Indiana Tribüne, Volume 12, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1889 — Page 2

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imr.-'ff! - w Jndiana Tribüne. - Szfchewt Vd J 0s5SSK. Kftfl0 5Zntix,?onst. Per PS ,zgsch! in VsravZdekahluig 16 xr Jahr. Of??csz l&O A. MksryZanbSr. Indianapolis, Ind., 5. Juli 1839 t 2ltte Slflronottltt. t In Lynn, Mass.. starb dieser Tage kn, Mter von fast 71 Jahren Frl. Maria M i t ch e l l an einer H!rntrankheit. In ver ncuezten Mt weuizer genannt, roar die Verstorbene früher eine gefeierte L r-Js.- i UM I Astronomm, und jit cnrd stets neben Harriek-Beccher-Storoe und mehrere Andere als eine der bedeutendsten Frauen Amerikas gestellt werden. Sie hak ihre astronomischen und mathematifchen Studien, in denen sie einen Weltruf erlangt hat, bis an ihren 'Lebensbend fortgefetzt und in der Wohnung ihres Schwasers zu nnn eine besondere Sternwarte für sich errichten lassen. Frl. Mitchcll wurde in Nantucket, Mass., das so viele hervorragende Männer und Frauen hervorgebracht hat, am 1. August 1813 geboren. Es ist bemerkenswenh, daß ihre wissenschaftliche NeiZungen schon von frühester Kindheit an die reichlichste Anregung im elterlichen Hause emp singen und fozusagen vom Vattx vererbt waren. Letzterer, ein Bankkassirer, studitte nebenher aus bloßem Wissensdrange eifrig Astronomie, und zu seinem Haushalt ehsrten viele wissenfchaftliche JnstmTNte, kor Allem Telef ioye, mit denen zu jeder gunstigen Seit die Himmelsräume durchspähte. Schon im Alter von e l f I a h r e n leistere ihm Maria Beistand in feinen astronomischen Arbeiten; um diese Zeit verfolgte und verzeichnete sie, mit Hilse des Sekundenzeigers einer Uhr, den Beginn und das Ende einer Mondsinsterniß, während ihr Vater in das Teleskop schaute, und bald lernte sie viel fchwierige Dienste verrichten. .Ich habe nicht viel Genie mit zur Welt gebracht siegte sie später osl zu sagen, aber desto große Beharrlichkeit." Letzteres ist unbedingt zutreffend. Im Alter von 13 Jahren wurde sie Bibliothekarin der Nantucket-Hochschule, und dorr legte ne die Grundlage zu ihren erstaunlichen Kenntnissen von Mathematik und Astronomie. Sie hatte diese Stellung '20 Jahre lang inne, und Abend für Abend widmete sie sich dem Studium der Sterne. Im October 1847 entdeckte sie einen neuen Kometen. Das war in jener Seit ein viel großartigeres Ereigniß, als heutzutage, ws man js hoch vervoll, kommneie Teleikove benutzen kann. Sie theilte ihre Entdeckung dem Professor Bond, von derHarvard-Nnioersität, mit, und dieser rieth ihr, auf den Preis Anfxruch zu erheben, welchen der König von Dänemark für den ersten Astronomen ausgeschrieben hatte, der einen neuen Kometen entdecken nzürde. Viele euro xZische Gelehrte hatten den Kometen ebenfalls entdeckt und beanspruchten daher gleichfalls den Preis. Nun erhob sich ein lebhafter Streit darüber, wer die Entdeckung zuerst gemacht habe. Frl. Mikchell trug den Sieg davon und erhielt sowohl die goldene Medaille vom König von Dänemark, wie eine kuxferne Preismedaille, welche die italienische Republik San Marino hatte prägen lassen. Im Ganzen hat Frl. Mitchell acht Kometen vor anderen Forschern entdeckt, denen sie theils um einige Tage, theils um Stunden voraus war. Im Jahre 1847 war ihr Ruf als Astronomin gegründet. Sie erhielt Anstellung im merien Uautical Alrnanac und war für denselben tha tig, bis sie Professorin der Astronomie am r , rr- . t t i"v l 5 V zanaroueg uroe. zn vieler tgenfchaft wirkte sie vom Zahre 1SG5 bis 1888, und sie wurde in dieser Zeit mit Tausenden von Frauen bekannt, welche sich mit besonderer Vorliebe aus sieberiefen, wenn sie darthun wollten, was das weibliche Geschlecht auf dem Gebiete Wissenschaftlicher Forschung leisten könne. 