Indiana Tribüne, Volume 12, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1889 — Page 3
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(l8lw ÖiiH Ü :ntg, itlanr.te Tkxerkn, Sttttr. il ntmullrt 143 (e$tro anü 6ttüit;t tt Ktrotn, t$gu tlxt lt nißilt.nnk'tieM int.fIt( SBlst tifttUtto durch i BciUta Lderu, welche mit litiattthtt te kZdhett ?ikdhry,2t. Asl e , h I. S a g es S7o. 7 WS Slr., e locSr f: dabs w da letzt, ,S:? Jsh:n at .Vt?ar Vitte' tm aa gtj6t an ift ta jpauittttHn mein! gaaUle." jt c. iü-1 8 1 3, 3 163 Bsion tz Htm Dtl an, schiitdt nter tts Datum Ui 20. Mt IdSSwr feist: .34 bm ta Jahr, ach Hot SxttggZin Ättansa fl,gsn, eu ich ? ung? jundem öNkt Ktt JH hsö dsn dt ?:chn .meaii? wer- gi,suchr ud S mtr m,? ge vttt all lit DueUin. S dt beste Medizin, elchL h,rzftr2t murre." Fra attt Fergnss, s Dw. . S.,s,gi: ,BtagarB't,S- di, beö S!tdi,in, die k zerasIS geusAmea bk; sie hst nem Lebe e et- , a 1 1 9. von Humboldt, 5., Zas: icf as, ittrr- heilte Caliii ssr zehn Zah le uB küljiUh WM tt L5 n ftiunatff rnttl. Kta . D e; v t . on Emden. N. 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Ztffersoudille, Nadlsoa Sc Indianapolis. Nbgavg : SrvreßzSge 3:40 Vm, 8:15 Nm. Vkeollwdatioa"S:4S Vm. 6;20 Nm. Ankunft : Ip. 11:25 Bm. 10:10 Rm. Vccom. 10:00 Vw. S.4S m. Vandalta. Vbaaaz: S;pre 7:Z0 Lm. 11.55 Vm. 7:00 Ära. 11:00 Rm. Accom, 4:00 Vm. Ankunft : ftilr. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. UceoA.IO:0UAw. Vee Line, C C, E. Sc Indianapolis. Abgang : Szv L:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Bs. 11.55 Vm. 8:40 Rm. 5:45 Nm 8:00 Am Ankunft: Ezs. ö:50 Vm. 10:25 Vm. 1NL5 Vm. 5:15 Nm. S.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten tu Brightwood oa. Die folgenden ZSze lanfm nur nach und von Brightrood : Abgang : L:40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Ciucinnati, Vsbsfh & Michigsn. Abgang : 4 00 Vm 1155 Vm. 5 45 NmUttknnft: 10 2 Vm. 2 45 Rm. Iv 45 Rm. Eincinnatt, Jndianap'lS, St. Louis & Chicag,. Cinrinnati Didifton. Abganq: 8 55 Vm. 10 50D. 8 15 Nm. Ciminnatt Aec. nur Sonntag ö 00 Nm. Lafatzztte Ace. 88 Nm. Ankunft 11 45 m. 10 li Nm. Cinci'ti Aec. nur Sonnt. 12.10 Vm. Rushvllle Ace. 10 85 Vm. Colnmbnb Att. 4 55 Nm. Chicago Dvifiou. Abgang: 12 05Nm. 1115 Nm. Lafahctte Ace. 7 10 Vm. 5 20 Nm. uknnft : 8 SO Vm. Lafahette See. 10 85 V.e 18 Nm. hicago, St. Leniö & PittSbnrg. Abgang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Kolumbn Ace. S 00 Vm. Richmond Ace. 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm. Kolumbus Are, S SO Nm. Mchmond Ace. S 40 Nm. Chicago Dwiston dia Aokomo. Abgang : 11 85 Vm. 11 SO Nm. Ankunft: 8 25 Dm. 815Nm. Lake Srie & Western. Abgang : 7 15 Vor. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Bm. 10 8S Lm. S 50 NN.6 20 Nm. Iadianavolis & Vwcenue. UrdreS Abgang: 7 SO Vm. Ace. 4 10 Nm. m . . m. m. Wfc, jprt Aatnoft:4 ßOUint. stc. io s?BM. Eincinnatt. Hamilton & JndiünspeNS. Absana : 8 55 Vm t?l. S 05 Vm. 2 45 Nm. tgl. 6 ,5 Nm. Aoknntt : s 85 Lm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi, Judiana & SSeftern. Pesria Didifion Abganz: 7 00Vm tgl. 1 ,0 Nm 11 00 Nm tgl. - Akkunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Bm. s 40 Am. Oeftliche Dw'sio. -Abgang : 00 Vm tgl. t 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 NA tgl. Indianapolis, Deckt ic Springstelb. Absang : S 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Aul: 8 50Vm. 4 58 Nrn. Indianapolis & Tt. