Indiana Tribüne, Volume 12, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1889 — Page 2

Indiana Tribune. .:V" - Erscheint V ö g li H S u A S n A t g s.

(ftU tlgttchf ftnani loM durch de Träger t2 f Cent! pf Woch, di SnBtafllw5rn!lt 5 Centl pt Woch. JBttb lufammtm 15 ertt der ä,:x,rovat. Per Poft ,ugschickt in oravtte,az:ng $6 rti Jahr. DfÜc: X0 O. MsrhlanbS. Indianapolis, Ind., 12. Juli 1889 Ottpfindunge (?) beim Fallen. (faRW1 ' ' ' ' " i " ' '" "' Die Frage, Äe weit eie Person UN' nittelbar vor dem Tode körperliche oder zeiftlae.Leiden uösteben muß bat schon jtt joh Hosen : grärfcnmgeii 'rrantaff un.1 j gigebin 'Mitfühlende Personen habenl unter Auderm mlt Vorliebe Betrachtunaen darüber angestellt, was ein Mensch fühlen mag. der aus einet großen Hohe Herab in, sichern oder wahrscheinlichen Tod stürzt, und sie find geneigt, zu glauben, daß die Todeserwartung in der Regel den Geist des Betreffenden voll ständig einnehme und ihn betäube, ja schon ttott; ehe der Körper die Erde be rührt. - Erfahrugscheile liegen bis jetzt nicht darüber vtt. Während Perfönen, die, nachdem fi die Schönheiten des ' ErhangtwerdenS oder Ertrinkens fj ziemlich durchgekostet hatten, wieder in's Leben zurückgerufen worden sind, im, Stande - waren, ihre Empfindungen bis zu einem gewissen Grade zu befchreiben, haben diejenigen, welche hoch herabgestürzt und . dem Tode entgangen sind, bis jetzt ' soweit bekannt noch nie etwas'zur Aufklärung , über diese Frage beitragen .können. Daher sind auch manche heroorraginde Physiologen der Ansicht, daß der magische Bann deZ Schreckens, die innerliche Erschütterung in einem solchen Falle meist groß genug sef, um alle Lebensfunctionen sofort zu lahmen und einen Tod olme wirkliches Leiden zu verursachen. Auch in den Zeitungsberichten wird gewöhnlich bei solchetr Ankäffen gesagt, der Verunglückte oder Selbstmörder sei wahrscheinlich tsdt gewesen, ehe er an der Erde aufschlug, und das Schlimmste sei ihm da her erspart geblieben. ES fragt sich aber noch sehr, ob diese Meinung nicht meistens irrigist. Sollte ein durchschnittlicher Mensch bei einem Sturz, der 3 bis 4 Sekunden dauert das ist die annähernde Zeildauer eines Falls aus einer Höhe von 250 bis 350 Fuß, wobei auf die Sekunde etwa 75 Fuß kommen tödtlich betäubt werden? Das ist kaum zu erwarten. Alles, was wir annehmen können, ist, daß das Athmen aufhört, resp, suspendirt wird, und daß eine Art theilweifer Bewußtlos sigkeit entsteht. Aber dieser Zustand müßte-schon etwas langer dauern, um den Tod herbeizuführen. Fast Jeder kann eine Minute lang den Athem halten. Personen, die öffentliche Vorfiellungen geben, bleiben mit Leichtigkeit zwez Minuten unter dem Wasser, Taucher noch Korallen und Perlen oft vier Minuten oder noch länqer. Än' die Elision - Brücke in England, . ,. r tr w eine oerienlaen. weicye