Indiana Tribüne, Volume 12, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1889 — Page 3
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linset gnSger Herr!
Roman dos A. d. Qctlbotff. (Fartlepma.! Sie reichte ihm die Hand und sie fühlte, wie sein Auge vor dem Kusse noch Zeit fand, prüfend auf dieser Hand zu ruhen, die sie ihm gern überließ, denn sie wußte, daß sie in dieser Hinsicht vor dem verwöhntesten Mäunerauge bestand! Denn diese Hand war zum Verlieben reizend. 9!icht klein, aber schmal und weiß und weich, und eigenartig hilflos im Ausdruck (Hände haben Ausdruck!) lag sie ' zcyi m oer grvLeu, unu leinesroegs hübschen Männerhand, der man Arbeit anzusehen meinte. Man schöne Schwägerin, ich bin glücklich, Sie endlich kennen zu lernen und eine Weile von Ihrer Gastfreundschast Gebrauch machen zu dürfen. Welch' ein Heim haben Sie meinem Adam bereitet, der freilich das schönste und freundlichste verdiente. Er fah sich nach einem tiefen, langen Blick in Barbara's Augen um. Wie schön" (er sah sie freilich immer noch an) und erst nach einer leichten Pause die Zimmerflucht hinunter, ist es bei Euch, meine theuren Geschwister." Na, komm, alier Kerl", rief Adam, der über die tiefe Bewegung fort, zu heiterster Fröhlichkeit glangr war, nun wollen wir Dich feiern, mit dem Besten, was das alte Hans vermag, und das soll einmal nach langer Zeit", dachte er sinnend, und folgte ihnen in den SpeisefrtU. Das Abendessen war vorzüglich. Barbara kann schon, wenn sie will!" lachte Adam frühlich, einen Fasan zerlegcnd. Ernst sah rasch zu ihr hin. .Wenn sie will dachte er. Seinem Auge und Ohr entging sehr wenig. Und er machte heuteAbend beide ganz besonders auf. Ehe man sich fetz te, hatte er mit dem Blick und Worte des Künstlers da3 ganze Hauä betrachtet und bemerkt. Den alten Saal fand er bis aus Einzelheiten ganz tadellos, die Chaiselongue neben dem Kamin mit dem wunderschonen stillen AzaZeenbaum zeuge von einem feinen, poetischen Empsinden, es fehle nur noch eine Kleinigkeit, die er Barbara mitgebracht, eine Decke aus kaukasischen Wolfsfellen. Barbara schrie aus vor Freude und umschlang den Schwager mit den Ar men. Er hielt sie rasch von sich ab und be trachtete sie von oben herab mit einem. Blick, daß sie nie in ihremLeben eine grötzere Bewunderung gehört und empfunden, zu haben glaubte, trotzdem es nur eine stumme war. Besangen. löste sie sich und eilte leichten, glücklichen Herzens in den Speise saal. Ah, ihr war zu Muthe, wie einer Blume, die jlch lange, lange im küblen Schatten gequält und die man plötzlich an eine Stelle setzt, wo heiße Sonnenstrahlen auf sie niederschauen. Ja, da konnte man wohl wachsen und blühen und immer schöner werden. Adam amüsirte sich und lachte. .Na, Gott Lob ! Meine Frau findet endlich doch den Rechten in Dir!" Den Rechten? Wie thöricht da klingt!" gab Ernst langsam zurück. Gar nicht thöricht. Sie wird doch endlich einmal die poetisch-sentimentale ideale Seite ibres Wesens an den Man driugen können. Himmel! as werdet Ihr für bmcidenswerthe. künstlerisch und geistig verklärte Stunden mit einander verleben, während ich draußen Mist streue oder Mäusegift lege. Du wirst Dir wirklich meine intensivste Dankbarkeit erwerben, lieber Bruder! Die kleine Frau ist zu viel allem." 