Indiana Tribüne, Volume 12, Number 245, Indianapolis, Marion County, 23 May 1889 — Page 3

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KsASudou Frank Barrett. lJsrtseiuns. .DurcyauZ mcyk es erjezelnr ml? Ja stlbst lächerlich die Leute sagen, Sie seien eine Abenteurerin !" Eine Abenteurerin?" lederhslte Lysia auf'S höchste erstaunt waS wollen die Leute denn damit sagen V Ja, wenn ich das wüßte l Im Allge, meinen versteht man unter Abenteurern Leute von zweifelhafter Vergangenheit i km., 1 i.4 skAMVV-ll 1 und ttttimuaiucni Uuarait " i Lydia begann zu lachen dle Sache I cmüilrtc sie. j rü; 1 rf fTii4 t . jp w v y v- ivy viiiuiu; HUtf iv O4 ttiguantin?" fragte sie dann lebhaft. .Gewiß nicht, mein liebes Kind und doch schaden Ihnen diese Gerüchte, so ... '. i ? unvearunoei ore eiven auco ein moaen. i Die euke meiden Sie und . . ' Also deshalb weicht man mir aus, wo ich mich zeige!" siel Lydia der Ma trone erregt in'4 Wort; .man erwidert meinen Grng kaum und wenn ich Besuche mache, sinde ich verschlossene Thüren! Und all die? wegen eines grundlosen Gerüchtes cin;r Verleumdung" Ja, eZ ist wirklich 'traurig, mein armes Kind." .Traurig nennen Sie eS ich sinde eS erbärmlich' rief Lqdi blitzenden Auges ; .Freunde, die so leicht den Glauben an mich verlieren, sind nicht werth, daß man ihren Verlust beklaat." Lydia Sie müssen die Sache nicht so 1 r r ' r . i 'chtlmlnaujsazkttt,'' nes rau Tl. George bittend. .Soll ich mich etwa freuen, wenn man Lügen über mich in Umlauf setzt und mich alZ eine Abenteurerin verur theilt?" .Wenn die Leute Sie kennten, wie wir Sie kennen ,Und wenn ich die Achtung dieser Leute mit einem einzigen Wort erkaufen könnte, wurde ich es llicht auösprechen rief Lydia in leidenschaftlicher Crre gung. .Nicht so hihkg, Lydia," bat die alte Dame. .Also eine Abenteurerin schelten sie mich," sagte das junge Mädchen in bit terem Tone ; o, ich lueiij jetzt, was daS heißr: Man erachtet mich der Gesell ! tk. .k.. ....V 5...... ' myiuaiii jiuiicii uuu viuuci if....i . I & C...f.f... iuun. ni9 ven erven w aiioc n in Wen ken. lltid ich war albern genug, mir einzubilden, die Leute seien mein; Freunde! O, ich bin Ihnen dankbar, daß .?ie mir gesagt haben, wie man mich beurtheilt und" . . .Ich möchte fast wünschen, ich hatte es nicht gethan,- sagte Frau St. George bekümmert, .meine Offenheit hat Sk nnangenebm berührt. Vergesie Sie die albernen Leute, Lydia und oerzeiben Sie' einer alten 'Frau ihre 9!edselig keit." .Ich habe Ihnen nichts zn verzeihen ich dm Ihnen nur dankbar," rief Lydia, di; ZorueZthrän:n hastig ans den Auge wischend, .und ich will mich gar nnht mehr um die Leute 'in ?cockba beküm lnern." .Darin stimme ich .Ihnen vollständig bei," nickte bis Matrone, aber ich denke, Sie werden mich nicht mißverstehen, wenn ich trotzdem der Ansicht bin, da?) man in mancher Hinsicht dennoch besser thut, den Empsittsungen seiner Neben menschen Rechnung zu tragen und manches,- was Aergeruip bereitet, zu vermelden." .Ich versiehe Sie nicht ganz," sagte Ldm unsicher. . , .So will ich mich deutlicher ausdrükken, liebes Kind. Seien Sie besonders vorsichtig im Verkehr mit Andern und hüten Sie sich vor uubcdachten Worten, welche den über Sie kurlirenden Gerüch ten neue Nahrung geben könnten." .Ich werde mich benulhen, sehr verständig und überlegt zu werden," versetzte daS junge Müdchen ernsthaft, .aber ich weiß wirklich nicht recht, vor was ich mich hüten soll.. Sagen Sie mir." rief sie. von einer plötzlichen Eingebung erfaftt, .ist meik Toilette vielleicht ausfallend oder unpassend?" .Nein, Lydia .Ihre Kleidung ist siNS gewählt und den Umständen angeinesseu." .Und wissen Sie nichts, wodurch ich dkefe üble Nachrede