Indiana Tribüne, Volume 12, Number 254, Indianapolis, Marion County, 1 June 1889 — Page 3

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D o t . von Sad, . !t., fchzeidt: .J hde 1c&? an schlechter rMdimunz M'd ingelseide Bech,dn g'ttsn und ,tngir ttt- ench,ts mtt 4ißfc rlichterug.Ja H. Du r vn Weer.'iafs .schreiit: bnutzt, etK ,3iMJ 58atr" l i"titi! tv tzrÄdtt? r??reme mt(y e ttfttn Gisnsdklt- . S olem n, 77 Von tz Mir? Str.. New ??r?, schreibt: .JÄ i hr .iK BiN,rA" m t,; nübettreiftlche in Hübsch Buch fr. dsftr: Kll)fdNTcI Dnis: Cck (82 Washington Straße, N:d? F?rt VkLV? PSfSKolM f3M TTitcfc. tH';! cld fbr Ml 41. ttli !ttili-. !N i jVSffi'4 A ti witeta In tll frorW p I ik"?J lj4 --ri.t tirnrxe.er. War.L 1 i f ißXiili -vTiüteJ. ETjr uj ttoij y. - -j , jjaieL.. . i 11 n,riM i:mh i.ri.. t: t . : . ":- f oa ff iuti, wiia reti. i aiitl rw f alua. 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Die fslgenken Züge laufen nur nach und don Brightwood : Abgang : S:4i) Nm. 10:40 Nm. ukunft : 4;1 Vm und 4;45 Nm. C'mciNLüU, Wabash & MichigSÄ. Abgang : 4 00 Vm 11 55 Vm. 5 45 Nm. klnkuost: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. ClwlnnaH, Jndwnap'tt, Et. Louis & Chicagd. Einnnnatt Division Abganq : S 55 Vm. lo ss Vm. 8l5Nm. Cwcwnatt Äcc. nur Ssnntagz 5 va Nm. LafaYette Ncc. 6 Nm. Ankunft: 11 45 B. 10 k5 Äm. CwcZn't, llee. nur' Sonnt. 12.10 Vm RushvMi Ace. 10 L5 Vm. Columbn Lee. 4 55 Nm. Chlesgo Disisn. Abzanz : 12 05 Rm. 1115 Nm. Lafsyeite A. 7 10 Vm. ö 2O7!ia. Rnkantt : 8 0 Vm. ' Lächelte ffce. Ii L5 Vs. S IS Nm. Chieags, St. Lsn!Z Sc P;tZibsrz. Lvgaug : 4 L Vm. S 00 Nm. 5 10 Nm. Columbn Vec. 9 00 Vm. Richmond Are' 4 00 m. Ankunft: 11 40 Vm S 50 Nm. 10 20 m. Kolumbus Lee. S50Nm. Mchmoud Lee. 9 4 Nm. EZieags Didistz dia Kokoms. Man : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 2 Vm. 8 15 N. Lake Srle & Weflern. Abging : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 .Ankunft : 8 20 Vm. 10 so Vm. 1 50 Nm. S 20 Nm. Jnd!anaös!iö & Viäcennes. Cij Abi ans : 7 ?0 Vm See 4 10 Nm. Cjjiw- sanft : 4 50Nai. Are. 10 87S.it. Eiammatt, Hamilton Indianapolis. Abgang : 8 55 Vm tzl. 8 0h Vm. 2 4 ; Nm. hX 6 25 Nm Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi,, SnMana & Western. Peo,ia Dlkisisa Lbzang : 7 00 Vm tgl, 1 Z0 Nm 11 00 SI tgl, Askunft : 5 24 Vm tgl. 7 40 Vm. S 4s' Nm. OestUSe Tiv'sion. Abgang : 8 0 Vm tgl. , M ttm'tAl Wrtfatift ; 1 Oit Nm tat. 10 40 njt 0 , - - --- ,( m tgl. JaUsaspoUS, Dttötur & Spkwgsield. Ab?ang : s 85 Vm. 11 C0 S.m 'gl. Ank: 8 50 Vm. 4 öS Nm Indianapolis & St. Lon?S. Abgang 7 25 Vm tgl. 1.1 55 Vm tl,. 5 80 lks. 11 10 51m tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. N vo Dm. S:10 Nm tgl. s 25 Nm tgl. Lonisdille, New Albanh Sc Chieags. IbleafiO und Michigan Cittz Didisisn). RSzang ? 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Vsnon Aee. 6 00 .Ankunft : 8 80 Vm. l S Vm tgl. 2 85 Nm.

