Indiana Tribüne, Volume 12, Number 285, Indianapolis, Marion County, 3 July 1889 — Page 3
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k ' nstofl . 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm.
11 10 Nm-Anksnft : 2v Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 6 20 Nm. ' .'S nUanadoli & Vineennes.
I Erpreß Abgang : 7 ?0 Vm. Ace. 4 10 Nm. i zpreß Ankunft: 4 0 Nrn. Ace. 10 87 Vm. f Ewcinnati. Hamilton & IudianapoliS.
r. Absasa: S 55 Vm tal. S05 Vm. 2 45 Nm.
f tgl. 25 Nm. Ankunft : 8 86 Vm. 4 4? Nm. 10b5Nm tgl. "
Ohw, Jndtana & Weftern. Peoria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0Nm 11 0 Nm tgl.- Ankunft: 5 24 Vm
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Unser gnädiger Herr! Roman von A. v. GerSdors f. (Fortseduna.) Wirklich, diese beiden Augenpaare hakten einige Aehnlichkeit mit einander. .Immer freundlich, immer herzlich, immer derselbe getreue, alte Kumpan, ia, ja, ich weiß", sagte Adam halblaut.
während er die Kette löste, da kann Vieh vergessen, das nimmt nichts übel und tragt nichts nach und wenn man noch i s ,.k1.s ift s kttt u,r, 5trmk ! anschreit und 'rausiaat, thut nichts. Du ,v ..v V" ! weitzt, wies gemeint ist und nimmst eS , nicht persönlich, wenn Einem dtt'Sn j gen das Herz abdrucken, via, komm, alter Kumpan." Es schneite, emsig, dicht. Und wie er über den Hof ging, deckte das fallende weiße Tuch leise, leise die Epur seiner Föße zu. .Guten Tag auch, gnäd'ger Herr. Das ist immer ekne gute Stunde, wenn Ihr ehrliches Geficht in die Thür kommt. Hannchen! Hannchen!" Ja, Onkel! Ich komme schon." Bring Rum und den Theekessel und Citronen und Zucker und was sonst dazu gehört." Geben Sie her den Mantel. Donnerwetter, das schneit ja recht lieblich, und der brave Kumpan siebt ja aus wie ein Eisbär. Na, ya, schüttle Dich gefälligst draußen ab, ehe Du dem Onkel Dammbusch um den Hals fällst." .Ist doch eine urgemüthliche Ecke bei Ihnen, mein bester Herr Dammbuscb. Weiß Gott, es überkommt Einen ordentlich wie gute Zeiten, wenn man da so herkommt und immer AlleS fs mollig auf dem alten Fleck findet, hell ' und warm und kreuzfidel, als hätten Sie und Fräulein Hannchen nichts zu thun, als auszunchen und auf Besuch zu warten." Ja wohl, da ! Und nun gar Besuch! Heil'ger Bimbam, Sie find geradezu der Einz'ge, der da einspricht und an dem ich Freude habe. Da setzen Sie sich in Ihre beliebte Ecke auf die Ofenbank. ' Der alte Grüne meint's gut heute", und Herr Dammbusch schlug mit der flachen Hand gegen den großen Kachelofen. Adam fetzte sich auf die mit Kissen belegte breite altdeutsche Ofenbank, an den großen, festen, viereckigen Eichentisch und sah sich ordentlich vergnügt in dem Raum um, den er so gut kannte und so gern hatte in feiner gemüthlichen Einfachheit. Von den kleinen, niedrigen Fenstern aren die grünen Mulloorhange niederFelassen, an den Wänden hingen die alten, schlechten Lithographien: Napoleon aus dem Nückzuge aus Rußland der Uebergang über die Berefina Königin Louise von Preußen und der König auch ein paar uralte, steife Jagdbilder, der Aufbruch und die Heimkehr. Dazwifchen einige Geweihe von nicht besonderer Schönheit. In einer Ecke ein großer schrank, in der anderen ein fehr beque? mes, riesenhaftes Sofa, mit dem felbstgewebten grünen Stoff bezogen, aus dem die Gardinen gemacht waren. Auf dem