Indiana Tribüne, Volume 12, Number 240, Indianapolis, Marion County, 18 May 1889 — Page 3

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Im Bann der Schuld.

Noa von Frank V arre tl. (Fortsttuna.) Nun freilich es könnte sich ja gar nicht günstiger sugen der Acker stößt gerade an die Hnkerseite der elenden Gasse. Die Vorsehung selbst scheint das Feld zu diesem Zwecke bestimmt zu Kaben " rMrr haAte bei ück. es sei rücksichtslos von der Vorsehung, sich gerade seines Ackers zu bedienen, um dem . w . .

Proletariat eine Wohlthat zu erwezzen, gen,",jcyt0V lic istcnciuo. doch sprach er diesen Gedanken nicht .Wirklich, Papa ich weiß von keiaus. ner Verschwörung," sagte der Sohn ruDer Plan ist ja an sich ganz schön hig. -und gut," meinte er dann zweifelnd, t .So und wer hat denn der zungen 1 - - . c f r ' . . X -- ' s . - it.... (jOih W

aoer es ronnre oocy ein, azz voit oie !)cecynung oyne oen Zvirly gemacyr yaiten, mein liebes Kind. Wissen Sie denn, ob die Leute sich auf's Bestellen eines Feldes verstehen?" Schwerlich, wo hätten sie eS lernen sollen? Aber sobald Jeder sein eigenes . t fr . v Feld hat, wnd er S können. Pah die Leute sind' sämmtlich ' trage und arbeitsscheu." ! O, sagen Sie das nicht die Leute arbeiten gern, wenn sich ihnen nur die ! kleinste Aussicht auf Verdienst bietet. ! Erst gestern habe ich beobachte wie die! game Bevölkerung des Dorfes, Man, . ner," Weiber und Kinder an den Strand ' eilte, wo eine Kohlenbarke ausgeladen wurde. In der Hoffnung, ein paar ; Pfennige. zu verdienen, schleppten sie die Sacke unermüdlich vom Schiff an's Land und gerade so war's vorgestern, als die Fkfchcrkähne heimkehrten die kleinsten Kinder beluden sich mit den Netzen." I Sie sind ein beredter Advokat," 13 chelte der Freiherr, mit einem bewun , dcrnden Blick auf die glanzenden Au, gen und glühenden Wangen des Mäd cheus. Ach, wenn ich den Leuten nur helfen könnte sagte Lydia seufzend. .Aber 'den Leute wird ja von allen Seiten geholfen," rief der alte Herr lebhaft; .wenn Sie nur wüßten, gnädiges Fräulein, wie schwer das elende Nest Starsand den Säckel der Steuerzahler belastet." DaS will ich gern glauben, aber es ist nicht die rechte Hilfe. Anstatt den Leuten Gels zu geben, muß man ihnen Arbeit zuweisen nur der selbsterworbene Pfennig whd geachtet. Wenn die Armen aus Noth stehlen, wirst man sie in's Gesängniß, und es kostet doch sicherlich mehr, sie in demselben zu erhalten, als ihnen Arven und Verdkenjt zu verschoflen, gtanden le mcyk, vav o Leute nch gern rni Armenhause futtern . . ' - y. .54 ( C I lassen sie thun's nur, well ihnen kein? Wahl bleibt, und die ärmste Frau, deren . Intelligenz auf der niedrigsten Stufe ; k. t. l ....... . u steht, wird Nttr gern arbeiten, wenn man ihr sagt, daß der zu bestellende Acker ihreu Kindern Vrod geben soll." Na, denn in GottcS Namen an mir soll'S ?ncht fehlen, den Leuten Arbeit zu v'l schasjcn," rief der alte Hcrr euthusiaftifch. . ' LÄia fuhr sich hastig mit der Hand über die Augen, in denen helle Thränen standen. .Also soll ich das Feld haben?" fragte sie mit halb erstickter Stimme, indem sie dem Hausherrn die Hand entgegen streck: e' . .Jawohl mit tausend Freuden, mein liebes Kind, und Gott gebe seinen Segen zu dem -Unternehmen," rief der Freiherr gerührt. Herzlichsten Dank, und nun nennen Sie mir v Vetrag. welchen ich ausfüllen darf-" sagte Lydia, eine Feder er greifend. Nein,, mein lkeöeZ Kind so war das nicht gemeint," versetzte Herr St. George lächelnd, ich bin egoistisch genug, auch an dem Segen, den Ihr Project, so Gott will, bringen wird, lheilhaben zu wollen, und so kann ich keine andere Bezahlung annehmen." Jetzt war es an Lydia, überrascht zu sein ; am liebsten wäre sie dem prächtigen alten Herrilnm den Hals gefallen, da sich dies aber nicht wohl geschickt hätte, beugte sie sich ties über die dargebotene Rechte des Freiherr und murmelte bewegt: Gott segne Sie für Ihre Herzens gute." Da3 hat der liebe Gott schon ge thau, indem er mir zuführte, meinte . der alte Herr in seiner jovialen Weise, schade da meine Frau nicht zu Hanze m ich , hätte See ihr gar zu gern vorgrsicllt. Aber nun sagen Sie nnr auch, O Vle.Jyre Studien über . vr. .:..f xi 9iiBnai0on9miftun9 vie eintägigen Lacher gemacht haben .ich muß gestehen daß cs mich sehr mterewren wuroe, ca zu crsayrcn.

