Indiana Tribüne, Volume 12, Number 258, Indianapolis, Marion County, 5 June 1889 — Page 2
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Zndiana Tribune. Erscheint PSglieZ u SeAntgs. ZtKg!te.TUi2n folet durch fceti X?3?e 13 Cervtl vct Woche, fcii EsnntagI.Triiünl'' 5 flRil 5t Wsch. eid ,uZmm,n 15 Senil btr ij Stn rt fRcnat, . Ütt Peft U2tf4Ut ia CcrauUfiaMung 6 pti AM. ' ,. QsSes: 10 G. MvwnbS. Indianapolis, Ind., 5. Juni 1889. Dsfitz und Recht bei (fifanrtu Ueber die theilneise sehr mnk2rd!ze Personen- und EigenthumöverhältmssNsgenanntmBan.ui,k.r..lch miUfmw nun 5l 1trt .t il I WiV HHIIU l.lltlitlfc VlliiU V VHI i Westen und noch weit nach Süden hinab ! .rsüMn5Vnd wlt denen eS die Deutschen rorzuzswetse zu fttin haben, erschien kürZlich' ein interessanter längerer Aus. satzoon Pechuel-Loesche. Es fei folgen, j . . i' rXJ i es aus oem ezoen yervoraeosven: Vi .s....,:. ..Ti.-.z ...L n.r. I uhv KViiiimuu, ucuuui uui u;a sengewalt und Prieftermacht. Despotien entstanden - die wir unS übiigenS nicht, innern wir den Begriff des Staates hin- t eintragen, zu mächtig vorstellen dürfen-, indeß zerfielen diese wieder rasch ! und liehen die GeschlechtSgenosienschaft ungefchwächt fortbestehen. Wer nicht zu einer GeschlechtsgenosZenschaft, zu wi l r er Erde" gehört, ist schütz und rechtlos; er ist ein Fremdling, und wäre e? desselben klammes; er lst em ; sie blos Leute bedeutet, die nicht der viechte der betreffenden ,ppe thellhast, die erdfremd" sind, einschließlich auch der Europäer u. f. ro.) Die Grundiemeinde ist unbeschrankte Herrin ihrer Angelegenheiten, soweit ihre Erde reicht. Ihre Angehörigen sind anderen Gemeinden gegenüber gleichmaßig haftbar, .Einer für Alle. Alle für Einen". Unter den Mitgliedern wird persönliches todtes Eigenthum nicht anerkannt ; das Eigenthum bleibt, mit Ausnahme dessen, was die Hand hält und der Körper trägt, für die Sippe nach Bedürfniß und Beschluß verfügbar. Auch der Gedanke, ba& Menschen Grund und Boden als Besitzthum beanspruchen könnten, ist den Leuten unfaßbar. Sie anerkennen nur daS zeitliche Anrecht auf erarbeitete Feldertrage und roaS die Erde freiwillig hervorbringt. Verläßt der Ackerbauer den Boden, ohne neue Saat vorzubereiten und dies ist die Regel so knn jeder aus derselben Sippe ihm in der Nutzung nachfolgen. Da Niemandem die Erde, darauf er lebt, zu eigen ist, so kann er sie auch nicht verkaufen ; er kann indeß das NntzUNgZrecht auch an den .Erdsrem' den", aber nicht an dessen Ä!achfolger gegen Tribut abtreten. Das Wohnund Wirthfchaftsgebiet ist an sich unseräußerlich und heilig. Was aus der Erde entsprossen ist, ja auch nur in ihr fest zu stehen scheint, wird nicht herausgehoben. Der Äaum wird nicht gesällt, indem man die Wurzeln entblößt, sondern indem man ihn, meist weit über ManneshShe, mühsam durchschneidet. Wer seine Hütte fortnimmt, bringt meist nur Dach und Wände weg. Für dieseS Erdrecht (das nur bei den wenigen Hirtenstämmen nicht so ausgebildet ist) einzustehen, ist Pflicht des Vorstehers der Grundgemeinde, der Verwaltungsrecht wie Gerichtsbarkeit ausübt und zum Zeichen dessen eine Art verziertes Metallgerath als Scepter führt ; in wichtigeren Fällen berathschlagt er aber zuvor mit den angesehensten oder mit allen Mitgliedern der Grundgemeinde. In ungewöhnlichen Fallen, z. B. ve, Todesverbrechen, gibt es gegen seine Entschei dung eine höhere Instanz, wozu Unbetheiligte aus Nachbarsivpen vorgeladen werden. Bei Streitigkeiten mit anderen Grundgcmeinden ist die Machtsrage von größter Bedeutung; doch kämpft der Afrikaner nicht, so lange er verhandeln oder den Streit durch Unbeteiligte schlichten lassen kann. Um kleine Dinge überwirft sich der verständige Häuptling nicht mit benachdarten, z.