Indiana Tribüne, Volume 12, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1889 — Page 1

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Göttovielles.

Hat Niemand mehr eine Kleinigkeit für die armen Bergleutk m Clay County? Zu den verschiedenen Erschemun gen, welche auf den Sturz des gegenwär tigert GestllschaftslySems hindeuten, tritt eine neuei Die Ausfuhr der europäischen Industrieländer ist seit einigen Iah ren im Abnehmen und zwar deshalb, weil Cirf nVi aA G!nV(i ivi! ist ""v ö' ' tzhma und Japan durch Entwicklung t ... L tt ' " w rnr eigenen Anounrie von Europa unav , . ...... m ' ljanglg macyen. vxim aver ras Aus land Nickt mebr ein Ketiaer Abnebmer der ....... . . . UDCt CDÜ tslen imCU mCbrßßUII 6 itL WSuvtt cou l,gen MU ttttvroöUlte l t, wor r r f r. n . . Ihm dann bei der steigenden Verarmung der Vollsmaffen mit demselben? Die Erhöhung der Kaufkraft der Volksmagen wäre zu diesem Zwecke das einzige wirksame Mittel. Unter dem gegenwärtigen Produktions und Handelssystem ist aber Var3 flTTK4iT i 1?Zir!?t unX11 I' -" miivBnvi., wreyu.v d Verhältnisse ach in Aenderung dieses Systems drängen. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist ein Steigen der Getreidepreise zu erwarten. Die Ernteaussichten in Amerika sind nicht die besten. In vielen Gegenden war das Frühjahr kalt und naß. Im Süden, wo das Getreide bereits schnittreif ist. wird darüber geklagt, daß wegen der Nässe die Mähmaschinen nicht angewen det werden können. Umgekehrt jammern l. ; m:s. v cTWrtf ü wmmhvh hiiv mv über anhaltende Dürre. Nach der Wiener Neue Freie Presse" sieht eS aber in Europa noch schlimmer aus. Sie führt aus, daß der Saatenzm in Rußland und Oesterreich ein I' V beinnahs hoffaungsloser sei. Da Rußland und Oesteneich, speziell Ungarn, sonst Europa mit Getreide zu versehen Pflegen, so wird in der nächsten Zeit wahrscheinlich in Europa amerikanischeS Getreide stark begehrt werden, und darum scheint ein Steigen des Getreide Preises fast unausbleiblich. " Flottensekretar Traey hat die Ent deckung gemacht, daß die ganze Flottem Verwaltung nichts taugt. Sein Vor ganzer Whitney tarn zu demselben Schlüge. Whitneys Vorgänger, Ehandler, war genau der nämlichen Meinung. Und so haben sämmtliche Flottensekretäre seit Secor Robeson'S Zeiten gewaltige Reformen für nothwendig gehalten, die aber stets in der Ausführung stecken blie ben. Tracy will die vielen BureauS" abschaffen und eine einigermaßen einheitliche Verwaltung einführen. Seine Ab sichten sind ohne Zweifel gut und Jedermann wird ihm Erfolg wünschen, doch hat man sich längst daran gewöhnt, seine Hoffnungen auf eine gründliche Reform l des FlottendZenfles nicht zu hvch zu schraw ben Die Thatsache, daß seit dem Bürger kriege Hunderte von Millionen Dollars für eine Kriegsflotte ausgegeben worden sind. die sich noch nicht einmal in die vierte Claffe einreihen läßt, ist vollständig ge nügend, um jede Begeisterung zu däm pfen. Vielleicht würde es beffer werden. wenn irgend ein tüchtiger Flottensekretar längere Zeit am Ruder bleiben könnte. Aber iolanae alle vier Jabre ein Verso I nenwechsel eintritt, so daß Niemand auS reichende Erfahrungen sammeln kann, und solange serner Advokaten, die nicht die geringste. Kenntniß vom Marlnewesen haben, mit der Leitung desselben betraut werden, braucht man wohl keine durch greifende Besserung zu erwarten. (Clevel. A.,z.) Drathnachrtchtku. Wetteraussichten. Für Jndiana: Hübsche?. wärmerkS Wetter. ,!, . 11 Eine Deutsche ermordet. St. LouiS. Mo. 28. Juni. Die Leiche eines jungen Frauenzimmers wurde heute früh an der Union Avenue gefunden. Eine Anzahl Wunden und I Schnitte im Gistcht und am Halse und die thiilweisk zerrissenen Kleidungsstücke deuten darauf hin, daß die Unglückliche ermordet vielleicht vorher vergewaltigt j wurde, und die Leiche dann nachdem Platze, wo man fie land, geschleppt wurde. Die heute Nachmittag vor genommene Section der Leiche ergab. I . . . . . - Da& Das Mäöchen durcd ,Vtt schlüge aus dn Kopf mit einem stampfen Inste. ent aetödtet war. Auch wurde konsta tirt, daß die Ermordete schwanger war. Da Zeichen eine? Kampfe nicht fichtbar sind, ! ist es sehr wahrscheinlich, daß die V.', i ,;; , ' . , . -: -.' . ..

