Indiana Tribüne, Volume 12, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1889 — Page 3

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Di iz St&ttntt Tv,pe,n, H'.tt'ri. 1 fttmuhtt iii Seir usd fcsn-it tic Kervk, uja ttrt bi Eingeid anV giebt tn xerstkt DiUt Ttrenlstton durch bvf m;?sch!i4n der, re!S mit Sftir-.rlthtt ti, GZudhtU iedtrtzerzkstelt. i9$9. 13. 2) a 1 1, oo 169 Bsrsv? Et?., Ctlcanl, La., chreitt unt d Dst eS 2L Kui 1SS t feiet: Ich bl ' l, Jyr ach Hot xrtngl tn ÄrkanaS sangen, tatu v$ an uvge funtea iut It Ich haöe eben iui Zklakch Utnegai 'eril ft!iaufit uttt 3 ftntwit rnt&r gi Buit all t! acUiit. ttt Ut Hsft Lteditt, lchk h:rztst,llr wurde." Ioferh J.Sa, von ctc. T5 29 S rr., Vor!, sagt: Jch hao t?. tn tezttn if Jayken ytt.SU.gtt!ttS' Hsus eeSadt und ,tft ?t au3ttti in Bttiae r gctU." Feau lüattl FrqsHv, vsn Dren, N. Zagt: .VtntZ n dt b,s, 5:un, die ich! jemktt Linommen habez, ft sx mtn cdn ßt rnt. T. F.vai l y, eon H'ämöskt. Ja., last: Vwe Sät iri heUt olch sen Tsrslyn vor ein ai Yen unc kürzch lUi 9 ich von umat'Znu?.?ra 3. . D t k, on Ezdn, 91. I., f:tti: Ich h2d sedr an fS,lchtx Serdauunz und Äingide ,kchrvSin gelittn vd Lrnxg nttrß- vkkschafN tm Ateit E.'lttchtekung. Jkmel H. SroyEk, vsn S,d,k. L!ff , schreibt: ,z z deunk fttt ÖiTict AzneZl all iuiiSlj.A im Muh '.in g ud tftutci:4 den ttitn StwnvrZt.3. elttai n 77 l&saUeiztx ?!? , ia Fsrk, schreid: .JH -zyr .i ,r ,tki 1Xt tn ttaUertti Sicht! ,l3it." t hübsch Sch l?t. dksfi?: ZK.. I. MooiuttIl Oriiyr Co. 32 Wasbington Strotze, 91 vrk. fl'iMClrtir.Ki. t in u fcfcfief. riuT i. 25Ä5ÄIÄS ai cir f cqtitl lua. UnXcronfa(itcbl- . liir r.n meeatm oam tn. k tothr wltii onr Urp ntTalS.intple. Thi niIe, , r:ll th witch. r ea4 . in er nouriioia i ffkfli k yotif born so 45 mornhi ;iJ Uwn drm t tbo wno im b ejied, HebioroT owa proprty. IIiom wt nit t ac fc reiln tii atea cd Sanapt- W pr 41 frfrbt. Addre (UMab Co.. JUox 81-8. AvrUiUa, aiiüja. frer.ind ftr 701t h licpt Sissndehn -Zclt Talllr. JtffersondiUk, Madlson & JndianiZvottk. rbgavz: Srdr.hmJ? MOUn, 3 LttSÄod' t'on "S:tb Vm. S 2 Äm ?ln?unst : Ozv 11:2 Vm. 10 10 ro. ÄCCüm. lir.OO V. 5 4S ?!W. DandZlw. ZÜgRA: Szpnß 7:S0 Vm. I?.SS Vm. 7:0 Rm. !l:00 Nm. Versm, 4:(0 Vm. Ankunft : rv. :4S Vm 4:lb Vra. 24 ?ta. ö:00 Nm. Vom. ic:B. Lee L!ue, C C. S. Judtanepzlls. Abgang: Sxd S:LO Vm. 4:o Vm. 7:80 B. 11.55 Hm. S:4'j Nm. 5:45 Am 8:00 Rm Aukustst: Cp- Vm. 1 0:23 Vm. 11:85 Vm. 6:lß Nm. 2.45 Nm. 10:45 Rm. Alle obigen Zöqe kalten In Bnahltvood an. t)U folgenden Züge laufm nur nach und dou Drigdtlrosd : Adaang: S.4 Nm. 10:40 Nm. Anlunst : 4;10 Vm und 4:4S ?!m. Cinclnnatt, Wabash & Mich!zn. Vbgaaz : 4 00 Vm 11 56 Vm. 5 45 Amnkunst : 10 2 Vm. 2 4S ?!m. lv 4d ?tm. CiLcissatt,Jndiaaap'tt, Tt.LsuiSä? Shicag,. Cwciuuati Division. Zlbganq : S 5ö Vui. ll 50 Vm. SIS Nm. CiaciJnatt Aec. nur Sonntag S 0 Nm. Lafayette Aee. K 88 Nm. Ankunft : 11 4S Äm. 10 eo Ulm. Cincw't, Vee. nur Sonnt. 12 lVm. Rnshdille Ace. 10, 85 Vm. Colnmbu Are. 4 S5 Slrn. Chicago Division. Absanz: 1L v5Rm. II IS 91a. Lafahette Acc. 710 Vm. 5 20 Nm. Unsanft : 0 Vm. Lafahette ücc 10 85 V. 6 13 R. Ehirago, Ct. Lsulö & P!tköburg. Ldgaug : 4 8 Vm. 8 00 Nm. s 10 Nm. TslsMlm Lec. S 00 Vm. Riitmosd Vce 4 00 m. Vskunft: 11 40 Vm S SO flm. 10 20 Hrn. SsluWbn Ccc, L 50 Nm. Sttchmond See. 9 40 Nm Ehieago Dwision dia Kokomo. - Abgang : 11 85 Dm. 11 20 Nm Ankunft: 21 Vm. 15 Nm. Lake Srle Wefiern. Abaang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : S 20 Vtt. 10 80 Vm. S 50 Nm. 6 20 Nm. JndianavoliT Sc VineenneZ. Vzpreß Vbgang : 7 ?u Am Ace. 4 10 Nm. vlpreß Antunst: 4 t O Nm. Are. 10 87 Vm. ,. Ewcinuati, Hamlltou 6? Jariauapolik. ' Adaava: 8 55 Vmtal. 8 0 Vm 2 4Nm. tjL 6 25 Nm Ankunft : 8 85 Dm. 4 45 Nm. 10 55 NM tgl. Ohi, Jndtana & Western. Pecnia Dwiston 'LbganA : 7 00 Vm tgl t 0Nm 11 0"Nm tgl. - Lnkuuf! : 5 24 Vm 4zl. 7 40 Vm. S 4" Nm. Oiöl'che Div tton. Abgang : L 00 Dm tgl. Z 00 Nm tgl. Aalnnft : 1 oo Nm tgl. 10 40 ' VA tgl. Jadiasspoll, Decatnr & Sprwgfield. AtVaag : 8 85 Vm. 11(0 ?!m -gl. Ank: ' 50 Dm. 4 58 Nm Indianapolis & 2t Lou!. 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Im Vsm der Schuld.