7 Ernst gab keine Antwort. Eine Wolke flog über seine hohe Stirn, während sie einen Moment an dem Schildpattschrank stehen blieben. DaS ist kem Schildpatt!" sagte er ruhig. Aber ganz sicher, Ernst." Du kannst mir schon glauben, daS ist eine Lackmaffe, aber nimmermehr Schild patt." Aber ich kenne doch den Schrank, lieber Bruder, und weiß ganz geuau DaS ist kein Schildpatt, mein guter Adam. Den Beweis könnte ich Dir freilich nur liefern, wenn ich die Fächer, oder ns, auseinander nehmen durfte. Das soll Dir gestattet sein. Vielleicht smdest Du bei der Gelegenheit auch den jagenhasten Schatz. Bei Tische bemerkte Ernst die wunder schönen Brillanten Barbara's. Ein Stück des Fidelkommißschmucks ? fragte er. Ja sagte Barbara stolz, icö habe fo viel, daßich nie Gelegenheit habe, den ganzen Schmuck anzuthun ist jammer schade." Ein schönes StückGelb steckt darin!" meinte Ernst leicht. I wohl," sagte Adam, todtes Ka pital." Eine hübsche Versuchung," lachte Ernst, wer merkt es am Ende, wenn da ein Stück fortkommt." Keiner, denn es muß ersetzt werden! sagte Adam ernst. Lieber Himmel, natürlich, aber nachzurechnen ist die Geschichte doch nicht, und was nxllten sie machen, wenn schließlich etwas, oder die Hälfte, oder Alles fehlte. Aufessen dürfen sie ihn ja auch nicht, die Erben, und ob die Krauen der Kirchmeister den Tand nnf den Kleidern haben oder nicht, bedeutet am Ende kein LebenSglück," ,agte Ernst, ein Glas Champagner mit Behagen lee rend. Recht hübsche Ansichten von Fideb kommißbesitzen," sagte Adam scharf. Ernst sah mit großen Augen in da, verdüsterte Gesicht. Bitte, mein Bruder, Du mißverstehst mich doch nicht? Ich kann doch nm scherzen, und weiß so gut wie Du, und bin mir desien bewußt, dag das Fideikommiß mitallemAnhang, Schmuck und Werth stücken anvertrautes Gul ist. Ich Zagte nur: Eine , hübsche Wer , suchung!?, ,:; , ' Zm Lause des Mahles wurde man immer anaerea.t?x uyd beiterer. Diß
risfrit&
7?5SSS Fasanes die Trüsseln, die SpiiM waren vortresflich ; der Champagner hatte die richtige Temperatur. Natürlich speisten die Inspektoren heute allein, und Adam geizte nicht mit dem edlen, schäumenden Naß. Es ist die berauschendstePartie k trois, die ich je mitgemacht," sagte Ernst und berührte mit den Lippen Barbara's fei-, nen, weißen Arm, als sie ihm sein GlaZ frisch gefüllt hinüberreichte.,,, Adam lachte. Wenn ich ein Weib wäre, Ernst, D. wärest mir gefährlich. Hoffentlich über, tragt sich das nicht auf meine verehrt. Gemahnn " Ernst leerte sein Glas auf einen Zug. Ein flüchtiger Blick streifte Adam dabei, ein sehr ernster, fragender Blick, der zu den lustigen Worten nichdpaßte. Barbara erhob sich, um Cigaretten zu holen. Wie findest Du meine Frau?" Ernst schrvieg und sah auf das Tisch ruch. Nun, Du schweigst, alter Junge, Du theilst meinen Geschmack nicht?" Ernst blickte auf. So schön, so schön, daß selbst dies, ungemein blendende und stillose Toilette sie nicht entstellen kann. Ah, ich sehe sie Vor mir, ohne das AlleS. In tiefem, dunklem, schmucklosem .Sammet, obne die glitzernden tn und schrecklichen Schleifen und . ,.en," suhr Ernst sinnend fort, wie daS Licht sich in den glatten