Indiana Tribüne, Volume 12, Number 294, Indianapolis, Marion County, 13 July 1889 — Page 3

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ffZeue Art. Angenehmer Geschmack. D beste Medizw unserer Zeit. Die twf Att Degz? VttttS. St tH klar itk so dr.klk, ernftemfarbk, chme vorzüglich unk ist lehr ft5fttgnk. ftß&rt ktcht stw'n Alkshsi. S'HM kkw giftige Ssdstan Die neu ein it "" einigt sZ Blut, sickrtt die Rttveu, Rille In und ehtrn, treibt Malaria ik krÄfttgt da njitm. Die O kg .welche A häuftöflen lhreLunk. nonn i5t ttffilta, fid dr agen, die iageseid, u Seder uns kie ZZterkn. in, dt,w, welch Ichserzlei ttt ZlstiitfM diese? Organ wieder be tbt, t nnlchZtzdar. Die eu, tt Binega Itietl tut tut. Für Leute, elche an borrdoide leide, ift (- Sedizt Zehr ertvsa. Si hUfk w der Verdauung. tarttf erflovsung, kltreidt 8aEc, ist et 8 Jieder. Neuralgta und qse aPattrii?r$rtri. II FeMmedt,tnen fix Leute vvn fitzende: fcmnlseift sink feie Siuar B ttter sehr zdoL, bfs?J a&er fßr Fravn und flinker. grauen liuti eint Flasche und prodirt si. tätnn Ui A?Srer ft nicht fest, bestellt sie bei th. Wer sie ewmal ftbrscht ht, roird sie icht ehr aus giften ..V,ne,r itter.Der einzige bekannte Temperen, Mrr. jiimuHrt da Hirn und beruhigt die Rerven, reglitt die wgeiveide nd giebt ein xers'Ne Blut Tirevlation durch die mevschlichen Adn, welche mlt ttitnratict iU isdhtt wtederhergesteKt. IbtßVh J.Segan, vonS!o.75Wkkt Str., New Volk, lagt: .Ich hab, in de leiten zwölf Jahren et .tuegar Bitter' im Haus gehabt und ist iHZniulw einer Aimllte.- , . 18. at. 1&9 Baranne St?.. Htm Orlean. - Ichreidt unter Um Datum U 26. Lai ,AS t folgt: ,J4 bm ein Vj Jahre ach Hot vNggZin Ärkansa gegangen, roei! ich s unge fünde Blut Ktt. Ich hab eben drei 'Ä;c.$n .tnegar B UerS" gebraucht und ti hat mir mehr g, Kutt alZ die Queuen s it die den Mediii, elch hergestellt wurde." F,a tt fferson, von D??n, N. S., sagt: .weg Bit:? ist die bst Ä,tn, die Nmaii gttsm:en hab: sie hat mein Leben ge ,ut ,v T.??.va, k?, on Humboldt. Ja., sagt: .Vine aa, BttZ,, heil wich van Vatalu't edn ;ai , n io furjl hUt 4 mi$ von ai9uoiAttwu." Wi. S. D v t s. von amden, . I.. fchretbt! .Ich hab shr an schlechter Verdauung und Eingeweide Vkschern ael'.tren und .neg? Melk' verschMe ml? roße rlllchierung." z IN H. Dro er. nn WebÄer.Maff., schreibt: ,ch benutzt stets ibUter- all edizin int HrühKnz unh erZreM mich der beste esundheU." . ,tma , 77Vsntaor ?tr.. Reu Z)or?, fchretdt: .Ich haite Ihr ,iegar Bitt," ßär ein unitbettreiftlchek Tsnie.min HSdfch S fr. rfinre: jft. H.MolrJUlctTi'UrCo. 82 WajhiLgton Straße, Zird vart. wnnßvs. isoHdoM wtcd: & I V?a"A Sttld sar 1 00. utii talelr. VJmlA Ht teil in U rorid. Wf fif j sv H1 iij UüU X jn ri 1.5 l'.riact tidmckeeDcr. Wc-, iV.tfrJL'WV -Jb lli!nl.f'iai i-t kK . Mwaua w.wa .M , nl c of qual valn. Itndrtutt imt will work I Unererion iatca lo togrther whli oor Unre andTtU nol hn cf Household 1 Hampln. TItc aamplea. a wU a th watch, w eal free- and after rot ha kct caltir ea tecur on free. 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Emeinnatt,Jndianap'ls, St.Louii & Chicag. CwcinncU Didisisn. Abganq : S 55 Vm. 10 50 Vm. 8 15 Nm. Cincmnatt Att. nur Sonntaz 5 0 Nm. LafaYette Ace. 6 LS Nm. Ankunft 11 45 Vm. 10 55 Nrn. Cincin'ti Aec. nur Sonnt. 