Indiana Tribüne, Volume 12, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1889 — Page 3

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Unser gnad'ger Herr!

Roman von Zl. d. G e ridorff. (Fortsttzuna.! Wam Web eöer doch lieber txzz und warf sich, wenn er heimkam, auf sein hartes Sofa im Arbeitszimmer drüden, und es kam vor, daß er da manch mal das Abendessen gar verschlief, wenn man ihn nicht öfter als ein Mal daran ennnern lteg. Barbara ließ sich von Ernst theils Vu rekt, theils indirekt leiten und rathen und ihren Geschmack bilden. Sie änderte, soviel als möglich ihre Garderobe und sah des Morgens in einem reizenden türtischen Schlasrock, den ihr Ernst ebenfalls schenkte, obwohl er eigentlich das köstliche' Gewebe nicht für die kleine Landfrau bestimmt hatte, fo reizend, so schön aus, wie des Abends in ihrem roei ßen wollenen Gewände, mit dem goldenen Kamm und frischen Blumen, oder einem hübschen spitzenbesetzten, schwarzseidenen. Kleide, das sie schon lange befaß, aber nie getragen, Ml sie geglaubt, schwarz stehe ihr nicht. DaS braune SolimanHrachtgewand", wie Ernst Adams Emp sindung bestätigte, durfte sie nie wieder anlegen. Ost saßen sie im alten Saal zufammen, und Ernst lag ihr vor. Mit welch' kindlichem Entzücken, welch' feinem Ver ständniß folgte sie ihm zu seiner reinsten Befriedigung, wenn er mit seinem geüb ten Vortrag, seinem klangvollen Organ die Werke der edlen Klassiker wieder in ihr wach rief. Wie liebevoll beruh! gcnd, wie zärtlich lächelnd sah er zu ihr hinüber, wenn er mit Wallensteins Tod, mit Desdemonas hingebender Liebe ihre tiefen Augen feuchtete und sie das Haupt tiefer und tiefer auf ihre Arbeit neigte, ihre Erregung zu verbergen, oder wenn er durch den grünen duftenden Wald Stifter'scher Poesie mit ihr wandelte! . Wie freute er sich, daß ihr nichts entging, baß sie den kleinsten der leuchtenden Thautropfen funkeln sah, an dem. heimlichen Gedankenstrahl sich zu freuen wußte gleich ihm, daß sie entzückt die Arbeit ruhen ließ, wenn er an eine seiner Lieblingsstellen kam. Welch' ein schönes Zusammenleben es war, während er mit Adam trotz sich immer gleichbleibender heißester Liebe eigentlich gar nicht zusammenlebte. Adam hatte ihm keine Klarheit über seine Verhältnisfe gegeben, wenigstens noch nicht. Er hob sich diese Aussprache immer noch auf. Der arme Ernst sollte nicht aufgestört werden, wo er sich in seines Bruders Hause so wohl fühlte, nicht eher, als es absolut nöthig war. Und was konnte es ihm, Adam, auch helfen, wenn der Bruder wußte, da es rettungslos bergab ging. Ja, rettungslos! Was half fein sieberhafteS Ikingen, sein treues Arbeiten und Schassen, was half's, roeun er mit dem eigenen Leib und Leben, der eigenen, gefährdeten Gesundheit sich in die Speichen des abwärts stürmenden