Momenten Frank Barrett. so?tse,una ) Mit' der Zeit iubcD litt Julius H. George unter der j so mühsam beherrschten Aufregung, und er ward so uervos uu? reizbar, daß der alte Arzt, der ihn von Jugend auf kannte und behandelt hatte, iy!n bm wohlmeinende 3taih ertheilte, eilte t our mit semer Vacht zu uttterney'uen. Ansaiiglich wollte der junge Freiherr nicktS davon Koren, aber der Arxt kien j und schließlich, als auch die Eltern. denen das veränderte Aussehen deS SsdneS eda,lktt lackten, ikm lurede ein Ovser bringen. i (T.- . 'r ' (Xf . u ne üiciücti yipwg wayrenv ci ner Abwekenhett m viockduKaN nach dem Rechten zu sehen, und so lies denn die Thetis" so hieß die elegante Yacht, an einem sonnenhellen .Kerbltmoraen von f r rr r ?l an cinni i,euliklle,,Httb,tmrgk ui I Ckl.''!-!- Ah -------- ? v ------ - ,,r DartmoutH ab. Im Kanal indeß sprang -tuniiiwuiy hv. der Wittd um der Wind um das kleine Z5) wnibt g:eicy einem Ji'u von otn 'xueucn viuct geschleudert und nachdem Julius und die . nur aus vier Mann beliebende Schlsfs- i mannschast drei Tage und drei Nächte mit ein orlanarllgcn vskurin grlu:pii lu,ten, waren sie jroh, endlich Newhoven zu erreichen, wo sie sich von den Anstrengnngen eryoien nn? oie ?aoen, vle oas Uikwetter dein Fahrzeug beigebracht, aus bessern lassen konnten. Da Neivhaven selbst für den jungen Freiherrn. wenig Anziehendes bot, so begab er sich nach Vrighton, für welche Stadt er eine besondene Vorliebe hegte; zudem hatte er von Lydia erfahren, dajj sie dorr ihre Kinderjayre zugebracht uns es gewahrte ihm eine wehmüthige Freude, die Stätte, an welcher sie früher geweilt, zu betreten.

