Indiana Tribüne, Volume 12, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1889 — Page 2
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Krschewt - böglitZ nnb Sonntags. 5Öl,ia22!5.tiani ko?,t durch deTrgtr l2 f IT.,1 Wf Woch. U anrrtal-Xrtbünf 5 tt Voch. Ctib mlaoreutt 14 ent dr tttintlpnnonat, ir Vä ,ugekchUkt t BoraeaIj:ua t i j it Äffte 140 cvland0r. JndZanapolis: ) Ind., Ä9. Juni 1639. 'S ' ollege" und Leben. Mit pessimistischem Spott; aber leide? Nicht hne Berechtigung schreibt neuerdings ein anglo-smrikanischeS Blatt, dsS mit fefca; Urteil über den Wenb der merikanischen Üniversitätsbildung" durchaus nicht mehr vereinzelt in arnrn kanifchenMreijeN dasteht: '. Man hat berechnet, daß in der jetzigen AbsolvirungSsaison (für welche man hier sonderbarerweife den Namen t Commencemeafseason4 bat) wieder 000 junge ZNänner iind Frauen,' auS unseren Colleges allein, auf das Gemeinwesen kozgekassen worden ,sind,! wozu noch eine ungefähr, ebenso große Anzahl ... junger Frauen aus den Efminaren und anderen angeblichen Erziedüngsinstituten kommt. Der Auszug, der'. 7000 Grädüanten aus der AlmaIater- hedeutet einen neuen Beitrag von ' 7000 Abhandlungen, in welchen Jeder und Jede ein Heilmittel für die Uebel der Welt vorbringt, einen Plan zu.i Herbeiführung des goldenen Zeitalters enkwirft oder die Fehler früherer und jetziger Zukunftspläne glanzend dartbut. Nach einenlJahre werde diese 7000 Reform den. Glauben an ihre eigenen Recepte zu verlieren degin nen, nach zwei Jahren erden sie zu der Ueberzeugung kommen, daß wir in einer rauhen und harten Welt leben, und nach fünf Jahren, nachdem, sie genug herumgestoßen und herumgepufft worden sind, erben sie? sich ' wundern, wie sie daz kamen, MchesLAtug ßu. schreiben ode einen fo festen' Glauben an das rasche Herannahen der Herrfchaft deS Guten, Wahren und Schönen zu haben. Und gar nach lOJahren würde kein Angebot, weder finanzieller noch,, sonstiger Art, stark genug sein, um sie zu veranlassen, ihre Abfolvirungssufsätze dem Publikum vorzulegen. Schon lange vor dieser Zeit aber wird sich in ihnen die Ansicht befestigt haben,f x. T. t? crr itt. ' . r ? e r . va? oie ami pramey iji, uno it m ocrselben sich sputen müssen, einen Unterhalt zu gewinnen; und daß sie sich ihrer Umgebung anpassen müssen, wie sie dieselbe vorfinden, oder aber, sie werden zu jenen unrndlgen Menschenfeinden geworden sein. Trotz alledem ist die Colleaszeit eine glückselige, und ihre Einflüsse führen alle zu einer rosigen Ansicht vom Leben, die sich hauptsächlich auf Bücher und auf Unerfahrenheit und Unverantwortlichkeit gründet, sowieaufdie wohlgemeinte Thorheit von CollegSbehörden, welche das Unpraktische hegen und die Juaend f ,M V Jir-.. sicht vom Leben erziehen oder alle Erzie hungserfordernisse )$ vernachlässigen, daß der junge Mensch für. jeden Beruf ungeeignet wird. Wenn solchermaßen Ausgebildete Erfolg im Leben haben, so, erringen sie ihn trotz tyxtx Ausbildung im Colleg. Für Diejenigen, welche e sich leisten können", ist diese Ausbildung nicht ohne-einenZ gewissen Werth. Für die Anderen aber ist Z zweifelhaft, ob sie ihnen, bei dem gegenwärtigen Unterrichtsfystem, nicht mehr schädlich, als förderlich, ist.' Für Beide ist allerdings die Collegszeit die genußreichste LebensPeriode, und die Absolvirunzszeit hat eine gewisse pathetische Würze. Zum Glück für die Abiturienten der Zukunft deutet Alles darauf hin, daß eine Aenderung im Collegwesen des ganzen Landes eintreien wird. Es zeigt sich eine allgemeine Neigung von den alten, starren classischen Studiencursen abzuge hen und die Ausbildung praktischer und VslkSthümlicher zu