von etv umordern mit Vorliebe zum Abspringen benutzt werden, knüpft sich eine interessante Episode. Eine junge Frau stürzte sich daselbst aus einer Höhe von 250 Fuß in den Fluß, um den Tod zu finden. Ihr Stur; dauerte etwa vier Sekunden, denn es ging gerade ein lebhafter Wind, der ihren Reisrock aufblies und so die Bewegunz ein wenig verlangsamte. Sie trug pur leichte Abschürfungen an den Lenden und am Rücken davon, und ihr Brustknochen gerieth etwas aus der Lage; man fifchtesie heraus, und im Hospital genas sie bald. Von 16 Anderen, welche ron derselben Brücke auS Selbstmord versucht hatten, war nur ein Einziger lebend auszestzcht worden, und derselbe starb bald darnach. Jene Frau aber konnte sich an nichts mehr erinnern von dem Augenblick an, wo s:e absprang, biö zudem Augenblicke, wo sie wieder VeuRijem eriangre. Auch in den wenigen anderen Fällen, wo der, Sturz aus solcher Höhe nicht den zur Folge hatte, konnten sich die Betreffenden auf keme Empfindung wah , rend der Zeit des Sturzes hinterher be sinnen.,. Aber der Glaube, daß der Tod schon vor dem Aufschlagen des Körpers erfolge, ist im Allgemeinen als zu wett gehend zu. bezeichnen. Der Schatz, eines Zuchthäuslers. Aus Philadelphia . wird neuerdings folgende interessante Gesüichte eineS ver'rabenen Schatzes mitaetbeilt: William Hojrt, Aufsehet im StaatS-Zuchthause ,sn Colorado, kam dieser Tage auf der mw 's L ' it 'II ( . vruccrelie in tmt tiuiaiy yier cuii. Er hatte etwa HI0,000 in Goldkörnern bei sich, die er in HuntingdonCountv, wo sie vergraben roaren, geholt hatte. Den Ort. wo der Schatz versteckt war. hatte er von einem seiner Obhut anvertrauten Strafqefanaenen im Zuchthause zu Canon Cik?, Col., Nmens JameS Hoooer, kurz vor dessen vor einigen Wo- . chen erfolgtemTode erfahren. Der Herang war folgender:, m ahre 1874 hatte JameS Hoover, der in Franklin-County, Pa.. wohnte . 4 , ' nr..i und allgemein gescyier war, einen erschossen, um die Ehre seiner Schwester zu rächen. Nach der VerÜbung deS Mordes flüchtete er sich nach dem Westen und schlug schließlich in einem der zahlreichen Bergbau-Städtchen in Colorado sein ÄZomicil auf. Dort associirte er sich mit einem gewissen George Simpson. und Beide hatten bald als Goldgröber em hübsches vermögen bestehend ,n Goldstaub und Gosdkornern, beisammen. EineS TageS wurde Simpson - krank, und während er hilflos dalag, machte sich Hoooer mit der gemeinfchajk--wichen Ausbeute,' die 'einen Werth von 110,000 hatte, davon. Er kehrte nach dem Osten zurück, fand aber seine Eltern nicht mehr aus der alten Farm. Da er erfahren hatte, daß Letztere nach McConnelstown, Huntingdon-Eounty, übersiedelt seien) machte er sich dorthin auf den , .WeZ,'sein Suchen erwies sich jedoch als vergeblich. Von McConnellstown änderte er hierauf nach dem etwa it&n Meilen entkernten Alersndris.

