Indiana Tribüne, Volume 12, Number 252, Indianapolis, Marion County, 30 May 1889 — Page 3
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V1 f taulttt a tliitn im brugt die Kerve, ?ZN, UN Ewzeis und rnedt in Bklt iuulaito unschUZn eder, welös W" ft'MAthe -t G,wdSU WiederhergefteSt. e o. W. D s v i S. oer 1ö3 dtonii Via Cv.t&i. La., stti unitx dem Datum C5 26. SRjJ iteiiBtf folit: Ich bin. ein li Jahre nach Hot srir.gZw LlZanssö gangr, nt ich sn unie. susdem Btt ku ch bute ete btti U4n ,i,gzr 3 tiT8" zd,suS: ttnd t hat ruir znez, p ptät ai3 die Q.eUen. öS rft in b' Äedizi, Ue httzrLt rourde." Jkeh I. V-kgS, sn No. 72 SU-, ftt zZsrlszt: .34 Ssb tn d tcun S:f :ia;:eti ftl etnitr ffittftf" tai Hu?e geÄZdk, utij f 4 i tiw HasSmMkl tn :,wr gaatUtc." Statt SSttttt iroJost, von "Cry, W. Z)., sagt: tnjgai Oitutt" ift d &t 23J35tn, fcu ti Jeiaal gn3iaa baSt; sie $at tneirt itttett f .. tetut-- -. t: '.: ! r.?. vatliy. von $uir.f Iä!t. st : Hink, gat&Utfiti" feU ,tch an :alifs vor sgn Zas n und kürzttch u:, vsn tttuu:eL,ikK. Fr Ea. S. D s t . von Sambn, . 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Cincin'tt et. nur Senat. 12.10 Sa Rushville A. 10 85 Vm. ColuWbQi Acc. 4 55 Nm. Ehicago Diisisu. Abaang: 12 05 Nm. ZI IS Nm. Lafahstte Acc. 7 Ut Bm. 5 S0Äm. Intonft : 50 Vm. Lasehctte äce. 10 35 , nt.5 lNtf. 4, , , Chicago, Ct. LsuU ä: PUlLburg. Ldgang : 4 L Vm. Z 00 Nm. 5 10 Nw. Columbu Lee. S 00 Vm. Richmond Ate 4 00 Nm. Ankunft: 11 iO Dm. 6 50 Am. 10 20 Am. Solurnbu Lee. 50 Vm. Richmoad Nce. A 40 Nm. Ehiesgs DiMon dia Kok?mo. -11 85 Bei. 11 20 Nrn. ttafanft: - A5zang : e ty Shn. 1 15 m. Lake rii & WeJern. Lbgaug : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. N 10 Rm. AakuB : L 20 Vm. 1,8S Lm. 2S0Nm.S0Nm. ' JablaLadoM ä: Vwcennet. erpreß Abgang : 7 ?0 Vm Vr. 4 10 Nm. zpß Vn!u2st:4 50 Nm. Vce. 10 ö?Vm. Cinnnua!!. Hamiltsn & JndwnavoliS. Wftsl; 5 55 SnilstL 30A 2 4 Nm. tjl. 25 Nm AnkuNsk : 8 ?5 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Dhw, Sudiana & SScßeru. f eotia Division bganq ; 7 00 Dm kgl 1 lONrn ll,$t$to tgl. - AswJft : s U Brn taL 7 40 Bm. 8 40 Nrn. Oe!'che Dwno -Abgang k S 0 Vm tgl. 8 00 Nm tzl. 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Im Omm der Schuld.
