Indiana Tribüne, Volume 12, Number 284, Indianapolis, Marion County, 2 July 1889 — Page 3
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Neus ArZ Angenehmer Geschmack. DU beste Vedizla userer Zeit. Dlt tua AU ?i5tga? Aitters. St Ist tut Kd voa dunkler ernsteinfarS. HmecK vzrzSzttÄ und ist seh? KSttistr.d. FSHrt ;l4tafttm& enthält k,wen lkstzol. thStt seine gtfttgt bfiaNA. " Dt neue AiL dinegae ttlter, nwtgt lal Blut. ft5rU dt Rvn, Rütteln und ,Zirn. emeilt 5Salrfaa kräftigt da erlern. Die Orgs, welche hituftzS tdreffunk. ttane nicht tf3R, find der agen, hu ivgemetd, d Led uns iu Stteren. sine Nedizw, Ich ichmerlsi bkTH!tigkiU &iJ Orzane xoUUi te I6t, ttl UnfchStzb. Die eu Alt 9lntit tttett t$ut tt. Für Leute, eich an. Hämonhotde leite, tft tl Mdi,t sehr wkithvoll. Ste hilft w ttr Vttdsnug, lutoi veiftoxsunk, ttribtaU, ist gut gegen Fieder, euealgia ud a slle Havtkrsnkheiten. ! 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St M di, best Viedizin, Ich herzeftklU wurde." rau Vartt e Fekgus ..sagt: .Btnegar ZtekS M dt Lh jemalk genommen hab ; ft h kgussn. v,a Dryen, . dt Vn dtn, dir st ml Lebe wttetF. a t t e , on tzumöaldk, Ja., sagt: .ine u Bttter- heilte mich von ParalK vor ,eba Ja ,, nd kürzttch heilt mich von AhuatsSMkS.Wm. . fiial, von amde, . I., Ichttibt: Ich habe thr an schlechter erdauung und StngV,id -BeZch erben gelmen und Vinez Biiteri" erzchastt mir groß, Sriei hieeung." il TimiiiT.Miii 9Sthsti.aaft.. fisiitti! .Ich benutzte fiel. w,ar BMec l Ukdi,la m IVTr.c - .? . k. n.f...kV H Ich benutzte fiele : urece u nieijist , rühii-za mk ctf itui mich der be sunddettu - - ( s. r,!eman, 77Wsntzomr t,.. Neu, Kork, schreibt: .Ich ha!te Ihr .wegar itteei sui ßtu Lbertresftichess .?on,e.O,n hubschtt Vuch seei. kdr.sftr: H. M oIoü tthl DrUtf C, ,S We5h'v2tz Straße, r Vort. Sf J oia Wkte t-old tor 1 UO. au Ut!y. i'tfUcl timkMr. War-. tv mteb in tu wwiJ LUunimf C. Both tadle atl fents' luMtWitk worit , t cf nul vtln, UstPcrMolaucbl. rauted Ury sU4 .oid tofUtr wiib or Urft od vaU ! üb es Huseholl ltiy ea ecur re. Sample. Themple, well: mm th ratch, w nl "r. ttd Rar Toa t kspt & hi ywr turat for S töcmU nd thow tbcm ( td, U y hT eiia Xktj becom yoor proprtj. Thci wh ctM t oaca e ! , C WJi U Watrl ad Sjunple. Wp all tpre. fnNeW, et Addrei äUaa dü, Co., liox Sl.ltrtlnU. Alaiao Oissnbshtt - Zelt TabsUe JefferfondMe, Madifoa 5: Indianapolis. Abgang: Tzdrtßwge S: Tm. S:Z5Nm. lkWmodatwu ö:45 Vm. 6 20 Am. Änkuaft t 2j; 11:25 SS. 10.10 Nm. Aecom. 10:0) Vm. 5:45 ?lA."'' " WasdaUa. Nbgssz: E;M?:8a Bm. N.5S Vm. 7:0 'Ha, 11:00 Nrn. Arcor. 4:00Vm. Ankunft : ' tX. &:45 Dm. 4:15 Bm. 2.40 Nm. :00 Nm. Äccom. 10:0 Du,. ee Lme, C. . 5? Indianapolis. fihzttz: Sxv L:50 Vm. 4:00 Vm. fcfco Ära. 11.55 Vm. S:40 Äm. 8:45 8:00 NA Ankunft: Ezv. S:S0'Vm. 10:25 Vm 11:85 Vm. 5:15 Nm. 3.45 Nm. 10:45 Nm. He obiaea Rüat balten in Briabtwood an. Me solgeÄdt Z3ge laust nur nach und von, Tan t i i, Wt v .,..a . tcn , -i; : ttgpiajooo : ÄOgaug : a:u m. iu;u nurl NuKlnst : 4;10 Vm ynd 4:45 Nm. I ' Cinnnnatt, Wabäfh Mchigan. . ' bgang ? 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm Anknnft: IS 2! M.L 45 Am. w 45 BW .t Eineinnatt, Indiausp'ls, Tl. Louis & Thicag. sNwnnnatt DidMoa. Abgang.. : S 5 Tut. ftü so B: iS 15 Nm. Cineinnatt Are. nr lSonntags 5 00 Nm. Lafahttte Ace. S fc 8 m. t-An!uJft :'N 45 PM.10 L6 N. CinänA .nur Sonnt. 