Indiana Tribüne, Volume 12, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1889 — Page 2

ZMana Tribüne.

Sischtwt Sd S O A t S S S. AUgkßH si, tägliche .rittän,- Iott durch drkSsrtZ Gt rz Woch, bU EsnvtsgKTNdK,- 5 senil rir Woc?i. nfc jtt'samtn 15 I oder SntZ? Sonst. Vs HngeZchU t oraang 15 r 3?. 0f 140 s. MKLvwRbA 5 JnbZanäpollZ, Ind., 6. Jutt 1889, QchreSliche MenscheVopfer. Die keröchtigien Ju Ju-Ceremonken Hfrika scheinen immer noch in größe LrÄuLdehnüng geübt zu erden, als -n e!ne Zeit lsng geglaubt hat. Lvndsner Blätter schreiben jetzt: Der Dampfer Congo" bringt aus Neu'CaZabar Nachrichten von höchst empZrenden Menschenopfern. 'Wie eS fcheint!ist vor einigen Monaten der alte König on Eboe gestorben, und wie üblÄ?ZHnem.THUdeS Landes, begaben iich die Händler von NeuCalsbsr an , Ort und Stelle, um dem neuen Monarchen ihre Achtung zu bezeigen. Sie ußten. daß kurze Zeit nach dem Tode mes Königs die Ju Ju-Niten auSge- ' jührt zu n?erden pflegten ; doch glaubten sie, dieselben seien jedenfalls jetzt vor-! über, wenn sie überhaupt noch vollbracht worden feien. Zu ihrem Entsetzen geahrten aber die englischen Handler. daß zur Zeit ihrer Ankunft in der EöoeGkadt die furchtbaren Ceremonien n vollem Ganz waren. Schon seit zwei Monaten gingen dieselben vor sich, und bereits varen etwa 40 Menschen umgebracht worden, um die .Ju Ju -Götter zu befriedigen. Der verstorbene König Jmphy war sein Name lag zur Zeit in einem autzergewohnlich großen und tiefen Grabe, da? für ihn und die Opfer hergestellt worden er. Im selben Grabe lagen neun der jüngsten Gattinnen des Königs, und ihr Tod war aus höchst grausame Weife herheigefuhrt worden. Jedem der unglücklichen Geschöpfe waren die beiden Handgelenke sowie die Fußknöchel gebrochen worden, fodaß sie weder gehen noch kriechen konnten. In ' diesem Zustande, wahrend sie die gräß lichßen Qualen erlitten, legte man sie auf den Grund des Grabes ; sieben derselben wurden neben einander gelegt, und dann die Leiche des Königs quer über sie; die beiden Letzten legte man rechts und links vom König, in genau dieselbe Loge mit ihm. Man gab dfen Frauen weder Speise noch Trank und ließ sie m ihrem schauerlichen Zustand langsam dahinster den; es dauerte bei den Meisten vier bis fünf Tage, bis der Tod eintrat. Vier, - mit langen Knüppeln bewaffnete Männer wurden als Wache um das Grab aufgestellt, um jede, der Frauen, der eS trotz ihrer Verstümmelung gelingen sollte, auf die Seite zu kriechen, zurückzustoßen. In anderen Theilen der Stadt wurden noch n.ebr Menschenopfer gebracht. Eine i Anzahl Männer hingen an Bäumen und erlitten ebenfalls einen höchst qualvollen Tod.- ' Sie hingen gewöhnlich mit dem Kopfe nach unten ; es wurden ihnennamluh in den meisten Fällen Löcher durch '' die Füße, gerade neben den Knöcheln, . bohrt, und durch diese Löcher wurden Stricke gezogen, und die Männer daran sv hoch wie möglich aufgehängt. So . wurden sie dem Tode überliefert. Die weißen Händler waren auf 'ihrem Wege unfreiwillige Zeugen einer beson derS furchtbaren Oxferhlnrichtung. Sie sahen eine Gruppe Eingeborener beisamMen ftzhen And Hei näherem Hinzutreten gewahrten .sie mit Schauder, wie ein Eingeborener an den Fußen und am Halse gebunden wurde; der Strick, nel ch an Halse hing, wurde über einen Bum geworfen, und der an den Füßen befindliche Strick wurde an einem ande ""im Baume in der entgegengesetzten Richtung befestigt; dann wurden die beiden Stricke straff angezogen, und während so der Körper soweit wie möglich ausgedehnt mde, trat ein anderer Eingeborener ' hinzu, fchluq mit einer Art auf den Hals und trennte ven Kopf vem Rumpfe. Der l,: Kopf ? wurde dann in das Grab ae; bracht, wo der Konig lag, während ver Rumpf von der Eingeborenenpartie aufgefressen wurde. Es war gar nicht daran u denken, m daß d ie W ei en d iefen gräßlichen Cere mr'&& geböten ; dcnn die Eingeborenen hätten keinerlei Einmischung in ihre- religiösen Brauche" geduldet, f nd die Händler würden mit einem folhe Versuch nur ihr eigene? Leben gesährdet haben. Letztere verschwanden daher aS der Stadt so rafch, wie mög liq. . Sie erführen nscb, daß in jedem der nächsten zehn Monate noch je sieben Menschen geopfert" werden sollten. DaS ist afrikanische .Hoftrauer". ' : 5? er beschlagnohmte Dampfer. Bekanntlich ist der amerikanische Darnpfer Ozama" in der ötthe des HafenS , GonaiveS von den hantijchcn Behörden w'V'" i r . fc ' w , r tm beschlagnahmt worden: 'Dieser Tage ras das Schiff in New Z)ork ein, und der Capitän, Lockwood, ab von dem Worfall. welcher von einigen ' Jinao- , Mlättern".die denen lückliche Erledigung

