Indiana Tribüne, Volume 12, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1889 — Page 2

Indiana Tribune. Srfchewt stigliH und SonntagL. aktZgUche.TribSn- Mtt durch de T,sk Cents vtt Woch, die onntaglt:riani S lentt ttt Woch. Bttfit ,usamm,n 1A kni der tuttl xronat. Pr PK ,uzeschZSt in vsrauIV,ailus $6 xe Jahr. Qfgcs 130 O. WarvlanbSr. JndianspoliS, Ind., 1 1 . Juli 1889.

yaristr Justizstüchtlinge. Vsr einigen Tagen, zu später Abendstunde, piufce in Far Rockaway bei Ne York drei nanzLsische Juftkzftüchtlinge -Henri 'Aniome Rolle, seine Frau Manche und ein gemeinschaftlicher Freund des edlen Paares mit Namen Paul Hai rnant von dem berühmten BundesHiZSmarschll Bernhardt verhastet, und der Bundescömmlssär Osborne in New York sandte dai Trio bis auf Weiteres in das öulowstr.-Gefängniß. BiS vor etwa zwer Monaten waren die Genannten Bewohner ?on Paris, roo , Henri Nolle seit 14 Jahren in dem Bank- , haus von B. Joumel fc Co. angestellt : roar, aber verschmano, nachdem er 163, 000 Francs von den Geldern der Bank unterjchlazen hatte. Seine Gattin hat ihn zum Verbrecher gemacht. Frau ; Manche Nolle, eine fesche, lebenslustige ' ParisenV, welche außer ihren sehr kost-j spieligen Lebensbedürfnissen auch einer i lcidenschastlichen Neigung für die Nenn-! bahn und einen gemessen Prau sroynte, der sie in alle Pariser Sportgeheimnisse eingeweiht hatte, verlor bei den diesjährigen Nennen in Chantilly 20,000 Francs auf Wetten, die sie nicht bezahlen konnte. Sie bestürmte ihren Mann, das Geld unter allen Umstanden zu beschaf- ' seit, widrigenfalls sie sich das Leben nehmm würde, und Henri, der sich anders nicht zu helfen wußte, that den ersten Griff in die Kasie seiner Principale. Er hatte zum Unglück für sich gerade die günstige Gelegenheit dazu bekommen, in dem der alle Hankcassirer erkrankt war, und Nolle als dessen zeitweiliger StellVertreter zu fungrren hatte. Frau Blanche besuchte nach wie vor fleißig die Rennbahn, und daS von ihrem Manne gestohlene Geld, welches Nolle durch künftige Gewinne wieder zu ersetzen hasste, siel gleichfalls dem Moloch deS Spiels oder Wettens zum Opfer. Frau Blanche ließ ihrem Manne nun keine Ruhe mehr, bis dieser einen zweiten, tieferen Griff in die Bankcasse that und dann den Staub der französifchcn Hauptstadt von seinen Lackstiefetn schüttelte. Seine Frau hatte er schon vorher fortgeschickt. Sie traf am vergangenen 21. Mai mit dem Dampfer .Pennland" von Antwerpen in New Vor k ein und stieg unter dem Namen Jeanne Larue" im Hotel San Francisco ab. Henri Antoine Nolle und sein Freund Paul Haimant kamen am 2. Juni mit dem Ant -kverpcner Dampfer Waesland" an und machten es sich tm Hotel Brunswick" bequem, wo Nolle unter dem Namen George Dupre wohnte. Das Ehepaar kam durch eine, in einer französischamerikanischen Zeitung publicirtr Personalnotiz wieder zusammen, zog erst nach Brooklyn und dann nach Für Rockaway, wo sich die drei Franzosen in der Dickin--son'schen .Cottage" einmietheten. Mittlerweile wurden in Paris nach ' dem Verschwinden Nolles dessen Bücher reoidirt, und man entdeckte ein Desicit von 163,000 Francs. Man setzte nun das französische Generalconsular in New Fork von der Unterschlagung in Kennt- . itijj, und dieses beauftragte die Pinker- ' ton'sche Detectioagentur, die drei Flüchtlinge hier aufzuspüren und deren Bewegungen so lange zu beobachten, bis die Auslieferungspapiere von Frankreich hier eingetroffen sein würden. Diese beständige : Beaufsichtigung besorgte, nachdem ihr Aufenthalt ermittelt war, Detective Julien mit der größten Gewissenhaftigkeit, und sobald die Zeit tjc kommen avar, überraschte Bundes-Hilss-marschall Bernhardt daS Kleeblatt in der erwähnten Cottage" in Far Jtockaway gerade in dem Augenblick, als man sich inr Lkuhe begeben wollte. Marschall Bernhardt schmückte seine beiden männlichen Gefangenen mit Handschellen; Frau Blanche, die sich erbot, freiwillig mitzugehen, blieb von dieser Aufmerksamfeit 'verschont. Herr Bernhardt hatte mit seiner Gattin eine heimliche Unterredung, deren Resultat war, daß Frau Blanche 10 Tausend-Francs-No-ken aus ihrem Bustle holte und sie dem etwas verschämt