Rades warf? Es rollte weiter, unaushaltsam weiter, dem Ende zu. Es .ruhte kein Segen auf dem Majorat der Kirchmeister, sie hatten kein Glück' Und dann? Was sollte werden, dann, wenn es zu Ende war mit Allem, mit ihm?! Sein Shn, sein Aeltester, sein Stolz, für den er sorgte! Eine heiße, beklemmende Anast faßte ihn oft und raubte ihm den Schlaf. Und wenn er rn ftlller Stacht beschloß, sich an das Bruderherz zu werfen, am frühen Morgen schüttelte er das Haupt und ließ es auf gelegenere Zeit, wenn er ihn frohlich pfeifend in seinem Zimmer aus und und ab gehen hörte. Und sah Ernst nicht mit seinem scharfen Auge seinem liebenden Herzen die Perändenmg, die mlt dem geliebten Bruder vor sich ae gangen, und fühlte er nicht, rvie jene Bevorzugung des Schicksals, die Jenem das n?e der Kirchmelster zuaetvorfen. es ihm schon langst längst tu einem m r i s s" l Vezly von 'ÄNgzr uns sorge unv' ÄlSky gemachte rw r- m ry w l ycirni meyr. r yatte es aanr am Anfang mit aufwallendem', Bangen be merkt. Dann seh? bald lag cm Schleier über Allem, über' der aann ganzen Welt, nur nicht über Barbara t t.i & "r c cxr r ' -f uoer zeines Zvruoers Wktv. Vem yerz, fein Auge, sein Interesse., seine Träume. seine anze Zeit gehörten seiner hei geliebten Schwester Barbara. O watüvlich. Seine Schwester! Die er'hegerr. und pflegen wollte und durste l Barbara ! Barbara ! Steh' auf und komme!. Der, Frühling feiert ein unbeschreiblich ' schönes Fest rm Park, wir wollen mitfeiern." Es war Ernsts sröhUche Stimme. Er stand im Garten und pochte an die noch geschlossenen Läden des Schlafzimmers. Jch komme!" rief Barbara fröhlich zurück. s .Ich danke Dir, daß Du mich weckst. Ä Er ginz draußen auf und ab und wartete auf sie. Endlich trat sie auf die Veranda. Du hast ja ewe Ewigkeit gebraucht," sagte er vorwurfsvoll, ihre beiden Hände küssend und in den seinen haltend. Ja, ich mußte doch erst hinauf zu rneinen Kindern, und gefrühstückt habe ich auch noch nicht." So komm, ich werde Dir Gesellschaft leisten, schöne Frau. ' Er zog ihren Arm ttirch den seineu und führte sie in den alten Saal zurück, wo zetzt, seit Ernst dort war, immer ein kleiner, netter Frühstücks tisch gedeckt wurde. Adam schon lange fort?" fragte er, ihr den Thee einschenkend. O, schon mit TageSgrauen. Es soll auf einem der Vorwerke eine Ueber, fchwemmung geöm,die schon indieViehstalle gedrungen ist. Er ritt fort, ich glaube ohne Frühstück, nur einen Cognae nahm er. Wenigstens hörte ich ihn durch's ganze Haus darnach rufen." Ernst hielt inne, während er lhr ein Brötchen bereitete. Meißt Du, Adam lebt icht gesund und , ist auch, scheint eS, nicht gesund. Man müßte doch ernstlich mit dem guten Jungen s prechen. Wenn man selbst ein schönes, reizvolle!! Leben fürt, in eme duftenden Gartertz zuüeLe meinte, ,erp

