Indiana Tribüne, Volume 12, Number 253, Indianapolis, Marion County, 31 May 1889 — Page 2
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April von New Dork nach Europa ab, ollten durch Frankreich nach Genua fahren, srch dort b!S gegen Ende Juli vergnügen und dann Paris und London aufsuchen. In S!izzz wurden bei einer Kleidermache rin, die sich Madame Gourrien nennt, zwei Anzüge besteJt. Ursprünglich wolllen die Damen fertige Kleider kaufen, denn sie gedachten nur, von Dienstag bis Donnerstag in Nizza zu bleiben; aber die zudringliche Kteidermacherin machte sich anheischig, Anzüge bis Freitagmorgen herstellen zu lasten. Zunächst ksnnte sie ihr Wmt nicht halten, wenn sie nicht ihre Mädchen die anze DonnerftsFnscht arbeiten ließe; diese Schinderei wollte die jungen Damen nicht zugeben, nd , sie verlängerten liebe? die Frist bis zum Nachmittag um 3 Uhr. Wirklich erschien um diese Zeit der Bote der Kleidermscherin, verlattgte aber, daß der Be , irag von ölO Francs bezahlt erde, ehe die Kleider, die in einer Schachtel waren, in die Zimmer der Damen getragen würden. Frl. Van Nostrand bezahlt die Rechnung, da sie sehr eilig war, be, stand aber trotz der Ausfluchte des Boten oarauf, daß er die Schachtel selber hin uftrage; als man sie oben öffnete, fand sich, daß nur ein Kleiderrock ohne TaiUe und vom zweiten Kleide gar nichts darin var. Ieht wurde ihm daS Geld wieder abgefordeit, was er nur unter Protest htrauZgad, und er erhielt seine Schachtel nebst Inhalt wieder. Kur.; ehe der Zug öging, erschien der Bote wieder und behauptete, die Kleider seien jetzt fertig in . der Schachtel; die Damen aber hatten zetzt keine Zeit noch Lust mehr, mit ihm zn unterhandeln, sagten ihm aber, er könne die Kleider a ihren Bankier in Genua schicken, dort würden sie bezahlt Werden, wenn Alles in Ordnung sei. Hieraus reisten sie nach Mentone ab. Als sie dort gerade dinirt hatten, wurden sie plötzlich verhaftet, bei strö mendem Regen in der brutalsten Weife itt's Gefängniß gebracht, wie Verbrecherinnen untersucht und aller ihrer Sachen entledigt und in eine abscheulich schmuzjige Zelle gesteckt. Das Alles geschah trotz der Vorstellungen des herbeigeholten amerikanischen Confuls. Später gestattete man ihnen, sich in ihrem Hstelzimz mer gefangen halten zu lassen. Am anderen borgen wurden sie vor den Polizeicommifzur geführt, wo Mme. Gour rien, ihr Gatte und ihre englischt Verkäuferin absolut falsches Zeugniß ablegte ; die Damen wurden gezwungen, vorerst die ganze Rechnung für die nicht erhaltenen Kleider zu bezahlen. Der Vorfall hat große Aufregung unter anderen amerikanischen Touristen verurfacht, und das Vorgehen der amerikanischeu Regierung wir) mit Spannung er, artet. Sraftverforgnng durch Druckluft, . Unter den Wundern der jetzigen Pari sei Ausstellung wird vielleicht keines den Techniker so lebhaft intcrejsiren, wie dies: die neuen Anlagen zur Kraft tttheilung durch Druckluft nach dem System Popp. Ohne Rauch, ohne Schmutz, ohne Gefahr der Explosion so werden Tausende von großen und kleinen Maschinen aller Art durch eine ferne Centralkraft in Vewegung zesetzt. Dem Bericht elneS Sachoer pSndigen ist Folgendes entnommen : Am östlichen 'Rande der Stadt, auf der Höhe von Velleville, befindet sich die Centralanlage zur Erzeugung ver'rucrInst; durch ein 7 Kilometer langes Lauptrobr wird die Druckluft von dort in die Stadt, und zwar die großen Beuleoards entlang bls xur Madkleinekirche, geleitet und in zahlreien Zweigliitunaen den verschiedenarNasten Vetrieben so zugeführt, wie heutzutge in jeder - Stadt in öffentlichen Leitungen Gas und Wasser der allgemeinen Benützung zugänglich gemacht sind-. Die Cennalanlage besteht aus enier großen Mafchlnenanlage, durch 11 Dampfkessel betrüben, welche den Dampf für sechs Dampsmaschmen von ie 350 Pserderras ten. also zusammen über 20ü0 Pferde frästen, liesern. Ihre Dampfmaschine treibt ei unmittelbarer Kuoveluna der Kolbenstangen, je zwei Luftcomprefsoren und verdichtet bei normalem Gang, das . . i i . sind 83 umvreyungen in oer x-finuie, etwa L0 Cubikmeter Luft aus sechs At.mospharen Ueberdruck. Die Arbeit von 2000 Pferdekräften wird in der Form von Druckluft durch Rohrleitungen in die Stadt geleitet und zum Theil in Windkefseln aufgespeichert. Die Ein . richtunzen für die Ausnutzung von .Druckluft sind in Paris jetzt schon, nach wenig mebr als einjährigem Betrieb der großen Mafchinenanlage, derart eingebürgert und so zahlreich in Verwendung, .daß der Betrieb der L000pserdigeu An- . lag heute nicht mehr ausreicht, um dem Deöar.fe zu genügen, und es wird des"halb auch eine ältere Maschinenanlage Don etwa 300 Ps'erderrästen, aus welcher her jetzige große Betrieb hervorgegangen ist, zur Zeit des größten Verbrauches an Drucklujr mit in Bekrieb gesetzt. Außer- ' dem ist eine großartige Erweiterung der CentralanUae im Bau beariffcn.