Itaaa tau Frank Sattelt. (STottfeeuna ) Ais ter cite :rr cie yrenreppe reichte, kam und Haken en bcsittnen, ergriff der Freiherr den Arm des Sohnes und sagte ernst: .Julius, ich habe Dir Wichtiges mit zulhcÜen; begleite mich auf die Terrasse, dort sind wir ungestört." Der junge Mann blickte den Vater rernzuttdert an ; er schwieg indeß und solgtc ihm zur Terrasse. Hier nahmen beide Herren Platz und der Vater be Zann : Julius, die Mittheilung, die ich Dir zu machen habe, ist höchst betrübender Ärt, und ich wollte viel darum geben, wenn ich Dir dieselbe ersparen könnte." .Du machst mich wirklich besorgt, Papa sagte der junge Mann unsicher ; ,um was handelt jlch'6 denn? Um faulem fetter," ver etzte der Freiherr sinfter ; .unsere schlimmsten Be- ; 'urchtungen stnö ubertroZxen worden. ; yläung.mehr. i vutd.,om tch sacen, daß meine schlimmsten Befürchtungen über troffm worden sind," entgegnete der alte Herr ärgerlich; .die Beziehungen, in j welchen Fräulein Lester zu dem Obersten Lukas, der gegenwartig als Gast in ihrem Hauje weilt, steht, verbieten Dir, daran zu denken, ihr Deine Hand zubieten. Ach-" U)er Freiherr ichwieg; offenbar hoffte er, der Sohn werde eine Bemerkung machen, die ihm die. Fortsetzung des Ge fxrächs erleichtere, aber Julius that nichts dergleichen, und fo mußte sich der Vater entschließen, fortzufahren: .Es erscheint mir selbst kaum glaublich und doch ist's leider nur zu wahr, daß Fräulein Lester durchaus vergessen hat, was sich ziemt. Die Verbindung mit ihr würde unseren guten alten Namen beflecken und es vedarf nur wohl dieser Thatsache, um Dich zu bestimmen, zedeil Gedanken an diese Heirath aufzu, geben. Du weißtaß ich unendlich entzückt von Fräulein Lester war und wirst begreifen, daß es mir schwer fällt, sie als Deiner unwürdig zu bezeichnen, aber es bleibt mir keine Wahl. Wenn ich an sie denke, befchleicht mich eine tief weh, müthige Empsinsung, gleich jener, die ich vor einigen, Tagen hatte, als ich früh MorczenS'in den Garten trat und meine herrlichen Nofen -schonungslos zertreten und zerstört jand-ich hätte weinen mh gen, als ich sie sah." - .Der Vergleich hinkt, Papa ntgeguete Julius mit Harter Stimme ; Deine, zerstörten Nszen reprasentireu einen bestimmten Geldmerth und sind somit leicht zu ersetzen, aber den fchonungsloS in den Staub getretenen Ruf eines unschuldigen jungen Mädchens ver mag nichts wiederherzustellen." .Wenn Du damit etwa sagen willst, ich wage es, in frivoler Weise den Ruf der jungen Dame anzutasten, so bist Du, gelinde gesagt, ungerecht," rief der alte Herr hesllg; ..ich habe vollgiltige Beweise für das, waS ich sage ; nur mit Widerstreben entschloß ich mich, mir diese Beweise zu verschaffen, und nur dieNückr sicht auf unseren guten alten Namen und die schwere Schädigung desselben durch Deine Verbindung mit jenem Mädchen nölhigten mich dazu." Du sprichst von Beweisen, Papa, versetzte der Sohn lebhaft, .roorauf beziehen sich dieselben?" .Mit dürren Worten darauf, daß L? dia Lester ein Verhältniß mit dem Obersten LukaS unterhalt," sagte der FreiHerr, durch des Sohnes Unglauben mehr und mehr erbittert. .Fräulein Lester hatte in der lebten Nacht ein NendezoouS mit dem Obersten. Nuaenzeugen haben erhärtet, daß sie den Kuß jenes Mannes duldete, wenn nicht herausforderte!" Dunkle Gluth stieg in das Antlitz des jungen ManneS. .Warst Du jener Augenzeuge, Papa?" frug er blitzenden Blicks; .hast Du ge sehen, was Du mir mittheilst?" .Nein, da? nicht, aber .Dann will ich such kein Wort