Indiana Tribüne, Volume 12, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1889 — Page 2
V " llM!i(ili:.Hl!Hi.B"b.
4 i I 1 1 k tiIM ly! ' '''i'ii'iVi! ''IWiiii-;: IhsiIi:;::''1'?:-1""1':!;'!:'!;!" " :"iiLS:-l-i:i:'i"'!i!:!.": mM ' fi lillil; il'Mi; :.s!!'i-.s-Sif'li'l 14 , ii
F
iVj'W!' ,
smsssppa?
Jndiöna Tribüne. Srschewt Rigkiy 00 SsVVtgO. Di,Lguqe.Ttibün, tolet durch bXBeMJ GM w Woch, Me Ottntagl.rMne & ti vet Voch. eu ,uzm,n 15 gerne tut KtinxtvttUanaU J&t PHA ugeschl i o?ab,ajlu, 6 x Jahr. SsKeez 150 . WarvlandSr. Jndianspolis, Ind., 27. Jum 1889. Lluch elne,Vrnftiftuag". tyllfe&iSlI'lilliN- ., --' ' . ' - V v 11 ,5ranklm. 0.. das icfcon allerlei Sensatisnen gehabt bat, v:rursacht ein ' unbedeutendes Kleinfeuer großes Auf-' ZehnuKttt ittl Äevölkerunz und bildet alltnthalbenSaS.Taaesgesprach.' Denn dieses Feuercben ist sozusagen daS Mo?kau eines Ehekrieges und 'bedeutet ' die Vetmchtung'Vön $30,000, welche der eine kriegführende Theil, der Ehegatte nanu lich, nicht in die Händ feiner .befferen" Hälfte g langen lassen wollte. Es wird über d5'interesiant Ereigniß von Or! , und Stelle geschrieben: ' Det. Brand brach 'nicht von selbst auö wurde vielmehr mit Äorbedacht an gelegt. Er war nicht groß genug, um Gefahr zu drohe, aber es war ein kostbareres Feuer, als dasjenige, mU cheS Fuzger in Augsburg dem Kaiser Karl Y. mit Sandelholz anlegte, da mit 'der" Kaiser sich' die Füße warmen könne. r Da5 Feuer ereignete sich in dem Haus Von William I. Hilton, einem alten, reichen, aber sehr geizigen Kanfmanne von' ZZranklM,'. ottn (Sesundheztszustand fett einiger Zeit ein sehr schwacher ist; und 90x1 welchem mau jüngst annahm, daß er in den letzte ügen liege. Hilton lebteit längerer Zeit fchon von feiner Familie getrennt und hatte ein Zimmer 11 L sy. . Hlnrer zemem .aoen inne. er mjtge j Mann, den er um sich duldete, war ein alter Neger, der schon als Sklave in Diensten der Familie gestanden hatte, i QintZ Morgens rief er den Schwarzen : zu sich, erhob sich mit dessen Hilfe vom ' Bette und schleppte sich in den Laden. ! Der Neger folgte ihm und war nicht j wenig erstaunt, als der todtkranke Mann ihm gebot, iein Faß aufzuheben, nach seinem Zimmer nj tragen und eS dort auj das Kaminfexer zu werfen. Das Fag ! war an beiden Enden geschlossen, und j CL.:t ä t .:n. v sw : ' iuc iciiic ucui yugct hui, vuy ei, nichts enthalte, als einige öcägel und eine Anzahl alter Papiere, unter welchca sich vorzüglich ein Testament bestnde, das er zu zerstören wünsche. Der Schwarze warf das Faß aus die Flam rnen, ohne auch nur zu träumen, daß er nahezu dr e iß i g ta u s en d D o ll a r S in Banknoten und Vereinigten StaatenrObligationen dem Feuer preis gab. Dies war jeboch der Fall. Noch hatten die Flammen das werthvolle Feuerungsmaterial nicht ganz erzehrt, , als ein Bekannter HiltonS eintrat, um sich'nach dessen Besinden zu erkundi gen. Ersah die Nägel und die ungeheure Masse Papier-Asche am Kaminfeuer und ahnte sofort, daß etwas Nngewöhnliches vorgefallen sein müsse. Seine ?!eugierde wurde rege, verwandelte sich jedoch ordentlich in Schrecken, als er naher hinblickend .erkannte, daß Hilton dabei, war,, sein Vermögen zu verbrennen. Er befragte den Kranken, und dieser gab zu, daß er feine gesammten Werthpamere und alles Papiergeld im Haufe, zusamrnen etwa $30,000, den Flammen überantwortet habe. Hilton hat eine noch lebende Gattin und ein einziges Kind, einen mißrathenen Sohn, der dem Vater schon viel Trubel bereitet half Frau Hilton trennte sich vor längerer Zeit von ihrem Manne, und im Kanzleigericht in Frankliu schwebt gcgiwärtiz eine Scheidungs klage, welche sie begann und in elcher sie die Zahlung von Alimenten verlangt. Der Proceß wurde von beiden Seiten mit der größten Erbitterung geführt, und man nimmt, jetzt an, dag Hilton sein Geld verbrannte, weil er es lieber zerstört fehen wollte, als daß & feiner Frau und feinem Sohne zufalle. Man glaubt nicht, daß der Alte tch länger ali eine Woche leben kann. Sem' Zustands ist ein bedenklicher, er spricht 'Är wenig und will über feine Verhältnisse durchaus keine AuSkunjt geben. Die Versicherung auf fein HsuS hat er verfallen lassen, und man hat jetzt Wachen an dem Gebäude aufgestellt, da man befürchtet, daß er am Ende noch die .Aude niederbrennen werde. Gegen Advscaten hegt er eine grske Abveigung und er sagte immer, diese und r seine Frau würden am Ende noch einmal sein Eigenthum ihm wegnehmen. Sofort nachdem e, bekannt geworden war, baß er, seine Banknoten verbrannt habe, begannen die Anwälte der Frau ein Verfahren, um ihn auf seinen aeistiaen Zustand hin untersuchen zu lassen., Eine .Jury wurde verndtgt, aber die Geschworenen erkannten, daß Hilton bei vollkommen klarem Verstände