Indiana Tribüne, Volume 12, Number 278, Indianapolis, Marion County, 26 June 1889 — Page 3

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Neue Art. Angenehmer Geschmack. Die beste Medizin unserer Zeit. DU ntvtt Art Hwegar Vitts. ;. Tit klar und v bvntt rrnft,wfakde, em sjäf.$ us tft fOr KZMgnd. FLhrt Mcht S und enthätt kmen KItjioL niZSU listige es?an. Dl neue , tat 3 at fl itlttel ttintgt I Blut. SSrtt di Httwa, VhilUln und e&int, ttibt Malaria ad tiiftigt das 6ij3ra. " Die Okgan, elk na hZusizSe ihn Jak turnen nicht trftlSeit.ftih fei Segen, di Htng,ibe, i Iw Leber und die Sie r in. in Wedijw, welche "1chr,lo dt X&ttg!iii iiif Organe wit de JSt,ifiZchStzd. Die eue et Statt" Litt,, tht . Für Leute, eiche an HämorrZoide ltde.ifi ';;"U Kedizl sehr ettZos. ' ie HUst ia t, LeNauusz. Uxxtt erftopfu, rrtrridt a2e, tft gut es Neuiaigi und gegen alt HsnUrankhette::. Sie UamiLenniedizwen für Lute von fitzend k beniweif Zind die eue Bin? Btttrr ftZ, etthool. befoni aSersü? Frauen ud Kinder. grauen kauft ta Flasche und xrobirt ft. Wen der SVvtheker sie eicht hat, 5efle2i.sU bei ihm. Vee fiS einmal StbrauZt hat. wird sie nicht mehr aus Md. ,,Vknegerttte.Tut rtnitjt dkant Temx Sttttxi. I liwulut Z Sehim und teruhizt die Aerven, regTut iit E!nzmide ai giebt in x?ftte Blutuenlatto bnrch die schltche Ader, welche mit fiwMheit t! SesunbhrU rgiederhttzeftelt. Josevh J.Sag sn, vsn Ns. 7S WeS Str., Re V, lagt: Ich Habe tu de lezten ,mölf Jahren Vts.Wnin Bitter" im T gehabt und ,tfi in HUtl in in, FamUl,.S , o. W. D a i , os lös Varsnse Str.. r Cileani, La., schreibt unttt dem Datu bei 26. Mai ZSSS mit folgt: .Ich b! ein 15 Jahr, nach Hot rringetn SrkanZaS zeganZea, wt ich an nge Zundem Blut im Ich hab den drei MZchen fiintgaf BMers gdracht nd J hat mir mZ,r p fite fft fcit Quun. Si tft di best ich herzeftröt wärde.' , ,au attte ? r es f 0 n, s Dr?n. . S., sagt: Binegar bi tßc eljin, öie ! itmali 8n0Tnmn si h met Lcdrn ges reuet." .fi. Butte?, von v'.. I., 1at: eine iSutr-dtU mich vsn uraCn at ,du Zaj ln n kurzttch hetUi (3 iH rsn 5-naiIiuti3." tfta Wm. ft. tiBili on (taini, . I., tht -b KsKs fb aa fAl if : tßttbiuutia unk II: "7" ".. "J'7 ' Tl "ITT - fciagnmbt ttcichutttn eiU'.en q .vrnezar tiit:vtl($tfft mir grsße Srleichtekuug." 5ft m n t. nun. Mt5ttr.UaN . t Ärtitt: :5i ta iesutzt ge:s ,ÄÄLr UkkkS SlZ diz.a im . K, ft.a.u, ra,t.,.i.r -I. d lUHttNg CtIIv B.f C5UHSU'- . Lstn, 77Vea!FS,r? Str., : Kork, Ichreid: Ich hite Ihr .,ttzar iu,.,- fllr ein aUdettreZfttche .Tonic. ,t HKSjche uch frei, drezflr: H Äloloiialcl Drnff Co, kSS Wüstwzts Straße, Rev Vrk. Äo1i4 Ooia W.teV 6oU für l Uu. neu' laltis. tK 93 ek la Tb wciil ttittct timekMDer. War. E lUu&unf Cutt. Bsti U41b' I ad TWJt ii. KK werk nattx Uesrr uJ4 w-ttal rrt s tqul Ina. Unel'enon in itett I. Hn ajaM M toffetber will ? Ury ndU übn iin er nouifnaia Sampte. 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Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 m. Ankunft: 10 25 Vm. S 45 Nm. 10 45 Nm. Ei2tinnatt,Jndlanap'ls, St.Loui & Chieag,. Ewcinnatt Didiffon. Abganq : 55 Vm. ,10 50 Vm. 8 15 Nm. Cinnnnati Akt. nur ölQonntag ö 00 Nm. Lüfahette Ace. S Nm. ' Anknnft: 11 45 Vm. 10 85 Nm. Cincin'tt Ace. nur Sonnt. 