12.10 Vm. Rushville See. Ho SS Am. Colnmbu Acc. 4 55 Nm. t ' Thicags Dwiston. Lbaang: 12 05 Nm. :lt 15 Nm. Lafahette Aer. 7 10 Vm. 5 2SNNÜ '-.Anknntt: 3L0Vm. Lafahette Ace. 10 5 Bm.S lNm. - i Thikügs, St. onis & Pitlöbnrz. Ldgang : 4 80 Vm. 5 00 Um. 5 10 Nm. Tolumdus Nee. m m. mqmoso ce. w Ksi. Ankunft: 11 40 V. K SO Nm. 10 tO Ant. SolnmSns Are. S 50 Nm. Kichmond Lce. s40m. Ehiesgs wision bia Kokomo. Abgang : 11 S Vm. 1 20 Nm-?nknnft : 8 S5 Vm. IkNnt. 5 -i - . . Lake Siie öz Wefiern. z Wgana : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 5ha. 11 10 Nm. Ankunft $ i 20 Vm. 10 S Vm. 3 50 Hrn. 6 20 Nrn. JadianaöoM ;& Twcennes. erbrAKhaana i .7 LO Vm. Acc. 4 10 Nm. ö jtt fiAnknnft : 4 50 Um. Are. 10 L7.Vm. Ciscinnatt, yamilwu & Indianapolis. , n? R i aL 8 05 Bm 2 45 Nm. tit 6 25 Nm.Anknnjt : S 85 Vm. 4 455k. 10 55 Nm tgl. ' ' U, Jndiana & Western. Pesria Division Abgang : 7 00 W tgl. 1 ,0 Nm. 11 00 Nm tgl.- Ankunft : 5 24 Bm M. 7 40 Vm. S 40 Nm. OeMiche Divion.-Abgang : 8 00 Bm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft: l OO Nm ' tgl. 10 40 Nmtzl. Indianapolis, Decatnr & SprinSfielb. Absang . 8 25 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: L 50 Vm. 4 SS NmIndianapolis & Lt. Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 0 Am. 11 10 Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 10 00 Vm. :10 Nm tgl. S 25 NM tgl. ' Lonisdille, New Albany & Chicago. Chicago und Michigan CUy Didijion). Abgang 7 00 V. 1155 Wm. 11 15 Nm tgl. Noncn Acc. S 00 NÄAnLsuft; 5 !0 WAl , ?,A V ,tgl.,HLds. .JA'J . '$
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Unser gnöd'ger Herr ! Nsman von A. d. G eridorfs. (Fortseduna., .Ein schreckliche; Geseufze! Man möchte sich wirklich gleich begraben las sen. Kannst Du denn nichts Hübscheres spielen? Etwas, woran man sein Herz doch etwas erfreuen kann, so auS Dem Juan" öder aus der Fledermaus?" Ach, Adam! Hier aus dieser alten, . müden Harfe? Ich glaube. Du liebst j Musik überhaupt mcht allzu sehr, recht klar bin ich darüber nie geworden ; früher hattest Du das 5ng' lang ist's herbesonders gern, weiß ich. - früher. , Lang ist's her. Da mutz an doch geradezu slnnlos vergnügt sein,, um solch weinerliches Gemauze schön zu finden. Sie wollte sich erheben. Liebe Frau, ich bitte Dich, nimm' doch nicht AÜeS Übel." Sie zuckte die Zlchseln. Ich nehme Dir gar nicht! übel ; was kannst Du dafür, wenn Du ernste Musik nicht magst." , Liebes Kind, ernste Musik und sentimentale ist ein Unterschied.. Ss eiy braver Trauermarsch, wo mandie Trom peten zu hören vermeint, und die Pferde so langsam die Beine heben und im Takt mit den Köpfen nicken sieht und der Kerl da vorn in dem Kasten so, seelenruhig weiter schläft, das mag ich auch aern hören, da wird einem so weich und sonverbar ruhig zu Muthe, daß all' der Staub und Unsinn ordentlich abzufallen scheint ; aber dies Gejammer , nach, dem stillen verschwiegenen Lied und Wort und Ort, oder wie es heißt, dazu muß man eben sehr unglücklich fein, um die Süßigkeit d'rin zu sinden." Sie schwieg und sah den bunten Lichtern zu, wie sie zogen und schwebten. .Bist Du böse, Schatz? .Nein, Adam." .Na, dann spiele mir noch ine Kleinigkeit. Das neulich, weißt Du, das neue Lied, wo unser Jüngster nach stz angenehm mitsang, das schien mir wunderhübsch zu sein." sa, das ist schön, sehr schön, Adam." .Kannst Du es auswendig?" ! .Ich glaube wohl, aber sehr heiter ist es auch nicht." .Nein, ab?r