der Samoafrage den Wind aus den Se- - hat, glaubt nun endlich, Rath gefunden - geln genommen hatte, gehörig übertriebe, ! zu haben. Hat er auch kein Mittel entwurde, folgende Schilderung: deckt, die Magnetnadel völlig vor elektri.Am Morgen des 9. Juni auf der ' (fym Einfluß zu schützen, so hat er doch " Fahrt nach GonaioeS kamen d,e hayitl- auf eine der Haupturfachen der elektro- ' scheu Kanonenboote .,La Pekcnfe", La magnetischen Störungen aus Schissen Marvelle und .Touffaint LDverture ' der bezeichneten Art hingewiesen, und die in Sicht. Wir befanden uns zur Zeit : Annahme seines Vorschlages dürfte di i neutralem Jahrwasser, 4z Meilen vom Gefahr bedeutend vermindern, während Strande entfernt. Der Befehlshaber ' vielleicht Andere auf den Thomfon'fchen der.Defenfe- sandte einen Ossmer an Untersuchungen eiterbauen werden. Hr. m L L t!.ä .I I . ' .

Wv unsere aiji n n"r i Thomson will über alle Zweifel festgestellt S, ich solle zmich sofort an Bord des , haben daß schon das System der elektriKanonenbootes beaeben. - Ich erwiderte, inrickwnaen ui -J&Aifitn die

W sß falls man mich zu sprechen wünsche, ich an Bord unseres Danip erS zu sinwn fei. Der hanlische Ofstcter überbrachte meine Änlwott dem Befehlshaber .der Defense und kehrte bald darauf . Mit einem Beamten zurück, der meine - Schiffsxapiere durchsah und dann erklärte, Gonawes sei ein blockirter Hafen, und unser Dampfer könne nur ,n Sie C (n rmvt vKnrt'AM-Hsririr itim1 fnf :f-.f. Cave einlaufen. v-t"" 'r' iX V, V.X t..rtAnW . Ich vroteMte .eKen..doch bestand

man daraus, ca& 9 zwlien ocu vrr, Häfen wählen sollte, und fo entschloß ich mich gezwungener Maßen nach PordauPrince zu fahren. . Wir richteten unse ren CurS sofort nach : jenem Hasen. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden von der Defense" neun Soldaten an Bord unseres Schiffcsgcfandt; einer derselben stellte sich auf die Commandobrücke und übernahm den Befehl. In diefer Weise wurde die ötarnn" nach Port-au-Prince gebracht und dort im inneren Hafen in der Nähe des Forts vor Anker gelegt. Erst nach wiederholter Forderung gestattete man mir, an Laud zu gehen. Der amerikanische Gesandte, bei dem ich Be schwerde erheb, verlangte sofort von dem hämischen Minister für auswärtige An qelegenheiten eine Erklärung, doch erhielt man keine Antwort. Am nächsten Tage traf das BundeS-Kriegeschisf Ojsipee", Capt. Kellogg, im Hafen ein. Auf mein Ersuchen begleitete, mich Capt. Kellogg zum amerikanischen Gesandten, wo man den haytifchen Minister antraf. Capt. Kellogg forderte die sofortige Ausferungs der Ojarna, widrigenfalls er selbst in den inneren Hafen fahren und den Dampfer gewaltsam den hsvtischen Behörden nehmen würde. Der Minister erwiderte, daß man dem Verlangen nachgeben werde, falls ich versprechen würde, nicht nach Gonaives fahren zu wollen. Capt. Kellogg erklärte, die Ozama- werde, und zwar in Beglei,ung feines Kriegsschiffes, in den Hafen von GonaiveS einlaufen. Diese entfchiedene Erklärung hatte Mir Folge, daß innerhalb der gefetzten Fnst bis 3 Uhr Nachm. der Dampfer freigegeben war." Ob Capt. Kellog oder der Bundesgesandte eine Entschädigung für die ungerechtfertigte Beschlagnahme verlangt haben, darüber wollte der Capitäu sich nicht aussprechen. ?ompatz und Elektricität. ES ist allbekannt, welche Wichtigkeit öer Compaß für die Leitung der Schiffe hat. Ist der Himmel bewölkt, sind Stürme ausgcbrochen, so ist der Compaß der Hauptverlaß des Seefahrers ) denn mittels diese kann er mit ziemlicher Gewißheit den Curs des Schiffes festhalten und den Hafen erreichen. Darnach läßt sich ermesten, welche oerhängnißvslle Bedeutung eS für daS Schiff haben kann, wenn auch dieser Helfer nicht mehr zuverlässig ist. Nun gibt es Einflüsse, die eine Eompaßnadel von ihrer natürlichen, nach ?!orden gehenden Richtung weit ab: lenken können ; und was das Schlimmste ist, diese Ablenkung selbst ist keine regel-

