Indiana Tribüne, Volume 12, Number 283, Indianapolis, Marion County, 1 July 1889 — Page 3

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Unser gnöd'ger Zerr! Roman von A. d. G e r d o r s s. (Fortstdung.) Uff lag da mit offener Brust und nack tem Halse und es rvar nicht gerade roarm im Zimmer ; er erlaubte nicht, daß man. , unnütz früh" mit dem Holzverbrauch anfing. Cein Kopf roar hintenüberge roorfen und der Hals erschien eigenthümlich lang und dünn dadurch. Sie richtete sich vollends auf und kniete neben ihm, sich über ihn hinneigend. Stumm sah sie einen Moment auf ihn nieder, roie sich die Nippen an seinem Brustkasten bei jedem Athemzug zeigten. Stätker hatte ihn das Landleben gerade nicht gemacht. 'Das Gesicht hatte freilich eine gesunde Farbe, braun und dunkel von Wind und Wetter, aber voll ar eS nicht, und die geschlossenen Augenlider mit dem schroarzen Nand der dichten Wimpern lagen roie tiefe Schatten unter der gefurchten Stirn. Sie sah sich rathloS und mit suchen, dem Blick, und kopfschüttelnd löste sie endlich das Halstuch von ihrem Halse, das sie immer des Nachtö zu tragen pflegte, schob die Hand vorsiqtig unter seinen 3!acken, das Tuch nachziehend, und es vorn zusammenknüpfend. Ihr schweres Haar, das sie Skachts nie ordentlich einflocht, fondern nur rasch aufnestelte, löste sich an dem geneigten Haupt und der glänzende Reichthum floß roie ein dunkler, duftender Strom über sein Gesicht. Mit einem unmuthigen Stöhnen hob er einen Moment schlaftrunken die fchmeren Llder, ärgerlich den Kops zur Seite versend, sich zu befreien. Sie nahm hastig ihr Haar mit der einen Hand zurück und versuchte mit der anderen, sein Hauzit etwas höher auf die Kissen zu legen. Es gelang aber nicht, er entzog es ihr, i ff. . .r l m ? T uno ne gao oie Bemuyung aus. Mit einem Seufzer warf sie sich roie-k der 'auf ihr Bett zurück und schloß die Augen. Die Warme schien ihm wohlzuthun. Der Husten kam nicht mehr und ein friedlicher, linder Ausdruck legte sich auf sein Antlitz. Es ward still ganz stM. Der Schlummer legte die sanfte Hand lösend auf fein müdes Haupt und ihr müdes Herz. Leise tickte die Uhr, der gewohnte leise r? i. . jfi- f. jf rr l Y?miati roca ne man. vrm uor uns leife schreitend wies der Zeiger auf die ' ' ' -3 11 irtfh i'Ätts I Was war das? .Ja, ja! Herr jva sey! wieoer; i Eine schwere Faust schlug wild und v cv 'ä. c 1 donnernd aeaen den Fensterladen: die Faust eines Tollen, oder eines Verfolgten! Angstvoll hatte Barbara mit den Armen den Hals ihres Gatten umschlungen. Die Kinder kreischten auf. Sie ließ den Mann fahren und riß die Kleinen empor, nicht wissend, waS geschehen, was sie thun sollte. Adam war aufgesprungen. Taumelnd hielt er sich am Bettvfosten. Die Kehle war ihm wie zuge schnürt. Da, nochmals das wilde Schlagengegen den Fensterladen. .Gnäd'ger Herr! Gnäd'ger Herrl Feuer! Feuer!" Adam riß den Laden auf. Der Wind fuhr kalt cegen seine unbedeckte Brust, als er das Fenster auswarf. .Wo, Mensch, wo?" .Im Dorf!"' Im Dorf! ? Heiliger Gott, bei der Sturm!" Und so wenig Wasser und Ich komme, weck' die Jnspectoren!"1 H"W IV IVVII1U CH IVl Wlktf befa hl Adam. n.-... r.. Der alte Ikachtmächter stürmte fort, r rv 1 t r r f e r . 0 qui es Aller uno teorewiia'relk er-, laubten. Da, mit einem Schlage war der ganze) Hos lebendig. Ein Lärm, ein Rufen und ein Schreien,. das den Sturm übertönte. Thuren flogen rasselnd auf, die Spritzen rollten mit dumpfem Donnern über das Pflaster. Die Dienstboten, in solchen Momenten immer besinnungslos, klopften von allen Seiten an die verschlossenen Thuren deS Schlafzimmers, jammernd, als sei das Feuer schon an ihrem eigenen Leib und Leben. Zum Kukuk ! lärm? Hier im nicht!" Was soll der Höllen-s Haufe brennt's noch1 ' Hastig in die Kleider gefahren, trat, Adam auf den Flur, wo Alles, was das Haus an Leuten besaß, zusammenstand' und jammerte. Gnäd'aer Qerr. lieber anäd'aer ... i.." 7?s 'i t . dem (Sturm unh her ?rn,nk,,ir Umt Hw4t wi wiciui iKvcä..vcb W M V M mm Gott, das Unglück, das schreckliche Unglück" heulte die Mamsell, sich im mangelhaftesten Nachtkostünt Adam beinahe. an den HalS werfend. ,Un min Vader un de Modder, mit dar bisken ErsparneS un de Flachs un de Sedden, ach! Gott, gutlr gnad'ger vnrj . i Schwere Noth! Laßt mich durch! Fort da, verrückte Frauenzimmer ! Rasch.. v iK fr . :4rc.x v u m uirnu ueu ijiuu uui Viuty, uu ua jf.in.tbas Haus erlaßt! Du rlchrst Dich nicht vtn den Kindern und rnnnerj Frau. Sie auch. Mamsell! Hin.i da.! . . , . Ä . ir-f, weine i cy sleoe ')ir uns den Ottern, i Emr Eizentljum I - , y . y , , , . , Im Gehen fuhr Adam in den lanzen Katsermantel der auf dem Flur hm, denn die Nach war kalt, und schl.nS Barbaras Halstuch paar Mal um den Hals.

