Indiana Tribüne, Volume 12, Number 285, Indianapolis, Marion County, 3 July 1889 — Page 2

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ÄMÄWW Indisna Tribune. Erscheint FAgliS NSd SsSVßSgS. tägliche TUbÜn ko?,t durch dkäger W Gmk f Woch, die Ssnntagl-.rridünx- S nt w Wocht. Biiii lalßjamin 15 Sentl b sä Stntl jj Ocnat, Vr VA tsgtfchttt in C0TttttStf35l'ana Z6 Jbr. OMeez 1Äd S. MsrvladSr. JManäpoliS, Ind., 3. Juli 1889. 0fr htW i'Z'I,,"'! !",!' ,!. - ...,, ... . . .-!!- . CtijtUo aus Posen. Vor etwa einem Jahie , landete Wil JiTm Wald, dessen Wiege im GroßherMthum Posen stand, im .Castle Garden" zu New ZZsrk und fand bald darauf Arbeit in einer der Brooklyner Zucke? fabriken. Seine Familie hatte er in Po fen zurückgelassen, schrieb derselben jedoch bald, sitz, möge nachkommen; wenige Monath später traft auch seine Frau Auguftund seine sechs Kinder gesund und Wohlbehalten in Amerika an. Aber das Elück zog mit ihnen in das neue Heim zu Brooklyn nicht ein, denn Wil Helm Wald entwickelte seiner hübschen jungen Frau gegenüber, wie. diese er zählt, die wüth end sie Eifersucht, obgleich sie ibm hierzu keinerlei Veranlassung . mtf ". . fj i rt I gas. üiugiqw Durste nur yc i e in a n s dem , nicht einmal mit anderen Frauen sprechen, und sollte sich nicht nur seinem Willen sondern suHf'dem Willen der noch klemm Kinder, für die Wald eine unbegrenzte Zärtlichkeit hegen soll, bedingungölos unterwerfen. Erregte sie irgendwie die Unzufriedenheit ihres 3U ten, dann mißhandelte dieser sie suf'S Gröbste ; fo fchluz er die Bedauernserthe zum Beispiel in der Zeit mischen Weihnachten und Neujahr derartig, daß mitleidige Nachbarn sie in's Et. 5athannentHospital bringen mußten. Gerade dieser Umstand scheint den Zorn Walds jedoch bis auj's Aeußerste tsteigert zu haben, denn als die Frau riad? einer Woche wieder heimkehrte, prügelte er sie abermals durch und arf sie aus dem Hause. Kurze Zeit arbeitete sie als gemöhnliches Dienstmädchen bei einer Familie, dann aber, fand sie Stellung al? Wirthschakterln " bei wohlhabenden ölmerikanern; dort ist sie noch heute, und man stellt ihr da? beste Zeugnis aus. Wald war unterdessen auch nicht müßig; um sich zu'rächen. behauptete er, seine Frau sei mit einem jungen Landsmanne nach lern Westen durchgebrannt, and erlang es demgemäß, daß seine ssinber'in dem Jndustrial Home" untergebracht . wurden. Er verpflichtete sich, für den Unterhalt der Kleinen eine geringe Summe zu bezahlen. Aber mit gieser Verpflichtung nahm er es keinessegs genau. Frau Wald erfuhr balsigst, wo Me Kinder waren, und suchte sie regelmaötg:üuf; 'als sie vor einigen agen n?iederkam, wurde ihr bedeutet, baß die Kinder nicht länger dort bleiben könnten, eil' Wald die ausbedun gene Pension nicht bezahle, worauf sie sofort $10, hergab. Dann herzte und küßte sie Kleinen. Plötzlich aber öffnete , sich die Thür, und' ihr Mann er schien. Nicht eher ird es Ruhe geben, bis .eins von uns todt ijtl' brüllte er. , Erschreckt durch das drobende Benehmen des Vaters, stimmten die Kinder ein JammerZeheul an, welches die Wärterin rbeiries und diese veranlaßte, einen Polizisten zu holen. Der stiftete denn uch Ruhe, und das Ehepaar ging, er nach rechts und sie nach links. Aber Wald schlug nur scheinbar die entgegenzesetzje Dichtung . ein; in Wirklichkeit lies er schleunigst um den Block nnd feiner Frau nach. Diese sah ihn und be gann auch zu laufen; er war jedoch ftinker als sie, und als er sich ihr auf etwa 20 Schritte nähert hatte, zog er einen Revolver aus der Tasche und zielte auf die Fliehende, eiche nunmehr laut um Hilfe rief. Ein des Weges kommender Arbeiter fiel dem Wüthenden alück- - licherweise in den Arm und entwaffnete ksa; rasch sammelte nch eine Menschen menge an. und Wal würde wahrschein llch ine,fürchter!iche Tracht Prügel beksmmen haben, wenn ihm zum Heile. nrcht ein Poupst yeroelgeeut are und ihn Verhaftet