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Gan, von Lydia s Ällo erfüllt, wan d ? 7 ; 7 r7 7 9 j 7 1 : und fragte sich, ob t roshl m demselben . geweilt. 3!ach Tische wanderte er hinans auf die Dünen, und sich auf eine zur Lcnhe eittlaoetkde Bank niederlassend, welche hinter einer hervorspringenden Klippe errichtet worden, steckte er sich eine Cigarre an und blickte träumend hinaus auf das weite Mecr. Wie lange er so gesessen haben mochte, wuhre Julius Sk. George nicht ; er wuke nur daß er plötzlich halb erschreckt auffuhr, als fröhliches Plaudern und La chen an fein Ohr schlug. Umherblickend oertnochte der junge Mann Niemand zu erblicken und schon glaubte er, er habe wirklich gctränmt, als er inne ward, vaß die Stimmen sich hinter der vorspringen den Zvelseulvand Hörer, liessen. Unnve!. Ihr zu müÄe, um den ötuckweg zu machen - wir haben noch eine halbe stunde sell. Die Stimme klang genau wie Lrdka'S Stimme; Julius schalt sich selbst thg, rlcht. da er nch durch die ?lehntichkelt ltt dieser Weise ausregen ließ und doch konnte er seine 3!euaier nicht bezwingen er t!iu ktte bic Perioilltchretk. deren stimme ihn an Lyöia's Organ erinnerte, wenig ftens selben. Vorsichtig näherte er stch der Klippeliwano, um einen Blick um die Ecke derselben werfen zu können: in die sent Augenblick sagte die Stimme eines kleinen Mädchens, vesien blondes Haar dir. Lauscher im Winde flattern sah: Fräulein Lester Sie wollten unS doch ein? Geschichte erzählen bitte, thun Sie es jetzt. JaliuS zuckte zusammen wollte ihn denn heute alleö äffen? Er muhte jeyt um jeden Preis sehen, wen man mit Fräulein Lester" anredete, in dem Mo ment indesj, in welchem er um die Ecke bog, stob die Mäochenschaar auseinander und er hörte die Kinder ängstlich rufen: Fräulein ein fremder Mann ! Mit all dem Schrecken, der die Zög linge englischer il)!ädchenpensionate beim Erblicken eines Mannes befällt, schaar ten sich die Kinder um ihre Begleiterin; die Letztere hatte Julius den Nucken ge wandt, aber dennoch erkannte dergreiherr die schlanke Gestalt, den von goldblondem Haar umwallten Kopf eS war Lydia seine Lydia, die dort inmitten der Binder stand und jetzt langsam der Stadt tuschritt. Er wollte ihr nacheilen, aber sein Fnß wurzelte am Boden warum sich und ihr das Schwere noch schwerer zumachen? Er glaubte sie in Florenz wenn sie also hier in Brighton war, mußte sie ihre Gründe dafür haben und ebenso für die merkbare Veränderung, die mit ihrem Aeußeren vorgegangen war. C i X i i äk lrtV Xl Pt t ouuu ' .uim ,cy. elegant, gekte.det gesehen ;hr heutig Anrna dagegen war von geradezu quäker hafker Einfachheit und doch hatte er von dem Obersten erfahren, daß sie SanSz souci au ihn verkauft. Freilich der Oberst konnte gelogen haben; es war sogar wahrscheinlich, daß er eS gethan, aber das erklärte immer noch nicht, ie Lydia, anscheinend clS Lehrerin hierher nach Vrighton kam! Als Besitzerin von SanSsouci mußte sie doch über bedeutende Fonds verfügen und wenn sie plötzlich arm geworden war, so schiui der Oberst auf ebenso unerwartete Weise zu Vermögen gekommen zu sein ! . . . . All' diese Erwägungen und Bedenken stürmten, auf den jungen Frei, Herrn ein, und während er langsam der Stadt luschriu, sann et darüber nach, wie er dieses Näthsel lösen könne. Neunzehntes Ca?itel. Wie Lydia dem Obersten LukaS schrift, sich in Aussicht gestellt, war ihr ganzeS Vermögen dem Manne, der nach ihrer Meinung vollen Amvrnck auf ihre Un, terstützuug hatte, auSgefolgt worden. 'zneS, welche das Sprichwort von der Ehre der Diebe untereinander für eine leere Fabel hielt, beobachtete den Ober sten aufs schärfste und so erfuhr sie euch wirklich, welcher Termin für die endAil tige Uebergabe des Vermögens festgesetzt EWIe war. Au.dem itrfur.beftimnv

