Indiana Tribüne, Volume 12, Number 242, Indianapolis, Marion County, 20 May 1889 — Page 3
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Im Bann der Schuld.
Noman von Frank Barrett. sffcrtserung. könnte es srelnc? ntßjt verninoen, daß ihr im Laufe des Sommers oerschiedeue, mehr oder weuiqer leidenschaftliche LiebeZerkiärungen gemacht wurden, wel chen Ergüssen' sie nur aufrichtiges Vedauern entgegenzusetzen hatte; Koketterie tnnr ihr hnvArtii.i nrnh ttnS ? i'irftf stand iy? viel zu hoch, als daß sie, um momentan ihre Eitelkeit zu befriedigen, Neigmkg geheuchelt hatte, wo sie kein, empfand. Eine einzige Persönlichleit gab eS in Nockbn, welche Lydias Neizen gegenüber, W Vj I . v w . . y . . unempstndlich zu bleib samerweise war diese &t GWtirftp her ?in,k. derung zu erringen das junge Madchen ! sttcklicf, rm?i itnM nrmrtffit hntir I L 7 "', 7' 7 tvx r . r r . , . Die Vekden verkehrten sehr v:el mU ' rTrtHni nr ifrt lifiMrr 1tS v.., y.v bereit, LyVlaS Beskreb,mgen mit selnem Wirth iinft feiner lyrtrt'irtitt't in untere Rath und seiner Erfahrung zu unter stützen und nttmals suchte er thre Gesell, schaft, wie e5 Andere thaten. Mit der Zeit, als Starsand endgiltig aus dem Elend gezogen war und die Äewohner der Hütte ein in jeder Hinsicht menschenwürdiges Dasein zu führen begannen, verringerten sich auch die Gele genheiten zu längerem Zusammensein; Julius StI George ging Ldia nicht aus dem Wege, wenn tt was hausig geschah, sein Elternhaus besuchte, aber es siel ihm ebensowenig ein, diese oder jene Verabredung zu verschieben, um Lydias Gesellschafk zu genießen und daß er, gleich den andern jungen Herren der Umgegend, feine Spaziergange mit Vorliebe nach dem Hotel" Noyal gerichtet hätte, wäre ihm wie eine ebenso unpassende als alberne Zumuthuug erschienen. Julius St. George war ein Charakter, für welchen die Menschen im Allgemeinen kein Verständniß hatten. Von Natur nach jeder Richtung hin begabt, machte er dennoch den Eindruck eines Menschen, der es nicht der Mühe werth erachtet, sein Licht leuchten zu lassen ; er war in Gesellschaft meist auffallend schweigsam und galt sür sehr phlegmatisch uud ercluslv. l?r hettt lirs nnr einintn YrtrT ,:,n, berühmten Afrikaforscher angeschlossen ! und In dessen Gesellschaft eine Erpedition tn'S Amtere des .dunklen WelttbeilS" i mitgemacht ; Manche schoben feine Ein silbigkeit dieser Neise, von welcher der junge Mann ziemlich angegriffen und elend aussehend zurückgekehrt war, zu, r?ährend Andere in der Meinung waren. er bade eine unglückliche Neigung. V i) f Für Lydia, d:e von allen Seiten ver wöynt und verhätschelt wurde, war de, Umstan), daß der junge Freiherr sie sa .m, . . . .f. I 'i m - W. .j.. Ü k t X. ... .1. arg Vernachlässigte, durchaus nicht schürn eltzait. yj&a$ ie jcyon zer, jagre tr ccr pie ; r ' r w e ' f t I cd uns ohne eine besonders hohe Meirt r k&aa.. l .m t44All jtll.ill ai V.