hatte. Der Richter hielt ihn zur wetteren, Untersuchuna fest, m Gerücht besagt, daß hinter Walds Vor leben ein romantisches Geheimniß stecke, und daß er aus einem alten polnischen lldelsgekchlecht stamme, und ze:n Name nur angenommen sei. Hoffentlich wird sein Ehedrama nicht auch denselben Schluß haben, le dasjenige deß axbi gen Othello und der Desdemona. Puritaner und Indianer. Anlaßlich der Errichtung, und Euthül lung einesDenkmals für Capitän I ohn Mas o n. dem Vernichter der PequstIndianer, um Pequst Hügel unweit Mystir, schreibt die 3c. Y. Times: In diesenr Act scheint weit mehr zu stecken als eine Ehrenbezeigung für einen energischen Besehlshaber im Cromwell'schen Sinne. Man stöbert in der Colonialgeschichte nach einzelnen Fällen von Mord und Plünderung seitens der Pe auot-Jndtaner, um die vtaxm Masons, ... zr t . ei m cms-. Wt ma;(cnaicu viuioiucii annn nkrn7Fraüm"und Kindern im Schlafe, :n einer Färbung von 'Gerechtigkeit erscheinen iZu. lassen? -Ob das weise ist, fraat sich sehrZ denn es kann die Leute l . . .,.r. t: oc.ri. ... cazu ucmuiwijcu, vi j i ' ' ' fen. Daß öie ; engltscyen viniteöicr von New - Plvmouth den Connecticut zu Wind sor ohne einen Schatten von Recht m- m " hrir M C colonisirtcn, sichsalscher Vorwände bedienten und die Indianer betrögen, wird von A ra df or lind W in ich r op bezzgtMMtzi Seecapitän' Namens Ttone, der an allen Hafen Handel trieb und sich mit den Virginiern, den Hollanern ;!ud vjitantm gut stand, obgleicher es 'mit' dem ßlnn und Dein nicht. genau nahm, ' ar nebst feinen Gesthen'Vnsiei.,Pe,a.u,tK ergriffen und zetödtet worden. Der holländische Gou'MeüNberökeBNiederlavde züchtigte hierfür die Indianer fo schwer, daß diese Uuterhandlungen mit den Leuten in Woston ' eröffneten; Letztere forderten di SerWgake her Ueberlebenden von

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Möms ÄüNNlchükt Und eine Geldstrafe und verlangten das Recht, auf dem Mystic, dem Thames und dem Connecticut Handel zu treiben und die betressen den Gegenden zu colonisiren; sie gaben den schlichnn Indianern zu verstehen, daß sie ihnen gegen die Holländer helfen würden. Das war im Jahre 1634. Zwei Jahre später aber behaupteten sie, die Pequots hätten niemals die Mörder StoneS ausgeliefert, und sandten John Endicott aus, um die Indianer zu vertilgen. Endicott war aber entveder zu gutherzig oder nicht energisch genug, das Ge schaft" zu verrichten, welches die Puritaner wünschten. Daher wurde im Mai 1637 eine Compagnie Musketiere ju sammengebracht, und 200 Narraganfetts angeworben. Die Streitmacht schlich sich M der Morgendämmerung an ein befestigtes Dorf der Pequots, und L00 Männer, Frauen und Kinder kamen in dem Gemetzel um ; trotzdem n?urden die Eindringlinge zu einem raschen Rückzug nach ihren Booten genöthigt und von den Kriegern eines anderen Dorfes verfolgt. Nachdem sie Werstärkungcn von Mass achusetts erlangt hatten, kehrten sie wieder zurück, brachten alle Männer der Pe quots um und verkauften die Frauen und Kinder als Sklaven. Und für diese Campagne wird John Mafon seit 24 Jahrhunderten e feiert! Zweieinhalb Jahrhunderte lang hat man einzelne Morde, von einzelnen, mit englischem nd holländischem Schnaps betrunken gemachten Indianer verübt, Apfeldiebstahle von indianifcben Mädchen und ähnliche Insulten" aufs Aergste übertrieben. Für jenen Atassenmord war nicht mehr Ursache vorhanden, als für ne Hlnnchtung von 20 oder mehr wür digen Leuten in Äsulem, ein halbes Jahrhundert später, wegen Hererei. . tf Lammt- und TethundsfellLkeligion. Unker diesem Titel brinat ein englisch kanadisches Blatt, der Toronto Glode", einen packenden Artikel über den Unterschied zwischen wirklichem und fashio nadlem" Chnjttnthmn. Seme Auslassungen dürften auch deutsche Leser fc Leserinnen interessiren, obwohl sie im Einzelnen nichts Neues enthalten. Wenn der Humbug lagt das ge nannte Blatt mit Recht zum