Indiana Tribüne, Volume 12, Number 246, Indianapolis, Marion County, 24 May 1889 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint HSg 5i H ö ö d SOSstsgs. 'Mi tla&S tttttnt folt durch den Träger Cents p, Woch, die SnntagTrtbün- 5 Cen:z w Woq. tide jnUmmin 15 Eentt cbu LÄEntSx,ronat. Ver PzJ zugeschickt in voraubiah!ung 8 pn Jr. Cf f f MO D. WJaTvlsndvr. Indianapolis, Ind., 24. Mai 1889. Interessante Zuchthaus Statistik. Die Verwaltung der Castern Penk ttntiary" von Pennsylvanien welche Llnstalt namentlich dadurch bekannt ist, daß sie von allen ähnlichen in Amerika am meisten der Jndioidualisirung" der Gefangenen Nechnung tragt hat kürzlich einen bemerkenZwerthen Bericht veröffentlicht, der werthoolles Material über die U r f a ch e n der Verbrechen enthält. Das Philad. Tageblatt" entnimmt daraus : Im vergangenen Jahre wurden daselbst 510 Sträflinge eingeliefert. Von diesen hätten nicht weniger, als 392, Verbrechen gegen das Eigenthum begangen. Der Bericht führt auf einer vergleichenden Karte in farbigen Linien die Höhe der Straflingsaufnahme während der 60 Jahre des Bestehens der Anstalt vor. Wenn man WrightS Bericht über die industriellen Krisen in den Ver. Stesten zur Hand nimmt, so wird man finden, daß diisAnschwellen der Sträflings,Zah! in diesem Zuchthaus ganz genau mit den Krisen zusammenfällt. Greifen wir einige Beispiele heraus: Im Jahre 1357 brach der allgemein Bankkrach aus, dem eine große gefchäftliche Depression folgte. Die Zahl dn Sträflinge stieg binnen drei Jahren von 210 auf 260. Der Krieg brach aus und absoröirte eine Menge Menschen. Der Bestand des Gefängnisses sank im Jahre 1863 auf 135. Aber dann geht eö mit einem Niesenfprung in die Höhe. Dtk vom Kriege zurückkehrenden Soldaten konnten fo schnell nicht Beschäftigung finden; der Arbeitsmsrkt war überfüllt, und die Zahl der Sträflinge stieg binnen zwei Jahren auf 360. Vom Jahre 1866 an sinkt die Ziffer beständig iö 1873, wo sie 225 betrögt. Dann kam der große Krach, und mit noch größerem Auck, als in der früheren Krisis, schnellte die Zahl der Gefangenen in die Hohe, bis sie im Jahre 1377 auf 5S0 angekommen ist. Dasselbe Gesetz lägt sich weiter bis auf die Geaenwart verfolgen. S&iefe Zahlen bilden wieder einen Beweis dafür, daß die Verbrechen zum großen Theil auf den Stand der Erwerbsvers hältnkffe zurüHuführen sind. Zieht man vollend die nicht gegen das Eigenthum gerichteten Verhrechen ab, welche ungefüyr ein Viertel der Gesammtheit betragen, so ergibt sich, daß in den schlechten Zeiten" nahezu eine Verdoppelung der Eigenthumsverdrechen stattsinset. Die Directoren der Anstalt sind immerbemüht gewesen, nachzHeisttz, daß die Leute ohne bkstkmmtttt C'rwerbSzweig einen ungeheuernPraeentfatz zu den Verbrechern stehen. Sie ftwn Tabellen zum Beleg hierür an. Bon den 510 im letzten Jahr eingeMezten Personen hatten nur 103 ein HewerTe er lernt, 403 waren ae.wöönttche ArvettSleute. Aber der anscheinend naheliegende Schluß, daß die Kenntniß eines Handwerks Schutz vor dem äußersten Versms ken gewahre, ist nur bedingungsweise richtig. Zunächst wäre zu beweisen, daß die ungelernten Sträfljnge einen grLHe ren Procentfatz ihrer Claffe -ausmachen, als diejenigen der Handwerker von der ibrtgen. Und wenn es so sein sollte, so ist daran nichts zu ändern, solange niest bewiesen werden kann, day ei an bandwerksmäßig gebildeten Arbeitern fehlt. Die moderne Gesellschaft braucht eben nicht so viele geschulte" Leute, wi gi wöhnliche Arbeiter ; das bringt der Ma schinenbetrieb mit sich. Von hohem Interesse ist der Bericht über den körperlichen und geistigen Zw stand der Verbrecher. Von jenen 510 Sträflingen