sei, und gaben ihr Verdict in diesem Sinne ab. ZU Stck. Ueber einen telegraphisch mitgetheilten Selbstmord eine 13jährigen. sehr corvulenten Mädchens ergeht sich ein Wechselblatt in folgenden launigen Betracht tungen:, Zahlreich, roie die Sandkörnchen am MeereZstrand, sind auch die Gründe, durch welche sich Sterbliche bewegen lassen. die irdische Hülle abzustreifen. Von den alltäglichen Selbstmordmotiven, wie , Noch, Elend.Vrbe:tSlosig?eit. körperliche Leiden, Seelenschmerz, unglückliche Liehe, Furcht vor Strafe:, f. ro. wollen, wir ar nicüt'svreöen. ES sind die unaewohnlichen Anlässe zum freiwilligen r&;ViT? hem K! tmntnt Muyt(i" m " .w-w-wj " j blicklich unser Interesse in Anspruch eh Kmen. Ein Wärzchen auf der Nase, das gftltor ÄeseitigunzSo ersuchen Trotz bot. . trieb eine eitle Schotte m den Tod ; der Bend rotben'HaareS war für eine andere aenüaendcr Vorwand, aus diesem Jam,y irii)!f.. rr m mertyate zu eniiuvien; in tiuocbeging Selbstmord, weil er Schuhe No. nicht auf feine Füße bringen' konnte, nNettie C,lburn in SlkZart, Ind.,
mächte tyrem Vaeln Unvf, wett die Natur sie mit einer außerordentlichen Corpulenz ausgestattet hatte. Die Depesche, welche den Tod des erst 13 Jahre alten Mädchens anzeigt, gibt nicht an, wie schwer dle Unglückliche war, aber sie theilt mit, daß dle Corpulenz des armen Kindes allgemein zu Spöttelet Anlaß gab, durch welche die überempfindliche Nettie zur Verzweiflung getrieben wurde. Es wird Sache des Staatsanwalts sein, zu untersuchen, ob die Vekannten des Mädchens, die über dessen Fettleibigkeit spöttelten, irgendwie zur Siechenschaft gezogen werden können. Der traurige Äorfall zeigt, wiegefährlich es ist, eine menschliche Schwache, die in diesem Fall übrigens eine bedeutende Stärke war, zur Zielscheibe deS Spottes und Hohnes zu machen. Man soll, wenn man fein Gewissen on aller Schuld freihalten will, nicht nach dem Grundsatz bandeln: Was Du nicht willst, daß man Dir thu', das füge jedem Andern zu." Stichhaltig ist der von demdreizehnjährizen Mäd'chen angeführte Grund zum Selbstmord natürlich nicht. Reichthum schändet nicht, selbst dann nicht, wenn er oorläusig nur in Fett besteht. Die arme Nettie hat gär nicht beqrifsen, wie weit sie eö in der Welt noch tätte bringen können. Und das muß überraschen, da sie ja sonst nicht auf den Kops gefallen war, was man schon da raus ersieht, daß sie, im Alter von dreizehn Jahren, schriftliche Anweisungen hinsichtlich ihres Begräbnisses gab. Offenbar kam es ihr nie' in den Sinn, welche Rolle die Niesendamen in den Dime-Dkuseen spielen, wie sehr sie angestaunt werden und wie viel Geld sie verdienen. Um dieser Vortheile willen hätte das arme, allzu empsindliche Kind ruhig die Spötteleien ihrer Bekannten ertragen sollen. Ueber das Kchwimme. Gelegentlich einer Discussion, die in inem athletischen Club zu New Jor? über die Frage entstand, welches der beste körperliche Sport vom gesundheit l i ch e n Standpunkte aus fei und wobei natürlich Jeder seinem eigenen Lieb lingssport den Vorzug gab machte Professor T. P. Donaldson, ein in der alten und neuen Welt berühmt gemordener Schwimmer und Taucher, folgende interessante Bemerkungen: Von allen Sportsübungen, mit denen ich mich je beschäftigte, habe ich da? Schwimmen als das Beste sür die Ge-
lundheit gefunden. Selt mehr als 12 Jahren ist Schwimmen meine einzige Leibesübung, und obwohl ich den ganzen Winter über eine sitzende Beschäftigung habe, ist mein Zustand doch ein recht guter. Fühlen Sie nur meine Muskeln, die so hart wie Bretter sind! Da Schwimmen ist der beste Arzt, den ich je gehabt habe. Seit 10 Jahren habe ich keinen Doctor mehr gebraucht, und es fehlt mir absolut nichts. Das Schwimmen ist viel leichter zu erlernen, als so viele .Landratten" glauben. Nur Eines ist auf alle Fälle dazu nothwendig: Vertrauen. Es sind mir in meiner eigenen Erfahrung recht lehrreiche Beispiele hierfür oorgekommen. Vor noch nicht langer Zeit hatte ich einen dicken, watschelnden Burschen, welcher 250 Pfund gewogen haben muß, im Schwimmen zu unterrichten. Er lernte es in zwei Lectionen. Eines Tages aber wollte er vom Ende eines Piers, welches 100 Fuß vom Gestade entfernt war, abspringen und an's Land schwimmen. Ich alaubte. er könne es leisten. uud ließ ihn daher den Versuch machen, sprang aber mit hinein. Einige Schritte weit schwamm er qanz famoö, aber plötzlich wurde er von einer Art Buh? nensieber" befallen. Er strampelte und platschte und kam dabei immer weiter vom Lande hinweg. Ich war sehr erschrecken, ließ ihn da5 aber nicht merken; denn ich hätte ihm schwerlich helfen können, wenn er sich ausgegeben hätte ; er war zu schwer dazu, und sein Haupthaar war ganz kurz abgeschnitten, sodaß eS gar keinen Halt