Indiana Tribüne, Volume 12, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1889 — Page 3
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Neue Art. Angenehmer (Zfchmack. tu deZe Medizin unserer Zeit. P!e ? A t PiZ5g Aittcrs. Stl t n tiä sut vfc turlltf 3P rnftr.f .9.' ?HMZ1 lttMüH tu ifl zhz Etlftigcn, z; chcl t:$t sn rtfiIi M'i JrtiiaJt tin $tie i etftaaj. :.;.'; ... Dr, neue t-ia Otni.t reimst da Siut. ftZikt ftiivfii, ßiiCteta uaö tfci.n, ritttM aliru an ftiftt? tat lzstzn. Dt Dtgaw, aelJä cä-.(faUn IM San! ttsn tU)t ttf ßSn, ftd d .Ragen, bt tstwtM, m '- uaa die 5Itar.. fttm S!diin. tut fd3ttU3 tu 3Tittftlit btf Organe vmbti B. Utt, ist KAschötzö. U ttti l:t Stvifti Uteri l&ut efI. ?iir Leute, rocle an HäkkdsZ leide, ist Sedti'n Sehr rtlkvsä. Sie b.Ifi tn der BirdÄ?, fuim Vtttiivav, ,Nt tZ gui s 7.h, Nrsists u g,jen sie HantkrsnlheUek. Sl gaacUinmiuin f ii an f me fc yenJrctU ftnd et a allst, S itt4 f3f etthvLü!, btfsitcxKl aefüi Krau und Kinber Kraue tauft et Ki?iche an pxolnt t. tiftan i Aesitzeker fle wtdjl hu, triicEt sie tti ihm. Sr fLi eintn gAhzucht bt iPtt&ft niit rsfcr auf geben t, ,,CifSe uter. Des ttbitgc feelsnate Tme,K - Btttr. tt fttmutttt da Tehtrn un derugt d Kerven, regu Hrt d'.e Emevei!, vnb giebt eine xerfette sSlutirlZti durch itt menschlichen Ader, welch mit eftimmtZsit U efundhttt iederhsrgestellt. ffleo. S3 D a v i s. o IS9 Narsnnk Str., vitro Oiieawl, Ls., trittst unter dem Catua de 26. SPat Iü6S wie folgt: ..Ich bw , 15 Jsr nach Hot SvrwgZin ArZansz gegangen, en ich an unge Wndem B!ut ktt Ich höe eben drei Fachen ,Z'i!g 8 iser" S'drsüSit nd hat mtz tn5i t i)t i vtit a;s di Q"llz ist U de di,m, yttgchN, kyurve.- , - i5 b f I p 5 JH. g a coti 75 iSeil tt., ?Ie w Ksik. laßt: Ich hab tn bn letzt,, Siien ftetl vtasr Bitter" im Hause gehübt und st ein HsuZsU! t?t kr KcU." Frau iTttle Ferf, von Dryen, K. sagt: Lwega, 8'tiet" ist eti b.tt v:.w, die ;ch!eIS ktx0NNtn had,; Ü HN mttn Ltd rittet . r. . v t t l e von HAmöolbt, Ja., sagt: ?tne arLvtterS- hkUt rtch voa Psza!?fti vor ttln Iah ,n und eürzc heilte i mtch ron KhtumatjSmui. Fra Qm. . D l, v.u Emd'S, . schreibt: ftö Sebe sed? an i4''ttk jberdauung und mgeweiZse Bkchserden gUU ud .Legar titeii- chtiftt mir ,i9t Gleich ts." JaI H. DwVtk. en Wei?r.Mstff.. schrei: .Ich ttnutyt stets Lwg ämf:i" a.S edi,a ttn Prüittng ttr erfreut ich ser beste rsundheU. t Coletni 77??!.' Str , Ttxa Z)ork, igciit: .Ich hatt M'tttt V'HHW tut in unkbenreiAchei .Ton'.Et iki'ch, tH ft. .kwtt! lr.ss,!)--. tSS WasSingtoÄ Stcabe, Nlw L?rk. Cs.1t,1 rinl.l TTf -t j ä feeidloriWO. uwti1 Uitiy. rntca ro rnw firarjuimknHr Wfir. itiununpLucs. iMiia r nA iia1 M . , ritt, lutriit tarne J. tiery vu4 tiuU m es equtl vilu. i unercruooincicaio. ri w M iMuri frea. tostbr wiili ur Urft nä U HM ltna .s llniiiflialit Samplet Tb pl, lh steh, a4 . 4 .M hat. rrt) w , . M M ihupi ihm la tHoaUl GNGH Im jvut wwiuw ui". ' rta mr 14, !d, becomt rour e xpnv. Tbos r&i t coce c& d iur of reeeirimf tit Wntcb aj Sttiaplea. Wrjr ll fr-iefcf AV-res SOuoa4i Co.. iiwx 6L3.XorUaBO,AXikia SisettdLhnZeit-Tedsl! JeßersonvAe, Madison Sc Judianavoltö. Abgang : S;vrrß;ugc 3 40 Vm. L:Z Nm. Lttomodat'oa iAb Vm. 6 2i Nm. Ankunft : Srp -XliiS V. 10.10 Am. Arcout 10:00 itt. 5.45 Nm. Vaadalta. Lbaasz : Srprrß 7:S0 Vm. N.SS Vm. 7:00 m. 11:00 Nm. Lecom, 4:00 Vm. Ankunft : Klh. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Ilcccm. 