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 1 55 Vm tla. 5 80 Nm. 11 10 Nm tgl-Ankunft: L 10 Vm tgl. 10v0Lm.8:10Nm tgl.S S5Nm tgl. LoniSdÄe, New Albany Sc Chicago. Chicago nud Michigas City Didistoa). Abgang 7 00 Bm. 11S5 Vm. 11 IS Nm tgl. QonLÄ Ace. K 00 Nm. Ankusttz A 80 V. 7 5 V tgl. 1 U Na.
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Unser gnad'ger Herr! Roman von A. b. Geridorff. (Nortsetzuna. Jch danke Ihnen sagte er langsam, und vergessen reift ich diese Stunde in Esigkeit nicht. Utib Sie nehmen eS an?" rief sie hastig, nach seinen Händen fassend, während die Farbe jäh in ihr Gesicht zu- , rückichog. i Er lächelte so gütig und doch ein wenig uhtrleaeti. rote er seinen Kindern UiU lächeln v siegte, wenn sie ihm in ihrer : Zärtlichkeit lhr llebstes Splelzeuz xtv die Tasche stecken wollten. 0Ö nein," sagte er sanft, Vo nein." z Warum nicht?" .Jbr Geld ist bei mir nicht sicher, liebe Hanna. Mein guter Wille ist doch am Ende nicht Sicherheit genug, wenn man sterblich ist. Wer weiß, ob ich so lange lebe, um es herausarbeiten zu können. Mache ich die Augen zu, kommt daS Vormundschaftsgericht' und verwaltet das Majorat für meinen Erben Ich habe Lenzen und den Onkel, ich verhungere nicht," bat sie. Wie ein rechtes, echtes, gutes Weid gesprochen, oder wie ein Kind l Was ja in Geldsachen aus dasselbe herauskommt, nicht so, lieber Dammbusch?Der Alte nickte, aber er mischte sich nicht hinein. .So. Nun wollen wir die Geschichte ruhen lassen und nur nochmals von Herzen danken," sagte Adam, tun: ist zu Muthe, als hätte ich's bekommen,- und " I ser drückte fest ihre Hand. eft ihre Hand. Sie schwieg und zog sich traurig zurück. .Wittwen und Waisen ihr Geld neh men und es in diesen Abgrund werfen, das fehlte noch," sagte Adam, sich wieder fetzend, als sie das Zimmer verlassen hatte. Sie haben ihr ein großes Glück gensmmen," sagte Dammbusch nach einer Paule, .das große, stolze Gluck, helfen . C - tv ? f A uknn,d.nE..gl zu spielen. w sonst u. il . . ..vuu u n w imto v imm ma l Keiner helfen kannte." Sie wundern sich, Sie meinenJch wundere mich nicht und ich meine, daß thaten, was Sie thun mußten, und am 'Ende sind fünftaufend Thaler auch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein bei der verwünschten Majorats-geschichte.-Sie schwiegen eine Weile, und der alte Mann sah geöankenvoll vor sich auf den Tisch, bis er endlich langsam anhob: .Einen rechten Gefallen hat Ihnen die liebe Tante nicht gethan, als sie das Testament umstieß und Ihnen daS Mazorat i l . . rfausyalsie. Hatlen s doq veer geyavr beim Akegiment da.Das Majorat ist fchon recht,- sagte Adam trübe, .aber was da AlleS drum und dran hangt für Verpachtungen, Schulden. Klauseln. Leaate. Lerauslek? lungen, da hat man freilich sein Le!tag I in r N)snSr in nrhfitm irnW nrnii Si I U ...v.v v3 ' r . n. m M, - . . I ,cylecyren ayre: as .ezlamenr war wirklich interessalZt zu lesen, ordentlich kraus und bunt, dagegen war das erste eine hübsche glatte ache. Rojenhmer, das ist nämlich unser Nechtsbeistand, kam gar nicht aus dem Kopsschütteln heraus.Dammbuscb