?llg er die Halste des WcgeS zurückgelebt hatte, wurde ihm das Mitjchleppen seines in einem Sack aus Leinwand tingenähten Schatzes beschwerlich ,und et beschloß nun, letzreren an sicherer Stelle zu vergraben. Bei der Farm von Michael T. Brenneman machte er Halt und vergrub dort den Sack mit dem Geld zwischen den Wurzeln einer Weißeiche. Lkachdem er die Spuren seiner mit den Handen ausgeführten Gradarbeit sorg fältig verwischt hatte, zeichnete er eine Ekiz;e des umliegenden Terrains, damit er späterden Plav, roo er sein Vermögen versteckt hatte, wieder leicht finden könne.

Nachdem es ihm nicht gelungen war. hm Aufenthaltsort seiner Eltern zu tu ' , - u I Mitteln, kehrte er nach dem Westen zu rück, ohne fern Geld mitzunehmen: uns terwegs traf er plötzlich mit dem von ihm bestohlenen Compagnon Simpson zu sammen. Als Letzterer seines treulosen Partners ansichtig wurde, zog er seinen Revolver und qab Feuer: Hoover aber SÄ K & KSSSSfa: wuroe er in uanon m im Jahre 1879 zu lebenslänglichem Kerker verurtheilt und starb im vorigen id ttarb im vonaen !Nnt. nbdkm er ,.bn 5br fängniß zugebracht hatte. Vor' emem ? - . r ' ii w jl - - i Wtvu. uuiic v, at kcj fc unvinrstvkvv y v 1 ! Z. LaT nstL tun -oumyum viiinuui, vu h , . ' . ' I ment war die obengenannte Terrainskizze und eine Autobiographie Hoopers beige, ,sss. :nt?.J rst miu vi uviutui jvtu 1 ten bewaffnet, reiste Hont nach Pittsburg und von dort aus nachFranklin-Countv. ES gelang ihm bald, den Vater HooverS .usßdizu'mch.n' und mi. 4rn ie. gab er sich zur Brenneman'schen Farm. Unter der auf dem Plane angegebenen ki. ft .1. v. Zri.JiJr V-iu 1 unvti in. viu numnim wwua ' .' . . . j . r . Avl vor cimacn aen m unver eyrlem justände. ,,i,.tis ,irk 1 'j-fr w...... -v,w , . . .. 1 h2 q.rtt .vv. .s.v.. . - I "VUi WltV IWUVVW.. W I Vundesrath beantragt bei den gegenwar. ia versammelten Kaminern. hir die MNf 1 anterie (Auszug und Landwehr), den Park und das Genie des Auszuges neue 1. . . . . Handfeuerwassen nach dem von der Geoehrcommission vorgelegten Mustergewehr einzusühren. Dabei ist beabsichiot dak stet sckan alle Maknabmen aerriien erden fallen um die 5erstellun