anA na Vo niirn,, an. M(j zu einer Uebereilung hin;rte er durch dte Strafn der freundlt: i P w je Stdt er betrachtete ledes aus ' VJ... ..-.r,.a r.. o; k.m

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itn xa$t suyr cer Oberst nach London, voo er mit Lydias Sachwalter zusammenxxat ; sobald er von dieser kleinen Reise znrückkchrte, trat ihm Jnes entgegen und bemerkte ruhig : So jeht bist Du im Besitz von.Ly Kia'ö Vermögen nun wollen nur roeiter reden. Du haft doch Alles in Händen?"

Alles nickte der Oberst, sich eine Ciaarette drehend : den in SraatSvaviereil angelegten Betrag habe ich sofort verM, ;im für alle Fälle rüstet zu sein nd die Vesiburkunden über Sanssouci Henke ich baldmöglichst gegen eine ent sprechende Summe in Versatz zu geben." isx hoch ,jt denn lvansiouct btmtxt j.z fragte JncS geschäftsmäßigen Q&tx ist die Vewerthuna hinter me!m &rtnnrtiina lurül?ekl!eke. raar fcl ?.:..:.. ,e..t..... i.. c.... ! z v9 letzt nicht. Ich: Summe kennen ml " " V s.-,ks ird aenan so bemessen werden? '"7 a " ro,e jch'g für gut finde. k sckien Kiese Antwort erwartet tn hben ; sie lächelte spöttisch und sagte l r. t, wnf ' iM4 H i rv7 V,V . v vy Vexsorecben. tu dessen Erfüllung !Ä die ' Wahrung Deines Geheimnisse, geknüpft, , kalten aS bängt von den Umständen ab. m entwedervonDeinerGronmutb der von Deiner Ehrenhaftigkeit, wolltest j woyl sagen k Nein-ich verstand unter den Umstan. tw in erster Linie Dein Verhalten und Deine Selbstbeherrschung Du sprichst in Nathzeln erklar, Dich deutlicher, roenn'S beliebt." .'Du hast mich nicht ausreden lassen ich wollte hinzufügen: und vom Glück." WaS geht's mich an, ob Du Glück hast oder nicht?" DaS will ich Dir eben beweisen. Wenn ich in meinen Spekulationen glücklich bin, sollst Du Deinen vollen Antheil mit der Zeit erhalten. Vin ich unglücklich in meinen Berechnungen, oder to P Du Dir den l - m 1 Äcun'o wischen. Und wenn ich nun nicht Lust habe, mich der Möglichkeit, um meinen Antheil betrogen zu werden, anSzusetzen?" Nehmen wir nun meinetwegen an, Du babest keine Lust was daun V frug jb Öfters. MS?W. ann ireicc icy nocy acuican cyvl und theile ihr mit, was ich über Dich m m . weil;. Siehst Du, wie gut ich Dich kenne bag ist die Uebereilung, um nicht zu saaen, Unkluaheit, welcbe ich voraussah. Wenn Du rn diesem Sinne an Lydia schreibst, zwingst Du mich nur zur schleuliieren Abreise nach England eine Jtückgäbe deS Vermögens steht völlig außer Frage, denn was ich einmal habe, halte 10. Wenn ')u wq zu; . nimmst, können wir beide hier bleiben; sollte ich zur Abreise genöthigt erden, dann wäre es für Dich noch schlimmer, als für mich, denn ich bin wenigstens im Besitz es anständigen Vermögens, während du den Kirchenmäusen erfolg reiche Conkurrenz machen kannst. Lydia wird Dir ja ohne Zweifel für die Mit theilungen, die Du ihr zugedacht, höchst bankbar fein, da sie aber selbst nichts be sitzt, so ist keine Aussicht vorhanden, diese Dankbarkeit in klingende Münze umgesetzt zu sehen." Du bist somit," fuhr der Oberst fort, in der angenehmen Lage, Dir Deinen Unterhalt erwerben zu muffen Du weißt ja aus Erfahrung, wie daS schmeckt. Äncb Kzst Du wohl kaum daran gedacht, dag vie nachtheiligen Eröffnungen über meinen Charakter für Dich selbst ebenso fatal werden dürften, denn wenn Du allenfalls vergessen solltest, Deinen Mitth?!lungen die Kunde beiz? fügen, in welchem Verhältniß wir beive zu einander stehen, so darfst Du von meiner Gewissenhaftigkeit die schleunige Ergänzung Deines ZUerichteS erwarten. AuS diesen wenigen Worten erhellt hoffentlich zur Genüge, daß Du Susterst unklug handeln würdest, wenn Du meine Plane kreuztest; eS ist überhaupt unoernünstig, sich mit Jemandem zu zanken, und es würde in Deinem Falle doppelt uuvernünftia fein, denn ich bin ein nicht zu unterschätzender Gegner. Ich kann ja sehr gut begreifen, daß eS Dich unangenehm berührt, nicht ganz so viel zu erhalten, als Du erwartet hast, aber das giebt sich schon, und schließlich wirst Du froh sein müssen, überhaupt etwas zu erlangen, ohne darum einen Finger rühren zu dürfen. Hier Du sollst sehen, datz ich nicht knanserig bin, greife zu, mein Schatz, es ist etne 5 Lstr.'Note, und dabet hielt i, , jM rs j - c b Oberst der Dame lachend einen fnMfn-n. Bankschein entgegen. JneS indeß war zu wüthend, um ihm Gehör zu geben sie wandte sich verachtlich ab und versetzte .dadurch den Oberst wirklich in Erstaunen, denn Geld hatte JneS noch niemals auöge schlagen! Wie Du willst, meine Theure," sagte LukaS gleichmüthig, indem er den Schein wieder einsteckte; wenn 'Du spater zu der Erkenntniß fommst, daß ein Fousor immer zu verwenden i t. wirst Du schon andere Saiten aufzieheul Worin laa daS Geheimniß der Macht, welche der Oberst offenbar über Lydia betau? 5kneS arübelte unablässig darü der nach, ohne doch eine befriedigende Erklärung finden xm rönnen. viineS nur stand, bei ihr sest die Bezie hnnaen Lydia'S zu dem Obersten muß ten aus einer Zeit datiren, da sie, JneS, LukaS noch nicht gekannt hatte. Freilich war es ihr dabei unbeareistich. daß diese Beziehungen nicht gleich bei der Ankunft in SanSsouci, sondern erst später zur Rettung gekommen waren. wie dem aber auch sein mochte. Lyd! ! mußte entweder den Verstand verloren . haben, oder der Oberst besaß ein Geheimniß, sie sich gefügig ?u machen. Einsts j eilen konnte JneS nichts weiter thun, als ibre Aukmerksamkit VerdZl uaj