entkräften könnte?" forschte Lydia ungeduldig. .Wenn Sie mix aeüalten. meine Mets iimici offen in sagen." verfedte die alte ' Dame, Lydias Blick - verlneidend. .so würde ich hnen rathen, Ihre Gäste, den Obersten und seine Tochter zur baldigen '... w . .aber der Schein spricht zu Uttgunstelr eer Fremden und dies bringt Ihnen Schaden. Die schäbige Kleioung des Obersten erscheint doppelt auffallend ue den der übertrieben eleganten Touette Auerde:n Frau St. George Sie vergessen, dah der Oberst LukaS und seine Tochter meine Freunde sind siel Lydiader Tame stolz in's Wort. , - Ist das nicht viel gesagt?" fragte die alte Dame fletafsen: .Fraulein LukaS war ihre Schulgenossitt ihr Vater ist vor langen Jayren der Freund JhreS BaterS gewesen, aber seuvem hat sich mancherlei verändert. Der Oberst hae sich sicherlich früher in besserer Gesellschafk bewegt jetzt ist er heruntergekommen und wenn ihre Eltern noch lebten, ürden dieselben den Verkehr zwischen n. . 4..ü. j. . . zqnen uns cet 0stumir u.a maji uns IchenSVerth erachten..Aber r sins doch meine Gäste" .Leider ja, doch lassen Sie mich erst ausreden " ' )hcr IsTi tnnn e& ifÄf mit n?rn wenn Sie meine Gäste veruna.kimxfen. Sie kennen mich schlecht, wenn Äie kau-' ! den. ich würde mich durch Ihre Mmhe!-1 lungen veranlaßt fühlen, den Anfentbait t meiner Kreuze in meinem Aaufe nur uni ..v. , . ,1, " . .... f ' ....L...!! ' . sine stunde ttlfirieii-i:

Manner nnwenh-lrgend ein Lügner hat lit unsiebsamkn Gerüchte zum Schweigen eyrenruhrige Gerüchte über mich verbrel. l bracht sind, wird Julius sich nicht ent. ter und die Welk hat mchtS EilmereS zu fark.k;,,, Mn. ntr s?. m,k.k

visu je u ve. auianen. iuoe moani 7"Vn7 ' 7 i r ' " v. ja höchst achtbare und ehrenhaste Cha- ' Hst. unternehmend aus - die unver raklere sein.- fuhr sie haniger fort. M I WtMt fehlte felbstserstand. tnn&t fi itwtvfirAn I k'ch auch mcht.

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der Tochler ; beider Manieren lassen viel s - V" u" .u," ..V,."" r-I7 zu wünschen übrig und die Sprache deS hleltemendunk hhnittn ist aunL ten S.tttt,chtrm. dessen Nester thr

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die Mreij der Herrschaften schon Beschlag auf totTTegeiu Tu niußt Dkch beslimutt?" fragte Frau St. Eeorge nach besorgt stellen und Dich eigern, mlv einer Weile. i die Führung der Pfrrde anzuvertrauen, -Ja-sie wollten am Samstag reisen, oraus dann Herr St. George sich eröiedoch habe ich ihnen uaeredet. noch xu ten ird. mich nach Stonebrioae iu fab

bleiben und ich hoffe, sie werden es . , " . - . - -T " ' . ' " thun, sagte Lydia in herauZsorderndem Tcn. Jch sehe, dajz Sie sich verleht füfi len, Lydias äußerte die Dame herzlich, und ich kann diese Empslttdung aan; gut verstehen. Sie erden aber doch tkicht daran zweifeln, daß ich nur Ihr eigenes Interesse im ötuge atU, als ick die fatale Angelegenheit zur Sprache r. ii . wr jL ' . ... ' Psticht hielt, Ihnen Vorstellungen zu tf-tM " orasle, uua buk i rur meine wache 1 viiy i verzeyen &it nur, murmelte Lydia mit erstickter Stsmme, .aber sehen Sie, ich kabe so wenige Freunde und es erscheint' mit grau; am, dem Obersten und Ine? dle Thür zu eisen. "ta Meinung der Bewohner von ,, n y?m ti a link Vio.