1858 machte sie eine Netse nach Europa und wurde überall mit großen Ehren empfangen. In England war sie der Gift von Sir John Herschel und von Sir George B. Airzs, in Paris von Leserner und in Berlin von Humboldt. AlS sie nach Amerika zurückkehrte, wurde iar im Namen der amerikanischen Frauen ern großes Teleskop überreicht. Sie war die erste Frau, welche in die Amerika, msche Aeademie der Künste und Wissenfchaft gewählt wurde. Der Wissenfchaft zu Liebe hat sie auch nicht geheira ther. fW. Mitchell sr söAshl körperlich !e geistig eine sehr starke Natur. Sie bat vielleicht mehr Männliches, als Weibliches, in Zhrem Wesen gehabt. ' V erhxt." Vor einigen Tagen ist in LouiSoille eine junge Negerin zu Grabe getragen worden, von welcher sich ihre früheren Freundinnen und überhaupt alle Naffengenossen in der letzten Zeit scheu fernKielten, denn die ganze schwarze Bevölkerun glaubte fest, saß die Unglückliche besessen. verhert sei. Der Name der Verstorbenen ist Mattie Bond. Sie war e!e mittelgroße, schlank gebaute Mulat - tiwm F, HintUin ftitrm tiK nnft itwti , k 'fi nrr . i.; . im vii 5,"s" u"' n"" f . r, rrr . i ve saroigen wtatn zur eine rzonycü, Im jugendlichen Alter von 24 Jahren stehend nahm sie an allen TanzvergnünsknT'betlund lvielte bei denselben aes Ähnlich hic .Königin des Balles". Wor etwa drei Monaten wurde Mattie

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sn einem jungen farbigen Barbier, Na- ; stechen beendigt rst-wsS t nachder Beens Walter Bivens, eingeladen, an ! sKaffenhelt und Lage deS Bodens an nem Tanzvergnügen Theil zu nehmen, nem Ort fpater, als am anderen, oeund sie nahm ie Einladung bereitwil- fchehen kann aber unter allen Umstanden ligft an. Wie alle schwarzen Barbiere, Anfangs Jull erledigt fem follte-tst eS ist ' auch Birens ein Stück von einem ?ngezelat. w Spargelbeete zu düngen,, .Dude-. Er hatte, ehe er Mattie & U die dlesjahngen Triebe noch f.. r.f, it recht krartla entwickeln können, und in-

M.... ...., , k r r Namens , Lucn Daile eine Liehschaft unterh alten. Lucv kam vor etwa einem Jahre erst ison einer Plantage in Misstsippi nach Louisville, und ihr etwas unKrwShnUcheS Wesen brachte sie bei den statt bald in hm Wetzen MnGliS

. kl lUL j zü tzasen uns alle öUöou--K'ünste zu tennen. Vivens kehrte ihr den Nilcken. nachdem er Mattie Bod kennen gelernt' hatte, und öucu Daile traf den untreuen Liebhaber mit seiner neuen Flamme zum ersten MaZe auf dem ewähnten Tsnzoergnügcn. Sie brütete Rache in ihrem schwarzen Herzen. Einige Tage daraus gingen der Bardier uuö Manie spazieren, als ihnen auf dem Heimwege Luc Daile begegnete. Die Schwarze stellte sich vor das Paar, murmelte einige Verwünschungen und Flüche, und warf Mattie schließlich ein kleines SZckchen in's Gesicht, worauf sie sich entfernte. Mattie und VivenS wa ren sehr erschrocken; aber die Erstere fand bald üue gute Laune wieder, lachte, hob das Säckchc'n auf und trug es nach Haufe. Es enthielt eine todte Eidechse, den Zahn eines Kindes, einen Hasenlauf und mehrere Fetzen Kattun.Dte Nachbarn bezchnioren die junge Zhatxm. das Screnbundel fortzunehmen. aber Mattie verlachte sie. Vor unaes F llJP r . CYY .. i ri Cl . fahr einer Woche hatte sie, während sie sich zum Abendessen niederließ, einen An- ! r rt cn ' i .. . ft. . . sau von Ättlsranz, oen eriien tn tylem Leben. Ihre Mutter und alle ihre Bekannten waren überzeugt, daß Lucy Daile es ihr angethan" habe. Ihr Zustand verschlimmerte sich, und jetzt liegt sie im Grabe. Bei der Nachricht von ihrem Tode erfchrack Vivens so heftig, daß er sich mit einem Nasirmesser in die Hand schnitt. Die Negerbeoolkerung jenes Stadttheils befindet sich ob des Vorfalls in einiger Aufregung, unh man kann sich kaum einen Begriff davon machen, welche Angst die abergläubischen Menschen vorder Daile haben. Der Vorfall wird zur Folge haben, daß alle Hamiten von Louisville wieder steif und fest an .Voudou-Kunst" glauben werden! Crankö" lm Weisen Hause. Eine interessante Bildergallerie schreibt ein Washingtoner Eorrespondent und, so viel ich weiß, die einzige ihrer Art in den Ver. Staaten, ist die Privatgallerie, welche sich im Weißen Hause betmdet. Alle hier vertretenen