aus einen ganjtigen Zufall Hessen, der ihr vielleicht enthüllte, ,vaö ihr jetzt uoch i 1 1.

unriar ercyren. nen zu entdecken, daß man unter Umstanden tn Askott und iporn eoenpvlel verlieren könne, als am grünen Tisch. Belm nächsten kennen in Newmarlet , . t f , , mr 0r tiArtii-htfrtPr llNh rirtfi fttlffff rtmrä fc ""'"tv . v . y iq ijm guitittg, p oau anoere porrlustige auf ihn aufmerksam wurden. Da er, sobald er Geld in Händen hatte, ein äußerst freigebiger Mann war, : dessen Grnndsatz leben und leben lassen" i hieß, so bildete er bald den Mittelpunkt einer Schaar von Schmarotzern und durch einen seiner neuen Freunde machte er die Bekanntschaft eines Vörsenspeculanten Namens Muntz. Muntz war entschieden kei Adonis; dürr,' leibarm, mit sandfarbenem, hie und da schon mit Grau gemischtem Haar, einer Hakennase, Sommerflecke, im Gesicht und stechenden schwarzen Auzen, die von buschigen Brauen fast völlig verdeckt wurden, bot er im Allgemeinen ein ziemlich abschreckendes Bild. Die wulsti gen Lippen erwiesen sich fast zu klein für den an einen Nußknacker erinnernden Mund und seine Bekannten nannten ihn nie anders als den Satur", welcher Bezeichnung auch fein Wejen durchaus entsprach. An der Börse aber war Muntz eine Autorität; er hatte einen merkwürdigen Scharsblick für sinanzielle Operationen und man erzählte sich mit ehrfurchtoollem Staunen, er sei mehr facher Millionär und verdiene oft bei einer einzigen Spekulation Hundert: taufende. Dieser Matador der Börse imponirte dem Oberzten ungemein; er beschloß, sich seii.er Führung anzuvertrauen und lsfste auf goldene Berge wenn er es Nug ansing, mußte er binnen Kurze in Krösus fein. So copirte er denn getreulich du sinaneiellenMaßnahmendeSMillionärSz er kaufte alle Papiere, die er Muntz kau, fen sah uud war sejt überzeugt, daS Gluct beim Schöpfe fassen zu können. SechZ Wochen lang ging alles ganz nach Wunsch, aber dann kam plötzuch ein Rückschlag ; LukaS entdeckte, daß fc Baarmittel erschöpft seien und die Er fülluna der Bervmchtunaen,' die er t leichtsinnig übernommen, bereitete ihm Sorge. Äußer Stande, sich in dem Laburinth der Börse allein zurechtznsiu, den, mußto er mit Hintansetzu.tg seines Stolzes nch etuem Freu'lde anvertraneo und diesen bitten, ihm Mittel und Weg anzugeben, wie er sich aus der Verlegen, heit ziehen könnte. .Aber sagen Sie mir um'S Himmels willen, LukaS, wie konnten Sie denn so unllnnig in S Zeug gehen und kau fen?" rief der Freund völlig verblüfst. Ich habe alles gekauft, was Muntz kaufte," sagte der Oberst kleinlaut. Muntz 'i Ja, nrnn Gott Sie sinZ aber doch nicht Muntz!" sagte der Ander kop lchuktelnd. Muntz kaust alles, t weit Preis uud Risiko im Einklang sier . r- ' . M , . rt r s? yen vsie rennen woyr sein yklem nicht? Na, nehmen Sie mir's nicht übel, Sie sind aber auch noch aarzu orün ich glaube ein Wickelkind nimmt's mit Ihnen auf. 23 ie ache it o einfach er deckt seiren Verlust, indem er seinen Einsah verdoppelt S ist gerade, wie wenn mau ein Geldstück in die Lust wirst und aus Kops oder Schrift wettet Uno wenn ö uoch so einfach ist ich erstehe mich nicht darauf," knurrte d iversl vcrorlctlch. Gut ich will mich deutlicher aus drücken. Gefetzt, Sie werfen ein Sechs xencestück in die Luft uud wetten auf dit Schrift fällt der Kopf, so werfen Sit das zweite Mal einen Schilling in dit Höhe und wetten wieder auf die Schrift fällt dieselbe, dann haben Sie sechs Pence gewonnen und den Verlust deß ersten Wurfes gedeckt fällt der Kopf, dann werfen Sie zum dritten Mal untz zwar mit einer halben Krone, um du bisherigen Verluste zu decken. Begreifen Sie mu&? .Nicht völlig enn ich bestandig verItere Pah alles nimmt ein Ende frühe, oder später must das Geldstück auf di, Schriftseite fallen und dann haben Sie gewonnenes Spiel. Genau so macht'S Muntz an der Aöric da er Million ai ist, kann er sich daS leisten und je länger es dauert, bis er das Glück zwingt, um so sicherer bleibt'S ihm treu. Sehen Sii jetzt klarer?Jawohl so klar, daß mir die Auge übergehen,- nef der Oberst wdnettUch, was soll ich dann mit meinen ungluck lichen Aktien, die ich gekauft habe, ohn sie bezahlen zu können, ansangen i" Mein Gott das ist doch einfach ge rüg Sie müssen Muntz dam bringen, da er Ihnen die Pariere abkauft." Sie haben gut reden Muntz n?!rd sich hüten. Als ich abschloß, standen die Aktien hoch fetzt sind dieselben so rapid gefallen, datz keiner sie auch nur geschenkt nehmen will und Muntz wäre ein Narr, wenn er mir die Papiere abkaufte. " .Wenn man einen Menschen an semn fchwachen iveite zu fassen verltehk, itt ei stets ein Narr meinte der Andere be, oeutlam. .Aber Mund bat keine schwacht Seite." ,Dann müßte er kein Mensch sein." cn ... t L.t r;! Der Nathgeber sah dabei so pfiffig auS, daß der Oberst überzeugt war, er rr m . r cr i e meyr als er taaen iroue uno o meinte er sondierend: .Wenn Munv freilich auch fein schwache Seite batte. böte sich mir viel, leicht eine Chance, aber wie die Dinge einmal lleaen. babe ich keine Hoffnung. ,Hm er hat seine schwache Seite." nr' r m. . I 7. C. wiriiim r u. vann nno vsic oer Mann, der mir belfen kann! Sie muzjen mir sagen, wie ich ihn fassen kann und Ihr Schaden soll'S nicht sein." itllttMt'JL....: .. i.' i. . V ?iuuucyerweize yaut oer giue ixreuno kein hartes He und nachdem der Oberst sich bereit erklart hatt?, ihm hinsichtlich eines Pferdes einen Gefallen tu erweisen. lüfte er mit der Svracbe Keraus. lortsetiuna folgt.) ' m ü 5hJ?i 5,"' """" - 9 T W W MMH