-f hiiMrtf Irt nfT hilft Mtf n .V . r J3 v .. mt W i 9 HV bah jenes unselige Gerücht zum Schwel gen gebracht wird," sagte die alte Dame traurig. .Sprechen Sie im Ernst? fragte Lydia ungläubig lächelnd, .was sollte denn so Wichtiges davon abhängen?" .Das Lebensglück zweier Menschen die mir theuer sind," antwortete Frau St. George entschlossen ; .eö handelt sich um Sie selbst, Lydia und um meinen Sohn schloß sie tiefaufathmend. .Aber ich begreife nicht," stammelte Lydia erglühend. .Sie sollen mich sofort versieben, Lydia ich will nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Julius liebt Sie liebt Sie leidenschaftlich und wenn er diese Liebe bisher zu unterdrücken gestrebt hat, so geschah es nur, weil die Verhältnisse eö ihm unmöglich machten, Ihnen seine Liebe zu bekennen." .Aber waö haben meine Freunde mit der Sache zu thun?" fragte Lydm mit bebender Stimme. .Auch das sotten Sie wissen. Julius hat bisher in unserem Hause gelebt und keines eigenen Einkommens bedurft. Bevor er aber dem Mävchen, welches er liebt, seine Hand bietet, muh er die Mittel besitzen, um einen eigenen Hausstand zu gründen. Es ist mein wie meines Gatten lebhafter Wunsch, Juliu? verheirathet zu sehen und ich eig, dajj mein Gemahl nur daraus wartet, dem Sohn .K,iik,nt s,.. Jus s?;..?.'...k U""'""""' ,""". Gründung eines eigenen , HauShaltS au zugehen, veNn er könnte eS nicht vertra, gen. über feine zukünftige Gattin dkk kleinste abfällige Bemerkung zu verneh men." . Lydis sag 'eine Weile schmeigend da; Nöthe und Blässe wechselten auf ihrem schonen Gesicht und ihr Busen wogte stürmisch. Endlich fragte sie leise und schüch tern: .Weis; Herr St. George daß Sie mit mir sprechen wollten?" ' .Wo denken Sie hin, liebes Kind?" rief Frau St. Georg bestürzt. .Julius würde die schwatzhafte Mutter sicher schelten, wenn er erführe, was sie ausgeplaudert hatt Er ahnt ja nicht, dag ich das Geheimniß seiner Liebe längst errathen habe; ach, für eine Mutter be' darf eS nur halber Worte, um den Her zensiustand tchreS KiudeS zu verstehen." .Und Sie meinen, wenn ich meine Freunde veranlaßte, ihre Abreise zu be schleunigen, könnte Alles noch gut wer, den?" frug. Lydia keile. .Ich hoffe e5, mein lieöeS Kind. Ach, ich weiß, daß sowohl mein Gemahl wie mein Sohn sehr harte Köpfe haben," suhr sie seufzend fort; .keiner will das erste Wort sprechen und dabei wundert sich jeder, wenn der andere schweigt. Ich fürchte immer, wenn mein Gatte, der feit etlichen Wochen verreist ist, zurückkehrt und von denum lau senden Geruch ten Kenntniß erhält, wird er kategorisch die Entfernung der zweifelhaften Ele mente, welche steh hier eingenistet haben, verlangen und dann" .Nun, einstweilen hat der Freiherr St. George noch nicht daö Recht, ein derartiges Ansinnen an mich zu stellen," sagte Lydia stolz abweisend, .und Das Oeffnen der Thür unterbrach sie und Fraulein LukaS trat in Begleitung ihres Vaters in'S Zimmer. Achtes Capitel. Wie Lydia der alten Danre ganz rich tia. mitgetheilt, hatten der Oberst und feine Tochter eine Spazierfahrt unter nommen. Der Oberst kutschnte selbst; er hatte einen breitrandigen grauen Ftlz Fraulein Lukas lehnte arazioS in den Kissen; der dunkle Äeidenmsntel war von den Schultern gerade (s herabgeglitten, um das mit xremefarbener Spitze verzierte Gewand ln S beste Licht zu set bleiches Gesicht rosig angehaucht erschei nen 113. .L.uke dS Gefährt rechts," sagte JneS, als der Wagen die Parkanlagen verlassen hatte. .Aber weshalb denn der Weg zur Rechten führt ziemlich steil bergan," wanvte der Oberst ein. .Um so besser lag die Pferde Schritt gehen, dauut wir uns unterhalten können." Der Oberst blickte seine Begleiterin fragend an. .ES könnt sein, daß wir Herrn Juliuö St. George begegneten tagte Jnei lachend, .sollt dies geschehen, dann hast Du irgend etwas vergessen und muKt zurückkehren um daS Vergessen zu holen. Du verstehst mich doch" ..Nicht völlig zu welchem Zweck sol len wir nach VanSiouct zurückfahren? iUU ".s'' " llen t Du we.kzr diche rch in Slonebttdge ern wichtiges Telegramm UMebeu habe? T 5 '4 lfa Herrn SU .. , . . , , . ... . "... '.:' m r IHKIa.I ll.!1 UM M . M A L . I ü'"?e?