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Im Bann der Schuld.

Roman do Frank Barre tt. (FortstiUNS.) Fluchen inagst Du nach Belieben sagte Jnes kühl, aber merke Dir für künftige Fälle nur eins. Sobald Du wieder Miene machst, mich zu schlagen, erfährt die Polizei, daß Dein eigentlicher Name Fenton lnntet, und daß Du vor nunmehr 22 Jahren .Deinen Freund Lester und desfeil Diener in einem Gartenhause am Dort ermordet und verbräunt hast!" Der Oberst war sehr bleich geworden, während JneS diese Worte gesprochen hatte ; er blickte scheu nach der Thür, als sie den Namen Fenton nannte und nach dem er vergeblich versucht hatte, die furchtbare Beschuldigung durch ein verächtliches Lächeln in Abrede zu stellen, wandte er seine Aufmerksamkeit dem Brief zu, den er noch immer unjelesen in der Hand hielt, um zu sehen, tnwierscit derselbe die Worte, welche Jnes ihm entgegengeschleudert hatte, rechtfertigte. Die Anrede, welche Lydia gebraucht hatte, mus)te JneS über'die Beziehungen, in welchen LukaS zu Fräulein Lester stand, genügend aufgeklärt haben und zornig mit dem Fuße stampfend, laS der Oberst weiter: .Nach langer und reiflicher Ueberlegung bin ich zu dem Entschluß gelangt, eine dauernde 'Trennung unserem Zul fanttttknleben vorzuziehen. " Es ist mir unmöglich, die Empfindungen, welche schon Dein Anblick in mir erzeuat, zu überwinden und zu verbergen unser Zusammenleoen wurde mir Qualen bereiten, welche ich nicht zu ertragen vermöchte. ' Zudem müßte die Anomalie, welche in unseren Beziehungen liegt, Verdacht erregen und ich würde beständig vor einer Entdeckung zittern. Haupt' sächlich um JueS willen, die unS beiden gleich theuer ist und nahe steht, möchte ich einer solchen Eventualität vorgebeugt wissen -- nie nnd nkmmer soll sie dsä unselige Geheimniß kennen lernen, el , cheS mich mit Angst und Sorge erfüllt. Ich werde mit meinem Sachwalter zu :. Nathe gehen und ihn beauftragen, Dir AllcS, ma-5 ich besitze, zur freien Verfüg'ing zn überweisen, nrit Ausnahme j einer jährlichen Rente für Herrn Gra; ' harn, welcher sein Geschäft seiner Zeit auf meine Bitte aufgab, um mich aus meinen Reisen 'zu begleiten, und ferner eines in Starsaud gelegenen Grund- l stückes, welches ich für die dortigen Armen gekauft habe und ihnen zu sichern wünsche. Ich hoffe und wünsche, daß unsere Le benöwege sich niemals wieder kreuzen , mögen; sollte lnoen lene oben berelts ' angedeutete Eventualität eintreten, dann s,nde mir Botschaft Ich werde von Zeit zu Zeit an JneS schreiben und so kannst D stetS durch sie erfahren, wo ich mich befinde. Lydia." Also auS diesem Briefe willst Du ersehen haben, daß ich identisch mit Fenton bin?" fragte der Oberst, der sich während dc? Lejetts wieder völlig gefaßt hatte, spöttisch. Dabei faltete er Lydia's Schreiben gleichmüthi zusammen, steckte dasselbe in seine Brieftasche und blickte Jnes herausfordernd an. Jch bin meiner Sache völlig sicher," sagte JneZ kalt. So darf ich fragen, woher diese Sicherheit stammt?" ' Aus tnctner Ueberzeugung, Du bist ein zu vollendeter Schurke, um nicht identisch mit Fenton zu sein." . Der Oberst verbeugte sich gefchmeicbelt u,rd Jnes fuhr fort: Ich habe mich IN den Besitz der Akten zu fetzen gewußt, welche hinsichtlich jenes tragischen Vorfalls seiner Zeit aufgeuommen worden sind; eine Eopie steht jeder zeit zu Diensten, falls die Sache Dich interesstren sollt?. Wenn ich diesen Brief und die Akten zusammenhalte, müßte ich wahrhaftig mehr als albern sein, um nicht zu entdecken, da Du Fen ton bist." Der Oberst fühlte, daß ihm die Knie zitterten; er ließ sich schwer in einen Sessel fallen, stützte den Kopf in die Hand und starrte finster vor sich nieder, währetid JikeS ihn mit höhnischem Blick maß. Wcnn e nöthig wäre, könnte tch auch noch weitere Beweise vorlegen," sagte sie dann gleichgiltig. .Und