- B. nicht für Einen der Sei nen, dem von einem Mitglied einer anderen Sippe Unrecht geschehen ist. Bleibt die Gegenpartei starrköpfig, so trachtet man nach einer Gelegenheit, ein F a u stpfand zu erlangen ; daS einzige nach afrikanischer Anichauuna rechtmäßige Pfand ist der Mensch selbst. Irgend eine Person aber nur eine der ndern Sippe, wird gelegentlich ergrif sen, und dann auf die Auslösung gewartet, resp, die Person dauernd behalten. Alle Mitglieder einer Sippe, die bei einer anderen etwas auf dem Kerbholz hat, vermeiden es daher sorafältin, sich auf der Erde jener betreffen zu lajfen. Mancher Reizende hat sicy schon geärgert über die scheinbare Niedertracht feiner gemie - lheten Leute, die sich weigerten, eine bestimmte Landschaft zu durchkreuzen: das hängigewohülkch mit einem solchen SkechtSflrktt zusammen. ovon oder irgendwohin gehören: einer Person, einer Grundgemernde und durch diese ' einer Erde. Erde verloren Freiheit verloren. Einengewissen Adel, der die Vergangenheit der Seinen hochhalt, gibt eö ebenfalls. Der Vorsteher der Gemeinde kann aber auch ein Emporkömmling ans dem Volke sein ; er hat im ältesten Schwestersohn (nicht im eigenen) eiuen Nachfolger. Verbrechen und Vergehen werden oft damit bestraft, daß die Person zeitlich oder dauernd in oen e,ly Anoerer userzit die Ecde der Richter reicht, und mit
Nirgends und die Aantuvölker übe? I ?u" " w v
die AnsLnge dcr Staatenbitduna. hinaus. 0a wegen oer naajirogiicDcn ; ereni gekommen; wohl baben sie einen Stam. ortlrchkelt mcht so le.ch: gewahrt w.rd meS- oder, Eauverband, der aber so locker !T, nn er nicht statt genug ist ote ist, baß er nicht einmal den kriegerischen ! Getchlechtsgenoenscyast, welche d.e Erde Auötrag innerer Streitigkeiten aus ' mnehat, zu migach' ton.- -schließt. Die starke Grundlage ihres! Der Unsre JÖiele rnachrn ich baju Daseins ist die GeschlechtSaenossenfchaft ch S Noth und rnehr oder weniger . oder Grnndgemeinde, welche sozusagen ! trw'll,g , - t mcht verachtet wird mcht . u.-äi ?t , unbillm behandelt und verkehrt Mlt 5te
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'za tua' (welche Bezeichnung osters vieler Artikel heute sozusagen Nlcht mehr von Entdeckern mißbräuchlicherweise als berechtigt, denn viele wirklich imporStammeSname oebraucht wird, während tirte Waaren werden schon auswärts so
gibt ,n,ieoer ?lppe uno un- Werze zu nahe tritt, oder derselben nicht freie ; frei in unserem Sinne ist aber gibt, was sie verlangt, dann ist sie gleich dort Niemand. Jeder muß irgend- . bei der Drobuna. den Betreffende w:-
geht. Neben der Todesjtrafe hat man uch vollständige Aechtung. die sich mä auf die Gaben der Natur bezieht, so-
SchUdlosigielk vcrdnndeu x. esüng niste gibt es nicht, doch kann man Fluchtverdächtige m Hals anbinden oder sonstwie festhaken. Gegen Schuldner ist der Gläubiger zunächst auf Selbsthilfe an czewkesen ; er kann mit Weib und Kind !n Dörfern, Marktplätzen u. s. w. her, umziehen und den Schuldner schlecht machen" ; er kann ihn .aushungern", aber indem der Gläubiger selber hun gert und dürftet. Er jetzt sich Tag und friarfjt schreiend vor die Hütte des GlaubigerS (Niemand darf ihn verdrängen) und rührt' sedcr Speise Zkvch Trank an, bis entweder der Schuldner oder die Sippe die für alles dem Gläubiger Zustoßende verantwortlich ist seine Ansprüche befriedigt hat. Er kann endlich die Leiche eines gestorbenen SchuldnerS eonsisciren, auf die .eigene" Erde schaffen und auf einem vielbegangenen Wege aufhängen, so lange es ihm paßt.