Personen sind Enrnks oder, wie der Franzose etwas feiner fügt. Originale, und sie baben ihr Eonterfei selber mit ent sprechenden Briefen an den Präsidenten gesandt. Die merkwürdige Sammlung erfährt noch fortwährend neue Bereicherungen. Bei vielen dieser Bilder verräth schon die Haltung und Geberde, in welcher sich die Betreffenden photoaraphiren ließen. den ..Erattk". Das neueste, das dem Präsidenten zugegangen ist, stellt einen schwarzgelocklen Italiener dar, dessen Kopf derart zurückgeworfen ist, daß der phantastische Schnurrbart mit den benachbarten Partien den wichtigsten und vollendetsten Theil der Photographie bildet ; die Augen haben einen wahnsinnigen Ausdruck. Dem Bilde lag ein höchst schmeichelhafter Brief an den Präsidenten bei. worin gesagt ist, derselbe möge hiermit den göttlichen Genutz haben den schönsten Mann der Welt anzusehen. Eine andere Photograhhie stellt einen Mann' mit langem, bis auf die Schultern herabhängenden Haar und verstruwweltcm" Backenbart dar, welcher so ziemlich das ganze Gesicht mit Ausnahme der Nase und den Augen bedeckt; die Augen haben aber einen lieblich träumerischen Ausdruck und scheinen sich entzückt in die fernste Zukunft oder in eine ander Welt zu versenken. In weißen Buchstabcn steht unter dem. Bild: Der Mann des kommenden Zeitalters". Das läßt jedenfalls tief blicken. Wieder ein Anderer, der ebenfalls fein werthes Ebenbild eingesandt hat, bezeichnet sich als den wundervollsten Gelehrten der We'.t". Derselbe hat entdeckt, daß Hitze Leben ist, daß die Sonne der Welt das Leben gibt, daß die Wärme im Körper ein Zeichen von Leben, und daß der Tod steif und kalt ist-. Auch bat er gehört, d3 es viele ElSberge ui den fernen nördlichen und südlichen Seen mbt", und Ut dadurch, .auf den wchluß gekommen, daß die Welt nicht durch Feuer, sondern durch Eis wird zerstört werden. Die Kälte wird alles Leben aussricren, und die großen Eisberge werden herauf gegen die Welt schwimnun und sie wie ein Schisf in Splitter zermalmen". Um diesen Weltuntergang für immer abzuwenden, schlägt er dem Präsidenten vor, rechtzeitig alle EiSberge, deren man habhaft werden könne, mit Dynamit in die Luft zu sprengen. Und damit der Präsident nicht zweifelt, daß er es mit einem großen Mann zu thun habe, hat der kühne Forscher sein Bild beigelegt, daS ihn in Thätigkeit darstellt. Er hat jedenfalls einmal davon gehört, daß wirklich große Männer mitunter sehr einfache Umgebungen lieden. Man sieht ihn daher in einem Dachstübchen auf einem leeren Faß sitzen; auf dem Kopf eines anderen FasseS, das als Tisch dient und mit einer Strohmatte als Tischtuch bedeckt ist, steht in einem Flaschenhals eine brennende Talgkerze. Der Forscher ist schon ein älterer Mann; wenigstens hak er einen kahlen Kopf. DaS .sind einige wenige Müsterchen aus der Gallerie. Hunderte solcher gehen dem Präsidenten zu. Fast mit jeder Post kommen einige. Sie sind ilbrigens nicht alle so harmlos, wie die obigen. Manche stellen Älemterjager dar, welche guten Grund haben, nicht allzuviel Geld an ihre Aentterjägerei zu wac;en; Wasbington ist aber ein theures Pflaster, und lo lieben es diele edlen Seelen vor. : z Hause zu bleiben und ihre Photogra. hZen . schicken. Dem Präsidenten . t r e , enrne oas auca eoer lein. I ' 1 Land und HauswirthschaftlicheS, Düngung deS Spargels im 9 ?ro ? Äcacyoem oas pargezr t r f t. r . folg del,en tm nächsten Jahre kräftigere Stangen um Stechen erscheinen. Man kann zu diesem Zwecke flüssigen Dünger der verdünnte Jauche verwenden, welche in. zwischen je zwer Reihen hergestellte Rinnen vertheilt werden. Ebenls kann

