Indiana Tribüne, Volume 12, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1889 — Page 3

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D'eno der rotdekex fl ich, hat, stellt sie det ihm. üj fte imc( braucht bt. wird sie nicht u&r aus Hbn ,.VinegsrVitter.Ger trafst bekannte Tempere, - Zviter. 4 NimulM Äehtrn und derutgt die erse, regn llrt Ö;jißtßUe ud siebt im pexfefte Blut Neuiatton drch di nenZchUchen Ader, eich il OeAmmhZtt ii s,sudh,u tkdtthtrzisteö:. . 3 f & I. m g a . . WK t?., New J&tt, Zagt: .JH hab i den letzten HSif Jahren ftU,DtiuVlttnt-Ä HiuZe gehabt und M ,w Hau,.iitteNn meiner samiU." G , . W. a t , vo- 16 Baronn St,., lZrleant, La., jreidt unter dem Datum Hl N.PZui laMä wie stt: .Ich btn ttt h Iah ach Hot prwgS w Aetns flegangen, mzt ich an unge, jundem Blut IM Ich habe eben drei Fischen .infgar BltterZ" gebraucht und es hatm,r mehr ge utzt l die QueUe. i tä die bett, Blidiz, welche hergesteUt uurde.Ztau Wattt e Ferguson, von Drgen, . 8 .. ,aat: .tnesa, Ute, tft di bette Mdtn, die ch iemalZ genommen hid: sie hat mein Lbn ge. rettet X. 9f- ti i l 9, von Humboldt. I., ?agt: .ine ga, ditterZ-tzeiU ich on Pal?ft vor Z,h ,.u und kürzlich heiü I mtH sn SthtuMälfSnuZ." Kran Wm. A. Dot. von Caukden, 5t. 3, schreibt: IS habe sehr an sch'.kÄU! Verdauung und tngewetd BeschWerdsn geUlte ud Binezar uterT- verichaffr mix jio&e rtetchterung. Jamet H.Dwqr,von WkSster. Waff., lreibt: .Ich benutzte ftetS .in, gar Uter al edi,ia im Krützttng und erZreui mich der beste efundhett." g. Cokemo n. 77Nontaomer? Str., Ne Dork, schreibt: .Ich halte Jh, .Staeg Bitt,- für i nüderirejftichee.Tlzale.in tzabsche Such frei, dresftre: VLl)aIA?vn 1. 82 Washington TtraSe, Ncw Kork. Kokl for 1 00. unti laMly. Beit teil ia d vrartd. titccl (itncktDr. HVr v.tck.' ratitea. Iirjr &iia Oaiil UiiBUap tua. eil uaie' nj jnu' iie,iri!l Work nd eise f qal lu. 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Vlle obigeu Züge halten in Vrightwood an, Die folgenden ZSze laufen nur nach und do Brightsood : Abqang : 8:4 Nm. 10:40 N knnst : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Ewännati, Wabash & Mchigan. Vbzaog : 4 00 Vm. 1155 Vm. 5 45 Hrn. nkunft: 10 2ö Tm. 2 4ö Nm. 10 45 Nur. kmewnatt, Jndiauap'IS, St.LoniS & Chlcag. CiunAiatt Division. Lbganq: 8 kö Vm. 10 50 V. 5 15R. CincinnaU Aec. nur Sonntag 5 00 Nm. Lafahette Äcc. S LS Nm. Ankunft -. 11 4S Vm. 10 öS Nm. Cincin'ti Vce. nur Sonnt, 12.10 Vm. RulhdÄe Are. 10 85 Vm. Colnmbns A. 4 55 Nm. Chicago Dvisioa. Abqang : 12 05 Nm. 11 15 Nm. Lafahette Aec. 7 10 Vm. 5 SO Nm. -Ankunft : 8 LO Vm. Lafahette Acc. 10 SS Ds.1LNm. Chicago, St. Lonis & PUtsbnrg. Ldgang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. ColumbuZ Ace. S 00 Vm. Richmond Alc. 4 0 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm. Colnmint Acc. 8 50 Nm. Richmond Akt.S40Nm. Cbieago Division dia Kokomo. Abgang : u s D. n SO NmAnknnst: 8 25 Vm. 8 15 Nrn. , . Lake ne Weftem. - Abgang : 715 V. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 3 20 Vm. 10 80 Vm. s 60 Nm. 6 20 Nm. JlldiänaöLlis & Vwcenue. ExprAbgang : 7 SO Vm. Acc. 4 10 Nm. zpreß Ankunft : 4 50 Nur. Ace. 10 87 Vm. KwcinnattHamilton & Jadianspoli. Abgang : 8 65 Vm tgl. S05 Vm.245 Nm. tgl. ö S5 Nrn. Ankunft : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi,, Jndiana Weftem. Peoria Division Abganz : 7 00ÄM tgl. 1 jo Nm 11 00 Nm tgl.