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ren. as Wettere rinnzr mir getröst überlasse; ich werde schon meinen Zweck erreichen.'" j. irr i w . .Meinetwegen, odglelch ich nicht begreife, was ju mit t vt i iftm z.,. i,m (äuge WlUt. Fräulein LukaS antwortete nicht und , U v-. . , r .c , , . . eme uyren veloe awe gend werttv. bis ein Hügel erreicht ar. von de - ' t . '

sonnte ooec tne ipuc von Herr St. a,,,!7" . oi.;;":"k "C.8 r7 Erorge rntdcckk,, und zitmlich verstimmt T J 3i l ' '? bemerkte si. jcht in spanischer 6ÄiKÄi'Ä Unn sich die Beide., mitW&e V. ? f" ".?(

dien,.nesie .0 .rn:: , titit?nS' "'",,1"ns" ; iiZ .-st t u beut?" f .ch Dein Hut ist nicht mehr eommo ' il saut! fuhr JneS fort. wVadiV $ SA, w r. ,Weshalv ich dachte, der Sombrero e noch recht anstänbia aus." , sSh a fAflit st6r 6s f ; a5i.ffi tret 57 SS: . lern wimmelte, war der Hut aain am .7' X w i Platze, aber hier ist'S anders." .Du sprichst wahrhaftig gerade so, als ob ich die Mittel besäße, mir nach Be lieben Hüte und Stiefel zu kaufen," lackte der Oberst höhnisch auf. .Ich habe freilich aestern eine Guinee im Billard gewonnen, aber im Ecartä verlor ich dafür drei und .Weöyalb Ipielst M Ecarts? fiel Fräulein LukaS dem Sprecher fcharf in'S Xilr iJvrtZezuna folgt.) Xiz westpyäl.k,tt Uniuyen. Zu den ausführlichen Kabelberichten Ober den großen Strike im Nuhrbecken ist rms den bis jetzt eingetrossenen deutschen Blättern wenig nachzutraaen. Ueber die Ursachen des StrikeS und die Unru, hen in Gelsenkirchen liegen folgende Nachrtchten vor: Die Bewegung nahm am Freitag, 3. Mai, ihren AuSgang von der Zeche Christian Levin der BergwerkS-Gesell schast König Wilhelm, wo zunächst du Schlepper, meistens junge Leute, Löhnerhöhung von 2 Pf. forderten. Am Sonnabend Mittag weigerten sie sich, anzufahren, wenn ihnen dieselbe nicht bewilligt wurde. Nachmittags rotteten sich in Gelsenkirchezr viele Bergleute,. meist junge Burschen zusammen und wurdtn von der Polizei auseinander ge trieben. Gegen Abend wurde der Ausrühr bedenklicher. Die Polizei' war nicht mehr im Stande, die Haufen auseinander zu treiben. Auf dieselbe wurde mit Steinen geworfen. Von einem Neubau auf der Bahnhofstraße wurden die Ziegelsteine genommen. Die Polizei machte vön Säbel und Revolver Gebrauch. Nun wurde auch aus die Polizei geschossen. Dieselbe konnte sich nicht mehr gegen die angesammelten Hau? fen vertheivigen und zog sich in das entralkHotel von Dvbbeke zurück. Sofort wurden die Scheiben und Laternen dieses Hotels mit Steinen zertrümmert. Die Polizei hatte sich mittlerweile verstärkt und besetzte wieder dle Straße. Sie stellte sich im Schatten ttner Trink halle am Neumarkt auf, von wo aus Angrisse auf die Haufen mit blanker Waffe und Revolvern gemacht wurden. Viele Verhaftungen sind erfolgt. Die Läden wurden, sobald der Krawall ausbrach, geschlossen. Wer es versäumt hatte, die NolllSden schnell herunterzu lassen, mußte dieses mit der Zertrümmerung der Schaufenster büßen. Bis nach 11 Uhr tobte der Kampf, um sich dann später in den Seitenstraßen noch bis spät in die Nacht fortzusetzen. Zwei Polizisten liegen tödtlich verletzt in dem Krankenhanse. Eine Person ist