Indiana Tribüne, Volume 12, Number 252, Indianapolis, Marion County, 30 May 1889 — Page 2

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SSBSOjfUii lndiana Tribüne. . Srfcheini $'. ;'k-il NeglicZ nud S ss5!Hs. X!e tüglichk .DidLn kslet durch den TrZ?r l? Cents Vt Wach, di wtfiitianctnti ttx W.q,. tjult laliucin lj tnti eö: eiStiaJittSScnat. V yzH iMjifWl ta 5?toal6atIuP!a r 35t. fielt t0Ö.:sIöB6S: Sntteffiia, J.d.. 80. Mai 1853 " ' ; Qlind, tUk uns Numm. l - .ni.,.. . . Jn der Ve,lon der Laura Vridaman, ivelche dieser Tage . im PerkinS'schen Blininstitut zu Äöftsn anz Rotlauf starb, ist) fsrtsdx birüßintestm Vffndfn und znßleiH WubMnrcken des! ÄndeS dshiugefWd5 welche rueh? als ein'halk des Jahrhundert lang sozusagen ein beredtes Geiwiel. dakür bildete, rsie bock dieAZbilduna von Menkcken. die iener wichtigen Ssnne und FSHigreitcn Leranbt lind, aebracüt ! erden kann: drskalb

, ' - ".-: . rririttitwt-'mrmmfiftm

interessirten sich auch alle Gelehrten und für welches diese noch so schwer zu bühen Philankhropen stetS lebhaft für diese Per- hatten, wieder gut machen. ES sind son und ihre Leistungen. j noch so manche andere Meuterercolonieen Laura BrZdgman wurde am 21. De- im Stitten Ocean uud anderwärts geeeurber I3t9 i:i Hanover, N. H..gebo. ' gründet worden,. aber Pttcalrn gehört zu ren. AlS zweijähriges -Kind verlor sie den wenigen, die nch lebensfähig gezeigt durch eine schwere Krankheit das Gesicht haben nnd heutzutage eine segensreichund das Gehör und infolge dessen auch Thätigkeit entfallen. die Sprache, ogar ihr Geruchssinn j . . '. urde zerstört, und ihr Geschmackssinn . . nheblich schädigt! 2le schule in Golham".

AlZ jie 3 Jahre alt war, vrschte man Vlindenfchule. widmete sich der Ausbil. j . buna die es KindeS. die so unaemein schwleria erschien, mit besonderem Elfer. r r. ..' -"i v .? ...L .... mC': Seine Bemühungen sollten vom schönsten Erfolg gekrönt werden. Er beaann seine UnterrichtIthät'mkeil n ihr, indem er ihr das englische Wort ! für .Messer", auf einem Streifen Papier ,n hervsrztehenden und fühlbaren Auchstabcn gedruckt, iu die Hände gab und sie dann ein Messer von allen Seiten bcta? sten ließ; darauf machte er ihr, mit Zuhilfenshme ihrer beiden Zeige singer, ie er nebeneinander an das Messer und an daS gedruckte Wort brachte, die Aedeuinng des letzteren völlig verständlich. Dasselbe Verfahren wurde an anderen Gegenständen wiederholt. Alsdann ließ mau das Kind durch jedes gedruckte Wort den detrefsenden Gegenstand heraussin, den und darauf deuten und umgekehrt für jeden Gegenstand das Wort finden. Laura zeigte große Freude an dem Unterricht, welcher über alles Erwarten gut gelang. - In weniger alS drei Tagen lernte sie da? Alphabet. Binnen wenigen Mona en hatte sie sich hundert gewohnliche Gattungsnamen angeeignet und besaß außerdem einige Gewandtheit in der Anwendung von Zeitwörtern und EigenschaftZwörtern. Im roeiten Unterrichtsjähre begann sie zu schreiben; das ging langsamer, doch bekundet sie auch hierin emschiedenks Geschick. Zugleich bildete ne lich in der Flngertprache vorzugltch auS u. erlangteaußerordentliche Fähigkeit im rafchkn Verständniß der Fingerbeme? gnngrn Anderer. Wenn sie durch einen Corridsr ging -und ihre Hände vor sich suSgebreuer hielt, erkannte sie jede Per son, mit der sie Msammentraf, und gab Erkennungszeichen ; gegen Personen, die ihr besonders lieö waren, vermochte sie die mannigfache Sprache der Gefühle mit den Fingern ie mit den Lippen auZzudrücken. Äuch im Rechnen machte sie schöne Fortschritte. Das Zusammenzählen und Abziehen aller Zahlen bis hundert wurde ihr bald geläustz. Sie kannte alle Wochentage, und den einzelen Tag theilte sie nach dem Anfang und Ende deZ Schulunterrichts, den Pansen und den Mahlzeiten ein. Allmälig wurde ihre Genauigkeit in der Zeitmessung eine so große, daß sie zwischen einer halben nnd eine? ganzen öiote in der Musik unterscheiden konnte und bis zu einem gewifsen Grade Klavier spielen lernte. Ende Januar ISii besuchte ! sie der berühmte englische Schriftsteller Charles Dicken s, welcher sich mehrere Stunden mit ihr unterhielt. Laura hatte eine merkwürdige Fähigkeil, den Charakter von Personen zu lesen, und das that sie buchstäblich mit ihren Fingerspitzen. Für Freunde war sie stets erkennntlich und sü? dle Nothleidenden hatte sie ein weites Herz. Zur Zeit der HungerSnoth in Irland kaufte sie mit dem Gelde, da? sie durch ihre Arbeit verdient hatte, ein FaZ Mehl, elches an seinen Bestimmungsort geschickt wurde. Philosophen, Theologen und Aerzte in der ganzen Welt haben sich häufig aus die Vorgange nn Leben uras vezogen, und ihre körperliche und aeistige Vecfas,'una wurde bis zur Stunde ihres TsdeS uknierttam beobacbtet. Sie blieb bis um letzten Augenblick bei klarem Be ußtsein, wußte aber nicht, daß ihr Ende so uae war. Nachkommen von Meuterern. ten r ren ffavttan und einen yelt lü meraden in einem Boot d?n Wogen deS Stillen DceanS vreisgaben, blieben in Tahiti; drei derselben mußten schließlick ibr Verbrechen in England am Gal,'üblln. Von den 9 Meuterern lber. welche EinaeboreNenweiber iu Ta biti ekelsten. sind m Zeit etwa 500 Nachkommen vorhanden. Viele Jahre lana lebten diese Menschen in völliger Zurückgezogettheit in ihrem kleinen Ja ielbeim in Vitcairu. Nach und nach breiteten sie sich'weittrhin aus und widmeten sich i Keils den: Land bau, theils der Fischerei. Noch immer aber ist in Piteairn eiue Cslon:e von Ul Seelen vor . Handen, uy.iVch den Nachrichten, welche die BsrkeSttkadK- euerdings Von dort brachte, hcstndet sich die Colsnie in einem blühenden Zustande. Fast alle diese Eolonisten tragen noch die Namen der ursprünglichen Meuterer; denn vsn der Gründ uus der Weulerer-