ersten Male als Humhua ausaezeigt wird, so ruft er ein Gemisch von Lächeln und Vcham hervor; aber wenn er em paar Dutzend Male entlarvt worden ist, s wird das Herz gegen denselben a b g e st u m p s t, und das Hnn wlro unfähig, einen Eindruck aufzunehmen, welcher das Gefühl der Ungehörigkeit zur stärksten BethatigunA aufstacheln sollte. Die Humbugerelen, welche mit dem Namen des Christenthums verqnkckt wurden, sind so oft enthüllt morden, daß alle Aussicht darauf besteht, daß sie sich stets beHäupten werden. Wer sieht noch etwas Befremdendes an einem Weib, das an einen Platz der Andacht nur zu dem Zweck geht, chren Hut auszustellen? Wer läßt in unaussprechlichem Schuldbewußtsein den Kopf hängen, wenn er fern Gelo für LuruSbedürfmsse vergeudet, während sein Nachbar, wenige Straßen davon, Mangel an der Lebensnothdurst leidet? Wer lächelt uöer die Vorstellung, daß es in den Augen emes echten Christen so etwas, wie geselljchaftlichen Rang, überhaupt geben könne? Wer erstaunt sich noch über die Behauptung, daß, wenn der Gründer deS Christenthums heute eine unserer einflußreichen ' Kirchen betreten würde, man ihn rn den Hmterraum wieze? Wieviele unter den Anhängern (?) Christi handeln nach feinen einfachen Lehren, wie sie im neuen Testamente niedergelegt sind? Wieviele machenden . 'K- . Ol tt ;t st - gelingen mang zur vIruno;aar iyier r- - L i A fm . ? F gunnigung unv iaoen zu iyren dasein lieber Diejenigen ein, welche reich an christlichen Tugenden, .als Diejenigen, welche reich an irdischen Gütern sind? Das Wesen des Christenthums ist D emo kratie, aber nur zu viele angebIlche Christen sind nicht demokratisch. Sie saaen nicht: Ich bin heiliger, als Du," sondern Jeder, der ein Leben respectabler Selbstsucht führt, sagt einfach zu den Dürftiaen und Leidenden der Erde:, Ich bin besser geboren, besser erzogen, von feinerem Wesen und höher acbilvet, als ihr" : und das Gefühl des versonlichen Vorranges in unwesentliche Dmgen verwischt d,e Menschenliebe, welche der große Kernpunkt eines christlicken Lebens lt. Was .man eme ..Sammt- und Seehundssell-Religion genannt hat, ist nicht unverträglich mit weltlichem Ehrgen, aber es l r unvertraa lich mit jenem Geist der Selbstosferung. Es glbt allerdings noch viele Ehrt sten bei denen Tharen mehr sind, als Lehren, und Nächstenliebe großer, als Dogma, aber das smd nur die ge eaneten Ausnahmen von der Regel, und die Regel ist, dag die moderne NeugiOsttat nur ein Firnißder Heiligkeit über dem Herz voll Weltlich keit wird. Sich über Glaubenssätze, herumzustreiten, fuhrt zel ten zu irgend etwas praktischem Guten. Persönliche Nechtltchkett ,tt mit Ichwleriaer zu erreichen, als zutreffende An sichten über die gänzliche Verderbtheit der Menschen oder über ewige Strafe, ist aber auch viel wlchtiaer. ES lleqt mehr echte Religion in einem einzigen Act der Selbstverleugnung,als m, allen theologtschen Zänkereien, welche die Geschichte des Christenthums geschändet haben. Selbst in abgelegenen Bsuerndörfern sindet man zwei oder drei Kirchen, jede mit einer Handpou Anhänger, Mit ihren Bündelchen Glaubenssatze, ihren kleinlichen Eifersüchteleien und ihren Gründen für die Annahme, daß sie .allein die wahre Kirche, und alle anderen weit vom Ricktiaen entkernt seien. Aber das tbatsäcbliche Christenthum zerbricht sich den Kopf nicht sehr mlt Folmen und Ceremonien, mit dem Ansehen der Dinge oder mit tr oend welchem fashionablen kirchlichen '-. ,-.!,. . -....i.fc . V-nt-VJt ; Vienowerr. Kotin ninnci ii Hiissereltschast,? sem treibendes Motivs ist Reinheit, und sein Ziel: den Schwächsten und Schlimmsten der , Menschheit das zu sein, was der Meister für die Niedrigsten deren war, die ihm nach folgten: y : j ' : Die aroßen Fräsen des TaaeS werden Politische genannt, aber sie sollten reli qiof Fragen qenannt werden, da bei je der derselben religiöse Grundsätze aus dem.Ssikle Men. Jedes Bemmen.

