Indiana Tribüne, Volume 12, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1889 — Page 3
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Wenn Ux WveUnUi sie nicht hät, best sie bei m. t6t ft, cinsiAl brsncht hat, vatxt fl nicht edr aus geb. ..vlnegar itt?." Der emztge bekannte Tmp Uler. I ftwuUN ii Gkrn unb beruhigt die Umtu, ttguCtt die Singe nd giebt in, xerfett Blut treulatto drch di menschttchen der, elch mit Ktmmthett tii SefundkU viedkrhergtftelZl. Jsph I. an, vonRo.7SWe r. in Vk. lagt: .Ich hab, tn den letzten ,Sls Jahren NÄittea?BMeri- im Haus gehabt nd ,tJ Hausmiuet in wer Famüie. S v. W. D a t . ro- m Baronn, Str.. e Orleani. La., jchttldt unter dkm Datum Iti 26. Mai I wie folgt: Jch bin ein tö Jahre nch Hot rrtvgltnArTsml', gegangen, we,t ich a nge fund i Utt. Ich habe eben drei fitsschn .inegu? ÄltltrZ" gtd,auöt und s hat mir mebk ae, Utt i die QeUe. S M d beste dtzin, Ich hnzeZtröt urd." rau atti ?ttxauon, van Drsen. . sagt: Bws Bt!,rS" i dt drft öi,tn, die US icmall gknsWWkn hZö: sie hat mem Ltdin gee ttUkt. . ?f- 1 1 e Humboldt. st: .ne ga, BMtti- hetUZ mich vsn Paralfli vor Zkdn Zay, u und kürzUH heilte S nich von RhkuAtlmus. Fr WL. . Doi, von amden, 5k. I., schttUt: .Ich hSe sehr an schltchtek rdauung und inzewetd Bej!chden gelitten und .Brnegar nters- verschafft, mir grob rletchterung. Iamek H.DWyer. von Webst,?. Mag.. schreibt: .Ich denutzt, stets .Bw,gar Bitter at Pdi,ia im KrUHUng ud rfkeu! mich der besten fundheit. L. k o l e a n. 77 Vontzonery Str., Nem Ho:k, schreibt: Ich halte Ihr .Äinegar Bitt, für et unüdeNretstiche .Tontk. tn hadschßi Buch ftii tSim: ZA. HIiloIonu.llIrofjCo. 82 Washington Straße, Utro Vork. &n HolUt CloXd W.tcli. Bf iä wttch ia tüt werli. -uU tvr ? 1 00. uuti' Utt) r. rciiccl tiiueiLWüfr. WrUuntuif Cue. fcoih ladte.' nd statt' iiie, witU werk .rnl ctoft f qual tila, Unel'cnoniaeuh lo ranlea. httt bouiI ttlj toxerd milk out ttrfe ndTtlnrnbl, lia, cf IXoutehoId caltiy ca aecur firer. Hamplfi. ThM Moipi.t, "MrU a tha waicb aem! Fr and rter tou ha kept baa fa yonr born tot O mooth and tbewa them to thia b aaaf ha eai:d, tbf t baeoni your owi propeity. Tho.a wtt rita at cm caa d auf of raccivine; tha Watrh n4 Samplett. W pr all flre!cht,ej AdJresa SUaMadtsCoN Ho 813.1orUantf.Jilaiae Qissnbshn - Zelt- Tab elle, Jessersondille, Nadissn & Jndianapoli. . Abgang : SMeßmge 3:40 Vm. S:i5 Nm. Veesmodation 8:4S Vm. 6:20 Nm. Ankunft: Szp. N:25 Tm. Iv.10 Nm. Accom. 10:00 Vm. S.4S Nm. Vandalia. Abgang: Ezpreß 7:S0 Vm. Il.55 Vm. 7:00 Nm. 1.:0 Nm. Acrom. 4:00 Vm. Ankunft : Erv. Vm. 4:.S Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Accom. IO:CÜ Vm. See Line, C C, C. JndianapoNk. Abganz: Erp 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. 1l.öS Vm. 3:40 Nm. ö:4S Nm S:00 Nm Ankunft: Ezö. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 6:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züqe halten in Drightwood an. Dle folgenden Z2ge laufen nur nach und von Drighwoos : AbMng : S:4k) Nm. 10:40 Nm. Anknnft : 4;1 Vm und 4:45 Nm. Cmcinnatt, Wabash Michiga. Abgang : 4 0g Vm 11 55 Vm. 5 45 m. nwnft: 1 25 Vm. 2 4S Nm. 1 45 Nm. Cinttasati,JndianapNt,St.Louiö & Chicag,. Cwcinaati DidMon. Abganq : S 55 Vm. 10 50 V. S 15 Rm. Cwcmnatt Aee. nnr Sonntag 5 vn Nm. Lafahette Ace. s SS Nm. Ankunft . 11 45 Sm. 10 55 Nm. Cincin'tt, Ace. nnr Sonnt. 