Indiana Tribüne, Volume 12, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1889 — Page 2
, -r . ifj- , , WWMDWßWWWEWW " '" ' ' ' 'i " ' ' ' '' : v - Jl . . !. l . .. ,e , ?, , .IPil e!1 f'.V 's "'5'!'1'!! -1' ' :!: ä :i! : :!iS: .!!. Ifet11:,''ll ir:!-Q'
VijVtail &ii'ii;.:ti'..': u,(jjiii:;:! x. .
ii;:.;
, 's.;- i.rttv?;1'
Zndiana CS. e.
I
&UUU11
Erscheint ftöglilZ co Sonutsgs. I !" TTT" "SSTT" i- - f Ätl tl8l4 TiiSÜRt bist duzch deTkZsrtt Cent vtt Woch, Kl QtttttaglXrt&nt & tttl et Woch. Ccib ,uZ,m,n IS Cem eiir (5 3intl$tttonat P jage f 4 tat fa SoraISeaS!u? 16 Vtt 3a$c."
OsÄes: ISO Q mlanbüt V 1'S j ' JManspolls, Ind., 6. Juli 1839. Clit merkwkrdlses Tyar. Im FelloOstsne-Nationalrark befind. O tj " I .".rf,W tVHi .... --. ftch eine ThalschluÄt, die sürThiere eben. , c zu einer vm v schäftiaten Vermesiungspartie gehörte. macht darüber folgende interessante Wü thettungen:' ? i,.: . ä. 21hnb r tem i'cut der Strome ; f Olafen und die Spuren der vertrockneten ' i y .j,... r4k. M I W " 1 Heiken Quellen sucht e, rrre.a)lc . . eine Tbalschlucht, , welcher Die Knochen vieler Baren,, Hirsche, Kaninchen, Eich Hörnchen u. s. w. allenthalben herumtagen. Tie ungewöhnliche Masse dieser Uederbleldzel erregte unier rttaune, . . . -' ,r fn ' t.o doch sollten wir bald eine Lösung des ' ' . I Näthsel? siudkn. Wir sahen emen scaUn von der einen Seite des Thales auf j ein noch 'frisches Aa5 zustregen; sowie sich aber derselbe auf seine Beute niederließ, stürzte er zu Boden und lebte nur noch einiae Auaenbkicke. Bei näherer Untersuchuna stellte sich heraus, daß der Tod des Naben durch gasförmige Ausdünstung det Bodens verursacht worden war, die er einalhmetc. Tluf dieselbe Weife warm ossenbar auch die übrigen Thiere umgekommen. Die Thalschlucht liegt im nordöstlichen Theile des Parkes, m der Nähe des Bergbauer-Lagers am Cooke Creck und nicht weit von der Postroute, und in dieser Gegend entsteigen dem Boden vielfach Oase, welche theUweife fchwefelartige Ablagerungen bilden. Die Schlucht befindet sich mitten in einem Areal ganz oder halb vertrockneter heißer Quellen. Selten wird dies Gegend besucht; es isteittvortrefslicherJagdgrund, aber die Gesetze gegen daS Jagen sind sehr streng. Für andere Zwecke bietet der Weg zum Thale nichts Anziehendes. In der Mitte einer Wiese ist eine flache Vertiefung, wo einst eine heiße Quelle einen Pfuhl bildete; setzt ist sie trocken und mit einer dünnen Salzkruste bedeckt. Le.eres ist der Köder, welcher vieles Wild herbeizieht. Der kleine Srrom, welcher an der einen Seite des Thales läuft, wirftWel ken und Blasen auf, als od er der Aus ström einer heißen Quelle wäre ; und doch ist das Wasser ganz kalt, und die Störungen der Oberfläche werden nur durch Eruptionen von Gasen, hauptsäch lich von Kohlensäure, verursacht. Je weiter wir stromaufwärts gingen, besto starker wurde der Schwefelgeruch und verursachte Reizungen unserer Kehle. Zugleich wurden die Ueberreste todter Thiere immer zahlreicher ; es sah beinahe us, als ob sämmtliche Thiere des riesigen Parke's bei einem Kesseltreiben während einer Jagd hierher gejagt worden feien und man sie dann aus bloßem Uebermuih Hungers habe sterben lasten. An keinem der Thierkörpe? waren Wun ten zu bemerken; alle diese Thierewaren durch die todtlichen Gase erstickt worden. die hier wenige Fuß oberhalb der Erdflache eine Art dichten Schleie? bildeten. So bätten wir denn auch eine Auskla runa hinsichtlich der oft wiederholten Be hauptung' gefunden, daß das Wild im Hellowstone-Park massenhaft vonJägern vernichtet werde, trotz der zu seinem Schutze erlassenen strengen Gesetze. Ich war darauf aufmerksam gemacht worden, daß jedes Jahr Bären, Nothwild. Berg, tiger und andere wilde Thiere voR der Meservation verZchwmden, und es wurde immer wieder versichert. Freunde der Verfonen. denen die Autsicht über den Park anvertraut war, hätten die Erlaub niß erhalten, trotz des gesetzlichen VerboteL i jaaen. Die meisten der vcrschwundenen Thiere hatten sich wohl in diese Gegend gezogen und hier ihren Tod aekunden. Zur Zeit unseres Besuches lagen mindestens 150 Aeser wilder Thiere in der Schlucht, man darf aber nicht annehmen, daß dies die Ueberreste sämmtlicher hier umgekommenen Thiere waren ; vielmehr hatte sich diese Aäser meist erst seit dem letzten Negensturme r x w st,i, rn. naeyaulr. viaa? zeseui jiuu.i ülc$ui fall, oder wenn der Schnee an den Bergen geschmolzen ist, schießt ein Bergstrom durch diese Schlucht, und dann werden so ziemlich alle Knochen u. s. w. nach den Ausgang . des Thales geschwemmt, von wo sie großenthcils durch die Bäche entführt und sonstwie zerstreut werden. Darnach läßt sich bemessen, daß die Gesammtzahl. der Thiere, welche in dieser verhänInißvollen Thalschlucht umkomren, eine sehr große sein muß. Wohlsekle Afrlkatoure. Die meisten- Afrika-Forschungstouren haben ein klotziges Stück Geld gekostet. $52,000 kostete die erste Expedition von Deutschland nach Westafrika unter Gußleld Ü873 bis '7ö.) Andere verschlangen C0,000. Oft erforderte die bloöe Ausstattunz $15,000 bis 25,C00. Doch ! C00. SDflch lnaome .usnamne. es gibt wenigstens m V t . I. er ne Diezelde bildet der chsn meyrsa er, äönte englische Missionär F. S. Arnot, V r eZchem n uerdinas. vor seiner Rück.Trl;W iiinKrn ördtbeik ein Buch .M . 'Tm T T im Arnot lst noch em junger Mann von sett. ext ' v . c fi.. artnfiUch Gelundheik und nesger Energie mnd. wenn es geboten erscheint, äußerst genugsam, . Dies macht ihwwie schaflennm Aznsor cher. Er fuhr da, erste Mal, unbekannt und tnf naenf Verankwortung. m zweiter Masse dort. "" " "oll? w der easche.-uerb e volle sieben Jahre lana unter den Wilden von Sud- und EentrslaNka-und legte mehr Meilen zu rück, als irgend einem Forsche? mit Ausnähme von Livinzstone und Stanley auf einer einzigen Erpedition gelungen ist. einer einzlgen Mpesuion gelungen u Oleich anderen JänfimmUrtyni.