äL.aC. ' nun von ihren intellektuellen Fähiakel ten zu hegen, wußte sie doch, daß sie wohl im Stande fei, einen geistig begab ten Mann zu genügen ilnd ihn zu fesseln. Ob er wohl ihr Vorgehen in Betreff der Armen von Starsand unweiblich und unpassend gefundeit hatte? Jedenfalls kränkte und verletzte St. Georges Gleichgültigkeit daö junge Mädchen mehr, als sie sich siebst eingestehen mochte und Lydia verfiel auf mancherlei Auswege, um die Beachtung des Frei Herrn zu erringen. Sie versuchte in erster Linke feine Ei fersucht zu erregen uitd als dies nicht ge lingkn wollte, blieb sie eine volle Woch, von Nockbyhall weg, aber auch dies Mit tel wollte nicht verfangen, denn wahrend das alte Ehepaar St. George ihr freund schaftliche Vo: würfe über ihr langes Fernbleiben machte, erwähnte Julius desselben tticht einmal. Der alte Freiherr, dessen großer Lieb, ling Lydia war, vermerkte eS fehr übel, daß der Sohn sich so gar nicht für das schöne Mädchen zu interefsiren schien und schalt ihn in seiner heftigen, polternden Weise einen .KloZK". Ganz anders dagegen feine Mutter. Sie war die Einzige, welche aus tausend kleinen Anzeichen errieth, daß sich unter der Gleichgilkigkeit des Sohnes heiß' flammende Liebe für Lydia barg, daß Julius gegen seine Neigung mit Helden mulh aukÄnpste und daü er dennoch oft mals in Gefahr war, die Herrschaft über sich selbst zu verlieren und Lydia über, wunden zu Füßen zu sinken. . All Dies hatte die Mutter längst be merkt und itr Vertrauen zu dem Sohn, war fo gwy, daß sie sich nicht fragte, weshalb er seine Neigung zu bezwinge strebe er hatte jedenfalls feine Grunds, dafür. Auf der andern Seite indeß hatte si, selbst Lydia aufrichtig liebgewonnen mit dem Instinkt einer Mutter fühlte sie, daß das junge Mädchen zur Gattin ihres - .-....? .." . . c r soynes wie geicyassen ti uno wenn i, früher bei dem Gedanken, die Ziebe ihreS , Einzigen mit seiner Gattin iheilen zu . sollen, eine eifersüchtige Negung nicht a ix. - A. - T. . - l . t iTT 9 ane luucicxuaen rönnen, o yegre ic jetzt den lebhaftesten Wunsch, Julius möchte ihr LyJk als Tochter zuführen. Und dieser Wunsch war eS auch, der si, eines Tages veranlaßte, den Sohn ge, 'radezu zu fragen: . .Julius erscheint Fräulein Leste, Dir nicht im höchsten Grade liebenS werth?" Der Sohn antwortete nicht sofort, endlich aber entgegnete er gelassen: .Willst Du damit sagen, ob ich nicht den Wunsch hege, Fräulein Lester zu het rathen, Mama?.Ganz recht daS meinte ich, Im IhiS." .Dann thut eS mir leid, Deine Frage verneinen zu müssen, Mama. Ich hab, einstweilen noch nicht die Absicht, mich zu verheiraten und selbst wenn dies de, Fall wäre, würde meine Wahl entschie den nicht auf Fräulein Lester fallen." .Aber marum denn nicht?" frug di, Mutter auS allen ihren Himmeln ge, Hl slunt. Wir würden nie ztuiammen vanen. Mama ich bin ein einfacher Landedelmann und sie nun sie ist eben Fräulein Lester eine Dame, die daran gewöhnt äst. in der Welt und der Gesellschaft zv 2eben. Kannü.L) Dir vm AMe!
