Indiana Tribüne, Volume 12, Number 294, Indianapolis, Marion County, 13 July 1889 — Page 2

Ändiana Tribüne. .r'i i i ! Erscheint glich ol SssVtsZs.

7iettgUche.Trtt2n- Mtt durch dn Tr5sr W Cents m Woch. ktt onnta8lXrtani" S Cent! vt WH. cU julamm, 15 SCRtl oUt dntexrttonat. P P,fi tuzescht i vraud,ahlng I fif Jahr. QsSee: 1ÄV O. MarvlandSe JndZampolZs, Ind., 13. Juli 1889, Cln Seldstmord-Tassbuch. Dr. Jofevh W. WaterS in New York. welcher vor einigen Tagen nach uiebers lGUim0HpüxhvtifümxvU fein 1 ' Ziel erreichte, muh ein von großer NachZtenliebe beseelter Mensch gewesen sein, wenigstens von großer Liebe für alle . zukünftigen Selbstmörder, sowie die örztliche Profession. Er hat nämlich die ganzö Sache als reguläres inenschaflliches, Er?eriment betrieben, über den Verlauf aller einzelnen Versuche ein Tagebuch geführt und dieses der Nachett zu Nutz und. Frommen hinterlassen! Zuerst erperimentirte er mit Morphin und Coemn herum, und erst als dieses ihm die Thore des Jenseits hartnäckig nicht öffnen sollte, griff er zum Neooler. ' Für das Erschießen hatte er schon anfangS eine geniisfe Neigung, und eines der ersten Blätter des Tagebuches weist folgenden" Eintrag auf : Der Revolver würde vielleicht das Allerbeste sein, aber ich habe ein starkes Vorurtheil gegen die Anwendung desfstben. Außerdem würde dies das Haul larmiren. Ich will meinen Wegganz au.j dem Dasein ganz ruhiz bewerkstelligen, wenn es möglich ist." So sing er denn an, Morphin zu nehme. El ist mir dabei auch darum zu thun, sagt er in seinem Tagebuch, ,zum Besten des ärztlichen Standes alle Symptome zu studiren, welche den Msrphintod begleiten. Ich bin geneigt, anzunehmen, daß Cocain zu rasch für meinen Zweck wirken würde, will also Morphin nehmen, um nsch möglichst viele Beobachtungen zu machen." Seine rste Dofe Morphin nahm er eines Freitags, JZachts um 10 Uhr, und er schreibt darüber:, Soweit ich es ah fch atzen kann, habe ich zwischen 10 und 12 Uhr 58 Gran Morphin genommen. Es war nahezu diese Anzahl Einspritzungen, nämlich 54, erforderlich, da mein Spritzchen nur eine halbe Drachme hält. Ich habe auch 3$ Drachmen von der Lösung getrunken, und daraus geht hervor, daß meine Schätzung eher zu niedrig, als zu hoch gegriffen ist." Die nächste Eintragung lautet: .Um 2 Uhr Morgens fühle ich das Morphin stark. Noch bekundet sich aber keine einschläfernde Wirkung. Ueber meine Haut geht überall ein stechendes Jucken, das sehr flüchtigen Charakters ist, rasch verschwindet ober von der einen Stelle auf die. andere übergeht, sich ausbreitet, in sich verschwimmt und sein Wesen so rasch wechselt, daß ich feinen Veränderungen nicht folgen konnte. Meine Hand zittert, sodaß ich kaum schreiben kann. Vorstehendes habe ich Samstag Abends um 8 Uhr wieder abgeschrieben, denn mein früheres Gekritzel war unleserlich für jeden anderen Menschen. Dann beschreibt er ununterbrochen sein körperliches Befinden, seine Stimmung und seine Gedanken während 24 Stunden. Seine Gedanken gingen stetS von einer Selbstmord-Methode auf die andere über, schwankten aber hauptsäch lich zwischen Morphin und Cocain. Bald neigte er sich der Ansicht zu, daß Morphineinspritzungen ihn schließlich doch au's Ziel bringen würden, bald fakt er wieder Vorliebe" für das Cocain und ichwb folgendes: .Vor einiger Zeit habe ich von einem Opfer der Eocatngewohnhelt gelesen, welches eine zu starke Dosis nahm und nach langer und eutsetzlicher Qual starb. Wie dem aber auch sei, ich muß das vtx suchen, ehe ich zum Neoolver qreife." Die cf.nje Gefchichte muß ihm schließlich aber recht langweilig geworden sein; denn er schreibt eines Spatnachnuttaas: .Ich glaube, noch Niemand hat einen so langweutgen, ermüdenden Abgang vom Dasein gehabt. Wie ich das verstehen soll, weiß ich nicht recht. Natürlich ist mir bewußt, daß ich eine große Dosis Morpmn ohne Gefahr nehmen konnte. 