weiter hören. " rief der Sohn, lee'denfchastlich aufflammend ; .wer immer Dein Gewährsmann sein mag, Papa, ich zeihe ihn der Lüge der feigen, erbärmlichen Lüge!" Auch der Freiherr brauste jetzt auf ; es sielen harte Worte zwischen Vater und Sohn und wenig fehlte, so Hütte der alte Herr den anonymen Brief hervorgezogen und ihn dem Sohn vor die F'uße aeworfen. Ware es dazu gekounnen, dann hatten stch vielleicht die L Naschen des Netzes rn welches der ungen annte Brief schreibe? den alten Herrn verstrickt, früher gelöst, als es nach der Berechnung deL mttiguanten Paares geschahen durste, aber der Freiherr machte sich klar, daß der Sohn, sobald er erfuhr, - daß er aus eine anonyme Warnung hiw aekandelt, det Angelegenheit weiter kein e Bedeutung mehr beilegen werde, und fa hielt er an sich und beantwortete die Frage des SohneS nach feinem Gersährsrsanu nur mit Schweigen. Der junge Freiherr schritt etliche Male heftig auf und ab; endlich blieb r vor dem Vater stehen und sagte, sich mühsam zur I!uhe zwingend: .Papa, verzeihe mir, wenn ich zu heftig war die Sache läßt sich auf srhr ein, fache Weise ordnen. Dn hast .mmel und Erde in Bewegung gesetzt, u,tt Dir Beweise! für' Lydias, Schuld, zu verschaff r .'. t. . " , cr zen ich weroe mtcy vemuyen, cein je, weis ihrer Unschuld zu erbringen , und ich denke, das soll mir nicht allzu schwer fallen." . .Ich verstehe Dich nicht, JuliuS," sagte der Vater unsicher; .was ged enkst Du zu thun?" .Ich werde Lydia meine Hand anbie ij ff 9 W' " " Und wenn sie Deinen tert. 'iliava. tinh fciia inirnrti nunmt?" Dann ist dieS ein vollgi für die Unwahrheit Deiner ! enn etnctituis mir ien.em scanne dak. in sie Ml auSskKfai,ri i ' m c si.. r. .. i f "i1 .".
iöci Julius mit Anaelztock U . lr H 1 1 v
tarnen ; ohne sich lange zu ' w er iic scun9tw,( va. ßc9
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geiMavwesenv an; we rigMelle Art, wahrhaftig, die Unschuld einet Abenteurenn zu beweisen, indem man offenen Auges in die Falle hineinlief, die sie auf, gestellt! ' Der Freiherr vergaß vollständig, daß Lydia Lester für seinen Sohn eben keine Abenteurerin war und daß Julius volles lettt aut j fahr ; aus tausend kleinen Anzeichen ' laubte er errathen zu haben, daß Lydn ihn liebte, und wen HeS der Fall war, 7 . : m c. fc! !C :l l l7rl?n ilrl lochten Jff. verg.steten P e.le versenden lhn sollt Tgnrau. .Du btst aZK, eer alte Herr endllch be ttg, .gerade well C33 tuocyen eine ocntcuicuu Riskierst Du keine Zurückweisung." .Papa, wir beide gehen von durchaus , rrr-v'r ... orc" Ist !.; verfckiedenen Voraussekunaen aus." ent
n?..... : Ifsrm WsTiAPtf f.fe w;;f
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segnete oex soyn, er jrändia wiederaekunder '. t ' m.: -tyuiu uitiiic JiHiiw ui vvwirn vhmuhui ninun rnnf si, x).1!. : V insTm Hl fir 11 l Yv wt y m ( 'fw , . V . . . . ...a, das t ,qer sau ; - crgili rnoji, rjunu i . racuu wie iS Sft 7 , C r Du sindcst hier nach wie vor Deine HeiU - ui m ÜB. ich mich nicht N. l i uw im wv. So muß ich mich damit begnügen guten Morgen, Papa." SechSzehnteS Capitel. Es war noch ziemlich früh am Tage, als Julius St. George Sanssouci trreichte und auf seine Fragte nach FrauY2 0rAM wsllf k A H 9M Mtt fr inu vu& in nvuf mik sichtbar sei, aber bald erscheinen werde, .Ist Herr Graham zu Hause?" fragte der junge Mann, wahrend er sich im wnuii : liiuwuin, uti , .iwu tu Xjf iHtn Ifirt. Hin Hl IK arten. .Nein " lautete die Antwort des Dieners; Herr Graham kommt nie vor zehn Uhr zum Borschein und Fräulein Lukas erscheint erst nach elf Uhr. Der otst. si . .nr r.