Indiana Tribüne, Volume 12, Number 253, Indianapolis, Marion County, 31 May 1889 — Page 3
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WssZndQhn Zie Tb.L?. Jesferssndiük, Vadison & JvdianapoliZ. Lbgüug : SidrcZ'n.ze S.iO Vm. 8:S Nm. klicomodavou 8:13 6 20 ?lm. Ansauft: Ezp. 11:25 Vm. 10 10 Nm. Ueecra. 10:00 Vm. Ö 45 Rm. BandaNa. bakng : 7:80 Dm. 11.55 Vm. 7:00 m. 11:00 Nm. Vecom. 4:00 Dm. Ankunft : ezp. L:4S Vm. 4:16 Vm. 2:t0 Nm. 6:00 Nm. tlcxnm. 10-.CO sJut. Sei Liue, S. C. S. 2ud'.2ULpzlis. Absang: SLp 2:20 Vm. 4:00 Vm. 7:L0 Vm. ll.SS Lm. :4' Nm. S:4S T:tt 8:00 Nm Askunft: 6p. 6:50 Vm. 1 0:25 Vm. H:5 Bm. 5:1 S Nm. 2 45 Nm. 10:45 Nrn. A2t obigen Züze galten w LrigHtwood an. Dte folgenden ZllAt lauf nar nach vnd von Vrighwooö : Abgang : S:4v Nm. 10:40 ?!m. Vnksnft: 4;10 Vm und 4:45 N. Cinciunatt, Wabash Sc Michtzan. Lbgang : 4 00 Vm. 11 86 Vm. 5 45 Äm. nkunft: 10 S; Dm. 2 45 Nm. lo 45 Nm. SkliR2att,Indianap'!k, St.Lou:S & Chkag,. Cincinnati DidMon. Abgang : 8 S5 Vm. 10 60 Vm. 8 15 Nm. Cmrwnatt A. nur Sonntags 6 00 Nm. Lafahette Aee. 6 s Nm. Avkunft : 11 45 Vm. 10 L5 Nm. Cincin'U Acc. nur Sonnt. 12,10 Vm. NushviLe Ale. 10 L5Lm. ColnmbnS Ace. 4 55 Nm. Ehieago Di-iston. Abgang: 12 05 N. 11 1L Rm. Lafayktte A. 7 10 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : 8 80 Dm. Lafehette Ä. 1 85 m.6 18 Nm. Chicago, St. Louis & PUlionrg. Ldganz : 4 8a Vm. 8 00 Nm. L 10 Nm. Cclsrnocl Acc. 9 00 Vm. Richmsnd See. 4 00 m. Ankunft: 11 40 Vm 6 50 Nm. 10 20 Nm. Colnmbus Are. S LO Nm. Mchmvnd vce. 9 40 Nm. Shkeago Dtdision dta Aokomo. Abgang : 11 SS' Vm. 11 SO Nm. Ankunft: 8 ti Vm. 51b Nm. La? Srie Sa Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 20 Sm. 10 80 Vm. 3 SO N. S 20 Nm. JndianavollZ & Biorennet.' Ihlirtf Abgang : 7 ?0 Vm. Acc.'4 10 Nm. zpreß Ankunft : 4 50 Nm. Ac. 10 87 Vm. Swcinnati. Hamiltoa Se Indianapolis. Zlbgana : 8 s Vm tgl. s 05 Vm. 245 Nm. tgl. S 25 Nm. Asknnst : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi,, Iudiaaa d Weßem. Peoria Dtdision bganq : 7 vo Am tgl. 1 ,0 N 11 00 Nm tgl. Anwnst : 5 L4 Vm tgl. 7 40 Bm. L 40 Nm. OeSUche Didisiou. Abgang : 00 Vm tgs. 8 00 Nm tg!. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Am tgl. JndlanapoliS, Dekatur & Cprwgfield. Abgang : 8 85 Dm. 11 C0 Nm fal. Ank: K S0B. 4LS Nm ' ZndlanapoliZ & St. Lonii. Abgang 7 25 Vm tgl. VI 55 Vm tU. 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 10 Vm tgl. 10 oo Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LguUdille, Nkv Albany & Chicago. Chicago und MiSigan Cith Division). Abgang 7 00 Vm. 11 öS Vm. 11 lö Nm tgl. son Ltt. 5 00 Nnu Ankunft: 50 Vm. SD tgl. S N.
