Indiana Tribüne, Volume 12, Number 280, Indianapolis, Marion County, 28 June 1889 — Page 3

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ltnsek guad'ger Herr ! Roman dos A. d. G ertdorff. (SotttifcunU 9. w 'Schon wieder im Schlaf, Adam? 6s ist zum tiefsinnig werden ! .Schon wieder?! Ich habe die ganze ' Nacht vor Kindergeschrei kein Auge zuge k i't c . (V lyan uno war gerne morgen mir Sonnenaufgang schon nzieder unterwegs. Du siehst ja gräßlich roth aus, Mann! Bist Du krank?ist sehr windig, das schneidet heut ordentlich in's Gejicht, und tch bin müde." .Ich im müde! mt lachte spöttisch und warf sich in den' Sesiel vor dem nv immer und emi unk wenn man nicht Lust hat, mit den Hühnern Bett zu gehen, dann ist Dir'S auch recht und ich kann Deinetwegen bis Mitternacht hier sitzen und die Wano ansehen. Du gehst um 9 Uhr in's Bett, nachdem unausgesetztes Gähnen mich eine Stunde r f et . i voryer scyon aus oen unvermottszen au abendlichen Schluß vorbereitet hat: Jetzt geh' ich mach' die Lampen aus. Es kam keine Antwört, und Adam hatte die schweren, vom Winde aeröthetcn Lider wieder geschlossen und oen Kons in die Polster seines SophaS gedrückt. Warum schreibst Du eigentlich heute hier?" fragte sie gereizt. Weil mir drüben die Finger erstarren; ich habe nicht heizen lassen, das Holz ist all?. Wir sind ja im Mai, da kann'S doch nicht mehr zum Fingererstarren drü? den sein." .So? Geh' nur hin und schreibe ha in dem naßkalten, verpilzten Loch." Sie warf einen Blick über den Schreib tisch, der mit Akten, Papieren, Briefen überdeckt war ; lausende von Tintenflecken unterbrachen die Staublage aus der Platte, der letzte roeiße, halbbeschriebene Bogen war iah zurückgestoßen und die noch nasse Feder darauf geworfen. Das dünne, verbogene Stearintlcht in dem kostbaren silbernen Leuchter brannte noch. Auf dem Tisch stand die Lampe. Eine jener Lampen, die nie brennen, weil sie gewöhnlich verstopft sind, oder das Pe, iroleum nichts taugt, oder der Docht nicht hineinlangt, aber in ihrem Aeußern wahre Kunstwerke sind. Hier sieht's gut aus ; Du scheinst mit der Schreiberei nicht weit gekommen zu sein." Nein, 'S ist ein Elend, daß ich mir auch noch zu all' den Sorgen den AmtS' Vorsteher und Kirchenpatron habe aus, haljen lassen." Du solltest stolz fein auf die Ehr. und das Vertrauen, aber ich vergaß, daß Du immer müde bist, wenn Du endlich einmal von dem verwünschten Acker her einkommst!" Er richtete sich auf dem Ellbogen auf, das Haar siel ihm in die Stirn, und der Hemdkragen stand offen. Verwünschter Acker! Du hast eine nette Art, Dich auszudrücken." Kann sein, allein diese Art zu arbeit ten muß man allein betreiben, wie Du es thust, das unglückliche Weib ist zum Zusehen von Ueberftuß, und,jede Frau aus dem Dorfe kann die Wirthschaft ebenso führen." Besser!" klang es lakonisch zurück; es wird hier rasend verbraucht und im ter aller Kritik gelebt." .Das alte Thema. Aber da kann ich ja gleich sagen, weshalb ich Deinen fanf ten Schlummer stören kam." Wahrscheinlich Geld. Ich habe kein's, hab' mir selbst von Friese geborgt." ' Du thust gerade, als wenn unser Bankerott gar keine Frage mehr wäre ?i sagte sie unsicher, das