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Frau in ekntm Wage nach dem Fundorte gebracht worden ist. . Die Ermordete ist als Anna Wtiß von Jefierson City von ihrer Schwester, Frau Al. HollwgSworth, identifizirt vorder. Dieselbe erzählt, da Mädchen sei gestern Abend S Uhr vom Hause weggegangen, um Freunde im Nordtheile der Stadt zu besuchen, und sie habe seitdem nicht? mehr von ihr gehört. Wer der Mörder sein könnte, oder wa? die Veranlassung zu dem Morde war. daküde? weiß sie absolut nicht?. Ihre Schwester habe gestern Abend vor dem Weggehen eine Unzahl Beiefe zerrissen, doch hätte Niemand weiter darauf geachtet. Aus Jtfferfon City wird telegraphkrt, dab da Mädchen werthvolle Schmuck lachen und Diamanten besessen habe und um derentwillen vermuthlich ermordet sei ; doch scheint das unvahkscheinlich, da da Portemonnaie in der Tasche deö Klei des und ebenso Schmucklachen von geringem Werth im ttoff'r de? Mädchen a künden wurden ; ein Schirm mit golde. nem Knopfe lag neben der Leiche. Die Polizei ist der Ansicht, daß daß Mädchen verführt wurde und hierher

kam. um ihren Verführer vielleicht zu veranlassen, sie zu hetratden; und daß sie deshalb ermordet wurde. Ein hiesiger Wirth und ein Abgeordneter zur Staats legislatur sollen u. A. verdächtig sein. DaS Mädchen würde niemals nach dem Platze, wo ihre Leiche gefunden wurde, gekommen sein, da er in ganz entgegen gesetzter Richtung, a!S die Wohnung der Freunde, wo sie angeblich hin sollte. liegt ES ist ein einsamer Platz in dkr Vorstadt. ES stellt sich nach den Aeußerungen deö OnkelS der Ermordeten heran, daß die selbe hierherkam, um zu dem Zw:ck der Abortion eine Opkration an sich vorneh men zu lassen, und man vermuihet. daß der Mörder Jemand ist. der da Mädchen nach dem Platze dringen wollte, wo die Operation vollzogen werden sollte. Ein aevisser McCiair in Jefferson steht im Verdacht, an der That detheiligt zu sein. Eine richterliche Entfchei. .i.fi. Ba lpä taNö7 L5 Juni. JameS V. Harvey. der Agent von Swift & Co. in Chicago wurde von einem Friedens rlchter in Hammond veruitheilt und zwar wegen Uebertretung des Gesetzes, welche den Verkauf von Fleisch v;rdietet, welche nicht von im County lebend iaspizirtem Vieh kommt. Er appellute und Richter Porter entschied. daß daS Gesetz unkonfli tutionellsei. Der P rüsident versorgt seine Freunde. Washington. 28. Juni. Uvter den heutigen Ernennungen befindet sich die von Dan. M. RanSdell von Jndiana als Marschall für den Distrikt Columbia. Der Menschenverlust in JohnStown. I o h n S t o v n. Pa.. 23. Juni. Die Gautier und Cambria Comp. hat 5C0 Arbeiter verloren, dies würde mit derm Familien 2.000 Menschen ergeben Man glaubt letzt den Gelammtverlust an Menschenleben aus 10 000 schätzen zu dürfen. Gegen 200 Depositenbücher der Sp' bank find verloren gegangen. Ver Oabl. Verdammung. London. 23. Juni. Der Korrespon dent deS .Standard versichert von Rom au die Richtigkeit seiner früheren Mit theilung. daß der Pzpst den Clanna. Gael verdammt habe. Eine Verlo bun g. London, 23. Juni. DieVerlobung des Prinzen Albert Victor, testen Soh. nes des Prinzen von Wales mit Prin zessin Victoria. Schwester de deutschen Kaisu, wird gemeldet. Mord und Selbstmord. London, 28. Juni. Heute in der Frühe kam der Schauspieler Seidemann per Eisenbahn von, Trier in Osterode, Hanover an, begab sich direkt in die Woh nung deS bekannten Tenoristen HanS Geßne'r, schoß denselben todt und tagte sich dan ebenfalls eine Kugel in den Kopf. Eisttsucht soll daS Motiv der That sein. Beide liebten ein und dieselbe Schauspielen, ditsr aber zog Gtßner vor. EinVerbrechen, das nicht im Strafgesetz vorgesehen. London, 28. Juni. Der Staat' anwalt ist in Verlegenheit, wa er mi einem in Wolverhampten verhafteten Manne anfangen soll. Derselbe ist ein Hypnotiseur. Er pflegte sich in Läden zu begeben, Kleinigkeiten zu kauten, und dafür eine Mpsermünzt hinzulegt?. , .; : ; - ,. '.. . . . , '