der neuen Gewehre und der bezüglichen Verfügung hatte jedoch Nicht den geMunition in kürzester ftrisi durckiuiul,- wünschten Erfolg, die Auswanderung zu

ren. Zu dem Zwecke wird die BundesVersammlung den BundeSrath ermachtiv . ' . 7 "7 I gen, em Anlehen von 1 Millionen Franken aufzunehmen. (Nach den neue- . .1 1 .w r I jten avelmetoungen 10 11 Die ANletye Millionen Francs betragen.) ES darf als bekannt vorausgesetzt erden, welche großen Anstrengungen in den letzten Jahren alle europäischen Staaten gemacht haben, um zu einer ganz neuen Jnfanteriebewafsnung zu gelangen. Dabei handelte es sich in erster Linie darum, durch die Adoption eines kleineren Kalibers flachere Flugbahnen und erhöhte Geschoßwirkung zu erreichen und sodann durch den Uebcrgang vom bisherigen Einladergewehre zum Rcpetirgewehre eine erhöhte Feuergeschmindig reit ttck ,n sickern. n nmtfor öt fam dazu noch die Einsührung eines rauchlosen Pulvers. Solchen Erscheinungen konnten die schweizerischen Behörden um so weniger gteichgiltig zusehen, als gerade Schweizer es waren, welche die Vorzöge des kleinsten Kalibers durch prakttsche Versuche dargethan, hatten. Diesen Versuchen wurde von Anfang an im AuSlande die größte Aufmerksamkeit ge- . - . ' ' . . i schenkt. Tue Studien bezüglich eines neuen Gewehres begannen auf Anordnung des Militärdepartements bereits im Jahre 1832. Das neue Gewehr hat die von der Wisscnschast längst erkannten Vortheile des klemen allbers, nämlich flache Flugbahn, große Tragweite und vermöge des gepanzerten Geschosses auch aroße Durchschlagskraft. Es genügt, zu erwahnen, daß das Geschoß des neuen Gewehres die Mundung mit emer Anfangsgeschwindigkeit von i!00 Meter in der Sekunde verläßt, wahrend unser Ordonnanzgewehr eine Anfangkgcfchmin digkeit von nur 435 Metern hat. Dank ver eueren cyasiunguno oem neuen flttfn.w sinV Ais rfi Otrt st nM.xs..!k"C. f" v" Mvu-uiiipti turn t im Verlaufe der Versuche bessere aeworocn. as neue leweyr welZl solgenve . fT . q T r . t wettere Vorzüge auf: verbesjerteS Abser. st 1 atc "?vlnmneien vzug zrveamaKmlrtiriTnft nilhfnnnM SI Ai ; y 7 i'.v T nn iMrurnrn Arin rtevtr! Itamirdt V.a fvt -. wehres ohne Äajonnet, 13S Gramm geringereS Gewicht des Seitengewehres VY 'T"1 v'"" und 440 Gramm geringeres Gewicht der Taschenmunttion von 100 Patronen. Eine fernere Ersinduna, die zum neuen Gewehr gehört, ist das rauchlose Pulver. Trotz der Unncherheit. welche bezüglich des rauchlosen Pulvers , W tl . C fr , noch obwalt wlrd wohl kein tetaat i A v All a am CTZL Im 3 vermögen, ia) der allgemeinen Strö mung zu entziehen, so wenig als dies be züglich des RepetirgewehreS der Fall war. Die letztere Neuerung war 'von den stehenden Armeen, die jetzt Millto tim über Millionen auf die Einführung A agazingewehren verwenden, anfänglich belächelt worden. Das rauchlose Pulver beaünsttat die Anwendung deS Feuers, indem es keine unfreiwilligen Pausen erzeugt, wie das Nauchpulver. Es begünzligt auch die Schutzbeobachtung, namentlich für die Urt!tt,rZ, L nun nn S? Nr..!f. und Nachtheile tin mögen, die txSt iiHiiiti w m m iv u vtuil(. i .... Tii a;. i.- . n r r ""'U I I H Ife I VtM M A A. M . - - - jm. r,?rsyv das Magazmaersehr selbst eine moralb sche Frage war und ist, so ist es nicht weniaer das rauchlose Pulver. Ein öeer. das ohne dieses Kampfmittel der Neuzeit in'S Feld rücken muß, wird sich von vorn- ' . oerem emem lolchen gegenüber, , da? stch , im Besitzes dieses Kampfmittels weiß, rttjt. cr " rir " rf "" "V" uiiiaiiicg im lacylyelie fuylen. ES sind folgende Gründe, welche den ' BundeSrath veranlaßten, schon jetztdie eschl.ssen werden oder ob thettweiser t Mtmn mtiri 9 tM.v. mam. iJ..iMteVA W m y, . . ' , ic. " Bestellung biS zu demjenigen der Ablieituiivtiiiiw it4i(. vuiii "tiijjuuii utr seruna der ersten Gemehrbestandthellei wenigstens sechs Monate verloren. Die s- , ia i t C ' M, brttatlon wird .daher ,,n nur, kleinen Ansängen mtt Ansang des nächsten Iahreg beginnen können. Wurden aber nicht letzt schon Schritte aetban. so ar