15:0 Bm. Lee Line, d C. C. & Jndianspoli. Lbgazz: Srp 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Bm. 11.66 "'Lm. 8:40 Nm. ö:4S ?Zm ;00 Nm AukuaZt: örv. 6:S0 Vm. 1 0:?5 Pm. z,:LS Pm. 5:15 Nm. 2.45 Äm. 10:45 Am.Alle odtgeu Züge balien in Brightwood an. Xt folgenden Züge laufe nsr ach .und von Vrigdttrood : Abgang: 8.40 Nm. 10:40 Nm. 'Lnknnft : 4;10 Vm ud 4:45 Nm. Cimiasati, Wabash 8c Mchizen. Abgang : 4 00 Vm 1155 Vm. 5 45 Im, Ankunft: 10 2; Vm. 2 45 Nm. Im 45 Nm. Eincinnatt, Jndianap'IS, St.LouiS & Chicag. Cwcinnati D-vilion. - Lbganq : S n Vm. l0 50 Bin. 3 15?!. Cincmnatt Acc. nur Sonntag S M Nm. Lsfayette Ace. 6 3 Nm. Ankunft : 11 45 Vm. 10 1 5 Nm. Cincin'tt cc. nur Sonnt. 12,10 Vm. Rufhd.llc Acc. 10 85 Vm. Columbu Aec. 4 65 Nm. CHZcazs Di-lllsn. Abgang : 12 05 Nm. 11 IS Nm. Lafahette Acc. 7 10 Vm. S 20 Nm. Ankankt: 3 80 Vm. Lüfahette ff, 10 85 Vm. 18 Nm. . Chicago, St. Louls & Pitisburg. Lvgaag : 4 8' Vm. 3 00 Nm. 5 10 Nm. SolumbuS Lee. 9 00 Vm. Mchmond Alk' 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm 6 50 Nm. 10 20 ?!m. Columbus Arr. 3ö0Nm. Mchmond Nee. 9 40 Nm Chicago Ttdifion via Kokomo. Abgang : 11 L5 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: t 2S Vm. 8 15 Nm. Lake Srie & Wegern. Abginz : 7 IS Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Vm. 10 80 Vm. S 50 Nm. 6 20 Nm. JadianadolU & Vincenne. -rpreK Abgang : 7 ?0Vm. Acc. 4 10 Nm. erpreß Aukuuft : 4 50 Nm. Ace. 10'87Vm. - CtnnÄnati, Hamlltoa & IndianadoliS. Abgang: 8 56 Vm tgl. S 0 Vm 2 45 Nm. tzl. 6 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. CL, Jndiana & Veftern. Peoria Didifton Abgang : 7 00 V tgl. 1 ,0 Nm 11 0 Nm tgl. Ankunft: 5 24 Vm tgl. 7 40 Vm. S 4a Nm. OeWche Tivlsion. Abgang: S oo Vm tgl. 8 00 Nm tgl. Ankunft : i 00 Nm tgl. 10 40 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Spcwgfield. Abgang : 8 M Vm. 11 C0 tgl. Ank: 8 50 Vm. 4 53 NmIndianapolis & 5 t. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm lt. 5 80 Nm. 11 l Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 10 ijQ Bm. 8:10 Nm tAl. 6 25 Nm gl. ?ouUbi?e, New Albauy & Chicago. Chicago und Michigan City Dwmon). Vbgang 7 00 Vm 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. " C&rcsn Act. L ö0 Nm. Wusft: L bv Dm. T59V&Z tgl. 2 5 ViBL
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Kamaa doa Kran k B a?r e U. (Kortsesuna ) MS Sie kürzlich in' Utewmarrek n?a ren " saate er, hatten Sie eine seht hübsche, elegante Dame am Arm ; von j u?ar sie denn?" Meine Tochter," versetzte der Oberst, .was ist mit ihr?Na wenn Sie nächstens mit Munh zusammentreffen, bringen Sie die Redt aus Ihre Familie. Ihr gemüthliches Heim p. p. und werfen Sie hin, Ihre Tochter sei ein recht hübsches Mädchen. Dann lasen Sie ihn ein, Sie zu besu, chen am besten gleich aus ein paar Tage, etwa auf Weihnachten." ' Ah -Sie meinen, ich soll ihn nac SanSsouci einladen? Glauben Sie, dag er käme? Es ist verteuselt weit für den alten Burschen." Wenn er Ihre Einladung auLschlagt, will ich Hans heißen lehren Sie mich den alten Muntz kennen." Zwanzigstes Capitel. Wie der Freund richtig prophezeit, i nahm Muntz die Einladung an. i Der Oberst qab sich alle Mühe, den Millionär würdig zu empfangen; er ey gagirte einen französischen Koch, er gäuzte die Lücken seines Weinkellers mit den feinsten Marken und schloß mit einem Delikatessenhandler in London einen Vertrag auf tagliche Lieferungen von auserlesenen Fischen, Wildpret und Früchten ab. Außerdem lud er einige Herren ein, von deren Unterhaltung er . für Muntz Zerstreuung hoffte und als .' alles bereit war, sah er der Ankunst des Gastes erwartungsvoll und hofsnungS reich