12,10 Vm. RnshvMc Acc. 10 85 Vm. Columbn Acc. 4 55 Nm. Chicago Diisiga. Abzang : IS 05 Nm. II 15 Nm. LafaYette . 7 10 Vm. 5 20 Nm. Ankauft: S LO Vm. Lafahette ZIcc. 1v 85 Vm. 18 NV. Thicass, St. Loui & Pittkburg. Ldgaug : 4 8 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbn Acc. S 00 Vm. Rlchmsnd Akt 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm, K 50 Nm. 10 20 Nm. Kolumbus Acc. 8 50 Nm. Nichmond Att. 9 40 Nm Chicago Division dia Kokoms. Abgang : 11 85 Vm. II 20 Nm. Ankunft: 8 25 Vm. 8 18 Nm. Lake Eric & WeSern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Vm. 10 0 Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. JndianaholiS & VincenneS. rpreß Abgang : 7 ?0Vm Acc. 4 10 Nm. EzvK Ankunft: 4 tO Nm. Are. 10 87 Vm. Cwcinnali. Hamiltsn & Jndianapoli. Abzaoq: 5 55 Vmtzl. 805Vm.245Nm tgl. 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl.. d, Jadisna & Western. Pko,!a DivÄon bgag : 7 00 Vm tgl 1 1 Nm. 11 00 Nm tgl. Ankunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Vm. S 40 Nm. OeftUche Dw'siss. Abgaug : 8 00 Vm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Springfield. Abaang: 8 85 Vm. 11 00 Nm 'gl. Ank: L 50 Dm. 4 53 Nm Indianapolis 5? St. LouiS. Abgang 7 25 Vm tgl. II 55 Vm tla. 5 80 m. 11 10 Nm tql. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 2q 00 Vm. 3:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. -0ll6ilTV New Albantz & Chicago. Chieago und Michigan City Didifion). Abgang 7 00Vm 1155 Vm. 11 15 Nm igl. snon ec. 6 00 Nm. Ankunft: 80 Vm. 7 59 Vm tgl. 2 85 Nm.

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Unser gnöd'ger Herr!

Roman von A. d. G erödorff. (Jortfeduna.) Er sah in ihre Augen und umschloh fast krampfhaft ihre schlanken Hände. Wie furchtbar war es doch gewesen, wis unerträglich furchtbar, als er gedacht, dies Herz in den großen Bankerott wersen zu muffen. Horch! ein Wagen. Wer maa jetzt kommen? Adam konnte Niemand sehen, j Barbara erhob sich und sah ängstlich nach der Thür. Da kam Erni gelaufen und meldete athemlos: Der Herr Dammbusch ist draußen und will dem Paxi guten Tag sagend Barbara erhob sich. Herr Dammbusch. Er war ja noch nie hier. Er wird die Hanna holen wob len. Gerade jetzt, schade." Adam richtete sich auf. Die lassen wir nicht weg. Aber der Herr Dammbusch ist willkommen, sag' ihm das, Erni, und bring' ihn gleich her." In dem groben, grünen Nock, mit dem weißen Bart und einem eigenthümlich funkelnden Glanz in den klugen Augen trat dr alte Forster neben AdamS Lager, der ihm heiter die Hand hinstreckte. Das ist schön und brao, daß Sie kommen, nach mir zu sehen, alter Freund. Wollen uns hoffentlich oaS Hannchen nicht wegnehmen?" Der Alte schüttelte den Kopf und holte sich einen schlichten Nohrstuhl aus dem Zimmer. Komme nicht, um etwas roegzuneh men," sagte er, sich niederlassend und Adams Gesicht forschend betrachtend. Dann fragte er nach AdamS Befinden und dem Verlauf der Krankheit und erzählte, daß er aus der Stadt käme, und zwar direkt. Gar nicht erst in Lenzen gewesen?" fragte Adam überrascht. Nein. Ich wollte etwas mit Ihnen besprechen, Herr von Kirchmeister. So eilig? Nun das muß wohl dringend sein. Sie waren in Familienange legenheiten in der Stadt, nicht wahr?" Hm, ja. Aber nicht in meinen. Ich habe keine Familie, als das Hannchen Ich stöbere