es schien mir so mebr Trauermarsch zu fein," memte er freundlich, die erloschene Cigarre auffs Ofen brett schleudernd. .Verzeih ! " fügte er gleich hinzu (denn er wußte, daß sie nichts so sehr haßte, wie den Gnnch von Cigarrenstümmeln), .Verzeih l Aber die unglückseligen Aschbecher sind auch nie, wo man sie braucht." Sie nickre getröstet. Sie kanvte ihren Adam. Er entschuldigte sich jede Mal. aber damit mußte sie sich denn auch begilügen. Ihre Finger suchten leise die Melodie, die reizende Melodie, die sie neulich in ihrer Einfachheit fast z?u Thränen cperührt hatte. Ihre Stimme war sehr schwach, verschleiert, aber daö uar ja ganz passend zu dieser Musik. Adam hatte den Kopf wieder in die Hand gestützt. Es war :fein,Lieblmgs stellung. Sie hatte Ihn schon . im Verdacht gehabt, daß er dann .müde war" und so halb und halb schlief. .Stell auf den Tisch die duftenden Neseden, Die letzten rothen Astern trag herbei Und laß uns wieder von der Liebe reden. Wie einst im Mai wie einst im Mai. Gieb mir die Hand, daß ich sie heimlich drücke, Und wenn man's siehtrrur Ist et einer sei Gieb mir nur einen Deiner süßen Blicke, Wie einst im Mai, wie emit im Mai. Es blüht und funkelt heut aus jedem . Grabe, Ein Tag im Jahre ist den Todten srei Komm' an mein Herz, daß ich Dich wieder habe." Adam stand aus. Häßlich klang der kaute Tritt, die klirrenden Sporen er war zu Pferde auj den Vormerken genresen unb hatte sich, da er nicht ncrsse Füße hatte, nicht die Zeit genommen, sich umzuziehen drch den dämnnigen Raum, durch Barbaras weiche Stimmung. Wollte er kommen und ndlich wieder einmal seinen Arm um ihrm HalS legett und ihr sagen, daß nichts, gar wckt m ihm verändert sei, wollte er endlich ein mal wieder von der Liebe reden, wie einst .im Mai", von der armen, verkomics nen, in Dornen und Disteln der tag lichen Arbeit erstickten Liebe, die darunter hervor doch noch'zumeilen ach, festen ! einen .sentimentalen Seufzer" hLren ließ: ich lebe noch ich lebe immer noch wie treu und fund und stark muß ich gewesen sein, daß mich Arbeit und Sorge, Nachlässigkeit undÄernach! . cniAi.-j.i. t zajslgung, liier!! uno ranrung, U V) l Eures Besitzes ganzes Dornen und Distelfeld nicht, noch nicht , hat erftickm können ! ' ' Adam riß an der Klingel, ein Mat, zwei Mal in großer Ungeduld. ,i : , '.Was hast Du denn.Mdam?'. ,. , ' ,Ach,, das ist doch , eine ünerhZrte Wirthschaft hier." , ' Man mochte irUich schon selbst mit Sen ,FuhreNx,nach 'Mvt Stadt fahren! Da fällt mir eben m,' daß - die Kartoffelfuhren' noch' nicht auS der Stadt zurück, sind. Wenn mir aber da ein EmzlgersgüM yufmchfvollstiänbig nüchtern nach Hause' kommt, der fließt noch heute Nacht aus dem Dieng:. Das Mädchen trat ein. .Der. Inspektor, Baumann soll he? tLLjlM M o 'ie ."" l'i 4yii.ic;i ii - . . i Der ist nicht zu Hause , ) .Ach, richtig. Die Kartoffel furn sind doch noch nicht wieder zurück?" All langst, gna' Herr." .So, also doch! Muß es wohUdec Schnee gedämpft haben. Da hört man das Rollen nicht." . - .Ne, das Hort man nicht. Weiter, mch,?V, ... .Nem." " " " ' Soll ich die Lampen bringen?" .Ja, in des gnäd'gen Herrn Zrmmer ierchnicht,'sagteMrbara.,M7 '9 ä.1"" J'fT 1 ,,!! "-'Mi Da Mädchen amce. jiJ -J. -