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Im Vsnu der Schuld.
Ploraaa von Frank Barrett. (Fortstuna ) Julius jetzt helßt'S fchewen uns zwar für immer! Du hast mein Gehcimniß nicht errathen Gottlob, daß rem so ist ich kann eS leichter tragen, roenn es mich alleltt unalücklich macht. Die Welt nennt mich eine Abenteurerin gebe der Himmel, daß ich keine härtcre Bezeichnung verdiene ! " Ein Thrailetlftrom machte eS Lydia für den lugeiblick unmöglich, weiter zu sprechen; sie Jarg das Gesicht in den HZl'.den und schluchzte bitterlich, während Julius stumm und wie erstarrt an ihrem Sessel lehnte. . Endlich hatte sich Lydia soweit gefaßt, ! um wcitersprechen zu können. Ich will Dir wenigstens sagen, was ich darf, Julius," sagte sie trübe; dag ich Dich liebe, heiß und innig liebe, habe j ich Dir schon bekannt und mag daS GeständnlL nicht zurücklkehmen daß es das höchste, rciuste Glück für mich wäre, ' Deine Gattin ;n werden, an Deiner : Seite durch'S Leben gehen zu dürfen, ' will ich auch nicht leugnen! Sieh mir . in's Auge, Julius," fuhr sie lebhafter, fort ; w!ieS in meinem Blick, daß ich die Wahrheit gesprochen, damit Du begreifst, s was es für mich heißt, Dir und Deiner ! Liebe zu entsagen. Es ist ein Grund. ein uikzellger Grund vorhanden, der mich zur Entsagung zwingt in der Natur des Motivs liegt es, daß eS verborgen bleiben muß nie und nimmer darf es en'ö Tagcölicht dringen. O, daß Du mich vergessen könntest, Julius, daß Du jeden Gedanken an mich aus Deinem Herzen rissest schloß sie bitter, Dir wäre wohlcr. Und nun versprich mir Eins suche nie und nimmer mein Gehcimnkß zu ergründen, waS Du auch über mich hören magst, versuche nicht, es Dir zu erklären laß mich Dir ein Räthsel bleiben ein trauriges Räth sei!' ' " WaS sollte Julius St. George thun, was sollte er sagen, diesem Ausbruch der Verzweiflung gegenüber? Er kämpfte mit siZ) hart und bitter kam es ihm au, ihren Wunsch zu erfüllen und doch sagte er sich, er müsse es thun. Gieb mir Dein Versprechen, Julius," flehte Lydia, nicht weiter in mich zu dringen die Natur meines traurigen Geheimnisses nicht ergründen zu wol len!" -y:. Ich verspreche es Dir, Lydia," sagte Julius endlich nach langem, innerem Kampfe, indem er ihre kalte, bebende Haild in die seine nahm, aber sage mir, oö ich nichts thun kann, um Dir Deine Last zu erleichtern, Dich zu stützen?" Doch Du kannst mir helfen, indem Du meine Freunde, den Obersten und seine Tochter, unter Deinen Schutz nimmst. Ich weiß, daß diese Bitte Dir noch dunkler erscheinen wird, als meine erste," sagte Lydia traurig, und doch ist es mir heiliger Ernst mit derselben." Um Deinetwillen, Lydia, will ich für Deine Freunde thun, waS in meinen Kräften steht," sagte Julius ernst. Gott segne Dich sür diese Worte, JuliuS," flüsterte Lydia schluchzend, , und nun laß uns scheiden, sonst versagt mir die Kraft." Er schloß die Geliebte an sein Herz er hielt sie in den Armen, als ob er sie nimmer lassen wollte, und dann schieden sie mit einem letzten heißen Kuß. Noch einmal zum letzten Mal tauchten beider Blicke ineinander; dann riß Lydia sich aus den sie umscblingenden Armen und winkte nach der Tyür. Julius oerstaikd die stumme Bitte er ging, während Lydia bitterlich weinend auf den Diva sank und das bleiche Ge ficht in den Handen barg. Siebzehntes Capitel. Die Thränen verschafften Lydia Erleichterung ; die seelische Spannung ließ nach und sie vermochte wieder klar und ruhig zu überlegen, was zunächst gesche hen müsse. Freilich wollte ihr das Herz brechen, roenn sie sich vergegenwärtigte, daß sie Julius vielleicht niemals wiedersehen würde und dann ach es mußte sein und zwar zumeist um seinetwillen. Sich die