12.10 Vm. Aushvillc, Are. IQ 85 Vm. Columbns Acc. 4 55 Nm. Ehieags Division. Abqang : 12 05 Nm. II 15 Nm. Lafayette Acc. 7 10 Vm. 5 20 Nm. -Ankunft: S LO Vm. LafaheUe Vcr. 10 85 Vm. S 1 Nm. Ehicsgo, St. Lomi Se Miburg. Lozang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. olnmiu Ace. s 00 Vm. Richmond Ak. 4 00 Nm. nknnkt: 11 40 Dm. S 50 Am. 10 SO ,Dm. Solnmbnt Ace. 8 50Nm. Richmond "See. 9 40 Nm. Cbiesas Dwmon dia Koromo. Abganz : 11 85 Dm. 11 20 Nm. Ankunft: 85 Vm. 8 15 Nm. ;r Lake Srie & Weßern. ' Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 0O Nm. II 10.N. Ankunft : 8 20 Bm. 10 80 Vm. 8 50 Nm. S 20 Nm. Jabianavetti & VincenneD. VzPreZ--Abzag : 7 ?0 Vm. Ace. 4 10 Nm. erpreß Ankunft : 4 50 Nm. Ace. 10 87 Vm. : ' Ciscinsstt. HamWon & Jnttauepolik. : Abgang: 8 55 Vm tzl. 8 05 Vm. 2 45 Nm. tzl. 5 Nm. Ankunft : s 85 Vm. 4 45 Nm. I05NmtZl. ,, , Ohi-, Snbiäua & Weßers. ' , Peseiä Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 s i Na. 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 5 24 Vm tzl. 7 40 Vm. S 40 Nm. i, OeNiche Division. Lbgsng : S 00 Vm tgl. 8 00 Nm tAlAnkunft : 100Nm tgl. 10 40 Nm tzl. MSndicmapoNk, Decaiur Sc Speingsield. DAbssng: S 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Ank: 8 50 Dm. 4 5S Nm. WKJMasopolU & Ct.Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 85 Vm tlo. 8 80 Nm. ii 10 Nm tgl. Ankunft : S lO Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. , . j LoniZdille, New Aliany & Chügo Ehikags und Nichizan Cilh Division). Ubgang 7 00Vm. 11S5 Vm. 11 18 Nm tgl. rnou Akt. 6 00 Nm. Anksnft j 8 80 Vm. 1 88ßaigLl85Na.

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Unser gnöd'ger Herr!

Roman von A. d. G erldorss. (Fortseßung.) Mit einem . gespannten, hortenden Ausdruck schärfster Ausmerksamkelt richtetea sich seine Ingen nach der Thür, 'nach den Fenstern. EindumpseS Brau sen, dann näher heran, deutlicher ein Durcheinander von überkauten Stimwen. Er sprang auf, mit einem Fluch fuhr das Buch zu Bodcn, ein Spnlttg, und er war an der Thür. Dacht Ich's doch' Die Knechte, die erst Draußen, hörte man Karls ängstlich begütigende Stimme. , , .Hier nicht, Leute, . geht hinaus und seid ruhig, ich ill'S dem gnad'gen Herrn ja melden, aber blos Einen, nicht Alle.-, Dat's engal, da lote wi unS nich segge." Die Thür flog aur. Der gnäd'ge Herr stand auf der Schn?eUe. Dieses Geficht, diesen Ausdruck hatten die Leute nicht erwartet. Ein momentanes Verstummen und Zurückweichen. Hinaus, betrunkene Bändel. Dat sin roi ich. 