todt, mehrere leicht verletzt. Bei dieser Gelegenheit wurden fünf Personen getödtet. Am Sonntag Morgen maüte der Lemdrath die Aufruhr-Strasbestimmun-gen kund und berief in der Erwartung, daß die Unruhen sich wiederholen würden, Militär, welches auch alsbald mittels Sonderzuges aus Münster eintraf und sodann noch 1520 Personen verhaftete. Am Nachmittage wurden die Ansammlungen wieder sehr stark. Die Polizei ging auch jetzt scharf vor. indeß kamen ernstliche Störungen nirgends vor. Die Kaufleute hatten ihre Laden schon am Nachmittag geschlossen, wahrend sämmtliche Wirthschaften in der Stadt und in der Umgegend auf polizeilichen Befehl geschlossen gehalten werden mußten. Auch am Nachmittage dauerten die Verhaftungen fort. ')as Militär wurde mit Gejohle empfangen, Patrouillen säuberten ohne große Mühedie Straßen, doch kamen einige Verwundungen vor, und Urden einige Gewehrkolben zer schlagen. Die Nacht zum Montag verlief ruhig. In Essen urden Montag Nachmittag elf junge Bergleute aus Gelsenkirchen, welche bei dem dort stattgesundenen Tumult verhaftet worden , waren, als Arrestauten, i zroei und zwei aneinanderAeschlössen, in daS Gerichtsgefängniß ein geliefert. Dle Verhafteten, welche sich vor dem Strasrichter wegen Aufruhrs zu verantworten haben werden, stehen der Mebrzahl nach im Alter von noch unter i0 Jahren. In einer Arbeiterzusammenkunst in Essen wurde beschlossen, bis zum 14. Mai Erklärungen der Zechen über Lohnerhöhung abzuwarten. Aehnliche Versammlungen fanden in Castrop und anderen Orten statt. Aus der GutehossnungSHütte verlausen die fiauer 4 blS S Mark Sckubtlobtt. ; ;! . Eh eschei dung tn be dürfen m Delawäre der Zustimmung der LeFlöla tur. ,Jtt , der kürzlich ;: abgeschlossenen Session Ä e n n 05 octoilligt. Dtlaware ist bekanntlich auch der Staat, in UKlchtm derPrügelpfabl noch regelmäßia und hausig zur Anwendung kommt.. Etwa Neues auf dem G biete der Reclame! Ein Kleidergeschäft in Vbiladelvbia lät jedermann, der. dert einen neuen Anzug kauft, rn demselten vhotozraphiren. Di Sache so?

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Wom AnsZavdt. Eine ungewöhnliche Ent führungsgefchichte, so schreibt man auS London, kam dieser Tage vor dem Gerichte in Eastbourne zur Untersuchung. Die Angelegenheit erregte deshalb ern besonderes Aufsehen, well das Mädchen W m .lIAlL.ll. V ? JL . . 'c" Till UUll UUllC. I.IUJI, W IC jm ? .rr. .i. . IT c r?ir m " P'7 ' r Vi?C90"CU NNNN!,, mnr r?rs, m jfi xstegre, ver atann mix oer 'scyonen ,1 t I K Ü 1: .Madchen. .,st die Tochter nnra rnnninnr.pnnpn iini nnnnfpret untin Zeltlager einer Zigennerbande, wo ein rn a U?," " M" ffi IC ?i . Y P " nlängüch ZimÄrsMz rissen, aber ihrem- leidenschaftlichen Drängen nachgebend, packte 7er seine Uhigkeiten lusammci. ; na&m ,m kirn L"T i r Nacht mit der süßen Karoline auf den n?i,?. nu&h rt; a, TÄl Ll9.?" uuLl J""wt" S? "U". Zeit auszuzchlagen und ,chl..,e htn ter etne, ter einer Hecke. Dann marschirte daö fluchtige Liebespaar weiter nachBnahton, Tunbridae Wells. Woolwich und erst auf der Allmend bei Plumstead entdeckte sie der vom trostlosen Papa abgesandte? Detektiv. Frl. Smith und ihr Zigeuner weigerten sich, nach