- Ankunft: S 24 Vm tgl. 7 40 Vm. s 40 Nm. OeSUche Didision.-Abgang : 8 00 Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Anksnft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. ZudissapoNZ, Decatur & Sprwgfield. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: 8 50 Vm. 4 58 Nm. . ' ' j l ' ; ' fe ' Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Anlnnft : 8 10 Vm kgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LoniSdille, New Albanh & Chicago. Chicago und Michigan City Didisioa). Abgang 7 00 Vm. 11öS Vm. 11 15 Am tgl. VonsnAcc. 6 00 !fc1litoft;:;J!,ja'ISa 7 6 Ba tgL 2 5 lim. I U ' , , ";

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Unser gnädiger Herr ! Roms?, vou A. d. G e rS d o r f s. lFortstöuna.) urfcyrear unterdrach sie rnst im Spiel. Da trat eine hohe, dunkle Ger statt unter die Thür vom alten Saal. Adam ! Gottlob, da bist Du ja ! " rief Ernst aufspringend mit einem Tone der Erleichterung, der aus seinem tiefsten Kerzen zu kommen schien. Jhr habt mich wohl nicht eintreten hören?" sagte er, erst nach einer Pause, ein wenig heiser. Es war, als sei es gar nicht Adam's Stimme. Barbara stand auf und trat hastig neden ihn. Dl? fehlt doch nichts? fragte sie bebend. Und wieder nach einer Sekunde mit derselben fremden Stimme: Nein, nichts." Leuchteten seine Augen wirklich so son, derbar zu ihr nieder, oder war es eine Täuschung des bläulichen LichteS, das zuckend durch dctt Raum glitt, tiefere Dunkelheit zurücklassend. Er küßte sie aus die Stirn. Jch hoffe, Ihr habt mich nicht vermißt," sagte er freundlich, nach einem Stuhle gehend, oerni man so von draußen kommt, ist es hier grabesdun kel, aber Eure Geister und Seelen leuchten Euch rvohl hell genug, auch ohne LckMp.'." Der rollende Donner übertönte den scherz. Deshalb wurde ihm nicht ge; antwortet. Barbara klingelte nach Licht. Und die Ueberschwemmung da aus Deinem Vorroerk?"- fragte Ernst, sich wieder an den Flügelsetzend, hat sie bedeutenden Schaden angerichtet?" ,3. Es ist viel zu Grunde gegangen." Ah, wirklich ! ?" Das große Weizenfeld, weißt Du, Barbara, hinter der Scheune, und einige Stück Jungvieh. Gott sei Dank, kein Menschenleben." Warst Du den ganzen Taa drüben?" Ja. Nur zu Mittag in Lenzen." . In Lenzen? Aber da hattest Du doch auch nach Hanse kommen können." Ja, aber ich hatte mit dem alten Dammbusch Einiges zu besprechen und Dich wußte ich ja gut aufgehoben." Aber unser Gast, Adam?" O, das ist kein Gast, der gehört zu uns, in Ewigkeit, nicht wahr, mein Ernst?" Ernst umschloß stumm die Hand, die sich ihm entgegenstreckte. Mine brachte die Lampe, die jetzt immer ordentlich brannte, seitdem Ernst ein Mal beiläusig von dem Haufe eines Bekannten gesprochen, in dem er es kein, drei Tage ausgehalten hatte, ein Haus," hatte er lächelnd gesagt, wo kalte und warme Zimmer schrecklich abwechselten, wo nie eine Lampe hereinkam, die nichl sofort wieder hinausgefchickt wurde, nachträglich Versaumies an ihr nachzu? holen." Das