'Hinaus!1 Wie sin Minscher nn nich Bieh, as man ut een Stall in annern trau driwe Plötzlich trat Ruhe in die Züge de Herrn. Er schloß die Thür hinter sich und trat mitten unter sie in die Halle. Wer am wenigsten betrunken ist, soll sprechen; was wollt Ihr?" Emer trat nahe an Adam heran. Zurück, Kerl, nicht so nahe heran, Ihr riecht nach Fusel.Und in alter Gewohnheit drückte das Tuch an die Lwven. föttK' V. m(Y 9mM. . uvy vvk vt uw jvuuuim Vl I UNS verrtogr." Seid Ihr mit Allem zufrieden, mi ich thue und befehle ?' Nee, gnäHerr." Also hat der Kammerer recht. Die Zettel holt Ihr Euch morgen, wie ich's befahl, Ihr seid entlassen. Alle, sammt und sonders, denn ich sehe, daß sich die Andern auch zu Euch geschlagen, von, denen der Kämmerer mir nichts gesagt hat.Gna' Herr, bat hZwe wi im Kun traft, rot gähn nich von hüt' up rnorrje, dat 's nich na uns' Senn..Ihr habt Euch widersetzt, Ihr geht!. Ihr seid hier als betrunkene Bande mir in's Haus gerückt, Ihr geht! Ihr wagt, zu fordern, Ihr geht! War' Einer gekommen, vernünftig, ruhig, nüchtern, zur rechten Zeit, am rechten - Ort, ich hatte ihn angehört, das wißt Ihr! Ertrotzt wird hier nichts, gar nichts. Die Thür auf, Karl, und hinaus mit der Bande!" Na dat beholle wi ihn.Sie waren fort. Barbara stand in der Thür und hing sich an seinen Hals. Adam, Adam", schluchzte sie. Du bist zu heftig. Du bist zu rasch. Du bringst die rohen Menschen in' Wuth, sie werden Dich ermorden. Er bebte am ganzen Leibe. Freilich nicht vor Furcht. DaS Wort gab'S nicht für ihn auf dief:r Welt. .Heute ja, heute würden sie mich mo?, den, morgen, nüchtern, werden sie sich hüten ! Nein, mein Lieb, es ist gut, dag sie fort sind, Alle zusammen, aus einen Schlag, da war böses Blut darunter, noch vom Großvater her, faule Wirthfchast, Lumpen, die Alles anstecken und mir die Arbeiter, den Gehorsam hier verderben. Ä)amit mußte früher oder später aufgeräumt werden! .Nun ist aufgeräumt! DaS war hier ein fauler Sumpf auf den Gütern! DaS soll anders werden Sie lasen heute nicht weiter. Adam' warf sich in die Sofaecke und blieb d eine Weile in tiefen Gedanken. Dann stand er auf, trat an's Fenster und sah hinaus. Der Himmel zeigte jetzt Leine Wolken bildung mehr, er war dunkel und stern los. Das Barometer war starr gefallen. Sri so gut, zu klingeln, Barbara. Sie erhob sich rasch und gehorchte. .Wag willst Du haben, Adam?-' . .Baumann soll kommen. ES sind j sämmtliche Knechte, die morgen geh'n, und ich wollte mit dem Heu morgen anfangen." Baumann kam und sie gingen hinüber in Adams Arbeitszimmer. Er hatte den Kopf fo oll, daß er ihr nicht die Hand gab, nichiS zu ihr sagte, sie stehen ließ, wo sie stand, und gefolgt von dem Inspektor, daS Zimmer verließ. Sie setzte sich wieder, und legte ihre Arbeit zusammen. Eine Weile saß sie dann noch ftm und ftnnend, ott Hände imSchoog gefaltet. Wa 8 mach im stille, einsame Frau denken, während ihre gro J M J. , . -m la" tzen wunderbaren Augen so unverwandt M'S Licht aden? Eine lange Zeit hörte, sie auf seine Schritt, aber es blieb still, sehr still, nur einmal ein Ton, als wenn eine ferne Thur zuichluge und der vereinzelte Weh ruf der Eulen tm Park. Sie stand auf, nahm die Lampe und a,ng zur Nuye. Ehe der chlaf sie über'kam, nachdem sie lange in das rothe DäMmerlicht der Ampel geblickt, sagte sie fast laut, ihren evanrenaana cytleLeno: :.Jch werde mich jetzt in ,mer,'wenn er mcht zu Hause ,st oder spat kommt, attgsti gen und sorqen!Von dem Haß der Nebe klen erfuhr sie. von der Liede der And ern erfuhr