Indiana Tribüne, Volume 12, Number 251, Indianapolis, Marion County, 29 May 1889 — Page 2
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Indiana Tribune. rfchew kSg lich vsd SoANlsgs.
a!eSgttche.?:,ib2n'' ko?t durch bcnfctlaerlJ tstli per Wsch, dt, Sonntag KZiiUfli & ktntS p 0($i- ,N iufiamtt IS enl d ttntxxoat. P? Ps? jUgeschtZt tu 2Ulke,Zung ?5 x, 3" SsSeet ,150 O. T$&rXjlasib&:z. Jndiaippylis, Jzid..' 29. Mai 1839. Schlechte Küsteuvertheidtaunss. Die Frage d?S Schutzes der amerika, ifchen Küsten im Kriegsfalle läßt ettig man auch nen solchen Fall m ab fehbarer Zukunft pt erwarten scheint - unsere Zej:ungkn, Militärpersonen und Politiker nicht zur Ruhe kommen. SkltGeneral Nelson A. Miles zum Commandanten deS Pacisic - Küstendex'artkznents ernannt worden ist, hat alle VkrtheidiffunkzSoerhaltnlsse und Be, Lürfnisse am Stillen Ocean entlang ge xuft, - und ?or Kmzern sehte er daö SenatscoMit für kanadische HandelsbeZiehungen aus diesbezügliche Anfragen in Kenntnis, daß alle sogenannten Schutzvorreyrungen dalelbst von einem Ende.' zum andern völlig erthlos feien. General MileS blieb indeß dabei nicht! stehen sondern er suchte, darzuthun, mit1 jedkFsichilge Hafen von aller ernstlichen Gefahr emes Änriffes befreit werden ' könne. So entwarf er für San Fran rico drei Äenheidigungslinien, di: mit ; Zezognen- Morzern, Dynamitkanonen uäd'wtitttazcndmHinterlader-Geschützen uSgerüstet werden sollten; er behauptete, 'daß dieses System, in Verbindung mit schuzimznendm Veriheidigungsmituixt die Stadt geradezu uneinnehmbar Wachen werde. ' In derselben Weise schlug er detaillirte Schutzeinrichtunzen und Besestigungell für den Puget-Sun und den Cotumbia-Fluß vor. Tem vsrmalizcn KriegSsccretar Whit, Nky muh zugestanden werden, daß er bereitö.. praktische Schritte gethan hatte, zene Gegenden angrift'Sstcherer $u machen. Die Pacistc-Flotle wurde verstärkt und verbessert. Da? Boot Charleston" ai erste Kriegsschiff, daS je an der ame; rianijchen Käste des Stillen Oceans ge baut wurde gibt zu günstigen Erwar Zungen hinsichtlich der künftigen Schifss baukThätizkeit am Hafen von San Francisco Veranlasiung. Diesem Ha sen ist kürzlich auch der Contract für ein' neues Küstenoertbeidigungs-Schifj Ntgeuziesen worden, welches daö stärkste bis jetzt aus Kriegsschiffen angebrachte Geschütz führen unv durch einen schweren Panzer auchan seinen Thürmchen und am unteren Verdeck geschützt sein fott; ohne Zweifel wird auch dieses Schiff nach feiner Vollendung dem Pacific-Gefchwa? der zugetheilt werden. Ferner werden, laut eines noch von Whitney geschlossenen Contractes, anfangs nächsten Jahres drei Dynamitkanonen für den Hafen von San Francisco dienstbereit sein. Und endlich bat ein Osstcierscolleginm, einem Beschluffe des letzten Congresses entsprechend, Lacalitäten für neue glotten-Bau, Höfe im Nordesten geprüft und zu Gunsten eines am Puaet-Sund berich, tet; dies wird auch zu Befestigungen für jene Gewässer führen. In dem Bericht des Befestigung?ttzeZ, worin 27 Hafen, in der Neigenfolge der Dringlichkeit, für die Anlegung von Schuywcrken empfohlen wurden. nimmt San Francisco den zweiten Platz ein, es kommt unmittelbar nach New Bork. Für San Francisco sollen in dieser Beziehung, Alles in Allem, nicht wenige? als $27,868,150 ausgegeben erden. General Miles veranschlagte die Kosten für die Bewachung der ganzen amirikanischen Pacisic - Küste auf nur $25,000,000, indeß dachte er dabei offenbar nur an die Landoertheidigungen. Rechnet man auch die Wasser-Schutzvor; kehrungen mit, fo mögen die Gefammtkosten für diese Küste in runder Summe $30,000,000 betragen, wovon der So wencmtheil