Erste, waS er Barbara dann lä: chelnd verehrt hatte, war ein das furcht, bare Blenden der Hangelampe im Eßsaal dämpfender Gegenschirm. Deine Gesichtsfarbe, schöne Schwä, gerin, vertragt diesen stechenden Glanz nicht gut," hatte er gemeint. lHabt Ihr musizirt, oder auch gele,'en?" fragte Adam. Lesen thun wir nur Abends," sagte Barbara eifrig. Ach ! Adam, Ernst liest fo herrlich vor, fo deutlich, so ohne Pathos, so musikalisch könnte mav sagen." Adam lachte. Was lest Ihr denn jetzt?" O. etwas Wundervolles von Stifter, Das ist nämlich ein Liebling von Ernst. Ach ! Adam, es müßte Dir gefallen. Du solltest nur einmal zuhören." Ihre Augen hingen begeistert an Ernst. Na, dann fangt ur an," sagte Adam und zündete sich eine Cigarettc an. Ja. bitte Ernst, thue es, rief Bar. öara froh. Ach! es ist so schön, es beruhigt die Nerven so." Barbara hätte eine Stickerei vorgenommen, was sie so gern that, wenn Ernst las. Ernst saß nahe vor ihr und Adam etwas abseits auf einem kleinen Sspha Er hatte die Cigarette zwischen den Fingern, aber sie war ausgegangen und er drehte sie hin und her,' mit leerem Blick in's Weite sehend. Nur ein Mal richtete er ihn, plötzlich aufhorchend, aus des Vorlesenden Gesicht, von dessen Lip, ven es tönte Nun. es wird ja doch auch verhallen und verklingen, wie fo Vieles verhallte und verklang. Nur daß daS kindische Herz sich so mag aufregen nd sich vou seinen Wallungen Ewigkeit vorspiegeln, und weiß es doch, wie noch jede Bewegung desselben ausschwang und verging." Wieder schweiften seine Gedanken ad und kehrten wieder lauschend zurück zu den Worten, die er hörte. Siehst Du, das ist'sdaß eö Ideen geoen darf, glänzend und höchsten Adels, und daß sie so höhnisch dürfen mißhandelt werden." Er stützte den Kopf in die Hand,' wie er oft pflegte, aber er sah nicht zu Voden, sein Blick sah ' durch seine Finger bald ihn an, bald sie, und dachte daran, wie der alte Dammbusch heu!s die Brauen emporgezogen und kurz gesagt hatte: Vertrauen muß sein in der Ehe, und bei Ihnen w!rd"s nicht mißbraucht werden," als Adam ihnen dort erzählt, wie vorzüglich sein Bmder und seine Frau zusammen paßten, und Barbara'S ewige Klagen über Alleinsein völlig verstummt waren. Wenn's nicht mein Bruder und meine Frau wären, könntt die, Harmonie ängstlich werden,", hatte er ,1' 's!' M ' .1 W.e, . W W m , .,i . gesagt. j -:: j jl Sie vertieften sich immer mehr in ihr Buch. Ab und zu hielt Barbara inne und sah sekundenlang still auf Ernst'ö Gesichts niemals nach Adam hinüber. Nicht ein Mal. Dann machte sie eine Bemerkung und sie sprachen über das Gelefene, ud Ernst laSweiterriI! i!,,, M IA ItfSI r V'".!:liili'ttr'':: " 1 CTY 3 iiäl!&1il!!:';',,j Um seine. Awm S MlN.una.kxaüteii