12.10 Vm. RushvÄe Are. 10 85 Vm. Cvluznbn Aec. 4 55 Nm. Khieegg Division. Abaang : 12 05Nm. 11 15 Nm. Lafahette Ace. 7 Ist Vm. 5 20 Nm. Ankunft : 80 Vm. Lafahette ce. 10 85 Vm. S IS Nm. Ehicago, St. Louis & PittSbnrg. Abgang : 4 8 Vm. S 00 Nm. 5 10 Nm. ColumbuS Aec. S 00 Vm. Mchmond Alk. 4 0 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm. Columbus Acc. seoNm. Mchmond Aec. 9 4 Nm Ehteags Llvision dia Kokomo. Abgang : 11 85 Dm. ,11 20 Nm. Ankunft: 8 2 Bm. 8 16 Nm. ' ' Lake Srie & Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Vm. 10 80 Vm. 2 60 Nm. 6 20 Nm. JndZanavolis & Vwcenae. Expreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. zpreß Ankunft : 4 50 Nm. Ace. 10 L7Vm. Einciunatt. Yamilto JudianapoUS. Abgang : 8 55 Vm tgl. S 05 Vm. S 45 Nm. tgl. S 25 Nm. Ankunft : 8 8b Vm. 4 45 Nrn. lö 65 Nm tgl. 5l Jnduna & Veßern. Pevria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. A 20 N 11 00 Nm tgl. Ankunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Bm.S40 Nm. OeAiche Didisisu. Abgang : S 00 Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Aukuuft : 1 00 Nm tgl. 10 40 'Nm tgl. - JndianapoM, Deeatnr & Sprwgsield. 1 Absang : 8 85 Vm. 1100Nm kgl. Lnk: 50 Dm. 4 53 Nm. JMsnapoM & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. U 55 Vm tla. 5 80 Am. 11 1 Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LonUville, New Albanh Chicago. Chicago und Mchizau City Diviston).! -Abgang 7 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. 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Unser gnöd'ger Herr!
Roman von N. d. G e rsdorff. (Fortstduna. 14. Es sollte nicht regnen! Es durste nicht regnen! Man hatte noch so viel zu säen. Kaum die Hälfte dieser Arbeit roar gethan. Und es regnete. Den ganzen Tag schössen die Tropfm an den Fenstern entlang, füllten die Teiche, sogenannte Vierroochen - Blasen auf ihnen"heroorrufend, und ersäuften hohnisch plätschernd die neu eingesetzten Pflänzchen im Garten, der armen kleinen Primelin gar nicht zu gedenken. Ein spates Frühjahr, denn man rsar im Mai und hatte noch nicht zumesset. Ein spätes Frühjahr, wie mnstens. Der gnäd'ge Herr roar gestern und heute schon nicht aus's Feld geksmmen. Ueberhaupt nicht hinaus. 'Vielleicht roar er krank. Aber matt sah ihn am Fenster seines Arbeitszimmers zueilen. Und das Wort, daS heimliche, vergiftete Wort klang schon leise, leise an der Hausthür und über den Hof, in die Hüt ten der Tagelöhner: Bankerott! Niemand hatte es ausgesprochen, sie hatten Alle erhalten, was ihnen zukam. Jeder arme Kerl, der seine Zeit und Kraft dem gnäd'gen Herrn verdungen, der Hund in seiner Hütte, sür Alle war liebend gesorgt, und doch! Jeder anne Kerl, der Hund in seiner Hütte, sie schienen eS Alle zu empsinden: Bankerott! Sie ehrten ihn Alle. Sie liebten ihn. W von mir abhägt, kann leden!" hatte er einst gesagt und er hatte sein Wort gehalten. Er selber aber, der ygute, gnad'ge Herr," konnte nicht leben! Sie sprachen darüber. Untereinander und mit den müden und beladenen Weibern, die ihres Lebens Arbeit theülten, und manch kluger Gedanke, manch edles Wort kam aus !er Tiefe dieses armen Bolkes ; eS liebte ihn, wollte ihm hel fen ! lins gnä" Herr! das hat er ich verdient um uns, daher nu bi den schlechten Jars soll vsr die Hunde gehen, ja, wer da helpen könnt!" ?lber sie konnten nicht helfen. Und die Inspektoren, der