Indiana Tribüne, Volume 12, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1889 — Page 1

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in dieser Spalte koSen 5 Cents pr Zeile. nzeizen iu welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, finde unentgeltlich Aufnahme. Dieselben bleiben S Tage stehen, konuea aber unbeschrankt erneuert werde. Anzeigen, welche bis Mittag I Uhr abge. geb verdk, fisdm noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt erlnatt Zder5dchen. 2öv r labomT Strabk. Ra4,ustazs.s i Verlangt ein iungtl beut? US iWten för Haul arbeit. B-ufran 17 flaaaüi Block 0r 517 5üa TimufT'! Ätrifte. 9:1; . i i itx fC f . I l? Jahren, euer a KaRimaRugct-jar icinti nill. LSrlMSi Asrlikatto ixn unter deuch f iiiafi IN xuegw j -mi ü" vftjjn . . tu et Clflit ictf li entgeact ,nmmn, Uisl

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JahrtsVttsaWWlUNg U.WeaMtenwayldaß, obwohl daS Wort WüV so herz,

ut SadlsnapollS Teutsch GegenfeMgen Feuer BnsihernLSZ.Gesellschaft am Dienstag, den 16. Juli 1369, -tat - Marion Connkv Tourt Housß, k5i,ttit Tourt Z!mm.i KnfnSUZkSl.' schSft-OrdnOk 1. Vk'lewVg des Protokollz der legten Iah' reß-Peisammlanz. k. Verlesung de Jahrki.Pericht. S. Wabl det Sekretär und S Dinkkoren. 4. Verdandluua ' über die Conftitutwu rbäsdernuq. 6, Sonstige Geschäfte. "ckL'bender Art k I ronrde all ei SubSi " . rr n f t W . - I Setfammlanj darüber derhandett uud abg,.i nisnnta. naneiai unv scuu w i juu'i ßnnmt werd. VersiSernng.Plan. Duse SeseMast dnsichezt Eigenthum ans &,d?Ä Yl. Räch dem G.-genseittM.Plan rnd r reale Sigeuthnm resp . Gebäude und dewylichkmthu,al, b m w i innin m n mm. n . ..I'llschast sich"' bitr. u se Mch' ffchmi I, Mitglied d,kltt'kll,ch bk. ÄÄr(ol ZÄK. .7 b rridilkgie dir Echllscht. e fslche v siA IWMIHUH I V' y 7-rr Nach dem Va - van roanea vibduwt, Waend,nS!he und doi und Wenn güscht, such Gedände vfichert wetten nnd zwar ans I1S. O. hi mi ! TMftrtr4mi i ijijc)iu;uui, wu. i) 4m nifrHfe d ffflfc5aft w?t. doch solle - ' 7. . ' ' . " " . , -2 L . 4. t.i II n S 11 r ... .. .z .. ..... ..i.. . vkrutyr .t. ."l i nnrr n nni nn aoi uciiiLUCLi tvtivcu . Weiler Klaffe sollen wcht al. Mit: olud der Gesellschaft berraöU mnltn. d keinen ntkeil an dem Gewinn und Vermögen,

ffjffiffir Promomone ner-- gezaylr wer.

Miln' und Dewmmaugen v'e bei den'W' gliedern auch hlerrlnÄtnduug finden. - Im Nnsttaz der errvaUnug, jZomcuan Qlotoldt Sedelär,

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Wie das Kabel meldete verstarb vorgestern m einer Irrenanstalt bei Ber lin Wilhelm Hafenclever. eine? der be kanntesten Sozialistenführer. Er war 1337 in Westphalen geboren, besuchte das Eymnastum und erlernte später die Loh sterbe. Einer der Ersten, die sich der LasZalleschen Bewegung anschlössen, wurde er bald Schriftführer und 1871 Tii(SaMi vrt QTrr vAiif 4kiM 1 m)mHwii vuu,h :mrh9 xinJinftnV. M?!rh hstr N-,,. m -- . , v. gung oer Lajjzueaner" und der jsi senacher" auf dem Gothaer-Congreß . X M ja m