-.t- -a jteci i 11 uji? in uusi mu uuuj iTt l c:v.. .Zt.-M.. f.. .fT.! cioncwuyijc jjiuyic uei .?-.,,-. fciw5)nut. Es gewahrte Julius unbewußte Befriediguna. daß Lydia sich augenscheinlich nickt um den Obersten und sein Bleiben der Gehen bekümmert hatte. Er trat n's Fenster und blickte hinaus: erdachte m v c ! . r t . j. c. lauin caran, ug cic jfue vstunor rs Katte gerade neun Uhr aeschloaen sich fckleckt für'den Bemck bei einer Dame eigne er dachte nur an seinLebenöglück, über welches Lydm entlchelden lallte. Während Julius ungeduldig in der tiefen Fensternische stand, öffnete sich die Thür und Lydia trat in'S Zimmer. Sie f-t : - ocr . ..v s sick Julius einige Augenblicke an ibrer tau yc luimcii uiuiui iiiuii un 10 ioiiuic Erscheinung weiden. Lydia trug ein Moraenaewand von ttivhpnnrautm Ka&fmW ,k,ä si ,'n eichen Falten um die plastisch schöne . ' .V . 1 ' ' 1 htraS und in htn sonst so hritfan ys,n las ein ickmernrütbiaer Ausdruck. Mit müdem Schritt zum Tische tretend, warf Lydia einen flüchtigen Blick auf die dort liegenden Brie riefe: dann sank üt in , nen Sessel, stützte den Kopf in die Hand und ' . . . . seufzte nef und schmerzlich. WOm' O.i:. t,mllKM Ci. Z.n V 2C . . - . , r . WQiz neu rlnrn ict en vsrez aus. fy? iland; ihr te ii9ci iiu un 01c marten Augen alamten während sie ihre and ln die teme legte. Vlver dann -7C , t mr überfiel Ne eme plötzliche Schwacke -- ,ic wui iiuciiymB veg.!k. yr,llg zu zittern, so dan JultuS auf'S Höchste Ichnnes: Was ist Ihnen, raulein Lester Lydm Sie sind krank? ; .Ach ,a ich suhle mich krank " stammelte ne ostenbar froh, auf diese Welse zyre Äunegung erklären zu rönnen. V" JH 8V c. sFZ- rj. ...j. v nr t, sandt? Ich höre, daß der Oberst nach Stonebridge gefahren ist holt er den Doktor?" ner JulmS dringend. ' Lydia schüttelte den Kopf und schlug die Augen nieder eS schien ihm, als vermeide sie seinen Bltck. . .So lassen Sie mich den Doktor rufen?" .Ach nein mir kann kein Doktor helfen," flüsterte Lydia matt. .So sagen Sie mir, waS Ihnen fehlt, Lydia vielleicht kann ich Ihnen hel - im!" O, wie sie sich sehnte, sich in seine Arme zu schmiegen und sich an seinem . rr r ' r . . herzen auszuweinen : oer sie sagre das nichts sie schüttelte nur stumm den opx uno wiscyre ,uy vie .yranen aus den Augen. Soll ich Ihnen meine Muttersenden, Lydia? Vielleicht kann sie Ihnen rathen sie m 10 verttandta und lo tbeilneb, , , , -- , mend.7 .Mir kann Niemand helfen," stam, weite sie mit matter Stimme, .auch Frau St. George mqt."' Der junge Freiherr fühlte sich von' tie m v i v . fem aucuuid ersagr was mocyle ger t r r . t ,- t , , r r r t icveoen ?em. oa vnom viovuco 10 ia sungSloZ,' so unglücklich erschien? 9 Imf 9 9 SffÄ zankda? "M'l! .e..?: ' h-, txx.-, f f Ilw' lrr "?e. sagte Lydla bittend, indem sie die Sand r n . t auf seinen Arm legte: .ich weiß. m,e ist Z&Z S Sr st. aier Ich muß memcn um '. A r ...... x ' " mtr niietn .noia:, NU irrte izuitUZ ansr. wayii I r f ;! ; . .. S,; ,r ;e r. e . .r - r.i" V 1 i evT A " .1 IT? Ziwtschen Sie und Jbre Sorge Ziu treten! ' . . ' ' - ins über AlleS geliebte Gattm erden? . W. . I
'r seine S roll ' 3tt bestürzt; .sprich, Lydia -iG ?Ä . SS I lM mischt gehören if nsT,rn mttttnum h ?ll Mich Nicht liebst we,
W,stalt de iunnrn WrthAfn itnU T uä rnninqcui,
goldschimmernde Haar siel in zwei lan- albernen Gerüchte über Dich kurj tn fArafrm nnfm fiW htn Wstrf d ich kann sehr wohl degreiten.
