Indiana Tribüne, Volume 12, Number 280, Indianapolis, Marion County, 28 June 1889 — Page 2
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lndiana Tribüne. örföttei Möglich VNd SSNNgA. 3V UgNch ,Xti&an raiet durch den rägerlZ iiail du Woche, di, Sonntag .TxidK" & 23(51. Betbi mlasmin 15 I5ujl b 'fe Statt mSUnat. PHft zsgtfchi i Vorakd,ah!ng tzS Dll iC SMeMLSo Q. MsrhZsLöNr. JndiampoNS, Ind. 23. Juni 1839.. Wiege des M,nsch:ngeschlechtS W'Hl'IIi!"k' . ... .Miari11'' ! ' - Der' Mensch wird" natärlicherrsels liets ein grsßeS Interesse an der Frage lemer Herkunft und der GeburtsstStte seines; GeWechlSl nehmen.- Se!W,ahr " hnnder:enMveitez!wanFsich hierüber, und die Neuzeit widmet dem Gegenstand grö Dere Aufmerksamkeit,, als es je zuvor ge schehen ist. Tabei können wir die merkrrürdize Wahrnehmung machen, daß a,e rade die neueren, Vertreter der (fnißucf IungZthkot!eld?gWlige deS Menschen gesHlechtS in beinahe dieselbe Erdgezend verlegen, zselche die biblische Ueberlreseruna ihr anaewiesen bat. Das zeigt sich r - t r p r f ff I auch tftern emem kürzlich erschlenenen Were des Forschers A l k r e d W a l r a e Die üriitlicken Ueberlieferungen des lll'f ivvtivirt t I MittelalterS haben sich fast ausnahmslos den Garten Eden in Asien gedacht, und die meisten Menschen der neueren Zeit sind in der Annahme erzogen n?or den, dag dieser Garten zwischen den Flüssen Tigris und Euphrat gelegen ge wesm sei. Dieser Glaude beruhte zw nächst darauf, daß der Euphrat im ersten Buch MoseL erwähnt wird. In verschie rnen mittelalterlichen Darstellungen und Erzählungen wird der Garten Eden über ganzAsien, vom äußersten Osten bis zum äußersten Westen, ausgedehnt. Eine dieser Darstellungen jedoch verlegt ihn auf eine Jnsel östlich ,on Asien", wobei man natürlich an Japan denkt, und viele moderne Japanschwarmer lind der Mel nung daß diese Wahl Lar keine schlechte ' lT k Ulk Mb Jk I AI M mm Mk Ms M,-k an I 1 " "wtJU3C5" " wieder nach Anderen rn Eochlnhlna. m?l U&Sp$t aber wird die kuujvut UUf vuii uumi. Auch in den christlichen Uederlieserun gen wird gewohnlich auf die tropischen keaenden Asiens hingewiesen. Obwohl an einer glekchmavtgen Temperatur des Landes sestehalten wird, ist von einer Obstoeaetatlön und von Blumen die Rede, die man nur unter den Tropen sindet. Man erzählte von einem nläns difchen Mönch, welcher das Eden gefunden habe, daß noch bei seiner Rückkehr in die Äbtei seine Gewänder von den ParadieSgerüchen geduftet hätten ; durch diese Angaben wurde auch St. Ärandan zu seinen Reisen veranlaßt. Ein Mittelalterlicher Prediger, Mefferth derselbe, elcher in Mißhelligkeiten gerieih, eil er die unbefleckte Empfangniß Mo ria leugnete setzte in einer Advents predig auseinander, das Paradies sei aus dem Gipfel eines hohen VergeS in Asien gewesen, ss hoch, daß das Waffer, das bei der Eintfluth über den Ararat stieg, das Paradies nur am Fußt benetzt habe. Vergleichen wir nun mit diesen Vo?steüungktt die Theorien ?on Wällütt über die wahrscheinliche GeburtsstStte der Menschheit. In zwei Punkten scheinen sich die wissenschaftliche Anfchauungseise und die christliche Ueberlieferung zu widersprechen. Einmal in der Annahme der ersteren, daß der Mensch eher in einer offenen Ebene, als in einer holzbewachsenen Gegend seinen Ursprung genommen habe. Die Affen, wenigstens diejenigen, die wir heutzutage kennen, sind schon in ihrem Bau wesentlich Baumthiere ; ihre Hände und Füße sind zum Erklettern von Bäumen angepaßt. Dagegen liegt der besondere physische Charakter des Menschen gerade in seiner besonderen Anpassung für die Fortbewegung auf dem' Erdboden. Das Menschengeschlecht kann daher kaum in einer Waldgegend entstanden sein, wo die michtigste Pflanzennahrung'Obst war, durch Klettern erlangt werden 'mußte. Ferner geht die neuwissenschzstliche Auffassung;eise dahin, daß derMenfch eher in den gemäßigten, als in den tropischen Regionen entstanden sein müsse. Es ist wahrscheinlicher," sagt Wallace, daß der Mensch fein Dasein aus den offenen Ebenen oser Hschflächen der gemäßigten oder halbtrepifchen Zone begann, wo der Sarnen einheimischer Getreidearten und viele trauterfressende Thiere, Nager und Jagdogel, nebst Fischen und Mollusken in den Flüssen. Seen und Salzgewässern ihm einen' Ueberfluß an mannigfacher Nahrung lieferten." In einer derarti gen Gegend würde der Mensch zuerst als Jäger, Fallensteller sder Fischer seine Gezchicklichkeit entwickelt und sich später zum Hirten oder Ackerbauer herausgebildes haben ; und wir haben ja Beweise t .r c.il . 