nahm die Pfeife aus dem Munde. örn. hm. am Ende sind nicht blok Leaate, Klauseln, Verpflichtungen und I anderer Unsinn, sondern auch Fehler Wlili. Die hätte Nofenheimer längst entdeckt, das ist ein schlauer Kunde. Der Alte wiegte'den Kopf. Schlau, ichlauer, am schlauZten. Zch mochte das Testament ganz gern einmal sehen, würde mir Spaß machen .Nun, den können Sie haben. Brauchen nur, wenn Sie zur Stadt fahren, bei Nofenheimer vorzusprechen. Und selbst, wenn Wunder geschahen und sich ca5.. v f;Ä : arelien lleke. und lch konnte daS Mais- . o , . o i ftr I xai einem Anoeren ausyat,en Snftn vnnS. wir S hlfw V . . a, t rr rr nT I Lassm mir die Gkschichle gkhcn und er. zählen Sie mir lieber ,n sich und wie V ' ' lUUfc. MUV V VW 1 k.lfc.. 5?.. iHi nnrfi Vn fnmn fi Sb VlHHtVl MM. ,ktV .. I V wallten das ia lion immer einmal thun. Der alte Dammbujch schwieg ne Weile, sing aber doch an: Mir lst'S auch, als müsse ich Ihnen doch einmal ein paar Worte san, wie es eigentlich steht mit der Hanna und . L ' . - .1 mir. Sie haben nie darnach gefragt und wir waren Ihnen recht, wie wir waren. Aber ich denke, eZ wäre heute Abend just der rechte Abend, um da Ihnen zu sagen, mit wem Sie eigentlich zu thun haben. i v t . jr". t . t iti.i.f . ' r ein: k.,. v ,.z.-.s. . rr j;iu vymuiinit uv vyiuu wiu iw micb dabei nickt aukbalten. Wir sind gewiö keine Abenteurer und mein Leben hat durchaus keine dunklen Seiten, aber so ganz einfach ist es doch nicht mit uns. Ich bin der herrschaftliche Oberförster Julius Dammbusch und die Hanna ist freilich meiner Schwester Kind. Aber ihr Vater war der Graf Polndor Kurn heim." .Der Graf, bei dem Sie in Dienst standen ?"' fragte Adam aufmerksam. .Derselbe. Er haUe seh? jung gehe! rathet, eine viel ältere Frau die er geliebt haben soll, denn sie hatte kein VermSaen. Als sie einige Jahre verheirathet waren, fühlte er, daß sie zu alt für .. rr i ,: s v . ihn war. Sie war eine liebenswürdige, - ' ' V I" 0- ' i edle Frau und sie hatte meine Schwester, die mir die Wirthschaft führte, gern und nahm sie viel zu sich in'S Haus. Meine Sckwester liebte den Grafen und Wunder konnte Einen daS freilich nehmen, ' 7, ' wenn man ihn kannte, 'a tzatie woyr Keiner den Gedanken an Gefahr fassen . . . .- Z. 1 können, tjr war klein von teztatt unv häßlich und sinster von Gesicht. Dazu nicht einmal'frisch und stark, denn er litt an der Lunge. Der Zauber soll in seinen . . Äugen genear yaoen. : . ? " ' :cö wukte uoa kemWort von dereschichte, da aina der Herr Graf mit Tode ab; nicht an seiner Krankheit, er stürzte mit dem Pserde und daS trat ihm den Brustkatten ein. Viele Monate später wurde das Kind geboren. Ich hatte die Schwester zu guten Leuten weit iart oeaeben. Da aina'S denn zu Ende mt ihr und iie 100: ibrem Abaott. ihrem tern, ver tyr vom Himmel leucy- . in ki.kn. Klaff, ,s,ie ?Zy i" vi7?-Ay