g ' ' v , t . 4 t W. Wle schon gesagt, nd mcht gern 9. gesuhrt. Auch hat das aUerle. SZm?rttk. und WtrrhschattSgebrete der Verfeinde en "cht aneinanderstotzen, so hat der Anrtrnr riit tVrfti n 11 nri mrnt n -V " . . . . v oermann. m rann eonieoes sre e 'caoz 1 tf m L e - f . C - , . . . eheltchen ; tt tarnt unter Umstanden genmachttg den yerrn roechseln, aber den and izt laim joa mt derum or.ge haben, rde aber, und Stunme m der vgiypr, hat er nicht, (Zefüdrlicher Th,k. Früher wurde so Käufig über Fal schungen angeblich importirtcr Waaren geschimpst. Dlese Klagen stnd htnsichtnch schandlich verfälscht, daß hiesige Fälscher mit dem besten Willen" kein miserableres Produkt zusammensetzen könnten. Bezüglich mancher wichtige Getränke, z. B. der französischen Weine, ist dies schon österS dargethan wzrden. Noch viel bedenklicher, weil in ihren Wirkungen auS' gedehnter, erschein?:: die T h e e v e r f 51 s ch un g en , über die jetzt ebenfalls einige officielle ?luskunft vorliegt. Der Bericht des amerikanischen Eonfuls in Amoy, China, über die Beschasfenheit manches nach Amerika versandten Thees dürfte auf die Millionen Theetrinker und Theetrinkerinnen in unserem Lande einen geradezu unheimlichen Ein druck gemacht0habcn. Schon vor mehreren Jahren erfuhren wir aus engittudischcn Blättern, daß 10 Millionen Pfund gefälschten Thees, die in London festgehalten wurden, als unKignet sürdcn Attbrauch" zur Vernich, tung bestimmt worden seien, und kurz darauf wurde festgestellt, daß ein großer Lyrn fctejfö Thees unter der Hand beiseile geschasst und nach New Z) ork zu Markts gebracht worden sei! Wie das möglich war. ist nie aufgeklärt worden, und dieser Fall ist wahrscheinlich nicht der einzige seine? Art. Zlußerdem aber kommen große Quantitäten gefälschten TheeS hierher, die nicht schon amtlich geachtet, aber nicht minder gesährlich sind. Soweit dergleichen nicht verhindert werden kann, sollte wenigstens das Publikum immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden, und in dieser Beziehung ist der erwähnte Eonsularbericht entschieden ein verdienstliches Werk. Es wird darin unumwunden dargetban, daß manche aus China importirte Theeforten von rechtswegen den Titel verdienten: Langsam wirkendes Gift." Dieselben rufen Magen- und Nieren krankheiten hervor, stören die Verdauung und reizen das Nervensystem. Die chinesischen (oder in China ohncnden) Kaufleute sind längst zn der Ileberzeugnng gelangt, daß die Versendung gedocterten- TheeS nach Großbritannien ziemlich riskant ist, um so mehr wenden sie sich anderen Operationsfcldcrn zu, und da kommt zunächst unser Land in Betracht, daS sicherlich nach England den größten Theemarkt der Welt bildet (vielleicht sogar dieses jetzt überflügelt.) Der gefälschte Thee kommt theils über San Francisco, theils über New ?)ork zu uns. Man hüte sich vor übermäßig billigem Thee, dies wird wohl der beste Schutz gegen den gcdoctorten sein. Saubere VundeSbeamte". Schandbare Zustände scheinen zur Zeit in Otker-Tail:Eountu, Minn., zu bestehen. Aus Jrazee City schreibt ein Correspondent: Den niederträchtigen GelderprcssungSVersuchen und Denunciationen von Angestellten der Ver.' Staaten hierherum lollte endlich einmal ein Ziel gesetzt werden. Vielfach werden in unserer Ge Gebend H a l b b l u t - I n d i a n e r als Hilfs-Vundesmarschälle, Detectivs und Spione benutzt, damit man Alle packen kann, welcbe den Indianern in der Noch barschast Schnaps verkamen. Da diese : Marschelle" nur etwaS verdienen, wenn 1 sie zu thun haben was ja auch bei dem j Hauptmarfchall der Fall ist so ist die Versuchung, Leute ohne Grnnd zu verhaften, fehr groß, ia, wenn ein Bürj er so einer Rothhaut in irgend einer gen SchnaxöverkaufS verhaften zu lasfen. In den letzten Monaten wurde unter diesen Umständen eine Anzahl Bürger verhafte von denen sich Keiner eine Gesehübertretunz zu Schulden hatte kommen lassen. Letzte Woche ward sogar der städtische Marschall von Frazee Cikn. Herr Arnold Kohnen, festgenommen, gn einem Bürger ausaefordert, vier betrunkene Indianer, die sich in der Nähe von dessen Scheuer ein Feuer gemacht, zu vertreiben, begab ftcy Warschau Koynen an Ort und Stelle und drohte den Nothhänien, sie verhaften zu wollen, wenn üe nicht weiter öaen. Sie ingen. drohten aber Herrn Ksbnen. das