waren zur Zeit ihrer BerHaftung 249 ohne Beschäftigung ; 61 waren schwindsüchtig; 161 waren erblichm Krankheiten unterworfen; 74 waren von der frühesten Jugend an, ins folge Verlassens seitens ihrer Eltern, unehelicher Geburt, Weglaufen von zu Hause, Festhaltung in BeffirungsantftXtert nrfr,ffi,rfrli,ri C?lttfsflTiirt n m w 3 1 II gewöhnlich ausgesetzt; 119 kamen aus Familien, in denen Schwindsucht erblich ist; 11 waren wahnsinnig, 4 mit Epilepsie befallen ; 69 geistig unentwickelt ; 77 geistig schwach; 10 idiotisch; 191 körperlich unvollkommen. Sehr vezeicönender Weife waren nicht weniger aiB 124 mit sexuellen Krankheiten behsstet. Nacki Abua der aeiÜia oder körverlick Leidenden bleiben psn den 610 nur 14S Individuen übrig, welche als normal" aelten können Verbrechen und körperliche und geistige Krankheiten gehen also in den meisten fallen Hand in Hand. Entsetzlich ist der Nachweis über die Vererbung der verbrech erifcLen GewohnheU ten ; unter der Ruoril .Ursachen der Verbrechen" stößt man beständig, auf die Bezeichnung "inuerynt depnrnty". Zu der Vererbung und den socialen Mißverhältnissen kommt die schlechte Erziehung. Der Procentfatz der jugendti chen Verbrecher im Zxchthause steigt rasch, trotzdem vaH die nssethaten, die man als jugendliche Verirrungen" - l t tw T bezeichnen kann, meist m ve.zeneruyssanstalten und gewöhnlichen Msangmssen abgebüßt werden. Endlich fei auf die glänzende Abkertlgungder Prohibittotnsten hingewiesen, die bekanntlich behaupten, daß der Suff die Ursache der meisten Verbrechen fei. Der Bericht verzeichnet un.ter den 510 Neuaufgenommenen nur o! Saufer, aber 121 Total -Abstinenzler. Dann noch 232 mäßige Trinker und 164, die sich gelegentlich bessufen. Die fchweren Verbrecher sind fast alle nüchterne Leute. Heuschrecktn-Plage. Professor Otto Lugger, von der 6taats-ErperimentinlngS-Statisn von Minnefsta, berichtet, daß in vielen Thei len Minnefotas. namentlich aber m
vtker-atl-Eounty, die Mer eer gewZhnlichen Heuschrecke in ungewöhnlich großer Anzahl vorhanden sind, und nie les Unheil von ihnen zu erwarten ist, wenn nicht ein ausgedehnter Vernicbtungskrkeg gegen dieselben geführt wird. Die dortrge taatslegislatur hatte unlangst A000 zur rechtzeitigen Bekömpfung der HeuschreckenPlage verwilllgt. Allenthalben wird daö Md sorgsam untersucht, und überall,wo man die Heuschrecken'Brut stark vertreten findet, werden Arbeiter beauftragt, den Boden umzupflügen. Nach dem letzten Bericht waren schon 4000 Acres Erdreich, die man dicht mit dieser Brüt besetzt fand, umgepflügt worden. Dadurch werden die Eier zwar nicht unmittelbar vernichtet, aber sie kommen fo tief in daS Erdreich hinein, daß die jungen HraShüpfer, wann sie auskriechen, sich lebenbig begraben sinden und umkommen, sie die Oberflache erreichen. Hr. Lugger äußerte über die Anaelegenheit: Die Gefahr war dkefeS Jahr eine besonders große, doch glaube nt daß rechtzeitig eingeschritten worden ist, um das Schlimmste abzuwenden. Trockene Witterung, starker Wmd und umherflieaender Staub sind für die Ausbreitung der Heuschrecken besonders günstig und hatten schon eine schlimmen Einfluß geübt, als wir die Arbeit begannen. Der Haupttheil derselben ist noch unerledigt, denn die kritischste Zeit kommt erst in den nächsten Wochen. Unglücklicherweise hat auch der vergangene warme Winter und der trockene Herbst den Heuschrecken sehr genützt. Die Ausbrütezeit für dieses Ungeziefer hat schon begonnen, und wir werden uns beeilen müssen, um unserer Ausgabe zu genügen. Ein tüchtiger Regenfall könnte uns sehr förderlich sein." (Ist bekanntlich inzwischen eingetroffen.) Die üliruns in läutzland.