alte Friese und Vaumann, sahen sich kopfnickend an. Haben Sie Erspartes?" Ein paar hundert THaler!" ,Du lieber Gott!" Und Sie?" Nichts. Mein Leben! Das 'kann e. kriegen." Das hilft ihm man nicht!" Nein, daS half ihm Alles nicht. Nichts zie Liebe und die Treues die er gesäet, ttnn er hatte die Ernte ölnderen gegeben und für sich nichts behalten. Er trieb hinaus mit dem Strom der S!oth, hinaus in's Meer des Lebens, aufsteuerlosem Kahn, ein müder Mann. Und er hatte so hcih zu Gott gebetet. Mit so kindlichem Vertrauen : Und wenn ich schon wnnderte im finstern Thal, sürchte ich kein Unglück, dmn Du, Gott, bist bei mir !" Und Gott ließ ihn sinken? Dunkel und still lag das Haus da. Ein schwerer, dunkler Mchthimmel spannte sich darüber. Leise, gefchastig, unaufhörlich, rieselte der unheilvolle Regen in das wassersatte, arme Land. Jeder in Haus und Hof hatte sein Lager gesucht. Nur in dem Arbeitszimmer des gnadgen Herrn war noch Licht. Hier hörte man auch daS unaushorliche, einförmige Tropfen und Rieseln aus der Dachrinne neben dem Fenster. Er saß am Tisch, den Kops in die Hand gestützt und lauschte mechanisch nach den dunklen Fenstern schon stundenlang. "Nur eine Stunde, eine halbe Ruhe, nicht immer, immer dieS furchtbare, wahnsinnig machende Tropsen und Rieseln! Tropfett auf ?Iropfen in mein Gehirn, ohne Erbarmen! Herr im Himmel! Wenn's doch aufhören wolltet Still werden, ganz still, todtenstill, ich kann's nicht mehr trägem." Er stützte beide Arme auf den Tisch, und drückte die Häne auf die Ohren. Und wieder so sitzend, lange, lange, mit weit offenen Älugen. Herr im Himmel! Herz seiner Mutter, deren Liebling er war, als er noch ein kleiner, phantastischer Junge mit großem braunen, bittenden Augen, bang in seinem Kinderbettchen faß, wie heute fein Sohn, wenn Du ihn sehen kannst, Mutterherz, wirst Du heut vor Gottes Thron für ihn niedersinketz? Endlich steht er auf. Langsam, wie an Nachtwandler, mit dem großen, leeren Blick geht er durch'S Zimmer und bleibt vor dem Geldschrank stehen. Er öffnet ihn. Unten steht ein Kasten, ein großer, dunkler Kasten, mit dem Wappen der Kirchmeister auf dem Deckel. Er sah ihn zum ersten Male an dem Sterbebette seines Großvaters, der ihn nicht segnen gewollt. Er hob den Kasten heraus und setzte ihn leise, ganz leise auf den Tisch.. t; ' Dann bastia an die Fenster eilend. schloß er mit fliegender Hand die Läden. , Das muß man, wenn man etwas thun mochte, was keines Menschen Auge sehen darf. Näher die Lampe, so. Mit leisem Klingen sprmgt der Deckel auf. Da da! Sterne und Vlumen, Glocken und Halbmonde, ThrLen und Blutstropfen, schimmernd, t funkelnd, Feuergarben stolz aufwerfend,' pldem gierigen Auge, ein siebenfarbiges Strahlenmeer in das verlangende, nachtdunkle Herz, Hilfe, Rettung, Erlösnng und Glück lächelnd dem Verschmachtenden bietend. Der Familien schmuck her Kirchmeister, fr Dein Eigenthum, so lange Du lebst, so lange Deine Söhne leben. Ein, zwei Menschenalter hindurch. Todtes 6a wtal. naö dem FkieManjd ein Reckt bat