sie ihn welter nicht. SiehättetNhn woht ganz vergessen. Er stand auf. Ich bin müde," sagte er, die Cigarette ach dem Kamin schleudernd, und ging nachlässigen Gange hinaus. , Ernst ließ das Buch sinken und sah, ihm nach. So ist er immer und immer," sagte Barbara, die Cigarette, die auf den Teppich gefallen war, aufhebend, immer müde, immer gleichgiltii, gelangweilt von Allem, wag nicht feine Arbeit, seine Wirthschaft betrifft. Ernst sah nachdenklich vor sich hin. ch habe ihn gewarnt, seinen feinen Geist unter den Dornen und Disteln der täglichen Arbeit ersticken zu lassen, nun ist eS so gekommen." Hatie er einen feinen Geist?" fragte sie mit einem Zucken der Lippen. Mam? O, aewiß!" Nun, dann ist er ganz und gar erstickt. Ich habe nie etwas davon gemerkt," rief sie leise aus. Ernst fchmieg.. Es war daS ein schreck-! liches Bekenntmß. Hast Du keinen Einfluß in dieser Hinsicht üben können?" fragte er, ohn pe anzusehen. Nein, keinen." :Wie ist daSdenkbar k Du ! Die Muttes seiner Kinder, die Gefährtin seines Lebens." Ernst sprang auf und ging im Zimmer auf und ab. Sie stach mit der Nadel auf'S Geradewohl in den Stoff. Die Mutter semer Kinder, die Gefährtin seines Lebens aber nicht seine Hausfrau, nie das Weib seines Herzen!" stieß sie heraus. Er blieb vor ihr stehen und sah-mit mit brennendem Blick zu ihr nieder. Aber sie hob die Stirn nicht und ihre Lippen waren zusammengepreßt, eineckiefe Falte von Zom oder Schmerz eine langsam gegrabene, in letzter Zeit nicht fichtbar gewesen trat zwischen ihre Augen. Plötzlich klang ein Schritt über ihnen. Jetzt sak) sie überrascht auf. Errst oben bei den Kindern," sagte sie überrascht, wus soll das heißen?" Sie warf die Arbeit hin und wollte sich erheben. Ernst legte die Hand auf ihren Arm. Bleibe hier. Ich will zu meinem Bruder get'n. Glaube mir, es ist nicht die mechanische Arbeit und daS Sorgen allein, was eines Menschen geistiges Leben ersticken könnte, vollenden könnend nur Noth und Anast. Bleibe hier, ich komme zu Dir zurück. Allein sollst Du nicht wieder bleiben." Und er ging. Als Adam in die Halle trat, begegnete er dem Kindermädchen. Ich wollte eben die gnäd'go Frau rufen,denn ich weiß gar nicht, waSdaS mit dem Junker Ernst ist, er grautt sich und fchläft nichtund fragt immer, wer da käme." ' Wo warst Du denn, Line?" Im Nebenzimmer. Ich plätte und wollte gerade mit dem Bolzen herun ter. Das ist ja hier Alles so unbeqnem, daß man bis in die Küche rennen muß." Adam hörte ihre unSemliche Antwort gar nicht. Er stieg schon die Treppe hinauf. In dem großen Zimmer standen die zwei Bttchen nebeneinander mit dem Kopfende an der Wand. Ein kleines hölzernes Kruzisir war dazwischen ander Wand befestigt. Spielsachen standen umher und eine knisternde Nachtlampe verbreitete ein sehr trübeS Licht. Der kleine Ernst faß aufrecht in feinen weißen Kissen. Die großen braunen Augen leuchteten auch so sonderbar, wie vorhin Adam's, und wie er so dasaß in dem weißen Nachthemdchen, den kleinen schwarzen, kurzgeschorenen Kopf mit dem stumpfen Naschen, der Thür zuwendend, geduldig wartend, da war die fabel hafte Ähnlichkeit mit dem Vater lacher(ich. Rührend lächerlich," murmelte Adam, an das Bett seines Lieblings tretend. DaS ist der Pspi," sagte der Kleine beruhigt zu sich selbst. Mein himmlischer Junge, waS fehlt Dir? Du graulst Dick, sagt die Line." Ich es geht immer Jemand, Papi." 9tun ja. Wir sind ja och Alle wach." Nein, oben." Auf dem Boden, Erni?" Erni nickte. Adam lauschte. ES wan todtenstill übe? ihnen. Da sind die Katzen, lieber Sohn Du bist ein kleiner Graulpeter und hast &cfru und .Säbel und bist Mamis und PapiS ältester Sohn und " 1 