v.riitton ve eweyren,,uno PMver Splritualist ? ' Diese Frage

"T", inmai . geyen. gielc9v.el wissen Kreisen lebhaft

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seine Rede mehr davon, im nächsten Jahre Gewehre in größerer Zahl aus' geben zu können. Sodann ist es bei dem ögemeinen Wettlauf aller Staaten in der Bestellung neuer Gewehre selr wahrschemlich, daß auch die schweizerischen Etablissements Bestellungen erhalten und dann sür einige Zeit nicht mehr in der Lage waren, für uns liefern zu können. Dieser Gefahr kann nur vorgebeugt erden, wenn die schweizerische Industrie bald d.ie Gewißheit erhalt, sür das eigene Land arbeiten zu können. Es werden zunächst I5p,000 Gewehre

zu 80 Frank das Stück angeschafft, was eine Ausgabe von 12 Millionen Fransen ur Folge hat. Dann werden für jedes V. i eil rinn n. I onn k 4 der 150.000 Gewehre je'Z0 Patronen zu 10 Rpi das Stück fabricirt, sodaß di Munition auf 4,500,000 Franken zv stehen kommt. ., r ; Handel mit falschen Passen. "Hr. .nS fsmm Es ist schon lange kein Geheimniß r,. 'Lxnn. ,n S S 2X2 W "3V""" "" ,, Vk 1.7 P1""" T m - m r i r r c r t rtiitii t rtn nr?r nm-r rt i r mn rntrir nrniiiipnc 7i VTfVi lose Agenten glbt. welche, um ihre Com- ' rc .t :rr.n. ... Mission an den Dampserbilletten zu ver- , . t n " c kr.n.n Vt.llnrtnntnib i V1tf HA nTT y.fr" 0 VöC S amerikanischen Zustanden benutzen und lhnen vorschwindeln, daß die neue Welt ; n er : Cftr t(. ..r Land sei, w-Allen die gebratenen .31 y ,5 fY-V - i P2 ? W SSi r -- bnu zu befördern Em Fall die er Art, der eS theilweise erklart. - , rv r . rrp ttfoemrfn tirtn tirxrxtn Tfutfin mit . großen Hossnungen, oyne einen euer in 1 oer jairac, gier anlangen, ievv von den Einwanderungsbehorden wieder zuM t " :n ruugrscylui civcu uiucu, ii ju Kennt! der unaarttcken Reaieruna aeV Ä m fYr t V, lanzt, und ein New Yorker Blatt schreibt varuoer. Die ungarische. Regierung hatte vor längerer Zeit öle ersugung erlassen, 1 . r tr' t . l ".svan wananv uusanyern cuMr, oync im Belltze eines Passes zu sem, der jedoch nur vemieniaen ausgeireur weroen lvue. ver namioei r. va er minoenenv 300 Gulden im Vermögen habe. Diese lv ' -.c ... . . t" n. yemmen uno. roas oas onoeroai,ie war: ein Jeder besand sich im Besitze des vorgeicyrieoenen Pane.. iam man auf die Idee, die Scheme könnten geCSIsJTii ., ImA rntihti niil. HAn fälscht sein, doch mußte diese Theorie bald fallen gelassen werden.SÄlttLllch kam man. dem Gehetmnig auf die Svur. Ein in einem Dorfe in der Nahe von Budapest wohnender Bauer erhielt vorMlgen Wochen em Schreiben, m dem thm angezeigt wurde, daß er gegen Bezahlung einer bestimmten Gebühr von einigen Gulden eme beliebige Anzahl von Passen, welche beschelnigten, daß der Inhaber desselben 300 Gulden oder mehr im Vermögen habe, bekommen könne. Der Bauer sandte den Bnes an eine größere Geltung in Büda-Pkst. Und diese übermittelte denselben der' Regierung, welche sofort eine Untersuchung einleitete Es stellte sich heraus, da eine Menge PrivatPersonen mlt diesen Passen regulären Handel trieben. DasHaupt der schwindlerbande war zedoch ketnGenngerer, als ein hoher Beamter im M lnisterrum Innern, Georg Nogradl. Derselbe wurde sofort von Geheimpolizisten n . s 1. . . .. CVMt.