Indiana Tribüne, Volume 12, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1889 — Page 2
sisSäsiisaiffiss TiäöSäBÖ iSi1'!!;.! ji:ijiiP:"!f ly, '' ' ' ' '"" ' ' ' . " ' ' " -.; !" ' '-" ' ' . --' ' " ; ' "lssjii,',-": . " ''.j! "' i!1 1 ' I' 'i-'Ps''jj'-" " ' . " .! ' '' .1' i ' 'L' '1' 'l'1! -ii ' i''! ' ' ''j'1!;!' SP-Wi sjäjijiiyä;;:;! "ijl'K!' : '
jjgggjg UCCMn lndiana Tribüne. ii m vg;f;g FAglich und S sniftfl f?y.t täaliche ,Tiib2n" ko?,t durch d!ägr lZ f emi ttt Wschi. tu SenntaezTttdiln' f kentl p,r Woch. Vtde ,usamm,n ii StntS eii S E,t per onat. Wer PA zugtschttt in Ss?auId,aH!unjl tn gci Idk. . 0fffex L50 D. MöLvlanbS?. Jch'cknkpsM, Ind.. 4. Jum 1839. Qn menschliches Gurkenveet ! '"'IDer'Erslndungsgelst auf dem Gebiet ' der Sauregurken-Eefchlchten läßt, Gott sei DankttiemalS nach, und auch dies- . mal hat die Jahreszeit schon einig? recht stattliche Preislügen gezeitigt; eine der nem Ztcn und amüsantesten Münchhausiaden, welche zur Abwechslung ihren Schauplay in Kentucky hat, sei nachstehend verneigt: In einer Scheune zu Old Pineville. j hangt jeyl daZ wunderbarste Na? ' turspiel, rsn dem man je gehört oder ge- , "sehen hat. Für feine wirkliche Eristenz ' bürgen indeß zwei achtbare Bürger keine Zeitungsreporter die in i'oufö pille ansässig sind und direct von dem ' tArtttnfiih 'Ki'Krä fmrnM Wfli i - ? w " w ... 1 ' : man Höre und emsatze" sich! ( E ist allbekannt, daß, wenn man die ersten Gurken nicht die sauren" ; nn den Ranken schneider, ein Theil dtS Lkengels ausläust oder blutet. ' Nun j Ml M M CT M fc,' th WlkT Aj" M 1 W h & U A,WU&ftlllLt&- l i u zzane vor urzenl em mwoyner von Old Pineville, selbstserstandlich ein herorrsgender, NamenK Isred Gibson, j beim Gurkenabschueien sich in die eine Hand geschnitten. Jener auslaufende isurkensaft kam in die Schnittu?unde, und fsfort begann die Hand anzuschwelten. Bald kam ein Ausfchlag, ähnlich dem Nothlauf, zum Vorschein; derselbe dehnte sich mit unheimlicher Schnelligkeit über den Arm nnd endlich über den ganzen Körper ans. Merkwürdigerweise verbanden sich damit keinerlei Schmerzen, und der DZann setzte seine Aibcit sott, schnitt noch eine ganze Masse Gurken , . t . . M . l f - . r t i uns rnacyre ue zum lnmacyen scrilg. Jetzt aber kommt das Gräflichste. Zur allgemeinen Ueberrafchung und Bestürzung nahm der Ausschlag schließlich die Gestalt einer Masse kleiner Gurken an, roeiche rasch wuchsen. Obcleich Glbfott sonst gesund und lustig blieb, mußte er die Arbeit einstellen und sich in'S Bekt lcgkn. Immer größer wurden die Gurken an seinem ganzen Leibe. Aerzte und Onacksalber aus aUen HimmelSßegenden wurden herbeigerufen, und J?der hatte ein anderes Heilmittel vorzuschlsgen. Der Eine wollte den Un glücklichen zu Ade? lassen; ein Anderer wollte sämmtliche Gurken abschneiden; ein Dritter verlangte, daß man Gibson j gar kein Wasser zu sich nehmen lasse, so lvürdcn die Gurken von selbst verdorren; ein Vierter schlug vor, an jeder Gurke ein Loch zu machen, dann würden sie l!e absterben, und sich eine neue Haut bilden; ein Fünfter wollte ihn ganz und gar in Dünge? vom Scheunenhofc eingraben und bewirken, daß die Gurken sich auf eine einzige Stelle eoncentrirten, sich zn einem einzigen Kopf entwickelten; ritt Gihfotr mnllt im ßMtfints fcj tar . W-nr mS -11 yfr t WV Gurken soweit wie möglich zerstreuen. Und so wei:er. Da die Doctoren sich aösslut nicht einigen konnten, so geschah gar nichts, und man hegte daher Hofsnung, daß der Patient mit dem ebcn davonkomme. Aber immer größer wurden die Gurken, und sie nahmen endlich die ganze &firr.eraheriiiih n t?strfi ms fir ! iPiitt reisten und wurden gelb, und der Un glückliche sah setzt wie ein riesiges Bündel Äananen aus. da noch am Stamme hängt. Als die Gurken völlig gereist waren, schrumpften sie zusammen und starben ab, der Mann aber auch, denn sein ganzer Lebenssaft war dahin. Die Aerzte fetzten es durch, daß die trauernde Wittwe ihnen gestattete, im Interesse der Wissenschaft eine Autoxsie vorzunehmen. Sie schnitten den Körper auf, --und zu ihrem grötzeen Erstaunen fanden sie gar kein Alut, keine MnS keln, ine Sehnen, keine Adern mehr, sondern nur noch einzige, feste Masse von Gurkenfamen ! Es wäre ganz zwecklos gewesen, diesen Gurkenfamen zu begra den, und thöricht, ihn zu verbrennen; daher entschloß ' sich die Wittwe, den . Leichnam" an den aar,n (die