Tisch stand eine große, hellbrennende Lampe, die einen freundlichen Strahlenkreis um sich verbreitete, während die Ecken deö Zimmers in heimliches Dunkel gehüllt blieben. Ja, wahrhaftig, gemüthlich und mollig, sagte Adam nochmals. In fein Gesicht war ein ordentlich am derer Ausdruck gekommen. Die immer zusammengezogenen Brauen hatten sich auseinandergethan, der melancholische Blick rsar klar und hell geworden, wie in den guten oder vergangenen Zeiten, von denen er eben gesprochen, und wie er mit der Hand über sein kurz geschorenes Haupthaar und die blasse Stirn fuhr, sah es fast aus, als streiche er frisch und fröhlich eine' Last da weg. Kumpan stand neben ihm und Adam hatte die Hand auf den Kopf des guten Thieres gelegt. Ja, ja, Alter," lachte er, hieoist es gestattet, einzutreten und Fräulein Hannchen schreit nicht Au und Weh, wen der alte Kumpan auf die blanken Dielen tritt, und kostbare Teppiche sind hier nicht zu schonen, wie zu Hause." Aha!" -faate Dammbusch und bot Aoam eine Kiste mit echten, vorzüglichen Cigarren, bei der gnäd'gen Frau ist der Herr Kumpan wohl nicht Stubenhund? Kann mir's denken. Ist auch nicht zu verlangen. Die Sauberkeit bunt auch erheblich ein, wenn die Herrn Hunde freies Pürschen haben und sich gar auf die lieblichen Kleider der Gnädigen legen mochten. Adam zog die Brauen hoch; ein fpöt tischcs Zucken flog um seine Lippen. Die Sauberkeit und die lieblichen Kleider! Natürlich! Meine Frau kann Hunde überhaupt mcht leiden." So. so. Nun, sie weiß eben nicht. was uns Männern Hunde Alles sein können Eben Alles! Wenn man viel leicht sonst Manael an Freunden und Freuden und vielleicht auch ein Bischen an Heimath und .Hoffnung, hat. Ja, in!" Und der freundliche Förster fuhr freundlich über Kumpans dunklen Rücken, der fast in Tifchhohc sich streckte.' . ; Hanna trat ein und brachte auf einem Theebrett Alles, was zu einem guten Grog gehörte. ?- Adain .sprang auf und streckte mit einem fröhlichen: Guten Abend, Fräulein Hannchen!" dem Mädchen die Hand hin. Sie lächelte ihn an und stellte rasch das Theebrett auf die Tischkante, die herzliche Höflichkeit erwidernd. Avams Augen hingen an ihr, entzückt, wie an irgend einem schonen, ihm snmpathischen Gemälde. Sie war so frisch, so rosig, so sauber in ihrer blühenden Schönheit, mit der blonden Flechtenkrone auf dem Scheitel und den tiefen, blauen Augen, so unvergleichlich anmuthig in dem einfachen bedruckten Kleidchen mit den blendend wei- ,, ßen Streifen um Hals und Hände. Das Kleid umschloß so glatt und fest ihre reizende, volle Gestalt. Kein Pariser Schneider konnte etwas so. Pikantes arrangiren, wie die große weiße Schürze rhrtiTailleundWüsteabhoS. Adam freute sich ihrer und lachte mit -M,, aS MWneöandMter dem Tb.ee .
vwi4v viv jw ' , " , i, in- e t n man Tage lang in finstern Gedanken luodlgnadlge Frau: das ,st za selbstvorbeiaehZn und in Sorgen das arme gewirkt und sur Unsernnen recht nett.
retrHewotstrecNe, 'um lyn mlt jemem Handedruck nicht warten zu lassen. Der lte Dammbusch strich ,,, mit der Hand den grauen Bart und 'sah? das hübsche Bild, wie die beiden hübschen Menschen sich die HZnde drückten und lachten, ruhig an. Mitlachen that er nicht. Er strich den Bart und sagte: Hm hm ja ja!- . Ein reizendes Kleid haben S ie da an. Ich möchte meiner Frau ein solcheß schen ken sagte Adam heiter.
