Indiana Tribüne, Volume 12, Number 254, Indianapolis, Marion County, 1 June 1889 — Page 2
lndians Tribüne.
- SrscheW Nd SpZZVkSSK. lsUch ,r,ib2n, rolet durch deTr2gr IZ GkMk rr Woche, bit Ssnntagl.Tnsaz 5 Cewtl xtt Woche. ZZeide mUmnun 15 Seeli ob ACntxkr Konat, Vr PzA Hgtf4l tu LorauiSezaZlnng 1$ rt - : Qflcit ISVÄ.MKZdlasdAT. MianMiZ, 3i&, l. Juni 1889. Der Drung iibtv3 ISletv, Wer noÄ mit if den, schwimmt, oder rsenigenZ sein Billet in der Tasche hat wird aus New Bk geschtikben der kann in dieser Saison nicht mehr vor Mitte Sommer nach Eurosa, geben Die Besörderuttgsgelegetthtllen sind ausgedehnter, als je zuvor, aber die jeige 'EuropalNttsemanie üderbietet alles bis jetzt Dagewesene. In olleit1 - Dampfer - PafsagebureanS kann man das änliche Lied höre. ' Es mag vorkommen, daß einzelne Personen, deren Neisepläne im letzten Augenblick durch irgend welche xrivale Ursachen ver-titelt-werben' die von ihnen" belegten f?isrt tilfHm fif)trtn eiiPT im W,imit w fVrtt J " V'""sind alle Nkisegelegenheiten auf den verr : .V n; i nvn. rv fticvcncu Linien öis cinjci a?ime ,1111 in Beschlag geuommen, und wer noch -kommt, muß eben das Warten lernen. Als Ursache 'dieser ungewöhnlichen .Völkerwanderung" über die Salzfluth wird vielsach die Pariser Weltausstellung dezeichnet. Ohne Zweifel hat dieselbe nicht wenig damit zu thun, aber sie kann nach der Nieinung vpn Dampseragenten und Anderen keineswegs als die einzige Veranlassung betrachtet werden. Es ist .Thatsache, daß die Oceanreisen von 'Amerika aus überhaupt in stetigem Zunehmen begriffen sind ; gelegentliche kleine Rückgänge können andieserWahrnehmung nichts ändern. Wer einmal eine solche Reise glücklich gemacht hat, macht sie auch gerne wieder, (so sehr er euch nach seiner Rückkehr über die Kettnerrechnungen rc. raisonniren mag), enn es irgend angeht, und riefe Andere erden durch jedes Beispiel zum gleichen Entschluß angeregt, der zur Ausführung kommt, sobald S der Geldbeutel und audere Umstände gestatten. Und bekanntlich ist im Vergleich zu einer wirklich großen und genußreichen Reife hierzulande eine Europareije noch billig zu nennen. Auch die vorjahrige Reisesaison war eine glanzende und die Dampfergesellschaften hatten für diesmal eine bedeutende Vermehrung des Zudrangs erwartet. Die Einrichtungen, die sie dafür getrofsen,hatteu, waren vielleicht ohne die Pariser Weltausstellung gerade genügend gewesen, die Nachfrage zu befriedigen. Wie die Dinge gegenwärtig liegen," sagte eilt New Iorker Dampferagent, p könnte die Dampferflotte, welche im Laufe d:s Juni aus diesem Hasen abgeht, getrost an Zahl und Passageraum verdoppelt, werden, ohne daß eines der Schisse unvollständig besetzt wäre. Der Hauptzulaus dauert immer von Mitte Mai bis nahezu Mitte Juli; dann hört er plötzlich auf, um nach zwei Wochen neu zu beginnen, diesmal aber in der entgegengesetzten Richtung. Alle Räum lichkeiren ans den beliebteren Booten sind schon für 3!etourfahrtcn zwischen Mitte August und Mitte Oetobcr belegt." Interejjant ist gegenwärtig c große Nachfrage nach Platzen in der zweiten Cajüte der dem lutormeäiats" ; Taufende von Personen, deren Mittel nur mäßig sind (oder die in Paris eine große Aus beutewng" zu gewärtigen haben und deshalb ihr Pulver nicht zu früh verschießen vollen), entschließe'.: sich zu einer billigen Oeeensckhrt. Am meisten in Begehr sind Plähe auf tm großen Oceanrcnncrn, den Sechs-tag-Dampfern. Schon vor Wochen war jeder bessere Platz auf der üiin of Paris", .City of New Iork" u. s. w. bi Mitte Juli belegt. Der Ueberschuß von Passagieren, die auf anderen Booten derselben Linien reifen wollten, füllte sie vollends. Diejenigen, welche keine Qc legenheit mehr hatten, sich auf einen dieser .Ocean-Windhunde- zu sehen, brauchen das übrigen nicht zu bedauern. ES ist recht schön, in sechs Tagen über das Weltmeer zu dampfen, aber auch die Fahrt auf langsamen Schissen hat ibre Vortheile. Das nnausgesetzte Sdprncjm und Zucken, das die Mafchl nerie auf jenen Schnelldampfern hervorruft, und dessen 'Ausgleichung bisher nicht gelungen ist, behagt nicht Jedermann. . . Manche Reiselustige hatten sich trau, men lassen, daß die Dampferlinien wegen derPariser Ausstellung ermäßigte Fahrpreise eintreten lassen würden, gleich Eilenbahn-Lmien unter solchen Nmständen, während die Dampfergefellschaften eö sich zum Verdienst rechnen, daß sie die Preise nicht erhöht haben. Das Leven oder 7 Cents !"