machen, den Ge schmack und die Geistesrichtung des Stu direnden zu ergründen,' ihn in natürlicher Richtung zu ermuthigen und ihn für die thatsächlichen Pflichten der Welt tauglich zu machen. Die rasche Zunahme der HandsertigkeitSschule, der technologischen Institute und der SpeciaÜStudiumS' . departements . deutet schon ' auf eine volkstümlichere Erziehung hin. Unter den nächsten 7000. Abiturienten werden . sich schon weniger finden, die zu körper sicher Arbeit untauglich sind, weniger junge Leute, die zu ringen haben, um' in überfüllte Berufe zu gelangen für die sie sich doch nicht eignen, und mehr Leute, die im Stande sind, auf eigenen Füßen zu stehen. Soweit die Auslassungen des betrefsenden Blatte5 daö übrigens doch etwas zuwenig Verständniß für" die Verei nigung von gelehrter und praktischer Bildung zu haben und erstere nur in ihrer unmethodischen Verzerrung und in ihrem Scheinwefen i zu .kennen scheint. Auch wollen seine Prophezeiungen in e i er Hinsicht nicht ganz'passen: denn die Tendenz zu unpraktischer Ausbildung deS weiblichen Geschlechtes ist hier vorerst rher im Zunehmen begriffen! - ! ? & Ein Keil gegen Nußland? i Im nsrdlen Winkel der großen Ht malaya-Bcrgmaüer hoch ,; über dem Meeresspiegel liegt ein schönes , und fruchtdare, sn englischen Dichtern mit Vorliebe verherrlichtes , Tbal. ! daS 220 englische Meilen lang ist, daS be'rühmte ThalvonLK a s ch m ir, welches , der äußern Welt bis . jetzt hauptsächlich durch die werthssUen ShawlS bekannt U war, die nach ihm 'benannt 'sind?' Diese Gegend soll nun plötzlich auS ihrem abgeschlossenen Dasein herausgerissen, auS Meinem HindUkGemeinwesen in eine bris ; ; tische C o lonie verwandelt und mit etwa 3 Millionen englischer Einwanderer bevölkert, -werden.' , - Diese Maßreg'el würde eine völlige Umkehrung 'der früheren Politik Eng lands gezen.über . Kaschmir bedeuten. Weit enifernt, die AnnectirunaS oder fm'ittt . .,"' .')'" h: W-f, t.l?A.irV , ProtemonSvorzchlageanglonndlZchcr Generäle .zu unterstützen (die stets nach' .w.w.- a ..t n , jenem naiurkiven .zranoign aKerz?la"
lüztern waren, aüf' welchem 1200,000 Mann aller Waffengattungen die stärkende Atmosphäre des nördlichen Europa unter der Sonne Indiens genießen könn; ten), war die britische Ztegierung stets dem Gedanken, in Kaschmir festen Fuß zu fassen, ungünstig gesinnt. i 3kf sie; ging sogar so weit, die Zahl der jährlichen englischen Besucher dieses Territoriums einzuschränken und eine Reihe Verbotsmazregeln zu Gunsten der AbGeschlossenheit Kaschmirs zu treffen. Jetzt sollen diese Garantien für die Kafchnuris mit einem Schlage aufgehoben werden. Und aus welchem Grunde? Man spricht von der Nothwendigkeit, sich gegen das Vordringen Nußlands zu schützen. Wir wissen noch nicht, ob der Plan wirklich zur Ausführung kommt. Aber daß er ernsthaft erwogen wurde unterliegt wohl keinem Zweifel, und dies zeigt deutlich, welch' tiefen Eindrnckidie Uebergrifse NußlandS .' ' wP , y. iJ . , im' nördlichen Mfghamztan .nachgerade gemacht ' habend Es ist sicher, daß im Falle eines -bedrohlichen Weiterdringens der Russen nach dem Indus zuein fester Halt in Kaschmir, bestände derselbe auch nicht in einer ausschließlich militärischen Besetzung, den Engländern einen enormen Vortheil verleihen würde. Mittels einer Zmeiglmie' deS brillan, ten Eisenlbahn-Sostems deS PunjabThals nach dem Serinagur-Thale (daS den Haupttheil, von Kaschmir bildet), wo sich eine Viertelmillson .Hslhaten, bequem, ohne UebersÜlsüngsgefahr, ständig einquartiren könnte,- wäre England' im Stande, binnen drei oder vier Tagen an jedem gewünschten Punkt der westlichen Grenze Indiens eine