,, solch' ein Kleld pant doch nicht oer ,ur em? vorneyme ame vc? mcyl. . gnadige Frau wurde schon lachen! Em Kleid Zur dr Thaler. rr.L t.ui.. stX ' ÜXXi tC. r sryir ' iUf unv wai dachte an die gnädige Frau", die solch' selbstgewirktes, knappes', festes! BaumWollkleid verschmähen würde, ,daS drei Thaler kostete ! Nein, die gnädige Frau trug feine Wolle, fertig im Laden a kaufte -Kostüme" für mindestens dreißig Thaler. Wenn sie auch nach - einiger Zeit etwas zerknüllt und staubig aussah, hie und da ein entbehrlicher Knopf fehlte, oder ein Stück Perlenbesatz .konsequent abgerissenem Alles ! hineinrasselte ' bei Tifche, fo war und blieb e doch feine Wolle" und die sitzen gebliebenen Knüpfe beste Qualität". Wenn er iHr nun auch em so nettes, frisches, sauberes Kleidchen schenkt das würde bald fchon an ihr herumhängen und alte Hutschleier Paßten auch nicht da hin, o bei Hanna die blendend weißen Streifen saßen. .Nein," fagte sie, als sänne sie ihrerseitS der Sache nach, während sie die Flamnte unter dem Theekessel anzündete ; .nein, ich denke, für die gnädige Frau aßt überhaupt am fchönsten Sammet der Atlas, wie aus den alten Attoern manchmal zu sehen ist. Wenn man fo wunderschön isi, so zart und weiß im Gesicht wie, ja, wie die Wasserrose, die da unten am Teiche wachsen, dann muß man in eine schöne GlaSschale gethan werden, aber nicht in einen braunen Steintopf, wie so ein seldstgewirktes bedrucktes Kleid ist." Adam sah überrascht zu' ihr uf. Wie gut Sie vergleichen," meinte er nachdenklich, .beinahe künstlerisch." Der alte Dammbusch machte ein ziem lich unbehagliches Gesicht.' ,Na ja, die Hanne hat f eine Ader! ber stöpsle sie zu, Mädel, und bring, uns bald etwas Eßbares. Du weißt, was ich darunter verstehe: das Nämliche, wie der gnädige Herr hier, tüchtige, bibere Hausmannskost, aber tadellos zube. reitet." .Wir haben frische Wurst, Onkel!" fagte Hanna und klirrte fröhlich mit dem Schlüsselbund am Gürtel. Schön, schön. Wollen Sie, gnädiger Herr?" Frische Wurst und Pellkartoffeln? Wundervoller Genuß!" lachte Adam. Und Sauerkraut! Feine Waare, sag' icj) Ihnen, versteht Hannchen samoS. Na, gut, Kind, dabei bleibt'S, und Quarkkäse mit Schnittlauch und Kümmel, und kannst auch von dem letzten Weißfauer aufstellen, wird dem lieben gnäd'gen Herrn schmecken, und Bier, Hannchen, viel Bier! Grog macht durstig." Und Adam lehnte sich behaglich in die Osenecke, paffte seine feine Cigarre, und er, der fönst daheim so gar keinen Werth au f's Essen legte, fo nachlassig Und eilig die Mahlzeit abmachte, wie irgend mög lich, freute sich hier kindlich auf die in Aussicht gestellte Hausmannskost. Kumpan lag unter dem Tisch, dicht an seines Herrn Füßen, und Adam streichelte ihm behaglich mit dem Fuße das glatte Fell. Einige Male schritt Hannchen eilig durch das Zimmer, und er sah ihr nach, die so vrächtig hierher paßte, das Ganze so harmonisch vervollständigte; er sah ihr nach mit einem Blick, wie man, nun, wie man eben der Harmonie nachsehen würde, die man im eignen Heim und Herzen nicht finden kann, wenn man sie anderswo walten sieht, o man keinen Theil an ihr hat. Das Abendessen war abgeräumt. Hanna hatte die Rauchutensilien wieder auf den Tisch gesetzt und nahm ihren geÄhnlichen Platz bei der, Lampe ein, mit dem emsig schnurrenden Spinnrad. Adam hörte plötzlich auf zu reden, antwortete