müde Gesicht drü ben mit den Llugen streifend. .Frage der Zeit höchstens. Aber laß' mich jetzt in Ruhe, Kind, wahrhastig, ich bin müde." .Das thut mir leid, wann soll ich denn mit Dir spreche? Sobald Du aus den Füßen stehst, gehst Du mitten in meiner Stede einfach hinaus. Ich mun eine ausoame vaoen uns eme Jungfer, over ein anständiges Mädchen, daS nähen kann." .Himmel, heiliger ! Haben wir den noch immer nicht genug Dienstboten im Hauie?" .Die Alle! nichts taugen? Wieder nicht ? Ich glaube, wir haben aue lerleayr neue:" - Er hatte sich aufrecht hingesetzt, den Fuß auf den nächsten Stuhl gelegt und zerrte an dem Bindfaden der .den aUen FUztchud zusammenschnüren sollte. .Recht elegant und patent siehst Du wieder aus. rri . . .Wenn man oen ganzen az ,m Nassen steht, bekommt man' kalte Füße und" davon nachher immer den erst. . Husten," gab er mit leichter Entfchul digung zu. .Und wenn man nicht mehr der x tente und hochfeine Lieutenant ist und wetter Niemand mehr zu erobern braucht, dann kann man sich solche Füße schon er lauden." Er zog die Brauen zusammen, und zus den rouen dunklen Augen kam . der tiefe, vorwurfsvolle Blick, den er zu eilen warf, wenn er nch geärgert fühlte. Tran maS Tlikmerlk ketrittt. rmrde ich mit Vorsicht tadeln, denn Du . - - , " i j u r - - i r -r selbst hast kein Verständniß für daS Wort: dien enausse und dien gante rat die eleaante und vornehme Frau" Diese, entsetzliche Art alte! Ballschuhe im Hause xm tragen ! AH ade noch me einen festen, anstandigen Stiefel an Dir aeseben." Solche Bemerkung, solcher Vormurf waren etwas, das Barbar durchaus nickt vertrug und Adam sehr selten sagte. weil er eigentlich keinen Blick mehr für dergleichen hatte. Stumm erhob sie sich und, die Schleppe ihres weisen Morgenkleides zujammenrasfend', ging sie hinaus. ES war dasselbe Kleio. welches sie an jenem Abend Ct C , f ': f.'"''':i..fit.

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1 ' fcj L , - " i' " " getrt gestanden, sich fragend, od das Lei ben denn so schon sein könne ! Es war dasselbe Kleid, welches sie zuweilen überwarf, wenn gerade, kein andere? zur Hand war, einige Male gewaschen und dann bis zur Unoglichkeit getragen. Adam sab sie fast nie. deS Morgens, Besuche erhielten sie schon lange nicht melr. Adam hatte sich von allen alten Beziehungen .zurückgezogen,- und Sonntags nun Sonntags war er! freilich bar und anfänglich frühstückten sie. auch: zusammen, aber seitdem er einmal' mit .seinem svöttischen Lächeln gefragt: Flechtest Du Dir eigentlich nur Morgens oder nur Abends die Haare?" hatte sie auf'.S Höchste verstimmt geantwortet: Allein, ohne jede Hilfe, kann.ich mich nicht ordentlich frisiren," und er hatte dann öfters allein gefrühstückt Er sah ihr nach wie sie, hinausging, die weiße Schleppern der Handvon deren Saum der Spitzenstreisen losgerissen niederhinq. Soviel er sich erinnerte. war das schon gestern "gewesen, und sie hatte gemeint, das Annähen löhne sich kaum, die Kinder (sie hatten zwei Knaben) rissen ihr doch Alles wieder ab Er sah rhr nach und zuckte die Achseln. Eine Weile saß er noch da, den'Kopk ein Wenig i gebückt, die Augen auf den Boden gehestet, und das