Indiana Tribüne, Volume 12, Number 243, Indianapolis, Marion County, 21 May 1889 — Page 2
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Thatsache ist aber, daß, so oft man eine Tarantel wie rasend in ihre kleine Behausung eilen und die Fall tyüre derselben schließen sieht, gewöhnlich gleich darauf eine Liiesenwcöpe berangeflogen kommt. Und dann wehe oer Tarantel! Mit behaglicher Sicherheit kommt die Ricsenwespe heran; ihre röthlich-braunen Flügel heben - sich ausfallend von dem tiefchwarzen Rumpf und den gleichfarbigen Beinen ab. Es kümmert sie gar nicht, daß ihr Opfer sich in seiner Höhle versteckt hat. Unmittelbar an dem Thürchen derselben läßt sie sich nieder; sie hat dasselbe so schnell geösfnet, wie die Tavantel selbst es von innen vermag, und tritt ohne Weiteres ein. Nicht den germgsten Schrecken empsindct sie vor ihrem Feind. Nach etwa 5 Sekunden hat sie denselben mit ihren Stachel kampfunsä, hig gnrnicht und zerrt nun das regungslose Opfer heraus, wie ein Metzger das Schwein aus dem Stalle, nur mit weniger Umständen. Das Bemerkensmertheste an der Ausführung dieses Programms ist die ich möchte fast sagen, elegante Art, wie die Wespe der Tarantel ihr Verderben bereitet. Das Gift, welches sie mit ihrem Stachel einflößt, tödtet dieselbe nicht so, gleich, wenn sie auch wie todt aussteht und mit den Freuden des Lebens für immer abgeschlossen hat. Die Tarantel ist jetzt lebendig einbalsamirt, und mit aller GemuthSruhe legt die Wespe ihre Eier in die'e.öe. Nicht immer wird die Tarantel aus ihrer Behausung gezogen. Manchmal läßt ihr Feind sie ruhig dort liegen, nachdem er sie unschädlich gemacht hat, und fliegt triumphirend wieder davon. Mitunter aber schleppt er sein Opfer mit sich fort manchmal eine Meile weit, obgleich die Tarantel viel größer und schmerer ist, als ihr Ueber inder bis er eine ihm passende Stelle gesunden hat; nunmehr sticht er die Tarantel an dem Ausgangspunkt eins ihrer Hinterbeine und legt ein Ei hinein, darauf macht er ein Loch ln den Boden und begrabt sie. Sehr bald entwickelt sich aus dem Ei eine gefräßige Larve, welche sich allmälig durchfnßt; roann der Nachkomme endlicb aus dem Kopf der Tarantel auftaucht. ist von dieser nichts mehr übrig, als die scheußliche haarige Haut. Die iunae Riesenmespe setzt dann daS Geschäft ihrer Mutter fort. Hin und wieder nimmt sich der Taran teltödter nicht die Mühe, ein Loch zu graben, sondern er legt sein Opfer ,n .... . i r c c einen tteisipair, veriieor aver vie ?ezfnun mit nee oder Schlamm. Es kommt vor, daß das Ei nicht auskriecht, das ändert aber am Schicksal Ut Tarantel nichts. Ich habe in Texas eine solche Tarantel aeieben. die vor iüns Jahren in einer mit Lehm verkleb xenFelsritze gefunden wurde ; das Ei in ih rem Körper hatte sich nicht entwickelt. Wie lange unter diesen Umständen die w , r m . i Tl t . itarauiei in iyrem Beiauoungszujlanoe liegt, bis sie wirklich todt ist, vermag Niemand zu sagen, wahrscheinlich aber sehr lange. Auch erhält sie sich mindesiens ebenso gut, wie eine einbalsamirte Leiche. Die besagte Tarantel hatte absolut kein Zeichen von Zerfetzung an sich; sie schienen schlafen; ihre Gliedmaßen aren geschmeidig und ihre Augen hell, und doch war sie ,o todt wie ein Thürnagel. Ein mericanischer Tourist beschrieb kürzlich den Taranteltodter cls ein äuHerst kamvffüchtiges Jnsect, das jede Gelegenheit zum Angriff sucht. Meine Ersahrnngen im südlichen TeraS haben das nicht bestätigt. Soweit meine Be obachtungen reichen, hat dieses Thier im -Allgemeinen ein sried fertiges Tempera- , t ' t . rtj . . i menr uns wlro uoer ic vegcnroarr von Men schert nicht aufgebracht, autzer wenn kö gerade eine .emvallamirtt' Karamel mit sich icheppr. Alsdann wird es al - lerdingS lehr ungemuthllch, wenn ein Mensch oder ein Thier ihm zu nahe . a. i.. r.t... o-ni ... : . rommr; es crcuci ivx ivcnuiußw wie zur Warnung aus und geht endlich auf den unangenehmen Gast los. Es wurde mir erzählt, daß ein Mencaner bei emem . solchen Anlasse von einer Niesenwespe in den Hals gestochen worden sei; die Folge hiervon war Lahmung auf der einen Seite und schließlicher Tod. , In der Jahreszeit aber, in welchen die . Mesenwetzpm damit beschaftizt sind, Taranreln zu lähmen und Lier ,u diejel. ? ben t lesen, baben ne mitunter verzwei-
I-Är? i t r fl' l- V virginischen Schlingranke und ähnlicher belä , gt latzen, scheint die Nleienwespe l( j manchmal 100 die. M Bcrmchtunz schworen ,u haben .i Nieseuwespen aus eiliem Büschel Sie n'd denn auch von der Tarantel ktiu.