prZawl .. t zu. Da gab'S kein Zaudern, kein UeberSchwerer, dicker, mcrssigweiöer Qualm ttn in. stieg hinter der Scheune zum Himmel 3 m, o.k. ki.

duf und gleich darauf die rothe Lohe. wie. eine rothe Aufruhrfahne durch die arä-k Wichen, geballten Wolken-flatternd. Ei zmiUoses Ge chrei und Geheul' rJ herüber folgte. Als Adam über den Hör lte. sorana LrMctor Agumanu. derndM' :.f.i

eustien, yafilg auf lyn zü uttd schloS sich ihm an. S ist schrecklich, gnäd'ger Herr, die Pferde sind von dem unsinnigen Geschrei' der Leute ganz verrückt und wollen sich! nicht an die Spritze spannen lassen. Der große Rappe hat den einen Kübel schon halb zu Schanden geschlagen!" .Ich komme. Was brennt denn eigentlich? Adam sprach ruhig und gefaßt. ., . ,DaS Wittwenhaus "und Jnstmann Martin nebenan, der mit den Pferden nach der Stadt ist." .Wie kam's?- .

,Gott weiß, gnad'aer Herr wenn: wir nur die Spritze erst hier hätten oder. Jemand Hilse schickte." Adam stand neben der Spritze, wo der 1 r v w Rappe sich wild geberdete. .Fort mit dem Rappen!" rief Adam, mtnn n-fir Ihn ttirHiÄ narfolfimmt f,f r mit der Spritze durch. Die KutschPferde 'raus die sind fromm! Aber 1 m M ... . Tuhig, Leute, ruhig den Lärm hält . . m . r U kein Vieh aus! De gnä' Herr hat recht! ook!" dat lS I Na, also mit Sachten." u'FrdÄ schaffen, das ist ja da ein unglaubliches Eeschrei." . AIS sie aus dem Hosthor traten, donnerte es von der Chaussee herüber. Adam wendete sich rasch um. , Gott Lob, da kommt schon Hilfe, der vlte Dammbusch, die Lenzer Spritze ist ks." m , .Ja wohl, die grone neue. Na, letzt baden wir gewonnen." .Wollen's hoffen. Der Sturm und der Wattermanael ist arimmia. Mein 5tt ha ist der alt, ammbusS lelkst. Na das ist f5rt Nackbar ka ist w 1 ' " ' 1 -l- i Hilfe in der Roth! rief Adam, als die Z ' 7 ' . 1 " . ' I &r tkt mit er Nsereit an an Ihm Äorüberrasselte. ,T Der alte FSrjter sak Wirklich selbst us dem einen Wordervkerde und iaate ker Brandstätte zu. .Berltedt sich von selbst. Wenn hier Noth ist, bin ich da!" rief er rauh zu ruck, .he sich die Anderen entschließen. unneu Sie am Ende zu lange lauern." Die Verwirrung, der Larm, der Blsdsinn vor den brennenden Häusern überstieg alles Glaubliche. Die Leute waren zum größten Theil noch nie bei einem großen Feuer dabei gewesen, und der Schreck war, wie das zu sein pflegt, denn uca em vanl wer. ung auerre n mei r r r L - x r? ! I in Geschrei und Gejammer. Die unNützesten Sachen lagen .Gott Lob gerettet" schon aus dem Fahrweg draußen und rden cnn drt auch von den Spritzen sMriin ittrhr.n 1 wvi. ufciiuat. Aufsein Haar wäre aber der Lenzer

im CAmmn I Kübel umgekippt und das kostbare WasGott im Himmel! . mt A .j .