halb traurige, .halb rronifche Lächeln, lag dabei auf, semem müden Gesicht. In der einen Hand, hatte er das Ende deS Bind sadenS, mit dem er den Filzschuh . zuschnürend wollte, . die M ' . JT. ' H " " andere lag zur Mujt gevauk, aus.vem Tisch. Wie sehnig, wie "nervös, wie NttschloS : Aber er war la Nie tau ge wesen ! tröstete sich die Frau, wenn eS ihrem Blick ausnel. Eine Weile, o, eine recht lange Weile saß er so da. Dann sah er plötzlich f. Cr o die Klingel über seinem Haupt. DaS Hausmädcheu erschien. Karl hatte ri . . t n r.t ..i.tti. ven jüttnii vor ayreszrtir seor oelruvl, aber sehr bestimmt verlassen und der anäd'ge Herr ihm eine vorzügliche Stelle als verheiratheter Diener nach emer langen Eorrespondenz mlt dem Betreffenden besorgt, der eigentlich keinen verheirathe ten Diener hatte haben wollen. Karl aber wünschte sich zu verheirathen. Karl hätte seine Pflicht auf's Redlichste erfüllt, es war also Adams Pflicht, sich alle Mühe zu geben, die Wünsche diese Mannes zu erfüllen, die e? billigte. Wurden die Zeiten besser, konnte man sich auch wieder einen Dlener halten, sur zetzt genügte ein Mädchen auch. Den Cognac!" sagte er, als das Mädchen in die Thür trat. i ' u . . ' n - lsie brachte das Verlangte. Er zündete sich eine Cigarre an (daS Cigarettenrauchen war zu theuer) und setzte sich an den Schreibtisch. r. , a, aueroings, mer neol es gui aus!" Er nahm die Feder von dem halbbe schrieben! Bogen, wo sie einen großen, häßlichen Fleck zurückgelassen hatte. So! Nun kann ich daS Zeug noch einmal schmieren " Er seufzte und nahm emen neuen Bo Aen. " j. r . ..r m . .gleich acyr uyr: 'ca, emerin mögen sie etten, können nur den enng arm stellen, das Zeug muß heute weg. Sonst mun der arme Bengel noch lan ger warten. Na, also loS. .Lieber Oberstabsarzt ! Ich habe hier eine dumme Geschichte, die mir sehr am Herzen liegt und die ich Sie, Bester in - t i crjt.ri. Erinnerung an Die ane reunozask, bitte, mir in Ordnung zu bringen. Ich habe hier emen Gartnerburschen, ohn meines alten Nachtwächters Mieten brave Kerls ! , der als untauglich bei der letzten Musterung vom Militärdienst zurückgestellt wurde. Der Zunge lst baumlang, aber freilich etwas schmal. Nun stellen Sie sich vor, daß der Aus nahmefall hier eintritt die Beiden, Vater und Sohn Mieken, wollen sich daS Leben nehmen vor Kummer und Jamlner, dan sie für des Königs Rock zu schlecht sind, und dieser allerdings brave Nachlwächtcrsohn hatte wie auf's ewige Leben darauf gehörst, Ulan zu erden. Na wissen Sie, lieber Oberstabsarzt, iy Anbetracht dessen, daß sich die Kerls sonst lieber die Glieder abhacken, nur um frei zu kommen, freut mich diese Gennnung für Miekens und tue last, not tu least (hätte umgekehrt heißen sollen) r an .!.,.!. i rzt..x jux Kstmc a?iaj?iia(. uno iou Herren wüssrn es uns angelegen sein lassen, solche Gesinnungen zu hegen und zu pflegen. Alsolieber, alter Freund, arranqiren Sie mir die Geschichte und sorgen Sie mir dasür. daß der brave Mieken Ulan wird in meinem alten, geliebten Regl ment. Ich denke, es läßt sich mit gutem WilleN machen. Ich schicke Ihnen den Jungen Ende dieser Woche aus alle Falle zur Nachuntersuchung. In der Politik