5 s er on dafür daß dies die Nelhenfolae der Be schäftiaungen in der Urgeschichte der Menschheit ist. Wallace besteht aber darauf, daß Asien die wahrscheinlichste GeburtsstStte der Menschheit, sei, und begründet dieS von seinem Standpunkt folgendermaßen: Der Mensch ist mit den Affen verwandt, welche unter der gemeinsamen Bezeichnung Anthropoiden oder menschenähnliche Affen bekannt sind; daß er indeß von einer dieser Affenarten abstamme, wird nicht angenommen. Noch heute ist sonderbarer Weise in weiten Volkskreiscn , die Meinung . verbreitet, Darmin habe ! gelehrt, daß der Mensch von emer der jetzt noch Vorhandenen höheren Affenrten abstamme. Dergleichen ist Darmin nicht eingefallen, und ebenso wenig den wirklichen' Gelehrten, die sich zu seinen Anhängern zahlen. Obgleich der Mensch große Ach nZichkeit mit den Menschenaffen hat,' unterscheidet er sich hoch wieder : vedeutend von bedeutend von chnen, und die JCUCbtll fc MJvi lf' V1vimuim hi eh! -dahin, daß i Menfch und dik s,,' .7.:?..., Vw Ti-.trrf stwrtsitf irtr! Tt.rt Wl 1 WlltU II fc k niHiumnni mr't ä. ,..5.: .... mtr K"yr na 1 norrnart tnn 1 "7 wwwwmwm Schritt weiter .eben und kür die beiden Miiu; IWftW. nun
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ickelt HSM. die Menschenassm dazeqen bch "llar daß U. iilge aMrlicher VnhLI nisse rück. ''"''5!"'' , N?uchler.ed-Duleh Sr,s. oder zum mindesten in ihrer E',t. eicheh,er..d, Schule gesucht haben uno oickelunz st!hm geblieben feie. JaW ufg,eckie jungk Ä.',nner sind, den iJZ.L r ' JZ.Z Sckal, im Berlin! chen unlernchtet ha.
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nottx drnlelSen Vater, avei verschiedene WtjL tter annehmen, fodaß die Menschenaffen sozusagen als Bastarde von Urmenschen und Assen zubDraWen waren.) Der Mensch lnuß nun unes fähr in derselben Gegend entstanden sein wie die Menschenaffen. Letztere enstiren in A m e r i k a (wohin z.W. die Gründer des Mormonismus den Ursprung des Menschengeschlechts verlegt haben) nicht, und haben anscheinend nie hier eristirt. Die Wiege des Menschengeschlechts ist also auf derostlichenHalbkugel zu suchen. Auch in Afrika kann ste den neuen Untersuchungen zufolge, mcht gewesen sein. Es ist bekannt, daß letzterer Erdtheil in früheren Zeitaltern von dem Rest der östlichen Hemifpbäre getrennt war; damalS war Maoagaskar ein Theil des ssrikanischen Festlandes, und t trennte sich von ihm, ehe sich Afrika mit Asien verbano. 'Mithin stellt die Thierwelt, Madagaskars die des alten Afrika dar. Daselbst sinden sich aber ebenfalls keine Menschenaffen. Alle das eist unS auf Asien, ws der Mensch zuerst ensttrt haben muß ; denn nur dort sinden mir puren von Menschenassen der Vorzelt. Ferner ist Wal lace der Meinung, daß die Gesichtsfarbe,'' die man in Asien vorherrschend findet, die mongolische, welche die Mitte zwischen der schwarzen Farbe dkö Negers und der weißen des KaukanerS hält die natürliche Urfarie der Menschheit gemeTf r v 7Tf" r m in Akrika durS kl!mr! (ZinMsse. in das SÄae7 in Eurov, e . " ' 9 r a dagegen in daS Weiße übergegangen sei. Er hat seine bestimmte Meinung Über die Gegend Asiens, in welcher die Urmenschen existirten, und deutet an, wir hätten sie t)los deshalj noch nicht entdeckt, resp, keine Spur von ihnen gesunden, weil gerade jene Gegend Asiens weniger, als jeder andere Theil der Welt, vsn den Geologen erforscht sei. Der S h. (KlnnkS J,nal.) Auch die Voreltern der Deutschen sing vom iranischen Hochplateau ausgegan gen, andere Wohnsitze sucheud, insofern ist der Veberncker V erstens uns kein Fremder. Viele Berliner haben sogar " - .. , . . das verwandtschaftliche Verhältniß, wel k;n irftnfftrm mrthen kann fu überzeugend gefunden, daß sie auf Grund desselben mit dem Schah eine Eorrespon denz eröffneten; sie. haben als Entgeg.nung weder eine Postanweisung, noch t nen Brief erhalten, und das Zweite ist kränkend. D Schahvnschah hätte wenigstens schreiben können, daß