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si i n 11 iwi iif 1 1 ""ii ' i ii ii 11 ' Hiwii irir unwa r f i'nfw ii man den MZllgen jünger tn dte We zwischen den Beeten bnngen. Jauc und flüssiaer Dünaer. wie auch verdünnte Ercremente, enthalten die Nährstoffe in einem für die Pflanzen leicht aufnehmbaren Zustande; sie sind daher anch bald wirksam. Es. ist beim Spargeldünaen zu bedenken, daß zur Erhaltung der GeWundheit die oberirdischen grünen Theile ebenso nothwendig sind, wie die Wurzeln ; durch die Thätigkeit beider werden Stosse aufgenommen und in den kräftigen Wurzelstöcken abgelagert.welche im nächsten Frühjahre zur Heroorbringung der Triebe Verwendung finden. Der S t r a w f o n i z e r". In verschiedenen landwirthschaftlichen Blat tern ist von einer neuen, in England erfundenen Maschine die Rede, und kürzlich fanden in der Nähe 'von Windsor interessante Experimente mit dieser Ersindung statt. Die Maschine,, welche nach ihrem Ersinder, G. F. Stramson in Newburn, Strawsonizer" genannt wird, 'hat den Zweck, nicht nur Dünger und Mittel gegen Jnsecten zu vertheilen, sondern auch die Saat auszustreuen, und bewährte sich darin nach Ansicht der anesenden Fachleute auf das Vortrefflichste.' Dje ersten Experimente betrafen die Vertheilung von Parafsin zur Zerstörung von Jnsecten. Das Parassin wurde in den trichterförmigen Behälter der Maschine gegossen, die Hähne, die zu den darunter befindlichen Röhren führen, geöffnet, und fobald die Maschine durch Pferdekraft in Bewegung gesetzt war, ergoß sich wie ein ganz dichter Nebel oder feiner Sprühregen das Paraffin über die Ebene in einer Breite von 21 Fuß, fo daß ein Feld durch wenige Hinund Herfahrten in äußerst kurzer Zeit von dem Jnsecten vernichtenden Oel ebenmäßig getränkt und ollständig bedeckt wird. Die Maschine kann so regnlirt werden, daß etwa $ Quart Oel für einen Morgen Land verbraucht wird. Besonders für die Wein- und Hopfenzucht wird die Maschine, wie weitere Experimente zeigten, von ungeheurer Wichtigkeit sein. Es wurden zu dem Zwecke nur die unteren Verrichtungen verändert, und hierauf verbreitete sich der Sprühregen des Paraffins himmelwärts und besprengte die Gesträuch, so daß alle Aeste und Blätter davon getränkt wurden. Zur Vernichtung der Neblaus und wohl auch des neuerdings in Ealisornien an den Weinstöcken ausgetauchten Jnsectes ist daher die neue Erfindung von ganz besonderem Werthe. DeS Weiteren wurde die Maschine zum Säen praktisch illustrirt, und ein Feld in ganz kurzer Zeit mit Gerste bestreut. Dann vertheilte sie Salpeter und schließlich Kalk als Dünger. Auch für dte Geundhettspflege durste die, ursprünglich mr für die Landwirthschoft in Aussicht nur genommene Maschine zur Anwendung kommen, namltch zur Äertyettung von Desinfectionsmitteln in den Straßen r o ß e r Städte und ferner für die üusstreuuna von Sali und Sand. Vom Jnlande. Herr Donnellv, welcher ein Adreßbuch für Chicago herausgibt, schätzt die jetzige Einwohnerzahl dieser Stadt auf 900,000. Man sieht, daß Chicago, auch ohne Beihilfe der Vorstädte, im Stande wäre, bald die erste Million zu überschreiten. Mit den neuerdings annectirten Vorstädten hat es angeblich sdie Chicagoer College mögen uns diese Neserve verzeihen) 1,200.000 Einwohnet und ist die zweitgrößte Stadt der Union. Außer den öffentlichen Be mten gib es in den Ver. Staaten nur 4 Personen, welche das Privilegium haden, Postsachen portofrei zu verfchicken und zu empfangen. Diese vier sind die Wittwen der ehemaligen Präsidenten Polk, Tyler, Garsield und Grant. Zur Gewährung eines solchen Privilegiums ist stets ein Erlaß deS Congresses erforderlich, und feit 1836 ist auf diese Art den Präsidentenwittwen dieses Privilegium ertheilt worden ; der erste Fall war derjenige der Frau Dolly P. Madison. Zu Gunsten der Frau Tyler ist indeß nie ein solcher Erlaß erfolgt; da es sich jedoch hier nur um eines der vielen .zufälligen Versehen" des CongresseS handelt, so bewilligt thr tlllschwklaend bas Postdepärtement dasselbe Recht, wie ben übrigen Präsidentenwittwen. ;Ach Ux Beschluß, welcher der Frau Polk die Portofreiheit bewilligt, ist durch allget meme Eongregeletze zusallta mit wlder rufen worden, wird jedoch nach wie vor vom Postdepärtement beachtet. Thomas E w in g Sherman, der älteste vobn des Buraerknea Ge nerals William Tecumseh