, , , (Yl M. 1 . Tlr TÄi S: lM Arbelter-Parte, Deutschlands"

gewählt. Dcm norddeutschen Reichstage gehörte er als Vertreter deS Wahlkreises Duis bürg an ; im späteren deutschen Reichs tag vertrat er zunächst Altona und später den sechsten Berliner Wahlkreis. In Berlin war er unter dem Namen unser Willem" populärer, als der alte NeicbSr r gms selber. Neben seiner parlamentarischen Tha tiakeit war er an Parteiblättern anae Mt. die jedoch mit Ausnahme eineS einpgcn sämmtlich dem Sozialistengesetz oder sonstigen polizeilichen Verfolgungen zum Opfer gefallen sind. W nennen von denselben nur die Berliner Freie Presse den .Vorwärts, das Hamburg . Altonaer Volksblatt" und die Samburaer .Vüraerleituna". Während der letzten Jahre vor seiner m w - W kß Erkrankung lieferte er, im Verein mit ei nem anderen sozialistischen Reichstags Abgeordneten, die Leitartikel für das to?: ms?,kst4" iVVtVIUU . Seit dem Erlaß deö Ausnahmegesetzes war sein Leben ein fortwährender Kampf mit der bittersten Noth. Der Betrieb eineS Geschäftes er war Lohgerber war ihm dwch die wiederholten Auswei' sungen, sowie durch songige Polizei-Chi canen, unmöglich gemacht worden, und der Ertrag seiner schriftstellerischen Arbeit reichte nach dem Verbot der sozialistischen Literatur in Deutschland nicht annähernd hin, um ihn und seine Familie einiger' maßen auskömmlich zu ernähren. In Folge der fortwährenden PolizeiVerfolgungen umnachtete sich schließlich auch noch sein Geist. Er hinterläßt eine Frau und drei un erwachsene Kinder. jr an r . eme name neor emaeiraaen trn Schuldbuch der Unterdrücker der Völker. Die Gläubigen des Temperenz zwangeS machen nun eine Erfahrung, die für sie vielleicht nicht bloS unangenehm, sondern auch überraschend ist - nämlich, erfrischend an Waffer" erinnert, denn doch nicht jede Welle ibr Schifflein vor wärtS tragt. UebrigenS sind den neueren , Niederlagen, welche die Prohibitionsfana tiker in Pennsyivanien und Rhode Js land erlitten, verschiedene schlimme Fehl schläze während der Ktzten zwei Jahre vorausgegangen. Folgendes ist eine Zu sammenstellung der Abstimmungs'Majo täten, mit welchem seit dem Jahre 1887

m den nachbenannten Staaten d,e An-1 ist darüber in groß Verlegenheit, in nähme eines Prohibitions'AmendementsIdem kS ihm darum zuthun war, die so

zur Konstitution verworfen wu de: vlichigan 5 S45 D? 9? 661 Tenneffee Orrgoa 7,08! WeftVirgnia 5,5741 l N v Hampshire. WH .' .t , , vm Wazu kam nun eses emscynewende lund bedeutendste der bezüglichen Ergeb iffe: die Widerrufung deS Prohibitions Amendements, welches vor drei Jahren im Staate Rhode Island der Konstitu. tZog einverleibt wurde und wobei 23449 c. v ji iiiii ini iixl w k iij iiiiii iir iJLA.Mr i i r in

" ' " ' " 'ä,tZ 10Qr -"d dti, Dr. Rgan vlJiatlwn bald S Ng dagegm. Im Iahn 188 ttkarott atatt D. 6. Staitinbalt 0N

SRnna'mS .Ci l!MgS,uIZ! IS,1I3 Stimmen gegen 9.2Z0 n. folgt. EZ hat sich als die Zzhl der Pro hibi,in,gegner aus mehr al! ba. Drei, e - X. - flfl itt V t!. ffT X I i jac rryoyl, uyreno cic ütaar csr Kläubiaen um etwa 35 Nrocent aba. l I niTtTTITI COl. - - 1 r;; m fTr k?s..r,,. 1 J kW fc" V MW., MI4. I Mt Wr VWtHD V I 1 1 ' ' T K I nngen lii hetmMftt. htr 11m Rslnij in . l..b. i . n"0"" o ....