23 Stunden nachdem er die erste Do sis Morphin genossen hatte, nahm er fünf Tropfen Cocain. Eine halbe Stünde darnach schrieb er, daß dies nur eine sehr qualende Wlrkuna" habe. Gegen Mitternacht desselben TagcS stand eS bei ihm fest, daß er auch nicht durch Cocain sterben könne. Dann trug er Folgendes in'3 Tagebuch ein: .Es scheint, daß Mißgeschick und Vech, die mir im ganzen Leben gefolgt sind, mir sogar bei den Bemühungen, mein Dasein zu enden, treu bleiben. Wenn nun auch daL Cocain fehlschlägt, warum sollte es nicht der Revolver ebenfalls? Die Patronen sind 10 Jahre alt. Doch sie sind stets in der Originalflafche gut eingewickelt gewesen und können daer noch brauchbar sein. Mit dem Revolver ist niemals gefeuert worden. Ich habe..zetzt nur noch acht Stunden, um meinen Zweck zu erreichen, ehe ich verwirrt werde. Wäre doch begierig, ob irgend eine Menge Morphin mich tSdten könnte." Aber acht, und auch elf Stunden darnach war es noch am Leben. Sonntag Morgens neun Uhr bemerkt er, daß er infolge des starken Schwitzens sehr durstig sei, und fügt hinzu : .WaS würde ich nicht geben für ein seelenbewegendes Glas Branntwein oder Champagner? .. ..Es scheint, ich bin ein recht zäher Kunde. Ich mochte doch gmL wjlsen, , ob eine Kugel in's Herz oder ,ine m's Hirn mich wirklich tödten ürde. Ich muß es versuchen, denn ich kann das Leiden, das ich jetzt habe, nicht Aushalten. - 8 Uhr 50 Minuten ist eS letzt, und ich bin dem Tode nicht naher, ,lS ich um L Uhr war." . Jetzt ist es S Uhr," schreibt er gleich , darauf, .nein, ich will nlcht länger mit dem Tode spielen. Ich will den RevolRer versuchen. Ich serve nach dem fer

zen gerade r.mer der sUnsken Nippe zrelen. Eins habe ich vergessen. Ein in den bisherigen Eintragungen nicht erwähntes Symptom war meine Unfähigkeit, Entsernungen zu beurtheilen. Alles erscheint mir näher, als es thatsächlich ist. Wenn ich aber jetzt nach irgend etwas lange grisf er vielleicht in diesem Augenblick zum ersten Male nach dem Schießeisen?) greife ich darüber hinaus. Das ändert sich durch die Quantität Morphin, die ich nahm." S0 Minuten später schreibt er: .Ich matt bereit, den Revolver abzufeuern.

aber er würde versagen, weil ich zu ner vos bin. Aber um 10 Uhr werde ich ihn sicher gebrauchen. Mein Nervensystem ist jetzt in völlig gebrochenem Zustande." : Hler hören dle .wissenjkyastllcyen AusZeichnungen" auf. Am selben Tage um 6 Ubr Abends fand ifin firan Katharina Becker, bei welcher er ein Dachstübchen ! r . . ' ... . , i bewohnte, todt vor; er gälte nchtig elnen Revolverfchuß in seine Brust gefeuert. Der Unglückliche hatte all' sein Geld verloren und hatte keine Lust, in, Alter von 65 Jahren noch ein neues Leben anzfangen. Doch wollte der arme Teufel wenigstens der Wissenschaft sowie seinen etwaigen Nachfolgern noch etwas nützen, dahe sein merkwürdiges Tagebuch, das es übrigens im Zweifel läßt, ob er noch fähig war, zuverlässige Beobachtungen über sich selbst zu machen. Lluge und Nttt.stlicht Einen bkachtenswerihen Vortraq über biesen Gegenstand hielt unlängst Professor tioyn rn Bresluu, cmer der tüchtig sten deutschen Angenhuaienikcr. Seinen Ausführungen sei Folgendes entnommen: Das TaaMlcht ist den Augen niemals schädlich. Es ist also die Aufgabe der Gesundheitspflege, seine Eigenschaften auch beim künstlichen Licht möglichst nachzuahmen. Es darf daher die kirnst liche Beleuchtung 1. nicht blendend sein, L. nicht spärlich sein, 3. nicht die Augen erhitzen und 4. nicht zucken. Nach diesen Beziehungen betrachtet nun der Redner das elektrische Licht. 1. Das Licht soll nicht blenden. Es wäre Tollkühnheit, rn den Flammenbogen des Kohkenllchtes ohne ganz dunkle Brille zu blicken. Jede Bogenlampe ist daher mtt emer Müchalaskuael umaeben. die freilich 30 Procent Licht mehr raubt. In der ökkgel werden diese Lampen so poch angebracht, daß Niemand genotytgt ist, in sie hineinzublicken. Keinesfalls ist es rathsam, längere Zeit auf sie zu sehen, da auch durch die Muchglaskugeln hindurch die Flammen das Auqe blenden. Ein Auge, das längere Zeit den EdisonIchen glühenden Kohlenfaden betrachtet, kann dadurch ebenfalls belästigt werden. Im Hostheater in München hat man eine wesentliche Verbesserung der Glühlampen dadurch hervorgerufen, daß' man die Glasbirne ans matt geatztem