sie mch!8. Es ist auch nicht gut ', zu wenig mittheilsam, zu wenig der Aussprache bee durstig zu fein. Es war ihr' als habt ? sie schon lange geschlafen, als sie träumerisch die schweren Lider d emer Beru! zruna önnete. ' Halb ! wachend i alitt ein verlorenes. seliges Lächeln über jhr ! holdes Gesicht, denn eS war ihr Geliebter, der auf ihrem Bettrand saß und mit d r Rechten sorg, sam eine ihrer schweren Flechten, di fcalbjieläft zu Boden I incnjielcr jlfatjt

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.yre Brust legte; es waren" olk vraunen,i treuen, zärtlichen Augen, die ihrem trauwenden Blick begegneten. .Schläfst Du schon, mein himm lisches, geliebtes Weib?" sragte er lächelnd. .Adam, ich werde mich jetzt immer ängstigen und gramen", murmelte sie. .Wegen der Knechte, Kind? Darüber kannst Du ruhig sein. Gemordetzu werden fürchte ich nicht-, sagte er ernst. 7. Am anderen Morgen früh um 9 Uhr hielt der leichte, offene Halbwagen vor dem .Herrenhause. ?Der . gnäd'ge', Herr und die gnäd'ge Frau fuhren zur, Kirche, dem Erntedankfest beizuwohnen. L -: c .Ein. schönes Paar!" .dachte' obl Jeder,, bey, ihnen dezegnete AMichM ryrer, jungen treuen Liebes , (man wußte allgemein, daß .Hk"on'.'Kirchlnster 4 . .Je,i - !rt-'rt1' - t lange um seme schöne Frau hatte, kämpfn rnüljen), strahlend, in .dem Bewußtsein festen alten Besitzes fMy,' Iröhlicher, gemeinsamer Arbeit in der'glückseligen Hoffnung., bald einen Erben' für 'ihren Wöhlstano, ihr Streben und Arbeiten zu v r f. ' , ' . haben. " - ' ' Eine warme, leuchtende ' Herbstsonne stand am lichtblauen Himmel, die großen Schafheerden. zogen langsam langsam über die Stoppelfelder, das .immer wie der sprießende Grün abzurupfen; der Schafer stand still und zog die Mütze; roo sie vorübersuhren: .Gu'n Dag auch,' gnä' Herr." Der Kirchweg führte zum größten Theil durch Ktrchmeister'scheS Gebiet und war sehr belebt. Die ganze Diener? schaft, die ganzen Gutsleute fast, wer irgend abkommen konnte, ging zur Kirche, und immer wieder, tönte es frisch und freudig .Gun Dag ook, gnä' Herr." Und unermüdlich mit den großen, braunen Augen freundlich dankend, lüftete er den Hut und winkte mit der Hand, jedem Jnstmann, jedem Knecht, jedem Weibe oder Kinde den Gruß bereitwillig zurucrgeveno. ES waren ein Paar schöne Pferde vor dem Wagen, auS dem Deckenfelder Stall, dort gezogen. Er munte daran denken, das kleine Gestüt, sein größte Freude, aufzulösen. ES machte mehr Kosten, als eS ein, brachte, er konnte sich doch nicht genug darum kümmern und im letzten Jahre hatte er arge Verluste gehabt: Er seufzte leicht, während er die Au i en gedankenvoll über die weite Ebee er abgemähten Felder hlnschweifen ließ. Welche tiefe Feiertagsstille log darüber. Die Arbeit, die daS vergangene Jahr ab schloß,' war gethan ; eine neue begann. Die Sonne funkelte und lachte.' in jede Thautropsen, der wie eintausend farbiger Brillanten an den kleinen Gräsern zwlr r v ßr r t : r . - Ikyen cen vsioyfKin ing, jpicgcnc jic tyr lachendes, verbeißendes Gesicht. Es kam ein Stück Sandea, der Wagen fuhr Schritt. Adam fühlte im