Indiana Tribüne, Volume 12, Number 258, Indianapolis, Marion County, 5 June 1889 — Page 3

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S?m Sor!. schreibt: .33 halte Zh? 1-äii ieuy" fü- et f abernrichel Isr.u." - in häilches Vuch :rt. ere?ftre: k. H. TMoOoitfilcl Xriiix Co, 582 Wsstingto Strafe, N?v Lsrk. rSs. S1 Rold Wtli.' H mfirjrZ'it jx froWforvlOu. nutPiatciv. rJx'fJä en i-ii rtlcli ia in worU. l' V'l.!M irrlKl lrnikeeiir. VrryMw- Äjr,. I"""" 1 n4 ri of ql aiu. Una reut in, wita wotfcf cttiiy cm kci(si trea. Unei'crioo iaca Iacd1 lina of Kouirhold tbrr rith enr tarn and Sample Tbc ampiea, A, tb waich, send Fret. aal Ner yoa ha keef , fa 7F bam fbf S tnontba ci bown tbm t tbm au y bar alld,tbjr bacoro fKir oirn proprtj. , Iboa rb write tt ac eta b iur f recfin tb Watrtt d Sample. U pa. k ,. Al! mUsuKta Q . liox 8 12 lrUÄUl. M ia. 2lssndbnZelt. Tab-lZc. ZeffnssndiUe, Vasifoa ä: JnbianaooliS. V!ganz : Sxdrißtüze 5:40 V. Äm. eroV0dat:sn S:tS Vm. t: 20 Suknsft : ry- 11:25 Äm. 10 10 N. itm. 10:00 Bm. 5 45 Baadölw. bgang : Szprek 7:80 Vm. 1 1 .58 Vm. 7:00 . 11:00 te. Hcrcrn, 4:00 a. 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Ankunft: 11 40 Vm S 50 Nm. 10 20 Nm. Kolumbus Lee. 8 50 Nm. Richmond Nce. S 4tt Nm Tbieago Didision bis Kokomo. Abgang : 11 85 Vm. 11 20 Nm-Aakuvtt: 2i Vm. 1 15 Nm. Lake Srie & Western. Lbgsug : 7 is Vm. I 20 Nm. 7O Nm. 11 10 Nm-Ankunft : S 20 Vm. 10 0 Vm. 50 Nm. 6 20 Nm. I?dianadoM & Vincennet. Expreß Abgang : 7 ?0 Vm Ace. 4 10 Nm. ezpreh Ankunft: 4 kO Nm. See. 10 8733m. Cwcinnati. Hamiltoa & Indianapolis. Zlbgaug: 5 55 Vm tgl. 8 0 Vm 2 4; Nm. tzl. 6 25 Nm Ankunft : 8 5 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tzl. Ohi, Jadiana & Wefirrn. Peoria Division bgaug : 7 00 Vm tgl. 1 zo Nm 11 0'Nm tgl. Ankunft: K 24 Vm tal. 7 40 Vm. 8 40 Nm. Oewche Didision.-Abgsag : S oo Vm tgl. s 00 Nm .zl.-Akklluft : 1 W Nm tgl. 10 40 Am tgl. IndianapoM, Decatnr & Tprwgsield. Lbzang : 8 85 Vm. li co Nm 'al. Avk: 50 Vm. 4 58 Nm Indianapolis Loui. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tl. 5 0 . 11 10 Nm tgl. Ankunft : s 10 Vm tgl 10 ao ÄA. 3:10 Nm tgl. s 25 Nm tgl. 'LonUdille, New Albany & Chicago. 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Zm Bann der Schuld. Roman von Frank Varrett. (iZortstzung.) Auf welche Welse hoffst Duden Lydia zu Alvingen? Freiwillig wird sie sich nun und nimmer entschließen, das alte Scheusal zu heirathen,-sagte Jnes verächtlich. Das !a) meine Sorge sein." .Du bist ja sehr zuversichtlich. Angenommen jedoch, es glücke Dir, so begreife ich immer' noch nicht, roie Du in den Besitz der Millionen gelangen willst." Auch das ist meine Sorge." ,$111 öl verlangst Du also von mir?" Für's. Erste nur LydiaZ Adresse .Und spater?" Auch nicht viel nur die Betheiligung an einer kleinen Komöcie, die ich zu unserem Stützen aufzuführen gedenke. Du hast ja immer gern Komödie gespielt es handelt sich darum, Lydia zu täur schen und Du wirst Dich dabei vortrefflich unterhalten." Jst das AlleS? Alles." JneS blickte den Obersten forschend an offenbar traute sie ihm nicht unbe dingt. Hierauf trat sie an den Schreibtisch, nahm ein Älatt Papier und schrieb die folgende Adresie nirder : .Lydia Lester x erfragen bei Fräulein Walter Saloatorhaus Brighton." Noch an demselben Abend schrieb der Oberst an Lydia, und obgleich Mitternacht vorüber war, als er seinen Brief vollendet hatte, ließ er sich die Mühe nicht verdrießen, das Schreiben noch in der Nacht zur Post zu befördern. Einundzwanzigstes Cspite l. AlL der Oberst, JneS und Muntz am folgenden