Indiana Tribüne, Volume 12, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1889 — Page 1

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GbitorieUes. Die spaltenlangen Berichte der eng l'schm Zeitungen über die Faustkämpfer Sullivan und Kilrain, sowie das große Interesse, Kelches die Leute für die beiden rrhen Bursche an den Tag legen, spricht gerade nicht sehr günstig für die amenkanische Zivilisation.

- Der Doktor McDow ist in Charles flon von einer Jmy freigesprochen wor den. Er hatte nichts Besonderes der vrochen, nach Charlestoner Begriffen nämlich. Er hatte blsß einen kleinen Mord begangen. Er hatte einen Mann, Namens Dawson, hinterrücks niederge schössen. Dow hatte ein Techtelmechtel mit einem Mädchen angeknüpft, welches bei Dawson als Gouvernante angestellt Kar. Da Dow verheirathet ist. stellte ihn Dawson zur 3!ede, und der Kavalier machte die Sache mit einem Pistolenschuß ab. Nicht genug nun, daß Dow freigespro chen ist, er ist jetzt auch der Löwe des Tages. Die ganze vornehme" Gesellschaft Challestons besucht ihn, gratulirt ihm und überschüttet ihn mit Blumen. Es geht nichts über amerikanische Justiz, welche Galgen für arme Teufel baut und Kavaliere mit Blumen über schüttet. Amerika ist ein freies Land. In Bezug auf das HochlizenSgesetz hat das Obergericht von Pennsylvznien eben eine Entscheidung abgegeben, aus welcher hervorgeht, daß den Kleinhändlern mit be rauschenden Getränken, also vornehmlich den Wirthen, die LizenS allerdings auch dann verweigert werden kann, wenn sie ganz rechtschaffene Leute find. Wo in einem Bezirke 100 Wirthschaften existiren, während nur 50 nothwendig find, heißt es in dem Gutachten, da müssen selbstverständlich S0 LizenSbewerber abgewiesen werden, auch wenn sie ihr Geschäst in ganz einwands freier Weise ge sührt haben. Der Richter darf ganz willkürlich verfügen, welche 50 daS Ge schäft fortführen dürfen und welche 5l ihreS Lebensunterhaltes und Anlagekapi talS beraubt werden sollen, trotzdem sie sich gar nichts haben zu Schulden kommen laffen! Und ebenso, ha: nur der Nichter zu entscheiden, wie viele Wirthschaften in jedem Bezirke nothwendig sind, so daß er sie schließlich durch seinen Machtspruch sammt und sonders ausrotten kann. Was soll man, nun zu Gesetzen sagen, welche einem einzelnen Manne solch vollständig despotische Machtbefugnisse einräumen? m xt geradezu unvearenuy. r M-m k wie die Amerikaner nicht einsehen, daß ein solches Gesetz ein wahrer Hohn auf Kein europäischer Monarch kann .so willkürlich handeln, wie ein pennsylvani scher Lizensrichter. Und wir leben doch in einer Republik, und die Herren Amen kaner reden von Amerika immer als von dem freiesten Lande der Erde! Ja, es ist schon viel gesündigt worden im Namen der Freiheit. Es kommt eben immer nur darauf an, was man unter Freiheit ver steht. Draihnachrichtcu. WetterauSs ich ten. ür Jndiana: ScköneS Wetter. un veründerte Temperatur. Brand einer Brauerei. Mil wauk et. 4. Juli. Die Brau erei der Firma Falk, Jung und Borchert brannte vollständig nieder. Der Schaden delZuft sich auf tz800.XZ0. ! I S h N S t 0 w N adermalS V0N Zerstörung bedroht. I . . w . .. o"""- o , heute Nacht kam das Watter vreoer tn .amoria muh wuruen uie uiucu iuueiner Anzahl Häuser ÜbekflUthkt und Mobiliar, das dte Bewobner vor . Muth aerettet hatten, zeestört. ,.,., htt mt tti Conemauab.fflus. f 3 harscht große Besorgniß ; das Was ln heute Morgen 5 Fuß in 2 Stun. den; die Fußgängerbrücke oberhalb des Bahnhofes der Pznna.Bahn wurde J.' 22STJV& Bahn dem Drucke der Wassermassen nach geben könnte, wurden 6 beladen Güter. waaen auf dieselbe aebracht. um ihr mehr Halt zu geben. Die provisorische Brücke am unteren Ende der Gautierschen Fa i. ii. .nn. i.i , , b,ll ttt verens vouuanorg remol,.