Betracht zu Ziehen, daß eine große Anzahl V i ".7 T i T l I V? s s. Jtnt ' llMe. Ee hatte ein recht hübsche Hau

mn den, nur oicye nnv, wttqe m vem

I staatlichen Attvot des Verkaufes von lner plätschernden Fontäne. Früher I geistigen Getränken ein Haar gefuw! hatte darin Robert Lincoln gewohnt und

den haben, während sie jedoch gewillt find,

fortan um so energischer lokalen Tempe renzzwang anzustreben. Von dieser Seite wird zugegeben, daß 1. Gesetzgeber in Bezug auf die TrinZsrage" nicht in einer Staatskonstitution am Platze sei, und 2. daß in großen Bevölkerung? Centren, wenn denselben Enthaltsamkeit" aufoktroyirt wird, hierdurch nur der viel mehr bedenkliche .heimliche Suff" an Stelle des nicht-heimlichen Trinkens be

fördert wird. Beides ist ja für vernünftige Leute längst nichts Neues ; bemerkensyerth ist bloß, daß, wie versichert wird, solche Erwägungen auf Seite der sozialen WasserkurDoktoren" beigetra gen haben, das Resultat in Rhode Js HVII .HMVVV VIIHI V.WVVV J" land herbeizuführen und daß die somit J fcff aWof!ßfcit ihres Glaubens überzeugten Massen der Prohibitionspartei in nächster Zeit um so eisrigere Anstrengungen machen werden, um durch Einführung von .Lokal-Option-in verschiedenen Staaten jeder einzelnen Ortschaft das Recht zu ertheilen, für ihren Bezirk dle Fabrikation und den Verkauf von Spiritussen zu verbieten. So stark und bedeutend auch offenbar gegenwärtig eine Strömung gegen staat lichen, konstitutionellen Temperenzzwang Zm Gange ist, so dürfte 's doch noch verfrüht sein, jetzt schon das Fell deS ziemlich großen und zählebigen Bären : Prohibi tions-Partei, verkaufn zu wollen., Im merhin mag die Häufung ihrer Mißer" folge in letzter Zeit auf manche Mitglieder entmuthigend wirken und hierdurch in ihnen die Geneigtheit hervorrufen, ent weder wieder dahin zurückkehren, wo sie meistens herkommen: nämlich in die Reihender republikanischen Partei, oder aber endlich ihren mind aufzumachen, um darüber nachzudenken, ob denn daS S.lT?tH,f ho& nntltA,! rSv Tn?rtlt sthi.tn .V. VV ...... VV V.M.lr.. " ees und Verbotes überhaupt geeignet ist, den idealen, wohl berechtigten Absichten der Müßigkeits freunde Vorschub zu lei sten. VLnt um diese auf den rechten Weg zu bringen, giebt eS kein besseres Mittel, als sie mit der Kritik und der Tendenz der modernen sozialen Bewegung bekannt zu machen, damit sie einsehen, daß eS kein besseres Mittel gegen Trunksucht giebt. als die materielle Btfferung der Lage der Massen. Drathnachrichteu. WitterauSsichten. Für Jndiana: HübscheS Wettet. Der Prizesight. New Orleans, ö. Jult. A. E. z,. tneraladjutant der StaatSmili m. am beute bier an. und begab sich sofort zum Gouvernör und dann u Cpt Bendom. dem BlftdlSdabee de, Artille rie. mit dem ufteage den P'ize.Jight verhindern Von Interesse sür Sdeku' la n t n. Chicago. 5. Juli. Die Richter Horton. Tuley und Eollin entschieden daß der Board os Dade die Quotatio nen 5ledem obne Unterlcdied liesern müsse Uir Re verlange. Der Board ok Trade genannten Bücket ShopS unmöglich zu machen. ES ist möglich, daß er unter I W 1 . ri:T mtm 1 oen urnizanoen vt, lkiklun nun uuw

