Indiana Tribüne, Volume 12, Number 244, Indianapolis, Marion County, 22 May 1889 — Page 2

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SnMmta Tribune.

Erscheint Täglich sd Ssonlseb.

X lA1 UM4itVIIVMl kW W - O - - - 7 3J Cfttl tlt 0öl, t Sonnlag..Tnvnl Ccntl ist Woche. Cci&c u1ammtR 15 itnll tfttt JmtlmttcmU f)f Paft ig,s4t t ra,ail? H C" I r.

im KU tt-m fcitA krt fl r 12 SsS?? L D MsLvlondÄL. JndNApolis, Jnd , L. Mai 1833 Ciöuliü)er Familienroman.

(sine seltsame Geschichte mlt merk!!? mentlich für Millionen von Menschen irr ' bizen Verwickeluncze rsurde durch ein TenenlentbauS-Districten eine uuschay, -Verhör vor dem PHllzeirichkec Rodrig bare Wohlthat. i !n Slemark,'?!. zu Tage gefördert. J Wie prächtig liehen sich bei. solchen Vor etwa'Wel "Jabren zoa ChaV. Einrichtunaen mondbelle 'olttm'ernZÄte !

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Mlklk Der l Eltern xcickicus scfrcanc jöcjcii r, imh d er fftnff ist? ?WmrtrMf in htt' w w " j..j.vj "V1 19 Jahre von Frau Stewart in einem I?srve vor der HauTthüre gefunden. Die gUtlMlthtge Frau behielt den Findling, zog ihn auf und sorgte für seine Erzie feurig iri tcr selsstlofestett Weise, zumal ,hr der Himiuel Kinder versagt yatte. Da Nsllhr vor tim li Jahren Frau Stewart, dass der Findling das Kind ihres Galten sei, elcher die Aussetznug vor sein- HauS" sri&jt ,veranlaöt hatte., Diese Nachricht hatte . selbstven l UändÜch eine s:hr lebhafte Familien. fcene zur Folge, zedoch auch dieser GeVitterfturm legte sich wieder nach und nach, und die Stewarts lebten ruhig und w Frieden. Der stetige Verkehr WhistonS mit , Mamie erweckte Zuncigung in dem Herzen des jungen ManneS. welcher, unbekümmert um die dunkele Herkunft des Mädchens, sich eines Tages ein Herz saßt und Mamie feine Liebe aestand. ' ' Diese jedoch wies Charles mit schnöden ; ' . ' . . 177 Worten ab und spielte in ihrer Antwort sogar höhnisch auf das krankhafte m sehen ihres Liebhabers hin. Einige ' Monate später iedocö änderte sie ihren i r ? S!nnunl beaad sich mit Wbiston nach' New Nork. wo ein Stadtvatcr die iunaen ' Leute in (zbefesieln l'chlua. Auf den besonderen Wunsch Mamie jedoch wurde die He;?ath vor den Stewarts gkhetm ge halten. . Ob Mamie dieser Schritt später wie. der reute, oder was sonst für Beweg- , gründe sie veranlaßte, dem harmlosen' funaen Mann keindlick tu kein, ist nock ! ln ?eyemntg, sezk jicqi leoocy, cajj Vater und Tochter gegen Whistsn intri- i guirten.. während die Mutter seine Par- j tei nahm. An einem der letzten Abende 'behauptete Stewart, daß ihm fein .Ta-! jchenbuch mit HiO abhanden gekommen j ?"l : . ."i ', ' sri r c .V . f W C V r. I 13013! X'taaite um tiamizuwti iher Kattblüti iateit, aus Jrn ton den . X. ' r f , . I tend. diesen als den Dieb bezeichnete. Whists versicherte zwar feine Unschuld, mußte sich jedoch mir Steart nach dem Polizeihaupquartier begeben, wo er in GewahrsaA geno:nmen wurde. Vor dem Voliteirichter wiederholte Mamie ihre Akschulviguttz in der schärfsten Weise, wodurch Whiston zn Fragen veranlaßt wurde, in welchen er Mamie sein Wnü nannte. Diese Bezeichnung seiner Tochter mißsiel Stewart, nd er verbat sich dieselbe. Zu seinem größten Erstau neu wiederholte jedoch Whiston die Be Nennung, woraus der empörte Vater klärung verlangte. Abermals bewies Mamie ihre Kaltblütigkeit, indem sie ! dem aufgeregten Alten die Hochzeitsreise t achew Vork in dürren Worten um ! kitte. kln diesem Punkte wurde da? Verhör selbst dem alten Soldaten Nodrigo zu Verwickelt, und er be schied die StewartS Ioroohl wie Mamie und Whiston in sein Zrisatzimmer. Hier jedoch erwartet Alle eine neneUeberrafchnng,alS Mamie die rmißte Tasche hervorzog und Stew rt zuwarf. Alsdann gestand sie die That ein und fügte als Erklärung hinzu, daß sie dies zn dem Zwecke gethan habe, um ihren Gatten zu verdächtigen und in das Gexangnch zu bringen. Mlt zorneröthetem Gesicht verbot jetzt Stewart einer Tochter das HauS und erschöpfte einen ganzen Sprachschatz von Schimpforten, bis ihm endlich der Nichter rieth, sich zu beruhigen und zu versuchen, das junge Paar auszusöhnen. Hiergegen prorestirte wieder Mamie, welcher mit einem verächtlichen Blick aus Whiston diesen ihre tiefsten Hasses versicherte. Frau Stewart dagegen klopfte dem unschuldigen jungen Mann liebevoll aus den Kopf, sprach demselben zu und gab ihm das Wort, daß sie niemals geglaubt habe, daß er das Geld genommen. Der Nichter entließ alsdann Whiston ehren,oll. worauf sich die gefammte Familie, in fkhr verschiedener Stimmung allerdingi, entfernte. Später erzählte Frau Stewart, daß Mamie ein Äerhältniß mit einem New Forker habe, den sie aber nur unter den vkamen Freddie kannte, und daß sie mit diesem längere .Kunstreisen" in die Umgegend mache. Man kann auf die fernere Entwickelung dieses Familienromans gespannt sein Daö Gute liegt so nah". ErhylungSausflüge nach.. Sommer VerZttügungSptStzen der in andere Weslthttl'e sind' gewiß, keine üble Sache, aber sie sind leider nicht Jederm a n n s Sache und selbst die glückliche Minderheit kann sich solche, auS verschi'edenen Grüuden, nicht jedes Jahr leisten. Gewiß wünscht aber Jeder, im Sonnner stets frischere Lust zu athmen und kS sich esmfortabler zu machen. Man brauchte zu diesem Behuf nicht sehr weit zu ge hin, nenn unsere Wohnungen alle so gebaut mären, wie sie sich ohne erhebliche besondere Kosten bauen ließen, - man brauchte nur aus'S Dach zu steigen. Dr. Gouverneur M. Smith hielt kürzlich über diesen Gegenstand einen interessanten AortraA, den er betitelte: schwendete Sonnenstrahlen unbenutzte HauSdächer". Er sagt darin: Der Orientale hat sich schon längst in Wtt AmebunL ttbUtL. W tU