Eastburue zurückzukehren, aber ein Haftbefehl war gegenDighton ausgewirkt worden, eil die Entführte unter 18 Jahren war. Vor Gericht wurde der Zigeuner freigesprochen, da er beweisen konnte, daß die lose Karoline mit ihm und nicht er mit ihr davongelaufen, und er über ihr Alter in Unkenntniß gewesen. Nach der Freisprechung des Zigeuners fand in der Straße eine aufregende Scene statt. Der Papa hatte die Flüchtige fest am Arm gepackt und zerrte sie nach Hause. Sie sträubte sich mit allen Kräften und flehte die Umstehenden so rührend an, ,hr zu helfen, zu rhrem braunen Zigeuner zurückzukehren, dsü das Mitleid allgemein war. ES half ihr aber nichts, sie mußte in'S Elternhaus fc!.'Uiu, Ein schreckliches LiebeSdrama hat sich in dem Dorfe Leuville, zwischen Montlhen) und Arxajon, zugetragen. Ein junger, 1 jähriger Mensch Namens Gatine, der älteste Sohn eines wohlhabenden LandmirthS, unterhielt ein Liebesverhältniß mit einem jungen Mädchen, der 17jährigen Lucie DesnoyerS, die bei dem Landsirthe Charpentien im gleichen Orte in Diensten stand. Die beiden jungen Leute schienen sich sehr zugethan. Nur gab Lucie, die ein sehr hübsches Mädchen war, ihrem Verehrer Gatine manchmal Anlaß zur Eifersucht, indem sie sehr gesallsüchtig war. gerne den Tanzboden besuchte und mehr alS ihrem Verehrer lieb war, auch mit anderen jungen Leuten schon that. Als aus die Ermahnungen des jungen Gatine wegen ihreS koketten Venehinens Lucie llnmer nur em hohnzjches Lächeln hatte, wurde der junge Mensch endlich rasend vor Eifersucht und beschloß, seine Geliebte zu töd en. Derselbe übersiel sie kürzlich eines Abends, als er mit ihr zu, fammentraf unversehens im Garten ihres Dienstherrn und sucht sie zu erdrosseln. DaS kräftige Mädchen setzte sich energisch zur Wehre und e entstand ein verzweifeltes Ringen zwischen den Beiden, wobei aber schließlich Gatine die Oberhand behielt, und Lucie erwürgte. Nach vollbrachter That schleppte der Morde? sein Opfer noch zwei- bis dreihundert Schritte weit in den Obstgarten hinein, wo er cs an einem Baume auf knüpfte, um glauben zu machen, das Mädchen habe sich selbst erhängt. Dar nach ging er nach Hause und hängte sich auf dem Heuboden seines Vaters, wo er am folgenden Tage von diesem und dem jüngeren Bruder entdeckt wurde. In einem auf einer Hafertruhe liegenden Briefe erklärte der junge Morder und Selbstmorde?, er habe S gethan, um den .Torturen der Eiferfucht" ein Ende zu machen. Eine Samo -Ausstellung ist im Berliner Museum für Völkerkünde eröffnet worden. Sie gestattet manchen hochinteressanten Einblick in die intimen Geflogenheiten des Jnseloolkes im polynesischen Gebiete. Hervorragende Aufmerksamkeit fordert in diesem Sinne neben den verschiedenen Einzelnheiten von Gegenständen des häuslichen Gebrauche?, wie Kinderkleider aus Mattengeflecht, Kämme, Fächer und Tanigürtel aus Bast für das weibliche Geschlecht, mächtige auS dem Bast des Maulbeerbaumes ge, flochtene Schutzdecken u. a. m., ein Instrument von eigenthümlicher Form, das nairentlich für" die weibliche Welt ron besonderem Interesse sein dürfte, da eS den Zweck hat, die Frisur zu schonen. Wenn auch nur primitiv in seiner äuße ren