I ,! ..... Marien in oem greuen lchisqem no ' . , v . ' annek Mtm, d vor drei Tag Ikrna aeooren dakke. ..N Kind geboren hatte. ,Gott Lob, de gnä' Herr!" ,Er ist all kommen " .Nanu ward dat werden ,Ach Gott. ja. uns gnä' Herr, der wird uns nich erlassen lrv uns nich ena,sen - .Gewiß nicht, Kinder, ich haft' Euch für Alles, Euch soll nichts verloren .t... fir.- r.rr ka itt.t. V ...s gehen. Aber schafft das Bett da aus t jm. nr rtr m t em uuaim, das Weid ersliar i. .,., r. i.. m.:r. .n:. z. 0 "V"""l,".i" -3 r. 7V c ..r(,;rt;ü:üu p... a.: man des Feuers verr geworden, die oeiman theuer cir giamw, w den Hauser waren freilich verloren, aber ntastenS relne andere erarltten morden. wenigstens keine andere ergriffen worden, kein )!ensckenleien aetabrdet. Adam wischte sich den Schweiß von der wtirn. Seite an Seite mit dem alten Damml bufch hatte er gestanden, gearbeitet, gehalfen, gerettet! GoU sei gedankt, daS hatte ein gro es Unglück geben bei dem Winde, daß V1U . Lf I.mX m , aa.A am.-K'B ri t -h v 1" 3 " ' ger Herr." gad der alte Vammvuscy zu - 1 . i . ry C c .o parme aus vommano uno '7 7 W , ! klar. I t ruhrend das Vertrauen ubr,Ist rührend gens, das sie Ihnen bringen, ist selten. War ja Alles in Ordnung, als Sie sich blos zeigten. Em ernstes Lächeln flog über Adam s rauchgeschwärztes Gesicht. seine ugen leuchleien aus. .Ist nicht so schwer gewonnen oa? Vertrauen und dann nachher auch die sogenannte Liebe von dem armen Volk. Heißt hier eben auch: wie man in den Wald hmemrust, schallrs heraus!' Der alte Dammbusch nickte beinahe sinster und wart Adam den gronen Man; tel über. il) K. S n ' ist sn,.'d,nd kalt 1 i; "D' Adam hatte sich jah umgewendet. 7fil' I '' 17' .17 . iui vi uiuiuurfi. 5Herr iAott!" Mn geller, kurzer Schrei war herübergetönt., Min Kind! Min Kind! Wo habt rvt- e:w .1. nm 1 n ne. 1 wne momentane Vlille. dann ein un. i fiX 3 , r. rn.lxio ce? sic v;cmutmci: s flimp t den, dat's vergessen, dat haben sie steh'n lassen mit der Wieg'." Adam sprang unter sie. Vorwärts, um Gotteswillen, Menschen, laßt ihr das Kind nicht umkom- . fi ... sl.ti : c 3 z.i v V I ft 1? I c r w i .:... ..r V e5ftl8i " . 5' .r ist er wohl selbst", brummte I unc uinuivu rimmia in ocn cx , f. v " c t Z'.. k,t Sa".ke .i,e mW kem.n Schritt "'s' ' jtfiner trat nur. 'ii m i r . . . ? i, W .h.skn -d iftt st " V . ,,.,,,. , Wieg' is noch dazu oben - .h Minuten sind genüg, aber zum Sfsmnfn i(l freir jt Cr 6flt nicht wliter und befahl nicht eiter. obne MeNnnen snrana er seiist den Giebel." ' tw r,,. .x v:. interleite fest. Ne. dat ibun irniA' Leiter hält Keiner den gnä' Herrn w bin hellen Tod rin." - rZr nn. ftmMfA 'am. -"-' Jtt ijIhliS'j'i;!::