Sherman, ist; wie aus Philadelphia gemeldet wird katholischer Priester geworden, nachderN er erst, aus den Wunsch semeS Vaters ein juristisches Studium ehrenvoll olsendet hatte. Die Lebenssphäre, in welche er jetzt eintritt, entspricht ganz dem Wunsch ferner vor mehreren Monaten gejtorbenm Mutter, mt ohne Zracijü eM nen erheblichen Emflun auf seine Ger stesrichtung gehabt hat. Schon, vor meyrerenJahren ist deriunae Sherman bei einer mit seinem Vater unternommenen Europareise, als Novize in den Jesui teorden eingetreten. Er äußerte nachher häusig'den Wunsch, daß seine Mutter noch am Leben bleiben möge, bis sie ihre die erste Messe lebriren sehen könne, und die Nichterfüllung dieses Wunsches schmerzte ihn tief. Vor Kurzem importk r t e ein wohlhabender Mennonit in Gretna Manitoba, zwei Dreschmaschinen und zwei DampsmascHinen aus den Ver Staaten. Für diese Maschinen hatte er H3000 in baarem Gelde bezahlt und auHerbem noch tOOO für Zoll und 'tl40 für Fracht. Nachdem sie ihren Vestimrnungsort erreicht hatten, entdeckte ein Local-Maschinenagent, daß diese Maschii nen auf der anderen Seite der canadischen Tt ' t 'l grenze nerriicie .trastlngsaroeir waren, und, hertchtese bieg der Reaierung'. Die Maschinen wurden daraufhin :m Beschlag, genommen und werden : v e rn i ch t e t werden, da es gegen. die. Gtt fetze Canadas retstößt, irgend etwas aus einem anderen Lande zu importiren, da von Strgflingen fabricirtSworden,M: Das darauf hezü gliche Gesetz lautet wif 'folgt: .Waaren, die ganz oder.theilweise on Sträflingen, verfertigt , oder in Ver, binduug i mit, irgend einemZGesSngniß oder Zuchthause fabrickrtz worden? siudZ dürfen unter emer Strafe von I200 nicht na 6 Canada NLelübrt werden. n

ikirahstf mftfri wenn tc unpörtirk woröeti und, jö nnb sie dem Gesetze verfallen". Kürzlich ist auch in San Diego, Cal., ein Prophet aufgetreten, der vermittelst des Glaubens" WunderÜuren verrichtet hat. Man schreibt dar über von dort: Pastor Dcwie ist ein 'guter Redner, und das Publikum strömte ihm in hellen Hausen zu. Es waren im Durchschnitt 700 bis 1000 Menschen zugegen, und an einem Abend waren nicht weniger, als 1500 Menschen versammelt. Es ist nicht unsere Sache, ein Urlhcil über die Glaubenscur-Lehre" zn fällen. Wir beschränken uns darauf, die Thatfachen, wie wir sie vorfinden, zu berichten. Die Mlinon schloß mit emer Dank-undVeteuaunas-Versammluna." Einleitend.bemerkte Pastor Dowie, daß er eine Anzahl Briefe Solcher habe, die während der Misston geheilt worden sen. Eme Anzahl dteser Äriese wurde verlesen, und viele derjenigen, die geheilt worden waren, standen auf und gaben Zeugniß davon ab. Von allen Fällen - - O- -fT i oerzenige einer rau Hvssmann am merkwürdigsten. Die Frau ging stets an einer Krücke. Da stand sie plötzlich in der Versammlung auf und erklärte, daß sie um Heilung gebeten, und glaube. sie sei schon etwas besser.. Pastor Dawie ließ sie dann ohne Krücken gehen und sie ging ohne Krücken, und erklärte, daß ? r r - t r rt r -. tyre cymerzen ne ganztlcy verladen yarten. An einem der nächsten Abende erzahlte sie und ihr Mann, daß sie allein, und ohne Krücke vom Hause nach der Äer.sammlung gegangen sei, daß die Aerzte 'in San Diego sowohl wie berühmte Aerzte tn Tan Francisco gesagt hatten, ihr itfem sei unheilbar, und daß iie jetzt vollständig gesund sei.Die Geschichte vom verlonen Sohn nimmt nicht immer ein versöhnendes Ende. Aus New Z)ork wird folgender Fall erzahlt: Vor ungefähr einem Jahre verschwand seinen in Philadelphia wohnenden Eltern der damals 17iahr,ge Herb? Shomts am eoenso aeheimnißoolle Weise, wie weiland Charleu Roß. Die Eltern des Knaben waren in Verlweifluna und beweinten schließlich ihr geliebtes Kind als todt. Da kamen vor einigen Monaten, sehr unerwartet, freudige Nachrichten. Herby lebte, aber von allen Mitteln entblößt, krank und verlassen, m Smyrna, Kleinasten. Und ehe die Familie noch weitere Schritte ergreifen konnte, folgte schon die eitere Kunde, daß