auf San Francisco entfällt. Wieviel nun wirklich ausgegeben wird, läßt sich natüllich noch nicht sagen; jedenfalls aber wird die Küste des Stillen Oceans hervorragend bei den Verwilligunzen für neue Forts und schweres Ge schütz berücksichtigt erden und einen er? klecklichen Brocken bekomnn. venteuerllche Sungenfattrt. , ! ! . ' brauchen nicht nach dem Westen zu gehen, um mit Indianern zu kämpfen, wir können aüch w nächster Nähe Spaß genug haben." So sagten sich vor einien Tagen fünf Jungen in Brooklyn, N. 3J. ; der erste war 16, der zweite 14, der dritte II, der vierte 9, und der fünfte 7 Jahrchen alt. Es war ein schöner Morgen, und sie hatten nichts zu thun. Daher stahlen sie ein kleines Fllchbsst, das einem gewissen Michael Mofan geHorte, und vertrauten sich den Wögen und dem Winde an. Sie hatten es bitter hu bereuen, und sie haben ge lc6t nie wieder zu thun. Das Boot hatte keine Nuder, aber solche Kleinigkeiten setzen einen amerikanischen Jungen nicht in Verlegenheit. Die Knaven.stahlen Faßbrettcr und ru derterr mit. denselben, so gut eS ging; schließlich fischten sie auch noch einen umhi!rtrklbettdkN Balken aus, und nun schien nichts mehr zu ihrer Welkfahrt zu fehlen. Am liebsten waren sie durch die Bai nach dem Ocean hinaus gesteuert, aber die Flölh venitette ihre heidenmäßigen Ani c . cr ... . . n rr r jtrenKungen uno rrreo oas icoci ern nuzzaufwäns bis nach der berühmten Brücke ; dann wurden sie wieder zurück nach der Battern gefchwemvlt, aber auch diesmal nichtlaüj die hohe See hinaus, sondern hinüber nnch den. gastlichen Gestaden von Ne Jersey. Sie begegneten natürlich vielen großen und kleinen Schiffen, deren Insassen aber 'nur in Gelächter über die merkwürdige Neisepartie ausbrachen. Bei der Ankunft des Bootes an einem Sohlendock deö -'Zem Jerseyer Ufers, welckx . gegen Uhr Abends erfolgte, hatten sämmtliche,,., jünf Weltxeisende . die Geschichte dick ; vielleicht hätte ihr Muth noch etwas länger angehallen, wenn, sie nicht vor' Allem die Ncchnun'oye den Magen gemacht hätten. Der knurrte jetzt fürchterlich, und sie Hütten keinen Bitten Witgenommcn. Gerne batten sie
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lyr" i.)u ouijcpr9tu n:io wärcki ntrr der Fäbre in ihr g?licbtes Brooklr'u zurückgckchrt, aber znin ttnglück hatten sie Alle zusaninten noch keinen Cent. Die ganze Gesellschaft weinte bitterlich. Dann hielten sie KriegSrath" und beschlössen, zu betteln. Zuerst bettelten sie eine Anzahl Frauen um daS Fährboot Geld an; sie erzählten ihnen, daß sie keine gewöhnlichen Bettler, sondern Jungen von Brooklyn" seien, aber man g'attbte ihilen nicht. Endlich gab ihnen oock eine Frau einen ganzen rothen Cent. Mit diesem kauften sie eine Sem, knd, die sie brüderlich unter sich theilten. Hierauf bettelten sie Männer an, aber j va denen kriegten sie aar nichts. End- ! lich liefen sie nach der Fähre und suchten den BillctverkZuter zu bereden, ihnen Billcte zu pumpen, doch ohne Erfolg. I ihrer Verzweiflung begäben sie sich wieder nach ihrem Boot, fest entschlossen, 1 auf demselben trotz Nacht und Wogen tle ctmrekze zu versuchen. Wlrklkch ruderten sie mit den Faßbrettern ein Stück weit hinaus, aber auch der Muth der Verzweistung verging ihnen bald. Ihr Schreien und Flehen erweichte endlich einige Theerjacken" auf einem Holzfchooner, welche die fast verhungere ten und tovtmüdcn Knaben an Bord nah men, ihnen zu essen gaben und sie auch die Nacht über auf dem Schisse ließen.' Am anderen Morgen, als gerade die Fluth günstig war, bestiegen die kleinen Abenteurer wieder ihr Boot und wurden glücklich über die Bai nach dem Brook lyncr Ufer