bot. Alles, was ich thun konnte, war, ihm aus die Schulter zu klopfen und ihm zu sagen, er sei ja all right"; auch schob ich die eine Hand unter sein Kinn, um seinen Kopf über Wasser zu halten. So brachte ich ihn glücklich biS an daS selchte Userwasser. Ob Schwimmer Speisen iu sich nehmen sollten, ehe sie in das Wasser gehen, oder gleich nach, dem Bade, das hängt theilweise von der verschiedenartigen Körperbefchasfenheit ab. Es fcheint die Meinung vorzuherrfchen, daß man memals in das Wasser gehen sollte, ohne gegessen zu haben. Während ich nicht dazu rathe, unmittelbar vorher zu essen, weiß ich aus taulendfacher Beobachtung daß es fchwächt, auf irgend eine Zeit im Wasser zu sein, ohne Nahrungsmittel im Magen zu haben. Capitän Webb pflegte, kurz ehe er Walzer ging, eine an, ständige Mahlzeit zu nehmen. Wer na türlich ein großes und vielfältiges Diner vor dem Baden genießt, hat die Folger zu tragen. Wie lange man mit Vortheil im Wasser bleiben kann, das ist ebenfalls ,nuptfächlich nach der Körperbeschafsenheit zu entscheiden. Eines ist gewiß: Wenn man sich nach dem ersten Eintauhen in das Wasser nicht wohl fühlt, so ist das ein sicheres Zeichen, daß man ein Stärkungsmittel braucht, und dieses besteht meiner Meinung 'nach gerade in fortgesetztem Baden in Seewasser ; erst thue man das mäßig, und nach und nach vergrößere man die Dosis. Die best? Manier, Ertrinkenden beizustehen, besteht darin, sie an dem Haare des Hinterkopses zu fassen und auf Armeslänge von sich entfernt zu halten. Wenn eine solche Person das erste Mal untergesunken ist, nachdem sie Einen gesehen hat. und dann wuderheraufkommt, so wird sie besonders gefährlich und kann Ewen leicht fo fassen, daß Beide untergehen. , Man suche daher, hin ter dem Ertrinkenden zu bleiben, damit. er beim nächsten Herauskommen Einen nicht sofort sieht. Ein großer Vortheil ist eS unbedingt, ,daS Vertrauen der zu rettet den Person zu gewinnen. Vor dem Frühstück cder spät Nachmit. tags badet man am besten ; im ersteren? tjaue aber nehme man ein Glas Milch oder eine kleine Tasse Kaffee vorher tvL noz. Zttay oem Vave tauze man tev' nr ir t c w T hast.' Auf die Frage, wie viele Menschen? leben er in seiner 25jährigen ErkcurunL.
gerettet yave. sntworZete'PrdsejloriDonaldson: Merkwürdigerweise nur ein einziges. Das war ein Junge, der von einem LandungSdamm gestürzt war. Ich halte noch nicht dre Hälfte der gemeldeten Lebensrettungen für wahr. ES sind seh? häusig hinterher zurechtgemachte Geschichten, die bestimmten Zwecken dienen." Gegen armerbeschwindlung Recht nachahmenswert namentlich sür unsere westlichen Staaten, ist eine Maßnahme des landwirtschaftlichen Departements der kanadischen Provinz Ontario. Dasselbe ersuchte nämlich eiye große Anzahl seiner Cörrespondenten um
möglichst vollständige Auskunft über alle Betrügereien, welche an den guten Landvettern verübt würden, und, faßte,, dann' die Antworten in einem Bulletin zusämmen. Jede? Farmer in Ontario kann ein Exemplar dieser Zusammenstellung erhalten, und wenn dann irgend Jemand mit einem Anerbieten zu rbm- kommt, nachsehen, ob nichts Aehnliches auf der schwarzen Liste steht. ' Natürlich kann diese Liste von Zeit zu Zeit in verstärkter,Auflage" erscheinen. Ungemein zahlreich sind die landläufigen A!ethoden zur Leimung unserer Bauern. Eine vollständige Beschreibung davon würde ein dickes Buch füllen ; doch da zwischen Hunderten der betreffenden Stückchen kein größerer Unterschied ist, als zwischen Dideldum und Dideldei, so mag es schon genügen, die Hauptschwindeleien in einem Bulletin anzunageln. Auf alle erdenklichen Farm- und Hausartikel erstrecken sich die Operationen der Betrüger. Sehr häusig wird z. B. der Pumpenschwindel".betrieben. Gewöhnlich geht es dabei so zu: Ein Agent . ersucht den Farmer, eine Unteragentur für eiserne Pumpen zu übernehmen, wofür er außer der Commission eine Pumpe umsonst haben soll. Der Farmer unterzeichnet ein Schriftstück, daS er für eine Bestellung auf 11 Pumpen hält, das aber nichts weiter als eine Schuldverschreibung auf $165 ist.. Manchmal wird mündlich vereinbart", daß unverkaufte Waaren zurückgenommen werden sollen, doch diese mündliche Vereinbarung wird nicht ausgeführt, desto sicherer aber sucht man die Zahlung der Schuldverschrei' bung zu erzwingen. Ueberhaupt izt daS Fälschen oder die unverständliche Abfassung von Schriftstücken sehr im Schwang. Und wie viele Menschen lesen Schriftstücke gar nicht oder nicht aufmerksam durch, ehe sie dieselben unterzeichnen! Außer Gerätben, Sämereien und Gebrauchsgegenständen aller Art werden dem Farmer alle möglichen Patentrechte" aufgeschwindelt. Das landwirtschaftliche Departement von Ontario räth den Farmern, nicht zu schnell reich werden