glßf man lelchl eln Men, daS vielleicht ganz in unserer Nähe einhergeht, aber, weil eS das klaglos und stumm thut, sehen wir bald nicht mehr darnach hin. WaSmit dem Mann ist. weiß ich nicht,.?er muß eine schwere Sorge haben. Jch:denke fast, er arbeitet sich zu Tode." Sie faltete die Hände vor sich unix dann', sah sie plötzlich zu ihm auf. Es war' 'ein bittender, hilfloser, rathloser Blick und noch vieles Andere schien ihn daraus anzuschauen, was er im Moment nicht lesen zu können meinte. 'Fast hastia stand er auf.

'Wenn er nicht offen gegen mich ist, will ich offen gegen ihn fein," sagte er halblaut, an die Thür tretend. Sie sah ihm verständnißlos nach. Durch die Thür aber lachte der sonnige Maimorgen mit seinem funkelnden Blau über das silberne Wölkchen wie ziehende Schleier wallten. Ueber den Baumkrönen und Sträuchern lagen auch Schleier, zart und grün, wie hingeweht, und auf dem keimenden Nasen, der sich in den Part hinein dehnte, lagen die ersten Vouauets von Crokus, Primeln r t . r, und anveren yolvittlgen ruyttngsaugen und die Thauperlchen der Nacht blitzten darin wie heimliche Freudenthränen. . r . . c 43 war ein zuvem, ein Zwtti)ern uno Trillern überall, ringsumher, oben und unten, als sei es die Luft selber, di klänge und sänge. Hoch im Blau strich eine lange regelmäiae dunkle Reihe großer Vögel, ziehende Kraniche, sehr geschäftig, sehr eilig, in lebhafter Unterhaltung. Die plötzliche tiefe Düsterkeit wich aus ErnstS Gesicht. Er wandte sich um. .Komm " bat er lächelnd, sieh, wie der Frühling lockt und schmeichelt, daß rne allerschonste Krau Nose ymauskom, men soll zu ihm." Sie stand rasch auf und legte ihren Arm in den seinen und sie gingen durch den glänzenden Frühlingstag, durch den grün-goldenen Schleier keimenden Leens, sicherer, klarer, auf die Ewigkeit der freundlichen Naturgesetze gegründeter Hoffnung und Freude aneinandergelehnt dahin. Man kann eS doch aar nicht glauben, daß der Anfang des Jahreslauses, dies Erwachen, dies Blühen und Entstehen, so schön, so unschuldig herrllch sem rann an dem goldenen Morgen, und der aufsteigende Sommer dann oft zo schrecklich sengend und dürr, oder regnerisch und roolkia all' die süßen, zarten, frisch gewaschenen Blättchen so müde, so stau- . n .--rn li oig oem Heroji eurgegenottueno macyr, oder zerzaust, zerrissen, vor der Zeit welk geworden, auf das letzte Ende warten läßt!" sagte Barbara, ein grünes Zweig lein an ihrer Brust befestigend. Ernst nlckte. Aber dennoch, kein Widerstreben, keine Klage, ruhig, leise, von Tag zu Tag fast unmerklich, stirbt es sich in der Natur, nur wir bei uns ist es anders, wrr streiten und rampfen, und ollen hier festhalten und da rascher treiben das arme Menfchenherz muff stückweis brechen!" Barbara blieb stehen. .Ach, laß uns zurückgehen und die Kinder rufen. Es iü ia so warm, wi im Sommer." Ja, für Eure Gegend hier fast zu ?arm am ersten Mai," meinte Ernst, den Hut abnehmend, .es scheint beinahe schwül." Sie gingen zurück und holten die Kinder. Sie können allein mit uns gehen. Du kannst drrn bleiben, Mine," meinte Barbara, und jubelnd liefen die kleinen Jungen ihnen voraus die Allee hinunter, wie ein paar Schmetterlinge in ihren weißen Anzügen. Und immer wieder sagte Ernst, sich umschauend: Welch schöner Tag ! " und Barbara wiederholte es. Der Gedanke an Adam war ihnen im Moment wieder fern geruckt. Ja, es war sehr schwül für den Maimorgen, aber sie sahen nur den Himmel über sich. Der war klar. Drüben am westlichen Horizont über dem Wald von Deckenfeld hob eine seltsam gefärbte Wolke langsam em thürmendeö, drauendcs Haupt, während sie heiter von der Natur sprachen und der frühlingsblaue Himmel in ihre geblendeten Herzen schaute. Und docb empfanden sie es schwül, daß irgendwo eine heimliche, son derbare Wolke ihr dräuendes Haupt erl)ob, auch in die sanfte Frühlingsfreude ihrer Herzen hinein. Als die Tischzeit herannahte, kam Mine mit einem Zettel, den ein Junge vom Vorwerk gebracht: JV t M 1 ' t rf1 . Din hier noluig, komme Nicht zu Tisch. Essen auiheben. Adam." So saßen sich denn Ernst und Bar bara allein gegenüber und neben der Mutter saß der kleine Ernst, der schon mit bet Tische aß, so verständig und be bachtend um sich blickend mit den großen braunen Augen seines Vaters. Aber nicht mit den Augen von jetzt ! dachte Ernst. .Wo istPavi, Onkel Ernst?" Papa ist noch nicht da, er hat noch zu aroettkn." Noch zu arbeiten," wiederholte der Kleine einverstanden und iah so nach denklich durch's Fenster, als begriffe er völlig die Schwere des Wortes, und auch, wie sie aus dem gellebten Papl :mht Äärbara hatte es durchgesetzt bei ihrem Manne, Daß man wahrend ErnttS An Wesenheit allein speiste, und das sckreck liche Wasser verschwand. Es stand auter Nothwein auf dem Tisch. Adam hatte Barbara den Kellerschlüssel hingeworsen ohne Unfreundlichkeit, nur mit dem jetzigen ironisch trüben Lächeln: Nimni, was da ist." Zum ersten Male faßen sie sich allein. nur mit dem süßen Kinde, bei einer Mahlzeit aeaenubcr. Ueber das Gesicht des ManncS flog in fortwährendem Wechsel Schatten und Licht, und ihr Blick ruhte zuweilen ver stöhlen auf ihm und wie in Bangigkeit. Ein heimlicher Druck laa über ihnen. sie sprachen zum erste Male wenia und S war oft still in der kleinen Tafelrunde: Nur das Kind that ab und zu dieselbe C--UW3V . Wann kommt der Pam? Zuletzt in ängstlichem Ton hinzu setzend: Es wird so dunkel, Mammi. i.LarHa.ra sgh. aul, LörLlucie beaea

