Indiana Tribüne, Volume 12, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1889 — Page 3
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Wer fte tnms! gidiaucht hat wird ft, nicht ehr auf tzbn., Vinkgar Btirer.Der mze bekannte rempenn, Sttkers. il ßtrnttUxt dat Gehirn tni beruhigt die Nerve, regu. Urt di Mnzeid und giebt ein, xerfette lut Sireulatio durch die schlichen Ader, welche it .SwAtheit ti aesudhtt wiederhergefiellt. Iosevh I. agan, von No. 7b Weft tr., em Kork, jagt: .Ich xU t den letzten roölf Jahren ft,t . Line ar Bitter" im Hause gehabt und iA t HauSmtttel ta einer ZaUt.,o. W. DavtS. van lLS Baronne Str., Rem Orlea, La., lchreidt unter dem ata bei 26.Vtl 1888 wie folgt: Ich bm em Iah nach Hot prwaSinArkanfa aegange, wen ich an unge ,ndm Blut Mt. Ich bade eben drei Fiafchen .inegar BMer" gebrauckt und k hat m mehr ge litt alt die Quellen, di tJ di defte Wediji, elche hergeftrllt wurde." fttau Nattt Ferfg, von Drqen. Sk. E..jast: .Vin,gar:itS"ifl dt bft, Nedt,tn, die jemal genommen hab: sie hat ein Lebe 8 ttet r.z?vtl y. von Humboldt, Ja., 1gt: .vine a, BitterS" heilte ich von ParalftSt vor ,ehn Iah nn und tür,ltch heilt, Z mich von SiheumatZSmu. Frau Wm. A. D,tZ, von Eamdea, N. I., . schreibt: .Ich hab shr an schlechter erdauung und Wingeweid Beschwerden gelitten und .megar m" verschaffte rnir j,roße Erleichterung. Jme H.Dwye r, von Webster. Vaff., schreibt: .Ich benutzte fietS .Ltnegar mer at Bkdt,ia tn Frühling und erfreut nuch der besten rfundhett.L t m n. 77ongmeru tr.. New ork. schreibt: M halte Ihr egar ntert für ein nüdertreifttche Toni." in hübsche, B'ch frei, örefftre: st. 3EIlHoTon.lrt T-utz Co, t2 WashiNAtos Straße, Nkw Vrk. -bpv smh nolt vricK" mV?54Fti sßr unu' Ui)rI ,Ai''lv;l1i r! tiuwMsucr. I'JC--Te'i12 1 v, -5 wlcU In tu worid. 1 'W-:Vi rnid. Ne,x 8ud iald f SJ-7 iis- JirZ li , ... K .rk l.;.. , nd Ci Oi qai Und reutr ctzetwitl worka Unerenon iaetcb lg torlwt witli or largre i naol lia es II ou hold Uir co car , fre. Marnpleti Xhr uipi, , woll th wttch. M eBtt lPre. and after tou hart kect liai ka, yoof bn so 0 ld ad ad thern t tho n mf kava catlad. thy brom nur ow propertr. Tb wh writ at onca cas ba vm o' WtU Sample. W r r U ttrsn", ftibt, a Adlresa UaiaadiCo., II x l . A'urUtana. Slialaa SilsndaHn Zeit - Tabelle Jkfferfsnville, Nsdifon & JndianapoliZ. Abgang : Sxpreßzüze 3:40 Vm. 3:t5 Nm. Scconlodatton 8:45 Vu e 20 Nm. Ankunft: Exp. 11:25 Vm. 1:1 Nm. Vccom. 