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ven Ättlkyryum auzugleicyen Arvkttgee berund Arbeiter in harmonisches Vethältniß zu einander , zu bringen, die Wahlen zu etwas Besserem zu machen, als zum Anlaß für Bestechung und Corruptionj die Besteuerung auf einer gerechten Grundlage neu zu ordnen, ist ein Bemühen in der Sache des praktisaen Christenthums. Alle nationale Religion muß lax und schwach, und das nationale Gewissen ein leerer Namen sein so lange nicht die persönliche Religion auö Thaten, statt aus Worten besteht, und das perjonliche Gewissen zu einer fchamvollen Empfindung aufgestachelt wird von den Unterschieden zwischen f einem, bloßen Namenschristen und einem Christen,' der seine Bekenntniß ' praktisch als ersten Schritt eines Lebens, voll erhabener Bestrebüngenlund edler: Thaten ausführt. Maii hat' gesagt, ,daß l obaleich die Grundlage des Christenthums das Bru, derthum der Menschheit ist, .noch nicht Einet Unter Zwanzig vo uns merke, daß dies ein Ideal des täglichen Lebens bedeutetHas so weit öier dem unsere steht, wie das Centrum des Slnensuttems über dem Mezresspjegel. , l.- mm -'yf tf i. , , ... i!"1... Si'Völkerwanderung" in Grönland Im letzten Herbst war eS ein Jahr, daß die Eskimos in dem kleinen Ort Fredericksthal. unweit des 'Südendes von Grönland, durch einen merkwürdigen Besuch überrascht wurden.' Eine Partie ,on S48 Eskimos, deren Dialekt aber für die Einaeborenen fast unverständlich arl und die sich auch in Kleidung u. f. . wesentlich von ihnen unterschieden, war von der Ostküste kommen, um sich an der Westküste dauernd niederzulassen. Wahrschemllch zum ersten Male seit Jahrhunderten sah man die Abkömm lmae der arkttlchen vcomaden, die einst aemeinsam an den Gestaden Grönlands . r . ti r ii... . .t r kl neues HNM gejucy! yalicn, leoer Hw sammen ! ? . Dleie Emigranten' von der vstkü te bieten dem VSlkerforscher die schönste Gekegtnhert, de Eskimo z seinem Urzustände zu studiren; denn ihr Leben war noch nie zuvor durch Berührung mit der weißen Rasse beeinflußt warben. Erst im Jahre 18$4 war der Forscher, Holm ' .' ' ir ( vnL v m lynen gekommen, UNS er yal vN Welt die ersten näheren Rachrichten über diese Völklein gegeben. Er erzählte den Ost-GrönlanderN auch von den Vortheilen, die sie haben ürden, wenn sie in einer anderen Gegend die Artikel der Weißen für ihren Thran und hre Pelze eintauschen könnten, unb daraushln hauptsächlich entschlossen t sich zur Auswanderung. Wenn die neue Cölonie genügenden Erfolg haben sollte, konnten alle OstGrönländer sich nach der Westseite der Insel ziehen. Nach den neuesten Berich ten ist das aber noch sehr zwelselhast; ie Auswanderer haben bis jelt ihre Lage sucht wesentlich zu verbessern vermocht. l '.! 'l . . .. . mt !Xi xcameniilcy yar oer seeunVSsang uvyi en erwarteten' Ertrag geliefert. Vom Inlands. Zwanzig Millionen D o lkars zablt die Regierung der Ver. Staaten jährlich den amerikanischen Bahngesellschaften sür die Beförderung der Post. Die nach Bräuereien en qeblich so lüsternen Engländer werden in Minnesota wenigstens einen 'schweren Stand haben. Das dortige Gesetz verbietet die Gründung von Corporationen und Associationen, i welchen sich mehr, als 20 Procettt des Grundcapitals in Händen von AüSlandern besinden. Alles Vermögen von Corvorationen, welche ..? t ,y tti . i tmnti Tri. i vicie orscyrrsk vcrieyen, saur oem Slaalr anheim. Eine merkwürdige TodeSa r t hatte Georae Turner, das 1ö Monate alte Enkelchen des Farmers Septimuö Turner, in der Nähe von Bristol, Pa. Das Kmd ertrank nämlich in ab a era hmter Milch, die sich m einem Waschkessel befand. Wahrend