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fette Kämpfe unter sich selbst. Meun eine WeSpe, der es nicht gelungen ist, eine Tarantel zu fangen, mit einer anderen zusammentrifft oder auf ihre Spur komnlt welche glücklicher war, so vcrfolgt sie ihre begiinstigtere Collegin ini ermüd l ich, und da letztere an der Last der Tarantel zu schleppen hat, so wird sie bald eingeholt. Und nun gibt es ein verhSngmßvollcs Ringen um den Bejlh des Opfers. Manchmal bleiben dabei beide Wespen todt' auf" dem "Hlatz'e, manchmal kommt auch eine dritte hinzu, die ebenfalls die Spur der tarante'lbeladenen Wespe gefolgt ist, und schleppt di Tarantel davon, während die beiden anderen noch wüthend weiterkämpfen. Gelingt es der Wespe, welche ur, spnlnglich die Tarantel sing, in dieselbe "ji vii ai iius "v ic au vui ihr In zu legen und sie zu begraben, ehe Verfolgerin den Schauplatz erreicht, fs gibt es aftmuals ein interessantes ss gibt es abermals ein interessantes Schauspiel. . Die zweite Wespe macht sich turnn fftfnr fcöfsltt hi lI (i.-f mifiritinTS miAarlti i " llv? vu, .m.m len, wenn andere Wespen das ein u erzählte mir. habe eine Tarantel im Laufe eies m$mlit von vier verschiedenen Nie. einander anSgraben und 1 ' .sx. 1- c.5. ' urnuct vciu;uiicii jiym. vct yicyc 7 r i CA 4 t m 1 S . T...lUU.. . sich..?. m W V V V , M , wrumrii les Glieder ver m, 5, v''X"'..."' ..... ... cr aranicilvoler erre.cyr eine angr g. ein rtnif. 'oon aut 2z Zoll. Es ist Ix,;. Jiix.a rs,:. W" Th.tr. Heilgeschkchten ans Connecticut. In den, Jankeestaate der holternen MuScatnüsse und hölzernen Schinken sinden die Glaubens- und SympathieHeilkünstler, Zauberinnen, Quacksalber u. f. w. einen besonders dankbaren Boden. Aus Norwich schreibt ein englischer Zeitungscorrespondent, der anscheinend ebenfalls etwas von dem Glauben an diese Wuderkuren angesteckt ist: Frau Austin Stanton, welche auf dem Lantern Hill wohnt, wurde kürzlich krank, und obgleich (vielleicht auch, well) ein halbes Dutzend Aerzte sich mit ihr befaßten, wurde sie von Tag zu Tag schwacher. &it konnte kaum ihr Bett verlassen und war ein sörmlicher Krüppel. Nur manchmal an sonnigen Tagen konnte sie in der Nahe ihrer Wohnung herumhumpeln und Grünzeug für ihre Familie holen. Endlich hörte sie von einer alten Frau, die im Stande sein sollte, einen magischen Einfluß auszuüben, und sie ließ dieselbe kommen. Die Alte setzte sich, blickte ZZrau Stanton scharf an und sagte dann: Ich habe ein Zaubermiitel von wundervoller Kraft, welches Sie heilen wird. Sie wandt! das Mittel nun an; Niemand weiß. worin eö bestand, und Frau Stanton verweigert alle Auskunft darüber. Die Kranke humpelte darauf lebhast umher. und nach zwei Tagen konnte sie ihre Krücken wegwerfen. Binnen zwei Wochen war sie völlig hergestellt. Die Wildnisse des östlichen Connectl cut bieten den Zauberern und Glaubens heilern beider Geschlechter ein reiches Elntefeld. Dort wimmelt es geradezu von ihnen. Zn Mvttie besteht ne Ge fellfchaft von Glaubenöärzten, welche sie sich in Boston für ihren Beruf haben ausbilden lassen, jetzt in allen Städten und Dörfern der Umgegend herumziehen und ranke kellen. In Ankover litt kürzlich ein hervor ragender Farmer Namens C. Bradburv an Rheumatismus. Er konnte sich kaum hinkend bewegen, und das Leben war ihm eine Last. Eines Tages hörte er von einem Glaubenshciler und entschloß sich, einen versuch mit semer Methode zum chen. Der Doctor blickte ihn stetig an ud sprach: Sie glauben, den Nheu: matismuS zu haben; aber Sie haben ihn nicht. Was Sie Rheumatismus nennen, ist nur eine falsche Denkmeise. Denken Sie recht, und Ihr Leiden ist verschwunden." Dan fuhr er fort, den Patieilten nvs Auge zu sehen, dlö dleser b2 herausioa und ihm aab, wo rauf der Glaubensmann erklärte: Sie sind geheilt ; stehen Sie