Bei den Raubrittern des MittelalterS sr es löblicher" Brauch, ihre Burgen möglichst nahe an Verkehrsstraßen zu bauen, und wenn rupsbare Opser sich blicken ließe, sofort über dieselben herzufallen und unter Morddrohungen zu nehmen, waS zu nehmen war, worauf ic glücklichen Ritter ein fröhliches Geläge abhielten. Diesen noblen Sport scheint nch eine Wegelagerer-Bande, die seit längerer zZeit in East New York, Long Island, haust, zum Vorbilde genommen zu haben, wenn auch nur im kleinen. Ihre .Raubburg" ist eine 'irische Bier- und Schnapskneipe, und die Heerstraße ist die Blake Avenne, an welcher dieses . fuseldustende Räuberjy- . .i. iä - "' quartler llegt. Mit dem Schlachtruf: Das Lebenober 7 Cents pflegen sie jeden Vorübergehenden anzufallen und von ihm, resp, ihr, 7 Cents Wegegeld (S Person zu erheben. 'Dieses Geld legen sie sofort m Bicr anIdäS sie zwar nicht aus einem ?Humpen,Mr auS'einem rystkgen Blechkesselchen trinken.' Weigern sich Ser die SetresfeMnI das Wegegeld zu eutrichten, so werden sie vollständig ausgeraubt z 5b?d?cia lökULfiÄ iköspdett. ES . " . .'- N.!!ih:!::ii!'- ,:if " - i- "
tjt den Wegelagerern ganz .Wurst , cl der Mond oder die helle Sonne zu ihrer Thätigkeit scheint. Kürzlich machte wieder ein älterer Mains sehr üble Erfahrungen mit dieser Bande. Als derselbe eines 5!achmittagS um 3 Uhr des Weges daherkam, stürzten mehrere Vassermann'sche Gestalten aus der Burg" unter obiger Parole aus ihn zu; da er sich hartnäckig weigerte, den Wegczoll zu zahlen, so warfen sie sich auf ihn, banden ihn au Händen und Füßen cn einen Baumstamm, leerten seine Taschcn, schleppten den mit Bier gesüllten Kessel zur Siegesfeier herbei und bcgan nen nun mit indianerhaftem ehcul und Gejohle einen Tanz um den Gcbuudeneu. Schließlich zogen sie wieder ab und überließen den Unglücklichen seinem Schicksal. Etwa 0 Stunden blieb er in dieser Lage. Es war 9 Uhr Abends, als endlich zwei Frauen in der Nahe vorbeikamen. Sie hörten Hilferufe und waren fast starr vor Schrecken, als sie den alten Mann an, den Baum gebunden vorfan den. Sobald ivfoiyvön Vtri Frauen oie Fesseln des ManugelSst waren, machte er sich spornstreichs davon und machte anffallenderweife kehle Meldung bei der Polizei. Befand er sich vielleicht aus ehemannSpslichtwidrigen Pfaden, odet fürchtete er sich vor der Rache der un heimlichen Baude? Die Polizei welche von den Frauen prompt Bericht über die Räubergeschichte erhielt scheint nicht abgeneigt, das Letztere u glauben. Ein Geheimpolizist wurde mit der Ver, solgunz der Sache betraut, und derselbe hat bereits drei notorische Bummler und Vagabunden, welche jener Räuberbande angehören, gefangen genommen. Schon oft sind 'Klagen über dieses romantische Räubcrtrciben eingelaufen, und die Be völkerung gibt sich der Hoffnung hin, daß demselben nunmehr ein Ende gemacht werde. Wo wurde zuerst geraucht? Das ist immer noch eine offene Frage. Die allgemeinste Annahme ging bisher dahin, daß der Gebrauch von Tabak in seinen verschiedenen Formen nicht außerhalb Amerikas und seinerJnfeln bekannt gewesen sei, ehe Columbuö in die neue Welt kam. Indeß haben die Forschungen der letzten Jakjre die Vermuthung naheßelegt, daß die Tabaksgewohnheit" im 15. Jahrhundert schon viel weiter verbreitet gewesen fei, als man bisher geglaubt hatte. Wie man neuerdings in Erfahrung gebracht hat, gebrauchten die Eingeboreaen ans vielen Inseln deö Stillen Oceans ?en Tabak schon lange, ehe