welche, wenn ich fragen darf?" Ah die Angelegenheit scheint Dich doch zu interesfiren," lachte ZneS; fa, ich kenne meine Leute. Also merke wohl auf 22 Jahre verandern jeden Men schen inehr oder weniger, demnach bin ich fest überzeugt, daß, falls ich ein Inserat indieZeitung setze, deS Inhalts Freunde der Herren Lester und geikton werden um ihre Adresie gebeten" und zur Erlänte rung deS Inserats einen kurzen Abriß dessen, waS sich vor 22 Jahren in jenem Gartenhause abspielte, beifüge, eine oder die andere Antwort einlaufen wird. Von diesen noch lebenden Freunden' läßt sich ja leicht Näheres über das Aeußere jenes Fenton erfahren und event, würdest Du Dich fogar einer Okularinfpektion unterwerfen müssen, wozu Dich schlimmsten, falls die Polizei auffordern dürfte." Schlange", fuhr es zischend von den Lippen deS Obersten, wahrend er in ohnmächtiger Wuth die Hände ballte und nicht übel Lust zu haben schien, seiner Peiniaerin den Hal umzudrehen. Vielleicht drückte sein Gesicht diesen Wunsch allzu deutlich ans, denn Jnes, welche bisher nachlässig in den Kissen der Chaisclongne gelehnt, richtete sich plotz lich auf und dem Obersten lächelnd die Hand entgegenstreckend, sagte sie in ganz, lich verändertem Tone: Geben wir die Plänkelei auf! Ich glaube Dir gezeigt zu haben, daß eS vorlheilhafter für Dich sein dürfte, mit mir auf gutem Fuße zu stehen und in diesem speziellen Fall würde es sich für Dich em pfetzlen, ehrlich zu sein und mich in daS Vertrauen zu ziehen." Mdn Erfahrungen sind nicht derart, daß sie mir Vertrauen zu Dir eingeflößt hätten," knurrte der Oberst. H,n Du mußt ja wissen, wie weit Du gehen darfst und ob eS vortheilhaft für Dich ist. mir feindlich entzegenzutreten," bemerkte Jnes glelchnmihig. .Was willst Du denn eiaentlich?" fragte der Oberst unsicher. D möch

resk vermuthlich 7aS M MtSsichf stehende Vermögm mit mir theilen, he?" .Ja, daS mochte ich." Ich hatte mir'S denken können. Dein eigenes Spiel wirft nichts ab und so soll ich mit Dir Halbpart machen." .Einstweilen habe ich mein eigenes Spiel noch nicht begonnen und so kann von dessen Rentabilität wohl kaum die Rede sein. Für's Erste genügt mir die Theilhaberschaft an Deinem Gewinn." .Hm eS ist Dir wohl noch nicht eingefallen, daran zu denken, daß eS mir vielleicht nicht gefällt, Dich als Compagnon aufzunehmen? Jedenfalls muß ich mir'S erst überlegen." Aber nicht lange, wenn ich bitten darf. Entweder spielen wir gemeinschaftlich, oder wir spielen gegeneinander ob Letzteres uns Gewinn brächte, überlasse ich Deiner Beurtheilung." Na, wenn ich auf eigne Hand spiele, fällt mir Lydias Vermögen auch allein gtt, brummt der Oberst, .das ist glatte Rechnung." Du vergissest, daß eS weniger darauf ankommt, ob Du allein spielst, als viel, mehr, ob ich nicht gegen Dich spiele, was ich in diesem Fall unzweifelhaft thun werde. Zudem ist Lydias Vermögen noch nicht auf Dich übergegangen und e kostet mich nur ein Wort, um zu verhindern, daß eS überhaupt geschieht." Und wie wolltest Du das in Scene setzen, wenn ich fragen darf?" Auf sehr einfache Art, indem ich Lydia beweise, daß Du keinerlei Ansprüche an sie hast! Ich brauche ihr nur zu sagen, das; sie ihr Vermögen einem Betrug, einem Hirngespinnst'ovfert daß Du ,n keiner Beziehung zu ihr stehst und daß Du James Fenton blst! Glaubst Du nicht, daß meine Mittheilung Effekt machen wird und daß Lydia mir aus Dank