Der Obern wandte sein Aufmerk- österreichischen Abgeordnetenhause riiull llltl f (4l ! . . . - .' ' . . . . J

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. lUmiu4 uflu,? j? i t eine esktzvorlaae über die Errichtuna

wettete unv wagre u,ummen aus vus des fürstlich Dietrichsteinlchen Fidei.

ver lenes Psero, um am znoc oer neu- fnmmi

rm , , , M v...if irie vjyt cp un us iuh, ic vytwu MerrlSaumdlkifen. lange deutsche 9Jm ;r V; vLr. mÄ mm Vr.

Weisen, Ngaxnljin He bei w. jwiilfc 7iahi. a3C. mo. Ko.'m oWtt ISaÄ

TaS Vorrecht der Erstgeburt.

sses in NikolSburg inaebracht norden. Bei dieser Gelegenheit wurden zwei Reden gehalten, welche zeigen, wie stark der Nimbus, der die Edelsten des Sftolffä in iiTrtffjfTt nFOitt bereits, npt -m m w-m- 3 " wf VrVll' , , . c v ' . i icywunoen l r. ')ie !ceoen lauren: Abgeordneter Dr. Otto Polak Die feudale Partei hat in keinem Parlament eine solche stacht erlangt, wie bei uuS. Das Fidkicommiß war von jeher der B a r o in e t e r st a u d der frei: h e i t l i ch e n Bewegung. Mit der Stärkuua der Volkskraft verschwindet das Fideicommiß, um mit ihrem Nieder gang wieder zu erscheinen. Der Adel, der mit devr Adel der Geburt auch, jenen der. Gesinnung verbindet, : wird niemals einen Zzelnv w.i Aolke finden. ES aidt einen Adel, der nur deshalb da zu fein scheint, um seine alten, langst vergesse nen Vorrechte geltend zu machen, der bei ollen jenen Bestrebungen zu finden ist, wo eS sich darum handelt, die geistige Befähigung des Volkes herabzudrücken und zu verringern. (Sehr gut! links). Es it Thatsache, daß die adeligen Fidei commisse einen ungünstigen Einfluß aus die Entwickelung des Adels in Oesterreich genommen haben, daß sie mitschuldig lind an jener falschen Nichtung unseres Ädels. Nicht alle FideicommißtGründüngen nehmen übrigens einen gÄnstiqen Verlauf. Bei den meisten müssen sich die nachgeborenen Kinder mit einer Apanage begnügen, und dann kommt mit der Zelt ein recht schäbiger Glanz heraus. (Heiterkeit links.) Dann muß der Adel eine Sinecure oder sonst eine prioilegirte Stelle zu erwerben suchen' eS tritt die Protektion ein. So kommt in den Adel eine Art Corruxtion. Tritt ein solcher Fideicommißbesitzer in'ö praktische Leben, jo sind er eS ganz anders, als er gedacht und gelernt hat: er sieht, daß das ererbte VermSge nichts ist, und daß eS die Arbeit ist, die den mo dcrnen Staat regiert. Immer feindlicher wird er gegen die Verhältnisse gestimmt. Garstige Empsindungen werden in sei nem Innern laut, er beneidet den Gr,ßk industriellen ob seines LuruS und ob sei ncs noblen Gespannes, und wenn er den reichen jüdischen Banquier in der vergolbeten Ziarosse fahren sieht, behängt mit allen möglichen Wappen, die heraldisch schöner sind, als die eigenen, dann kann er sich nicht mehr halten und ruft mit dem miserabelsten Mob: Haut die Juden! (Sehr gut! und Heiterkeit links.) fj .v c ? ? r . 