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er daptt büßen solle". ?lm nächsten Tag erschien bei Kohnen ein Halbblut Hilssmarfchall mit einem Berhastsbefchl. Die Klage ist, daß er v o r drei J a hren einem der fortgejagten Indianer ein Quart Schnaps für $1.00 verkaust habe, und Herr Kohnen wird jetzt wahrfcheinlich vor das 'Bundesgericht in St. Paul oder Winona geschleppt werden, um sich auf die ganz unbegründete An klage dieses Lumpengesindels zu verant wortcii! Am L2. Mai kamen zwei dieser rothhäutigen .Gesetzvollstrecker" nach dem
Hause des Herrn Dorn aus L.hell:Prai' rie, sie suchten einen Mann, den sie vor , die Schranken des Gerichts schleppen . wollten, waren aber beide so besoffen, j daß sie nicht aus den Füßen stehen könnten. Es ist nichts Ungewöhnliches, daß sich die Bundesmarschälle mit den Indianern toll und voll saufen, und daß dann irgend Jemand angeklagt wird, ihnen Schnaps verkauft zu haben.' Die rothe Bande gemrt sich nicht, zu Leuten zu gehen und zu sagen : Gib mir $50. oder ich zeige Dich an, Schnaps an Indianer verkauft zu haben. Sie versuchten dies u. A. bei Ernst Womoth m jrazee, wurden aber von diesem mit einer Tracht Prügel heimgeleuchtet. Der betreffende Zeitungscorrespondent meint, daß, wenn die Regierungsbehörden diefen Erpressungsoersuchen kein Ende ma chen werden, die Bürger der Gegend Richter Lynch zu Hilfe rufen müßten. EtwaS für Naucher. Ein alter Naucherveteran ertheilte kürzlich seinen Genossen folgende Nathschlüge bezüglich der Behandlung des Glimmstengels: Wenn ihr die Cigarre in der Tasche tragt, so laßt immer daS Mundende nach unten stehen ; dann ist weniger Gefahr vorhanden, daß der Tabak gebrochen wird, oder das Deckblatt aufgeht, als wenn sich das Anzünde-Ende unten befindet. Wenn ihr Billiard spielt, so tragt die Cigarre nie in einer Tafche anf der rechten Seite; denn oie beständige Aewegung des Armes beim Handhaben des BilliardstabcS wird anf diefe Seite einwirken und, wenn nicht den Tabak zerdrücken, so doch das Deckblatt lockern. Daß dann das Rauchen kein Vergnügen mebr ist, weiß Jeder. Wenn sich das geringste Gefühl des Widerwillens oder Ekels einstellt, nehmt einen Schluck Wasser, um den Hals zu reinigen, und am besten thut ihr dann, wenn ihr die Cigarre wegwerft und etwa eine Stunde lang nicht mehr raucht. Müßt ihr aus irgend einem Grund die Cigarre ausgehen lassen, so thut den letzten Zug nicht einwärts, sondern blast sie aus, daß der noch darin steckende Rauch entfernt wird. Dann konnt ihr die Cigarre wieder zünden, ohne daß sie schlechter schmeckt. Manche behaupten sogar, daß eine gute Cigarre dadurch noch besser werde. Vom Jnlande. General.Grant war der best bezahlte Schriftsteller. Er erhielt für jedes von ihm für die North American Nevlcw- geschriebene Wort 50 CenlS. Aus B oston wird ein gelun gener Fall von Geistesabwesenheit gemeldet. Der Held der Geschichte ist nicht etwa ein zerstreuter Gelehrter, sendern n gewöhnlicher Geschäftsmann. Derselbe pflegt, wie es in Boston Mode ist, um 2 Uhr Nachmittags ; Mittag zu speisen. Vor einigen Tagen war er so von Geschäften in Anspruch genom men, daß er gar nicht zum Essen ging, sondern unausgesetzt bis 4 Uhr Nachmiktagö arbeitete ; dann aber fühlte er eine ihx naturliche Oede" in seinem Magen. Mein Gott rief er aus, indem er sich zarr auf die Magengegend klopfte, .ich möchte doch nur wissen, was ich heute zum Mittagessen gehabt habe, daö mir f schlecht bekommt." Mit einer unbezahlten golöenen Uhr hat eine gewisse Maru Jane Flaherty in Jersey Eity, N. J. gute Geschäfte gemacht. Mary kaufte kürzlich von einem Händler Namens London in New S)ork eine aoldene Uhr auf Abzahlung. Kaum hatte sie jedoch darauf die ersten fünf Dollars entrichtet, so eilte sie auch schon zu einem Pfandhans, wo sie die Uhr für II s verletzte. Den Pfand lettel schlug sie dann an einen gewissen James Reilly für tzS loS, und mit dem ErloS von KZ0 machte sie sich Bergnu sen. Landon hörte von den TranSactionen und erlangte die Uhr von dem Pfandleihe? zurück, ehe Neilly dort vorsprach. Mary Jane wurde auf des Letzteren Veranlassung verhastet und zrnv Proceß