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zrnNn ihrem TodeUainpj noy üännte, nach." .Aber das ist ja eine schreckliche Geschichte. Der Mann war dani ja verheirathet und in seinem Hause!" sagti Adam empört. .Ja, "der Mann war verheiratet, aber meine Schwester war schon und schwach und die Gelegenheit war gun? stkg. Na ich habe Ihnen gesagt, daß ich Sie mit Gefühlen darüber nicht aufhalten will. - Der Mann war dazu auch noch todt, ehe ich überhaupt von der schrecklichen Geschichte etwas merkte. In j seinem Testament aber atte er wenig- ! ,stens für Mntter und Kmd gesorgt und meiner Schwester ein Kapital vermacht. Ich suchte ein , Gütchen zu kaufen, mögliehst weit fort von der Gegend, und kauste endlich Lenzen.,. War auch.soweit ein guter Kuf und hat sich bewahrt. DaS Hannchen that ich in eine Pension zu Lehrersleuten, um sie da für ihr Geld besser erziehen zu lassen, alS' ich eS gekonnt hatte, und sie hat da auch Vieles gelernt, Französisch und Englisch und Klavierspielen auch ein wenig, aber auch ihre Kleider nähen und sich nett anheben.' 'DaS sanfte, einfache Wesen, den praktischen Sinn aber hat sie ihre L w . 'r I fx r.,- .e.t mlllf " ? 'IVr 'V 2 ' ? ' ZT" .Warum hat eigentlich Niemand ge mußt, daß Alles hier der.Hanna gehört' fragte Adam nach einer Pause. - Melne Schwester hat.däs so gewollt. Wie gesagt, sie war bei aller, Schwärme rei von praktischem Sinn und hat oft mit mir von der Zukunft des Kindes ge sprochen, daS sie erwartete. Wenn eS '- anCjL. in. -.-.v ix. t-iXi- e.t., ' A i , 7''.""? ' tt9c ÜU"llilu' '! fei ihr ein liebevoller Vater und verwalte treulich ihr Gut und laß die Leute nicht zu bald wissen, daß sie freie Verfügung hat über ein Kapital, wenn sie heirathet; das lockt unnütz die Vögel an, und die Leute zerbrechen sich am Ende den Kopf, woher das einfache Mädchen so viel Geld hat. Du kannst DiYs ja erworben haben.Ein bischen daneben geschossen hat sie . - z "'.5!" Alle merken, daß etwas Besonderes mit uns wäre, was uns ausschließt vom Ver kehr.Und weiß Ihre Nichte ?" .Ja wohl, sie - weiß Alles, was sie angeht. Ich habe es ihr gesagt, ehe sie zum ersten Mal daS heilige Abendmahl nahm. Da hat sie es denn gleich mitgethan für ihren Vater, der ohne Trost und Segen aus der Welt Bmg. 12. Adam liegt auf Barbara'S Chaise - - . 1 lougne.m ver ganzen schöne semeS fa lovven Sausnealiaees. Nealiaee im wahrsten Sinne deö Worts denkt Barbara mit allem Zubehör der aufgestreiften Beinkleider, der tt,stief?l nd akl:f,n Nknka, Er war auf dem Vorwerk draußen gewef. ... iü . 5! (t).:t.:.A u. VUlll ItUl iHCULItlV wm . j.' . v iahm (vor Alter, meinte Adam), und sich umziehen, um mit den Inspektoren und Eleven zu Abend zu essen, lohnte doch um sieben Uhr nicht mehr. Müde war er auch wieder, weniastens war sein ersteS Wort, als er eintrat: .Himmel wil'ger, was bin ich müde!- Also rasch einen Cognac, eine Cigarre und weil sie gerade die nächste dazu war auf Barbara's rosige Chaiselonane unter der kränkelnden Palme und der marmornen, ?alt lächelnden Glücksgöttin im Salon. Barbara saß auf einem ziemlich entfernt stehenden Sopha und häkelte eine sehr unnütze Spitze. Sie sah nicht viel eleganter aus, als der Gemahl. Dersoeiße HochzeitSmorgenrock war endlich, des WaschenS überdrüssig, gefärbt worden und hatte nun eine undesinirbare bräunliche arbe bekommen. Kirt FsVitrrr (&irfti ii!r &Rtt im lon und trotz dem massenhaftem Holzverit .,?. v . w..... mv. m ' .Spitzen beendet. I '" vntiuiii viiv(iwtu , v".i"nB"' b deren geistige und kSrxerliche BeI hAnnlittt tlir lilinAir J.tr SIDi.m , r m . tt t I v-hv r)., mvhiii , , f t ' Y t . Y ?,ttnte, ftch personlkch um d Erztehung seiner Söhne (Ernst, der Aeltere, war vier Jahre alt) kummern