10:00 at. S 45 Nm. Vandalia. Abgang : xpreß 7:80 Bm. 1 1 .SS Vm. 7:00 Nrn. 11:00 Nm. Vcrom, 4:00 Vm. Ankunft : tzrv. S:4S Vm. 4: IS Vm. 2:40 Nm. S:0 Nm. Vccom. 10:00 Vm. Lee Ane, C C, C. & Jndianapolli. bganz: 3:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 11.S5 Vm. Z:40 Nm. ö:4S Nm S:00 Nm Ankunft: Ezd. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 6:15 Nm. 2.45 Nrn. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Brighwosd an. .Die folgenden Lüge laufen nur nach und von Drightood : Abqang : S:40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cmcinnati, Wabafh & Michigaa. Abgang ; 4 00 Vm 11 öS Vm. S.4S Nm. Lnlunft: 10 25 Vrn. 2 48 Nm. 10 45 Nm. Cinttnnatt, Jndianap'lS, St, Louis S? Chieag. Cmnnnatt Dchision. Abganq: S 55 Vm. 10 so Bm. 3 15 Nm. Cmnnnati Acc. nur Sonntag s 00 Nm. Lafayette Are. 6 K Nm. Ankunft: 11 45 Vm. 10 öS Nm. Cmcin'tt Acc. nur Sonnt. 12.10 Bm. RushdAe Acc. 10 S5 Bm. Columbuk Acc. 4 SS Nm. Chicago Dwision. Abgang: 12 05 Nm. 11 lö Nm. Lafayette Acc. 7 10 Vm. S 20Nm. Avkuutt: S SO Vm. Lafahette Acc, 10 L5 Wm.S 15 Nm. 9 Chicago, St. Louis & PMöburg. Lvgang : 4 80 Vm. S 00 Nm. k 10 Nm. olnmbu Acc. 9 00 Vm. Richmond Acc. 4 00 m. Ankunft: 11 40 Vm. S SO Nm. 10 20 Jtvx, Cslnmbut Lcc. $ 50 Nrn. Mchmosd Acc. S 40 Nm. Cblcaas Dtdisiou dia Aokomo. Abgang z 11 ii Vm. II 20 Nm. Ankunft: 8 25 Vm. Ä 15 Nm. Lake Srie & Western. Abganz : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Aiiknnft : Z 20 Bm. 10 8 Bm. m Nm. S 20 Nm. JndianadoM Z? Vincenue. zdreß Abgang : 7 ?0 Vm. Acc. 4 10 Nm. kpre Ankunft : 4 50 Um. ee. 10 s, Dm. Ciueinnatt, Hamlltsu & JndianapoN. AbLana: S 55 Vm tql. 8 5 Vm. 2 45 Nm. tgl. 25 Nm. Ankunft : L 5 Bm. 4 45 Nm. 10 öS Nm tgl. fc, Jndiana & Weftcrn. Peorla Division Adzang : 7 00 Bm tgl. I 20 Am 11 00 Nm tgl.- Ankunft: S 24 Vm tgl. 7 40 Bm. S 40 Nm. OtMiche Didisioa.-Abgang : SOOVm tgl. Ä 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Mmtgl.- r ' ' Indianapolis, Pecatn, & Springsield. Abeang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: - bO Bm. 4 öS Nm. IndianaHolis Je St. Louii. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Bm tla. 5 80 Rm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : S 1 Vm tgl. 10 00 Bm 8:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. h LonUville, New Albauy & Chicago. J ,Dcago' und Mchizan Citß'"'Dtmsion) ' Mbgssg ?00 Bm. 11SL Bm. 11 15 Nm tgl. Vsusn Aee. S00 Nm. Anlunft: 0 Bm. 5? b? Bm tzl. 2 8S Nm.
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Unser gnöd'ger Herr!