Streitmacht anzuhäufen, mit welche? eS die russischen Ein: dringlinge absolut nicht aufnehmen könnten, zumal deren VerssrgungS,erhältniss weit ungünstiger wären. Komödie der Himmlischen. jt - Die chinesische Komödiantentrnppe, welche gegenwärtig die Ver. Staaten von Westen nach Osten durchzieht und nach ihrer Angabe sogar Prinzessinnen und andere hohe Persönlichkeiten vom himm lischest Reich umfaßt, , anderen Rachrich? ten zufolge jedoch nur aus abgetakelten und .weggeschmissenen Vühnenhanswursten besteht, scheint in der Weltstadt New Z)ork ganz besonders großes Furore gemacht zu haben. Zum Amüsement der Leser und Leserinnen lassen wir einen Interessanten Bericht von dort über dak, epochemachende Ereignis folgen: - Der untere Theil der Bowerv, Chathäm Square und Mottstraße, die eine der merkwürdigsten und buntscheckigsten Lo calitäten der Erde bilden, boten in den letzten Tagen ein kaum je vorher erlebtes Bild deß regsten und buntesten chinesischen Lebens und Treibens. Man glaubte, nack Peking, Nanking oder Honkong versetzt zu sein. Nicht nur alle Wasch'anstalten deS Ostens schienen blau" gemacht und ihre männlichen Waschweiber auf die Straße ausgespieen zu haben, sondern nach der Massenhaftigkeit deS Msngolenthums in dieser Stadtgegend zu schließen, mußten auch San "Francisco, Sacramento, Wyoming und andere chinesische Colonien im Äesten der Ver. Staaten ein giU Theil ihrer schlitzäugigen Bevölkerung nach New Dork Il. C (TM a--m.f, mmmm. unumschränkte Herren des Terrains. Alle, die sonst in dieser Gegend das große Wort führen, selbst die vielen einzigen ursprünglichen Eohns", roaren anz kleinlaut geworden oder thaten vse nigjtens so, so schwer ihnen auch das fallen mochte. Allüberall klangen die süßen Laute des Eonfucius an dle Ohren, welche man am liebsten vor dem schauderhaften Kauderwelsch hätte verstopfen mögen. Wer sich nicht schon
vorher über Grund und Veranlassung dieses massenhaften chinesischen Aufgebots orientirt hatte, der glaubte zuerst an einen allgemeinen Waschstrike oder einen durch Opiumvertheuerun Hervorgerufeneu Aufstand. Aber die Sache hatte dieses Mal keinen hausbackenen materiellen, sondern einen höheren ideelleren Hintergrund. Die berühmte Kaiserlich Chinesische Swingtien La Dramatic Company" war hier eingetroffen, hatte in dem alten Joß-Tempel Quartier bezo gen und in Riesenplakaten angekündigt, daß sie am zweitnächsten Abend ein auf zwei Wochen berechnetes Gastspiel mit Shee-Long-Tan-Mos", einem dreiacti gen Drama vsn Koong Ming, 'natürlich einem directen Abkömmling des Confucius, im Windfor-Theater" eröffnen werde. Die Vorstellung wird Allen, welche ihr beigewohnt haben, noch lange in den Knochen liegen, - wenigstens der weißen Minorität, welche sich unter den vielen Hunderten mongolischer Onkel und der sich auf der Bühne abspielenden groteskcn Hanswurstiade gegenüber ganz verloren vorkam. Schon der Eindruck, welchen der Zuschauerraum machte, war ein eigenartige? und kaukasische Nerven aufstachelnder. Daß dieser Aufstächelüng nach sehr kurzer Zeit ein Zustand der vollständigsten Abspannung und Ermüdung folgte, und noch vor Ende deS ersten Actes ein allgemeines rette sich, wer kannl" in den weißen Linien, erscholl, sei hier gleich mit erwähnt. DaS is"j. i - srr' c f . r. . - r . , lirecrorlum oesWinoior-oealers yane, wahrscheinlich in der Meinung, daß mit diesem Auditorium selbst bei der hellsten Beleuchtung kein Staat zu machen 'sei, die Lampen so tief wie nur möglich herunterschrauben lassen, und so saß man in einem melancholischen Zwielicht, wellyes an ily jajtrn emjcgiaftrno genug wirkte. Strengte man die Augen an, um wenigstens