zu müsse, er niae Bitterkeit herrschte. Adam liebte seinen Aeltesten leidenschaftlich und zog C , t ' t A. , . i"w",oocr innerlich und Barbara fand das traurig linS Ifflt( flt , lJlfPttT V. ithM.. T- J ' V hin den Aelteren bevorzugen sollte, in dem er der Erbe des . Majorats war. Der Streit,' der im Beginnen war, wurde unterbrochen durch Mine, welche ewige , mi r ' . t c . tt ' st . - i rieie vraie. cic oer ouvoie adatatt r ' ' " X. ben. Da waren Rechnungen, die hastig unterbrochen bet sette gelegt -wurden bvann eln Brtef. den Adam, sich auf. letzend brach. -ffli?? vn Auch ne 'ltenynt., , , . i,S VriA 5)TS(trrt ZSn Itt M?s .v vvvy, in, Jfvvy it tHi itll Ton aus einer . anderen Welt." Adam durch flog den Brief. .Freut mich,, freute mich!" sagte er darüber hin. .Ernst hat aus der lebten UN laus ueuuna in a'c. zua geyao! st' .;.ÄiYJ ftr n. ' ' V l Mll einer Gruppe IN vcarmor, die er , t , , ' , T , ' ausgestellt bat goldene Medaille und rv " r . 'relS oerommen.., ;, .Ach U wie interessant ! I iU-t- t C t it.... z , no ncom iym I V. SUi( .hm Slk?.. 9 ..i W "" , .Ja denke Dir, Adam, - wie hübsch I eln Vruver rommr rm Februar oder März zu uns. Er schreibt: .Ende deö Winters, oder Anfang Frühjahr komme x ... rr-.. x. v. r . t e zu u, or eoen, uno treue Mi unbeschreiblich, meine wunderschone Frau I f" i . . rt.r scywagerin rennen zu lernen, cy ipracy noch,, letzthin , Jemand,' . der s jie früher kannte und mir versicherte, datz z sie zur Produktion für die 'Kunst ie'geschaffen .s.. cvx. n. I 5i - lcvuVX' 3' 3C rratlen,Furm tyr azones 'vetv r un terv lich zu erden. Ich kann mir denken. welch' em glucksel'ger Mann 'Du blst, atter Vruver asjtolzeKircymelZter'tch aus, vcn verantworlungs- unv arbeit reichen alten Bentz und solch em Weib am Herzen nd ..zwei herrliche Sohne von ihr." " . -,, Barbara asb ihm den Brief ttumm I . " . ' ' . zurucr. - ' Qbsln fa da. lad mischen, ff in
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JÄVkN diif öeü Züöben ilnv yäklt ge t wohnlich die Augen Mit der Hand be deckt. Aber im Schlaf war er wohl nicht, denn eS klang plötzlich wie ein leises Aechzen unter der Hand hervor. Barbara setzte sich neben ihn und legte den Kopf an seine Schulter. Adam! Er schlang den Arm um sie. Laß doch. Wer kann dafür ! Armes ib!" Weib v Hoch vom Deckenfelder Hause flatterte die Kirchmeister'sche Fahne. Stolz grüßend wallte sie in die frische Abendluft des FebrnartageS hinaus. Die ganze untere Fensterreihe war erleuchtet. Bariaras rother Salon strahlte in Frische und Sauberkett und die hohen Spiegel warfen. daS leuchtende Bild reizend zu? ruck. Es war warm und hell, aemuthlich und elegant; die kranken Palmen waren durch snsche ersetzt, die anderen Blattpflanzen abgestaubt und von Barbara selbst so malerisch als möglich um Büsten und Bilder geordnet. Ueber der Chaiselongue breitete ein oßer Azaleenbaum seine von duftigen weißen Blüthen schimmernde Krone aus ein Bild der Poesie. Wie im ersten Jahre ihrer Ehe waren sämmtliche Räume erleuchtet und erwärmt, und da beide Gatten einige Achtsamkeit darauf verwendet hatten, war dies Mit verhaltnißmagig geringen Mitteln bewerkstelligt worden. Barbara hatte ihre beste Toilette angelegt, ein braunseidenes Kleid, überdeckt mit ' funkelnden, schimmernden