Stadt nicht des, so fctcü er sich staiu für theures Geld etwas abwechselnder j n diese Familie an. kgWnMch Sksitt maßen, cS vorziehen, in jenen Dach-! ißm dke i.iuhrigeAdoxtiVtochter Manlie parts blMg ns gesund iyr Mugezeit . mit Namen. Äamie wurde VQX CtTCfl M Mblttlüktt.

nett echeblichen letT des JyreS ati dem Dach seines HauseS, das schon mit ?!ückt"lcht hieraus gebaut ist. ÄaruA solle ir's nichr tdniiru ? Unsere Da chcr lifsicu sich sehr wohl zu angenehmen und billigen Sommer Äergnügungs, platzen machen, im Einklang mit unseren slimalischen Anbälinissm natnrlich. Jed: Wohnung ließe sich damit ausstaks tat. Mau könnte auch auf Un Dächer Zelte aufschlagen oder ei einziges Zelt dach errichten, man sonnte dort tirinc ökasen pläyc oder BluiuexstZrlchen t)er stellen, mau könnte gemeinschajtlich skr Zcühtungsvsrricktttnflen sorgen und leichte xrovifoschs Baulichkeiten zum Essen, Schkesrn u. f. w., auch vei lehnet ischrr Witterung, anbringen. NachbarSteutt lönnteu geeignete Äereiubarungeu mit ; einander treffen. So etwas wäre na ,