er nicht in der Lage ist Diese Klage soll nicht selten vernommen werden, die Zahl der Briefe an Nasir Eddin von Berli nern und Berlinerinnen soll viele hundert betragen. Der Besuch des persischen Königs ist ein freundschaftlicher, und wir sind in der Lage, den Angaben zu widersprechen, als ob pslitische Abmachungen beabsichtigt seien. Der Schah hat seinen Kan, le'r (Sadnazam) nicht mitgebracht, während Personendie er im Westen Euroxas kaum beschäftigen kann, z. B. der erste Sarfrichter, sich in seinem Gefolge beslnden. Von feinen zahlreichen Frauen hat er keine auf die Reise mitgenommen, man sieht ihn allein in späte? Abendstunde, feiner in Teheran geübten Gewohnheit gemäß, weite Spaziergänae machen, und erinnert sich unwillkürlich, indem man die Lainmfellmütze unter den Linden verfolgt, der Promenaden Harruns in Bagdad. Die argwöhnischen Franzofen sind die ersten gewesen, die polltische Zwecke bei dem Besuche des Schah in Berlin vermutheten und von dem Eintritte P erstens in den Friedensöund flüsterten. Allein dieser wird sich schwerlich weiter ausdehnen, selbst der Eintritt des einzigen treuen Freundes, den der Zar hat, würde kaum zugelassen werden. Es wäre für pommersche Grenadiere eine zwar ehrenvolle, aber allzu beschwerliche und kostspielige Aufgabe, den Harem in Jsxaham gegen lüsterne 3!ussen zu ver, theidigen. Viel eher' läßt sich annehmen, daß der Besuch zur Ausdehnung der handelLpolitischen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reiche und Persien Veranlassung gibt. Diese sind bisher ziemlich schwach, obwohl die Verwendung von persischen Teppichen in altdeutsch eingerichteten Häusern beständig zunimmt, und persiscyeS Jnsectenpulver käst in keinem Hause fehlt. England beherrscht bis heme die Einfuhr in Pcrsien, und es ist zunächst die Pflicht der Regierungspresse, durch rücksichtslosen Angriff auf das perside Albion die Stellung desselben zu erschüttern, damit wir hernach ich diese einruk ken. Namentlich wird für unsere EisenIndustrie eine gewaltige Belebung erwartet, sobald Persien sich ein wenig an die Schienenwege gewöhnt hat. Visher hat ile BevölkerunA sich abwehrend verh'alten, so daß in fünfzehn Jahren nur acht Kilometer Eisenbahn erbaut worden sind. "Dagegen haben die Telegraphenlinien ziemliche Ausdehnung erlangt, und zwar durch eine vom Schah selbst ersonnene List. Anfänglich ging kein Mensch auf das Telegraphenamt, da erließ Nasir Eddin eine königliche Ca, binetSordre, daß Jeder im Reichender sich über Schurkereien- der Beamten zu . i j ....... i.t tiri Verlagen yaoe, seine nnzeige megrnpgijaj nach Teheran richten möge. Sofort regnete es Depeschenund bis heute ist das TeZegraphenwesen in Persien durch die Consequenz der Beamten im Aufschwünge begriffen. Zur Einsührung in Perüen eianet sich u. A. ein Artikel, welchem aerade der vern e (encralcon ul. m Berlin, Kommerzienrath H. Gilka, einen großen ötamcn in Europa verdankt, und durch welchen dieser Diplomant auch in -r t ... v ijt.a :r.t Apen unnervilG zu werorn versrylen kann. Der Schah bringt den Neuheiten auf beut cher Erde das reg te Untere ie entae gen. Eine seiner ersten Fragen war, ob er einen Lockspitzel bekommen und nach Bernen mitnehmen tonne Au von interessanten Prozessen, wie dem Geff . fvi' f ... r ..'.?fL tl-L. 6'mProzessk, hat erKennIn,. Großes Ciklaune ,e,aen ik Berliner über- die - ' ,t r. t. f . t Bekanntschaft des hohen Herrn mit der . Wl?tr,r": 'mlmtrk&. mtf&e stA ...... -w..-r,r.-., t t r tm j, t ?. ....,! . . ' , . c. e,.?. ' e n. .an? xigaumuc m uui
TeSSÄklere
Lande blekdeN uver oeni ÄÜSlanver un, verständlich. So wurde von einer hohen Person dem Schah nahe ' gelegt, einen Beitrag für ein FräuleimStift zugeben. Er erklärte sich bereit dazu, wollte über vorerst die Fräulein sehen, und "äußerte seine Wißbegierde in so naiver. Weise, daß man es nicht für ratsam gehalten hat, den König inden Kreis der altlichen Damen einzuführen. Der Leser wolle verzeihen, daß wir an dieser Stelle mit solchen kleinen Zügen unS befassen.' Aber nachdem feit Jahr und Tag die Cartellblätter mit Anekdoten aus vor