General HastingS befabl Alle sSr eine Ueberstedtlung dc? Hauptquartiers bereit zu balttn, da er befürchtet. daK die Zelte weggesaschtn werden könnten. Die trsgbaren Brücken über den Stoney Creel konnten nur mit äußerster Anstren gung erbalttn werden. Um 11 Uhr 30 glaubte man alle Ge fahr beseitigt, als ein neuer Gevlttee stürm losbrach; der Regen fällt wieder in Ctkömen. und ein Auttriten bi3 Cone

mough und damit eine neue Ueberftu thung der Stadt ist zu befürchten. Ein Pavpdtckel'.Trust Da y ton, O , 4. Juli. Die HaweS Co.. Fabrikanten von Pappdeckeln, hat heute Nachmittag thr gefammtt Eigenhum an einen .Trust, die .American Straw Board Co.-. mit 6,000.000 Eapital. übertragen. Präsident des letzteren st O C. Barker. von Akron. O. Die 15 geööten Fabriken der Branche sind in den Hünden des Trust-. der täglich 300 000 Tonnen fadrlziren kann. Nur 5 kleine Fabriken haben sich nicht angeschlossen. Der kommende Prtzeftght. New Orleans, 4. Juli. Der Faustk.Smpfer Sullivan ist hier angekom men und wurde von Alt und Jung auf der Straße mit lauten HurrahS begrüßt. Tausende von Menschen drückten sich in der Nähe deS Hotels herum, um ihn zu sehen. Cincinnati.4. Juli. AmBahn Hofe hatte sich eine große Menschenmenge eingefunden, um Kilrain zu sehen, dee heute auf der Reise nach New Orleans hier durchkam. Otz Datei Starb. Berlin. 4. Juli. Herr Haiencle ve?. früher Mjtalled des deutschen Reich? tagS und der sozialistischen Partei anae hörig, ist gestorben. Er befand sich seit längerer Zeit im Irrenhause. Die Schweiz. Lon don. 4. Juli. Im Allgemeinen ist man hier der Anficht, daß die Schweiz theilweise dem Drängen Rußland im Interesse der zahlreichen Hotelbesitzer nachzegeben habe, wett wenn die Sttua tion eine gesadrdrohende werden Zollte, die vielen Bergnügungsretsenden. welche im Sommer die Schweiz besuchen. fo,t bleiben würden. Grubenunglück in Frankreich. Paris. 3. Juli. In einer KoUen. grübe bei St. Ettenne ttfolt deute eine Explosion vlv, Grubengasen ; 300 Berg leute sind von dem AuSgange abgeschmtten. Eine Anzahl Leichen, sind bereUS herausgeholt morsen. Nach einer soeben eingetrsffenen Dr pesche sollen 200 Bergleute umgekommen sein. Zuti Schachte wurden durch die Ex ' ploston berührt; dee eine ist umer Was. ser gesetzt, in dem andern wüthet daS Feuer. SechSzehn Leichen sind gefunden worden ; 10 herausgebrachte Arbeiter sind so schwer verletzt, daß sie sterben werden 60 Pferde verbrannten zu Tode. Die Nachricht von der Katastrophe ver breitete sich rasch und an den Eingängen u den Schachten verfamurelten sich bald Schaaren von Angehörigen und Freunde der unten eingeschlossenen Leute. Herz zerreißende Szenen spielten sich ab, als die Leichen an das Tageslicht gebracht wurden. ES ist keine Hoffnung mehr vorhanden, noch einen der noch unten Befindlichen retten zu können, welche wohl alle schon todt sind. PariS, 4. Juli. Vierzehn Bergleute wurden gerettet. Man schätzt die Zahl der Umgekommenen auf J85. Präsident Carnot hat sofort Maßregeln zur. Unter, stüdung der Hinterbliebenen angeordnet König Malietoa. Apia, 25. Juni. DaS deutsche Ka nonenboot .Wolf fuhr vaH den Mar schall Inseln ad um Köaig Malietoa zurückzubringen. DerDelagoa.Bay-Eonftlkt. London. 3. Juli. Die .Times bringt eine Depesche auS Lissabon, daß der Minister des Aeußeren, Gomez, heute erklärt habe, die DelagoaBayEistN' bahn würde, wenn die portuglsche Regie rung sie nicht unterstützt hätte, ihre Con zesstsn schon längst haben verfallen lassen müssen. Die offiziellen Berichte würden daS Verhalten der Regierung klar recht fertigen; dieselbe würde sich an die Be Kimmungen der Conzesston halten, ob. wohl dieselben vielfach zu Ungnnyen por tugistscher Interessen feien. Weder England noch die Ber. Staaten hätten der vorgeschlagenen Vermittlung auf einer BafiS, wie sie ein Paragraph der Concession gab. opponier. Eng land habe in tintr Weist gehandelt, daß Portugal keinen Grund zu Klagen habe.