bringen, während man sium HZnge, j tancye, roce zeyt tir,Vvinnieravenvr l ....t.. .. ...Z!. 0,r... ! in lilll VVII IVCIlilJCk vump)it).ii vuiun n 111 WIDniliWI Die Bauart der HZufer brauchte zn dem Zivkckk keine gkgße ÄerLlÜMMg zu erfahren. Das Dach mute unter allen Umstanden ziemlich stark gebaut und selbstverständlich flach sein. Damit man ,s sich, roenn das Wetter adfolut keinen ölufenthalt auf dem Dache gestatten sollte, in den obersten Stockwerken he häßlich machen konnte, mußte diese recht lustig gemacht sein. ' Der SednapSzauderer. Wie schon der Telegraph meldete ist lnrUich in der fünden Gartenstadt mever em nestger Schwindel enthüllt worden, der Arm in Ar.,, mit dem elek. lrlschm Aullnhumbug das Jahrhundert in die Schranken fordern kann Das betrejjende Genie nannte sich John A. Comp. Dieser Mann hat in der That ,daS Pulver erfunden", wenn auch Nlcht das Schlkkpuloer, so doch das ci.ii r.-r . o m..r rz s..-..:. u1-"' vms . ä-k. i 0e rezer lnkeresktren, dle gelungene (nur für die geleimten Schnapsittdustrtellen sehr traurige) Ge chichte vollstaudkg zn hören; dieselbe wird auS Chicago fel gendermaßen erzählt: SchnapshZndler des Westens sind um fojchcrc $300,000 bemogelt worden, und der junge Mann, der diese geniale Leistung fertig bekommen hat, war vor einem a$Tt noch ein bescheidener Ches mikergehilfe, wahrend er heute auf Gummi" fahrt und Champagner sanft". Der vorliegende Meistergauner John ftfl-ififk KuniH lr C f l viv wvmy im uiuma VVii' geu Jahres nach Chicago und nahm im CoSmoxolitan Hotel- Quartier. In feinern Besitze befanden sich zwei um, saugreiche Kosscr nd ein kleiner Nefrlgerator oder Kühlschrank. Er suchte unv tV 1 tiiT-t .i .iiti.iffrt AfffrtiiSf rrti jv ii nmSin wp' ln vsqnaps?, etcye un,r er o) ars f: .,,.. l. t? I. .i Ovker auserkoren hatte. Comp behaup tete, ein Pulver erfunden zu haben, wel cheö, roenn man cS in jungen Whisky hineinschütte, diesem den Geruch, den Geschmack und daS Aussehen einer 4 bis 0 Jahre lang abgelagerten Waare ver leihe. Im Beisein der zu betrügenden Capi talisten, die ihm gierig zuhörten, machte er die billigste Sorte SchnapS, den elendigsten Rachenputzer", zum lieblichsten Genußmiltel. Einmal interessirt für diesen chemischen Proceß, dessen nähere Umstäk.de Comp wohlweislich für sich behrelt. wurden zeme reuude und Gönne, unschn?er überredet. eine Aetienaeseltschas hielt, wurden seine Freuude und Gönner s zu gründen. CompS ursprüngtlcher Plan ar der, nicht eher anzufangen, als bis man iöm eine Million Dollars gezeichnet hatte; er begnügte sich jedoch später mit einer geringeren Summe. Er versprach seine zum Scheeren bestiiumten Läm Mkrn einen colossalen Prosit. ES wurdt ein GefcbäftSlocal errichtet und das Geschaft nahm seinen Anfang. Alles ging herrlich, Comp machte Geld wie Heu. Nach sechs Monaten bezog er ein elegan, teS Bureau. In diesem Äureau spielte der Nefrigerator, der rucrnamak", natürlich die Hauptrolle. ES wurden durch Zeitungannoncen Kunden gesucht. Wenn so ein UnglückSvogel sich ein stellte, gab man ihm eine mit Fusel gefüllte glasche und ließ ihn die schlechte Sorte kosten. Dann schüttete Comp sein geheimnißvollcS .Pulver hinein, nachdem er die l,a!be Flasche entleert hatte, schüttelte die Sauce gehörig um, that Michigau-Seewafser hinzu, big die Bottle" wieder voll war, und stellte daS Object feiner taschensxielerischen Thätigkeit in den Nefrigerator. Es entstand dann eine Pause von ö bis 10 Minuten, während der sich Comp mit feinem Gaste über'S Weiter unterhielt, und nun wurde die Flasche wieder zum Vorschein gebracht. Die Metamorphose war verblüffend. Der gemeine Fusel, der $l.sQ die Gallone gekostet hatte, war in den 5 bis 10 Minuten um 0 bis 8 Jahre älter geworden und schmeckte, als ob er $7.50 per Gallone gekostet hätte. Gegen diese wundervolle Procedur war daS elektrische Zucker-, NafsmirungskNecept Kinderspiel. Bald sah sich Comp in der Lage, Baupläne für ein großartiges Laboratorium zu bestellen. Doch auch m diesem Falle bewahrhe! tete sich das Wort des Dichters: S ist Nichts ss fein gesponnen. Es komm; doch an die Sonnen V Ein mißtrauischer Destillateur, der kn der Schule ein wenig mehr gelernt hatte, als die .proittkttent gewordenen Hausknechte, die sich feine Eollegen nannten, sagte sich, daß hier ein Taschenspieler Kniff . vorliegen müsse. Um ; fein Versolgungszverk systematisch ,, zu' betreiben. nahm er einen Oetectsv in Dienst; liaiit iich den Mnkertonmann . C. N. Closser. Dteser miethete sich im EoSmopolitan Hotel" ein und fchlich sich bei Com? in'S Vertrauen. Er nahm ebenfaLs Actien und war bald mit Comp ein Herz nnd eine Seele. Nacy kurzem, aber intimem Verkehr sah Closscr, daß der Nefrigerator einen b o p p l ten. Boden hatte. Cloller uLte den GguLrt w überred

crnen bekannten WirthschattSbesitzer der Wettseite zu besuchen und ihm das Pulver zum Verkauf anzubieten. Natürlich mußte vorher crperimcntirt werden,- um den neuen Kunden zu überzeugen. In Ermangelung seines RefrigeratorS begab gab sicy Comp, nachdem er den Fusel mit seinem Pulver vermischt hatte, in ein. Nebenzimmer, holte dort heimlich eine mir guter Sorte guter Sorte gefüllte Flasche aus der Tasche, verstellte die richtige und überzeugte den Wirth, uähi rrnd Closser um so mehr Klarheil über den Schwtnvel erhielt. Eines schonen Morgen? fand Closser seinen Freund nicht im Vürcau. Er stöberte darin hei um nnv fand auf dem Schreibtisch einen stachen Alechkasten. Bei näherer Prüfung entdeckte der Spitzel, daß derselbe guten, abgelagerten Schnaps enthielt. Dieicn hatte Comp augenscheinlich unter der Weste vcrbor gen gehabt, als er dem oben genannten Wirth seinen GefchäftSbesuch machte. Closser sagte dem verblüfften Freunde, waS er entdeckt., Dieser . bot ihm ine Partnership-. an und weihte, ihn in die Mysterien dcS Geschäfts ein Der Re frigerator war, wie' Closser gezeigt rourde, so eingerichtet, daß sobald Ulan auf einen unscheinbaren Knopf drückte, die Flasche No. 1 geräuschlos Vttsk.l!kt wurde, und an ihrer Stelle die Flasche No. L erschien. ,Stachdem Closser Us diese f2lfe AUeS in (rrsahrung gebracht !a,re, was er wissen rooÄte, pattete er einem Auftraggeber Bericht hat und diefer setzte sich mit Onkel SämS Vertretern in Verbindung. Inzwischen machte Eomp glänzende Geschälte auSwartS. Er kehrte rndeß