die ersten Meißen zu ihnen gelangten, und soweit bic Ueberlieferungen dieser Menschen reichen, haben ihre Vorväter stets den Anbau und die Verwendung der Tabakspflanze gekannt. Im ganzen inneren Afrika scheint man den Gebrauch des Tabaks allgemein m kennen, und cs ist aller Grund zu der Annahme vorhanden, daß einige der dort üenntztcn Gattungen von Ricotiupflanzen einheimischen Ursprungs sind. Die Wilden iil Eeutralafnka, die zur Zeit, wo ColumbuS Amerika entdeckte, noch völlig unbekannt für die übrige Welt waren, hatten wahrscheinlich längst, ehe der Amerikascgler sich einen Namen machte, ihr Pfeifchen geraucht. Ohne Zweifel aber hat die Entdeckung Atncrikas einen erheblichen Einfluß auch auf den Tabaksgeuuß in Afrika ausgeübt, und unser gewohnlicher virginischer Tabak fand in der Rikgegend bis nach dem äquatorialen Afrika hin Verbrc.ung, schon vor dem ersten Eindringen der Weißen daselbst. Dieser importirte Tabak wird wie Schweinfurth zuerst entdeckt hat unter mehreren der Bahr-cl'-Ghafal und der Wellc-Makua:Stämme stark benutzt, und die betleffenden Wilden haben gar keinen eigenet? Namen für dieses Krant. Während für die einheimischen Tabaksgattungen jeder Stamm seine eigene Benennungen hat, lassen stch die Bezeichnungen, welche dort skr die importirte Pflanze gang und gäbe sind, sämmtlich auf daö ausländische Wort Tabak" zurückführen. Immerhin sind die einheimischen Sor-
ten gegen welche die mrgimiche Gattung eine Verbesserung bildete noch jetzt im dunklen Contment bei Weitem vorherrschend und werden sogar neben dem oirginischen Tabak in großem Maßstabe angebaut. Es ist nichteinmal gewiß, ob die weiße Rasse den Erstlingsanspruch auf die Ersinduug der Cigarre hat. In allen Theilen von Neuguinea ist der Tabakbau eine sehr alte Einrichtung, und in tancheu jener Districte ist die Pfeife garnicht bekannt. Dr. Maclay sah Eingeborene, welche noch nie einen Weißen zu Gesicht bekommen hatten und glaubten, der Forscher sei vom Himmel gesallen, mit rohgearbeiteten Cigarren im Munde. Und Dr. Finsch, der einige Jahre spater die dortigen Küsten Hun drte von Meilen weit durchforschte, theilte mit, daß die Eingeborenen der ganzen Nordost-Küste Neu-GuineaS, obwohl sie alte Raucherveterancn" seien, nie von Pfeifen gehört und d?ezeuigen, welche er ihnen anbot, als werthloS für sie zurückgewiesen hätten; er sagt, sie rollten die thcilwcise getrockneten Blätter in eine Art Cigarre zusammen und benutzten große grüne Blätter von einem Baume als Deckblatt. Wie gut diese Cigarren" schmecken, läßt sich denken ; sie erhalten sich so schwer im brennenden Zustande, daß stctS eine glühende Kohle zum Wiederanzünden bereit gehalten ' wird. Aber den Eingeborenen erscheinen ne als eltt hoher Genuu, und als echte KnownothingS" sehen diese Men? scheu auf Alle, welche den Tabakrauch durch eine Pseifenröhre ziehen, geradezu wie auf eine niedrigere Classe herab. Ser größte indersegen. Unweit ?lllentown, Pa., starb kürzlich nn Mann Namens Hessner, und bei dieser Gelegenheit, erfuhr man, daß derselbe zu einer Familie gebort hatte, die nicht weniger, als 41 Krnder und außerdem noch l Stiefkind befaß. Der glückliche Vater dieses KinderHeeres war John Heffner, welche vor 4
Jahren in Reamg,.., wo er wohnte, aus dem Bahttgeleise zufällig getodket wurde. Er war eine sehr bekannte Persönlichkeit, was zunächst wohl auf Rechnung seiner zwerghasten und buckeligen (Lestaltu fcto ist. ES lohnt tick. sei.