einsilbig und ließ die Cigarre ausgehen. : Jch mochte etwas mit Ihnen sprechen, Herr Dammbufch." Schon, schön! Bin dabei." Ich könnte eine lange Vorrede machen und viele Umschweife, bet ich glaube, bei Ihnen ist der gerade Weg auch der beste und Sie werden mich nicht mißverstehen oder unterschätzen, wenn ich geradezu und ehrlich rede." , Die Vorrede haben wir aber nun 'doch", meinte Dammdusch gelassen, schießen Sie also loS." , . ; Mir steht das Wasser beinahe bis an den Hals und die Sorgen fressen mich auf. Ich muß Geld haben!" ' Der alte Dammbusch fuhr herum und sah hastig nach Hanna. Aber sie hatte ihr Spinnrad bei Seite geschoben und war leise hinausaegangen. Berühmt wendete er sich Adam wieder zu. Und ich will Ihnen eine ehrliche und gerade Antwort geben, lieber Herr von Kirchmeister" (zum ersten Malemannte er . ihn so), nenn ich disponibles Geld oder überhaupt flüssig zu machendes Geld irgendwo hätte, so hätte ich Ihnen das längst angeboten, denn daß Sie da langfalu vor die Hunde geh'n, kann ein Vlinversehen. Adam hatte die Auaen bedeckt, die Cigarre war ihm entglitten und der t r; ,i ti m . uno teare t)!e yeraoyangenve xxnu. Was ich besitze, würde Ihnen bedingungöloS gehören, denn j ich .: ehre und schätze Sie. Sie haben Große für ml gethan, Vle , haben den bösen Zunen, der Verleumdung und Hetzerei offen. Stirn geboten, Sie haben für mich gesprochen, als Alle gegen mich waren, Sie sind mit Gruß nnd Handschlag über a. . .,,! . r r vle gemieoene cyweue g?:reken. Adam sah auf. . ..Sie wissen?!" .Wie sollrlch, K!chtf Derlei Gift kömmt durch die . Thürritzen und d,e Sch ornsteine, herein. Also, wie gesagt, was s ich habe, gehört Ihnen, . aber aß soll Ihnen das nutzen ein paar hun- . Vf iä ii W " wjijtfiaiirjr
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Main zuckte Müde die Achseln. Ich verstehe aber nicht hob ed unsicher an. . Daß ich miem GütcheN wie Lenzen kaufen und erhalten kann? DaS Gut nnd das Rest gebliebene Capital, etwa 5000 Thaler, gehören der Hanna, mei ner Nichte." Ihrer Nichte?" fragte Adam mit auffälligem Erstaunen. Ja wohl, meine Nichte ist sie und bleibt sie, trotz Allem, aS so an der Verwandtschaft drum und dran hängt. Glaubten Sie das nicht? Sie nennt mich doch Onkel." ! Gewig. M muß sagen, .cd daoe das auch . nur sür eine Wahlverwandtschast gehalten, vm aber fest überzeugt gewesen, daß hier nur Gutes und Rechte! geschieht." . ' Wahlverwandtschaft ist gut!" ' Der Alte lachte grimmig auf. ' Don ner und Doria k aewäblt babe icö üe mir nicht. Na, das steht aus einem anderen Blatt. Was Sie dabei interessiren kann, ist eben, daß Lenzen und das Geld der Hanna gehört. Eintragen läßt sich das nirgends bei Ihnen, denn der großmachtlge Maioratsherr von Deckenfeld hat eigentlich kein Etgenthum. Sie kennen der Hanna das Nicht stcher siellem Der Schmuck, von dem die Leute reden, ist doch auch fest am Fidtikommlß?" Unveräußerlich. Gehört den Erben. den Agnaten, dem Staat zuletzt. Lassen Sle uns nicht weiter davon reden, lieber Dammbusch. Das Geld Ihrer Nichte . r . ' ' f r t f i , r 1 fleyr wayrfcyelnilcy gur uno ncyer, uns wenn es auch möglich ist, daß ich wieder, noch komme, daß die Konjunkturen iessere werden, daß die Ernten gute werde nach so viel schlechten, so -" Ist das nicht sicher." vollendete d Andre nickend. Nein." Wär'S mein, wäre