Das Kl. Journal schreibt: Wa rend in den protegirten und den gedulde ten russischen Zeitungen ein Jubellied angestimmt wurde über das Ende des Nihilismus, war dieser eifrig beschäftiaj, sick neu zu organisiren. Er hatte viele bedeutende Kruste, das heißt verwegene, vor nichts erschreckende Führer dadurch verloren, daß die einheitliche Organisatlon den Mitgliedern zu viel Einblick gestattete, wodurch ein Verräther, der durch compromittirende Thaten sich daS Vertrauen der Genossen erworben und einen gewissen Rang erreicht hatte, die Möglichkeit gewann, der Polnei einen Stoß in daS Herz der Verschwörung zu ermöglichen. Jetzt hebt die Berfchwörung, decentralisirt und anscheinend noch mehr als früher in militärische Kreise elnaedrunqen. wieder xtix Säurt, oder vielmehr ihre Häupter, welche avgeschlagen doppelt hervorwachsen. Im ganzen russischen Reiche sind kürzlich zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden ; daß sie mit der Entdeckung der Sprengbomt ,. iV i eil rr " C venevzrperlmenle zunger uiujcn in ver Schweiz zusammenhängen, wird vermuxt .i. t jf. t . . 'iirT r lyzi, oocy mag me zellilwe lltge zu einer vielleicht unbegründeten Vermuthung de? ursächlichen ConnereS verleitet haben. In der russischen Armee herrscht schon lange große Unzufriedenheit mit den aeS ebenen 1 Zuständen. Namentlich die lrtillerie- und die Marineofsteiere als diejenigen, welche am meisten gelernt haben, sinden an dem autokratischen Regiment keinen Geschmack. Dasselbe würde geduldet werden bei einem bedeutenden Herrscher, einem Eroberer, derdie Kräfte der Nation verwerthet, dem Reiche Ansehen und bereichernde Verbindungen verschafft. Von einem friedlich aearte ten Fürsten wie Alexander 111. verlangt man Reformen, eine Entwicklung, dl Nußland dem Westen näherbringt. Constitution und religiöse Freiheit. An diese Forderungen schließt sich naturgemäß die Frage, wie sie durchzusetzen sind, und bei diesem Punkte berühren sich die Constttutionellen in Rußland mit den Terroristen. Eine Unterscheidung zwiscken den Parteien ist durch ihre Ziele und Pro- ? 'ramme gegeben, aber daS Mittel kann Ür Gemäßigte und Radikale nur das gleiche das gewaltsame sein. 'FasNzet allen neueren Verschwörungen waren Ofsiciere betheiligt. Das Ausland erfährt nur selten zuverlässige Einzelnheiten, aber in einem Falle, der in den Einzelnheiten bekannt geworden, waren wir gezwungen, die größte Theilnähme für den nach dem Gesetze Schuld!gen zu emPsinden, mit äußerster EntrÜstung die Zustände, das politische System und die Personen, die ihm dienen, zu vermtheilen. Im Jahre 1880 hat der Marineofsicier Suchanow einen rafftnirten und belangreichen Betrug, welchen sein Schiffscommandant gegen den Staat ausgeführt hatte, zur Anzeige gebracht. Von der Stunde a ist er von seinem Vorgesetzten im Einklänge mit anderen Behörden in so grausamer Weise verfolgt worden, daß ihn endlich die Verzweiflung den Nihilisten in die Arme trieb. Am 31. März 1882 ist der Unglückliche als Verschwörer in Kronstadt erschossen worben Bald darauf zeigte sich, daß unter ben Marineofsicieren eine starke Bewegung in Gang gekommen war, im Marineministerium selbst wurde eine geheime Druckerei mit taufenden Exemplaren eines revolutionären Aufrufs entdeckt. Unter den 1633 in der Untersuchung gegen Kos bosew (mit wahrem Namen Bogdanowitsch) angeschuldigten Personen befand sich ein Marineofsicier, welcher mit Anderen zugleich gehenkt worden ist. Von 5kabr tu 5abr keirt diele Erickeinuna wieder, freilich wissen wir nicht, wiev!eN össiciere schuldig, wie viele unschuldig verurtheilt worden sind. Im Februar 1837 wurde