auf und wan dein Sie." Bradburo stand auf, und obwohl seine Gliedmagen etwas knackten, ging er. Am selben Abend begab er stch ohne Beistand nach seiner Scheune und that eine Reihe Arbeiten, was er seit Monaten nicht mehr versucht hatte. Er befindet sich noch immer wohl. Auch in dem Zauberstadtchen" Mo?; dus wurde ein Einwohner auf merk würdige Welse vom Rheumatismus gt heilt". Derselbe ging mit heftigen Schmerzen zn Bette, nachdem er aus dem Küchentisch eine Flüssigkeit gelassen hatte, mit der er die Glieder baden sollte. Mehrmals in der Nacht erhob er sich, arm m der Tunke! heit nach der nach nen Flasche und wusch seine Glieder. Morgens fühlte er zu seiner freudigen Ueberraschung keine schmerzen mehr. n t " - yiocg arotter aver war leine ueverraschung, als er sah, daß er am ganzen Körper blau und schwarz war: er hatte die Waschblau-Tlasche statt der betr. Flüssigkeit benutzt, ab er hatte do geglaubt, daß es das Heilmittel sei. In ähnlicher Weise soll ein Elerk sein Zahnweh geheilt und sich mit der Blaiv die Backen gefärbt haben. Gestorben verdorben. Vor Kurzem fand in der Umgebung von Louisville eine Geschichte rt . f rht fri. r- rr . eine .viri Abschluß, deren Anfang in den Beginn . m Büraerkrieges ällt und an seltsamen - Verschlingungen die abenteuerlichsten Romane erreicht. , , . , . t " , . war in der Anfangszeit deS Krke, ges, als ein junger Mann, Dr. WellS aus Washington Township,: der Sohn O0n wohlhabender Eltern, seine Schwefl in Lerington, Ind., welche dort an inen jetzt in Jeffersonville lebenden Ex, Richter verheiratet war, häufig besuchte. Bei dieser Gelegenheit verliebte' ex sich in Lizzie Jzmison, ein Madchen von ungewöhnlicher Schönheit, das im Dienste feicr Schwester stand. ES viederholtt zcyn .die Ue EeschÄte daß deF
Mlern d'as Mädchen aiSchwregerkoch- k ter zu zu gering war, sie eine eheliche Verbindung mit ihr selbst dann nicht zu-, rtri.. r t sr? .:st.t... I
geoeu vulcn, ais oer omin oerjttyen gab, daß das LiebeSoerhältnin nicht ohne Folge geblieben fei. Schön Lizzie wurde aus dem Dienste entlassen, zog mit einigen Dollars nach Madison und gab dort einem Töchterchen das Leben. Wells, welcher ihr dahin hatte folgen und sie heirathen wollen, ließ - sich durch die Drohungen seines Vaters, ihn zu enter bcn, bewegen, sein Wert zu brechen, und ging nach dem Westen, um in einer Reihe wildoerlebter Jahre seine Liebe zu vergessen. Lizzie in ihrer Verlassenheit trat wieder in Dienst und beirathete endlich ei nen gewissen Richard SteoenS, den sie, wie viele Andere, durch ihre Schönheit gefesselt hatte. Sie zogen nach Frankfort, Ko., bald darauf aber trat Stevens als heftiger AnHanger des Südens in die Armee der Eonföderirten ; schrieb der Gattin noch einen Brief, welcher ihr eine kleine Unterstützung brachte, und war dann für immer verschollen. Seine Wittwe zog nun nach Jnoian und schlug ihr Heim bei ihrem Vater in Bethlehem auf, wo ste indessen schnell ; dahinwelkte und innerhalb JahreSsrist starb. WellS kehrte.nach Jahren zurück und kennte sich des GkdankenS an seine alte Liebe nicht entschlagen, suchte sie überall,. konnte ie aber nicht wieder auffinden. Endlich beirathete er und wurde Bater einer größeren Familie. - Der Gedanke an das unglückliche Mädchen aber verließ ihn nie. Bor einigen agen veaab eS sich, vag Dr. Wells auf derHeimsabrtvon Louis ville auf dem Dampfer 'Monroe Ban- . fi ... . s. . L.f.T mt f ' einem anen reunoe sein erz uoer leinen Kummer ausschüttete und von diesem erfuhr, daß Lizzics Schwester in Jeffer-son-Eounty lebe und iedeniallS Auskunft über Lizzie geben könne. WellS halte natürlich nichts Eiligeres zu thun, als diese Spur zu verfolgen, fand die Schwester seiner Geliebien auf und erfuhr die traurige Mähr von ihrem Tode, aber auch, daß seine Tochter noch am Leben uud