dreinschauenden Bundesmarschall mit Grazie überreichte. Auf die weitere dringende Frage, ob sie nicht noch mehr von dem gestohlenen Gelde in ihrem Besitze habe, antwortete die schone Französin., sie hätte 58,000 Francs ih rem Geliebten gegeben, der sie auf der Relse nach Amerika beglettete. Henry Antoine Nolle, welcher hier zum ersten Male von dem zärtlichen Verhältniß seiner Gattin mit diesem Piau zu hören schien, schlug entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen mit dem bezeichnenden Ausdrucke : " lont tst perdu perdii ! Dieser Ausruf warum so mehr berech trat, als Herr Bernhardt auch ihn mit zwingender Ueberredungskunst" dazu vermochte, gleichfalls 58,000 Francs zu überliefern, d.' h. Alles, was er von dem Raub noch Ätig behalten hatte. In Haimants Besitz fand Marschall Bern- " hardt $250 und ein Tausend FrancsBillet. Wie Marschall Bernhardt und Detective Julien mittheilten, hatten die Franzosen in Far, Rockaway, sowie .auf der Rennbahn bei, St)eepshead Vay sehr flott gewirthfchafket, und Jedermann hatte sich gewundert, wer wohl die wrei chen" Franzosen sein mochten. Gegen elektrische Gefahren In erschreckender Weise mehren sich die UngluckKfäUe infolge von Berührung it elektinchen Drahten. Zur Vermerdung solches Unheils ist vor Allem die Anwendung, eines besseren Jsolirungsftosss, speciell fit die Drähte, geboten. Die bisher au gewandte J solirung, Hauptsächlich vermittels Guttapercha, hat sich ils durchaus ummeichend erwiesen, da

otele Wtone rernesweas teuerncyer Und.

sowie auch den Witterungseinflüssen nich lange widerstehen. Durch eine Uebcrtragung der Leituw gen in unterirdische Kabel werden allerdingS die Paffanten vor der Berührung der mörderischen Wirkung elektrischer Drähte gesichert, aber die Gefahr von Unregelmäßigkeiten im Betriebe elektrischer Beleuchtungsanlagen ist noch nicht aus dem Wege geräumt. Wie bereits erwähnt, fängt das gegenwärtig benähte Jfolirmaterial leicht Feuer und setzt dann auch die Jsolirung der übrigen, in demselben Kabel besindlichrn Drähte in Brand, eibjtverltandllü) kommen dadurch die blosgelegten Drähte mit den metallenen Kabelröhren in Berührung, wodurch die Stromleitungen unterbrochen werden und die elektrischen Lichter ganz oder theilweise erlöschen. Da sich die Störung auf der ganzen Leitungstrecke bemerkbar macht, so ist der Au5gangspunkt der Störung sehr schwer zu localisiren, und die Gefahr sür die betr. Arbeiter ist um so größer, als die Berührung des mit Elektricität geladenen Kabels den Tod oder doch höchste Lebensgefahr bringen mufj.j ES ist nun die Ausgabe Sachverständiger, sür ein zuverlässigeres Jsolirmaterial zu sorgen. Der Elektro-Techniker Solomon Heimann in New Z)ork hat sich ein solches patentiren lassen, daS seiner Angabe nach folgende Probe bestanden hat: Ein mit diesem Material isolirter Draht von 4 Fuß Länge wurde mit der Elektricität von 12 DynamoMaschinen von 5000 Empires geladen. Der Draht brannte aus und ließ daS Jfolirmaterial als bloße Hülse unvtx sehrt zurück. Die Beurtheilung deS praktischen Werthes dieser oder ähnlicher Erfindungen muß, wie gesagt, FachMännern überlassen werden, aber bald. m Handel unsrer südlichen Nachbar. Bekanntlich soll im Oktober d. I. in unserer Bundeshauptstadt eine große Eonferenz von Vertretern der verschiedenen amerikanischen Republiken stattsinden. Man halt es für gewiß, daß dieselbe zahlreich beschickt werden wird bis jetzt sind von Cbili, Brasilien, der argentinischen Republik, Costa Rico, Guatemala, Peru, Honduras. Ricaragua, Salvador und Bolivia zustimmende Antworten auf die von den Ver. Staaten erlassenen Einladungsschreiben eingetroffen und die Verhandlungen werden jedenfalls ron ungewöhnlichem Interesse fein, obgleich man leider noch nicht die Versicherung geben kann, daß die Conferenz Erhebliches zur Forderung des Han Ms mit unseren südlichen Nachbar' republikrn leisten werde. Der ursprüngliche Zweck des Ecw greffes der amerikanischen Nationen" besteht darin, Maßregeln behufs Bildung eines amerikanischen Zollvereins zu erörtern, bei denen dcr Handel der amerikanischen Nationen miteinander so weit und so gewinnbringend, wie