gern in Familienpavieren und lese gern alte Dokumente und Testamente, und Sie hatten mir ja erlaubt, -das Testament von der alten Gnädigen Aurora 'mal durchzusehen." Adam lächelte. Alter Freund, haben Sie das wirklich untersucht? Barbara, bringe eine Eigarre für Herrn Dammbusch von den guten, Du weißt fchon, und Bier sei so gut herauszuschicken." Schön eingewachsen, die jungen Aristolochien", meinte der alte Herr, sich umschauend. ja sagte Adam, mit Fleiß und Lust zur Sache schlägt Einem so ziemlich Alles ein." Nur manchmal nicht die Landmirthschaft und die verdammten Majorate," nickte Dammbusch und goß sich sachte von dem inzwischen gebrachten Bier ein. Ueber Adam's Stirn flog ein Schalten. Der Alte sah da wol. Fühlen Sie sich jetzt wieder so zi.'mlich frisch, auch kräftig, so daß Sie wi? der gern daran dächten,'auf einen Gaul zu klettern ?- fragte er ruhig. Wenn auch nicht gerade so übermüthig, so doch lebenssrisch. Ich bin Gott recht dankbar, daß mein Annahme, & hätte ein schleichendes Brustleiden, nacy dem Ausspruch des ArzteS nicht richtig war, sondern nur die Nerven stark mitgea nommen waren. Er meint freilich, ein Jahr in einem anderen Klima, hoch in frischer Bergluft, würde mir recht nothwendig sein. Na, daS ist nicht GotteS Wille Er wird schon machen! Gießen Sie sich ein, Dammbusch." Der kleine Erni hatte sich dicht neben den geliebten Papi gelegt und sich bis an's Kinn mit dessen Decke zugedeckt. Er that das leidenschaftlich gern und lag still wie ein MäuSchen, wenn Papi'S Hand in regelmäßigen Pausen über sein kurzgeschorenes, schwarzes Köpfchen strich. Ueber den Rand der Decke blickten seine großen braunen Kinderaugen mit einem über sein Alter gehenden aufmerksamen und bedenklichen Blick auf den alten Herrn mit dem weißen Bart. dessen Geficht jetzt ein beifälliges Lachen überflog. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm," fagte er, wie der Junker Ihnen ähnlich sieht, ist geradezu komisch ! Na, möchte er's in Allem sein. Dein Wohl! Herr Junker." Adam antwortete nicht. Er' sah nur still auf den Kleinen nieder und Dammbufch dachte, es könne doch auf der Welt keinen rührenderen Ausdruck von Vaterliebe geben. Ja," sagte er dann, wie auf sich tU was besinnend, was ich sagen wollte, ich habe mir den Spaß gemacht und das krumme Testament angesehen." Adamlachte. Krumme Testament ist gut." Jch hoffte einen kleinen Fehler irgendwo zu entdecken, und der schlauste aller Rechtsanwälte und verflixten Spürnafen hat mir geholfen." Und alles in Ordnung gefunden? seufzte Adam. Bis ars's Tüpfelchen." Und wenn auch nicht. Mir würde ess nichts mehr helfen. Dann bliebe die Geschichte auf meinem Bruder sitzen, denke ich und Majorat ist eben Majorat. Das bleibt es ja doch auf alle Fälle. Man kann kein Geld aufnehmen und nichts verkaufen." Der Alte rieb sich die Nase. ,Hm roher wissen Sie das eigentlich so bestimmt, lieber Herr?" Weil das ein uraltes Gesetz ist." Nein z ich meine, daß die Geschichte Majorat ist." - Adam zog die Augenbrauen hock. Bester. Freund, lassen wir doch das haßliche Thema." Hm. es interessirt mich recht sehr, recht sehr! Wenn es Sie nicht aufregt, erzahlen Sie mir doch dies Stück Familienaet r x " ' uhrr schickte em wenig." ! Aufregt? Nein; darüber bin ich s-rt. Ick bave abseschlossen." . .... . .,.