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sich Adam zu lkwer Mau5,mlt den, Gänsen ,, hast? Dü ! wieder ein Mal ein sehr unpraktisches Geschäft gemacht, bei nahe noch schlimmer, als mit den'un-i glücklichen Aepfeln, die- alle aufeinander' gepackt wurden und verfaulten." MaS ist denn nun wieder? Diese Aepfel habe ich nächstens satt. Ein paar Aepfel mehr oder weniger, daraus kommtj es vermuthlich nicht an; hier verfault und verdirbt vielleicht noch mehr, als bloS diese ewigen Aepfel. -'Schasse mir; eine Mamsell, die wirthschaften kann,, und eine Hausdame, die ihr auf die Fm ger sieht, und Du kannst Dir Deine) Aepfel in Ewigkeit aufhepen. Ich esse keine." Sie brach wie im Schluchzen b. .Mein Gott, es ist ja .gut", sagte er nach einer häßlichen Pause, .ich Haie', freilich sch,n andere Freuden quittirt, I&
diese unglücklichen Äepsel. Wenn Du das mein st 'mit dem Verfaulen und Ver? derben, hast Du recht." '.Adam!" Er schwieg und trat an die Glaöthür, in den verschneiten Park hineinsehend, auf dem der glitzernde Mondglanz strahlte und hinaus zu dem schwarzen Himmel,' s sie funkelten und flimmerten die unzähligen, mnzähligenSterne, die geheim ißoollenl Welten, die sich kreisend dort meinander drehten, Jahrtausende und abermals Jahrtausende, gehalten von der inen gewaltigen, unerforschlichen Hand. .Ich wollte Dich nicht kränken, liebe Frau; ich meinte es auf Ehre gut ; denn eS ist ja doch nur Dein eigener Vortheil,, den Du manchmal vernachlässigst. Siehj 'mal, die Gänse gehörten Dir, und Du hast sie im Ramsch mit Federn und Allem uf dem Markt verschleudert, nur, weil 5 Dir zu langweilig war, die Schlacht terei im Hause zu haben und Dich um den Verbleib der Federn zu kümmernd El solcher Besitz braucht von Zeit zu Zeit Ersatz an Betten, denke dk massen, hasten Nachtlager, die Dn hier und auf den Vorwerken allabendlich aufdecken läßt! Das verbraucht sich und eine Wiederanfchassung kostet schweres Geld,. und der Borarvnker urd udlkett haben für dieselbe Art Gänse ohne Federn dasselbe Geld bekommen, wie Du für die lebende Gang." Sie schwieg. Sie war so jäh aus ihrem .goldenen Rausch" geweckt, und es war ihm nicht im Traum eingefallen, den Arm um ihren Hals zu legen und ein Mal, em emzlg Mal von Lteoe mit ihr zu reden! Ach Gott, nein! An die Kartofselfuhren hatte der gute Mann ge dacht, während sie mit den bittenden Worten des kleinen Liedes geglaubt hatte, sein erz, sein sür alle anderen Menschen so weiches, offenes, gütiges Herz zu rüh, rm und leise bittend an die Liebe iu er innern, um die er so lange, so entschlossen einst gekämpft, nie man nur um des Lebens ganzen Inhalt kämpft. Leise tickte die alt Uhr in dem grünen Gehäuse mit den erblichenen! Rosen, sträußchen !n die Stille hinein, als sei es so recht der gleichmäßige Schritt der Zeit, die auf leisen Sohlen durch den Raum schritt, unaufhaltsam, gleichviel, ob sie sich an ihren Hals hingen, oder sie mit den Händen rascher vorwärts ziehen ollten, mit stillen, wesenlosen Augen in die traurigen oder frohen Gesichter schauend, durch Alles hindurch, über Alles hinweg, an Allem vorbei. .Bitte, sei nicht böse auf mich, liebes Weib, ich habe es ja, weiß Gott, immer, nur gut gemeint das siehst Du doch ein?