Roman von A. d. G e rö d o r f f. (ffortsedung.) Auf den Stufen des TodtenZauses faß eine Gestalt im langen Mantel. Auch über sie floß das himmliche Licht, mild verklärend. Lange hatte die Gestalt stumm u kauert : endlich aber kamen die Gedanken, wie gewöhnlich, im halblauten Selbstgesprach über die Lippen. Na, das fag' ich, und senn 19 aucy man der Nachtsroächter bin und gut ge nug für die GLnf' das giebt 'n Stück! Und Er roird uns das spielen, ja das thut er! Schon vor Jahr und Tag hab' ich das gesehen, mit die funklige Dinger und wie er das Schießding umgedreht hat und gekiekt und wieder rin' legt inkn Kasten und dann ja, ja, dann hab' ich das gesehen, roie Er ms an'n lichten Wie cn hat Licht gebrannt in der Schreibstub' und hab' gedacht: WaS 'S dat? Dat'S der Dümel!! Vor waS bin ich NachtSwachter und da hab' ich die Leiter geholt aus 'n Garten und bin denn auch sachten 'rauf geklettert und hab' durch die beiden Herzlöcher in den Ladens von die Fenster rein spionirt. Daß Du die Motten kriegst, da hab" ich's gesehn und bin beinah von der Lei ter 'runtergekippt! Da hat er wieder bei die funkligen Dinger gesessen und bet das infamte SchießdingS und hat das angestarrt wie, na, wie Schmidt seine Mine den August, wo sie gern mit Hochs zeit machen wollt! Und da is mir auch wieder eingefallen, von was sie in'S Dorf munkeln thun, Bankrutt und Unglück und uns' arm' gnä' Herr, und waö die Zeit vor ihm schlecht wär', und dann, ja dann is wer gekommen und er hat das DingS ftir untern Tisch geschoben, als hätt' er's gestohlen." OT Mieken stand schwerfällig auf und nahm sein Horn, langsam und krummbeinig in den Laubgang hineinschlurrend. 9! und dat hab' ich nu all' Nacht gethan, auf dat Licht paßt in der Schreibstub', und dat will ich vor mein Theil' auch wieder thun, wenn's auch bis heut nich wieder brennt hat, aber kann doch fein." Das Selbstgespräch verstummte und der Nachtwächter und Gänsevater schob sich stumm durch den Buchengang, wo die silbernen Lichter magisch blitzten, am Treibhaus vorbei, wo die Stehleiter lehnte, bis an die Hausecke vor, wo Kumpan'S Hütte stand. Der Hund war losgemacht, und schweifwedelnd kam er vor der Hausthür der bekannten Gestalt Mieken's entgegen. Na, wer hat Dich all loslassen thun. dar war er woll süldst ! Hat ihm woll jammert, daß Du den Mond so an'grölt hast." Dann plötzlich, ein paar Schritte wei ter, auch er: Wat '6 dat!?" Licht in der Schreibstube. Unter undeutlichem Gemurmel ging er zurück und holte die Letter vom Treibhause. Jetzt stand er oben und schielte durch eins der zusgcschnittenen Herzen in den hölzernen Läden. Der Hund stand unten und sing leise an zu winseln. Ein Weilchen, sich mit beiden Händen auf der Leiter festhaltend, sah der Alte in das Zimmer hinein. Dann, mit einem rauhen Kehlton, vergessend seinen gefährlichen Stand, hob er die Faust und schlug drohnend gegen den Laden. Die Hand, welche drinnen den Lauf der kleinen, blitzenden Waffe an die Schläse erhoben, fank jäh zurück, taumelnd, bis zum Tode erschreckt, fuhr der Mann auf, und der Schuß krachte in die Luft. Ohnmachtig lag Adam in dem Sessel, als Ernst in's Zimmer stürmte, gefolgt von Mieken, der immerzu rief? Er hat es nich gethan, ich hab' ihm nich las fen!" Und Alles trat zurück und Alles erblaßte, und jede Last wurde federleicht und jeder Verlust ein Spiel gegen den Verlust eines geliebtelt Lebens,' der dem Hause nun drohte, denn Adam lag am Gehirntyphus aus den Tod.Die sämmtlichen Nachbarn, die ganze Gegend, mit denen Adam in letzter Zeit nur in den