festgehalten. Obwo bl der soaenannte .enaliicke Soerlina" bieriulande so viele Feinde hat, daß er in manchen Gegenden seines Lebens $u keiner Zeit sicher ist, findet er doch bin und wieder auch einen mund, der es waat. e!ne Lan:e m seinen Gunsten zu brechen und ein guteö Wort für den kleinen Jnsectenvertilger einzulegen. Herr Smith, der Director des . ' . ootanischen Gartens rn Washington huldigt der Ansicht, daß die Spatzen un ter den Nauven. von denen die Schatten bäume viel zu leiden haben, ganz gehörig aufräumen. Man mag," sagte er, gegen den Spatz sagen, was man will, ich bleibe dabei, daß er der grimmigste und erfolgreichste Feind der Raupen ist. Die Spayen richten die Hauptoermüstung unter denselben allerdings nicht zu der Zeit an, wo sie auf den Bäumen fressend umyermechen, sondem n Winter, wo die Larven in Ennangelung andern Futters eines ihrer Hauptnahrungsmitte! bilden." Unter der Anschul di auna. , einen G i f t m o r d-V ersuch gemacht zu tzaben, wurde in Baltimore die '. dreizehnj ädrige Nahel . Öfter, ein Mulaitenmadchen, , im Cuminalge! j richt xrocessirt. DaS Mädchen wohnt j im Hause seiner.Tante, der Gattin Lcvin ' Stewarts, und' versah während deren Abwesenheit den Haushalt der Familie. EineS Abends kaufte Stewart Rattengift, stellte dasselbe an einen sicheren Platz und warnte Nahel, den Stoff un zurühren. Am folgenden Morgen drobte er, daS Mädchenwegen einer Ungehörigkeit tu.iüchtiaen. und au Rache hier'
über sMfet'e'slk. sgrem ebenen MstÄndniß zufolge, eine Portion des Giftes in seinen Thee. Als man sic der That bezichtigte, leugnete sie Anfangs, sie gab sie aber später zu, als Leoin kränker und kränker wurde, jedoch nur, um sie bei ihrer Verhaftung wieder in Abrede zu stellen. Zum großen Erstaunen ihres Vertheidigers legte sie bei der nächften Verhandlung ein offenes Geständnis; ab, erklärte aber, sie wisse nicht. w:nim sie das Gift in den Thee gethan habe, da sie Levin keineswegs todten wollte. HilfSStaatSanwalt Williams ersuchte deshalb nur um ein auf einfachen Angriff lauten"des Verdick, das auch wirklich abgegeben wurde. Die Angeklagte wurde auf ein Jahr in die Industrie-Schule sür Neger? Mädchen" gesandt. Die .Eirifchen" sind bekanntlich nicht sehr reich an unterscheidenden Personennamen, und während bei uns die Müller, die Schulze, die Maier u. s. w. doch nur einen verhältnißmäßiz
klemen Theil der Gesammtyett ausmachen, kann man sagen, daß die entsprechenden.eirischen" Massennamen weitaus den größten Theil der Grüu-Jnsulaner umfassen. Jeder Verbrecher u. s. w., unter den Jrlandern hat eine ungeheure Masse-NamrnZoettern unter den anstattdigeren Landsleuten. Im Hinblick auf den Chicagoer EiShäudler Sullivan, welcher bekanntlich beschuldigt ist. Mitschuldiger des scheuizlichen Eronlu-Mor, des zu sein, erscheint daher in dortigen ' t r it .. r f. engllzazen Zlattern solgende spanaste Erklärung: Wir sind erjuchk worden, u erklären, daß der Eismann Sullivan in reiner Weise verwandt ist mit sullivan vom .Journal odkk mit Sullivan von der .Tribune" oder mit Sullivan vom Jnter-Ocean" oder mit Sullivan vom .Herald" oder mit Sullivan von der Daily N?ws" oder mit dem Temperenzmenschen Sullivan oder mit dem PreiSi klopser sullivan m Boston. Sie Alle zeigen zwar eine starke Familienähnlichkeit und sprechen dasselbe breite Jargon, aber sie kommen von verschiedenen Grafschaften Irlands. Die Liste könnte noch bedeutend verlängert werden, felbst wenn man nur die .femste" Gesellschaft anführte. .Wie hoch der rothe Man einen Eid schätzt". Unter dieser Spitz. marke wird aus Pender, Nebr., einem benachbarten Blatte mitgetheilt: Kürzlich wurde ein Wiiinebaao-Jndianer Na,nenL Williain Heusley verhaftet, weil er einem anderen Indianer Namen George wapp ein Joch Ochsen gestohlen haben sollte. Beim Vorverhör geriethen die beiderseitigen Anwälte gehörig hintereinander. Als George Sapp auf den Zeugenstand gerufen werden follte, erhob der Vertheiiger Einsprache, da derselbe ein Jndia, ner sei und als solcher den Charakter eines Eides nicht verstehen könne. . Zur Unterstützung seiner Behauptung las er Stunden lang Pracedenzsälle von anderen Gerichtsverhandlungen vor. Der Staatsanmaltsoertreter, Mell C. Jay, der bisher