entgegen. j Schon der erste Abend jedoch klarte den Obersten darüber auf, daß er sich höchst unnölhig in Kosten gerannt. Munh war von höchst einfachen, fast spartanischen Gewohnheiten ; sein tägliches Mittagsmahl bestand aus einem kräftigen Fleischgericht, welches er mit einem guten Glase Claret hinabspülte ; Fische, Wildpret und feine Früchte waren für ihn nicht varhanden und da er weder Billard noch Karte spielte und auch keine Vorliebe für die von dem Obersten nnd seinen Freunden auf's Tapet gebrachten Gesprächsstoffe an den Tag legte, so er wiesen sich die zur Unterhaltung des vr ü - i ftf A . ! cluionars cjcirorrcnc wiijioucn ziem (ich überflüssig. . Nur in einem Punkteschren der Oberst in seinen Berechnungen glücklicher gewe sen zu sein. Er hatte IneS mitgetheilt, daß er sich in Verlegenheit besinde und daß er von Muntz Hilfe erhoffe, falls eS gelinge, den Alten zn fesseln. IneS jelöst wünschte nichts sehnlicher, als einen reichen Mann in ihre Netze zu ziehen und sie entfaltete ihre Liebenswürdigkeit in so erfolgreicher Weise, daß, als nach Verlauf von einer Wache die übrigen Herren abreisten, der Millionär den Wunsch durchblicken ließ, noch länger in SanSfouci zn verweilen. Es bedarf keiner Versicherung, daß sowohl der Oberst wie IneS selbst sich höchst befriedigt von diesem Nesultate fühlten und Lueas hielt jetzt den Zeitpunkt für gekommen, Muntz hinsichtlich seiner Aktien zu Rathe zu ziehen. Wirklich erwieS sich auch der Millionär sehr entgegenkommend ; er versprach dem Obersten,' ihm noch vor seiner Abreise die fraglichen Papiere abzunehmen und den Preis dafür zu zahlen, den Lukas selbst zu erlegen Zch verpflichtet hatte. Dies Z-.lArst.iii0ttzß übertraf die sühn sie (xrwüNuilgktt des Obersten und i jeiitrr Freude kiernber drängte er de? Mllliottiir zu längerenl Bleiben nun er sicher war, die Sttiitti nicht umsonst aufgewendet ;u haben,, somit er ja immer noch eine Weile auf die endgiltige Nege lung der Angelegenheit warten. Es ist eine mehrfach beobachtete und durch die Erfahrung bewiesene Thatfache, daß habgierige Naturen durch Er folg noch lüsterner nach Gewinn werden, und so war es auch hier. Der Oberst überlegte hin und her, aus welche Weise er Muntz noch weiter ausnützen könne und der Plan, auf den er schließlich verfiel, machte seiner Ersin dungsgabe wie seiner Berechnung alle Ehre. Er saß eines Abends allnn im Nauchzimmer, als ihm eine brillante Idee kam da Muntz nicht rauchte und auch nicht vertragen konnte, wenn Andere dieser Unterhaltung sröbnten, sah Lucas sich jetzt zu vielfachen Rücksichten genö thigt, und nur wenn IneS ihm die Unter Haltung des Gastes abnahm, konnte er tick seine aeliebte Ciaarrette aönnen. Auch hallte klang Jnes Helles Lachen aus dem Salon herüber sie schien eS wirk lich zn verstehen, Muntz zu amüsiren. Nach Verlauf einer halben Stund, ltwa horte der Oberst, daß der Millio, uär sich auf sein Zimmer zurückzog wie alle älteren Leute hielt er stleng auj seine gewohnten Stunden und allabend lich Punkt 10 Uhr legte er sich zu Bett. Sobald der Oberst sicher war, IneS allein zu finden, zündete er sich eine neue Cigarrettc an und begab sich hinüber in den Salon. IneS stand' unter dem Kronleuchter und hielt ein Armband in der Hand, dessen Steine sie im Schein der Gassiaulnien blitzen und funkeln ließ ; sie blickte erstaunt auf, als Lukas eintrat und ohne weitere Vorbereitungen sagte: IneS ich muß Lydia'S Adresse ha ben." ' So?" fragte sie lakonisch, während sie das Armband um ihr Handgelenk legte und wohlgefällig wahrnahm, wie