Augen trocknend , erhob sich Lydia endlich ziemlich gefaßt und als der Diener erschien, um zu fragen, ob erdaZ Frühstück seroiren solle, fand er seine Herrin eifrig mit dem Lesen eines Briefes beschäftigt. Der Brief war von Fräulein Stephan, der Jnstitutsoorsteherin in Vrighton, in deren Hause Lydia mehrere Jahre als Pensionärin gelebt und mit welcher das junge Mädchen dauernd in Correspondenz stand. Mein liebes Kind." schrieb Fräulein Stephan, Dein Brief hat mich mit Angst und Sorge erfüllt; wenn ich nur ahnen könnte, was meiner heiteren f (ei nen Lydia begegnet ist! Daß Du mir jederzeit willkommen bist, bedarf keiner Versicherung; Du bist mir stets eine liebe Schülerin gewesen, und ich hoffe. Du wirst mich nicht kränken, indem Du m:ine Bitte, für die nächste Zeit als meine Freunoin hier bei mir zu weilen, ablehnst! Ueber Deine spätere Stellung tn meinem Haufe sprechen wir schon noch ; je eher Du kommst, desto mehr wirst Du mich erfreuen. Mit herzlichem Gruß Deine Anna Stephan." Zugleich mit der Meldung, daß daS Frühstück servirt sei, erschien Herr Gra ham j er erwiderte Lydias Morgengru ln ferner gewöhnlichen liebevollen Weife und wenn er die Thränenspuren in ihren bleichen Zügen bemerkte, so erwähnte er derselben nicht. Während Lydia den Kaffee einschenkte, sagte sie: Onkel, ich möchte heute Nachmittag nach London fahren." Schön, Kleine soll ich Dich begle! ten?" frug Herr Graham, behaglich seine Eier verspeisend. Ja, Onkel, ich denke nicht mehr nach Sanssouci zurückzukehren." Mach' es ganz, wie'S Dir gefällt, mein liebes Kind z ich für meine Person hänge durchaus nicht an SanSsouci. Gehen wir für den Winter nach London, oder wenden wir uns wieder nach dem Süden?" V. ci3ite aö BMto? bcx
O nlcX unb einige M: M Frauleinse phan bleiben." Hm Du hattest immer eine Vorliebe für BriKon; der Ort ist auch wirklich allerliebst gelegen nnd Fräulein Ste, phanS Haus war Dir jahrelang eine wahre Heimath. Soll ich vielleicht hierher zurückkehren und während Deine? Abwesenheit von Sanssouci zum Rechten sehen, Lydia?" Nein-danke, lieber Onkel-ich-!ch habe varan gedacht den Obersten für diese Zeit um die Beaufsichtigung des Schlößchens zu bitten," entgegnete Lydi stockend und verlegen. Wenn Herr Graham die Sache seltsam fand, so äußerte er jedenfalls nichts dergleichen; er schaieg und wartete daraus, daß Lydia weitersprechen würde. DieS geschah denn auch nach einer Weile, däi junge Mädchen blickte, während sie sprach, unverwandt in seine längst geleerte Tasse und es schien fast, als sürchte sie dem Blick des alten Herrn zu begegnen, alS sie fortfuhr: Ich will hauptsächlich deshalb nach London fahren, Onkel ; ich möchte die Angelegenheit mit Hilfe meines Sachwal terö ordnen und Dir such zugleich ein Jahrgeld aussetzen, aS Du hoffentlich gern von mir annehmen wirst. Glaube nicht, daß eS eine momentane Eingebung oder Laune ist, welche mich fo sprechen läßt, Onkel." schloß Lydta.traurig, alS der alte Herr sich erhob und mit einer Geberde des Erstaunens vot ihr stehen blieb j eS wird m!r selbst schwer genug, ! aber ich kann nicht anders." Ich glaube Dir, mein liebeS K!nd sagte Herr Graham bekümmert ; ich weiß, daß Du, wenn es sich um so tief eingreifende Aenderungen handelt, nur dem Gebot der Nothwendigkeit folgst, und daß Du selbst schwer unter dieser Nothwendigkeit leiden mußt. Wollte Gott, ich könnte Dir helfen, Du armeS Kind!" ! Mir kann Niemand helfen," versetzte Lydia trübe, während sie dem alten Herrn seufzend die Hand bot und sich dann in ihr Zimmer begab. Später am Bormittag ließ Lydia ihre fZreundin bitten, ihr eine Viertelstunde zu schenken, und als JneS erschien, sagte sie janftund freundlich: Jnes, setze