Papis Liebling," nickte der kleine Mann ernst. Adam schlang den Arm um die kleine Gestalt und küßte ihn fo wild, so leidenschaftlich, wie nur ein Mensch sein Theuerstes, Heiligstes küssen kann, wenn er der Möglichkeit gedenkt, es zu verlies ren. Ja," sagte er mit gebrochener Stimme, Päpiö Liebling!" und eS schoß heiß in feine Augen. ' Geduldig litt daS Kind die stürmische Liebkosung. Es war daS gewöhnt, daß ' sein Bater zuweilen kam und eS einmal stumm heiß an sein Herz preßte und sem" rundes Köpfchen kuvteund dann stumm wieder fortging an seine Arbeit. - Will Erni ein bischen Wasser trirn ken?" ' Ja. Nein, nicht daS Glaschen, daS istAdi'S Gläschen, und ich frage ihn dann immer erst, wenn ich es nehme, aber jetzt tchläft er. Adi! Darf ich Dein Gläschen nehmen?" flüsterte er zäitlichflch Über den Bettrand zu dem schlafenden Bruder biegend. ' ! ""r : Laß ihn nur, Erni. Er schläft. Du fragst ihn morgen. Dein Gläschen ist nicht htar. V .,' k f ; . T ; Er brachte ihm Wasser, setzte sich und ließ ihn trinkend So. Nun werde ich Dir Deinen SäBei bringen, den lege ich Dir hier auf'S Bett, dann kann sich kein Mann fürchten, wenn er seinen Säbel bei sich hat, er müßte sich sonst schämen 1 " ' f Ja, bitte, Papi, ja! Meinen neuen Säbel!

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- zischend, knisternd die NSchklämLi. vmn saßen sie sich im Dünkel gegenüben Erni war ganz still. Adam fühlte nur, wie sofort ein kleineS, warmes, dickeS Händchen auf der feinen tastete. Ich fürchte mich. Nimm mich, Pspi, nimm mich, Papi!" flehte das leise Stimmchen. Adam nahm ihn aus dem Bett und hielt ihn auf seinem Schooß mit beiden Armen umschlungen und sein brennendes Gesicht auf das gelieble Kopfchen gedrückte Und ach! was war daö? Was war das? Guter Gott, der Du die beklom menen schwachen Herzen nicht zerbrichst heiße Tropfen flössen schwer in daS kurzgeschorene, seidene Fellchen. Ja, könnte ich Dich so nehmen so und weit fort weit fort y von meiner Hände Arbeit leben !" hauchte er. Er dachte gar nicht daran, Licht zu machen oder zu rufen. Er. saß still in der Dunkelheit und hielt seinen Liebling fest, das warme, junge Leben, das sich schutzsuchend an ihn schmiegte, seinen Sohn, den Erben seiner, Arbeit, den Menschen, den er ins Leben gerufen. Und ein einziges Wort war es, .dss er über ihm murmelte, ei einziges, schreckliches tödtlicheS Wort, ein einziaeS Wort, das heute noch in diesen Mauern tönte und morgen durch alle Lande, überall, wo man die Fahne der Kirchmeister flattern sah wo Man den Namen Kirchmeister kannte, ein einziges furchtbares, vergiftetes Wort: Bänkerott!" Eine Weile saß er so ganz still, bann fühlte er, daß das Kind eingeschlafen war. Vorsichtig legte er eS in'S Bettchen zurück und setzte sich wieder, im Dunkeln vor sich hinstarrend, die Arme auf die Knie gestützt, die Stirn in die Hände gedrückt. Lange saß er so da und regte sich nicht, nur noch zwei oder drei Mal glitt es tonlos durch die Nacht: Bänkerott!" Ernst hatte schon eine Weile in der offenen Thür gestanden und dem Gesprach gelaicht, als es dunkel und still geworden, stieß er die Thür auf und trat ein. Ich bin eS, Adam." Adum schmieg einen Moment. Hier