Glase herstellte, sodaß das Auge des Beschauers nirgends einen leuchtenden Kohlenfaden sondern nur ein verschwommenes Bild desselben durch die matte Birne hindurch sieht. Man wird daher weniger von den Nachbildern qestort. Bet gleicher Heb ligkeit einer Gas- und Glühlampe ist die der letzteren eigentlich noch bedeutend größer, da dieselbe Lichtmenge hier auf eine viel kleineren Flächenraum vertheilt ist. Das Bild, das auf unserer Netzhaut entsteht, wird also beim Glühlicht viel intensiver sem, als denn Gaslicht. Nach den Untersuchungen von Voit und Renk in München ist der Glanz der Glühlampe siebenmal groner, als der eines gleich hellen Gasbrenners, und zwölf Mal heller, als der eines Schnittbrenners. Das Glühlicht wird also die Netzhaut sieben- biS zwolfmal mehr xti zen als die gleich helle Gasflamme. Da her sind eben matte Glasbirnen empfehlenswerth, die freilich 25 Procent Licht rauben und größere Glühlampen wunschenswerty erscheinen lassen. 2. Das Licht darf nicht zu schwach sein. Ist dies der Fall, so muß man sich dem Buche zu sehr nahern und laust Gefahr, kurzsichtig zu werden. In der Re gel ist zu geringes Licht bei elektrischer Beleuchtung nicht zu befürchten. Wenn ein Local durch Gluhltcht mcht genügend beleuchtet ist. müssen eben mehr Glühlampen angeschafft werden. Professor Lunge, Wirector des Laboratoriums in Zünch, hat dem Redner mitgetheilt, daß die dortige Lefegesellschaft daS Glühlicht auf einstimmigen Wunsch der Mitglieder wieder abgeschaut habe, da die Aeleuchz tung zu schwach gewesen; man hätte t ?i L I tr. n . . m . t r r Ivnsi eine oovpkl! so siarrelascylne ausstellen. müssen, wie die Erbauer und mit ihnen alle dortigen Professoren der ins.?: -p . c -pyyu. sin iimitj iitiun uiicu, UU' durch wären aber die Betriebskosten doppelt so hoct). wie für das GaS gekommen. Eine technische Schwierigkeit, ein zu aeringes Licht mit elektrischer Beleuchtung . wf .." . n zu liefern, ilegr aiso mcyt vor, uocyslens eme srnanacUe. 3. Das Licht darf nicht die Auaen erHitzen. Durch heiße Flammen wird die Feuchtigkeit der Bindehaut des AuqeS zu schnell verdunstet, eS tritt ein Gefühl der Trockenheit tm Auge ein : daS Auge und der Kopf werden erwärmt, es entsteht Kopsschmerz, der am weiteren Arbeiten verhindert. Prof. Eohn hat schon vor mehreren Jahren den Nachweis geführt. daß die Erhöhung der Temperatur 20 .. . sr . r-t enllmerer von einer öiasnamme enrj fernt doppelt so groß ist, wie 20 Centi i r W m meier von einer gielcy yeuen Glühlampe. ferner haben die schonen Untexsuchünaen j von Pettenkofer und Renk in München . ganz zweltellos sestaestellt, den be, elek- . trifchem Lichte die Temperatur in den Theatern eine viel geringere ist, als bei Gas, dan ferner die Lnft weniger Kohlensäure und keine Naüchbestandtheile mehr enthält, und daß ihr nicht mehr so : vleleFeuchtigkeit.bel'gemischt wird, wie bei 1 ! Gasbeleuchtuna. Namentlich beim Lesen und Schreiben muß man dem elektrischen Lichte den unbedingten Vorzug geben. ' I 4. Das Licht soll nicht zucken. Wenn cw . . u . . . eine stamme zuckt, so wechselt die Be lcuchtunas starke aunerordentllch schnell. Unsere Netzhaut ist aber um sö empsindlicher gegen Lichtunterschiede. ie.bedeutender und rascher dieselben sind. Redner ennnert an die hoch st laitiae Emvnnkung, die wir haben, wenn wir an einem Staketzaune vorübergehen, der von der Sonne beschienen wird. Man wei allaemein, daß , man sich erst längere Zeit varan gewonnen mug,wennman aus vem Dunkel in S ötlle kommt und umgekehrt.'

Set den schnellen Zuckungen des exenrlschen Lichtes wird die Netzhaut auf'S peinlichste gereizt, und dle Arbeit auf die Dauer unmöglich. Welche Veränderungen dabei in der Netzhaut vor sich gehen, ist noch nicht festgestellt. Aber das Eine steht positiv fest, das zuckende Licht ist unerträglich. Das sieht man bei flackernden Kerzen und bei offenen Gasflammen. Die Petroleumlampen können nicht zucken, da sie ja stets Cylinder haben müssen. Auch die Albokarbonflammen, welche die Helligkeit des Gaslichtes ver-vier-und versechsfachen, zucken nicht.