getrieben, etwa eine halbe Meile von der Dtelle entfernt, wo sie vor 21 Stunden ihre Irrfahrt angetreten hatten. D er Empfang bei ihren Eltern, welche inzwischen die PM!; alarmirt und mir einem Boot erfolglos den Fluß hatten absuchen lasse, soll ein etwa? .lebhafter" gewesen sein. Sterneunebel. Je roeittr wir in der Kenntniß de5 Weltraums und feines Inhalts dringen, desto vielgestaltiger und unerschöpflicher erscheint er uns. Vor noch nicht langer Zeit wurde die nndervolle xhotographifche Aufnähn:? des großen Nebels in dem Sternbild Andromeda (am nördlichen Himmel), welche Hrn. NobsrtS in Liverpool gelungen ist, in der Presse beschrieben. Es handelt sich chier nicht ledizlich um ein Bild einer Erscheinung, die jedem Astronom bekannt ist, sondern diese Photographie zeigt zum e r st en. Male im Einzelnen die Gestaltung und Aufammensetzung jenes merkwürdigen Nebels und ergibt, daß die wirkliche Form desselben überraschend abweicht von allen früheren Darstellungen. Wir wissen nunmehr, daß der AndromedaNebel aus einem ungeheuren System von. Ringen besteht, die offenbar um tin großes Anziehungscentrum herumwir beln; der Nebel- oder Meteorstofj bildet um dieses Centrum eine dichte, kugelqestaltige Wolke von so riesiger Gröe, daß man einen ganzen Hausen von Sonen und Planetensystemen, wie da? unsrige eines ist, daraus machen könnte! Man kann daher diesen Nebel" als ein roßartigcs Magazin künftigerWeltenfysteme ansehen, wie es noch so mele in dem unermeßlichen Welträume gibt, deren eines jedenfalls auch unsere Sonne nebst der Erde und allen anderen pkgehörigen Planeten und Trabanten emst um entwickelt in seinem Schoße barg. Hr. Roberts hat kürzlich der .Kgl. Astronomischen Gesellschaft vonGroß britannicn" noch andere photsgraphische Darstellungen von Nebeln vorgelegt, die nicht minder interessant sind, und die uns einen ungefähren Begriff doon geden können, roaS noch künstig die astronomische Photographie im Dienste der Forschung leisten mag. Diesf ymeren! Photographien stellen zwei großebelgebilde im SternkreiS des Großen. Bären oder Wagens dar. Der eine diese Nebel wurde schon von Sir John Hsrschel und dem Graf v. ökossc sorgfäl'tia, studirt, welche denselben als eine eigene glühende Masse von gewaltiger Ausdchnung, mit einem helleren Kern, bechrieden. Roberts' photographis.he Ausnähme ergibt jedoch, daß dieser Nebel noch weit größer ist, als fnchere Beobachter geglaubt hatten, und daß er, ebenso wie der Andromeda-Rkebel, aus Ringen besteht, die einen lichteren Kern umgeben. Die äußersten der Ringe scheinen hier an zwei entgegengesetzten Seiten durchbrochen zu fein ; Zvie Theorie, welche nun Roberts für die ÄKilduug diefer Ringe und des Kernes tufstellt, ist verblüffend. Sie stützt sich aarf die neuen wissenschaftlichen Speculatiomen LockyerS über den meteorische?; Ursprua des Welt? ganzen und erklärt, daß zm ungeheure ströme von Meteoren, welche in nahezu entgegengesetzter Richtung durch den endlosen Raum schössen, zufavusengestoßen und, mit der vereinten Gewalt ihrer ursprünzlichen Bewegung und itrer gegenseitigen Anziehung, in einen riesigen Wirbel übergegangen seien (bekanntlich suchte schon Descartes die Entstehung "und Bewegung der Weltkörper durch Wirbel zu erklären.) Der größere Theil der Bestandmasse in den, zusammenstoßenden Strömen ist in Zzem lichten Kern concentrirt, welcher sich an der Stelle ihres Zusammentreffens bildete; aber enorme Mengen von Meteoren, welche sich in spiralförmigen Linien bewegen, streben noch immer auf dieses Anziehungscentrmn zu und sausen um dasselbe herumsein millioneusaches Klei: sen, Wirbeln, Stoßen und Drängen in der