zu , erkennen, .was in der unmittelbaren Nähe faß, so tauchten allmälig aus dem nächtigen Dunkel lange Reihen gelber Gesichter auf, welche mit dem, der mongolischen Nasse eigenen, beegungslosen Ausdruck fast den Eindruck on Todtenfchädeln machten. Die ganze chinesische' Eolonie New Jorks war ver-' i ..e .. - tttx. 0i-r"n '"sin lammmsgc naujituu, ajajcr, Aerzte, Priester ujw. Sie waren Alle in ihren Feiertagsgewändern erschienen und saßen nun wie die Oelgötzen auf ihren Stühlen? festgebannt da, den starren Blick nicht von . der , Bühne abwendend.,, Hin und wieder erscholl eine frenetisches '- Gejohle und Klatschen ; ob bei passenden der unpassenden Stellen, ist schwer zu sagen, ebenso wenig, ob, dieser Scandal von chinesischen Munden oder Händen ausging oder vsn irischanicrikanischen. Ob die Schauspieler nach himmlischen Besrissen große Künstler sind, .wissen
wir nicyr. -cer Vei in unzwelselast Tak A Wing, welcher die Rolle einer Prinzessin gab Der Eindruck der Weiblichkeit war mit unleugbarer Kunst, festgehalten, i Sehr possierlich war der' Lllljpu dieser ersten üLicbhaberin l fm I. Act. Ein prachtvolles gesticktes Seidengewand umhüllt die graziösen Glieder, auf dem Kopfe sitzt ein Mächtiger,' aus wenigstens sechs Blumenreihen bestehender Kranz, an welchem nach hinten zwei ungefähr zwei Ellen lange Horner herausragen, vermuthlich diejenigen, welche diePrinzessinKing Joo"imzwei-
ten Acte ihrem Gemahle aussetzt. to Alles in Allem macht die ganze Sache den Ein-) druck des Punch-JuddvartiLen. Schon der Theaterzettel mit jeinem wunderbaren monotonen Namenreichthum; bleibt dem Uneingeweihten ein Buch mit sieben Siegeln" ös iro lnem' von Auevem fo dumm, als ging' Einem in Mühlrad . ,m -Kopf herum. 's Noch dümmer wird Einem bei ber steinerVeichende'n Musik. ' Die Aufführung war erst nach Mitternacht zu Ende. Ob der Versuch ein er, folgreiä)er war oder? nichts sdarübermögen sich die Mongolen ihre Köpfe zerbrechen. Jedenfalls aber ist eS rathsam, sich beim Besuche solcher Vorstellungen Baumwolle in die Obren iu stovfen.' Aflnt prüde darf ' man auch nicht' sein. ft:ijt."t:i. n t. !fv. -3 w:. vine yuojr -ticc&ci0c ii cs, wie 01c Prinzessin sich dem Geliebten auf, den Schooß setzt, ihm d a S Nä S ch e n' f I i n säuberlich mit de n F i n g er n p'u tzt und dann die Finger, mit einer kühnen Schwenkung nach dem Publikum," von dem, was bei dieser Liebkosung haugen geblieben ist, reinigt. Iloaui oit cui mil j pense. . . . : Zu ewigem Lchen verdammt. AuS Georgia, einem der Staaten, in welchen die Euriositöten. sozusagen wie Pilze aus der Erde schießen,! wirdZ fol gendeS merkwürdige Geschichtchcn erZählt: Joseph Oscar Johnson von Macon, ein Locsmotiosühre?, ist- jetzt dazu verdämmt, sein ganzes Leben, Hindurch zu lachen. Während e? eineS TageS zu Clinton, S. E., an seiner Locomotioe einige Arbeit verrichtete und dabei mit einem Bekannten -sich unterhielt und gerade lachte, rührte ihn plötzlich der Schlag. Die eine Seite seines Körpers wurde gelähmt, und am meisten wurden diejenigen Muskeln und Gesichtsnerven afficirt, .die beim Lachen die Hauptrolle spielen; über sie hat er alle Contrpte verloren. Infolge dessen ist der Unglückliche, der auch erwerbsunfähig ist und eine Frau , und - fünf Kinder hat,. einem schrecklichen Schicksal verfallen. Bei allen Gelegenheiten muß er lachen. 