Die Vorzuge des elektrischen Lichtes bezüczlich der Helligkeit, Kühle, Feuersicherheit und Sauberkeit sind so große, daß' es eben nur Aufgabe der Techniker sein muß, den Gang der Dampf-, Gas- und Dynamomaschinen so regelmäßig herzustellen, daß die schädlichen Zuckungen ausbleib en. Aus der Schlittfchuhbahn, aus Straßen, rn Bierstuben, auf Bahnhöfen, in Häfen u. s. w. hatten zwar die Zuckungen nichts zu sagen, aber in allen Sälen, in welchen gelesen und geschrieben werden soll, ist daS Zucken den Augen schädlich. Vom Inlands. Eine junqe Dame inVirgiiiien soll im Stande sein, gleichzeitig zwei Liebesbriefe zu schreiben, nämlich mit jeder Hand einen. Dies, bemerkt ein englisches Wechselblatt launig, bestütigt wieder jene Theorie der Evolution!sten, daß die natürlichen Fähigkeiten und Kräfte sich den Bedürfnissen anpaffen können. Jetzt fehlt nur noch, das unsere Mädels auch die Fähigkeit sich an eignen, gleichzeitig Zwei zu küssen. Gan Tim lock, in elfjähr iger Knabe, dessen Vater ein Chinese, und dessen Mutter eine vcegerm ist, stand dieser Tage unter der Anklage des Taschendtebstahls rn New Vor! vor den Ge neralassisen. Der Junge ist bereits ein gewiegter Taschendieb. Im vorliegenden Falle hatte er einen Betrunkenen bestöhlen, und zwar m Diensten zwer achtzehnjähriger Spitzbuben, die Wache hielten. Die Letzteren wurden zu je vier Jahren Zuchthaus verdonnert, wahrend Gan seiner Jugend wegen mein katholisches Zufluchtshaus gesandt wurde, wo er zedensalls als Eunontat Aussehen machen wird. Dein Berwaltungsrath der Trinity Ehurch" in New Nork kostet das schon vielfach zum Gespött gewordene Gesetz gegen dle Heruberkunst von Leuten auf vorherigen Contract" nun doch V1000. Er hatte bekanntlich vor kiniger Zeit einen Prediger aus England herüberkommen lassen und war deöwegen, d. h. wegen Zuwiderhandelns gegen das Gesetz, welches die Einfuhr von Arbettern unter Contract verbietet, zur Zahlung von $1000 verurtheilt worden. Er hatte sich erboten, freiwillig V100 zu entrichten, und die Annahme diefeS Ausgleiches war seitens des New Vrker Districtsanwalts, sowie vom FinanzMinister empfohlen worden. Da der Bundes Generalsnwalt aber seinen Zweifel darüber aussprach, ob der ginanzminister das Recht habe, auf tiJL- cn i rjr.r.. c loiajc ergleicysvorskylage einzugeyci hat der letztere erklärt, auf Zahlung der festgesetzten Strassumme von $1000 be stehen zu müssen. Nun, der Dreiemig-kelts-Klrche erlauben es ihre Mittel l. Wie schon kürzlich an dieser Stelle mitgetheilt, ist das Spiel aue im lee" allem Anschein nach keine amerikanische Erfindung, fondern lat der Betreuende einsach einen Kupferlich aus dem 1 0. Jahrhundert, der von einem Cecretär des deutschen Kaisers Zcarl v. entworfen worden war und das Ungeheuer Minotaurus im Labyrinth darstellte, fast unverändert benutzt. Es kommt aber noch schöner. Wie sich iebt herausstellt, ist der Mann, der von den .Säuen im Klee" reich wurde, gar nicht der erste amerikanische Erfinder, oder vielmehr der erste Dieb, sondern schon vor 10 oder mehr Jahren hat sich ein Anderer das piel xatenuren lassen. Dies war auch die Ursache, weshalb der .Ersinder" No. 2 kein Patent erlangen konnte. Indeß erwarb Letzterer mit dem Dmg über S100,000, bis endlich vor Kurzem der Plagiat No. 1 emen Ein haltöbefehl gegen ih. erwirkte, der ihm verbot, das Geschäft fortzusetzen. Inzwischen war aber die Man für die .Säue im Klee schon beinahe wieder aüsgestorben, ohne daß der Besitzer des Patents' irgend etwas davon prositirt hatte. O "über das herbe Erfinderloos!" ; Auf einen neuen Plan, die jetzt nutzlos daliegenden und auch im Kriege in ihrer jetzigen Beschaffenheit nicht verwendbaren Monitors wieder verwendbar zu machen, ist ein Herr E. C. Creecn verfallen. So wie sie jetzt sind, können sie nämlich nicht den jetzt üblichen Geschossen widerstehen, und eine Verstärkung ihrer Platten würde ihr Mnren zur Hoige