(l.Mt. snän. in Val g. o1.!!11" dürften bei l seinem demnächst stattstnden. den Processe noch an'S Tageslicht kom men. Vom Inlands. Auf eine Milliön Körbt wird die diesjährige Psirsichernte im Staate Delaware veranschlagt. Zwei merrwurdtge Fall für Aerzte ! In Waterburu, Eonn., ha.' ein Mann, .Spaniens John McDonald, nachdem er dreißig Jahre lang völlig blind gewesen, während einer Krankheit . n t Ctt t . . . noBiiui iem Auaeniimr wieoer erianar. In Allentown, Pa.. gerieth vor etwa fünf Jahren einem Knaben ein Kirschr rr. i t :'( . rern in me uirronre uno von oorr m Sie Lunaen. Dieser Taae wurde der Kern I . dem Knaben.in, Philadelphia aus der Nase aescknitten. I - ' , Etwas unüberlegt war das I u 1 - . . . . wbttien 'iDfl ein gutmüthiger I ' 7 . . . " LZater in MassackulettT seinem kleine Sohn machte. Um ihm beizubringen, ( 7 r daß Genüsse durch Arbeit erkauft werden müssen, verweigerte er ihm ein directeZ Geldgeschenk. für. den 4. Juli, versprach ihm aber 1 Cent für jeden Kartoffel- . r .. . fYr.? ' iacr, oen er ocimorinae. ZllZkNigr ?lnden nachher erschien der fleißige Sohn I . V!, H Itlli UV Bater hatte tö.40 zu zahlen, und that 1 - v. v .r mtt .S40 Stuck Käsern,, und der. gute eS, lojte aber sofort das Abkommen aus. D a s 8 ewi Stop (M e.) Jou rnül. erzählt: Die. schnellste Scheidung? Verhandlung, von der man je in DorkCHTtfn fi5rf hnt fwV Vtttr J"np ianr .Nichter!Hskell in Alfred statt. Frau EdwaroW. Kellen von 'Saco batte um eine, Scheidung von ihrem Gatten nachgesucht und erschien vor Gericht, um ihte Gründe-darzulegen. Ihr Mann hatte seit der Bert)eirathung seine, Zeit meist im Gefängniß zugebracht und ar soeben wieder , unter der Anschuldigung des Hühnerdiebstahls ,voraeaeführt ort lr, t rm " T .. r.r.'v o ,fciv oen. 0yi vteser Mann zyr - Gatte ? fragte der Nichter. Die Frau antworM : . I. " 1 . ., . ' mmtr(ti: '.Ihr eid aechZeden versetzte der Nichter, und damit war .ir.... w cn;xs ' ... .c c ' der Proceß zu Ende. DaS ermnett an die Schnelligkeit, mit der ein Pastor ln New' 'Hampshire - seine Kunden zu trauen pflegte ; er that es nämlich stets auf ' folgende' Ärti 'Sie nehmen' dieses Weib 'zur Gattin? ' - Und Sie nehmen diesen Mann zum Gatten? 'Verheirathet ' tl jts. . et - .r - '' i ' ;. a,; rsfirl War General Grant ein wirb jetzt, in erörtert und errirtf inirti' Vlnlfnrt l frTnrrrt Spiritualisten antworten mit Ja, und I i , : . . TV , . i v. ci ... .t v.--. r.r.rv:- r: I 't' iyciauöacvcv wct acipumv.., u , Titus Merrttt:' treibt 5 ' h haht itn zmku ck,nr w. s,k. 7 ü V""7 O von Frau Wells in Äem, York gesehen. DaS war im Jahre 1SS4. Graut wurde M diesen Gelegenheiten von seinem Vaftor. dem Nev. Dr. V. B. N t -

matt, begleitet, der damals noch nicht zum Bischof gemacht worden war; ferner begleitete ihn ein hervorragendes Mitglied der Thomas Edison'schen elekNischen Beleuchtungsgesellschast. Sowohl Grant wie Dr. Newman nahmen an den spiritualistischen Erscheinungen tiefes Interesse. 'Alle unsere Spiritualisten wissen, daß dies Thatsache ist, obwohl GrantS Pastor darüber niemals etwas öffentlich hat verlauten lassen. Des Weiteren versteigt sich Herr Merritt zu der Behauptung, Grant habe nach seinem Tode den Titel für das genannte