zurück und sollte nun eingelocht werden. her wenige vtundm vor. dem kritischen Augenblick wurde ihm verrathen, daß Crosser ein Spion sei, nnd er verduftete. .Sein-Vermögen, ca. $300,000, nahm er selbstverständlich mit. Wohin er gefahren ist, hat er nicht hinterlassen. Der Besitzer des .Eosmopolitan Ho tel- beschreibt Comp alö einen elegant gekleideten Düngen Mann, 'der eine nrnn derbare Unterhaltungsgabe besitze und mi! dem Gelde flott um sich, werfe. , Comp wßte s. Z. den Hotelier zu überreden, ihm. da er. rn Chicago fremd 'war, ei Empfehlungsschreiben an einen hervor ragcnbv 35 i f inaitri ju je6enf und dies machte es ihm. juerst möglich, hier den Schwindel zn zstarten". K Natürlich leugnen jetzt alle 'öteingefallenen den Um gangivtkt dem Gauner. Erfreulich bei der Geschichte ist das, daß der Verlust diesmal nur Leute trifft, die eS stauden" können. DaS Publi kum dürfte denselben kein großes Mitleid entgegenbringen. - Vom JnlanSe. Frau Franeeö Hodg son Vun Mt sell gegenwärtig daS größte jährliche Einkommen aller Frauen rn Amerika be sitzen. Ihre Feder bnngt thr, über UQt 000 daS Jahr ein. Harry Wade, von Vuffals bildet ein besonders interessantes Vei spiel für geschäftliche Frühreise". Er ist 12 Jahre alt und ein tüchtiger regulärer Handelsreisender! A n S S a v a n n a h, G a.. wird erzählt: Bei einer Gerichtsverhandlung war auch ein sehr alter, gebrechlich aus sehender Mann auS Meriwether zugegen, welcher auf Befragen angab, daß er am 21. Februar des nächsten Jahre IIS Jahre alt fein würde. Derselbe hat, und zwar nicht infolge seines Alters, sondern schon von Geburt an, keinen kinziqen Zahn im Munde. Sein jung ster Sohn und seine älteste Tochter sind ebenfalls zahnlos zur Welt gekommen. Dan Weaver, ein Leihstall' besitze? . in Shipahemanna, Ind., bat eine Ziege, welche ihrem Herrn einen oö fen Streich gespielt hat. Dieselbe kam an die Weste WeaverS, während diese an der Wand hing, und fraß Geldscheine im Werthe von öt0 sowie zwei.Schuldoer schreiduttczen von je $20, welche in dkN Taschen steckten. DaS Thier wurde getobtet, und man erlangte noch so viele Stücke von den Ekldschtlnen, daß man hoffen kann, den Werth derselben einge löst zn erhalten. Dahingegen die Schuldschei,le 'sind hoffnungslos ,verhaumalscht." George Wilfon in Alleabenv. Pa., ein feuchtohriger Junge, it em vielversprechendes Bürfchchen. DerKnabe war bereits vor einiger Aeit in der Bes serungsanstalt inMorganzaund verband sich dort mit einem farbigen Insassen zn öem Zwecke, daS ganze Gebäude vermlttelst Dynamik in die Luft zu svrenaen. Die Vorbereitungen dazu waren beinahe vollendet, als er entfloh und nach Alle heny zurückkehrte. Vor einigen Tagen soll er versucht haben, zwei Geschäfte auszurauben. Min Poliztst NamenS Eichenlaub brachte den aefäkrlichen Jun, gen in Numero Sicher. Der hat eine f. Qiinit7t fDvP öMl. Wegen Straßenraubes ist in Birmingham. Ala.. eine 9c e a r i n zum Tode vernrtheilt worden. Algv MoscS das ist ihr Name hatte eine alte Egvpterin, welche mit Juwelen und sonstigen Schmucksachen hausirte. im vorigen Herbst angefallen, ausgeraubt und mit einem Nasirmesser an einem Dutzend Stellen so schlimm zugerichtet, daß die Alte sich beinahe verblutete und auf Lebenszeit entstellt ist. . Nach einer Verhandlung, die vom Morgen biß zum Abend dauerte, brachte die Jury ein auf Schuldig kantendes Verdick ein ; die Angeklagte wurde nach einem in Alabama bestehenden Staatsgesetz vernrtheilt, welche sür Straßenraub die Todesstrafe be stimmt. SoheWürdentrSgerstan. den dieser Tage in Chicago vor Richter Prindeoille und beschuldiglen sich gegen. fertig deS Diebstahls, der Liederttchkeit und sonstiger Kleinigkeiten. Der oll köpstge Bischof Lennor, welcher sich, wie des Näheren berichtet, durch die Taufe einiger schwarzen .Frauen im Mtchigan See unsterblich g macht hat, war von einem gleichfarbigen Prediger angeklagt, einen Nock gestohlen zu. haben. Lennor drehte den Spieß um und, ließ seinen Attkläaer. Nev. Qomer. unter der An j klage des unoldentlichen Betragens und ! der Acdrohnng feines lLebeng verhaften, j Mehr als ein Dutzend Zeugen auf beiven i eilen waren erlchienen welche zum Ent I setzen deS Richters fast stets w aleiche,