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Durch die cntraliilrung der Kraftanläge wird fttbstvcrständlich beabsichtigt und nzit guten Maschinen auch erreicht, daß die ,Krafterzegung mit den technijch vollkommensten Mitteln und den geringstcn Bestthungskosten durchgeführt wird. Die Cciuraljtation kann mit großen Maschinell bester Bauart, unter bester Instandhaltung, daher mit geringstem Daiurfv rbrauch und geringsten WärmeVerlusten arbeiten, kann ohne Unterbrechung bei voller Ausnutzung der Anlage ia Betrieb bleiben, läßt daher den geringstcN Kohlenvcrbrauch zu, gestattet den geringsten Material- und Personalverbrauch,, somit die geringsten allgemcineu Betrieosanlagen. Alle ; Gefahr, Verantwortung und Belästigung der Krafterzeugung für einzelne Nkajchinen wird aus der Stadt eutsernt. Trotz der mehrfachen Mängel der Maschinen in der Pariser Centralanlage ist der Gesammt-Wirkuugsgrad derselben ein günstiger; er betrögt gegenwärtig zwei Drittel, d. h. ein Drittel der von den Dampf masch inen geleisteten Arbeit geht durch die Maschinenreibung u. s. w. verloren. Waren die Maschinen nach den heutigen Erfahrungen fehlerfrei, so würde der Wirkungsgrad drei Viertel betragen, und in der Central station nur ein Viertel der aufgewendeten Kraft verloren gehen. In der Aufspeicherung großer Mengen von Druckluft liegt von vornherein ein wesentlicher, durch keine andere Kraftübertragung mit so einfachen Mitteln erreichbarer Vortheil; denn schon bei der jetzigen Pariser Anlage, wo die Drucklust nur in acht Windkesseln von etwa 250 Kubikmetern Inhalt angesammelt ist, ist plötzliches Ausbleiben der Preßluft in der Stadt ausgeschlossen, auch wenn der Betrieb in der Cen tralstation unterbrochen wird. Im Gegensatze hierzu ist stundenlange Auffpeicheruug der Arbeit mehrerer tausend Pferdelräfte bei Druckwasscr oderelektrischem Betrieb oder dergleichen nach den bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht möglich, ohne mit dem Kostenpunkte in unlösbaren Widerspruch zu gelangen. Es dürfte bekannt sein, daß in Paris eine hochentzoickelte vorzügliche Canalistrung durchgeführt ist, und daß alle Rohren für Grundwasserleitung, sowie die Rohrpost-, Kabel- und Telephoilleitun? gen unter i rdisch in diesen Canälen angebracht sind. Auch die Rohrstränge der Druckluftleitung sind in diese unterirdischen Canäle eingebaut. Die Kosten der Rohrlegung sind dementsprechend r . ? et ' . . r? i t)t geringe, n vttZkr ylNjicy! rann jede andere Stadt Paris nur beneiden. Für die Förderung, welche die Stadtverwaltung in Paris dem Unternehmen angedeihen läßt, spricht die Thatsache, daß t C1 .i.. . . . . - , . Cm . m. ! i nacy rein Derirage oer vsiaoi Paris mu Herrn Popp Letzterer für die Benützung der genannten Eanäle für Fkohrlegungen eine jährliche Abgabe von nur 45 Francs per jeden Kilometer Jcohrleltuna zu entrichten hat. Der Vertrag gewährt Herrn Popp 40iäbriae Concession für Centralanlagen und kohrlegungen und schließt ahnliche Unternehmungen wahrend der ersten fünf Jahre aus, unter der Voraussetzung, daß mindestens jährlich drei Kilometer Hauptdruckleitungen gelegt erden. Die Tarife für Luftabgabe sind freigestellt, nur ist der Marimalpreis mit J Centimes für ein Kubikmeter Luft festgestellt. Die Gegenleistung besteht in IS Proccnt Antheil der Stadt am Reingewinn. Die Stadt behält das Recht, die Anlage zu erwerben, aber nich vor 15 Jahrcu. Der Schlüssze deS Balkan. Zrt der .Wies. Die Welt ist zwar längst schon zur Erkenntniß gekommen, daß Fallmeraver eine große Thorheit auösprach, als er die Bchauptl v:g aufstellte, daß der Schlüssel der Weltherrschaft" am Bosporus zu suchen sei ; aber unweiselhast wahr ist auch noch heute, da die Keime der mög lichen Weltconflicte auch noch heutzutage mit besonderer Vorliebe zwischen dem Vospotus und den Ländern an der unteren Donau sich zu entwickeln pflegen. Dort ist stets einer der Wetterwinke! unseres