Falten zitternd bricht ohne zu blenden, ohne dies zartgesärbte Antlitz, den tiefen Glanz dieser unvergleichlichen Augen mit Gesunkel und Geglitzer zu tödten, hoch herauf glatt am Halse schließend, mit einer einsachen Perle, die zu dieser ernsten Schönheit passen würde, höchstens eine ganz matte Rose im Haar, 'das tief, sehr tief im Nacken lose aufge nommen fein müßte, nicht fo wirr zu, sammen genestelt und die giftgrüne Schleife dran. Auch Pelz müßte sie gut kleiden. Aber hauptsächlich Saminet und Atlas in tiefen, düsteren Farden. Nur nichts haut nouTeut, nichts Kleinliches, nichts Kokettes, daS tödte: diese seltene Art von Schönheit, wenn es auch alle anderen Arten beleben mag." Barbara war längst wieder eingetreten und hatte gespannt zugehört. Adam nickte bei jedem Wort. Ja, ich habe das auch schon immer gefühlt, ich konnte eS nur nicht fs ausdrücken und angeben. DaS muß eine Frau eigentlich auch selber wissen." , Ja, möglich. I den wenigsten Fällen weiß eine Frau, was für ihre Art. für den Charakter ihrer Erscheirnxng eigentlich paßt und hat oft über . e t . . . CT i fl 9i.x mtt reyl saiiqe egrisle, uoer,coayr, aber unterschätzt auch sehr oft ihre perfönlichm Mittel. Da wird dies, entletzliche, verwünschte .Modezeitung aufqeklappt, und anbetend steht daS arme, glaubige, urtheilslose Weib vor den -neuesten Ausgeburten hungriger Schnei Izeraehirne und Musterzeichner, den theuren Kunstmerken ihrer sogenannten Ateliers. Wie reizen! " rufen fte aus, wie eigenartig, etwas ganz Neues, entzückend istdie Mode für diesen Winter oder Sommer!" Ja freillch, höchst eigenartig. höchst neu! Hier ein Faltenwurf, der wie ein Waslersau nach oben geht statt niederzufließen, ein Haufen Trod dein und Quasten, wie ein Strudel in der Mitte hier eine hübsche regel mäßige Nelhe 2uersatten, vle eine schnurgerade Chaussee von Langfalten, wie Hindernisse eme Nennoayn, durch schneiden, der Verunstaltung weiblicher Körperformen gar nicht erst zu gedenken ! Heiliger Apollo! Weinen, Thränen des Mitleids weinen könnte ein Schönhkit sehender, unfreundlicher Mensch, wenn er die edlen und lieblichen Erscheinungen einer Juno, einer Hebe aus den Ateliers" moderner Kleiderkünstler treen sieht. Schade," fügte Ernst über leine elgene künstlerische Erregung IS chelnd bei, daß die Mode nicht noch weiter zurückzugreifen sich getraut, als bis zur Rococcozeit. Warum nicht zu e farbenschönen Trachten des, Mittel alters, dem idealen Fallenwurf der alten Griechen?" Lieber Ernst," sagte Barbara schüch tern, wie wenig Gestalten würdest Du finden, für die daS portheuhaft rsare Es gibt zu viel mangelhafte Figuren." Nun, ich weiß nicht, ob in jenen Zei . M e v " ren nur raoeuose menscyttcye Figuren ge schaffen wurden." Adam stimmte von Herzen Allem bet. aS fein Bruder sagte. Einen Moment m mr , JT-m C t schweiften seine tz)eolnren tzmuver zu Hanna, und was Ernst wohl zu dieser sagen wurde. i wutzte ganz genau. Hanna hatte nicht le auS einem Ate lier" gekleidet anSgesehen, eher wie ein Bild. Man erhob sich spät vom Tische, und Ernst. Barbara den Arm bietend, wendete sich noch einmal lächelnd dem vielbe strittenen Thema zu: Dfc Leute lieben bunteS Licht Und freuen wie Kinder sich der bunten