nen Lebenslauf tritt etnlgen StrMn zu skizziren. John Heffner erblickte im Jahre 1815 in der deutschen Ncichs-Hauptstadt ander Spree das Licht der Welt, kam 1343 nach Amerika und ließ sich bald in Neading nieder, wo er bis zu seinem Tode als Lumpen, und Papiersammler thätig war. Ueber seine Familiengeschichte hat man erst kurz ver seinem Ableben, gelegentlich eines Cioilprocesses, in welchem er Zeuge war. Näheres an den Tag gefördert. Drei Jahre vor feincc Auswanderung nahm er in Deutschland seine erste Frau, welche ihm binnen L Jahren 17 Kinder beschenke. Im erstell und zweiten Jahre der Ehe schenkte sie zweimal Zwillingen das Leben, in jedenr der 4 nächsten Jahre kamen Drillinge zur Welt, im siebenten Jahre erschien noch ein Söhnchen, und bald darauf starb die Frau, zu einer Zeit, als das älteste der 17 kleinen Heffner erst 7 Jahre alt war. Der Wittwer engagirte nun die Dienste einer jungen Haushalteritt und Pflegerin ; bald begann er, auch ihr Herz zu engagiren, und zwar mit Erfolg. Schon zwei Monate nach dem Tode der ersten Gattin fand die Heirath statt. Frau Hessner No. 2 vermehrte ln den beiden ersten Jahren die Familie um nur 2 Kinder, in den nächsten 5 Jahren aber um 10, jedes Jahr ein Zwillingspaar. Dann schenkte sie 3 Jahre lang je einem Kinde das Leben. Ehe wieder ein neues Jahr seinen Kreislauf vollendet hatte, segnete sie das Zeitliche. Von den 32 K indern,welche bisher dem biederen John geboren worden waren, . batte er 12 durch den Tod verloren. Die 20 übrigen Kinder hinderten nicht, daß eine junge Wittwe, die ihrerseits 1 Kind mit' brachte, dem Buckeligen die Hand zum Bund juVs Leben reichte. Diese dritt Gattin brachte eL binnen 10 Jahren auch noch auf 9 Kinder. DaS Kinderglück und die Zufrieden heit der Heffner'fchcn Familie wurden sprichwörtlich. Natürlich mußte der Vater in seinem Geschäfte stets wie ein Sklave arbeiten, um die vielen Mauler zu stopfen ; dabei war er aber einer der lustigsten und gemüthlichsten Leute in Neading. Eines TageS im Jahre 1S3S wurde er, während er über das Geleise der Neading:Vahn ging, von einer dahersausenden Locomotioe erfaßt und avgen blicklich getödtet. Wer weiß, wie weit ohne diese Tragödie die das einzig wirkliche Unglück in Heffners Leben wa, der Kindersegen der Familie noch ge diehen wäre! Von den 42 Kindern sini noch 23 am Leben, die meist in Neading wohnen, wo auch die Wittwe lebt. Eä sind achtbare und betriebsame Leute. Außerhalb deS MormonenthumS hat vielleicht nie in den Ver. Staaten noch eine so kinderreiche Familie eristirt, wi, die John Hessners. Vom Jnlande. Erst 13 Jahre ist Morgan Speer in Passaic, N. I., alt, und schon hat er $1000 unterschlagen und mit dem Gelde in Gesellschaft deS löjäbrigen Willis Hartmann und deS löjährigen Thomas Hunt daS Weite gesucht. Der Knabe hatte das Geld von seinem Onkel erhalten, damit er eS seinem