Dich zu mir, ich habe Dir etwas zu sagen." WaS ist denn geschehen, Lydia?" fragte Jnes, bestürzt ob Lydiaß bleichen AuSsehenS. Mir fehlt nichts," sagte Lydia auS, eichend. Ich habe nur schlecht ge schlafen. Aber lag mich zur Sache kommen, Jneönicht wahr, ö)u hast Deinen Vater sehr lieb?" JneS wußte nicht, was sie auf diese Frage, die sie durchaus nicht erwartet hatte, erwidern sollte. Es versteht sich ja von selbst, daß ich meinen Vater lieb habe," meinte sie dann halb zögernd, wenn ich auch nicht gerade mit schwärmerischer Zärtlichkeit an ihm hänge und" DaS meinte ich auch nicht, Jnes," fiel ihr Lyvia in'S Wort. Ich wollte mich nur vergewissern, daß es Dir sehr schmerzlich wäre, von Deinem Vater getrennt zu werden." 3nt& glaubte jetzt den Sinn von Lydias Frage zu verstehen und sie erschrak heftig; offenbar batte der Oberst emen Kord erhalten und Lydia erwartete, daß Vater und Tochter Sanssouci bald mög lichst verlassen würden. Diese Perspektioe erschien ihr aber durchaus nicht ver lockend und so singirte sie heftige Aufregung, führte ihr Taschentuch an die Au gen und rief mit einem schmerzlichen öluödruck:
Ach, Lydia Du willst mich doch nicht ar von hier wegschicken? Sanssouci er I cheint mir täglich schöner und wenn ich mir vergegenwärtige, daß ich vielleicht wieder das elende Wanderleben führen soll, das ich verabscheue, könnte ich mir die Augen aus dem Kopf einen. Es ist mir schon schwer genug geworden, meine unabhängige Stellung in Brigh ton aufzugeben, um meine Pflicht gegen meinen Later zu erfüllen, aber " Beruhige Dich, JneS Du sollst SanSfouci nicht verlassen," unterbrach Lydia die Aufgeregte tröstend; ich selbst muß eine Reise antreten und so wollte ich Dich und Deinen Vater bitten, intwi scheu Sanssouci als Eure Heimath zu betrachten." O Lodia ist da Dein Ernst?- riet Jnes erfreut. Galt frt Dank, vag meine Sorge unbegründet war. Ich kann mir gar nichts Schöneres denken, als Sanssouci für Dich zu verwalten und zugleich mit meinem Vater vereint bleiben zu dürfen," schloß sie mit ge, schickte? Redewendung sie war eine jener Naturen, welche nie um eine Ausflucht verlegen sind und wenn man sie von einem Thurm herabgeworfen hätte, wäre sie sicherlich gleich einer Katze auf ihre Füße gefallen. Am Nachmittag verließ Lydia in Be. ezleitung Herrn Grahamö SanSfouci; lhre Augen füllten sich mit Thränen, als sie den letzten Blick auf all' die Punkte warf, an welchen sie sich so glücklich ge fühlt, und Herr Graham athmete erleich tert auf, als er endlich mit Lydia in dem nach London fahrenden Schnellzug saß und Stonebridge ihren Blicken ent schwand. Oberst LukaS kehrte nach zehntägiger Absescneit nach SanSfouci zurück; die kurze Zelt hatte in äußerst vortheilhaster Weise auf seinen äußeren Menschen gewirkt und daS Sprichwort Kleider mache.i Leute" bewährte sich auch in diesem Fall glänzend. Der Oberst sah jetzt wie ein stattlicher Militär auö, und wenn er in seinem neuen, eleganten Anzug durch die Straßen von Rockby' schlenderte, dachte er offenbar nicht mehr daran, wie 1 1 e i . . r.. icyaoig er sruyer gewesen. Da er mit dem weiblichen Theil der Dienerschaft auf Sanssouci stets aus sehr vertrautem Fuß gestanden hatte, so war daS freundliche Lächeln, mit welchem Kate ihn begrüßte, als sie ihm bei seiner An, kunst in SanSsouct die Thür öffnete, wohlverdient. Der Oberst grisf der hübschen Dirne scherzend unter'S Kinn und schien nicht übel Lust zu haben, von den frischen Lip' pcn einen Kuß nicht den ersten !zit pflücken, aber nach näherer Ueoerlegung verschob er diesen Genuk aus eine vassendere Gelegenheit und fragte deshalb nur leichthin: . Na, Kate, geht alles gut? Wo sind ZS Deine Lerrlo?"