sie in das obgengenannte Institut nach ! . in"W Aoston, und d?r verstorbene Samuel Ä. ! )er onemlichen schulen von ei. . New Viorf. m. Naiver, entba t allerlei

Livtvi, vuninii4iv vufii"'

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Ein Jahrhundert ist seit dcr berühr "v ' . , . r , j.

Meuterer aus dem 'ictyiw löournir

klossen. Einige der Akuterer, dle,h-

rer an

colonie itE zum heutiacn Tage ist nur ein einziger Mattn von der übrigen Welt 311 gewanJkit. ie Meisren errerchett ein hehcS filier ; Sahingezen hat die Zahl der,iÄevurten in dcr netteren Zeit etwkS abzknoinltten. Di: gesundheillichcnAerHLttnisse,sittd sehr günstige. Nicht imxiux herrschten so glückliche Zustände in der Colonie, wie gegnwärti.z ; vielmehr gab cI in der ersten Zlit bestätig Kamps und ,. Blut vc'rgiclzen, und von jenen 9 Meuterern ist nur ein einziger, John AdamS, welcher feine Genossen viele Jahre lUeiL'br, noch an der Herstellung

geordneter uj 'da l Uz und eines lttl,chÄ"' llncri" nett man sich noch jcyt mit Standern, i?irr kerkeik,.! At5an kanfte scür,. ! . ! . i-i.. . j. i. ,. cif.. i lich ; er erfand auch ein Getränk, daS . ... . , r r c . . unaemeiil verau zcno war. u.i8 isiir! vön da an nie mel'.r nüchtern: eudlick er- i scho No ist gegenwärtig iborsteh ? das ?llle von ihnen hone, zeigt, daß sie durch Tu genden das Verbreche ihrer Vor ahren. , .... . c, .r.. .7"' "3 Schuloerhältnisskn anderer amerikanischer taste Anlag geben können. In neuerer Zeit haben die hochweisen" Legislaturen verschiedener amerikanischer Staaten, darunter auch die New VorkS, Echulzwang-Gefetze" angenommen, ohne jedoch sich irgendwie darum zu kümmern. ob such die nöthigen Schulen vorhanden sind, in welche die Kinder gezwungen" werden sollen ! Daß viele unserer StäotL zu m e ni ge Schulen haben, ist eine Thatsache, die von Jahr zu Jahr greller hervortritt, und tfte Stadt, die stolz am Meere thront", (wie John G. Whittier in seinem pattiotischen Centennialgedicht New Nork titnlirte) gehört zu den schlechtestgestellten Großstädten in dieser Beziehung. DaS geht auch wieder aus dem besagten Be--richt hervor. Ueber 14,000 schulpflichtigen Kindern", heißt es darin, mußte während deS letzten Jahres der Zutritt zu den Schulen wegen Ä!angels an den nöthia.en Räumlichkeiten versagt werden." Außerdem ist bekannt, daß ein großer Theil der als Schulen" benutzten Näumlichkeiten alles Andere eher, als zweckentsprechend und gesund für die Kin, der ist. Auf LxtenS will allerdings der Schulfupenntendent nicht gern eingehen ; er nennt sogar den gesundheitlichen Zu stand der öffentlichen Schulgcbäude besriedlgend, was angesichts der gerade in letzter Zeit aus New Fort berichteten Enthüllunan eine ziemlich gewagte Aehauptung ist. Besonders bemerkeuZwerth ist der dem H a n d s e r t i g k e i t s U n t e r r i ch t gewidmete Theil des Berichtes. Es heißt darüber: Die Zahl der Kmder, welche in Han'tarbeiten unterrichtet wurden, betrug 10.000. Alle nehmen an diesem Unterrichte gerne Theil, wenn sie können, und die Betreffenden haben bereits tuch tiae izsrtlchrttte zu verzeichnen. Es w?rd hier nichts Specielles gelehrt, fonderu dieser Unterricht hat nur den Zweck, die Hand in jeder Art nützlicher Arbeit zu üben uud Zejchickt zu machen. Hervor rmhebe ifr, daß die Schulkinder ein stets steigendes Interesse am HandsertigkeitS Unrerrrckrs oeknnsen." Ein Menschenfreund, der seinen Na? men nicht genannt zu sehen wünscht, aber eine hervorragende locale Persönlichkeit tivt soll, bar dem New Yorker Schulvorstand ein nachahmenswerthes Aner bitten gestellt. Er will nämlich einer Anzahl armer Knaben durch S t i p e ndien Gelegenheit geben, eine höhere Schulbildung zu erlangen. 