noch übrig geblieben waren) in der Scheune aufzuhängen, wo er jetzt hin und her baumelt. damit alle Welt sehen kann, was die Natur auszurichten vermag, enn eS ihr gefallt. Vielleicht wird diefer haarige Gurkensamen Sack später dem Smtthson'schen Institut in Washmgton zugesandt werde. Gute Verdauung! Cin riesiges eschaftchen. Da5 geheimnißoslle englische Syndieat und seine angeblichen Äiesenankäufe amerikanischerJndustrien spuken seit einiger Zeit beständig in der Luft herum. Erst waren die Brauereien an der öteihe, und ifffat kommen zur AbweckSluna die chnapsbrennereien daran. Ueber die ielegraphrZch kurz erwähnte Augelegenhttt rnirh ftÄ 9aS,müt stfrfirtf Xwn - 01 ES Heißt, ein großes enalisches Syn - dicat Habe öeschtoffen, sämmtliche Desiillerien in Kenmcky an sich zu bringen und so die Controle des ganzen WHiSkymarktS zu übernehmen, eit einigen Tagen weilt Herr E. Hosheimer von9!ew Dork in der Stadt, uud es wird mitget theilt, daß dieser Herr ein Agent des -i l?ndkfat3 sei. welcker nacö suisville kam, um vas erra,n zu sruolren. zesiimmteS ist über die Pläne des Syudieats noch nichts bekannt, doch kann man slL feststehend annehmen, daß das letztere klistirt, und daß man in der That einen Versuch machen wird, alle Deftillerien vs Vouröon-WhiSky zu vereinigen. Herr Hosheimer wurde von ZeitungS Verichterstattern aufgesucht und sprach sein Bedauern aus, daß überhaupt etwas . von der Angelegenheit in die Oeffentttch keik gedrungen sei. Er erklärte, den Zei' tungen nichts mittheilen zu können und beschränkte sich auf die MittheiluuZ, dag tr der direet Vertreter ineS .NAljz
JUßÜBI
schen mtdZcatÄ von Capttaltsten- dle tyr Geld in amerikanische Destillcricn stecken ir eilten, nicht sri. Okstcielle Schritte, um den Plan einer lo:ifoiiöirnng aller Kentnckycr Destillerieu in Äüöfuhruttg zu bringen, sind noch keine gethan worden. Unter Whisky: ieuten herrscht in; Allgemeinen die Aiifichk dag irgc:'.d einem Destillateur ein deftlittnucS Anerbieten gemacht worden sei. docy ließ sich nicht in Erfahrung bringen, wlr der betreffende Destillateur ist. Alle Schnapsbrenner. die bis jetzt iu Verbindung mit der Sache hinterviervt" wurden,' erklärten, daß sie von einem Projecte die er Art gehört hätten ; aber keiner von ihnen konnte auch nur die geringste defiuiiive Auskunft geben. Für unmöglich hält man im Allgeuceinen die Ausführung des Planes nicht, um so mehr, als mitgetheilt wird, daß das in Frage stehende Syndicat über 21 M il l i o n e n D ollars Capitalien verfüge und leicht welkere 20 Millionen Ca? pikalieu heranziehen könne. Innerhalb der nächsten Wochen werden einige New Yorker Capitalisten hier eintreffen und die weiteren Schritte als Vertreter des englischen Syudicaks thun. Der Plan ist allem Anscheine nach ein ähnlicher, wie derjenige zum Ankaufe aller Brauereien östlich vom Mississippi, der vor Kurzem zur Ausführung gebracht rrerdcn sollte, allen Verichien nach jedoch gescheitert ist. Wie schwer eä ;?er sein dürfte, alle Deftillerien unter einen Hut zu bringen, zeigt am deutlichsten der Umstand, daß im Jahre 1888 allein im Louisviller Districte Hü,2W.W0 an Whiskysteuern eingingen. ES gibt im Districte über 100 Destillcricn, und ihr Ankauf. würde Millionen verschlingen, von den Destillerien in den andern vier Districten deS S taates gar nicht ;u reden. Widersprechende VntscheidungtN4
Vor Kur;c,u wurden ungefähr gleich zeitig vom Bundes-Qbergericht in Wash? lttgton und vom Appellationsgericht in England zwei wichtige und interessante Elllscheidungeil bezüglich der Berantwortlichkcit von Dampfschifs-Gesellschaf-ten in Fällen von Nachlässigkeit gesällt. In beiden Fällen handelte es sich hanpt sächlich uin die Frage, ob ein gewöhnlicher Vesörderer, resp, eine Veför'derungsgefeUfchaft, von Waaren über die See, gesetzlich berechtigt sei, mit Knnden zn vereinbare n, daß er k e i n e V e ra n t w o r t l i ch k e i t für Verluste haden falle, welche durch Nachlafsigkcit deS Personals entstehen sollten. Der engtische Gerichtshof bejahte diefe Frage, der amerikanische ver n e i n t e sie. Betrachten wir die näheren Umstände. In dem amerikanischen Falle lag eine Klage vor behufs Entschädigung für den Verlust gewisser Waaren, die auf den Dampfer Montana" in New Jork gebracht worden waren, um nach Lkverpool befördert zu werden. Der Dampfer strandete, und die Waaren gingen