yjMT?!iiÄir,5'! qüu er ttütyt TäUschärNNl M NS :angug von Nahmngsmitteln bei sich ndzerriß schließlich sogar fast alle seine Kleider, um Siück für Stück zu diesem Zwecke wegzugeben; daneben aber erwarb er sich bei den Eingeborenen den Ruf eines sehr guten Arztes und Chiur gen, und das trug viel dazu bei, ihm immer wieder anszuhelfen. Arnot konnte sich selbst Schuhe und ausreichende Sßu kleidungsstucke machen, er baute seine Wohnungen selbst' und richtete sie ein. u. s. w. In feiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit steht Arnot ohm Gleichen unter den Afrikaforschern da. Ferner ist Arnot äußerst selten in Streit mit Eingeborenen und ihren
, ...IWÜ''.--:'...'.:';"--?
. Ä t i. f iivtn fj v tvf iw i"vt Huuptlmgen gekommen und chat ferne Geldnöte, um über ihre Echtheit zu enttasten, d er auch rne mmothlg zeigte, cchen. Einen guten Anhalt gewahrt
aus chtlkkttw zur vnicaung von uo .1 ' CfYl C I Krlrucht. , Er hat ,eS m einem Maße, "V": ' Vt. ' 1 " c.,..I'. Z wvcp5wpii iHgffictt. i iUncii wcBw. y Lohnes. Er hat notonsch b.e n ,eIKw.Asn Ahn. rtt IIB VlrrtF. w r" . , - w k m U ir.-V . M, E.IJk m. V k MIWtlM M m. I M onii : aiu Pittf st iitih drohten, ton trn hcfie iu I f . i , f r, - I lassen, er aber trug mrt ftmem Tempera- . .V.VMt.O vt K CCM h AM A M I r s"7 : ' .L wjnii.w wuivsvi. In jttnem erwaynien ucye demek ürnot an, daß er gerade seine Armuth als einen entschiedenen Vortheil für sich s betrachtet habe. Er verweist aus andere l ' . cm ... t . ... I rpeomonen uno .onare, me mn allen möglichen Gegenständen reich ausgestattet waren, deren Reichthum aber nur die Begierde der Eingeborenen gere,zr yaoe, uns oie aung wegen ,yrer Guter angegnzsen, za getödtet worden k.:.. I seien. O5UU7!Ve 87cce8 Eine Grausamkeit und Barbarei sonder aleichen schreibt der .eras ÄowSrtS" ist das seit 1879 inTeraS fitiirrfuhrfc S stein der anaeüäuiten Strafurtbeile mr verurtbeilte Verbrecher (das bekanntlich auch in anderen Landeslhellen vorrornkttt, wenn es aucn mqi . r . 1 . I immer tu 0 tollem Wa$t ausgeübt !rdl. ' Abaekeben von der Unricbtiakeit im Princip, vom Standpunkte eines loailch denkenden und urtheilenden Men- . . ' . . . , . ' .-1 . ? r ? 1 chen aus verracyler, o in es rn incu i Folgen dem Staate, das heißt dem Theile der Menschheit, die nicht im Zuchthause sitzt, sthr kostjplel'g. Auf Pferdediebstahl steht in TeraS z. B. als niedrigste Strafe 5 Jahre, und als höchste Strafe Ib Zayr Zuchthaus. Stieblt nun V. em.Mensck aus einer Heerde Pferde drei derselben auf einmal und treibt sie mit einem Male fort, in t im . it f. ' C l. der Dieb kann im günstigsten Falle 15 stob, im schlimmsten Falle jedoch 45 y ' r . ' abre. also aewls, ermaßen lebenslang. lich Zuchthaus erhalten. Wahrend es doch klar auf der Hand liegt, daß das Stehlen der drei Pferde eine und dieselbe n. T i. ....ijtr.t. i emzelncN (Gegenstand und tchatst ein em. zelnes verbrechen daraus, 'as e,ey ist aber ich confequent, denn sonst müßte es benn Gelddlebjtahl ebensowohl das ungesetzliche Nehmen eines jeden einzelnen Dollars als ein besonderes Ber vrecyen oerunyeiien. Aehnlich verfahrt das iöe,etz be: allen n Diebstahl mittels Einbruchs. Es trennt die beiden, und der Verbrecher wird erstens wegen Einbruchs zu mehreren Jahren Zuchthaus verurtheilt und, wenn bei dieser Gelegenheit wirkttch geNoylen wlro o eryatt oerlnoreerrur den Dievstahl besonders ferne Anzahl f.t. c,..F..k..k , f stM ay im j. stinti men.van Anae reurer in leinerlgen tchajt als solcher, in Entledigung der Gelmht mehrtrt SvslllC&UItslflt Lfiltnn 1 . 