eine Verschwörung entdeckt, an welche? ausschließlich Militärs betheiliat waren. Ofsiciere und Cadetten ! des Landbeeres und der Marine. An- ! gebliö war beabsichtigt, den Zaren an ! demselben Tage, an welchem Alexander ' II. im Jahre 1881 getedtet ist, am 13. i Marz, zu ermorden. Ein gleichzeitiges ' Complot von Civilisten scheint mit jenem mehr oder weniger im Zufammenban gestanden zu haben, schon am 16. Mal 1 1887 sind eine Anzahl Beschuldigter gehenkt norden. Gleich darauf schwebt '. in Proceß gegen 18 junge Ofsieiere, die ' an nthilistisHen Zeitschristen sich bethetliat und Gespräch über gewaltsame Verbelserung der russischen ZustSndegeführt Zaben sollten. SU sind vom Militäruriöt zum Transport in di sibirilÄeo
Bergwerke erurtheilt, vom Kaiser ver nur zu Gemeinen degradirt worden. Die Gährung in der Arme und Flotte ist unzerstörbar. Kaiser Alexander zieht sich seit Kurzem wieder scheu zurück, nachdem er eine Weile den Versicherungen seiner Umgebung, alle Gefahr sei beseitigt, Glauben geschenkt hatte. Wie der Officierstand, so ist auch das Beamten--thum in die Kreist der Revolution gezgs gen, und so oft hat sich gezeigt, daß UNter den Polizelbeamten sick Nihilisten befanden, daß der Zar gerade durch die beruhigenden Versicherungen, die ibm von dieser Seite gemacht wurden, doppelt mißtrauisch geworden ist. Der Despotismus ist verlegen um Mittel zur wirksamen Unterdrückung seiner Widersacher. Der Strick ist mcht gespart worden. In der Peter-Paul-Festung faulen langsam zahlreiche Gefangene. Die Verschickungen nach Sibirien sind so zahlreich, daß der Tod dort nicht schnell genug aufräumen kann, um in den Bergwerken Platz für neue Ankömmlinge zu schaffen. Hat dscS 1681 sogar der Adel deS Petersburger GouoernementS in einer Eingabe an den Zaren um die Aufhebung oder Beschränkung dieser grausamen Massentransporte gebeten. Offenbar ist der Widerstand der Autokratie gegen die Forderungen der Zeit dem Erliefen nahe, aber in seine? Hartnäckigkeit hat er den extremen Tendenzen, den socialistischen Problemen und dem Republikanismu den Vorsprung verschafft vor dem Verlangen nach consiitutioneller Einrichtung. Wenn in Rußland die Revolution ausbricht, die nicht mehr fern sein kann, so wird sie voraussichtlich blutiger und verderblicher inherschreiten, alö die französische, deren Jahrhundertfeier gegenwärtig begange wild. i! i:r:- :v Vom Inland e. Die Farmer in der Umgeend von Melrose, Monroe-Co., Ja., aben noch so viele Aepfel aufbewahrt, daß sie dieselben für fünf CentS das Lufhel verkaufen, und manche Farmer sind froh, wenn Jemand kommt und sie wegholt. Das größte Portemonnaie hat Ladewig, hat Ladewig " wird wohl dieses Liebchen mit der Zeit auch Herr Ladewigg singen können, welchem kürzlich ein Patent auf die Herstellung eines feuerfesten und wasserdichten Papiers ertheilt worden ist? Sch on lange hat die Stadt Portland, Me., reinen Puff" mehr gekriegt (außer gelegentlichen Hinweisen darauf, daß trotz Prohibition dort Jung und Alt gottsträstich lumpe) jetzt aber geht folgende Notiz von dort durch englische Blätter: Ein Geschäftsmann verlor dieser Tage auf dem Wege nach seinem Büreau ein K20-Goldstück, und Abends auf dem Heimwege fand er eS wieder auf dem Pflaster, wo eS den ganzen Tag unbeachtet gelegen." Leider wird nicht mitgetheilt, ob daran die allgemeine Ehrlichkeit oder die Kurzsichtigkeit schuld war, ober ob man es dort überhaupt nicht der Mühe werth hält, sich um ein lumpiges S20-Goldftück zu kümmern. Die Phi lad elp hier Firma Castner & Curren hat die Barke Linnett" gepachtet, um in Norfolk, Va., Pocahontas - Kohlen für Montevideo, Südamerika, laden. Bisher be,og Südamerika sein Kohlen von Cardlss,' England, und daS ist daö erste Caräo amerikanischer Kohlen, daS nach Südamerika geht, und ein directe Concurttn mit den englischen Kohlen. Die