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Jitzt hielt sich Julius nicht lSngcr; r"3. JS aV8,. ?i hastig us d Nische .nte..d. str.ckt. &;'J&Jl-&
r . Vrann ie niqi 10 irngiucnico ,eoen ; etrim f,;tt,n Hck,
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wuu Prtm cKn,tt !?ran, ar, ? V.'. .7'"'""' "V Z aenlil
I k , Xr;rs ,ie 119 enischtossen aus uno iazre, zinn ,i
ltlgtrBweMe' 9,KenalStk .nt'de.-9dka '"' 'v? Ättmme : dern
Behauptung: ,7.: - isorlsegung solgt.)
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UKItK UVl UUl 141M(V4( VfUlilll WttVfclt Lß mich Deine Kummer tbeilen. mem, ' S, s,, z,,?; hjM
mWQ3.4 "Tbflff M mich lleVZr,' wie' lch D!Ä liebe!" Er batte den Arm um sie geschlungen und blickte Lydia flehend an ; das junac Mädchen hatte seinen Worten mit Enk zücken gelauscht o wie füg mußte es fein, von seinem starken Arm durch's Leben geleitet zu werden jeden Kummer an seiner treuen Brust ausweinen zu dürfen! Schon hob sie die Hand, um sie in die seine zu legen sie schmiegte sich an ihn. wie ein scheue?, ängstliches Wägelchen und euf ihren Lippen zitterte das entscheidende Ja, als ibr plötzlich eine Erinnerunc, zu kommen schien. Ein Ausdruck von Angst und Schreck trat in Ut n(,a stählenden Auqcn sie entzog sicü dem sie umfchlinqenden Arm und murmelte tonlos mit vertagen, ... . ' a Vli4UH ; .Ach es kann ja nie und nimmer fein ich darf nicht die Ihre werden!.Wie soll ich das verstehen?" rief wes ?Jst "Wn?'? l st als tcy 5 isprlch n t t.,. : em Anderer theurer l es aus, wenn oem o , l läge, vag u - V M m ' , miÄ nickt liebst und ick will nckt e!t n ich drinaen ! Du fchweiassLydialiii darf ick dies Schweigen ,u meinen Gunft knnnsf . It ;fM I j ; z . , . 7 :'. , r " m u mtly Niyl llcoil Ach nein lle konnte eö Nicht sagen ' und er laS die Antwort m ihren Augen, i uf ihrenplötzl.ch .n heißer Gluth stau:. ni iny'ul Zd. .Ubewd .0 Ic. fixnx i m Lydia Du liebst mich," brach eS einen Lippen; ,0, nun alles Andere nur nebensachlich !' um.. . . . r t r t r . w . n. r zoa ic in nc Arme uns ic en ,1 7 m t x f r fr 3 geschehen - ach. eö ruhte sich so füß in seiner treuen Hut. Er bedeckte ihre Auqen, ihre Lippen mit heißen Küssen sie schalt sich schwach und setze, daß sie eS duldete sie war wie berauscht von her Seligkeit des Augenblicks und erst als Julius bittend sagte: ff . m , st'9 - t ? . I t f k .prlcn es aus, ?eiicvie, va ajm mein bist daß Du mich liebst, wie 'ich Dick liebe. da brack der Zauber, der ile gefangen hielt, und Nch ihm wiederum I . . i r. . ..4. ... -f 1. . - . i iniiicDriiD. rnurinciic iic: Um Gottes Barmberzialeit willen. Julius es darf nickt sein ick kann nie Dein Weib werden!" Völlig gebrocken sank sie in die Kissen des Sessels zurück; sie wollte weiter fvrer . . r lven. aoer rein 2-aill enlrana liA oen oevenoen, vielcyen Lippen uno lyre Brust 1 t. -x- v r..'f!j: rtr I . t r r- l , fn i un JCIIUC JiW miUIVlttJU. .Lydia theure Lydia," nef Julius beänaftiat.so sage mir doch, was Dich quält? Ah