nete dem Mge ErnstS, dalr lily-aus-! wich, während ein plötzlicher Scharlach ' seine Stirn särbte, als fürchte er, fein ' Denken fei entdeckt worden.

Was hatte er denn gedacht? Sie wunderte sich. Jeden Tag vor. her hätte sie ihn wohl gefragt, was esetgentlich gäbe, oder von der dumpfen Ban. .igkeit auf ihrem Herzen ihm gesprochen. Heute that sie es mcht. Ja," meinte sie, einen Blick nach dem Htmmel werfend, ,es lst sonderbar, bald hell, bald dunkel." n Sonderbar?" fragte Ernst zerstreut, und fügte sich besinnend, rasch hinzu, i mogiiü), vag ic sluye swwroc rn einem Gemitter endiat." Seme Worte schienen unmittelbar da rauf sich zu bestätigen. Ein leises, fer. neS Rollen ertönte. Der kleine Ernst lief an'S Fenster. Jetzt kommt der Vapi," rief er hell: Vlöer er kam Nicyk. - - r. 1 'as Gewitter wlro a wooi anacrnci ' -rs . ... t 1 " t- 1 tet haben sagte Ernst, auch ist der , rrt c i ; x. &, ctr I Papt zu Pseroe uno mci im ogen Hoffentlich kommt er bald. DaS Kind sah ihn getröstet an. .Ja, er kommt bald," Nickte es. Aber er kam nicht. Barbara hob die Tafel auf und be stellte den Kaffee, wie immer in den Sa lon. --le legte sich, k? unmer nach Tische, eine Weile auf du Chalselongue. Der Azaleenbaum hatte abgeblüht und eine hochstämmige Palme neigte sich beschattend über sie. Barbara wurde freier, frischer um'3 Sen. Die Situation war hier eine aewobnte. Ernst sak in ihrer Näbe in dem gewohnten niedrigen Sessel, auf dem kleinen Tischchen an seiner Seite stand die Mokkatasse und laaen die Ciaa retten. " I Er setzte eine davon ia Brand, und als die blauen Ringel in die Lust stie gen, suhlte sich Barbara, ganz frisch. frtt. - f rt c c 't t uhlte lich Barbara, ganz frisch, fw e xx. i.- o 1 IC doch solch klN Gewitter die Luft wacht. Man mein ; säum athmen ... Ha. at-K. m f I f rH vlrlmmiiHAn ganz befreit. Wie schwer ' , ' 5 . ... . c" zu können, hat ordentlich Beklemmungen . , , i ct1f yvri und beinahe Ahnungen. Wenn es nur ktl hfAiiil'AiM I wwUHy , UunT. 'Aar UQiitt lzxnttt Wt htuinthiche unenl,a)leoenyeii i,r ocorun. - , . . f .. . t M - Mit alles Unent chledene, Unenti . .. ... . rjL i rr... ... .- k. IWlUIICilC . UUV I IIIIIU UtHUi ,VU3 QVVnt 3 1 2Sf 8 Ä i m schlimmste von Allem l t! 'Nur l r j lNaryelt, nur VeniMMlyelr: even, oder Tod, nur rasch, nur keine Reihe vüii Vuuuu "i"'-" Wahl und Qual. Nothwendigkeit ,st JV L m W T I sAtlMIMAalt IMK Vl A t 1 HMlM A ft V I mir lieber. .Gewiß, und eine Wohlthat, die Nothwendigkeit." .Was hatt Du da für ein BUS), Ernst." .Ein Werk über Skulptur, also über rncni wq, veram es eure mit 1- rx. v w 4 t der Post", sagte er m einem Hefte blätternd. Interessant zum Vorlesen? Für Fachleute sehr. Für Laien nicht besonders ! Dessen ungeachtet degann er ryr me uno oa eine Vleue oeraus zu leien, leicht faßliche Erklärungen daran knü, pfend. I Sie begehrte, mit Interesse zuhörend, I die Abbildungen 1U stdeN. I JV yv- r w r L t fe I ihren Scheitel mit den Lippen berüh-! rend. Fast! Dann sich rasch aufrichtend, ließ erdaS Heft in ihrer Hand und setzte sich, mitder Hans die Augen oeoecrenv. Es bleibt so drückend meinte er, tief Athem holend. Sie legte das Heft meder. Das Wetter scheint sich verzogen tu haben. Schade! Mir wäre gerade so recht nach Blitz und Schlag zu Muthe r . X. . : . k?. .rt!.