vor theilhaft sich der runde, weiße Arm von dem schwarzen (mail des Reifes abhob; dann zuckte sie geringschätzig die Achseln und gähnte in ostensibler Weise. Der Oberst mnßte nicht auf sofortig Zustimmung gerechnet haben, denn er warf sich mit behaglichem Schmunzeln in einen Sessel und bemerkte: Du bist hinsichtlich Lydia'S AufentHaltsort merkwürdig diskret weiß der Henker weshalb vielleicht bildest Du Dir gar ein, eS liege in Deinem Inte resse, mich in dieser Beziehung im Dun keln tappen zn lassen. Ich weiß, daß Du mit Lydia korrespsndirst, - und daß Du ihre Briefe post Gestaut in WsMrMkhlü. tzber iöMl bis,
er kein Interesse daran, dle Vrief? zu
esen und würde auch jetzt Dich nicht mit einer Frage behelligt haben,- wenn eS mir nicht um Lydia'S Adresse zu thun wäre. Wenn Du mir dieselbe verweigerst, mußte ich zu einem Inserat melne Zuflucht nehmen und das wäre unbequem und zeitraubend wenn'S freilich nicht anders möglich ist, bleibt mir dieser Aus weg immer noch." Znes schwieg nachdenklich; endlich fragte sie kurz: Wozu brauchst Du Lydia's Adresse?" Ich möchte sie einladen, die Weih nachtsseiertage hier bei unSzu verleben." Du kannst Dir diese Mühe sparen, ich weiß, )aß Lydia Gründe hat, nicht nach SanSsouci zu kommen." Ueberlaß mir die Sorge für die, sen Punkt wenn ich Lydia einlade, kommt sie," sagte der Oberst ruhig. j IneS preßte die Lippen im stillen Aer, : ger aufeinander; warum konnte sie den . lettenden Faden mcht fassen arm ve, stand seine Macht über Lydia? Sie sckritt einige Male im Zimmer uf und ab : endlich setzte sie sich an den Kamin, sodüß ihr Gesicht im Schatten lag und: fragte scharf: Wann soll Lydia hierherkommen ?" Sofort jedenfalls so bald als mög. lich." -!" Und weshalb?" Um Muntz hier zu begegnen." Du faselst was hätte Muntz mit ihr zu thun?" Einstweilen nock nichts, aber ich wünsche, daß er ste heirathet." Jetzt schien IneS ein Licht aufzugehen ; sie fprang heftig aus und rief mit zorn, bebender Stimme: Gut, daß ich das weiß jetzt sollst Du sicher nicht erfahren, wo Lydia weilt eher bisse tch mir die Zunge ab !" Thu'ö immerhin sie ist ohnehin zu lang," höhnte der Oberst. Du hast übrigens keinen Grund, so heftig zu wer: den," fuhr (X gleichmüthig fort ; es liegt in Deinem eigenen Interesse, mir Lydia'S Aufenthaltsort zu nennen und ich erde Dir das sofort dnseisen." DaS dürfte Dir denn doch schwer fallen," rief IneS spöttisch auflachend, einstweilen ist Muntz vollauf mit mir beschäftigt, und ich müßte wahnsinnig sein, wollte ich mir eine Nebenbuhlerin auf den HalS laden. Im Zusammen leben mit Dir ist mir freilich daS Gefühl der Eifersucht völlig abhanden gekommen, aber hier handelt eS sich um meine Eri stenz und eS hieße meine Chancen aus Null reduziren, wollte ich Lydia hierher kommen lassen. Was Muntz betrifft, s,Wirst Du mir hoffentlich nicht vor lügen wollen, Du liebtest den alten Kerl," siel der Oberst IneS mit rohem Lachen in's Wort.. Nein, aber ich habe eS satt, von Dir abhangig zu sein " .Und so möchtest Du die Abhängigkeit von mir abschütteln, um in Zukunft von Muntz abhängig zu sein?" ergänzte der Obersthöhnisch. DaS sollte mir fehlen nein, da käme ich freilich vom Negen in die Traufe," ersetzte IneS verächtlich ; Du hast mich völlig mißverstanden i ch will Muntz beherrschen er soll mein Sklave fei ja, er ist es bereits." Da bist Du denn doch in einem be dauerlichen Irrthum befangen," sagte der Oberst kühl ; Du nimmst seine wohlfeile Galanterie sür baare Münze und siehst goldene Berge, wo in Wirklichkeit nur eine Sandwütte ist." Jnes