verlo ren. Es stellte sich heraus, daß das Stranden des Schiffes die directe Folge von Nachlässigkeit deS Commandanten und der Schikfsofsiciere gewefen war. Der Frachtbrief nun, unter welchem die betressellden Waaren verschickt wurden, enthält die ausdrückliche Be stimmung, daß die Dampfergesellschaft für seinen Verlust oder Schaden verantwortlich sein sollte, welcher durch Unfälle auf der See entstehen würde, gleichviel, ob dieselben durch Nachlässigkeit, Versehen oder eine irrthümliche Meinung des Commandanten oder des Personals, oder ob sie auf andere Weise entstanden." Nun wurde officiell die Frage erhoben, ob eine folche Vereinbarung zwischen der Dampfergejellschaft und den Versendern von Waaren überhaupt gesetzlich, resp, giltig sei. Die Antwort lautete : Nein, weil gegen das Gcmeininteresse. Auf einen anderen Standpunkt stellte man sich in England. Dort handelte es sich um Entschädigungsanspruch für den Verlust einer Anzahl Schafe und Ninder, die mit dem Dampfer Miffouri" von Boston nach Liverpool geschickt worden waren und zum großen Theile futsch" gingen, wie versichert wurde, nur infolgender fahrlässigen Weife, in welcher das schiff gelenkt wnrde. Die Besitzer des DampserS beriefen sich ebenfalls auf eine Bestimmung im Frachtbriefe, welche sie voit der Verantwortlichkeit entband. Nach den SecverkehrZ-Gesctzen, wie sie von den englischen Gerichtshöfen ausgelegt werden, ist nun eine solche vereinbarte Bestimmung entschieden giltig. Daher entschied das englische Appelltionsgericht, daß die Dampfergefellschaft im vorliegenden Falle aller Verantsortlichkeit enthoben sei, außer wenn die contrahirendcn Parteien beabsichtigt haden sollten, daß ihr im Frachtbrief niedergelegter Vertrag dem Gesetze des Landes unterstellt werde, in welchem er vereinbart wurde (also dem amerikanifchen Gesetze), statt dem Gesetze Englands. Indeß sei das Gericht heizzt es in der Entscheidung weiter zu der Ueberzeugung gekommen, daß nicht nur keine solche Absicht vorgelegen habe, sondem man vielmehr den Vertrag geradezu nach dem engländischen Gesetz habe con struiren wollen: Krgo: Schadenersatz gibt's nicht. Interessant ist noch, daß im Staate N e w P r k die englischen Negeln in Kraft sind, und daher die New Norker Gerichte auch 'n Fällen, wo die gröbste Nachlässigkeit vorlag, bei Vorhandenfein eines Specialcontractes" die vollige Unverantwortlichkeit der Compagnie betreffs Schadenersatzes anerkannt haben. Dieser gerichtliche Zwiespalt sagt die N. V Sun" kann zu merkwürdigen NesuUatm sührcn. Der Montana"Proceß wurde ursprünglich im Bundes Districtsgcricht in der Stadt New Jork und dann im Bundes Kreisgericht ver handelt, vlS er er schUeLllch an daS BundeS-Obergerichtin Washington ging. Wären dieselben Fragen, wie, sie vor.den Bundesrichtern erhoben wurdelt,, in einem der New Jorker StaatSgerichte vorgelegt worden, so würde die Entscheidung getheilig ausgefallen sein. Der Appell tioushof von New Jork und das AundeS - Obergericht sind in allen Fragens welche das allgemeine Handelsrecht betreffen so gut wie unabhängig voneinander, und ersteres Gmcht schließt , sich häusig nicht an die Ansichten des letzteren an, wie natürlich auch umgekehri. ' Sö kommt eS gelegentlich in sehr wichtigen LlMULU Meinunasconslictett
Kalte und yetße Getrünke
Für die jetzige Jahreszeit, dürfte FolAendcs, was grau Dr. Sarah E. Post m der Sanitarv Era" schreibt, von be-soud-rem Interejfe sein: Kaltes Wasser regt ossenbar hie Magenausfchkidung an. Es bewirkt eine zeitweise usammenziehung der Alutgesäße, aus weiche aber fast unmittelbar wieder eine Ausdehnung folgt, die beträchtlichc Zeit anhält. Umgekehrt bewirkt der Genuß heißen Wassers eine äugenblickliche Ausdehnung, auf welche wieder eine Znsammenziehung eintritt. Soweit die Haut in Betracht kommt, und die äußerliche Auwendung kalten und heißen Wassers, sind dies bekannte Thatfachen. Es liegt jedoch kein Grund zur An nabme vor, daß die Wirkung auf die Schleimhäute des Magens eine andere sei. Daher können heiße Getränke bei Magenkatarrh, wo die Blutgefäße unnatürlich ausgedehnt sind, wohlthätig wirken; denn Znsammenziehung ist in diesem Falle der erste Schritt zur Heilung. Indeß ist heißes Wasser und andere heiße Getränke nicht ungefährlich, und die Anwendung sollte nach den Rath schlägen eines tüchtigen Arztes regulirt werden. Gerade die willkürliche