Schimmersachen. So kommt es denn, daß Kleider Leute mache : Nur Menschen, nein ! die machen sie noch nicht: Der Mensch ist Mensch ; die Leute sind verschieden!" n. fo. wie Adam und es ram so, wie Avam es ge wun cht und wosur er dem Bruder tnten sivste Dankbarkeit versprochen. Er stand denn Tmnqerltreuen und beim Mäuse gift-Legen und sie, Barbara und Ernst. genossen künstlerisch und geistig angeregte Stunden und sie war nicht mehr zu viel allein. Barbaras neuer Flügel, den sie nie benutzt hatte, wurde geöffnet und Ernsts i starke. Hände, sein melodienreicher Sinn, feine feine musikalische Bildung, verschalsten ihr lange, lange ent behrte Genüsse. Q Gott ! Was war daS zauberhaft. wenn ble schimmernden Perlen der Wcondjchemsonate über, die Tasten 'glit len, oder ein ; Präludium von Bach erbrauste unter dem mäcktiaen Ani'cklaa. Wie lehnte die Frau dann so still auf der rrt r . . . ' r crr- .r uoaiiuonguc unier vem weinen Vlmnendach, und am schönsten, wennerin semen phantastischen Melodienschatz hineinariff v .--i. r .i ?ä ' uno eia.enunruic. sßrarteruuilLüSF
.. vatiöneü veutfchtr und fremdet Äotts lieder weich und lind über ihr Haupt hinzogen, da richtete sie sich wohl laut los auf und ihre großen, durstigen Augen trafen die seinen, achtsam, achtsam, daß nicht ein Ton ihrem Ohr verloren gehe, wenn er, wie in weiter, weiter Ferne das melancholische Todtenlied eines halbwilden- Steppenvolkes verklingen ließ, dann plötzlich mit klingenden Aecorden übergehend in den wilden Kriegsgesang tartarischer Krieger. Ihr färbloses Antlitz röthete sich und Ernst sah sie bewundernd an und wand seine kungenden, leuchtenden Tonperlen um das idealste Haupt, dem er je auf den Höhen, in den Tiefen, auf den Ebenen des Lebens begegnet zu fein glaubte. Wenn er dann schwieg und nachdenklich vor sich hinsah, bemerkte sie wohl schüchtern, wie lange sie die Musik, den erweichenden, losenden Elnstun entbehrt habe, da es jetzt fast berauschend auf ihre Nerven wirke. Anfänglich hatte Adam sich bemüht, früh heim zu kommen, ertra ein wenig Toilette gemacht, um gegen Ernsts vollendete Eleganz nicht zu sehr abzustechen, wie gegen die veränderte Erschctnuna seiner wunderschönen Frau", wie Ernst sagte, und seine schriftlichen Arbeiten theils Baumann übertragen, theils aussummen lassen. Als er merkte, rag es nicht absolut des Hausherrn bedürfte. der unmusikalisch war und nicht übermankg gern vorlesen horte, hatte er seine kostbare Zeit besser angewendet und sich in Ruhe und' Bequemlichkeit seiner Arbeit überlassen. Zum Thee kam er freilich jetzt in leidlicher Toilette. Nur ein Mal war er leise in Bar baraS. Salon eingetreten, in dem die sanft verhängten Lampen ein gedämpftes Licht verbreiteten und ein leiser Parfümduft wehte, da hatte er sein Lieblingsstück erklingen hören, als er müde und schwer geärgert vom Acker kam, einen Ehopin'fchen Trauermarsch. , Nasch die nassen Stiesel abwersend, war er eingetreten und hatte sich lauschend auf einen Stuhl in der Nähe der Thür niedergelassen, um einige Minuten zuzuhören,; gebeugt, den Kopf in die Han gest t, zwischen seinen Füßett zu Booen sehend, wie immer, saß er da, und merkwürdige, tiefernste Bilder stiegen unter der Trauermusik vor