311 diesem Zwecke beabsichtigt er vorläufig, für einen Zeitraum von 5 Jahren 12 Stipendien für arme Knaben in den öffentlichen Schulen zu stiften, die das College" zu besuchen wünschen. Die Eltern oder Vormünder solcher Knaben sollen jährlich je $250 erhalten, so lange der Knabe im College" sei. In einem Brief hat der Wohlthäter seinen Plan vollständig ent wickelt. Er wünscht, daß bei der Auswahl der Knaben keinerlei Vevorzugungm stattfinden, und daß sofort Notiz gegeben werden sollte, damit die 12 Knaben noch vor Beginn dcr Ferien gewählt erden könnten. Wenn das Experiment von Erfolg ist, werden die Stipendien nach einigen Jahren permanent etabkirt werden, da der Geber die Absicht, eine ausreichende Summe dafür auZzusetzen, geäußert hat. Erwähnt sei schließlich noch, daß die Gesammtzahl der Zöglinge, welche im verflossenen Jahre die öffentlichen Schu, len in New Fock besuchten, nach der Zahl der Aufnahme festgestellt, 802,694 Ut trug ; der Durchschnittsbesuch beli'es ich indeß nur aus 153,839. LluKslerbende Nothhäute. In den letzten zwei Wintern verlautet, Lsterö, daß die Indianer in der Gegend 'Nördlich vom SaSketchewanfluß langsam verhungern müßten, und daß der Nahrungsmangel sogar zu Menschenfresserei geführt habe. Wo haarsträubend diese Gerüchte klangen, wurden sie doch durch spätere Berichte von Missionären und Händlern im Wesentlichen bestätigt, So . erzählte Aischof Elnt lm vergangenen Jahre von der schrecklichen HunaerZnoth unter den CreeS am Athabaeasiuß während de Winters von 'S7 auf 'S3. Der Schnee hatte sich ungewöhnlich früh eingestellt und lag schon allenthalben tief,'ehe die Jäger Fleisch genug erjagt hatten ; da sie keine Schneeschuhe besaßen,, so konnten sie nicht mehr aus die Jagd gefcett. . iinh Nkes? Vtnrhen Stmner9 ivStmii die UeierleKen5,n fffifnl.'A Vte Leichen er2!ksn Mitten!

tt nun iiin, und Zwar lediglich aus ' 3" unmung uno vw?.

thwehr. Ein Ab kommen diese? McCoa ' Mg yanvtMyikcy angewle,en nno:

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m 0 . , . - " - W - Lebeu diczer Leute zu uns, aber -tsoreckiend. Niele der l?inae.

s, was man in den letzten Jahren ; korenen in der der MttsZanS.

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Tn einem Lager.' welches 30 'Personen, ! V

ciugaiienijaiie, xran im ruujaur nui: Unschuld, chliklich ließen Die Um och drei am Leben., Stießt besser scheinen menschen von iyrein mit Blut überstrnmdie Verhältnisse im jüngsten Winter ge-, jcn Opfer ob und suchten das Weite, wescn u fein, obwohl unZ darüber noch Die Nachbarn, die ihn auffanden, nahkeine näheren Berichte vsrliegen., . mm ihn in Pflege, (rine Untersuckunz , Vekanntlick p'urden vor. einem Jabre i hat jetzt ergeb?, baf; HalvkinSberry'des vor dem Ausschuß deZ canadischen Se- j ihm !ur Last aeleaten Verbrechens n icht