Tage beim Gabelfrühstück saßen, brachte der Diener ein Telegramm. Der Oberst öffnete dasselbe und einen triumphirenden Blick auf JneS werfend, rief er anfcheinend auf'S höchste überrafcht und erfreut: .Höre doch JneS Lydia will uns auf etliche Tage besuchen ist das nicht Herr lich! Sie kommt morgen Nachmittag!" .Wahrhaftig?" fragte Ine mit gut ge fpieltem Eutzücken, Papa das ist eine freudige Ueberraschuug!" .Das will ich vuinen! Na, Muntz Sie können wirklich von Glück sagen, daß Sie gerade hier sind es wäre für Sie ein entschiedener Verlust, wenn Sie Lydia verfehlt hätten!" .Wer ist denn Lydia?" fraJte Muntz neugierig. : Lydia? Wer Lydia Lester ist? Mein Gott ich muß Ihnen doch von dem schönen Mädchen erzahlt haben?" frug der Oberst mit der Miene klnrs Mannes, der sich diese Unterlassungssünde kaum verzeihen könnte. .ffeiu Wort habe ich erfahren," knurrte Muntz mit einem unzufriedenen Blick auf feinen Wirth. , .Na, das verstehe ein Aaderer," rief der Oberst lachend ; wir müssen wirklich geträumt haben, daß wir das vergessen konnten. Also Lydia Lester ist eineö der schönsten Mädchen in England, hier dies Schlößchen war früher ihr Eigenthum. Erinnern Sie sich des jungen St. George, den ich Ihnen neulich zeigte. Munv?" Jawohl was ist's mit ihm?" Na er machte ihr einen Heirathsanlrag und wurde abgewiesen." Abgewiesen weshalb denn?" .Weil er damals noch nicht Herr von Nockbyhall war und noch kein Vermögen besaß." Ah das schöne Mädchen verstand zu rechnen," kicherte Muntz, .sie brauchte wohl Geld?" .Vermuthlich, denn bald daraus verr kaufte sie Sanösouci a mich. Ich möchte wissen, was sie mit dem Gelde ge macht hat; sie setzte dem alten Onkel, der früher in ihrem Haus gelebt hat, eine kleine Nente aus und das scheint auch alles zu sein, was noch von dem sehr bedeutenden Kauspreis übvi geblieben ist, denn Lydia ist jetzt Lehre nn an einem Institut in Arighton." .Wie seltsam sie ist also jedensallS arm?" Höchst wahrscheinlich, sonst würde sie wohl kaum Lehrerin geworden sein, denn sie war eine sehr verwöhnte jungeDame; ihr Reichthum gestattete ihr, jede Laune zu befriedigen und sie muß eS sehr schwer empfinden, jetzt auf ihren Erwerb angewiesen zu sein." ;i -:; Ob sie wohl den jungen Freiherrn liebbattc?" och wohl eS ist wirklich schade, daß "a Partie nicht zu Stande kam. Ich bin neugierig, ob Ihnen Lydia ebensogut gefällt, wie allen Leuten, Muntz." Muntz schwieg, aber am Nachmittag fuhr er nach Stonebridge und ließ sich rastren; ja, er ging so weit, sich sein spärliches graues Haar kräuseln zu las sen, offenbar wollte er aus Lydia einen möglichst vortheilhaften Eindruck machen. .Heute sieht der Alte noch zehnmal häßlicher aus, ais sonst," lachte JneS, als Muntz sich am Abend auf sein Zimmer begeben hatte. .Darum darfst Du froh sein, daß Du nicht seine Frau werden sollst," bemerkte der Oberst gut uelaunt; .gönne ihn Deiner Freundin!" Nan et um nie jrstrttn " rii ,,S .W.. y aber sage mir jetzt genau, wie ich mich fortan zu verhalten habe." .Gut, daß Du mich daran erinnerst. Wenn Lydia kommt, muß sie Dich elend und blaß siuden benimm Dich ihr gegenüber so, als ob Dich eine geheime Sorge quäle, und wenn Du absolut Schminke benutzen mußt, verwende jedenfalls nur weiße." Ah ich soll mich roohl entstellen, um eine bessere Folie für Lydia abzugeben?" rief Jneö giftig. .Unsinn sie bedarf keiner Folie," sagte der Oberst trocken. .Lege Deine personlichen Empfindungen bei (eite und lhu', was ich Dir sage. Am besten sin girst Du nervösen Kopssihmerz und hütest Dein Zimmer." .Und welchen $rmV soll iö anaeben.