Potahontaögruben in Virginien geboren Capitalien von Philadelphia, und ihr Produet übertrifft an kalorischer Krast diZ Cardisf-Kohlen. Man glaubt, daß dkeS der Beginn emeS lebhaften gmenraNischen Kohlenhandels mit Südamerika ift. und man ist ausj den AuSgang diese? erfren Experimentes sehr gespannt. Geben Sie mir einenCent und ich halte Ihnen einen Speech", mit diesen Worten betrat vor einigen Tagen, Vcorgens gegen 1 Uhr, in Brooktvn, N. P., ein kaum drei Käse hoher Junge ine Wirthschaft. Cr erhielt den verlangten Preis und legte nun mit einem Speech" los, welcher jeden Candidaten, ver für ein Amt läuft, weidlich aufgeregt hätte. Der Junge gab willig Auskunft übe? Namen und Herkunft. Er selbst ist 11 Jahre alt, heißt Bernard Mkstmmon, und seine Mutter ist eine Wittwe; S geht den Leuten schlecht, und da ist dte Mutter, welche selbst krank ist, aus den Gtdanken gekommen, daSdeclamatoriscke unb recitatorisch Talent ihres SpröSlingS zu verwerthen. Da das Staatsaeseß aber verbietet, daß Kinder des Nachts in Wirthschaften Vorstellungen irgend welcher Art geben, so hat die Mnderfchutz'Gesellschst sich des Falles angenommen. Zwischen einem Pferde und intm Bahnzuae sand dieser Tag in der Rähe von Syosset, LongJSkand, N.Y., in interessantes Wettrennen statt. Eines Morgens, als der ach Long Island Citu belimmte Zug der Long IslandBahn dre Station verlassen hatte, kam em Pferd, das neben dem Geleise gemetdet, aus den Bahndamm und rannte vor der Locomotive her. Der Zugführer versuchte vergeblich, das Tier zu vertrziken, nd sah sich genöthigt, langsamer zu sttren. Erst bei Hicksville wurde daS Pferd von Farmarbeitern vom Geleise gejagt. . Der ug fuhr dann, um di verlorene Zeit inzubolen, schneller. Wie groß war aber daS Erstaunen des LscomotivführerS, als auf einmal das Pferd wieder plötzlich neben derLocomotiv auftauchte, ohne Zweifel von dem Betriebe beseelt, den Wettlauf fortzusetzen! Diesmal blieb eS indeß immer hinter dem Zuge zurück, wodurch auch ein Unglück verhütet wurde. Wie die Leser wissen, ist der romantische Proceß der Mvra-Elark-GainkS-Erben gegen di Stadt New Orleans endlich vom BundeS-Oberge-richt Gunsten der Ersteren endglttig rledlgt" worden, aber sSreibt man auS New Orleans di Entscheidung dieses ebrenwerthen RichtercsllegiumS hat di Geschichte, statt sie klar zu machen, noch mehr vermuddelt, so zwar, haß selbst die hiesigen Bunbesrichter nicht Keh, wissen, wer Koch oder Kellner ist. t i tt r l ' n. . , . ' f eriwtgir Valnes-all wird emem ' ..Zi. t ri. r t r uuseno ivvocaren moa nie mearer Z,hr lohnende . Gscbättigung bkten Md venn er dann endlich aani deVAtis !
und unwiderruflich zum letzten Male entschieden ist. wird für die Erben blitzwenig übrig bleiben, und sie können von Glück sagen, wenn sie am letzten Ende nicht noch aus ihrer eigenen Tasche die Kosten bezahlen müssen. Im Abter von 110 Iah ren 8 Mönajen und 10 Tagen starv die älteste Frau in Eamden, Pa., Mary HugS. Dieselbe wurde in Eharleston, SüdCarolina, geboren, und kam vor 41 Jahren nach Camden. Ihre Verwandten sagen, sie sei niemals krank gewesen, und sie sei ohne Krankheit, schmerzlos und mit einem Lächeln auf den Lippen in jirem Armstuhle in ein besseres Jenseits Zhmüoergeschlummert. Dr. S. E. Stanton, welcher den Tedtenschein ausgestellt hat, bemerkte auf dem Scheine, daß dies der einzige Fall eines rein natürlichen Todes fei, der ihm je vorgekommen.