und unverständige Anwendung von heißem Wasser und sonstigen heißen Getränken mag mit dem Vorherrschen der Neroosität in Amerika etwa? zu thun haben. Die kalten Getränke sind die einzigen, welche im Naturzustande zur Anwendung kommen. Die Thiere trinken im Win,, ter aus Löchern im Eis ; sie rühren kein warmeS Qnellwasser u. f. w. an. Die Kinder geben nichts um heiße Getränke, bis man ihnen Geschmack an denselben beigebracht hat. Alle EiszusammenfetZungen mögen sich sehr dienlich erweisen in Fällen von Zerrüttctheit, Schwindel u. s. w. als Folgen von übermäßiger Blutmenge im Gehirn. Gefrorenes, Wassereis und Eismasser können dann mit Vortheil genommen werden. Dahingegen sind heiße Getränke Vortheil haft, wenn ein Blutmangel im Gehirn besteht. Wenn wir Alles zufammenfassen, gelangen wir zu folgenden Schlüssen: Jede Behauptung, welche unbedingt besagt, daß kalte Getränke zu irgend einer Zeit gut, und heiße schädlich seien, oder umgekehrt, ist unsinnig. ES kommt sehr auf die besonderen Umstände und auch baun aus das richtige Matz an. Kalte Getränke sind zeitweise ein physiologischeS Erfordernis während heiße Getränke einen gewissen Rang in pathologischer Beziehung einnehmen. Schließlich sei noch bemerkt, daß im Sommer große Mäßigung im Genuß kalter Getränke sich sowohl für die Gesundheit wie für das allgemeine Behagen förderlich erweisen wird. So oft dies schon be tont worden ist, so wenig wird eS bei uns beachtet. Vom Jnlanse. Zwölf Knaben, welüe durch anmaßiges Cigarettenrauchen ihren Verstand verloren haben, wurden dreser Tage rn'S Irrenhaus zu Napa, Cal., eingeliefert. Der Temperenzapostel Edward Murxhy, welcher sich jetzt in Pennfvlvanien aufhält und dort für Annahme deS ProhibitionsamendementS aitirt, hat zwei Briefe von angeblichen Weißkappen bekommen, in denen ihm mit dem Tode gedroht wird, wenn er feine agitatorische Thätiqkeit in Pennsylva,lien nicht einstellt, vielleicht hat sich Jemand mit ihm nur einen Scherz erlaubt. Es gibt noch immer in der rivilisinen Welt Menschen, welcher ihr Heim und Eigenthum ohne Schlosser schützen. Von einem alten Neg x in Quitman - Eounty, Ga., erzählt man neuerdings, daß er nie in seinem. Leben ein Schloß gebraucht oder besessen habe; derselbe nagelt seit Jahren jede Nacht, ehe er sich schlafen legt, über die Thüre seiner Hütte von innen eine starke Holzlatte. I n P h i l a d e ! p h i a h a t man die unanaenehme Entdeckung gemacht, daß alle Diejenigen, denen die Licenzen verweigert worden sind, mit ihrem ganzen Anhang zu Gunsten der Annahme des P r o h i b i t i o n S a m e n d e m e n t S wühlen. Es sollen Placate in Umlauf fein, in denen die 225,000 Stimmgeber aufAefordert werden, die privilegirte Classe" der 1205 licensirten Wirthe zu vernichten (?) AehnlicheS wurde vor Kurzem auch auS PittSburg und Allegheny gemeldet. Ein f ch ones E remplar eines Mastodon-ZabnS ist derJohns-Hopkins-Universität in Baltimore von Hrn. Wm. Ellinger, der in TexaS anfassig ist, geschenkt worden. Der Zahn wurde von einem alten Farbigen in dem Bett eines Stromes von Montqomery County. Teras. gefunden. Prof. W. K. Brooks sagt, daS Anfsinden deS Zahnes in TeraS beweise, daß diese vorgeschichtlichen, ungeheuer großen Elephanten in unserem Lande einstmals in großer Zahl vorhanden waren. Schon im Jahre 1673 hatte das amerikanische BundeS-Oberqericht entscyteden, daß es - gegen das Pnnctp und den Zweck deS Gesetzes verstoße, B'ayngesellscha ften zu gestatten, durch specielle Vereinbarungen sich der Verantwortlichkeit kür UnsallSoerluste zu entheben. Im Falle der Montana" wurde nun vom Bundesgericht derselbe Grundsatz auch auf die See-Veförde-rungZgesellschaften angewendet; man entschied, dah ein Abkommen der be zeichneten Art 'unvernünftig, den öffentlichen Interessen zuwiderlausend und ungiltig sei. Kürzlich wurde einHaifisch in der. Vay von San Diego, SüdCalifornien, gefangen, der L00 Pfund wog und etwa 9 Monate alt war. me! Fischer, G. Gard und Peter W. Wercant, waren damit beschäftigt, ihre Netze nahe am Ufer zn leeren, als der Hai aus ihre Netze losschoß und sich auf die in den Netzen, gefangenen Fische stürbe. Hierbei verschlang er einen Theil' der Netze, und es gelang den Fischern, mit Hilfe von vier anderen starken Männern, den Fisch zu fangen und an'S Ufer zu bringen, aber nicht eher, al bis sie da Unthier todt zeslägen satten.