Blatt vorgeschlagen, und zwar sei der Vorschlag direct vom Geiste des GeneralS gekommen durch das Medium emcs verborgenen Telegrapheninstruments, das kein Anderer, als der Geistdes Ersinders S. F. Morse in Betrieb gesetzt habe. Den wassrrgen Sabbathfanatikern der .Gesetz- und OrdnungsUga in verschiedenen Städten ist in Ge-, stalt emer stnnrelcherdachten Maschine ein gefährlicher Feind erwachsen. Aus Pittsburg schreibt man darüber: Diese Maschine, welche aus einem einem gersöhnlichen Kühlapparat ähnlich sehenden Behälter besteht, ist ein ganz unscheinba'.er Gegenstands erregt jedoch des Sonntags die Ai.fwerksamkeit des nach Waukefha - Wasser. Limonade, Butterilch und anderen erfrischenden soft Drmkö" lechzenden Publikums tm hohen Grade. Wirft man einen Pennn in das .Slot" der neuen Maschine, so stießt aus demselben alsbald das erquickend Getränk. Die erste derartige Fontaini wurde von der .American Automatic Water Supplu Compunu" von Minneavollö hier errichtet. H. M. Black bat die Agentur für Alleghenv-Countu übernommen und beabsichtigt, noch etwa 109 solcher Fontainen zu Pittsburg zu errichten. Am Sonntag floß zum Aerger der Qam itnfc sVh' Vtrtrt fcflS JöftltAi ,"1. " " " . I w Waukesha-Wasser bereits aus einer stattllchen Anzahl von Fontamen. Die Be- ! älter werden schon Samstag Abends geullt, und in Folge des kunstvoll gearbeiteten Apparates ' braucht die Maschine keine Bedienung. Die .Law und Order Liga" kann nun keine am Sonntag arbeitende Maschme verhaften. Man ist allgemein gespannt darauf, was die Spitzel der Liga, besonders aber der berüchtigte Capitän Wishart, thun weiden. Ein mißlungenes, amüsante .Stiergefecht" fand dieser Tage in Abita Springs bei New Orleans statt. Es wird aus der Halbmondstadt darüber berichtet: In Abita Springs kam am .Vierten" eine ziemlich zahlreiche Schaar von Ausflüglern zusammen, in der ErWartung, die so gewaltig ausposaunten Stierkämpse zu sehen, welche von einigen Patrioten- als passende 4. Juli-Fest-lichkeit vorbereitet worden waren. Ein geräumiger Nrng" war für diese Gelegenheit errichtet, außerdem war ein Amphitheater erbaut, von dem aus der blutige Kamps bequem beohachtet werden konnte. Es war aber nichts; ein regulärer 'Reinfall. Die Stiere waren prompt am Platze, sie enttäuschten Niemanden. Die Bestien sahen aber so fromm und gemüthlich aus, wie nur irgend ein Ochse, der je in St. Tammanu GraS gefressen. Unter Pauken- und Trompetengeschmetter wurden die vier .Bullen" in die Arena geführt; aber, statt in voller Wuth auf einander loszustürzen und mit ibrem Blute den Sandboden zu tränken, schlössen sie sofort innige Freundschaft, beschnupperten sich gegenseitig und begrüßten ihre Freunde im Zuschauerraum mit gemüthlichem Gebrumm. Nichts konnte die vier Oechslein bewegen, zu Feindseligkeiten überzugehen; Schließlich dämmerte in dem Schädel eines der Entrepreneurs eine glänzende Idee; der Mann holte einen .weiblichen" Bullen aus der 3!achbarschaft herbei, fest überzeugt, daß die grüne Eifersucht die vier männlichen Stiere zum Kampfe antreiben werde. Aber, der neue .Trick" wollte auch nicht ziehen. Allerdings machte die Vorstellung der Lady" auf die Kämpfer einen ganz natürlichen Eindruck und veranlaßte letztere zu ziemlich Jiandgreiftichen Liebeleien, fodaß die chöne Welt unter den Zuschauern mit vorgehaltenen Fächern das Weite suchte, aber keiner der vier Rivalen schien gesonnen, wegen der lumpigen Kuh einen Kampf auf Leben und Tod zu beginnen. Schließlich trollten sich Bullen und Kuh in aller Freundschaft hinaus, und nur unter den Zuschauern zeigten sich Spu ren von Wildheit. Den Ansang der Show" bildete ein indianischer Kriegstanz, mit obligatem Heulen, Brüllen, Springen und Speerwerfen. Diese blutigen Rothhäute waren indeß dieselben, die für gewöhnlich am franz. Markt Wurzeln und Kräuter verkaufen. Die ganze Affare war ein schmähliches giaöco ; ein paar hundert Dumme sind' ßklig .ringefallen." Vom Nuslsnve. Die deutsche Marin zählte nach dem kürzlich erschienenen Nachtrage zur 3!ang- und Onrtierliste Ende Mai d. I. Z Vizeadmirale. 11 Köntre-AdmiraZe, 31 Capizänc zur See, S8 Korvettencapltane, IIS, CapNanlieu: tenants, 183 Lieutenants .zur See und 117 Unterlieutenants, zuiammen also $24 ' Ossmere. Ferner sind noch 89 Seekadetten und 50 Kadettenvorhanden. Ueber die günstigen Alterszerhältniffe Uno Beförderungen in der Marine gibt. wie wir der .Boss. Ztg. entnehmen, die neue Hovfer'sche Anciennetätsliste Auskunft. Danach sind sämmtliche 3 ' st v ' : st t 1 . . . zulze-nomirale erir tm auie oes letzten JahreS m diese Charge befördert. Von den 11 Kontre-Admiralen ist der älteste erst.seit Mai 1837 in dieser Charae; 9 sind seit dem Regierungsantritt des KaiserS befördert. . Der ulteste Capitän zur See hat ein Patent vom Februar .1634. Da im vorigen Jahre, noch ein Kapitän vom Februar vorhanden war, hat sich das Avancement um 2 Jahre gebessert. Der älteste Koroettencapitan ist feit April 1882 in dieser Charge. Vor einem Jahre gab es noch Korvettenkapitäne vom April 1831, so daß also im Jahre zwei Jahrgänge besördert sind. .Der älteste Capitänlieutenant hat ein. Patent vom August 1881. Seit einem Jubre bat das Avancement aus dieser Charge nur eine Ausbesserung von 4 Monaten im Vergleich zum Zettablauf erfahren. Die 1 fi f m r ältesten Lieutenants zur ee sind, von einer Ausnahme abgesehen, seit Februar ISLL tn.dleur. Charae. Lim Vergleich