u fragen, so lange Deine Augen offen leben. Fünfzigtausend Thaler und mehr vielleicht, viel mehr! Genug, um das Vergiftete, furchtbare Wort zu ersticken für alle Zeit. Bankerott, Ruin, Ende, Schande zerfließen zu Ausgeburten eines schweren Traumes vor der Sonne, die da aufleuchtet von dem weißen Polster. Ah, wie köstlich! Wie du strahlst, Hoffnung, Freude, Lehen! Und er hält eS. halt es in seiner Hand, in seinem Willen, in seiner Macht. Der Familienschmuck der Kirchmeister. Niemand rann thu darnach fragen, Niemand ihn anklagen. Im Gegentheil, recht müßte man ihm geben Lob ihm singen, daß er den Namen vor Schande geschützt, den Besitz erhalten, den edlen, angestammten' Besitz mit die, sen flimmernden Kieseln, die zu nichts waren, als die Eitelkeit zu schüren im Busen' erst noch kommender Frauen Der Familienschmuck der Kirchmeister. Anvertrautes Gut, für das Du haftest mit Deiner Ehre! Und er saß darüber gebückt, lange, lange, in todtenstiller Nacht, und hörte eS nicht mehr, das wahnsinnig machende Tropfen draußen. Er faß darüber gebückt, und Tropfen auf Tropfen, Brillanten und Perlen, Blutstropfen aus, seinem gemarterten Herzen fielen nieder aus seznen Augen auf die Perlen und Brillanten und die Blutstropfen der Rubinen. Dann erhob er sich langsam, ein alter, müder Mann, und schloß den Deckel. Den Sargdeckel über dem geliebten Angesicht des Lebens, des Glücks, und sprach eine Predigt darüber, eine kurze, inhaltreiche Predigt: Anoertrautes Gut, für das Du haftest mit Deiner Ehre!" Barbara schlief unruhig. Sie war es nicht gewöhnt, das Bett neben sich leer zu sehm, er roar Zimmer so müde", daß er längst vor ihr darir lag. Sie erwachte ein Mal, zwei, drei Mal, daS Bett war immer noch leer. Sie sah schlaftrunken nach der Uhr. Heitrer Gott! 3 Uhr!" Mit emem Schrei fuhr sie auf. In ihrem langen weißen Nachtkleide, mit ausgelöst niedcrfluthendem Haar, die großen Augen in dem blassen Gestchtchen tief dunkel vor plötzlichem Entsetzen, wie zwei dunkle Bergseen, flog sie auf nackten Sohlen nach der Thür. Ein furchtbares Ahnen faßte sie. Mein Mann! Mein Adam!" Den Flur entlana, imDunfel tastend, tnit stockendem Herzsch!ag und zugeschnür tcm Halse nach dem Arbeitszimmer. Die Thür flog auf. Da stand er. Erlebte! Wie et ile anffth, mit welchem Blick, als käme er aus der Hölle, aus dem Reich der Todten. Noch lag feine Hand auf dem Kasten ! Dem Kasten, den sie t gut kannte! An den auch sie schon grollend gedacht, am daS todte Capital! O, sie begriff! Das?! Das?!" Ihre Hand streckte sich fragend darnach aus. Er nickte. Sie glitt auf ihn zu. Adam, mein Geliebter, mein Einziger, Du, Du dachtest ?- S umfaßte sein Gesicht mit ihren beiden Händen. In solcher Noth! tn solchem Elend! mein Adam?" Er nickte. Fieberhaft, angstvoll preßte sie sich an seine Brust. Mein Höchstes, mein Theuerstes, mein Liebstes auf Erden so weit so weit gekommen?" Er nickte. Aber nie?! mein Gatte, nie?!" Sie schauderte. Er legte beide Arme sanft um ihre zarte Gestalt, und die heißen Tropfen fielen nun auf ihren weichen Scheitel. Nie, mein geliebtes Weib, nie ehr los!" 15. Die Wasierströme hatten sich endlich verlaufen. Sonne und Wind trockneten schnell und man konnte hinaus auf die Felder, nachholen und retten, wag irgend noch' nachzuholen und zu retten war. Alles, was irgend stehen und eine Hand' rühren konnte, mußte an die Arbeit. W Baumann und Friese Allen voran. Aber der gnad'ge Herr" war nicht mehUmit ihnen, anordnend, rathend, mitarbeitend. Niemand begegnete ihm, wie einst zu jeder Stunde beim Morgengrauen und Abendroth, auf seinem alten Braunen rasch von Vorwerk zu Vorwerk trabend, von Wald zu Wiese, immer -.',: 1- er rte w rynlig, immer energl,c?, yostlcy