zu wollen, nichts zu unterzeichnen, was sie triebt gelesen haben und nicht verstehen, nur mit achtbaren Firmen zu verkehren und die Zeitung zu lesen. . Vom Anlande. Folgende gelungene Anleige erschien kürzuch m einem Jlttnolser Blatt: Verlangt ein DistrlctS-Schul-'ehrer. Da5 Directorium des SchulL ' n ' 1 m cv . ;äl t i i. viilrici viv. Ji ii. ermacyligr, einen Lehrer für die Sommerfaison zu enaagiren welche am 21. Juni beginnt. Derselbe muß ein körperlich und geistig aesilnder Mann sein und sich nicht fürchten, die Ruthe zu g ebrauchen. Lohn: $10 monatlich nebst Kost und Logis." Ein bekannter ungebetener Gast aus dem Süden hat ln Pittsburg sieder etwas Schrecken venirsacht. Als Harrn Barthmy, welcher bei dem SpeereiwaareniHändler Friday angestellt ist, vor einigen Tagen Bananen von einem Wagen ablud, wurde er von einem Scorplon, welcher unter dem Ohst erborgen war, in die rechte Hand ge stachen. Barthmen eilte sofort nach einer nahegelegenen Apotheke, wo ihm die Wunde ausgebrannt wurde. Dies half jedoch nichts denn feine Hand und fein Arm ist bis zur Schulter stark angeschwollen und der Mann hat entsetzliche Schmerzen auszustehend Die Aerzte spra eben ihre Zweisel aus, ob daS Lebende? Mannes zu retten fein erde. Folgendes Bild entwirft ein Blatt in Iowa von einem Heuchler!fchen Conzreßabaeordneten: ipUnser Congreßman D.' Henderson tadelte letztes Jahr im Congreß, zitternd vor Aufregung, den Präsidenten Eleveland, we;l er am GtäberschmückunaStaä auf eine Fischpartie ging. Dieses Jahr that dieser selbe Eongreßmann Henderson ganz qenau dasselbe, waS er zur Zeit an Cleveland so bitter tadelte., Run. derselbe Henderson vertheidigt .Prohibition. und.... aber er, trinkt SchnapS .und Wein und Bier und Champagner und Eide? und Gingerale und Meth; ob auch Wasser, das wissen wir . leider nicht. Nun,waö thut ein folcherPolitlker nicht s A eu ßerst m e rkwür dig, wenn keine Ente, ist Z?olaendeS. das aus Süsser-Countn, N. J., berichtet wird rr- ' n . "t . - ... or Glit Naturmnnd aentkümlicker Art wf fcu cna in r staunen gesetzt und die Aufmerksamkeit der Gelehrten (?) auf sich gelenkt. . Auf --- rrT 7""T7- r r der Farm von Peter Feather zw Met ken vom Rose Common Hotel, Beloidere,.' e t.1. r ' " .' m r " r . . . vennoer ,IH eine nocy unerioriozre Zellenhohle, m der eine kleine- Quelle entspringt, welche an der Mündung der Hohle einen Tümpel bildet. DaS Merkwürdige ist nun, daß dieses Wasser ,, b ß ? ständig g e f ? i er t, so daß der'Far-, mer vor. einigen Tagen zwei Kennen Gefrerenes.mit dem so' gewonnenen EiS herstellen könntet , Ein eisig kalter Luftbauch' dringt beständig aus der Höhlt und macht daS Wassers gefrieren, obwohl die Oeffnung der, Hohle ber Sonne zu gekehrt ist. - I n.dem .fa fh i ö nab l en So m, mer-Bsdeorte,Cape May, ,N. I., macht eine Liebesdurchbrennerei ,von sich reden. DieSmal ist es abericht . der Kutsche?, sondern der Koch. ' Dle, Tochter eines sehr reichen ManneS. Frl. ' Man Sommers, verliebte sich in den franzosischen n..s.f ro.i ...I .. t ' A ' ' oq lyrr arers, uno ne trug Illre Liebe zu ihm so sehr zur Schau, daß dle ganze Nachbarschaft idavon sprach und die Geschichte, schließlich - auch, den alten Herrn erreichte. Dieser hätte ,den .KocA sofort entlassen, wenn nicht dessen aüöge zeichnete Kochkunst gegen ein solche lumwarisÄeö Lerfsüren ulgrocben bätte-
.y-"-3
M Liebenden warteten keinö zweite ErMahnung ab und machten sich aus de Staube. Der Herr Papa kann nun weiter nichts thun, als dem jungen Ehe paare zu ratuliren und gute Miene zum bösen Spiele machen falls er seiner guten Koch behalten will. Die Opfer der betrngeri fchen Wahrsager und Sympathseheiler werden nicht alle ! Ein Deutscher in Chicago litt dermaßen an Rheumatismus, daß er sich auf seinem Schmerzensla'ger nicht, zu rühren vermochte. Da erschien hiefer Tage ein Herr im Hause des Kranken und erbot sich, gegen Bezahlung von lumpigen 15 Dollars dafür zu sorgen, dah der vom Rheumatismus Geplagte binnen viermal 24 Stunden a u S d e m Bett herauskomme. Die Frau deS Kranken nahm das Anerbieten um so lieber an, alS der Doelo?" erklärte, er sei der deutsche Wahrsager, dessen Lob täglich in den Anzeig'espalten verschiedener Lokalblätter verkündet werde. ' Der Doctor" hatte gern die IS Dollars auf einmal und sofort in Empfang genommen, begnügte sich aber schließlich, da die Familie nicht mehr besaß, mit einer Abschlagszahlung von sechs Dollars und begann seine Kur. Dieselbe war erfolg reich. Wie vorhergefagt, hob man den bisher krank Gewesenen am vierten Tage us dem Bett, um ihn in einen Sara ';u legen. Die Wittwe beklagt sich jetzt oaruber, daß der Doctor- ein Versprechen nicht gehalten hat, da er den Kranken nicht gesund gemacht