bedeutend über seinen Gegner im Vortheil gewesen war, bemühte sich nicht weniger, zu beweisen, daß der Jndianer sehr wohl die Bedeutung eines EideZ begreifen könne. Endlich dauerte dem Richter die Katzbalgerei zu lange, und er ersuchte Jay, doch einfach den Zeugen über den Eid auszufragen. Und nun entstand folgendes Zwiegespräch: Jay: .Kennen Sie den Eharakter eines Eides?" Zeuge Sapp: Ja; eS ist etwas, daS für $3 gekauft werden kann ; soviel habe ich wenigstens dafür gekriegt, als ich Späher in der Armee war." Jay: .Wissen Sie denn, was die Folgen sein würden, wenn Sie einen falschen Eid schwören würden?" Sapp: .Ich sagte Ihnen ja, daß ich dafür $3 gekriegt habe, als ich Späher in der Armee war." BraufendcS Gelachter im Gerichtssaal und allgemeine Verwirrung. Als die Ordnung wiederhergestellt war, rief Jay selber wüthend aus: Bringt den Kerl weg! Er weiß nicht, was ein Eid ist, weiß gar nichts. Bringt ihn weg! ' - Liele Nicht-Indianer haben ungefahrden gleichen Begriff vom Eid, sind aber nichi .ungebildet" genug, es zu fagen. Vom Auslands. Wie die Hamb. Nachr. einem Prioatbriefe entnehmen, kehrt, Dr. Heinrich Schliemann am 22. April von einer Reife nach dem Peloponnes. Mantineia, Megalopolis, Lykosura sowie Akarnanien und EpiruS (wo er Nikopo: lis, Castiopäa, den Eingang zum Gels von Ambrakia und Actium besucht hatte) nach Athen zurück. Von dort ist der unermüdliche Gelehrte aber bereits seit den letzten Tagen des vorigen MonatS wieder über Neapel und Rom nach Paris und London unterwegs, von wo derselbe anfangs Juni nach feinem Plane abermalS in Athen einzutreffen beabsichtigt, um dann mit' Frau und Kindern nach Berlin, Mecklenburg. Hamburg und Paris zu reisen. AuS dem von ihm projectierten Ankaufe einer Baustelle fül Ausgrabungen in Knosoß ans j"ilrrn ist nichts geworden, weil die Bfnr eiuuu Preise verlangten. Noch hoyere Fard rungen wurden aber in Alexandrien uno Egypten gemacht, da eine egizptische Koptensamilie ihm für nur 20,000 Pfund Sterling die Offerte machte, das Gebeimniü n verrathen, wo das Grab Ale'rander's des Großen läge. Der berühmte Alterthumsforscher hat übrigenö auch in den letztoerflossenen Frühlingsmonaten mehrere erfolgreiche archaologi? sche Untersuchungen unternommen. Zum ersten Maleist es. wie man der Berliner .Tgl. Ndfch." schreibt, gelungen, als Urfache einer durch leitchaenuß hervorgerufenen Massenerkrankunz einen Mikro-Organismus zu entdecken. Auf einem Gute bei Iran kenhausen am Kysshäuser war im veraanaenen abre eine Kuh unter den Erschcinungen eines starken Darmkatarrhs erkrankt und abgeschlachtet. Die Besrchtiauna des Thieres ergab außer einer stellenweisen Röthung des Dünndarmes keinen auffälligen Befund, und deshalb wurde dasglkilch als aenußfähig erklärt. Ein junger Arbeiter, welcher 800 Gramm des rohen Fleisches mit Pfeffer und Salz genoß, erkrankte zwei Stunden danach mit Erbrechen und Dmchfall und starb nach anderthalb Tagen. Die Section der Leiche igte eine Entzünduna der Dünndärme; daö theils flüssige, theils ronnene Blut war teerfsrben. Auße,
diesem lödtlich verlaufenen Fatle wurden binnen fünf Tagen noch zwölf Erkran, tungen von Personen beobachtet, welche Alcich falls von dem rohen Fleisch genossen hatten, und 30 Erkrankungen von solchen, welche das Fleisch gekocht oder nur davon Suppe zu sich genommen hatten. Eine weitere Ausdehnung der Exidemie ist durch das energische Einschreiten der Medicinalbeamten verhütet worden. Die Schwere der Krankheitserscheinun: cen war von der Mengte des genossenen Fleisches abhängig; sie bestanden in Zeichen einesMagen- undDarmkatarihs; in schweren Fällen traten noch große Mattigkeit und Schlafsucht hinzu. Die leichteren Erkrankungen endeten nach einigen Wochen mit völliger Genesung. Der Prioatdocent der Hygiene in Jena. Dr. Gärtner, hat nunmehr in dem betreffenden Kuhfleisch wie in der Milz des verstorbenen Arbeiters ein und dieselbi charakteristische Bacterienart gefunden, welche mit dem Namen Bacillu en terisidis" belegt worden ist. Sie bU det kurze, bewegliche Stäbchen, die sich auf verschiedenen Nährböden zu Eolo, nien auszüchten lassen und in Anilin, färbe leicht erkennbar färben. Mäusen, Kaninchen und Meerschweinchen untet das