Llit Krönen und ditorjlt deZ CinÄ

oder Anderen der AngeNagtcn in ras ' hellste Licht zn stellen suchten. Der Nichter verschob schließlich die Enlschciduua

und stellte Homer unter Bürgschaft. Etwas sehr stark zieht die Chicago?? Tribune" über die Stadt New Z)ork los, die ue erdingS überhaupt Zn angloamerikanifchen Blättern des WcstenS mit Vorliebe zur Zielscheibe von Angriffen gemacht wird. DaS besagte Blatt rust auS: dleS, nobles New Forkt ES hat wiever einmal beschloss fen, im City;Hall:Park eine Cta:ue zu Ehren von Horace Greeley zu errichten, und cS hat weiter beschlossen, einen Aufruf au die Drucker und Zeitungslente in den Ver. Staaten zu erlassen,- damit sie für diese Skatue bezahlen. Die in neuerer Zeit von New Aork erlassenen . Rufrufe an das Volk der Ver. Staaten ! fär Statuen und Monumente zur Verscho-! uerung der nnpatriotischen und kr.ickeri-1 ?en flltcn Sünderin Scew Sork roaren -olgende: 1) für die Statue der Frei j heitögottin, L) für da? GrantDenkmal, ' s) für das Philip H. Welch-Denkmal, ! 4) für den CentennialeTriumphbogen, si) für daS Horace Greeley-Monument, ,s) für das Denkmal zu Ehren von Posts Meister Pearfon, 7) für daS Nigger : Minstrel-Arvanr-Denkmal. Doch bei ' üH1 dem unverschämten Vetteln wird Stew York immerhin e i n Denkmal auf : W.- t n x . r '! wiujicu üc uorrgen anoes wlrrtlcy vau eu, nämlich daS Denkmal deS N e meinsten Menschen. Dasselbe wird von colossalem Umfang sein und am passendsten in der Mitte von Manhattan Island errichtet werden. Die ganze Welt wird sch an der Bezahlung dieses Denkmals betheiligen. Was die Denkmäler für Todte betrifft, so mag der Spott dieses BlatteS angebracht fein, in anderen Beziehungen aber sollte die großmäulice Tribune" an das Sprichwort denken: Wer in einem GlaS Haus wohnt, U. f. w. Ein Baltimore? englisches Blatt theilt mit: Das Mißtrauen gegen einen Bettfedern-Neiniger roird einem alten Farbigen in Aunapolis, Md.. vielleicht $4,000 kosten. Die Sache ist nämlich die: der biedere Wollkops hat ein Bettzeug, daS seit laugen Jahren nlcht inehr renovirt worden war, und er beschloß, einen Federnreiniger zu bestes len, welcher bekanntlich die Federbetten und -Kissen durchdampfen läßt, sie dann mit anderem Linnen überziehe und wie neu ttlrückbringt. Aber der Neger hatte sich sagen lassen, da die Ehrlichkeit nicht die starke Seite dieser Leute sei ; daher legte er das Bettzeug, ehe er eö dem Manne übergab, auf die Wage. Als er eS nun zurückerhielt und wieder wog, sand er, daß eS (allem Anscheine nach nur infolge der Beseitigung deS starken Schmutzes) mehrere Pfund zu leicht war. Er, mein Herr, jetzt habe ich Sie aber I rief er aus. das ist nicht mein Bett, das sind nicht meine Federn." So?" versetzte der Ncnooirer kühl, gut, daß ich das wuß. Dann ge,ört jedenfalls uch daS hier, waS ich in diesen Federn zefunden habe, nicht Ihnen 7" Mit die sen Worten zog er eine Rolle Papierscheine, i.n Gefammtwerthe von Ht,o00, auS der Tasche. Beim Anblick dieses MammonS war der Neger wie von Schlag gerührt; als er sich von der er sten Bestürzung erholt hatte, wollte er natürlich klein beigeben und deS GeldeS wegen das Bett als das feittige anerkennen. Der Federreiniger jedoch (ob nur in der Absicht, den Neger feine beleidigenden Worte eine Zeit lang büßen :n lassen, oder aus anderen Gründen", rst nicht bekannt) erklärt, daß er n uumehr daS Geld nicht aus den Händen geben wolle, ehe der Neger wirklich sein ttecht auf dasselbe bewiesen habe. Ob der 'reingefallene Altt Letzteres vernag, ist noch sehr fraglich. Vom NuSlande. In der schon erwähnten koldschmiedeausstellung, welche füngst in Wien eröffnet wurde, sind viele der kostbarsten und seltensten Gegenstands eingeschickt worder. Unter denselben be finden sich: ein Schmuck aus taubenei großen Opalen mit einem Niesendiaman ten, den Iran Princessin Neuß als Hoch zeitSaeschenk von ihren Eltern erhalten ; aus dem Besitz der Fürstin Metteruich troße SmaraAdtrofen, sowie ein von Mathias CorvlnuS stammender Ning v.nt einem sehr spitzen Diamanten; eine Sammlung von viertausend Ringen ,auS dem Besitze des ungarischen NeichstagS: Abgeordneten Tarnoczy ; vierzig reich mit t , i . l. - r.? oelltemen vcieyle aoei oes grasen Edmund Zicho. Sehr brachtet dürfte ferner ein Ring werden, welchen Napoleon I. der Kaiserin Josesine geschenkt hat. Derselbe besteht aus einem Stein, den Napoleon bet den Pyramiden aulgelunden und Zn Gold har fassen lassen. Das historisch interessante Stück ging später i rt.f . c c- er r c in oen Zveny ver tfaumic jcmumii uuev die es nun zur Ausstellung bringt. Ueberden Unfall der K5 nkgin von Württemberg wird ans ?:;zc des NZüeren berichtet: Auf dein Mi von Monaco nach Nizza an der imtct dem Namen La Petite Nfriqur" bö' kannten Stelle in der Nähe von Veau: lieu wurden an einem Sonnabend Nachmittag um halb fünf Uhr die Pferdt deS Landauers, in welchem die Königin saß. durch einen ans einem Tunnel her- . auskämmenden EisenbahnzNg erschreckt, gingen durch und - rannten gegen du Brustwehr der - Straße, die an die?ci 1 Stelle sehr eng und? gewunden ist. Eh nen Augenblick wurden die Pferde Hm aufgehalten, dann zerrissen die Sträng, nd beide Thiere rollten die Böschune hinab, bis sie an einem Johannisbrod baun, hängen blieben und sie so vgl dem Sturz in's Meer bewahrt uiden. Der Landauer war durch die Deichsel. t an der Brustwehr urbrach. zu,ür. gehalten worden. Die Königin linc I lhre Gesellschaftsdame stiegen unrenehrt ,auS dem Magen und, kehrten, nachdem sie sich' in einer benachlacten Villa von iürem Schrecken erholt hatten, in einem anderen Wagen nach Nizza zurück. Dkl l ! . v - . : - wiener ver jconign, - rer vom Zvager. herabcesprungen war, hat einige leichte Quetlchungen davougetrageu. DerKub scher war auf feinem Sitze geblieben Und half, sodann , der Königin 'beim AuZstci: , CTT fffuä .f M!r.Vi i jjvi U- V"' ""' "li ., -: ' i '-yJ V, wurde duich den Sturz getödtet, das cm, ! T. t.::i ? r; r . i . oere ronr.r.' Nttnezs etr nettes auf vll . Straße beranksuoaV nserden.. ' ?-