'Er kann deshalb z. B. keine Kirche besuchen und keinem Begrabmß beiwohnen, denn er würde Alles zur Posse machen. Der Tod würde ihm ein ' willkommener Erloser sein. Oom Jnlne. Als eine nagelneue Erfiniung mehrerer amerikanischer Fabrikan ten verkündet die Chicago TimeS" die Herstellung von Teppichen aus 'Kuhhaarend Die Sache wird , in. der alten Welt schon längst prakticirt, und dürfte n,.. k.',? N,,l,n nichts Neues mehr sein. Besonders elegant fino ole "uyyaarI Teppiche natürlich nicht. Durch eine große Schwarz natter wurde die Mannschaft eines Holzfchsoners auf dem Jorkfluß in Virginien aus ihren Schisssquartieren getrieben und mehrere Tage . ferngehalten. ES scheint fast, daß, jeder Einzelne glaubte, die Schlange sei nur seine eigene Viston,, und sich deshalb genirte, seine College zu ihrer Vertreibung aufzufordernl Bei der jüngsten Abstimmung betreffs des Prohtbitionsamende ments" - sagt ein in Providence, N. I., erscheinendes Blatt ,hat der berüchtigtste SchnapS,erkaufe? ' der zehnten Ward für die Prohibition gearbeitet ünd gestimmt." Der Mann hat jedenfalls' feinen guten geschäftlichen Grund dazu gehabt, . und ähnliche Erfahrungen hat man ja vielfach in anderen Staaten gemacht, ö die Prohibition auf dem Tapet stand, j : ' ' ' Fürangebende V !olin spi eler und auch sür die übrige Menschheit will Hr. Emil Grünberg in Daven Port, Ja. eine gute Erfindung aemkchi haben. ' E? hat einen Apparat erfunden, sür welchen er bereits um' ein Patent nachgesucht hat. Derselbe wird am Halse und Griffbrett der Geige befestigt, und verhindert angeblich ' absolut aö Greifens falscher Töne. Für Anfänger im Spiel hätte die Erfindung das Gute,, daß vonj vornherein ihr Ohr, an richtige Tone gewöhnt wird, und Andere, die den Uebungen ;iizuhoren gezwungen sind brauchen, künstig keine falschen Töne mehr zu hören. ; : . "" Schon wird er einmal glauSt man, innerhalb der Stadt Chicago NaturgaS gefunden zu haben. Die Union Cold Wsrehouse Co. ließ an State- und 16. Straße einen Brunnen graben. Als die Arbeiter 25 Fuß tief gebohrt hatten, verspürten dieselben einen intensiven Gasgeruch, und als dieselben eine Lichtflamme rn die Nahe deS Bohrloches hielten, enttündete - sich plötzlich eine sechs Fuß, hohe-. Flamme, welche, in gleicher Stärke und Leuchtkraft von 2 Uhr Nachmittags bis n.UH? Abends fortbrannte. Die Aufregung in, der Nachbarschaft :ist eine colossale. ! Kühlerdenkende glauben aber nicht, daß die Herrlichkeit lange anhalten wird. . . r..- . 1 ; Obgleich die höchsten Lehranstalten in den Ver. Staaten noch lange keinen vortheilhaften Vergleich mit den Hochschulen Deutschlands und avbtxii europäischer Länder aushalten können, fehlt eS doch hierzulande nicht an Leuten, welche gleichviel,' aus welchen Grün--den . in großartiger Weise dazu beiträ-' gen, jene Kluft überbrücken, soweit' dies nämlich mit Geldwerth möglich ist. Im Laufe dieses Jahres 'hat bekanntlich die Madison-UniversitSt" ' von" Jameö B. Colgate auS New York ein neues BibliothekSgebSude : im r Werthe ' von $150,000 erhalten; das , Princeton College"! in New Jersey, die BrownUniversität" in Rhode Island,, die Universität in Nochester, TuftS College" in Sovlerville Mass., undMoodS Seminar" in Northfield, Mass.,haben großartige Schenkungen bekommen, theils m bzarem Gelde, theils in Form von VU
Veoauven uno , tegenscyasten u. u u,. Jetzt sehlt nur noch, daß bald zu den bedeutenden Geldmitteln auch daö richtige Veständniß. kommt, welches nothwendig ist, um alle diese Anstalten auf die Höhe der Zelt zu bringen. Daß ein junges Mädchen, welches plötzlich in den Besitz von hundcrttausend Dollars gelangt,' sich durch ihr Glück nicht den Kops verdrehen läßt, und nicht nur ihrem alten Schatz treu bleibt, sondern sich sogar in einfachem Kattunkleide mit ihm trauen laßt, gehört