Furter gemischt oder unter die Ham oder in die Bauchhohle verimpft, riefen die Bacterien bei den Versuchsthieren stets eine Darmentzündung hervor. Die pathologisch-anatomischcn Veränderun, gen im Darm waren die nämlichen, wn bei der Leiche des verstorbenen Arbeiters. Die wiener Blatter sini des Lobes voll über eine Stiftung, welch der unlängst verstorbene Kämmerer Gras Heinrich Hardegg letztwillig errichtet hat. Erbin de Gesammtoermögens, welches 70v,000 Gulden übersteigen soll, ist du wiener Universität, die sich jedoch aus ver schiedcnen Gründen keine Sorge um die wmdige Verwendung der großen Nachlas senfchaft zu machen braucht. Der Erb-
lasser hat zuvoiderst drei lebenssahrlichi Renten von je dreitaufend Gulden für seine Verwandten, eine vierte im gleichen Betrage für die Ballettänzerin Fräulciu Abtl abgezweigt: der Rest des Vermögens und daö Capital der Renten, nach dem Tode der Legatare, wird von der Universität, unter Zuziehung der Besitz und Verwalter des gräflich Hardegg'schen Fideicommisses, verwaltet, und soll zwei Stiftungen dotiren, aus deren' ein VoetJres juris aus der gröflich Har, degg'schen Familie, aus deren andere? aus Nieder-Oesteruich stammende katholische Doctoren durch Stipendien unterstützt werden sollen. Fünfundneunzig Procent der Zinsen sind sür die Bemerder erster Kategorie, fünf Procent für diejenigen der zweiten Kategorie bestimmt. Aber auch die glücklichen Juristen Graf Hardegg'scher Abstammung werden ihres öceichthums vorerst nicht froh werden, denn die erste Verleihung der Stipen dien soll am 12. Mai 1989 stattfinden. Es steht allerdings noch eine Hinterthür in dem sonderbaren Testamente offen, welche zu einer vernünftigeren Verwendung deö Nachlasses führen könnte ; wir fürchten aber, daß sie nicht benutzt werden wird. Der Erblasser hat nämlich, falls der österreichische Staat die selt same Stiftung nicht genehmigen sollte, an Stelle der wiener Universität, di Hochschulen der Städte New Dork und Rio de Janeiro zu Erbinnen eingesetzt. Dann fielen selbstverständlich die B; schränkungen fort und die Zuwendungen könnten thatsächlich der Wissenschaft und der Bildung von Nutzen fein; die österreichische Behörde wird aber, wie nicht zu bezweifeln ist, die capriciösen Besinn: mungen deö Testa!orS gutheißen und .das Geld im Lande behalten." --DerBerg arbeite r-S trist hat in ganz Westsalen auf die Phantast, des Volkes gewirkt und ein harmlose! Seltenstück zu dem großen Ausstand i den Zechen wird bereits aus Münster berichtet. Man hatte bereits seit einigen Tagen bemerkt, daß die Kindermädchev mehr als gewöhnlich die Köpfe zusam mensteckten und geheime Berathungen pflogen. Wohin die Plane zielten, wa, nicht herauszubringen, bis eine Anfänge! rin vom Lande ihrer Herrschaft in all Naivetät die überraschende Mittheilung machte, daß demnächst sämmtliche Kin, dermädchen von Münster hundert Thale Jahreslohn erhalten würden. Unterdew angestellten Kreuzverhör kam dann herqus, daß die jugendlichen Arbeiterinnen die obligatorischen Spaziergänge mit de 5cleinen dazu verwendet hatten, Ver, sammlunzen abzuhalten und,Beschlüsst zu fassen, nach denen sie sämmtlich, an einem bestimmten Tage die ihnen anver trauten Knaben und' Mädchen .nieder leqen" würden, wenn ihnen nicht der Mrntmallohn von hundert Thalern be willigt werden sollte. Ein Ausstand besondern Art ist in Altona-Altenmäider auögebrochen: da sinken die Tänzer. In den dortigen Ballsälen hatte seder Tänzer sür den Abend l M. 50 Pf. zu bezahlen. Dagegen haben sich nun die iun, a,en Männer Altenwärderö verschworen, sie wollen nur 1 M. geben. Einfach ä.! r . r jr. t - rr r uno elnsirmmrg oescyivssen sie, reinen Saal zu besuchen und haben bisher fest den Lockungen widerstanden. Die Damen müssen vorläufig allem tanzen. Das Zn krafttreten des neuen bürgerlichen Gesetzbuches in Spanien hat eine eigenartige Folge gehabt: Am 1. Mai konnte im ganzen Lande keine Ehe geschlossen werden. Nach dem neuen Koder muß jede Hochzeit dem Stadtrichter 24 Stunden vorher angezeigt sein ; da das Gesetz aber erst mit dem Tage deö 1. Mai Giltigkeit erlangte', somit am SO. April die Anzeigen noch nicht zulässig waren, blieb den Verlobten, welche mit dem Anfang des Wonnemonats denBund sür'S Leben zu schließen beabsichtigten, nichts weiter übrig, als sich hon gr5 mal gr Stunden zu gedulden. Ein alter Rlchter äußerte sich bei dieser Gelegenheit z einem Bräutigam, der sich über den unfreiwilligen Aufschub bitter beklagte: .Junger Mann, seien Sie dem gütigen Schicksal dankbar ; ich wünschte, ich hatte vor meinem Hochzeitstage auch 24 Stunden Bedenkzeit gehabt." Mttkschaumplkifm, lange deutsche Vieisen, Clgarrenlvitzen ec bei Wm. Mucho. No. 199 Oft Washlngto Etr