soll eS ja mild und gefährtlch aussehen. Na, ich zieh' mit. Doctor, und wenn's losgehen soll, dann mag'S bald sein. WaS kenne ich mir Schöneres, als nach gethaner Pflicht einen frischen, fröhlichen Reitertod sterben, wenn man im Einschlafen die theure Fahne noch wehen sieht, und ern Gemur mel von: Sieg! Sieg! über das Feld klmgt, und man darf heimziehen in's bessere Leben nach vollbrachter Arbeit für Kaiser und Reich. Alle Wetter, daS . -- rv konnte uns rauTreipcn! Avleu, mem Verehrtester. Nictt wahr, Sie erfüllen meine Wunsche und Bitten, wenn eS Ihnen thun lich, irgend thunlich erscheint. In freundschaftlicher Zuneigung Adam Äirchmeister auf Deckenfeld. Im Mai." ' , . Er schloß und adressirte den Brief und lehnte sich befriedigt in den Stuhl zurück, blaue Wolken aus der Cigarre blasend, nachdem er wieder einen Schluck Cognac aenommen. Ja, das war nun drei Jahre her, daß er auf dem Gipfel von Gluck und Hoss nung einen stolzen, berühmten, unter wt-dtten. durch schlechte Wirthschaft, durch niederträchtige Liederlichkeit rulnir. ten Aetz übernommen Gleich zu übersehen war daS nicht ge wesen daS kam allmälig, rasch genug freilich, zum Vorschein. Die Förde rungen der Verwandten hatte er, um de ewigen. Briefwechsels ledig zu erden, für immer befriedigt, indem er daS im Gut steckende Allod-Vermogen aus einem Brett fast herauszablte. Dazu hatte er Geld aufnehmen müssen, neue Schulden mächen, auf seinen Namen, denn auf daS mer . t it k vr c ' Mtaivrar ourstt tym Änemanv vvrarn.' rc'm ' a-k? i '' iV ':" ' " Lt X "l'E. . ES sbört, iÄ ib! UndMv

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Ire xat zenet. Forderungen OüSU reien und Nörgeleien mit hohen Opfern von seinem Herzen gewälzt, das . f.! CY-tl . -f. Y l war jcrn tftitT gcwcn, rrr nlemais gur . zu machen war. Er hätte nichts als daS Bedungene herauszahlen sollen, nicht einen Heller mehr. Die Leute seines Namens hätten Nichtsein Herzblut, seine Lebenskraft gesogen, wie es die Leute sollte ih retten!! Auch fein Vater, sein Bruder wendeten sich an ihn. Maßvoll und bescheiden, aber znweilen in Momenten, wo in AdamS für Andere fo offener Hand kein Heller zurückgeblieben, war. Und wer sich an ihn wendete, vertrauensvoll , ' ' . m und ehrlich, der ging sichere Wege. Acerkwurdigerwel e hatte dieser n sich vielleicht nicht seltene. zur Ehre der' Menschheit nicht seltene Charakter einen eigenthümlichen Mangel in der leidenschaftlichen Liedes für die angebetete es- l!. CYVk..Ai ! r r tftav, oie Kuller jcincr verrucyen Söhne", wie er selbst sich ost ausdrückte. Ihm fehlte eine gewisse zarte,, tiefe, befriedigte Achtung für sem Weib! Er kntistrte sie mit kühlem Blut, nicht mit warmem Herzen, sich selbst freilich unbe wußt. Ob ; sie selbst eS i im Ansänge in irgend etwa? verfehlt hatte, ob er von ihrer Vollkommenheit durchdrungen,, zu viel von ihr verlangt, erwartet genug, lic toat vie iijöcf ü" er zuwerren, freilich selten, eine spöttische Bemerkung hinwarf, die nicht ohne Bitterkeit war. Damit war freilich ' bei Barbara s Charakter nichts gewonnen. Bei Barbaras Charakter ! - Der im Begriff war, in der Knospe still zu stehen, wahrend schon andere Knospen