Unendlichkeit! Raum für Alle hat die Erde," unk erst das gamze unermeßlicheWeltall? Und dochdiessr Kampf, das großartig - erschütterade .Schicksal aller Materie und die Quelle ihres Lebens und zugleich ihreSTodeö von Eniigi seit zu Ewigkeit ! $ Nicht weniger wundervolle Ausschlüsse enthält die Zweite jener Nebelphotoaravhien. Dieses Nebelgebilde ist nur einen halben astronomischen Grad von dem andern entfernt, und wenn nran es mit starken Teleskopen betrachte so bietet' es das außergewöhnliche Bild eines langen, hellen Strahles, welchen mehrere dunkle Bander schneiden. Um indes den Lichtstrahl ohne die dunklen, Pönder oder Unterbrechungen wahrzunehmen, bedarf eS keines sehr starken Teleskops. Um sich eine angemessene VorstcAung von diesem Lichtstrahl zu machenz , rnu man wissen, daß derselbe nicht weniger als viele tausend Millionen Meilen lang sein kann. Aus der Roberts'schen. Photo-
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p'raphük geht zevöch hervor, day es waor fchcinlich kein gerader Nebclstrahl ist, sondern vielmehr wieder nur ein unbeschreiblich großes Snstem von Ringen, die man nur von der Seite sieht. Die Risse, welche man mit den stärksten Teleskopen wahrnimmt, deuten eben die Trennungsstellen der Ringe an, und mehrere Rebelanhäufnngen zeigen, daß auch hicr die Bildung einer Anzahl von Kernen begönnen hat. Nicht weit von diesen zwei merkmürdiqen Nebelgebilden haust ein großer hkebelstern, welchen Roberts ebenfalls xhotographirt hat; das Aussehen dieses Sternes tuhrt zu der Äermuthuno, vag auch er der Kern eines gewaltigen Systems von Ncbelringen sein mag, die noch nicht dicht oder hell , genug waren, ' um auf der photographischen Abbildung zu erscheinen. Ein blendcnd-großartiges, verwirrendes Bild erhebt sich vordem menschlichen' Auge, wenn wir diese Entdeckungen überschauen und ihnen noch neuere Enthül jungen in anderen Himmelsgegenden anreihen, wo, wie man gefunden hat, ähnliche Weltenwirbel erlstiren, deren spiriralische Strömungen von Nebelmatexien manchmal in enger Verbindung mit Sternenringen stehen. Neben dem sanften Licht der Milchstraße und Um Funkeln unzähliger Wonnen, die am' Himmelsdome verstreut sind, gewahren wir allenthalben in den dunkleren Winkeln des unergründlichen Raumes das Schimmern unermeßlicher. ?!ebelringe, wirbelnder Massen chaotischen Stoffes, in welchen daS Geheimniß der Schöpfung in feiner ersten sichtbaren Form, in feiner ganzen jugendlichen Frische erscheint! Diese Nebelmassen scheinen den Hinterarund, die Werkstatte, den ewig gestaltenden Born des Universums zu bilden, aus melckem sich immer neue Weltensysteme zu Licht und Ordnung emporringen, um nach Hunderitausenden oder Millior ... n.f i jt nen von zayren rn lyren rrslyog zurzukehren. Es überkommt Einen ein gewisser Andachtsschauer bei dem Blick in diese wogenden und unausgeseyt.gebährenden Tiefen deS Alls ; ein neuerer Dich ter singt mit Recht: Der Schöpfung nie bearisf'ne Herrlich kett Entfacht noch stündlich den Prometheusfunken." Unzweifelhaft gewinnt die bekannte ?ttbel - Weltentstehungstheorie in ihren Sauvttüaen durch die neuesten Forschungen und Enthüllungen fortwährend neue Anbaltsvunkte. Vie Astronomen, welche sich noch bis vor Kurzem einbildeten, daß sie eine'fast erschöpfte Wissenschaft cultivirten, sehen jetzt zu ihrer Ueberraschung, daß ihr Hauptziel nvcy vor tyncn itkgr, daß sie die wundervollste Aufgabe, die ihnen je zugefallen ist, kaum zu löfen w . ..r. begonnen, kaum Die äußeren lusen ihres Forfchungstempels beschritten ha ben!. Was wird der Teleskop in Bett bindung mit der magischen Kraft der Photographie noch leisten? 