die Großmutter gerade in der nahegelegenen Scheune beschäftigt war, spielte der Kleine fort und fort an der Milch, steckte die Finger hmem und leckte dieselben ab; endlich wollte er auch das Köpfchen hm einhalten, verlor aber das Gleichgewicht und stürzte hmeln. ElneS von Turners . - y . . ? , c em t. -I linen ocyierwen iani in oic ivtnajcrci, sah' die Fuße des Kindes aus der Milch m . . " i t ragen, ronme es ave? megx oerauszieyen; bis die .Mutter kam, war das arme Kmd schon todt. Wie man sich erinnern wird, wurde , die Hingerichtete Giftmörderin rau Sarah Jane Whitelmg kurze Zeit, nachdem sie in Hast genommen worden war, Erbin von ungefähr $3000, welche thr nach dem voriaeS Jahr m Omaha, Neb., erfolgten Ableben ihrer Großmutter, Sarah. Jane Ward, zufielen. fr. ' t ST . . . . r niesen eldvelrag ya; sie nun, wie aus Philadelphia gemeldet wird, in ihre am Tage vor der Hinrichtung abgefaßte Testamente ihren Vertheidigern George Wi. Arundel und Henr? D. Parson ermächt, in Anerkennung von deren Be-, mühungen um sie, und d sie sonst doch keine geeigneten Erben fand. Den Letztgenannten, bestellte sie zum Testamentsvoustrecker. So sind sie! Julia Keefe, eine Frau von 65. Jahren, war vor is Jahren ,m London ine wohlbekannte, vielgepriesene Priesterin der. Temperniz-, lerei und dieser, Tage stand sie in Chicago zum so und, so vielten Male , wegen Trunkenheit vor Richter Wallace. Daß Gesicht zeigte Spuren der - größten Verkomwenheit, ihre.Kleider, schmutzig und zerrissen, - schlotterten, an dem .dürren Leibe herum. .Julia kam vor 15 Jahren nach Amerika, um ihr . MissionSwerk5,', das ihr ,m London klingende Münze . und Ruhm ' eingebracht hatte, fortzusetzen ES dauerte nicht ' langes und sie war eine Säuferin von Virtuosität. I, Von Stufe zu Stufe sinkend,: ist sie jetzt eine der verrufensten BesucherinnenHerSchnapSschenken, niedrigster, Art und, ein ,,; Stammga st im Arbeitshaus, ; wöhin derWchter ie auch diesmal sandte. JreKchweffeHdleebenfallS inCH!cags wohnt,, ist auch jetzt noch eine eifrige Pr,esterin detzWassessimpelei. rm Bei !b'er"lzjAng'st,enHÄ'n:d steuer-Eintreibung in Brooklyn, N. I.,gab eS allerlei komische Episoden. Manche Bürger fühlten sic gekränkt, eil st, aur Erleanua der LMbühr ausze

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, iM- Jh',-"it"'r''pi fordert würden, und fänoken an den be treffenden Stadtschreiwr spottische oder wüthende Bliese. Folgendes sind einige Probchen davon: Dr. G. Everson, No. 125 Willoughby-Str.: Jch beherberge keinen Hund, habe aber schon einmal einen Affen gehabt." Möbelhändler John Mullins aus Myrtle Ave. : Sie verlangen doch nicht etwa, daß ich für einen Nachbarhund bezahle, der ein Bufenfreund meiner verstorbenen Hündin war?" John Q. Mannard: Hier sind die $2.10 für die dumme Hundegeschichte ; ich zahle unter Protest, da das Hundelcenzgesetz verfassungswidrig tst. Hundt'jL i ti.- . m ri ir-. r ticg ver gärige :c. reoenion, vto. 113 Murtle Ave. : Der Polizist, elcher meinen schwarzen Kater für einen Hund hielt, muß wohl mcht recht bei Trost gewesen sein." ; Ht , e,er age traf verkam pfer Prinz Wilhelm h ton Port.au. Prince, Hanti, im New Jorker Hafen ein Und unter den Passagieren befanden sich verschiedene Freunde und Angestellte des Generals Legitime, der immer noch die Regierung über einen Theil von Havti zu führen scheint. Die Associirte u ä: ici ir.:' rr ... .r ..... Presse yar in 191er epescye merur Folgendes unerwähnt gelassen: Von eine! verDamp erpassaalere. dem Sohne deS Gefandten Prestsn, elcher die Re publik Havti in Washington vertritt, erlautet, daß er nach D eutschland gehen solle, da Aismarck sich angeblich bereit erklart hat, die Regierung Legitime anzuerkennen. Eventuell soll der deutschen Regierung das Protektorat über Havti angetragen erden.