losesten, unerläßlichsten Beziehungen gestanden hatte, die sich längst von ihm zurückgezogen hatten, jeden näheren' Verkehr vermeidend, nachdem er selbst ja so deutlich gezeigt, daß er für Niemand Zeit habe, als für den alten Dammbusch, interessirte sich nun und nahm Theil an dem Unglück deS alten Hauses, an dem Sterbenden. Seine verschiedenen Ehrenämter hatte er schon vor einiger Zeit abgegeben, nur Patron der Kirche war er geblieben. Baumann und Friese hatten willig die Last der Verwaltung auf ihre Schultern genommen und behalfen sich jetzt ganz ohne den gnäd'gen Herrn, wo sie vor kurzer Zelt keine Stunde ohne seine Ordre hatten unterbringen können. Aber sie wußten freilich, daß es in jedem Falle nur noch für kurze Zeit war. In wenig Wochen war der Bankerott erklärt, die Administration übernommen, und weder Baumann noch Friese hatten Lust, unter einem Anderen, als dem guten gnäd'gen Herrn hier zu irthfchaften. Der aber war dann wohl schon längst todt und that unter den Rüstern drüben den langen Schlaf nach der großen Müdigkeit, denn unter den Rüstern hatte er begraben sein wollen, nicht im Mausoleum, wo der alte Herr lag, der ihn nicht hatte segnen wollen, als er die Erbschaft antrat. Das hatte er Bau-mann-einmal selbst erzählt. 'Und er wollte darauf halten und kam sich sehr wichtig vor, mit dem Verniachtmß", wie er das nannte. Noch lebte er freilich, aber er war schon sehr müde. Er saate es ; immer nur das unaushörlich dasselbe: ich bin müde" wenn er semen armen gtuhenoen ops ftoyneno hin und her warf, unaufhörlich immer dasselbe:,,, ich ' bin müde ,, müde". Die Eleven waren längst verschwunden. Bankerott machen, brauchten sie nicht zu lernen, und die Beamten aßen drubey m der SchrkibLubelo var der Tisch
klem. z?cnn, wle an zenem gewmer schwülen Tage: Ernst, Barbar und Erni. Aber die wetterschwere Wolke, unter welcher Ersterer eine Weile lang neben seines Bruders Weib hergeschritten, katte sich dank der Gnade Gottes, dank ihrem eigenen sündenreinen Sinn nicht über ihren Häuptern entladen. Sie war langsam weiter gezogen, schattenhaft, traumhaft, sich den anderen düsteren Wolken einend, die aufstiegen in der Ferne, sich als eine große, graue Himmelsdecke von Trauer und Thränen über das ganze Haus der Kirchmelster hinzubreiten. ,'r , . Mein Bruder!" konnte Barbara jetzt aus tiefem Herzen , sagen , wenn sie mit stürzenden. Thränen,, von Tag zu Tag hoffnungsloser aus dem Krankenzimmer des Gatten kam Tröst suchend he! diesem Bruder, den sie immer auf seinem Posten fand, mit dem Herzen voll heißer Bruverliebe und dem Haupt voll klarer, er ständiger Gedanken. Er strich ihr daS Haar aus dem Gesicht und küßte sie auf die Stirn und kein Gedanke seiner Seele verklagte, ihn jetzt darum. MrmeS Hcrz, arme, liebe Schwester, Gott wird Mitleid haben!" ' ; .V In feineur e)gene frzen aher urt es Nacht, wenn es dachte, daß .er diesem Sarge bald' folge würde, wie . er vor Zeiten dem Sarge deS alten Mannes gefolgt war, der Mitschuld trug,' daß dies stolze, junge Mannesleben so früb e?K losch, und deS Erbes von Sorgen gedach te, das ihm selber blieb. Der alte Dammdusch war zur Stadt gefahren, und eines Tages hatte Ernst, in den alten Saal tretend, ein hohes, blondes Weibdort stehen sehen, das Ideal stolzen JungsrauenthumS, ein verkörperter Künstlertraum, wie gemacht, ihn usterblich zu machen, der diese einfache Schönheit, diese schöne Einfachheit z reproduziren vermochte k Hanna Dammbusch war gekommen wie ein Lichtstrahl in dunkler Stacht, wie ein Tag des Segens über fluchbeladenen Acker, wie ein Hoffnungsschimmer aus