barkeit alles bewilligt, um was ich sie allenfalls bitte 00 .Du bist ein Satan," knirschte der Oberst, aber ich kann Dir auch Dein Spiel verderben. Wenn Lydia erfährt, daßOu meine Gattin bist, ist'S mit Deinem Einfluß aus und auf St. George und Rockbyhall brauchst Du Dir keine Rechnung mehr zu machen." .Das weiß ich und deshalb schlug ich vor, unsere Karten zusammenzuwerfen." Ich kann mich heute noch nicht entscheiden," sagte der Oberst mürrisch, .eS ist zu viel zu bedenken." ; .Gut, höre mein letztes Wort: Wenn ich nicht bis morgen um diese Zeit im Besitz Deiner Entscheidung bin, schreibe ich an LydiaS Nechtsanwalt und theile ihm mit, wer sich unter dem Pfeudonmn des Obersten Lukas verbirgt." Angesichts der ihm gestellten Wahl aab der Oberst klein bei, freilich nicht ohne sich innerlich zu geloben, daß er JneS trotz alledem hinter'S Licht führen olle; er würde schon Mittel und Wege finden, den Lowenantheil von LydiaS Vermögen ihren ArguSariLen zu entziehen. Achtzehntes Capitel. Sobald cö in der Nachbarschaft besannt wurde, daß Lydia SanSsouci verlassen hatte, bemühten sich die KlatsHbaseil beiderlei Geschlechts, alle möglichen Gründe für dies erstaunliche Ereigniß aufzufinden. Als man nun gar erfuhr, durch wessen Vermittlung die Sache ruchbar geworden, ist nie genau ergründet worden daß der alte Freiherr sich geweigert, feinen Sohn selbständig zu machen, und daß Julius St. George dennoch unz Lydia Lester gewarben, lag es klar am Tage, weshalb die Letztere Sanssouci verlassen hatte. Man hatte ja von allem Anfang gewußt, daß Lydia eine Abenteurerin sei, die es nur darauf angelegt hatte, einen reichen Mann zu kapern aller Wahrschein' lichkeit nach war sie selbst arm wie eine Kirchenmuüs und ihr elegantes Auftreten durch Lug und Trug ermöglicht worden. Einen armen Mann zu teirathen, war Lydia natürlich niemals eingefallen und nahdenr sie den Antrag des zungen FreiHerrn abgelehnt, hatte sie eS für gerathen erachtet, zu verschwinden vermuthlich !,atte sie ihre Gläubiger auf ihre in Ausicht stehende Heirath mit dem Erben von Rockbyhall vertröstet und sich nun, da diese Illusion geschwunden war, bei Nacht und Nebel aus dem Staude gemacht. Und als man nun gar erfuhr, daß der Oberst Lukas Sanssouci mit allem Zu behör von Lydia gekaust hatte höst wahrscheinlich für einen höheren Preis, als sich vom vernünftigen Standpunkt aus verantworten und begreifen ließ, war auch der letzte Zweifel beseitigt. Der Oberst war entweder sehr ein, faltig oder sehr gutmüthig vielleicht besaß er auch beide Eigenschaften und die geriebene Person hatte ihn zu überreden und zu Übervortheilen verstanden .... In dieser Weise ging eS über Lydia her und da es einstweilen keinen neuen Skandal 'i Rockby gab; der den alten verdrängt Ztte, so wuchsen die Gerüchte lawinengleich an. Ueber die Beziehungen, welche zwischen Lydia und dem Obersten bestanden hatten denn daß dieselben noch bestanden, ließ sich kaum annehmen kursierten die seltsamsten Versionen und Fräulein EdwardS leistete auch hierin wieder daS Mögliche. Sie erzählte jedem, der e5 hören wollte, Lydia sei auf einer ihrer hauslgen Nelsen mit dem Obersten bekannt geworden und habe ihn geheirathet, um zu spät zu entdecken, daß seine erste Gattin noch lebe ! Wtein Gott l ver gleicht kam leider ellzu häusig vor und es war ein wahres Glück, daß keine achtbare Familie hierbei in Mitleidenschaft gezogen wurde. Später hatte sich Lydia von dem Obersten getrennt und sich in Rockby niedergelassen dort kannte sie Niemand und ihre Vergangenheit und getreu der Tradition spielte sie jetzt die Magdalena und trug in ostentativer Weise Wohlthätigkeit zur Schau. An und für sich ließ sich ja dagegen gar nichts einwenden eine bußfertige Magdalena hat vollen Ansvruch aus unser Mitleid, aber unserem Familienkreise soll sie fern bleiben. Wie eS stets zu gehen pflegt, hielt auch die Bußfertigkeit nicht lange vor dann kam der Oberst nach SanSsouci und jetzt dankte man Gott, daß man sich bei Zeiten von der, gelinde gesagt abenteuerlichen Herrin von Eanösouci zurückgezogen. Frau von St. Äeorge war die einzige, biß Ltö und.MMalbtR für Lvdia iw