,enrcn,''7lsYrZUMi5'na''kN!er ruTjr Pause fort, daß Fräulein Lester im Wmter in Nockbyhall leben mochte?" Weshalb nicht, wenn Rockbyhall ihre Heimath wäre? Wie in jedem jungen Mädchen steckt auch in Lydia eine AN Schmetterlingsnatur, aber daö gibt sich, 'sobald der Schmetterling sich irgendwo zu Haufe fühlt." Viicht immer, Mama manch
Schmetterlinge behalten ihre Natur und Gewohnheiten bei, so lange sie leben und tw.i.. . r . .1. .-. r.i I wenn ne lyre calur uusnrve inuvtt, . c. r'jL e -. i j r : x tr.uij.. mm - - ? . . ... r . rji tic . 1 .". j s . x snufavt rouroen it iy lies u3iuui Wenn man's genau betrachtet, fuhr halb lachend fort, ist s eme weise Em richtung der Natur, da der chmetter. , Ung sich aus der Naupentwickelt wär ' es umgekehrt, und mutzte der an , da, : ng an daö, wag er früher gewesen. würde iyN elend MllcheN." (v . .'. -.n.c... v-c :x ..rx H.ii mUK UCUCUCII, VUJ MIIVU IWWU ' jemals eingehend mÜ dem Studium de, . , 5.. . r .1. tf. .1. I Zicauven oe cyasllgl yaoe, agle vleatti ame ruhig," daß aber Lydia Lesttt c ',f.i.-A in icl Q Tom vaoon cnquiu ijt, ivv teue in Mchtiaem Gaukeln von Blume zu Blu rne zu vertändeln, weißt Du ebenso gut, wie ich. Julius St. George starrte trübe vn sich hin, dann leate.er die Hand leichi auf feiner Mutter Arm und sagte: .Mama lassen roir den Dingen ih ren Lauf Fräulein Lester wird mit den Schwalben von bannen ziehen und ich nun ich werde mich daran gewöhnen müssen." .... AlS der September sich seinem End, nahte, erschien Lydia in Nockbyhall, um sich zu verabschieden. Frau St. George war allein zu Hause ; sie fand Lydias Aussehen in keiner Weis, .befriedigend und sprach dies auch aus indem it das junge Mädchen mütterlich . besorgt anblickte. . .Also wollen Sie wirklich fort, Lydia ? fragte sie dann traurig ; .ich wollte, Si, Kälten mir eine bessere Nachricht gebracht, liebes Kind." .Ach, ich wollte eö selbst,- seufzt, Lydia, .die größte Schattenseite bei Nomadenlebens, welches wir führen, be, steht darin, daß wir unsere Zelte stett dann abbrechen, wenn wir irgendwo hei misch geworden sind und liebe Freund, gewonnen haben." .Aber warum fuhren Sie dann dieS Nomadenleben wetter, wenn Ihnen '"l jo i?emg 9, ye"n ' v ' y Frau St. George ernst. .Vielleicht aus Gewohnheit ver setzte daS junge Mädchen halb eh wüthig. .Hm daS sollte kein Grund sein. rj v v v v y w y q w owv dan man dieselben achtlos über Bord Freunde sind nicht so leicht zu erwerben. werfen sollte, wie Sie es thun, Lydia. Habe ich Sie selbst doch darüber klagen .... rv t rr .-y i yoren, wenn jemano elne zviume vual, und dieselbe dann nicht weiter pflegte, fo daß sie welk ward und zu Grund ana. Und Sie halten mich für ein solch achtloses Wesen?" scherzte Lydia. .Ich mochte Sie sogar noch härter beurtheilen, Lydia, denn eine Blum, empsindet nicht den Kummer, den eS den Menschenherzen bereitet, wenn man die selben achtlos bei Seite wirft." .Pah ich werde kaum vermißt wer den," rief Lydia lachend, während ihr Herz in bitterem Weh zuckte; sie dacht, daran, daß das einzige Herz, dessen besitz ihr von.Werth schien, sie nicht be achtete. .Wenn Sie davon so fest überzeug sind, mein liebes Kind, thut es nrn leid für Sie und uns," sagte die alt, Dame sonst. .O, verzeihen Sie mir bat Lydi, mit thräneneritickter Stimme. .Ich habe Ihnen nichts zu verzeihen ntaegnele die Freifrau, liebevoll in daö blasse Gesichtchen blickend, .ich glaube indeß, daß Sie in nicht fo ferner Zeit einsehen werden, daß Nichts ln der Welt unS' die Heimath zu ersetzen vermag. Wenn Sie sich jetzt leichten Herzens von uns trennen, geschieht eS in der sichern Erwartung, auch anderwärts wieder Freunde zu sinden und die Aussicht hilft Ihnen über daS Bittere des Abschieds hinweg. Einmal indeß kommt für jedeS Herz die Zeit, da eS sich danach sehnt, irgendwo feste Wurzeln zu schlagen und ich glaube filr Sie, mein liebes Kind, wird dieser Zeitpunkt batd eintreten." .Woraus Ichließen Sie das?