yaven. err reecu fxsi . cr e5 , r . . " r " j jrm sajiugi vor, cic yurme aozuneymen. und in den Rumpf der schisse je zwe Kanonen zu stellen. Diese Kanonen sollen mit Silke von Svieaeln richtet und mit Hilfe einer Luftdruck-Vorrich tung aus- und mederbewegt erden. Er behauptet, daß, nachdem die Kanone ge laden ist, was natürlich innerhalb deS Rumpfes geschehen wird, sie in drei Sefunden in die Hohe gebracht, abgefeuert undzurückgebrackt werden kann. Die Kanonen werden drehbar sein, so daß sie nach allen Richtungen abgefeuert werden können. Ob die Sache ausführbar ist, Käs zu entscheiden, bleibe den Herren Technikern überlassen. Hinzugefügt sei nur noch, daß Hr. Creecy die so abgeänderten Monitors nur zur Küsten Vertheidigung verwenden will. Der Glaube an Träume sareibt man aus Bath. Me, hat in Lincoln-County ,leue Anhänger erhalten infolge einiger sonderbaren Umstände? welche mit der Aufsindung der Leiche von Elbridge Call verknüpft waren. Drei oder vier Tage lang hatten brelö oder vierhundert Leute eifrig, aber Vergeblich die Wälder und die Teiche der Umgegend nach dem Vermißten .durchsucht, da träumte es einem Schwager Calls, in dessen Fürsorge das mutterlose Kind deS Vermißten gegeben 'worden war, daß er ' den Körper Calls " ertränkt unter' ' einer Brücke gefunden habe. Er erzählte am anderen Morgen seiner Gattin und anderen Personen

von dem Traum, machte slch-dann aus und ging einen Bach hinab, über welchen, seinem Traume nach, eine Brücke geführt tatte. In Dresden traf er mit feinem tntimen Freund und Schwager Bomman Myers zusammen, und Beide begaben sich nach dem befag.ten Bach in direct entgegengesetzter Richtung von Calls Wohnung. Und richtig! Uter einer alten Landweg - Steinbrücke so alt, daß die bekannten ältesten Leute sich nicht erinnern können, wann sie gebant wurde fanden sie Calls Leichnam. . Unter der Spitzmarke .Ein

neuer Gaunerkniss" wird aus Mewark, N. I., geschrieben: Besonders häusig werden die Haussrauen von den Gan? nern zum Opfer ausersehen. Ein Fremder wünscht die Dame des Hauses zu sprechen. In seinen Geberden druck! sich scheue Angst aus, und nur mit Mühe vermag man ihn zu bewegen, den Grund seiner Anwesenheit anzugeben. Er wünscht alsdann zu wissen, ob man von keiner dritten Person beobachtet würde, da er einen Artikel zu verkaufen wünsche, den er nur solchen Personen zeige, auf deren Verschwiegenheit er zahlen könne. Wer resolut genug ist, wird einem solchen Gast die Thüre weisen, wie oft aber paart sich Neugier mit der Sucht, vortheuhast einzukaufen, und wird den Fremden willkommen heißen. Geheim nißooll zieht er alsdann .echte trau kenfedern" hervor, dieunt seinem Ueberrocke verborgen waren, und erzahlt eine wunderbare Geschichte, wie er in den Besitz derselben kam; die Bestechung der Zollbeamten wird immer den Hauptmoment der Erzählung bilden. Der eigentliche Werth der Federn, sagt er, sei $15; wenn man ihm indessen verspreche, die Sache geheim zu halten, so wolle er je eine der Federn zu Zwanzig Schillingen ablassen. Viele lassen sich die günstige Gelegenheit nicht entgehen und raufen, um später von sachverständignen Freundinnen zu hören, daß die .echte Feder" unecht ist, und der dafür bezahlte Preis ganz außer Verhältniß zu dem gerinaen Werth steht. Ohne das nach allen biegeln der Verstellungskunsi emgeübte gehelmrnßvolle Auftreten deZ Gauners wäre die Frau niemals fei Opfer geworden. Die Welt will betro gen erden. Deutsche Lokalnachrichten. Provinz Brandenburg. s Jn Berlin: Der Gouverneur des JnvalidenhauseS. General der Jnfante rie Otto v. Wulffen. Bei einer Kahn fahrt ist der Architekt Bachstein in Berlin ertrunken. Gleichzeitig ertrank seine sich in seiner Gesellschaft befindliche Braut Fräul. Roblischka und die 20 Jahre alte Johanne Lrmparsky, eine Freundin der letzteren s In Potsdam der frühere Direktor der TaubstummenAnstalt zu Berlin. Reimer. Ueber daS Vermögen