.MuTem Lydia ei Du meine Güte.
woher soll ich denn das wissen?" kicherte daS Madchen. Wieso waS soll das heißen?- rief der Oberst ungeduldig. Ja mein Gott, sie ist doch schon über acht Tage fort und ich dachte Wer ist fort?" frug der Oberst jetzt heftig. Siun, er sonst, als Fräulein Lydia, " lautete die schnippische Antwort. Fort?" wiederholte der Oberst be stürzt und ungläubig ; und Herr Gra ham?" Der ist auch sort wir dachten Alle, Sie wüßten es." Wo ist denn aber meine meine Toch ter?" O, Fraulein LukaS ist im kleinen Salon." Hastigen Schritte? ging der Oberst durch den Corridor und trat in das bezeichnete Gemach, in welchem er JneS, auf einer Chaiselongue liegend und einen französischen Roman lesend, fand. Jneö beeilte sich durchaus nicht, ihre Lektüre zu beenden ; sie nickte dem Elntretenden nachlässig zu und laS ruhig weiter. WaS ist denn hier vorgegangen?" frug der Oberst in spanischer Sprache; er wußte, daß Kate eine Vorliebe für Schlüssellöcher hegte. JneS schloß gähnend ihr Buch. WaS meinst Du?" sagte sie mit gut gespieltem Erstaunen. Sei doch nicht so albern Du weißt recht wohl, aß ich meine. Wo ist Lydia?" Ach so ia freilich, das interessirt Dich. Hier dieser Schlüssel öffnet daS berste Fach des Schreibtisches ; in die, sem Fach sindest Du einen Brief, der Dir alles erklärt und mich der Mühe über, hebt, Dir die Sache mitzutheilen." Der Oberst öffnete das bezeichnete Fach des eleganten Schreibtisches und fand in demselben einen Brief, der seine Adresse trug. Das Schreiben war versiegelt ge, wesen; wer dasselbe geöffnet, konnte dem Obersten kaum zmeiselhaft sein und wohl nur der Form halber fragte er heftig: Wer hat eS gewagt, den an mich adrefstrten Brief zu erbrechen?" Ich bekenne mich schuldig," sagt Jnes lachend; Lydia trug mir auf, den Brief wohl zu bewahren und Di? densel ben selbst in die Hand zu geben und fo schloß ich, daß daS Schriftstück wichtige Mittheilungen enthalten müsse. Wie Du weißt, sind Mann und Frau eins von dieser Erwägung ausgehend, erlauble ich mir, den wirklich für mich höchst in teressanten Brief zu öffnen." Der Oberst warf seiner Gefährtin einen finsteren Blick zu und entfaltete dann das Schreiben, welches er hastig las. Alsdann stieß er einen Fluch aus, den man vergeblich in einem Komplimen tierbuch suchen würde und mit geballter Faust auf JneS zutretend, zischte er: Warte, ich werde Dich lehren, meine Briefe zu öffnen!" JneS lachte verächtlich. Willst Du vielleicht noch einen drlt, ten Mord auf Dich laden?" frug sie höhnend; ich sollte senken. Du könntest an zweien genug haben!" Er zuckte zusammen. Wer sagt Dir, daß ich Dich umbrin, gen will?" frug er dann giftig; ich wollte Dich nur züchtigen, wie Du es verdienst." Rühr' mich nicht an rief JneS dro, hcnd; sowie Du Dich soweit vergißt, überliefere ich Dich der Polizzi Die noch immer erhobene, geballte Faust des Obersten sank machtlos herab und ihr Besitzer begnügte sich damit, etliche Kernslücbe auSiustoken. lortteduna solg;.. Land und HauSwirtyschafkNeyeS. Mo hrrüben tur Ersparnis von B f e ? b e f u 1 1 1 ?. 