Die Verhandlungen würden in freund fchaftlichem Geiste von beiden Seiten gc fühlt. An der Delagoa.Bay geht Alles glatt von Statten ; die bisherigen Ange stellten der. Bahn seien beibehalten war den. Eine Depesche aus Dunbar sagt, die Ausregung dort habe sich gelegt; die Re gierung betreibe die Eisenbahn. tSMnSkiStu.

Angekommen in : New Vort:Canada- von Lon don; .Pennland von Antwerpen ; .Bo. hernio- von Hamburg; .Wisconsin , .City of Paris tmd.Spaln" von Liver. Pool. 1 Coutbamvton: .Trave von New York nach Bremen. QueenStottn: .Germanic von NemZ)ork. London: In Sicht: .AugustaBic. ora- von N es Z)ork nach Hamburg; .Clty of Nem York" von New York ; Eity of Rome- von Nem York; Balti more von Baltimore; .Montana von Baltimore. ; Baltimore:' .Herrman von Are men. Rotterdam: .Rotterdam von New York. Vo NuSlaude. Ein S trike der Schulkin ber ist kürzlich auf dem vor Leipzig qele gene Rittergut Lützscheng ausgebrocben, dessen Besitzer Herr Speck v. Sternburg den us seinen Feldern beschäftigten Kckulkindern iür thu Kalitaaiae Arbeit diöker 25 Pf. bezahlte. Die Kinder erlangten nun kürzlich einmütbig 20 Pf., uw'z als ihnen dies Lohnerhöhung nicht bewilligt würbe, gingen sie am nächsten Tage nicht mehr ufS Feld. Allem Anscheine nach will man nun die ungeratbenen" Kinder mit mutterlraer Hilfe wieder auf die l rechten Wege brm gen, denn den Arbeiterfrauen ist für die nichste Zeit eine Lohnerhöhung von 80 us 90 Ps. zugezlchert erden. AUS Jassy7. Juni, roirtz geschrieben: DerKrieasminister erließ züngst - eine Verornung - onachdie Zöglinge der- Jassuer und Krajowaer Militärschulen nach Beendigung ihrer Studien an diesen Unternchtsanstalten gehalten sind, sich leuerdingö einer Prüsung zu unterziehen, um :n die Wuka, rester OkficierSschule eintreten zu köw nen, wobei sie überdies noch einen Wett, bewerb zu bestehen haben. In dieser Verfügung erblickten die Besucher der hlejigen Kadettenschule eme ungerechtfertigte Erschwerung ihres Studiums, und anstakt dagegen auf gesetzmäßigem Wege eme Vorstellung zu erheben, zogen eS die Zögling der vierten Klasse vor, ihrem Unmuthe auf andere Weise Lust zu machen. Zweiundvierzig Kadetten entsernten sich zur Nachtzeit, in voller Uniform und mit Seitengewehren versehen, heimlich aus ihren Schlafzimmern und übersetzten die Gartenmauer mittelst Strickleitern. Als sie die Straße unbemerkt erreicht hatten, stellten sie sich in Reih und Glied auf. und der Aelteste unter ihnen übernahm das Kommando, worauf der Abmarsch, mit vier Trompetern an der Spitze, ,n militärischer Ordnun erkolate. Bis iwxi dritten Xaat ihrer Entweichung ist nicht die mindest pur lhres Aufenthalts entdeckt wordeu. Doch wird allgemein angenommen, daß die Flüchtlinge auf Seitenweaen nach Bukarest marschiren, um daselbst Beschnürn zu fuhren. Unter den Entlau fenen befindet sich der Sohn des Prinzen Greogolre M. Sturdza. elcher im Be sitze hinreichender Geldmittel fein foll. um den ganzen Trupp auf seinem hm lichtn Zuge vor Nahrungsmangel zu schützen. Mittlerweile aber folgten 96 Kadettenfchüler der anderen Klassen dem Beispiele ihrer alteren Kameraden und flüchteten sich insgesammt in die Nähe ine außeryald oe? ?kavk gelegenen Klosters ;derPlatzkommandant setzte ihnen . X.1L. i crr,! t vuvli! mu einer Ottmar - usifinc 118(9, und es gelang ihm, sie zur Akückkehr zu bewegen. In Brüllel wurde a lfl funi ein eacktete MktalZ, W yrt ansässigen französischen Colonie, Herr CV(C . . ! a tm 1 1 . uHoi summn oeeroigr. AN junaen Jahren erlitt er SckiWruck an Un Küsten MeneoS und wurde auf eine wüste Insel geschleudert, auf welcher er 0f. fii.k..A r.v . tn ..c 1 yuui une eoe erolnoung mir Europa leben mußte. Seine Mutter und Geschwister beweinten den Verlörenen. Endlich gelingt eS ihm, die Heimach wieder tu erreichen, aber im elter. liHen Hause beschwört ihn der alte treue Diener, sich nickt sokrt der Mutt oW den Schwestern zu ,eigm, und verwendet mehrere Tage hindurch alle möglichen a:e4. Jl. .. t. , . 3 n, um iacy uno naq Las unoeryoflk Wiedersehen vorzubereiten. Wenige Tage später erzählt Frau Witt Martin unter Schluchzen ihrer Freundin, der grau von Girardin, die Geschichte ihres wiedergefundenen Sehne und des Wieberfehen,. JLUx das ist herrlich t Das ist i n Theaterstück!" rief Frau von rXii ..V sX fr . etW n " qmo iyr ucernerwerr: La jie fit veur." AI a S bruar 1854 dieses Stück 1UM ersten Mal unter großem Beifall m der Comödie I ...... -.IT.. .r . . , huhsi5 Nklpiett uroez wödvte Freu tnS. .Ii. X ä. J rr TPmr