Vater zur Auszahlung von Löhnen bringe. Der Bater, Alfred Speer, ist vollständig in Verzweifluttg über den Vorfall, zumal der Knabe bisher gar keine schlechten Charaktereigenschaften an den Tag gelegt habe." Seit einiger Zeit verlegt sich die New Iorker Sun" mit besonderer Vorliebe darauf, nachzuweisen, daß die oder'jene, lebende oder todte hervorragende Persönlichkeit in der amerikani scheu Politik irgendwann einmal in ihk rem Leben gute oder schlechte Verse gemacht habe, und zieht diese verborgenen Veilchen in launiger Weise an daS TagiSlicht. Neuerdings bringt sie zwei Gedichte deS jetzigen BundeS-OberrichterS Meloille Weston Füller, die vor mindestens 33 Jahren gedichtet wurden, und von denen daS eine dem Wein (resp, dem Rum) gewidmet ist, während daS andere die Gewissensbisse" über eine verlorene Liebesgelegenheit besingt. Dazu bemerkt das Blatt scherzend: Wie hoch stehen diese Gedichte des OberrichterS .Füller als literarische Leistungen über den Entscheidungen, welche derselbe jetzt im Bundesgericht abgibt! Viele An wälte wären glücklich, wenn Herr Füller auch seine Entscheidungen in Versen schreiben würde. Es macht ihnen Kopfweh, seine abscheuliche Prosa zu lesen, und wenn sie dieselbe gelesen haben, issen sie nicht, was sie bedeutet." ES sind etwa 12 Jahre her, daß der Gärtner H. Hart in Ansonia, Conn., als er eines Morgens strümv sig" in sein Zimmer trat, plötzlich am Unken Fuße einen heftigen Schmerz spürte. Beim Nachschauen entdeckte er an der linken Fußsohle eine kleine Stichwunde, auS der einige Tröpfchen Blut drangen; auf dem Boden aber lag die spitze Hälfte einer Nadel. Herr Hart hatte die Geschichte bald vergessen. Vier Jahre darauf bildete sich am Knöchel seines FußeS eine schmerzhafte Geschwulst, die jedoch der Behandlung deS Arztes bald wich. Und wieder nach einigen Jahren spürte Hart heftige Schmerzen am Knie. Der Arzt hielt sie für Rheumatismus und behandelte sie demgemäß. Es dauerte auch nicht lange, so vergingen sie wieder. Dieser Tage nun fühlte Hart mit einmal einen stechenden Schmerz in der Hüsle. Der Doctor untersuchte die kranke Stelle und entdeckte bald zu seinem großen Erstaunen die obere Hälste einer Nadel, in deren Oehr noch ein sechs Zoll langer Seideusadcn steckte, eS war die Nadel, in die der Gärtner vor zwölf Jahren getreten war. Sie war ganz rein und glänzend, als man sie aus der Wunde zog, lief aber an der Luft rasch schwarz an. Unheimlich groß ist der Kopf deS 10jährigen Mulattenknaben Monroe Singer aus Bastrop-Countu, TeraS. Der Junge wiegt etwa 45 Pfund, hiervon entfallen 30 auf den
! Kopf allein Und nur IS auf den übrigen i Körper. Der Kopfumfang beträgt 3iz ' Zoll. DaS Kind hatte nach der Gesnrt i 12 Pfund gewogen und war vollständig ! normal gebildet. Als eS etwa S Wochen alt war, stellten sich die ersten Ameicheu k!neS.WQ xl ovkS ein. und der.