7 f Vli euc vic sucifi vtuu.iutut it ri QtnUn gewissermaßen bedingte um das ervrecyen zu veroeaen. as erore7 7.x r-ffi Ulv v" jarnmuiuKu üMHittwiail4 r""?. """"x T.T. YZ1 ir: lammen, dennoch wurde m Fälschung als ein besonderes Vervrechen erachtet. und obgleich eigentlich nur die Summe von 325 Dollars aus dem spiele stand. so belief sich die Summe' der Strafzeit ,m Zuchthause dennoch aus 36 Jahre. Hätte der Fälscher jedoch eine Gelegenheit gefunden, auf einen gefälschten Wechsel hin die Summe von 60,000 Dollars zu erlangen, so hätte er einen aewieaten Necktsanwal für 5000 Dol. it---v ' . !ars erlanaen können, der einen Ver gleich mit den Geschädigten aus Rückgabe Lnon nnn al7a J totod, MtL V.vi V. q . v v . uvvtimft tu. i t rn.;. rr. .tt. yatte, unicr ver ?eomgung, oag uue gerichtliche Verfolgung seitens des Be troqenen eingestellt werde. Von den höheren EriminalGerichtsi Höfen haben die niederen recht schnell gelernt und ichlagen genau dasselbe Ver fahren ein. Hält Jemand am Sonntage in irgend einer teranischen Muckerstadt sein Geschäft offen, so wird er mcht m r vr m m . weaen eniev ikines K&t Qam am Sabbathe angeklagt, sondern jeder em- .. ... . , zelne Äerrau? düdet emen besonderen Fall, und ist es em Schankwirth. so ist k! und de Cigarre n ganz besonderes UktAHtl' . t tw 1.3 ii i : . r. ji c?:V"- w. (T biK Smiem ?n7SMS !" !;9 fl ÄP8C9!J Nutze, und es sind uns mehrere Falle be--s Q;..?: t' . ' rn in nrfA,n nfr PlftVfstV t"'":",:"1" all j unglücklichen Vetter vom Landender sich ' emen mauich angetrunken mme, ,ur sech S e nzelne, sämmtlich in dem elben i Rausche begangene VerSen gegen die Gesetze zu einer hohen Strafe verdon ZJL. itlrkr;. L a w V. iiiiutuutiui vvtt imu hn (; w Arbeit eines ganzen m ftc städtische Pollze! ?erlor. alle Nechtskundlqcn im Staat' nach, zehnjähriger Erfahrung mit barbari chen System zu der An- . .h fa hZufungS. wieder abgeschafft oder doch s, sentlich abgeändirt werden muß. ' ' ' m m entdeckung falschen Geldes. Trotz des ausgedehnten und kostbaren Apparates der Bundes.Gcheimpolizeij wvym jcsvfvlfö4,4tli bört die TbäNakeit der FslZchmüMV
.yar war, uns ver unlcriaz.ro nur rn zuyoige, in zeyn agen euc unu einem vergrößerten Werthe des Gegen, $1500 erobert. Er verdient also für standes lieqt, so trennt das Gesetz jeden jede Seele etwas über $2.
ae&g&Z
nkcht a?, und M5 fortschreltenve Technik llefert diesen Herren stets neue MUtel, die Herstellung ihrer Waaren zu veroollsommnen. Eine Privat-Agentur die in New Jersey ihren Sitz und auch in meh, reren andern Staaten Vertreter hat, detreibt nun das mühsame Werk, alle Geldsalsisicate zu sammeln, und sendet ihre Leute, die gleichzeitig geschickte Detectivs sind, in bestimmren Zeiträumen zu den hierfür bezahlenden Geschaftsleuten, um ihnen prompte Nachricht von dem Erscheinen neuer Erzeugnisse der Falschmünzer zu geben. Welches rnd die sichersten Merkmale zur Erkennung falschen Geldes? Dem geübten Auge genügt in den ettaus n... c. . .. ri . stftnji ' mifrtt ftSssi rir rtt flsrtTiTfrs inr kj, ff,,,!, (3;M,rgnh krntf V! Mv g w. w,-ym lwt Senennummer; denn diese sonst vorzüglichen Fälschungen ist das Gesicht der Bilder, besonders die Augen, undeutlich. Bei den neueren Geldnoten, bletet der sewene Faden, der sich, etwa einen Halben Zoll vom oberen und einen V fr .VV "IV "W W ? ., Zoll vom untern Rand entfernt durch die üi . n, , m kxi zht, ein untrügliches Erkennungsmittel ' ' ... ' " uno zwar -pap.err, .nvurry. der Echtheit. Jede Note neueren Va tumö, die diesen Faden nicht hat, ist gefälscht. Die Fälscher versuchen, diesen feinen Seidenfaden durch Druck nachzu. ahmen; allein dieser Druck verschwindet ' 1 17 bald. Gefahrlich, wenigstens Unerfahrenen gegenüber, sind die UmwandlungS-FSl fchungen, z. V. eine b50-Note, die aus ner S-Note durch Äerklevung der 2 mit einer sorgfältig hergestellten S0 gei (. rw . f M sonnen worden ist. Nlmmt sich ja kaum der Zehnte die Mühe, den auf jedem wcheltt ln Worten gedruckten Werth betrag mit der Ziffer zu vergleichen! Eine Zeit lang waren auch Fälschungen, die im Zerschneiden echter Noten und