mäßige oder gleichmäßige,- andernfalls könnte sie einfach mit in Berechnung ge, zogen werden und so nicht viel schaden. Als man die ersten eisernen Schiffe laufen ließ, fand man, daß die damals benutzten Kartencompasie" völlig unbrauchbar für die Leitung dieser Schisse waren ; denn die Magnetnadel wich bald mehr, bald weniger von ibrer Richtung ab. Riichie brachte dann den flüssigen Compaß" auf, indem er die Magnetnadel in Weingeist oder Alcohol legte; dadurch sowie durch gleichzeitige BeNutzung mehrerer Eompasse an verschiedenen theilen des Schiffes, welche die Berechnung aller vorkommenden Irrthümer ermöglichte, wurde dem Uebel'' stände ziemlich abgeholfen. Nun kommt aber eine andere, noch bedenklichere Gefahr für den Compaß und die Sicherheit des Schiffes durch Anwendung elektrischer Leitungen auf Pasiagier- und Kriegsschiffen zu Be-leuchtungs-, Bewegungs, Geschützent-ladungs-Zwecken u. s. w. Schiffe mit solchen Einrichtungen haben bis jetzt ihre Eompasse vor dem Einfluß elektrisch magnetischer Strömungen nicht schützen können. Die eigenthümliche Wechselirkung zwischen elektrischen und magnetischen Kräften ist nicht Neues. Schon im 16. Jahrhundert kam eS vor, daß die Magnetnadel eines SchiffscompasieS während eines starken Gewitters auf der See durch den Blitz weit von ihrer Nichtung abgelenkt und völlig unbrauchbar wurde. Der Fall erregte damals große Aufmerksamkeit. Doch blieben solche Vorkommnisse natürlich seltene Ausnah men, und bei der Einführnng elektrischer Einrichtungen aus Schiffen scheint Niemand oaran gedacht zu haben, daß solchergestalt die Ausnahmen zur Regel gemacht werden könnten ! Auch der SchisiSchronometer, resp, die Schiffsuhr, kann durch vagabundirende elektrische Strömungen auf folchen Dampfern verdorben werden. Doch wollen wir darauf hier nicht weiter eingehen, zumal in den meisten, vielleicht m allen Fällen, in welchen hierüber Klage geführt wurde, den SchiffStomMandanten kein nicht magnetischer Chronometer zur Verfügung gestellt wor den war, der auch vor elektromagnetifchem Einfluß ziemlich sicher ist. Aber eine bedenkliche Geschichte bleibt der Einfluß auf den Compaß ! Was nützen die schönsten, bewundernswerthesten Einrichtungen der Dampfer, die sinnvollsten Maschinerien der Kriegsschiffe, wenn man der schlimmst, Wirkung elektrischer Ströme nicht begegnen kann, kein zuver lässiger Compaß mehr vorhanden, und Schiff und Mannschast unter ungünstigen Verhaltnissen jeden Augenblick voi Vernichtung bedroht sind? Sir William Thomson, welcher diesem Geaenstande längere Studien aewidmet elektro . magnetische Gefahr , wesentlich vergrößern oder vermindern kann, indem mlich das System der Einzeldrähte, die größten Störungen, die weiteste Abweichung der' Magnetnadel zeuge, während die Einrichtung der alter n i rend en Drähte nur unter ungewöhnlichen Verhältnissen die natürLche Richtung der Nadel beeinträchtigen x . w... ,. r c rönne, sn ocn Veesayrrrlrriien uno in . - . . . i - - v ffl ,TtfÄflftI t&m milt kann man si& tl 1 il dieser Entdeckung undzu den Auösiö.

ren aus vollständige Vesetttgung veä Uebels, welche uns die Thomson'schen Untersuchungen eröffnen, alles Glück wünschen.