...i .f.... f 11, ... . i(.f.!.f...u nates zur Unterknebung der Hllssquellen ci. .:9KsitfenjiesSf(feii5 h'99elege i oasur geiieserr, . oazz vie noranrr uno Eskimos jener Eezend etwa 20.000 Seelen rasch zn Grunde gehen. VSicl fach wurdi die Meinnnq ausgesprochen. daß diese traurige Erscheinung direct auf Ml uii'flnitiin nf mmpit itmisftM ; j t , ifl " M firm s.z. Q daH dchM leere Redensart. - . Sett die Flinten an dle Stelle des VflMZ und PxelkS und der Lanze, getreten . lirtK ttirSt II fitMtiitt TrnW i,m ........ ..... "'"v." ausgerottet auf welche die stationen leben jetzt in schlecht ventilirten Hütten, welche nur ein elender Ersatz für die Büffelhaut-Zelte der früheren Tage sind und die Sterblichkeit entschieden gesteigert baben. Man versichert, daß bei diesen Menschen keine epidemischen Krank1 " ' rc rm geneu veraum gewesen jcieit, eye cic Dealern und die Pocken von den Weißen auS Manitoba eingeschleppt wurden; noch andere verkangrnßooue Krankheiten tnd durch den Verkehr mit Weißen über diese unglücklichen Stämme gekommen. Zu einem erheblichen Theil wird die starke Sterblichkeit auch durch Skropheln verursacht, vermuthlich meist eine Folge der jetzigen Ernäbrungsmeise dieser Leute, von denen viele sich nur noch von Fischen erhalten. Soweit e'S geht, ersäufen die Unglücklichen ihre Noth in schlechtem Schnaps, der ebensalls groß's Unheil anrichtet. Ein ebenso starkes Dahinsterben kaun man unter den Eskimos an der arktischen Küste entlang beobachten, bei welchen die Auszehrung immer. mehr, Opfer fordext. Bei den Jnnuit-Jndianern in. einigen Theilen des nördlichen Alaska spielt der Schnaps gleichfalls eine sehr verhängnißvolle Rolle. Zu gleicher Zeit kann man auch an der gegenüberliegenden Küne von Asien ein rasches Aussterben, der Eingeborenen gewahren. Vom Jnlande. Die jetzigen Verhandln aen deS Ländereien - Kaufvertrages mlt den Sionr Indianern würden auf gar keine Schwierigkeiten stoßen wenn die Sceqierung nicht schon so oft die SiourIndianer angelogen hatte, sagt mit Recht ein angloamcrikanisches Blatt. Fra u War d, d ie' V'e r s äffe rin deS nkge Monate lang vlelgelesenen rationaZistljchen Romans. Robert ElSmere, war längst eine entschiedene Geg nerin des Frauenftimmrechts und organisirt jetzt, zusammen mit Frederick Harrison, eine Anti-Frauen-Stimm rechtsGcsellschaft. Ein junger Mann i n de, Nähe von New Fort, hat jüngst daZ Mädchen, mit dem er sich verlobt hatte, verlassen, weil der Geruch' seiner Braut ihm unerträglich schien, und wird nun wahrscheinlich auf Schadenersatz verklagt werden. Da ist es an der Zeit, ein bekanntes deutsches Dichtcrwort dahin abzuändern: Drum rieche, wer sich ewig bindet, ob" u. f. w. Der ISjährige AugustKönig und der 14jahrige William F. Stahl in Hoboken, R. I., fochten auf offener Straße ein Liebesduell mit den Fäusten aus. Beide Knaben waren biß über die Obren in eine und dieselbe Dub cinea verliebt; der alleinige Besitz ihrer Flamme sollte der Preis ihres Zweikampfes sein, .der ufcoch zu ihrer Verhaf tung führte. Nachdem der Nichter du LiebeS-, Leiden?- und Kampfgefchichtt der beiden Jungen angehört hatte, gas er ihnen den weisen Rath, Einer von ihen solle sich eine andere Liebste suchen, und ueu ut dann lauten. Vom Superintendenten der Rock Island , Bahn, Herrn Eisen in Des MoineS, Ja., werden gegenwärtig lnterenante Verluche MltBneltauben an aesiellt. Kürzlich sandte er mit der Bah von des Meines aus 34 Brieftauben nach der 70 . Meilen östlich gelegenen Station Vrooklun, wo sie vom StatlonSaaenten frekaelanere wurden. Sie stieqen zuerst in die Hohe, kreisten einiaemal über der Stadt und nahmen dann ihren Flug direct westwärts.' In weniger als . ... i" c ir ' l "... ' . vt i. st i V . zwer lunoen yarien aue, mlrznusnayme von dreien, den Ausgangspunkt wieder erreicht. Da eS lauter junge Vögel waren, die ihre erste größere Nelse mach ten, so ist der erzielte Erfolg ein sed guter, und Herr Gioen hat sich auch sey befriedigt darüber ausgesprochen. Daß Einem im Schlafaus offener Straße die Taschenuhr, vielleicht rtitA ÖlrtrtrrtfS tÄ Srn s5lmrtiS ftsfifi KMM, WMM.M' JVM,.1 H!.len wird, ist etwas Alltägliches.. Weniger häusig dürfte es sein, daß Einem der Rock und d ie Weste obendrein vom Leibe gezogen werden. DaS pa c . ' ? ew t i linc.inctB vor einige agen oem ke phan Neid? in Brooklyn, N. Z). Derselbe war von allzureichlich genossenen Getränken übrmanut vor einer Thürschwelle der Eooper Ave. eingeschlummert und erwachte erst, als es ihn erheblich zn frieren anfing. . Zn. seinem Leidwesen mußte er , die Entdeckung machen, daß er nur noch. Hosen und Hemd anhatte; Rock, Weste, Hut und sein. Chronometer, im ; Gesammwerthe von etwa S2y, waren fort. Er wurde, als, er den Diebstahl anzeigte, zur Zielscheibe vieler schlechten Witze. AlS vor einigen Wochen die große Scheune des D. ,A. Beatt? von M anninatou, West Va.. niedergebrannt war, lenkte sich der Verdacht auf einen aewissen Hawkinöberry, der schließlich verhaftet wurde, aber so krank war. daß man ihn unter Bewachung in seiner Wohnung ließ. In einer der letzten Nächte drang eine Bande Vermummter ,n das Haus ew, rlg HawklNSberru auS dem Beue und erklärte, ihn hängen zu wollen. Der kranke Mann wurde, rn brutalster Weise mißhandelt, ihm sodann , tin 'PiiTui mn hen ss ettftnt an Yifm ' t mrhmalft an intm Rnm? in S5.WWN wurde. Zrotz hikr