Dre LedenSorgane seien verbraucht gewesen und hätten dadurch den Dienst ven . sagt, und der Tod der Frau sei ein voll- ! ständig harmloser gewesen. Gesicht und ! Gehör der Frau waren vollständig nor-' mal, und bis kurz vor ihrem Tode konnte sie eine Nadel einfädeln, ohne sich einer Ärille bedienen m müssen. Frau Huggs i rar.! Ml.. I girnciiiißi ici otinuci, vciiuinci ciuc Tochter, welch? 60 Jahre alt ist. D em Staat I o w a gebühr t, neben anderen schönen Dingen", auch hinsichtlich kinderreicher Familien ein Ehrenplatz unter den Staaten der glorreichen Union. Den Neigen führt wohl der Deutsche Melchior Müller bei Bellevue in Jackson-County an, welcher mit zwei Gattinnen nicht weniger als 28 Kindern das Leben gab. William Marks, ebenfalls bei Belleoue wohnhaft, ist der glückliche oder unglücklich Vater von 22 Madchen und 1 Knaben alle am Leben. Herr Fredericks in Siour City wurde von seiner zarteren Hälfte 21 Mal zum freubestrahlenden Vater gemacht. L. Ä. Lorenttn in Atlantic brüstet sich, mitseiner Gattin 17 junge Lorenzlcin in's Dafein gerufen p haben. Ein Herr Schmidt in Roödale m Dubuque-Co. wurde von seiner Ehehälfte binnen einer Stunde mit 6 Nachkömmlingen beschenkt. Der Vater soll in derselben Stunde vor Schreck graue Haare bekommen baben. In Dubuque nennen 13 junge Wescnden Maler John Benckfon ihren Erzeuger und Vrotverschaffer. Der Taglhner John Jinnie, ebendaselbst, rief IQ menschliche Gestalten in's irdische Jammerthal. Der Sszezereihändler John Kraner schützte seinen Stammbaum durch 15 aarn" directe Nachkommen vor dem Erlöschen. Am Grabe von George Neumiller und an demjenigen von Jake Dodge werden je 14 Kinder ihren des LebenS Last und Mühen entrissenen Er näbrer beklagen. Familien mit 10, 11 und 12 Kindern sind in Iowa durchaus keine Seltenheiten; auch an Zwillings-, Drillings- und Vierlingsgeburten war noch niemals ein Mangel zu spüren. Vom Lluölanve. Moritz Jokai hat über Kronprinz Rudolf folgenden Blödsinn in einer vor der ungarischen Akademie gehaltenen Gedenkrede verzapft: Jokai, der mit dem Kronprinzen bekanntlich sehr befreundet gewesen ist, erzählt, wie dem B. T. gemeldet wird, der Kronprinz habe einige Zeit vor seinem Tode während eines Hofballes zu ihm gesagt : Haben Sie von Gerüchten über mein Familienleben gehört ? Glauben Sie nichts von diesen Albernheiten! Ich liebe meine Familie sehr." Jokai fügte hinzu: Warum mußte der Krönvrinz dieö vor mir erwähnen? Bin ich doch kein Sittenrichter, insbesondere nicht fein Richter! Aber man konnte fühlen, daß dasjenige, was er sagte, vom Herzen kam, unwillkürlich, unaushaltsam." Vielleicht geschah es auch nicht unwillkürlich. Der Kronprinz wollte, daß seine Worte von Jemandem aufgezeichnet werden sollten, der niemals aus Furcht oder Liebedienerei gelobt hat. Jokai citirt ferner folgende Aeußerungen des Kronprinzen Rudolf: Der Krieg (mit Rußland ?) ist unvermeidlich. Käme er doch schon! Lieber jetzt als später! Je später er ausbricht, desto schrecklicher wird er sein, desto ungewisseren Ausgangeö. Jetzt haben wir noch gute Verbündete." Jokai fügte mit Bezug auf die kriegerische Gesinnung deS Kronprinzen hinzu: Es ist mein fester Glaube, daß daö unheilvolle Ende des Kronprinzen ein dem Weltfrieden dargebrachtes Opfer war." Bei der Erörterung der wahrscheinlichen Ursachen des Selbstmordes sprach Jokai die Ansicht aus, daß geistige Ueberanstrengung die Gesundheit des Kronprinzen erschüttert habe. Bei diesen Worten sah man den Grafen Mrassy, der an der Spitze aller ossiciels len Persönlichkeiten der denkwürdigen Sitzung beiwohnte, mit dem Kopfe zustimmend nicken. Sehr interessant ist auch die Mittheilung Lokals, daß der Kronprinz kurz vor semem Tode eine Zeichnung