- , , .Ja, Adam, Du drückst eS nur gerad nicht zart aus. Ich bin freilich auch nicht sehr zart gewesen " .Möglich, Kind. Aber daS ist nun am Ende nicht die Hauptsache, wie man etwas ausdrückt, was man denkt oder meint." .Wirklich, Adam, ich möchte glauben, daß es sehr ach, ganz außerordentlich Hauptsache ist, wie man das ausdrückt, aS man denkt, und eS mag ohl auch eine Kunst sein, für rechtes Denken immer das rechte Wort zu finden. - Wenn man zum Beispiel immer nur zu Jemand sagt: Ich meine eS gut mit Dir s, ist das gewiß ein ganz schöner Ausdruck für die gute Meinung, die wahrscheinlich auS Liebe hervorgeht, doch, ich möchte fast sagen, es klingt nach Meinung, aber nicht nach Liebe. Nun bin ich gewiß ganz unverständlich,. nicht wahr?" .Ich verstehe Dich freilich nicht ganz," sagte er leise, legte den Arm gegen d Scheibe und stützte die Stirn darauf,.eber Du kannst . das nie, nie Von mir denken, daß ich nur Meinung, aber keine Liebe , habe, wie Du sagst nein, das allein kannst Du nie denken. ES liegt nur an der ?lrt, an meiner Art Haupts sächlich, daß mr , unS nicht recht ver stehen," schloß er gelassen. Welch ein Schatten glitt über ihre Stirn! Wie ost meinte sie es nun hören: .nicht recht verstehe" wie im ruhiger, sanster Finger, gelassen hinweisend, nicht auf einen Schreck, auf ein Unglück oder auf einen Gram nur auf eine leere Stelle im Lehen im Herzen im Hause .nicht recht verpehen" Sie lauschte. Er mußte wohl noch etwa? hinzusüaen, etwas Liebes, SchSneS. Er ließ den Arm sinken und hob die Stirn. .Es scheint die Nacht wieder starker Frost zu kommen. Ein wahres Glück, daß der Schnee die Saat schützt. Sie stand prächtig in diesem Jahr. Gott "- Der Rest des Satzes erstarb in einem Seufzer. Er hatte den lieben Gott schon so oft mit seinen Hofsnungen belästigt, dachte er; .ich muß doch einmal nach dem Barometer sehen." Er gin$ und sie sah ihm nach. Nach einigen leichten Schlägen gegen das Glas des Wetterpropheten kam er roieder zurück. ' .Ich habe große Lust, nach Lenzen hinüberzugehen und mit dem alten Dammbuzch ein paar Worte zu reden .Du gehst oft dahin." .Ja, man bringt immer etwas von da mit. Es spricht sich gut mit den Leuten. Der Alte hat mir schon manche Sorge' uemwdert, manche Schwierigkeit au dem Wege geschafft mit seinem guten Rath, und die Hanna ist ein Unikum an klarem Verstand und Verwaltung! taltti." . ,3a, fit soll sehr nett sein." . .v, sehr einfach und besHeiden. Sie
sprkcht nie mit, nur wenn fit gefragt wird, aber dann - hat's Hand und Fuß und man kann bemah von ihr lernen. Mit der müßte sich's gut wirthschaften lassen." Barbaras Hand suchte halb zerstreut wieder die Melodie auf den Tasten -.Stell' auf den Tisch die duftenden Reseden. Die letzten rothen Astern trag herbei Und laß' uns wieder von der Liebe reden .Und schrMch ist sik. )SMuki,. Hanna, nicht wahr? Ich hab s gehört." .Für meinen Geschmack bildschon," versicherter unbefangen. Man scheint auch jetzt nicht mehr so gehässig von ihr zu reden, wie ?" .Weiß Gott! Man hört gerade nichts ; reden mögen sie wohl immer," gab es achselzuckend zu. Du bist wohl zum Abend nicht zu rück?" .Ich kanns nicht bestimmen, Kind. Die Jnspectoren sind ja auch nicht, hier und ich habe da eine Aenderung für morgen total vergessen. Da heißt's wieder eine Stunde früher ausstehen. Auf Wiedersehen, Liebchen. Wenn ich kann, komme ich jedenfalls zeitig." Sie blieh allein. In dem von den bunten Lichtern, dfe der Mond durch die Scheiben warf, durchzitterten Dunkel blieb sie schweigend sitzen. Mit einem leisen Ansklingen der Tasten glitten ihre Hände nieder. Dann blieb es still in dem wunderlichen, alten Raum, in welchem sie saß, die zuviel allein war. Die Knaben waren schon zur Ruhe gebracht und bewohnten seit einiger Zeit die oberen Räume. Es war , unten zu