.O, das rst für re, Herr Baron, haitt Lydia das Versprechen abgenombesonders leicht," entgegnete Lndm jchel- ,nen. an einem der nächsten Taae ,n Be-

m, ch lachend; .was nur meine eigene Aeobachtuggsgabe nichrgesaat hat, lernte ,az von grem sperrn oun i" . , Drittes Capitel. ..Nun. das mun ick saaen. uliu.

andre sich der alte Freiherr an seinen . -und sie hoffe, sie recht häufig in NockbySohn, als die kleine Familie am Abend ' hall zu sehen. Und so gejchah es, daß ' ' ' ... V. . ......... f n r r

desselben Tages bei Tisch saß, Du ver stehst cs prächtig, uns hinter'S Licht zu führen!" Ja blicke mich nur nicht fo erstaunt an," fuhr er lachend fort, ich bin hinter Deine Schliche gekommen. Da spielt man den Stoiker, spottet über die Herren, die ans ihrer Verehrung für das schöne Geschlecht kein Geheimnis; machen und ist dann im Stillen mit bestem Erfolg bemüht, das. was man an Anderen lächerlich findet, telbst auszunützen." Aber, Papa ich weiß absolut nicht, was Du meinst," versetzte der Sohlt gelassen, indem er seine Serviette entfaltete. Wirklich nicht na, ich werde mich deutlicher ausdrücken. Also Du untere lältjt Dich Gott weiv wie lange mit dem Dame überhaupt kennst ich hatte Dich nie für st so hinterlistig gehalten Junge." "Aber. Papa ich habe die Dame beute Moraen um ersten Mal cMci

unv gezprosen,' en:Z'egneke'ver'L7ozn, nun auch lachend.