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5uren ockdeuerte der Liirninccits&e leine i . . ... , ' ..... . J fchnlfeig war. Hciliq ist die amerlkaiu sche Bolttjusiiz. ' Frl. Acker m a n n, welch e si ch einen Namen als Reisende , und , Gorleserm zu machen, sucht, sagte unlängst in einer Vorlesung über Alaska, das; unter den eingeborenen Frauen jenes Tevrilö; ! riumS vielfach die Vielmännerei ge-! ! t r f r r y . , '. 1 ' ' ' rrauryncy tu us verzkeyl naj ron selbst, daß die Dame'bei ihrer Anwesen-, beik in Alaska nichts unversucht ließ, die-Z ser nach ihrer Ueberzeugung graucnhaf-' ten Unsitte so viel wie mögttch zu steuern. ' Nach langem Predigen und Zureden gelang es lyr ocnn euch mxiufy, etne Frau zu bewegen, einen ihrer beiden Männer, ohne Pension in den Rnhestand zu versetzen. Nun fragt es sich w e U ch e n der beiden Manner sie entließ, nachdem' sie zu den moralischen Ideen Frl. Ackermanns bekehrt worden war? Sie behielt auch die Frauen Alaskas sind nicht auf den Kopf gefallen den jüngeren Mann uud gab dem älteren ' den Laufpaß . Daraus kann ihr Nie- j mand einen Vorwurf machen. Unrecht xolxt es nur, wenn sie nach dcr Abreise Y-1 ...i, v ... jr. tjw. iuciutaiiiiö mi uiicrrn auu roieocr in Gnaden angenommen hätte, waZ wir, sei aller Achtung vor den Bered, rungskünsten des Frl. Ackermann, erlist: uch befürchten. U n t e r d e r S p i d m a r k e W i e die Jrkänder über die Deutschen denken.wird aus Brooklyn. N. V-, folgende Episode erzähl:: Eine deutsche Frau, Namens Vogart, hat vor wenigen Monateu ihre Wohnung an eine Jrlanderin. Namens Nyan, vermiethet, machte aber ! bald so schlimme Erfahrungen mit der Mietheritt, daß sie gar nicht wußte, was Zie mit lyranlangen sollte. Zum Uns glück ist Frau Rvan noch mit einer Schaar Kinder aefeanet, deren Unarten , die zrau Äogart oft tn helle Verzwetsllmg onngcn. o macyken jtcy dletcr Tage die Kleinen das Vergnügen, vorder Hauslyure der rau Bogart eine Anzahl r .. .r - r v lume auszutyurmkn, p vag man gewlüermanen gelangen war. Sie wies die Kleinen in möglichst ruhiger Weife von der Stelle, allein Frau Ruan hatte dies gehött und kam mir zornfunkelnden Augen aus ihrer Wohnung herausgestürzt. $n wenigen Augenblicken kam es zu einem Wortgefecht, das mit der Kündigung der Wohnung von Seitender Frau Vogart endete. Ein Zettel wurde herausgehängt, doch die Jrländerin riß ihn ab; einem pveiten Zettel, den Frau Boaart an ihr Fenster klebte, wlverfuhr dasselbe Schicksal. Nun glaubte !. . t -, t es sie orangmnrre $xau au ocr cir, oem Scandal ein Ende zu machen. Sie verfügte sich zu Richter Goctting, welcher die Rvan auf den anderen Morgen vor sich b'efchied. Dort standen sich die Frauen gegenüber, und dies gab Anlaß zu einer höchst heiteren Scene. Frau Bogart erzählte dem Richter die ganze Geschichte und fügte unter allgemeinem Gelächter des Publikum? hinzu,' daß, als sie der Nyan mit dem Gerichte drohte, ihr diese schnippisch geantwortet habe: W i r A m e r i k a n e r haben im Gericht mehr Recht, als s ein Dutchman". Richter Goetting gab schließlich dem irischen Weibsbild den Rath", sich ordentlich zn betragen, widrigenfalls sie och mit dem Gefängniß Bekanntschaft rächen würde. Vom Auslande. E i n f u rch t b a r e s S ch i ck, fal, so schreibt man der Saale.-Zrg." aus München, war air einem der jüng sten Sonntage den Passagieren des Dampfers WiktelZbach auf dem Starnbergerfee befchieoen.' Schwer ging der überlastete Dampfer in See, stampfend und keuchend durchfurchte er die Wellen. Kaum auf hoher See, erscholl aus der Wlrthschaftscajüte Lärm, der sich rasch in den Cabinen bis hinaus auf Deck fortpflanzte und überall, selbst unter der Schiffsmannschaft, Angst und Schrecken hervorrief. Das schöne stolze Schiff besand sich auf der Seehohe vor Tutzings, als das Wedklaaen allgemein wurde uud selbst den wetterharten Steuermann bleich werden lup,, der das Steuer belsreyte zum Landen. Händeringend liefen die geängstigten Passagiere aus Deck herum, Verzweiflungsrufe brausten herauf aus den Eojüten, die Steine hätten erweichen können. Mit dem Aufgebot aller Lun genkraft versuchte der Wirth deS Schiffest, der allein seiner Besinnung Herr blieb, die Verzweifelnden zu befchwichtigen und ihnen wieder neuen Lebensmuth einzureden. Vergebens ! Schwarz stiegen die Wolken über die Berge heraus, ei Gewitter ballte sich zusammen, bit Verzweiflung der Verlorenen oermeht rendl Zn jäh war das Unglück gekom' men. Vergebcnv allS Zureven. der 'uurjk war zu grou uno rcin Dropsen , ' ' " , 1 Bier mehr an Bord. An Rettung durch Ersetzung deS vertilgten Staues anv den i Brauereien m den Userorkeu Tutzlng. Beseried und SeeZhauZt war nicht zu denken, d.nn diese geben an den Wirth, der srüher Kunde von ihnen war, abel jetzt nur Münchener Naß verschenkt, kein Bier mehr ab. So mußten die amen, mitten im Wasser auf dem Trocknen sitzenden Passagiere mit dem Höllenbrand m der Kehle warten, bis der Dmnpfe, wieder zurückkehrend im Hafen" vol Starnberg Anker warf. . .Eine recht a b e n t en e r l i ch e Geschichte wissen Pariser Blätter zu er zahlen. Dieselben daupten nämlich, eS seien in Luon iu der Bude eines Warkischreiers einundzwanZig gestohleni Zd l . k. . . ' . '1 . .. Ntnoer entvear worscn. .ir armen Kleinen waren angeblich im Innern bei Bude anaernnden. Ihr Stöhnen war von einem Vorübergehenden gchsrt wsrden, welcher die Polizei benachrichtigte. Die Kinde? waren von zwei bis sechZ Jahre alt; 13 konnten die Wohnung rhrer Eltern angeben. Du übrigen wur den nach dem .vospiz CharitL" gebracht. Die beiden Kindexräuber, ein gewisser Arrioal und feine Frau, waren vollstän big betrunken, als man l nach de::r Gcranamtt brachte. teine ezns ch netvendeAen 4. r l . an. Lfjr.r.. . derung der Lage der in NordschleSwig 'vdk? danMen MterMrM soll