möglich, Fefördert werden soll." Zu den speciell zu besprechenden Gegenständen gehöre: de Annahme einer gemeinsamen Silbermünze, welche als gesetzliches Zahlmlttel zwischen Bürgern aller amerikanischen Nationen gelten soll, die Festsetzung eines einheitlichen Maß- und Gewichtsystems und Annabme einer gemeinsamen Methode zur Waarenabschätzung und Zollbestimmung, ferner die Verbesserung des Dampferverkehrs und der Ansiedelungsverhaltniffe. Letzteres z. B. mittels schiedsgerichtlicher Schlichtung von Streitigkeiien zwischen den betheiligten Nationen. Hauptsächlich aber wird seitens der Ver. Staaten bezweckt, die Mittel- und südamerikanischen Länder zu veranlassen, Producte und Manufacturwaaren von unserem Lande zu kaufen, statt, wie jetzt, von euroväischen Producenten. Es steht außer Frage, daß es für die Ver. Staaten ein großer geschäftlicher Gewinn wäre, wenn sie den Handel mit Central und Südamerika auch nur zum stroßen Tb eile an sick zieben könnten. Die Länder, mit welchen sie in bessere Handelsverbindungen zu kommen suchen. haben eine (esammtbeoölkerunq von . r r r 46.715,1? Seelen unv umsahen ein Gebiet von 7,000,144 Ouadratmeilen (englisch). Im Verhältniß zu ihrer Berölkerunasstärke und zu ihrem bisher entwickelten Neickthum aber haben diese Staaten einen sehr bedeutenden Auslandhandel und kaufen besonders Manu facturmaarcn in reichlichem Mape. Sie imvortiren viele Etsen- und Stahlartikel, Tertilstoffe und Nahrungsproducte. So werden aus Oefterrelch-Unaarn qeaen wartig jedes Jahr K00.000 ftaß Mehl auem nach Brasilien qeschlckt. on Odessa (Nußland) und von Australien aeben arone Quantttaten Weizen nach Rio Janeiro. Wie weit die Ausmbr der eentral- und südamerikanifchen Nationen nach den Per. Staaten, und die Einfuhr aus denselben, entwickelt ist, geht aus folgender Werthtabelle yervor: RuSwdr. 5,24'6Pl 8.Afl,P0 1,SH"i,S7S 10.781,8. e. :".,?.'. V.lW.S40 B.f0,2s.2 H3,793.Äli ?.lvq 9,03. 391 Lt,4??.KA 7S,725. 6(iexi S7.45.7(w 8,751,999 (FtnfaTrr. kalvador. Uettt ?arag av Venezuela , Ntcaraaua Urnfluay 5ruadr Brasttikn Mrrico koduras.... ftiiatrnialci tiratntinu.t Bolivia Pft tRica,. VHÜ, GclcrntHa BriUsH.Suwea f 3.275,024 S.58VSM 2.29.'i,5S3 8.181.3S3 1.311,180 IK K 7.794,518 114,251,M1 N.MS.tt' 1.221,4ftl ,L41.4 117.25.2.128 43,075 5,4aM82 4.e:MZ 8.414.719 7,131,471 Zujammen 131,873497 Z2N.WS,13? Das zeiht, was sich erst in Zukunft . aus die!em Handelsverkehr machen ließe, . wenn .t Süd- und Centralamerikaner die betreffenden Artikel von uns ebenso billig, oder noch billiger bekamen, alf von Europa. Land und Hauswirthschaftlicheö. Sapocarbol aeaen Vflan ?i e n l ö u f e. Als ein bewäbrtes Mit- . tel zur Vertilgung von Pflanzenlausen verschiedener Art, welche die Ertrage unserer Warten empfindlich vermindern, emvsiehlt ein Gärtner neuerdings da? Sapocarbol auf das Wärmste. Er sagt über seine diesbezüglichen Versuche: Von,dem in lvraae kommenden Savocarbol wurden Lösungen bezm. Wttschungen von l 2 und 3 Eßlöffel voll in je I Quart Wasser, worein die mit Läusen behafteten Theile verschiedener Pflanzen aus Gewächshäusern und im Freien eingetaucht wurden, verwendet. Es Lrgab

licy, daß bei der Milch ung von I uarr Wasser mit 1 Eßlossel voll Sapocarbol

meistens Lanse und Pflanzen unbeschädigt blieben, daß, bei 2 Eßlöfjel voll öapocarbol die Läuse größtentheils zerstör waren, die Blattorgane nur wenig gelitten hatten, und bei 3 Eßlöffel voll Sapocarbol die Läuse gründlicher zerstört waren, die krautartiaen Organe aber mehr gelitten hatten. Versuche zur Vertilgung von Blutläusen' konnten nicht vorgenommen werden, weil es mir an mit Blutläufen behafteten Bäumen und Pflanzen fchlke. Indeß ist wohl sicher anznnehmen, daß eine Mifchung von 2 T" .