- frug Lydia mit stockendem Athem. .Aus Ihrer Unrube, Ihrem Streben räch anderer Umgebung und- anderen Menschen." Lydia fragte nicht weiter und Frau St. George lenkte jetzt daS Gespräch auf den Ort, wohin sie sich zunächst zu wenden gedenke. Das Hinge Mädchen erwiderte, sie sei noch nicht fest entschlossen, sie fühle nur, daß sie einer Verandernng bedürfe und der Arzt sei derselben Ansicht. Aller Wahrjchelnllchkelt nach habe die Luft von Nockby erschlaffend auf ihre Nerven aewirkt. Frau St. George blickte Lydia besorgt v - . . V an daß daS junge Mädchen traurig verändert auöfab, war nicht zu leugnen und eine Weile herrschte völliges Schwei gen. Endlich sagte die alte Dame Halb scherzend: .Ich fürchte, Nockby war zu ländlich für Sie, Lydia vielleicht versuchen Sie jetzt, wie Ihnen daS Leben in einer Großstadt zusagt?" .Ich habe auch schon daran gedacht uickte Lydia, aber wie lange wird's dau ern, dann bin ich , auch der Großstadt überdrüssig schloß sie seufzend. , .Sie sind beute rn pessimistischer Stimmung, Lydia sagte Frau St. George lächelnd, .und so sehen Sie alles schwarz. Sie sind übersättigt und hiergegen gibt eS nur eine Abhilfe sobald Sie, anstatt sich selbst , zu Gefallen zu leben, Ihren Lebenszweck in der Sorge ct w r r t '" r?... .. . . für nnoere sucyen uno sinoen, wervcn Sie sich zufrieden und glücklich fühlen und lch hosse, &t werden, sobald dieser Zeitpunkt eintritt, mir gern zugestehen, dan ick ricktia ronk,e,eike.- ' T ; " ' Lydia und ihr Onkel reisten ab und Lald darauf erfuhr man, daß sie daS , kleine reizende Schlößchen Sanösouci, -pelcheS aul einMMA.tl M, hei NoK,
n schien und feit ualiern von iüihihs zu mmt gr t c Mann. Julius ' Walter sein Leben als Raupe beschUeßen.
r,n 5tt,.n. ! dann mette er'S Nlözk aus mt nnne,
lag und eine entjülleltd'e MZsicht auf die See bot, käuflich erworben hatte. Sanssouci hatte längere Zeit leer gcstanden und es bedürfte mehrfacher bau licher Reparaturen, um es wieder wohnlich zu machen. Wahrend des Winters schlug ein Architekt aus London sein Quartier im Schlosse auf und unter seiner bewährten Leitung führte eine Schaar von Atbeitern die nothwendigen Arbeiten aus. Julius St. George zuckte die Schultern, als er von dem Kanf des Schlöß chens durch Lydia vernahm und meinte, es sei eine neue Laune der jungen Dame, die edatelsins spielen zu wollen, aber seine Mutter ließ das nicht gelten. Sie sah in dem Erwerb des kleinen Besitztums seitens des jungen Mädchens nur die Wirkung der Lehren, welche sie selbst Lydia ertheilt wenn Lydia erst eine Heimath hatte, war die sicherste! Grundlage sür ein befriedigtes und befriedigendes Leben geboten und das Seh-. nen nach Veränderung und Abwechslung ' trat in den Hintergrund, sobald das junge Mädchen es verstand, sich einen KreiS nützlicher Pflichten zu schassen. Lydia verbrachte den Winter in Flo,enz; gegen Ende März war Sanssouci vollende; und in den ersten Tagen des April zog die neue Besitzerin des Schloß-: chens dortselbst ein zugleich mit ihr ' inde taucbte in Nockby das Gerückt auf.