ich nicht nur der Verwalter von dem Allen und müßte sor gen, daß ihr's erhalten bleibt, was fraate ich viel nach absoluter Sicherheit! Ich hätte längst Ihrem guten Willen, Ihrer Arbeitsluft und Arbettskrast die Bruderhand gereicht. Was foll'S, Hanna? Was willst Du?" unterbrach er siä. St gab ihm keine Antwort und trat an den Tisch, dicht neben Adam. Die hellen, lachenden Augen blickten dunkel nnd ernst, und ihr Gesicht war blaß und beweest. Sie stützte die gefalteten Hände auf den Tisch. Wenn fünftausend Thaler genug sind, werni das Hre Sorgen mindern kann, so nehmen Sie, bitte, mein Geld. Vielleicht finden wir auchnoch irgend eine Sicherheit sur den Qnkel mcht sür nuch ich brauche keine andere, als die, von der er eben sprach, Ihr guterWille, Ihre Arbeitslust und Arbeitskrast." Sie hatte leise gesprochen, fast tonlos in Absätzen, als fehle ihr der Athem. Keiner hatte sie unterbrochen. Der Alte sah vor sich hin und zog an seinem Bart. Adam hatte sich erhoben und seine Hand leicht auf die gefalteten Hände gelegt, die auf dem Tisch ruhten. Voll und ernst verschleiert von einem unbeschreiblichen Etwas ruhten seine Augen auf ihrem bewegten Antlitz. Sie hatte geendigt und noch blieb e? eine Sekunde so, schweigend, regungslos ihr zugewendet. Jetzt wendete er den Blick ab und sich tete sich auf. Jortsttzung folgt.) Die Oisenbahnmarke. t Ein Reform des Eisenbahn-Wesenß, die in Deutschland und Oesterreich schon seit Jahren angeregt worden ist, soll in Ungarn zuerst in Ausführung kommen. Dem N. Wien. Taaebl." wird darüber kns Budapest geschrieben: Nach der Briefmarke die Eisenbahmnarke! Die Einsührung des Zonentarifs, seit Monaten besprochen, steht nunmehr an der Schwelle der Durchführung. Die Vorarbeiten sind vollendet und gestatten einen Ueberblick auf den ganzen Reformplan, von dem vorausgeschickt werden muß, daß er nicht die Uebernahme irgend eines theoretischen Vorschlages, sondern aus Grund der Erfahrungen und Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung ent standen ist. Der Zonentarif wurde yewählt, weil dieser die größte Verem fachuntz der Manipulation gestattet. In Zukunft foll nach Beseitigung der noch zu bewältigenden Schwierigkeiten auch eine Verallgemeinerung des Fahrkartenvers kaufs nach Muster der Briefmarken und Stempel angestrebt werden. Man wird also, zum Beispiel, in jeder Trafik seine Eisenbahnmarke losen 'und aus bem Bahnhof sich nicht um den Kassenschalte? drangen, sondern direkt in den Wagen einsteigen. Bejügtider Fahrpreise genügt der Hinweis auf die Marimalpreise für eine Reise über 225 Kilometer. Bei Personen- und Omnibuszügen, welche aleich tarirt werden, wird man in der 3. Classe fi. 4, in der 2. Classe fi. 5.80, in der 1. Claswff. ö für eine solche Strecke bezahlen. i!Zu'lditsem Preise wird hie längste' Reise -möglich sein. Die al(einige Beschränkung ist die, datz, wenn die Reise über Budapest hmauSgeht, die Preise bis und ab Budapest berechnet werden, und zwar aus Rücksicht für die Hauptstadt, damit kein Reisender , sie umgehe. Auch bei geringeren Distanzen ird im Allgemeinen eine Ermäßigung von etwa 40 Procent platzgreifen , oder man wird, künstig für dasselbeGeld eine höhere Classe der Eilzüge benützen können welche letztere nicht thcurer.sein wird, als biöhet die niedrigere Classe deS BummelzugeS. Große Ermäßigungen treten int Nachbarverkehr mit der nächsten und zweitnächsten Station, ein, und zwar von 10 bis 22 kr. aussteigende Taren. , ES wird also vorerst zwei Gruppen im Nachbarverkehr geben nach dem Muster der Tramway. . . r':' Der Fernverkehr zerfallt in 14 Zonen; Yt 1. Zone bis zu 25 Kilometer. Von er 2. bis zur 11. Zone steigt für je IS Kilometer und von der 12. bis zur 14. Zone für je 25 Kilometer der Fahrpreis. Für die 1. Zone beträgt er für Personen-, emisüte und OmniduS.