Abnahme der iZinwauderung. Im Monat Juni sind im Castle Garden" im Ganzen 35,813 Einwanderer angekommen, gegen 52,186 im Juni des Vorjahres. Es ergibt sich demnach eine Abnahme um 1L,37L Personen. Seit 1. Januar wurden ebendaselbst 173,902 Einwanderer gelandet, gegen i230,325 in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, fo daß . somit, bis jetzt eine Verminderung der Einwanderung um 62,333 Personen im Vergleich mit dem Vorjahre zu consttiren ist. In den einzelnen Monaten stellte sich da? Verhältniß, wie folgt: im .... 7,431 ...10.645 ....&r.tius 40.251 ....S1.L4S ...35.M3 1885 10.190 15.157 L8.S45 59,077 d nähme 575 4.512 &S34 22.527 18,873 Januar stebruar.... ürtttrj vru. ,. SJidi. . Ijif ui. .. 173,992 239,3 I5.S33 Ein genaues Bild vom Staude der Einmanverung kann sich natürlich nur durch Hinzuziehung der gleichzeitigen Statistik von den anderen wichtigen HaV fen ergeben. Es ist z. B. Thatsache, daß infolge der vielen Scheerereien, welchen die Emigranten jetzt seitens der .Castle Garden-Behorden in New York ausgesetzt sind, sich ein nicht unerheblicher Theil der neuen Auswanderung, der dem New Yorker Hafen zugefallen wäre, nach Baltimore gezogen hat. Selbst aber wenn man die obigen Ziffern unverändert als für das allgemeine Verhältniß annähernd maßgebend betrachten will, so wäre diese Abnahme keineswegs so bedeutend, um den Hoffnungen geroisser beschränkter Kopfe au Absperrung des Landes für die Zukunft irgend welche Grundlagen zu geben, und eS kann z. B. durch zeitweifegVerfchlimmerung der geschäftlichen Verhältnisse in dem oder zenem Lande der alten Welt die AuSwanderungsziffer wieder anfchwellen, wie eS schon wiederholt geschehen ist. Der Beweis daß jene Abnahme wesentlich' durch die Gesetzgebung und durch die Maßnahmen der New JorkerEinwanberungs commifston verursacht worden sei, ist noch nicht erbracht worden und wird sich auch nicht erbringen lassen. Vom Inland e. Die größte Moecasin fchlanae, die man je funden hat, soll bei Lake Okeechoben, Fla.', gctödtet oxken sein. . Sie hatte gerade einen , zehn guß langen Alligator gefrühstückt und' konnt deshalb nicht davonkommen, aber sie wehrte sich gewaltig und gab ihren Geist erst nach 27 Schüssen aus einer Winchesterbüchfe auf. Sie soll . 16 Fux Länge und ,5 Fuß im Umfang Habens Zwischen dem 22. Mai und dem 10. Juni des Jahres haben' 4S bekannte und 27 unbekannte Personen in unserem Lande Selbstmord begangen, und außerdem sind in dieser Zeit 90 erfolglose Selbstmordversuche vorgekomrnen. Man muß wissen, daß gerade die genannte Periode diejenige ist, in welcher jedes Jahr noch die w e n i g st e n Selbstmorde und Selbstmordversuch vorzukommen pflegen. Ungewöhnlich viel Unglück pit ihren Kindern hatten Herr und Frau Georg Stage in Jersey Cito, N. I , während der letzten paar Tage. Am einen Tag starb der 10jährige Sohn Robert, der unreife Kirschen und Aepfel gegessen hatte ; am folgenden Tage ,siel die 3 Jahre alte Tochter des Ehepaares, Marn, die Treppe hinunter und trug erbebliche Verletzungen davon, und am dritten Tage, dem Sonntag, steckte die Ljährige Tochter, welche mit Streichhöl zern svielte, ihre Kleider in Brand und erlitt sehr bedenkliche Wunden. In früheren Jahren wurde Farbigen in Ilsburv-Park, dem bekannten sajhisnablen Badeort in NewJersez, von sämmtlichen Badehausbesitzern die Erlaubniß, dsrt zu baden, consequent verweigert. Jetzt hat einer der, BadeHausbesitzer,, Bradley mit Namen, ein Zweig Etablissement eröffnet, wo Farbi aen, allerdings nur. wahrend gewisser Tagesstunden, Badegelegenheit gegeben werden soll, und zwar zwischen S und 7 Uhr Morgens. DaS Etablissement ist fett einigen Tagen in vollem Betrieb. Das längste Verhör eines Zeugen, von dem man jemals gehört hat, ist jetzt endlich zum Abschluß gelangt, und in dem Processe des Staates New Jersey geqen die MyniS- ck' Esser-Bahn wegen rückständiger Steuern' im Betrage von $1 ,000,000 werden jetzt die heidtt seitigen Anwälte ihr Argument 'vorbrin gen können. Richard F. Stevens, ein Sachverständiger, der die Bücher der Eisenbahn untersuchte, ist der Zeuge, der so lange aus dem Zeugenstand festgehal ten wurde. Er begann mit seinen Aus sagen v orzm ü Iah r e n, und seither hat er jede Woche zwei Stunden auf dem Zeugenstand zugebracht. Seine Anaoen weroen, wenn georuak, orer Bände füllen. Auch auf auswandernde An. gestellte, welche in Diensten derselb e n F i r ma bleibe n, kann : daS amerikaniscke. Gesetz gegen die contractliche Einfuhr auswärtiger .Arbeiter" AnWendung sinden. Edward Hennessy, 25 Jahre alt, traf dieser Tage als Zwischendeckspsssagier auf der UmLria. in New Jork ein.. Cr arbeitete srüher'alsBuchHalter für die Firm Erwin K Sellfrs in Liverpool. Diese Firma, hat, ein Zwei g bü rea u , in New Jerk,5 und' da mehr j Clerks nothwendig sffaren schickte das, Liverxooler HauS Hennessy herüber, MmHier einzutreten. . : Collector Erhart hat : jedoch - entschieden daß der Fall, gegen daS ContractarbeitS - Verboth verstoße, und Hennessy wird nach Europa MM lSV. ' ' (." i. zurückgeschickt. . ... E i nem zie m li ch plump e n Bettuae, derMch 'in anderen Stadien' 'wiederholt werden dürftesind' in LouiSoille wieder viele geld bedürftige Seelen zum ypfer aefallen. ' Eine Elektrische GürtV Gesellschäft" ' suchte Agenten -gegen , c : k ii it itwr ( ? i - 1 t hohe' Procenle. Auf ' Anfrage wurde mitgetheilt, daß der'Meg zum Himmelreich" -nur durch Einsendung von tz4 sich ae:"- k.k. s r-i iH ' 'ii v i - ( mi U., - t.t. vszne. jUKt anoien viele wouia 0 j .tltltt .Ml, uv. .., WIIil.lUHU t.tfc &'