3ttUdf 70,000 Adv ocaten sitzen de Beoölkentng der Ver. Staaten im Pelz ; davon entfallen, allein, auf den Staat New York 11,000. Am Abend seine? 101. Wiegenfestes starb der älteste Bewohner von Ällegheny-County. Pa., Charles Elendenning in West Deer Township. Derselbe wurde am 2:;. Mai 178 auf der grünen Insel" geboren und erfreute sich bis in die letzten Wochen feines Leben? einer wunderbaren Gesundheit. Nach dem Grundsätze Nicht wieder tbun!" hat eine Jury in Alameda, Eak., abgeurtheilt. Der Beklagte wvr beschuldigt. Geld unter falsehen Vorspiegelungen erlangt haben, die Jury aber gab ihren Wahrspruch dahin ab. daß der Beklagte unschuldig sei, das Geld jedoch so bald wie möglich zurückerstatten müsse. Da die Gcschworeneu durch die Armuth des Beklagten und die Gegenwart seiner weinenden Familie beeinflußt waren, läßt eö sich entschuld gen, daß sie ein mildes Vrdict einbrach ren. Widersinnig bleibt letzteres aber doch. Für Landwirthe und Gar tenbesitzer in Pennsylvanien und in an deren Staaten, denen oft die Ausfaaten von Wildtauben, Sperlingen und Mäu, sen verspeist werden, ist folgende Notiz eines Fachblattes von Interesse: Früher wandte man alle, möglichen Schutzmittel an, um sich vor solchen Schaden zu bewahren: Fallen in allen Formen, PhoS rhorpillen, Strychninweizen, kleine Dx sinibomben. FlachLfchäben, Vogelscheu, chenin den schrecklicksten Gestalten, ab die Samen wurden doch und immer wieder verspeist. Und doch gibt es ein un schädliches und ganz sicher wirkende? Schutzmittel. Alle Samen, welche den Appetit von Mäusen und Vögeln erregen, erden angefeuchtet und mit so viel pul, verförmigem Mennig (red leäd) gemischt, daß alle Samen überzogen sind, und so ausgesäet, und. kein Bogel, keine MauS wird sich um sie kümmern. Dit Keimkraft wird dadurch nicht im Gering, sten beeinflußt. , i,,, . EdwardDunbar in Ch icago' l.ii- r i.t..fr m t t Vuc sieg eine elgentyumtlcye Anklage zu, gezogen. Derselbe bekam vor einiger Zeit auf der Platform eines KabelbahnWagens einen Streit mit verschiedenen Herren. An der Einfahrt zum La SalleeTunnel sprang er plötzlich ondem Wagen, ergriff einen Stein und schleuderte denselben nach feinen Gegnern. Der Stein flog in den Wagen, welcher mit? Damen und Kindern gefüllt war, ßlücklichermeise ohne Jemand zu verletzen Polizist Perry, , welcher den Borgang beobachtet hatte, lief auf Dunbar zu, um denselben am weiteren Wersen-zu verhin der, stürzte dabei aber nieder und brach ein Bein. Dunbar stand dieser Tage vor Nichter Wallace, um sich in dieser Sache zu verantworten. Er erklärte dem-Nichter, daß er unendlich bedauern würde, wenn er eine der in dem Wagen besindlichen Damen oder ein Kind mit demiSteine getroffen habe. Er glaubt aber nicht, daß man ihN' dafür verant wörtlich machen ?önne,daß Polizist Perry ein Betn gebrochen habe.' Richter WU tace schien dersellen Ansicht zu sein, denn er sprach Dunbarfrei. . Folgende Episode erzählt neuerdings eine Dame in Hartford, Eonn., aus der Geschichte ihrer Familie : Eine Lorsahrin 'von 'ihr;' welche direct an. dem berüLmten MMogar und Ge,
lehrten Ettot ltammte, woynkc ycciv Haoen, Eonn., und fand sich eines Tages veranlaßt, nach Boston zu schreiben und mehrere Fässer Nägel zu bestellen ; denn damals (17ttö) wurden in New Haven noch keine Nagel producirt. Das Bestellte traf ein. als aber die Bestellerin die Fässer öffnete, entdeckte sie, daß eines derselben mit spanischen Thalerstücke gefüllt war. Sie berichtete daS dem Bostoner Kausmann; dieser aber erwiderte, daß er keinen Anspruch auf die Münzen erbebe, denn er selbst habe sie für Nägel gekauft, und er ' r- r?x i rn i r:jr.