27,S9oIt:tiontn ganz einstellen wird

Opfer bei Vierten. I rf iahnmn ffiln. 5 uIL S)t i m,.. c,..,. lflnS ar m m m w " ? - li j 'Nachmittag, um 3 Uhr ein traurige de. als die dlchtdelekte Zuschauertei bgge bei dem Wettrennen zusammen brach und da Wehgescheei der Verletz te die Last WU. VU WMt w dald zur Stelle und l-tsttke bei den Ret. tungkarbeiten gute Dienste. Wlder Ek. warten war Niemand direkt umaekom- . " tton.! vm.T,z. Jru Allie Campbell N S. T. und d..lSiab.I. gttbnt Glivkk von die fid schwer. wenn nia. uu erl.u. wd. -V KK mmfkm Ku MiaVt. ninu nui w aiuimiii utii vuu uitavu I schlimm Vkrlekt orden. I . I ir n Ä. : t;...ijii,iii. ISieiftga, nichtaberglaudig. I , i r I w.b aiDtaion.o. rtuii. Aier er t . r w . cm . t m flst h MaffachustN AvkNUe gemiethet. . Garten voll der schönsten Ro und sonstigem Strauchwerk und mit ! später dkr Seneral Morgan L. Smith.

Jetzt will aber Feau Ru! nicht in da Hau einziehen und zwar 'aus keinem anderen Grunde al weil e darin spukt ! General Smith kam dadurch zu Tode, daß er in seinem Bademmer', ertrank, und seitdem behauptet die farbige Die nerschast der benachbarten Häuser, daß de Nacht allerhand unheimliche Laute, gleich Hilserufen, au dem Badezimmer hervordrängen. Frau Ruök hat davon tZthört, und wenn sie auch beileibe nicht abergläubisch ist, so mag sie doch nicht