von $20. Mretve wanM'MUar ,tm

elektrische Gürtel zum Vertrieb erhalten könnten. Gerade diese H20 sind DaS, aS den 'ökeingefallenen fehlt, und sie lassen deshalb gewöhnlich die ersten H4 stecken ; der Zweck der gemeinen Schwindler, die sich auf die Äusraubung arme? Teufel verlegen, ist dann erreicht. Zwischen Polizisten nnd Jungen spielte sich in Chicago dieser Tage gelegentlich eines unerlaubten MassenbadcS eine gelungene Scene ab. Vierzig bis fünfzig Jungen suchten sich bei dem heißen Wetter durch ein erfrischendes Bad in einem Teiche bei der Brand'schen Brauerei zu erquicken. Küstig tummelte sich die Schaar in dem Wasser, doch ihre Freude sollte ein Ende mit Schrecken nehmen. Einige Poli' zisten wurden af das Treiben der Jungen aufmerksam und suchten dieselben zu verhasten. Da die Jungen jedoch keinerlei Anstalten machten, an's Ufer zu kommen, und die Polizisten vor dem Wasser, solange es nicht aus dem Wege durch die Brauerei einen kleinen Zujatz erhalten ?,at, eine unüberwindliche Abfcheu hatten, blieb denselben nichts anderes übrig. als die m Ufer liegenden Kleider der jungen Schwimmkünstler zu stehlen. Eine ganze Wagenladung von Knabenanzügen wurde nach der Wejt-Chicaqv: Avenue Polizeistation gebracht, und die Eigenthumer derzelben, die es daraus ankommen ließen", mußten bis zur Dunkelhett in dem Wasser verbleiben. Alsdann rannten die sämmtlichen Jungen in adamltischem Zustande n wilder Fluch? nach ihren Wohnungen. Schon viel in der Welt bin? and hergefal?ren ist der elfjährige Renardo di Conca, welcher sich unter den Passagieren des französischen Dampfer La Gakcogne" befand und dieser Tage im Castle Garden" gelandet wurde. Der Kleine, welcher seinen Schulranzen auf den Nucken geschnallt hatte, gab auf die ihm vorgelegten Fragen sehr verständige Antworten. Er erzählte, er sei in den Ver. Staaten geboren, aber als 14 Monate altes Kind mit seinen Eltern nach der Schweiz gekommen und habe seitdem in Villmergen, Kanton Aargau, bei seiner Pflegemutter, der Wittwe Stäger Wohler, gewohnt. Seine Eltern seien schon seit mehreren Jahren todt; so viel er wisse, sei sein Vater l. 1. 1882 ,dex 1883 in Jnterlaken gestorben. Seine Großmutter und eine Tante, die in New Jork wohnen sollen, deren Namen er aber nicht kennt, hätten ihm das Passageblllet zur Netse hierher gesandt und geschrieben, sie würden ihn im Castle Garden" erwarten. Da Niemand sich einstellte, um den Knaben abzuholen, nahm ihn die Matrone Frau Stücklein in Obhut und durchsuchte mit ihm seinen Koffer. Dabei fand sie mchrere Photographien, die in Worcester, Mass., genommen worden sind, doch ute Nmardo nicht anzugeben, wen dieselben darstellten. Dagegen bezeichnete er eine, in 'urin oder Mailand genommene Photographie eines elegant gekleideten jungen Paares als die seiner Eltern. Wenn diese Angabe richtig ist, können dieselben jedoch nicht schon vor Jahren gestorben sein, da die Photograph,e, ihrem Aussehen nach zu urtheilen, erst in jüngster Zeit genommen worden sein kann. Frau Stücklein wird sich bemühen, die amerikanischen Verwandten deS Knaben, der aller Wahrscheinlichkeit nach von italienischer Abkunft ist, aber vur Schweizer-Deutsch spricht, zu ermit Uln. m Den ticke Lokal - v?acbricbten. P r o v i ii z Hannover. Das Landgericht verurtheilte den Neoacteur der welsischen Volkszeitung", Dannenberg, inHannover zu drei Monaten Gefängniß wegen Beleidigung des Oberpräsidenten v. Bennigsenbestchend in dem Vorwurfe des Landesverraths. Nechtsanwalt Munckel von Berlin vertheidigte Dannenberg. f der Redacteur deS .Hannoo. Cur.", Dr. Adolf zum Berge, ein Schwager Hoffmanns v. Mllersleben, der Geh. RegicrunaZrath v. Linsingen und der Wcaurer- und ÄteinHauermeister Constantin Nordmann. Ihr 25jähriges Dienstjubiläum als PostVerwalterin, bezro. Postazentin feierte in Lengerich i. H. die feit dem Tode ihres Mannes dies Amt verwaltende Wittwe Völker. Der hochbejahrte Lehrer a. D. KahrS in Stotel, der stark an der Gicht litt, machte seinem Leben dadurch ein Ende, daß er sich in drn. offenen Hausbrunnen stürzte. --Durch Ertrinken sind verunglückt: in Hanln der Füsilier Reff, in Mingerode-der Knabe Franz Mecke in Neddenaverbergen der Sohn des Hofbesitzers H. und in Petershagen der CigarrenmacherBecker ; unglücklichem Sturz erlagen : in Boen der Arbeiter Harm Hannen, in Ensen der Käthner Heinrich Brockmever, in Salzgitter der Braumeister Gibisch und in Sattenhausen der Mühlenbaumeister Georg Hartwann; vom Blitz wurden erschlagen: in Altenboitzen das Kind deik Ai-bzuer Jsritz und in Wettmar die des Abbauers Bode; in Harburg wurde der Arbeiter Mathias Barowiack in Köbers Eisenwerk von einem stürzenden Eisen theil erschlagen. Provinz West fa len. Während eines fürchterlichen Gewit. .ers ging in Aktena ein Wolkenbruch nieder, welchergroßen Schaden verursacht hat.' ' Auf dem in. der Mähe gelegenen Sassenschcidt wurde eine Schafherde vom Blitze getrosseu-und IlL. Schafe getodtet. Der im Janur d. J. wegen Meineidö und Betrugs mit 10 Jahren Zuchthaus bestrafte Kaufmann Anton, Chr. Schwarte in , Dortmund wurde wegen Betrugs in 18,-Fallen zu . einer Zusatzstrafe von einem Jahre Zuchthaus, verurtheilt.SechZMitglieder inkl. Hehlerin einer, berüchtigten, wohlorganisirten DiebeLbande kamen, in Hagen dieser age zur , Aburtheilung und zwar wurde der Anführer der, Bande, der .Schlosser iA. Reinitz zu 10, dieHausirerin .C. Wunnenberg und der ..Arbeiter .Nötzel zu o Jahren Zuchthaus, die anderen Mitglieder zu geringeren Strafen verurtheilt. ' ?'i n'K 1 ; , ,t Während' dreier Tage ' fand m Köln MerlVirektiUzdet'Prf Wüllner das LS.'niederrheintsche Musikfest statt. Die Zahl der Mitwirkenden betruz 37.. derChor zählte 17S So-

