Indiana Tribüne, Volume 12, Number 243, Indianapolis, Marion County, 21 May 1889 — Page 3

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1Ai 1 JT2irS m -1 L"J."J .1' i Liikfw ! wimiaag Reue Art. An enchmcr Geschmack. f befir Mdizia unserer Zeit. j &Xf Ugt ä?i st,ege zptNNS. ist tz . .nn .rn.w.a.b ch vorzüglich und t fhr k,tignd. Führt - - nri ... n.K.t A.ft . m , - . .1 i . miojx au uns iruaii int anufpii nu tMg Sdlan,. $ic n in itgak tt'tkr wtgt dI lur. Utetx bi Rrvn. u!eln und Vehtm, ' Vertreibt Maian und kräftigt da S,ftem. Dt O rg a, welche a häufigsten .hr Hunt . ttonen nicht allen, find der Wagen, d in gide ! b Leb? uns tot RikZkn Gtn d,,in. m,lch Ichmerzto d,e Tdattgkeit dteßer Organ, wieder be leb, tfi nschUtz' ar. Die Sri lt, Vltter ttzt Fii? ute. wiche an Haorrdriven leide, ift j 6i edrpn wertvoll St hUft w b kktoa, kvrtrt toxf, ! vertreibt Aalle. ?i zut zegsn Äbt euroiflta nd ,gn all Hautkra:'kl)eitt ll amUinrntBitnf fü Lie 0 fttzen, ?ekn-,oise find d neuen Bliesr Bitter D rthvoll, bfon:er averwr :uun und Kinder. Ära kaust tnc Masche und probt fte. Wenn der Ärothektzr st nicht hat. bestellt ste bet ihr?, er fl int braucht bat, lr ste wicht weis aus eben eintrat 3ir.' Set cit-.jttj ttattnte Ternrere.-, V.ner. 4S fkimulirt da Seilt und beruh die tuen, litt die inewe.d und girbt tn xersektt Vtt aueulation durch d'e menlchichen Ader, roelche v"t Biirnheit tt, ksundb widrd.errstellt. W Dkvtb, W M Äa:onn Ett.. ew lZria', a-, fchiet dem Datu bei 26. Stt 1888 mte foi: Ich bin 15 Ztz ach Hvt kVttng .n Älka!-,'a eangen. ich an u.ige. tanm tut Ktt Ich habe eben totet ffaschen tlinegar B t'.erS" g'drauk und es hat m,r mhr ge , utzt ai die &&. st die beste edizin. t '?ch herg stritt wurve." s v b I. 3 a n, von . 75 je Str.. '.lew fort, sagt: I hab ,n n .,rn ,tnSl' Jahre., h,t Stnia? S.tlcrH im s'r gehabt und ist , Htttt mtintt gattt. Brau attt Frt0A, n Dr, . ..sagt: ,L'.!"zar t..," lt di- b n iX ;ttn. bte , jtmoH g,,omm.n tjab; ste dar tnetn ittttn ae I .., a t l , Hmoltot Ja., saa: .Bin G r itter h.t iy vn iiraitzsti vor sn a ' und kur,.'ch WA vich von heuUiat'Su.u." Hr a u turn- j c 1 , vv,, .in.', . j., ittM: Ich dde Itüt an schichte: kkuuung und ngevoetdc Äeschweroen zel.lten u;:S 8inar I I itet" orichnt mtr roe rieisöterung." am, H. D m ? r. von iBtit, ast . schreib: ,'lch benutzt riet tear ':e, " al SM;t im l.Üfttmt, urd tr:eu: m:ch der dten aesunsdett." i((lia n, 77 ikontfloniera et.., Rw oxt. treibt: .Ich hi.te .,l)k .4tt..aa? tttere." stt etn :,atortr ftlchet Don,?.in höd!chVuch'r,i. Ubsfi: AT. Rlr,tlI IZ- Co. 182 Washtngto Straße, tiH VnL tttrZmWSSS. i- iiforiej.iaiiitoUly. ii mm.i äsM.ri r.oH vrifch VmWBEäSsM l. x wisch In tbe orlU f.::act tiru-itPfiicr. W.r i mWä VmA&W Är.rneO. Bvj rmrw itwi TWfii i n nrt .... n, ,k find reut' with workf ifid ent of cquai a'u. i One rerton io ;t 1toftber wiih otu Urp aadral ca;ti cn iccur on kr?. uol im oi uouirnoia Saoaple. Thr wxnplu, u well tht rt:h. end Tree. nd fte' Tu h Ite? s ywtf heu for A monlhi tnd stiown iiim to th ae x h c;:d, ihev bicin roar own propertr. Th u wie wrii at ooee cn b or k receivir. th Wnta a4 flMDlnv We dt i epre. irht. t'.a. d !rn Umo4e ., 9i8,i"ortiaa4iftftUa Dnck-Mnt i?s . 8HEATUIXG AN1 BUILDING PAPEES. JL: vV a ply ICeady Kooliujy. Ich werde "Trinidad Aäpbalt RoofIjig" verwinden. Da befte Material in dieser Branche ist stets fi finden bei H. C. SMITH EE, Man spreche bor. 169 West Mar hland Straß-. einecKe, jr., KMkspäisch Sank u, Wechselgeschaeft ttdlirt im Otiiotnnatl, Ottlo otlmadcrn Deutschland, Oesterreich ai; hi Ach Vcht, ongttt3. ktttrsularische Beglaudiaun' gen besorgt. fr b 1 cd mf te n . 1. . NVt ai ftch tnfalfitt jfy- Dn sutschn are t I dtanli und Nmgegenv klube rch mü tue Dien rgeben an,ub,tn. U. s. vom L X. L. 3ö; öeöt Nör iveseul