neben ihr erblüht waren. Drei Mal war daS Mädchen in,wi schen dagewesea und hatte znm Abendessen gerufen. Er hatte zuletzt unqeduldig den Kopf geschüttelt und ihr zugerusen: Sie sollen essen! Ich habe zu thun!" Nun, bei dem Souper versäumte Adam recht wenig. Barbara hatte einen Schinken, den ihr die Wirthin als nicht mehr recht frisch bezeichnet, kochen lassen, um ihn für den Abendtisch doch noch zu verwerthen. Sie nannte daS eigenthümlicherweise verwerthen," wenn eine Speise eben nur aus den Tisch kam, zerschnitten und hm ausgeschickt wurde. Die Mahlzeit war freilich so oder so erledigt. Sie selbst genoß wenig Nahrhaftes. Derwisch war mit Krystall und Silbe? und feinstem, Porzellan (sie hatte nur die eine kostbare Sorte) elegant gedeckt; damit harmonirte freilich der nicht gerade vornehme Dust des Schinkens so wernq. wie mit der schönen, edelvornehmen Einncytung deS VpeisesaalS; io wenig, wie das weiße, unsaubere Gewand der Frau mit dem alten zerschlissenen SeldenhalStuch, daS unordentlich aufgewundene Haar mit dem matten Silbcrpfeil darin, mit den farbenleuchtenden, fieifvrachtvollen Toiletten auf der langen Reihe der Ahnenbilder an den Wänden barmoniren wollte, oder das unnatürlich bleiche, theilnahmlose Gesicht mit dem stolzen, selbstzufriedenen, kraftbewußten Zügen der todten Kirchmeister, die starr und hochmüthig, mit demselben zürnenden Blick darauf nieder zu sehen schienen: Was willst Du hier, u?as suchst Du unter uns, Barbara Holst, Kaufmannskind? Was. theilst Du mit uns, waS verstehst Du von uns, Du, die Erste, seitdem der Name Kirchmeister in deutschen Landen genannt wird, die als unedles ReiS dem alten Stamm eingesenkt ward. . Kannst Du nicht wieder gehen, Barbara Holst? Wir werden Dich nicht vermissen, schöne Kaufmannskind; sieh' unsere Reihe schließt lückenlos eng aneinander, was drängst Dn Dich hinein mit Deinem waprsnlosen Bilde? wortstöung folgt.) Land und Hauöwirthschaftliches. Der Johannisbeere nWur m." Dieses Jnfect kann die Io-hannis-und Stachelbeeren-Sträucher vollständig deS Laubwerkes berauben, wenn ihm nicht gehörig entgegengcarbei tet wird. Es entsteht aus dem Ei einer Fliege, welche, sobald die Blätter an den Sträuchern sich zeigen, aus dem Boden kömmt. Wenn man nicht viele Sträucher hat, so lohnt es sich, die untere Seite der Blätter sorgsam nachzusehen, besonderS diejenigen in der Nähe des Bodens, und die vorgefundenen Eier mit dem Daumen und Zeigesinger am Blatt zu zerdrücken. Viele werden auf dasJnsect erst ausmerksam, wenn die Löcher an den Blättern hervortreten. Das beste HeilMittel zur Anwendung im Gryßen ist wohl die weiße Nießwurz,' welche in den meisten Apotheken in Pulverform zu haben ist. Man kann dieses Pulver in eme Blechbüchse oder emen ahnlichen Behälter thun, dessen Deckel durchlöchert ist, und damit die Blätter besprenkeln, so lange der Thau noch auf ihnen liegt; eS empfiehlt sich, das Pulver stets mit Wasser anzuwenden, da sonst die ausfliegenden Thilchen sehr heftiges Niesen verursachen.:' Am besten schüttet man an daS Pulver erst kochendes Wasser tst rade genug, um eS gründlich zu benäss'en und süllt dann das Gefäß mit kaltem Wasser vollends. Findet man