David Dkack in Baltimore erlaubte sich vor einigen Tagen einen verwerflichen Scherz indem er Joseph, Manion bei einer an einer Straßenecke j gepflogenen Unterredung einen Glimmstengel verabreichte, welcher zum Theil j mit Pulver gefüllt war und kur; nach . dem Anzünden exvlodirte. Manion wurde dadurch arg im Gesichte, in der Gegend der Augen, verb:annt. fo daß er, wenn auch die Sehkraft nicht gefakr det ist, einige Tage an sein Haus gefcs? selt sein wird. Mack wurde polizeigericht? lich belangt. ES kann gar nichts schaden, wenn einmal einer der Verüber die-
seS schon öfter getriebenen Scherzes" gehörig dran glauben muß. Auf die Ehre, die älteste Person der Ver. Staaten zu bergen, macht bekanntlich eine Menge Plätze Anspruch. Au3 Lsuisville wird jetzt mitge theilt: Vielleicht die älteste Frau in den Ver. Staaten, Frau Fanny Deweese, starb im Hause ihrer Tochter an der Cane Nun Landstraße, etwa zehn Meilen von bier. Dieselbe war 1 1 5 Jahre alt und begrub erst vor wenigen Jahren ihren Gatten, der gleichfalls das außergewöbnliche Alter von 107 Jahren erreichte. Sie hinterläßt drei Töchter, die aber auch schon die Kinderschuhe so ziemlich ausgetreten haben müssen. denn eine von ihnen soll bereits Ur-Ur-Großmutter sein. Auch darin stand die Verstorbene einzig da, daß sie als geborene Virginierin 70 Jahre ununterbrochen in Kentucky gelebt hatte. Bis vor wenigen Jahren war die alte Frau noch ganz rüstig. Capt. Porter, ein Abtheklungschef der Bundes-Geheimvolizei, ist wie man aus Chicago schreibt dortbin zurückgekehrt, nachdem er sich iu: südlichen Theile von Illinois mit Ruhm bedeckt hat. Louis McFarland und die Gebrüder Moses und Zeb. Navenscroft betrieben in dem Städtchen Versailles ein blühendes Geschäft. Sie machten dem Schatzamt fcharfe Concnrrenz durch Anfertigung von Silbermünzen und betrieben außerdem eine Schnapsbrennerei ,bei Mondschein. Die drei Liedermänner wurden von den Bundesbeamten des Nachts im Bett überrumpelt und gefangen. Z. Navenscroft machte bei der Verhaftung einen mißglückten Versuch, einen Revoloerschuß' auf Porter abzufeuern. Henry Fields. welcher als Mitschuldiger verhaftet worden war. erklärte sich bereit, als Belastungszeuge aufzutreten. Capt. Porter hat feine Gefangenen in Springsield abgeliefert. U eber einen durckgebrannten Bettelknaben, der Geld auf der Bank hat, wird neuerdings aus New Bork berichtet: Ein Agent der Charity Organisation" brachte den 15jährigen Thomas Cafcy, der auf der Straße gebettelt hatte, nach dem Polizeigericht. Der Knabe war eines der Opfer des bekannten Schurken Smith, der eine Anzahl von Jungen für sich betteln ließ und ihnen die Arme mit Vitriol und anderen Säuren verbrannte, damit sie das Mitleid der Leute erregten. Smith urde bekanntlich zu 4 Jahren und 8 Monaten Zuchthaus oerurtheilt. Casey wollte sich nicht von Smith entstellen lassen, da er sah, welche Schmerzen die Slnderen zu leiden hatten, und nachdem Lmith eingesteckt worden, setzte er auf ki g e n e Faust das Bettelgefchäft fort, odei er sich nicht schlecht gestanden zu haben scheint. Der Agent sagte, daß Casey ihm seine ganze Vaarschaft im Betrage von 84.69 bot.wenn er ihn gehen lafsen würde. Im Besitz des Knaben wurde zuch ein B a n k b u ch gefunden, welches zemte, dav der zunge Bettler vom 17. bis zum 27. Mai $11 in der Bank dexonirt hatte und außerdem hatte er noch Geld genug übrig gehabt, sich einen neuen Änzug, sowie ern Paar Schuhe zu kaufen. Er ist seinen Eltern, die in Zersey City wohnen, durchgebrannt, erNärte sich aber bereit, nach Hause zurückkehren. Der Richter schickte den Knaöen vorlausig in's Gefängniß und wies den Agenteir an, seine Eltern in Kennt? niß zn setzen. Dom AuslanSk. E i n s ch o n m e h r f a ch wegen Zetrügereien bestrafter Engländer kam vor zwei Monaten in Paris an, um hier einen sehr verwegenen Plan auszusühre. Herr G. E., so hieß der Gauner, kaufte in der Avenue Bosquet ein kleines