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Schuld. Roman don Frank V a 1 1 1 1 1. (rcttfiiuntt.) Wußte man denn, ob da Vermögen, welches Lydia rni vollen Händen ausstreute, nicht vielleicht die frucht eines Verbrechens war in dieser Hinsicht kur? sirten die verschiedensten Velsisnen und die Annahme,' daß Lydia Mitglied einer Falschmünzerbande sei, erschien durchaus nicht ausaeichloen. t F . i i - I Lydia selbst hatte keine Ahnung von i hm llnrnr ,,s4,,s siA über ikrein I niii.... 7 I J ? Haupte zusammenzog, und hätte man es iöv ge'agi. oann wuroe ie ermüdn - hellauf gelacht haben. Jnde thaten diese Gerüchte, so albern v!e,elven aucy fem mocvren, oem jungen boch erheblichen Schaden und sttdst dte wenigen amtllen, welche ÜnHiA iif rii4if rrt Ttfi iimrttiritt ftfltttl . r ' r . ; ( iivtu nuuy nw 4v.wi.mvi. vm4,v" i. " jm- .r . ei n l. -s. uno um ihrer Eiaenschasren willen hoch schätzten, konnten sich dem verderblichen Einfluß des allgemeinen Geredes nicht entziehen. Hie und da geschah eS, daß eine be sorate Mutter die Dienerschaft insiruirte, bei etwaigen Besuchen Fräulein LesterS .unklaren, dir Herrschast sel nicht zu o .'f. 1 ßaufe. und wenn l'qbia junge Mädchen,

Im Bonn der

deren Borliebe sür Spazierfahrten sie eilen noch aufgeschoben und beabsichkannte, auffordern ließ, sie zu bzlten, ; tige, am nächsten Tage tn ihrer Begleiso waren die Betreffenden sicherlich ver- tung einen Besuch in SanSsouci zu mahindert. j hn, hatte sie nicht dagegen einzuwenDie alte Freu St. George fühlte sich den. höchst unglücklich, als die Gerüchte über j . Lavia zu Ohren kamen und sie war weit Auf dem Wege nach SanSsouci untertrttipmt innern denselben Glauben itt Kielten Rdb Mutter und Sodn uock leb-

schenken, aber dennoch verlor dem ' - . 7 m HVr. -''"' "W t -w - - sj I ' ' , . " jungen Madchen gegenüber ihre UnbeMIVUVII HVWH yvijv.... 7'angenheit, und als er ihr eines Tages j ? ,,siä, Mck,n ! im Mirtelländlschen Meer zu kreuzen, - . . ' ' w ' ! um

seiner neuen Yacht Bewegung zu habe sie diese unselige Leidenschaft von Schelmen an zenem veryangmnoollen ! gehört auch das e,etz über die Bestracken nahm üt die Nachricht mit nee ihrem Vater geerbt. Abend, der ihr letzter wurde, llsammen. , fung der Pollzeispionage, welches unö ' ? 1 m . i . . . . r m t- -1 ix. -i eeij.ltt. V . . ein. c.-. . e r .