tmirc'oajiücrte es io fcymerzncy davtt über sein Gesicht. Aber er that dem neugierigen alten Herrn den Gefallen und erzählte, was er selbst wußte. Und ss kam das Majorat der Kirchmeister auf mich," schloß er. Der alte Mann saß da, ein wenig vorgebeugt, lauschend, mit buschig zusammengezogenen Brauen, unter denen ab und zu ein funkelndes Leuchten her vorschoß. Ernst und Hanna waren inzwischen am Fuß der Veranda erschienen, und er winkte itnen, ruhiq zu sein. So kam das Majorat auf Sie," sagte er mit tiefer Stimme, und Sie haben die StemPelgebühreu bezahlt und Seine Majestät der Koma bat seine Einwilliauna aeae

den, daß der Besitz Deckenseld. und so weiter erbliches Fideikommiß wurde!" Adam sah ihn mit großen Augen an. Er wurde todtenblaß, als der Alte plötz, lich aufsprangund mit dunkel gerothetem Gesicht vor ihm stand. Und es ist nicht Majorat, denn die Stempelgebühren sind nie bezahlt worden, und Seine Majestät 'hat nie eine Einwilligung gegeben, die . tjLt. , i c nrr3 c slr.ti l. ma)i verlangt wuroe. Als ot rvlanie das Testament umstieß, stieß sie auch das Majorat um, welches erst durch dasselbe eingesetzt wurde." Ernst war nahe zu dem Sprecher aetreten und faßte dessen Hände. Ab es war im Grundbuch als Majorat ein, getraaen , stieß er tonlos hervor. Wein ich. Aber was kann das Grundbuch dafür, daß derAmtsrickter, der die Geschäfte zur Zeit führte, seine fünf Sinne nicht so recht klar beisammen hatte und nachweislich am deliriurn trernens verschieden ist Schwamm drüber aber bei Grundbuch und Konfusion ist noch nie ein erbliches Fideikommiß bestätigt worden." (Schluß folgt.) ' ' 96 Aermächtniß desMödlers, Roman w drei Buch dn Alsred Stelzn. Erstes Buch. I. Der Pariser Schnellzug war in Folge ungünstiger Witterungsverhältnisse mit beträchtlicher Verspätung in Bremen eingetroffen. Das Betriedöpersonal überbot sich an Eifer und Ellfertigkeit, um daS Versäumte nach Kräften wieder einzuholen, und deren emsige Hast schien sich auch den zahlreich vorhandenen Reifenden mit jutheilen, die den Wartesälen entströmten ; denn trotz des wirren DurcheinanderS, das eine Weile vor den geöffneten Wagonthüren herrschte, leerte der Perron sich rascb, und die meisten Reisenden hatten in den bereits stark gefüllten KoupöS ein Unterkommen gefunden, bevor noch dem Zuge eine zweite Locomotise zur Verstärkung vorgelegt worden ar. Der Aufenthalt wurde zu Gunsten der möglichst einzuhaltenden fahrplanmäßigen Abfahrtszeit auf'S allernöthigste abgekürzt, so daß ein guter Theil der Versxatung eingeholt war, als daS Fertig" ver Schaffner und gleich darauf das lanal des Zugführers ertönte. In dem Augenblicke, als die unHeim lich zischende Maschine mit gellendem Vsisse daS Abfahrtszeichen beantwortete. stürzte ein junger Mann, der sich stark verspätet haben mutzte, auS dem Warte faal auf den Perron, dem ihm zunächststehenden Schaffner schon von Weitem znwtnkend. Hamburg zweite Klasse!" rief der Heranettende so laut und dringend, daß der an der Spitze des Zug-S besinnliche Zugführer aufmerksam wurde. AlleS be etzt!" tönte es dem Nach- & ügler, der seinen Handkoffer in der echten zur Seite des Schaffners ha ttg an den Waggons entlang schritt, überall entgegen. Der junge Mann, eine einnehmende Erscheinung von hoher und kräftiger Figur, eilte dem vorderen Theile deS Zuges zu. Hierher!" rief ihm der Zugführer entgegen, der bereits die Thür eines KoupSS erster Klasse geöffnet hatte. Zweiter ist Alles beseht! Bitte, neh men Si? hier Platz!" Die beiden, auf's eleganteste, fast stut zerHaft gekleidete Herren, welche