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oevorstehen. Be'annttlch leben Mer, sö schreibt mau auS Schleswig, Tausende von Dänen, die die Rechte eines deutschcn Bürgers nicht ausüben dürfen, denen aber der Aufenthalt in Preußen gestattet ist, so lange sie sich nicht zu pol!tischen Demonstratisnen Hinreisen lassen. Bisher war es diesen dänischen Unterthauen nur in seltenen Fällen möglich, in den preußischen Uttterthanenverband aufgenommen zu werden, da diese neu gevackenen Deutschen" sich durchgebeudS nur zn bald als dänische Agitatoren entpuppten. Jetzt verlautet mit großer Be- j stimmtheit, daß die Lage der dänischen Unterthanen insofern eine Wandlung er- ! fahren soll, daß Letztere sammt und ! syuders das preußische Untcrthanemecht erhalten werden. Es liegt uns fern, der unseligen Ausweisuugspolitik das Wort u reden, aber eiue solche generelle Durchführung ruft schwerwiegende Bedenken hervor. Das Däneuthum ge-' winnt dadurch eine Stärkung, die dem deutschen Element verhängnißooll werden kann, denn die neuen Deutschen" werden keine Gelegenheit versäumen, für dänifche Bestrebungen einzutreten. Eine Deputation aus NordfchleSwig, die in Berlin gegen die Neuordnung vorstellig wurde, ist abschlägig beschieden worden. Bereits sollen Hunderte von Familienoatern Gesuche um Aufnahme eingereicht haben. Man erwartet, daß sämmtliche 8000 dänische Familienvater daS preußi, sche Unterthanenrecht erlangen werden. Die Protstpresse jubelt über diesen Schritt der Rcgiernng, den die deutschen Ltordschleswiger bedauern müssen, da de: Kampf der Nationalitäten dadurch neue Nahrung erhält. Auch in der Türkei gibt eZ alte. Leute. Dieser Tage ist nämlich in Constantmopel der Portier der Mili: tärschule, angeblich im Alter von 125 Jahren, gestorben. Gazi Hussein Baba so hieß er war früher Jauitscharuud soll so ziemlich alle Kriege, in die sein Laud seit einem Jahrhundert verwickelt roar, mitgemacht haben. Noch wahrend des lchten russischen Krieges soll Hussein Baba durch seine Tapferkeit sich so aus' gezeichnet haben, daß ihm der Titel ,Gazi", der Siegreiche, verliehen wurde. I n V a l e n c i a s o b er i chi tet die Sportzeitung Lidia" sprang während des Stiergefechtes am Ostermontag, an welchem die Cuadrillaö del Aoto und Pcpele'S theiln ahinen, der dritte Stier, ein mächtiges Thier von schwarzer Farbe, sechs Mal über die Schranken, das letzte Mal über den daliinter liegenden Rundgang hinryeg, mit halbem Leibe bis iu die Spitze der Zuschauer hinein. Der Schrecken war unbeschreiblich ; die Meisten suchten zu fliehen ; Andere hieben mit Stühlen, Siöcken und Schirinen auf den Toro ein. Während wieder' Andere denselben am Schwanz zurückzuziehen versuchten. Endlich gelang es einigen Soldaten Musikanleu oomJnvalldenbataillon, den Stier nlik ihren Fafchinenmesscrn zu erstechen. Ein Wiener Geschäfts, mann ist beim Gcmeinderath um die Bewilligunz eingekommen, auf Bestellung an den Gräbern und Denkmälern des Central - FriedhofeS Metallkästchen anbringen zu dürfen. Diese sollen Besu mtxii des betreffenden