Welttheils. Den Schlüssel der gesammten politi schen Situation des O r i e n t 5 erblicken wir momentan in Rumänien. Das Belgien des Ostens" muß nothwendig das Merkziel der Betrachtung für den Politiker sein, denn so ziemlich AlleS, was unternommen oder verhütet werden soll, muß dort unternommen oder dort verhütet werden, denn von allen Staa tengebilden, die auf den Trümmern des alten byzJtttinisch-ottemanischen Reiches entstanden sind, ist Rumänien das einzige, das direct an Rußland grenzt. Nur m i t oder durch Rumänien kann ökußland unmittelbar aufBnlgarien und Serbien einwirken. Die russischen Ma chcnschastcn in diesen beiden Ländern sind relativ unwirksam und ungefährlich, so lange Rumänien nicht vollständig in der Hand Rußlands ist. Rußlands 'Position in Rumänien ist nun heute eine weitaus günstigere, lL sie vor zwei Monaten war, eine ungleich günsttgere als vor fünf Jahren; ein Ministerium Catargi-Lahovary bedeute! die Möglichkeit eines KräftezuwachfeS für Rußland, verglichen mit einem Mi nisterium Carv - Rosetti oder (ja? mit einer Regierung, an deren Spttze ein Bratiano steht. Indessen wird man gut thun, sich des französischen Spruches zu erinnern: Un jacobin ministre, nest pas uu mimstro lacobm. ,Cnt Jacoiner, der Minister wird, ist deswegen noch kein jacobinischer Minister, und ein RuttoMe, der Mmnker wud. m des wegen nog um unoevmgk uopyui Minister. Wenn man an der Macht ist, . . ir-.t?. pfleaen sich gewisse Sympathien zu legen j oder wenkgjtenS zn moderrren. Die Hattuna des Wiener CabinetS ist. wie sich zeigt, vorlänsig abwartend. Man l .t . jr.i.t ... .t ifi i'. ..!. erjL t ccooaajici uno ioui oie reigme an herankommen. ES ist nnter den gegebe ! nen Verhältnissen vielleicht daS Beste, was man thun kann. Oesterreich besin- ' der sich insofern in einer günstigen Position, als eS von den Valkqnstaaten nichts für sich verlangt und zu verlangen tat. Da es keinen Einfluß auf deren innere Verhältnisse sucht, ist ihm die Zu, rückhaltung leicht. Da es nichts begehrt, kann seine Uneigennützigkeit nicht' angezweifelt werden. Je ruhiger und selbst verleugnender seine Politik auftritt, je mebr sie das SklbübellkmmunsSreöt der
BSrranstJaren re1pecttrk7 llmsomehr werden deren Regierungen und deren Wolker Veranlassung haben, Parallelen zu ziehen und Vergleiche .anzustellen. Diese Vergleiche aber können kaum zu unserem Nachtheil ausfallen. Indem wir uns ans unsere beobachtende Rolle beschränken, sichern wir den Frieden und schassen uns aewiß nur Sympathien. Die österreichische Freundschaft wird schließlich Jedermann im Orient doch willkommener sein, als die russische Ve, vormundung. Der Frikdcn selbst scheint unö für Heuer so ziemlich außer Frage gestellt. Die diesjährigen großen Manöver der russischen Armee finden am Rarem, also allerdings ziemlich nahe der Grenz, Preußen - Deutschlands statt. Kaiser Wilhelm hätt seine Kaisermanover", an denen die Garde und das sechste CorpS
theilnehmen werden, in Schlesien ab. In der norddeutschen und sarmatischen Tiesebene werden etwa 70,000 Deutsche und etwa 90,000 Lcnzsen tm Feuer ererciren eine ganz artige Generalprobe des künftigen Weltkrieges, indessen eine Generalprobe emes Stuckes, das Hoffeutlich nicht so bald zur Aufführung gelaugt. Wir legen auch dem jünasten Alarmruf der ,Kreuzzeitung", .der auf neue russische Rüstungen und TruppenVerschiebungen hinweist, keine übertrievene Bedeutung bei. Vermuthlich hat man es in dem Falle mit einer publici -stischc Fleißausgabe" zu thun, sollte aver letvZt mehr dahinter stecken und man darf nicht vergessen, daß dieKreuz' zeitunz". daS Organ des Grasen Walder ee, und daZ Gras Waldersee bei Weitem mehr, als ein gewöhnlicher GeneralstabsChef ist sollte hinter den alarmirenden Mittheilungen der .Kreuzzeitung" meyr ikecren, o uD it xm lchUmmjten Falle doch nur militarisch-politijche Zu. lunslsmunr. Die drei interessantesten" Punkte für Europa