eö sich in dem nur von ihnen besetzten Koupä schon bequem gemacht hatten, schienen über den ihnen so unverhofft in letzter Sekunde aufgedrängten Mitreisenden zweiter Klasse", zu welcher derselbe sich ohnedies vielleicht nur in Ermangelung der dritten m Zuge aufgeschwungen hatte. nichts weniger als angenehm berührt zu sein. Sie warfen dem sich bömch Entschuldigenden unfreundlich forschende Blicke zu und trafen nur zögernd und mit einer fast beleidigenden Gemessenheit Anstalten, ihre sich kreuzenden, aus die eaenüberlieaenden Volster lana binaea streckten Beine herunterzuziehen, um den Durchgang zwischen den beiden Sitzreihen frei zu machen. Ungeduldig schlug der Zugführer end lich die Koupsthür in'S Schloß. Der Zug hatte sich bereits in Bewegung setzt und dampfte jetzt in die öde Haidelandfchaft hinaus, die sich weithin und unabsehbar zwischen .den beiden Haupt ftädjen' des deutschen Handels erstreckte und mit ihren monotonen lndrucken aus den, wenn auch unsanft gewiegten Eisenbahnreisenden ; eine o st . unwiderstehlich nschlasernde Wirkung ausübt. Auch der junge Mann, welcher von seinen beiden Nachbarn schon längst nicht wehr der geringsten Beachtung gewür brat wurde schien dieser Wirkung seyr bald zu unterluaen. Nur n:ch einmal ließ er seine scharfen grauen Äugen be vbachtend, über die. eleganten., Fremden , schweifen, die in nachlässiger Haltung ihm zur, Seite saßen und ihre'Zeitunaölektüre wieder aufgenommen hatten. Dann drückte er sich tiefer in die Polster, schob seinen Hut weit über die Stirn und schien sich dem Schlafe überlassen zu 'wollen. .. . I ! ' .1 Einem aufmerksamen Beobachter fo ren jedoch die unaufhörlichen leisen Be wegungen der tiefgesenkten. Lider nicht entgangen, ' die eine ungewöhnliche Un ruhe deS Geistes ' verriethen,? und in der. :p. . t t,.. r. rt jt A.ya! oesano . Veoerin' aftropp ju? in einer so aufgeregten GemüthSverfassung, das der Schlaf ihn selbst in der, ruh,.. n (' l i . roullen Lage ftazerücy gemieoen yal.

' Im Auftrage seines Chess, deS Jnha berS einer der ältesten Firmen Hamburgs, auf einer Geschäftsreise unterwegs und bestrebt, dem ehrenden Vertrauen, das derselbe durch Uebertragung einer sehr delikaten Ausgabe in ihn gesetzt, vollauf und mit ganzer Hingebung gerecht zu werden, hatte ihn in Bremen ein drinaendeö Telegramm erreicht, das ihn zu sofortiger Heimkehr nach Hamburg aufforderte. In demselben war ihm mitge theilt worden, daß sein Vater plötzlich schwer erkrankt sei und ihn unter allen Umstanden sprechen müsse und zwischen

den Zeilen glaubte der Erschrockene nur zu deutlich lesen zu sollen, datz er sich aus das Schlimmste gesaßt zu halten habe. Nur dem Umstand, datz er m seinem Hotel in Bremen hinterlassen, wo er für alle Fälle zu finden sei, hatte er es zu danken gehabt, daß ihm die Depesche bald nach ihrem Elntreyen ausgehändigt würdet und nur dem günstigen Zufall, daß der Zug, in welchem er sich befand, sich erheblich verspätet, hatte rr eS zuiuschreiben daß sein Bemühen, denselben noch vor der Abfahrt zu erreichen, wenn auch mit knapper' Noth von Erfolg gekrönt worden war. Eine lange Weile hatte Severin, rekungsloS in die Polster zurückgelehnt, ick den trübsten Gedanken und den ihn immer wieder bestürmenden Vorstellungen ,on den Schrecken des Todes überlassen, mit denen er im Geist seinen Vater ringen sah, und eine gute halbe Stunde moqte bemts ver mchen sem, als die anhebende, in englischer Sprache I esuhrte Unterhaltung der bisher schweigam in ihre Zeitung vertieften Fremden feine Gedanken in andere Bahnen lenkte