5ur Pferdes litte?. Für deu Anbau von Mohrrübe oder MSbre tritt ein erfahrener Laudwirth folgendermaßen ein: Der Ertrag von Mohrrüben ist auf den meisten Böden ein so sicherer und großer, daß man wohl aus ihren Anbau mehr bedacht sein müßte. Wenn die Mohrrübe nur tief geackerten, reinen Voden und genügend Nahrung findet, dann versagt sie selten und gibt Erträge, wie jm t a reine andere Hackfrucht. &8 wird haust i . . i c - - cm-t .-. r. - r. . uaiuocr geuaejr, vag cic iviuuuuc i nicht kalte : auck dieser Ansicht mun i iderlorecken. denn die in luitiaen Kel lern oder Sandmieten einaeschoberten Rüben behalten stets bis zum April, ohne größere Verluste zu erleiden, als bei Kar toffeln und Runkeln einzutreten pflegen, ihren Futterwerth ; nur dürfen sie nie zu warm gehalten erden. AlS im Winter bei mäßiger Arbeit zu verabreichendes Pferdefutter habe ich die Mohrrübe als billig und gesund seit Jahren schätzen ge, lernt und bei einer Gabe von 20 Pfund Mohren und S PZd. Getreideschrot den Arbeitspferden ziemlich starke Winterleistungen zumuthen können, wo, bei sich die Pferde augenscheinlich sehr wohl befanden, im Haar glatt wurden, Fleisch ansetzten uud im Frühjahr keine Einbuße an Kraft merken ließen. Die Pferde auf einem anderen Gute, von denen ich ganz dieselbe Leistung verlangte, und welche mit 10 Pfund Getreideschrot andauernd gefüttert wurden, waren nie so rund und glatt, wie die mit Mohrrüben und S Pfd. Getreideschrot gefütter, ten; sie zeigten sich auch mehr geneigt zu Husten und Drüsenanschwellungen, alS die Mohrrübenfresser. Für Schafe, besonders für Läm er. babe ick die Mobrrüben ebenfalls sehr schätzen gelernt, auch den Kühen fi..V st- . rL ' i ff-. ic vei nicyi zu große ,niiciuiiu nen vorzüglich bekommen und haben keinerlei unangenehmen Geschmack in Milch Und Lutter bewirkt. Besonders, aber halte ich den Anbau der Mohrrüben tu Winterfutter für die. Pferde für praktisch und angebracht. Bei dem Anbau' derselben kann ich dle Benutzung des Untergrundhskens dar niöt aenua empfehlen. es ist keine Pflanze so dankbar fü? den gelockerten Untergrund, wie die Mohr, rübe. - Löweniadn als Speise mit t el. Nickt alle Frauen wissen., daß derwildwachsettbeLöwenzahn (danclelion) ti ganz vorzügliches Frühgemüse abgibt. g nglanh schenkt man vemjelpen ganz desondereÄufmerklamkeit. und die Gart ner cultiviren ihn im Großen. Ja t--äx. ':': : : tt. it. inunmra s Cflinni man 25. v cuiii
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Zichorie, zu ziehen und vortherlhaft zu verwerthen; die Wurzeln können, ganz wie gewöhnliche Nüoen oder andere Wurzeln auf dem Felde gezogen werden. Wilden, sowie cultivirten Löwenzahn kann man auf folgende Weife alS Gemüse verwerthen: Vier bis fünf Suppenteller voll werden verlesen, gewaschen, vom Sande befreit, eine Minute in kochendem Wasser herumgeschwenkt, auf einen Porzellandurchlauf gelegt und mit kaltem Wasser begossen. Man läßt ihn dann abtropfen, drückt ihn aus und wiegt ihn sein. Sodann thut man ihn in etwa 1J10 Pfund heißer Butter in eine Easserole, fügt .Salz und ein wenig Muskatnuß hinzu und läßt ihn aufko, chen. Hierauf wird 110 Pfund Semmel in Milch geweicht, uöaedrückt und mit vier Eidottern und Quart Khz t : - O ki in oen vom tfeue? weggeruaren Löwenzahn gut gerühtt z zuletzt zieht man noch den Schnee von vier Eiern durch Der fertige Löwenzahn wird in eiue mit Äutter bestrichene. Schüssel gethan, und diese st) lange unter mäßiger Hitze aufaestellt. bis die Eier fest sind. Beim