besserer Zett. Von der ermatteten Barbara mit offenen Armen empfangen, als ein Trost, eine Stütze, eine unermüdliche Hilfe; von Ernst, dem begeisterten Künstler, dem temperamentvollen, leidenfchaftlichen Mann, mit dem ortlosen Staunen ausgenommen indas mühevolle tägliche Leben, wie man ein überraschendes, ersehntes Geschenk vielleicht erartet. Der alte Dammbusch hatte geglaubt, nicht dumm zu handeln, im Interesse Adam's, dieses ihm so theuer gewordenen Mannes, für dessen Ehre und Treue er sein Leben gegeben hätte, wenn er das Hannchen, auf das er sich verlassen könnte, der armen gnäd'gen Frau" zur Hilfe und Freundschaft schickte in das wetterschwüle Hau, aber er hatte ein Meisterftück gemacht. Manche Nacht, wenn Barbara todtmüde ein paar Stunden Schlaf suchte, hatte die schöne, stille Gestatt an Adam's Lager gesessen und die Eisumschläge erneuert, die Ernst ihr reichte. Manche Nacht hatten sie so zufammen verwacht-und sich Befürchtung und Hoffnung zugeflüstert und sich bang in's Auge gesehen und sich verstanden ohne Worte mit Wink und Bewegung. Manches Mal, wenn Ernst den Bruder auf feinen starken Armen in das verordn nete Bad trug, hatte Hanna mit Kraft und Umsicht geholfen und gestützt, ohne Rederei, ohne Ziererei und falsche Scham, wie eine barmherzige Schwester in ihrem Beruf, ganz Menschlichkeit, ganz OpferWilligkeit, ganz Trost und Hilfe, ganz Weid!! Der alte Dummbusch war dazwischen ein paar Mal wieder nach Lenzen gekommen und abgereist. Einmal war Hanna auf wenige Stunden zu ihm hinüber gegangen und mit ganz verklärtem Gesicht wieder an die Stätte, wo sie so nöthig und nützlich war, zurückgekehrt. ES war von da an, als hätte das Madchen Cngelsftügel, und ein ganz merkwürdiger Engelsausdruck lag über ihrem Gesicht. Wie der Engel des Gebets saß sie neben Adam's Lager, meinte Ernst, deS Gebets, dem Erhörung gewiß war. In die Deckenfelder Kirche goß die warme Sonne des Nofenmonats ihre Vchtfluthen durch die schönen, bunten Fenster, wahre Kunstwerke der GlaSmalerei. Es waren das Geschenke verschiedefler Kirchenpatrone und zeigten die Wappen adliger Geschlechter. . Das Kirchlein war sehr alt und hatte eine keineswegS geschmacklose Architektur aufzu weisen, mit den Spitzbogen der Decke, den Hölzschnitzereien der herrschaftlichen Kirchenstühle und der Kanzel. Ueber dem Altar das lebensgroße Bild des Gekreuzigten, von keiner Stümperhand gemalt. 1 Die Kirche war ziemlich voll, denn der alte Geistliche war zwar kein "Apostel, aber immerhin im beliebter Redner. Auch die herrschaftlichen Stühle waren besetzt, nur der Deckenfelder zeigte seine seit vielen Wochen gewöhnliche Leere. Aber als der Geistliche den Altar verließ und der Gesang wieder begann, steckte man mehrsach die Köpse zusammen, manches Augenpaar sah hinauf räch dem sonst leeren Deckenselder Herrschastsstuhl und blieb ziemlich lang dort haften ; sogar der Geistliche warf einen raschen, verwunderten Blick dort hin. Unbemerkt waren dort zweiGestalten erschienen und standen nun mit geneigten Häuptern und gefalteten Händen dicht nebeneinander in andachtsvollen! Gebet. Ein breitgebauter Mann von stol .e. Haltung, mit einem farblosen, 5.0c? eigenthümlich bedeutenden Gesicht, in. die schmale rothe Linie deö Mundes mit den festen, gesenkten Winkeln, der in sich gekehrte Blick der Augen einen vornohmen, aber herben Ausdruck verlieh.,Doch während er der Dame an seiner Seite das offene Gesangbuch reichte und mit einem geflüsterten , Wort sein , Auge da ihre .traf, .legte sichrem unbeschreiblich welcher Ausdruck über seine Züge . Von den , Männern , hätten ihn, wohl wenige bemerkenswerth gefunden, aber, die Blicke der Ftauen fesselte er desto länger, namentlich aus den gegenüberliegenden Logen, und über den geöffneten Büchern glitt es flüsternd hin und her. .Der Bruder vom Dekenkelder. de