und seine Aufmerksamkeit fesselte. Wahrend einer Pause, die eintrat, hatte der Schmächtigere der beiden aus einer eleganten Reisetasche ein Spiel Karten und kln kleines, zusammenklappbares Spielbrett zum Vorschein gebracht, daS er auseinanderschlug und vor sich hin auf seine Kniee legte. t Geduld!" lehnte d andere die stumm Aufforderung lächelnd ab. Gebe Dlr noch früh genug Revanche Tobn ! Erst antworte em bischen. Wir haben lange nicht studirt!" Der Angeredete gähnte gelangweilt. nannte alsbald eine Karte und in kurzen Zwischenräumen eine andere und wiederum eine andere, seinen Begleiter dabei nur wie von ungefähr mit flüchtigem Blick streifend. Scoerm, welcher deS Englischen genügend machtig war, um der seltsamen, mit gedämpfter Stimme gepflogenen UnterHaltung folgen zu können, begriff nicht, waS die von ihm heimlich und verstohlen Beobachteten vor hatten uud um wag eS sich bei dem räthselyaften Treiben derselben handelte, und vergebens zerbrach er sich, wahrend der ihm zunächst Sitzende in langfamer und regelmäßiger AufeinandersolgedieKartendeö Spieles namhaft machte, lange Zeit darüber den Kopf. Erst als sein Gegenüber, sich aufrlchtend und nach dem Spielbrett greifend. plötzlich wie äffend die Zunge ausstreckte, und der andere darauf keine Karte mehr nannte, sondern spöttisch meinte, daß das eine lose Zunge" bedeute und weiter nichts, siel es Severin wie Schuppen von den Augen uud er durchschaute mit einem A l Male, daß die ganz unavffalllgen, bis er von ihm kaum beobachteten mlmichen Gesichtsbeweaunaen des einen, der leichtoeschlossene oder geöffnete Mund, die leise aufgeworfene oder hängende Unterlippe, die Arten des Blickes etc. für den Anderen ebenso viele verschiedene Zeichen gewesen waren, nach denen er die Karten des Spieles namhaft gemacht hatte. Unwillkürlich war Severin bei dies überraschenden Entdeckung, die ihm eine Zeichensprache enthüllte, welche ihm ebenso originell wie verschmitzt dauchte, auS seiner in sich versunkenen Lage ausgesahren. Er that jedoch so, wie wenn er plötzlich aus tiefem Schlaf erwacht sei, ohne recht zu wissen, warum er zu dieser zartfühlenden Verstellung seine Zuflucht nahm. Ebenso wenig vermochte er sich klare Rechenschaft abzulegen, weshalb seine beiden Mitreisenden ihm mehr und mehr ein unbehagliches Gefühl einflößteu, trotzdem jedoch obgleich er sich zwang, dieselben nicht weiter zu beachten sein Interesse von neuem und in seltsamem Grade fesselten. Immer wieder ertappte er sich dabei, wie er die Fremden, die ihn keines Blickes würdigten, versioblen beobachtete. lVorNetzung folgt.) Frankreich Ns Teemacht. i Der neue deutsche Flottenbauplan, der sich immerhin in veryaltnlkmaklg be scheidenen Gren.en bölt. bat auf all Seemächte gewirkt, wie ein Kieselstein, der in stilles Wasser fällt. Die Wellen, welche er erregt, werden immer größer. sie haben England, Rußland und Dänernrr rinbt ith S. Frtrtrr rtnm Beobachter der französischen Marine .v.... ....... Ilteratur verborgen bleiben, daß auch Frankreich vonder allgemeinen Bewegung ersaht , t. Frankreich ist gleichwohl diesmal nicht, fo ins Fieber gerathen, als es on t bei , ähnlichen Gelegenheiten der Fall gewesen ist. Eö liegt das vielleicht daran, day Frankreich die Starke emer tüchtigen Seemacht und die Zahl seiner großen Flotte überschätzt. Man hat in Paris wohl eine Vorstellung davon, daß i.:. Vi Trii . fjt. if . vt um Zivilen oer europaiicyen ienirai mächte der französischen überlegen sind aber im Grunde halt man doch dafür. daß auf dem Meere daS Verhältniß der Kräfte in der