- , rt .O- ...... . f ' o ijiouei vou csapocarooi, in einem Quart Waffer richtig angewandt, geeig uet ist, die Blutlause (BiutlauSherbe) z zerstören. Unter richtiger Anwendung verstehe ich in diesem Fälle ein Ab-, beim Ausbürsten der Wundstellen oder Mfec, tionsherde mit einer geeigneten scharfen, in diese Flürnakett getauchten Bürste in, Frühjahre, ehe die Vegetation besinnt. Je sorgfältiger und energischer verfahren wird, desto besser der Erfolg. Bemerken muß ich hierbei, daß man am besten nur Negenwasser verwendet, durchaus aber rein kalkhaltiges Wasser, moem sonst die seifigen Bestandtheile gerinnen und dii alsdann ungebundene Carbolsaure zer, störend wirkt, besonders wenn sie mit krautarttgen Theilen rn Verbindung kommt. Der Billigkeit und leichten Anwendung wegen ist das Mittel unter angegebenen Verhältnissen besonders zu empfehlen. Das sapocarbol ist m allen guten Droguenhandlungen und Apotheken zu haben. Wenn eS aber aus ein Fabrik bezogen werden kann, so kommt eS weit billiger. Anbau des Gartenspinats. Zum üppigen Gedeihen deS Spinats ist fetter Boden erforderlich ; man spare nie Dunger. Für den Herbst sae man im August, sür den Frühjahrsgebrauch schon im Mar, und zwar von 14 zu 14 Tagen. Man soll ihn nur m Nethcn säen, und iwar in der Entkernuna von etwa einem Fuß. Er muß stets behackt werden und man soll ihn öfters mit Mistjauche begießen und, wenn möglich, mit Peru.'Guano düngen. Die Benützung des Spinats geschieht m der Weise, daß aus den Reihen jedes Mal die krös tigsten Pflanzen ausgezogen werden, dadurch erhalten die anderen mehr Lust und entwickeln sich kräftig, schießen auch nicht so leicht in Manien.' Scutzhölzer fest und dauer h a f t z u machen. Ein einfaches Mittel hierfür ist folgendes: Die Nutz, holzer erden ein Jahr vor dem Hui hart am Wurzelhals eine Hand breit entrindet. Im folgenden Jahr kann der Saft nicht mehr durch die Camiiumsschicht (das weiche, saftige Gewebe zwischeu Bast und Holz) treiben, die Holzschichten trocknen langsam aus und ver harten sich. Im folgenden Herbst, bezm. Winter wird das Holz gefällt. Man er halt aus diese Welse em Nutzholz, elches an Widerstandskraft gewöhnliches Nutzholz weit übertreffen soll. Vom Inlands. Quitman. der Amtsort von Clarke-County, Miss., genoß eine schöne Älerte-Jultseier; denn dort wurden zu Kbren deS Taaes und ium allaemeinen Ergötzen das ganze Eountn war herbeigeströmt zwei Neger gehangt. vr " r . rfi. w Warum aucy nlcyt s Kjftx var es a auch anderorts genug für den Glorreichen" gegeben, wenn es auch nicht immer n rtS. O.Fvi rtlttrt vivt nii w vvvn yi,4ij A u f 1,700,000 wirddiejetzige Bevölkerung der Stadt New Z)ork veranfchlagt.' Die Anzahl der Personen aber, welche täglich m dieser ladt sind, betrugt mindestens 2.000.000; denn die Zahl Derer, die in New York Geschäfte oder geschäftliche Stellungen haben und in der Umgegend, sogar im Staat Conziecticut, wohnen, ist eine bedeutende iund steigert sich fortwährend. Der Gesammtreichthum der Stadt wird aus $3, 605,000,000 angegeben, während das versteuerte Eigenthum $1,600,000, jOOO betragt. Aus jede der 320,000 Fa- . tT. c i.ti .riff! r c Minen, oic in ver vsiaoi anaig nno, kommt durchschnittlich etwa N2,000 Vermögen, aber? In Pittshurg pasfirte dieser Tage ein komischer Fall von freundschastlicher Gegenseitigkeit". Ein Bürger Namens John JoneS wurde wegen unordentlichen Benehmens verhastet und nach der Polizei-Eentralstation gebracht. Von dort nun schickte er einen Botenjungen an einen guten Freund in der 12. Ward, mit der Bitte, derselbe möge zu ihm kommen und Bürgschaft für ihn hinterlegen. Doch aleiche Brüder - gleich Napven ; der Junge kehrte bald wieder mit der betrübenden Kunde zurück. daß der Freund in gleich bedrängter Lage sich in der Polizeistation der 12." Ward bennde und von ihm d t e s e l 0 e Gesal ligkeit erbeten habe. So mußten den. Beide in ihren Zellen ausharren, und wenn sie nicht von Anderen befreit orden sind, sitzen sie heute noch. Einem Schwindel der g emeinsten Art ist Frau S. I. Lanasitt. eine alte geachtete Dame, die inParkerSbürg, W. Va., ein Kosthaus hält, unlängst zum Opfer gefallen. Dieselbe erhielt eine Depesae von New Dork, worin ihr mitgetheilt wurde, daß ihr einziger Sohn James, der dort ansässig ist, plötzlich gestorben sei. Gleichzeitig wurde sie ersucht, die nöthigen Geldmittel sür einen Sarg und UebersendunALkosten der Leiche nach dort telegraphisch anzuweisen. Gebrochenen Herzens borgte die Aermste das nöthige Geld,. sandte es nach New Dort und benachrichtigte ihre Bekannten vom