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No. 241 zrr&x n ne c fcf) a nker srv schaftsstreit hat dieser Tage seine endailtige Erledigung gefunden. In der Umgegend DanzigS lebte nämlich in einem Villenartigen Gebäude ein reiches alteS Fräulein, allüberall unter dem Namen Katzenfröulein bekannt. Die feinae bildete Dame hatt eine Vorliebe für Katzen gehabt und deren 300 gehalten, die sie mit Hilfe eines Mädchens fütterte und pflegte. Vor zwei fahren starb daS Fräulein und hinterließ ihr sehr bedeutendeS Baar und Grundvermögen der Pftegerin ihrer Schützlinge unter der Bedingung, daß diese für die Katzen biö zu deren Tode Sorg trage. Die Erben fochten daS Testament an, indem sie behaüpteten, daß die Versterben bei Abfassung, ihres letzten Willens nicht zurechnungSfähia gewesen sei, das beweise schn ihr Vorliebe für Katzen. Ferner führten sie an, daß die hinterlassenen Katzen, die nach dem Tode ihrer Herrin ungewöhnlich rasch bis auf drei einginaen. eines unnatürlichen TodeS gestorben feien. Mittlerweile heirathete die reich Erbin den Kutscher des .KatzenfrSuleinS und diesem glückte eS, eine Einigung in dem Erbschaftsstreite dadurch zu erzielen, daß feine nunmehrige Gattin auf die Hälfte der Hinterlassenschaft, die circa 800,000 Mark betrögt, verzichtete. DieJnternatiAnaleJurv, welche die Wettbewerbungen um die von der Kaiserin August ausgesetzten Preise für die beste innere Einrichtung eines transportablen LazaretS zu beurtheilen hatte, hat ihre Berathungen beendet und ist zu fslgendem Resultat gelangt: Je eine goldene Medaille mit dem Bildniß der Kaiserin, sowie je 00 M. erhielten die Herren Dr. L. Gutscb zu Karltruhe, Specialarzt sür Chirurgie und Depotrespicient des badischen LandeSvereinS, Christoph, DoogS und Goldscbmidt. Berlin, swie TapitSn TankiS und Dr. Norton in London; die große silberne Medaille erhielten Hoflieferant E. Cohn in Berlin und H. Schlestnger, erste Ver-linerPatent-Schlafmöiel.ffairik in Ber lin; die greße silberne Medaille und je 1000 M. rourden dem Stabsarzt Dr. H. F. Nicolai in Berlin und Karl Prinz in Firma v. Sttuleckn und Hsllube? in Wien zuerkannt. Je 1000 M. erhielten Robert PeterS in Berlin, sowie OberstaiSarzt Dr. Haas, RegimentSarzt deS Etfenbabn-RegtmentS in Berlin, und endlich t eine silberne Medaille WeberFalkenberg in Köln, Stabsarzt Dr. v. Hase in Hannover. Eschedach und Hauner in Dresden. C. Qalter-Biondetti in Basel und I. Odelga in Wien. Ein merkwürd iger 2 rie ist vor einigen Tagen von einem Engländer an den Erbauer deS EiffelthurmeS gerichtet worden. Herr Eiffel hat an der Spitze des Thurme ein kleines Csbinet einrichten lassen, welches zeitseiNg zu meteerologischen Beobchtunen verven bet wird. Der Sebn UlitsnS macbt nun Herrn Eiffel den VorschliI, iüm diesen Raum gegen angemessen Entsqa digang als Wohnung zu überlassen. Der jung verheirathet Engländer wünschte mit seiner Lady i der pitze deS Thürim IwMtitrr SelrerpiirkdliH 0' i. u. ...... rlUiu. l.tT-ll.l L . ,

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