rrak, aver sie statte mrr ryrem mnven Urtheil völlig vereinzelt. Ihr Sohn, der vielleicht im Stande gewesen wäre, nähere Auskunft über Lydia zu geben, hatte eine Reise angetreten und als er nach einigen Wochen zurückkehrte, war er so still und wortkarg, daß jedem die Lust verging, mit ihm über die Ereignisse in Sanssouci zu reden. Seinen Vater, der ein einziges Mal LydiaS als Abenteurerin erwähnte, hatte Julius ruhig aber sehr bestimmt gebeten, Fräulein LesterS Namen in feiner Gegenwart nicht mehr zu nennen und der alte Herr war um so lieber auf den Wunsch des Sohnes eingegangen, als er annehmen zu dürfen glaubte, daß Julius nur noch mit Widerwillen an das Mäden, das ihn fo schnöde abgewiesen, werl er ihr keine Reichthümer zu bieten hatte, denke. ES bedarf selbstverständlich keiner Versicherung, daß Julius St. George i Lydia nicht vergessen hatte. Im Stillen hegte er immer noch die Hoffnung, die dunkle Wolke, welche sie von ihm Ses trennt, werde vorüberziehen und diese Hoffnung erhielt ihn aufrecht und ließ ihn die Trennung ertragen. Kurz nach LydiaS Ableben war ihm ein Brief ihres Advokaten nachgesandt worden; derselbe enthielt die Mittheilung, daß Fräulein Lester ihn bitten lasse, das von ihr feine? Zeit für die Armen in Starsand erworbene Grundstück im Auge zu behalten und die Interessen der für die Verwaltung unfähiger Fifcher wahrnehmen zu wollen. JuliuS war Lydia für diesen Beweis ihres Vertrauens herzlich dankbar und wenn er, was er häusig that, nach Starfand hinauswanderte, kehrte er stets mit einem Gefühl wehmüthiger Freude heim, denn in dem kleinen Fischerdorf schlugen die Herzen noch warm für Lydia und bankbar gedachten die Armen ihrer Wohl-thäterin.

Da Julius sich nach der Meinung seines VaterS so vernünftig" leiate. Lydias aar nicht mehr zu erwähnen, erachtete der alle Herr es an der Zeit, ihm Nockbyhall zu übertragen uns mtt gro . t c w ? i . r . c . ger sjctmicy sano me ueoergaoe, oie oem junaen Mann ein jährliches Einkommen von 20,0O0 Lstr. sicherte, statt. Julius fand durch die Uebernahme des bedeutenden Besitzes Beranlassung, von früh bis spät thatig zu sei uud da eS bekanntlich kein besseres Mittel aeaen Traurigkeit giebt, als fleißige Arbeit, so war die Veränderung sehr segensreich sur ihn. Gelegentlich eines Rittes über Feld traf JuliuS mit dem Obersten zufammen: die Lieqeanuna war inm nrcyr an. genehm, denn ohne einen bestimmten LltthaltSpunkt schrieb JuliuS dem Einfluß des Obersten einen Theil der Schuld an Lydias Verhalten zu und so siel sein Gruß sehr kühl aus. Der Oberst indeß schien das nicht u bemerken, wie denn Feinfühligkeit und Takt ihm völlig fremd waren, und sein Pferd umwendend, ritt er an der Seite des jungen Freiherrn tlter. .Wundern Sie sich nicht," frug er selbstgefällig, mich als den Besitzer von SanSsouci zu sehen? Sie müssen wissen, ich habe eines meiner Bergwerke in SüdlAmerika mit bedeutendem Gewinn verkauft und da Lizdia gern fort wollte, nahm ich ihr Sanssouci wie es geht und steht zu gutem Preise ab. Ich glaube nicht, daß ich das Schloß lane behalten werde 's ist mir lu einsam hier. Lydia hat Ihnen doch gesagt, daß sie von hier abreise? Richt? Ra sie hat immer seltsame Schrullen gehabt, wenn sie auch sonst tiu gutes Mädel ist. Sie hatte sich'S in den Kopf gesetzt, den Winter in Florenz zu verleben sie liebt eben die Veränderung ! Freilich Sie, die Sie Ihr Lebenlang in Nockbyhall vegetiren, können sich nicht vorstellen, daß man sich zuweilen nach Veränderung sehnt, aber ein Zugvogel wie Lydia Leiter hat wemger spießbürgerliche Begriffe und Ansich ten. Ich selbst kannM sehr gut nachfühlen, welcher Reiz in Idem varintio da icctat der Alten liegt imd ich bin noch gar nicht sicher, ob ich nicht nächstens meinen Koffer packe und gleichfalls nach Florenz fahre." Was hätte Julius St. George darum gegeben, dem faden Schwatzer deu Mund stopfen zu können und wie beneidete er ihn um die Aussicht eines Wiedersehens mit Lydia! Aber er durste