sind Paris, Rom, Bukarest. So lange nicht ein Umschwung an der Seine stattfindet, so lanae das Ministerium Crispi nicht durch ein franzofen freundliches m Rom erjeht ist und so lange nicht Rußland in Bukarest so weit festen Fuß gefaßt hat, daß eS direct nach Belgrad und Sophia hinübergreifen kann, erscheinen ac u te Gefahren auss geschlossen. Von vollkommener Ruhe ist keine Rede, aber zur unmittelbaren Besorgn! ß keine Veranlassung. Die ersten Anzeichen eines Sturmes würden vermuthltch von Bukarest au5 signalisirt werden ; aber oorläusi, wie gesagt, darf man schlafen nur nicht zu scst. ?iue Katze als Lkatten.Amme. Der Jahreszeit wegen müssen wir die ausdrückliche, feierliche Erklärung vorausschicken, daß Nachstehendes keine Lceschlanae- nt. Und nun bore man Folgendes, was aus der großen Seestadt Blooklyn, R. N., enahlt und von Hun derten wahrheitsliebender Menschen be zeugt wird: James Cooks Wirthschaft, ander Ecke ton Atlantic Ave. und Smith Str., war an einem der letzten Tage unausgesetzt der Wallfahrtsort" zahlreicher Neugieriger. Man mag es glauben oder nicht, aber ein Zsitunas - Berichterstatter, elcher sich daraufhin genau nach dem wahren Grund dlezer Völkerwanderung en m,n!ature an Ort und Stelle erkundlgte, hörte aus zuverlässigster Quelle, daß von frühmorgens bis Abends eine Katze des Wirthes, welche 0 Junge hat und dieselben in einer alten Käsekiste hinter dem Local verborgen halt, auch eme junge Ratte, etwa von der Größe einer ausgewachse' nen Maus säugte. Obendrein befand sich fast unuuterbrochen, und während die immer neuen Zuschauer das Local fre, qucntirten, eine zweite ausgewachsen Katze in unmittelbarer Nähe der selte nen Familie, ohne der Ratte ein Leid an. zuthun. Erst gegen Abend war plötzlich die Katte verschwunden ob sie aber von der zroßen Katze gesressen wurde, oder ol sie son selbst wieder fortgekrochen ist, weiß Niemand anzugeben. Der Prosit, tn sie Ratte Herrn Cook abgeworfen hat, joll ein sehr erklecklicher aewefen sein. Ra, nächstes Jahr um'diese Zeit wird sielleicht irgendwo eme Ratte ausgestellt veröen, welche Katzen säugt. Vom Inlands. Zu Toledo, Ja., besitzt ein beutscher Bauer ein Lamm, welche? sechs Beine hat und dessen Schwanz sich an einer der Hüften befindet. Bei einer goldenen Hoch' zeitsseier in Connecticut traf folgendes Gluckwunsch-Telegramm von einem Pastor ein, der früber einer Kirche da selbst vorgestanden yatte und gegenwärtig Missionar unter den Mormonen ist: Wahrlich, eS ist besser, mit einem Weib 50 Jahre lang zu leben, als mi! SO Weibern ein Jahr. Kürzlich verursachte in dem Prohibitionsstaate Iowa daS Verschwinden zweier angesehener Bürger großes Aufsehen. Als man nach mühevollem tZ.J.-.- lJt.1l.if.tiJL, iC:ii. f cuu ni viuuKiiuj 4üciüc cniccuic, tsai ,' . . ff ' : ver me 9 erwäg, oerauscytem ju, stände" und der Andere erholte sich eben von einer mehrtägigen Svrn. Der artige geheimnißoolle Verschwindungsfälle sind jetzt in Ei-o-weh an der Tages ordnung. Der in Carroll - Count. Ja., erscheinende Herald" jubelt, dag das County-Gefängniß schon seit Monaten ohne Insassen rst. .Sehr richtig sagt hierzu ein dortiges deutsches Blatt, und doch hat hier in Carroll in den letz ten Monaten die Zahl der Saluhns z u g e n o m m e n. Daß also di; a luhus" die Ursache der Vermehrung de, Vergehen seien, ist nicht stichhaltig." ' , Anläßlich deß unausgefetzten Auftauchens neuer Harstellunaen über die .Todesart des Kronprinzen Ru. dolph von Oesterreich meint ein westli, ches englisches Blatt : M scheint fast. daß Kronprinz Rudolph ebenso . viel, Todesarten gehabt hat, wie der alte Säner Homer Geburtsorte." Es ist indeß kaum anzunehmen, daß man sich auch über die Todesart veS Kronprinzen .noch nach Tausenden von Jahren streiten wird. 1 ' ; ; In Mount Holln, R. I., er. regt daS Vorgehen der dortigen Loge 14 der Freimaurer nicht geringes Aufsehen, indem dieselbe vier Personen, du, MM