des Tuchfabrikanten Reinhold Schrote? und dasjenige der Bäckereibefitzerm Martha Lindner in Forst ist der Konkurs eröffnet worden. Durch einen tm Anwesen deS BauerautsbesitzerS Peter Dupont entstandene Fcuersbrunst in Groß-Ziethen sind, außer diesem, die Gehöfte des Büdners W. Küster, des m . , - rv i cr c . a WauerngulSvesiyers ytxtx zuiuam, oes Kossäthen August Dupont und deS Schneidermeisters August Rouvel in Asche gelegt worden. Der Unterofsicier Koch der 2. Compagnie des in Crossen arnisonlrenden Bataillons hat sich erchossen, der Musketier Herrmann von er 4. Compagnie des Jnf.-Regts. v. Stülpnagel in Cüstrin ertränkte sich und die Wittwe Badestern aus Perleberg hat sich erhangt. Provinz Ostpreußen. Ertrunken sind: in Kolonie Bismarck ber Krugbesitzer Rikschas, in Demuth der Knecht Ant. Fischer, in Gablauken die Tochter des Jnstmanns Gutsch, in Allen stein der Draaoner Salewski ans Georaenthal, in Jnsterburg die 13jährige Auguste Bntt, m Meldiglaukcn die det, den Söhne des Besitzers Grelnns, ,n Gubitten der Schreiber Fuß aus Mohrungen, in Nieoermühl der Sohn deS Mühlenbesitzers Schlegel, in SenSburg der Handlungslehrling Sanio, in Tilsit der Matrose vkettlg und in .rautenau ber Sohn des Handelsmanns Vchroter; der Knecht Mich. Salomon aus Vcausseden wurde überfahren und getodtet. Provinz Westpreußen. In Kabbau brachte die Frau des Eiaenthümers Milewirik ihrem Manne, der aus Außenarbcit war, das Essen und schloß wahrend dieser Zeit ihre vier Kinder m die Stube em. Bald nach ihrem Fortaanae entstand in der Woh nung Feuer, das so rasch um sich griff, daß sämmtliche vier Kinder, von denen das älteste sieben Jahre, ihren Tod sanden. Dem früheren GendarmerieOberwachtmeister Olbeter in Graudenz ist nach 43lähnaer Dienstzeit vom Karser der Eharakter als Secondclieutcnant ' v e ... . l. . . rv e .. r ... cvri k. verrleyen woroen. zn sesliicyer ucijc beging die Bäckerinnnng in Marienburg die Feier ihreö 375,ahriaen Deklrhei'.s.j Auf Grund einer Denunciation seitens seines eigenen Sohnes wurde der Altsitzer Bernet aus Pestlm wegen Majestätsbeleidlgung zu 2 Monaten Gesangniß verurtheilt. Die Königswürde beim chutzensest errangen: rn Danzia Hr. lem, in Christbura Schuhmacher Branitzkl (Mitter wurden : Gerichtsdiener Majewski und Fleischer Schissski, in Birschau Lokomotivführer Neu (Ritter: Restaurateur Lichtenstein und Kaufmann Hein), in Jastrow Schlosser Ärunwald, in Krozanke Besitzer Teske (Ritter: iv genthümer Wajahn und Briefträger Stolz), in Kulm Kirschncr Bornir Nitter : Schuhmacher Lubowsk, und Schneider Budnarowski), in Marienburg El enbahnsecretar Hendeß (Itttter: Apotheker Schulz und Kaufmann Bohnke), in Neuenburg Tischler Lucht (Ritter: Schlosser Kleinwächter und Schmied Pahlke), in Schlochau Barbier Kolbe (Ritter: Schneider Bohl und MolkereiPächter Scheri-Lichtenhagen), in Schleppe ivattler Bur (Ritter: Buchbinder Mattha und Hr. Braatz) und in VandSbura Gastwirth Pasternatzki (Ritter: Seiler Zcuhn und Burgermelster Pieper). Provinz Pommern. In den Sälen des Reinder'schcn Gartenlokals in Stettin wurde die mit dem 16. deutschen Gasiwirthstage verbundene l. Fach-Gewerbe-Ausstellung des deutlchen GastwirtöLaewerbes eröffnet. Die

Ausstellung ts? reich Beschickt. Zum 0jährigen Stiftungsfest des Corps Pommerania war die Stadt Greifswald festlich geschmückt. Infolge eines Versehens reichte die Tochter des Kaufmannes Sielaff in Glowitz dem Arbeiter Marschke statt Magentropfen Karbolsäure. Trotz angewandter Gegenmittel starb M. an den Folgen der VerwechSlung. Schützenkönig wurden : in (m min Hr. Franz Deve (Ritter wurde Hr. Kinsby), in Eörlin Schumacher König (Ritter: die Maler Kanis und Brockbu-