-Ferner T..1T.L 4. . r. Tk y ' j ueipi es, osy .eguime von ven austeuten in Psrt-auPrince wieder $600,000 herauögepreßt hat. um den Kampf gegen seinen Nebenbuhler Hyppolite fortführen zu können Bei allen seinen Schwuliii'.L et st. 1? t laicn C9cini ncg xeginme aucy um 01t Pariser Weltausstelluna zu kümmern : denn General La Forest, ebenfalls einer der Passagiere des genannten Dampfers und Mllltargouverneur von Port-am Vrince, geht demnächst als amtlicher Eommlssar der Lealtlme scher. Realeruna Hautis für die Ausstellung nach Frankreich. Die Geschichten undAnekdoten, die sich an die Wasserkatastrophe von Johnstown knüpfen, werden noch lange nicht alle. Dieser age kam ein Mann, von dessen einem Arm nur noch ein Stumpf verHanden war, in ein öfsentllches Hospital zu Pittsburg und bat, man möge ihm den Stummel des Armes verbinden. Während die Dottoren seinem Wunsche entsprachen und die Ueberteste deS Armes, der vor kurzer Zeit nahe den Schultern abgenommen worden war, verbanden, erzählte der Mann, daß er zur Zeit der Fluth in Johnstown nach Philadelphia gereist sei, um Einkaufe für seinen kleinen Laden zwischen Allegheny Citv und Sharpsburg zn machen. Bei seiner Rückfahrt mußte der Zug in Altoona anhalten, und die Passagiere wurden via Renovo und Driftwood nach Allegheny City zurückgesandt. In der Nähe von Driftwood hielt ihr Mg an einer einsamen Stelle mitten im Walde, und der Mann durchstreifte mit einem anderen Passagier das Gehölz. Als sie zur Stelle zurückkehrten, wo der Zug angehalten, war derselbe verschwunden. Sie mußten die Nacht im Walde campiren, und bei Tagesanbruch machten sie sich auf die Suche nach menschlichen Wohnungen. Gegen Mittag kamen sie vor eine HolzHütte, vor welcher zwei Frauen mit Wa schen beschäftigt waren. Sie baten um etwas zu essen, und, als Erwiderung auf ihre demüthige Bitte, eilte eines der Wei6er inS Haus, kam nach wenigen Minuten mit einer Flinte zurück und schoß dem Srzähler eine Kugel oberhalb deS EllbogenS in den Arm. Der Mann versuchte den Blutverlust zu stillcn,sogut er konnte, und ging daraus zu einem Arzt, der ihm den Arm amputlrte. Nachdem er ungefähr acht Tage sich unter den Behandlung des Arztes befunden, machte er sich auf den Weg nach Pittsburg und traf hier am zwölften Tag nach der Schießassaire ein. Die Doctoren des Hospitals betrachten die Geschichte als eine höchsl sonderbare. Vom Nnklaude, Ein fr eigebiger Auto in a t. Obwohl seit dem ersten Auftau chen der sogenannten Verkehrsautoma ten auf diesem Gebiete schon unzählige Variatlotten das Licht der Welt erblickten. Umüht sich die Mechanik doch unausqesetzt. immer neues zu schaffen. Der neueste tl-. f. l. . i . . . ... . .., x-auzenoiunslier, ein ilgarrenauromar, unterscheidet sich von seinen Colleaen m sosern. als ihm tut Abwickeluna feinet .Geschäfte eine Hilfskraft in Form eines mechanischen Lausiverkes belgegeben ist, welches von Zeit zu Zeit aufgezogen werden muß Der Automat besteht, wie die meisten seiner Genossen, gleichfalls darauf, daß ihm ein Zehnpfennigstück in den Mund' gesteckt wird, allein er giebt, da er nur Sechferciaarren auf Laaer bat. gewAenhast' 4 Wnniße wieder heraus .irnv enMner pvmyrem tm elegantes Lämvchen. woran man den seeben erwordenen Glimmjtengel.tBrynd stecken kann .Anocre.cMW den vor DVnebei'ehnMn läßt er. oone.elne nene u veriieoen. in ein oefl, M'!,! 1:. .US. . V 4!,! i ' , onderes Fach leiten. Mehr kann man do. in der That von einem Automaten MtZexWöen. 