tfttätt
Ausnahme gemeldet hatten, angeblich aus dein Grunde ab g e w ie s e n hat, weil dieselben erklärte Temperenzler und Gegner des Spirituosenhandels sind. Die betreffende Loge zählt die deftbekannten Einwohne? zu ihren Mitgliedern. Bekanntlich haben auch schon andere Logen, namentlich im Westen, eine gegentheilige Gesinnung bekundet. . E i n a l tT r Sap h trsch er l tz in verschlechteter Form geht jetzt durch angloamerikanifchc Blätter. Dieselben erzählen: Der Mayor einer kleinen Stadt, der zugleich Classcnlehrer einer , 1 i. r i r melvoolnllcyen onnragszaiule war, hatte einen CircuI besucht. Der Pastor machte ihm Vorwürfe darüber. Ich gehe als Mayor der Stadt, und nicht als Classenlchrer. in den CircuS." erwi-1 derte der Mayor, worauf der Pastor erwiderte: Wann aker einst der große Richter den Mayor wird zur Linken absahren lassen, weil er imCircns gewesen ist, nach welcher Seite geht dann der Classenlehrer?" In der ursprünglichen Form lautet die Anekdote: Saphir taselte einst in Wien bei einem Erzbischof, der zugleich Fürst war. Plötzlich fing dieser aus irgendwelchem Anlasse laut zu ftuchen an. Saphir lachte hell auf. Warum lachen Sie?" fragte der belei digte Fürst Erzbischof. Verzeihen Sie," war die Antwort, ab ich habe noch nie einen Erzbischof fluchen hören." Ei," erwiderte Letzterer in etwas freundlicherem Tone, .es war eben nicht der Erzbischof, sondern der Fürst, der ge flucht hak." Ah, daS ist etwas Anderes," versetzte der berühmte Witzbold, aber dann bin ich nur auf Ein e S begierig, wenn der Teufel den Fürst holt, wo bleibt dann der Erzbischof?" Sehr curioö klingt folgen de Einörechergeschichte, die indeß thatsächlich in New Vork passirt ist: Frau Arndk, die Gattin des Fleischers Ferdinand Arndt, war diefer Tage mit einer Gesellschaft nach dem Central-Park ge- ? Zangen und während ihrer Abwesenheit ah Arndt einen Mann in die obere Etage der Wohnung schleichen. Er schickte setnen Laufjungen Fred Andis hinterher, derselbe mußte aber die Fire Escape" hinaufklettern, weil Frau Arndt die Schlüssel mitgenommen hatte. Da Fred lange Zeit nicht wieder herunterkam, so schickte Arndt endlich auch seinen GeHilfen Schumann hinauf, der den Knaden gebunden und geknebelt auf dem Fußboden liegend fand. Nachdem er Fred von feinen Fesseln befreit hatte, erzählte ihm dieser, daß er zwei maskirte Kerle im Zimmer gefunden habe, die ihn, sobald er durch'S Fenster stieg, niederschlugen und knebelten. Fred zeigte auch eine etwas harmlos aussehende Pistole vor, die, wie er sagte, einer der Einbrecher ihm entgegenhielt. Das Merkwürdigste bei der ganzen Sache ist, daß die Diebe Alles unberührt ließen und auch nicht die geringste Kleinigkeit mitnahmen. Arndt erzählte einem Berichterstatter, daß er vor zwei Jahren von Dieben um 5600 bestohlen worden sei. Der Knabe hat jedenfalls Pech in der letzten Zeit gehabt, denn erst einige Tage vorher wurde er zufällig im Eishaus eingeschlossen. Ueber einen Fall von heut zutage seltener geschäftlicher Ehrlichkeit, die sich och über das Grab hinaus erstreckt, wird aus Newark, N. I , geschrieben: Im Jahre 1881 fallirte der Schuhfabrikant Patrick Hozan mit $50, 000. Seine Gläubiger einigten sich und gaben sich mit einer Zahlung vou 20 Procent zufrieden. Der Umstand, daß er seinen Verpflichtungen nicht vollstLndig nachkommen hatte können, brannte Herrn Hogan auf der Seele, und er versprach daher feinen Gläubigern mit Herz und Hand, daß, falls ihm Leben und Gesundheit erhalten bleibe, er nicht eher ruhen und rasten wolle, als bis der letzte Cent der ungedeckten 840,000 bezahlt sei. Mit eiserner Consequenz strebte nun der nicht mehr jugendliche Mann darnach, dieses sein Lebensziel zu errei chen. In seiner Lebensweise beschränkte er sich aus daö Nothwendigste, und von früh Morgens bis spät Abends war Herr Hogan einer der tbätigsten seiner Leute. Räch jenem Vergleich mit den Gläublgern wurde das Geschäft