üae in' der 1. Classe 50 kr. 2: Classe 40 kr., 3. Classe kr. Lür SünellMsk . ClM ?0 krK
. CM öv kk., S. (MM 30 kr. lttiM sive aller, Nebengebühren, und steigen diese Preqe bis zur 12. Zone um eben diese Beträge. ; In der 13. Zone betragen sodann die Fahrpreise je nach den drei Classen st. 7, fl. 5.LV und fl. S.50
bei Perjonenzügen, respective fl. 8,40, fl. 6.60 und fl. 4.20 bei Schnellzügen. Endlich in der 14. (letzten) Zone, wie bereits erwähnt, fl. 8, fl. 5.60 und fl. 4, respective fi. 9.60, fl. 7 und fl. 4.L0. In Verbindung mit dem neuen Personentarife war auch der Gepäckstarif umzustalten, wobei ebenfalls die möglichsten tzrleichterungey für das reisende Publikum und eine Vereinfachung der Manipulation eintreten. DaS bisherige Frekgewicht wird aber, in Zukunft nicht mehr gewahrt,, da eS nicht gerechtfertigt wäre, daß ein Reisender welcher der Bahn kein Gepäck zur Beförderung übergibt, ebensoviel zahle, wie jener, obendrein meist ' mehrbemittelte, welcher von der Bahn auch diese separate Dienstleistung beansprucht. AndfrerseitS ur den jedoch billige Zonentaren festgesetzt, aus Grund welcher auch für daS Gepäck gegenüber den heute bestehenden hohen Taxen eine wesentliche Verbilllgung ein tritt.' ES ist eine Tanruna des Gepäcks nach drei Zonen, nämlich vis zu 50 Kilometern, von 51 bis zu 100 und über 100 Kilometer beschlossen. Die komdinirten RundreisebilletS bleiben wie bisher. Dieser Tarif gilt auf allen Staatsbahnen, auch auf den verstaatlichten garsntirten, aber noch in eigener Verwsltung befindlichen, wie auf der Ka schauOderberger Bahn, doch ist auf letzterer der Tanf höher, weil die Zonen dort, wo mehrere Bahnen an dem Transport betheiligt sind, für jede Bahn separat berechnet werden. Immerhin wird auch hier vielfach eine Reduktion um die Hälfte deS jetzigen Fahrpreises eintreten. Daß eine .weitergehende Reduktion nicht schon jetzt angestrebt wird,, dafür cleben die Fachkreise zwei Motive an. Ersten?, weil bei Anwendung von wemgen Zonen nothwendig wäre, den in den Anfang der Zonen fallenden Verkehr ungerecht zu belasten ; zweitens um nicht durch die Rückwirkung die Vrivatbahnen zu schädigen. Man sieht der Wirkung der Reform mit Vertrauen entgegen und hofft , namentlich einen großen Erfolg fsir' di arbeitenden Classen,, deren Freizügigkeit thatsächlich erst jetzt eine vollständige sein wird, da die sociale Maßregel vor Allem den untersten Classen zugute kommt. Dielandwirchschaftlichen Arbeiter werden rasch und billig ihre Arbeitskraft dorthin tragen, wo sieam besten zu verwerthen ist. Jedenfalls ist dies nur ein erster Schritt. Gelingt derselbe, so wird man eitere ReformenZanstreben, um die Benützung der Bahnen allgemeiner, leichter und wohlfeiler zu machen. - Die Eisenbahn ar bisher in Ungarn ein FahrMittel sür Reiche und sie soll, fortan ein Fahrmittel sür alle Welt werden. Man schreibt ausLonßon, den 