Erscheinung, ist es doch hinreichend sinnreich konstruirt, um seinen gerade bei den Samoa-Jttsulanern sehr hohen Zweck zv erfüllen. Ebenso wie unsere Damenweit, giebt dort das männliche Geschlecht hervorragend viel auf einen hohen, künstlichen Aufbau des Haares, und diesen vor der Zerstörung zn bewahren, welche tr r r er" lym wayrenv des cyrases 'ernes kgenthümeri widerfahre könnte, dient jenes Instrument, daS, wenn .der Mann der Ruhe pflegen will, ihm von seinem Weibe sorgsam unter den Nacken geschoben wird. AuS dem Allerheiliglten deS Samoanischen HanShalteS stammt ferner eine Trinkjchale, welche für den Genuß deS KawaKawakTrankeS bestimmt ist. Dieser Trank, von berauschender Wirkung, hat eine höchst sonderbare Herstellung; seine Ingredienzen bilden Wurteln und Stengel einer PfefferP flanke, die"von den Frauen gekaut und in eine Kaa-.Schale gespien erden, o man den so hergestellten Brei gähren läßt. Die nach de'r Gährung sich von den festen Bestandtheilen abscheidende Flüssigkeit, von stark aromatischem Geschmack, wirkt sehr berauschend und führt bei den weißen Ansiedlern- der polynesischen Jnselgruppen im.Gegensatze zu dem europäischen, .WHitcman'S:Grogt", den bezeichnenden Namen .Fidschi-Grogk". Endlich ist noch' ein anderes Instrument "auffällig, das als .Rednerstab" bezeichnet wird ; etwas mehr als einen Meter lang, ist es ziemlicher AierWeij suS &al

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" ' ' iT4!;'i schnitzt und wtrv hervorragend Per' ven allgemeinen Berathungen verwendet, um dem Einzelnen die Berechtigung zuni Sprechen zu verleihen, der es dann wieder durch Aufschlagen auf den Boden oder durch bestimmte Bewegungen in der Hand zu besonderer Hervorhebung einzelner Stellen seinerRede benutzt. Schurzen, sonstige Geflechte aus Palmblsttstmfcn und auS Muscheln hergestellte Verzierungen für Theile deS Kriegs-KanoS ergänzen die hochinteressante Sammlung. Der Hamb. Korr." schreibt: Ver der Mundsburg stürzte sich ein Dienstmädchen in selbstmörderischer Msicht in die Alster. wurde aber von Bagzzerarbeitern gerettet und nach dem Hause ihrer Herrschaft gebracht. Ueber die Veranlassung zu ihrer That gab die Bedauernöroetthe an, sie sei mit' einem nach Westindien fahrenden Steward verlobt. Da dieser aber seit langer Zeit nichts habe von sich hören lassen, habe sie e!ne Freundin zu Rathe gezogen, und diese babe ihr aus dem Kasteefatze prophezeit, ihr Bräutigam sei ihr untreu geworden und werte sich demnächst mit einer Ande ren vcrheirathen. Das habe den ver hännißoollen Entschluß veranlaßt, freiwillig ihrem Leben ein Ende zn machen. Die Bedauernswerthe ist schwer erkrankt. T. 5ö äbtotrsse Vlo4. Aitllwer 22. ÄU ilUt'. ?wme Wanneökroft wieder hergestellt. GcschlcSiNrautZeUe gehem. !? Ket btl TeUt t7achfrsctz xul' tenbc Leb durch n ntfuna nnb hijnlid. VkNrrung aI(st. l rmetdo, tu i7 m den tfTjr.tiftUftn 'Aiütn stet de btt hat, ist t iem uch,Dr ettuog.nkk,-vk. glsgt. HiUfesuchmd sollt nickt dsSumn, tat ortrrfflidx Zpuch zu leitn, et sie sich durch Ver loekuag, wnwkoi kzzetczx und Joatwamittt tUc krisch Üttd detdSre lasten. Tagelbe, SS. Sua, 2Sg S.ite mit 40 BUder nnb einer Atdandlunz faxt sintert oft (Eben urb Krnkra!hUnk, wirb fut Zi I 1mt in yoft warft frrt nd sorgsam ta einem an bedruckte Umschlag verpackt versandt. Adrefs: VkNTrSOklLS llttl nfSTTTDT. 