I n P a r i s hielt j ü n g st vas Niescnstiß des (5hamp.'.g:ierhauses Mercier. eines der Wunder der Wcltausslellung, seinen Einzng. ES hatte Epernau, von Lt Ochsen gezogen, verlassei: und unterwegs auf den Landstraßen allerlii hemmende Abenteuer gehabt. Um in die Nne d'llleinagne von der Landstroße einfahren zu können, mustten die Gitterthore der Porte de Pantin auS den Angeln gehoben nnd die Psosten verrückt werden. Urberall auf dem Wege durch die noch stille Hauptstadt weckte daS Fuhrwerk knit seinem douncrähnlichen Getöse die Einwcbuer und lockte sie au

die Fenster, wo sie staunend daS Faß wahrnahinrtk, das bis an die zweiten Stockwerke hinanretchte und von 12 Ochsen 8 Pferde wurden die Lcue La favette hinunter am Zügel geführt, aber später wieder eingespannt gezogen wüide. So aina cS dann weiter durcb die Rue Hälevv, den Opernplah, die Aoenue de lDpera, die Rue des Pyra MideS, wo wegen des StandbudeS der . m. f, I ! ung,rau von Orleans ernzie cywlerigkeiten beseitigt werden mußten, über den Pont-Akoyal und endlich, längs des Quai d'Orsan zum Eingang der AuS stellung. Hier galt eS, einen Theil der umzaumung nnovasievengevanoe elner Ungarischen Nestauration niederzureiten, r or. r r: . .r i eye as yap nur nnn IU tUttic, Es wiegt 200 Doppelcentner und enthalt yv j- r t r SV - - - .Tl 200,000 Flaschen, 30, daS Heidelberger Faß. u.v wkittljri, m Vor dem Militärgericht N Würzburg sta.nd dieser Tage ein lyrischer Soldat, welcher durch übcrtriei bötte ölümau, und ölke,ltttler:9ecture tut Desertion verführt worden roar. Der Soldatder 10. Compagnie deö 14. Ju. fanterle-RegnnelltS z Nürnberg, Lohn. G. Neisckcl von ferübrück. uerscklana mit , - -. - t y - so die ibm von Kameraden zuaSnalicki ae machten Nomane und Neiseabenteuer. In seinem Geiste sah er sich auf cin'amer Burg wohnen und Aoeutiuren" nachja i gen. ml 13. Februar d.J. riß er zu die lemjtvea aus keiner arniion aus, vaija bundirte eine Zeit laug umher uud wählte sich dann eine alte Burgruine zwischen Schwabach nnd Lauf mm Niltmik. Die bann eintretende grimmige Kälte weckte f. L mi' fl..f .. ff. ly uoer vaio aus innen u.ionen. VI5 gab daher freiwillig fein Abenteuer leben auf', stellte sich selbst in Herö brück dem dortinen (Zedarmerie.Comi mando und büßte nunmehr vordem Mili tarbezlrlsgerlcht tclue romantliche Lust. indem er wegen Fahnenflucht, Preisgabe nrarischcr Gcaeitttänöe und Bettels ii drei Monaten sünfzehn Tage GesättgnilZ strafe und drei Tagen Haststrafe verur heilt wmde. WegenZweikampfS mit tödtlicheu Waffen wurde in Kassel gegen den Stndcntcn derJurisprndenz v. Marx aus Frankfurt a. M. verhandelt. Es handelte sich dabei um eine Affaire auS dem Jahre 1837, die zwischen dem An, geklagten, welcher da,na!s alS Einjäh rig-Freiwilliger bei den badischen Dragonern diente, und einem Porlepee-Fähn-rich v. Meiß im Gasthaus zum golde? nen Löwen- zu Karlsruhe stattgefunden hat. Dem Angeklagten war damals durch v. Meiß vorgeworfen worden, daß er von jüdischer Abkunft sei und wahrscheinlich feinen Asel erkauft habe. Der Augeklagte konnte zu jener Zeit in