fen), in CöSlin Aierverleger Zander r fit i. . r rm ri t rt t lmilrer : zlausmann Wellpyar unozua)senmacher Klein), in Colberg Rentier Rob. Muller Flitter: Schornsteinfeger Schick und Rentier Dünkel), in Drambürg Schuhmacher H. Aßmuß, in Gartz a. O. Fischer Bergemann, jun., in Lades Hotelier M. Daniels, in Misdroy Hr. Paul Schsdewald, in Neustettin Tischler W. Michow (Nitter: Jnstrumentenschleifer Gehrmann und Schneider Schmidt), in Pollnow Schuhmacher, W. Pink (Ritter: Färber Th. Cordnan und Mühlenbefitzer B. Gerner), in Regenwalde Kaufmann G. Herrlmner, m Rüqenwalde Hr. Ernst Schröder (Ritter Rechtsanwalt Messerschmidt und Kaufmann Th. Schwarz), in Rummelsburg Tuchmacher H. Dahlke (Nitter: Schuhmacher Fr. Bork und Tuchmacher H. Grunwald), in SchivelbeiN zum dritten Male Gerichtsvollzieher Wenzel, in Schlawe Schlosser Gerner (Nitter: Bärrer Wegner und Fletsche? Schmidt), m Stargard Büchsenmacher C. Lewerentz (Rttt.'r: Backer Kruaer und Maler Schweitrieg), in Stolp Tischler Kantzke, (Ritter: die Tischler Hardtke und Pagel) in Wollin Gastwirth Wutke (Nitter: Schuhmacher Hauck und Glaser Keßler) und in Zanow Baumeister Gustav Rauch (Ritter: Herbergswirth Ludwig und Töpfer Salomon). Provinz Schlesien. Der Lehrer Rob. Harnisch in Breslau wurde wegen unsittlicher Handlungen, begangen in Leuthen und Falkenhavn, zu 8 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Die Frau des Jcestaurateus Böhme in GörIltz, welche schon früher emmal emen Gtstmordoersuch an ihrem Mann verübt hatte, versuchte neuerdings sich ihres ueyerrn dadurch zu entledigen, da ste. um lhn zu ersticken, in dem Zimmer, in welchem er schlief, Feuer anlegte. Der Versuch mißlang und die Thäterin wurde festgenommen. Die älteste Person Oberschlesiens, wenn nicht gar Deutschlands, schemt die Emlieaerm Sofie Kroczek in Wyrow zu sein. Die Frau r. ' .. tfti r i r , . weisz iyr Aller icyl anzugeoen, scyayt es aber aus 108 lis Jahre. Die Umgegend von Quaritz ist von einem Wolkenbruche beimaefucht worden. Brücken und Stege sind weggerissen, Gebäude, Ufer und Straßen ara beschädigt. Gär ren uno eiocr versanoel, v vu vmt i 5. r- ifL... .r...v.i r. v.C. l f. Bewohner aus Jahre hinaus schwer geschädiat sind. Die SchützenkönigWürde erlangten: in Frankenstein Gold arbeiter Wagner (Marschall wurde: Restaurateur Hanel), m nedeberg a. uu. Stellmacher Richter (Marschall: Drechsler Schleissinq), in Gorlid Kaufmann Schwenaber (Marschall: Restaurateur Müll), in Hirschberg Brauer M. Nauk (Ritter: Martin Nauke uild Konditor s (. fi -i. ii 7.. Aini Cisf. .yyillj, 151 njyciiuu jwuu (niuiiu y' ,., in ?usrt rtrfr 9fhftff ()ar IltHtlll, u -ttvfc 'i " -" schall : Fleischer Thiemann), in Liegnitz Klempner Weißbrich (Neben könig; Photograph Hertel), in Myslowitz Stellmacher Neumann (Nitter:' die Gastwitthe I' Dudek und W. Nabstein), in Naumbürg a. Qu. Schornsteinfeger Wenk (Marschall: Topfer Schnabel). inOberaloa.au Wirth Wiedorn lMar chau: Schornsteinfeger Kubonn und Spediteur AustelUtz). in Plen Heildiener Dormann Marschall: KarlFryztally nndcartsch , 1 m Ci") f ji. , j C "3C lltflllHIIH (Wf'tf tu inyininciij r'-is jiuinuin üh nert (Nitter: Forster Jrendetzki und Schleßhauöb?sitzer Kuhnast). P r o o i n z P o s e n. Beim Psinastschienen traf den Bäckerfeister Ginthr in Buk, während er sich an der Scheibe aushielt, ein voiaussichtlich tödtlicher Schuft. Die Fortsetzung des Schießens wurde infolge des Unfalles untersagt. In dim Arbetterdorse Winitze würde am zweltrn Psingsttage auf dem. i. I. 1885 auneleaken Bismarckplatze ein dem deutschen Reichskanzler . . , B f. aewlvmttes 'enrmai scterilcy erauur. ' v t ... crr n cuuyenronla wuroen ccirn nnnjischieken: in Bromberg der bisherige König, Fabrikant Franke, in Ezarnikau Restauratenr Sichtermann (Nitter wurde: Bauunternehmer Dbellng) ltt JnowraUaw Schlosser H. Konig (Ritter: Kaufmann KaUiefe und Grundbesitzer vsteinhilpZ, in Llssa Brauer Anders (Ritter: Gärtner Halllant), in Rakel Drechsler Fechner (Ritter: die Herren Löweizhi'lm und E. Körte), in Schneidemuhl Backer Densow (vlltter: Hundler Dahlke und Bureauvorsteher Gabrielskl) und in Usch Ackerbürger Marclnkowskl (Rilttr wurde: Bauunternehmer Franz .skowalski). Durch Ertrinken verun glückten: in Posen der schach!melstcr kiel. in Wrombera der Sokn des Nestaurateurs Wegner. Rhcinprovinz. 