'Luder .scheint aber qeVÜ. ,1,. y -.W'i " y , T.J- , a rade dieser, wie schon, viele grosze Kunstler, Neigung zu Ertraoaganzen zu haben. So passirte es dieser Taae einem Herrn. daß .ihm in ! einem' Restaurant in Dres- . 1 1 1: sn uiiy ei ja uiomai, vcrmulyilcy in seiner" Änmanlüng, abohlicher Laune nicht eine, sondern gleich . ein halbes AuiJlJii:riJ.J$'jli :x - . 1' ilLVtLtjLtvt. li. J .'iffV' . jciuhio Cigarren verasreicyle uny .außerdem den geopferten, Nickel in "Form von i'm, i ' r " 1,.. ..' f -i ,1 : i.. ö Zweipfennkgern zurückgab. . In jeden- .... . " . , l-', - Ö-k t, . !i lns ,ganz, ocrewria!emJweisei, ,00 der t w' m .? j ,w J. ! r.,i: Z' Schelm ! derartigen Senden autarkssrt fei, wandte sich der Beschcnkte an den ra V -!J , f .'i..,. i ,m -iJ' , vi. i.i . ÄZlrly, welcher oenn auch das Exempel sosört . berichtigte, indem er ihm einfach den ganzen Segen. wieder abnahm. Dem splendiden Automaten würde das aefähr ll !f, '.1. Ku..J - ' ; ' , . v, 7 1 liche Handwerk schleunigst gelegt, indem an ihm vorläusia den Mund mit einem Papierpfropfen verschloß, ,bis ihm der k . ,. vy r . . , r- k te'-fv '. err cecoanlrus 01c üu zu vergleichen - lEfa j'S-T.."' i'-''i': yv1' --V.1!" ;,"'t! - Wlveezen ausaerrieoen yao en wiro, 4 fjf " "? ' ' 1- '11 ii Ueber das Eisenbahnun. glück bei Armagh, liegen auSLondon vollMndizeMrichte vor. Am IS. Jun)

ging von 7trmägy em länger Bergnu-

gungs;ug Mitschüler der weslevanlschen Sonntagsschule nebst Lehrern und Angehörigen, im Ganzen 1200 Personeu, nach Warrenpoint, einem beliebte Ailsflügsorte, ab, wo man einen fröhlichen Tag im Freien zu verleben gedachte. Zwei Vieilen hinter Armagh, auf einem 50 Meter hohen Damme, der steil ansteigt, hörte die für die 15 Wagen des Zuges zu schwache Locomotive auf zu fuNctionircn, worauf der Löcomotivführcr sieben Wagen loskuppeln und auf dem Geleise stehen ließ, während er mit den übrigen Wagen die Reise fortsetzte. Die stehen gebliebenen Wagen rollten in-: deß plötzlich den steilen Abhang hinunter i und prallten, ehe die Bremsen in Thä a -n.it. i 'rifc" . . 1 i rt . i iigtc ircicn lonnien, gegen Sie zoeomotioe eines stillstehenden, PersonenzugeS mit solcher Gewalt an, haß die vordere Wagen ganzlich zerschmettert wurden, von . deren Insassen keiner unversehrt blieb. Dremndsiebenzig Personen, zu meist Kinder, wurden sofort getödtet, itt r ri... it. et . iöif erlagen Sparer iyren cyweren zerletzungen.' Außerdem wurden noch 130 Personen verletzt, viele so erheblich, daß ihr Auskommen bezweifelt wird. Locomotiosührer, Heizer und zwei Zugführer, i.'. C 'f . t r i rf 1 ' oic vurq iyre scyiechlen lnoronungen baS Unglück verschuldet haben, wurden unter der Anklaae der fahrläfsiaen Tödtung verhaftet, Die Passagiere des siehenden PerfonenzugeS kamen mit einer bloßen Erschütterung davon. Die Pariser Btütrer beschäftiae-'l sich in ihren Berichten über die Ausstellung jetzt vielfach mit den fremden Besuchern und widmen besonders der internationalen Damenwelt ihre Aufmerksamkeit. Nachdem der Gaulvls" erst vor emigen Tagen eine nicht sehr artige Schilderung der Rumäninnen entworfen, von denen dieses Blatt behauptet, daß sie pariserischer sein wollten, als die Pariserinnen, und daß sie sich mit größter Ungezwungenheit in Gefellscha ten drangen, rne keine mt von Welt besuchen würde, nimmt jetzt der Figaro- das Wort zu einer Betrach? tung über die deutschen Frauen. Nicht der Figaro" von der Nue Drouot, sondern sein Ableger, der im zweiten Stockwerk des EiffelthurmS geschrieben, gesetzt und gedruckt wnd. Vielleicht übt der weite Horizont