Herby sich aus der italienischen Barke .ColumbuS" nach der Heimath eingeschifft habe. Wer V. L i r r r r wouic Sie zreuoe ver Ottern oezcyretven. als sie diese Botschaft erhielten! &t zählten Tage und Stunden bis zum Eintreffen ihres Sohnes, und schon vor zwei Wochen , kam HerbvS Vater nach New Bork, um sein verlorenes Kind gleich bei der Landung in die Arme zu schließen. Dieser Tage endlich ankerte der Columbus" auf der Höhe von Staten Island. Als der sehnsüchtig wartende Vater wie gewöhnlich im Aureau der Damxfercompagnie vorsprach, um sich nach dem Schisse zu erkundigen, traf erdort oen Capitän des .Columbns", Signor Manganaro. . Wo, wo ist mein Kind ?" fragte er mit zitternder Stimme, unfähig die in ihm tobende Aufregung zu beherrschen, den wettergebräunten Seebären. In dessen ehrlichem Gesicht begann es seltsam zu zucken, und seine große Rechte fuhr rafch nach den Augen, um die aussteigenden Thränen wegzuwischen. Dann entnahm er seiner Brieftasche ein Blatt Papier und reichte es den Agenten hin: Herbert Shourts, ein Passagier, starb und wurde in die See versenkt am 18. Juni." Mit aller Schonung brachte man dem unglücklichen Vater diese Trauerkunde bei. Er preßte die Hände vor's Gesicht und sank mit einem grellen Aufschrei zu Boden. Es wahrte geraume Zeit, bis er sich wieder erholte. Der Capitän erzählte ihm, wie fein Sohn gestorben war, wie er noch mit dem letzten Athemzuge den Namen er Mutter gerufen hatte. Schourts ickte stumm und ging dann- von bannen. töwänkend wie ein Betrunkener. Zu der jüngjt gebrachten Nachricht, über die neue Dampferverbindung zwischenHamburg und New Orleans ist noch nachzutragen, daß der erste reguläre Dampfer m23. Oc tober von Hamburg nach New Orleans zbfahren wird. Die New Orleanser Deutschen freuen fich wle Schneekönige. Vom Auslande. Vordem Schwurgericht von Bcauvais ist am lö. Juni eine Anklage wegen Mordes verhandelt worden, die wegen der W That begleitenden Umstände in ?rrankreick arokes AusseKen erret. Auf den Schienen der Eisenbahn btt Cbantillv war ein schrecklich verssümmelter Lekchivm aufgefunden worden, die Reine durm die drük?r nn,n,n Nn .irm wrmy wr?iti .wi j V der des Eisenbahnzuges gebrochen, in der Brust eine Hassende Messerwunde, Kops und Gesicht schrecklich entstellt. Die 'Zeichnung der Wäsche mit H. H., sowie Briefe ließen vermuthen, dnst W Ok--fundene Hivvolite HoyoS. eticmaliaer Verwalter des Grafen Nioaroli, in der Nahe von Nambomllet, i et, was sich auch Anfangs tn de tatmen fchten. Hoyo batte sich. Nachdem er seinen Dienst verlassen, Nach Valenciennes zur Erhebung klner .rbZchaft , begeben. Du Sach schien also aani klar: ovos war au? dem Rückwege überfallen und ermordet woroen. was noch vurcy oen umitanv an Wahr chelnllchtttt, gewann, bau lelne we liebte Figue, über zein langes Ausbleiben beunruhigt, Erkundigungen einzog. Abc gegen: diesen anscheinend unbezweifclba ren Thatbestand erhoben sich bald ito sel. Eine Photographie von Hovos war mit den Zügen des Verstorbenen nicht Zu vereinigen, und dazu kam der, Umstand. daß HovoS zwei Lebensversicherungen im Vejammtdctrage von 200,000 Frcs. kurz vorher abgeschlossen hatte. Der Schluß zag nayeHovos war mlcht der Crmor dete. sondern der Mörder. Weitere Nach forschungen zeigten, dan , der. Ermordete Baron hieß,' früher gleichzeitig mit Hovos in Dienssen des Grafen Nioaroli. i Die sen hatte Hovos ermordet und durch die m lerne iKleioer gesteckte Wäsche .und Briefe glauben . machen wollene ÄovoS sei ermordet worden, während -er felbst sich für., Baron ausgab.? Nach Festste!lunz der Jdentitäh fällte! dann! feine Ge liebte Figue die versicherten Summen von ie 200.000 Frcö. erheben. Es gelang den .,Gtpä&&0jB SkliuL JÜMi