möblirteS Hotel zu dem Preife von 25,000 Frcs. 10.000 Frcs. sollte er den IS. Mai entrichten und den Nest der Summe Anfang Juni. Er ließ das Hotel sehr comfortabel von einem Tapezierer einrichten, den er am 15. Mai ii bezahlen versprach, hernach ließ er rn brn Bahnhösen höchst elegante Prospecte vertheilen, daß man im Hotel Aberdeen möblirte Zimmer zu außerordentlich billigen Preisen miethen könne. Da das Hotel nicht weit von der Ausstellung liegt, so erhielt G. E. bald eine sehr zahlreiche Kundschaft. Jüngst nun, wo alle Zimmer besetzt waren, lies? G. E. in allen Zimmern Zettel mit sl'.grüdem Inhalt anschlagen : Ich warne" meine Gäste vor Taschendieben, die sich in die Hotels einschleichen, indem sie sich als Sieifende ausgeben. Ich bürge nur für die Werthsachen, die mir übergeben werden." Mehrere Personen übergaben in Folge dieser Warnung Herrn G. E. bedeutende Geldsummen und Juwelen. Letzterer verschwand nun an einem Abend mit den Juwelen und dem Gelde im Vetrage von circa 30,000 Franc?. Die Polizei, hiervon benachrichtigt, machte ihn am anderen Tage ausfindig und er wurde nun trotz feiner Betheuerung, daß er sich nur aus das Marsfeld begeben habe, um sich zu zerstreuen, dem Nicht übergeben. E i n eigenthümlicher Nechtsfall beschäftigt in London äugen, blicklich die Gemüther. Im Jahre 1376 wurde ein gewisser ThomasBeresford, der damals in dem Alter von lSJahren stand, wegen eineS Angriffs auf feinen Vater zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. Auf eine Bittschrift hin erklärte sich der Nichter jedoch bereit, die Verhaftung bis auf unbestimmte Zeit hinausiuschieben, falls BereSford das Versprechen leiste, sich künstia gut aufzuführen. Dies Versprechen gad Jener und hat eS treulich gehalten, so daß ihm von der NordI irrr c !... sffT-t rx ? . i ojlzlcycn iimvauiuat vzi weicher er setzt angestellt ist has hefte Zeug- ' niß ertheilt.wird. ' Jetzt nun.'lS-Mre
nach ftrner Verurtyellung, ist er plötzNa) verhastct und nach dem Gefängniß in Jork geschasst worden, um die Strafe abzubüßen, welche ihm damals auferlegt war. Nur ein Gnadenerlaß allein kann den Mann, der jetzt für die Sünden seiner Kindheit büßen soll, befreien, und deshalb ist bcreiis eine von vielen einsiußreichen Personen unterzeichnete Bittfchrist an den Home Secretary" abgegangen. Auf ihren- Erfolg ist man lehr gespannt, da Mr. MatthewS bisher stets bewiesen hat, daß er sich streng an den Buchstaben der Gesetze hält und von
seinem Nechte der Strafmilderung oder Aushebung nur den allerbescheidcustcn Gebrauch macht. D i e P r ü g e l si r a f e i n E n gland als Ergänzung der Gefängnißhaft wird Manchem, der in England die Heimstätte der Achtung vor der Menschenwürde verehrt, schier unglaublich vorkommen. Und doch ist das Unbe grcifliche hier Ereigniß geworden. Die Prügelstrafe soll in der That wieder eingeführt werden. Nach der Redeweise deS Hrn. Subor würde man dazu bemerken müssen: Das läßt tief blicken." Der Entwurf, welcher sie für gewisse Verbrecher neu einführt . so zur Ahndung von Nothzucht und von Hauseinbruch mit tödtlichen Angrissswassen ward bereits in zweiter Lesung angenommen und wird ohne Zweifel bald qefetzliche Kraft erlangen. Alle Hausbesitzer sind darob entzückt; denn die Hauseinbrüche haben in den letzten Jahren bedenklich zugenommen. Bei der Erörterung des Entwurfs tauchte begreiflicherweise vom der die alte Streitfrage über die Zulässigkeit und den abschreckenden Werth von Körperstrafen auf, aber das Haus war nicht in sentimentaler Stimmung und kielt an der Ansicht fest, daß die Peitschenhiebe schmerzten, also offenbar abschreckend wirken müßten. Der j ü n g st i n Neav e l verstorbene'Dr.E.Aldanese war der vertraute Freund und Arzt Garibaldis. Als blutsunger Mensch war n bereits ein zielbewußter Freiheitskämpse? gegen die LFirthschaft der Vourbonen, welche seine palermitanische Hcimath schändete. An den Verschwörungen, die dem Zuge der