wenn ryta nacy der Ursache metner 7fta dergeschlagenheit fragt?" .Zuerst machst Du Miene, ihr aus' zuweichen; sollte sie in Dich dringen, dann theilst Du ihr, freilich nur mit innerem Widerstreben mit, ich, Dein Vater, müsse mich eines Verbrechens schuldig gemacht haben und dieser Gedanke mache Dich tief unglücklich. Laß einsließen, daß Du zu Lydia specielles Vertrauen hast und nimm ihr das Versprechen ab. Deine Mittheilungen geheim halten zu wollen!" .Und welcher Art soll daL Verbreche sein, daS Du seiner Zeit begangen,"

.Das roeikt Du einfach nicht. Du wirst von unbestimmten Ahnungen ges quält und hast nur so viel begriffen, daß Muntz das Geheimniß kennt und mich dadurch in feiner Gemalt hat." JneS betrachtete ihren Complizen mit Erstaunen und Vewuxderung. Jch verstehe Dich nicht völlig," sagte sie endlich zögernd ; .ich " JneS dieser Blick naiven Erstau. nenS ist unbezahlbar siel der Oberst '. ihr lachend in'S Wort ; .so gerade so ' mußt Du Lydia entgegentreten ! Du ' mußt ihr sagen. Du empfändest maßlos r . .rn. jr . urcyl jüu wußiezr mcyr, was ico c gangen habe, aber Du wüßtest daß Mftimfc mein Geheimniß kenne und mick seine Macht erbarmungslos fühlen lasse ! .Und auf welche Weise sollen dies Umstände zu meiner Kenntnis gelangt sein?" fragte JneS' lebhask. Der Oberst dachte eine Weile nach. Du könntest ja ungesehen Zeugin einer Unterredung zwischen Muntz und mir gewesen sein," meinte er dann über' legend, .aber ich weiß nicht, ob Lydia nicht vielleicht mißtrauisch werden könnte, wenn sie hört, daß Du uns belauscht hast. Am besten wirh's sein, wenn Du Deine Befürchtungen auf die liebende Fürsorge einer Tochter zurückführst. Du hast bemerkt, daß ich unruhig, angstlich, zerstreut bin daß ich offenbar Furcht vor Muntz hege und instinktiv gefühlt, daß irgend etwas nicht in Ordnunasein müsse." .(30 mag's gehen," nickte JneS, .aber Du darfst nicht vergessen, Dich in Lydia'S Gegenwart auch wirklich unruhig und ängstlich zu zeigen sie könnte sonst Ver dacht schöpfen." .Natürlich ich werd meine Rolle entsprechend durchführen ; wenn ich Lydia morgen in Stonebridge abhole, trete ich ihr mit einer Leichenbittermiene entge, gen und bis sie dann hier in Sanslouci eintrifft, ist sie schon in der richtigen Stimmung." Seinem Vorsatz getreu legte fcr Oberst am nächsten Tage sogar schwarze Kleidung an, bevor er zur Eisettbahnsta tion fuhr; er hatte sich vor dem Spiegel eine höchst unglückliche Miene eingeübt, und als der Zug gemeldet wurde, und er auf den Perron hinaustrat, um Lydia in Empfang zu nehmen, bemerkte er mit Befriedigung, daß sie ihm besorgt und bestürzt entgegentrat. Nachdem der Oberst für ihren Koffer gesorgt hatte, zog er Lydia's Arm in den seinen und führte sie zum Wagen, wo er neben ihr Platz nahm. Dann seuszte er tief auf und sagte geprßßt: .O, Lydia wie danke ich Dir, daß Du gekommen bist!" Lydia nickte stumm und als er ihr die Hand bot, sühlte der Oberst, daß die ihre zitterte. Lydia sah übrigens bedeutend wohler aus, als zu der Zeit, da sie Sanösouci verlassen und der Oberst dachte bei sich, Muntz müsse ein Herz ie Marmor haben, wenn ihm das liebliche junge Geschöpf nicht bcgchrenswerth erscheinen sollte. .Weshalb hast Du nach mir gesandt ? fragte Lydia endlich unsicher. .Du kannst wohl denken, daß es nicht um einer geringfügigen Ursache willen geschah", versetzte der Oberst mit schmerzlichem Augenauffchlag ; wollte Gott, ich wäre im Stande