zum Junt v. I. lsr ras Avancemenr mer um 9 Monate aufgebessert. Die ältesten Unterlieutenants endlich sind seit April 1880 Ofsiciere. Da im vorigen Jahre noch Unterlieutenants aus November j 1884 vorhanden waren, beträgt die Aufbesserung im Avancement S Monate. Ans Halle. S. schreib, man: Der jüngste Psingsttag brachte die dies Jahr fällige Ausübung der uralten Sitte der Psingstbier-Feier der Halloren, der Salzwirkerbrüderschaft im Thale. Diefe Festlichkeit wird jetzt alle zwei

Jahre begangen, seitdem die frühere 9!aturallieserung des Amtes (Domäne) Giebigenstcin in eine jährliche Geld-1 zahlung von 103 Thlr. umgewandelt worden ist. Bei dieser Gelegenheit laden die Halloren ihre Ehrengäste ein, die Herren vom Magistrat, vom Oberbergamt, den Salzgrafen, den Salinendirector und viele andere angesehene Bürger und bewirthen dieselhen, dabei aus den reichlichen Vorrathens' die sie hierzu beschafft und mittels ' der Ehrenpokale, Humpen und Becher, die ihnen im Laufe der Jahrhunderte von Fürsten und ihren alzarasen ae chenkt worden sind. Es sind deren 32 bisher, die stets nur bei solchen festlichen Anlässen dem Ausbewahrungsort (jetzt in der Moritzkirche) entnommen werden. Auch führen die Halloren bei diesen festlichen Gelegenheiten ihre sonstigen Kostbarkeiten vor, z. B. ihre Fahnen, deren ältesten nur noch aus wenigen Seidensetzen an den Stangen bestehen, Schwerter, Schilde :e. Ein besonderer Festakt bei der Feierlichkeit ist das sogenannte Fahnenschwenken, eine viel Kraft und Gesmicklichkeit erfordernde Ausführung. Der Salzstedemeijter Andreas Ebert bediente sich diesmal dabei der jüngsten Fahnenspende, der des verstorbenen Königs Wilhelm I. (1861). Früher wäre die bezüglichen Akte und Ceremonnn noch feierlicher; sie fanden damals an den Soolbrunnen statt. Besonders qroßartia gestalten sich die Feste, wenn eine neue Fahnenspende nebst der üblichen geschenkweisen . UeberWeisung eines Pferdes aus dem koniglichen Marstall vorliegen, wie dies in Kürze zu erwarten steht. Dann findet em festlicher Umzug statt, b dem der älteste Hallore das geschenkte Pserd reitet. Das älteste noch in Arbeit stehende Mitglied ist jetzt der Salzsiedemeister Ferdinand Moritz, der demnächst sein öOiährlges Jubiläum als Salmenarbelter seiern kann. Aus Modena wird der Frkf. Ztg." über folgenden Vorfall berichtet: Ein Handwerker aus Negaio rr:- t . t .1 urnuia war, mii ferner jungen uno vnohüb scheu Frau nach Afrika ausgewandert, um hier sein Glück zu machen. Aber trotz aller Bemühungen wollte ihm dies nicht gelingen; dagegen lächelte seiner Frau das Glück, wohin sie sich wandten. Ueberall sand ihre Schönheit leidenschaftliche Bewunderer und ihre Tugend und eheliche Treue wurde auf manche Probe gestellt. Besonders ein reicher Abessinier verfolgte sie mit seinen sehr aufdringlichen Bewerbungen, ohne aber mehr zu reufsiren, als seine zahlreichen Rivalen. Da wandte er sich in seiner Liebespein an den armen Teufel von Ehemann und vor ihm die Summe von 5000 Lire, wenn er auf seine Frau verzichten wollte. Der Ehemann dachte wohl, eine so schöne Gelegenheit, ein wohlhabender Mann zu werden, werde sich ihm nicht bald wieder bieten und an Frauen sei kein Mangel; er nahm deshalb die 5000 Lire in Empfang, führte fein ahnungsloses Weib in das HauS des Abessiniers und verschwand möglichst schnell nach Amerika. Die Frau war jedoch mit dem Männcrtausche ganz und gar nicht einverstanden trotz des fürst lichen Glanzes, der sie umgab und der Zärtlichkeit, mit der sie der zweite Mann behandelte. Es gelang ihr eincS Tages, die Wachsamkeit ihrer Umgebung zu täuschen und einen Bries an ihre Verwandten nach Reggio zu richten, in dem sie diese dringend bittet, für ihre Befreiung bei den italienischen Behörden zu wirken. Die Verwandten haben sich an den Prafekten gewandt und dieser versprach, die Regierung für den Fall zu interessiren. DemSchuhmacher und Theosophen Jakob Böhme wurde am ersten Vnnastfeiertaa in SeidenberalSchlessen. seiner Geburtsstadt, ein einfaches aber würdiges Denkmal errichtet. Vor einer zahlreichen Fcstversammlung hielt Bürgermeijter Meves eme Ansprache, m wel clicr er die Entstebuna und die Entwick lunn des Jakob Böbme-Vereinß. sowie dessen Zweck und Bestrebungen eingehend r i.!sri v c . 9 rr .r ; rn. roarallerinrle uno vas enlmai im z,la men der Stadt SeideNbera übernahm. Ober-Pfarrer Fafold hielt sodann eine später im Druck erscheinende Weihrede. Ein Ehoral beschloß' die Feier. Nach einem .emeinfamen Mahle besichtigten die Festtheilnehmer die Geburtsstätte Jakob Böhme's. Das Denkmal, von schwarzem Marmor, auf einem Basaltlockel stehend, träat folaende Inschrift: .Zum Andenken Jakob Böhme's, geboren im November 1575 u Alt-eldeuverg, gestorben am 17. November 1624 zu Gorlitz." Nach den letzten Arbeiten beö französischen Generalstabs beträgt die . , M J Friedensstarre des sranzoslicyen Heeres: Mau Ossiciere toafkit, der Generalstab 3.124 828 die, Militärschulen... 587 2,425 .ukerbalb der Eadres. 2.812 511 Infanterie 11,560 310,724 Kavallerie.. 3,63U 72,748 Artillerie..... ..... 3,014 76,695 Genietruppeii ...... . 423 11,418 Train 420 13,031 Lerwaltuna 17.329 Gendarmerie 723 24,760 Eaveurs vomplerS... 51 1,673 Zusammen. . . . ....26,293 435,187 kerner in Algerien. . .. 2,065 54,934 ' Zumessen.... 474 11,869 A. CÜBEL'S ' . ' , I , ', : , t '" ' , i; . 1 ' ' Saloon nebst Kegelbahn. f ,' r 1 1 ' ' '' " - Prachtvoller Garten für FaWilienanfenthalt. Tute Getränke, aufinerksame Bedienung. i , , Güd Meridian Straße f. " 1 . , S I : . f kSJeden Samstag Abend au gezeichneter Lunch

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