Herze die tiefe Sonn, rtasstille um sich her. über den leeren Feldern, in dem Sonnengold und Himmelsolau ytngebreüer wie ein sttller, um fassender Traum von Ruh und Frieden. weit hinaus, bis hin wo der blaue Streif des MeereS sich hinter weißlichen Dünen abhob. Unwillkürlich schoben stch seme Fmger zusammen und es lag ein Gebet in dem Blick,, der von den stillen Feldern zum stilleren Himmel sich aufhob. .Aber Dein Wille aefchehe -kam es zuletzt fast laut über seine Lippen. .Du sagtest etwas, mein Adam?" Er faßte die geliebte Hand in seine ge falteten. .Mein Lieb, der liebe Gott wird unS nicht verlafsen..Amen.- lächelte sie, ihr strahlendes Auge zu ihm erhebend. Sfc kannte seine Weise, das kindliche Vertrauen, mit dem er bis heute, trotz eines bunten, schneidigen Reiterlebens, trotz böser Welt und guter Rathschläge fröhlicher Kameradschaft, dem .lieben Gott der Kinder- treu'geblieben war. Die Kirche war voll. Nachbarn und Bekannte grüßten fd am voll sichtbarer Hochachtung und Sympathie. Mancher Blick. ruhte auf ihm, wie er das Haupt geneigt der ergreifenden Prediat lauschte, etwas .blaß und sehr ernst. Am Nachmittag standen die Thüren zu der Halle weit osfen. Der alte Südikeit kam hinter ihm sämmtliche Leute. Ein Knecht und ein Madchen trugen zw riesige Erntekränze, die sie der Herrschaft brachten. Adam kam in die Halle. Neben ihm stand Barbara, ? heiter .und , froh über Alles, ! was "heute geschah und gech eben sollte ioüi sie noch nie mit angesehen und heute zum ersten Mül erlebte: auf dem Grund und Boden 'unter den eiäenen Leuten ein Erntefest. Sie hatte ein weißeS, gesticktes Kleid angelegt auf eine entzückend graziöse Art mit Aehren und den letzten Kornblumen aufgerafft, Korn blumen und Aehren im Haar. So stand sie, schön wie Eeres, neben der hohen Gestalt des Gatten, in dessen Arm sie den ihren gethan, während sie, allmählich gerührt werdend, die stockende, merk? würdige, aber sehr aufrichtig und arm gemeinte Rede des alten Südikeit anhörte, der, sich zum Oefteren in selbiger Äede wie in einem. Garnknäuel verirrend, einen gänzlich unvorhergesehenen Ausweg fand und' mit dem deutlichsten Seufzer, der Erleichterung daS .Unfe? gnad ger Herr, er leoe sch!" yochdemlich an den' Schluß feiner sonst platt?, deutschen Worte fetzte. . Adam? sonore Stimme erklana. Ich danke Euch, Südikeit, und Euch, Leute von Deckenfeld und den Vorwerken, Ihr r r i tf mr r . s t l'""'i . . i yaor , ure PfUcht uno Wchuivigrei! gethan aegen mich, wie ich sie Hofsegegen Euch gethan zu haben. Der liebe Gott hat freilich unsere Arbeit dies erste Jahr Nicht gesegnet, aber laßt unS hoffen, daß er uns im nächsten Jahre . gnädiger sein wird.. Trotz aller Müh' und Hoffnung ist die Ernte eine beinahe' schlechte gewesen, daS soll nnS aber nicht hindern ihm zu danken für daS. was r unS ae aeben und gelassen hat, und wir wollen w 'i r ' tf viue auch weirer gern unsere Arvett uns Pflicht thun. Heute soll ein Freudentag und ein neuer Hoffnunastaa sein. Seid vergnügt, Leute, und trinkt auk mein Wohl, aber mit Maßen, wie ich auf Eures trinken werde. Die Leute vor.