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Unter den hypnotischen Einflüsse, den

er ausübte (Suggertruna) hielten die Betreffenden die Kupfermünze für Gold und gaben ihm die Differenz heraus. Natürlich wußten die Betreffenden nach her nichts davon, aber ' sie merkten den Verlust. Die führte zur Beobachtung de ManneS und ein Polizist war nicht wenig erstaunt, als er sah, wie der Mann an einer Theaterkasse ein Bill.t kaufte, einen Fetzen ZeitungSpapier hin legte, und wie ihm der Kassier auf eine Fünfpfundnote herausgab. Der Kassier behauptete später fest, der Mann habe ihm eine Fünfpfundnote gegeben, und hatte keine Idee woher der Papieefetzen in der Kasse kam. Jedoch sagt er. daß er beim Herankommen deS ManneS eine Akt Betäubung geführt habe. ES ist möglich, dab man den Mann freisprecht muß, denn eS begeht kein Gesetz. daS einen solchen Fall deckt. Sssnc5rtsen Angekommen in : QueenStovn : .Stltkc von New York. i Bremerhaven: .Saale- von New York An tv er den: .Circalsian Prince" von New York. - New Pork: .Sorrento von Ham bürg und .Gallia" von Liverpool. Deutsche Lokal - Nachrichten. Sönrgre!H 53 Seit Mär, diefes Jahres sind in Ven. delbch 43 Personen, nahezu 10 pCt. der Bevölkerung, ausgewandert. - Der AuStragler Trauner m TrametSried ist auf seinem Heimwege von Kirchdorf von dem Bauernsohn Joseph Saller vsn hier erstschen erden. jE feierten: das bOjährige Amtsjubiläum der Bote Job. Leininger bei der Legierung von Schwaben und Neuburg in Augsburg ; die goldene Hochzeit , Hr. iDonat Fug, Besitzer deS Frankt'urtet Hof", und Frau in Bad Kifsinaen, die Söldnerseheleute Johann V übler in RemShart und der pensionirte LeyrerWpf mit Frau i t.f. fchleken begingen: der Gefreite Munch des S. Jnfanterie-NegimentS in Amberg und der Gefreite Zehrer der 5. Escadron deS 6 Chevaurleger - Regiments in Bayreuth; durch Erhangen der Holzmerner Johann Grüneigl auS Fifchbachaü und der Brunnenmacher Adam Lauterbach aS Forstlahm; durch Ertränken der Buchbinder Erl aus Hemäu ; der AuSnaymsjoldner Schlemmer in Mantlkircben verlebte nacb erberaeaanaenem Streite seinen Sohn durch einen Messerstich und schnitt sich dann selbst den Hals ab. Ertrunken find : der Söldners fohn Georg Eichhammer aus Anferiera, der Schuhmachergehilfe Anton Graf auS Eichstätt. die Tochter des Maurers Zohann Jobst Haußinger uS Langenstadt, der Bauer Wittmann aus Laub, der löiährige Adam Fischer, Sohn einer Arbeiterfamilie in Leider, der Bäckerlehrlina Michael Grob au Wivfeld und der Kupferschmiedlehrling Johann Hem rich Heimlich auS !cLurzdurg, z. Zt. rm Dienste des Kupferschmieds Hassold in Marktbrelt; der Bauernsohn Mathia K er scher aus Holzhausen wurde von einem Pferde erfchlageu; der Messerschmied Hafner aus Landau . I. brach dS Genick ; das einzige Kind des PrivatlkrS Denzer aus Reu-Ulm wurde todt m Ms m f m 1 gesaoren; oer Zvcuuermeljter ctcoiaus Dötfch von der Rangenmühle in Sclbitz wurde tm Getriebe seiner Mühle todtgequetscht; de? Steinbrecher Nastvcgel aui Tretzendsrf wurde von emem stur, zenden Stein erschlagen. Königreich Württemberg. In Bolheim beging der Kriegerverein seine Fahnenweihe. .Bei einem Streite in Cannstatt wurde der in der Rosenfel' der'schen Fabrik arbeitende Weißgerbn Richard ?sn Neustadt am Nemsberg jodtgeschlagen, Drei junge Burschen aus Gaisburg wurden als der That ver, döchtig verhaftet. Unter Leitung des OberamtmannS Filfer hat sich in Heidenheim ein Frauenverein zu Sanität?, zwecken gebildet, der bereits 70 Mitglieder zahlt. Der Verein stellt sich die Aufgabe, die von der Stadt im Roth falle zu LazarethSzwecken bewilligte Turn Halle zu einem Lazareth einzurichten und eine Anzahl ihrer Mitglieder zur Krankenvsseae ausbilden tu lassen. i f M H f Horb der ehemalige Buchdruckereibesitzer und Herausgeber des Amtsblattes .Hörher Chronik", M. Christian. Ein äuHerst beschäftigter Mann tst der tadtschulthnß in Leutkirch, der neben seinem Amt noch die stellen aeS NathSlchret berS, eines VerwaltungSactuarS, eines Hilfsbeamten des Pfandhauses. eineS Standesbeamten hier und in Wuchzenhosen, eines OberamtSvffeaerS und eines KontroleurS der Oderamts - Sparkasse bekleidet und sich kürzlich obendrein zum ms. m c ... fr ä r . jrijirer oer Vezirrs-ranrenkajze ernen nen ließ. Die Strafkammer oeS Land gerichtS in 'Tübingen verurtheilte fünf Bierbrauer, welche, außer Bierklare. Msussirpulser und doppelkohlensaures Natron zur Auffrischung abgestandenen Biere verwendet hatten, zu einer Geldstrafe, von 10 80 M. und in die Koo sten. ES sind die Bierbrauer Armdru iU$ vt Oriidinjuiu Sior und. Lutz ix