Tausend ein Jahrzehnt lang vorausgingen, nahm er lebhaften Autheil. Bon dem Tage der Landung in Marsala ab ward er der unzertrennliche Begleiter Garibaldis. Er war neben rhm auf allen späteren Zügeit, und auch auf Eaprcra konnte man ihm nicht feiten ha gegnen, als der alte Kriegsheld der Einsiedler auf der Jllsel im tyrrhenischeu Meere geworden war. Albanese galt den Italienern als eine der edelsten und liebenswürdigsten Naturen, und das ganze Land sieht trauernd an seiner Bahre. Als Politiker ist er, nachdem daS Land geeinigt war, nie hervorge treten ; er begnügte sich, der Wisseschast und der Philanthropie zu dienen. Besonders auf dem Gebiete der Menfchenfrcundlichkeit hat er sich unvergängliche Verdienste erworben. Als die Cholera in Si ilien wüthete, hat fein per sönliches Eingreifen ganz besonders zur Beseitigung der Panik und dadurch zur Linderung der Epidemie beigetragen. Im Verein mit Crispi, der damals noch nicht Minister war. und sofort auf die Nachricht von dem Ansbreche der Cholern in feine Vaterstadt eilte, fchuf er eine Organisation hygienischer Art, deren Wirkung in der andanernden Hebung des dortigen Gesundheitszustandes zu spüren ist. Albancse ist nur sechsundfünfzig Jahre alt worden. Auf der Neise von Nom nach Palermo ist er in 9!eapel plötzlich gestorben. Die Universität Neapel schloß sofort auf die Truernachricht ihre Pforten: ein Zeichen von der Verehrung, welche der still wirkende Mann bei seinen Laudsleuten genoß. Zu den gefeiertesten G ästen der französischen Republik gehörte der Lordmayor von London, der anläßlich der Ausstellung mit zwei Aldermen, feinem Secrtär und einem zahlreichen Gefolge über und über goldbetreßter Diener in Paris eingetroffen ist. Um die ihm und seinem Stäbe bereiteten Empfangsfeierlichkeiten ist er aber durch die Ungeschicklichkeit des mit denselben betrauten Maires des zehnten Arrondisscments, in dessen Bezirk der NordbahnHof liegt, gekommen. Herr Devismes, diefer unselige Maire, der sich durch den Zwischenfall in seiner Autorität schwer geschädigt hat, war mit der dreifachen Schärpe umgürtet uud von seinen Adjunctcn umgeben, pünktlich zur engesagten Stunde auf dem Perron angetreten, um Namens der Stadt Paris die engtischen Gäste feierlichst zu begrüßen. Vier unscheinbar gekleidete Neisende entstiegen dem Schnellzuge, sahen sich fluchtig um und begaben sich dann in Fiakern nach dem Grand Hotel. Das waren die Würdenträger der City, die Herr Deoismes und seine Beamten ohne Sang und Klang hatten passiren lassen, während sie die prächtigen Lioröen der Diener anstaunten und nur unschlüssig waren, welchem auS der Schaar sie die größte Ehre erweisen sollten. Als sie endlich über ihren Irrthum belehrt wurden, war es viel zu spät, ihn zu verbessern: unverrichteter Dinge und recht kleinlaut verließ die Deputation den Bahnhof. Ueber d ie K a t ast ro phe auf derMur berichte! man aus Graz, 13.Mai: Der Dampf: wurde, da die Maschine plötzlich versagte, von der starken Strömung gegen einen Pfeiler der 'Nadetzkybrücke getrieben. Der Dampfer barst ,u ver Mitte entzwei und sank augenblick lich. Von den Passagieren und der Mannschaft wurden acht Personen (darunler der Capitän) mittelst einer von der Brücke aus herabgelassenen Leiter ge rettet; dem Stromausseher Zechner gelang es, sechs vom Wasser fortge schwemmte Personen lebend an das Ufer zu bringen. Sechs Personen, und zwar wei Frauen, drei Manner und ein Kind, kcheinen, so viel bis jetzt ermittelt werden konnte, verunglückt zu sein. Nach anderen Mittheilungen sollen 7. oder gar 10 Personen ertrunken leiu. T. W, Brown. Adnokat. Vance NW, immer 23 l Buck'ür Ms rütt. Vo5!irk's.etaikham,2l.k . Ein v ol! a ä nd iaer ?F eis , i JW beste Such, das a mm Mödcken i . tott eimr Mau in die. Hand aettn MU illfU tau.. Das porulärW Wt fue "I IU rct.-Eiod.portojt; Mar.kZ.7S. Vroikfelten der dkiUjch. Auög. frei. Eauitary Pud. So atji0&& Str fiif i3. .ii.ii ..