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ysch ! Ich komme später noch zu Euch,

wenu der anz anfanAt." Oll Mieken, der fein Horn umgehängt und, mit ejnem dicken Georginenkranz umwunden hatte, alL feiere er heute sein eigenes Nachtwachter-Jubiläum, hatte sich unterdessen fachte immer weiter Kerangedrängt, bis er endlick ganz dicht beim gnäd'gen Herrn stand, als dieser die Rede schloß. Er bückte sich und küßte die Hand die jetzt willig, überlassen wurde. .Ich dank ook, gnä' Herr, vor die Ausbesserung un vor AllenS." pyta, ja, Mieten, das war auch so, weil ich wohl gemerkt hab', daß Ihr jet weniger Schlaf und Schnaps braucht in der.Nacht als ehedem. Verbraucht's mit Gesundheit." Und dann kam noch Elner und wieder Einer 'und bückte sich auf die Hand des anäd'aen Herrn, dessen gütigem Antlitz Zimmer anzumerken war, wie peinlich ihm eigentlich diese Berührungen waren. denn daS konnte die Leute verletzen, und .Hlf!l. rtS-. r ein unverfianvttrses zanlesgemurmet nach dem anderen klang lieblich in sein Ohr und Herz von den rauhen, ungeschickten Stimmen und machte sein erst so tief ernstes Gesicht immer heller und froher. .Ich dank auch, gna' Herr! Ich dank auch, gnä' Herr!" AlS dann der Abend sank und. die Laternen auf dem Speicherboden angezündet wurden und die fröhlichen Paare zum Tanz antraten, da kam er wirklich und hatte sogar eine Rose jn's Knopfloch gesteckt, und heiter fchlana er den Arm um die Taille der ersten Dirne, Sudikett's Tochter, die mit emem Krnr den .gnad gen Herrn zu nmal herum" aufforderte. Nachher kamen dann noch einige Andere schüchtern und ängstlich knirend und er tanzte mit Allen, während die übrigen Leute dann ehrfurchtsvoll abtraten, bis er aushorte. Diese heitere, fröhliche Liebenswürdigkeit freute sie Alle und die Hochs auf .unsren anäd'aen Herrn- wollten kein Ende nehmen, als r . ! i . r er nacu einiger ?ci ringsum nicreno uno grußend den Boden verließ. .Na, Kinder, seid vergnügt ; ich mu jetzt wieder zu meiner Frau geh'n, die wr.t. eei-.jL , i. r r . zaßl Uly scuon grugeni" Und Hoch! hoch! hoch! lebe unp gnä' Herr!- schallte eS ihm nach. Er gmg noch emen Moment zu Barbara, die auf der Ehaifelonaue laa und mit ihren Ringen spielte. .Du stehlt so angegriffen und blan aus, Kind!" .Ja, ich bln mude und auch nicht frohlich; ich weiß nicht, was mir ist, Adam, aber ich denke oft, daß daß irgendwo ein Unglück lauert.n'jr. lav e t . v?: inc9 Iilll oer Hano uoer vle nrn. .Das wird sich Alles geben, Lieblinq, wenn Du erst daS geliebte Kind hast. Du bist zuviel allein." ' sie nickte und wlichte hama die fchmeren Tropfen fort, die an ihren langen Wimpern zitterten. .Leider, sehr viel allein, Adam." .Ich kann's nicht andern, liebste Frau." -Ich weiß..ES ttegt so unglaublich viel Schriftliches drüben zur Erledigung, daß ich nicht weiß, wie fertig werden..Kann der Friese denn das nicht machen?.Alles Andere . besser, als das. Der Mann hat sich ziemlich gemacht. Er führt blind aus, was ich befohlen, manch mal freilich zu blind, aber helfen, selbstständig denken und rechnen, ist nicht sein Fall." .Und Dir ist alle Schreiberei so graßlich, lieber Mann ?- Er zuckte die Achieln. Wortfedung folgt.) Sie versstgte vrbtu. In Brooklyn. N. 3)., ist eine AffSr, an außergewöhnlichem Interesse, die in zwei Welten spielt, und bei welcher eS sich um ein sehr bedeutendes, einer Universalerbin zu raubendes Vermögen han delt, auf eine seltsame Weise an das Tageslicht gekommen. Eine Dame, Namens Jofepha ForbeS. ist seit S Iahren in einen Proceß verwickelt, den sie ln einem deutschen Gerichtshöfe gegen Verwandte ihres Onkels führte; dieser hatte in einem Testamente Joseph zur Uni versalerbin eingesetzt, seine nächsten Verwandten aber nur mit kleinen Legaten bedacht. Letztexe gaben sich nicht damit frieden und strengten einen Proceß an, der sich Jahre lang