Grabes oder der Gruft die Möglichkeit bieten, ihre Bist' tenkartcn hinterlegen zu können und eus diese Art den Hinterbliebenen Kenntniß von dem Besuch zu geben. Die Abrheilung sprach sich jedoch gegen die Eemäh rung des Ansuchens aus. Die iu Shanghai e r s ch e i nende iüui'tierte 5ieitunq .Tien Shih Chc'.i- hatte vor einiger Zeit ihren Lesern das Märchen aufgetischt, daß in Europa menschliche Leichen fabrikmäßig zur Seifengewinnung und deren Gebeine zu kunstlichem Dünger verarbeitet würden. Die betreffende Schilderung wurde den gläubigen Lesern durch entsprechende, das Innere einer derartigen Fabrik darstellende Bilder in möglichst grauenerregender Weise veranschaulicht. Jetzt sieht sich das genannte Blatt zu einem Widerrufe seiner früheren Schilderung veranlaßt, der u. A. folgende Passus enthält: Wie wir nachträglich festgestellt, sind die früher uuS zefchilderten Fadrikationsmethoden nichts. alS theorctifche Erfindungen von Gelehrten, welche niemals praktisch znr Ausführung gelangt sind, und unsere früheren bildlichen Darstellungen sind demnach vollständig unrichtig. In Zusanft werden wir eifrig bestrebt sein, daß unser Blatt keine unbegründeten Darstelluugen mehr enthält. In Verfolg der vom Tootai von Shanghai erhaltenen Weifungen bringen wir dies durch die fremde nnd chinesische Presse zur össentlichen Kenntniß, indem wir unsern Irr? thun, eingestehen, welcher, wie wir Hof, fe, kein Unheil angerichtet hat." o k a i, der eng mit dem östeiuschifchen Kronprinzen befreundet war. schilderte kürzlich in einem Vortraste dessen Lcidenfchaft sü? die Jagd. Leioeufchaftlich liebte er die Jagd auf reißendes Wild. In erster Reihe unter diesem Wild steht der schwarze Bär. An Körperkraft steht er dem Löwen nicht nach ; in Wuth versetzt, ist er noch furchtbarer alS dieser, denn auch der Thier könig der Wüste bleibt im Kampfe mit dem Menschen doch immer nur eine wilde Bestie; der wilde Bar aber stellt sich zum Kampfe auf die Pranken und ringt wie ein Mensch, wie ein Gigant. Der Löwe wird auS der Luft herab erlegt, der Königstiger vom Rücken deS Elexdanten herad dem Bären aber niuß fein Gegner Äug' in Aug entgegentreten. Kronprinz Lwdo'.f stellte sich dem furchtbaren Wilde immer nur mit einem cinlänsigen Jaadgewehr entgegen. Er pflegte zu sagen: . rr.. i l. rrjr...r. mif)rnn iuj ur einen vtyub znr ilTUs gung habe, so biu ich genöthigt, gut zu fielen', und sicher zu schießen." Und er schoß 'immer sicher; er ließ daS anstür incnde Wild bis an die Mündung seines GcwchrlaufcS herankommen. Und der hlht fürstliche' Waidmaun, der ii Siebenbürgen den Bären, in Aegyvten uvh Valailina die Hyäne, den Wolf und den Schakal erlegte, der ganze Museen mit felbsterbcUieten Raubvoaeln der Lükte. i.mit Königsadlern bevölkerte, gestattete :.t . v-:r. v:. rz.-i: ; ....st . uui, -vu wie sscmnge, roric nur 0kN Ahorttbäumen im Hofe der Wiener Burg zwitscherten, vertilgt wurden. Ich würde mich n eitlem Tochterchen nicht . mehr vor die Augen w tret? trauen,,, wenn der Tod eines Sperlings mein Gewissen be iaiuti.40