Anrichten belegt man dieses Gemüse mit gerösteten Semmelscheibeit und geviertelten harten Eiern. Viel einfacher ist die Aerei, tung der gebleichten Löwenzahn:Blätter als salat. Sauber putzen, gutes Oel, Essig, Pfeffer. und der köstliche, Sa. lat ist fertig. Man schreibt diesem Sa, lat eine blutreinizende Wirkung zu. DiePallMallGäze.tte wußte kürzlich von einem schwachsichtigen me c- r . , . lTrtf. zpseroe zu verloren, weirye? eine .soriuc tragt. Hierzu bemerkt das Court Jour nal", daß Brillen bei Pferden seit mehr alS 100 Jahren in Anwendung gekom, men sind. Ein bebrilltes edles Roß ist sogar einmal im DerbyRennen Sieger geworden. Spanien i st ein Land derWidersprüche. Dr. Jos6 Zorilla, der aeseierte Dichter, welcher in der Mitte des Monats Juni im Beisein der KöniginkRegentin in den Sälen der Alham bra feine Dichterkrönung erleben wird, bezog von der Stadt Valladolid seit etlichen Jahren eine Ehrenpension" von 4500 Peseten, da er sich alS hronifl um die Stadt hoch verdient aemacht hat. Bei der jetzt auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens demonstrativ betriebenen Sparwuth beantragte die Budget commission des Magistrats die Strei chung der Pension sür Zorilla, die auch in der Sitzung nach einer leidenschaftli chen Debatte mit elf gegen drei Stimmen angenommen wurde. In der spanischen Presse wird dieser Ausfluß kleinlicher Sparsamkeit allerdings sehr übel ver, merkt. (.:.-'P DaS frühere P arla mentS Mitglied, der sehr ehrenwerthe M. C. Lowther in London, hatte eine zarte Nei gung zu MrS. A. M. Scott, bei der dieser angesehene Herr, der ih? täglich die schönsten und theuersten LouauetS sandte, oft gastliche Aufnahme fand. Leider starb der freigebige Herr im Zu stände der vollständigen Insolvenz, so daß er die enorme, für BouquetS aufgelaufene Rechnung unbezahlt hinterließ. Der Florist klagte diesen Conto gegen die Empfängerin der BouquetS ein und in der That wurde MrS. Scott verurtheilt, die theuren, ihr gespendeten Blumen ?blieulich selbst zu bezahlen. Zwanzig ööaier v e städtischen GymnasiunS in Halle a. S. im Alter von 15 bis 18 Jahren, hatten sich zu einer Verbindung vereinigt, ein Kneipzimmer" gemiethet und erhebliche Summen Geldes, nämlich 2000 Mark, in wenigen Monaten verjubelt." Die Criminalpolizei hat festgestellt, daß alle 20 mehr oder weniger daS Geld ihren Eltern gestohlen haben. Einige hatten sich sogar gebeime Schlüssel zum Geld, schrank ihres Vaters anfertigen lassen. In Arn stadt würd e die, scr Tage eine Amme verhaftet, welche ihrem Pfleglinge, dem halbjährigen TSchterchen des RegierungsbaumeisterS M., mit Phosphor und Petroleum ver mischte Milch zu reichen versuchte. Die Amme wollte den ihr gekündigten guten Dienst gern noch länger 'behalten und durch jenes verbrecherische Mittel den Beweis erbringen, daß Kuhmilch dem Kinde noch nicht zuträglich fei. An der Farbe und am Geruch hatte die'Mutter deS Kindes den Zustand . deS bereiteten Trankes glücklicherweise noch rechtzeitig erkannt. Claus' IM1W Tgl azn von - Lager- u. Zafelbier Goranurt rein, nur auö Malz und Hopfen gebraut. Westende der New Jork Qtt Telvvo 21. In Flasche durch die Brauerei zu bezieben. BaS rühmlichst bekannte 8köd0MN Wss? "Wasser, zu bezlthm durch Zac.MchgerCo., 30 rnck 32 Ost Marylsnd Straße. Telephon 407.