ma den jungen Mann befremdenden Befrie dlgnttg aus. Sie hoffte, die geplante Reise erde den Sohn, deffen Glelchgiltigkeit gegen Lydia sie für Maske hielt, auf andere Gedanken bringe, als sie aber sah, da? JuliuS durch die Freude, mit der sie

seine Mittheilung begrünte, sich verletzt den und dann war er gerecht genug die fühlte, brachte sie es nicht uber'S Herz, j Annahme gelten zu lassen, dah Lydia länger zu schweigen. ' ebenso gut wie er selbst an jenem Tage JulinS," begann sie zaghaft, haft , durch Zufall an den Spieltisch gerathen Du kürzlich mit Jemandem über Fräue ; sei und, durch den erste Erfolg rmunlein Lester gesprochen oder etwas über sie tert, mit Glück meitergespielt hatte, bis gehört?" i die Bank gesprengt woroen war. .Nein, Mama weshalb fragst Du?" ! Was wußte denn grau Dobson von verlebte der Sohn sich angelegentlich mit LvdiaS Vater zu berichten, Mama?"

dem Reisehandbuch, nach dessen Ailgaden er seine Tour zuammeii stellte, deschästigend. Weil ach, eS gehen so teltsame Ge rüle über t herum, InliuS . r . ? X iviu ne then?" fraaie sich vergeblich bemiiht zuschauen. .Wenn'S nur daS wäre," seufzte die alte Dame; denke Dir. JuliuS, die Leute sagen, Fräulein Lester sei eine Abenteurerin! Erscheint Dir diese Behauptung glaublich. JuliuS?" Jetzt blickte der Sohn auf und fragte halb belustigt : Mania -Du qlaubft doch nicht etwa an dies Märchen?" .Ich nein ja das heißt ach Gott, das arme Kind thut mir so leid und sicherlich hat sie nichts begangen, was da Gerücht rechtfertigt, aber dennoch" Die alte Dame stockte und hoffte, der Sohn werde es ihr erlassen, sich deutlicher auszudrücken, aber darin hatte sie sich getäuscht. Julius blickte si erwartungsvoll an und als sie in ihrem Schweigen verharrte, sagte er ungeduldig ' Nun Mama Du wolltest sagen" .Ja, siehst Du, JuliuS," fuhr Frau St. George unsicher fort, solch auffalUnd schütte Erscheinungen haben meist schon eine Vergangenheit und mitunter eine reckt traurige. Ein Mädchen wie Lydia Lester ist sicherlich vielen Versu chungen ausgesetzt, die Andern erspart bleiben. Ächnreichelei und VersührungSkünste aller Art wirken auf sie ein und in neun Fallen unter zehn macht ein solches Mädchen einen dummen Streich. Entweder entlaufen sie dem Elternhaus um zur Bühne zu gehen, oder um eine unvernünftiae Heirath zu schließen und dann aber Julius, weshalb sollten wir denn weiter auf die Sache eingehen," schloß die Mutter fast bittend; .eS führt za doch zu nichts und " Nein, Mama sprich nur weiter ich möchte gern erfahren, wie Du Dir die Angelegenheit zurechtgelegt haft," sagte Julius ernst und traurig. Die Mutter ward immer befangener. Mein Gott, maS ist da viel zu sagen." .Seit Lydia die Schiile in Brighton. in welcher si erlogen wurde, verlasien hat, und das in vor fünf Jahren ge, schehen, wie sie mir selbst gesagt, führt ne ein Noinadtilleben. Der Onkel, in dessen Gesellschaft sie reist, übt keinerlei Anlorität noch Controlle über sie auS, und Du mutzt zugeben, daß schon in dieser Lebensweise etwas Ungewöhnliches liegt." Ungewöhnliches vielleicht, aber doch sicher n.chrS Unerlaubtes, Mama." Hm ja Du magst recht haben, Julius." Und bedenke nur, Mama, wie eS ei neni Armen jungen elterlofen Ding zu Muthe sein mag ohne rechte Heimath, ohne 'Anhalt und Stütze sich nach dem Zwang dc6 Sämllebei.s nach Freiheit und Vernndernng sehnend, im Besitz ei eS Vermögens, welches die Besnedigung die'er Sehnsucht gestattet wahrhaftig, Mama, unter diesen Verhält, nisien darf man nicht streng urtheilen. Weißt Du noch, wie ich daS Ende meiner Schulte!! herbeisehnte, nur um endlich nach HerzenSluft reisen zu rönnen?" Qb ich's och weiß? JuliuS! Und als n die Schule absoloirt hattest, gingst Du nach Afrika und bliebst zwei volle Jahre au," nickte die tatroite lächelnd. Run. siehst Tu. wie unrecht es ist, gleich io streng zu urtheilen, Mama. Was hättest Tu denn gethan, wenn man Tlr kinlerbrackk Kälte, ich wäre , - . , , . , ahrenv memer Adwejenhelt ver,chweu. derikch uiid leichtlinni gewesen?