nehmen Kreisen (wir erinnern nur an das LvMark-Stück, welches die Fürstin Bismarck zu Schönhausen hochherzig in den Klmgclbeutel geworfen hat) gefüllt sind, und Angesichts der Ne;h surit licher Besuche, welche uns noch bevorstestehen, können wir uns der Beruusicztl gung solcher persönlichen Momente mcht ganz entziehen. Der Vaftrop'Conaty-Krieg. Bezüglich deS telegraphisch gemeldeten Blutbades zwischen Farbigen und Wei ßen in Bastrop;County, TeraS, schreibt Hr. chutze im Vorwärts" unter Au derm: Wir waren zwar nicht dort, aber wir kennen jene Gegend von früher her recht wohl, da mir selbst drei Jahre lang Counturichter von Bastrop-Countn roa? ren. Es lebten theilweise am CedanCreek eine Anzahl sehr braver, wackerer deutß scher Farmer, und auch einige recht gute Amerikaner, aber in einer anderen- Ge aeaend des Cedar-Ereeks wohnten auch eine glänze Anzahl recht wilder Burschen. Von jener Gegend kam auch Ham White, der notorische Posträuber. Am Cedar Creek wurde auch unser alter Freund, Herr Julius NSggerath, in seinem eigenem Hause von zwei jungen vermummten Burschen überfallen und beraubt. Und diese grausamen Canaillen, welche droh? ten, dem alten gebundenen Manne alühende Kohlen an die Fußsohlen zu legen, um ihn zur Herausgabe seines Geldes zu zwmgen,, wohnen sicherlich keine tausend Meilen vom Cedar-Creek entfernt. ES ist eme etwas unaejunde Gegend, der Cedar-Creek, und die Berichte, welche von dort über die jetzige Affäre kommen. muß man mit großer Vorsicht, und etwas Rücksicht, aufnehmen. Die Wahrheit, w:e Die ganze Mschlchie begonnen hat, wird wohl nie an den Tag kommen, denn die hiesige Presse nimmt natürlich für die Weißen Partei, und die Farbigen haben keine Presse, noch würden ihre Aussagen Glauben sinden. Wie dem nun aber auch sein mag, so hat daS ganze Blutbad ohne allen Zwei sel seinen Ursprung und Grund in dem Umstände, daß die Farbigen ihre Hand nach Aemtern, und damit nach gerechtlicher Autorität über die Welßen aus strecken. Und so lange sie daS un üben thun, so lange wird jeder solcher Fall mit Gewaltthaten und Blut enden. Und da? kann nicht geändert werden, eS müßte denn der letzte weiße Amerikaner im süden erst todt oder ausgewandert sem. Der Weiße läßt sich nun einmal von seinem farbigen Nachbar nicht regleren, selbst nicht mittels des desceldenenAmteS eines Constablers oder Friedensrichters, und je eher jeder Farbige zu dieser Erkenntniß kommen möchte-, desto besser sür ibn. und kür die. Wohlfahrt deS Landes Wir sind weit, - sehr weit entfernt, ders v yr l tr t gleichen 5ewalrlyaren verlyeiolgen zu wollen, sondern wlk fuhren nur vom UNparteiischen Standpunkte aus diewahr, Sachlage der Zustände an. Dom JnliMde. Weil sie sich weigerte, die Wagen sür F a r b i g e so gut auszustat ten, wle es dle für W e 1 1 1 sind, wurde eine ElzenbahmGesellschaft vom Obergerecht des Staates Mlsnzsippl nut emer Strase von SS00 belegt. Unlängst wurde von Cardi nal. Gibbons in Baltimore- der erste Farbige in diesem Lande als kaihol ischer Priester ordinirt. Das letzte katholische Concil in Baltimore nahm einen Beschluß an, Farbige in den Priesterstand auszunehmen, weil man glaubt, daß diese unter ihren Rassengenossen im Süden m e h r Erfolg haben werden, als weiße Priester. Der erste,fa?biae Priester heißt Chas. Randolph Uncles, ist ein geborener Baltimorer, und hat seine Studien lm dortigen St. JosephsiSerninar vollendet. An der Grenze von Ken- , m lucry und Znbtana wird von emem Manne und einer Frau ein,. neue Art Checkschwindel , systematisch betrieben. Dieselben begeben sich zu einem Friedens- . richte? oder Geistlichen und bitten um Trauung, welche auch, vollzogen wird. Sie zahlen die Gebühren mit einem Check von aerinaem Betrage, nehmen das ihnen herausgegebene Geld und gehen , davon. Der Kheck ist natürlich gefälscht. . Der Ehekitt zwischen diesen Leutchen mußte, aber doch m der hat sei werden! Mit der Ver wirklich ng der großartigen Erwartungen, welche man auf den neuen Doppelschrauben-SchneU, Dampser August Victoria", von der Hamburger Linie, gehegt hatte, hapert es noch immer ein wenig. Der -Dampfer Hat jetzt drei Oceansahrten gemacht, und dieselben sind nach und nach nicht schnel-ler,-sondern langjamer geworden. Fü die zweite Fahrt von Hamburg nach.Ne Dörk brauchte er 1 Tage und 5 Stunden, immerhin eine gute Leistung, aber 3 Stunden mehr als Lei