sie nicht sehen er mußte als ehrlicher Mann sein Versprechen halten und so suchte er die Sehnsucht feines Herzens zu betauben und stürzte sich mit erneutem Eifer in die Verwaltung des großen Grundbesitzes, dessen err.er jekt wnr. lvortsttzung folgt.) Vs VnSianbe. Eine vollständig organisirte Räuberbande, sieben Mann hoch, mnßte sich am 10. Mai vor der Strafkammer in Berlin verantworten. Räuberhauptmann war der einem EircuS entlaufene Kunstreiter Josef Adams aus Ahrweiler gebürtig. Er hatte eineAnzahl junger Taugenichtse im Alter von 17 biS IS Jahren Bäcker- und Schreinerlehrlinge, Taglöhner von hier und Umgegend angeworben. Die Aufnahme in deu Diebesbund wurde bedingt durch ein sog. Meisterstück, d. h. eineil Diebstahl, den der Hauptmann vorschrieb, an den die Ertrage abgegeben wurden und der dieselben vertheilte. ES war ein abenteuerliches Leben, daS die Burschen suyrten. cachkS camptrten sie in VtroyHaufen vor der Stadt, Morgens früh mausten sie die Brödchen aus den offenen Hausgängen weg, Milchkannen, die ohne Aufsicht waren, wurden auSgetrunken e. Die Anklage warf ihnen 16 verschieden? Vergehen vor, verschiedene Diebstähle von Bleiröhren, Urkundenizi ;x. ......... iTi.i.-.-j-. r . . . sc:.,. uiuunyin, vnuei jiyiaguugc it. vi"i der Betheiligten war früher Ausläufer in einem Geschäfte gewesen. Zuerst unterschlug er eine größere Anzahl Matten, mit denen seineGenossen auf denDörfern !iausiren gingen, hernach verschaffte er ich durch falsche Bestellzettel eine größere Partie Waaren, Schultaschen :c., mit denen die Bande herumging. Am letzten Syloesterabend wurden sie in einem Strobbaulen aufaeboben. Der l Näuberbauvtmann trua s 5?abre Aiubt Haus davon; die übrigen AngeschnUig, ten, die noch nicht bestraft waren, erhielk ten mit Rücksicht auf ihre Jugend Stra- ' sen von 9 Monaten Gefängniß bis ab wäNZ iu 24 Tagen.

Die otr.kes in Ochlestett. Die fchlesische Kohlen- und Eisenindustrie kommt bekanntlich an Umfang und iöedeutung der rheinischrwestfalischen nahezu gleich. Sie wird hauptsachlich betrieben im oberschlesischen Kreise Beuthen und im niederschlesischen Kreise Waldenburg, erstreckt sich aber selbstverständlich noch über mehrere andere Kreise. Die Lage der schleichen Arbeiter ist noch schlimmer, als die ihrer westlichen Kameraden, weil in der Provinz der Großgrundbesitz vorwiegt und von den Gütern fortwährend Arbeiter den Jndustriellen zuströmen, welche dieses Massenangebot benützen, um die Löhne zu drücken. Es ist aus diesem Grunde erklärlich, daß bei den deutfch-redenden Grubenarbeitern in Niederschlesien der Socialismus bereits stark Eingang gefunden hat, wahrend die sogenannten Wasserpolaken in Oberschlesien aus naheliegenden Gründen ganz unter dem Ein, flusse der katholischen Geistlichkeit stehen, also auch ultramontane Abgeordnete wählen. Die westfälische Strikebewegung dehnte sich sofort nach Schlesien aus und fand im Waldenburger Revier den besten Boden. Die neuesten deut'chen Blätter enthalten darüber folgenes: Im Waldenburger Revier ist seit Don nerstag (IS. Mai) Nachmittag der Strike ein allgemeiner, eS haben etwa 12,000 bis 14,000 Mann die Arbeit eingestellt. Vormittags hatten die Bergleute der fürstlich Pleß'fchen Gruben untcrhan, delt. Die Verwaltung gestand im Prin cip eine Lohnerhöhung von 10 Procent zu, verlanate aber drei Tage Frist, um Klarheit über die möglichen Zugeständnisse zu gewinnen, und bestand auf einst, weiliger Fortsetzung der Arbeit. Die Deputation versuchte die Bergleute zur Annahme dieser Vorschläge zu überreden, aber umsonst. Auch auf den Weinsteiner Gruben wurde die Arbeit niedergelegt. Am Mittwoch fand eine Eonferenz der Gruben-Nepräsentanten und Beamten statt, an welcher sich auch der Regie rungSpräsident Juncker von Oberconreut betheiligte. Eine zahlreich besuchte Versammlung von Bergleuten wurde