an einen kleinen Farmer verheirathet sei. Wie beschreiben nicht die ErkennunaS fcene zwischen Vater und Tochter. Ge nug, daß nach allen Aufklärungen Er, sterer dem wiedergefundenen mve die Hälfte, seines Nachlasses mit Zustimmung seiner Gattm zusagte und ihr eine seiner voriüalichen Farmen pachtloS zum Wohnsitz anbot. Doch schlug daS junge Ehepaar das letzte Anerbieten rundweg aus und will auch von dem ersten nur mit Zustimmung der Halbgeschwister Ge brauch machen. So ist denn nach 27 Jahren unter den Lebenden alles im Gleichen, und nur für die arme, schone Lizzie blieb eS b dem Schluß des alten Liedes: .Sie haben gehabt weder Glück noch Stern, Sie sind gestorben, verdorben." Vom Jnlande. Peter Steiner von St. Paul hat seine Galanterie mit dem Leben bezahlen müssen. Er ging mit zwei Damen unweit Vermilion Falls, Minn., auf einer Anhohe dahin, als ihn eine der r m tx r . JT . scyonen egieiiermnen oai, eine V2?ciü blatt-Ranke, welche am Rande eines steilen Abhanges hing, für sie zu pflücken. Peter bückte sich nach dem Geißblatt und hielt sich dabei mit einer Hand an emem Baumafl, plötzlich brach der Ast, und f - r. . e- a 9 oer ungiuaiiqe jiurzie yug lief aus felsigen Grund und wurde natürlich ge tödtet. Eine jene erbaulichen Ge richtsscenen, die durchaus nicht blos im .wilden Westen" vorkommen, spielte sich dieser Taae in Wheelina, W. Va., vor dem Friedensrichter A. R. McEaben ab. Soeben war eine Frau wegen unordent lichen Betragens zu einer Geldstrafe ver urtheilt worden ; ihr RechtSanwalt, ein junger Advocat Namens S. O. Bovce, sagte ihr, sie solle dte tzstraie mcht zah len. Der Advocat erhielt darob vom Friedensrichter einen Verweis, und eS kam schließlich nach einem kurzen Wort Wechsel zu einer Keilerei. Der Friedens richter wurde von dem wuthenden Adoo caten übel zugerichtet. Während des Kampfes ergriff das Frauenzimmer die Flucht und hielt die sie verfolgenden Po misten mit einem Revolver m Schach. Der galante" Naufbold-Advocat war zur Zeit, wo BorstehendeS gemeldet wur de, noch nicht verhaftet. VonderGrößedeS amerika Nischen Territoriums Alaska haben Viele noch keinen richtigen Begriff. Selbst amerikanische .Staatsmanner" haben darüber schon recht curiose Vorstellun, gen geäußert. Als vor einigen Jahren Hr. Smineford, der damalige Gouoer neur Alaskas,- den Territorialausschuß deS Bnnbes-Abgeorduetenhauses zu be wegen suchte, einen Gesetz:ntu?f zu Gunsten einer Reform der Verwaltung von Alaska günstig einzubrichten, er klärte Hr. Ho lman: .Nun, ich bin der Ansicht, daß Alaska einfach zu einem Eounty des Territoriums Washington gemacht werden sollte". Diese Bemer kung versetzte den Gouverneur Swinefoid in Wuth, und er zog furchtbar über die geoaraphiscbe Unkenntniß HolmanS loS. Alaska ist beinahe so groß, wie der aanze Theil der Ver. Staaten östtich von Mississippi; eShat 6?0,000 b:S 90O.v0l) (englische) Quadratmeilen Landflache und eine colossale Wasserfläche. Von der Stadt Sitka aus kann man weiter westlich reisen, als östlich, ohne daS Gebiet der Ver. Staaten zu erlassen. Kurz nach dem Tode von Horace Greeley, dem berühmten Zei tungsmanne und PrasidentschaftScandi daten, organisirte sich, ein Comite von Schriftstellern und -sonstigen Prominen zen zu dem Zweckes die nöthigen Schritte zur Errichtung eine Denkmals für den Verstorbenen im City-Hall-Park zu New Fork zu unternehmen. Desgleichen ernannte die Typographical Union No: 6" ein Comite zu dem gleichen Zwecke, und dieses hat H10,v00 für das' Denkmal ' ausgebracht. Bor Kurzem haben sich nun diese beiden Comites verschmolzen ! und beabsichtigen jetzt, die Sache ener- ' aisch in die Hand zu nehmen. Sie schlössen mit dem Bildhauer Alexander Dozle einen Vertrag zur Herstellung einer Statue ab, welche $25,000 kosten wird. Dieselbe soll aus Bron hu.