Was ich la yam, JulMS? m halle es nicht geglaubt." Nun also 'weshalb willst Du in Bezug auf Fräulein Lester weniger nachsichtig sein, Mama? Warum hältst Du üt für eine Abenteurerin?" I .

ccb saale T r la bereit Kau d es nicht der Fall ist, Julius," vertheidigte 7 ' : i t . ', "'"

sich die alte Dame lebhaft; nrnrn w aner,r nwinig uv im wraniemi v.uc aber alle Andern gegen sie sind deuteten daraus hm, dafi er sich nicht im- Die etwas früh im Jayr unternomum, I rner in der feinsten Gesellschaft bemeat mene Sommerfrische, welche Herr Wohl-

Wer sind diese Andern"?" siel Julius der Mutter lebhaft in's Wort. ' Leider die Meisten unserer Besann- i Jen Julius" versedte die Matrone beHm. 'U .Suisnns haften sidi ae. fUxn w verleugnen lasten die fiti wL ;Aia ..' a. IWlt V IV VIIIUHWI H0 IV ,: mehr und so verliert das arme Kind mit , .nein Mal alle leine Freunde. Nun, ich denke, diesem Schaden läht nodl abbelfen. Mama." saate Julius ' r. ' . . J", . ,1 entschlossen, mvem er sein eljehandduch g?lappt. ; wenn wir uns Lydia, annehmen, wird sich die öffentliche Meinung ' c : .c t:. fl.r.. cniXA.TCDOiI TBCHOCn UUO OIC luöcn yiuffl utii , . . m werden es kaum waaen. unsere Bekannt, lM(fUtlkll f tA(.Adf H UU' 4 tUllL IIU JU. fHlMVUll c U A n8 nen g. ZU SSS. . U Ct5gl andern

St. George Keabsichtigt, fühlte sich dr on Umständen da Lester'sche Haus daß wir Herrn Wohlgemuth um zu bilkt Tisrnt Kack nickt unbel'riediat von war daö letzte, unter dessen Dach ich vor liaen Preis aus den Händen aeben mukk