zu den Dmgen, du heutzutage sehr unglaubwürdig erscheinen. Und doch bat sich'S in' Tennessee zugetragen. In Massachusetts starb vor Kurzem mit Hinterlassung eines beheutenden VermögenS ein Mann der früher in Jackson! County, ' Tennessee,' ' gelebt hatte dann nach Illinois verzogen war und dort sich von seiner Frau mit welcher er Unglücklich lebte, getrennt hatte. Die Frau war mit ihrem Töchterchen nach ihrem frühe- , ren, Mohnsitz zurückgegangen und hciratyete nach ertangter (Scheidung wieder, khrend der Mann nach Massachusetts gelangte, wo er sich em Vermögen erwarb. Vor einem Jahre fühlte er sein Ende herannahen 'und machte sein Testament, worin er sein ganzes Vermögen der Tochter vermachte. Seinem Gefchäftstheilhaber und Freunde machte er es zur Pflicht, diese Tochter aufzusuchen. Der hat sich, derselben getreu unterzogen, und fand das Mädchen in einem entl'egenen Theile von Jackjon?County als Magd. Nachdem er ihre Persönlichkeit festgestellt hatte, nahm er sie mit sich nach Boston, wo ihr der Baarbetrag der Erbschaft, $40,000, ausbezahlt wurde. Auf der Rückreise kam ihr in Nashville ihr Schatz, ein ungehobelter aber braver Bauernbulsche, entgegen, und ohneWeitereS ließ sie sich, wie sie stand und ging, d. h. in einsachem Kattunkleide, in welchem sie auch die Reife gemacht halte, trauen. Auch in Alabama versteht na vortrefflich, das locale Prohibitionsgesetz umgehen und durch den Verkauf von Mpirituosen ausgezeichnete Geschäfte zumachen. Wie dort zwei erfinderische Köpfe : der Prohibition eine lange Nase drehen, das wird auS Birmingham folgendermaßen berichtet: In den beiden Counties Calhoun und St. Clair, welche einander gegenüber an den Ufern des Coosa liegen, herrscht strengste Prohibition, doch sind die Einwohner einem gu ten Tropfen Whisky nicht abgeneigt. Vor einiger Zeit erschien ein kleines Ruderboot auf dem Flusse, dessen Besatzung aus zwei Freniden besteht, die nur unter dem Näinen John und Bill bekannt sind. Das Boot hat stets einen großen Vorrath von Whisky an Bord und besitzt außeroem -eine.. Bar", sowie sämmtliche Bequemlichkeiten und Kochöorrichtungen. Langsam zwischen den beiden Counties den Fluß hinabtreibend und von Zeit zu Zeit ankernd, betreiben die Beiden einen einträglichen Whißkyhandel. Von Nah und Fern kommen die Farmer mit Krügen herbei, rudern an das in b'er Mitte deS Stromes liegende Boot heran und lassen ihre Kruge füllen. Das Geschäft wird gegen stricke. Vaarzahlung oder ge gen Umtausch von Nahrungsmitteln gemacht, so daß John und Bill nicht nö19, U yaoen; an 0 xu.v g 5.., w fu sich der Gefahr einer Verhaftung aussetzen würden. Eine jedesmalige Fahrt stromobwärtS . bis zur Grenze beider Counties nimmt gewöhnlich 14 Tage in Anspruch. Die Vorräthe sind dann un gefahr erschöpft, und die beiden Händler rudern, wieder stromaufwärts, wo sie dann in einem anderen County bei Nacht und Nebel ihr Waarenlager wieder erganzenwnd die Fahrt von Neuem beginnen. Alle Versuche' der Beamten, diesem Treiben ein Ende zu machen, sin vergeblich, gewesen, da der Fluß Bundesgebtet ist,.und kein Gesetz den Handel aus demselben verbietet. Die beiden Schlauberget 'sind 'natürlich im Besitze einet Bundcßlicenz. . J ' r ! i""!1"' ' Denilckie Lokal - Vkackrkchtkv. 