gewesen, nach einem tollen, gewcrltigen I für England selbst immerhin nach manRingen der Elemente." ch Seite nachtheilige Wirkungen üben. n- c r.t ;-C r c -n . I J : . i- i r., ,

r icDnueg uno ioa wieorr w ou r nachdenklich aus, wie bei Tische. Hole Stifter," bat sie nach einer dumpfen Pause, ,wrd lies mir vor er beruhigt so wundervoll die Nerven." '

Er ltand stumm aus, um ihren Wunjcy neuerlich hernbgesetzt und eine Zuckerverzu erfüllen. ! brauch-Steuer eingeführt. Während man

DaS Buch laa im alten Saal. Er blieb dort ein paar Seknndm an der Glasthür stehen und legte die Stirn an die Scheiben, die Augen schließend, wu in unerträglichem Schmerz. ' Sie singen an zu lesen und über daS Gelesene zu sprechen. DaS that ihnen wohl und die Stunden flogen angenehm dahin. Dann legte Ernst plötzlich das Auch ?,n, wie es so seine tondervare r: war, und ging zum Flügel. Er setzte sich, und leise, feierliche Akkorde klangen durch die Stille und, die beginnende Dunkelheit der Abenddämme-1 rung. Immer noch allein mit ihr! Heiliger!

loit, Vu lüsseft den Menschen mcht ver- Meinung kräftig zu Gunsten der Eonsucht werden; über sein Vermöaen den! rention eintreten sollte, wie es beispiels-

Menschen, der in dem Kampfe, den Du ihm befohlen, nicht unterliegen will, nicht unterliegen darf. Barbara lag so still, so stjll, als wagte sie sich nicht zu rühren. Kein Athemzug drang zu ihm und die verschlungenen Hände ruhten ans' dem Antlitz, und da - a r . r. .

runicr hervor rropsle es raulios, eig, oft y eine kngilscye Regierung ourcygeunaufhaltsam in die zitternden Spitzen führt, was sie aus Opposition bekämpft ihres Kleides. - hatte. Es ist daher nicht ausgeschlossen, ir i - cr. st . yft( tft