Perlen, und Adam hatte ihr einen kleinen Stern von Brillanten aus dem Schmuckkasten geben müssen, den sie als Brosche am Halse befestigt hatte. .Alle Achtung, Du bist ja strahlend! Soliman, der Prächtige, ist nichts gegen Dich," sagteer. Sie fand das Compliment nicht nach ihrem Geschmack und entgegnete etwas empfindlich: .Wenn eS Ernst nur gefällt und er sich son dem Hause seines Bruders nicht enttäuscht sieht, ist ja der Zweck erfüllt Adam, heute in einem einfachen, dunklcn Hausanzug, der ihm tadellos faß, sah vollendet vornehm und in jener unbeschreiblichen Art, unbeabsichtigt elegant aus, die ihm früher so sehr eigen gewesen. Aber er sah doch nicht aus wie einst. ganz, ganz anders. Selne großen braunen Augen hatten einen zu glänzenden . . 1' ? t r . uno oocy traurigen Vticr, jkln sencyr schien sich in der Form verändert zu haden. Mochte eS die leichte Eingesunkenheit uuter den Augen, oder die etwas hervortretenden Backenknochen, auf denen eine erhöhte Farbe lag, er sah verändert aus, er suhlte das selbst, alS er einen letzten Blick (seit Jahren den erften auk leine äukere Erscheinung warf. Trotzdem er sich blutwenig geistig beschästlgt hatte, trug doch dies schone geschnlttene Gesicht einen scharfen, eigenthümlich vergeistigten Ausdruck. Prüfend und doch zerstreut durchschritt er sein Haus. Seine Gedanken waren weniger bei dem Erwarteten, als sorgenvoll bei dem warmen Frühjahr und den dadurch wahrscheinlichen Mäusen, Engerlingen und anderem Ungeziefer, das der Felofrucht nachstellte. Auch sein Gang hatte sich verändert. Die militärische Straffheit war fort daraus. Er ging, wie Jemand, der einen weiten Weg gemacht hat, und der feine Kopf war so seltsam nach vorn gebeugt, als lausche er auf Etwa? uiweiter Ferne. Er hatte Cigaretten für den Bruder angeschasst und hatte, der alten Neigung treu geblieben, heute schon fünfzehn Stück davon verraucht. Auch jetzt hielt er eine zwischen den Lippen und saß auf einem Sessel im alten Saal, wo man daS Vorfahren des Wagens am ehesten hörte. Er überlegte,, während Barbara noch ein wenig Staub wischte, ob er nicht am Ende noch Zeit habe, eine Eingabe an daS Landrathsamt zu machen, die morgen fort mußte, in GutLangelegenheiten. Da donnerte eS dumpf über die Ramve. Wie ein Jüngling sprang er empor, die Cigarrtte flog mitten in'S Zimmer. .Mein Bruder!" Es klang wieder Schrei eines plötzlich Erwachten und in drei Sätzen war er an der Thür. .Mein Bruder ! Barbara blieb zögernd in der Hallenthür stehen. . Ein unbeschreibliches, tief ernstes Empfinden preßte ihr da Herz zusammen und hielt sie an der Stelle zagend zurück. Wortlos hielten sich die Brüder um. schlungen 1 Sie meinte es zu fühlen wie fest wie fest! - ' ; Nie vorher und nie nachher hatte sie etwas so erschüttert, wie der Ausdruck im Gesicbt ihres Mannes, als er mit dem Arm den Hals deS Anderen umschlungen hielt. Jetzt löste sich Ernst und ging rasch auf sie zu. DaS also war der ältere Bruder, Derjenige, - der hemalL der Erbe des Majorats gewesen, der eigentlich von Gesetzes und Rechtes wegen hier .hätte Herr sein sollen, ehe die Hand einer erbitterten grau Gesetz und Recht als solches umgestoßen und den Jüngeren mit dem Besitze der Kirchmeister beglückt hatte. Neugierig, ausö Höchste interessirt sah sie. in dies nicht