alte Dame doch nicht unbefriedigt von dem Resultat, und alS JuliuS .hr später . . ' 3. . ... 7 . l mittheilte, er habe seine 'Sachttour einstT - " ( " " ' "w w J - - - 7 . . , - . . I hatt Uder SZ rau St. George "... . . ' . , . , I theilte dem "7 O " I mit, Frau Dobson habe ihr heute Vorritt i.n N,5tru,., -r.SKlt Kaü Zräulunaen ucann unter vtnoerein i A - . I lein Lester eine Spielerin sei. und zwar ' . , . T. . ' . . j I ZnlluS zuckte zusammen, als seine Mutter vom Spiel sprach hatte er ! selbst doch Lydia in Monaco am grünen ! Tisch gesehen. Er hütete sich indey, dies auszusprechen; ersten wäre er der Letzte gewesen, durch eine solche Mittheilung den Gerüchten Glaubwürdigkeit zu ge- . . ' u 3 ? frug JuliuS nach einer Weile. Ach was sie erzählte war eigentlich recht tragisch," sagte die Mutter; Herr Lester hatte einem Freunde so weit ich hieß derselbe Fenton LcstcrS Besitzung ain Dart zu und dort fanden sie rn derselben Nacht ihren Tod. Ei ist nie ganz aufgeklärt worden, wie sich die Sache eigentlich zugetragen hat, abtr der Umstand, dag die Dieller der beiden Herren verschwunden waren, läßt darauf schließen, daß die Schurke die grausige That begangen haben. Man fand die beiden Freunde halb verkohlt in ihren Betten die arme Frau Lester, welche Wöchnerin war, starb in Folge des Schreckens, und so war Lydia eine Wat?e, bevor ne acht Tage zahlte Armes Kind,- murmelte Julius: . . . ' I das Einbiegen deS Wagens in den Park von sanssouci verhinderte die Fort sehung der Unterhaltung und bald hielten sie vor der Freitreppe deS allerliebsten Schlößchens. Julius hob feine Mutter aus dem Wagen und geleitete sie in'S Haus ; daS rite, was ihm in der Haue n die Au gen nel, war em äußerst chäbtger Mer: kosser; aus einer Seite desselben war der defecte Griff durch einen Strick ersetzt worden, und unter den zahllosen Eijen dahnzeichen, mit welchen die schwarze edernache beklebt war, war Monaco" mehrfach vertreten. Der Name berührte Julius unange. nehm ; er hatte die Empfindung, als ob Alles, wag mit dem grünen Tljch zufam. menying, frivol und gemein fein muffe. und der Umstand, daß der Besitzer deS schäbigen Koffers häusiger Gast in Monaco gewesen fern munte, sprach jeden falls nicht zu seinen Gunsten. Neben dem Kosser bina ein schwerer Reisevel, über einer Sessellehne offenbar befand sich Besuch in SanSsouci. . " ' v . ' ' - : r Als der Diener Mutter und Sohn in den EmpfangSsalon, der zu ebener Erde lag, führte, erhob sich Herr Graham, um die Gäste zu begrüßen ; außer dem alten Herrn befand sich nur noch eine Persönlichkeit im Zimmer, und auf den ersten Blick war sich JuliuS darüber klar, daß der schäbig gekleidete, etwa fünfzigjährige Mann, der in nachlässiger Haltung am Kamm lehnte, der Elgen thümer deS Koffers sein müsse. Der Fremde war corpulent und breit schultrig, wenn auch'vou untersetzter Gestatt: er batt kurz aeicborene. straft 1 ' W a X) - -w 9 17 m m. w -W W farbiges Haar, einen Schnurrbart von gleicher Farbe, wasserblaue Augen und eine Stumpfnase die Stirn war in Folge des tief hereingemachsenen HaareS fehr beeinträchtigt und die kleinen Augen hatten einen listigen, verschlagenen AuS druck. Er blickte die Eintretenden neugierig an, und nachdem Herr Graham die Gafte begrüßt, ftellte er ihnen den Fremden als den Obersten LukaS vor. Sechstes Capitel. Wer mochte dieser Oberst LukaS sein? :WJum'nchs.m. Mu.. ... Lydia jemals von diesem Herrn sprechen boren, und doch hatte Herr Graham den selben al alten Freund der Familie be zeichnet. Freilich eS war kein ersichtlicher Grund vorhanden, meShalb die Familie auf die Bekanntschaft hätte stol sein sollen; der Oberst bot einen noch weit schäbigeren Anblick alS sein Koffer. Seine Nockärmel waren fettig und glän zend, die Beinkleider abgetragen, die Siiefel schief getreten und an den Seiten aufgeplatzt. Der zerknitterte Hemd kragen möcht? vor Zeiten vielleicht weiß aewejen jem unö ein Gleiche lieh sich nnn hrm nfinftfttn ?k,r mffsftfft in I V. . uiiiii HtV)i W.IW. itleidiger großer ShlipS halb verdeckt., ygxauSseden iedt spielten KraKen ?i,

Javat stark ins Graue. D blS der das Handgelenk herabfallenden Man, schelten waren an den Rändern ausgksranst und va linke Handgelenk zeigte 'ue halbrunde, t.esrothe Narbe -der kleine Fjnger derselben Hand war steif, MlW z t- j. . z jli c t