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r.a, .Ich halte Ihnen die Leiteta Sie j baden aan. reat. es aeot. aber ralcd i .' , , , tnuß es frelllch sem." .Uns' gna' Herr vor so'n Wurm ne, dat leiden wi nich." Aber er stand schon auf der Leiter. Mantel und Rock hatte er abgeworfen, der elegante, geschmeidige Gliederbau zeigte sich so recht in der losen Tracht bei den raschen Bewegungen, mit denen er die Leiter hinauf sprang. DaS morsche Fensterkreuz brach unter dem Wrua seiner aust. 0..jl. t v nt..n .- Moment in den Raum, bann rerschwand , IllllrilU UUil 1 UCll JULLLULULL CLILCI1 er darin. Eine ewig lange Zeit schien zu vergehen, wenn's auch in Wahrheit nur . fünf Minuten waren. Unter den Leu-' i . . .... r ten ar es so still geworden, so still! Man hörte nur dak furchtbare Krachen, W tfnistmt linfc ßturiwt Au d ' i i ..... " i Fenster, durch das er verschwunden, brach j jetzt dicker Qualm. Da. trat er oben . . m - - M m I wieder aus die Letter, das kleme, hilflose - - ri. ri im m M A - - Menschengeschöpf in der linken Hand am Hcmdchen festhaltend. .Hier. Manscht. ES ieit!" rief d Mutter k ie m Fu der iMmmtt Vorsichtig stieg er herab, unterwegs .znmal mit der Rechten an die Stirn eisend, als sei er schwindlig, und legte das Kind in die ausgestreckten Arme. .Aber laßt doch sein, Weib! Ist ja gut!, war ja gar nicht lebensgefährlich, h mnn auch, ist ja nun Alles in Ordnung. war nicht 'mal großer Qualm in der Bude!" Scklucktend datte sie leine Knie mit ihren Armen umklammert und den K-pf haneatn drückt! !np anV err! ttni' nä' err? "in-- -v - - l Neckt ersckövkt aber lad er auS. als er 7 '7 n- I ' ? " ' "Z . Z 1 unten stand und der alte Dammbusch ihm in Rock und Mantel balr. Nervös drückte er das Tuch an die Lippen. Ein kleiner, rother Blutstropfen blieb darauf turück. .Wo kommt das her?" fragte der Alte kurz. Weiß nicht. Wird irgend einAederche geplatzt sein. Ungewohnte Arbeit heut." '11. Sieh da. daS ist a ein erstaunlich poe e.'ki, Miin in 3Wnirh iittS iith'r eigentlich nicht die Stätte der Poesie und Nomantik. man ist sehr ikatia lekr soraeooll . . I sehr vernünftig und ungemein nüchtern, der aoldene Rausch der Jugend, der Em. psindung, der Poesie ist hierorts durchaus nicht bekannt. Am Ende kann's aber nicht immer so bleiben. bier unter dem wechselnden Mond." Sehr harte und feste Gemüther ilnd w e Watter und Nebel nrttossen. und sehr weiche. lösende Herzen und " " " 1 ' w w DaS wechselt und dreht sich ohne Ende. Also warum nicht in Deckenfeld? Der Vollmond schwimmt auf dem tiefblauen m)t fea lrti4ttfiitttmsft nS fffslut " -T ' groß und hell durch die bunten Scheiben des alten Saales" Magische, grüne, xt und blaue Lichter huschen über den r,z uutn neuaieria um die funkelnden 'ierrathe. die Schlösser und jHin owlf vr .r'7Jtv ' UHir. k, nu, &AuyitiL0nt,z h ' ' stU (llxtm t'flst c nflx 1....," i t: ' , boraenen Bäckern und versteckten federn. r, .. .;.m bU aufspringen ließen. Unter einem Glanz blitzt das. eine häßliche. ., r .ct.7 m-t yollNiiche Auge oes Vissen aus oem Vlive, der sich den Rosenkranz um den langr . r. m aarizen ais Zangen wlu weiter mschen die bunten Lichter über die drei ft . e A c . ten. dunklen. todeSrubia starrenden - - k Blätter der großen Blattpflanzen, über dat Weiß und Gold der stelflehrngen I Jili4MII4l4i UIIV V IV- VVWVUV V über, dann wieder mit dem . edenden ' 1 r-t :.- i I iOHU IUI1H UIN LtfCllCX. 1 1UUUII J 1 1. Kl die alänienden Reiters-riefel deS Mannes, der. den Kopf in die Hand ge. iL-ui ' tvtLf. ..x stuyz, uuj rikv ücii, wuuvciiiu; yt kcknidten Stubl von lckwartem fSoU lehnt, über dem das brillante Stillleben des Schmuckes hängt, ein flüchtiges, ro tbeS Lickt über den weinen Streiken der balbaeneiaten Stirn werkend, übe? die schlanke, träumende Frau am Flügel, I I . , c r. l e