nach zwei oder drei Tagen noch lebende Jnfecten an den Pflanzen, so wiederhole man daS Verfahren; gewöhnlich abex genügt schon , t r vr eine grunvitcye Anwenoung. Gegenden Gummifluß der Ob st bäume. Hiergegen hat man mancherlei Mittel vorgeschlagen, die zum Theil mit Kosten und Umständlichkeiten verbunden sind und doch nicht leisten, waS die einfache Anwendung von Erde bewirkt. Jede Art Erde ist gut, am besten aber eignet sich die fette Lehm-und noch besser die Thonerde dazu. Besindet sich das Uebel unten am Fuße deS BaumeS oder in mäßiger Hohe, so hat man nichts weiter zu thun, als die Erde ringsum anzuhäufen und die kranke Stelle gut damit zu bedecken. Ist dieselbe trocken, so muß sie mäßig angefeuchtet werden. Das Harz wird hierauf zuerst flüssig, dann fast weiß und hell wie Wasser, - der Fluß . vermindert sich und yört Att wenigen Tagen ganz aus! Zur vollftäudige z Vernarbung und Heilung der iffiuTidtledarf , eBfianlica bis 8 WoSen.' ' Besindet siü der Harzftui

T XVn Iwxm, ft 7E: L : vorzügliches Mittel, um chwer zu erhitll,n Tn?ffn. I zende Stoffe zur Gährung zu bringen, flntmfmMM : und ist deshalb als Zusatz zu mancherlei glaublicher Gluckszusau, emWunder ; 1,xxa. wMr. -:.s

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n?aS auf Gottes weiter Erde

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weiter oSett ist oen Aestttt u. tt., p macht man einen dicken Umschlag oder Verband mit Erde, die indeß stets feucht . c r.r, , m t n r geyatten weroen soure. Kleies ersay ren ist auch das beste Mittel, um bei zu fälligen oder absichtlichen Verwundunge? der Bäume dem Harzfluß vorzubeugen ,, Verwendung d es H ü h ne u m 1 t 1 3. Frischer Huhnermlst ist ern nnn n1 w T c w zvcistveekes georaucyr wlro,' zeyr zu em - Pfehlen. Wenn der Mist oder da Laub zu naß geworden, erwärmt es sich t es sich am ersten wieder, wenn man Hühnermist zufetzt. Spreu, Sägemehl, alteS GraS, sonstige Abfälle von Stroh, Heu, LuW ven u. f. w., lassen sich? unter Zuhilfenähme von Hühner oder' Taubenmift zur Anlage von Mistbeeten verwenden! waS namentlich m solchen Orten, 'wo Pferdemist schwer, zu erlangen ist, von großem Vortheil sein wird. Man braucht keine große Menge hinzuzusetzen, nur muß das Ganze recht tüchtig durcheinandergemengt werden, damit der Hühner mist gründlich mit den anderen Stoffes versetzt ist. CXn lau -Wie der jüngst verstei, bene .önig der Schulreiter" I. W. Hager, der ehemals ein schneidiger Liem tenant gewesen, m die Manege kam. in mehrfach erzahlt worden. DaS N.'W. T. wein nock einiae büdkcbe etaitt . dazu zu berichten: Hager war es nicht 1 " " Vf 7 .J T 1 I an seiner Wiege vorgesungen worden daß die Statte seiner Trtumphe. de Sandboden der Circusma6gß sein sollte; kaum den JünglingSjahren entwachsen, schmückte den jungen Hager schon dei Tressenrock der preußischen Husaren. In Breslau war er der Habitus deS CircuS Renz, doch waren es weniger bit ecmestrischen Leistungen der' Truppe, als die schonen Augen deS Fräulein Amanda Nenz, welche ihn allabendlich in di Manege lockten und ihn auch keine Probt versäumen ließen. Bei einer derselben erlaubte sich ein frisch acauirirteS Pferd, den Herrn deS