11 Clinton PStoe, New Trk. N.T. Carl PWgpM's t)ta4t Buch - Handlugsi V, 1 TiW AZgbMZJKS?. VeyÜangi nd VbÄett af üXLt i 3- und Uvl'vslube erfchWtAjÄ Bücher unl Zeitschriften tottbtn Aaeno ne btm& abJtliefert. Ha nud Verkauf all totsiti Gemiiht enwtrT Ernll and lvukis. jo:pt iw ms Kabrikauten von (DAKIDSES Händler i QUsn Sorten NüM. t yro,er, vöcker, sowie SsouwgSschulen, Vereme und Log, welche Caadh qtirani, find gebet bei noi dorznfpnche. 21 55 SS Wrtt Mardlsnbtzr Sissnbshn - Zeit - Tabelle. Seffersgudille, Vabisou & Indianapolis. Abgang : Erdreßlüge 3:40 Vm. 3:t5 Nm. Seeomodation 8:45 Vm. 6 20 Hrn. Änknnft : Szp. 11:25 Vm. 10:10 Srn. Zleeom. 10:C0 B. 5 Htn. Basdalia. Sbgang : Expreß 7:80 Vm. ir.bs Vm. im m. 11:00 Nm. erom. 4:00 Vm.-.Lnknnft : Szp. S:4ö Vm. 4:16 Vm. 2:40 Rm. 6:00 Nm. Seeom. I0:CO Biu. Lee Line, E. , k. k IndiancpKis. Abgang: Srp. L;50 Bm. 4:00 Vm. 7:L0 Am. It.kS Bm. 8:40 Rm. ö:45 5!m 3:00 Nm Ankauft: Sxv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:26 Bm. 6:15 Nm. 2.45 5ltn. 10:45 Rr. Alle obigen Zöge halten in Brightwood an. Die folgenden Züge lanfez nur nach und dos Vrighwood : Abaaug : 8:40 Rm. 10:40 Rm. Lnkunft : 4;10 Vm und 4:45 Rm. kmeinnatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 00 Bm. 11 55 Bm. 5 45 Am. knknnft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Euuinnati,Jndianap'Is, St.LouiS & Ehicag,. Eincinnati Didisicn. Vbganq : S 55 Dm. 10 SO Vm. 8 15 m. Cwnnnati Vce. nur Sonntag 5 vo Nm. Lafahette Rce. S 8 8 ?!. -Ankunft:. 11 45 Vm. 10 16 Rm. Siscin'tt u. nur Sonnt. 12.10 Vm. Kushville Lee. 10 85 Vm. olnmbuVce.4b5Rm. ' Kbieago Division. Vbaang: 12 06 Nm. 11 16 Rm. Lasayelte Aee. 7 1 Bm. 6 SONm. -Ankunft: 8L0VA. LüsLhette Vce. 10 Lb Bm. e 18 Nm. Chicago, St. Louis & Mibmg. ' Abgang : 4 80 Vm. 8co Rm. 5Z0 Rm. Tolumbn Lee. 9 00 Bm. Rickmond Ace. 4 Q) Jlrn. Ankunft: 11 40 Dm S 50 Äm. 10 20 Nm. Kolnmbns Vte. 8 60S!m. Richmonb Lcc. 9 40 Nm. Chieags Dtdlsio dia Aokoms. Abgang : 11 8S Bm. 11 80 Rm AatLuft : 8 SS Lm. 8 15 Km. LakeSrie? Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Rm. 7 00 Rm. 11 10 Rm. Ankunft: 8 30 53. 10 80 Vm. 8 60 Rm. 6 SO Rm. Inttanadoliß Vincennes. 0xpreß Abgang : 7 ?0 Bm. Lcc. 4 10 Rm. Ezpreß Ankunft: 4 tO Rm. Vce. 10 7V. Eincinnati, Hamilton & JndianapoUe. Ligavg: 55 Vm tgl. S 05 Vm. 2 45 Rm. tgl. 86 Rm. Ankunft : 8 86 Bm. 4 46 Rm. 10 5SRmtgl, ßhk, Snbhna Ss Beera. Peo,ia Diviflon Abgang : 7V0Bm tgl. 1 0 Rm. 11 00 Rm kgl.- Ankunft: 5 84 Vm tgl. 7 40 Bm. 8 40 Rm. ' OeSvche Dwifts.-Lbgsug i 8 00 Sm tgl. 8 00 R tgl. Antunft : l 00 Rm tgl. 10 0 Rmtgl. IndianadoM, Dttatnr Sprwgflelb. Absang: 8 85 Bm. 11 C0 Rm kgl. nk: S50Vm.4LSRm. SManapol! : Lt. Loul,. Abgang 7 25 Bm tgl. 11 55 Bm tl?. 5 L0 m. 11 10 Rm tgl. nknnft : 10 Vm tgl. 10 W Bm. 8:10 Rm tgl. 8 25 Rm tgl. Lositdille, Rkv AlSany & Chicago. Shicngs und Michigan Cittz DtkMon). Abgang 7 00 Dm. 1166, Vm. 11 16 Rm tgl. ctononvee. S vo Rm Ankunft ; SS Vs. 7 5SvatgI.?5R.

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