gestellt werben und einen Sockel von ' Granit erhalten. Statue nebst Sockel werden 18 Fuß hoch sein. Herr Doyle hat das John Howard Payne-Denkmal
in Washington, die Statuen der Generäle Lee und Johnston in New Orleans, die Friedensstatue in Forktown, dte Marmorstatue Garsitlds bei dessen Mau seeum, sowie die Statue des Generals Schuvler in Saratoga hergestellt. Die Geldsammlungen für das Grccley-Denk-mal werden jetzt wieder eifriger betrie ben. Am Cedarfluß in Jöw.'a, unweit Floyd, ist ein wichtiger Fund gemacht worden. Ein altes Grab mit einem Durchmesser von 30 und einer Höhe von 2 Fuß wurde ausgeraben. Vier Fuß unter der Oberfläche fand man die Gerippe von sünf Perfonen in sitzender Stelluna. .Der Boden des Krabes war mit Kies bedeckt, darauf die Leichen mit ! . m r i r m l r . . . I vem 'ezicyr nacy vcoroen geievr, mit Erde umgeben und dann wieder mit einer j Schia)t Kies bedeckt; hierüber erhob sich das eigentliche Grabmal. Die Skelete sind prachtvoll erhalten, Es sind drei von Männern, eines von einer Frau und eines von einem Kinde. DaS der Frau ,st das interessanteste, da . es zeigte, daß dieselbe dem niedrigsten MenschentnpuS t -1. 4. ... ' M i ' oiigcqpn, ver visyer verannr war, angeblich einem noch niedriaeren, als der deS Neanderthal" Fundes. Der un terste Theil des Nasenbeines ist nux 4 Centimeter von dem oberen Rande der Augenhöhle entfernt und die Entfernung der Augenmittelpunkte betragt nur 2$ Centimeter. Der Vorderkopf ist sehr niedrig ; die Augenbrauen-Partie tritt stark vor. Die Zähne sind wohl eonservirt. Die Manner scheinen über 6 Fug groy gewesen zu jern. Man beab sichtigt letzt, auch die ubriaen Graber ;u öffnen, und hofft, in ihnen weitere inte ressante Schatze zn sinden. Bekanntlich wurden in einem solchen Grabe bei Charles City im letzten Herbst die Ueberrezte einer Töpferei entdeckt. Gegen Dr. Fra neiS F. Mars h a l l in New Nork machte eine Fran Anna Collins einen interessanten Scha-denersatz-Proceß anhängig. Die Frau gao m ihrer Klage, die aus falsche arztliche Behandlung" lautete, an, daß sich ein höchst unangenehmer Haarwuchs an ihrem Kinn eingestellt und sie veranlaßt habe, im Mai 1833 Dr. Marshall zu cor.sultiren. Dieser habe sich bereit er klärt, die sie verunstaltenden Haare zu entfernen, wenn sie sich einer längeren Behandlung unterziehe. Das habe sie gethan und auch den vereinbarten Preis bezahlt, aber trotzdem der Arzt mehrere schmerzhafte Operationen an ihr vorge, nommen, sei das Uebel nict nur nicht besser, sondern vielmehr weit schlimmer ? geworden, und ihr Kinn uunmehr volltändig behaart, während sich früher nur wenige Haare dort befunden hätten. Die Nichtigkeit dieser Behauptung konnte durch den Augenschein festgestellt werden, denn die Dame hat am unteren Theile ihres Kinns thatsächlich einen Bart, um den sie mancher junge Mann beneiden könnte. Der Beklagte gab zu, der Dame versprochen zn haben, sie von ihrem Leiden" zu' befreien, doch habe diese seine Anordnungen nicht befolgt und sei namentlich nicht regelmäßig zn ihm gekommen, wie er es haben wollte. Beider vor Richter McGown durchgeführten Verhandlung deS Processes gab Dr. Marshall an, daß er das bekannte elekirische Verfahren zur Zerstörung der Haarwurzeln angewendet habe. Dieses Verfahren wirke aber nicht lediglich bei einmaliger Anwendung. Nicht alle Haar wurzeln könnten - auf einmal zerstört erden, und der elektrische Strom mache in einem solchen Falle das Haar nur noch üppiger sprießen. Aus diesem Grunde müsse derselbe in Unterbrechungen von mehreren Monaten so lange angewendet werden, bis das Resultat erreicht sei. Dr. William S. Gottheil, ein Docent für Hautkrankheiten am Nem Jorker medicinischen Colleg, bestätigte diese Anga ben des Beklagten, und nach kurzer Be rathung fällte die Jury einen Wahr spruch zu Gunsten des Letzteren. Vom AuSlanbe. $ie folgendeSchreckenShistorie aus dem Kreise Nowno in Ruf' stsch-Polen theilt man dem Warschauer .Slowo" mit: Ein ungewöhnlich blutigeS Drama hat sich unlängst in Nacza und zwar in der Wohnung des dortigen