habe. Sie besitzt eben die Schwäche aller Menschen, doppelsinnige Wahrsagersprüche stets zu ihren Gunsten auszulegen. Huh! welcheGänsehaut wird die Bewohner der Stadt New Iork überlaufen haben, als sie vor einigen Tagen in einer Reihe Morgenblätter lasen, wie sehr das Croton-Wasser dadurch verbessert wird, daß Aborte, der Inhalt von Ubzugseanälen von Ortschaften, Hotels und Boardinghäusern. die Drainage von Ställen, Höfen, Schweineställen, Fabriken und dreiundachtzig Kirchhöfen in die Flüsse und Bäche geleitet werden, die New Vork mit Trinkwasser versehen! Da sollte sich ihrer wohl eine heilige Scheu vor diesem Zeug bemächtigen. Diese Zusammenstellungen sind aus Grund einer Untersuchung gemacht worden, welche Aerzte über die Quellen vornahmen, aus denen Nem Fork Wasser bekommt. Ein Blatt von gegenüber, nämlich von Brooklyn, sagt dazu derb: WtY mag es sich wohl mit der Brooklyner Wasserleitung verhalten? Gibt es da vielleicht ahnliche Zustände? Jedenfalls hörte man schon vor ein paar Iahren, daß ein Bach, der durch Hempstead fliegt, ganz gräßliche Dinge in das Brooklyner WasserleitungS-System bringe. Jedenfalls sollte von den Behörden der Stadt eine eingehende Untersuchung vorgenommen werden, damit unsere Bürger nicht auch solches Sauzeug zu trinken bekommen, wie die New Aorker." Die Bewohner verschiedener anderer amerikanischen Großstädte aber werden, wenn sie dies lesen, mit dem lateinischen Dichter denken: Es ist ein Trost, im Elend wenigstens Gesährten zu haben Vom Auslande. Das A b i t u r i e n t e n e r men hat in Preußen vor Kurzem sein hundertjähriges Jubiläum feiern können. Die bis zum 15. Jahrhundert bestanden völlige Freiheit für jeden jungen Mann, sich auf eine? Hochschule inskribiren zu lassen, wurde bereits m den Jahren 1708 und 1718 durch Erlasse der Könige Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. etwas beschränkt, indem die zur Universität ziehenden Landeskinder Zeugnisse ihrer Gymnasien, Beichtväter und Präceptoren vorlegen und von den 'Dekanen vor der Immatrikulation eraminirt werden "sollten. Aber das eigentliche Abgangseramen vom Gymnasium wurde doch erst durch königliches Edict'vom 23. Deccm, der 1783 angeordnet, dessen Urheber der Staats- und Justizminister von Zedliz war und welches bereits die Grundprin cipien deS beutigen AbiturientenexamenS enthält. Ostern 1789 wurden demgemaß in Preußen die ersten Abiturienten eramina abqeleat. Ueber ein gewaltiges Ge witter, welches am 2. Juni die Lausanne? Gegend verheerte, berichtet die Franks. Ztq." nach Lausanne? Blättern Folgendes: Während die Umgebung der Stadt von Hagelschaden zu leiden hatte und aus manchen Punkten die Schlotten nach 24 Stunden noch den Boden bedeckten, war Lausanne emer förmlichen Ueberschwemmunß ausgesetzt. Die kothige Fluth e?gog sich mit rasende? Eile in eine große Zahl von Kellern, hob und zertrümmerte die Fußboden und stieg bis in's erste Stockwerk. Mebrere Cafees. Maaanne und Ateliers standen völlig unter Wasser; e!ne neue Maschine der Druckerei der Feuille d'AviS steckte ganz im Schlamme. In der Werkstatt eines Buchbinders schwammen 800 Eremplare der neuesten .Lieferung der Libliotdee universelle er- "N r t yerum. Einern rogulilen wurven Waaren im Werthe von 1.,000 xr. ver darben; der Juhalt eingedrückter Peiro ' leumfässer überfluthete dle Kaffeefäcke und Huckerbüte. Der Schaden eines 1 ' v anderen Kaufmanns soll sich'fast ebenso hoch belaufen. Die gesammte Vernich, tüng war am Dienstag uoch nicht genau . rJ. .?. ... v nn.t . übersehen und m tarnen. . Mehrere k,vtF tnS hnri TfT0 itr mit fnffnrtft Personen sind dem Tode nur mit knapper Notb entgangen. Zür viele Personen Lausannes war die Ueberraschung eine . . . -r 1 rw UM so surchterltcyere, als sie emen AUS, 'flua nach einer Gegend hin gemacht hat' ten, wo nicht ein Tropfen Regen gefallen ; . . V L , 1 war. Nach einer neuesten jumiung ti aüch die E?te in einigen Gegenden am Äenfersee gänzlich zerstört, weöhalb sich Zach bereits ein Hilfscomite gebildet hat. - ' Der große Maikäfer krieg, so schreibt der Graud. Ges." aus Tu, ch'el. Westpreußen, ist, nun beendigt, und in Baum und Laub herrscht wieder Friede. . Nur die armen,. bei den Gefechten beschädigten Birken werden noch lance att ihren Wunden zu hellen haben .Du Tucheler Haide umfaßt fechözehn Forstre viere. In jedem Revler find nach ange stellten Ermittelungen L0,000 Liter KL ser gesammelt, also in der ganzen Haidt ,430,000 Liter der '9600 ceujchefzel. Ein.Liter enthält 450 und 480,000 Lite, i i . . -'rmrr " ' mmr . m i. enthalten 21 tluionenazer. üt e samtkosten für die Vertilgung dieser un aiheuren Masse Käser werden über 70, 00 Mark betragen, sür jeden Käfer 1I3U M DL nicht etwa der leides St.