ge schlcktem Zusammenkleben jedes Helles mit dem correspondirenden Theil einer Note niedrigeren Betrages bestanden, sehr häufig. Die Fälscherknifse sind so zay.re.? uno leimen nr iutui m't. . e . . c er sin merrmmrelr aus oen wunorn Punir" so leicht von Unerfahrenen übersehen werden, daß eS kein Wunder ist, wenn die erwähnte Agentur sehr gute Geschäfts wau. Hartgeld-Fälschungen sind leicht zu entdeck. Klanq. Gewlcht und Prägung geben schon bei geringer Uebung Anhaltspunkte genug dazu. Aue nachge ahmten Geldstücke haben ein eigenthümltch skttiaks Aeuere. das nur bet neuen mcht so hervortreten mag. Wer sich übrigens auf' fein A nicht verlasse will, halte sich eine kleine Menge .KSulüSirr' 2a1sAw OfMtteV i X n.m im w.mam AMk Der s oaen a nn t e E rw eckuna Prediger und Hanswurst Sam JoneS hat neulich, seiner eigenen Berechnung .? , ; . ..r. ... rr . r ..w Qn elfjähriger Knabe i Davenport, Ja., nahm, während er sich in der Schule befand, aus eine? mitaebrachten Flasche Laudanum ,u sich. Er hatte, als man ihn hierbei zufällig ent. deckte, bereits über 100 Tropfen verschluckt, und als man ihn fragte, warum tt dies gethan, antwortete er, daß er sich vorgenommen babe. feinem Leben ein Ende zu machen, weil er fürchtete, bei tt bevorstehenden Prüfung der Schüler sner Classe durchzufallen. In Philadelphia ist unlängst Testament eines Spiritualisten be. st.:, mntn fci-a rfirifiA rftnrfWn I T."'V"f ..z.., .......... ... I. W. BardSlev von Germantown, der Sperlinge von England nntL nrmt:A ;ftrr7, Mn vermachte seiner Frau und seinen Kin. I v. vJ. -ti rt.-ri oern oc giogicn yeii Ines vermögen nb fitit immte hab Sein andkauS. bei Parkland, bekannt unter dem Namen .Cottage No. 1". der Ersten Association der Spiritualisten zur Abhaltung von Versammlungen zuMen solle. Die .Law Order Liga" (Wasserfanatiker) In Newark. N. I., hat rnn Schreckschuß durch die Nachncht erhalten, daß eme Anzahl Aktien der ff " i .. c ". r ..... . vrt . ver isiocianon n oit anoe von & c g ne rn übergangen sind. Die Nachrich bedarf der Bestätigung, erscheint jedoch bei der chronischen Geldklemme der Am 77' TlTrl a L derschast nicht unwahrscheinlich. Äer ?V; WJh'I" IAm! ur Un 0it V äUn W0t . i n i ora. mJmhrU iii V ....V Nkw Orleans ist, wie zu erwarten war. Der tolle Bierkriea" in ..... f-S-f... M ifi . ... ...t - 1 I erett s wieder zu Ende. .Mit Veranü gen" schreibt ein dortiges Blatt können wir eznstatlren, daß der Friede auf der ganzen Linie wlkderheraestellt ist Die Verschiedenen Braueompagmen sind ohne Ausnahme dem Frledensoertrag be züallch des BiervreiseS beiaetreten. ' Da mit ist das Biergeschafi wieder auf einer reellen Basis etablirt, und der unsinniAen, ruinirenden Eoncurrenz, welche zedem ' Betheiligten zum Schaden aber Niemanden zum Vortheil, gereichte, ein Ende gemacht. Bei diesem Preise rönnen sowohl die Brauer, als die Wirthe und die Biertrinker bestehen; diejenigm w f-t Wickel eine Bade- ' . mm. . vn".llB,tr kbst em Scha.mm. ÄSW'.. sich beim Vater Mississippi emkneipen ' . Ä J Ernes Mannes autzere'E iiuj uriiu ii un in ii iiiiiTii nnrnunrniT 0 U N tt X f t,y kcheinuna aibt nickt immer AuttchZun wung , rner Aus chl n . 77- , . " -ILK' V1 Garden", das mil dem Dampfer Adria ttc von Liverpool gelandet war. Die Beamten wollten den verdächtigen Kerl schon als Pauper" zurückhalten, als ix zu ihrem Erstaunen mit triumphirender Miene eine faustdicke Rolle Banknoten aus der Tasche zog, die einen Werth von tzllö repräsentirte: Der Einwanderer nannte sich Patrick. Holloran, von Innes. Grasschaft' Cläre, Irland. Er schob einest großen Schubkarren vor sich her, en dessen beiden Griffen vom Rauch geschwarzteMlechkessel hingen. .Auf dem Schubkar.en waren ein Leinwand zeit und eine stroymatratze verpackt. Wie er laute, vill er vsn Nw Aork nai5 elt und eine strobmatrade vervackt.