hinauszog und oft zu Gunsten der einen oder anderen Partet hin- und herschwankte. Frau ForbeS ist eine geborene Russin, aus sehr reicher, hochanaesehener Familie und ging, als der Proceß begann,. ihrer persönlichen. Sicherheit wegen nach Amerika, da ihre Geaner kein Mittel zu schlecht fanden, um ihren Zweck, die Gewinnung der großen Erbschaft,, zu erreichen. Hier lernte sie einen WZann Namens Forbei dnnen und heirathcte denselben spater. Doch auch in diesem Lande hatte die Vame keine Ruhe vor den ne verfolgenden Leuten. Agenten und Spione wurden über den Ocean gesandt, um gegen Frau Forbes zu arbeiten, doch'ihr Mühen und Trachten war uMfonstdentt am 23. Mai d. Z. ent schieden die Gerichte den Proceß zu Gun sten der Fräu Forbes. und ihr General bevollmächtigter -telegraxhirte sofort die Freudennachricht nach Brooklyn, irr sie von Frau Forbes natürlich mit der großren Genüätbuuna aufaenommen 'wurde. .'Um diese Zeit sandte eine Person) 'die sich mit einem jedenfalls singirten Vcamen unterschrieb, 'an eine Zeitung' in ' Brooklvn - einen! Schreibebries des ' In hältst daßl'sie in einem Zuckerwert-La-den an 'Vedford Avenue' erzählen horte. in SMSi'Sttane wohne eine Frau die aus Freude über die Nachricht von einem i.c -j ' i 7r,u ,'. 'tlÄ. f.. von iyr gewonnenen irvschaftsproceß ,o wahnpmiig geworden sei, sodaß sie nach einem Irrenhause gebracht Sie wolle des zur Kenmniß der Oessentlichkeit Abringen' um andere Leute ; zu warnen,' daß sie sich' nicht -vom harten rn . . ... r. r. . r : c. . 7 . - . : Mammon ZU fkyr vienoen ilefzen. ' - ' Die lbslch t sah "ja', recht menschen,freundttch 'aus, allein es gibt, ülien -schenk die'nicht Alles gleich so nehmen wie eS ihnen servirt wird und Zw dieser Sorte gehören gewöhnlich auch die 'Zeiwngsmenschen. Ein Berichterstatter machte sich aus und untersuchte die Sache mit der . arokten S orakalk. - Er wandte

sich nach dem bewußten Zuckercrk-La-den, um den Namen der Wahnsinnigen zu erfahren, konnte aber von der Besitzerin nicht gleich die gewünschte AuS kunft erlangen, da sie von einer, derart! gen WahnsinnSgeschichte nichts 'wußte. Zwei Tage später fand der Berichterstatter im Redactionsbüreau einen Zettel vor, worin Frau Forbes, welche mittlerweile doch von der sonderbaren Affäre gehört hatte, ihn um eine Unterredung bar. Dies geschah, -Me'rZtttÜüaDe-mann überzeugte sich, daß Frau ForbeS eine sehr gebildete Dame, und nichts e iger als wahnsinnig ist. Er beschloß nun, eine abwartende Stellung ei zunehmen, denn er war sicher, daß 'die Schreiberin deß MrieseS sich mit dem ersten Erguß nicht zufrieden geben würde, und siehe da', es erschien noch in Brief, i welchem die siePunter zeichnende Person wieder ersuchte, die WahnsinnSgeschichte zu veröffentlichen. Damit nicht. zufrieden, schrieo sie auch

noch Briefe ' an' andere ' Blatter. Doch Frau ForbeS vermied eS, auf den. Rath emeS Freundes hin, sich von den heranstürmenden Berichterstattern .sehen zu lassen. Die zeheimnißvolle Briefschreiherin plagte die Neugierde ganz gewaltig, und sie sandte endlich einen Berichterstatter eineS englischen SensationSblattes mit einem deutschgeschriebenen Briefe nach Frau ForbeS Wohnung ; doch der gute Mann mußte unvernchteter Sache wieder abziehen, da Frau ForbeS sich wohl hütete, etwäS über die Geschichte zu sprechen, bis sie spruchreif geworden ist. Was die Ane schretverin eigentlich dezweckt, ist leicht zu erkennen. Man will die Frau ganz einfach für wahnsinnig erklären lassen, um die Controle über ihr große? Vermögen zu. erlangen, und wollte, um den Weg nach dem NarrenauS ein wenig zu ebnen, die Preise icrzu benutzen, in dem Wahne, daß die elbe derartige Histörchen ohne jede Untersuchung frischweg publiciren werde! OtneS Lebensretters Lohu. .Undank ist der Welt Lohn", und das gilt oft nicht bloS von', den einzelnen Menschen, sondern auch von