blickte ihn giftig an; dann zog sie daS Armband von ihrem Handgelenk, hielt es LukaS hin und rief triumphirend: Wachsen dergleichen Dinge vielleicht in leeren Sandwüsten?" Der Oberst stand auf, und neben IneS tretend, sagte er gelassen: Vielleicht gestattest Du mir, die Kostbarkeit genauer zu betrachten?" Jnes legte das Armband in seine aus gestreckte Hand ; er hielt die Steine gegen daS Licht, wog den Schmuck prüfend in den Fingern und gab e dann der Eigen, thümerin mit den Worten zurück: Jm günstigsten Falle Hai'S 20 Lstr. gekostet." Ist das Dein Ernst?" fragte Ine offenbar enttäuscht. Mein völliger Ernst Du weißt, ich verstehe mich auf Schmucksachen und da Muntz Dir daS Armband als Entgelt für Deine nicht zu unterschätzenden An strenaungen, ihn zu unterhalten und zn amüsiren, geschenkt hat, so kannst Du ja ungefähr berechnen, wie hoch er Deine Leistungen tarirte 20 Lstr.r.uf 10 Tage, macht auf den Tag netto 2 Lstr." - Für Dich wie sür mich," fuhr der Oberst fort, sind ja 2 Lstr. pro Tag gar nicht wenig, aber sür Muntz bedeuten 20 Lstr. etwa so viel, wie sür unS 4 Pence, und daS heiße ich lumpig. Du bist al bern aemesen. daS Armband aniunebmen. mein Schatz ; hättest Du eö ihm vor die Füße geworfen, dann würde tr Dir mit gen ein anderes Geschenk, welches seine Verhaltnissen eher entsprochen hätte, an geboten haben. Nimm Dir eine Lehr andem Vorfäll, Jnes; mitderAnnahm dieses Armbandes bist Du in der Achtung des Alten gesunken, und wenn etliche Tage vorüber sind, ist er Deiner über drüssig. Die nächste Folge ist, daß er sich hier langweilt und daran denkt, zur Stadt zurückzukehren; hat er aber erst dies Haus verlassen, dann mögen wir beide, Du und ich, nS den Mund wi schen. Begreifst Du etzt, da ich Ly dia'S Adresse haben muß, meine Tbeure? Lydia soll den Alten halten und je ehe? sie kommt, um so vortheilhafter wirds für uns beide sem!" Nach den letzten Worten deS Obersten Herrschte eine Weile tiefeS Schweigen im ?.- i- r p. ' c . T. aion. yjer jocrn war oerzemge, welcher es brach. Du siehst, IneS," begann er in geschastSmäßigem Tone, daß Du noch nicht ganz so klna bist, wie Du in Deiner et aenen Schätzung dastehst. Ich hätte mir'S eigentlich denken können; die Frauen ' verstehen im Allgemeinen .nicht viel vom Rechnen und Du bist eben auch , keine Ausnahme von der Regel. Soll ich Dir die Rechnung richtig stellen?" ' IneS Nickte schweigende Siehatteden Kopf in die Hand gestützt und ihr Gesichtöausdruck ließ vermuthen, daß ihre Gedanken nicht eben rosiger Natur a ren. Der Oberst nahm ihr gegenüber Platz und sagte: LUtaÄttS mit) pnt itiu
Lcuntz dat Dir ein Geschenk lm unge ' fähren Werthe von 20 Lstr. gegeben; nach Verlauf von weiteren S bis 10 Tagen erhältst Du vielleicht ein zweites , Armband, oder sonst einen Pappen stie!. i denn mehr ist es nicht wolltest Du eS verkaufen, dann würdest Du höchstens 10 Lstr. dafür lösen. Ich will auch dason absehen, daß ein Mann gewöhnlich auf das erste Geschenk, welches er einer Dame anbietet, mehr Geld anwendet, als auf die folgen den ich rechne dnrchschnittlich auf den Monat 40 Lstr. Du weißt, daß ich Dir keine Eomplimente mache darüber sind wir beide wohl hinaus, aber sollte doch denken, Du dürftest Dich ein wenig höher tariren." j Und um dieser Lappalie willen, denn 480 Lstr. im Jahre bedeuten für Dich sehr wenig willst Du mir daS Spiel verderben ein Spul, welches Dir doch mindestens noch zweimal so viel garan- j tirt, als Deine Verbindung mit Muntz. ; Sobald Du ihn nicht mehr unter-i hältst, wird er abschnappen ich kenne