elner praa,e Iinq klen oer jremoe cfCTi. . ... e . amemarn,cyer vivnominunq zu lern ; er hatte. Am Kamin lehnend, drehte er sich mit großer Seelenruhe eine Cigarette ; al er mit vle?er eicyasiigung in Stande gekommen war, hielt er die Cigarette mit bittender Geberde der alten Dame bin. und als diese gutmüthig lächelnd nickte, beeilte er lieb, sein Fabrikat in Brand u setzen. Dann begann er zu plaudern, ' ' 1 , V ohne indeß von seinen Zuhörern Antwort -.. zu erwarten onenoar naym er an. y . . daß s eine Gesorachkgrett rynen unterhat . W tend s. Gestern Abend sind mir in Eouryamton gelandet das wir- begreift außer meiner Wenigkeit meine Tochter die l,.'..!.. " " vl: Ö ?. i if jr i i n iiiii - i i li i u u rnnnnrn i- ? so 9 t um sich umzukleiden und einen Augenblick i i. 34 seit S J.hrm nicht LÄfcuflCu meiner Abreise von England vor 22 cvt ,4. ...r.". -i.r.Jahren weilte und nun ich zurückkehre, tteiae lch lm Haue der Tochter ab. Hm, Grabam ist's nicht komisch?" Herr Grabam metnle ts2?;ns, würde noch komischer gewesen sein, wenn LqdiaS HauS nicht das erst gewesen - . , jt c eHftA c.;.. l wäre, wetcyr oe yi, uuijcui. Lester und lch st'id L?chlllkameraden - . . ft. :v. t .. . ' Atffe gewesen, setzte ver oerii seine memt . r m . r ' c . k m (MAVaf . X W.MM . i nwccnzrn svtt, ,..4 g.nij t vunn zur Z cu.... ? . .1 ffu f i ia e,.44". ....... .z, wi,,,? , . . !i f.iX CVt . . C-fi ! fz. , r r f , M hler passte er m,t solcher etzemenz, day er förmlich in ne Rauchwolke gehüllt . erschien wir mit den beiden armen ' Arx.i ' t.K.. Ü-IT I m ve,nfz vf ein rigrne u,iss una trieb starken Handel mit Indien. Auch venkon war vruven- gewesen" eine nachlä,nge Bewegung der Rechten deutete n, m welcher Richtung drüben", resp. Fenton war drüben- gewesen" ernt noien zu ,uen ,e, umt er war errra nach unserem nebeligen Jnselrelch gekom- ..... u.r.- (u.....x....:. IIICIl, Ulli 11114 4.CflCl Hl iHSUUHUJCfHll 11C zu spielen. Lester hatte seiner jungen Frau versprochen, reine arte mehr anzurühreu, und er hätte dieS Versprechen ikcyeritcu geyaiien, wenn er am reoen ge blieben wäre er war ein Ehrenmann voitt Scheitel bis zur Sohle. Meine Vrlgg lag tn Southampton vor Anker Fenton wollte eigentlich mit mir zurückreisen, aber im letzten Moment be sann er sich anders er wollte die Partie erst zu Ende spielen und ich konnte nicht länger warten. So verabschiedeten wir unS denn von Lester und Fenton cheii lag am Dart. nicht weit von Darr mouth das Spiel war in einem Gartenhause. etliche hundert Schritt vom Hauptgebtinde entfernt, vor sich gegangen. Das Nächste, wag ich von Beiden horte, war schlimm geilug die Armen hatten in derselben Nacht ihren Tod gefunden und aller Wahrscheinlichkeit nach durch zwei schurkische Diener, welche Lester und Fenton im Schlaf überfallen und umgebracht hakten, um sich in den Bejly der wohlgefüllten Epielkasse zu ieyeu. jit cyurren legren euer an. um die Spuren ihrer Unthat zu vmvi: ex. j it. e i r t . schen, was ihnen freilich nicht völlig gelang, und machten sich auS betn Staube. Ha. wenn ich an die Geschichte denke, steigen mir noch heute die Haare zu Berge die Herrschaften haben doch sicher auch davon gehört." Ja," nickte Julius ernst. Na, das war im Jahre 1863 ich vergesse daö Jahr nicht so leicht es war ein verteufelt unglückliches für mich. Erstlich schuldete genton mir eine bedeu, tende Summe, welche ich nunmehr in den Rauch fang schreiben durfte, und bei der Blockade von Charlestown verlor ich mein Schiff. Hierauf legte ich mich auf den Niggerbandel, aber die Geschichte hatte auch keine Art. Sa trat ich denn in die Dienste der Südftaaten wenn dieselben in dem Kampfe mit den Nordftaaten den Kürzeren zogen. ist'S wahrhaftig nicht meine Schuld gewesen ich habe aekämvft mie ein Löwe. DaS Resultat meiner Aufopferung stand leider nicht im Verhältniß zu meinen Leii n.... . . 4. s , a c jungen ; außer der Oberstencharge u, nem Dutzend Wunden habe ich nich UNO auszuweisen, was der Rede werth wäre. spater g,ng ich nach Merico, heira thete dort eine Spanierin und sing einen Viehhandel an dag derselbe sich nicht rentierte, versteht sich von selbst. Im Jahre 1879 starb meine Frau, und da ich nicht in der Laae war. mick um die Erziehung meiner Tochter zu beküm. mern, sandte ich sie herüber nach England in eine Schule, wo sie au pair aufgenommen ward sie lehrte Spanisch und erhielt dagegen freie Station und Unterricht in den anderen Fächern." '4)as uicadchen mng ia aber noch fehr MO i-m I mmm mMt m. mmm 4 4 : M . "9 Spesen fein, meinte vrnu Vr. George erstaunt, .konnte sie denn schon Unterricht ertheilen? Nach englischen Vegriffen mochte diese Annahme zutreffend sein," eutgegnete der Oberst gleichmüthig, aber in Spanien denkt man ander's in diesem Punkt. Eine Spanierin ist im Alter von 1 3 Jahren durchaus kein Kind mehr ; wenn Sie meine Tochter sehen, werden IT-I. 4 . , 7 '.7 ' . , Sie dieselbe mindestens für LSjnhrig halten und doch zählt sie erst 19 Jahre aus iyrenwort. kaum IS. Älffi'ÄTSM Xim 0at&. . - i ' i U JuliuS auf die Vermuthung, dasselbe könne nicht viel werth sein; der Oberst drehte sich eine neue Cigarette und fuhr dann fort: tdorttktzuna folgt.) T Brown Ndvnkat. V ma O'rck. AiMtt S8. Eisenwaaren jeder rt. Vulver Munition u. s w. zu mäkigen Preisen, im neuen Latten von B. v. Banier Nork)oft kdt der Morri und Meridian Strake Ferner findt rnon doseldtt alle So.ten Drahtthüktn Drabtfenstir und Draht. Stoffe. Die bkften Bü'ften kaust man bet H. Gchmedel. No. 423 Virginia venue.