feucht. Einsame Abende in einem leeren Hause können sehr still sein und es gibt Menschen, für die Einsamkeit nicht gut ist. ' Bewußt oder unbewußt nicht gut. Kein Schritt klang, keine Thür ging, nachdem der Tritt des Mannes in dem Flur verhallt und die Haus' thür dumpf hinter ihm in's Schloß gefallen war. So blieb sie noch eine Weile still sitzen und sah in'S Dunkle. Und nun? Schlagt sie nicht die Hände vor ihr Gesicht mit einem Schmerzensruf, ihn und sich und Gott anklagend? Nein. , Löst sich nicht in heißem, bangem Schluchzen das eiferne Band um ihr verstummtes, zerquetschtes Herz, Erleichterung sindend von auferlegtem und selbstgeschaffenem Leid, in Worten, in Thränen? Nein. Sie gebort nicht zu Denen.! Noch eine Welle malt der hinter ihr stehende Mond das geneigte Haupt mit dem eigenthümlich ausaeprägten Kinn und den festgeschlossenen Lippen regungslos an die Wand, dann Schatten darüber, und unter dem Schatten steht sie uf und eeht hinaus. Sie nimmt die Lampe auS Adams Zimmer und trägt sie in den alten Saal. Da setzt sie sich auf einen ungcmüthlichcn Platz unter dem Familienschmuck,. zieht einen Arbeitskorb, in dem eS schrecklich' bunt aussieht, aus einer Ecke des So phas an sich und beginnt an einem Röckchen für ihren Jüngsten zu Nahen. Sie näht oft für ihre Kinder. Aber sie ist nicht geschickt. ,i, Ausgewachsen in Reichthum, und sorglosem Müßiggang) verwöhnt und vergöttere, hat sie Niemand gelehrt, was sie nicht zu lernen wünschte. Niemals 'hat ihr Fuß Küche oder Wirthschaftsraume betteten. Di Eltern starben, der Reichthum war zerflössen. Es war nicht das Schlimmste, was Gott ihr schicken konnte, der Geliebte ihrer Seele, ihr Alles, ihre Welt, ihr Halt blieb ihr ja erhalten, und was ihr etwa zu lernen übrig wäre, würde er sie lehren. , . Sie nähte eine Naht, dann nahm sie ei Buch aus dem bunten Arbeikskorbe und las, aber ihre großen Äugen gingen zuweilen mit einem leeren Blick über die Seiten hinweg. : Als die Uhr in der Halle acht Mal anschlug, kam Mine aus Filzpantoffeln hereingeschlichen und meldete, daßdaS Theewasser koche. Barbara erhob sich und ging in den Speisesaal. Es war kalt und sie'zog ein gestricktes, häßliches Tuch mit , einigen Mottenneftern um ihre Schultern. Viel Sinn sü? Gemüthlichkeit mußte sie allerdings,mcht besitzen ! ; i
Wie wäre es ihr sonst möglich, in dieI: em großen, kalten Raum an die lange, eere Tafel sich zu setzen, mit der malngen, grellen, flackernden, Hängelampe,, deren häßliches Licht ohne mildernden Geaenschirm auf das 'fleckenbedeckte Da? mastkuch fiel, während von den Wanden die 'lange Reihe glänzender Leute mit stolzen Augen auf das mehr als einfache Mahl herniederstarrte ? ; r Als .Adam die Hausthür zudrückte, vernähn; er ein kurzes freudiges Bellen in einiger Entfernung. Ein Lächeln huschte über sein Geficht. ' ' .Ist doch unglaublich ! Ich brauche nur die Nassaus der Thür zu stecken) dann weißjeS Auch schon, daß daS der .gnäd'ge err"' ist und meldet seelenvergnügt dem' aanzen Hofe: ,Der. Olle kommt, damir man doch ja keinen Faul? lenzer überraschen kann" , ' , j Er wendete sich seitwärts nach den GewächSbäusern, wo die sorgsam mit Stroh verwahrte Hundehütte in einer geschützten Ecke stand, ein nicht ganz geleerter Futternapf davor. Er ein Thier hungern oders frieren lassen und selbst im Warmen sitzen? Nein, das gab's nicht. . -,? Und das hungernde und frierendeHerz da drinnen?! ', . ' ..; Du