New Qulnä m ttü wandern. Als Mün
ihm die Schwierigkeit feines Reiseunttr nehmenS vorstellte, zuckte er geringschätzend mit den Achseln, und eS wurde ihm schließlich die Landung gestattet. NewOrleanS wirb nächstens wieder einmal das Schauspiel einer Hinrichtun genießen, und bemerkenswerth daran ilt, daß der Galgencandidat, der natürlich ein Niger" ist, die schnellste ie dagewesene Abfertigung erhalten hat. Morgens 10 Uhr wurde sein Proceß aufgerufen, und um L Uhr war er fchon schuldig befunden und zum Tode verurtheilt. Eine Appellation au die Supreme Court, deren Berathung sonst Monate und Jahre rn Anspruch nimmt, war in ein paar Tagen entschieden, und chon am 28. Juli wird er mit Kellers Töchter eopnlirt! Diese Geschwindigkeit der Louisiana.Justiz bietet" noch die New Yorker Elektricität bis über die Puppen ! Hier fallt uns gerade ein anderes Ttückchen Lomnana - Justiz ern. Schon mehrere Monate vorher, ehe der eifersüchtige Neger Tranchon seiner unntr0tiv Vsfü llos ttt St pvivVt V:IHIVU1I VU9 v v lchwarze Seele stieß, wurde eine Frau Glade in 3!ew Orleans von einer Bande junger Hoodlums muthwilliger Weife erschonen. Der Erstere wird am 23. Juli gehängt; an diesem Tage aber sind die Mörder der Frau Glade noch gar nicht einmal vor Gericht gebracht wor den! Das alte Lied!" ruft ein dortiges mt .ü cx..K? iarr aus. er yurigrigen xrau ,uin tia wird der arme Gels und freundlose Nigger zum Fraß vorgeworfen, und damit kann sie sich dann wieder auf ein vaar Jahre zusneden geben! .Weh dir, daß Du ein Nigger bist!" Ueber bärtiqe Damen wird aus Brooklyn. N. Z)., geschrieben: Der Fall der alten Frau Miller, einer roür? Nzen Matrone von Flufhing, L. I.. die vor einigen Taen starb und ihrem Barbier DZ00 hintertien. hat unter den Bewohnern der Ottfchaft ein gewisses Gerede verursacht, da Jttemand gewußt zu yatzen scheint, daß xau Miller von der Natur mit einem Schnurrbart beschenkt war. den t um reaelmama wearaliren zn lassen pflegte. Professor Newberth von Arooklun, der mit emem ZeitungsBerichterstatter über bärtige Damen sprach, sagte unter Anderm, daß Hunoerte von Frauen wöchentlich ein paarmal gezwungen sind, den Barbier in ihre Wohnung kommen zu lassen, und 9!ewderty selbst hat S0 solcher Kunden, die er regelmäßig rasirt, darunter viele aus den besten Gesellschaftskreisen. Zu seinen Kunden gehört eine reiche junge Dame, welche sehr sorgsam den ihr äußerst unngenehmen Haarwuchs unter dem Nas: chen fortschaffen läßt, während ihre Mutter, die längst über die Eitelkeiten der Jugend hinaus ist, ruhig wachsen laßt, waS wachsen will. Die olae ist. daß sie einen Schnurrbart hat, auf den die große Majorität unserer Dd?s r ...!.. r . rr . . . . p ioiz jcin wuroe. ie zvcama ersreui sich auch e n.'ö ganz ansehnlichen Backen bartS, frisirt ihr Haar jedoch in einer Weise, daß sich derselbe nicht auf den ersten Blick erkennen läßt. 'Newberth erzählt auch von einer tiefverjchleierten Dame, die eines Abends letzten Winter in seinem Etablissement erschien, wartete, bis olle anderen Kunden fort maren, und sich dann, nachdem die Jalousien herunje.gelassen waren, mit aller GemüthSrue in einen der großen Stühle zurücksetzte und sich von dem sie genirenden Bärtchen befreien ließ. Sie'bezahltc einen Dollar und wollte kein Kleingeld imückbaben. Der Berichterstatter besuchte darauf eine Barbierstube in Myrtle Avenue, deren Besitzer ein reguläres Zimmer für Damen in der zweiten Etage reservirt hatt, wo er so fleißig Zuspruch hat, daß er sich einige Gehilfen halten muß. , Die Sroße Mehrzahl der Damen, die zu verheimlichen wünschen, daß sich ein. zarter Flaum auf ihrer Oberlippe zeigt,. lernen aber bald, sich selbst zu rafiren,. da sie eine leicht begreifliche Ab, neiaung dagegen haben, ein mannlichei Wesen zum Mitwisser ihres Geheimnis, sei zu machen. . Oom LluZlande. Ueber den neuen Vorfall an der deutsch - französischen Grenze spricht sich die Straßburger Post" foläendermaßen aus: Ein durchaus unbcscholtener Bürger unserer Stadt, geborener Straßburger der einen Psingztauöflug nach dem Oherelsaß gemacht hatte, überschritt bei Neppe die französische Grenze, um eine Fußwanderung zu ma chen.. Nach mehrstündigem Marsche kam er eS war am Psingftmontag durch Lachapelle - fouS - Nougemont. Ganz ruhig und ohne' mit 'jemand zu sprechen ging ; er durch den Ort, als er plötzlich von me! französischen Gendarmen ver hastet und geschlossen nach Belfert verbracht wurde. Dort wurde er von Mo tag. Abend bis Donnerstag Morgen im Gefängnisse behalten und alsdann ohne ein Wort der Entschuldigung und ohne die geringste Entschädigung wieber losgelassen. Als er die ' dei'tfche Grenze witdir überschritten hatte. hSne er nicht ohne' die Empfindung eines gewissen Humors erzählen, die Franzosen harnn vor einigen Tagen einen mit reichem Kartenmaterial versehenen, der Spionage Verdächtigen preußischen Ofsicier festge nommen. (!) Unser Mitbürger, der über die ihm zu Theil gewordene, durch nichts auch nur im geringsten zu recht fertigende Behandlung mit Fua emvört 'ist ' V '-tL C ... . w .,.if jfl ... rrv f-t wiio v ocr ccniccn eyoroe Klage führen. Er war im Besitz von AusweiSpapleren, welche die sranzojisch Behörde über seine Person ins kläre setzen konnten.. Immerhin bietet dieser bedauerliche frall wieder emen sprechen den Beweis, für l)ie Willkür, welche in den östlichen GrenzdevartementS unseres Nächbarreiches xlatzgreist, sobald es sich um die' Svioneniraae- 'bandest i,nd - ! r 1 i5 S w für die Leichtfertigkeit, mit welcher dann dort, verfahren ,- wird. , Dabei unterscheidet sich, dieser' Fall von den sonst us der Äelsorter Gegend bekannt gewordenen insofern , sehr erheblich, als vl früher , eine erregte' und 'aufgehetzte Beoolkerung , wär. welche an den ?rus--T .' il lr. .. mr ' rv " u . .iyr imocyen , rumen, wollte, ' f i'.i.:..M' 's1 . ..fr ' uyiei! oiesmar .iranzosi wen Jöt Horden selbst als Verkolacr eines barm losen Spaziergängers auftraten. Wir sugen ,noch dlnzu, daß,, unsere Dar stellung unanfechaar ist.. Die beMenden Thatsachen sind uns aus dem nd. des aus so ungerechte Art Ver