Kopf wuchsvon'da an trotz aller Bemühungen der Aerzte, bis er seine jetzige Größe erreicht hatte. Gegenwärtig befindet sich der arme Knabe in San Antonio in Behandlung des Dr. Croi). Dieser, ein weitgereister und sehr fähiger zt, sagte, daß es der merkwürdigste Fall fei, der ihm je vorgekommen, daß er aber nichts dagegen thun könne. Er ist der Ansicht, daß Singer, der sich stets in liegender Stellung befindet, weil der schwache Körper nicht fähig ist, den schweren Kopf zu tragen, unter Umständen ein Alter von 25 Jahren erreichen kann. Das Seltsamste an der Sache ist, daß der Knabe sonst ganz gesund ist ; er hat einen guten, nicht übermäßigen Appetit, ist heiter, leidet keine Schmerzen und zeigt vortreffliche geistige Anlagen. Von der Polizei in Louiöville wird jetzt ein gewisser John Hantcr, welcher angeblich daselbst eine Milchwirthschaft betrieben hat, wegen eines kecken Heirathsschmindels gesucht, mit dem er Rudolph Bach mann in New Fort um SG750 gebracht haben soll. Hanter hatte dem Bachmann erzahlt, daß er eine schöne und in jeder Hinsicht begehrenSwerthe Schwester habe, welche gar zu gerne bereit fein würde, mit einem ihr zusagenden Manne den Bund für daö Leben zu schließen. Bachmann wollte gerne heirathen, und während der VerHandlungen lockte ihm Hanter die genannte Geldsumme ab. Als Bachmann nun nach Louisville kam, um seine jungfrauliche Braut in Empfang zu nehmen, fand er weder Braut noch Schwager vor, dafür aber ein Deficit von H6750. Der angebliche Hanter hatte die Intrigue sogar so weit getrieben, den getäuschten Liebhaber wissen zu lassen, daß die Braut, die angebliche Schwester HauterS, in dem Norton-Jnsirmarn krank darniederliege und mit Sehnsucht des Liebhabers harre. Es braucht wohl kaum erwähnt zu werden, daß Bachmann sich sür geleimt erklärte und nur wünschte, den Bruder der angeblichen Schisester einmal genauer kennen zu lernen. Der arme Mann lat jetzt keine Frau, kein Geld und auch kerne Aussicht, zu Geld ii kommen. Sein einziger Wunsch ist der Revanche, und dazu wird ihm unser gute Geheim Polizei jedenfalls verhelfen. Bei einer Gerichtsverhandlung in Pittsburg wurde eine interessante Rechtsfrage aufgeworfen. Vor einiger Zeit gingen John Bryson und seine Gattin bei Homestead, Pa., über das Geleise der Pittöburg-, Virginia- & CharlestonlVahn. Bryson kam glück, sich hinüber, da bemerkte er zu feinem Schrecken, daß hinter ihm seine Gattin von einem heransausenden Zuge getroffen wurde. Er sprang zurück und stieß seine Frau vom Geleise, wurde aber selber von der Locomotioe schwer verletzt. Infolge dessen wurde ein Schadenersatz-Proceß gegen die PennsylvauiaiBahncompagnie als Pächterin der genannten Bahnlinie angestrengt. Bei der Verhandlung erHoden nun die Anwälte der Beklagten die Frage, ob es nicht von Brvson ein Act der Fahrlässigkeit" gewesen sei, auf das Geleise zu springen, um seine Frau zu retten, nachdem er selbst glücklich das Bahngeleise überschritten hatte. Es wurde zugegeben, daß Brusons Frau, da dieselbe den heransahrenden Zug gesehen, keinen Anspruch auf Schadenersatz hätte lachen können, falls sie erhebliche Verletzungen Davongetragen hätte. Der Vertreter der Bahngesell; schast führte in seinem Plaidoyer aus, es habe, nachdem Brvson das Bahngeleise überschritte,: habe, keine Fahrlässigkeit auf Seite der Bahngesellschaft vorgelegen, da der Locomotivführer (Vegendampf angewandt und Alles, was in seiner Macht gelegen, gethan habe, um den Zug zum Stehen zu bringen. Nach längerer DiScussion über die Frage: Ist ein Mann, der sich in Gefahr be; gibt, um seine Frau zn retten, der Fahrt lässigkeit schuldig?" entschied die Jury, daß dieS nicht der Fall sei, und gab da: her ein Urtheil zu Gunsten des Klägers ab, welchem 1000 zugesprochen wurden. Dcutscbe Lokal - SkacbrkSten.