Herr WohlgemuthS Heimfahrt. " .Unter diesem Titel schreibt bic Zü. sicher Po,t" am age nach der yrettas. sung aus dem Gefangn: zu Nherntelden 4 ja VniitiiiAii er t mi4i sp crr t. f -

wunden uiijuiv c ..v r. v.n. Of..a :k ' oe,,e uei,u,ig aus gemuth der Name ist von ein fchmeichclndim Wohllaut im Soolbad Rheinjciüc jugtiH wmc gcnetu schon beendtgt und nach seiner kleinen Schweizerreise kehrt der Tourist wieder lu s Melch zuru. Wir haben diese 3beniuna vorauöger , , r . M .y eyen, aver wlr mugten UNS jeyr tau scheu, wenn dieselbe die öffentliche Mei c ÄX....1. e ' .4. tv? "g er cyweiz oesrzeoigre. c r " . . ruswerzung erso.are wegen nomnaen, welche alle anständigen i'eute diessettS und lenseits deS NheineS für verwerfliche halten und welche sowohl den inneren Frieden der Eidgenossenschaft, alS ihre c ' Q 4. -11 7 eignet rvst,"av" 7- .Tw ö i--MiTrniii timi ? um v a nnnr in i r nrpn r waren ; letur t't ne aver etne u klein, i ftfö' Strafe, eine lächerliche", wie eroatives Basler Blatt sich ausbat. Man kann nickt leuanen. ten. Der Zufall war ein so glücklicher; ... k tD.r..si..H. ..ita t. : : aus Bestellung selbst hätten wir keine bessere Gelegenheit erhalten können, um uns eine Satissaction zu verschaffen. Und diese Satissaction, mir hatten sie nöthia! Aber es beareist sich leicht, da der Bundesrath Herrn Wohlgemuth frei k? . f. ?. : r 1 gciacu, ciicuunnswcijc ausaewiesen hat, denn weil er bisher nur Faitnacht-. t m m j m .. il dichter, nicyt aber .eut, provooatsurs mm m m - m , - m-m. tt 1 X L st. iV . . A vor negr neuen ronnre. war es ,ym 11 mÄfiX r'x ., frrv(,f. , iHl '""g", ycii wuyi i. 4. Tf . . "n ' . gemuth dem Richter die Zahl der Stücksich zu überliefern. In ten, imt welchen nm Beleidigungen zu beantworten pflegen. t va tl -f-j. "IC 4. m.n oer unoesraru sazoil IM vergangenen März oeriprochen hat, daS aber noch immer, juriftifch zu reden, ein oasoldurus (zu gebarendes) ist. S erfchien dem Bundesrathe dessen baldige Ausarbeitung wahrscheinlich alS eine zu große Conces-. flon an die Deinoatle und so blieben wir gegen fremde Beamte oder Privat--manner" wie Herrn Wohlaemuth obne gesetzliche Waffe. Man kann. waS dem politischen Bedürsniß und dem Ehrgefühl deS Volkes . f . nt t . mr 0 im entjpilcuk, in Vunoesiaty ui'd VundcSVersammlung niederftimmen und eine retograde Presse kann mit suchen Ent, fche.den prahlen: hier hat sich gezeigt, wie meni vtralelaien vor ver eit uud der Erfahrung besteht. Im l?tzt-.Juni ist der Antrag betreffend Eraanzuna dtS BundeSstrafgesetzeS im genannten Sinne vom Bunoesrath und vom Natlonalrath zurückgewiesen worden und dafc ihre Er ganzuikg daraufhin unterbleiben werde, konnte man alö die Folge des Votums voraussagen. Herr Ruchonnet, hörten wir, habe den Antrag annehmen wollen, der Bundesrath aber erklärte sich dagegen. Uebriaenö laut sich nicht verkennen, daß die Aiisweisung WohlgemuthS