Hausei schnöder Weise in den (vand zu strecken. Im Augenblick hatte Lieutenant Hager den Säbel von sich geschleudert, im zweiten daS Pferd an der Mähne gefaßt, im dritten Augenblicke saß er schon im Sattel, und noch war eine halbe Minute nicht um, marj das widerhaarige Thier fo zahm, all hätte eS nie ein Wässerlein getrübt. Renz trat an den jungen Ofsicier, der in seinem Circus so recht tempo ein. Gastrolle glücklich äbsoloirte, heran und I sprach: Danke, olle Sie nicht bei mir eintreten? Zahle jede Gage! " Ha: aer sah zuerst Meister Renz an, dann blickte er in die Augen, deS Fräulein Amanda, und schließlich schlug er ein. Aus den Beiden wurde bald ein Paar, Hager binnen Kurzem ' der König allei Schulreiter, Frau Amanda Hagex,Renz. bisher eine graziöse Amazone, nun noch die glückliche Mutter mehrerer in die Füßztapfen der Eltern tretender Kim her. Eine aufregende Scet spielte sich, wie der Beazer TageSpost aus Laibach berichtet wird, bei einer Theatervorstellung in dem Csllegium AloostanumN ab. Vor den geladenen MLst,n mwrh niißr irn'itrn flT 11 si f Ttit rf rt daS aus dem Italienische in'S Sloveni-I sche übersetzte Stück: .Die letzten Tage des heidnischen Rom" von den Zöglingen des AlsvstanumS aufgeführt. Aus einer nicht ganz aufgeklärten Ursache geriethen die Bühnenvorhänge in Brand, worauf eme große Verwirrung entstand, da Al leS, der ebenfalls anwesende Fürstbischof ooian. vtm rrnziurn rnrn Zttuvuang zudlängte. Dicker Rauch erfüllte dak Zimmer. Nnr wenige behielten Geistesgegenwart, unter ihnen ein Ofsicier, de, VW$!'I&k . ; 17; . ; v'",l" ir nete, um frische Lust in den Saal hl: einzulassen. Dem Eingreifen dieser Männer ist eS zuzuschreiben, daß ein größeres Unbehindert wurde. - m yn miWn i Prag entstand am 9. Juni be, der AufZ.".t... OY.iT. .a toa juuiuuu uci -vtvij -yvr ryu 10 H ca..; t . tx 0ii.. rv - G im ÄDcainn o criicn iic eine wiioc anii. - ' in rfitiArtitr mnr nhnmäibiia ftnnrh und sein Nachbar hatte Wasser" ge vrn.Mm. MMrvvti vk, Tsittr M,,k vnnr mibnrr ff in't v vt Mi wi utinvt ihvii worden, und m wahnsinniger Hast stürzte das Publicum aller Ränge zu den Thu, t ff , oMM. ren. Die beruhigenden Worte deS Jro mikerS Greißenegger, der eben auf der Buhne war, blieben ungehört. Da ver fiel dieser auf die glückliche Idee, seinen Part, mit übermenschlicher Anstrengung die Aufregung legte sich und das Pubtt! kum kehrte allmählich zurück DerpreußischeMinister des Innern hat den RegierungSpräsiden, ten ein mkacmen ver wli en cyaslucyen " MX . - rr r- w T x f w Devutation für daS Medicinalwesen betr. ! die Bekämpfung der Verbreitung der Schwindsucht in öffentlichen Anstalten!

zugehen lassen mit dem Ersuchen. dS . hawreife d aäweu Mdann bezeichnete Versahren . 8