des Malers Zichy, die den Selbstmord des Grafen Szechcnvi dar?ellt, als ungeeignet für das von ihm erausgegebcne culturhistorische Werk zurückgewiesen, indem er hinzufügte : CtirtPtt rufimrrifotn Ntrint?n mte i Mvll : : y -w v Szechenni dürfen wir nicht als Selbstmörder d'arstellen. So erhaben der Beweggrund dieser That gewesen sein mag, der Selbstmord darf nicht glorisicirt werden." Besonders bemerkcnswerth war endlich, daß Jokai in Gegenwart ofsicieller Persönlichkeiten bei der Erörterunq der Ursachen des Entschlusses zum Selbstmord die Frage aufwarf, ob nicht daö Eindringen eines angestammten Blutstropfens die Katastrophe heroorgerufen habe. Im Wie, l er Opernhaus gab eS während der letzten Rienzi-Vor-stellung einen aufregenden Zwifchenfall. Die Oper war bereits bis zum dritten Akt gediehen. In demselben erfolgt, wie man weiß, der Einzug Rienzi's hoch zu Roß. Als Herr Winkelmann auf die Scene kam, lief das Pferd, dessen Platz ungefähr in die Mitte der Bühne, nächst dem Souffleurkasten gehört, schnurrstracks der linken Ecke zu, wo es dann beharrlich stehen blieb. Dort mußte auch Herr Winkelmann seine große Anspräche halten. Auf dieselbe folgte ein Chorgefang mit dem Aufschlag der Schwerter als Begleitung. Kaum waren die ersten Töüe erklungen, als das Pferd Rienzi's mit einem Satz bis knapp an die Ramve vorlvrana. und für einen i Augen.blick bestand die Gefahr, daß Roß
und' Metter in den Orchesterraum' ftürien würden. Nur mit Mühe gelang eS, das Pferd zurückzuhalten, das nun in die linke erste Coulisse sich wandte, welche von Mitgliedern des ChoreS und Ballets, dem römischen Volke", das seines Auftrittes harrte, erfüllt war. In der Verwirrung stürzten vielleicht zwanzig Personen, darunter auch Frau Papier, auf die Bühne, während einige Andere vor Schreck zu Boden sielen. Kapellmeister Fuchs, der die Oper leitete, hatte Geistesgegenwart genug, das Orchester weiter spielen zu lassen, worauf nach kurzer Zeit die Scene wieder ihr gewöhnliches Bild aufwies. Im Parquet hatte der Zwischenfall große Aufregung veruv sacht. U e b e r d e n B e g i n n der Feindseligkeiten in Deutsch - Ostafrika meldet man aus Sansibar folgendes: Unter Befehl des Lieutenant Ramsen sind 80 Zulus, welche für die Erpedition des Hauptmann Wißmann bestimmt sind, vom Cap in Sansibar eingetroffen. Man erwartet den baldigen Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen den Deutschen und Bufchiri, dessen Streitkraft gering und in dessen Lager Mangel an LebensMitteln und Munition sein soll. Hooper, der letzte von Buschiri gefangen gehaltenen Misstonäre, ist glücklich in Sansibar angekommen. Fünf portugiesische Kriegsfchlffe befinden sich gegenwärtig in der Tungi-Bai und glaubt man, daß die Araber den Hafen während dieses Monats angreifen werden. Aus den obigen Meldungen geht hervor, daß die Versuche, auf friedlichem Wege zu einem Einverständnin in gelangen, gescheitert sind. Bekanmllch hatte Wißmann gleich bei seiner Ankunft mit Buschiri einen Waffenstillstand geschlossen. Kenner der ostasrikanischen Verhältnisse halten bekanntlich einen Ausgleich mit Buschiri für die beste Lösung der ostafrikanischen Frage, da ein Kampf im Innern unübersteigliche Hindernisse bietet und der Ausgang eines solchen gar nicht abzusehen ist. Den gefangenen deutschen Missionären gegenüber hat Buschiri bekanntlich sehr viel Entgegenkommen an den Tag gelegt. Aus Belgrad wird ge' schrieben: Nicht genug, daß dem neuen König Alexander aus allen Theilen Serbiens täglich meterlange Huldiaungsgedichte zugehen, hat auch eine Deutsche, die sich den Titel Deutsche ReichSheldenfänserin" beilegt, es für nothwendig er-