daS aus Erfahrung und ich glaube. Tu : f. w rt I lennsk es evensaus. Aunerdem Du weit, daß Onenheit ein Grundzag meines Charakters ist und so muß ich Dir sagen, daß Du weder auffallend schön, noch auffallend jung r?fi. Ts.-.. t r n v vljr, von meinem niuiiinct yocyii gauii gen Temperament gar nicht zu reden. Hier in Sznssouci maa'S noch gehen. denn hier hast Du keine Concurrenz zu fürchten, aber sobald der Alte nach Lon don zurückkehrt, wird die Geschichte faul. solltest Du .aber zar an eine Heiratn mit Muntz gedacht haben, so rathe ich Dir wohlmeinend, schlage Dir'SauS dem Smn. Erstens wird er Dich gar nicht in die Lage bringen, seine Werbung anzunehmen oder abzulehnen und zweitens bin ich durchaus nicht gewillt. Dich Bigamie be gehen zu lassen dergleichen fallt unter daj Strafgesetz und ich denke, Du weißt, was das heißen will. Zudem wenn ein Mann wie Muntz die Sechszig über schritten bat, ist er, wie man zu sagen pflegt, mit allen Wassern gewaschen; er V r 5 ftr .f . r ' weiß ganz genau, weicye Anzpruqe eine Frau wie Du machen würde und ist sich völlia klar darüber, daß Deine Liebens Würdigkeit in eben dem Maße sinkt, in . s- . f m . i r r welchem elne unverzcyamlyei? sicu steigert." Soweit hatte IneS den Auseinandersetzunaen des Obersten ruhig zugehört. aber jetzt war ihre Geduld zu Ende. Sie sprang auf und rannte im Zimmer auf und ab wie ein wildes Thier im Käsig ; dabei sprudelte sie eine Fluth von Schlmpfworten hervor und ihre Augen schössen Blitze ohnmächtiger Wuth auf den Obersten. Der Umstand, daß sie innerlich die Wahrheit dessen, wag er gesagt, anerkennen mußte, machte ihr die Situation nicht angenehmer; sie hätte den Obersten kalten Blutes erwürgen können und Lukas, der sie scharf beobach tete, war sich über ihre Empfindungen gegen ihn durchaus klar. Ich sehe, daß Du mich verstanden hast," nahm er jetzt das Gespräch wieder auf; eS erübrigt mir nur noch Wen!geS hinzuzufügen. Wenn nämlich ein Mann wie Muntz daS scchszigste Lebensjähr überschritten hat, ohne an der HeiratyLktlppe zn scheitern und dag ihm von allen Seiten nachgestellt worden ist, steht in Anbetracht seines bedeutenden Vermögens wohl außer Zweifel bedarf es ganz besonderer Umstände und VerHältnisse, um einen solchen eingefleischten Hagestolz noch vor Thoresschluß andern Sinnes zu machen. Zu diesen besouderen Umständen zähle ich in erster Linie die hervorragende Schönheit einer Dame wie Lydia Lester z. B. daß Du eS mit ihr nicht aufnehmen kannst, bedarf wobl keine? Erörterung. Es ist freilich nicht anzunehmen, daß Lydia sich so ohne WeitereS entschließen würde, den Alten, der auch in seiner Jugend sicher kein AdoniS gewesen ist, zu heirathen : aber je mehr sie sich sperrt, desto schärser wird Muntz in'S Zeug gehen. Je schwerer eine Sache zu erlangen ist, desto höher steigt sie im Werthe ich empfehle Dir diesen Grundsatz zu geeigneter Beachtung. Um Dein Lächeln zu erkaufen, bedürfte es seitens des Alten nur eines Aufwandes on 20 Lstr. Lydia wird er sich selbst mit all seinen Schätzen zu Füßen legen ! Und er soll eS auch thun in unser beider Interesse soller Lydia heirathen," schloß der Oberst, mit der Faust aus den Tisch schlagend, daß daS Armband, welches Jnes im Aerger auf denselben geworfen, klirrend zu Boden siel. IneS blickte Lukas mit ausrichtiger Bewunderung an sie mußte ihm recht geben und der Oberst bemerkte sehr wohl den veränderten Ausdruck ihrer Züge. So weit wären wir also einig," sagte LukaS, sich behaglich in die Kissen seines Sessels lehnend, nnd ich denke, wenn Du