pean-, 'AMMiien-', ?s--Z7enore uno 12t Basse; das Orchester hatte 142 Kräfte, darunter viele ersten Ranges von Auswärts. Die Enthüllung des Hütten - Sickingcn - Denkmals auf der Ebernburg ist programmgemäß verlaufen. Professor Oncken aus Gießen hielt die Festrede. Später vereinigte ein gro: ßcs Festessen die Festgäste auf der Burg, zu welchem 200 Personen eingeladen waren. Die Feier war von herriichein Wetter begünstigt. In der Gegend von Station Kottenforst, Meckeiheim, Nheinbach, ging dieser Tage ein schwerer

Wollenbruch herrneoer, der große Verheerungen anrichtete. Die Gegend zwischen Meckenheim und ?.heinbac glich einem See. Die Fruchtfelder in der Nähe der Station Kottenforst sind total, überschwemmt, die Frucht ruinirt. In der Nähe des katholischen Kirchhofes in Binsen wurde daS Fräulein Marie Holz aus Dülken ermordet und beraubt aufgefunden. Augenscheinlich war die Unglückliche mit ihren eigenen Haarflech ten erdrosselt und sodann ein schändliches Verbrechen an ihr. begangen worden. Als der That schwer verdächtig wird ein bereits mit Zuchthaus bestrafter Handlanger I. Klornsch auS Dülken verfolgt' Elsaß -Lothringen. Ueber die Consessionen im Elsaß gibt dfe letzte Zählung folgende Auskunft: Unterelsaß zählt 612,077 Seelen, und zwar 37.844 Katholiken, 211,925 Prorestanten und 18,991 Jsraeliten. Oberelsaß zählt 462,549 Seelen und zwar 389,958 Katholiken, 60,357 Protestanten und 10,549 Jsraeliten. Seit 1870 hat die katholische Bevölkerung des Unterelfaß um 12,500 Seelen abgenommen; dagegen hat die katholische Bevölkerung des Oberelsaß um 1269 Seelen zuge, nommen. Die Zahl der Protestanten hat im Elsaß um etwa 100,000 Seelen zugenommen. Die Zahl der im Jahre 1871 geschlossenen Klöster, welche eS auch heute noch sind, beläuft sich auf neun. Dagegen sind im letzten Jahre drei neue Klöster gegründet worden: daS Kapuzinerkloster zu Sigolsheim. das Karmeliterkloster zu Marielithal und das Kloster Zum guten Hirten in MülHaufen. Der Fabrikant Karl Blech in Markirch, dessen zweijährige Gefängnißstrafe wegen LandesverratbS am 17. Juni zu Ende ging, ist von diesem Tage ab aus Elsaß-Lothringen verwiesen. Königreich Sachsen. Der frühere Direktor der Realschule in Leisnig, Karl Ludwig Horche, der seit mehreren Jahren die sächsischen und thüringischen Lande als Schwindler brandschatzt und schon verschiedene Male Gefängnißstrafen abgesessen hat, ist in Chemnitz zu einer Zuchthausstrafe von H Jahren verurtheilt worden. Der Gcmeinderath in Liebertwolkwitz hat be schlössen, dem Gründer der Sparkasse, Rittergutsbesitzer Teichmann, ein Denkmal zu setzen, da sich dieses Institut für die Gemeinde äußerst segensreich erwies. Die Stadt Neichenbach und Umgegend sind von einem Gewitter hart mitgenommen worden. Häuser und Fabrikanlagen sind schwer durch Wasser bcschädigt, die Straßen theilweife aufgerissen. Ein Maurer Namens Lang ist, ertrun ken. Kaum hatte der wolkenbruchartige Regen etwas nachgelassen, als in der Franz Schaarschmidt'jchen Fabrik Feuer auSbrach und sie in Asche legte. Auf beiden Seiten des BrandheerdeS griffen die Flammen weiter, fodaß das Sidonius Keßler'sche Anwesen und die Hauser des Webermeisters Flick, deS TuchmacherS König, des Schuhmachers Müller, des Tuchmachers Paasch, des SteinsetzerS Scheiterer, des Gemüsehändlers Reinelt, des Besitzers Hatzsch, des MaurerS Scharch, sowie die Schmidt, Silling und Leinert'schen Gebäude niederbrannten. Die ciat.ze rechtseitige Bachgasse ist z. Zt. ein ausgedehntes Trütumerfeld, aus dem nur noch drei Häuser unversehrt emporragen. Dreißig Famitten sind obdachlos geworden. Das russische Amtsblatt veröffentlicht folgende Vacanz: Laut Decret vom 10. Mai, No. 105, ist in der Festung von Sweaborg die Stelle einer Hebamnie zu vergeben. Die Angestellten erhalten eine Gage von 200 Rubel jährlich, 120 Rubel Zulage, die Wohnung eines Unteroffiziers, freie Licht uiid Heizung." Bildet die Regimltshebamme etwa einen weiteren Beitrag zu den vom Petersburger Correspondenten des Kopenhagener Blattes Politikn gemeldeten eifrigen Kriegsrüsiungen Rußlands? Die durch M Srd erh a nd verstorbene Marquise von Chasteeler ist die Tochter deS berühmten Diplomaten, des Grasen von Marnir. Die Dame stand im Anfang der fünfziger Jahre. Furchtbar ist der Verdacht, der auf Grund verschiedener Indizien sich plötzlich aüf den eigenen Sohn der Verstorbenen hinlenkt. Derselbe erkannte die Todeswasse, jenes Lefaucheur-Gewehr, das man rm Garten fand, als sein Eigenthum an; be Kauplet jedoch, dasselbe einem Jäger, Namens Monier, geliehen zu haben. Letzte'rer wiederum giebt an, die Waffe in einem kleinen Hinterhäuschen, wofür ein Bauersmann, der ihn begleitete, Zeuge ist, vergessen und die Thür derselben irrthümlich offen gelassen zu haben. Daß die Vermuthung von einem Agrariermord sich plötzlich in die eines MuttermordeS verwandelt, hat noch andere ernstere Motive. Der junge Marquis von Chasteeler, der heut im Lösten Lebensjahr? steht, soll mit seinem Vermögen in unglücklichster Weise gewirthschaftet haben, so daß seine Mutter vor einigen Jahren sich genöthigt sah, dleHtlse des Gesetzes in Anspruch zu nehmen, um seinen Ertraoaganzen zu steuern. Seit dieser Zeit, hatte sich ein tief feindschaftliches Verhältniß at)..ii L. 7r . t " .---r roiUjni x'iuuci uno yerausgeoi. der, welches nun, scheinbar zu einer furcht baren Katastrophe geführt kat. NebsiSsV Astte ZMtz Verewe nnd Logeu werden darauf avsmnk sam nacht, daß obige Halle si ch sehr gut zur Abhaltung von. Herfammlvkgeu, räazcheu tiMrhaUnSeÄ. s.O.' 'ifapü und für solch, Btitit billig n miethen i'i. CUa dte sich an d Ofsiu b. tut.