achtet, ihren mageren Pegasus für die junge Majestät zu satteln. Dieser Tage langte nämlich in der Cabinetskanzlei des Königs ein Brief mit dem Poststemxel Berlin und obiger Unterschrift ein. Die begeisterte" Sängerin scheint aber ihr Hauptaugenmerk auf den Refrain des Gedichtes verwandt zu haben, der in der Bitte auSklingt, man möge ihr 1000 FrcS. senden, welche sie dringend benöthige. Man hat sich indessen bis zur Stunde noch nicht beeilt, diese Poesie in die Vrosa der Wirkliökeit zu übersetzen. D e r P a l e t o t m a r d e r als Lebensretter", unter dieser Aufschrift erzählt eine Berliner Local-Correspon-denz eine Gesckichte, die, wenn sie etwa erfunden sein sollte, der Phantasie und CombinationSgabe ihres Verfassers in der That alle Ehre machen würde. Derselbe schreibt: In einem feineren Restaurant der Fnednchstraße sag Herr G. mehrere Stunden lang und schrieb Briefe. Nicht wenig erfchrak er, als kurz nach 9 Uhr In furchtbarster Hast stin Vater, seme Mutter, seine beiden Brüder und seine Schwestern im Local erschienen, um ihn am Selbstmord zu verhindern. In der That mußte der junge Mann zuge ben, daß er die Absicht gehabt habe, sich auf dem Verdeck eines Omnibus zu er schießen, was auch durch den Inhalt de, auf dem Tische liegenden Briefe bestätigt wurde. Auf welche Weise jedoch seine Angehörigen davon Kenntniß erhalten und wer denselben seinen Aufenthalt verrathen hatte, erfuhr er erst durch feinen Vater: Inder Wohnung des Letzteren ließ sich gegen 0 Uhr ein Herr melden, der in stürmischer Hast ihn zu sprechen wünschte. Der Fremd übergab ihm einen Revolver und einen Zettel mit der Bemerkung, er solle denselben sofort lesen, denn das Leben feines ShneS stehe in höchster Gefahr. Im nächsten Moment war der Fremde wieder ver, fchwunden. Auf dem Zettel war zu lesen: Werther Herr! Soeben stahl ich Ihres Sohnes Ueberzieher und fand in den Taschen desselben einen geladenen Revolver und eine Karte, aus deren In, V l ,a!t ich erkamite, daß Ihr Sohn die Abicht habe, sich noch am Abend umzubringen. Da er yre Adresse aus die Kartt gesetzt, so war eS mir möglich, Si zu rechter Zeit noch zu warnen. Ihr Sohn sitzt im Restaurant F. in der Friedrich, straße. Da der Ueberzieher und das in demselben gefundene seidene Tuch, sowie die silberne Eigarettendose mir durch den großen Dienst, den ich Ihnen liften konnte, gesichert sind, so kann ick mich wohl mit Ruhe ihres Besitzes erfreuen. Hoffentlich verdanken Sie mir die Erret tung hres Sohnes und werde ich noch gelegentlich von mir hören lassen. R. Ein wiedergerunoener Vermißter von 1870 bis 1S71 ? In der Schlacht bei Wörth befand sich unter den Vermißten auch der Ulan August Pfeifer aus Löbstadt bei Stadtfulja in Sachfcn-Weimar. Seine Eltern, begüterte Landleute, hatten bisher vergeblich auf ein Lebenszeichen von ijrem Sohne geharrt. Endlich haben sie wie dem Graudenzer Geselligen" ein in Westprcußen angesiedelter sachsischer Freund der Familie mittheilt einen Brief voy dem verloren geglaubten Sohn auS Atgrien erhalten. In einem Sack Kaffe, der an das Betriebsart in Erfurt gelangte, fand sich yämlich vor Kurz der Brief vor und das Betriebsamt hat ihn dann den trauernden Eltern zugestellt. Der Sohn theilt ihnen darin mit, daß er schon oft an si geschrieben, daß aber die französischen Behörden in Algier seine Briefe vernichtet haben müßien, d er niemals Antwort erhalten habe. Der eigenartige Fall ist zur Anzeige gebracht worden, und die deutsche Regierung zoll sich mit einer Anfrage an die französische gewandt haben. Bisher haben die Franzosen immer alle Ge schichten von deutschen Gefangenen in Algier" für Märchen erklärt; man ist ' t r r ...". j . ,.r oayer gezpannr, m siky on aye au klären wird.
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