Todesfälle. Am nächsten Tage fragte sie dann bei ihre? Schwiegertochter an, ob sie mit der Leicht ihres Mannes kommen würde, und dann kam es an's Tageslicht, daß ihr Sohn Zoch lebe und sie das Opfer eines herlosen Schwindels geworden sei. Die Polizei fahndet aus die Schwindler. Unter der Spitz marke Fand Venig Heil in der Heilsarmee" wird aus Baltimore erzäblt: Edward Granruth ist ein Soldat der Heilsarmee. Marz Ploughman war ebenfalls bis vor Kur, um Mitglied dieser siegreichen" (?) Armee. Doch jetzt will sie Nichts" mehr davon wissen, denn sie ist angeblich 'von Granruth um ihre Tugend' gebracht worden. Granruth, der' ebensowenig wie Mary vo einnehmendem Aeußern ift. mackte dieLZekannÜchaft deiner dol

den Vulcmea bei einer religiösen Ver

sammlung" der Armee. Er kam, sah ,d siegte. Mary ergab sich ihm voll und ganz, nachdem er ihr ein gestempeltes Heirathscertisicat gezeigt hatte. Doch es ist nicht Alles Gold, was glänzt, und so war es auch mit dem Certisicat. Der fanste Eddie hatte es gefälscht. Zum Ueberflusse bekam er auch noch mit seiner halben besseren Hälfte Streit und bedrohte sie, nach ihrer Aussage vor dem Nichter Dufsy im Criminalgerichte, mit eii.em Instrumente, welches unsere Haarkünstle? gewöhnlich nur zur Entfernung der Stoppeln aus den Gesichtern ihrer Nebenmenschen benutzen. Granruth gab zu, daß das Eertisicat aefälscht war und wurde, da er die verlangte Bürgschastssumme von $300 nicht stellen konnte, Gefängniß gesandt. Wahrend ein betrügeri-t scher Bankbeamter von Hoboken, N. I., alS echter amerikanischer Patriot lustig den 4. Juli feierte, zog sich ein Unwetter über seinem Haupte zusammen. Es wird über den interessanten Fall von dort berichtet : Zu der langen Liste von Bankbeamten, welche das in sie gesetzte Vertrauen täuschten und sich Eingriffe in die ihnen anvertrauten Kassen erlaub ten, ist abermals ein Name hinzugefügt worden. Diesmal ist es der Zahlclerk der Ersten National Bank", Frank C. Hovt, welcher wegen Aneignung einer beträchtlichen Geldsumme, soweit bis jetzt festgestellt blS.000. mit den Ge richten in Eonflict gerieth. Vor 12 Iah, ren trat der nunmehr 33 Jahre alte Mann als Hilss-Zahlclerk bei berge, nannten Bank ein und erhielt später die mit einem Jahresgehalt von $2500 Verbundene Stelle des Zahlclerks. Hout ist der Sohn eines nunmehr verstorbene Geistlichen und wohnte mit seiner betag, ten Mutter, seiner Frau und zwei Kin dern in Orange; er genoß, zumal e, dem christlichen 'Jünglingsverein anae hört und anscheinend keinerlei kostspielige Neigungen hatte, das Vertrauen seiner Vorgesetzten in vollstem Maße, und et .chatte deshalb unbehinderten Zugang zu den Geldern der Bank. Groß war da, rum das Erstaunen des Bankpräsidenten Svmeö, als einer fee? Clerks der Bank bei ihm vorsprach und berichtete, daß Hoyt sich Gelder der Bank angeeignet 'und zu diesem Behufe falsche öinträge in die Bücher gemacht habe. Smnes sollte dies anfangs nicht glauben, doch beharrte der Elerk mit solcher Bestimmt, Heit bei seinen Angaben, daß der Bank, Präsident sich bewogen fand, die Bankdi, rectoren, den Kassirer und einige Bank clerks zusammenzuberufen. Während nun Hoist, ohne eine Ahnung von dem ihm drohenden Geschick zu haben, in Orange den Unabhängigkcitstag feierte, waren die Directoren nebst einigen ihrer Beamten damit befchäftigt, die Büche, der Bank zu prüfen. Nur zu bald hat, ten sie ermittelt, daß die Beschuldigun, zen gegen Hovt vollständig begründet waren, und als die Herren ihre Arbeiten vorläufig beendet hatten, war bereits festgestellt worden, daß HoytS Unterfchla, gungen mindestens hl 8,000 betra, gen. AlsHoyt nun am anderen Morgen wie gewöhnlich nach der Bank kam, waren dort sämmtliche Directoren ver, sammelt. Da dies aber nichts Unge Ähnliches toax, so schöpfte Hovt noch keinen Argwohn, sondern begab sich ruhig nach seinem Pulte, um mit seiner Arbeit zu beginnen. Bald darauf trat aber Präsident Svmes zu ihm und for derte ihn auf, nach dem Directorenzim mer zu kommen. Hovt wurde blutroth im Gesichte, und seine Hände zitterten bestig. Direktor Butts sagte ihm nun, daß man seinen Unterschlagungen auf die Spur gekommen sei