seiner dienstlichen Stellung den Ehrenhandel nicht Antu AnSkrag bringen und wartete, bis feine Militärzcit beendet war. Milt lerweile ivar v. Meiß Eleve der Karls rnher Kriegsschule geworden. Durch Sekundanten suchte der Angeklagte den v. Meiß zur Zuiücknahme dcr qu. Belei digung zu bewegen, und da dieses miß lang, forderte er ihn. Als Waffen mur den Pistolen bestimmt. Es sollte ein? malkgcr Kugclwechsel in beuimniter Di stau, stattfinden. Am 20. October v. I. wurde daS Duell in der Nahe der Cor bacher Straße am Fuße des Habichts waldeS ausgeführt und endete damit, daß keiner der beide Gegner verwundet wurde. Während s. Weiß bereits durch daS Militärgericht zu drei Monaten Festungsstrafe verurtheilt worden ist. wurde jetzt auch gegen v. Mar? gemäß dem Aukiage der königlichen Staalsatt: waltschaft ebenfalls auf drei Monate erkannt. Man schreibt der Schk. Zeitung" aus Petersburg: Nach dem, was man über die Thätigkeit .der Nihili sten ersah: en, ist cS zweifellos, daß hie sige nihilistische Truppen mit den Verbre chcrn in Zürich gemeinsam arbeiten, ja, eö soll sogar gelungen sein, einige der ge fährlichen Bomben in Nußland einzu schmuggeln. . Pie SicherheitSbehörden sind daher mit Veforniß erfüllt und dringen darauf, daß be,i der Ausfahrt deS Zaren die größte Vorsicht beobachtet werden So fährt er jetzt häusig, wenn er die Hauptstadt besucht, vom Bahnhofe nach dem Auitschkow.palast durch' andere Straßen, als sonst üblich, und neulich fand die Kirchenparade eineS Garderegi ments, der der Kaifer mit seiner Familie beiwohnte, trotz deS scbLnüen Wetters nicht im Freien statt, sondern in einem sl- : l. reta t.' a dicn.Kivtuir. vi jcgeinr fair, ais ü.mc der Nihilismus eine andere Organisation angenommen, was auch-der bekannte ni hilistische Verschwörer Tichomirow, der unlängst Frieden mit der Neaiernna ae. schlössen, ausgesagt haben soll. F-üher . m A Ci m. mm . f. 1 ? . - t ' . wa tjr iguianoii rine nuyr singen liche, 30 bestimmten Führern geleitete; jetzt fcheincn einzelne, von einandervöllig UttäbhZngkge Gruppen zu bestehen. WaS eine ungesetzliche Verhaftung in Schweden dem betreffen, den öffentlichen Ankläaer kostet. daS ikiat ein vcm Höchstengericht kürzlich gefälltes itrft.r tt- ;-?.! f7'uitx: :.. .v.. fc. wtviu1: f VllyUvj I Skelleitea bat. wie die Voi7. ta." b in e richtet. , am 3. Ananst 1S37 obne aesev liöen Grund einen Mann Namens Sed mann in Soansele wegen Verdachts der ?k.:f.,r.. . ii . t ..; - 4.vruiiuymr un einer tirrunoenfallcyung verhaften lassen. Aus Befebl des 5ustil. kanzlers (des vom Reichstage erwählten .. 4. . "i. un mir ver ncocrroaguiiq ver vztcqts Pflege beanstragten Beamten wurde 0( geil Dahllof die Anklage erhoben und l, 1 1. Cl ... J. i X. . . : r. . vu yuiyiuiiciiuji tja( jcr lvege seines dummdreisten UttterfanaenS i 150 Kronen Geldstrafe. ,vr l.Lriak der ! VorladungSkosten des Hedmaun-vor daS ! n,-.,.'. i. ,.. j feiniygaiisjjrna; ju reueilea von V4.iv ! Kronen an die Staatskasse sowie zum Ersatz- der .Gerichtskosten und als I Schmerzensgeld an H. mit zusammen , 4Wf8 j Kronen runjmf