5. D. G. Pfgss, &fHttMtunbtut Wf. i sj&btiunm e. 8.1 H!; trmc.nai. t u v , ,smttta? JS Xi?1fe-ö. Wf-W IM.. 3 4 uch. A. tis I fit! I SSH ttei Off.m B: Vs)rp S0, Nr. A. BMT2 'j Deutscher Arzt,' ilaafeit uIIUiU5 Utzatß. OittR. Näse s. Hatts.körlt ' 0ff.ee: Q2j fSStü Wsfdliigwu Str. : Of,.Md: Cb 9 HfiT iaw. 4 TStt ?P,s$r, ' r. Will. PiisitziT VVSLSSSeA . v. vPS r 5 4Frische rzneie. Müßige Vreise. Rezepte dejoudere Sorgfalt. ST West Washittgtou Ttr., Nvter Um Bat! Ha. Nah Ht Xtop?i.at. Zk. eosgsMulZm-, (44tp!c jt j s. .',("" ';. : : CT is5 & Xk fV & & i&F & 4 V' PU Ks4ktizS vsu FtezZ zesch!,tt w zvveklSfflger ssdMtäLdev Skdvtft Eck? d?. OZsfbiustnu Q. GSr. Manneökraft wieder hergestellt. Selch!eEt?krLiZeUcn gehcüt. er ek Ul ZtM t9l l manche frisch tut itrenfc Lebe durch Bn ncifuna imb (uamtlicfic trimm 8- gekgt. 'Hat ttumttbett, ti sich In b tnctftlnVs SZtn fUt dnröhN hat, in i Um Vuche , D r vrttsLker-ntkder gelegt. Hülfefuchende fcüttn nicht tHSrnnrn, tut Bertttffilch Buch , lesen, 1? sie sich durch Ber (Mtnnra swrtttotrt tkneigen und i?zenanner e! trilcher Vliriel dtthörrn lassen. Taflelbe, 2& Kufia?,, 250 Seite mit 40 VUdern und einer dhantln bitt (intfct.se ttba und rauenkranlheitr, roirb siir 25 Ten In PomarKsret und sorgsam l einem vn. ddmSe Umschlag derpackt dersaurt. fLiccffm: DEUTSCHES HEIL rXSTITUT, 11 CÜnton Plac, New York. N.T. Erull and Jetskiss, lNch?!g SStt Z&iXt Klpllz abrikasitn ton Ä N1S ÖES ! Händler d Qllen &Qtm Müffc. Gron, Väckn, sowie Vonntagsschuleu, HereKe vnd Logen, welche Caedh gebrakcheu, flad gebeten bei nnt dorzuspreche. LA tt 23 Weü MarvlandRr ZT rtSltt4M itrV (K. V ViWf WV g. Schntudamps!eLtnte SEE1EI nnd IBWY0R1 ol Aerze üieisezeU, t Dillige Preise, Ente veköAignsz. 1 ti 01r1K & Co., Ho. S Voklwg Sreen tu New Vork. Aler. Metzgtr, Frenztl Broö., Sunal.Llgenwr. Jndlanapoliß, Sud Carl YwgvaNk's Deutsch Buch - Handlung ! Hoi 7 C&5 ttlabamafti Sefieüuvgttl sad LbsnQts aus alle im In- und Auslande erscheinende Lüche? nnd geltschrlsten verden angenomnien und prospt abgeliefert. n nud Verkauf alt vaSoeiattSisck, LUe,atr, l 11. li. Das fielt? ic lSefeV i Old Six Pointe Saloon tts. 207 Jirginill Avenui. Friwes t3Ht sS Weis! VU bfi Liquor und kizarreu stets a Had. AudOklsmrzesde.vediensvg. Wta. a. oonojfpn, vgoxk
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