gaußeno, jede' Ansprache freundlich erwidernd ; Niemand sah mehr die hohe, schlanke Gestalt in dem adaetragenen Ueberrock, mit dem derben Knotenstocke und dem kleinen Filzhut, am Grabenrand stehen, das braune hagere Gesicht mit den traurigen Augen unter der weißen Stirn auf, merksam über die Felher hingewendet, wo er irgendwo etwas Ungehöriges zu sehen meinte. Der gnäd'ge Herr lag auf dem Sofa, den Kopf leicht an die Kissen gedrückt, vom Morgen bis zum Abend, nicht krank. nur müde, sehr müde und Abends ein wenig fiebrig. Er sprach wenig, verlangte nichts. Er hielt nur oft lange die Hand seiner Frau und suchte mit der anDeren nach der des Bruders. Der Arzt zuckte die Achseln. - Es könnte Ueberarbeitung sein, viel leicht auch Schlimmeres. Dann ging roohl über daS müde Geficht Mes halb traunge, halb spöttische LächelnOerletzten Zeit? ' Es wird schon recht werden, meinte r dann Und zog die Hand Barbaras an sei heißen, trockenen Lippen. . Fenster und Thüren waren weit aeössnet, den köstlichen, linden Maiabend hereinzulassen, und mit all' seinem jungen rftfittt1tt T"i5 iTYt V5""g V iM, mit UU ' tllltU 41U9 penden Hoffnungen, all' dem sonnigen, stillen Abendfrieden schien er sich hinein. drängen zu wollen in das, düstere, kühle '. L'i. . 'ri": V - ' : 7.1 . yaus oer ircomeifter., . . , , Adam lag auf Barbaras Chaiselonzue, autgestreckt, halb mit der Bärendecke zutL' Mm.' ' i'. ' i j,'1 ;. " gedeckt. r 1 Er slblm beute etwa ftftrf er u ftc Lern alS sonst: sein Lider waren. müd
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ballten Händen; nur den Kopf warf er ab und zu hm und her. Ur hatte uic, rasche Worte zu seinem Bruder gesprochen, der neben ihm faß und in den goldenen Frieden des Maiabends hinaus sah, Worte, die er schonUngst gesprochen hätte, wenn es von irgend welchem Nutzen gewesen wäre. ES war ja auch heute zwecklos, aber ein Mal wollte er es doch thun. Ernst mußte Bescheid wissen. Schweigend hatte der ihm zugeHört und mit seiner Hand die Hand ÄdamS gefaßt. Nun weißt Du, wie eS steht, Ernst, und wie es kam. Am ersten Juli spätestenS wird die Landschaft wegen der Zin, sen einschreiten, und dann folgen meine anderen Gläubiger auch; Deckenfeld: administrirt erden und ich kann zusehen, wenn ich will." DaS kannst Du nicht," stieß Ernst heraus. Nein, sagte Adam ruhig, und eS kam Ernst vor, als lege sich ein beinah, heiterer Ausdruck über daS hagere Geficht. Ernst schwieg. Kein Wort, kein Gedanke fand den Weg über seine Lippen, und den bangen Seufzer preßte er in'S Herz zurück. Nur die Hand, welche nach der seinen faßte, empfing er in seinen beiden und neigte feine Stirn wie in dumpfer Angst darüber, als könne sein L)hr das Pochen und Schlagen der heißen Adern darin vernehmen. Horch," sagte Adam, wieder Svrosser draußen lockt! Es muß wunderschön da sein. Garten unter den grünen Bäumen. Die Sonne kann noch überall durch und in den Teichen sich spiegeln. Wo ist Barbara? Bei den Kindern. Du batest sie ja fortzugehen, um mit mir zu reden." Ja, mein Ernst. Ich bin auch noch nicht fertig," sagte er und sah so verlegen und unsicher aus, daß der Andere ihn erstaunt betrachtete. Nun, so sprich Dich nur frei, alter Bruder," meinte er miterzwunaenerHeiterkeit, wir sind ja unter uns Männern und unter Brüdern Das meine ich auch," ar die hastig, Antwort. Und doch ward eS eine Weile still zmischen ihnen, und