woue sica icinc wettere eramworiiicu: keit' aufladen. Dieses Fäßj)en Thaler -blieb nun viele Jahre hindurch unberührt. und von keiner Seite reclamirt, unter den Schätzen ver Familie, bis das Oder? Haupt des , Hauses starb und in seinen Testament verknate. daü die Münzen ein- , - u oescümolren. und Abendmablsaerätbe iür jdie Kirche in New Haoen-darauS gegossen werden sollten. Das geschah denn auch. und diese Geräthe sind wahrscheinlich -noch heute in Gebrauch. Bei j e d er G e le g e n h e i t weisen ,die leitenden Politiker in Kansas daraus hin, daß der Staat auö den Fugen gehen müsse, wenn die Prohivition nicht bis zu ihren letzten Eonsequenzen durchgeführt werde, für sich selbst scheinen sie die Medicin, welche sie der großen Majori? tät der Bürger aufoctroyiren wollen, doch recht gründlich zu verschmähen. Letzter Tage wurde in Topek dem bisherigen Congreßmitgliede Ryan, welcher zum Gesandten in Meriko ernannt worden ist. ein Abschiedsbankett gegeben. Wein und Schnaps floß in Strönren. und einer der Kellner benutzte die gebotene Gelegenheit, sich auch einmal in solchen Dingen nach Herzenslust gütlich zu thun, in so umfassender Weise, daß er auf denl Heimwege egm Trunkenheit verhaftet wurde. Am nächsten Tage dein Richter vorgeführt, legte er. um steh minder strafbar erscheinen zu lassen, eine Liste aller der guten Dinge vor, welche ihm zugangli igen waren, und stellte dadurch Ryan's Gästgeber, welche mit detf ausgesprochensten und magebendsten Prohibitionisten der Stadt identisch waren, in ihrem wahren Lichte hin. Weshalb haben die Herren aber auch nicht dafür gesorgt, datz die Kellner nicht minder , Prohibitionisten" waren, als sie selbst? D i e j e n i g e n von uns, welche noch nicht über 50 Jahre hinaus sind schreibt ein englisches Wechscblatt ha. ben wahrscheinlich in der wichtigsten und fortfchrittlichsten Periode der menfchlichen Geschichte gelebt. Denn innerhalb dieses halben Jahrhunderts sind u. A. folgende Ersinduugen und Entdeckungen gemacht worden : Oceandampfcr, Straenbahnen, Hochbahnen, Telegrapbenli nien, Oeeankabel, Telephon, Pyonograph, Photographie in der modernen Form und noch ungefähr zwanzig andere neue Methoden zurHerstellung von Bildern, ferner Anilinfarbe, Petroleum, elektrische Beleuchtung, DampfFeuerspritzen, chemische Löschapparatc, alle SchmerzbekäubungS-Mittel und schmerz lose Eyirurgie. Schieß - Baumwolle, Nitroglycerin, Dynamit, Niesenpulver, Aluminium. Magnesium, und andere neue Metalle, das Elektro-Plattiren, die Spectralanalufe und das Spectroskop, die künstliche Ohrtrompete, diepneumatische Röhrenleitunq, der elektrische Motor, die elektrische ahn, die elektrischen Glocken, die Schreibemaschine, das biU lige Postst)stem, die Dampfheizung, die Dampf- u. Wasserkraft- Eleotoren, die Vestibül-Bahnmagenund die Spann-und HebepfeilerkBrücken. Diese Liste ließe sich noch bedeutend erweitern. Unser ganzes positives Wissen von der naturltcheu Beschaffenheit der Planeten-und FirsternemWelten haben wir ebenfalls erst in diesem Zeitraum erlangt. Ja, wenn es blos auf die äußerlichen Fortschritte ankäme, und nicht auch auf ihre Wirkung hinsichtlich des allgemeinen Wohles und Glückes des Menschengeschlechtes, fo köunten wir in der That mit der größten Befriedigung auf diesen Zeitraum blik ken. ' ': ' ' m ' ' ' " ! Vom Auslande. Der Bandes Nordostsee eanalS beansprucht nicht allein aus dem Grunde besonderes Interesse, weil er das erste Unternehmen dieser Art ist, welches bas Reich selbst und in eigener Regie ausführt. Die Bedeutung und der Umfang der Bauausführung ist auch an sich gekignet, die Aufmerksamkeit rege zu machen. Schon der Kostenbetrag von 33 Millionen Dollar?, welcher für die Baulussührung in Anschlag gebracht ist, läßt die Großartigkeit des Unternehmens deutlicb erkennen. Mein auch im Einzelnen tritt diese augenfällig in Erscheinung. So sind nicht weniger als 14 Trockeubagger in Thätigkeit. Die Zahl der Arbei, ter betragt 3000. Der Werth des Inoentars der einzelnen Unternehmer ist ungemein groß. Die Aauaussührung selbst macht den günstigsten Eindruck. Auf der aanzen Linie, mit Ausnahnle der 2nrde bei Rendsburg, wo die Eanallinie tibt einer Aenderung gegen den ersten Plon unterzogen ist, sind die Bauarbeiten im vollsten Betriebe. Sie befinden sich naturgemäß überwiegend noch im Stadium der Erdarbeit, nur an zwei Stellen wird im Wasser gearbeitet. Reben den eigentlichen Arbeiten für den Canal laur . m r Cfi ; r - t en eine reiue von -üauou-sfugfuiujcii her, welche die Verlegung derjenigen Eisenbahnstrecken bezwecken, die von denr Canalbau in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Terrain hat disherkeinerlei unvorhergesehene Schwierigkeiten bereitet. Äon besonderem Interesse ist die Bauausführung auf derjenigen Strecke bei Hochtonn, auf welcher der Eanal durch ein großes sumpfterrain durchgelegt werden muß. Hier werden parallel in gewisser Entfernung zwei Sanddäm'me vorweg getrieben, deren Versinken dem Terram die nöthige Festigkeit gewährt, um dazwischen daS Bett des Canals mit Sicherheit äusheben zu können. Der Grunderwerb für den gefammten Canal ist 'bis auf - einige Kleinigkeiten , durchführt. Die Einwohnirr von C, " äi : . K JC F ? ' M . ' pesn, oeren zioos ir yrer sugehoriakeit zum britischen Reiche keinesfalls gebessert hat, haben, eine aus dem Erz? bisch of von Evpern und drei Mitgliedern der Legislatur bestehende Abordnung nach England geschickt, um dem Ministerin m '&r$ LilÄWden vQxxviljjimA naHdem sie.
von ihrem Gouverneur keine AbhUse Ser selben haben erlangen können. Die Eyprioten klagen vor Allem über den Stenerdrnck. Die Verwaltung sei verschwenderisch. Zur Zeit der türkischen Herrschast habe sie 125,000 Pfund Ster, ling verbraucht, jetzt verschlinge sie 200,000 Pfund Sterling. Die Anlage von Straßen fei ferner dringend er wünscht, um die verschiedenen Theile der Insel mit einander in Verbindung zu dringen. Ebenso müßten Aquädukte gebaut werden, da in vielen Gegenden Wassermangel herrsche. Die Verwaltung der Polizei besinde sich in Händen der Ungebildeten, so daß die Verbrechen und Gewaltthätigkeiten in einer Weise zugenommen hätten, wie sie unter der türtischen Herrschaft unbekannt gewesen sei. Die Abordnung der Eyprioten ist
am 2. Mai aus der Heimath abgereist j und wird in der nächsten Woche, nachdem ; sie einige Tage in Paris verweilt hat, in ! London cintressen. In der Irrenanstalt zu Schwetz (Westpreußen) besindet sich ein Lehrersohn aus Danzig, der an Puro? manie (Brandstiftungs-Wahnsinn) leidet. Der unheilbare Kranke wird sorgfältig beaufsichtigt; er war nämlich aus der Anstalt entwichen und hatte sofort bei einem Kaufmann in Schwetz ein Hof? gebäude angezündet. Die Pvromanie kam bei ihm schon im April 1883 zum AuSbruch. Auf einem Gute, wo er die Landmirthfchaft lernte, brannte eine Scheune und Stall nieder. Durch sein Verhalten und namentlich durch seine vorher geführten, auf Brände und deren Löschung bezüglichen Reden lenkte er den Verdacht der Brandstiftung sehr bald auf sich. Er gestand die That ein ; es erfolgte seine Verhastung und Verurtheilung zu einem Jahr Gefängniß. Nach Verbüßung' dieser Strafe wurde er von Neuem verhaftet und gestand sofort, daß er von Anfang December 1884 bis zum 13. Februar 1335 fünfzehn Brandstiftungen begangen hätte. Jetzt erkannte man erst, daß der junge Mann an Pyromanie litt und eS erfolgte deshalb feine Ueberführunz in eine Irrenanstalt. Der 5Lranke stammt.aus einer Familie, in der von Mutterseite eine Urgroßmutter und deren Schioester, sowie ein Onkel geisteskrank, beide Großeltern aber und eine Tante dem Trunke ergeben gewesen waren, auch hatte die Großmutter vätcrlicherseits an Nervenzufallen gelitten. Er ist von Geburt an schwächlich und trägt an sich in der Ungleichheit beider Gesichtshalften und in einer unoerhaltniß mäßigen Länge der Arme und Finger auch äußere DcgenerationSzeichen. Geistig jst er wenig begabt und kam trotz aller Nachhilfe nicht über die Quartades Gymnasiums hinaus. Nach hundertJahren endlich regt sich der Wunsch, den Verdiensten Adam Smiths, des wissenschaftlichen Lcgründer'Z der, Volkswirthschaft, in fei ner Heimalh ein würdiges Denkmal zu errichten. Auch er gehört zu Denen, an welchen es sich bewahrheitet, daß der Prophet nichts gilt in seinem Vaterlande. Während man vielen minder bedeutenden Scannern die höchsten Ehren zollte, bliel, sein Verdienst ganz unberücksichtigt. Selbst bis beute gibt es in seiner Muttersprache keine einzige würdige Abhand lung über den Mann und seine Bedeu tung. Andern Nationen blieb dleAnerkcnnung seiner Verdienste .vorbehalten, besonders der deutschen, welche ihn durch mehrere kritische und biographische Werke auszeichnete. Und doch verdankt Großbritannieir seinem Denken und Wirken so viel, daß man ihn wohl mit Recht an die Spitze von Schottlands bedeutendsten Scannern stellen könnte. In seinem Geburtsort Kirkcaldn beabsichtigt man nun zu seinem hundertjahrioen Jubiläum, das im nächsten Jahre stattfindet, ihm zu Ehren ein neues Rathhaus, verbunden mit einer Volksbibliothek, zu errichten, und im oder am Rathhaus soll seine Statue angebracht werden. Der Kostenanschlag betaust sich auf 50,000 Lstr. In viele.n Gegenden deS Erzgebirges wird man in der WalpurgiZnacht (1. Mai) noch immer sehr lebhaft daran erinnert, daß nach altgermanifchem Volksglauben diese Zeit den Heren und Zauberern besonders theuer war. In jener Nacht sah man auch in diesem Jahre noch auf einsamen Kreuzwegen plötzlich Strohwische an langen Stangen ausflammen und eifrig hin- und herscbwingen zur Vertreibung der nach dem Blocksberg reitenden unholden Geister. Daß der Hcrenglaube noch nicht völlig ausgerottet ist, konnte man auch daran beobachten, daß hierund da an den Thüren der Viehställe sich frisch mit Lkreide gezeichnete Kreuze fanden, des 'Aben?S über die jungen Saaten gefchos sen und laut mit Peitschen und andern Gigenständen gelärmt mnrde: Alles, um die vorüberziehenden Hexen abzuhalten, Menschen, Thieren und Frächten'Scha: den zu stiften. . An dem .Hause zu Cremona, Piazza Rom Nr. 1, wo der unsterbliche Geigenbauer Antonio Stradioari lebte. arbeitete und am 1. December 1737' starb, wurde kürzlich in feierlicher Weise kine Gedenktafel angeboacht. - Ein G a u n e r r e i ver wegenster ?lrt wird ans Vierzon (Frank reich) mitgetheilt. Das Opfer jehel Abenteuers ist ein armer Schuhmache, jener Stadt, bei dem an einem der letzten Wende ein ziemlich anständig getteiveter Mann eintrat, der ein Paar solide gearbeirete Schuhe zu kaufen be-gehrte. Er probirt solche an und schnürkie zu, als plötzlich, während er sich noch bei dieser Arbeit besindet, ein atchcres Individuum, anscheinend ein Trunkenbolds sich vor dem Magazin des Schuhmachers postirt. Er beginnt dem Stieselkäuser die schreck: lichsten Grimassen zu schneüden, ' und dieser lacht anfangs darüber. Doch während sich draußen bald die Menge ansammelt, beginnt der GriMassenschneider den Kunden des Schuhmachers laut zu beschimpfen, worauf dieser, nnscheinend empört, den Inhaber des Ladens bittet, einen Momenr zu warten, weil er jenem die Narrheit .vertreiben, wolle". Doch der außen stehende chauer läuft fort, als er sich verfolgt sieht; der scheindar Beleidigte" ihm nach, und der Aute Schuhmacher, der den letzteren mit fernen noch nicht bezahlten soliden" Schuhen fortlaufen sieht hat noch b':3 heute das Nachsehen. f M Oll
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