2. Wlichcö Pik-M! - lerDeutsch, Carpenfer Union No. 60 an Sonntag, den 30. Juni '89 in Hümmondö (Drove. (nahk Schosield', Will.) Züge derlassen da Uaiou Depot 9:20 Vorm., 1:20 und 2:20 Nachm. Massachnsett Ave. Depot: 9:50 Vorm, l:o und 2:10 Nachm. Rückfahrt 1 Uhr Abend. Tickets Löe Person. Kinder unter 12 Jahren frei. Eintritt zum Parkfrei. O xv ßes Sommernachtsfest reranftattet vom Inü'plg Hlvnuorekor, am Sonntag, den 30. Buni, in der " Beretnö-Hall e. Eintritt G Person . . . 25 Cents. Eintritt, k,rtn sind u bebtn bei den tt alte kee und an der afte. Dl, Lalle KD der FeftltckteU enikvrecktn ewa richtet werden. vr. C. I. Fletcher, Office: 869 0üd Weridiau Straße. WoHnuag : 373 Nord Nerideau Str. vssie,. Stund: 9 10 Uhr Lorn ; 2 a Uhr ächm.; 7 S Uhr be.dk. v.s.k,... I Ossi: OÖ7 Telephone: ohuung: 427. von Alkensieig, Dürr von Egenhauftn und Havdt von Calw.,7 Das dritte Hohenloher . Gaufangerfest., verbunden mit Fadnenweihe des Llederkranz", nahm bei herrlichem Weitet und riesigem Besuch aus dem ganzen Hohenloher Lande einen durchaus aelunaenen Verlauf. - Bei herrlichem Wetter und unter außerenden mollenden Umzug mögen sich gegen 00 Reiter befunden haben. Es feierten die goldene Hochzeit folgende Ehepaare: schrannenschre!ber Marzsll in Lsbsingen, Fabrikarbeiter F. Mehl in Eannjtatt, Pnostier Ergenzmger m Eltingen und Joseph Anton Sela in Munderkingen. Selbstmord durch Er hangen begingen: der 73 Jahre alte Riet aus Derdingen und der Metzger Stief aus Steinhelm ; durch Ertranken: der'Taglöhner Franz Reiyle, genannt tzselsenfranz, und der hemaliae Soldner David Faul, beide au Langen, sowie die geistesgestörte B. Hammel aS Mergentheim ; die verwittaete Frau Nevnrförster v. Eglofstein aus Stuttgart stürzte sich in einem Anfall von GeisteftZrung aus dem dritten Stock auf die Straße und blieb auf der Stelle todt. Infolge .unglückliche Sturzes kam um Leben: der Feuersehrmann Kasv Stein in Geislingen und die Enkelin der verstorbenen Schriftstellerin Ottilie Wildermuth aus Tübingen (die .jung Dame stürzte von einem elSvorsprung auf einem Spaziergana in der Näheu von Neuschatel, wo sie sich in Pension befand ; es sind ertrunken: der Friseurgehilke Linde in Heilbronn, der Bierbrauer Nhing