und daß es für ihn besser wäre, ein volles Geständniß abzulegen. Hoyt sank vollständig 'ge, brachen auf einen Stuhl und flüsterte ur: Ich war fehr leichtsinnig und erde wohl die Folgen tragen müssen." Auf die Frage, was er mit dem Gelde aethan habe, erwiderte er: Alles in Wall Str. verloren." Er wurde ver, haftet, und der Bundeöcommissär in Jersey Cit hielt ihn unter $15,008 ürgfchast sest. ' Born Auslande. Aus der nächsten Nachbar schalt der deutschen westasrikanischen Colonie Kamerun, aus NemCalabar, kom men Nachrichten über gräßliche Menschenopfer. Vor einigen Monaten starb der alte König von Eboe, und, wie es in jenen Ländern Sitte ist, kamen die HSndler von Neu-Caabar, um dem neuen Monarchen ihre Hochachtung zu bezeu, gen. Die Händler wußten sehr wohl, daß eine kurze Zeit nach dem Ableben des alten Königs die Ju Ju"-Eeremonien Abgehalten werden, glaubten aber, daß sie längst vorüber wären. Zu ihrem Schrecken aber war die Feier gerade aus der Höhe, als sie nach der Stadt Eboe kamen. Vierzig Leute waren schon obgeschlachtet worden, um die Ju Ju"Götter zu befriedigen. Der alte König lag in einem Grade, das besonders für ihn hergericblet war. Das Loch war groß und lies. Bei ihm lagen die jüngsten Weiber des Königs, welche anf's Grausamste getödtet worden waren. Ihnen waren die Arme und Kniee gebrochen worden, worauf sie neben ihren Gebieter gelegt wurden, um dort zu verhunqern. Die Qualen der Unglücklichen dauerten 4 bis S Tage. In anderen Theilen der Stadt wurden dem Aberglauben weitere Opfer gebracht. Verschiedene Männer uroen an Bäumen mit dem Kopfe nach Unten aufgehängt, nachdem ihnen Löcher durch die Füße gebohrt worden waren. Durch diese Löcher wurden sie mit Strikken an die Baume festgebunden. Die yandler waren Zeugen eines weiteren schrecklichen Anblicks. Ein Eingeborener wurde mit Stricken in wagerechter Lage zwischen zwei Bäumen aufgespannt, worauf der Henker ihm den Hals mit einem Beile abhieb. Der Kops wurde in's Grab des Zkönigs gelegt und der Korper von den Kannibalen gegessen. Die Weißen vermochten nichts zu thun, um diesem Wesen ein Ende zu machen. JederVersuch gegen diese religiösen Gebräuche einzüschreiten, würde ihr Leben aefäbrdet haben. Sie verließen deshalb eiligst die Stadt. In den nächsten zehn Monäten I . ' t M m.v 1 sollten m jevem conat sieden Leute geopsert werden. Beim M aire von Gagny im franzosischen Departement Seine-et-Oise erschien vor einiaen Tgen ein

zrausmantt und Meldete die Gevurr etne

Sohnes an. Wie heißtZdie Mutter?" fragte der Maire. Rose B," antwortete der Kaufmann. B?" fragte der Maire wieder. Wie schreiben Sie den Namen? Mit 6 ey, ay, ai oder aie?"' Mit B" allein," erwiderte der Kaufmann, und konnte den Maire erst durch Vorweisung der Papiere davon überzeugen, daß der Familienname seiner Frau thatsäch'.ich nur mit einem Buchstaben geschrieben wird. Als Seitenstückchen ,u diesem kürzesten aller Familiennamen sei der kürzeste aller Ortsnamen erwähnt. Im französischen Departement Somme liegt ein Dorf, welches kunwea N" heißt. Es gibt übrigens auch eine Bucht an der Zuidersee und eine chinesische Stadt, bei deren Nennung man mit dem y auskommt. Der Vollständigkeit halber sei noch bemerkt, daß eine schwe--i-ti C Cf-.F. ' .. i-v r viliye iaoi uno ein iun ,n ranrreiH A" heißen, und dag eme ganze chmesische Provtnz mit U" bezeichnet wird. Ein bezeichnender Vor ang spielte sich vor Kurzem in einem iener Steitauratlonsgarten ab. wer Herren setzen sich an einen Tisch, an dem sich ein Gast befindet und in welchem beide Ankömmlinge man weiß nicht. 