jetzt hab' ich's " sagte er. plötzlich sich besinnend, .daß ich daran auch nicht früher dachte! O, jetzt kenne ix r- ; t.s,.:.! r4.r,', r i vsmvmuj, vs rühmendem Tone; .soll ich Dir'S sageu?.Was weit Du, Julius?" hauchte Lydia, toottlcy erjcyreckt. indem ste ihn mit weit aufgerissenen Augen anstarrte, .Mein Liebling so beruhige Dich doch,"-bat Julius, .Du sollst ja alles .p-.m M& . m?t. h.I T; vv. ' wt gewesen, brachte sie'S nicht überS Herz. mich über den Zweck ihreS Besuches und umeryaikunz. die ne mit Vnr ge. siiyrr, im unliaren zu ta en ie bat überhaupt kein Gehe.mniß vor mir. Sie i r... . . . ..fT.. ..ic :f ä. jyciujc irlen daß dies ereve oer eute lch dttler kräN' C X b t I jb. . H am ken mußte. Dann ' .Was sagte sie weiter?" rief Lydia ungeduldig. . - in iim. uB ,ie w geraden, I I . ... K.. eben um diefes Gereves willen, Deine Gaste zu verabschieden, und da Du, ich.(uhr, ta Du ..?t. ttie ju erjuuen, war ,cy noiz aus 'icy. I denn ick laate mir. raer ia trtue renndfchaft zu halten weiß, verdient wohl, daß man ihm selsen est vertraut und " Aber Julius -Du sprachst doch da .tu.n i v;v""d & v ben unterbrach Lydia den jungen FreiHerrn beunruhigt ; .woraus bezieht sich Deine Vermuthung V Eben auf das Gerückt, von dem ick snrack. 9odia. SRhi sJA ra,:S erst, die Meine zu werden, so tbust Du eil Du zu stolz bist. Es bedrückt Dich, mit dem Schatten, der über Dir Un,u Deine Sand in die meine ivl leaeu i . " ' , . v und doch bedenkst Du nicht, daß sich ge rade dadurch der Schatten leichter ent fernen läßt! Du überschätzest überhaupt die Bedeutung des Geredes der Leute nein, schüttle nicht den Kopf ich will ar nicht bestreuen, daß die ache auch für mich ne unangenehme Seite hat, aber in anderer Weise, als Du denkst. Ich will ganz offen reden, Geliebte mein Bater hat sich von dem Gerede soweit beeinflussen lassen, daß er seine Einwilliguna zu unserer Verbindung versagt 1 und wenn Du meine Gattin wirst, ist eS nicht der Erbe von Nockbyhall. m dessen Hand Du die Deine legst, sondern ein Mann, der nicht besitzt, als Deine 1 r. . . . . .. . ... ... . i leoe uno oer ersl arbeiten mug, um lcy em Vermögen zu erringen." O, ist das wahr? rief Lydia strah lenden Auges. Ja. mein Liebling eS ist leider wahr. Mein Vater und ich hatten hente in aller Frühe eine Unterredung, deren Endresultat sich kurz dahin zusammenfassen läßt, daß ich vor der Hand ein Bettler hin." .Und das um meinetwillen! Nein, unterbrich mich nicht, Julius ich sehe sozon, wie aues zusammenhangt. U5 fTS fT - CT i . l . fi. ft... .rf.tik Ä? Ä!?Ä? auu jcincDi lllrr errtarresl, mju wui ' Tn i r , . (T 1 ilä n vennv V" Deine Absicht ausgeführt, um der Welt . . ' l t Dein f wiv JU4HvuiWHtti AU I CJI. vu i v... mi.j.xt.. iAilr.;! -UMtijutu u ui iu wuumt Juli, - ich- Dichnicht schon . aelith hallt. müt7iifi ti Uut i - v. - . : ' .;r'. . ivivD uviu luiiUvUtHW. -. .niin 1 tiifln vhtk. i .i .mk i titt .s,...,..'-' . . I vv vuu uiiUf. . Mein süßes, holdes Lieb " flüsterte Julius, Lydia nnig an sichz ehend, n.. .'75.:7 . i in i & iuii rn i i m 1 1 1 r 1 1 w nur iriiiiiLii I . Ill 11 11. l..lw--r? . . f , ' 1 . ' ' r