der ersten Fart. Man hofft noch immer bei günstige Witterung u. s. w. eine größere Fahri fchnelligkeit zu erzielen und sogar dii britischen Ocean-Windhunde" zu über-, pügeln. U m da s u na n ge ne h m e Z u fammenkleben von Briefmarken zu ven hindern, ist eine amerikanische Dame auf ein Verfahren gekommen,' das von enm gen Blättern als etwas ganz NeueS be zeichnet' wird,' aber wahrscheinlich schon dem einen' oder änderen unserer Leser nicht unbekannt ist. Sie reibt nämlich die Rückseite der gekauften Marken, he sie dieselben einsteckt am Haare' ihres HhU terkopseS. . Dadurch sollen die' Marken gerade , genug natürliches Oel. erhalten, um nicht zusammenhängen zu können, und doch keine so große Quantität daß snater aöt .An t t h rn "a n i K i 45 n 1 1 nrrtt T . . ' ' , ' ' -w.... Schieriskelt hat. Die Kovkbaare dür
ken jedoch nicht kpöMaUsitp kein, sö werden die Marken so fett, daß sie sich gar nicht mehr auskleben lassen ober bald wieder abfallen. Sehr elegant und appetitlich sieht dieses Verfahren gerade nicht aus, wenn es vor Anderen geübk 'i - roud. U nter der Spitzmarke Wegen Pommer'scher Gänsebrust" melden New Borker Blätter: Um einen in Europa wettenden Deutschamerikaner von Umm nehmlich keiten zu befreien, bescheinigt, das Gesundheitsamt auf specielles Ersuchen der bekannten Delicatessensirma Ge-
bruder Tode . daß ein ?amtatsbeamter ! vor Jahressrist in ihrem Geschäft eint Quantität Pommer'sche Gänsebrust als in gesundheitsschädlichem Zustande bessinblich beschlagnahmte und. vernichtete. Diese Gänsebrust war in Blechbüchsen verpackt und aus Stolpe, Pommern, im: portirt worden. Nachdem dieselbe vom diesigen SanitätSrath als gesundheits: schädlich consiscirt worden war, verweh gerte die Firma die Bezahlung. Vor ungefähr sechs Wochen wurde Herr Ferdinand Wolff, ein Mitglied der Firma, der eine Geschäftsreise nach Deutschland machte, in Stolpe aus Betreiben von I. Abrahams, der die erwähnte Gänsebrilst geliesert hatte, wegen .Schwiu delns" verhaftet. Man entließ schließlich den Arrestanten unter der Bedingung, daß er eine ofsicielle Befcheinigung über die Beschlagnahme seitens der New gorker Sanitätspolizei beibringe, und diese Bescheinigung wurde nun dee Firma bereitwilligst ausgestellt. Die in letzter Zeit vielge nannte Wirlhsunion von Lang Island City, N. Z)., welche bekanntlich vereindart hatte, in Zukunst das Bier nicht mehr pintweise, sondern pfundweise zu verkaufen, gehört jetzt auch zu den gewesenen Dingen. Jene große Begeisterung, welche noch vor einigen Wochen die guten Leute beseelte, ist verschwunden und hat einer katzenjämmerlichen Stimmung Platz gemacht. Die Idee des Pfundverkaufs schien nicht so übel und, was das Wichtigste ist, auch ganz prositabel für den Geldbeutel der Herren Wirthe zu sein. In Massen schlössen sie sich daher dem Bruderbund? an und schmore ihm ewige Treue". Doch jedes Ding hat seine Schattenseite, und so auch daS Wägen des Bieres. Dazu gehört vor Allem eine Wage, und als die Herren in den Beutel greifen sollten, um sich solch eine Bierwage anzuschaffen, da war die Begeisterung, welche anfangs Alle beseelte, bei den Meisten schon aus den Gefrierpunkt gesunken. Als abe, nun noch herauskam, daß einige Fuh; rer" der Bewegung bei dem Verkauf der Blerwagen geschäftlich st a r k i ,u t e r e s j i r t waren, da kündigten auch die letzten Getreuen dem Bruderbunde den Gehorsam und kredenzten wieder den Gerstensaft auf die althergebrachte Art -und Weise. Schon 'reingefallen ist ein biederer (?) Landpastor in der Nähe von New Aork, der weltlichen Gütern nichl abgeneiat ist und, wie es scheint, gerne ein Geschäftchen macht, auch wenn es dabei nicht ganz moralisch zugeht. Dei Mann nennt sich Reverend George H. .Chaxpell. Er beantwortete eine Z tungsanzeige, worin einem Manne mit t1000 eine vorzügliche Gelegenheit" zum Anlegen deS Geldes versprochen wurde. Aus seinen Brief traf ein solcher vzn John B. Deay m; der sich für. ei nen Makler ausgab und in der Wallstraße zu New tyoxt ein Bureau hatte ; e5 ist dies derselbe Dean, welcher frü: her unter den Namen Blitzrechner" be: sannt war und in öffentlichen Vorstellungen seine Rechenkunst zum Besten gab. Dean machte den Reverend, nach' dem er den nichts