lieber Gott! Arbeit, und Noth-' durft ließen ihm ja keine Minute Zeit,! um Seelen zu pflegen Machte ! er dock i mit der eigenen keine? Umstände mehr. Er dachte nicht daran, er hatte keine Zeit, er rbelteie und sorgte für Leib, und Leben, für Verpflichtungen und Forderungen. ' t Freundlich beugte er sich zu demHünde nieder, der schweifwedelnd aus der Hütte kroch ' und ohne belästigende Freudeniußerungen nach einem kurzen Anfprung ruhig vor dem Herrn stand und mit den guten, dunklen Augen, die im Mondlicht ordentlich menschlich schimmerten, wie, f " : , k '", ?, -y r " li ''ä-'i'iiiJ' -iW" ' ' t
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Yiws Jahrs denrseher ptenUi Xlltik. -, , ' ';. ' 1 . (Htb. juttsm-) Unsere Eolonialfanatikern ist essen einiger Zeit recht unaemüthlich zu Mue the., Die Mißliche Lage, in Ostafrika, das Fiasko in Südwestasnka, die Miß, griffe in Samoa und deren traurige Folgen haben nicht wenig zur Ernüchterung derjenigen Theile des deutschen Volke beigetragen, welche sich durch die phanta siereicen ZukunftSaemalde der Eolonlal enihusiasien hatteninreißen lassen. Der Eifer für deutsche Eolonienhat zweifellos in Süd 'ünd Nord schon bedeutend nach gelassen.'' DaS ist. auch den bekannten Anstiftern desColonialsanatismus nicht
: entgangen. Ele mochten daher dem im ! Erlöschen begriffenen Colonialsieberi um zeden Preis wieder neue Nahrung geben. Diessoll zunächst geschehen durch .ein neueS koloniales Programm?, welches Herr Dr. F r i edr ich Fabr i in einer kürzlich bei Friedrich' Andrea, PertheS in Gotha erschienenen Schrist (.Fünf Jahre deutscher Colomalpolttik") aufzustellen' versucht. Interessant ist eS, auS der Schrift FabriS, die.manche interessante Aufklä rungen und ganz schätzenswerthes hifto rischeS Material enthalt, zu entnehmen, wie unsere Colonialpolitiker um jeden Preis sich immer mehr . rück wär is e o n c e n tr i r t haben. Im Anfange sollte die Erwerbung von Eolenien den ausaesoro ebenen weck babcn. die deutscbe Auswanderung von Nordamerika, wo sie angeblich für unsere wirthschaftlichen Interessen verloren sein soll, ganz abzu lenken und ihr Zielpunkte zu geben, auf welchen daS Deutschthum, erhalten bleiben und dem Mutterlande neue Kräfte zuführen sollte. AsS ein solcher Ziel, punkt wurde in erster Linie Südbrasilien bezeichnet, und eS waren die nämlichen Leute, wie beispielsweise Herr Dr. Fabri und Herr Hugo Zolles welche heute noch die Wortführer der Eolonialpoltik sind, welche damals in allen Tonarten jür Südbrasilien Stimmung zu machen und den Strom der deutschen Muswanderung dahin abzulenken versuchten Glücklicher Weise ohne' erheblichen" Erfolg, denn alle Diejenigen welche sich verleiten ließen, nach' Südbrasilien, diesem dereinstigen Neudeutschland, auSzuwan dern, sahen sich in ihren Erwartungw bitter getäuscht. Heute spricht Nie. mand mehr von der Auswanderung nach Südbrasilien, und die damaligen Wörtführer dieser , abenteuerlichen Pro jecte hören es! nicht aerne, daß man! sie' an diese frühere Phase ihrer Begeisterung erinnert. . -v ; Dann kam die Begeisterung für Anara Pequena, Kamerun, Neu Gumea, Samoa und Ostafrika.. Von AuSwande rung nach diesen innerhalb der tropischen Zone gelegenen Gebieten konnte selbstoerständlich nicht die Rede sein. Aber nun mehr sollte die Colonialpölitik eine Stütze unserer Handelspolitik sein. Un sere ,',Handelösürsten", wie sich der Herr Reichskanzler ' einmal ausdrückte, sollten an die Spitze der Colonialpolitik treten. Nach fünfjähriger Dauer dieser, zweite Phase, unserer Colonialbegeisterung hat man sich überzeugt, daß es auch damit nichts ist". In Ostafrika und Sems bat die deutsche Colonialpolitik den Ha'nbelsoerkehr mit k Deutschland nicht nur nicht seh ob"en,,'sondern nahezu vernichtet. Mit Südrestafrika hat niemals ein ol cher Herkehv gestanden. ,. In Neuguinea ist, ebenfalls' von einer i Entwickelung nichts zu verspüren, und in , Kqmeru liegen die Handeleoerhältnisse ' genau so. wie' vor dem Ausbissen der deutschen Flagge. ES wird dorthin nicht weniger, aber auch nicht mehr erportirt, als vorher. Jetzt erst gelangen die Herren Colonialpolitiker zu der von allen Unbefangenen von Anfang an ausgesprochenen Anficht, daß unsere Handelspolitik durch diEolonien aar keinen Vortheil gebabt ha be. Und doch tsg'eS sö ahi, datz mit dem Aufhören der Handelsmonopole alle Nationen von etwa neu erschlossenen Colsnien die nämlichen Handelsoortheile haben, während die Nachtheile, . Schwiengkeiten und Kosten der Erschließung der colonisirenden Nation allein zur Last fallen. Heute endlich ist diese. Einsicht auch den Colonialenthusiasten gekommen,' Allerdings etwa? verspätet. ' ' Wenn nun berdie Colonien weder ein Ziel für unsere Auswanderung sein, noch einen Nutzen für unsere vaterländische 'Arbeit bringen sollen welchen Zweck haben sie alsdann? Nach dem neuesten Orakel des Herrn Dr., Fabr, soll der Schwerpunkt der Colonien '.m der Plantagen- sowie in der Acker' und Weidewirthschast", liegen.? , Wir suchen ' ;:'t r. ' f Jtj T .! . ' Pas . 1 1 V " 4 V vergebens nach , einer , Aufklarung darü ber, welchen z besonderen Gewinn Mt. dcutschland von einer Plantagen-, Acker-, und Weidewirthschaft in Kamerun, Ostmit DderI Neuguinea ? erhoffen soll. Denn solche Plantagen ' können Nichtdeutsche ebenso gut in unseren' Colonial-. gebieten änlegen wie Deutsche, wie das beispielsweise schon jetzt auf den vielünu sirlttenett 'SämoaMssln der. Fall ifa Ebenso' steht ; deutschen. Unternehmern nichts im Wege., solche Pla tagen in nichtdeutschen Ändern' Australiens Argentinien, in Britisch und Hollän-disch-Jndien, anzulegen und dies wahrschnnlich mit größererAussicht auf Er? folg. als in Ostafrika oder Neuguinea! Sollte eS aber wirklich gelingen, bis deutschen Colonialaebiete zu cultioiren".' o steht den nglanHern,. Amerikanern r . f . -'i an 1 c ' i ranzvjcn iui im rge, oarnu m andelSverreyr ebenso aut Vortheile zu liehen, wie wir selbst. Wir fürchten sehr, das neueste colonialpolitische Proaramm der Herren Fabri und Genossen ist l ichs aussichtsoollcr, als die früheren, -j i i f$ ' ; i 1 'I I ' I IH'llr, ,.vV ! '" f", ' "4. l!!'V 1 ! 1 ''":! '!..v 'i'-ili & ' Auf welch' sonderdareWeise manchmal eine Feuersbrunst' entstehen kannieigt auch S folgmder- Vorfall, der aus Elna.Sharpsburg, .Pa. gemeldet wird: In den-Öpang'schen Walzwerke batte ein Spatzenpoar fein ziemlich gro-. ßeS und weich ausgepolstertes Nest nahe' einer grolle in das Gebälk gebaut Ein von der Rolle abfliegender Funke fand den Weg zum Nest, und im Augenblick stand dasselbe in Flammen, ebenso daS dürre Holzwerk. 7 Durch daS' Geschrei der jungen Spatzen, die geröstet herab-' sielen,6ü wurden die Arbeiter ' auf die Gefhristsiufmkrklam , und. löschten deß Feuer. , s n . - . ; m Ä? ii G m-1 y: :
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