am Donnerstag in Waldenburg im Schützen, Hause aufgelöst, weil sie nicht angemeldet war. Die Versammlung brachte ein Hoch auf den Kaiser auS und ging dann ruhig auseinander. Nach einer späteren Meldung der .BreSlauer Zeitung" aus Waldenburg ist es am Donnerstag aus der GlückHilfgrube" zwischen Sinkenden und Mannschaften des 22. Regiments zu ei, nem Zusammenstoß gekommen, indem die Sinkenden, zumeist jüngere Grubenarbeiter, eine drohende Haltung annahmen und schließlich sogar gegen daS Militär vorgingen, sodag dasselbe genöthigt war, die Tumultuanten mit Gewalt zurückzuweisen. Einer der Sinkenden soll getödtet sein. Die Nacht ist ruhig verlaufen. Die Schlesische Zeitung- meldet über den Vorgang: Gestern versuchte ein Trupp Bergleute einen Luftschacht auf der Melchiorgrübe" bei DittcrSbach zu demoliren. Die Truppen schritten ein und feuerten. Ein Bergmann getödtet, zwei verwun, bet. v",.. In Folge der zunehmenden StrikeS der Grubenarbeiter deS Waldenburger Reviers stellen die Nordwest-Pardubitze; Bahnen ihre Kohlenzüge ein. Ueber Ercesse, welche im Waldenburger Revier am 14. Mai stattfanden, entnehmen wir einem ausführlichen Bericht der BreSl. Ztg." folgendes: Ehe Abends gegen 10 Uhr militärische Hilfe eintraf, halten die Sinkenden auf dem ft .?. W

V l v. v. eyvk cyacyr, aur ocm irlevensosfnungssckaht und auf dem Gnibalchacht, abgesehen von den Verwundun gen nno zvttLyannngen von Grubenbeamten und deren Frauen die Gattin des Bergverwalters Fischer wurde erheb, lich verwundet in einer Weise gewüthet, die jeder Beschreibung spottet. Am schlimmsten sind die E.ablissementS auf dem Friedenshoffnungsschacht und auf dem Guihalschacht weggekommen. Hier ist kaum eine Thürfüllung, kaum ein ein Fensterkreuz, czeschweige eine Fenster, scheide ganz geblieben. Der Friedens hoffnungSschacht sah buchstäblich auS, als wenn er in einem hitzigen Gefecht schrittweise erobert und dabei von Grund auS demollrt worden märe. Die solide stcn eisernen Geräthschasten waren zerstört, von den Gallerien waren die eijernen Ballustraden herabgerissen, ich habe GaSlaternen aesehen, die zu einem Knäuel von altem Eisen zusammengebrochen und -geschlagen worden waren; die Schienen der, Förderbahnen waren aufgehoben und umhergestreut, die .Hunde" umgestürzt und zum Theil demolirt, der Weg zum VenvaltungShauS war mit Papierfetzen zollhoch bedeckt, die von den zerrissenen und in alle Winde zerstreuten Kassen- nnd Lohnbüchern herrührten. Auf dem Guibalschkcht sah eS genau fo wüst aus. Auch hier ist kein Fenster, bis in den Thurm hinauf, unversehrt geblieben. Die Kessel wur, den außer Betriib gesetzt; alle Eisen, theile deS Gebäudes sind demolirt. Die Zerstörungswuth richtete sich gegen die kleinsten Gegenstände. Zahllose Ringe von zerbrochenen, bis in ihre Atome zerstörten Sicherheitslampen lagen umher. Im Innern deS Gebäudes gaben Haufen von großen Steinen Kunde davon, i die Zertrümmerung der Tender :e. voll, zogen war. Auch mit eisernen Stangen und Hebebäumcn hatten dt Tumultuanten gewüthet. Uebrigens waren eö zumeist jüngere Leute, zum Theil sogar Burschen von 16 18 Jahren, die sich bei dem DemolirungSwerk besonders hervor, thaten. Eine größere Anzahl der Anführer. ca. SO, sind verhaftet worden. resp, bat man ihre Persönlichkeit festaestellt. Der grögte Theil der Sinkenden zog sich m die Anpflanzungen deroenach Karten Berge zurück. Ein Krebsschaden, so schreibt man aus dem Waldenburger Revier, be- ; steht darin, vag der Director, die Stei ' er u. f. w. bei den Gruben alle aus Tantieme angestellt sind und, um recht viel Tantieme zu erhalten, beständig am Lobn der Arbeiter abzwacken. Die Säucr erhalten wöchentlich 9 M. Ab schlag auf den Lohn. Die eigentliche Auölöhnung findet monatlich nur einmal statt. Hierbei erhalten aber viele Hauet inen Viehrbetrag von 5 Mark v& ' bejahUül .