Ahnenden noch veran, laßt hatte, den Namen Melville anzu nehmen, mit einem gewissen Brooks be, annt, und dieser erzählte, Oberst Morkgan, ein reicher Mann, schulde ihu tI0,000, leiste jedoch keine Zahlung. Erz Brooks, stehe m Diensten des Obersts und wolle die Beschäftigung nicht verlier ren ; um jedoch zu seinem Gelde zu kom: men, wünsche er, daß Chapvell und Dean am nächsten Tage mit Älorgan oder dessen Kassirer Faro spielten, und er, Brooks, werde es o e i n r i chten", daß die Ersteren $10,000 ger? ä nen; für die Mithilfe olle er je denr der Beiden ein Drittel der Summt geben. BryokS weihte nun den Pastor in haS Farospiel ein. Am nächsten Tag fand das Spiel statt, und Ehappell verlor $900. Jetzt dämmerte ihm endlich der Gedanke auf, daß er betrogen und beraubt worden sei. und er rannte zup Polizei. Vor Gericht mußte ChappeN zm Kreuzverhör halb und halb zugeden, daß er dle Größe seines Vergehens erst eingesehen habe, als er seinen Mam mon erkoren hatte. Das Sprichwort von dem Glück Betrunkener hat sich wieder einmal an Frau Maggie Connelly in Pittsbürg bewährt. Dieselbe, eine in Polizeikreisen wohlbekannte Personlikeit, machte eines Nachmittags in Begleitung einer gefüllten Flasche Whisky einen Spaziergang über den Monument HiU, "wurde aber im Lause der nächsten Stunden so unsicher ans den Beinen, daß sie in einem selbstvergessenen Augenblick den LOYZu ß h o h e n 'Abgang. hinunterstürzte und ant Fuße des.Hügels zwischen einin aun derartia . eingekeilt wurde, daß es einige Mühe kostete, sie loszubringen. Eine vorgenommene Untersuchung ergab, daß die Dame" ohne jeglichen w,ch den davongerommen: darauf wurde sie von dem inzwischin.herbeiaeeilten Patrolwagen - unter detztznklage der Trunkenheit in sicheren Gewahrsam, gevracyt. . Dom Auslande. Ue her den plötzlichen Tod des PrysessörS Mvbert' Ultzmann wird US miiW Jun! geschrieben : ist sm Psingstfonntäg - der Universitäts Professor Dr. Lcodert Ultzmann genorve. Pro enorUlbmann aalt als emepecia? lität auf dem Gebiete der OperationSkünde und insbesondere der Ätterenkrank betten' und "sein Hinscheiden ist für die Wiener medicinische Klinik ein empfindlicher Verlust. Am Psingst onntaa unternahm Professor ultzmann mit seiner Gattin und seinen beiden Kindern einen Ausflug , nach dem l Semmering. Kurz '. rr:.M. tf ilst. ,.,,, J Wvfc Viviuvi : 4(uib vyumii ?über Unwohlsein und sank bald darauf unter Läbmunaöerscheinunaen an der
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imcft KFrperHSifte 'dewuilös zutS men. In Gloggnitz, wo der Zug p Wächst hielt, brachte man den Kranken aus dem Waggon unddepeschirte an zwei ärztliche Freunde deS Professors nach Wien. Mit dem Eilzuge kamen die Aerzte dahin, fanden jedoch den Freund bereits im Verscheiden. Prof. Ultzmann war einer unserer ersten Diagnostiker, nach Bamberger vielleicht der erste. Seit, mit Prof. K. V. Hosmann gemeinsam verfaßtes Hauptwerk: Anleitung zur Untersuchung des Harnes" ist in'zahl, reiche sremde Sprachen übersetzt worden. Cernuschi, der italieni, che Maqnisico, der sich an demselben Tage als Franzose naturalisirm" ließ, an welchem die preußischeArmee in Pari einrückte, gab am 25. Mal n PanZ einen Maskenball, wie er glänzender iu keiner Stadt der Erde mögiich ist. Die Finanzwelt ist in Paris weit zahlreicher als selbst in London und spielt auch in der Gesellschast eine größere Rolle. Nui so erklärt sich die gerade feenhafte Pracht und Fülle der- Edelsteine, die an jenem Abend wie ein Sternenmeer in den Frst seien leuchteten. Eine Dame, welch als Jäger vom Hofe Ludwig XV. geklei: dct war, hatte Borten von Diamanten rings um den Hutsano, an jedem tzsaum thres Rockes und an den Klappen d Taschen, weiter an den die Federn Hai tenden Spangen, den chnallen, der Knöpfen den Achselbändern, den Gris, sen ihres Hirschfängers und ihrer Reit, gerte. Niemand aber trua herrlicheren schmuck, als eine ältliche Dame in einem gewöhnlichen hohen Kleide aitt weißem und grünem Damast. Sie trug eineDiamantenkette ans viereckigen, etw drei Zoll breiten Gliedern, die sich nicht nur um den Hals herumlegte. fonder noch obgleich an der Seite en ieston be, festigt, bis weit unter die Taille reichte. Die diese Kette bildenden Brillanten wa: ren