käfek halber, sondern häuptsüchllch wegeä deren schädlicher Brüt, d. h. der Enger linge, hat der Vertilgungskrieg stattge, funden. Unter den gesammelten Käsern befanden sich im Durchschnitt S0 pCt. Weibchen. Kämen nun von den oögefetzten Eiern eines jeden Weibchens auch nur 40 Stück zur Reife, so entständen daraus etwa 4j12 Milliarden Engerlinge. Diese Vielfresser leben bis zu ihrer Ausbildung 4 Jahre in der Erde und zcrnagen die Wurzeln junger Kiefern. Da her wäre denn auch der Schaden, den obige Anzahlenden Schonungen ange:
richtet haben würde, wohl einst bedeuten, der, als jetzt die Unkosten betragen. Die . . . ifi.'. r rc . r . r F r gezamien eiccr uaoen aucy 0 manche Noth des armen Volkes gelindert. A u ch d e r e n g l i s ch e S p l e e u hat seinen Einzug in der PariserMeltauöstellung bereits gehalten, wenn an-, ders nachfolgende, lustige ' Geschichte. welche das Petit Journal erzählt, wirkl:ch echt lst. Nach der Darstellung des französischen Blattes kam jüngst ein Britte ohne Ticket an die Porte Rapp und verlangte Emlaß, mdem er dem Beamten ein Zwelsrancsnuck überreichte. Dieser machte ihm bemerklich, er dürse kein Geld annehmen, die Besucher mußten sich selbst die Billets verschaffen und dazu böten zahlreiche Händler ringS um L. j ST w rw. sie viu5ieuunq eiegenyeir. zq traue aber diesem Volke nicht, antwortete der Engländer, und will lieber Ihnen meinen Eintritt bezahlen. Er bot dew Manne ein Zwanzig - Francsstück, dann einen Hundert- und endlich einen Tausendfrancsschein an. Um den eigen, sinnigen Insulaner loszuwerden, zog der Schaffner einen Francs aus der Tasche und gab ihn einem der wei Stadtserge, anten, welche den Wachtdienst an dem Thore versahen, mit dem Bedeuten, er solle ein Ticket holen. Dieser kam mit dem Papierstreifen und sechs Sous zurück und überreichte sie dem Engländer, der das Kleingeld einsteckte, jedem der zwei Stadtserceanten einen Louisd'or schenkte und dem Controleur daS Ticket einhändigte, aber vergaß, ihmdasselb, zu bezahlen. Der Aufbau einer gc fammten Stadt ist ein Schauspiel, wel ches man in Europa selten zu sehen bekommt, und das Neuentstehen der durch daS Brandunglück fast bis auf den Grund eingeäscherten Stadt Hünfeld, e.n welchem mit beispiellosem Fleiße gearbeitet wird, lockt deshalb eine Menge Zuschauer selbjt aus weiter yenie an. Die Erdarbeiter! zum Neubau der 168 zerstörten Gebäude sind größtentheils vollendet und nicht leiten ragen die Grundmauern schon aus der Tiefe. Der Bauplatz bietet einen eigenartigen Anblick mit seinen Trümmerhaufen aus Holz und Stein. Da gähnt das Dunkel eines freizulegenden Kellers entgegen, dort wird an Fundamenten gebrochen nnd gehämmert, als würde nach Goldminen gesuchl ; dazwischen liegen Berge geschwärzten, Baumaterials stumme Zeugen des furchtbaren Brandes, dessen Wüthen dem Beschaue? der Arbeiten wieder in der Erinnerung auflebt. Die neue Stadt, an deren Wlederherstellung Hunderte von Bauhandwerkern arbeiten, wird stattlich aus den Trümmern erstehen ; ihre Anlege erhält die Form eines länglichen Vierecks, das sich, wiederum von acht sich kreuzenden Straßen durchschnitten, in quadratische Felder theilt. Einstöckigem Häuser werden an den Baulinicn nicht mehr errichtet, wichtige Verkaufslädcn sind im Plane vorgesehen, kurz an Stelle des kleinen, ärmlichen, hessischen Landstädtchens wild ein schöner, gesunder Ort mit breiten Straßen und geräumigen steinernen Gebäuden entstehen, den ein früherer Bewohner Mühe haben dürste, als j'eine alte Heimath wieder zu erkennen. In diesen Tagen haben, wie aus Oberammergau geschrieben wird, die Vorbereitungen zum'nächstjährigen Passionsspiele begonnen. Während die seit 18L0 stehende wetterge? bräunte Mittelbühne abgebrochen wird, arbeitet man in einer eigens erbauten Sägemühle Tag und N-cht an der Bret terlleserung sür das neue Volksfchauspielhaus mit drei Bühnen und wesentlich verbesserten Zuschauer-Ikäumlichkei ten. Aussallenderweise konnten die Oberammergauer trotz des Weltrufes ihrer Passionsfpiele zum Jabre 1880 in Bauern selbst von keiner Bank die nothigen Gelder vorgeschossen erhalten si mußten sich an fremde Banken wenden. Die Elsässische Bank in Straßburg schaute bereitwillig die nöthigen Kapitalien unter Verzicht auf das angebotene Pfand, bestehend in ca. ö,000 Tagwerk Gemeindewald.' Für die nächste Passion wird eine grof Münchener Bank im Ein vernehmen mit der BeHorde die Fundirung übernehmen. Für neue Garderobe werden diesmal 12- bis 14,000 Mark aufgewendet werden. ,Die Neuwahl der Rolleninbaber sindet alle zehn Jabre wie die Passion (in Oberammergnn sagt man bekanntlich der Passion) statt, diesmal etwas früher, weil vorauösichtlich einige Rollen neu besetzt werden und die Proben früher beginne müssen. In musikalischer Beziehung plant man eine Vermehrung der Orche-ster-Jnsirumente durch Hinznnahme von Oboen. Hingegen herrscht hinsichtlich des PassionsterteS in Oberammergau noch völlige Unentschiedenheit, indem in der Gemeinde selbst die Ueberzeugung wurzelt, daß man an einer im Ersolg bewährten Einrichtung nicht rütteln solle. Dieser conservative Sinn gilt natürlich auch für daS Bühnenhaus, dessen Einrichtungen unte? Leituna des OoerMaschinenmeisters Lautenschläger vom münchxner Hoftheater Praktisch erneuert werden, ohne daß an der alten Tradition deS PassionSspieles auch nur das.Geringste geändert werden darf. Dies gilt sür die dreithcilige Bühne nach antikem Muster, für Musik und Text, für die Auszüge ic. Es sollen nur die Decorationen stilgerechter, die bühnentcchnische Maschinerie verbessert und dadurch nebst größerer scenischer Wirkung den Hauptacteuren, namentlich dem Ehristukdarsteller bei der Kreuzigung" ic., erwünschte Erleichterungen gewährt wer den. Die Lage der .Bühne bleibt eine nördliche, der Zuschauerraum wird größer. 1 Die Bedachung, die nach den Urfprungsplänen Lautenschläger's durch Vprengwerk um GlaSknpxelung auszuführen wäre, ist zum großen Bedauern der Gemeinde selbst aus VecnniärenRö sichten nict mögliLZVesey..