Provinz Schleswig-Holstein. Die goldene Hochzeitöfeler begingen die Eheleute: H. Lindemann in Barmstedt, Jes Claussen in Holmühl, M. Siemsen in Kappeln, Tischler Wagner in Lemkendorf, Tischler S. Möller in Ottensen, Einwohner Rohwer in Po!l: Horn, Gastwirth Harder in Rendsburg und Einwohner Lüthje in Schacht. Der Einwohner Käcker aus Brunstorf hat sich erhängt und der wegen Urkundenfäl: schung verfolgte Landbriefträger Friebrich Ernst Scheel aus Segeberg ertränkte sich. Der Sohn des in Altona wohnenden Wirthö Nothnagel ist er, trunken; der Hausmann Chr. Aagaard in Gramm wurde vom Blitze erschlagen ; der in Wilster bei den Kanalbauten an: gestellte Heizer Friedrich Jakob.wurde von den Rädern der Dampfmaschine getödtet. Provinz Schlesien. s In Breslan der Inhaber der Win Handlung von Chr. Hansen, Heinrich Schafer. In Berlin ist der Tischlermetster C. GrieShaber verhastet worden, welcher unter Zurücklassung bedeutender Schulden unlängst vonBrieg verschwunden war. f die 108 Jahre alte Wittwe Catharina Kotzot in Rybna. In Leiserödorf setzte die HäuSlerSfrau Klingauf, um das ihr gehörige Haus zu vernichten, ihre Stube in Brand und ließ, damit kein Verdacht gegen sie auskomme, das auf ihrem Sopha schlafende kleine Kind der Sauer'schen Inwohner, die auf Ar beit waren, ruhig liegen, sodaß das Kind mit verbrannte. - Die Frau hat ihr Ver, brechen eingestanden. Am Tage nach dem Brande sollten vom GerichtZyoll zieher verschiedene der Klingauf gepfün, dete Sachen öffentlich versteigert werden. Infolge eines neuerlichen schwere Gewitters sind sämmtliche Ortschaften um Landeskrone überschwemmt, die Frie: denödorfer Chaussee ist durchbrochen, du Saaten theilweife vernichtet. In Alt stadt bei Freystadt legte eine Feueröörun st IS , Hauser sammt Scheunen und Stal lungen in Asche. Provinz Posen. Wie groß die Anzahl der auch ausdew Kreise Wollstein in die Ferne gezogenen, meist jungen Arbeitskräfte sein muß, er dcht i daraus, d.aö .allem von WolMkls
aus über 2o00 Personen in bleftm Jahn in größeren Colonnen größtentheils nach Westfalen befördert wurden. In Brah: nau wurde die Leiche des infolge groß Kurzsichtigkeit kürzlich ertrunkenen Stcl, lenvermittlerS Paul Schulz aus Bromberg angeschwemmt und in Constantow! gerieth ein Schulknabe in das Näd?rwert der Kro'pp'schcn Mühle und wurde schreck lich zermalmt. Bei Wcißenhöhe haben Feuersbrünste in Netzdorf 12 Befitzungen mit zusammen 40 Gebäuden, ir Sccheim 5 Besitzungen mit 20 Gebäu den total eingeäschert. P r o v in z S a ch sen. Von der Strafkammer in WittenberZ wurde der infolge übermäßigen Aufwalu des in Konkurs gerathene Domänenpach' sei Lreukennnt Pktsche in Elcuden zu vier Monaten Gefängniß vcrurtheilt. In Halle beging der Professor Dr. Erdmann daS bOjährige Jubiläum als ordentlichcr Professor und das eOzährige des Eintritts in seine amtliche Wirksam? keit; das 60jährige Dienst- resp. BerusSrJubiläum feierten : in Magdeburg der Tapezircr C. Lasiert, in Dicsdorf der Oberförster Angern, in Erfurt der Schriftsetzer L. Voigt, in GisperslebenKiliani der Lehrer Schneider. P r o v i u z H a n n o v e r. Laut Beschluß des Hannoverischen Städteverein soll der Städtetag in diesem Jahre in Hildesheim stattsinden, was schon für das vorige Jahr in Aussicht genommen war, aber durch die Kaiserkrauer verhindert wurde. s In Lerdcn der Schenkwirth Vormann, welcher unter dem Amtsfparkaffendirector VoßKas sirer und Rechnnngssührer der Sparkasse war. Den Tod des Ertrinkens fanden: in Emden der Matrose H. Weiland, in Harburg der Commis Am. Nothnagel, in Lünebnrg der Commis Ad. Bäh und in Neugraben bei Harburg der Arbeiter Aldag; unglücklichen