zcanflter, der gentttcze Majoralsyerr, wie man fagt." Die Schönheit neben ihm, das hohe, blonde Mädchen war allzu bekannt, nur daß es mächtiges Aufsehen erregte. -sie öffentlich im Deckenfelder Kirchenstuhl zu sehen und mit einer Ehrfurcht behandelt und bedient, als wenn sie eine Grafin wäre" die Hannchen Dammbufch. Wi hat sie denn nun eigentlich gefangen, den Deckenfelder, oder den Bruder, oder Beide? Der Deckenfelder hat sich ja ertranken oder erschießen wollen wegen ihr pfui, so eine Person! Schrecklich ! Da sollte sich doch Einer ein Herz fassen und der armen Gnädigen die Augen öffnen. Brauchen's nur derPosthalterin zu sagm, die schreibt ihr einen Anonumen." Wie die Leute heraussehen," flüsterte Hanna erglühend. Fürchten Sie sich neben mir?" Sie neigte sich tiefer über das Buch. Niemals. Aber ich wollte, sie thaten'S nicht. ES macht doch bange." Glauben Sie, daß Gott auch hersieht? Sie sah halb auf. Daß er uns sieht gewiß." Nun, würde Sie das auch bang machen?" O nein." - Nun also," gab er leise zurück, was haben wir Beide zu sürchten? Ich denke, unser Weg ist recht und gerade. Nein, nicht diesen Vers, den nächsten!" ' , Aber sie war doch sroh, als die Predigt mit den üblichen Klrchengebeten enttich schloß. Ihr war doch bange. Ernst und Hanna hatten sich erhoben und die Hände gefaltet, als cs von der Kanzel herüber klang: Und Dank dem Herrn über Leben uns Tod, dem es gefallen hat, den Patron dieser Kirche, Herrn Adam Thaddäus von Kirchmeister auf Deckenfeld aus schwerer Krankheit genesen zu lassen und dem Leben wiederzugeben. Der Name des Herrn sei gelobt. Amen." 17. Barbara, liebe Frau, Gott, der uns so weit gebracht hat, der mich vor Schuld und Tod behütet hat, der wird wohl wissen, wie eS mit uns werden soll. Wein nicht, Geliebte!" Ach, ich weine nicht au Sorge, ich eine aus Dankbarkeit! Ich habe Dich, ich habe meine Kinder, mag da Andere doch werden, wie Gott will, die Welt soll mir überall schön sein, wo Ihr seid! Ich wäre verzweifelt, wenn ich dies liebe, liebe Haupt hätte auf das letzte stille Kissen legen sollen und es sich nie wieder zu mirgewendet hätte.- Ach, Adam, ich habe viel an Dir gesündigt, viel, gut zu machen und viel gelernt." Schluchzend kniete sie neben ihm.! Adam lag auf einem Sofa, das man hinausgestellt hatte unter das Blattgründer Veranda. Rosen und Heliotrop sandten ihre weichen Düfte herauf und die goldene Sonne funkelte durch die lichtgrünen Ranken. Drüben durch die Büscht schimmerte" HannaS weißes Leinenkleid neben Ernsts dunkler Gestalt. Wie schön sah Adam aus in seiner Blasse und Ma?erkeit mit den edlen, dadurch noch vereinerten Zügen, mit den großen braunen Augen, die einen stillen, ergebenen Blick hatten. Neben ihm lag Kumpan am Boden und sah unverwandt zudem lieben Herrn auf, dessen Hand, jetzt wieder weiß Und weich geworden, zuweilen über den zottigen Kopf des HundeS strich. Alter Kumpan, braver Hund, wirst Dich auch umschauen, wenn's heißt: scheiden denn geschieden muß sein. Lieber aus kleinen Posten in irgendeinem Nest, als zusehen, wie " Adam, Geliebte; Du hast uns noch, denk' an die Kinder und laß uns stark ein neues Leben anfangen und unse, Wablioruch sei: Wie .Gatt will!" (Jortledung folgt.)