t:. fv. ort - . ie odes Ahnung. Dämmerung deckt Sie ranoe. iCa M,ti t -s w r . gXx Es ruht das 4.hot m nächtlichem Ge- . PanlC . H? ni tti4 i . (,Vi"tt nr ' k"v" vv " ' x etY is v a Bor ihrem olugdurch Nacht und Graufen bangt. klang daS dunkel schöne Nezitativ auS dem Tannhäuser zu ihr hinüber, und i r . m v ' .Z. m L 1 . i oann ml ane ich trn t'S welche, eedämvfte glimme varein: O, du mein liebtr Abendstern, Wie grüßte ich 'immer dich so gern Vom Herzen, das sie nie verrieth. r.i ' C ' . ' ' ' " GruKe Üe. intnn si arb,i fcir' tiell Lauter und drohender rollte eS in der k rti ? . . r..wiiii, ?cjDHicr iwien vom yeran in kommen. Leise klirrten die Fenster. ES war säst völlig dunkel. Äarvara richtete sich auf. .vson im Fimmel, Adam! er i 1 Noch Nickt da rief ie tonlos. :.z cz. i r a (Jorlsettung folgt.). Fragt nach der Jteotftwtvj ttia

Die internationale Zuekerrmr vention.

f?off. Zeitung. m z. September 1891 sollte bie Con. mtion in Kraft treten, nach welcker die VertragLmächte sich verpflichteten, alle ,fnen oder versteckten Zuckerprämien gZnzlich zu beseitigen. Die meisten Ne. gierungen waren beschäftigt, Gesetzent, zur Durchführung der Convention auszuarbeiten und den Volksvertretungen vorzulegen. Die Finanzministerbe annen bereits erleicktert aunuatbmen. il die Zuckerprämien ein Alp sür jedes Budget sind. Da entstanden unerwartete Schwierlakeiten aerade m dem Lande. welches das Verdienst hat, die Veseitigung der Zuckerprämien durch internatlonale.Berelnbarung angeregt zu haben. Ftm enaUimtn llnterkause bemacdtiate ürn die Dvfiti. der krisle : liberale Unia. -r r ' I" " J .1 T w ' " " traten ibr bei. Die Stellung des . M n steiinm Sal sburn ist abnek n n l besonders stark ; am 19. Mal versichert 1 ' . . ' der Wortführer der Negierung, Baron WormS, noch, das dabmet sei völlig von der großen Wichtigkeit der Convention durchdrungen und verlange die Berathung derselben am 20. Juni, he aber dieser Tag erschienen war, hat die Regierung bereits du Erklärung abgegeben, sie ziehe die Bill über die Convention zurück und vertage dieselbe bis zur nächsten Session. Leider scheint die Befürchtung nicht fianj unbegründet, daß in diesem Fallt aufgeschoben auch aufgehoben sein könne. Denn die Zurückziehung der Vorlage ist nur erfolgt, weil die Negierung emer leoeriage gewlfz zu cm giauvle Wirthschaftliche Bedenken haben nch mit parteitaktischen Absichten gepaart, und da die Negierung unter dem Eindruck des m . rr er t.r tr.;r . Proceiies gegen Parneu vei einer uizxot von Ersatzwahlen ihre Anhängerschaft ohnehin zusammenschmelzen sah, ließ sie eS aus eme Kraftprobe nicht ankommen, i ,,. mit vtivi. ui t sle tctrben Küizeren gezogen hätte. Dadurch ist freilich die englische zi,g;,rung aude!n Auslande gegenüber im jj gekomn?en, denn V J .nUVWV V VA V UkIVUlllibd. Vllll Z. ef.k:.r;. V iSMvv VbV inmnvui wmvvu Jahren bei den europäischen Cabi. 1 'v . . . . 1 neten Worstellunaen über d e uckervra. mA s.s. r7. N. MS.Vt. HVM.MVM. flW. 1. V... -V.' derblickkeit in ühnunnm nnd , ihn ..e,a N,s,i..',.n ür n v . Mm ..... 