groß und rein und blendeten das Auge völlig, wenn daß elektrische Lich! auf sie siel. Eine Kordeliere-Schnur, in zwei große Quasten auslaufend, btt dete den Gürtel und ein umgekehrt Halbmond, der den ganzen Vorderkopj bedeckte, erhob sich über dem Rande eine, gewöhnlichen Spitzenhaube. Jung, Mädchen trugen vielfach die Moden d Restauration und die Negierung LouiS Philipps, oder einen Anzug, wie ihn du Königin Victoria als Prinzefsin bevor: zugte. Alle bisherigen V e r f u m e. Austern in die Ostsee zu verpflanzen, sind vollständig schigeichlagen, doch bei allen diesen Versuchen hatte man es auf die Nordsee-Austenl abgesehen, und so mit war erpenmenteu zur Genüge bewiesen, daß diese Auster in der Dstsee nicht leben kann. Da kam man auf den Gedanken, mit der amerikanischen Auster einen Versuch zu machen. Doch auch dieser mißgluckte. Aber noch wurde die Hoffnung nicht aufgegeben. Die kanadische Auster kam an die Reihe. Im November 1884 wurden 13,000 dieser Austern der westlichen Ostsee, bei der Insel Aarö und bei Kalkhooen ausgelegt. Wieder erfolglos. Im August 1886 fand man noch zehn lebende Austern vor. Dieselben waren abgemagert, wässerig und hatten einen faden Geschmack, und die mikroskopische Untersuchung ergab, daß sich ihre Hauptorgane in einem verkümmerten Zustande befanden. Die Einzelnen, welche sich jetzt noch mit Ansiedlungsversuchen in der Ostsee befassen, sind die Herren Gebrüder Fedderson aus Schleswig, welche zuerst im Herbst 1886 einen Versuch mit der Aussetzung amerikanischer Austern in der unteren Schlei bei Maasholm mach: ten. Die Gebrüder Feddersen lassen sich in ihrem Vorhaben nicht entmuthigen. Wenn der erste Versuch auch größtentheils fehlschlug, da die starke Strömung bei Schleimünde, wo die erste Sendung ausgeworfen wurde, die meisten Austern verstieute, so wurden weitere Versuche angestellt, die denn nun ergeben haben, daß die eben unterhalb Maasholm ausgesetzten Austern erfreulichen Amvachi zeigen, so daß die Unternehmer nach wik vor der sicheren Erwartung sind, daß der Versuch gelingen werde. Der Londoner Verein z ti Unterstützung hilsöbedürftiger Journa listen Xewspäver lress Fund) hielt am 1. Juni sein 26. Jahresessen unter dem Borlitz des Schatzkanzlers Goschen. Mit dem Toast auf das Gedeihen des Vereins verknüpfte Herr Goschen eine itmnige neoe. worin er demerne, er stände der Zeitungspresse nicht ganz fremd gegenüber, da er einen Großvater g?habt, der vor hundert Jahren im Staude war, etwas für die Journalistik zu thun. Dieser Großvater wäre Eigenthümer, Verleger, Drucker und Miti arbciter von Zeitungen aller Alt gcwe: sen. V!einem Großvater," fuhr der Redner fort, war es beschieden. das Genie des un terblkchenDichters Schiller. mit welchem er sechs Monate in ein und demselben Hause wohnte, für die Presse in Eontribution zu setzen, und in dsl Eoncspondenz meines Großvaters riuh ich auf einen curiosen Brief, in welchem er hervorragende Journalisten der dama ligen Zeit schriftlich bat, einige Notizen über den Dichter zu schreiben, da denscl: ben die Weise, in welcher die Presse ihn vernachlässige, schmerze. - Spater wni, dete sich der Dichter an den Verleger und Drucker und bat um dessen Mithilfe, in der Gründung eines großen journallNi schen Unteniehmens, nämlich oer jetzt im Auslande wohlbekannten Augsburg .Allgemeinen Zeitung. Zu jener Zeit großer politischer Schwierigkeit würdigte der vorsichtige Verleger nicht die Ansichten des begabten und ehrgeizigen, aber zu anaiimi chen und nicht, sehr aeschasts mäßigen Schiller und sie entzweiten sich über dieses journaliitikche ilnternehmen." In der .Gesellschaft für Anthropologie" in Berlin sprach jüngst Dr. Bouchaü über prähistoniche Gewebe und Gespinnste. ' Nach dc? Ausführungen des Redners ist dcr. Taffek o.'s das älteste Gewebe anzusehen,' während der Köper erst im dritten Jahrhundert. Chr. vorkommt, in der Aroncezeit aus schließlich .das Material zu Geweben Ue sert und noch in der spateren Eisenzeit mit Vorliebe dazu verwendet wird. - Äer Flachs scheint in den nordischen Landern erst ' durch - juddeutsche HandelSbezleyun aen Eingang - gefunden in huben. Das älteste Gewebe aus letzterem Rohmate rial stammt aus' dem dritten -Jahrhun dert n. Ehr.