oas iicmoanigc, reizvoue Prosit 111 un v'öv-"- vmö i I "- vergleichlicher Schönheit vom Dunkel thungen ofsieiöfer Blatter ablehnt, geder Wand abkebend. Wie Marm-r. reicht ihr zur Ehre, entspricht auch

magisch beleuchtet liegt es einen Moment da, und die großen, ernsten Augen unter der vorgehaltenen Hand des ManneS scheinen nachdenklich darauf .zu haften, unwiderstehlich gefesselt. Die schlanken Hände streiften über die vergilbten Ta. I ri e rrr. ..w ..:. iuii uuo ia cn oin una wicoct oc ibcu wüthigen Harfenton in das bunte Däm - merlicht, in die träumende Stille hinein: klingen. Sie hat das wohl monatelang nicht r w ' gethan. Ordentlich spielen läßt sich auf diesen müden, kleinen Tasten doch nicht, aber einer Vammerungsstunde Ausdruck ..r.. . : Ji a..t.f!i..

jsvtu, Wie (111 KUm UVIV UHl (UU14CU 1 IPlUlUv UUÜ UWCUIUC VlCUllUUItti ttöf.U V kl c f...t..c . ' t. I - :A.jt .

gtriitno, stuzlerno, seuszrno, erinnerno it halboergessene Melodien, ganz oer. -..T . tTTk C . ,.?5. . . . .1 ac tue üiuncen Damit iciic roecrcno, si Dazu eignet eS sich ganz merkwürdig gut: Sing' mir das Lied, da mich einst Ha bethort Lana lana ist's er Sag' mir das Wort, das ich einst so gern ebört. Lang, lang ist's her Kennst nock den st llen. den lckme aenden , 7 I , ' I - I " Ort , Lang lang ist's her Wo Du mir einstmals aeäeben Dein Wo? .. ' Lang . lang ist's her " Der stille Zuhörer richtet sich auf und 'sährt ' mit der 'Hand' über seine Stirn. v u:; ' In Schmerz oder Ungeduld. , Ein rascher Blick fährt zu ihm hinüber ' Und noch einmal leiser, schüchterner: ' " V..-" .- Sing' mir daS Lied, das mich' einst hat 0 ,-r- .. bethört.. Lang - lang ,jrs.her , Sag' mir das Wort,' das ich emst so gern ' aedört (Vortsedung folgt.)