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äülzüsittben üttd vor tÄericht'zu stellen. Trotz feines hartnäckigen LeugnenS wurde er ohne mildernde Umstände des Mordes schuldig, erkannt und zum Tode verur theilt. Die Statistik der Berli. .ier Universität für das gegenwärtige Sommerhalbjahr ergibt wieder einen Zuwachs an Studirenden. , Bon den ZÜ3I Comilitonen, die das Wintersemester aufzuweisen hatte, waren 3648 dageblieben. Neu hinligekommen sind 1021, fo daß die Gejammtzahl der immatriculirten Studenten 4939 beträgt, 326 mehr als im Vorjahre. Die theologische Facultät zahlt 723 tudtrende (612 Preußen), die juristische 1267 (976), die medicinifche 1186 (922) und die philosophische 1763 (1265). Während im Ganzen 2773 Preußen hier studiren, entstammen 641 den übrigen deutichen Landern. Von . den ausländischen Commilitonen kamen der Reihenfolge nach 112 aus Nußland, 63 aus der Schweiz, 41 aus Oesterreich, 36 aus Ungarn, 25 aus Großbritanrnen, 12 aus Luxemburg, 11 aus Rumänien, je 9 aus den Niederlanden, sowie aus Schweden und Norwegen, ze 7 aus Jtalien und Griechenland, 6 aus Frankreich, 4 aus der Türkei, t 3 aus Belgien und Serbien, le 1 aus Dänemark und dem Fürstenthum Liechtenstein. Die anderen Erdthetle find folgendermaßen vertreten: Amerika durch 137, Asien durch 34, Australien durch 3 und Afrika durch 1 Studlrendcn. Der Lehrkörper besteh! zur Zeit aus 303 Docenten, von denen 16 zur theslogischen, 24 zur juristischen, 111 zur medicinischen und 1S7 zur pH ilosophifchen Facultät gehören. In den j chwetzertschen Post- und Telegraphenbureaus arbeiten Manner und Frauen, ledige wle verhrathete, nebeneinander. Niemand, am allerwenkglten der BundeSrath, hat bedacht, daß dieser Aufenthalt in demselben Raume unmoralisch oder doch bedenklich sei! Die Beamten belderl Gejchlechts vertragen sich auch meistens gut mitemander und aus dem Zusammensein entwickelt sich oft ein freundschaftliches Verhaltntk. In Basel theilte nun kürzlich, wie die Züricher Post" mittheilt, eine Anzahl eidgenössischer Post- und Telegraphenbeamten und -Beamtinnen nicht nur die Arbeit, sondern auch dte Kost. Aber wehe! Die Kostfrau hatte eine Feindin und diese verklagte sie bei den Gerichten. Warum? Eben weil sie Männlein und Weiblein zugleich bewirthete. Der Nichter fand denn auch ein altes Zopflem" tm Baieier Gesetzbuch, das dieses unpassende Beisammensitzen au einem Tische verbietet. Seitdem dürfen die eidgenössischen Beamten und Beam: tlnnen in Bajel wohl noch mltemandet arbeiten, aber nicht mehr zusammen essen! England ist in den letzten Wochen an verschiedenen Punkten von schwerem Unwetter heimgesucht wor? den. Im Kanal sowie im ganzen östlichen Kcnt wüthete in der.Nacht vom 9. zum 10 Juni ein ungewöhnlich heftiger Sturm, durch welchen insbesondere den Obstbäumen großer Schaden zugefügt wuroe. In Deal schwemmte die stürnnsche See einen Theil des neuen Userdam: mes am nördlichen Ende hinweg. Die Wogen ergossen sich in einer Hohe von nahezu 100 Fuß über die Bucht. Zahlreiche Fachten suchten im Hafen von Dover eine Zuflucht. Sheerneß wurde ebenfalls von einem furchtbaren Sturme heimgesucht, welcher den mit Verlust an Menschenleben verknüpften Untergang einiger Vergnügungsboote verursachte. Nur machtige Dampser konnten sich in die stürmische See hinauswagen. Bat-, combe Hill in Dorsetshire wurde während eines heftigen Gewitters von einem Wolkenbruche heimgesucht, der furchtbare Verheerungen anrichtete. Ein kleiner Bach, der einen Mühlefluß speist, verwandelte sich in einen reißenden Strom, der in seinem Laufe die stärksten Bäume entwurzelte, die Mühle und eine anstoßende Meierei mit 40 Schweinen, eine Menge Schafe und zahlreiches Geflügel wegschwemmte. Die Insassen retteten mit genauer Noth ihr Leben. Die Chauzsee ist meilenweit unwegsam gewor den. Einen Nitt von (2447 ruh sischen Werst) 1610 Kilometern in 33 Tagen hat ein Russe, Namens Assejew, Cornet im 26. Vuger Dragoner- Regiment, gemacht. Derselbe zog, nur mit dem nothwendigsten Gepäck und einem Refervepferd versehen, am 29. April von seinem Garnisonsorte, der Stadt Lubna, Gouvernement Poltawa, aus, ging über Kiew, Nowgorod, Wolhvnien, Lemberg, Krakau, Tropxau und. das Nordlicht Böhmen nach