unter dem Namen der Tochter. Elisabeth E. Hogan, fortgefübrt, welche ihres Vaters Vorsatz ehrte und für dessen Ausführung in jeder Weise mithalf. Vor vier Jahren begann Herr Hogan mit der Befriedigung solcher Gläubiger, von denen er glaubte, daß sie des Geldes am Meisten benöthigt seien. Sein Geschäft hob sich von Jahr zu Jahr und nahm schließlich einen solchen Umfang an, daß die Errichtung eines großen Fabrikgebäudes vorgenommen werden mußte. Äsn Zeit zu Zeit, so wie es die Umstände gestatteten, wurden dann einige Gläubiger mit der Restzahlung ihres Guthabens überrascht. Im letzten Winter endlich, als sich der brave Mann seinem Ziel nahe sah, wurde er krank. Sein Zustand verschlimmerte stch von Monat zu Monat, und im März starb Hogan, nachdem er noch, ehe sich sein Mund sür immer schloß, feinen Kindern bedeutet hatte, daß jener' Schuldenrest noch bezahlt werden müsse. Dieser letzte Wunsch deö sterbenden Vaters wurde von Frl. Hogan und ihrem Bruder Mathew W. Hogan gewissenhaft erfüllt, und gegenwärtig sind die $40,000 beinahe voluz bezahlt, und die Abtragung des letzten Nestes ist nur noch eine Frage dek wachsten Zukunft. I n Dublin war ein b e. rühmter Advocat am Fuße der NelsonSäule so stark durchgeprügelt worden, haß man ihn blutend wegtragen mußte. AlS er wieder vor Gericht erschien, warf ihm die Gegenpartei, die er durch Anzügllchteiten aereizt 'hatte, dies Erlebmß von Wüthende verlangte er Schütz gegen solche Angrisse. Gerichtshof", antwortete der Vorsitzende, Lord Norbury mit verbindlichem Lächeln, kann seinen Schutz Keinem versagen, der unter dem unsterblicheu Nelson geblutet hat." D er Jurist Johann Cap nio in Pforzheim stellte den ansehenden Rechtsgelehrten daS folgendePrognostikon": Jm ersten Jahre erden Sie stracks alle Rechiöhändel schlichten können, im zweiten fangen Sie an zu zweiseln, im dritten sehen Sie, daß Sie nichts wissen, und bann erst werden Sie ttssngen zu lernen.
Vom RttSlande. Ein grauenhafter doppelter Gcfchwlstermord hat' am 7. Mai in der Gemeinde Bozouls bei Rode;, im sudlichen Frankreich, die dortige Aevölkerung in große Aufregung versetzt. Der Mörder ist ein erst lojähriaer j unzer Mensch Namens Albenque Dieses Scheusal seuerte ohne jede Veranlassung vier Rcvolverschüsse aus seine beiden H, und 1 6jährigen Schwestern ab. Darnach, als die zwei Opfer noch Lebenszeichen von sich gabcn und vor Schmerzen wimmerten, ergriff der Unmensch eine Gartenhacke und schlug so lange auf sie ein, bis sie todt waren. Nach vollbrachier That stellte der Mörder sich selbst der Polizei, woselbst er angab, daß er zuerst aus Unvorsichtigkeit seiue Schestern geschossen und ihnen dann aus Mitleid, uu: sie von ihren Leiden zu befreien, mit der Hacke den Rest gegeben. Die Meinungen über die Ursachen zu diesen, fürchterlichen Verbrechen stud getheilt, und während die einen den jungen Albenque für unzurechnungsfähig halten, behauptet der größere Theil jener, dieden Mörder kennen, derselbe habe den Mord mit voller lleberlegung begangen, aus Wuth darüber, daß seine beiden unglücklichen Schwestern vor ihm von den El tern bevorzugt wurden. Wie man in Reg lern ngö kreilen über die Anstandslosigkeit denkt, mit der deutsche Maler und Bildhauer sich an der Pariser Ausstelluug zu betheiligen für gut fanden, das lehrt folgende Besprechung auS ofsiciöfer Feder: MSgen die Maler und Bildhaner,welche sich zur Beschickung bestimmen ließen, ihrer Kuust noch so viel Ehre machen, dem deutschen Namen bereiten sie keine, nach dem die französischen Künstler ofsiciell es abgelehnt hatten, die Berliner Jubiläums i Ausstellung und die vorjährige große Münchener Ausstellung, welche doch gänzlich unpolitischen Charakters waren, zu beschicken und nachdem man in Frankreich während der letzten Jahre sich immer angelegen sein ließ, sich nicht in friedlichem Wetteifer mit dem Nachbar, sondern im Deutschenhaß zu überbieten. Man lese nur, welchen