.Dann mache ich Dir mein Comvli I ment alle Wetter, Du hast die Zeit ' zu benutzen verstanden ! Und daß gerade ich das Opfer Eurer philanthropischen Verschworung sein ,nuß, finde ich besonders liebenswürdig ausgesonnen." Aber wovon ist denn eigentlich die Rede, Richard?" wandte sich Frau St. George, welche bisher der Unterredung der Beiden kopfschüttelnd gelauscht hatte, lebhatt an lhren hatten. Ollern An 9 ' sv cvi " - c..x :.. Mein nach Habt Ihr Beide Euch meine heutige Abwesenheit zu Nutze gemacht, um gehörig über die Stränge zu schla, j . a. " r r c I warnt gcmiyti, um vj abzuschmeicheln, he? .Ich jedenfalls nicht, Papa ich höre soeben das erste Wort davon. Aber ich will Euch sagen, wie und wo ich mit der Dame zusamnlengetroffen bin. Ich war beute Morgen in aller .Frühe zu Evans j gegangen, um mit ihm zu besprechen, wann er mich auf den Fischsang begleiten könne. Ich traz Evans rn lebhafter lln terredung mit einer jungen Dame; fast zugleich mit mir stürzte ein Fischer in's Zimmer und meldete athemlos, ein Schwärm Störe sei im Anzug, woraus EvanS und seine Frau spornstreichs zur Küste rannten, um sich am Fange zu be theiligen. Somit blieb ich mit der jungen Dame allein; wir sprachen von Diesem und Jenem, und als die Rede auf Starsand und die armen Fischer dort kam, fragte die Fremde, ob den Leuten denn gar nicht zu helfen sei. Ich sagte ihr, meiner Ansicht nach fehle es nur an Arbeit; wenn sie eine bestimmte Thätigkeit und Verdienst hät ten, würden sie nicht so oft in Zank und Schlägereien versallen. ,Und warum arbeiten sie denn nicht regelmäßig?" fragte die Dame. .Weil eS den Leuten an Booten, Netzen und sonstigem Handwerkszeug fehlt," lautete meine Antwort. .Aber all' diese Dinge kann man dock kaufen?" meinte die Fremde. O ja," sagte ich. .Jederzeit gleich heute?" .Auch das, wenn die Mittel dazu vorHanden sind." .Daraufhin zog die Dame einen Check aus ihrem Kartentaschchen, reichte mir das mit ihrer Unterschrift versehene Pa pier und bat mich, dasselbe je nach Bedarf auszufüllen. Sie verstehe sich nicht auf den Einkauf von Booten, Netzen, Haken u. s. w., aber sie werden mir sehe . v c & -MA jts)? wsrM I " - I dankbar sein, wenn ich von all' diesen ßwMmft xAA tmifafan mn u üH hwendig sei, um die mitellosen Fischer auszurüsten und ihnen somit den Betrieb ihres Geschäftes zu ermögu lichen." .Und Du nahmst den Check?" frag ten beide Eltern gleichzeitig. Nein das that ich nicht." lautete die ruhige Antwort, welche offenbar wartet worden war. .Julius so laß Dir doch nicht jedes Wort abkaufen!" rief seine Mutter ungeduldig, .was töatest Du denn, nachdem Du den Check ausgeschlagen hatlest?" .Na ich ritt hinüber nach Twent? rnouth und besorgte die nothigen Einsause die Nechnung wird in den nächsten Tagen kommen,- schloß der junge Herr gleichmüthig. .Aha ich darf dieselbe bezahlen?" frug der Freiherr lachend. .Hm ja eS wird wohl so wer den," versetzte der Sohn, sein Glas auf's Neue füllend. Die Freifrau hatte der Unterhaltung der beiden Herren aufmerksam zugehört und ein leises Gefühl von Unruhe beschlich sie, als sie gewahrte, daß die fremde junge Dame sowohl aus ten Gatten wie den Sohn einen entschieden vor theilhaften Eindruck gemacht hatt'e. Sle hütete sich indeß, dieser Empsin dung Worte zu leihen, denn sie wußte aus Erfahrung, daß sie damit nichts gebessert haben würde. Dagegen nahm'sie sich vor, gleich am nächsten Taae Fräu lein Lester auftusuchen und sich selbst ein Urtheil über d:e junge Dame zu bilden. Und diesen Entschluß brachte sie auch zur Aussührung. Sie hatte sich vorgenomrnen, sehr kalt und förmlich gegen die fremde, von der man ia absolut nicktS wußte, zu sein und ihr zu verstehen zu geben, daß nicht Jeder so leickt zu bezaubern sei wie der Freiherr und' sem Sohn, Aber Frau St. Georaeö Plan scheiterte an Lydias Liebenswürdigkeit; die alte . ' Dame blieb fast zwei volle Stunden im Hotel Noval und bei ihrer Rückkehr war sie ganz begeistert von der Schönheit und Herzensqüte des junaen Mädchens. Sie gleitung ihres Oheims nach Nockbyhall zu Tisch kommen zu wollen, und als Gatte und Sohn sie ob ihrer enthusiastischen Bewunderung der Fremden neckten. ereiferte sich die alte Dame und erklärte. Lydia Lester sei ihr keine Fremde mehr sie angeieyenne amiiie von rocroy ncy glücklich schätzte, Lydia Lesters Bekannt schüft gemacht zu haben. Viertes Capitel. Lydia Lester und Frau St. George waren bald die besten Freundinnen ; beider Naturell war offen und warmherzig und je haunger sie sich sahen, desto mehr fühlten sie sich zu einander hingezogen. Der alte Serr St. Georae iatte ankäna lich gesurchtet, bei näherer Bekanntschast wurde die resolute, über Gebühr mild thätige junge Dame sich für seine übn en Aecker und Wiesen aekäbrlick erwei'seit, aber diese Befürchtungen erwiesen sich al5" durchaus grundlos. Erstens avar mit der andauernden und bc! fleißi$e? Arbeit auch lohnenden Beschäftigung ' .schämt, weitere Almosen amunebmen. ' und zweitens war Lvdia eine Persönlichj keit, welche mit ihren humanitären Be- . strebunoen Andern nie lästia ttel. so jnae sie die.MSKUÄkeit sah. .die .sich er

gebenden Schwierigkeiten allein zu überwinden. Auch Herr Graham, LodiaS Onkel, erwies sich als eine angenehme Erweiterung deß kleinen Kreises in Nockbyhall. Im Whist wie im Schach war er ein ünßerst brauchbarer Partner, und der alte Freiherr, der sich bisher auf seine Geschicklichkeit in beiden Spielen nicht wemg zu Gute gethan, mußte sich, wie er selbst zu sagen pflegte, höllisch" anistrengen, wollte er nicht unterliegen. 5Oas Benehmen wie das Aeußere Herrn Grahams waren mehr als correct" und der alte Freiherr bemerkte eines Taa.es halb im Scherz, halb im Ernst,