dleZek ist ern seit sieden Jagten tii un
sere? Osslcin beschäftigter Schriftsetzer, der uns als ein ruhiger und rdent licher Mensch bekannt ist. Naturforscher und Sonderling. Ter kürzlich verstorbene Dirketor des botanischen Gartens zu Hamburg, Prof. Dr. Neichenbach, war der bedeutendste Orchideen-Kenner der Erde. Wenn irgendwo, sei es in einem botanifchen Garten, sei es in dem Tuöculum eines reichen Liebhabers, eine seltene Orchidee zur Blüthe gelangte, deren genaue Bestimmung Schwierigkeiten mackt te, so war die irnirna ratio ttets Prof. Neichenbach. Täglich liefen bei ihmScndüngen von Orchideen-Blüthen ein, be1 , . i . ' . 1 1" 7 sonders aus England, wo die Liebhaberei für diese Pflanzen im höchsten Flore steht. So wr es kein Wunder, daß der Ver W fm I mr mm jmm florvene aumayllch vas bedeutendste rchideenherbarium der Welt zusammenbrachte. Aber Professor Neichenbach war noch ein Botaniker der alten Schule, welche sich mit einer Beschreibung der Pflanzen begnügte, die auf eine Untersuchung mit bloßem Auge oder mit einer guten Lupe begründet war. Die neuere Forfchungsmethode, bei welcher der Botaniker tiefer in die Pflanze eindringt, Längs- und Querschnitte an Blüthen :c. macht,. war ihm ein Greuel. Und endlich, Professor Neichenbach war ein Son derling. Sein Testament bestimmt nämlich unter Anderem, daß sein Herbarium, seine botanische Bibliothek, feine Samensammluncz ;c. dem kaiserlichen HofMuseum m Wien zufallen sollen, unter der Bedingung, daß die conseroirten Orchideen und die Zeichnungen von Or, Widern versiegelt und erst fünfundzwanzig Jahre nach seinem Tode der öffentjlichen Benutzung übergeben werden follen, damit die unvermeidliche Zerstorung der kostbaren Sammlung, welche aus der gegenwärtigen verrückten Untersuchung der Orchideen resultirt, vermkeden wird!" Lehnt das Hof-Museum die Annahme unter dieser Bedingung ab, sa fällt die Sammlung mit derselben Klausei dem botanischen Garten zu Upsala, wenn dieser ablehnt, dem Gray'schen Herbarium der Harvard Universität zu Cambridge, Massachusetts, und wenn auch dies ablehnt, dem Jardin des Plantcs in Paris zu. Man berichtet aus der Provinz Schleswig - Holstein, s Von der Turnerseuerwehr in Schleswig eines ihrer ältesten Mitglieder, der Gastwirth Friedrich Gerber. Letzter Tage waren gerade 100 Jahre verflossen seit Aufhebung der Leibeigenschaft auf dem Gute Gelting. Man beabsichtigt, diese Jubelseier noch nachträglich durch ein Fest zu feiern. Laut Beschluß des Denkmal-KomiteS soll als Kaiser- und Kriegerdenkmal in Jtzehoe der mit dem zweiten Preise ausgezeichnete Entwurf des Bildhauers Günther in Berlin znr Ausführung gebracht werden. Von der Flensburger Strafkammer wurde der Kaufmann I. A. Janssen in Westerland a. S. wegen Wechselfälfchung in zwei Fällen zu 1 Jahr Gefängniß und 1 Jahr Ehrverlust veuirtheilt. Durch Ertrinken fanden den Tod : der Sohn des Hofbesitzet I. A. Frydendahl in Andrup, die - Tochter des Einwohners Stave in Kropp, der Knabe des Einwohners Tietz in Ottensen. der Sohn des Landmanns -Passau in Seedorf und . der Haushalter Krambeck aus Segeberg ; der SchweineHändler Lorenzen aus Höhnschnsp, Kr. Apenrade, brach bei dem Umschlagen seines Fuhrwerks das Genick, der BauHandwerker Busch aus Kiel wurde von emem herabstürzenden Balken erschlagen ; der Besitzer der Allermühle bei Schlesig, Tams, starb am Sonnenstich. Stottern galt bisher als :in rein nervöses Gebrechen. Die Aerzte im Hospital für Ohrenkranke in Sohosquare in London haben indessen kürzlich Ersahrungen gemacht, welche diese Theo rie mehr oder weniger zweifelhaft erscheinen lassen. In der Ausführung aewif r. r 1! ..... ? c . Ai. ser zperarionen, um Xinoer von auoheit zu heilen, wnrde gefunden, daß in mehreren erfolgreichen Fallen die operirenden Aerzte die Patienten auch vom Stottern befreit hatten. Diese Thatsache erregte besondere Aufmerksamkeit und Studium, und das Ergebniß war die Ueberzeugung, da Stottern m. den meisten Fällen nicht von. emer nervösen Krankheit herrührt, sondern von irgend einem Gebrechen in Verbindung mit dem Gehörorgan. In London ist die .junge rn .. . . -tn .. .r ;jr.i. c. - Prinzessin naiane, yuajic ves nonlgs A. C.. .1- ." c r r . alalaua oer vsanowlcysinsein, emge troffen. Dieselbe ist ein schönes vierzehn jähriges Mädchen und soll in England erzogen werden. Als Gardedame be gleitet sie Mrs. Walter, Gemahlin des britischen Konsuls von Honolulu. Der König selber, der Tags über von nichts anderem, als einer Sehnsucht nach einem Besuche des Eisfelthurmes zu sprechen pflegt, hat auf die Mitreise nach Europa verzichten müssen. ES sei ihm unmoalich gewesen, aus seinem Einkommen das ..w,.?. . cn .:r..., ...r. ...fr noiylHe vicijccjcu zusammenzuseyaoenausreichend, um ihn standesgemäß aus treten zn lassen. Aus Schlesien wrd gemelt bet: In der dem GrafenHochberg gehört. gen Musikhalle in Görliy, einem Hölzernen, ehemals Cirkuszwecken dienenden Bau wurde wahrend dreier Tage das 10. schleslsche Musikfest abgehalten. Drei , , '.f. ... , t sxi.rri. rtt . z,rcyezrerlorper, 1 fcgicmcgc e,angvereine, mit im Ganzen 120 Sängern und anaermnen. betvei katen iia, an den Ausführungen. Die künstlerische Leitung des Ganzen hatte wiederum, wie bei den früheren Musikfesten, Kapellmeister Ludwig Deppe. Die zwei zum Tode verurtheilten Fabrikarbeiter Krebsschen Eheleute aus ötuhebank, welche ihr jüngstes Kind dem Hungertode prelsgegeben hatten, sind vom Kaiser zu lebenSlänglicher Zuchthausstrafe begnadigt worden. f Aus Groß - Merzdorf der konservative Landtagsabgeordnete für den Kreis SchweidniyStriegau, Rittergutsbesitzer Barchemitz. Zum Andenken an die glückliche Errettung von 43 mährend der Tage vom 20. bis zum 26. Juni 183 t ortf der Deutschlandgrube verschüttet gewesenen Bergleute, soll in Schmientochlowitz eine Votivkirche errichtet werden..- ' - ' ' ' - ' ";fi Merkscbckumpkeifi lange 'deutsche Vfeifen. Cigaerkpsviden etc. bei Wm. Mucho, No. 19S Oft Washington Etr.