bS8&k

)L & r MARK -DA8 GROSSER Schmerzenheilmittel. Gegen Neuralgie. El Jahr. Housto , TersS, Juni, lSSS. El Zshe lang litt ich an veuralgische Schmerz nnv mußte eine Stock kbrauchm. St. Jaksös Oel hellte mich. Tho. L?!artin. Drei Okonate. D a y t , a . O., 25. Juvk, im. Litt drei Monate a GtsichtSaenralglez eine Flasche St, Zakbs Oel heme mich.B. g. Snkur. Sa SO CSintttCK. Zr,int,n. 31 28. vkak, 188S. Uvgefihr drei Jahre rück litt yr Egbert reuePck a Stm ld Gesichtnnnalgie; sie It drei raget achde SZakods Oel sucht haue Verschwand die Schm t 2V Lüwute. Ja. T. Geod, Spoü)ckkr. THE CHARLES A. V06ELI8 C0 RaM,r. tti. D.AWAMentsd rRJC Y j ,,U5w JK )RUsfH ßege tlt Arteue der Brust, der Lungen o und der Kehle. Km ta Orkakal-Packet. Vrekt li Cartl. ffünf Packete für I Dollar. Zu all Vpocht ken zu haben, der irv nach Empfang des Wetrase frei Versandt. Ma dresstre t TK2 CUAEIXS A. V0GELEI C0.( .,.. xa. Das rühmlichst bekannte Shebovgan 1 3 leltzer "Wasser, zu dezikhtn vurch Jac.MelzgerCo., 3 Md öä Ost Mseylsnd Straße. Telephon 407. C. laus' VCTSH Vraaer vo - Lager- u. Taselbier Garantrrt rein, nur au? Vkalz und Hopfen gedräut. Wettende der New Aork (Ztr. Tlevbn Sttl. Jn Flaschm durch die Brauner zu beziehen CTi THE LAD!ESV rÄVORlTE. HEVEK Oirr ijF OHIIEIl. If ycu des-ire to n- uchtn?, askoviracrrut at yor .-lwc Ur t ztm nd prices li you CBtmot fmtlmtr npvtit, writ mrect to ne&rcst sUit-s to jou l-ciovr n;mol NEHHOKCTS MWWW CKKASO - Za t!fcN QÜAiiL.NX- AUAS ji-u. stTI ATiTA ?Ä. " rsJU I STLO: jgyjfe 5-,rtAHCTSC0 CAÜ Nikintu, fftj ZndkanattU! lUlfcff Offflff 72 Oft sdtt t?a fäWßt ÄcDjjf, ; " f " ' ' Deutscher Notar, 424 South Mttldlan 6hab.i Wollmachten ch Deutschland, Oiftenelch Ui ' " Vchwsi angksirttgt. Konsularische Seglaudigun gen besorgt. Erbschaften . . . ,rt K fie RwkMtt. I 's,;1: .1 1; 1: Alle nftrZge teerten dromdt besorgt.