doch ein moralischer Erfolg für Diejenigen ist. welche daS Splyelihum stets bekämpf: haben und sich darin durch die Schwäche der Behörden und daH Gefchrei der Phi? lister nicht irre machen ließen. Vor aller Welt ist Wohlgemuth durch feine Haft und feine Ausweisung gezüchtigt und mit ihm sind seine unbekannten, aber leicht zu errathenden Auftraggeber an deu Schandpfahl geheftet. DaS ist auch eine Genugthuung, sogar eine merthvollk. Man lieft es aus den Spal'. ten der deutschen Zeitungsblatter heraus, selbst aus einigen regierungsfreundlichen wie der Straßburger Post", welchen Eindruck diese neueste und eigentlich gründlichste, weil offizielle Entlarvung in Deutschland gemacht bat, man erkennt dies gleichzeitig aus den WuthauSbrüchen der Kreuzzeitung, welche sogar über nnsere Neue Züricher Zeitung" herfällt, die doch weiß Gott uichtS Arges sinnt. Ob im Weiteren die neue Verhaftung von L u tz begründet ist, werden wir bald erfahren. Wir halten sie nur dann bierfür, wenn Lutz wirklich auch ein Spitzel und als solcher im Complott mit Wohlgemuth war. Eine Ausweisung von Lutz nur etwa deshalb, weil er Wohlgemuth die Falle stellte, um ren Marder zu fangen, würde den Eindruck der Ausweisung des Herrn Wohlgemuth bedeutend abschwächen und wie eine De vrekalion wegen derselben aussehen. Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben. Herr Wohlgemuth aber, der Held dieser Spitzel-Epopöe, mag sich in Mül-. hausen die neueste Nummer der Vossi schen Zeitung aeben lassen, in welcher folgende gute Erinnerung zu lesen ist: A.S Bislnarck noch Gesandter war, schrieb er nach dem Zeugnisse PoschingerS einmal an seinen Chef, den MinisterPräsidenten v. Manteuffel: Der unan genehmste Bundesgenosse unserer Gegner ,st der wetteifernde hrgeiz unserer Poliieibeamten. Verichmörunaen u ent decken und die Resultate dieser Bemü hungen, sowie die beabsichtigten und verhinderten Verbrechen in einer Weise aufzuputzen, roß mcn den e:ngefchnchter, ten Gemüthern im bengalischen Feuer eines ununterbrochenen Retten der Krone und der Gesellschaft auS haarstrauben den Gefahren erscheint Die Ge schicklichkeit, Agentenbenchte sür That ! fachen zu halten und diese anschwellen tu lassen wie FaustS Pudel hinter dem Ofen, ist unserer politischen Polizei im höchsten Grade eigen ; sie übt sie mit nem bemerkenswerten Mangel an Rücksicht auf den Glauben an die S.cherheit unserer Zustände, dessen wir zur Erhal' tung unseres Credits in der auswärtige Politik bedürfe." ES sind freilich, seitdem der Reichkanzler dieses schrieb, bald vierzig Jahre verstrichen. AuS Liebeskummer hat, wie Ich daö Pariser Petit Journal" aus Bona berichten läßt, der Sohn Henri NochefortS Selbstmord begangen. Seit feiner Rückkehr nach Algerien war Röche, fort traurig und niedergeschlagen und hffttnhft ii ne Akslckt stA mietet nkk 4U hch,.

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