ihm auf: er sah die Fahne der Kirchmeister auf Halbmast gezogen, die Thüren des Mausoleums weit offen, schwankend, winkend, einen Sarg tragen, in dem ein müder Mann einen kraumlosen Schlaf schlief Immergrün nnd einen schlichten Lorbeerkranz auf dem dunklen Bette, und die Verheißung golden schimmern : Sie ruhen von ihrer Arbeit und ihre Werke folgen ihnen nach." Es träumte sich schön bei der schönen Musik, und auffahrend entschuldigte er sein Vertieftsein fast mit denselben Worten, wie seine Frau letzthin das ihre. Der Ausdruck aber, mit dem Ernst ihn betrachtete, war so komisch, daß er selber, ein gan klein wenig verlegen, in das heitere Gelächter mit einstimmte. Mensch, wie siehst Du aus ! Ist das Dein verführerisches Negligee?!" fragte Ernst, die sehr defekten Filzschuhe mit dem nachschleifenden Bindfaden, die unten zugebundenen Reithosen, die oerschiedene Flecken zeigten, den in allen Farben schillernden viot und das zwar blüthenweiße, aber zerdrückte und kragenlose Hemd betrachtend. Dann warf er einen raschen Blick auf Barbara, die auf der Chaiselongue lag, die Füßchen in das prächtige Wolfsfell gedrückt, in einem einfachen, glatten, weißen Wollkleide, das sie sich in Windeseile hatte machen lassen, einen Zweig Azaleenblüthen aus der weißen Baumkrone über ihr in den anmuthsooll aufgesteckten Flechten. Ernst selbst hatte sie ihr eines Tages ausgesteckt und einen prachtvollen Goldkamm, den er in Tiflis für Kunstzwecke theuer erstanden, hineingesteckt. Adam zog sich zurück und kam für's Erste nicht wieder, obwohl Ernst es ganz begreiflich gefunden, daß ihn nach des Tages Müh' und Last nicht weiter nach Toilettemachen gelüstete und ihn bat, sich seinetwegen um GotteSwillen nicht noch gar Unbequemlichkeiten aufzulegen. Das sei daS Peinlichste, waS ihm pafsiftt fSlIOf wortletzung folgt.) England und Portugal. . Die britische Regierung hat dem Kabel zufolge 7 mehrere Kriegsschiffe nach der Ä)elagoa-Bucht yogezandt,' um daselofl die angeblich . von ?.den .Portugiesen bedrohten, britischen Interessen" zu be schützen.,,. .Thatsächlich sind diese Jnteres sen nur durch einen kühnen Abenteurer . ' ' . , gefchafsen .worden den Eolonel" MeMurdo, der vor . Kurzem in Transvaal gestorben ist McMurdo war. nach : der Darstellung der Köln.Ztg.", ein ebenso unternehmender wie rücksichtsloserMann, und sür feine- unübertreffliche Gewandt? heit spricht jedenfalls die Thatsache, daß eS ihm mit verhältnißmäßig leichterMühe gelang, der portugiesischen Regierung die Concession für die Anlage einer E i se n-, bahn von der Del a g o a b ata n b 1 1 xt ansoaal gre nz e im Sturmalauk zu entreißen und der ,mederlandt schen Gesellschaft, ? die sich .zu demselben Zweck ebenfalls nach Lissabon aufgemacht aber sich in Paris, zu lange aufgehalten hatte, vor,derNase'cgzukapkrn. AlS (T m z m . . r . ' zulczvluroo m, We , , yer . oeig erseynixn Vollmacht war,' stellte er für die Zulaffung ,deS Anfchluf eS der Tran s o a alda h n feme Aedmgungen, die sich im Laufe der Zeit, namentlich seit der Bildung einer deutsch-nZeder-ländischen Gesellschaft, bis in'SUnalauölichec steigerten. . Denn nicht. nur verlangte er als Angebinde die Auszahlung einer ungeheuren Summe, fondern er