TRA0E, ' J ' V a 7.. k

s ? C ( 1 - 7

wpmtto

iSistiimi

st rn - w

Tife

' sr-ti

m

S & st 'sr WMWßmWW WßAR i m $pP&9u ML m M ,-MM sjlilh rö S '. i-;:' "!- vfl I 1 WsöWMAI tfj -T'. -7s i -7Y---t? fft v W MMMMM m . MMUÄ - l Qt 'Str'W&W&l P. Wft 'MMffM i r'( -ix sflfJSTri M.?WVMWW7 i mMixmk MWKi 1 vWNGMMMMHM . 7 v 'itSSitmit: h4. iv,.'?ttvVj-; f MSBM MAss kl Av s&frx I) i K'MMMSW! , ,1 i Ivml IwWSm m Bmllm timhnmm . j mhi t un t r ,,,, ,, i ,1 .--r up.-. -.ff ,wm-tmmmmm

Wie große Patt Handle Route

CJlilciacro, Uü. Loü.l-r XlttrrE: !Oalm. l2TTtuir, OliiolxiiiOtl Ac ist XjOtlIb Biibn, n bic lttft n tftc Etni nach Dg, Wsü. Nord und Süd. VuSgnchnetkr Dlenft! Prompte Ve?diduna PuUmarm CarS zwifchm sllen größeren Städten. PitUburg Haxrisburg, ßaltiaior Washington, Philadelphia, New York, Columbias, Cincinnatl Inrlianapolis, St, Louis, ChU cago and Louisville. tm M vt Vu HaJSl, ahn ah irrtbt. alu ttttift. 1 nabttntn Si:fetf!riirstit, Tit tö,da m.1. 4Stt UcriU 9. St. Crrin. fl't- ,n l Uftfl. gertt, JndlarU. 3m Jat Vea, Sn'l 5'anazer, VIK5. . äotz ?. il t,,. Äv'l t. ,!mbI, v 'S. B , jf Ü.tcut, 5üilii4ri' Wir 2, SMtzt $u i väw&mäa siOnc i z" W a e u W 7 -es Wni t hü LSrzMs d deSe 4m Sd Uim tiotturlft t.cvü.. AMt traiikra X.(Ui JimirijL3kifr&M0 Colo.t'i&J.ot Now Hk,,zK., XZW. toät SS Otra-itra U vatzubett 13 hon Stein nni bit Vch. es find ati GtaL Die iZtcn tk sftA , NnbeZienAgen. Sed Zug h t Schlafwagen. yassagikre, ob fi, n, rMi erster Klaffe d Viauttn.Vilkt hat.. Verb tch Refn yaZsslerzöge erst Klaxz btfördtrt.. Ob 61 8, tia ßlUtl je nmlU8 Ül fta. ein StursiksebiLeteder gesd um QctU iTisttbahubillet, woll, tasati 01t, kSnib Sie es XX RT. Xftarliax stfset ,,! Viflati.ca. Ctii nafS;nctfla ud gitscil Clraad'pti . Silk, CtK'l Capt, Ct.fccil,tt. H. .V,k. öcal yff..t.. Ct. Um Ofi&HO m tittt tti itttz öti H GaUvillo, HaahYiüe, MempMj,, Cht. Uncoga, At!axitÄ, ßai Äiipah, j OTiviUfi, Kobilö asd New Orleans. U r? dsrtMhsft sä? ?cts?int ach tat dtetßf ttenU c he. Tchlaf. R5fc t StLf2;.geA ?A,r nd ÜoziibiMt Bai il 9 .ftOMihin k S5sgwäÄw. ten&UU, LchTSMt tri nt'rv h , m3e' ölt: läizrXfat & - iä Isv W 'ü,, We,. jDf3irlxmXj. lM eka5 Vs?ezt.gf. Oiiwt, V9i JLti iSt;.. H Js. 'l gte, PiUkd,, P. Jk . II t t, a'Inct.CjCtmlI.O Luxus ! Die Gee fiine-Mme' (l tfe BT ts ttnb 0 0 0 & 1 BAHN). Dir.! ausgezilchuite Bat) beföed PassagleekNüch , c?zineL, BuftUlo, unk allen Neu - England Städte O&laflpcg zwsichr JndtsuapVtls tZZZd Gor. ohne rI,Awee)ftl. DktM Vktbtndung aus ZQssauri, Ark&nt&s, Tox&s, Kan, Nebr&ska, Colorado, Calisor nien cnb Mexiko. Vkdtigße Vute. Pfta fetale M fcttra zllttn 3a tat KiUbafta V. L. Martin, Ctfl'I Vaff. Ugttt. t lllltlRi Wm 3. Nlisholn, ibI Weft. Aget m t, 9 m 4 Kauft Tickets via die nach gyicago rnd d n Valvtfln, Lbfahrt do Judianapolts : 7 00 Vm ffsfosft in ehleag,' l ö5 Rs 11 54 Vm w 6 5 5ft 11 lSNm 7 10 Dm S 00 N m , Mo LS10 B Abfahrt do Wcags: - ; Sl Vm.. . .'. .Rukunft iu Jkd'plt LS 5m SVK Rm...... w m L0Vm ll 40 Nm m ; -.rt Mozö Ale.... m -m j;Aoii'Bm : Hit; tintltt Lii, wlche lne org, ,ch bicag mit NSckkth, am nialxtnXagt gehe Itiu Ticket Ofsice : . No. LS Eöd ILiusi Straße. M?'.'Z. VI-vviK, . ItZirUt Agent. Der Landwirts 7. Praciischer Rathgeber für Feld undf, ' , : Baus.';- ,-lf '.!! i Hcdlcrlrt Ton W- rnkek. rschktTt cn 1 Uat Ut,fiA 4s . . n . ' '' M !' . . . ui5'tt ßk. tu , t i 4 1 1 1 U H .b tlllltitt itif4 Pantt. t daTtrttvimi 6nitdsftftli atfotwj ttttat. r fi Ürni Vf fcrf txieta eenjiibtiihlxw- fh. ! NwuracTa fril, Wx.f, r BlmmMmmmlmd L CmMM Atz. XjU C.

SWklB.

B

WWWU) ,x.. ----CÜilgVUKJfWlij ' .r3--"!. i ik'rl . W i m- 1 1 -i i ii.