4 rrr . ' yja ii oer pivcyotogizcue lleg, oen jene Herren machen. Abgeordneter Dr. Krön wette, gibt seinem Erstaunen Ausdruck, da. während die wichtigsten Gegenstände Yrer urledigung harren, Alerandrine Fürstin v. Dietrichsteitt dle Möglichkeit hat, Privatangelegenheiten, die uns und die österreichischen Völker gar mcht tute ressiren, vor daS HauS zu briuaen. Ist denn diese Fürstin Alexandrine, sagte Redner, aus anoeremTtone gemacht, als alle Millionen von Staatsbürgern, deren Angelegenheiten wir hier unerledigt lassen? Wenn sie, als sie aeboren wurde. unter hundert Proletarierkindern nackt gelegen wäre, dann hätte man sie heraussuchen sollen, die Furstm Alerandune! (Lebhaste Helterkeit.) Und wenn sie ge starben sein und mitten unter hundert anderen Menschen begraben liegen wird, dann möge man die Knochen berauösu chen, die der Fürstin gehört haben! Ist es denn nicht eine Vermessenhelt, dort, wo die Natur Gleichheit aefchafsen hat. durch die Gesetzgebung deS Staates Ungleichheit zu begründen? Nehmen Sie unseren Planeten Erde (Heiterkeit), da sollen wir gesetzlich bestimmen, daß C584 Zoch 021 Quadratkla ter. die a doch die Natur für Alle, die sich auf dem Planeten bewegen, in gleicher Welse ge schaffen hat. auSlchließlich nur für di Fürstin Alexandrine sei sollen. (Heiterkeit.) Ich erkläre eS geradezu als ein Unrecht gegen die gesammte arbeitende L)censchhelt, daß man durch die Fidet eommisje prioilegirte Faulten z e r möglich macht, (lvehr gut und Äelsall lmkS.) Darin hegt der Grund sur alle joaalihicti estrebungeu. Die Herien wollen das freilich dadurch unmöglich machen, daß sie dem Volke die Möglichkeit richt geben wollen, über solche Dinge nachzudenken (Beifall links) und eS lit darum Nichts anderes, als daS krasseste egoistische Sonderinteresse einer Klasse, welche die geistige Bildung unse reö Volkes verkümmern will. (Beifall links.) Die geistlichen Herren sagen dem arbeitenden Volke: Jn der Bibel steht: Im Schweiße Deines Angesichtes sollst . jk m rr r, . . iü 'kin Brot en.en. za, warum giir denn das nur für den armen Teufel, warum gilt daS nicht für den Fideicom r Y m iv. j miBesiker? sSeikerkeit links.) Und ' dann kommt uock die Schmäleruna de Unterrichtes dazn, damit die Leute nicht uachvenken und glauben, sie muffen lo liinter dem Pflug nachgehen, wie die Ochsen vor ihnen hergehen. (Lebhafte i Heiterkeit.) Soweit aber wird man eö nicht bringen, denn überall denkt daS Volk schon über die gesellschaftlichen Zuitande nach. In der That haben auch l alle Bölker, die sich zu freiheitlichen In. Z ttitutlonen ausaerant haben, das pri vilegitte Erbrecht abAefchafft. Und hie? kommt man mit einer Fideicommi Urkunde und sagt: Dieses Fideicommiß darf nie zwischen mehrere Besitzer getheilt weiden, fondern muß selbst im Falle ei c . . ner iviUinasaeonrk oem ur taevorenen ' allein zufallen. (Heiterkeit linkS.) Wir müssen da noch in letzter Stunde ein verschiedenes Recht für willinaSkinder . schaffen, und da möchte ich mir denn doch die ?lnfraae an den Referenten erlauben! Wie will er denn da einen Erstgeborenen . n i r a . s - m yerausrennen f eiierrelr.) romm u ja die schuve oft so schnell hmtereinander, daß die Hebamme die zwei Kinder miteinander oeiwechseln kann (erneuerte f.. ! . . Peiierieli): es inugiea rein ein $iüti eommißgericht da fein und die amtliche Petschirung vornehmen.. (Schallende , Heiterkeit.) Redner schloß wie solat: Sie ollm ism Volkswohle und Volksrechte nichts wissen, Sie kennen nur sich selbst und Jh" 'miserable,. Egoismus?, Und eil

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