Försters abaelvielt. der sein neuaeborenes Kind taufen lassen wollte und sich AbendS in daS nahe Städtchen begeben hatte- um die Gevattern zu laden. Seine kranke Zrau lien er unter dem Schutze eines BauernweibeS zurück. Der größeren Sicherheit wegen händigte er seiner Frau aber noch einen geladenen Revolver ein. Die Bauersfrau jedoch begab sich gleich, nachdem der Förster das HauS verlassen. in das Dorf, von wo sie in Gesellschaft ibreS ManneS zurückkehrte und von der FörsterSfrau die Heransgabe des Geldes forderte. Die erschrockene Fran wies den D eben eine Kammer, in der in einem Kasten die Kasse des Försters cnthal c rt, i ten sein sollte. aver me Ver brecher in dieser Kammer waren, erhob sich die FörsterSfrau aus ihrem Bette und schloß die Diebe in die Kammer ein. Ku daraus Körte die Frau daS Vorfab ren eines WaaenS. In dem Glauben. ihr Mann kehre aus der Stadt zurück, ,'.. r ft t-s. iqiaie ste lyren icujajuwuljcu vsogii mn aus. der dem Aater die 'yur ossnen sollte. Der Knabe lief hinaus und rief : sv i nrrt . i . Jiiaitt. nater. die Muuer yar vieieve in die Sveilekammer aenwU 3n die sem Augenblicke siel daS Kind leblos ,ur Erde, denn der Ankömmling war nicht . , e"fn r c . . ? per erwärme yorjicr, ,onocrn oer Vyyn der Verbrecher, der seine Eltern sammt dem Raube bolen kam und daS Kind niederschlug. Der Räuber stürzte in das Zimmer der Kranren, sragie nacy seinen Eltern und drobte der Frau mit dem Tode. Die Kranke ergriff den Revolver und ' schon den frechen Räuber nieder. Die Leiche siel auf daS Bett der Frau ' . nvr , UNS diese wuroe oyN'Nlllyilg. NS ver .Förster zurückkam, die Leiche des KindeS lab und den Erschossenen auf dem Bett der anscheiuend todten Frau, rührte ihn der Schlag. Die mitgckommenen Pathen fanden in der Speisekammer die beiden Verbrecher am Balken erhängt. ; a. m . rt C ... . ii t x 0 r i an o o t & an gemeinen deutschen Frauen-VereinS zu Sei,! bat an die deutschen Ministerien kine Pchüsn .Mchtet,. in fox ehetn
wird : 1. den Frauin den Zutritt zu dem ärztlichen und dem wissenschaftlichen Lehrberufe durch Freigebung und Vessrderung der dahin einschlagenden Studien zu ermöglichen" ; 2. zu gestatten, daß den Frauen das Studium der Medicin an den Landesuniversiläten freigegeben werde, refp., daß sie zu den dazu crforderlichen Eintritts- und AbgangZprüfungen zugelassen werden"; 3. zu bewirken, daß auch diejenigen Studien und Prüfungen, durch welche die Manner die Befähigung zum Wissenschaftlichen Lehramt erlangen, den Frauen freigegeben werden."
V o in Rhein wird ae schrieben: Unter verschiedenen Geschäftsleuten in R. kam es unlängst beim Glase Wein zur Wette, indem ein anwesender Meister von der Nadel behauptete, zur Anfertigung eines Ueberziehers seien mlndeitens 40,000 Stiche nothl. Es wurde nun einem Bäcker ein Ueberz'eher anemellen, und unter abwechselnder Beaufsichtiauna dreier Meister derselbe von dem wettenden Meister gefertigt. - Die orgsame Zahlung der Stiche eraab ledoch, daß nur 39,025 Stiche nothwendig waren, eine Thatfache die bewies, daß die Behauptung des Schneidermeisters zwar nicht gani richtig, aber immerhin ziemlich begrünoet war. Er hatte den verwetteten Wein zu bezahlen und überdieL. erhielt er für die Anfertigung des UeberzieherS keinen Batzen. Im ganzen ö sterreichifchen Küstenlande längst der Adria, ist das Märchen allaemeiu verbreitet, daß in den Abgründen des felsigen Karst große Schatze vergraben sein muslen. In Tuest und Fiume bestehen förmliche Consortien zur Hebung dieser Schatze und ne erwirkten die behördliche Erlaubniß, daß sie Nachgrabungen veranstalten dürfen. Vor einigen Tagen kam ein solches Consortmm, bestehend ans sieben Perzonen (es müssen gerade sieben sein), nach St. Jacob-Krmpote, um in der dortige, vrazja pcc" genannten Schlucht nach Schätzen zu suchen. Die Leute waren aus Trieft, Fiume und Nooi. Punkt lich um Mitternacht begaben sie sich nach der Schlucht. Der Anführer trug ein großes Buch, einen Magnet und Wachskerzen. In der chlucht postirten sich die Theilnehmer an der Erpedition