1 ;P r 00 i nz P 0 m m e ? n. ' Neuhof, einem zur königlichenDomaine Dolitz gehörigen Vorwerk, sind sämmtlich? Gebäude mit großen Vorräthen und, zahlreichem Vieh ein Raub der Flammen geworden. Die Bewohner von 7 Wohnhäusern retteten kaum das nackte Leben,, mehrere lPersonen haben schwere Brandwunden erhalten, unter ihnen der Vorknecht, deS Vorwerks, welcher inzwischen seinen Wunden erlegen. lt. sZn tolp Eugen erd. v. Homeyer, einer der hervorragendsten Ornithologen der Geezenwart. Selbstmord begingen :.der Einwohner Wilhelm Venzmer in Bergen durch Erhangen, der, ArbeiterMichard iN'Stargard, welcher seine Frau schwer mißhandelt hatte, durch Erschießen, und der Einwohner Carl Marr in Stettin durch Ertränken. Durch Er.trinken. sind verunglückt: die Tochter der Frau Auguste Marose in Chotzlow, die des Tischlers Heinrich Jsler zu Abbau Damerow bei Brefin' der Sattler Hrinrich Schmidt in Loitzder Sotzit ds Fi? fchers Dummann in Osternothasen und der Ma!er Friedrich Schulze aus- Stet? iiri .' ' ';- : " ' " : - . . ; ttx ' m ' ' Provinz P 0 je n. . ' Das Landgericht in Posen verurthcilte den Redacteur Gerbig des Wielkopolanin" wegen. Beleidigung des , Staatsministeriums zu 0 Wochen Gefängniß Die neuerbaute EisenbahnstreckeJnow-razlam-Wongrowitz ist dem öffentlichen Verkehr übergeben worden. Selbstmord durch Erhängen begingen: in Bromberg der Schiffsgehilfe 'Lirschek- aus C;arnikau, in Lentschen-Haulano der Eigentkü- . ; . K .rrr. c . tvn , .r , c mer eiierl uno in ltrosiam vei u(0 die Wirth fchafterin Auguste Hallerz der GeschäftSagent Golz in Zduny hat sich, anscheinend im Irrsinne erschossen nachdem er zuvor einen Mordversuch auf seine Fran pttübt hatte. : riylG' k. ; Pr vi nz Sach ? e 11. ' :i ' . . - I . :? t Nach Veruntreuung von 10,000 M. ist ' der Kommis , C. Dick , von Erfurt flüchtig geworden. Bei dem Wetthe? werd für Entwürfe zu dem Kaiser-Denk-mal in Giebichenstein , ist der erste Preis dem Bildhauer Kafjsack-in: Berlin, der zweite dem, Architekten Krdmann-Hartig m Friedberg-Hessen zuerkannt worden.-? f In Merseburg inerder, letzten ,Kam5 pfer aus den Befreiungskruaen am An-
fäüge dieses Jahrhunderts, ver 90jährkge Oberstlieuteiiant Franz v. Schrütter. Wie alljährlich, wird auch in diesem Jahre das historische Kirsch sest zur Erinnerung an die glückliche Rettung Naumburgs von den Hussiten durch 'die Kinder, gefeiert. DaS Fest beginnt in diesem! Jahre am ö. August. - Laut verbriefter Urkunde sind eS am 18. Juni d. I. '200 Jahre, daß die Bäckerinnung in Querfurt gegründet wurde. Dieser Tag wird festlich begangen. Beim Dorf Pömmete sind bedeutende Kohlenlager erbohrt. Mit der Ausbeutung wird binnen Knrzem begonnen werden. Es feierten : daZ Fest der goldenen Hochzeit die Ehepaare Generallieutenant v. d. Schulenburg in Crossen a. E., Gcrichtsbotenmeister Mittwoch in Eilen-
durg, Einwohner- Jelsch in 'KeutIchen, Kantor Brandt in Langenfalza und Hauptmann Schuncke in Sangerhuusen ; das goldene Amtöjubiläum der, Lehrer Rob. Sinnewald in Eilenburg Seminardirektor Schultz in Heiligenstadt und die Hebamme Wilhelmine Keilhöld in Schkeitbar. , Erschössen haben sich: in Bitterfeld der Stationsdiätar H. und in Jessen der langjährige Pächter 'Sickert der Rathsziegelei; m Gr. Vargula erhängte sich die Tochter des Maurers Heinrich Schuchardt. N h e i n v r 0 v t n z. Der Verein Beethoven - Haus" in Bonn erläßt einen Aufruf, in welchem er um Unterstützung durch Eintritt In den Verein, durch Schenkungen sür das Beethoven - Museum oder durch Gewährung sonstiger Mittel bittet. f In Berlin der Vertreter des Wahlbezirks Mettmann, - der nationalliberale ?lbgeordnete Carl Rumpf. In Simmern soll dem verstorbenen Roltmann, dem Dichter in Hundsrücker Mundart, ein Denkmal errichtet werden. Der Rendant P. Stevens der Ortskrankenkasse in Wickrath wurde wegen Veruntreuung von ca. 2000 M. zu 5 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Köln bat sich der Ingenieur Frangenheim ertrankt ; durch Erschießen machte in Mülheim a. R. der Elektrotechniker Jean Stieglitz seinem Leben ein Ende, nachdem er zuvor seiner Geliebten, Maria W., eine schwere Schußverletzung zugefügt (auch der