gewesen, den drohenden Schlag abzuwenden, ohne Deine Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Nie und nimmer würde ich gewagt haben, die Trennung, die Du selbst gewünscht, und die mir so hart und so bitter ist, wenn ich mir auch sagen muß, daß ich dieselbe vollauf verdient habe, aufzuheben, wenn nicht die dringendste Nothwendigkeit dazu vorläge. Als Du vor wenigen Monaten Sauösouci verließest und mir schriebst, Du vermögest das Zusammensein mit mir nicht zu ertragen, beugte ich mich er, geben diesem Beschluß ich mußte anerkennen, daß Deine Empfindung nur zu sehr berechtigt war. Aber das drohende Gespenst, zu dessen Beschwörung ich Dei ner Hilfe bedarf, streckt seine entsetzlichen Krallen auch nach meiner armen JneS aus, und um ihretwillen habe ich mich überwunden und Deine Mitwirkung erbeten. O, meine arme, theure JneS eS würde mir das Herz brechen, wenn.sie ersühre, waS unS droht und daS Schluchzen, mit welchem der Oberst die letzten Worte begleitete, machte feinem Talen' alö Vchauspleler alle Ehre. '.Was ist'S mit Jneö?" fragte Lydia ängstlich. Ach. ich sürchte, sie ahnt ihreö VaterS Verbrechen, wenn sie es nicht gar schon kennt!" .Arme JneS," seufzte Lydia. So Gott will, läßt sich ja nun, da Du meinem Rufe Folge geleistet hast, daS Schlimmste noch abwenden," fuhr der Oberst lebhafter fort, .und ich weiß, daß Du mir nicht zürnen wirst, wenn Du alles erfahren hast." .Gewiß nicht sage mir nur, wie ich Dir helfen kann." .Ich muß ziemlich weit ausholen, um Dir alles zu erkläre. Hast Du Deinen Onkel jemals von einem gewissen Muntz sprechen bören? Er gehörte früher' zu den Bekannten Deines Vaters." .Ich habe den- Namen nie gehört. Dn weißt; daß der Onkel zur Zeit der Helrath meiner Mutter in Amerika war." .Ach ja daran hatte ich nicht gedacht. Immerhin könnte erden Namen von Deinem Onkel Robert vernommen huben eS ist mir höchst wichtig, daS festzustellen." . . t .Auch das ist kaum denkbar. Onkel Robert und Onkel Henry haben sich nicht mehr gesehen Onkel Robert, in dessen Obhut ich meme ersten Jahre, verbrachte, starb plötzlich und so wurde Onkel Gra kam mein Vormund. Er kehrte erst kurz nach Onkel NobertS Tod auS Amerika nach England zurück und Übernahm die ihm zugefalleni Lormundschaft übn n?i Vi V " . " . MaWaMMMMW J - j 4 1 ii -Ji " -

.Gottlob so kann er Muntz nicht kennen Dir ist der Name somit auch fremd?" Durchaus fremd?" .Ich muß gestehen, daß ick selbst den Mann ganz vergessen hatte ; als ich vor Kurzem mit ihm zusammentraf, erinnerte ich mich nicht, ihn je gesehen zu haben. Allmahlich jedoch tauchten seine Züge in meinem Gedächtniß auf und seitdem bin ich beständig in Angst und Sorge. Die fer Mensch kennt 'leider mein unseliges Geheimniß er weiß, daß ich es war, der jenen Mord " .Um GotteS willen erwähne nie mehr jener entsetzlichen That," bat Lydia den Obersten erbleichend ; .ich kann es nicht ertragen." .Ich werde Deinen Wunsch refpektiren," sagte LukaS zerknirscht. .WaS diesen Muntz betrifft, so weiß ich jetzt, daß er mich sofort wieder erkannt hat. und seitdem heftet er sich, gleich einem bösen Geist, an meine Sohlen. AlS roir vor zwei Monaten in London zusammentrafen benahm er sich in Gegenwart Anderer fo, als hatte er mich nie gesehen; sobald wir aber allein waren, gab er mir zu verstehen, er kenne mich und mein Ge heimnitz und halte mich in der Hand. Er läßt mich nicht einen Moment vergessen, daß ich in seiner Gewalt