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-'es TkäbScktt ßrökter. KH ist zwar an dieser Stelle schon ernigeS über den Hochverraths- und AufruhrprocchberichteW scheNegierung gegen 37 Socialisten führte und der mit der Freispreckung der Ange klagten endete, aber die ?ache ist so ungeheuerlich und hat in ganz Europa ein lo gewaltiges Auffehen erregt, daß enigstens etnige Einzelnheiten nachgetra gen zu werden verdienen. Die Berliner pTä,s. Rundschau", bekanntlich' sehr gemäßigtes, der conservativen Partei zuneigendes,,, Blatt, ,saßt, den Gang der, Verhandlungen bis U 15. Malfolgen, dermaßen zusammen : So ziemlich' daS Sc and a l ö fest tf waS sich in neuerer Seid auf dem politischeu Gebiete zugetragen hat, fordert der Socialistenproceg zu , Tage,- der. gegen? wattig vor dem Schwurgerichte in Mons in Belgien verhandelt wird. "ES ist ge rdezu unbegreiflich w!e die Regierung vlK vavel eln o jcgieqies vycnjijiciT 90iic, es ruhig' hat gefchehen lassen, daß dieser Mrü n?ttr?nt mur linK ii rnor rjlW, rj wrmwr w w i w ,:sF, ,u Grunde riütete. Was in den 2: Vl k . .7 " v"-: iiurn Veernaerr Bis sau v;e Zinomen tu blamiren.- t (5S ittht 'nunmebr f. dan Reakerun. Sickttkeits- und lintersuckunasbebSrd, mi ,tTtatan. waltscka ten Sand in Sand aeaanaen waltfchaften Hand in Hand gegangen sind, um ein von den .gent, ytoroeü teürs Laloi, Pourhakr und anderen Spitzeln ersonnenes Eömplott, 'ekches überhaupt nicht vorhanden war, aufzubauen. Jede Sitzung w! r ' .r'ift tr .'1.1 "tf ' k:., h? ttr,.kl.'stv iy. ct wumuh.. &Ut M ZauSund der GerichtSPräsident schüttelt selbst über eine der artige Voruntersuchung bedenklich den Kopf daß die ganzen Untersuch u n g s a kten theils unvoll-, stand ig, thei lö tendenziös zufammengestellt find, daß die Angaben der Spitzel und die Anordnungen der UntersuchungSbehorden, welche darauf fußten, einfach unterdrückt worden kurz in allen Punkten die Zuoer- , ?. m' i st t " n ' ' i fr 4 tazslgreir seytr. ayer geslalieren tcy die Kreuzverhöre mit den UntersuchungSnchtern Oblin und Legrand und dem Staatsanwalte De Bruscheere sehr spannend. Die Ersteren entschuldigten ihr gesetzwidriges Thun mit den höheren Befehlen und dem öffentlichen Wohle. Der Staatsanwalt, ganzlich geschlagen, war ganz zerschmettert Unter der Wucht der Äeschuldigungen, hatte er doch sogar den wegen Dynamitanschläge festgesetzten Spitzel Andrö, der sich auch als republikanischer' Socialist aufspielte freigelassen, um ihn als ?plon bei den Socialisten zu verwenden.' 