einen günstigen Einfluß aus die Anschauung der Dmge aus, vielleicht ist es die reinere Luft, die die Köpfe klärt jedenfalls ist das über die deutschen Frauen gefällte Urtheil ein überraschend liebenswürdiges. Dle oeut sche Frau so heißt es m dieser Besprechung will so viel als möglich sehen und lernen, um, wenn sie wieder nach Haus kommt, den Ihrigen alle Beobachtunzen mittheilen zu können. Sie ist äußerst entwickelt und läßt sich durch nichts verblüffen. Erblickt sie den Eisfelthurm, so sagt sie zwar in der ersten Ueberraschung Prächtig.!" aber sofort fügt sie hinzu: Eigentlich hätte ich mir ihn größer vorgestellt!" Nichts entgeht ihrer Aufmerksamkeit, auch das Kleinste erregt ihr Interesse. Sie ist gewöhnlich ..t is C H. . c r.'i. glll gewannen uno u)on uns weist icv geschmackvoll zu tragen ; sie hat deshalb mit den Zerrbildern, die man von ihr zu entwerfen pflegt, schlechterdings nichts gemein. Allerdings trinkt sie ebenso Fern wie oft ein Glas Bock, dafür hat lie gewöhnlich himmelblaue Augen und citirt mit Vorliebe Heine. In diesem galanten Tone geht es weiter man kann von einem Pariser Blatte billigerweise nicht mehr und nichts Freundliche? res verlangen. Chinesische Blätter gestehen ein, daß, während in Ostindien der barbarische Gebrauch der WittwenVerbrennung als erloschen betrachtet werden kann, in mehreren chinesischen Präfekturen, so in Lien?Kiang!Äien in der Provinz von Fitschu Aehnlichcs fortdauert. Wenn ein Gatte stirbt, so bestehen seine Verwandten sehr oft darauf, daß feine Wittwe ihm nachfolge. ''Das Blatt Ehen-Pao" beschreibt den entsetzlichen Vorgang wie folgt: Das Unglückliche Opfer, dazu überredet oder gentlich zur Zustimmung gedrängt, wird in einer Sänfte von einer Prozession durch die Straßen getragen, unter der dröhenden Musik der Gongs und danach auf eine Art Bühne gehoben. Dort treten alle Verwandten an sie hin und machen ihre tiefen Verbeugungen. Von einem schwebenden Balken hängt ein Strick herab, den sie sich selber um den Hals legt und ihr nächster Verwandter, womöglich ein Bruder zerrt den Strick in die Höhe und erdrosselt die Unglückliche. Danach erfolgt das Begräbiß und des Weiteren wendet man sich an den Kaiser mit der Bitte, ihrem Selbstopfer eine ehrende Anerkennung zu widmen. In Lien-Kiang soll es kaum kine einzige Familie geben, die sich nicht einer solchen tugendsamen Wittwe" rühmen könne. Ueberall im Lande begegne man p'ailus, d. h. Denkmäler zu ihrem Ruhme. Als jüngst ein Präsekt solchem Vorgange beiwohnte, sah er die Frau weinen und ringen und sich wehren und verbot die Ausführung der Nachfolge in die andere Welt", wie der ländliche Ausdruck lautet und ließ die ganze männliche Vcrwandschaft mit dem Bambus behandeln. Der weibliche Theil erhielt Schlage auf den Mund. Infolae von Schrecken, der durch H e r e r e i eingejagt worden war, ist das Negermädchen Marv Harper zu Chattanooga, Tenn., Lestorben; so versichern wenigstens die Nachbarn, ohgleich der Todtenschein nur, von nervöser Erfchöpfung" fpricht. Die. Verlerung",, war durch ein anderes junges Weib, Namens Watsrn verursacht worden, und die Beiden waren Nebenbuhlerinnen, um die Gunst eines jungen Negers, Namens Thompson. Dieser Fall steht übrigens nicht vereinzelt in der Umgegend da. Der Herenaberglaube ist bei deo Farbigen dort herum och sehr groß. I ' A. CUÖBFS r Mloon ocbstMgclbahoi Prachtvoller Garten far FamMekaufenthalt. Gute Seträuk, anfalerksame Bedieunng A I 1 ,rf!i', , 5 'I n. m . . '' V- ,,. , . , 300 Oüd Meridlan (Ztrage. I eben Sa mftag Abed an, gezeichuettt Lunch

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