SluSaestorbene Orte. Colorado gehört zu denjenigen Theilen unseres Landes, in welchen man beson ders viele Leichen" von Städtchen und Dörsein finden kann. Denn nicht nur eine sehr alte Civilisation kann solche mit sich bringen, sondern auch eine junge, aber haftig vordringende, sich in endlose Versuchen erschöpfende und daher auch mit vielen zeitweisen Enttäuschungen verbundene Cultur, und das zeigt sich hierzulande mehr, als irgendwo sonst, und Nndet namentlich auf Bergbau-Regionen Anwendung. Vor einigen Tagen fagt ein in Colorado reisender Zeitungsmensch wär ich aus einem Zuge der RioGrandeBahn, als der Bremser mit Stentorstimme ausrief: Cleora". Zum Wagenfenster hinausblickend, konnten wir mit dem besten Willen nichts mehr, als zwei Häuser sehen. Welchen. Wandel hatte hier die Zeit geschaffen ! Im Juni 1679 war dieser selbe Ort bei Weitem der größte zwischen Cannon City und Leadville. Fast jeder erdenkliche Geschäftözweig war in dem Städtchen ertreten, und in den meisten Industrien herrschte eine lebbaste Concurrenz. Die Hauser stiegen ,e durch Zauber empor, und da Btttterholz hatte einen fast faielhaften Prei. In beinahe jedem Block fand man Schankwirthschasten, und von Tanzballen" wimmelte eS. Aber nach inem Mänat änderte sich die Meinung sn den Aussichten der Localitlt gewaltig, und schon nach wenigen Wochen war die Mehrheit der Bewohner nach dem gegenwärtia blühenden Städtj chen Salida dauernd umgezogen. Cleora ! ! heute thatsächlich nur noch ein Name. ,nteressiren dürfte eö Manche, daß dieser j üUmt dem Ort zu Ehren der gefeiertsten ! Schönen im ArkansaS-Thal, Frl. Cleora I BonleS, beigelegt worden, war. coch , viele Platze im Staat Colorado haben eine ähnliche Geschichte, wie Cleora.' ' r'; Rollingsville. in der Nähe von Caribou, ging im Jahre 1871 ungemein' in die Höhe, und Baustellen waren nur noch Zu Pramienpreisen zu haben., , Hunderte von Menschen waren stolz darauf, das Städtchen ihr' eigen zu nennen.! und alaubten, eS sei auf FelS gebaut für alle Zeiten.- Jawohl! Der FelS ist noch heute da, aber die Bevölkerung ist langst ausgeiissen. Im Jahre 1874 hatte ich tum letzten Mdle den Ort Loma am Rio Grande aeleben. escher mrch.GroßeS. .für die
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Zutuns! erwarten lley. ' neugierig, welche Fortschritte der Ort gemacht habe, besuchte ich ihn bei nächster Gelegenheit wieder. Aber was war das? - Ein paar verfallene Lehmziegel-HäuSchen, in welchen Feldkaninchen !herumfprangen, -konnte das Loma sein? Es schien mir unmöglich, aber es war so, und man ver sicherte mir, daß die Stätte schon seit Jahren wüste liege. Kit Carson hatte im Jahre 1669 eln Bevölkerung von L0,000 Seelen, obwohl die meisten Einwohner in elenden Hütten hausten, und spielte eine große . Rolle kel der Vollendung der Eisenbahn k dis nach Denver. Und heute? Kaum noch des Erwähnen werth. Sunshine' war im Jahre 1376 von mehreren Tausend Menschen bevölkert. Gegenwärtigem nur noch eine Handvoll menschlicher Wesen dort zu finden. . Blühende Plätze waren einstmals auch Buckskin Joe und Hall Ballen in ParkCountn ; aber gegenwärtig sind fast nur noch die Namen von ihnen übrig geblieben. ' ' ' ' " Weston besaß 1879 ' eine Bevölkerung von 8000 und hatte große Dinge vor. Zur Zeit steht dort, nur noch das Popamt sowie, zwei Läden. , . '" ; An der alten Postkutsche ? Route zwischen Leadville und ASpen lag im Jahr 1830, und noch mehrere Jahre darnach, der Ort Jndependence. Keine einzige Seele habe ich mchr dort getroffen. Hunderte verlassene Häuser, die keineswegs alle anspruchslos aussahen,- stehen gänzlich unbenutzt, da. In dem Städtchen erschien auch eine Zeitung, und den Arm der Handpresse, auf elcher sie, gedruckt wurde,, habe ich noch am Fenster deS'Locale herausstehen sehen. " In Bonanza, Saguache - Counto, herrschte 1 832 große aeschästliche Auf. regung. Hr. W. B.McKtnney, welcher gegenwärtig an der Pueblo. Preß" ist, gab dort ein tägliches Blatt heraus, das gut geleitet war. Viertausend Menschen