ist es dunkel. Ich komme. Ich muß nur Licht machen, verzeih," sagte er abgebrochen. Ernst holte die Streichhölzer aus feiner Tasche, sah sich um und zündete ein Lichtstümpfchen an, daS auf dem Waschtische stand. Adam sah ihm wie geistesabwesend zu. Jetzt trat Ernst zu ihm, und Adam sah mit einem müden, fragenden Blick zu ihm auf. Ich bin müde," sagte er mechanisch mit einem halben Lächeln. Lebensmüde, mein Bruber?" warbi, sanfte, fragende Antwort. Adam neigte daS Haupt. Hier steht es schlecht, mein Adam." Vielleicht,,, gewiß! Du hattest es besser gemacht. Du hättest besser hierher gepaßt!" sagte Adam lrise. Besser für AlleS, Alles, für daS Gut und für die Verpflichtungen und für die Verantwortung und auch für sie für meine Frau." Ernst zuckte zusammen. Ja, ja," fuhr Adam fieberhaft fort, das ist ja so natürlich, ich wundere mich gar nicht, daß sie daS selber fühlt und bereut und bedauert, machtlos, wie ich selber, vor dem Schicksal stehend, ich bin zu nichts, zu gar nichts mehr nütze, ich bin entbehrlich, wie stark und gut würdest Du statt meiner hier sein, für Alles, am meisten für sie. Was hin ich noch? Nichts, ein müder Mann." Ernst hörte ihm schweigend zu. Dann beugte er sich zu ihm nieder. Komm, mein Bruder, mein geliebter Bruder, Du bist krank." Ich bin ganz bei Sinnen, Ernst, ganz. Und es ist ja auch Sünde, zu wünschen, daß Du an meiner Stelle wärst, furchtbare Sünde, ztt beklagen, daß das Schicksal Dir das Erde det Kircbmeister, das ungesegnete, entriß und den alten Fluch auf mein Haupt legte." Ernst deckte die Augen mit der Hand. ES ist so gekommen! ES ist so gekommen! Em Besitz von Ancst und Sorge und Elend, und, mein einziger, mein heißgeliebter Bruder geht daran zu Grund ! 1 stöhnte er. Wie Du mir damalö beim Begräbniß des Großvaters Deinen Mantel aufbringen wolltest,' wie Du mich anflehtest. Alles, AlleS zu nehmen, waS wir von Deinem Besitz jemals wünschenSwerth dünken würde, fo bist Du auch heute , noch. Du hattest den stolzen Willen, den edlen Muth, ideS Lebens Arbeit und Kampf auf Dich zu nehmen, die ausdauernde Kraft, das zähe, stählerne Herz, gebrachen Dir." Man erhob sich. WaS war ihm geschchcn? Es schien, als habe er eine plötzlichen Entschluß gesaßt. Hoch aufgerichtet stand er da. Komm, Ernst. Wir wollen jetzt gehen und Barbara nicht so lange allein lassen. DaS Andere wird Alles recht werden Alles recht werden!" An der Thür endete er sich plötzlich' noch ein Mal um. Er ging,' holte Erni'S kleinen Blechsäbel aus einer Ecke und legte ihn auf das Fußende des Bettes. .Was machst Du, er schläft ja?" fragte Ernst erstaunt. Ja. Aber ich habe es ihm versprochen, ihm seinen Säbel mit in'S Bett zu legen, und er soll nicht sagen, daß ihm fern Vater nicht Wort gehalten hätte," und er hielt seine schmale, braune, vernachlässigte, verarbeitete Hand einen Moment übet dem Haupt feines Sohnes. Mein Liebling!" ' iortietiuna folak.. VöelSeVaUe ' (ftftbti XurnbaH.) I "'i '' : , Vereins und Loge loerdeu' darauf aufmerkt sam gemacht, daß obige Halle ßch sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, ftiänzchtt,' Uurnhaltungeu u. s.v7 eignet und 'für solche Lvecke bWg z miethe l ttdtOffittd,.Dlts."