00 mit vcecht oder Unrecht keinen Arier zu erblicken glaubten. Gutgelaunt und liebenswürdig, wie eben Antisemiten rm personlichen Verkehre meistens zu sein pflegen, begrüßen sie den Gast mit den orten: wo.Neber Freund.wir machen Sö aufmerksam, daß wir Antisemiten san." Der Angesprochene nebenbei bemerkt, der Sohn einer Budapester Patrizierfamilie, der zufällig zum Besuche im; t c in Wien rocmc, ccn ein gnaolges Geschick nicht blos mit irdischen Glücks gütern, fondern insbesondere auch mit imer ziemlichen Muskelstränae bedacht hat entgegnete ganz gelassen: So lange Sle ssch sonst anständig benehmen, hat das garnichts zu sagen. "Die Leutchen wurden mit einem Mal ganz kleinlaut und empfahlen sich ziemlich rafch. Eine wahrhaft b e st i a l i sehe That wird aus Bukarest gemeldet: In der Straße Tabaci, am rechten Ufer der Dimbovitza, befindet sich eine Kna benschule. Als nun am 15. Juni früh 6 Uhr ein Knabe den Schulhos betrat, fand er den Neffen des Schuldirektors bewußtlos mit durchschnittener Hand im Hose liegen. Der Knabe holte einen Polizeisergeanten herbei. Dieser trat inS Haus und hier bot sich ihm ein surchtbarer Anblick dar : Im Vorderzimmer lagen die Leichen des Dienstmädchens und deS Kindes des Direktors mit durchschnittenein Halse. Nechts vom Eingang lag die Leiche des Hausdieners, dessen Körper von Stichen förmlich bis zur Un, kenntlichkeit entstellt war. Entsetzt schritt der Sergeant weiter und fand im Korridor die Leiche der Frau Katharina Lolesco, der Tante des Dlrectors, eben falls mit durchschnittenem Halse. Nur ein vier Monate altes Kind, das unter der Decke im Bette lag und von den Mördern unbemerkt blieb, entging dem Tode. Der Neffe des Direktors war den Mördern gleichfalls entkommen, indem er durchs Fenster in den Hof gesprungen war; allein beim Sprung vom zweiten Stock verletzte er sich derart, daß er im Hose bewußtlos liegen blieb. Man hofft, ihn retten zu können. Der Director der Knabenschule, Venesco, hat vor mehreren Tagen als Schulrevisor eine Jnspectionsreise unternommen, ss, daß er dem Blutbade entging. Der Ver, dacht der Thaterschaft lenkt sich auf drei Siebenbürgen Szekler, die in der Umge, hung arbeiteten und nun fpurlos verischwunden sind. Die Blutspuren führen bis znm Ufer der Dimbovitza, wo sich die Mörder, die ihre Opfer graufam abschlachteten und dann ausraubten, die Hände wuschen. Aus Winzig (Schlesien) vird geschrieben: Die Familie des biesigen Gutsbesitzers Schlichtung, aus den Eltern und, vier Kindern bestehend, erkrankte in einer der jüngsten Nächte ganz plötzlich. Der sofort herbeigerufene Arzt, Dr. Struensee, stellte ber der ganzen Familie, sowie bei der Wirthschaften, einem Dienstmädchen und zwei Mitschülerinnen der Schlichting'schen Kinder Vergiftung in Folge des Genusses von Chokolade fest. Die 70jährige Wirthschafterin ist bereits gestorben und für die andern neun Personen ist ebenfalls große Lebensgefahr vorhanden. Nach Ansicht des Arztes hat die zur Bereitung der Chokolade verwendete Vanille giftige Bestandtheile enthalten. Die Untersuchung wird voraussichtlich den höchst betrübenden Vorfall klarstellen; zu diesem Behufe soll auch der Leichnam der ver storbencn Frau secirt werden. Der älteste aktive Soldat der preußischen Armee, der Schlüsselma, jor des Posener Kernwerks (Fort Winian), Feldwebel Werner, feierte am 19. Juni seinen 90. Geburtstag. Der kommandirende General, der Kommandant, das Ofsicierkorps :c. zeichneten den alten Krieger durch Gratulationen bez. auch Geschenke aus. Der kommandirende General behändigte Werner ein kaiferli. ches Kabinetschrelben, in dem fünf neue Einhundert-Markscheine lasen. Werner ist jetzt 67 Jahre aktiv, er trat am 27. April 1822 beim 18. Infanterie - Negirent ein. ytn n u s n a n v eigener brach vor einigen Wochen in Mailand aus. Als im Theater Manzoni d zahlreiche Zuhörerschaft, durch langes Warten ungeduldig geworden, laut den Anfang der Oper verlangte, mußte der Director melden, das Orchester habe wegen Zay lunqszmistigkeiten seine Mitwirkung versagt. Die Oper konnte infolge dessen nicht gegeben werden und das Publikum munte sich mit der Rückzahlung des EintrittSgeldes zufrieden geben. Bei der Gelegenheit foll sich das wunderbare Erekgmß zugetragen haben, dag 160 Karte mehr zurückbezahlt wurden, als gelolt worden waren. Neuer Lehrsatz. Er: Fräucm J7r j. icin X'ianc, roinnicll ein cnig mi spazieren? Sie : Ach nein, daS ist mir tu lanaweilia. Er: 5lla. aber wenn sich zwei zusammen langweilen, amüsirt man sicy doch ganz gut. Immer! noch Chancen. Da Du schon das zweite Mal durch das Asseiior-Eramen aefallcn bist, lit's mtt Deiner Nichter-Carrisre desinitio vorbei. Nicht doch, Papa, Scharfrichter kann ich immer nach werden.