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l -D AS GROSSER Schmcrzcnkieilmittcl. Gegen Netlralgle. El Jahr. H g u st o , TeraS, Junk. lSLS. Ein ZaSt lang litt ich sa neuralgischca Schmcrj und wußte einen Stock akbrüucben. St. Jakob S Oel heilte ich. TboS. Maruz. Drei Monate. D a,tu,O.. 25. Zullk,lSSS. Litt drei Monate an lZkstchtKeuralglez eine Flasche St. Zsköbö Okl teilte mich. L. F. SerLur. 3n SO Minute. ZrViKaton. SU zz. Mek, N3S. Ungefähr drei Jahre turück liu yra Egbert Teneyck an Korf-ÄdGksichteeu?algikZ üe litt drei Tage; nachdem sie SkZakodA Oel nuht haue verschsande die Eimer,en in'Z Ntnutm. Zas. T. Goodner, Vpotheker. rne CHARLES k. V0GELH CO Elffiatft. C3L M'AMMoenW &&MPQI3 jn. x mm ttt Äraafltta ttr o Brust, der Lungen 0 und der Kehle. . fhrr in Otkakaal-Vacket. Vrel 15 Cent. Jküf VaSe für I Dollar. In kllen polhe rn ;a haben, der ud ach Exf:g tk Letraees fest ,eksadt. Vau dreffre : rux elr a. vocelei co utmmtn, ex -sg.vfj-ah'N aawtt Ärtrej-r i iTT-i ir . rr r nrTTiTriTZ MWWMSM nmMW BTil rfe H n in .-i i 1 1 1 r ri Irs rs mm THE LADIES VAVOHITE. NEVER OÜT i' OUDEIl. If yrulesirötopuni:.iiim tio? nrncWne. askournprent t ycr pl n for terias ßna Srices. lf you cannot fiftl our actit, write irect to nearestuddretoyoubetow owrnel MRKMWM QJmSMl chicaso - 23 USiCM SQUARE,NX-. I LL. mmr a - TFT. SttOWS: iÄTMfPArjbs! " ' 11 1 " -if--.C!.W-l 1 (Itntut ttx anManapolii: Sruvr. 72 Oft fboaOB fittal 3) 1 1 utuöt I. B. & W. Bahn. Kürzeke Linie ach dem Oft d Weften. Die einzige Lwle mit so!iken ZLgeu naü Vloo. miugton nnd Peoria mit DnrchganzWagen nach den Missouri wder Punkteu w einigen Ewndeu weniger als andere vahue. Ebenso Durchgang . Schlafwagen nnd Stnhltoagen. ogeu öder Danville nach Chieago iu kürze? üen zu nteonaeren preisen all andere Lahom. Die kurz' Linie nach Tprillflfteld, CelUQhuZ, Ohio UVV au vnnnen tm sadUchea ULd oft lichen Ohio. Die lüuefc nnd einzige ?wie mit Drchflang.Tchlaftvagen ach UrbUttt, Ohio, LellefoMaüie, Kevton. Tiffin,nkd Tan. dntkh. Die ntdorikirt Linie öft'ich u Sautllzett und &tti nach ollen dedeutend östlichen Städten don $1 fcll 51.50 wenig regnl State. Lüge w IudianadoM Nabnkos. f Mich :t0oii. ttoa. $:00&i ißt 1.7:30 Vor. 2:3, a 11 Cnttftft B0m ft'" 7 t 3:15 n. MM IM l Um kSest, 3;S0 ßa 10:40 e. : Sbd Fewe Speise, und Schlakvage. Tibets nud uekrvst ertM Len. Paff. Lgen!,Eeo. Lmler, ILS Süd Jllinoik Straße, nnd jeder andere Lgent der Linie. H.R.Vtns,-Sn.Pasi.Let. - Ujs. ?, Pah. ar WABÄBH B0UTE ! Fallt SU die Vtadt nach rraend einer Ktck kng hin l dnläfftn btüdstHttgen, geheu Stß z kSoiash rlSet.Okfitt, . ; Vs. SS z?tfl VssVissts Straß. Indianapolis, . id erftage, die Fahrpreise nd uaherea tu. theiln ge. vesond Cafrnnfffttaieit wir! Qat&cßäafeta . " - Crnigranfrn gesandt. 5lundfcchr5TicketA ach allen Plätze 'w QepmuRdNcrdweSM! Qle bhtlUQt QiuU aej F0KT WAYN2, TOLEDO, DJBTJiOlT ad aSLn Sptche Stiidt, " "I.IHi cU:-. yUl,zVczlsvL2Z, hnder!äs?j Vnschlvß ad.dollftSndige Sicher. ' hett machen die QLoös Osbash Oahn die eIicBUU gagrSab i mertta! V I. TVact, VNtriS.ya?agi- nd Land.rlg ZuIt?tI ,i. S . S m 1 1 1, eaerel Vcket.raag. t. C ft B I I t vaya? nnd TiZet.Sgt . 9U LoBtl, 13a. sold IVPPIkl Y P AYflCklTC 0 C-CIVi- I rAIULlI I O ' 1 O.OOO t b riveo mt Whil sulTcrtisimr J' Send for ins ormatioa infull.i-i';; "f .--; . :y CLAIIKE WATCU CLÜB, : ,109 und 10S Mut St4 Chicago, IU,

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