r:-tj(t,,Vi'-t
Vzi.AMMKseu!Z TRADE tiik pz j. MARK r ri. -.r- ' iV - i TRO c-mr' KM 24das alte deutsche BlutreittignngSmittel. Die beste, sicherste und biü.gste Nedt,'.n gegen verdinungSbeschwerdkN. DYSpepkie, ikffcheru Nknlklörn, eablüttstett. pntkrakl,kite. Bleichsucht, nsschlige, Nebelkett. Leberletde. tschwüre nnd unltn Srnkheie Iti OZagenS, der Leder oder deö.VluteS. Ebenso gegen die kelden de etbllche Geschlechts. Yreiß LO 5ent? ztlli!hkkn i lelet. THX CHARLES A, V06ZLI COM Ao. U DaO grofte SchRerzenheilmittel NyeMlaiismns, Selt ta estcht, ttederretße, 8r beulen. Sicht. Hexenschuß, ßttk weh n Hstellden. NüSenschmerzen, 0il!chng, ZtlfeHl, UrisH lSunde. Schntttwundin, Quetsch ungen und vröhuuge. Zahnschmerzen, ' Qoxsweh, lSraddn. Selenkschmerje, Ohrenweh, UufIesxrnngen Hände. luid alle Schmerze, welche ei äußerllchet Stt tel turölhlgen. yreU 50 etz t ale dethekn, , h,. vuz eAlL k. voceui co. c&K!srt, tt. KM?? - .aUi, ' THE LADIES KEVEÄ CV7T s2 OHDER. If you desirtopurcha- e t niTmaelilne. l.r terma and ask ovtr asent at vciir u e prices. it you car nn ich ar areut, wnio direct to neta-ef-.t a id ves t- j ju beiow uaraed. m aosESEwss im ie mmms. ckicaoo - 23 t;::ic?4 E-rJH'.ELrx jallas. tLU ATLANTA GA. TEX. ST LOJtS ..(. rlilJ.lm s4 stnAnasco.cAL. Agent? fftr Jndlanaxoli: 72 Oft Wasöwt t, ßkisee ff? er. t !X i GfiMWe Vas Qslte ?c &eHul WaMr-Nsöe,r söe den Havkgebrauch 6 Zimmer tzö jährlich, Sprenkeln in Verbiaduug mit Hansgrbrouch, 40, Fuß Front, tz7.00. Sprevkela allein, 50 Fuß und toeafger 10. Indianapolis Wasser-öesellselinst, Ossi : 2a Süd PnmMvama C!tr. Telephon 510. lewtaar.Xirc1i1n' Alt I 0BC tlllHllli 'k llKä i u VW, ly w ud ro4 her th a m Um. w will md4 srM to ob M tlcinr r 0itioM. pperHi in Mcd locaSit,tbt rtrf MM bMt pwiar-nacbüH Sud ia. , tfc world, with 11 th anachmest. wo wui ito end rrec vpi lIIb of ew eoBtl t.nd valuabl ut 'bow r htt w end, ta Uiom wk aay ca.ll at yoot horneaatd aftr 0 iple. In rtturn w, ttk Uut yorn unontfc v -naii Mcwni jvur ow 'property. Tbit jrraad rnacbla ia 5eneh th Bincer paunia. i hlch kav ran it t btfot pataat run oot tt tokl tot 8U8. wltfe Um 1 ntttrtnatua, and ow atUa tor i. nircnKui Snlr5.Bim b Ii Pl ntarblna Im a aapita Bast, fongin, mau a i Im tba worio. üu i ipttal nqolrad. flaia bdaf InstrnetioM rira. i boM who writa t at eac ea ae car Oee tba baat twinr-maebia ia tba warld. ad tt ; flaMtlinaofwarkaafhlrbuteTeraaawit tofratharlo Annicf. TKU1 4e CO.. Um. T40, Amkim. MaUe ; . ' " i -" oMMflye ': c V $ l o b i Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jedm zveitm Sonntag un Messt h ver ArveitN'HaUe. , 7 Neue Mitglied dndm m dm regtl ätzigen Versammlungm aufgenommen pesaiflg XJrf&öö 15 ßestj. Mitglieder der Sektion könne' euch Mitglieder der Krankenkage verdm. ' : : ; 1 : , Äeutwe clrbetter sQlteM On6: üiii!K s ' Merrschaumpfeifen. lange d,ulsHe Pselfea, Tlgarrenspiden etc. bei Wm. Mucho. No. 1S9 Oft Washingten GU.