die FnihlingSsonne glitt auch zwischen den Zweigen der Veranda vorüber und nahm den goldenen Glanz mit fort, und der selige Liebeston deS kleinen Vogels draußen schmieg. Schatten des Abends rannen durch das Gemach und Alles schien farbloser zu werden und blasser, wie das Haupt dcö müden Mannes", auf daS der matte Glanz des AbendhimmelS hinglitt und erstarb. Ernst " Mein Bruder!" Ich bin krank ". Aber nicht gefährlich. Das wird vorübergehen, nur Ueberanstrenzung und Sorge." Ich bin auch müde "DaS warst Du immer, sagt Deine Frau," lächelte Ernst. Sagt sie daS? Ich bin ihr kein guter Gatte gewesen. Arbeit und Erwerb hatten meine Seele ganz nnd gar erfüllt, Sorge und Angst kam dazu. Ich hatte keine Zeit für ihr zartes Herz, keine Zeit, sie mit Sorgsalt zu erziehen und nach meinem Sinn zu bilden. Ich warf ihr meine Befehle und Vorwürfe hin und verlangte eigentlich, daß sie von selbst wissen sollte, was ich doch fo mühsam gelernt hatte die Arbeit in ihrem Wirkungskreise, wie ich in dem meinen. Ich habe viel versäumt, ich habe ein Kind an mein Herz genommen und es dann vernachlässigt. Was sie hätte sein köm nen, sehe ich jetzt, wenn sie gleich in die rechte Hand gekommen wäre. Ich hatte nicht die rechte Hand für mein liebes, junges Weib. ES war ein harter, rauher Griff, und doch, ich habe sie geliebt, wie der Mann sein Weib lieben soll" , Und sie Dich ; o Adam ! sie liebt ja auf der Welt nur Dich!" flüsterte Ernst mit erstickter Stimme. Adam öffnete die Augen. Ein eigenthümlicher Strahl blitzte zu dem Bruder hin. Auf der Welt nur mich ! Ja wohl, auf der Welt ! Und wenn ich nicht mehr auf der Welt bin, wird sie einen Anderen, einen Besseren, wird sie den Rechten lieben." Nicht mehr auf der Welt?" Ernst zog seinen Stuhl näher und beugte sich bang über daS geliebte Gesicht. Nun ja, wenn ich nicht, mehr auf der Welt bin." Adam!" Es klang wie ein erschreckter Ausschrei. Wie kannst Du davon sprechen, in der Blüthe Deiner Jahre und Manneskraft?!" Adam runzelte leicht die Stirn. Liebster Bruder, willst Du nicht gleich hinzufügen: und weil ich jünger bin wie du?! Ich stelle nur die Möglichkeit auf, die Du zugeben wirst, -daß ich hingehe, wo kein Tag mehr scheint." Aber nicht an diesem Leiden." Nun, so denke, an einem andern, oder daß ich Ahnungen habe, oder was Dn willst. Denke nur nicht, daß ich ein Frauenzimmir bin, die den Gedanken an den Tod nicht fassen kann. O, im Gegentheil! Ich sage Dir, ich fasse ihn, ich begreife ihn, den großen Sorgenbrecher, den freundlich lächelnden Arzt, der Dir die Hand gibt und sagt: Nur ruhig, Du lbist heilbar, lieber Freund, Schlaf gibt Heilung, und der ist leicht zu traben: denn ihrer Wenige sind's, die rncht an ihren Wunden drunten heilen!" Siehst Du, mein Ernst, mein lieber Zunge, und ich habe die Ueberzeugung, daß ich bald schlafen gehe . Ernst heftete einen langen Blick auf Has Gesicht, des Andern. , Und hast den Wunsch, daß Du bald schlafen gehst," sagte er mit tiefer 'Stimme, vergebens bemüht, ihr Zittern zu verbergen. Adam sagte nichts. 'Aber er streckte sich aus und legte die gefalteten Hände über seine Auaen. , Schließe die Thüren," bat dann leise, es weht so kalt herein." , Ernst that es und setzte sich still auf das Ende des Ruhebettes, wohin ihm Adam winkte. ' Meln Bruder, erinnerst Du Dich .noch deö Abends nack Ux Beisetzung, des utr&?" wortledung solgt.)