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r mh t A?.AugMKlMüs ' m j MARK. r " v- , ' ri I 1A' 4 TiUPKM Zur Blutreittigung. Immer an Hand. 'Ottawa, ZUS., 23. Mai, 16S. LeS vxti Jcre litt ich an UNreinizkeit des DlmeS. Nachdem ich ewe kurze Zeit Dr. Lugust Äör.iz's Hamburger Trovfen aniZwsndt hätte, war ich ieder rcSft5ndiz rersestcLt. Zö. F. JuchS. Hilft ftkti. Davenv ort, Ja., 22. Mal, 1888. Zch !aUe sters Dr. Aug. Kömg'S Hamburger Troy ca w Haufe VenathiS,da sich dieselben schon äusia alt ein au5zeznchaeteS BluneiniaMgt iuel erwiese haben. Tb. E. Jans. Kegelknältg? Gebrauch. Rochester, N. l,. Zuni, 158. ftdemOruhjahre gebraache ich regelößZz Dr. ugukt Aömg'S Hamburger Tropfen ,nr Reurl. mg beb BlunS. Diese aLSge,eichLett Trop fc sollten in keinem Hause festes. VHUlub Äonath, ZS2 Lyell-Vveoue. wirklicher Freund. Stockt, Cal., ?S. Vxrll, ,837. M, rl wirklicher Hetfrr in der Noth bet a?rn Blut trankheuea können Dr. Ssgust König's Ham. bürgn Tropfe angesehen werda; sie helf immer.- y. Glaser. YreiZ tO Cent! ;itUtn xskhekr tlta. THE CHARLES A. VCCELEt CO.. BaRInora. Mi. Dr. öuguft Königs O o lst et ganz iLguchel Heilmittel gtze tZesHwÜre, Lchnltttobe, Vr d ßtifr knin. Srfib(nlt. iükarB. - r w p ... i 15 tlii. tal VaSet. Ja allen Trotheke zu habe CHAXLES A. V0CELE1 CO aM. C THE LADERS r AVORITE. Knvi:it vÄDt:ii. If joa do-ir to yoir, ' inr r incljiti?. AjCOUrwr: r f:ur tr term and lCL Xf Tot! ÜT5 tt: 1 .u r air!ft, writs i "ect ts n:tjt ic -s ov ' uatned. MW mil NMWW tcßc. . ja üh'Cv :VAf.:J Il-u. : re. TIX, IS", t O Jl :;. i -r, K. .v,. .HCCCC CU - " -7J sfrArA-TgU-' 11 '- trtntnx fax antiaaapcUK; ffatfer ttftatr, 72 O Vkmv&t t,ß Die große I. L. & W. Balm. ürzefie fctme nach dem Cftm nnl Wetten. Dle einzige Linie mit solioen Zügen nach Vloo. mington nud Vtcüa mit Dnrchgauzk'Vagen ach den Missouri Niver Punkten in einigen Stunden tveuiger als andere Lahnen. Ebenso Durchgang . Schlafvagen und Vwhlvagen. Wapen über Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preise als andere Lahnen. Die kurze Linie nach Sdrlnafield, Mnmdns, Ohio vnd allen Punkten im südlichen und öft lichen Ohio. Die kürzeste und einzige Linie mit DnrchqangS'Scklafvagen nach Urbana, Oh'0, BeLefontaine, Zkenton, Diffin, und San dvbky. Die autboriftrte Linie östlich mit Cchnellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten von $1 bis 51.50 weniger alt nznläre Raten. Züge im Indianapolis vahnhef. msäana S öftltch 4:10 5Io:fl, 11:00 iBorg.. $91111 sS eft7:3053at8. 3:3uam il:ta6bi om Oft 7 g Z:1S Km. 10:S)hd l u0a 52kft, s:5o Äg 10:40 8, 8:40 Sbb yewSe Speise- und Schlafwagen. Tickets und Aukkonst ertheilt Veu. Paff. Agent, Seo. Buil er, 18 Süd Illinois Straße, und jeder andere Agent der Linie. H.k.,,nh,n, . Paff. Knt. . E si l t . ff. IN, äff. Nat. WABAm müTE ! yalls Sie die Stadt nach irgend einer Sttch. tavg hw ßn d erlassen iestfiStigen, qtlra Gle zWeashricket.Ofsiee, Z?e. 5fi ZIefl pß?Ugtea KttaZs, 3ndiana tiolii, exb erftag die Fahrpreise und näheren tt theUiMge. Vesoudere NnZerklakit wird QanbiQänUzn Ad Omiqtanttn guoandt. Lduckfahrt-TiSttS ach ellen VlStze im Wefte und Nordveftm Oi tlttlUQt Qlnlt ae, FOKT VTA YKE, TOLSDO. DETKÜIT & ll StZItch Stadt QNlv5. PtliCClefciisrrJ, ,ndlkffis Anschluß nud doUfländigt Sich. Heu acheo du aroiZs Qadash Oshn die öeliedtew' VassagievBah OmerUa! 13. I. Wact, VtIrLt.Va?sgin- und Länd-llge Zdtlts l. Jos. Qnith, veseral Ticket-Nasager. r. e h a , d r r, 0ya? und Tickt.gt Ot.Lttis.Oo. m&Yn u U sold WEEKLY PAYMEHTS 1 0.OOO ta b xircu mwj while eulTertUinjf. Seod f or inrortnitico in f ull. , - , . CLARKE WATCH CLUB, - 103 nd XOS Stfe SU, Chicago, XU,
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