1 -. Aaeasw-iiis
VGAuM5KmtlL!s psafu&misQ M d TRADE mfr V MARK Ws mc mfHm-i1?Vi m-.";;!' TROPVTN Zur Blutreknigung. Immer an Hand. Ottawa, JS 23. Mal, 1888. Utln ivet Sc5 litt ich a Nmeinigkeit deS Blute. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August ÄSukg' Hamburger Trevstn angewandt hatte, war tch 7 . rr rK Hilft pst. Daenport. 3., 22. Mai. 1883. 35 iake stet Dr. Aug. Äöuig'A Hambmger Trop. fen im Hanse VorrSthia, da sich dieseöe sche ii -nirAttj $n f 1 haufia als ein VkgezelchNkteK Vkttnn:gL2gK. Mel ensiese haben. Td. E. Jans. Kegelmäßiger Vhxch. r vkochester, N. S.. IS. Sunk. 18LS. ) jedem Frühjahre gebrauche ich ngelSßka Dr. SugKtt ASaigA Hnburser Zrk.pf zur Steint, mg deS BluteS. Diese uSgeznchueten Trop. sen sollten in keiaem Hause fehl. EsulieS KoniUh, zn LyeUVvenue. Slrkttchee Freund. Stock ton, Cal., 20. Vprll. 1887. Ms ein wirklicher Helfer in der Roth bei alle Blut rrankheuea könn Dr. Vuguft König'S tavadnrg Trepse angeseh erde? sie helf tulmer. vld. Glaser. , Vre! 50 Tetz t, alle potheke', Itln. TUE CHARLES IL V0GELEH C0 AkU. Ki. Dr. Vuguft König'S o Hamburger o uterpflasiep ist in flcmi ,,SgNche Hllittl sege 0es5toftrr, echnlttwde, ennt Grt nun, tajjieaua, pHQBrtisgau m. 25 CtS.daS Packet. 3 s? Vpothkkm flhskU l TE3 CHAILES A. V06CLE1 C0 BatSmc. HX r B. DaS rSbmlichft bekaunte 8dsboMW Zsltssr s,sssr, zu beziehen durch Zac.MelzgerCo., 30 uud 32 Oft Moevlsnd Straös. tZT Telephon 407. 2 Robert Kempf, Dsutfcher Notar, 424 South Mendian Straße. Vollmachten utschlaab, Oefteneich n Mt Schwel, angtfrttgt. Consularische Beglaubign' gm besorgt. Qtb&&fttt v. .. otomrt nd fichtt ttrfttDrl, R ?! Cär Alle VusttSge kerben prompt besorgt. C. laus' VEVClI Iraner von Lager- u. Tafelbier Garannn rein, nur aus Malz und Hopfen gebraut. Wettende der New Jork Gtt, Telephon öl. In Flaschen durch die Brauerei zu bezieben NmmeSkntt viedn hergeftelli. Geschlechtskraukheurn 1 geheiu. j D ei des TtM wird in mche frisch rul Vntrrungeri legt. &m rvtdsd, , ftch in den vnzfettfte )äflra stet fcoe&ört ht, Ift i Wrn u . 3) c t fit c 1 1 u fl tt t riete gelegt. HMfefchd ssRte nicht versS kat vottrefglche ch i lesen, he fie sich durch Ver lockunK, wertbkeser nig vch ogedec tUc Sch Gürtel betb5rm iafimj Dasselbe,. i!g, Seite mU &3Un nb inet hdlmuS5 kinderlose Tdea und umtkheitk, vird ft ti Tent in Pftrk frei fcgfrn ta einem rn bedruckte Umschlag verpockt versandt. tUresstre: ' v8OW KiW isrrri7r. , 11 Clinton PUce, ew York. IC.Y. sen , rrvr ttaef um ftettana muh ' hteättAA Carl ywgyaurs ; intl WH -HaMWa! , - . . , ', Qo n OfiÖ aia5cc3ö0f. vefteNunge nnd VboneetF ' ws aüe k 3a und klskde echewesde Mchtt nd Seitschrlften werd, angenttmnen - nd proulpt abgeliefen. , ' , , Un nnb Verlaus alter VScheT. 0t-ü?te LiÄ-t-r, r
?, :
ftwm,
rv f x n
1
tt-VSI