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Mjijjjgi Sr.J w A, & TRftöE DYr'. 16. MARK Jfi:"SäJrr. 3 ls ckMMwB ' --DAS GEOSSESchmerzcnliLilmittel. , Gegen Menralgie. 2ln Zahr. Houston, Teras, Zunk, ZL5. Ck ZaZe lanz litt ich an neuralgischen Scbmrrzen und mußte emen Stock gkdrauchca. St Jed? Oel teilte mich. TboS. VH&xiixL Drei Monate. Davton.O 25. ZJk, 15S3. Litt drei Wlcv.au an Geflchtsneuralgu; eine Flasche St, ZalsbK Oel heilte nich. B. F. Snwer. Zn 30 Mknuten. ZrViagton, ZIS 23. Msk, iss. Lnzesthr drei Jahre lurück lm Frau (g(m Teneyck an Kopfund GesichtSneukalgtee sie li drei Tage; nachdem sie St.Zakods Oel ersucht haue verschwanden die Schmmrn tn 2t Vlwutc. Ja. T. Geodnrr, Vpstheker. TVl CHARLES A. Y0GELEH C0 13. DAWkAKsemsk SMpi -rAMM i. JÄ MARK. V TJK ' ff?? ' ' w2.i3rx) mB t '" mm M, ' IST TH gegen sie Krankheiten der q Brust, der Lungen und der Kehle. Nur ta Orislnal-Packeteu. FrekZ Cent. Sinns Vackete für 1 Dollar. 3a allen rotheea zu haben, de? ird nach Epfag des SettageZ frei rersaadt. Man edresstre t TH2 CHARLES A. V06ELE1 C0 8aIttai0r.tU. mmmmsm. THE LADüS.fAVOniTS. i?EVEit iyjr -c n m:r : If ycu detre io piu c iti- a r !: it :üärfI askourusrer. nx. jir i:r; t tiu .na priecs. Ir yoü cu?i i Ui S ' ir MN, mit& dir?5t to n;ii-f-l ml J t u i l kjw tmmil ie msehs um cäebs.1 cHscA3t . :) vwm S3uahe;mx- allas. I LU- J TLANTA GA. TEX. ST lc -ir, c v ' JUV.." ? f.ra:ici'?coc.i ' '" "l.lr iVd "" 1 1 L ntBt fftt nbtQdevcltf: ftair.r Vfir, 72 Ofl Zbi t? D t uioie I. B. & W. ahn. Aürzette iuie uach dem Often nnd Wcüen. Die einzige Linie mit soliden Zögen naö Vloo. mtngton nnd Peoria mit Dnrchganzt'Wagen nach den Missouri Mder Punkten tn einigen Stunden weniger als andere Bahnen. Ebenso Durchgangs . Schlafwagen und Stnhlwzgen. Wagen über Danville nach Chiraao i kürzerer Zett zu vudngeren vreisen au andere ravnen. Die kurze Linie nach SZrinfield, Columbn, Ohio und allen PuuReu im südlichen und öS. lichen Ohio. Die knrzeße nnd ewziae ?inie vxit DrchkzangSchlafwazen nach Urbana, Ooio, Dtuewktame, entou, rmm.und Tan dntkz. Die ontdoMrte Linie LYNch mit Sckntllzeit nnd Tickets uach ollen bedeuteudeu ötlltchen Stutten von $1 drs 91.50 weniger o! regklare Aatcn. Lüge im Zadiauapoüs Vl-önhof. ( LstNchno?a. tt:wo?ö. :0wrta i sctu. 7:3ü$?ojir. 3:ä wa3s tirlönbifl 9-!in,f ONN 7 . UK$ Ut at,i zzgg, hittn 3.30 i?2 1O.40 .M Mn FeinLe Speise und Schlafwage:,. Tickits und Ausksust ertheilt Een. Paff, tfceut, Geo. Bttler, 188 Süd Jllinoi Erreße, nsk- Zeder ander gen: der rmie. b. Vk. , n s , sn. Paff. ..ei,, q. W. WABÄgH fiOÜTE! Falls Sie d Etadt nach t?ped einer Rtfu lng hm zu derlaffeu beabsichtigen, ehen Skt zvr Wttazy wtuvft.tt, Z!s. 65 Mst NkshiJgle Straß, Znbianapoli, nud frage die Fahrpreise und näheren WtÜ l Heilung, vesoudttk TaftaerksaLltett wkt Lsno-Käufer nA , Jmigranzen nguvanbr. Rundfahrt-TickttS sch sllen Plätzen i WeftmnndNordveftMt Sie tinltzüi Liivl, sS FOftT WAYNÄ, , TOMSDO, Iien oftttch StSdke VtThlvkL5ZS. ykÄß'Sig lß9ttg20K, mderlSsfiLer nschlnß nnd döllükedigr Eiche?, heit machen die groHs Wabash Vab --died:kedtße VssZsgmBaZf; w Lmrrit.r l 3B".I. wa, DtVrt.Pa5äz:?r- und Laud.ge arnti nt 141 H. So, ö m f t H, Veunal TtcketNanag. T. G b a d l e t. eu..yass n5TiSet.Lgt Wt. LnniS. Ma. A n " " o? VEEKLY PAYMEHTS I O.OOO toe ; ghfn wy whil UTtftUierr Btnd ier iaiorntion in füll. VLAXKJt WATOU CLVJß, m . . ' . 109 and 10 J Staf SU, ChieayOf HL

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