stvi c: i 90lU .CJICV Cl ClU VHWCUICIIH . . . . Fünftes Capitel. Niemand hatte genau zu sagen ver: ocht. wann das Gerücht, Lydia sei eine Abenteurerin, zuerst ausgetaucht war und wer dasselbe verbreitet, aber daß es vor- ! landen war, ließ sich nicht leugnen. Und eltsamerweise waren all die Eigenschaf ten, welche man früher als Vorzüge der jungen Dame anerkannt und gepriesen, j der Welt jetzt Merkmale deö Abenteurerthums, dessen man Lydia beschuldigte. So zweifelte zum Beispiel Niemand mehr daran, daß Lydia ihr Haar färbe gab es doch Blondinen genug in Nockby, aber keine von allen konnte sich rühmen, daß ihr Haar in der Sonne gleich gesponnenem Gold glänze und da öydiaö Hauptschmuck diese Eigcnthümlichkeit besaß, so lag es auf der Hand, dag sie künstliche Mittel anwandte, um diese Wirkung zu erzielen. Auch ihre Zähne waren entschieden falsch in solcher Regelmäßigkeit fanden sich solche nirgends sonst und Lydia lachte natürlich nur so häufig, um eben diese .falschen" Zahne bewundern zu lassen. Die Extravaganz von Lydias Toiletten war ein weiterer Grund, das Verdikt über sie zu fällen die Kühnheit, mit welcher die junge Dame ritt und thu schirte, spottete jeder Beschreibung und nur ein jeder Weiblichkeit bares Wesen konnte eS wagen, die öffentliche Aufmerkfamkeit in ss'herausfordernder Weise zu erregen, wie Fräulein Lester eS iil Vetrefj Starjands gethan. Und was hatte ihre vielgepriejene Wohlthätigkeit denn der Bevölkerung von Starsand genützt? Der Frauenvcreitt war sich längst darüber klar, daß die unbefugte Emmischling der fremden Person den Charak--ter der Dorfbewohner gründlich verdorben hatte. Von Dcmulh und Ehrerbietung seitenS der Fischer war gar keine Redk mehr; die Anerbietnng einzelner from men Seelen, den verirrten Schafen das Evangelium durch Vorlesen zuganglich zu machen, wurde hohnend zurückgewie sen und als die Pfarrerin selbst sich soweit herabgelassen, dem .wilden Tont", einem berüchtigten Nausbold und Säufer eine neue Bibel zu versprechen, wenn er sich überwinden und ein Jahr lang regclmäßig die Kirche besuchen wolle, hatte er sie ausgelacht und gesagt, wenn er in die Kirche gehe, thue er's nicht um der Bibel willen, sondern weil er Fräulein Lestei versprochen, seinen Kindern ein gutes Beispiel zu geben!.... Dieser unerhörte Assront schlug dem Fuß in diesem speciellen Fall der Lf fentlichen Meinung über Lydia den Boden auS und nur noch gänzlich ver blendete Gemüther konnten daran zwei? feln, daß Lydia wirklich und wahrhaftig eine Abenteurerin fei. Auch über Fräulein LesterS Herkunft schwebte ein gehcimniß?olles Dunkel. Wie sie vorgab, war sie eine Waise, die beide Eltern verloren hatte, als sie noch im zartesten Alter gestandtn. Während der letzten vier Jahre hatt, sie in Gesell, chast ihres OnkelS den Continent bereist; sie hatte sich nirgends länger als einige Monate aufgehalten und fo lag die Vermuthung nahe, daß sie triftige Gründe besaß, ihren Wohnsitz zu wechseln möglicherweise würde sie von der Polizei verfolgt! (Frtsetzm:g folgt.) Der Blitz & Henker. Die N. Y. StaatSzeit." schreit: Als die Legislatur unseres Staates den Galge abschaffte und aus humanen Rücksichten bestimmte, daß die Todesstrafe !iinfort durch den elektrischen Strom voll treckt werden solle, alaubte alle Welt einen erfreulichen Fortichritt in den An, nalen der Criminalrechts-Pflege bezeichnen zu dürfen. Der Staat New Fork so dachte man sei der übrigen Welt mit einem guten