11. Juni: Der Marquis von Mlesburu, , seines Zeichens Droschken, kutscher und Pair des Vereinigten Königreiches, hat eS wieder fertig aebrachtsich in den Mund der Leute zu bringen. Gestern war er in PortSmouth, w ein Pferderennen abgehalten wurde. Ob schon man ihn von manchen Rennen fortgewiesen, so von Newmarket. ist er immer zu finden, wo eS Pferdefleisch zu sehen gibt. So saß er gestern in Gesellschast seines Busenfreundes,, des Obersten H., in feinern Vierspänner, und verziehrte ein mit Champagner reichlich begossenes Lunch. Da fah er plötzlich kiu Pärchen vorbeihuschen, richtig, das war feine Ehefrau, die Marquise, eine ehemalige Choristin, die Tochter eines Fischers aus Brighton, in Gesellschaft eine gewissen Herrn Rileo, eines ehe maligen Offiziers. D Marquis stieß einen Fluch aus; beinahe wäre ihm vor Ueberrafchung ein Stück kaltes Huhn im Halse stecken geblieben. Aber er faßte sich, sprang vom Wagen -herab, zahlte seinen Scbillina Eintrittsaeld und .'zrängte sich mit der Menge dem eingefriedigten Theil des Rennens zu,' wo die Mitglieder des Clubs auf und ab spazierten. Dort war Rilev mit der Marquise. Der Marquis versetzte ihm einen Schlag in'S Gesicht, Rilen blieb ihm die Antwort nicht schuldig, und während die Beiden regelrecht auf einander loshieben, jauchzte die Menge voll Entzücken , über daS ungewohnte Schauspiel, das viel ausregender war als das äußerst lahme Rennrn. Schließlich griff die Polizei ein, trennte die Kampfhähne und der Marquis faßte die todtbleiche Mar. quise beim Arm und zerrte sie unter dem W,beul der Menge on dannen. : VergleichSverfucye z r. schen den verschiedenen neuesten Gewehr systemen fanden nach der Köln. Ztg." am S. Juni in Petersburg statt in Gegenwart hervorragender Autoritäten. Das Ergebniß war daß man einstimmig dem in der deutschen Armee einzuführenden neuen Manlichergewehr den Vorzug gab, welches man selbst über daS sranzösische Lebelgewehr stellt. Doch hält man nach wie vor daran fest, daß auch bis jetzt noch nicht die Gewehrfrage endgiltlg gelost sei, meint, eS würden noch sehr viel bessere Systeme erfunden werden, und ist daher gegen einen Ersatz deS als vorzüglich anerkannten- russischen BerdangewehrS. , Die meisten rnaßge, benden russischen. Generäle sind überHaupt gegen di? Einführung irgend eines Magazingewehrs, als nicht dem Charak ter und ' der Ausbildung deS russischen Soldaten entsprechend. $ Dagegen würde man ein kleinere Kaliber als das jetzige' für vorteilhaft halten, meint aber doch, daß die großen Kosten einer Neuerung nicht im Verhältniß stehen, zu .der,. Vor-, züglichkeit deS jetzigen BerdangewehrS. Letzteres ' genießt in der russischen Armee das vollste Vertrauen;' die g.esammte Armee Infanterie, Caoallerie,- alle Neservebildungen und der Landsturm haben, aS stets als besonderer Vortheil hervorgehoben wird, die gleichen Patronen, und eS sind , so ungeheure DorrSthi u an Gewehren und Munition vorhanden,, daß man dieselben nicht vor Jahren durch andere ersetzen könnte. : Der auaenblick liehe Patronenbestand betrögt über 700 Millionen und die Fabriken können 200 Millionen jährlich liefern: - V.rtreff-' liehe Schießergebnisse geben auch : die neuen Feldmörser Mit rauchlosem Pul ver werden, vorläufig nur für die Artil- ' lerie. Versuche ngestcht
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