wi.u', vynuiiyi.il' uhv 4ui.uuuvua stalten mit den durch die ortlichen VerHältnisse gebotenen Maßgaben anwenden zu lassen. Nach diesem Gutachten Zst die DeSinsektion deS AukwurfS durch chemi - t r 1 . p? . ? s--r r t. V r I W ioss. le uvi mar ooer aro.isäure weder erforderlich noch - räthllch. vielmehr ist oasur ore zu tragen, daß der AuSwurf sich nicht getrocknet der Luft beimischen kann. Zu diesem Zweck rzt iu verhindern, daß der AuSwurf der Brustkranken auf Fußböden, Wände, Wasche oder in Taschentücher entleert wird, er soll vielmehr in Spuckgläser ge sammelt und diese sollen häusig entleert und . mit kochendem Wasser gereinigt weroen. ferner souen vie Zellen,, m denen an Tuberkulose Erkrankte oder derselben Verdächtige untergebracht aren, vm mzujii Insassen gerelNigi und sorgfältig deSlnsicirt werden. An Tuberculose Erkrankte die noch arbeiten rönnen, svuen orr szx ?ini?niung von GebrauchSgegenständen soweit thunlkch . . trf c ' 5 r 4? I nicht , beschäftigt und von den gesunden Vesangenen fern gehauen werden. Die bellen Bürsten kauft va bei h. Sömtdtl, No. 422 Virginia Ävtnue. ' z: Q. Krsw. VdvoUi. ÄtUi vlvck, LwQtt 25,

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DaS rÜbmllGS bkaunte an !MLS? - Wasse?, zu bezkehm durch t. LXW X f r ak.ftfl?&&fl.. ' 3 trab 32 s Mseyland Ssnaß . 'v Telephon 407. Carl Pwgpaurs Deutsche Auch - Handlunsl ! Zo n Oüh dlabuwaüt vtfielluug tat Abvaueule! aas alle im I und Auslande erschein vkcher ud n .... i.i i . . vensqnnm erv augeyomme vrompr ,"! An. nb Verkauf altn ftciaUWcke LUstn, C. laus' CÄWettll 'Q-ann vo Lager- u. Taftlbier Garantirt rein, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Wettende der New ?)vrk Otr. . elev d n In Flaschen durch die Brauerei zu bezieben Thomas Markch, Lluguft Weder. Peter Zeien. South lk Fcundry Company, (lUftit ttjensitStrel) tstfettkaatea litt Urin AstnM -Waaren , volle CtifmtttfsimleU jottd auch Behüte Unfträa trab Veftelluuge &gcftcnM. tftüft siedrig I relevdon l09. V?tlaä,Vrs,5 ir vuUd reiana, t4 Wie lUOBe I. . & W. Baun. fNtoirft Plnf rtA htm fift nnh fftfürn. , Dteeuutae LUlte wu soiUttt Zösen nas wo. I mwgton und veorla mit Durchgauzl'Sases ach den Mssonri Mb Punkten w einigen 's oeu,. SttS&ttSSi i Zeit zu tedttgeren Preisen au andere aynen, I Die kurze Linie ach Epringsield, Colnmbu, Obw und allen Pnntte im südlichen und oft. UcheüOhto. Die Urzefte ad ewzige Lwi, AwWZ dnift,. Die antborifirte Linie östlich mit Schnellzeit nud Tickett nach alle bedeutenden I iskx. M:xt. m n -.l.. .r. I opqr vuvuh vu fi vi fi.v ttuiyr ui I mmIüm fflAlt d i . 1 Um Im MmWIam AkAlil WUMMU I Om u hmiuu4pw uuuwi. , iari i .st .; U f1 0-mftH I Ka k ftl.7.'zl)ot. 2:3i,Nch tt:tt)bd 1 S Oft TW S:tSm. WMAdd i ) nigig 3W f ' t iu:WKg,8:40SSb Keiusle Speise und Schlafwagen. Ticket nud Aukkuuft erthM Vm. Paff. Agent, Sco. vutler, 18S Süd Sllinoik Straße, und tltx andere Agent der rwte. H. , S 1 0 ns,, S,n. Psss. ii ou . T. K l I . g. . Pa. ?e WiLBMill Bö UTE i ntt ... fcna w tu derlassm beaifichkigea. geh Si. m - - - - tst Oavstfö cxct-Drltfe. Za. 0 JJtl VßfytSflXSa ?wö&t dianadoll. l Ä ; LaOö-SänsnN I ; irnd l ? (?Qigranten 1 oKt. feis ach aZxn PlSjtt, im West und Rorddefte ! X ' Oit blzttttQ Ciol icej FOBT T7AYin2, TOLEDO, DKTR01T is all öZUiche Städte, CfcSEststf. qtiap.co.sst3::j, pe?Üs7s Luschluß und dollftändige Sicher. seusaqen vu Ofifiölft Döfiti 9 i ' . . . , . beliebest, VsgögttrÄahn w Qmerika t 1 rm vnryagagierFUud kauv.Agev I. So. Oalttz, ceral ricket-Nanagn. T. tz a d l r, veuyas Und Ticket-zt ' 0t.s,u.o.

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