bin; das Geld, welches Dein Sachwalter mir übergab und welches ich, wie ich mir mit einem heiligen Eide gelobt, nicht berühren wollte, damit eS Dir nach meinem Tod unverkürzt wieder zufallen sollte, bat er mir schändlich abgelockt. Gelegenheiten hierzu wußte er stets zu finden und wenn ich, durch seine immerwährenden Förderungen zur Verzweiflung getrieben, Miene machte, mich seinem Verlangen zu widersetzen, genügten ein Blick, ein halbeS Wort, um mich gefügig zu machen. Und dabei ist er selbst schon reich genug, aber eS gewährt ihm ein grausames Vergnügen mich lu quälen und zu Sngstigen o, ich werde noch wahnsinnig, wenn das so weiter geht! Dank seinen Maßnahmen habe ich nicht allein daS ganze Vermögen verloren, sondern ich bin auch durch ihn in Spekulationen verwickelt worden, welche die Verpsändung Sanssouci'S bedingen und " .O, wenn er nur schweigt," rief Lydia schaudernd, .alles andere ist Neben, fache." .Ja, wenn ich sicher wäre, daß er rei nen Mund hielte, wollte ich schon zufrie im sein, aber wer bürgt mir dafür f sagte der Oberst pathetisch. .Ich fürchte immer, wenn ich nichts mehr zu opfern habe, wird er mich den Gerichten übergeben er scheint sich selbst für eine wandelnde Nemesis zu halten und sich einzureden, fein Gewissen lege ihm die Pflicht auf, mich zur Sühne meineS Verbrechens heranzuziehen. O, wenn JneS nicht wäre, wollte ich nicht murren ich weiß ja, daß ich Strafe verdient habe, aber sie das arme unschuldige Kind ach, eS ist geradezu entschlich!" .Weiß dieser Mann, daß daß JneS eristirt?" .Ob er es weiß ? Er befindet sich ja in unserem Hause, in Sanösouci." .In Sanssouci?" wiederholte Lydia bestürzt. .Ja schon seit etlichen Wochen! Manchmal steigt sogar die Befürchtung in mir auf, Jnes könnte mein Geheimniß errathen haben; sie sieht mich ost so seltsam forschend an und ihr heiteres Wesen hat düsterem Ernst Platz gemacht. Wollte Gott, Lydia, Jncs hätte Deinen moralischen Muth, aber das ist leider nicht der Fall. An dem Tage, da Jnes erfährt, daß ihr Vater ein Verbrecher ist, macht sie ihrem Leben ein Ende ach, es ist gar zu entsetzlich." .JneS darf unter keinen Umstanden erfahren, um waS eZ sich handelt," sagte öodia bestimmt. (ftortlifcunafoW.) VaS englisH, V.srsyndicat. Die N. y. StaatSztz." schreibt: Zeber die Absichten und Endzwecke des englischen SyndicatS, welches seit einiger Jeit den Ankauf aller .zu habenden" Bierbrauereien in den Ver. Staaten be treibt, hat die hiesige .Times" in einge weihten Kreisen Erkundigungen eingezogen. Die Nichtigkeit ihrer Angaben angenommen, so würde eS sich hier weniger um einen großen .Bier-Trust" mit englischem Capital,, als um eine großartig angelegte Speculation in amerika Nischen Bier-VondS undBier-Actien handein, und dies Geschäft riecht entschieden nach Wall Street. Daß im Brauereigewerbe viel Geld steckt, weiß man vielleicht nirgends so gut wie in England, wo in den letzten Iah ren einige der ältesten und bedeutendsten Porter- und Alebrauereien aus dem bisheriaen Privat- und Familienbesitz unter die Controle große Dividenden zahlender Actiengefellschaften übergegangen sind. Weil aber der Appetit bekanntlich bei'm Essen kommt, so sucht das englische Capital, nachdem eS in heimischen Brauereien keine Verwendung mehr sin den kann, nunmehr Anlage bei unS in ähnlichen Betrieben. Das betreffende Syndicat verfügt angeblich über $7,000,, 000 ein Betrag, mit welchem sich schon etwas anfangen