frühere Liebhaber des Mädchens hat sich er. schössen). Provinz H e s s e n - N a s s a u. Am 1. Juni erfolgte die Eröffnung der neuen Theilstrccke Götzenhof-Miber-stein der Eisenbahnlinie Fulda - HildersTann. j In Allendorf a. L. der Veteran aus den Befreiungskriegen, Wiegand Stecher. Auf dem neuen Friedhof in Wiesbaden fand die feierliche Enthüllung des dem berühmten Komponisten Franz Abt gewidmeten Denkmals statt, In Cappel hat sich der Förster Reinhardt erhängt, im Timburger GerichtSgefängniß der wegen , Unterfchlagung von Mündelgeldern verhaftete Karl Mohr aus Diez und in Ockershausen der Einwohner Weidenhausen. In Frankfurt a. M. zog sich der Lieutenant im 11. Hus.-Regt. Graf Arco durch Sturz vom Pferde während des Rennens des dortigen TrabrennenvereinS einen complicirten Schädelbruch zu; ebenfalls durch Sturz vom Pserde verünglückie tödtücy m Novclyttk,. v OWjntn. schmied Tiglr vom 13. Hus.-Regt. ; in Kleiiiern wurde die ILjäbrige Tochter deS Landwirths SimShäuser vom Bli erschlagen und in Limbach bei Borken in der Knabe des Landwirths Dippoldsmann ertrunken. Königreich Sachsen. Ter Backet Georg Paul Widder, zu letzt in Brooklyn, Staat New Aork. wohnhaft, wurde in Freiberg wegen Bigamie zu 18 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der GlaSdrücker Anton Fir in Hennersdorf hat zuerst feine Frau und dann sich selbst erschossen. Er Hai die . Tr)at verübt, weil et von seinen Gläubigern bedrängt wurde und die Frausich weigerte, ihm ihre Mitgift m Verfügung zu stellen. In Leipzig wurde der Tarator Schultze, der 2$ Jahre lang im Amte gewesen, wegen Un Zerschlagung verhastet. Der Lehret Karl Hugo Liebet in Leitelsheim ist tot gen Verbrechens wider die Sittlichkeit zu 4 Jahren Zuchthaus verurthcilt worden. Ein junzer Mann in P lauen i. V., vertilgte infolge einet Wette zwei Psund rohe j Leber, ein halbes Pfund rohen Schmer sowie ein halbes Pfund Speck, dazu als spirituelle Würze einen halben Llt'er Schnaps. Der junge Mann hat seine Wette gewonnen, sein Leben aber verloren. 'Der Schneidermeister Franz Langncr in Dharandt ist wegen Brandstiftung und Betrugs zu 3 Jahren Zuchthaus vcrnrtheilt worden. Die Ehepaare I. C. Augustin in Kleinschönau uttd Gutsauszügler Friedrich Lange, in Mittelfrohnau bei Limbach feierten das Fest der goldenen Hochzeit; der Gerichtswnndarzt Dr. Karl "Bachstein in Dresden beging den 50. Jahrestag seiner Anstellung ; das 50jährige Bürgerjubilaum feierten: der Privatier Karl H. Weisöach in Chemnitz, der Webermeister .Wrth in Frankenberg fund der Fleifcher Meister Gotthelf L. Ulhricht in Grinr, ttia. Mecklenburg. Dem llnterförster Karl Schaesser za 9ceukäbelich ist in Anerkennung seinek 60jährigen treuen Dienste" von dem Gryßherzog der TitelHegemeister" ver liehen. Zugleich wird er zu JobanniZ in den Ruhestand versetzt und sein Sohn, der " bisherige Untersörstcr C. Schaeffer in Dewltz, zu seinem Nachfolger ernannt. Der' Knecht' Theodor Barbandt in Goldberg und der Kutscher Rüge aus Hof Zarnewenz bei SchSberg sind ertrunken. Abgebrannt sind: in Gllenke die Bauernhöfe oN' WaSmund und Maaß nebst verschiedenen Arbeiterhäusern in Lüttow daS Anwesen des Büd-' nerS und Schmieds Malchow, in Raddensört die Gehöfte der Bauern AhrenS und Jd ler. Kaufe Muchb'S .Bist CiaarS. , Havar.na ADOLPH FREY, . b 51 - ,; j iOld rredora and li'jfchti) :: !'C; -.,-! ff1- -J,Stl " ' i i V ! , 1 'GSiffeüilt&tgf e.;f ,l'f t-"t'.!i .:r , 4i ponDtrit u Uthzftfiet. ; ! r. I. t j,; 1 , ,,,- ... j . . ,,,, ' ,,,, , ,i , j i'i :i . n : j; !! :;.( N0.-.196 Slizabech Str p-mm tt fusi; Nökktt.h ,k inn Stt.
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