schöne, aber bedeutende Gesicht; groß und voll, blaß und überauS fein geschnitten, bartloS, bis auf einen leichten blonden Flaum über der schmalen rothen Linie des Mundes, mit einem unglaublich glbietenden iBlick in den eher kleinen Augen, die weder in Schnitt noch Farbe ihr bemerkenswerth dünkten. Und doch wie rasch umfaßte dieser Blick! ? Sie erröthete jäh, als er über sie dinglltfvom Scheitel bis zu den Fußspitzen Heute keine alten Ballschuhe), jede Kleinigkeit .bemerkend und begretlfend,'und weniastens dünkte eS ihr ss in dem einen Moment mit ' dem Äuge de anjtlers mehr sehend, alS sie ficht dar glaubtet - -t -":y ; i Sortftdung folgt.)' ' - ' Veklangt Mucho' .Best Havanna er, ! '? frUww
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tfiS Eopenhagen, 16. Juni, fchrekki mn: Die Entbüllnnaen aus der GeHeimgeschichte von 18S3 und 18S4, welche die schwedische Presse seit Wochen befchäf tkgen, haben auch in der dänischen Auf merksamkelt erregt, und .Morgenbladet" gibt an leitender Stelle eine Darstellung der UnionLverband lunaen aus jener Zeit, die offenbar aus guten Quel j len geschöpft ist. Wir wollen hier nur j einige der wichtigsten Punkte hervor ben: l Carl XV. hatte sich schon lange mit bem Gedanken an -ne skandlnamsche i '""." .?e"??cn.' :Jaut mcyr nur mit iituiiuy iu. vuiuvci uciauuii, jvii dern auch veranlaßt, daß die große volkS wirthschaftliche Versammlung in Gothen bürg im Mai 1863 sich- wenn auch im Geheimen, mehr mit der praktischen AuS führung der. skandinavischen Idee, als mit wirthschastlichen Neformfragen be schäftigte. Man einigte sich über die wesentlichsten Bedingungen deS Bundes, nur über die Frage, ob Copenhagen oder Gothenburg Bundeshauptstadt werden sollte, kam matt nicht in'S Reine. Im Laufe deS Sommers eror terten die beiden Könige bei ihren Begegnungen auf Skodsborg und Breckafkog den Plan einer MilitLrconv ention zwischen den nordischen Reichen. Der auswärtige Minister Schwedenö, Manderström, hielt sich vorsichtig von den Verhandlungen fern, aber er ließ doch die Aeußerung fallen, daß wenn Deutschland einen Angriff auf Schleswig richten sollte, Schweden und Norwegen, auch wenn kein Vertrag geschlossen, Dänemark mit, aller Macht, die ihnen zur Verfügung stände, beistehen würden. Friedrich VII. starb, es wurde keine Militärconoention geschlössen, und Schweden und Norwegen mischten sich nicht in den Krieg. König Karl gab inzwischen seine Unionspläne nicht aus ; er sandte im März 1864 seinenBibliothekar v. Qoanten in geheimer Sendung nach Copenhagen. Hier unterhandelte v. Qvanten mit verschiedenen Anhängern der skandinavischen Idee. Das Ergebniß dieser Berathungen war ein dänischer Union;, Vorschlag, mit dem v. Qvanten nach Stockholm zurückreiste. Am 20. April war er wieder auf der Reise nach Copen hagen mit zwei Briefen von Kön i g C a r l, der eine an König Chri siian, der andere an den ConseilSpräsidenten Monrad. Der Brief an den dänischen König trug das Datum deS IS. April, des Düppeltages. In diesen Briefen war ein bestimmt formulirter Vorschlag zu einer skandinav i s ch e n Union enthalten. Der Vorschlag ging im Wesentlichen auf das Folgende hmauS: Schweden - Norwegen und Dänemark schließen einen Bund, der ihnen für die Zukunft eine gemeinsame auswärtige Politik und ein