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mmismtm H.-,.: iVfcj,. le fttuttcZXät der 0Hweit (VMsche Jsitng.) Die Darstellung, al sei die Neutral!. tlt ein Ge sch enk Europas an die Schweiz gewesen, ist irrig. Nicht im Interesse der Eidaenossenschaft, sondern der Großstaaten ist die Schweiz neutra lisirt worden. Man wollte verhindern. daß die Schweiz von einer Großmacht zur AngriffSbasiS im Kriege a'emacht erde. $1 Unt?rtcknkr Ke8 variier " " ' " g", T 1 " " I klarttn w 0. W. I daß die Neutralitat und Unverletzlichkeit 4. trr r . . r. er Schwz, deSglelchen lhre Unal S'knt von ledem Emflusse den jmenfl i der eu r o p ä i sch en I lil I i. z i M fs z Ct a ti i er Vtywelz, oesgielen rore unaoyanUhren n Po- . . . . . , . '. . . er r .entspreche." e Neuttattt t dann im Artikel 4 der Wiener Conareßskte bestatlat worden. In derNkUtralitatsurkunde vom 20. November ZßteS noch .schärfer w NeutraI sm 4 I Taa als AV I . M U W IlMAkklMAlA "V"' f umiumjia, K M V JL - - - . a T t & JJ . - .... V.. 9 . . M. it,sret äs x politique äs TEurope TUT TfT lflmm innf rtüni vr Ä ÖÄ. ? X 52 mWmyZ währt, sondern als europäische Nothwendigkeit erkannt und bestätigt worden. Die Gründe für diese Entdeckung fo gen in einer Vreiyunoertjayrigen beschichte und der ganzen neueren Gestaltung des WelttheilS. Treffend hat B l un t f ch l i ausgeführt, nvelchen tm ic c m...i.f it c i r. Werth die ReutraNtät der SSweiz für Europa hat: .Die großen Nachbarstaa- k en werden durch die neutrale Schweiz an verwundbaren und ge abrücken totcl len gegen feindliche Angriffe gesichert. -i r r . ... . cywklj l t gleiysam eine naturliche cn r.si ..s. . m.sii.. o.i.n' usr,lung uno im ch$c er zueuen e, oems uno oeroone; oas onauund daS Po-Gebiet empfangen auS ihren rrgen mqn anriune. oic aaioa er wie Sie ÄUpenpa e, so auy vie gange in die großen Fwßsebi.te besetzt." fjiuu vvn wt sterreich. Deutschland von Italien; ih eigenthümlicher nationaler Charakter. der heute vorzugsweise berufen scheint. der nationalen Denkweise ooue Freiheit zu gewähren und doch die nationalen Vegensaye sriedttch zu verbinden, wurde sie im Kriegsfalle stets m Strettgegenstande der Nachbarn machen. Nach Vernichtung der Neutra- " ui Ittflt IK.S ..l li.li.l!iill X.w litt.i. sind französische Armeen schon in Berlin und Wien, deutsche und österreichische Armeen in Paris gewesen. Freilich nennt Bluntschli noch einen andern Grund der ewigen Neutralität ? t t r der Schweiz: .Zugleich dient die neuttale Schweiz als ein Zufluchtsort für die ersoigten auer Partelen, als ne ffrierensstatle, an deren geheiligten Grenzen c S . . . . w w c a rwm w m a, m ie ranoung oes rleaes ricor, in jt v; . tvn . c t . rn . ' t r er cic vuly er Parleiieioenswasr uberjchäumen, und in elcher sogar orn der politischen Gerechtigkeit auch den Schuldigen nicht ergreifen darf. Dieses Asyl aber ist ein großer Segen tur die gesammten Zustande Europas, dem die Schweiz den Dienst eine Ven . f . ,n . - r . c c c Nl leistet eme wichtig. Forderung der Menschlichkeit und .eme tettung für viele veaavie, aver ungiuaiichendiiivuen vor Achtem Untergange. Endlich ist diefe Neutralität der Schweiz, in welcher sich ....k.. ..V -.trrjt. cn t. t-... deutsche und wälsche Bewohner in brü l ...rix... 0. :.,rx: ci. viiiiiv-v wiutiiiiiujuii AUunuiici(iiiivcu, ein Borvild und eme Burgschaft der k.. O C. t c 1 rrasllgen ervlnoung oer großen europäischen Völker zu einer friedlichen Le. benszemeinschaft." . Was Vluntschli als einen Hauptgrund für die Neutralität der Schweiz ansieht. dient den Gegnern der tzschweiz regel I . r . c v -v . maig zum orwurr oer Verletzung der Neutralität: das Asolrecht. Man ist racheourftig genug, um den Opfern des I m - . . - . eld st IM Ausland, im .Elend", wie eS I die alten Deuticken nannt, in d N,? I . " ... bannunz, keine Ruhe zu gönnen. Die Schweiz, die m ihrer Mitte alle psliti. ft r-rifti5f,n und iUn mlrtn i jt"' - ...... sieht und als gleichberechtigt anerkennt. so weit sie die Gesetze achten, soll sich zum ergcit iur iremoe Regierungen oer eben und sich in deren politischen Käm. vfen mit den eigenen Bürgern lu Handlangerdiensten sur die jeweiligen MachtI fiTr firrtrirr f fi tl4s Diinrn. lediglich dem richtig erfaßten Begriffe der öleulraiilal. Die sortaefetzten Ausfälle der festlänj dischen Presse auf die Schweiz und die Hervorkehrung von vorgeblichen Pflichten. welche sich aus der aewährleisteten i lcuiraiuni cracoen ouen. im suiam I n ..i..'iSi " l.t... r n .T . ' ? 1 menhange mit der Erkenntniß, daß der Wiener Vertrag nur ein Stück Papier I ist, das vielleicht einst von einer Großmacht willkürlich Zerrissen wird, baben i ' P H J f ! längst in der Schweiz eine Veweauna I erzeugt, welche aus die Ersetzung der nothwendigen und ewigen durch die freiI .. ..:..:t!. cn...i i i zielt, so at nory am -jq. lugwjr iööo Oberst Frey, der frühere schweizerische l r r e , er . rn t , ' .7 i tse anole vet oen Zllereintglen taalen. I beim Jaksisfeste in Basel eine Rede geHalten, m welcher er betonte, die Schweiz als souveräner Staat müsse selbst darüber u eniscyeioen uaoen, oo sie vei einem Kriege ihrer Nachbarn neutral bleiben olle oder nicht: .Bauen wir nicht auf unsere Neutralität, sie ist ein Unding, eine Absurdität, ern Hest ohne Klinge; die Neutralitat ist nicht mehr werth. alS , , . , M ' unsere Bavonnette!" ' Diese Ansicht ist in der Schweiz ohnehin weit verbreitet. l)t man doch. -c vh.. e . . i welche großen Aufwendungen die Eid Genossenschaft aus militärischem Gebiete or...i.!iA ..i macyen mup, um tyre yttuitoiuai z sichern ! Diese Bewegung muß durch die . . . rf. " rW P 1 r f deutschen Angrisse aus. Die cyweiz neue Nahrung erhalten. Nur ein Bienenstich war es. welcker dem der in der Nähe von Virginia, im estlichen Illinois, ohnenden ' ' ' j -r ' n r Farmer JaS. H. Needham sein Leben ZT m. . -m ' m ' ... Ta f -i. 1 kosttte. JÜU lene nacu tln vor zwei Wochen in de rechten Arm, eSk trat erst eine böse Verwundung und.' bann die ROs, der der BjlW,j ftje starb.

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