Beispiele vorangegangen, welches Nachahmung verdiene und solche unzweifelhaft auch finden würde. Nun ist in Bufsalo der erste Eapitalverbreeher, dessen Fall unter die Bestimmungen deö neuen Gesetzes gehört, in Uebcreinstimmung damit zum Tode durch Elektricität verurtheilt worden, und der Vertheidiger deS Unseligen protestirt gegen die Vollstreckung der über feinen Clienten verhängten . Todesstrafe, eil dieselbe .grausam und ungewöhnlich sei und auH wider den Geist der Versassung ver stoße." Wir fürchten, in diesem Protest liegt mehr als ein bloßer Vorwand, wie sie von sindigen Advokaten hier ja so leicht ausgetüftelt werden, um einenVerbrecher vor dem Rächerarm der Strafjustiz zu schützen, oder um nur Zeit u gewinnen. Auch wir haben unserer Genugthuung darüber wiederholt Ausdruck vet liehen, daß der Staat mit dem barbarischen Strick in Henkershand endgZltig gebrochen und an Stelle des Galgens eine dem heutigen Stande der Wissenschaft immerhin mehr entsprechende TödtungSMMkfft teh, ' Min nir bau
tnsem mit ras PrMcip vesürwstteren, von der praktischen Ausfiihrung desselben doch einen etwas anderen Begriff gemacht, als es sich jetzt in der 'hat herausstellt. Und ist es nicht Allen, welche der fatalen Angelegenheit überhaupt Aufmerksamkeit gewidmet haben, ebenso ergangen ? Unter dem Blitz als Henker stellte die Mehrzahl der Bürger sich jedenfalls die ebenso sichere als plötzliche Wirkung einer fast elementaren Kraft vor: eine momentane, vielleicht unerwartete, unoorhergeschene Bernhrung mit dem Ende eines elektrischen Drahtes oder mit einem solchen Mctallknopf, und Alles war im Augenblicke vorbei. Man dachte dabei natürlich an die Analogie jener Unglücksfälle, durch tvlche Arbeiter an elektrischen Leitungen leider so häufig um's Leben kommen. Nun ergibt sich aber die Noth? wendigkeit der Herstellung eines complicirten TodtungSapparates, der jedenfalls feinemAeußeren nach in nngemülhlichster Weife an die ingeniösen Folterwerkzeuge des Mittelalters erinnert. Wir erlauben uns zu bezweifeln, daß der von den Elektrikern construirte Hinrichtungs stuhl den ursprünglichen Intentionen deS Ge fetzgebers auch nur im Entferntesten entspreche. Oder sollten die Uiheber deS neuen Gesetzes sich wirklich darüber klar geworden fein, waS die angewandte Wl senfch.ift zur Ausführung ihres Willens erheische? Schwerlich. Man hat nämlich sür jedes der drei StaatSgejängnisse,
ittneryatb deren verschwiegenen Mauern Hinrichtungen von nun an stattfinden müssen, eilten elektrischen Sessel aebaut.
an dessen Lehne der vom Leben 311111 Tode zu bringende Armesünder zunächst festgeschnallt werden muß. Dann werden ihm Pantoffeln mit feuchten Schwammen (Elektroden) als Sohlen an die Süße gethan, während sein Kopf durch Eisen Länder umschlossen wird, an welchen ateichsalls feuchte Schwämme ungebracht sind. Ist diese .umständliche Henkers roilette vielleicht eine humane Verbesse? rung gegen die bisher no:h:vendige Vorbereitung deS Jnculpatett für den Gang unter den Galgen? Wir sind vorläufig vom Gegentheil überzeugt, werden unS aber gern eines Bessern belehren lassen, wenn das ganze Verfahren sich in der Praxis als gut bewähre sollte. Zunächst handelt es sich um ein grausiges Erperinieiit, welch ?S nicht nur die Ausmerksamkcit wissenschaftlicher Kreise, fondern in gleich hohcin Grade auch das Jntcresse des großen Publikums verdient. Und weil dem so ist, dkSh.ilb dürfen die Berichte über die erste Hinrichtung durch