Bayern und Hessen, mn bei Trier über den Rhein zu setzen, Lu? remburg zu durchziehen und dann über Longwy, Montmtzdy und Reims am 31. Mai, ötachmittag vier Uhr in Paris ein, zuziehe. Der russische Militärbeoollmächtigte in Paris, Baron Frederir, welcher den couragirten Reitersmann in Empfang nahm, konnte feststellen, dag Roß und Reiter trotz des ungewöhnlichen DauerrittS sich recht wohl befanden. Assejem legte Anfangs täglich kaum 4S bis S0 Werst zurück, vergrößerte jedoch die taglichen Strecken allmählich und legte auf der Tour durch Deutschland be, retts achtzig Kilometer täglich zurück, die er in Frankreich auf durchschnittlich sechsundachtztg pro Tag ausdehnte. Die letzte Strecke von hundertzehn Kilo, Metern hat Assejew in ,enem einzigen Tage zurückgelegt. Das geht freilich noch über die Fiakerfahrt von Wien nach Paris. Wasser-NeM-n für den Hargkbranch S Zimmer $5 jahrlich, Sprenkeln in Verbindung mit Hausgebrauch, 40 Front, 57 00. Sprerckeln allein, 0 Fuß und wenige? $10, , j ': " Indianapolis Wasser-Gesellschasfc, Office : Sä Süd Pennsylvania Str. VT Telephon L10. ADOLMFBEY lOld Fratforn and Bigat.) Qssentttcker öa XZoxxtl poubeut u Ubttsetzer. 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wum Die $ le sommer tutze. Tausende oa Landleuteu ad Arbeiter sind m Sommer tLzttch o Nvrg bis Vbevv der krenkendeu Hitze susgefetzt, wodurch diese Mensche lekcht vom Sonestich defaHc werden. Häusiger jedoch erscheine Udere Aren!hcitsforrne und ernstlich Unordnung ds oxfes und Magens sind die Folge vo ta zu rlelea arbeite ia ein überhitzten Lust. Die Leber wird nthättg, Verflspfunz folgt ?d die Galle tt!tt iuS Blut. Die Haut wird gelb und troSe, die Zunge beschlagen. Der Mensch ist krank. Gegen alle diese Krankheit erschewuvge giebt es sichere und schnelle Hülfe durch Sy.AWdb4Ntta!g MARK TRffl'EN dem gr,ß deutschen Dlutreimgungsmittel. Von tausenden ntn deutsch Famllke erben diese Tropfen 14 eine ! Familien-Medlzin nerksnnt, dle alle ?eN angegebenen ArnrheUk erschewnngen heilt. sDie Tropfen drtne die Leber j neuer Thätigkeit, entfernen die überf üssige Galle, treiben alle Unreiaigkeire anb em lute, erftischen dik' Haut, geb dem 2Ragen ene Spannkraft und befördern eine , Tret klusdünftung durch dte Pore. Der kranke Mensch ist wieder gesund, sein Sommerleiden sind erbet und er kann wieder tt Lust und Lube arbeite. yttis L0 TenU; i ll parHeke z tz. C3 CHARLES A. VOCLU Ca. Bfjfiart. Cd. Das rühmlichst bekannte 8N6d0MW 'öltssr "Wasser, zu beziehen durch Zac.MelzgerCo., 30 MS 32 Sie Moeylaod StraH. Telephon 407. ci I m t ä e utoom wcmyi, Deutscher Notar, 421 South Dkeridlan Straße. Vollmachte? ach Deutschlavi, OeSerkrta) ut dtt ttnaeff rtigt konsularische Beglanbigun gen besorgt. Erbschaften ,... vtamvt ui fich, rtntiHTU S Alle ZlnstrSge werden prompt besorgt. cr5M:.,.2W' '-Z7' , WZ C. laus' VWMCVM Veaner von Lager- u. Tafelbier Srrtt rein, nur aus Malz und Hopfm gebraut. Westende der New JorL vtrTelephon ll. In Flaschen durch die Brauern zu belieben 2t NaMeSkraft tsledn hergeftellt. JelSleStSlrlrtuttte geheilt? D Lei U9 TcM tvtit Kl ManchtH frisch pul ia nm AcBii vmb imaaMUba VnwnmAn- gelez. Eie tvxmetbtbt, fei ftch t in, HerzweikÜstm Mea Set bewährt tt, ist tat Um Buch , D t R 1 1 u n te r tdtbee grlezt. ftfUfrfucfirnte tTtts ich ttxiiumm, ds vvttrrffliche ch z Uta, he st (Ich dech Ber lockung werchlofre A,kir vv Ikgnisnnt krisch Gürtel tetbSr lasstn.,, DsifiSe, U. uftege, SS Seite mit 40 BUdv inet bhadkaS kinderlos CSw d ?rsnvkr vkdritr, K ff, SS ltnt$ tn ytrfhnaxtm t und jorg, tu etaen m bkdruckt Nschlaa Seqtt Mdt. , KdvejjK: vtev'i'scuWS ukil, Institut, , ;: 11 CUntoa Plae. Kw York. K.Y. Carl ywgflllvk'ö tlch, uch - HaMuWZ iüi 7 Oüb Ölöbönößf VefieSunga und WseLttttH ans av w I nnd nrad :i erscheinend Vkchtt ud Zeitschriften erde aug. aoNen rnd $t papt RbgUetet. Z A. .:!f:t. L- neb verkans alter Säct, CortaUe tttrntsi.

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