Sturz erlagen: in Achtum die Frau des Schafmeisters Jllemanu und in Ankum der Sohn deö 9Jiullers PrueL ; der Kothsaß Chr. Haunschild in Dahlum wurde vom Blitz er schlagen und in Lefse gerieth der Aufseher Schütze in das Getriebe der Kreidefabrik und wurde gekostet. Das Dorf Flögeln wurde von einem schweren Brandnnglück heimgesucht, indem daselbst 23 Gebäude, darunter 17 Wohnhäuser, ein Raub der Flammen wurden. Provinz Westfalen. Selbstmord durch Ertränken begingen: der Zuschneider Wilhelm in Herford und die Utlverehelichte Emma Nockeman auS Werdohl. Das Söhnchen des Möbelfabrikanten Bockholt in Eoinz wurde todtgefahren; der Brauer Georg Wittmaun in Dortmund starb in Folge eines Sturzes; der Bergmann Johann Krossa in Gelseukirchen sowie der Schäfer IZilHelm Ellingrnann von Schwerte sind ertrunken ; der Bergmann Hermann Becker in Mcilgcde wurde von einem herabstürzenden görderkorb erschlagen ; der Sortirer Bültemeier in Oeynhausen starb an einer im Fahrstuhl erhaltenen Verletzung ; der Schäfcreibesitzer Vogt aus Schüren wurde beim Reiten gegen eine Mauer geschleudert und starb in Folge der erHals tenen Verletzungen. Rhein proving. Die Bahnstrecke HochneukirchrGreven broich wurde dem Verkehr übergeben. In Oöerwefcl Bürgermeister I. R. Clesius. Wahrend eines schweren Gewitterö schlug der Blitz in Wickrath in die Kirche ein, welche, da gerade eine Andacht abgehalten wurde, fast bis auf den letzten Platz gefüllt war. Eine Frau wurde sofort getödtet, acht Personen schwer, viele andere leichter verwundet. Der Strahl, welcher auch in das Orelwerk gefahren, schleuderte die Pfeifen der Orgel durch die Kirche. Die Verwirrung und Aufregung unter den Andächtigen spotteten jeder Beschreibung. Der wegen Urkundenfälschung in Untersuchungshaft besindliche Kaufmann Andr. Grünwald in Coblenz hat sich in seiner Gefängnißzelle erhängt. An dem Bahnhof Köln-Deutz gerieth der Bremser Becker auS Kalk unter die Räder eines EtsenbahnzuzeS und wurde schrecklich verstüitt'uelt. In Rußland h a t man von den Umtrieben der schweizerischen Nihilisten wohl etwas munkeln geHort, aber weiß doch nichts Bestimmtes darüber, da die Polizei alle Berichte verbot und alle ausländischen Zeitungen an den betreffenden Stellen anschwärzte. Man brachte diese Maßregel mit elnent angeölichen Attentat auf den Zaren in Vervindüng. Ein solches hat jedoch nicht statte gesunden, geschweige denn eine Verwundung des Kaisers das ist sicher, denn eS gieb: zn viele Personen, d'e Gelegenheit jjabm, in amtlicher Eigenschaft ihn zu sehen. Wohl aber ist die geheune Polizei in großer Aufregung fowohl in Peteröburg, als auch besonders in Gatschina, wo jeder Ankömmling auf'S Sorgfältigste beobachtet wird, denn es ist, wie man ' dem Haniv Cour." schreibt, dekannt geworden, daß einige von den Aombenfabrikanten aus Zürich verschwunden sind, und man vermuthet, sie haben ihren Weg nach Rußland geuenunen, um ihr unheilbringendes Fabricat einzuschmuggeln und hier seinen Zweck cntsprecheuo in Anwendung zu bringen. Gleichzeitig ist auS den Berg'werken Sibiriens ein Sträfling, einer der thätigsten und energischsten Nihilistensührcr, cntsprnngcn und trotz aller Anstrengungen ist eS der Polizei nicht gelungen, seine Spur zu verfolgen oder gar seiner habhaft zu wcrden. Für wie unsicher die Polizei die Lage der Dinge ansieht, beweist auch, daß der 5iaiser, als er die Absicht hatte, cm 3. 15. April zur Bestattung des GenerallieutenantS von Paucker nach Petersburg zu koiumen, vom Stadthauptmann Gresser telegraphisa) gewarnt wurde und sein -Palais in Gatschlna nicht verließ.
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