die Wahl hast, entweder noch etliche Armbänder eiuzustreichen, oder mir behilftich zu sein, uns beiden den Mitgenuß an den Millionen deS Alten zu verschaffen, wirst Du nicht erst langer Bedenkzeit bedürfen. Du hast Dich, seit ich im Besitz von Lydias Vermögen bin, noch nicht über Knauserei meinerseit? beklagen dürfen und wenn wir erst uoer die Muntz'schen Millionen verfugen, werden wir noch besser dran sein. Beharrst Du freilich aus Deinem Eigensinn und störst Du mein Spiel, dann magst Du Dir den Mnnd wischen ich erreiche mein Ziel auch ohne Dich und Du weißt das ebensogut als ich.. Je nachdem Du m,r meine Aufgabe er schwerst oder erleichterst, wird sich Deine Zukunft gestalten nun entscheide Dich ! " Wer bürgt mir für Dich?" fragte nes nach einer Welle, den Obersten Iars anvlnieno. .Mein eigenes Interesse an der Sache; wenn wir Hand in Hand gehen, ist es un er Vortheil laßt Du mich ich sttch, dann erhältst Du von mir absolut nicht? meyr." (Fortsetzung folgt.) Eisenvoann jeder Att,. Pulver. 'Ukunttton u. s. v. zu maßtgen Pretfen, im neuen Laden von 58. v. Vanier Nord. oll SSe dir MorriS und Meridian Straße. fferner findtt man daselbk alle Sorten Vradttt)ürkn. Dradtfensttr unö Travt Stoffe. Menlchauupstisen, lange dkutlöt Vleifkn, Etgantnsp'tzen etc. bet Wm. Mttlyo, No. M Oft Walhlggtoa Ett,
Deutschland and England.
(.Kletn. Jsurval.') Noch größeres Interesse, als dem Er scheinen unserer Verbündeten, des Ko,gs Humöert und des KaijerS Franz Josef, serner deS russischen Kaisers auf deutschem Bodm sich zuwendet, erregt in Deutschland die Reise Wilhelms II. nach Britannien. Niemand zweifelt da ran, daß daS deutsche Reich durch eigene Kraft und durch daS bestehende zwiefache Bündniß allen Gefahren gewachsen ist. Erscheint Oesterreich durch den Zwist fei er Völker geschwächt, in seiner Znver lässigkeit beeinträchtigt durch die Hin neigung der meisten Slaven zu Rußland t'io ihre Abneigung gegen daS Deutschtyum, so ist auch Rußtand durch manche Uebel und Schwächen in feinem Innern deS vollen Gebrauchs seiner Kräfte nicht sicher; und müssen wir beklagen daß Italien sich in einer financiellen f?oth läge befindet und in Afrika vor 'einer nach beiden Seiten große Bedenken bieenden Entscheidung steht, so sehen wir auch Frankreich inneren Katastrophen nahe und nur sür den Augenblick durch die zahlreichen Interessen, welche 'die Ausstellung in Paris berührt, zur äußerlichen Ruhe gebracht." Indeß, k wenn wir auch des Bündnisses mit England nicht bedürfen, so unterliegt doch kn uem Zweifel, daß der Zutritt des mächti gen nselrelcheS, welches zungst ein enorme Verstärkung femer Flotte , beschloffen hat, sür die Erhaltung des Friedens die Entscheidung aeben würde. Die Phalanx, welche die verbündeten vier Mächte bildeten, nähme Frankreich und Rußland jede Möglichkeit eines Krieges, England wurde durch seinen Zutritt ne moralische Stärke bieten, ohne daß es in die Lage käme, dieselbe materiell oewäh ren zu müssen. England schließt keine Bündnisse, es hält seine Hände frei, daS ist ein lSatz, der schon so lange veraltet ist, wie die Uebermacht des britischen Reiches zur See über alle anderen Machte vereint dahinschwand. England schließt Bündnisse, die seinen Interessen entsprechen, eS nennt dieselben nicht Verträge sondern Verabredungen, um einem ? alten Vorurtheile im Lande nicht Anstoß zu geden. So ist mit Italien xaktirt or den, so wird eS mit Deutschland und Oesterreich geschehene Die Sendung Lord Charles AeressordS vor einigen Mona ten hat notorisch der Beseitigung der kleinen