einseitigen. herzlosen Gesetzen, der angeblichen Verkorperung deS MaffenverflandeL und Ge ühls. Aus New York wird folgen der erbauliche Fall mitgetheilt: Ein anständiger mnqer Neger, Na mens H. I. Charles, der vor zwei Monaten hierher kam und BeschSsttauna in einer Wirthschaft erhielt, sah am 3. Juni einen Mann am Fuß der 10. Straße in den East Rler springen oder fallen. Er schrie um Hilse ein Wachter hörte seine Rufe, warf ihm' einen Strick zu und zog den Mann, welcher dem Ertrinken nahe war, an'S Land. Der Gerettete, John P. Kane,. von No. 226 Ost 11. Straße, wurde ,n S Belleue Hospital gebracht, und eS wurde eine An klage wegen Selbstmordversuchs gegen ihn erhoben. Charles aber wurde rn'ö Zeuaenaefängniß geschickt, wo er acht Tage blieb, bis Kane' wiederhergestellt wär und im Polizeiqericht freigesprochen wurde. Charles -hat nicht nur a ch t Tage in Haft bleiben müssen, fondern auch wahrend dex Zeit s e i rt e stelle verloren ! Er jagt jetzt, wenn er jemals wieder Jemand in den Fluß fallen sehe, so werde er keinen Finger mebr u dessen Rettung rühren Wer wird für diesen Entschluß einen Stein auf ihn werfen? fjwm Unslanö Das Goeth eh a u S in Weimar hat einen neuen Schmuck erhäl ten. Im Jahre ar ein schönet Denkmal der in jugendlichem Alter verftorbenen Enkelin deö Dichters, Alma V. Goethe, auS weißem Marmor in Rom gefertlat worden.' DaS Denkmal, das bisher keine Stelle gesunden hatte, 'ist jetzt in, einem aus Befehl deS GroßHerzogs würdig dazu - hergerichteten Raume unterhalb des ArbeitszimmerZ VoetyeS aufgestellt worden. DaSBeikpiel deSdeutscheu Reichs in der Fürsorge für daS Wohl der arbeitenden Classen, schreibt tit NsszrK atitttA fiftf oitAx Äf v 0 w 1 1 y v j . j andere Länder befruchtend gewirkt. In Oesterreich hat man die Unsallverncheruna nach deutschem Muster eingeführt und in Schweden schickt man sich jetzt sogar an, die Invalidenversicherung auf weit breiterem Grunde einzurichten, als sie in Deutschland angelegt ist. Eine von ider Nkgicruna eingesetzte Eommnsion, welche beauftragt worderr war, den Entwurf eines Gesetzes für die AltersVersicherung auszuarbeiten hat ihr Werk beendet und dasselbe der Regierung unterbreitet. Die Altersversicherung soll demgemäß gleich der Unfallversicherung zwangsmamg Zem, die letztere aber an Umfang noch weit übertreffen. Jeder t t ? f . fln ,coeotfcye urger, oo reich ooer arm. Unternehmer oder Arbeiter, det em aewisses Älter erreicht hat und Steuern zahlt, soll gezwungen sein -sich dem neuen Gesetz zu unterwerfen und sich ein i:r! jr. .5 ?? ... . x. iayrilcyes ankommen für feine aileu .age durch Persicherung h dem nationalen VersicherungSamte zu. verschaffen.' Wer soll aber für diejenigen sorgen, die so arm sind, daß sie nicht einmal Steuern zahlen und sonach nicht verpflichtet waren, der Altersversicherung velzutre ten? Und gerade für diese wäre die Für sorge doch wohl am nöthigsten. liebn, gens leidet die obige Mittheilung sehr stark an Unklarheit, denn es wird darin nicht gesagt, ob auch für die Bürger, die nickt Arbeiter sind, der Staat seinen 3u schütz zur Versicherung leisten will. Jm - - - T , ,.; merhin ist eS interessant, zu beobachten. wie die Idee des AtbeiterfchutzeS weiter wirkt und neue Formen? gewinnt. Ob dieselbe in der Weise, wie eS im Obigen beabsichtigt ird zur 'Verwirklichung gelangen dürfte, ist , allerdings noch sehr fraglich. , Man hat eS offenbar zunächst nur mit einem kühnen Anlaüf t Ge danken zu thun. ' ' t ttsÄr iefcf Frau. BsnAlircW. CtnaiH.M.D. ,EinvoNASndig?rWegweK . m . W. -VUII. Beste Vnch, da? man einem Mädchen nltr ftn. Sri 4 K.. i -.w icr lurHjamm, "i&is uer ämini T" M . vit uuiW HCl'tii sann." Das dovalärke Werk fkr ' vvfrw.wvf. . f f Vttnm tf InhUnrrrfT . h a.k4 k. r-i. wi wutirni vi.(ntta nchch. a-fett. Oaniuro pufr. Üe ijtcas.

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