Dr. . G. Psass,

Offlc i'Otunb cm No. 1O7 AJabaraa 8t Cil 8:) toratliB tun 11 tu J Kaittök Mo. LlGkGlcark JXrr& Bitt 9-10 mm., 8 ach. . tn 1 MI 8 INI d,. Cffct: 81; &8xntg 28, l)r. A. BLITZ, Deutscher Arzt, . t),hettU ulsZUeöllH - Obren, Ktf- x. HalZkknIZeit Offlct: 22i 3ft Washington Clr. OffUf tKlt em 9 nix . feil 4 Clt a. 17. Will. Pantzer, WysöHsSsV. - i Frisch Arzneien. Mäßig: Preise. Rezepten besonder Sorgfatt. 34 Ocst QsMngton Str., Nr.ter de atek Hu. ah de, Tkantfer'Tse. I. Jeo?tzs MäAe?, (fl, 8 . H. BüfltV, Wyo ötzsSes. Kik Ksftt5isVg VSV Veze?t .cfÄUtt w ßndnläsfigtt sachderständi? Sei',. Südveft Eck, dsk Oft C3afbftiatim n. OV Oir. f, , Manneskraft Uffwieder hergestellt. GelchuchttttenHeUen geheilt. sin ein, tcl Tete IV wmanche frisch xul (trinkt Lkdea durch 8atieduna unk tuamfcltdia Cctftrnnger gelegt. Eine Kuroietbobc, ti sich in de exzweifeltften jtäOra sie bewährt hat, ist tn dem Buche. Der ektungkLuker-med. gelegt. HiUsesuckend seilte icht tcrlävmm, a$ porrresflicha u ftt lesen, ab sie sich durch Ver laekungen ertdlaser Lszeiqe und jeatnannttx ekc trischer Eürtel tetbören feist. Tasseibe, 25. ZuUp, 25Ö Seiten mit 40 VUder und einet bhanklung übte kinderlos Eden nv Jrenkrnkbeiken, wird füt 25 Cents in $eftmarfcn frei nnd sorgsam tn elftem u dedrmktta Umschlag versack! versandt. tUnss: DEUTSCHES HEIL INSTITUT, 11 Clinton Plao, Uw York, N.T. Krall and Jonkiiss (Kaftfotgtl o KUxt XtsSi) gabrikauteu ton C A 1 1B I IS ! Händler in Qllsn Sorten Müsse. yrocer, Väcker, sowie Sonutagkschulen, Vereine nnd Logen, welche Vandtz sebranche, find gebeten bei nus dorzusprechea. 21 a 23 mtü MardlsZndTr xRorbbeutfäitz lilohb - ' Schnelldamvkkk-Linie jg' TTl.TlfTTnT iiMiiM N l nnd lEWYORIq : Kurze Reifezeit, D Villtge Preise, Gute BeköSignng.i! Oelrloli 3 Co., jn No. 2 Lowliug Sreeu w New vor?. ßt A ler. Metzger, grenze! BroS.. Veueral-Vaentur. Iudianadoli. Jud Curl Pwgpauk'S Deutsch Buch - Handlung ? Ne. 7 Q&b fZtahamafitt , VekeÜnnqen and Ädonnnet ans alle tw in nud Anö'ande ersSeiseudev Vbät? uni Zeitschrifte erden angenommen nd promp' tbgeliefert. Ln. nnd Dertans aller Sck. alintsch' pit,ratn. 1 jL i Pas ZeiZe Äl? (7i fej tu t Old 8ix Points Saioon Ha. 207 Sirginia Lvevnt. ijtlfCtt Oi isd ZSeiti l Die beste Liqsor nnd Sigarreu tät an Hand, öiüstouisende Vediennug. O. ÜOIZOI?F S!MZ.

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