Die große Patt Handle Route OUloaco, LS. XiOaia bil littotiwu U0J111. t?lt.irg Olnoiniiatl 5. Lonls Babu, vt schnell!! sul Uf.t 2lnit nach Da. WeS. Sdord nnb Oüb. NuSaezeichneter Dlenft I Prompte Verbindung Puümann CarS zwischen allen größeren t Städte. tt . ... rittsdur?, Skrrisdurs, LlUruOrs Trr i nni. t -vr. WMn.gton Philadelphia, New York, ColrunbUB, Ginclniiatl, IncllanapoHs, St, Louis, Chi c&go and LonisvM. f 4 CentiU Ut Psn ficnble ah er tmtt aukticn ahu rrchr. diaitn nUmg, T ucUrnis LrbfZruE, fch vfö,dnng ... SU MUt9 M . lt. Ottlag, ff'T. a'i Paff, fifitnt, 3ntianapcÜi( Jntz 3 a s 1 1 i c t a, 9nri 58ana jtr, Pttldkg, V5. Jtz . Mil!,r. e'i Vurt. D. .. t WJf-r'i, uflj3a(?tt VitikaL. pii fttze, SZr Lenützt tu VAMBAMA LINE! rsr O o umt cseil fie die rs?5t5t nd beste Mm, edt, ti. XowA, XmZtmmotMjrM.9 JULekXk US, lowff, Nobrßka, F3CttOv A.ir9mXSMnt 0lo rado Noiv Ktoscio, not nttk Oäü ro-w ig iis. DU OahntcÜ iß dos Cttii un hU Vqie. Ant ftd oS Stahl. Die Wage haben l . kittft Vnbtfsenuzuz. Jede? öng d t SchlafvRgen. yaffagitt, ob st zt WM e tr?Ut lane et et Omioeantta-Ctaft tak . dnd durch ufert ?sffazi?xz5ge nfct ÄUtt iesöeU4 Ob SU u m et 17 5f Ifit Ytxi Un, ew ereLrfieLSbUK t oder kgesd ee Gert Vfbai)usUIete wo2, twtn Vl. d,. kchnu V a Lm Äfc DöriEiff lffSlt Oitttal Va?ski.Ks,. OcUtBcUn unb ttJsd'xi Q. QUl, Oa'l Vept. St.Lsik,tte. . ,. .,d. e..,t t. SdliO. St, LözeAt t&t SsK rni U nlsvüle, Nashrülü, Meaitiij, Cül. tavooga, Atiarta, Bavasitali, J&tonvillc, Mobile xü Ww örlaniia. 3 dsttheilhsst ftu VfäjtiUti ch kr SSbn, eia fckifti Ätts t arn. Pkisst, 54löf cn fcfitltrt-JiSagü nifit Chieegs ad 2otilljvile y i oe 8osffirC puk f sjtttjswifri i ttta-d, EchLtätzki? utii t4 ,tW . e V.t atte t5e . R. & . im,, rn. JE. 13. lxrtxxg, STBt ibimI SiftHa3rtiisiir. aUtagtam a& Vn.. 3:U 3a. tti in'itSaEafcit, VMtS,L,P. AbV . il r. tt'I eotit. f olaatnl O Luxus ! 1 "' Die See Slac Kouie (1 & tt h ans o c 0 & 1 las). Oi m tks- auSgtzejchnttt dikördee Passagiere ach ülnclniioti, OleTelauo, Basl'ulo, uns allen Nm England Städe Qlafwage ' - ZVifchkN Jndlsnapokis und WewVore ohne VagemseHsel. Dintte VerdZffdung ach Mskouri, xkansa, Te&, Kkubvi. Nebraska, Colorado, ' C&iiibr nlen und Mexiko. MtdrissteLlates. XXau dende sich vezeu 2ha Zusse atisA an v. S. Martin, en'lPass. Ngt Ctff (. W j. Medols. tu! Weft. Agen , t.t tr Kaust TicketS via die 5 s 4 , , HK jiCTtgväte'tfrwlliBÄiY naH gylcags rnd d u Kptl&tfltd
JI&IE
s
!
Abfahrt don JndianspoM : , 70o Vm. Ankauft la Ehicago l 85 Rci;8 Ü Km 0 m tt tztniv tt N Km.. tloimtÄ 00 5! , , Mensa 12 10 L vl i
Mfahxt don Thlcago :
8 8st Dm.. . . .. Ankunft in $i Rm 8 05 Um: m w m 8 80 Bmi 11 Jli V1 '.: - v. . ..J
Ai tfWM w m m m 013111 m Monon Nie,... lOISSm Die tiniia ocli&c Inen t,
Sbicaai mit SDifltbi am toSmltAta Taat .k. taJP l I
Ticket Office : 0. 26 Süb 32iaoil Etrsße. J.I. SfUeiwin, MftrM VkjZLier.s, Vr andwirtkz actischerRaitzgeberMFelbM
; aus. J . - i? $ . B Sijf: Bedigslrt vonHV.MerrUed. ! fftfchelBt ct 1. ledt IS, tirndefUa 41 " 5?u pr. DZ. t.14 1 1 1 tj ft . b lÜiwk
1 1 1 1 1 p , ,kM, ttftiN tta Garten; ftMe i bIttdfchaftlich Leittmg attUw Rn ÄO M Cw Jff 3it. bet stricta Ltte,alzkr. $xmm
er hti. bretf.ici BlrnrnJK!! r rmi rv.a.4 Tm . -
.
V f ,!, ! i. 'Sii . (., fc!!,i äif , ''h - t s ,:- l, ,,
. . 'ä : :)' :"
i:. ,-.,rt,: m Sii
'"lls
mn , rrypdtzujafl
Mi 'iv:. iillfeiiis'11! slili:'! i v Ül i1'; '! 1 1 'i Jiuij't :,' i'in i'i I-"'iir P.'kiIWmKimm p'lll'isi'i:!!