mit einem Hause zu thun haben, auf dem ein, Gespenfter-Hypothik lastet. O Qad! Sin Schiedsgericht. London, 6. Juli, EineDpesche:an die .Times von Lissabon meldet, daß die portugiesische Regierung Willens fei. dle Angelegenheit wegen der Delagoa'Bahn einem Schiedsgerichte zu unterbreiten. Jede Seite soll zwei Mtgttedu des Schiedsgericht? wählen und die Vier wählen den Fünften. Können sich nicht einigen. London,. Juli. Die meisten der Diplomaten in Berlin haben alle Hoffnung aus emen Btlucy ves garen in Berlin oder Kiel aufgegeben. E ist gegenwärtig keine Aussicht für ein Zu sammentngen de Zaren mit dem Kaiser vorhanden. Der Zar will nicht nach Berlin, sondern will nicht weiter al bi Kiel gehen. Der Kaiser aber besteht darauf den Zaren nirgend? al in seiner Haupiftadt zu empfangen. Eine bul garische Anleihe. Sofia. 5. Juli. Die bulgarische Regierung hat mit einer New Yorker Bank ine Anleihe von 6 Millionen Dol tut abgeschlossen. Allerlei. Aus Uuba find bei Motanga große und tiefe Erdrisie entstanden, welche zu Befürchtungen Veranlasiung geden. Die Bauhandvnter in Eopenhagen find am Streik. . . DU deutsche Regierung .hat in deur schen Fabriken, für drei Millionen Mark Repetirgevehre bestellt. JnWredenhaden. MecklenburgSchme ein zetstölte eine Jeueröbruvfi sünszehn Häuser. Die Wahlen in Böhmen und Galizien endeten mit einem vollständigen Sieg dir Panslavisten. Oeutschx Lotat , Nachritten. Provinz Brandenburg. In Französisch , Buchholz wurde ein Bauernhochzeit nach echtem alten Styl unter großer Prachtentfaltung gefeiert. Die einzige Tochter deS Bauern - Millio närS D. verheirathete sich mit einemBerliner Thierarzt F. Auf dem Wege von der Wohnung der Braut bis zur Kirche hatte man die ganze Fahrstraße dicht mit Goldschaum bestreut, maö einen prächtig schönen Anblick gewahrte. f In Rheinsberg der greife Sänger, Gastwirth Krause. Selbstmord durch Erschießen begingen der Ausgedinge? Friedrich Schmidt zu Burg im Spreewald, nachdem er vorher seine Schwiegertochter erschössen hatte, und der Rentier Ferdinand Melde aus Cottbus; durch Erhängen der Wasa)ermeister Böse aus Copenick, der Arbeiter Krüger aus Reuwedell und die Frau des WeinbergbesitzerS Schwart) in Senftenberg. Aus Berlin sind folgende Unglücksfäll zu melden: der Ar chitekt Bachstein, der Maurer Hermann Hase, der in WilmerSdorf angestellt Kommis Mener, der Schneidergeselle Otto Schulz, dessen Eltern sich in Amerika bcftnden und der Klempnergeselle Albert Schulze aus der Leipngerstraße sind ertrunken: der Komponist HenneS und ver sojahnge Otto Hermann brachen daSGenick (letzterer auf einer Tllxentour). Provinz O stpreußen. Arg verhagelt sind am Himmelfahrtö iage die Ortschaften Groß.Warkau, Schunkern und Plateniscben. Eiöstücke in der Große von Taubeneiern fangen sich in Menge. In Jnsterburg hat sich der Lehrling Kalau v. Hofe, der Sohn eines früheren Gutsbesitzers aus der Stallupöner Gegend, durch Oeffnen der Pulsadern entleibt und in Wiesbaden hat sich der 27jahriae Saly Hochstein aus Rhein aus unglückUcher Liebe erschossen. Provinz Westpreußen. Die Feier ihres evojährigen Bestehens kann in diesem Jahre die eoangeltlche Kirche in Dirschau begehen. Die Kirche wurde 1289 vom Herzog Mestwm II. alö Dominikaner . Klosterkirche erbaut und ging im Jahre 1853 auf die Eoangelischen über. Ungesahr 1& Procent der Schulkinder und viele Erwachsene leiden in Pr. Friedland an der agopti schen AuaenkrankKeZt. TiaZ fflnmnafiiint pd die Privat:TöchterfchuIe sind deshalb rt mio cn oroen. iüm Baden imn ertrunken: der Tertianer Hans Linker' aus Vlrkcyau, der 15iShnge Otto Kal lodzinöki aus Elbing, der Knecht Gaus ,om Güte Gierkowo, der ISiahrigeWilM. -T t T ' fe c B l

Möbelarbeiter Union No.13.