1 Der Maler, Professor Chr. Ed. Üöttcher in Dusseldors. Der Fabri kant v. Lilienthal in Elberfeld hat eine Erpedition, bestehend aus Bergleuten uns rausmannlschen Zllerrrelern, Mil vlet f ? . , lcn Waaren nach Damaraland abgesandt. Auf einem gemietheten Dampfer wird die Cchutztruppe nebst Zubehör von Belgien nach Liverpool und dann auf einem Dampfer der Clänlinie nach der Walsischbar gehen. Der durch die letzten Wolkenbruche in den Gegenden Meddersheim, Staudernheim, Kirn, Becherbach und Fischbach verursachte Schaden wird auf 2- bis 300,000 M. veranfchlaat. Der von Oberkassel steckbrieflich verfolgte frühere Notar Franz Hubert,, ' .... Pr . 's. . t M . : cymltz i r in colernamerorua an oer . ' i -r r . yr Ulremvurgiscyen grenze ergrissen worden. Provinz Hannover. t JnDuderstadtoer Senator Wr. med. ' , rvn . w t-k L t. Guttermann. Mitte August wirb in Linden gelegentlich der Fahnenweihe.,, des Gesangvereins Georgia" ein großes Sangerfest, verbunden mit angesmett streit, abschalten werden. Durch Er hangen haben sich entleibt: in Blecke der r. t (n yi t n . .. e c ? i( Tischler Zw. Wever, tu V2?qioi ver zcolyner. Fritz Boge '

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7RA0E .4 MARK t M V rm -fDA3 QRQSSIr Sckimcrzcnlicilmittel. Gegen Nenralgle. El Jahr. Heuston, Terak, Zunk, 1LS. Ei IaZe lang litt ich an neuralgischk Schmerze und mtt eine Stock aebraichen. St. Jakobs Otl hellte mich. Tho. Marti. Dret Monate. Daptov, ., 25. Juvt, 183. Litt drei Monate an Wksichkinruralgic, eine Flasche Et. Jakobs Otl heilte mich. B. F. Satnn. I ZO CXinuten. Jr,inton, 32., 23. Mal, 18S8. Ungefähr drei Jahre nrröck k!tt Fr Egkett Teunck an Kops- nnd tSefichUnellralgie jle litt drei Tage; achdea sie Ct. Zakob Oet n sucht haue verschwand die Schmene t 29 vkünuen. X. QoodiCT, Lpvü)ek. THI CHARLES A. VQGEIIK CO.. BHSm, Et. DDWSMenW MW ta i ' - FiwM -JT ' eg alt Arankheuen der' o Brusi der Lungen und der Kehle. Nur in Orlauial-Ya5ete. Prel Z5 Eentb. ffüns Packele für 1 Dollar. In alle Vpolhrcn ,u habe, der wud nach Empfang des Bttraget sreitznsaadt. Ma dresstrer XK1 CHAItXS A. VOCSUI CO tiXlmm. tt. a Das rbmlichst bekannte Sheboygan Seter - 'Wasser, I zu beziehen durch Zac.MclzgcrSEo., 30 und 32 Ost Msrylend S'rafte. Telkphcn 47. THE LAPSS3 r&VORITEJJEVER OUT Oi' OEDER. If yci dcslreto n;rcfian n rwir iaacblne, askonrojft?nt at ytmr j.lu.fc fr tcrfiis and ptice. lf yo caurtot öul our aeent. writo direct to at'iirtat tulü i ess u y mm Imlovr na m eil M'WWKlMW &OBTOÄSS. chiccc 13 Htl mUMiUiX QALLAS I LL. ST L0U3. rL -taöv . zrit, I Wfi sirftAocco,cAU Htntut fftt JavasoU: als Ofttr, 72 Oft Oalhinato Bttat WABASE BOUTE ! ffalls OU bU Otabt nach irgend einer Nick. ttnojis is derlaffe ieabfichttge, gehe Sie zr Oabash Ticket-Ofsiee, Z?o. ök ?est Z?a1ywgisJ Strags, Zndiana poli. und erftag dle Fahrpreise und näheren XXÜ thellnuge. Oesimdere nfmerksamkeit ki,d Lanb-Oänsern Rd Olnigrautev getoasdt. Nundfabrt.TiStt5 ach allen Plätzen im ' 1 Wefte und Nordveften l OU bitrtteQ ülnlt ö FURT WAYNE, TÜLBDO, DJETKO1T ts alle öftlichm StSdt vtsZlVTMLt. , pcip-ccut::3si4 dnIWfitt Anschluß und dollfiSudlge Sicher, helt machen di ( asolZp QöBötÖ Öatm ' " ' iic ' beliebtes, PaßagÄch W Snik i 33. 3P. Wlo, VtZtrM.ya?agi- und Land.ZlgIdi, d. s 9 1. O b 1 1 h, veneral TiSet-Nanager. V. S h a d I r. Qn Jvaf ad tläct! gJ mt fli. tSa. JV &GtZGV Ölt C t . - 't tfrkhtt nnhkSl.) verewe nud Loge werde daraus üufmed sam gemacht, daß obig Halle sich sehr gnt znt Abhaltung .von Versammlung, Kränzchen, Nnterhaltnnge u. s.v. eignet und für solche Zwecke bMig z miethen liu DZa wende stch kobleOsftttd. vlU.

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