knapp am Ekngailge und mußten sich ruhig verhalten. Der Anführer zündete die Wachskerzen an, besprengte die Wände mit Weihwasser und begann, aus dem mitgebrachten Buche Gebete zu lesen. Er rief Goit und die heilige Maria zu Hilfe, beschwor alle Heiligen und jene fromme Seele, welche die Schätze hier verborgen, bestrich mit dem Maanet die Wände doch Alles war vergebens, der Schatz kam nicht zum Vorschein. Nun beschwor der Anführer des Confortiums auch .den Teufel ebenfalls vergebens, eS zeigte sich auch jetzt nichts. Nachdem ein paar Stunden vergangen waren, erklarte ärgerlich der Führer der Erpedition, daß der Schatz wahrscheinlich schon gehoben sei. Die Schatzgräber entfernten sich sodann unverrichteter Sache. in e j u n"g e 'D.a m e ü ? Peilenstein in Steiermark, "Jnliane Sto vacsies, katholischer Confession, hatt sich vor 3 Jahren mit Genehmigune ihrer Eltern nach erfolgtem Uebertritl zum Judenthum mit einem kaufmannischen Beamten jüdischer Religion, Namens Wilhelm Moökovics in Agra verheirathet. Doch nicht lange genojf daS junge Paar sein Eheglück in Frieden. Eines Tages erhielt dasselbe eine La dung vor das agramer geistliche Ehegericht. ES wurde nun eine eingehend, Untersuchung durchaeiuhrt. und am 15. März 1887 der Urtbeilsspruch gefällt, nach welchem die zwischen Wilhelm MoZkovics und Juliane KovacSics geschlossen, Ehe sür ungiltig erklärt wurde, mit bei Begründung, daß Ehen zwischen Juder und Ehniten unzulässig, der Uebertrid zu einer nichtchristlichcn Religion ab verboten sei. Dieses Urtheil wurde voi dem geistlichen Obergericht in Kalocse bestätigt. Die betreffenden Kreise be anügten sich jedoch nicht mit der ausge. sprochenen Ungiltigkeit der Ehe, sonderi versuchten es auchdie praktischen Eonse quenzen durch die Polizei ziehen zu lassen, welche eS unternehmen sollte, dl beiden Gatten gewaltsam zu trennen Nun wurde der Schutz der Landesreaie runa anaeruken. und diele bat iett. nacl zwei Jahren, die Ungiltigkeits-Erklärunc der Moskovics'schcn Ehe casstrt und dcw Diöcesen Gericht aufgetragen, in eine. neuerlichen Äeryandlung sich incompcten in der Sache zu erklären. Aus dem Gebiete d e i Hypnose veiöffentlicht der Amsterbame, Arzt Dr. Renterghem in der Tvd Schrift voor geneeskund einen sehi interessanten Fall, welcher beweisen soö, daß der naturliche Schlaf in einen hnv notischen Schlaf verwandelt werden kann. .Vor einigen Tagen", erzählt derselbe, t ' t . r n, ' i rß-'f sc? in Mll zwei rennoen IM Kxn b hnuii.. Einer derselben, den ich fril her durch hypnotische Suggestion vor einem NervenrheumatiLmus im rechter Bein geheilt hatte, sank in der Ecke deZ AbtheilS, in wcichem wir uns befanden, in Schlaf. Ich stellte. nun folgender Versuch an: ich strich mit der Hand seh sanft dreimal von oben nach nuten übe daS Bein des Schlafenden, wie ich e auch früher beider hypnotischen Behand lung desselben gethan hatte. Alsdann brachte ich den Arm des Schlafenden in wagerechte Haltung und derselbe bliel dann unbeweglich in dieser Haltung. Hierauf flüstene ich ihm zu, daß er schlaf, und auch fortschlafen müsse, bis wir um seren Bestimmungsort, , wo. wir auS steigen mußten, erreicht hätten unr sagte ihm überdies usch, daß er mir fünf Gulden schulde, die er mir wahrend bH Mittagessens unter geziemender Entschub digüng. einzuhändigen hätte. DerSchla. sende versprach, alles zu thun. El erwachte pünktlich, als der Zug still hiell und wir aussttigen mußten, und als wil bei Tisch saßen, zog er seine Boise u nahm aus derselben sünf Gulden, dit er mir unter vielen Entschiildigungcn überreichte. In diesem Falle war alsß die Erinnerung - an daS frühere sanft ; Streichen ilber das kranke Knie des Pa, tlenten hinreichend, um den eigenthümlichen Schlafzustand hervorzubringen, der bis jetzt ausschließlich durch starres Anblicken, Ansprechen und Schließung der Auzenlider hervorgerufen wurde