Hauptsache seit 1870 unverändert geblieben ist. In Wahrheit liect die Sache so, daß Frankreich sich aus einen notdürftigen Schutze seiner Küsten beschränken und von jeder Offensivbewegung nach den deutschen Meeren abstehen muß, wenn es im Falle eines großen Krieges feine Herrschast im Mit telmeere nicht endgiltia verlieren will. Die. neue Schlachtssotte Italiens be steht beute aus Duilio", Dandolo". .Jtaha", L.pantö"'Nugg?ero di Lauria", FränceSco Morosini", Andrea Doria". Um mit dieser Flotte Schritt zu halten, wird Frankreich seine acht neuen Schlachtschiffe Admiral Duserrö", Baudin",, , Formidable", .Hoche", Marceau", Neptüne? D6vastation" und Eourbetl. sehr nöthig haden,' denn im Jahre 1692 93 bessert sich daS Verhältniß für Italien, welches drei Nielenschiffe ...Re Umberto". .SjcUia"

Uno ardegna- au oem Vraper yar, wahrend Frankteich in der entsprechenden Zeit zwei Schiffe BrennuS" und Magenta" fertig stellen wird. Im Laufe von fünf Jahren erscheint aber auch Deutschland mit seiner vergrößerten Flotte und diesen Vor'sprung kann Frankreich so schnell nicht einholen. Die sranzösische Marine verausgabt jetzt schon alljährlich 40 Millionen für Schiffsbau; wenn, wie angekündigt, das Ertraordinarium für Schiffsbauten ö0 bis C0 Millionen für die Dauer von fünf Iah

ren betragen soll, so erhöht sich dU Summe auf öO bis 5Lj Millionen Francs im Jahre. Ueber den auaenblicklicken Stand der französischen SchisfSbauten gibt ein de, Ubgeordnetenkammer zugegangenes Akte'nstück genaue Auskunft Es soll im ayre 1389 der Bau von folgenden schiffen vollende deziehünsSweise 'fort-' gesetzt der, begonnen werden, .und zwar auf StaatSwerften: fünf Panzer erster Classe; dak Panzerschiff II.' Classe N.f drei Panierkanonenodote : zwei Panzer kreuzer, drei Kreuzer I.' Elasse, - zwei Kreuzer II. Classe, ein Kreuzer : III. Classe, zwei Torpedokreuzer, drei Tranöportavisos und zwei Torpedoavisos. Alle bei Privatwersten in Bestellung gegebenen Schiffe werden in diesem Jahre fertig, s sind das außer mehreren Kreuzern 8 Hochsee-Torpedoboote und SI Torpedoboote. ' ' ' " In Italien sind nach dem am 1. Juli beginnenden Budget für 1SSSj90 in Bau oder in der Vollendung dearissen: drei Schiffe erster Classe, sechs Schifft zweiter Ulasse und fünf schiffe dritter Classe ; ferner Torpedoavisos und Hochsee-Tor-pedoboote, Schiffe für locale Zwecke, gewöhnliche und Torpedö-Damvsbarkassen. In Bau sind zu legen: ein Schiff erster blasse drei Schiffe zweiter Classe v., K., F., zwei Transportschiffe erster Classe G. und II., vier Schiffe dritter Classe I., J., K., h,t serner Torpedoavisos und Hochsee-Torpedoboote, und schisse für locale Zwecke. Man sieht. Italien erlahmt nicht in seinen Anstrengungen, die eS im Laufe von zehn Jahren zu einem der wichtigsten Factoren im Mittelmeer gemacht haben. ES war sehr schwer, diese tuse zu errel chen, von der eS sich in friedlicher Entwickeluna nicht herabdränqen lassen wird. Vielmehr ist eS wahrscheinlich, daß daS Mlßver!)Sltnlß in den Seestreitkröften Frankreichs und Italiens mehr und mehr zu Gunsten der letzteren Macht auSgeglichen wird, denn die Italiener haben bisher die größte Energie entwickelt. So wie die Sachen heute' stehen, bat Frankreich allerdings eine größere Anzahl von .Panzerschiffen und Kreuzern, als Italien, dafür hat letzteres einige Schiffstypen, deren Geschwindigkeit jene der besten französischen Schiffe übertrifft. Keines der vorhandenen Panzerschiffe Frankreichs kann beispielsweise bezüglich der Geschwindigkeit einen Vergleich mit den Schiffen des Tm