Die Sonnnerlutze. lausende Hon LsRdlkMrs und Arbeiter sisb t SoWWtk täglich oa Mttgm bis Abenv der krenkenten Hitze kuSgesttzt, wcdurch diese Menschen leicht vom SeRnenstich bessÄen werden. Hausiger jedoch erscheinen Mildere itr&nfHeUSserme und ernstliche Unordnungen des kkexse und Magens sind die Folgen den fcta U vielen Zeilen in emex überhitzte Lust. Die Leber wirb unlZStig, Verstzrfunz folzt und die Ga?e tritt lnA Blur. Die Haut rvlrd gelS und trrSen, die Zunge ieschlazen. Der Mensch ist krank. Gegen alle diese KrankZeitS erscheinsngen giekt es sichere und schneie Hülfe durch , Mi-tif Sq.AuWUwnigÄ &&iKis
jj. TR ADE MARK H. TROlP EM ttrn jtijtn treten D lutremignngsmittel. vsn tausend vl' teutschen FMllitt VNbe diese Trspfe all eine ffmmlien'Medtzin ler?ast,dke alle oben anzegebknen Arsnkbeuserscheinunzen heilt. Die Trvzfea dringen die Leber j neun Tbiitigkeit, entfernen die überf üssiae Talle, treiben lle Uvreintgkeilen aus e Blute, erfrische die Haut, geben dem i Magen neue Spannkraft uud befördern ein Trete Nutdünfiung durch die Poren De? kranke Mensch tft lvkder gesund, seht Sommerleiden sind vorbei und er kann vsittex it Lust und Litte arbeiten. vkill 50 Cents; In alle Mek zi Uln, C3 CHARLES A. VOOELEI CO . Ulümm,UL MM nm&mämm I 'fi ik r INS fls fnmtwmi WAvilvLzJL v4f M ÜiUJ THE -'ÄVCIIiTE. N EV R OÜt v ' O 4 you dfHin? (o Tiis i'sjvu ifrwinp; Kctolilnöj askour ficriii ttt yciv i n " !" t?, sma Srices. if yon eutiTcX tt: l fijfert, vrito irntto acartrtadürf-sksioj ' tiow nacoed. NEW KOSäES ÜflCfSC KNWW CH;casv 3 tfiiC SQUAREiX- CALLAS. IU. ST tOV'-S A"f i A XT . d A . T E 'rKy? H7U.Kac '6 -JtSt-" " " cU fiir.iar tat 3nbtanapcltl: Ütlt ttir, TZ CR Hinrttn Hat D i atofie L B & W. Sahu Kürzeste Liuie nach dn Oft ud Wüen. Die einzige Linie citt folttra Zügen nach Bloomwgton und Peoria mit Durchganz'Wagen nach den Missouri Niver Punkten in einigen stunden weniger an andere Dohnen, oensg Durchgangs . Schlafwagen und Stnbltoaaen. Wagen üder-Daudille nach Chicago In kürzerer Zeit zn niedrigeren Preisen al andere Lahnen. Dte kurze mte nach Springsield, Colnmdu, Ohio und allen Punkten im südlichen und 3fU lichtn Ohio. Die kürzeste und einzige Lwie mit Durchgang. Cchlaswagen nach UrSana, Ohio, ellefontaine, Kenton, Tiffin, und Sa, dntky. Die antdoristrte Linie östlich mit Schnellzeit und Ticket nach alle iedentenden östlichen Städten von tzl diMl.50 Kenia. all reguläre Raten. Zuge im Indianapolis vahnhof. ! östlich 4:wk,. ttttr. 9:0ldd Sg ? el.7:AWors. Z:3h am ll:00E6bl j SM OKN 7 23ara 3:15 rn. 10:3Sdd nBH j Bßm 3.50 ctfl 10:40 , 8:40 SU,d tnU Speise, und Schlafwagen. Ticket und Sntkvnft ertheilt Sen. Paff. Agent, es. Bmler, ILS Süd Illinois SKaße,nnd jeder andere Lgeut der Linie. H. .ronson, Gn. Po?l.zn. V. . l s . fcfl. , Vag. 3st WABASH ROUTE ! Balls Sie die Stadt nach irgend einer Mch. 'ung hin zn dnlassen ieadfichtigen, gehen SK z Oabash Ticket-Okfiee, 66 pi? pl5tsitw Straje, Sndlanapoli, und erfrage, die Fahrpreise nd uähereu nu theilnnge. Lefonderß ?nsnurklackeit Kird Sanö-SSnsern nd cZmigrttvttu gewandt. NuLdsahrt-TicketZ ach allen Plätzen im WchMMdNordvtften! Sie blutUQc üinU nach FOBT WAY2TE, T0LKD0, DETB0IT al allen östliche Stäkt, Ot-Vv. yekß'HkwWr5, zndttlSffj Knschln und vollftäudige Sicher. heUnachmdk qzoQc Qadash Oshn -diedelndteß, VsZZsgieV'Bcha w Nmrika l ZT Wtttl v!fteM.Pa?aginB nd LandVgm Jnd,ltzH d. S o . y t i h, (Zeneral ZMet-Nanag. T.SHandler. ?Paff nd TickeUNgt St. Loniß. Vo. MTCtf y y sold Vjccif I Y PAYF1PNTQ ON .! E C l U I r n I Itl L lt I O I O.OOO to De pven twy whUe adTcrtuinff. eaa xor inxormanun in tun. CLAltKE WATC1T CLUB. 103 und 10 J Male St.. Chicago, UU
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