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5"ä - ''' 111 rtiil "! "s5iS Q '(2 0 ö ß o W ! Regelmäßige Geschäfts . Versammlung jedm zvntm Sonntag w Monat in der Axbeiter.Halle. Neue Mitglied vnden w den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen ZZöRMtZtt VeUras 1ö gents. Mitglieder der Sektion könnm auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Qcntlöe Orbetter fölltüt Cnöan! ZchoMe deutsche Heilmittel , devberuhnrten AnknZNarke. Diese i eewissenhafteöer Weise m nur den besten Rohftoffen hergestellten Heilmittel sind nicht ur tn Deutschland in fast iedem Hause za finden, sondern euch in den Ver. Stauen lernt man täglich mehr deren Äberrafchende Wirksänikit ken ne und ichützen. Der . ANKER-SM3E3 " Paiw Expeller ist iekat ltd lest nd ,ketlsskg?e vkittel ege Sicht, heimuUiSmuS, Sltederretße, 8einkiöli, VlickesschnurzkN, Süstveh, Nerveu merzen. Sspf und ZahnschWerzen, Eeitenfteche. Erlaltnugr ,r. ES giebt lein zweites Mittel. Ui i SpuXL uns sicher dich echmmeu dertreiöt. VrrUSSEnrt , , A rJUEC- '? inl GAnGAPARILLIAM. SieseS ofzattkge KttrinigMgSuüttrl übertrifft dmuöge seiner gewiffenhasteu SerstellnngSweise alle mdere ersaprrill.ErzruniiZe Wirksamkeit, wie ein, versuch deweiZm wird. - Preis ZI die Fiakchk. AM C E R--SSSSSS C0NG0-P1LLEN. Leber, tob ZAagenleidende, welche daS vefte, KaS rS girdt, grgxn ihr Leid gebnmchr wolle, olUea nicht dersaum. die sker'CesgS'Pillen in Sebrsach z, hn. Preis W CiS. Kein Wort z viel kst hier behauptet! LSZährZge Erfolge beweisen, daß die obigen, Anker-Mutei halten, waS versprochen Wird. Man darf unbedingtes Vertraue dazu fassen. S wird nicht getauscht. Zu haben bet allen Droguisten. F. AD. BICHTER & CO., JmporterS, 810 Broadwa, New 33 1. Sös lZMee 4t Zndiana . F TT XlK U 11? rMN HO iut AufeMgung vou Net)uuogeu, Cirkularen. SrieMpfen, yreiSlistea. Onittnugell, (ZKtrittSkatteo, NlWederkatteu. GrochSren, Couttltuttoneo Wrchkarteu. .OVLR.I'ILMZ - , ' " ' can leani the exact cosl of ariy proposed line of aej vcitising in American papers by addresslng Geö. P. Rowdl & Go., 1. !, ' ' : ; 1 . ' - I" .: ' i ' " - l " f m . Ifwppr AavmrtimlnQ , Burtau, JO Spruo St Nw York. JOa toi lCO-Pac Pifc

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