Empfang einzelne Pariser Blätter den Kunstwerken deutscher Aufdringlinge" bereitet ha. Ueber die letzte Ssance der sensationellen kleinen Eoa Fay in Warschau lesen wir im Warsch. Dnewn" nachstehende Mittheilung : Der Abend endigte mit einem Zwischenfall, der Miß Fay sicherlich ungebeten kam. Ein gewisser Herr T ow, der schon a!S näch ster Zeuge bei den ersten beiden Ssancen fungirt hatte, erklärte plötzlich, daß er alle Kunststücke, die Miß Fay in der ersten Abtheilung producirk hatte, nachmachen werde, und bat dieselbe, ihm zu diesem Zweck ihr Zelt nd die Jnitrumente und Apparate zu leiben. Natur (ich ersolgte eine empörte Absage. Allein Herr T ow ließ sich nicht stören und machte sich mit Hilse des Publikums daran, die Zauberapparate" provisorisch herzustellen. In einem der Nachbarzimmer wurde in vertikaler Richtung ein Tisch aufgestellt; die in die Luft ragenden zwei Beine desselben wurden mit einem Strick verbunden und das improvisirte Häuschen, zu welchem die Tischplatte die Hinterwand bildete, vorn von drei Seiten mit einer Gardine verhängt; in dieses Häuschen placirte man einen Stuhl. Nun wurde Herr T ow auf den Stuhl gesetzt und ganz ebenso wie Miß Eva Fay gefesselt. Kaum war die Gardine hernmgelegt, als Herr T ow alle Erperimente der klcknen Amerikanerin vorführte: er klingelte, warf die Instrumente aus dem HäuSchen, schrieb mit einer Bleifeder auf ein Blatt Papier, sehte seine Mütze auf ze. Master Fan war in begreiflicher Eifersucht zugegen und verfolgte ausmerksam alle Erperimente des Dilettanten. Als schließlich Herr T ow sogar einen Ring in sein Ohr legte und eine Cigarette anrauchte, verschwand Master Fay unbe: merkt. . . . Nebenbei muß bemerkt wer' den, daß Herr T on? alle Erperimenk mit derselben Gewandtheit und Schnelligkeit ausführte, wie Miß Fau. Zum Schluß bot sich Herr T ow an, alle Kunststücke bei ossekier Gardine oorzndemonstriren uxd das Geheimniß der Miß Fay bekannt zu geben, nur verlangte Herr T os? von dem Publikum eine Collecte von SO Kopeken G Person zum Besten des Rothen Kreuzes. Da Miß Eoa Fay 'schon drei Vorstellungen in Warschau gegeben und im Begriff war, sortzureisen, so ging das Publicum auf den Vorschlag ein, und Herr T ow zeigte nun den Anwesenden, wie er trotz der Fesseln die Hände freimachen und sich so weit vorbeugen konnte, daß er alle Instrumente erreichte. Miß FayS Kunst war mit einem Worte enthüllt, und daS Rothe Kreuz verdankt Herrn T ow eine ganz respektable Summe. Zu den jüngsten Vorgän, gen in Sansibar laßt sich der bajuoari?che Kraftstil des Herrn Dr. Sigl im bayerischen Vaterland" alfo verneh inen : In Sansibar verwundete ein besoffencr Preuße, Matrose, einen Eingeborenen, worüber eS zu einem allgemeinen Ma'lacre zn kommen drohte. Um das besoffene preußische Schwein und das deutsche Consnlat, in das sich die Preu ßen in ihrer Angst geflüchtet, vor der Wuth des Pöbels" wer stch vor einem Preußen nicht sofort in den Staub wirst, ist immer Pobel" zu schützen, wurde von der Kreuzercorvette Leipzig" eine Abtheilung Marinesoldaten gelandet. So ging's in Samoa, so ging's hier, so geht's überall : erst besäuft sick ein Preuß, dann fängt er Krakehl an und infultkrt, men er unter die grobeil Fäuste bekommt, dann wahrt man sich gegen die preußische Brutalität, dann werden Marineso'.daten gelandet" und dann ist der Teufel erst recht los und kostet eine Menge Blut und Leben Unschuldiger. War's denn da ein Wunder, wenn oie Sansibarer die Preutzen überhaupt zusammenpackten nd in's Meer würfen, wo es am tiefsten ist? Wir civilisirtcn Europäer freilich sind's gewohnt und darin besteht zum guten Theil' unsere Civilisation" uns von den Preußen mit Füßen treten und drang-' saliren zu lassen, während dicse Onen talen u. s. w. so ungebildet sind, sich nicht einmal von einem Preußen etwas aefallen zu lassen. Da müssen sie ja preußisch -cuMsirt" werden ! ' ' Frag! vaHderMttklZnz Cigarre.