0 . w . . v ' . mien zu überreden gesucht, und nun, da jher Erfola endlich winkte, darauf :.d,rkkten Konferenzen die lZ-nn,ntin 5,if,,t ' k.ikn nnn,. w w -WTM mm w mw - , I 1 . Vpahntroar, soll alle Arbeit pro nidtto tn f : ' nun triit -J tcnrtm i n-'"r- z ? " v - I t. r 4 W. M ieio r vom Jü(wgj zurua. jas roare eine moralische Niederlage, nicht besser. als eine noch so empsindliche Schlappe n ? im unreryaui.e. Allerdings durfte die englische Neaie rung auf einigen Widerstand immer aesaßt sein. Denn die Ansichten über die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der fest landlschen Pranuen sind Ut England selbst aetbcilt. Unleuabar b.ben die Brämien der auf Robriucker aiaeleaten englischen Nafsinerie schweren Schaden bereitet, so daß zeitweise mehr als hunderttaulend Arbeiter dieses Gewerbes brotlos wurden. In dieser Erscheinung lieat auck die Quelle aller Bestrebunaen jenseits deS CanalS, die Ausfuhrprämien , k',!tin,n YsnK,r,rs,it nU,r in- .k. n IVIIIMii V 1 VV I VV fc I V ' . Ö ' i 1 g zweifelhast, daß es der nalanoer Nicol unanaenedm t t. uf Kosten fremder Thorheit wohlfeilen ucker u bttlebcu. und da, wie der Skaatssecretär Mundella am 31. Mai 188 faate. Enaland. Dank den festlän discven Prämien, der billigste Zucker , markt und die größte Zuclerfabrik der Welt aeworden ist. In der abrication ! von Conditoreiwaaren werden über 75, ooo Personen beschäftigt. Die Prämien sind ein Geschenk! welches Enaland von den festländischen Mächten erhält. Die Beseitigung der Prämien könnte mithin , - rr ev f.rtn. r . r i ')eut cyiano ooi ncy vurcy Annayme eineS unrichtigen AusbeuteverhältnisseS wiederholt selbst getäuscht und traurige Erfahrungen gemacht. Zuletzt hat das Reich Nübensteuer und Ausfuhrvergütung rüher behauptet hatte, die Fabrikatsteuer kl unmoallcy. sei tecym cy aar mcht durchzuführen, besteht sie jetzt unanae fochten. Damit aber hat die Nübensteuer jede Berechtigung und jeden Zweck verloren, eS sei denn den Zuckersabrikanten Ausfuhrprämien zuzuwenden. Der Betrag derselben wird immer noch auf weit über ein Dutzend Millionen Mark jährlich berechnet. Diese Summe müssen die deutschen Steuerzahler entrichten, damit England wohlfeilen Zucker verzehre. So parador der Satz klingt, fo ,utressend ist er. Aber es scheint fast. als solle der Widersinn noch einmal den Sieg davontragen ; denn falls nicht tn den nächsten Monaten die öffentliche eise schon die englischen Gemerkoereine ! aetban haben, ist auf die rechtieitiae I Durchführung der Abmachungen kaum zu hoffen. I Die Anhänger der Prämien aber j erden vorsichtig aenua sein dürfen. 1 nicht zu früh zu triumphiren. Schon I . . '... c. I oa em neues rmi rermm ?:ao ivne donvention zur Annahme empfehle. I c ..e t... rn:.' ü:..' uyreiiv UI i' stone die Bill entschieden bekämpft hat. Vielleicht hofft auch das Eabinet 7 mj ' " . -J' . . i SaliSburo noch, trotz alledem und alledem. dem Gesetze eme Mehrheit zu schas , - J j.dem Falle ist schon durch di Zustimmung der Negierungen zu der Convention daS Prämiensystem, wenn auch sür den Augenblick gerettet, doch sür die Dauer gerichtet, und eS kann nicht mehr, wenigstens nicht mehr auf dem Festlande, über Sein oder Nichtsein der Prämien gestritten werden, sondern nur noch, ob sie durch die nationale, Gesetz- .. ' . i- . r . . bung oder vurcy rnrernallonaien vertrag beseitigt erden sollen. I - ... i .' Minv er standen, ratulire zur Verlobung, Kamerad! Höre, daß Jh? Fräulein Braut ein nettes Wesen besitzt. Stimmt, reizendes We en . , .rrt . -."ir-v: rx..tv licqt rn kPiezien, vvuiikliviJ juwt still

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