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folgen ilee Mtze.P limm ß , Ale Nensen haben w FrkhsaZrSzktt tht weotna nökhlz, welche das B!utrrrSdnt. Es ist bekannt, dag wir während Ui Winters eine besseren Appetit haben und reichere und ftucre Nadrung zu uaS nehmen, wodurch tab Blut tickflüssizk? und der Körrer vidcrstssdöfabi. ctt gegen Kälte wird. Der erste wanne grüfrllnzötag zeigt unS jedvS, daß daS lut ,u dick ist und die keber Ich richtig arbeitet, und wir sihlktt als c) wir krenk wörm. Und dieses ist der Fall. Das Blut tteibr dick und die Leber funktionk nickt richkiq. Wir leiden an Verstoxfunz und die erschiebensten Krankbeltscrschcinungca folzen, wie oxsschmerzen. schlechter Geruch aus dem Munde, settkge Hau, Auischläge. Schwindel. Bppetitiofta. keie, wir werden kraft- vnd energielos, geistiz sowohl wie dbyslscb. Mäfrig, abgespannt und nage. Alle diese ÄrankheitKerschemungea sind bekannt unter dem Naa:e Frühjahrs-Fkeber. Wenn bierkgen ntch.'t getban wird. kSnnen leicht schwere Krankbeiren entstehen und ist ein Mensch tt unreinem Blute bedeutend empfangltcher gegen ansteckende Krankbeiken. Zeder sollte das große deutsche Heilmittel A:i.AMKaen!K J' MARK. M. FVEN anwenden. Millionen VonDeutsSkNßebrsuj sie und sind dadurch geheilt., Sie werden die Leber anspornen idre Funklione richtig zu er sehen, überhaupt da ganze System reauliren. Sie remigen das Blut und erwecken die Ledeu. eister ,u n:uer Thätigkeit. Sie bringen Lust ,ur Vrbelt und h!Lö!l5e Lufriedenheit und machen ben Körper widerstandsfähiger grgea die schlechten Einflüsse der heißen Sommmage. ynlI. 50 Cent,: ,n c? rz.tieke Haie. TK3 CHARLES jUVOGELERW Blltlaef i. Cl THE LAD1EGT FAVORITE. NEVER OUT O? CUDER. If you 5es!re t purel'nx sewinsr machine, you des!re t purel'nx kouroeufc ut your i.l asKourocufc txx yoav -un.t iur wims h.üu ences. ir rou ennnoe i;n aireetto nearöit tuldreai to you betow named nces. ir jou ennnot t;na oxr jrent, tow eniESEW mm mmm CHiCASo - U?j:CN SQUAREix- QALLAS, IL.U ÜTI ANT stA TEX. ST LOIHS.KO... s?8rRMacco.e4j etnt ffti anktanapolil: Batla Vilr. 72 Oft Bffriattt ett t D i groge 1. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osten ad Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Vloo. rnington nno Peoria mit Dnrchgauzk'Wagen nach den Missouri Rider Punkten in einigen Stunden weniger als andere Bahnen. Sbeusg Durchgang . Schlafwagen und Stnhlvagen. Vagen über Daudillr nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preise als andere Lahnen. Die kurze Linie nach Sprinafield, Solnmbn, Ohio und allen Punkten im südlichen nnd öst licheu Ohio. Die kürzeste und einzige ?inie mit Durchgangs. Schlafwagen nach Urbana, Ohio, Vtllefontaioe, Kenton, Tlfsin, und San. dutky. Die suthsrisirte Linie östlich mit Schnellzeit nnd Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten don tzl dit tzl.so weniger als reguläre Raten. Zöge im Indianapolis VahnZos. W.ana 1 eft!ich4:i0org. tt:lKo?,. 9:00Wbl a0tt" j wel.7:3UVs?z. S:Ä, ach ll:Mdb Oft 7 SBorff. 3:15 . 10:30 Xbbl z.50 ög 10:40 Kg 8:40 Wfc Feinste Speise, nnd Schlafvage. Tickets nnd Auskunft ertheilt Ten. Paff. Agent, Tes. Bniler, 188 Süd Illinois Straße, nnd jeder andere Agent der Lini. v. , B , o n s n, . Paff. int . E. K t f m. 9n, Baff. Karat. WABASB EOÜTE! Fall SU die Gtadt nach irgend einet Kick, tnug hw t dnlassen ieabsichttge, geh SU znrVadash Ticket-Oss.ee, yv. 86 T?sst 5?ak?i?gts Strage, " Sdiauajsli. nnd frag dit Fahrpreise nnd näheren it. theilnnge. vesondne Änfmerrlamkert wird Sanb-lZänfern nd (Zmigranteu ngtdanbl. Rwidfahrt-TickttS stZ aüm Plätzen i Westen und Nordweften Oit direktes Oti, ach FOKTWAYNE, TOLEDO, DKTUOIT n nlltt SfiNch Stildt GiKiltitZ&zi. Yls?OchlfdttI, nvlksfign Anschluß nnd vsllsiändigt Sicher, heit saches dit ' svjZe Nadash Qsha -diebetieöteft VaZfagirrScch in Otnnika 1 JE r. Wade pitrtttpaff agier nnb Lssd.Vg 3nManftlli ! I s t. Q l t h, Oeneeal Vcket.Nanger. t. d 1 1 t, S..yass nd Ticket.Agt - St. Lonit. Nn. mm uu solo WEEKLY PAYMENTS 1 O.OOO t d girea rwy Wille advettkicg-. Send for ins ormttioa in füll. CLARKB WATCJT CLUB, ZQ3 amk 10J Matt SL, Chicago, Jll. ' ',,",,, m a -xx'?"Kirr.
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