'Auch 'der Vertreter der Anklage, Generälstaatsanwalt Janssen, wurde von den Vertheidigern so gründlich 'in die Enge getrien Virts ... idnrn 4iri( fl lf (3,it VU) V JMlk . ..MfcM mt mich endlich in Ruhe!" Noch Erstaunlichere förderte die Vm nehmung des Bureauchefs im Justizmi iisterium. NotelteirS. zu Tage. Mit einem Schlagt wurde, das wüste Treiben der Lockspitzel, wie ihre Verbindung mit den Behörden aufgedeckt, es trat klar zu Tage, daß die Spitzel unter willigem Gebore der SicherheltsbehSrden Com plotte, um den Agitator Defuisseaux einzusangen, wie um die Geselljchakt zu retten, erfonnen. Der Hauptmacher war dabei der Spitzel Pourbair, der bei den Ministern der Finanzen, deö Innern und der Justiz ein- und uSalna, m sogar um Mitternacht von denselben empfangen wurde, um gegen Uten Lobn leme Owlndeldasten Ent hüllunqen zu machen. Dabei ist eS noch ein Wunder, daß Pourbair' Forderung.. einen Orden zu erhalten, mcht erfüllt wurde. ES wurde serner festgestellt, daß der im Mai 1837 erlassene rs o olu tionäre Aufruf, der StanislauS Tondeur unterzeichnet ar, ein Werk Pourbair' war, und daß er ihn dem Minister Beernaert unterbreitethatte. Der. Aufruf endete mit der Erklärung, daß im eanzen Lande der Bürgerkrieg sich entfesseln würde, falls die Nevision der Verkasiuna nickt sofort zugestanden werde. Der Aufruf machte damals ungeheures Aussehen: die Fabriken feierten, Truppen wurden in daS AuSstandSaeblet gesandt und schließ lich wurden die Socialisten Georges DefulZseaur und Eonreur als muthmaß liche Verfasser deö Aufrufs verhaf tet, ohne daß Minister Beernaert Einspruch erhoben hätt e. Nette Zustände daS! Die Ergebnisse deS Processes haben wie Dynamit gewirrt, chon. liegen sich die staatsanwaltschaftlichen und vssentlichen SlcherheitSbehorsen Ssfent lich in den Haaren und aeben sich gegen seitiq Schuld anden Minerfolgen. Unter dem Druck der öffentlichen Meinung hat . x ...wt :x ...jfxn.r.... r.fr v... niuii iiLyuiuuiy cjiiujiicycu iuc:i, um Vertrauten der Minister und Behörden, Pourbair. welcher den Arbeitern sogar angerathen kzatie, den Schiffsheber in LaLouviörein die Luft zu fpreng e n, festzunehmen. Damit stehen neue Enthüllungen bevor, und so ist eS'kein rm.'t. r.rtti. t :.r n . usunver, wenn jcioi ic (iciuuicn, Iretungen die Zurückziehung der Anklag! fordern. Auch in der Kammer wird diese HLszllche Angelegenheit zur Sprache rom men; der Deputirte Neujean hat bereits ine Interpellation angekündigt. -7 In Madrid erscheint ein Lokalblatt, welches aar keinen Redakteur hat. Sein schreibender Stab setzt sich aus einem Dutzend flinker Reporter zustimmen, welche den ganzen Tag die Stadt nach allen Richtungen durchlaufen, um Nachrichten zu sammeln. Ihre Auszeichnungen werfen sie ylödann in der Druckerei in , eine .Sammelbüchse aus elcher sie der Vormann , der Setzerei, herausholt' vi'e'' lhm,zerade ia . die Han kommen, und zum Drücke befördert. Die ' Artikel ! werden' n'" keiner Weise redigirt, und daS Blatt erscheint' eventuell ein, zwei cher auch mehrere Male deS TageS, sobald Material genug vorhanden ist. WaS Blatt ist rm ei- .,' . cr ' .i.cr.x. cn vemne ein ytcuig tcusciair, , enthalt keine Commentare. sonnur ' eme ie nach der Geschicklichkeit Reporters mehr oder minder gut gefaßte und ausführliche Aufzeichnung der
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