aus Mörsingen und der Sohn deö Webers Fch in NielinaShausen; da Kind deS Eisengießer Pulvermüller in KönigSbronn, der Sohn des FabrikardeiterS Trepka in Sulz a. N. und der Dragoner Eppinger in Garnison in Ulm wurden todtgefahren; die Tochter deö Fuhrmanns Steck in Plieningen erlag Brandwunden, die sie beim Anfachen hetz Feuers davongetragen hatte Großhexzogthum Baden. Bürgermeister Egner in Korb ist feit ewigen Tagen, verschwunden. Er soll, einer gerichtlichen Untersuchung auöwei chend und mit . Hinterlassung diverser Schulden, den Weg über das große Wasser eingeschlagen haben. In Mün chlnaen hat sich em Militarverein gebil det, der bereits über 20 Mitglieder zählt. Vorsitzender ist Hr. Jakob Jntlokofer, Schriftführer Benedikt Blum. Der Daudenhauer Ms Klem aus Bruchsai, der Taglöhner Jofef Ebner aus Detzeln und der 22jShrige Nikodemu Heim auS Jettweiler haben sich erhängt: die Ehefrau des Seifensieder Fluhrer aus Wertheim ertränkte sich aus Sorge über den Nuckaang vff Geschatt? ihres Man nes. - Ertrunken sind: der Sohn de Küfermeister Magnu Mahlbacher in AllenSbach, , derjenige des Schmiede Schworer mAltglaShutte, , der erhenathete Eduard Heitz aus, Bellingen, der Älmmermann Damian Knel auS Kro nau, der ehemalige Gemeinderath Th. Lend auS Neuenheim, der 23 Jahre alte Julius Müller. Sohn des Landwirth Nepomuck. Müsse?, aus Niederzell und der sohn des Nößiewirtys Zörger in Oberweter. ... , Für Tande. ffini V,r?o. rneLfia fcutcft lln finfdi! tSitltt Wliihrtger bhett nd Ohnngeriiusch geiet lHi() f v.t. wiiiin iviwtn , (fci Ich Sprach allen suche, natt vx adersdn ikrmre :3. jl. ZüichKksOH, 177 Ha(ici Straße Vort . t t .

orventiich zahlreicher Betheiligung hat der traditinnette Alu!rktt ' tinFarten stattaemnden. In oem feierlichen, nicht

ModSVMS ZVwWVzUSMM Sn der Zahuarzneikund wurde iu den vergangenen Jahren große FortschrUte grcht. Viele Kissen nicht, daß man Künstliche Zähne ohne Platten habe kann, aber e ist so. Sie sind so naturlich, daß der Besiter derselben gar nicht füllt, da er keme natürliche Zahne hat. Stark dersaulle und eiternde Zahne werde behasdell je sullt und , Alte Wurzeln mit Gold oder BorzlellanÄronen

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