brachen sich fast die Hälse, um dorthin zu kommen und an, dem Buhm" theilzunehmen. Heutzutage sind keine 100 mehr dort, und in wenigen Jahren wird wohl das Städtchen verschollen sein. Vom QuSland - Eine Freisprechung vsn ber Anklage des Vatermords dürfte zu den Seltenheiten der GerichtßsAnalen gehören : Die Geschworenen des Assisengerichts von Brabant haben einen solchen freisprechenden Wahrspruch abgegeben. Der Fall, um den eS sich ' handelte, war folgender: Am L2. April d.'J war der Angeklagte Wilhelm CosteelS, ein erst 18jähr!ger, junger ' Mensch 'mit seinem Vater von einem Besuch der Kirmeß in Boort-Meerbeek spat Abends nach ihrem Wohnort Campenhout zurückgekehrt. Der Vater CosteelS', der dem Trunke ergeben war und seine Frau häufig, mißhandelte, gerieth mit dieser in der Wohnung in Streit. Auf den Hilferuf der Mutter, die der Alte im Bett zu erwürgen versuchte, eilte der Sohn, mit einer Art be-, wafinet, aus dem Nebenzimmer herbei, bedrohte den Vater mit dem Tode, wenn er nicht ruhig bleibe. Der alte, CosteelS erwiderte: Ich werde vor Niemandem schweigen, ; wenn Du mit Deinem Kappen (Art) schlagen willst, so schlage nur zu." Darauf erhob der Sohn die furchtbare Waffe und hieb auf den Vätcr, wie er vor dem Untersuchungsrichter gestand, mit aller Macht ein. Ich wollte," soerklärte er, meinen Vater tödten, und da ich sah, daß mein erster Schlag ihm nicht den Tod gegeben hatte, so hieb ich noch vier-oder fünfmal zu." Der Tod des alten Costeels, dem der Schädel zertrümmert wurde, ar ein' augenblicklicher. Vor Gericht erklärte der Mörder, er habe lediglich seine Mutter retten wollen, die von ihrem Manne mit Erwürgen bedroht worden war. . Die Ver-! theidiger legten ebenfalls den Hauptnachdruck darauf, daß der Angeklagte in gesetzlicher Vertheidigung der. Mutter, die stetö Mißbandlungen seitens ihres ManneS ausgesetzt war, gehandelt habe. Die Geschworenen verneinten hierauf die Frage wegen freiwilligen, mit der Abficht zu tödten begangenen TodtschlagS und das Gericht stillte ein freisprechendes Urtheil. Eine eigenartige Ueberafchung wurde kürzlich den Reisenden bereitet, welche den Courierzug von Wünchen nach Florenz benutzten. AlS'der Zug mit voller Geschwindigkeit die Grenzstation Peri nach 10 Uhr Nacht passirte, wurde plötzlich da Haltesignal gegeben und der ganze Zug von einer starken Abtheilung von-itslienifchen Finanzwachen umringt, die sofort eine genaue Untersuchung desselben vornahmen. Nach langen peinlichen Nachforschungen fanden sie auch, waS sie gesucht eine große Anzahl von Cigarrenkisten und Cigaretten - Schachteln österreichischer Fabriken unter den PostcolliS im Ambulanzwaggon kunstreich versteckt Sammtliche italienischen Postbeamten und Postbediensteten wurden .sofort für, straf fällig erklärt und die Waaren beschlagnabuit , , ; . . , .Herr Klser, h a l ten S auf I " Als der Kaiser von Oesterreich jüngst in da Lainzer Schloh fuhr lief bei der Laisinger Hauptstraße ein neunjähriges Mädchen der Hofequivage nach und rief laut: .Herr Kaiser, halte S' auf !" Der Kaiser ließ halten und frug das Kind in gütigster Weise um sein Anliegen. DaS Mädchen "fing an zu ' W 'V "' W j. L L V" weinen und bracht nur die Worte vor: Herr Kaiser, geben S' meinem Vater Arbeit !" Der Kaiser streichelte daö Kind, frug um den Namen, ließ denselben notis, ren t und versprach, Hilfe. DaSi Mäd chen ist, wie in Wiener Blättern zu lesen ist, daS einzige Kind eine seit zwei Ms naten beschäftigungslosen' Lohnarbeit ter. " " Die Krankheit. Meisterin: Jottlieb, waS machst denn' vor'n Je sichte? Fehlt Dir ar 7 Schusterlehr ling: Ja. Meisterin: Wat denn? Lehrling : Die Bstter ug der Brot. . -A l , IZ. f , ' - m ' Vln Bucr für lere Frau. Kflrnftffl LgaMiir,:etskh.bi.Q. uulUUlut! b?ste Vllch. daS ma einem Mädchen tr iur uumcn muir nlliTsiifpn kann. Da populärste Terk lir v5 rem.'Eind.pottolret ?2; VUx.MJl Pnbrsktte der deu'lch. 5. tret. Sanltar Vub. So Uhreazs. ooer n ran in n anj ifcri
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