: er MM,55Ums tn Holland.
Die Nationalzeituna" schreibt: Von ben Zeitverhaltnissen gedrängt, sind auch die Niederlande in die Reihe jener Staaten eingetreten, welche da? Heerwesen auf eine möglichst breite Grundlage zu stellen und Oraaniation wie Bewaffnung der Armee den neuesten Anforderungen der KrieaStechnik entsprechend zu gestalten bemüht sind. Die niederländische Regierung hat in dieser Hinsicht einen Entwurf ausgearbeitet, welcher das Heerwesen des Landes einer völligen Umgestaltung entgegenführt. Eine Frage von größter Wichtigkeit war die Bestimmung d Dauer der cesammten Dienstzeit. Je lanaer diese Zeitdauer sein wird, desto geringer ist jelbstverständlicb die Anzahl, der alljähr, lich aukzuhebenden jungen Leute. Doch müssen auch hier gewisse Grenzen gezogen werden: das jährliche Contingent darf nicht allzu sehr beschränkt sein, weil darunter die Leistungsfähigkeit des Heere i seiner Gefamtheit leiden müßte und uch die Last der versönlichen Dienstpfticbt zu ungleichmäßig vertheilt würde; ferner müßte .eine allzu lange Dienstdauer, zumal wenn die Zeit der ersten Ausbildung kurz bemessen ist (2 bis 3 Jahre) zur Folge haben, daß im MobilisirungSfalle die alteren Jahrgänge viel von ihrer Tüchtigkeit verloren hätten. Nach selchen Erwägungen hat die Commission beschlossen, daß die Dienstdauer, die 2- bis ZjShrjgen Kalernendienste eingeschlossen, S Jahre für daS active Heer und die Marine betragen soll, und zwar bilden die fünf erste Jahrgange die Feldarmee, die drei letzten Jahrgänge die UeberwachungS? und Reservetruppen; die CadreS der beiden letzten Truppenarten sind jeweilen zur Disposition gestellt. Nach Ablauf der achtjährigen activen Dienstzeit wird die entlassene Mannschaft der Landwehr eingereiht, welche fünf eitere Jahrgänge umfaßt. Die Landwehr soll in Friedenseit nur bei besonderen Anlassen, z. B. behufS Einübung einer neuen Feuenvasfe, einberufen werden. Die entlassenen Landmehrmänner stehen als Reserve der Landwehr noch 7 weitere Jahre' zur Verfügung deS KriegSministerö: Nebst den durch daS LooS Freiaeksmmenen werden vom Militärdienste befreit: 1) Alle körperlich Untauglichen. 2) Jeder einzige Sohn einer Famllie und salls mehrere Söhne vorhanden sind, die größere Hälfte derselben. Doch gilt diese Bestimmung nur in Friedensieit Es soll auf diese Weise eine möglichst gleichmäßige' Vertheilung der Militärlast auf alle Familien erzielt erden. Die durch das LooS befreiten junaen Leute stehen im-Kriegsfalle zur Verfüoung der Regierung und können sowohl für die activen Truppen einerereiert, als auch zu VerpfleaungStruppen herangezogen werden. Durch diese Einrichtung, sagt die Commission, wird eS im Kriegsfalle ein Leichtes sein, alle verfügbaren Kräfte in Thätigkeit ju setzen und inen höchst energischen Widerstand nt leisten, während, zur FriedenSzeit die active Dienstzeit ein Maximum von S Jahren doch nicht überschreitet. Von unoerkennbarer Wichtigkeit zur Hebung der militärischen Stärke des Landes ist die Erziehungsmeise der noch nicht roaffenpflichtigen Jugend. Wenn die gesammte Jugend des Landes schon vor dem militärischen Alter eine Militär rische Vorbereitung erhält, dann wird sowohl den zum Dienste Eingezogenen die Ausbildung im Waffenhandwerk bedeutend erleichtert werden, als auch die durch das Laos Befreiten bei ausbrechendem Kriege in weitaus kürzerer Zeit zu brauchbaren Soldaten einexerciert sein. Die Commission schlägt zur Erreichung dieses Zweckes drei Mittel vor: 1) Einführung eines obligatorischen, praktischen Turnunterrichts in allen Schulen. 