Elektricität nickt etwa, wie eS daS bezügliche Gesetz freilich vorschreibt, mit ein pzar dürreit Worten abgemacht werden. Diese Forderung beruht durchaus nicht auf krankhafter Sentimentalität, scheint uns vielnuhr durch die Umstände dringend geboten zu fein: wo nämlich Theorie und Praris so weit aus?inandergehen, wie bei dieser peinlichen Frage, ist die gründlichste Erörterung jedes damit in Verbindung stehenden Punktes absolut Pflicht uno dringrud geboten. Wir entsinnen uns nicht, daß die jetzige Legislalur den von verschiedenen Seiten ansgesprochcncii Wünschen nach Amendirung derjenigen Stelle des Gesetzes, welche der ZeitungSpresse eingehende Verichtastattunz über vollzogene Hinrichtnngen reibielet, bisher Folge gegeben habe. Nun aber die' Wahrscheinlichkeit dafür spricht, daß die neue HinrichtungsMethode demnächst an einem Opfer werde erprobt werden müssen, sollte die Lcgistur es tlicht unterlassen, jene ungehöri, e Klausel ncch in den letzten Stunden ihres Zusammenseins wenigstens zu modisicireu: das Verbot verstoßt in g?mcinschädlichster Weise gegen Wortlaut und Geist der Prcßsrcidcit. So ungehörig und ekelhnft die SensationsBerichterstnttung über Jnstizdrainen jedem Ä'ann von Takt und Gefühl erscheinen muß, so gefährlich ist auf der andern Seite jeder Versuch zur Uitterdrückung von Thatfachen, die zu wissen das Volk ein gutes Recht hst. m m m m I , Deutsche Loka! s Nacbricht?n. Provinz S ch l c S w i g-y eine n. f Stadtbaunieister O. W in kl er in AU tona. Es frieren: vas Fest der Diainnnthochztit die Ehclcute Ä. Tank in Neustadt, die goldene Hochzeit Kälhncr Jes Elauscn und Frau in Hglmühl ; in Hadersleben der Sladlrath von Brinckeil das 50jahrige Bestellest feines KurzwaarengeschäflS; in Schleswig der Lehrer von Haan das OjähriaeLebretjubiläum. In Hamburg ci trau sie sich ein gewisser E. Greßmann aus PödlS. Der Knecht Wjlh. Wartens in Brunsmark wurde von seinem Pferde erschlagen; der Sohn deS Zimmernleisters Joh. Jesscn und derjenige deS Dachdeckers Oskar Lange in Tctenbüll, beide im Alter von 4 Jahren, ertranken in einem Wassergraben. V r a u n sch w e i g. Anhalt. Lippe. Waldeck. Die Einweihung deß neuen Gebäudes der Klclttkinder:Bewahranstalr inVraunschweig hat dieser Tage in Gegenwart der Prinzessin Albrecht stattgefunden. Der ! Kaufmann Rudolf Müller in Vrauuschwelg tft wegen Urkundenfälschung zu S Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der Mehlhättdler Kotze in Gernrode batte nach einer Reihe von Wechselfälschungen das Weite gesucht, ist aber einige Tage später in Harzgerode verhaftet worden. Ueber sein Verniöaen ist I das Eoucursverfahrentngeleitet. f Der älteste Lehrer von der Bürgerschule in - Eorbach, Hr. Louis Teoes. Es feierten: ! die silberne Hochzeit Bürgermeister Ockel j und Frau in Pyrmont, die goldene der t andretttmkister' n. 3Y öTUsfiMm 9 firmle Tfcr ..i ... . r -r mw-y T f vlid Frau in Braunschweig und daS Ehepaar Kossuth Schmid in Wosigkau; das Zojährige Verufsluüilämn der Stadtverordnete 5liehlhorn in Bernbnrg. Der Schuhmacher Nichter aus Balle:,'stedt hat sich ertränkt und der Arbeiter Nichter aus Jlberstedt ließ sich von einem Zuge übersahren. Der Soldat Eicke ans GUtelde und der Sohn des Vühncttmki stets Fr. in Stcckby . sind ertrunken; de? Fabrikarbeite? Leßmann aus Detmold statb in folge unglücklichen Sturzes. Verlangt Mucho's .Bist Haranna
czr DaS rubmliSS bekannte
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