Gcocral Versammlung ! Oonntag den 7. Juli 1880, 5!achUtag2N5'. Da die Beamtendahl und sonst wichtige Ge. schSfte dorliegea, sollte es sich jede Mtgluv zur Pflicht wachen, pünktlich am Platze zu sein. Der Sekretär. Großes Pic - Aic ! mm stattet von dem HlbifeHen Unterstötzgngs Verein ! in mrncrich1 QParh, Sonntag, den 7. Juli '89. cteorge Herrmonn. AilöMp LeiHen-Weaüöee, Office: No. 3 CBd DeltUvare vtraße. SUlle. 10, 12t, 124, 13, 128 OS yearlftr. Teledhou II. Offen Tag und Rächt. eS Fischers Delleski u, Oestl.-Reu. fähr, die Tochter deS Fischers I. Much us Westl.-Reuföhr, der Seefahrersfohn Albert Redder in Stutthof, der Kanonier Schmitzlaff vom 11. Fuß-Art.-Rgt. und der Sotjn.deS Fischers Michael LewandowSki in Thorn, sowie der Landmann Sabetzki aus Willenburg. Im Räder werk der Mühle in Kahlbude wurde das Kind des dortigen Müllers getZdtet ; der Knecht Johann Mufölss in Schlagenthin starb in Folge eines Sturzes in den Brunnen. Provinz Pommern. Seine Schwiegermutter, die Wittwe Ritz, hat der Büdner Alb. DrewS aus Mossin mit einem armid lesen Knüppel erschlagen. Zum Brande auf Neuhof bei Dölitz wird gemeldet, daß der Vor arbeite? sowie die Frau des Verwalter Sommerschmied inzwischen ihren schwe ren Brandwunden erlegen sind ; zwez andere ebenfalls beim Brande verletzte Per sonen liegen auf den Tod darnieder. Selbstmord durch Ertränken beainaen: . die Wittwe Müther aus Drewolke und der Emwoyner August PeSke m Stolve. Durch Ertrinken sind verunglückt: der Sandmann Hermann iznq m Eajerow, das Söhnchen des Wagenbauer Groth in Falkenberg, die Wittwe Regine Witte in Gotzlow, der Fischer Ulrich in Mossin, der ILjahrige Julius Klabunde in Neustettin der 20 Jahre alte Landmann W. May n Schmellentin, der Schlosser geselle Mielke in Stargard, sowie der 12 Jahre alte Mar Adam, der Tischlerlehrling Johannes Stenzel und der Einwohp ner Ferdinand SelS aus Stettin. Provinz SchleSmig-HolHein. In Schleswig der frühere Reichstagsabgeordnete der Fortschrittspartei, Koch, welcher von 1881 84 den Wahlkreis Schleswig-Eckernförde vertrat, in Hamburg. f Der frühere Collaborator Monrad in Flensburg. Selbst mord durch Erhangen begingen: der Kirchenbote Krambeck in Eckernforde und der Nachtwachter I. Schröder in Witzort. Der Student der technischen Hochscbule in Hannover, Richard DierkS aus Aliona, ii cruntcn; oit unverehelichte Emilie Müblau in Axenrade starb infolge einer Verbrennung beim Feueranmachen. Provinz Schlesien. Der unlängst flüchtig gewordene, je ooch wieder zurückgekehrte Buchdruckereibesitze? G. H. Ry in Liegmtz, wurde jetzt wegen betrügerischer Handlungen, zu Ungunsten seines Compagnons, Dr. Wilda, zu S Monaten Gefängniß verurtheilt. f In Orzegow die Wittwe Przedworski, 109 Jahre alt. In Rädchen fand man die AuSgedinger-Wittwe Marianne Jockisch in ihrer Wohnung erdrosselt auf. Ihrem Leben haben selbst ein Ende gemacht: in Frankenstein der Fleischermeister A. Hentschel, in Gründerg der Arbeiter Schwalm, in Königs zelt der Arbeiter Hrch. Kleist, in Goldberg der 16jährige Schüler Nob. Rinke aus Liegnitz und in Möttigder 74jährige Ortsarme Schulz. Den Tod deS ErtrinkenS fanden: in BreSlau der Lithp graph Hilgert und der Stindruckerleh. .ilng Herm. Kilian, in AuraSBu,glehn , r Schiffbauerlehrling Robert Klein, in Cranz der Sohn der Wittwe Hirndorf, in Geischen der Hütejunge Thiel, in Glogau der Schlossersehrlina Reiche, in Olumnin:! Yer 14iaBriot abann ?i kg aus vlidenau, Herrnhors dtt Efejt M. if r ' T

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