läßt; und eö unterliegt auch keinem Zweifel, daß die Unterneh mer der Speculation ihr Schäfchen in'S Trockene bringen werden. Wie aber mit der Zeit die Inhaber der auszugebenden Bier-BondS dabei fahren werden, ist eine andere Frage. Vom amerikanischen Standpunkte aus betrachtet, kann es als ein Glück bezeichnet werden, daß der Markt für diese Bier-BondS nicht hier in den Ver. Staaten, sondern drüben in England zu su chen ist, und daß nicht sowohl amerikaNische Dollars, als britische Sov-reignS auf dem Spiele stehen. Wenn nämlich nicht Alles täuscht, so werden die Karten eben zu einer Wall StreetkPartie gemischt, welche für die Theilnehmer sehr verschiedene Glückschancen darbietet. Das Vorbild des Bier-SyndicatS sollen jene Eifenbahn-Speculationen geliefert haben, welche im Jargon der Börse al vili cat" bekannt, sind: daS Capital ward oft.um das Fünffache seines VolumenS .verwässert", die Unternehmer t i w!. crv rr en l f

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ansahen, noch heutigen Tages aus ble verheißenen fetten Dividenden warten. Soll sich die alte Geschichte aus der Zeit der wilden Eifenbahn-Speculation hier auf dem Gebiete der Großindustrie wieverholen? Fast hat es so den Anschein. Hier ein Beispiel. Von den 72 Brauereien in New Dort und Umgegend sind bislang 11 in den Besitz des englischen Srndicats übergegangen, und darunter bezindct sich eine, welche ein angelegtes Capital von $500,000 bisher mit 5 Procent verzinst hat. FürdieL Geschäft bezahlte das Syndicat nun $600,000, mit der Absicht, Bonds zum Betrage von 300,000 zu emittiren und den Abnehmern dieses Wassers" 15 Procent Jntnessen zu garantiren. Wie nu eine

Brauerei, die ihrem bisherigen Privat tgenthumer ver dem mtensivsten Betnebe auf ein Capital von $500,000 nur 6 Procent eingebracht hat, in Zukunft den Actionären ihc Capital von $800,000 mit IS Procent verzinsen kann' ist ei? schwer zu verstehende Kunststück. : ' ' Das mögen die SyndikatS-Rechen meister nun unter sich ausmachen. Das gegen ist von allgemeinerem Interesse die Frage, wie der amerikanische Brauerdund, dessen JahreSconoention in nach ster Zeit bevorsteht, dieser Strömung gegenüder Stellung nehmen wird. Die Situation läßt eine verschiedenartige Beurtheilung zu. Wahrend 'Brauereibesitzer mit einem großen, jährlich achsenden Umsatz den Vortheil - eines Ausverkaufs wahrscheinlich nicht einsehen erden, verhält es sich anders mit solchen, die aus diesem oder jenem Grunde mit widrigen Verhältnissen zu kämpfen haben. Wen Geschäftsleuten in einer solchen, nicht beneidcnöwerthen Lage für ihr Eigenthum erheblich mehr geboten wird, als ihre eigene Taratabschätzung beträgt, dann ist die Versuchung groß und Widerstand dagegen schwer. Zudem läßt eS sich nicht in Abrede stellen, daß die Brauer an den Folgen einer mit den Jahren zunehmenden Ueberprodukiion allgemein zu laboriren haben. Endlich mögen die andauernden Arbeiterwirren auf der einen und die ebenso beständigen Scheerereien, denen die Brauer in Einigen Staaten von den Mäßigkeitsfanatikern und Prohibitionisten ausgefetzt sind, auf der anderen Seite dem englischen Biersyndikat an betreffenden Stellen die Bahn zum Erfolge nicht wenig geebnet haben. In wiefern nun die englischen Käufer der verwässerten Bier-Bonds bei dem Geschafte ihre Rechnung finden werden, mag auf daS Gemüth der amerikanischen Biertrinker sehr geringen Eindruck machen. Für diese Herrschasten ist