2) Waffenübungen für alle jungen Leute vom 17. bis 19. Lebensjahre. L) Möglichste Erleichterung der SchießÜbungen durch Bewilligung von Unterstützungen zur Anschaffung beS SchießbedarfcS, durch Gewährung von Preisen sür tüchtige Schützen, sowie nöthigenfallS durch unentgeltliche Lieferung von Waffen und Schießbedarf. Die Dienstpflicht beginnt nach dem Beschlusse der Commission mit dem i. Februar des Jahres, in welchem der junge Mann sein zwanzigsteS Lebensjahr vollendet, und endigt mit dem 1. Februar deS JahreS, in welchem daS vierzigste Lebensjahr vollendet wird. ES unterliegt fast keinem Zweifel, daß der vorliegende Entwurf vielleicht mit einigen unwesentlichen Aenderungen Gesetzeökrast erlangen wird. Holland erhält dadurch eine Armee, durch welche e in den Stand gesetzt wird, die ihm unter den europäischen 'Mächten zukommende Stellung, sowie auch die damit vertiudenen Pflichten zu vertreten und zu vertheidigen. In einer täglichen New gorker Zeitung erschien dieser Tage eine Annonce, in elcher von dem Jmportgeschöft George Borgfeldt Co., No. 429 Broomftraße ein Junge gesucht wird, welcher bei seinen Eltern wohnt. Juden brauchen nicht nachzusragen," hieß eS am Schluß. Da eine große Zahl jüdischer Geschäftsleute in New gork von Borgfeldt kauft,dörste derselbe sich vielleicht nächstens auf einen Beueott" gefaßt machen, denn es haben sich mehrere! Firmen bereits dahin geäußert, baß sie, künftighin bei Borgfeldt keine Einkäufe mehr machen würden. Bsrgfeldt gibt betreffs dieser antisemitisch gefärbtt Anzerae an, er selbst habe dieselbe nicht versagt, sondern einer der ClerkS, der sich einen Jur machen wollte. Ein Be weis, daß man kein Vorurtheil aege Juden hege, fei, daß, in dem Geschäft mehrere jüdische Angestellte thätig seien. Indeß findet seine Erklärung icht überall Glauben. Der bekannte P serdenar, Robert Bonner hat für den Traber Artell, elcher dieser Tage in MinneaxoliS eine Meile schneller zurückgelegt hat, als irgend ein dreijähriges Pferd vor ihm, $05,000 geboten. Aber dessen Besitzer, Herr Williams, der .ein ebenso großer Pserdenarr ist, hat, das Angebot zurück, gemiesen. Herr Bonner bezahlte betanutliP seiner Zeit $100,000- für den Traber Derter.
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ADOLPH FREY, iOlä. Freedom and Right.) Oeffentlicher V?otar, Gom ( ponbent n. Nebersetzer. No. 196 Mzabeth Ctr., aI:S , lk. SrdltlS , ,d O.I !5LJi-'' 'j !tv " 'i?iCxzx: ' i J : 11 TOirnri; uimmi!m ttaök,,. djt' , j1!JH: !- ;i.:4llillM4 h- T,f: -leiV: .' ' ,i' ff3(nctj nllT " ' " -1' I- CQJfDl Of-r-r ajid .7, .'.t i IRUUi rmrnr: i U 41' ijra- -v u1 trr. vv-'vs t f -. jj 1 - -; i. ?rmT&iBI !AJ . Wr: , . Xi -II' -iT " " 11' T ir l ' Itni-u ii
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