ll?e
55
P
TRADE 19 MARK
n W'F f h l? ItöR (W I h rNat- m X v fsm ?$t 1 äte , itf IfiiR'S'II Ljt$ m q "uls 1 NcMMlj h r C'f ii1 -vC xlv II 'ö ji 'rSv5s vli - ctSV o 5 r Tl UHsWÄ '& i- Vt:-' tv'-fi V hy-.Lv KvfJ ! '!kl ili I i-AM " v?7 f' iAMJ f-i t' :i fjf y -:t t,ts - tsyk 1 tv.-r A:- fTf- !- V wV--ll;Cl.rf 1 f. V.- i&vy . l )rt 1 U 1- - f : it . 4 ;! S jlj k m&mt MiS Hviilj w'f, J 'JF&f IfernllilÄ WMWO Ja limiM i&&&bsA KM'M M lstM M linN. .., & r ?ävv II " ,WMWw sLWM n WM ÄW
G
mm
L 1LU1J
r.i:ii
'4hm
1 vvrzsit . ili. -tw
mvv&ji
Wtfnix
fiflt
Ctw.l4Ä
W
.Jt?TJiJCciä9!:
Die große Pau Handle Route Cfaloacro TLi Iltrtr3tx5rar JOtcilin aod FiTtliixir. Oluolnuatl ÄS 0t. Lonl U oli ti. ku schllKe nnl UU iaU ksch 0N. WeN, Sdord und Oüb. AuSaezeiHnetek Menft! Prompte Werbindung Pullmann CarS zwischen allen größer Städten. ttrtsdur, KeLTTiBburg, Baltirnoro Washington, FWIadelpMa, Kew Yorki Colurnbii Cinciiuiaü, Indianapolis, St, Louis, Chicago and Louis ville. St Zsnbtüt tot Pau fianbii Vahn , m tintt aaln Vtzu :niicht. Kstia nUlrtg, itt der iSerbefkeru. af$ fS,X x.t. kheretbet O. IC. SDe ein; ZZ't. '! Paq. gt, InanaxoU, JI LI,8kk, en't Vcknager, P-ttSg, P. g n Ü. W 1 1 1 t, e'i Cut. iclaKbil, D. ICiftit ,0tl. 4afl..iBl, hrttuia3, seyen, 35 SaißtiU VäWBAIäA MMl ÄST SB Ö t U KI t "C3 Well fte dle kÄrzeSe utb dtSe Linle flbtt Ot:. JL.ou.1a, iÜlßÄOOjri, JäLuu. na;, low, riolji-ussXiu, LCkttt, Ajrlriäiiflmj O0I0i?alo, 3?Jw Z?Lxto, oota v&h cr&nroTOSH tö. DU Diniert lS uz CUtu nU die vqe. es find as Statt. Die Qa hab tk neuestea Verbesserungen.. Zedn Zu? h t vHlafloege. Vaffaeine. ob ft, us sUt? 1 ixtce Klasse ein QmhtanitZiUtU lult . Verben drch ssne yaFagittzäge erster Sl&t t defS7dert. 0b 6U nun ein Vt2et is er6l?Un Vrel f. ein vzeurflsnAbilltt ode, trgenb ine Gicti eiseubahMllete wall, koe vt,. ob., sStH au 3L, J. XpvlMx& v lftftknt neeat yaktaUzk Vnhti es,Zhtn?ts u ttIu'l,i, . Httl, vel Vpt. Äe.Lols,s. . . 9 ib. CV5 ...t.. Ot .l. GüUQ. S UzrJt Hese DtU kch LoaiiYille, Hashville, HernpMs, Ch&t tanooga, Atlanta, ßavannan, J ack snvUls, isoblle nd Kev Ozlesna. t? dorthetHsft fSr Pagagte ach - SÄe, etue ttirtU X&vAt zu ,se. yalaft-, Schlaf, üb ya?lo?-Wsge Milch khieags d LssitdÄe ud Gt 2eui vv SssiZvilleeZn. WaKksvechs?I. . Eofvrt, TchAklligZ'tt d hejt die JZtft die aUe ,h'ös ' S. M. & M. . Wl. üfMriDjj, W.'fätni etnl P,aLt,.Kga. öajjtasutt k $I!U e.. Sc Iak ,,, en'I üattetget, PMeg, V. 3 Ii 9. stillt. '( out, Cataatbai, O Luxus ! Die Vee Lws !k!ate (l fc 8T h und 00? i'C T W4HH), Dies, anegezeichntte Bat!.-, desöedee Paffagikre ach 01tntt, LTttaSo. und allen Neu SUdt O b l a s w s g e wischeM JadiaiispoklS und Ww Work, ohne Wasesroechsel. , Direkte Verbindung na5 Mlgaouri, ArkansÄfi, Texas, Kanuu, Nebraaka, Colorado, Callsor nlen inb Hexiko, Vkdrigste Vattt. Na dende std tveees nöbne? 5nls? atw, au v. L. Ktithif BtnPass. Lgent. W. j. KIcholv Qen'l Wt?I Agent c A Kauft Tickets vu: d-'e ' Ilou I s Yiitc. W n UÜwt Cxici wlug , W , 1111 ft at? ßfifstgo tttb hn Votlmflta , Lbfahrt do JndiauapM: 7 00 Vm.... . .kaust ia Shleago l ii Im 11 öö Vm.... . . mm 6 S5 sin H UShn. m 9 7 10 Bm 00 . ..... m . XXtnst 11 10 SS i; vbfahrt doa Chicago: l A.. . : . .Vaknast ia Jad'pl 'k U m - 0 M. mm' 80 Vm""" 11 40 Nm...... m m 7 L9 La MononAte... mm 10 55 Dm ,. tlt lintiae tm, mlät eine ach Cjtcagonit Köckkth, am z!lche ag eje mu Ticket Office : So. tt Süd 3Srnoil Strafe. Xa l. SlildWlElf ' ? tftrttt Peffaglkr.kgent. Der LMMtk, ! Practischer Rathgeber für Feld'und i - . , Ä v i Haus. H :y w Tti 4. I lIirlrt.Ton W. Wcrniclu ; jlt 1. Itlr Vttntt, rntftttcKt ch , tit ftk. ta 1 1 1 1 1 1 i Vft m li ft . mlZ 1 ! JiiaJ5M!A arttnd.. , lrt5McftIl Lei km. attllu. C&0 5Ä,5 ftrtct &oncmtt2&tnt. Cxa !! UlrnfiT. ni..w..L. fffTrtrj
J M & I
B
MWUMM)'
ik
li W t'1 :. !!!.:;':! i, '!i -1 : ik ks-i 1i:r' ; 11,; i' 4 .C'i 1 I : ! ;, ' : i 4. J !! s "i '! t n w m : it .,: k . f,f; .
3Ä f.T: ,: piM'SS' AM liM 'H-f:ffiJ-$:
