Indiana Tribüne, Volume 12, Number 247, Indianapolis, Marion County, 25 May 1889 — Page 2
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Indium Tribüne. erscheint KS glich N Sstg. Tit tSglidJt XiiBßne toltt durch de rll ger iZ em r Wochi, die SonntaglTridün- J Cents xtt Wog. Seid lujammin 15 Cents ode 66ffnt8pttonat. Per PiS ,ugksqi in tJoraalJeiallunß Z6 ?if . . , Of ftra 1Ö Si WarvlanbSr. ' -I , ' Indianapolis, Ind., 25. Mai 1889. lSvnialreZpode.) Berliner Brief. ön Dr. TtS JÜtn. -;"k.- , Si,UsaUverhüunaA.ftNus kSiedaß Bies gemacht wtrv St fteg f preuktsche und lich lisch, eUftil e. - SA Uf!e,hasO .Theats, n ,d O fewAwck enetcht. öln mm dereS se,rftch,re Muftertheater. M Brauerei Jbiline hki in Branersest. Noch mktzr BiergelKfie. Hie? können Familie affe kochen. Der h Hauses nHskin JJ!auwi6". 2ri 87UI ift gekommen. Berlin, 11. Mai 1880. Die Unfallverhütungs - Ausstellung macht für den Anfang recht gute Geschäfte, da sie, besonders an den Nachmittagen und Abenden, stark besucht wird und auch der Zudrang von Fremden täglich wächst. Vorigen Donnerstag haben die Brauereien ihren Betrieb eröffnet, und im äußersten Winkel KeS Parkes ist AlleS beisammen, aS dazu gehört, den" edlen Gerstensaft zu erzeugen, von der Mühle, in der daS Malz gefchroten wird, bis zu dem urgemüthlichcn kühlen Braustüble", roodaS fertige Naß in vorzüglicher Güte verabreicht wird, natürlich nicht von dem Stoff, dessen Zubereitung der Gast soeben verfolgt hat, denn für ein solches Gebrau würde er sich ergebenst bedanken. Ein freundlicher Braumeister übernimmt die Füh rung und zeigt uns zunächstden Rumps". in den das Malz eingeschüttet wird, wie es dann die Schrotmühle passirt, von da in den unteren Rumpf geht, ie eS darauf, nachdem es indem Pormaischer mit Wasser vermischt worden,' in den Maisch bottich gelangt, in dessen Rührwerk die Temperatur gesteigert wird und der Kochproceß in Verbindung mit der Marsch pfanne so lanqe dauert, bis die Zuckerbildung erreicht ist. Wir sehen, eS nunmehr in den Läuterbottich andern, sich in Würze und auSgeschroSnzte" Nach wrze verwandeln, von der Brauvfanne aufgefangen und hier mit dem' duftigen Hopsen vermahlt werden, der ihm als Moraengabe die edle Bittere schenkt. Aus dieser Paarung geht nun erst daS roirkliche Vier hervor, daS den Hopsenseihe? passirr, sich in dem langen und breiten Kühlschiff von den erduldeten Strapazen gemächlich " ausruht, darauf in das Nöhrensstem deS sogenannten Berieselungs - Kuhkapparates im Kühl räum fließt, nachdem eS diesen verlassen, im GährungSkeller der HauptgShrung ausgesetzt wird und endlich in den riestgen Fässern deS wunderbar kühl schaltenen Lagerkellers ein behagliches Stillleben führt, bis es an das Licht da Tages gerollt wird, um seinen Beruf zu erfülle. Dies Alles sieht der Besucher der Ausstellung mit an und betrachtet zu gleich die blanftn Masllnen mit all' den UnfallverhütungS-Vornchtungen, welche die moderne Technik aufzuweisen, hat. Einen hervorrägenden Pläb nimmt i Ausstellung der preußischen Staatsbah ncn ein, die den Charakter der UnfallVerhütung streng bewahrt, nur Altbe roährtes und Ervrobteö bringt' und nur Gegenstände vorführt, die dem wirkliche Betriebe entnommen bezw. vorhandenen Einrichtungen nachgebildet sind. Inder Abtheilung sür Werkstättenwesen paradieren fast alle Maschinen, die in den Eisenbahn-Neparaturen gebräuchlich sind, jede einzelne mit musterhaften Schutzvorrichtungen ausgerüstet : MetallhobelMaschinen, Drehbänke, Bohr-, Frais-, Holzabricht - Maschinen, Kreissagen, Schleifsteine u. s. w. Zum Theil sind die Schutzvorrichtungen derartig mit den Maschinen verbunden, daß ei Jnaana setzender letzteren nux dann möglich ist, wenn jene Vorrichtungen zuvörderst vor lchristsmäßia genau eingerückt sind. Da ist zB. das Modell einer vollständigen mechanischen Tischlerei, welche im Betriebe vorgeführt. Wird. Die Weuenleltung und die Riemen-Ueoe:tra gungen liegen unterirdisch, die kleinen HolzbearbeitungS - Maschinen sim mit Schutzvorrichtungen versehen, sämmtlich beweglich uno können durch einen Ausrücker, jeder für sich, vom Betriebe ausgeschaltet werden, während ein besonderer Hebel so angebracht ljt, daß er den qan. zen Betrieb, augenblicklich zum Still stand bringen kann. Ein der Wirklich kett tauschend nachgeahmtes HolzkenelModell veranschaulicht die' verschiedenen. an einem Dampfkessel anzubringenden Schutzvorrichtungen ; andere sauber und an chaultch ansäe udite Modelle zelaen. wie' der Arbeiter im Falle der Gefahr von irgend emem Punkte der Werkstatt aus im Stande ist, die Betri'ebSmafchine sofort durch einen Griff zum Stillstand zu bringen. Eine Sammlung von Aufzügen, Krahnen und Fahrstühlen, ebenfalls zierliche Modelle, stellt verschledenartige (Sinrichtungen zur Verhütung von Ge fahren beim Heben von Lasten dar, i,, i,',i,v Der Glanzpunkt dlezeS SaaleS aber ist das ModeÜ der Drehbrücke über die Memet bei Tilsit, ein wahres Meisterwerk. ''Diese zum Durchlässen von grosin Schiffen bestimmte Brücke ist mit der, Skgnaleinrichtung derartig in Verbin dung gebracht, daß der Brückenmarter das Fahrsigna! für die zum Hinüberfahren bereit harrenden Züge nur dann geden kann, wenn die Brücke vollständig eingeschwenkt und sicher verriegelt ist, Umgekehrt kann da 5 Ausschwenken der Brücke ejrst dann erfolgen, wenn, vorher das Brückensignal auf Halt gestellt,, die Brücke selbst also für einen Zug nicht xassirbar, war, wodurch jede Gefahr, beim Betriebe ausgeschlossen ist. Ein sehr geschmackvoll' gebautes 2331 chenstellhaus zeigt die, sinnreichen Vorrichtungeii zur'Verhütung von Unfällen beim Ein- und Ausfahren von Eisenbahnzügen in die Bahnhöfe und aus denselben; eine Locomouve veranscbaulicbt. abge
Ikyeil von oen gewoynlcyen cyutzvorrichtungen, die selbstthätige LuftdruckBremse Patent Carxentcr, deren Wirkung auch an dem Modell eincs PcrsonenWagens dargelegkyirdS andere Waggons zeigen die ' DampshcizungSs Und Lüftungseinrichtungen, einer enthält eine vollständige Ausrüstung zum Transport Verwundeter ; wieder einer,' mit Krähn und allem möglichen Rettungswerk aus gerüstet, dient dazu, bei ' Entgleisungen, Zusammenstößen von Fahrzeugen und ähnlichen Katastrophen die beschädigte Strecke auszuräumen und fahrbar zu
machen. . Wir finden hier ferner die verschredens ' sten Signal-Einrichtungen, auch einen Blockapparat und ein Weichen-' und ein Signalstellwerk sowie eine überaus reichhaltige Sammlung von Modellen der 'mannigfachsten Bahnanlagen, von Apparaten zur Ueberwachung der Fahr-. geschwindigkeit der Züae, telegraphischen : Hilfsanlagen u. f. w. giebt uns Kunde ' von der gegenwärtigen Sicherheit des Eisenbahnbetriebes. Ein ganz besonderer Schmuck ist ein vorzügliches Modell, welches, die Station Warschauer Straße in Berlin mit allen Weichenanlagen und Signaleinrichtungen veranschaulicht und vor den Augen des Beobachters brillant funktionirt. Viel anziehender freilich ist das erst vor einigen Tagen eröffnete AusstellungsTheater. Da' die in den Dienst der Bühne gestellten Maschinerien große Gefahren für die Darsteller sowie daS Bedienungspersonal mit sich bringen, hielt die AuSstellungs-Leitung es für ihre Pflicht, auch dem Schutze gegen die Unfallgefahren in Schauspielhäusern die erforderliche Beachtung zu , Theil werden u lassen. Zur Lerwirklichüttg dieses Vorhabens wurde der Bau eines Theaters beschloss st. in welchem dem Publikum ebenso wie bei den anderen technischen Betrieben die maschinellen und sonstigen Einrichtungen zur Anschauung gebracht werden sollen. Man ist t)aher bestrebt. gewesen, die mechanischen Apparate, Heiz- und Hebevorrichtungen, VerwandelungSma5 schinen, elektrische? Licht u. s. w. nach den neuesten Erfahrungen auf diesem Gebiete einzurichten, sowie diejenigen SicherheitSrVorrichtungcn und Schutzmaßregeln anzubringen, welche dem Bühnenpersonal dienen. Man hat aber auch die Unfallgesahr des Publikums in Betracht gezogen und Sorge getragen, daß der Zuschauerraum in Bezug auf bequeme Anordnung der Plätze, weite Thüröffnungen, ifyltxte Nothbeleuchtung, Orchesteranlage u. f. w. das Neueste und Beste aufweise. Die Fa?ade deS vom Baurath Schwech ten entworfenen und errichteten Theaters mit ihren allerdings etwas überladenen Malereien tritt' besonders wirkungsvoll hervor, wenn nach Anbruch der Dunkelheit die verschwenderisch auf den Kuppeln und Gesimsen aufbrachten buntfarbigen elektrischen Beleuchtungskörper die Um risse deö Gebäudes glänzend umsäumen. Vier thurmartige Pavillons flankiren die Ecken des Zuschauerraumes, und das Ganze ist in leichtem, flotten Barockstil gehalten. Gewiß ist der zierliche Bau bei elek? irischer Beleuchtung feenhaft, auch daS Innere ist brillant erhellt, das PlatzArrangement vortrefflich, die Kinderdarstellung deS Hoffestes aus den reizenden Menuetts, Gavotten und Balletgruppi, runaen entzückend, und jeder Besucher der Ausstellung würde sich einen seltenen Genuß rauben, wenn er dieses Bijou lheater versäumte. Aber wenn der Zu schauer auch einen interessanten Blick hinter die Coulissen werfen darf, wenn auch die ganze Aufführung klappt und ohne Unfall von Sfatten geht, so ift daS bei den anderen gewöhnlichen Bühnen auch der Fall, und jenes MusterTheaterchen, dem sogar der eiserne Vorhang fehlt, hat im Ernst mit der UnfallVerhütung blutwenig zu thun. Will man darauf hin eine Probe machen, dann inscenire man einen plötzlichen Feuerlärm, von dessen bloßer Scheinbarkeit das Publikum natürlich wissen muß, und sehe dann zu, wie leicht und rasch das Hauö sich leert und wie das gesährdete Bühnenpersonal sich retten kann. Das wäre eine echte Feuerprobe. Ein anderes eisernes, feuersicheres Muster-Theater geht feiner Vollendung entgegen, und zwar im Garten der Berliner Äockbierbrauerei, wo es zum Auf, treten von Specialitäten dienen soll. Der Garten, welcher in einen der schönsten Sommergärten der Reichshauptstadt mit Grottenbaüten, BlumenboZquets und Dekorationen mannigfacher Art umgewandelt werden soll, wird gewissermaßen den Parterreraum deö VanetälentempelS bilden, wo das Publikum sich behaglich stärken kann. Eine Reservebühne im Gocksaal wird sür den Fall schlechten Wetters errichtet, so daß eineUnterbre chung der Vorstellungen ausgeschlossen ist. Was unsere Brauer verdienen mö?tn, geht unter Anderem aus der That ache hervor, daß sie der Vockbrauerei zu ihrem SOjährigen Bestehen in diesem Jahre als Ehrengabe einen prachtvollen, beinahe 2 Fuß hohen Pokal aus massi vem Gold und Silber überreichen w:rden. Von 42 karyatldenartigen Engelssiguren wird der eigentliche Trinkbecher getragen, während auf schildförmigen, polirten Flächex die entsprechenden Widmungen und die Namen sämmtlicher Berliner Braudirektoren angebracht si;,d. Auf dem kunstvoll gearbeiteten Deckel erhebt sich als Handgriff eine massivsilberne Figur des Gambrinus. ' . Auch unternehmende Leute sind unsere Biererzeuger, die sehr wohl wissen, daß Klappern zum Handwerk gehört., Das) Wohlwollen, welches der Kaiser ''dem ganzen Arbeiterstand zu wiederholten Mgen'gezeigt'hat, ferner die anerkenenden Worte, die derselbe kürzlich über. daS Braugewerbe gesprochen, und die Protektorschaft, die er über die Aufstellung sür Unfallverhütung übernommen, die ja vonden Brauereien in'S Leben gerufen worden ist, bat den Vorstand des Berliner, Brauergesellen-VereinS veranlaßt,' eine große öffentliche Kundgebung für den Kaiser zu veranstalten und ihm eine Huldigungiadxesse zu überreichen. SCkt junge Herrscher hat bereits seine Genehmigung dazu rtheilt und alö Tag des Festes den ersten Juni bezeichnet. Die hiesigen Brauereien,, stellen , ihre. Pkrde und Waaen zur,, Verfügung, und Pschorr in München hat versprochen, elle DekorationS.aegenstande, die noch der HundertjTLk'Rutt In der Jfar-
ggjJg stavr vorhanden sind, nacy spree-zrryeri zu besorgen. So viel bis jetzt vom Proramm bekannt ist, werden hinter dem Galawagen der Adressenabordnung die verschiedenen Vereinsfahnen eingereiht, deren Eintreffen aus fast' ganz Deutschtand zugesichert worden ist. Ferner sollen im Zuge ein riesiger Eiswagen mit einer mächtigen natürlichen Eispuramide und ein Bottcherwagen mit einer in Betrieb befindlichen Böttcherei paradiren. Die-Schultheiß'sche Brauerei hat sich bereit erklärt, 24 Berittene, einen dekorixten Wagen, eine Altberliner Nathshcrren-' (Schultheißen-) Sitzung veranschaulichend, zu stellen, einen zweiten. Wagen mit einem wirklich in Betrieb befindlichen kupfernen Sudkessel und als dritten einen Eisendahnwagen zum Viertransport. Seitens der Firma Bodcnheim in Kassel ist die Lieferung eines 100;Hektoliter-Fasses zugesagt, auf dessen vorderem Boden das kaiserliche Wappen, umgeben von den Symbolen des Brauereigewerbes, darge stellt sein soll. Eommers und Ball im Ausstellungspark werden den Tag beschließen. Man sieht, der deutsche, und vor Allem der Berliner Durst bethätigt sich auf die verschiedenartigste Weise. Schon seit Jahren heißt es, das Massen hafte Bauen von Bierpalästen müsse endlich zu einem allgemeinen Krach der In, terefsenten sühren, allein diese Prophezeiung hat sich bis jetzt nicht erfüllt. Es entstehen immer neue Karawansereien des edlen Gerstensaftes, sie erfreuen sich trotz der riesigen Eoncurrenz des besten Besuches nnd machen vortreffliche Geschäfte. Pschorr hat Ecke der Vehren- mid Friedrichstraße seinen Niesenausschank nun mehr eröffnet, und des Abends ist dort kaum ein Platz zu finden, Sedlmarn; hat sein Etablissement nach der Franzöflfchen Straße durchbrechen müssen, Ecke der Tauben- und Friedrichstraße hat die Tucher'cheBrauerei einen ganzen Block" angekauft, und so geht es rüstig weiter. Noch voller aber ist eS jetzt in den Gartenlocalen der Vororte. Wir haben ein Mäiwetter, wie es noch gar nicht da gewesen ist. Die schöne Sonne lacht ununterbrochen am blauen Himmel, den kein Regenwölkchen, kein Gewitter trübt. BiS spät in die Nacht hinein kann man jeden Abend im Freien sitzen, und der Berliner nimmt daS auch nach Kräften wahr. Endlose Züge führen namentlick des Sonntags hinaus in den Grönewalo oder sonstwohin, nur fern von Madrid". Die bekannten Gärten Hier können Familien Kaffee kochen wimmeln von Vater, Mutter und ,Göhren"; nach dem milchgeschmächten Mekka greift das Familienhaupt zur Weißen mit der Strippe" und schiebt mit den Freunden Kegel, während der Sohn mit seinem Verhältniß" fröhlich das Tanzbein schwingt. Ueberall ist eS lebendig ge worden, und Alles singt: Der Mai ist gekommen " Vom Inlands. 3 n T renton, N. I., ließ sich dtt 18jahrige Contracior George Wetz von Newportville, Pa., mit der 'isjährigen Man Vrattv von Hslmeville, Pa., trauen, die noch kurze Nöckchen trug. Die Beiden hatten schon seit 5 Jahren ein LiebeSverhaitniß, daS in der Sonntasßfchule entstanden war. Obwohl den Ettern die Herrath nicht recht paßte, füg ten sie sich darein. Kam irgendwo in unserem Lande kann ein BundeSgebäude aufgeführt werden, ohne daß hinterher die Arbeit als schlecht, schwindelhast u. s. w. erklart wird. Das neue Postgebaude in Baltimore ist noch nicht ganz fertig, und schon erhebt sich ein Geschrei über erbärmliche Flickerei", BuddensteckArbeit", scandalose Contractverlet, zung" u. s. w. Ja, ja, Onkel Sam wird von seinen Neffen merschtendehls theuer nnd schlecht bedient. Schon oft ist bei den DankeePatentchristen in der Kirche selber das Heilige zum Gespött gemacht worden. Kürzlich war in Boston eine .Ehe die hauptsächlichste der Aufführungen" einer Kind er c lasse in der St. PaulsBaptistcnkirche. Der Humoüg wurde im Beisein des Ehrwürdigen P. Smith verübt. Ein analoamerikanischeZ Blatt meint hierzu: Wenn die Institution der Ehe m einer Kirche zum Kinderspott gemacht ird, dann ist eS Zeit, daran zu denken, Missionare nach Boston zu sen den, anstatt nach Honolulu." Eine hochwichtige Neuerung" soll von den Wirthen in Long Island City, N. V, vorgenommen werden; dieselbe besteht nämllch darin, daß hinfort das Bier nicht mehr nach dem Pint oder Quart, sondern nach dem Pfund gemessen werden soll. Die dortige Liquor Dealers' Association" hat diese Neueinführung, daS , sogenannte Leib'sche Maß, in ihrer letzten Sitzung beschlossen. Zwei Pfund werden ein Wnt ausmachen. Wie die Wirthe sa, gen, sind sie gezwungen, dieses Maß zu gebrauchen, wenn sie einen Prosit machen wollen. Recht nett ist die Borste l. lang, welche eine große" Dichterin in Maine, die aber leider nie dazu kommt, ihre angefangenen welterschüttternden Werke zu vollenden, von dem Himmel hat. Sie glaubt nämlich, derselbe sei. dazu bestimmt, daß sie nnd andere von der DichteritlS" geplagten Blaustrümpfe erst recht weiter dichten und alle Gedichte I und Novellen vollenden, an welchen auf 1 rer. 1 Tt.i.; fx.!i in.. or vciocn igr vcnic gcjtgcucrr ijr. ra, i das- könnte gut werden, wir fürchten j.aber, daß dann verschiedene Leute kein' erlangen mehr nach dem Hlmmel haben würden, und daß sie lieberwünschten, die besagten Schöngeister möchten gezwunaen werden, mit ihren Produkten die Holleni sträflinge heimzusuchen, als besondere Strasverfchärfung. ' D e r S t a a t P e n n s u l' v a n i e n, der zweite in der Union, mag bald hin- ' sichtlich der Einwohnerzahl der erste werUn: Seit 1860 hat feine Bevölkerung rascherzugenommen, als die des. Staates .New' York. Im Jahrzehnt 186070 betrug dieZunahme des letzteren 602,204., ' die von Pennsvlvanien 616,588 Seelen: ? rr . r? r a ' von:1870 80 bezifferte sich dieZunahme aust 700,112 für ' mtm ork und aus i . rn m r . ' 7eu,v4u für zpennmvanien. er öen , suö von 1690 wirb ohne Zweifel den Ab Land zwischen der Bevölkerung der bei des Staaten sbensslA uu ein Beträgt
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tiches herabsetzen; jedenfalls wird' der selbe für Pennsylvanien eine Seelenzahl von weit über fünf Millionen ergebene Das Resultat der bevorstehenden Prohibitionsabstimmung dürfte in der einen oder andern Richtung nicht ohne Einfluß auf das Bevölkerungswachsthum Pennsylvaniens fnm,,' D i e A f r i k a f o r s ch u n e n sind bislang sehr unpraktisch betrieben worden," sagte dieser Tage ein Luftschiffer in New York; hat schon irgend Jemand den Luftballon zur Erforschung von Centralafrika benutzt oder bewiesen, daß derselbe nicht . zweckdienlich sein würde? Seht doch aus Stanleys jährelangen Kampf unter Wäldern, Sümpfen und wilden Stämmen ; dabei hat er immer noch nicht weit in das Innere dringen können. Aber könnte ihn nicht ein erfahrener Luftschiffer in einem Ballon von der Ostküste Afrikas nach den Quellen des Nil und nach jeder anderen gewünschten Gegend nehmen? Ein solcher Ballon könnte mit einer Schnellig keit von vier- oder fünfhundert englischen Meilen den Tag über den afrikanischen Continent dahinfliegen und mit Leichtigkeit alle nöthigen Vorrgthe denn alle noch zu unternehmenden Forschungen würden nur kur;e Zeit in Anspruch nehmen mit sich führen. Ich glaube, daß nur mit ber Luft-Schifffahrt das afrikanifcheProblem endgiltig wird gelöst werden, und ich werde dies auch Stanley m. rt r r . i '
ins eiicyr lagen, wenn er wlcoer .zu Vorträgen nach Amerika kommt." Sobald die Fragender lenkbaren Lustschiffe wirklich gelöst sein wn, mag der Mani Recht haben. Von einem merkwürdigen Mißgeschick wurde dieser Tage John Woser in Chicago betroffen, ein wohlbeleibter Herr, dem das eine Bein fehlt, und der an dessen Stelle ein künstliches trägt. Wyscr kam aus der Kirche. Er aing, tief in Gedanken versunken, die LaTalle-Avcnue entlang, als er plötzlich mit seinem hölzernn Bein auf den Deckel eines im Seitenwege befindlichen Kohlenloches trat. In diesem Deckel fehlte eins sener Glasaugen, welche das Licht in den Keller hineinlassen, und der böse Zufall wollte eö, daß das hölzerne Bein in die so entstandene 5)effnung drang. Es keilte sich so fest hinein, als ob' eS mit eem Hammer bineingetrieben wäre, und Wyser sah sich deshalb außer Stande, es zurückzuziehen. Mit Aufgebot seiner ganzen Kraft versuchte er, den Deckel mit aufzuheben, aber da dieser offenbar eingerostet war, erwiesen sich alle seine Anstrengungen als vergeblich. Er arbeitete, daß ihm die Schweißtropfen die Wangen herabsielen; er drehte sich nach allen seiten,um vielleicht dadurch den Fuß frei :u bekommen, aber Alles vergebens. Bald sammelte sich ein zahlreiches Publikum um ihn an, welches, das Tragikomische der Situation erkennend, ihn unter fortwährendem Lachen herzlichst bedauerte. Nach einiger Zeit brachten zwei Männer ein Brett herbei und ersuchten Wyser, darauf Platz zu nehmen, damit sie ihn sammt dem Deckel, ausheben könnten, aber da sich in dem hölzernen Bein kein Knie befand, mußte man diesen Plan fallen lassen. Man ersuchte den Ünglück lichen dann, das Bein abzuschnallen aber da dies nicht geschehen konnte, ohne daß Vorher die Unaussprechlichen entfernt wurden, mußte man auch hiervon absehen. Schließlich kam Jemand auf die Idee, das hölzerne Bein mittels ein Hammers von unten aus seiner Klemme zu befreien. Aber auch hie? stieß man auf große Schwierigkeiten. Die Scene spielte sich nämlich vor einem unbew0i)nten Hause ab, und die Thür zudem Koh lenkeller war verschlossen. Man mußte siegewaltsam öffnen, wa5 längere Zeit in Anspruch nahm, worauf man dann endlich mit dem Befremngöwerk beginnen konnte. Ein großer Stein diente als Hammer, und wenn sich die Procedur für Hrn. Wvser aerade nicht, als sehr angenehm erwies, so war, sie doch erfolgreich, denn schon beim sechsten Schlage war das Bein aus der Klemmc befreit, ,, , Deutsche Lokal , NachriHten. Provinz Brandenburg. s Der frühere Justizminister Bernuth in Berlin. s In Brandenburg a. H. der Stadtältcste Ludwig Martini. Dem Schuhmacher W. KoSwig inCalau, der bereit? 13 Sprötzlinge fein eigen nannte, sind mit einem Male vier weitere Nachkömmlinge geboren worden; und zwar drei Jungen und ein Mädchen. Der Bau einer Privateisenbahn von Gubcn nach Forst ist beschlossene Sache. Der brandenburgische Provinzialverein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke hat in Klein-Drenzig das der Wittwe Sk. gehörige Anwesen, in dem bisher eine Privat Idioten - Anstatt untergebracht war, angekauft und wird dasselbe in eine Trinker-Heilanstalt umwandeln. f In Neheödorf Prediger Quitzke infolge einesSchlaganfalles, während ihm seine Gemahlin nur wenige Stunden früher in die Ewigkeit vorangegangen war. Beide wurden gemeinsam beerdigt. DerAltsitzer Thom in GroßMandelkom hat sich ausKummer erhängt weil seine Enkelin nach Amerika auözuwandern inr Begriff stand. Provinz Ostpreußen, Der Gutsbesitzer Werner aus Neu- ' Soldahnen im Kreise Angerburg, welcher wegen eines Verbrechens , verhaftet werden sollte, hat sich mit Strchnin ver qtftct. Der vermißte Schuhmacher Hchrötter aus Guttstadt wurde ertrunken aufgefunden ; ebenso fand man jetzt die Leiche des im October v.J. beim Fischen ertrunkenen Besitzersohnest .Blümke aus Tzullkinehlen; in Gerlauken, starb dr Jnstmann Kalweit infolge Verletzungen durch die Dreschmaschine, in Pelludßen fand der Besitzer B. seinen ?od infolge Sturzes durch die Bodenluke. ' : Provinz Westpreußen. ) Der Eigenthümer Renk aus Nakowitz .hat auf dem Transporr von Mewe nach 'Graudenz eingestanden, seine Frau mit einem Hammer erschlagen und die Leiche in seiner Scheune vergraben zu haben. Der Kaufmann Samuel Alexander ivon Strasburg wird wegen Vergehens lqeaen das Auswanderungsgesetz und Betrugs, und, der,RittergutSpächter,!Kamil 'cn?? Tt . c r 'ir.'M' üpuficre aus iorai wegen wieoervoiier Urkundenfälschung steckbrieflich erfolgt. .feierten: bIwsjähriae Be-
asüssassm
rfV, resp. Dttnzrtuonaum Vcylossermeiste? Phil. Schmitt und HühneraugenOperateur Rob. Fehlauer iw.Danzig, Kaufmann und Kommerzienrath Aler. Preuß mDirschau, Musikdirektor Waldbrach in Pr.-Eylau, Pfarrer einer, v. Zmijewski in Lobau und Tischlermeister Albin Lur in Marienburg ; das Fest der goldenen Hochzeit die Einwohner Kowalsky'schen Eheleute in Damerau. Selbstmord durch Erhängen begingen : der Einwohner Knopf, in Neulich und der Landmann" W. Kieper in Sarosle. ' Der Brauer Ferd. Schröder aus Oberbuschkau starb infolge eines Stur- , w rc:.(.. cv..r:..A iii t- ! je miv vci viiuiuvy im. )uiiu .tivitui aus Kl.-Falkenau starb bei einer Kahnpartie. Pro v inz ,P o mmern. 3 vier Monaten Gefängniß und ei. nem Jahre Ehrenverlust wurde der srüqtxt Gerichtsvollzieher Wilhelm Schneider in Dramburg verurtheilt, der wegen Unterschlagung und falscher amtlichen Beurkundung angeklagt war. Ein an drei Stellen zugleich angelegter Brand im Stadtsorst zu Gollnow zerstörte drei Morgen Wald, bevor es gelang, den Flammen Einhalt zu thun. Der der Brandstiftung verdächtige Arbeiter Marquart aus Eichberg wurde in Kamelsberg verhaftet und gestand ein, daß er das Feuer in der Stadtforst aus Nacbe angelegt habe, weil ihm der erbetene Arbeitsschein mcht ausgestellt worden sei. In Stettin beging die dortige Walzmühle das Fest ihres 50jährigen Bestehens. Anläßlich dieset Feier überwies die Gesellschaft der Kranken- und Sterbekasse ihre Arbeitern 50,000 M. ; außerdem erhielten sännntliche Beamte undArbeiter der Mühle Geschenke in baaxem Gelde;, ebendaselbst feierte derMaler-Altermann Dalmer sein 50jährigesBerussjubilaum ; das Fest der goldenen Hochzeit begingen die Eheleute Büdner Streck in Gneoezin Anclam und Lederfabrikant Wilhelm Perlberg in Greifswald. ProvinzSchleswig - Holstein. Zu der Besatzung des seit einem Jahre vermißten und jetzt von dem Hamburger Seeamt für verschollen erklärten Dreimastschooner Ventilia" gehörte der Leichtmatrose L. A. Krosta aus Schles wig.--Der Bruder des HolzhändlerS Eosch in Jtzehoe fiel vom Wagen und brach das Genick. Provinz Posen. Vom 1. Januar bis 31. März d. I. find wieder rund 14,000 Morgen aui polnischen Händen in den Besitz der An siedlungscommission übergegangen. AuS der Herforder Gegend (Westfalen) treffen demnächst etwa 25 Bauern im Alter von 28 bis 34 Jahren hier ein, um sich auf den Ansiedlungsgütern mederzulassen. 'Die meisten von ihnen bringen 10,000 bis 12,000 M. Baarvermögen mit. 'Infolge der furchtbaren Ueberschwemmung, durch welche weite Feldflu ren vollständig verwüstet worden sind, schicken sich zahlreiche Polen zur AuSWanderung nach 9!ordamerika an. Aus Krotoschin sind allein über 400 ländisce Arbeiter nach Sachsen und Braunschweig gegangen. Die neuerbaute Lutherkirche in Nogowo wurde feierlich eingeweiht. In Grosee bei Strelno stürzte infolge der Ueberschwemmung ein Einwohnerhaus zusammen, wobei twt Kinder erschlagen wurden; in Sendzin ei Buk erstickten zwei Töchter des Arentterö Linemann an Kohlendunst. Provinz Schlesien. Die Frau des Häuslers 'Rohleder in Euphrosinenthal hat im Irrenhause zu Hirschbergeingestanden, die kürzlich abgebrannte Besitzung ihres. Ehemannes vorfätzlich angezündet zu haben. Auf dem Gründstücke des Gutsbesitzers Friebe in Semmelmitz ist ei 2000 Jahre altes UrneNseld aufgedeckt worden. Wegen eines, in der Kasse hes Vorschuß - Vereins in Mittelwalde entdeckten Fehlbetrages von P0.000 M. befinde sich der Vereinskassier, Kaufmann Wilh. V., sowie der frühere Vorsitzende im Vorstande, der praktische Lsrzt Dr. St. in Haft. Wegen Betruges in 35 Fällen wurde der ehemalige Bauunternehmer Paul Röhricht in Schönau zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt. s Im Alter von 10S Jahren in Karmerau Franz Damassek. AuS Furcht vor Strafe erhängten sich: in Grünberg der Komissionär Oökar Hornig, in Laubauder Urlauber des 1v. Rgts. Nösler aus Liebau, in Liebenthsl ber Arbeiter Heinke, in Petersdorf i. R. der Kassen-Nendant Ma'iwald ; in Schreiderhak auS Scheu vor der bevorstehenden Lehrzeit der Sohn der Gl.'fchen Eheleute; xtt Birawa ließ sich der geistesgestörte Auszügler ' Joh. Struzina vom Eifenbahnzug! todtfah ren und die Frau des Besitzers Prasse in Neudorss bei Saar'au hat'sich, im Fieberahn mit ihrem jüngsten Kinde ertränkt Provinz Sachsen. Kürzlich machte sich der Buchhalter. Lötsch, welcher der Arma - Günther ck Hagelberg in Erfurt gegen 1400 Mark unterschlug, aus dem Staube. Dieser Tage ist der Fluchtige in Rastatt verhaftet 'worden. Kemberg hat ied Garkison'erhalten,' indem am 1. Mai drei Batterien' Artillerie von Jüterbog dahin übersiedelten: Eine eigenartige' Jubele seier fand zu Anfang des neuen Schul jahrrs, m , der . Mar.sfelder Lutherschule katti Es waren 4b0.Jahre verflossen, daß der Bergmann und Vierherr Hang Luther sein Söhnchen Martin in unsere alte Schule brachte und mit dem Gruße ; Glück auf !" dem stre'ngen'Schulmeister übergab. Dr unlängst verstorbene Buchdruckereibesitzer Tb. Müller, Eigen- ., thümer der Nordhäufer Zeitung", hat dem Personal . semes.Geschäfts . 10,000 vermacht. (Vivab seguens !) In Artern hat sich der Rechtsanwalt . Mäker und m Calbe a. S. der Domänenpächs ter' Mahrenholz, angeblich' infolge Geisiesstöruna, 'erschossen:' m" Bennunaen hat sich der Barbier .Kleemann, nachdem er sich, die linke Hand iahgehackt, in dee Holme ertrankt. ii. VI' " '" t " 1 7"' ! - - 7 ' "l . ' 1 ' vxojl,ih irifKir, , (01d Freedorn ad Right.) fottftntli&ezttvtat , Sptttf ponvent n. edttseyer. No. 196 Elizabeth dtt.t r om& , o:ii. i!H4 Rrtö cn,!
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cyry.Vwff;' iitäfi ,.r -r-y. v-At, -JICDies fiifec. oniiner Tausende tzo Laadlenteannd Arbkilern sind im SommertägUch von Morgen iiö Abrnd be? kregLeuden Hitze ausgesetzt, wedmch diese Mensche leicht om Sonuenstich besällen tetx den. Häusiger jedoch erschewea mildere Krankhkitössrmea und ernstliche Unordnungen des ßkopses und Magens sind die Folgen reu dem zu ielen arbeiten in einer überhiyten Lust. Die Leber ird unthätig, Verstopfung solzt und die Galle tritt in Blut.. Die Haut wird gelb und ttoöen,die Zunge beschlagen. Der Mensch ist krank. Gegen alle diese KranlheitS erscheinungea giebt ti sichere und schnelle Hülse durch .. dem groß deutschen V lu treimgungsmtttel. Von lausenden vn teutsche Fa!lie erden diese Tropfen alö eine FamilienMed!zln erkannt, die alle oben angegebenen KrankheitSerscheinungen beilt. Die Tropfen bringe die Leber ,u neuer Thätigkeit, entfernen die überfüssige Galle, ttelben alle Unreinigkeite auS em Blute, erfrischen die Haut, geben dem Magen neue Spannkrast nnd befördern eine Frele Vusdünftung durch die Poren. Der franke Mensch ist wieder gesund, seine Sominerletden sind orbei und er kann der it Lust und Liebe arbeiten. Cftll 50 Ceuxl; tnaNe othekkzbik. C3 CHARLES A. VOCSICS CO., Battlort. 114. THE LADSES' FAVORITE, NEVER OUT, or ORDEIt. Is you desireto purcha' asewinf? machtne, ask our nsent at your place ser terms and prices. I r you cannot Griii knir trenfc, vrrite tiirtt-t t-o ncareft aiJ roas to y uu 1 m low nn met NEW HOMESPÄ OTE ßORMMS.1 Chicago - ja UUIGN SQUARLfiX- JftlXAS . : m.WVTK.GA. TEX. 5 v iuui " MjMVMk . -':;- ""l-;-" "? "IST TL TltWÄV.H.vU.t.HL. Xgintut fstr 3nManapoIli: Kaiser Oftftcr, 72 Oft albinat traß " Die gr o g e I. B. & W. Bahn. Kürzeste Liuie uach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit soliden Züge nach Siflo. mwgton und Veoxla mit DnrchgauzS'Wageu ach den Miffonri Niber Punkten in einigen Stunden wenige? all ander Bahnen. Sbenfs Durchgang . Schlaswagen und EtuMagk. Vagen über Dandille nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigere Preise al andere Lahnen. Die kurze Liuie nach Spriogsield, Celumbss, Ohio und alle Punkten im südlichen und oft lichen Ohio. Die kürzeste und einzige HuU mit Dnrchgangß.Echlafwagen nach Nrbana, Ohio, Bellefoutaine, Lkento, Tiffin, nnd Sa", dukky. Die authorisirte Linie östlich Schnellzeit und Tickets ach allen bedeutenden östlichen Städte von tzl bis $1.50 weniger als reguläre Raten. Züge im Indianapolis Bahnhof. .,1. j ftUch 4:worg. 1l:0ttorg. S.MAbd öaS aeftl.7:3i)or. 3:3, a4m tt:lsbk, ,..,. j 0 Ost 7Mora 3:15 in. 10:30 bifl rnniunn Bam mtn 3;50 ftj 10:40 TOfl, 8:40 FeinLe Speise- und Schlafwagen. Ticket und Aukkoust ertheilt Sen. Paff. Agent, Eeo. Butln, 188 Süd Illinois Straße, nnd Zeder andere Agent der Linie. H. R.,onson, IN. Pa?.Lnt. .. l l . ff. , ZÄs. VS'LKS B0UTB! Falls Sie die Stadt uach trend eintt R:. Eng hin zu verlassen ieabstchtig?. gehen t zur Wabash Ttcket.Offite. yo. 56 z?ek Z?asZZtVn Htra Indianapolis, and erfrag die Fahrpreise und ukhereu tttHeUnnge.' Besondere Ankmerksamkeik ir Lanb-Känfnu ' nk Omigronteu ngedandt. Mdflchtt'TickttS ach . aSm PlaZe h Wefte undNordweJen ! Q bteekteffe Sltti. ach FORT WAYNK, TOIilSDO, DCTJIUIT lle Lftltchen StNdte OtsUKkK. yelllß'OlZlesv?.derlksftgtt Anschluß und. dollftÄudig Sicher l)kU achen die izeotzs OZabasb Weih :" ' dieheliebtefi, , PagagierMah iq Nmni!al - - , , l . " ,, 's ' " , ; ) . V y. Wade, Vi5rM-yaffagir, und Land-Vgen . Ii,Vli . . ?o k. O t h, veunal Tlcket.Vauagn. t. h a u d I , Ceu..Pcf.. und Ticket-Agt St. Louis. Vo. füfAE-3 " " sonu WEEKLY: PAYHEHTS 1 O.OOO to be given way while advertisin. Send tot inforrnation in fall. ' ' " CLAJtKB WATCH CLUB, 103 and 10J State .St., Chicago, JIU
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