behielt sich auch die.Regelung der Fracht tarife vor, die er auf .ne Höhe hinaufschrauben ollte,wilche überhaupt jede Unteryanolung mtt ihm.von Anfang an Slö aussichtslos, erscheinen ließ. .,DaS . -..Lt. .i.v i L'tr rf i t . oeulscy-nieoerianviicye .omire war ves bald AU lanaer Untbatiakeit- verurtbeilt und McMurdo wußte in England seinen GffLAiX. m . m .rr . t wcuowBini grgenuoer iange oie coue oes Beleidigten und der gekränkten Unschuld zu spielen, und wenn man ihn hörte, so war nur die Halsstarrigkeit der nieder ländischen Gesellschaft schuld daran, daß alle. Unterhandlungen sofort nach . der Eröffnung - wieder abgebrochen , werden
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bü pöMztesijchkn öcleiltchäft, welche ln London ihren Sitz hat, doch begründete Zweifel an der Darstellung McMurdos ausgestiegen zu sein, und zwei Direktoren, Lord Eastlewood und Stewart, beladen sich nach Amsterdam, um mit dem niederländischen Comite zu unterhandeln, und hier kamen sie alsbald zur Ueberzeugung, daß die McMurds'schen Schilderungen des SachverhaltS nicht nur übertrieben und unwahr waren, sondern daß man niederländischerseits nichts sehnlicher wünschte, als zu einem billigen Vergleich zu kommen,' zn dessen Herbeiführung man
sich auch zu emem erheblichen Opfer ent schlössen H5tte. ES wurde denn auch eine vorläufige Uebereinkunft in Amsterdam geschlossen, welche die englischen Abgeordneten den Actionären ihrer Geselljchaft zur Genehmigung vorlegen sollten. -Da aber McMurdo über den arößten Theil der Actien verfügte, so fostete eS ihn qermqe Muhe, die - Anstrengungen der beiden Directoren lahmzulegen, und er legte den Entwurf emer anderen, von ihm ausgearbeiteten Uebereinkunft vor, welche nicht, nur an allen früheren maß loscn Forderungen festhielt, fondern der Transoaalregierungdie unverschämteZu, muthung machte, sich zur Erlegung einer Eonvennonalstrafe von 2,000,0C0 L. für den Fall zu verpflichten, daß sie. ehe die Delagoalinie die Stadt Prätoria erreicht hätte, die Erlaubniß zum Bau irgend welcher anderen Eisenbahn in 4 f . . c j er ryrem eoltte geoen muroe. eivsrver stündlich wurden die Unterhandlungen darauf hin alibald wieder abgebrochen, während, die Transvaalregierung, beson. ders der Präsident Krüger, sowohl der r'T i . . . f . ... ... u t . .. t . ... engiiscukporkuglesiicyen wie oer veulscy niederländischen Gesellschaft gegenüber seit geraumer Zeit eine äußerst zurückaltende Stellung eingenommen hatte, indessen wurde McMurdo vom Tode ereilt. Nunmehr bat nicht die englische Gesellschast oder der Nachfolger McMurdos, sondern die portugiesische Regierung das letzte Wort in der Sache zu sprechen. Am 24. Juni ist die Frist abgelaufen, innerhalb welcher McMurdo der portugiesischen Negierung gegenüber sich verpflichtet hatte, die Delagoalinie bis an die Grenzt der südafri' kanischen Republik fertig herzustellen. Die Regierung in Lissabon, welche sich nachgerade selbst überzeugt haben mochte, daß sich hinter der Person McMurdos englische Interessen mit sehr weittragenden politischen Folgen verbargen, hat auf'S Entschiedenste erklärt, . die Frist nicht zu verlängern und nach Ablauf derselben die Delagoa-Eisenbahn und mit ihr die Verhandlungen