gemeinsames VertheldignNgswesen sichert, sowie Gemeinschaft auf allen Gebieten, 0 man eS zweckmäßig sinden mag. Um dies zu verwirklichen, wird sofort ein Buns desparlament errichtet, welches au5 einem Oberhause und einem Unterhause besteht. Im Oberhause hat jedes Land die gleiche Zahl von Mitgliedern, im Unterhaufe richtet sich das Verhältniß nach der VevölkerunaSziffer. . Diesem Parlament , sind die Minister für das Auswärtige, den Krieg und die Marine verantwortlich, diese Minister bilden zusammen den BundeSrath. Im Parla ment .können Vorschläge aus Gemeine schast im Post, Zoll-, Telegraphen und Geldwesen eingebracht werden, aber die Vorschläge müssen von den besonderen Vertretungskörpern der drei Länder gq nehmigt werden. Die Union gilt nicht für die zur dänischen Monarchie gehören den Landestheile, die beim Friedensschlusse zum Deutschen Bunde kommen. Dagegen will Schweden-Norwegen mit aller Macht zu verhindern suchen,' daß daS dänische Schleswig' verloren geht, und will nach dem Schlusse des Krieges dahin wirken, daß das dänische Schleswig wieder mit Dänemark rereinigt werde unter der Verfassuna des dänischen Reil cheS. DaS schwedisch - norwegische und daS dänische KönigshaUS schließen einen Familienvertrag, wonach die drei Kronen ein Mal auf ein Haupt vereinigt werden. König Christian fagte zu diesem Vor-' schlage weder .Nein" noch .Ja, sondern ließ Monrad antworten, der auch nicht viel mebr sagte, alS der König: der Plan bedürfe der gründlichsten Ueberle gung und schneller Durchführung, wenn, er beschlossen. Vor allen Dingen? aber! fürchtete der leitende dänische Minister daß die Londoner Conferenz von dem Pwne Kenntniß erhalten möge, daS würde schädlich für die Verhandlungen sein. Rußland und. England ' würden sich dem Plane widersetzen. ' Der Hauptgrund für MonradS Beforgniß war, wohl, daß König Carl den Verlust deS deutschen Schleswig bereits als eine un abwendbare Sache vor den Londoner Conferenzen ansah, dadurch mußte die dänische Stellung, welche denTheilungSzedanken verwarf, von vorn herein' gechaächt werden.' Hofjägermeister Carlen, der inzwischen auswärtiger Minister geworden war, suchte König Carl zu vertrösten, aber die eiderdanische 1 Politik hatte den Zeitpunkt unwiderruflich verpaßt. Ihre Schuld war ' e5, daß ganz Schleswig verloren ging Und daß das Unionsproject, welches Dänemark zur führenden Macht deS skandinavischen Nordens gemacht haben würde, schon im Entstehen scheiterte. Die. Fehlet der eiderdänischen Politik sind solche, die nicht wieder gut zu machen sind. Heute gilt die skandinavische Idee nur noch alS ein Hirngespinnst,' selbst der Zollbund, welcher von Dänemär? so sehnlichst gewünscht wird, wird nie zu Stande kom men, so lange in Schweden die Absperrungöpolitik und in, Norwegen die Eisersucht auf die Wahrung der Competenz der partikularen Gesetzgebung gelten. , Bis in die x eue st e Z ei t hinein konnte man sich die Billardtafeln gar nicht anders, als mit grünem' Ueber,ug, vorstellen. Jetzt aber beginnt man ,n fashionablen Häusern und Clublocalen deß . Ostens, den Ueberzug hinsichtlich der Farbe mit der Zimmerdecke und, dem Mobiliar in ; Einklang ,z zu dringen und z. , B. ' einen dunkelblaue veberzug zu verwenden. '
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