Hindernisse gegolten, welche noch der Solidarität der Bestrebungen in England und Deutschland entgegenstauden. Ist ohne Zweifel zwischen den leiten'den Staatsmännern bereits eine volle Uebereinstimmung über Tendenzen und Ziele vorhanden, so' gilt eS noch, daS englische Volk, die unabhängigen Wah ler in dem freien Lande zu freundlicher Gesinnung gegen Deutschland zu Zeein flussen. Wir dürfen uns nicht verheh len, daß durch die Schuld von Deutschen die öffentliche Meinung in England uns unfreundlich beurtheilte Soweit, die englische Eifersüchtelei in Colonialsachen gegen das plötzlich als Rioal austretene deutsche Reich sich gewendet hat, ist reine Bahn geschaffen worden, aus beiden Sei ten ist jetzt volle Einsicht vorhanden, daß Deutschland und England den stärksten Anlaß haben, sich in fremden Weltthei len freundlich zu behandeln. Aber an dere Ereignisse haben die Engländer ge gen Deutschland erbittert, in erster Reihe das rohe und tückische Verhalten großer und angesehener Kreise gegen den Kaiser Friedrich und stine Gemahlin, sodann die Summe der kleinen Kniste.und Uebereilungen, welche Mißersolge eingetragen und das Ausland gegen uns tief, erregt haben. Unter diesen hat in England besonders der Fall Morier schlechten Eindruck gemacht. Die ungünstige Be einflussung der Stimmung jenseits des CanalS wird ausgelöscht werden durch den Besuch unseres Kaisers, i Man wird dem hohen Gaste gegenüber sich nicht mehr jener häßlichen Mißgriffe erinnern, sondern nur der großen geichichtlichen Züge, in welchen daS Zuammenwirken von Deutschen und Briten die Welt vor großem Unheil bewahrt hat. Die Worte, welche Fürst BiSmarck am IS. März 1835 im Reichstag ae sprachen hat, werden bei der Ankunst unsers Kaisers beherzigt werden. Der Reichskanzler sagte: England und Deutschland, wenn nicht ausschließlich aus einander angewiesen, haben , gewiß den Beruf, nach StammeSverandtschaft, nach historischen Traditionen, vor allen Dingen aber nach gemeinsamen Jnteres en und nach der Abwesenheit widerprechender Interessen in friedlichste Sinverständniß mit einander zu i leben. Dieses Einverständniß zu suchen bin ich seit Jahren beschäftigt. Ich kann eS natürlich nur finden in einer Form, die auch sür Deutschland eine befriedigende ist. DaS Suchen nach dieser Form nö thigt mich, durch manche Peripetie zu gehen auf diplomatischem Wege, wo auch unter Umständen der Eindruck einer Verstimmung nicht ausgeschlossen ist, und wo der Wechsel zwischen Festigkeit und Nachgiebigkeit allein zum richtigen Ziele führen kann." Ein merkwürdiges offenes, ' anfchcinend ganz undiplomatisches Wort, ein Wort aber, welches für Engländer ver stündlich und überzeugend ist. Hoffentlich sind die Peripetien, die Verstimmungen, die Schwankungen zwischen Festigkeit und Nachgiebigkeit nunmehr zu Ende, nnd die Anwesenheit deS deutschen Kaisers in England bringt die Besiegelung einer unanfechtbaren Verbürgung deS Welti friedenS. Aus eigenthümlicher, aber nicht zum. ersten Mal vorkommender Ursache war kürzlich die Erste Natio nalbank" zu Sharon, Pa., das größte Geldinstitut in Mercer County, zur Einstellung ihrer ' Geschäfte genöthigt. Die Combination am Schloß des Kassenschranke? war nämlich aus Versehen um volle 43 Stunden verstellt worden, eShalb es vorerst unmöglich war, den Schrank zu öffnen. ' Von lauter P fennigbeiträ, gen soll eine Kirche in Pittsburg errich tet erden. Die sollte eigentlich Centenlal",(Hunderjahr) z Kirche heißen". ennt ein WkchleMtt, Hit ,,if
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