Wie Sommerlutze.

Teufende sn LanUeutend WrVeUer sinv l Sommer täglich don Morgen bis Abend der brennenden H!He uSgesttzt, wodurch diese Menschen leicht im Sonnenstich befalle werten. Hausiger jedoch erscheinen mildere Krankheltöformen und rnfiliche Unordnungen des opfes und Magens sind die Folge ro dem ,u lelea arbeite in einer überhitzte Luft. Die Leber !rd nthLtlg, Verstopfung folgt ixvb die Galle rrlu ins Blut. Dke Haut vird gelb und trocken, die Zunge beschlagen. Der Mensch ist krank. Ckge alle diese KrankheitSerscheinunge giebt eS sichere und schnelle Hülfe durch M.AmuslM TRADE -mß r TROIPEM dem greifst deutsche Mutreinigungsmittel. Vs tsusenden r deutsche Fsmllkat werbe diese Tropft als eine FamilieN'Medizw erkannt, die alle rbm angegebene Arankheukerscheinunge heilt. Die Tropfe bringen die Leber ,u neuer Thitigkeik, entfernen die überfüssige Galle, ttnbe alle Unreinlgkeite aus en Blute, erfrischen die Haut, gebe dem 'Magm neue Spannkraft und tefordcr eine Vreke Vukdünftung durch die Vore. Der kranke Mensch isr ieder gesund, seine Eommerleide sind roibct und er kann wieder it Lust ud Luie arbeiten. vktiß öv Tentkz in allen tzgtheke ihNk, eu a. vooxixi ca.. Uku. tu. Das rühmlichst bekannte 8kebMN 'isltaa - "Wasser, zu beziehen durch Zac.MchgerCo., 30 und 32 Ost Msehland Straße. Telephon 407. nssissi THE LAD2HS' FAVORITS. kevxr oTrr vir okdeb. If you lc sire to ;urtasj a swing istctciiine, askour cterit so yi ur p!:?s for terms ana prices, 1 f jon tauet t sinJ or agent, writo direct to aeitres t, add tss t o yon beiow uamed. MA'WW mache amami CHICAGO zi UNION SCiüAPXNX CALLAS l'-l .-ri fcTi n. A TEX. ST i,MO. g"SNrRA'iCt6C0XU 8ntot fftr gnblanapotti: Atft OI8r 72 Oft Btfhittfltoa 6tra WABASH BOUT! ! Salll Cle Me Otatt nach irgend einer Mch tkughin zu derlassm ieabstchttgku, gehen Sie z Oabasy XiGtUOmt, f 56 pP Z?assist Strhe, Indianapolis, ,d errraa die Fahrpreise nd näheren VlU thellungeu. vesondne Slnsmerrsarakeit wi,V Oavbtüäxtftxtt d dZmtgranken gevandr. Nundfahrt-TicketS ach allm Plätze rm Wesie und Slordveftm l Die birekteSe Qlt, ach FORT TTAY2IE, TOLEDO, 1XBÖIT d Allen östlichen StLdrn Ctliw?tlSS3 PtkfkCQUtpzzss htterlüssttzn Ssschlnß und doUftZudigt Sicher heit achea die ssolZs ZDabasb Oadu die beliebt: Vassagier-Bcch t 5!vn!a k IT. I. 7ado, VrZtrM-yaffagi- und Laud-Aur IbtRxlt , s 3 8 1. O n 1 1 1, vesnal licket-Nanag. t G I A I c 0yaffnd Ticket.Agt Gr. La,i.. DVösiLev - Qkle lsrüh rrnhal4.z o Vereine nd Logen derben darauf anfmerksam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Vbhaltnng von Versanimlnngen, Zkräuzcheu, Unterhaltungen n. s. v. eignet nd für solche Zwecke bAig z miethe ist. tZ&n pende sich die Osfiee d. VIU,

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