chM. Tausende on Ladleutk und Trkeitcrn sind zm Sbwmcr tSMch.o Morgen bis Abend der trennenden Hitze suKgesehk, vcdmch diese Mensche leicht ten Sonnenstich befallen wer- , dm. Häuffgcr jedoch erschein mildere Kranke Heile forme und rnftllch Unordnungen . ftopfc und Magen sind die Folg? o dem zu tielea arbeite l einer überhitzten Lust. Dke'Lcker wird nth!t!g, Verstopfung folgt nd die Gslle ttltt w Blut. Die Haut wird gelS vnd trocken, die Zunge keschlsgen. Der Mensch lfl krank. Gegen alle diese Kranfteuö erscheinungk gkebt es sichere ad schnelle Hülfe durch Sq.AMMKaeaig , 1RADE Öj 7.MARJC ' ms . WkW- - TROLLE M dem Ttfca dnuschk ZZlutreimgungsmittel. So tausend r teutsche FaMe xt- ; 1 diese Tropse als eine i ZZanlMen'Medizin erkannt, dle alle eben angeaebenea Strtxfyttti" erschedunse Zeilt. Die TttVe irinßm die Leb , euer Thätigkeit, entfernen dte über. Msige GaLe, treiben alle UnreintzteUnl an öe Blute, . erstischea die Haut, gebu dem Wage neue Spannkraft ud befördern ewe Frele OustünAüng durch dle yon. Der ?ran?e Mensch ist keder gesund, sedre Sommerleide sind vordel und er kann leder it Lust d Liebe rbelte. Orell 60 CtuU; t X)$QtUn ,,hH. C3 CHARLES A. VOOLE1 CO., lalttnwt. tU. smmmm THE LADIES i-AVORITE liSJVER OUT t P ÜJIDER.. If you t?sir9 tö ir h3s- & en ioz? triaehlne. itf); wirßent at youv iu trnw nch Triür?L lf roa cünriot find nur Rst-r.L wrlt lirectto nitar'it.ati lrcto ott bfiowearned. MM MW CHies-j - ja ViTXSH SQUAU tt.- vaLLAS. f Itl ü-ri twya sit Tf.X stlq.-"5, m. v ?a-tic;cj cuj fienUt ffti 3ntiattapoItl: tUUtt Oicgir, 73 Cst f3aJ5fnßtoa tral v M. ütjifflii fve ! $2 Cs UV KM M&i c ioetem i Wassee-NsSsn fürden HarSgebrauch S Zimmer tzS Ehrlich, Sprenkel in Verbindung mit Hausgebrauch, 40 Fuß Front, $7.00. Sprevkeln allem, 50 Kuß nud weniger $10. Indianapolis Wasser-Öesellsebast, Office : 2a Süd Pennsylvania Str. CT Telephon 510. k: r DsutsHer Notar, 424 Suh Miildla Streb'. Aollmachtxn R tschlnb, CtttTXtiQ mnh m echonl angeffYtiqt, Consularische Beglandigun. gen besorgt. Erbschaften ,. 1. . 9(nst ns fichi, uk4ffl Alle NufrrSge werde prompt ; besorgt. . i wlnirf rnektn fT t MM tItIblilt ' Hvtnd A prn, by II Dlelar o r mchi s-L thern, w rill a f ree to eu 4 miuI .Ium tk. tworü. r.n pfM la ocij,i yrwrj ttt!t wiBr-BUCtilM tDd i& tht world.wttk U tht dmNU. We will AI Ire wmpmm linc of or cocuy mnm vaiuaoi .rt tumprf. Im rara w uk thu y te7 mt ywr hM, and after 9 bow Ut na, 10 um ws WODISt V uii immn yomr iw projwrtT. ihm ftw ntaebia m3 An- ihe fcinerr xt. whicli wrt iwb ut : Wlwrt pctita ran wm H mu ior , w tm um atrarhtttent. Md wem aella tat fiil ma bin i tta worid. AB U CIO; 115 1. atrowrn, nott a, So etrhrni rtqnlrtd. fUla. brlcslaatmciiotarlrea. Tboa whowrit t i a es a. .j. frr. Um baat Mrior-ualina ia fc werld. mm& tlfet YaaJiBoswoAiefc'fhrtwrJr"i Anarief. JCA V vUii A. 4 w, AüftiM' . ximimm
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