es jedenf'ills von größerem Belang zu wissen, daß die Syndikatsbewegung bereits eine Gegenströmuna hervorgerufen hat. Es soll sich nämlich ein Verein von Brauern organisirt haben, der die SyndikatSbraue reien .bis auf'S Messer" zu bekämpfen beabsichtigt durch Lieferung des denkbar besten GebräuS. Uno daß auf dem ProductionSgebiete noch viel Raum für wün schenSwerthe Verbesserungen ist, erden weder die Syndikatsbrauer, noch deren Gegner in Abrede stellen, natürlich wenn sie ganz unter sich sind. vom yu lande.' Der FriedenScongreß in Rom nahm eine Tagesordnung an, in der gesagt wird, daß die Errichtung eines höchsten internationalen Schiedsgerichtöhofes gegenwärtig noch unmöglich sei; dagegen werden Sonderschiedsge richte zwischen den einzelnen Staaten empfohlen. Darauf fand eine Debatte statt, über den brieflichen Vorschlag dei Engländers Hodgson Pratt, der Frie denöcongreß möge zum Verhältniß Deutschlands zu Frankreich, sowie zur Bulkanfraoe Stellung nehmen. Auf Antrag Chlmirris und BonghlS wurde die Verhandlung dieser Themata bis auf den nächsten Congreß vertagt. Ueber Mt durch Blitz, schlag veranlaßte Erplosion eineS Pul vermagazins der Festung Königstein drin gen die .Dresd. Nachr." folgende nähe ren Mittheilungen: Am IS. Mai Punkt 1 Uhr früh wurde das ganze Elbthal durch einen furchtbaren Krach in größten Schrecken versetzt und zugleich ftieg in nächster Nahe der Feitungswerke, tn westlicher Richtung, eine lohende Feuergarbe gen Himmel. Der Blitz hatte in eineS der Pulvermagazine, welche auf einem Wiefenplane in nächster Nähe der sogen. .Neuen Schänke" liegen, einge schlagen. In dem Magazin befanden sich Tausende von Granaten, Kartätschen, Schrapnells und Manöver - Kartouchen, während in dem anderen Magazin B wohl über 15,000 Centner Pulver lagen. Beide Magazine stehen ca. 300 Meter von einander; zwischen ihnen liegt ein WachthauS, in welchen sich ein Wachtkommando in der Stärke von 9 Mann Infanterie befand. Die Wirkung der Erplosion war eine furchtbare. Nicht nur, daß in dem am nächsten gelegenen Wachthaufe, in dem Gebäude der .Neuen Schänke" und in den nach dieser Seitt zu gelegenen Bauwerken der Festung in Folge des mächtigen Luftdruckes Fenster und Thüren eingedrückt worden waren, sondern es schwirrten auch in einem Umkreise von 500 Metern Tausende von Geschoßtheilen durch die Luft; sie flogen bis hinauf über die Festunaswalle und richteten an den Gebäuden der Festung noch Schaden an. Ganze Balken wurden bis zu 200 Meter weit geschleudert. Unausgesetzt tönte es wie leohaftes Gewehrfeuer durch die Nacht und blendende Feuergarben stiegen zum Himmel. Die Bewohner der Nächstliegenden Gebäude, sowie daS Wachkommando, sind sämmt lich ohne Schaden davongekommen. Die sast ununterbrochene Erplosion von Ge- ' schössen hat bis 4 Uhr morgens angedauert; aber auch noch im Lause det Vormittags ertönten vielfach Schüsse, welche von Geschossen herrührten, zu denen das noch glimmende Feuer vor! gedrungen war. Als ein besonders glücklicher Umstand ist eS zu Verieichnen, daß keine Feuerkörper in das Magazin etngeorungen lmo. Wn43urürft Frau. fl) Voa Mi ts. tackia. v. '.Skn voNttändlgerWegnxt, ist f II fTnmrr, SVi all.. rir ei man nem Maocden , tjx ein Krau in die Hsns eben rfl 5 siT fH sll tinv DsS povukZrH ?int für IIU II rei..lyd.port?lre, Mr.k2.75 Preiksekte d Pqch. UZg. frei, aniurv S ic . n . . , .-

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