mit der Republik selbst in die Hand n ehmen zu wollen, eine Erklärung, welche durch die neulich in den Cortes gefallenen Aeußerungen über die Unan tastbarkeit des portugiesischen Coloniali ?sitzeS eine nicht mitzzuverstehende Beleuchtung erhalten . hat. Die südafrika nische Republik, deren Entwicklung im letzten Jahre geradezu eine unglaubliche Steigerung angenommen hat, wird nunmehr voraussichtlich in nicht allzuferner Zeit über alle geheimen und offenen Lianke Englands triumphiren und durch die Verbindung mit der Meeresküste für ihren Reichthum die reichlichsten Absatzgebiete sinden. So weit die Kölnische Zeitung", die allerdings den Engländern und .ihrer Politik in Afrika nicht gerade wohlgesinnt ist. Es geht aber auch aus anderen Quellen und sogar aus englischen BlSt tern hervor, daß die britische Regierung eigentlich darauf hinarbeitet, nicht nur die deutschen Ansiedlungen ; in Afrika, sondern auch die portugiesischen, den Congostaat die TranSvaalkRepublik und den Oranie-Freistaat zu verschlucken. Der Streit mit der portugiesischen Regierung, die ja in ihrem guten Rechte ist, wenn sie einen verfallenen Grant" wU d erruft, scheint vom Zaune gebrochen zu sein, damit die Engländer Gelegenheit erhalten, obigen Plan auszuführen. Es bleibt abzuwarten, ob sie Erfolg haben erden. Gemüthliche Zustand scheinen in den von Italien neubegrünbeten und unterhaltenen Schulen in Albanien zu herrschen. ES sind unter dem Lebrerper zonale der neuen italienisehen Schulen so skandalöse Auftritte vorgekommen, daß die Eltern der die Schule besuchenden Kinder sich entschlossen, ihre Sprößlinge aus denselben zurückzuziehen. Ein Streit war zwischen zwei Lehrerinnen entbrannt, der Leiterin der Madchenschule und jener des Kinderasyls. Was die beiden BerusSgenos-. sinnen plötzlich zu so erbitterten Gegnerinnen machte, ist nicht ganz klar: es ist dies auch ganz nebensächlich, denn der Streit nahm bald solche Dimensionen an, daß der italienische Konsul in Skutari, Cavaliere Test, genöthigt war, einzuschreiten. Die Mädchenschule sowohl, wie daS Kinderasyl wurden täglich zum Schauplatze von Scenen, wie sie nicht einmal in den Hallen hätten geduldet werden können. Die Intervention des Konsuls kam aber bereits zu spät ; das Aergerniß war gegeben, und die Beoölkerung behielt ihre Kinder zu Hause. ZU allem Ueberflusse trug auch der Leiter der Knabenschule sein Scherflein zu? Chronique skandaleuse der italienischen Lehranstalten bei. Wiewohl derselbe bereits in Italien verheirathet war und nur getrennt von seiner Frau lebte, wollte der Lehrer da eine Albanesin zum Altare führen, trotzdem gan, Scutarl seine Verhältnisse kannte, und ferner htte der Lehrer einen Streit mit der Leiterin der Mädchenschule, welche er so gröblich beleidigte, daß der Consul ihn zwingen vlußte. der Beleidigten Abbitte tn leisten. Für Taube. Ptrson, ich durch in einfach! HUttcl von 23Äbrlgir audheit nn Ohttngira'chin ehiiU : " ia. .i a.rjL.i&. m .t ... j. . ' ... WUXDr in PCiiu in vcjtyicivung fndvcn in ui scher Sprache allen suche, ratil iu fl&crfcnMn. ftbttfnrc: 3. J. Vichaki, 177 Dougli erraff. 0D.m4).rt A.CUBELS m ' Saloon ocöst Kkgclkiah. 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