Jtalia" ' aushalten. T)aß die Lage Frankreichs betreffs der Torpedoboote weniger gut, al? jene Italiens ist, wird auch von den französischeu Fachmännern zugegeben. - Wenn in einem Krieg zwischen Frankreich und Italien Deutschland neutral bleiben konnte, so wurde die französische Angriffsflotte keinen leichten. Stand, : c t om , tf jt i .'' L . aver oocy sie cogilcyreir ve rioiaes haben. ' Sobald Deutschland' in die Aktion eintritt, wird die französische Schlachtflotte für die Vertheidigung der eigenen Küsten nicht entbehrt werden können, und eö werden dif. Kreuzer sein, welche dem Seekriege seine Bedeutung geben werden: Und selbst wenn Frank reich seine ganze Flotte allein zur Vertheidigung seiner Küsten gebrauchen sollte, ist eS doch sehr fraglich ob sie ausreichenden Schutz gewähren kann. Diese Frage bleibt, auch wenn Frankreich noch weitere 10 Millionen jährlich für Schiffbauten ausgibt. Wahrend die Österreich! chc Regierung dem czechischen Turnoerein Sokol"' aestattete. nach Paris zu gehen, um an einem Turnfeste theilzunehmen, obgleich Jedermann wissen konnte, daß es dort an feindseligen t ' t. if 4 Kundgebungen gegen eulicyiano nicyr fehlen würbe, hat die BezirkshaüptMannschaft in Teplitz dem dortigen deutschen Turnverein die Tbeilnabme an dem Turnfeste in München untersagt. ter.. r: i cn:t. ... j. t.: ... - 11)0 muH in vimui uuiy tiumui den mag, überall drängt sich die Bevorzugung in die Augen, welche das Ministerium Taaffe den Czechen zu Theil werden laßt. Wahrend die Czechen doch nur drei Fünftel der Bevölkerung BöhmenS bilden, gehören in manchen Beam tenklassen neun Zehntel und mehr zu ihnen. So sind von sämmtlichen 15 Staatsanwälteu Böhmens 14 Czechen . . C u . . I TN.i. il Am AH Oct (&Ztnt& .

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und 3 Deutsche, somit oeslnven sich un ter den 45 vorbandenen Vertretern .mm- m e.arrvc r der Staatsanwaltschaft 41 Czechen und nur 4 Deutsche, von welchen einer' i Prag, drei im rein veulschen ispraqgebiet und kein einziger in den gemischten Gerichtsbezirken amtiren. Provinz SchleL wisch olc! 2: Durch Ertrinken sind verunglückt: in m jM. m M ä Altona zwei ohne des calermelstcrs Lesens bei einer Kahnpartie. in Jielen a. Eider .wei Töchter der' Landleute Hasche und Brühn beim Baden und in Stellingen der Malergehilse Gottfried Vogelsänger; der Knecht Jürgen Sausmikat in Eidelstedt starb infolaeeineS Huffchlaas; der in der Arbeit,baracke 1' Vi' t.rts t.u:t:..? Qz.: DCl uOydywin vtjvaniyv jwuj tyi mer ttarb infolae von beim FeueranMachen mit Petroleum erhaltenen Brandwunden; der Dachdecker oyan Plkp:rr tjt v ri gras aus ;uunuüc uiaty ua vyeniu.v r l? vir 0 e n s-r 0 m ä re. ' Siehste, Jottlieb, so kam et. Der V ' 7 . ..'i. ... : . rnr. . Wchiiymann zelgie Mir meine Pooiogra phie in'S Verbrecheralbum, und kiekste, neben mir stickt 'n Bild von 'n Frauen zimmer, wat so aussieht, als ob se sagen will: Mir kann keener an de Wimpern klimpern." Wie ick die seh', sag'.! zu mir: Die oder keene nich !" Ich er . .'. jl icl m.lt2f4ifrt.2runo;e mir nata 19 äücujuuuiijc, vzr, det sie aus 'ner sebr anstandjen Verbre cherfamilie iS und det sie jerade noch so lange zu brummen tüt als wtt ick." Wie wir 'rauskamen, jlngcn wir jleich ufj'K Standesamt." J 1 ' Jragk naO dr :iuiiti.ni Cigarre.

Robert Kemps, Deutscher Notar, 424 South Meiidlan Straße. Vollmachten 4 tschlad, Ofterich d de, Vchwet, angefertigt. Confularische Beglaudigun. gen besorgt. Orbschafteo . s. . tonst und sich,, wkaffttt.

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