Sommerkcläcn. Wr trenize eRtgehea d Leiden, nele !t Um. Wech scl ier Jshreöie'ttcn kfttta. Et plötMHe VeLderurg Iti Sßcüni rca kalt tt heiß tat srilhes ernster triajl title Leid u sich, Wie , , . tlnrtiatl Blut, nnltiltlfl ttUt, flopfung, chmerjk Cm Okag, Kopf schmerzen, Geruch ut htm EXunfce, fettig Haut, Finnen, Ausschlage, Qchwkad,!, Vppetltloflzkett, aNgemekn Vchwöch, Energkeloflgkikt, geistig sswöhl alt xflsch. Die erste Akjttche swd gwöbalich, Schlafrigkeit und Trägheit. Daö beste Heiwütcl für irgend eive der tll $tn KranHeuen kst, wie ritten Vttlien ti Deutschen besannt sein wird
KhAMMKaeaAs $&Fl. m5K W ii r te-Wi , : "B Der Gcdresch diese ttkzetchntteu Muelb gutt I Funktlsnen Ui Okgn, tnU serntüberflüsstge Salle, besekttztLopsschmer ,cn, tc., fitüt fcn ppettt wieder her, brlogk en rast nd reknlgt d.A Slnt. Gi trd Kllmihalken als da best Vlutretkl. ,ungskuel anerksnttt. Vnik so Gtztt; iRiCra N)ekezhki. THE CHARLES A. V0CUB CO.. Ko. HO. mmjamtm thß !K! df ' ' ) 11: c!e zir-z $Jr. rt1. VA'.V J'SftXX v rfj M " , ' THE LADJeES fÄVOITE. KEVEF. Oirr O II If yoi clojlre to pure'jKr a vr :flr r-aerttne, ask our atit nt yo,z U tt r:ns ä't price. If jtom caj ün& ur xe t frite ölrectt6nita4iressto ou Jowiiiunwt MMWkMiAZMW.' CJliC :ago - W Lfi'öN SffjtJk. QALtAS, fe;Siitf t STtC iAWhciiftfenUT Tftx gntlanaporil: Keift 72 Off tBsf&itteten trat D t ftr&ße L B. & W. Bahn. Kürzen? Linie nach dem Oft uud Westen. Die einzige Liuie mit ftlieen Zöge nach Vlso. mington und Peoria mit Dnrchgaust.Qages nach den Missouri Kid Punkten tu einige Stunden denigtt als audere Bahnen. Sbens Durchgangs . Schlafwagen und Stnhlwagen. Wagen über Dandille nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preisen alt andere Vaboen. Die kurze Linie nach Gprinafleld, Tolmnbns, Ohw und allen Pnutten im sndlichen nnd oft. lichen Ohio. Die küe,efte und ewzige ?.wie mit Dnrckgangi.Tchlaswagen nach urbana, Ohio, Bellesontaine, euton. Tifsin,und San. dnkky. Die cutdoristrte Linie östlich. mU Schuellzeit nnd Ticket nach allen bedeutende östlichen Stätten don N bis SI.S0 wenig als reguläre Raten. Büge im JndianapoM Veönhos. aa i eUch4:iag. iiSMflorg, SlNöde wb8 w.l.7:R,g. S:3uaa li:0üK6b8 MnUnH I Bm Osten 7 Piora Zlih n. 10:S6b " l om Äefte 3:50 a 10:40 Kg, 8:40 b Feinste Speist, und Schlafwagen. Ticket und Nußkonft erthellt Sen. Paff. Agent, S. Buller, 188 Süd Sllinois Strs.se.knd jeder andere Agent der Linie. H. . V r n s o n, Sen. Past. Sxenr. - B. L 1 1 1 , fe fl. 9XU ,e. WABASIi B0ÜTS I gall CU die Stadt nach irgend einer Rich. luug hu, ttt derlaffen ieabstHttzen, geben Su zur Oabazh Ticket.Offl, Vo. 65 ?efl ZIskVlsgtss Straße, Zudlana polt, nnd erfrag die Fahepreife sd nähere ZXU theilnng. Vesondere nfnrerksemkcit wird Qanb'-ÜäuUtn xi OMsgranttu ngsvsndt. NuLdfaört.TicketZ ach aSen Plätze i Weften uud Nordtveftm I Die direktes QMt nae) F0BT WAYHE, T0LSJ3O, DKTROIl tz all ößNchm StSdt K,HchiP yalß-Ve)lksve2s pdnlMzn Ksschlnß und dollstävdig Vicherhit ach die O?oLs Qabasb Oahn die beliebkpe VagsgiwÄahn d Nmerita! W P. T7aöo DifirM-PaFasi. nnd Land.Ag zt,axltl . So. O i t tz, Val ricket-Nanag. r. G 1 tt b 1 1 1 h oaya? d TiLet-Ugt t. 2emU, . P-Jl 8YEEI(LY PAYr.lEFiTS 1 0,000 W bt gnvea way vkll t4mtlüaff. Send for infurmatwa In füll. , VJLAltKE irATCm CIsTIItg t maryimhtmiSUaitTtItt.
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