ihn befchleiche mitunter eur unheimliches esühl, wenn er mit Lydias Önkel verkehre, denn derselbe scheme absolut keinen Febler zu haben, aber nichtsdestoweniger steigerte sich die Intimität der beiden Fa11 1 muicii uuu ,uy "$ , Durch die St. Georges wurden Lydia und ihr Onkel bald mit sämmtlichen besseren Familien in und um Nockby bekannt gemacht, unv cver, der mit dem schonen, liebenswürdigen Mädchen in Berührung kam, beugte sich willig dem Zauber ihrer Persönlichkeit. In Gesellschuft ward sie um chwarmt wie keine Andere, und die unvergleichliche Art und Weise, wie sie das elende Fischerdorf aus seinem Elend gezogen, machte i ' . . L., r ? ne zu einer eivin IN oes Äorres veirer Bedeutung. Sogar die Presse beschäftigte sich mit Starsand und der jungen Fremden, die so muthlg eine Lanze für das Wohl des armen verwahrlosten Dorfes gebrochen, und ein Londoner Blatt pries die echt weibliche Bescheidenheit, mit welcher Lydia, sobald sie bessere Tage für Starfand herausgeführt, sich zuruckqekoaen und jeden Dank energisch abgelehnt hatte. Lydtas llebenswürdigeS Wettn sowohl. wie ihre Schönheit und die Millionen. die sie nach der Meinung der Welt entschieden besaß wie hätte sie sonst solche Unsummen für mildthätige Zwecke verwenden können ließen aernünftiqe Mütter in ihr sowohl die bevorzuate Freundin ihrer Töchter, wie vielleicht die zu künftige Gatt,n dieses oder lenes Sohnes in ihr ahnen und infolge dessen drängte man sich dazu, mit ihr in Verkehr zu treten. Die jungen Damen von Nockby warden um ihre Freundschaft und bewnnderten sie und ihre eleganten Toiletten und die jungen Herren waren sammt und sonders verliebt in sie ein Umstand der Lydia amüstrte, ohne sie jedoch irgendwie a ivr. eii. t-.'wi.t-zu imcrcnircii. sic gerne reiucy ick II junges Madchen sein müssen, wenn die allgemein entgegengebrachte Aewunde rung ihr nicht Spaß gemacht hätte, aber daS war auch alles. ivortfkdung folgt.) Der erste Kronprinz. AuS Bukarest, 1. Mai, wird der .Köln. Zeitung" geschrieben: Veaünstigt vom herrlichsten Frühlingswetter hielt Prinz Ferdinand von Niu m a n t e n heute Vormittag seinen feier Iichcn Einzug in die Hauptstadt. Seit Jahrhunderten, seitdem die einheimischen Fürstenfamilien ausgestorbcn und durch r. . i.1.-j. . crr .r !:-. n ... ? l puanauoucyc Waylzurslen neojr oazu gehörigen polnischen Zuständen ersetzt waren, hat Rumänien jetzt zum erstenmal wieder einen verfassnungSmäßigen Kronprinzen. Das Badtfnsf, die Thronfolgerfrage, welche für die Zukunft deS LandcS von der größten Tragweite ist, unter den 'schwierigsten Verhaltnlsten endglltl gelost zu haben, gebührt in erster Linie dem König Carol, welcher hierbei wie in der g sammten neuern Entwicklung NnmanienS in der liberalen Negieruna BratianoS eine feste Stütze und treue Mitarbeiter gefunden. Es war der besondere Wunsch des Ko nigö, daß bei dem heutigen Empfang die Bedeutung des TageS in entsprecheilder Weise zum Ausdruck kam; fo gestaltete sich die Ankunft deS Kronprinzen Ferdi nand zu einer außerordentlichen Kundge bung, in welcher vor dem ganzen Lande die Einsetzung deS Thronfolgers feierlich bekräftigt wurde. Der König, die Königin, alle Minister und Würdcntrüger, vas gesammte diplomatische Corps in großer Uniform einschließlich Herrn v. Hitrowo (was werden die panslavistischen Freunde sagen?) die Spitzen der Bchorden, die politischen Persönlichkeiten, unter denen die Liberalen am zahlreichsten vertreten waren, und eine zahllose Volksmenge empfingen den Prinzen am BahnHofe, auf welchem eine Ehrenwache aufgestellt war. Vom Bahnhofe bis zum Schlosse bildeten Truppen Spalier; die Straßen waren mit Masten, Flaggen und Guirlanden festlich geschmückt; vor dem Schlosse nahmen König und Krön prinz die Parade der gesammten Earnison ab. Die Bevölkerung betheiligte sich lebhaft an all diesen Vorgängen und begrüßte wiederholt die köngliche Familie mit begeisterten Zurufen. Politisch bemerkenswerth ist, daß tags tuvor im Staats-Anzeiger" eine von sämmtlichen Ministern gezeichnete amtliche Kundgebung erschien, mittels welcher die den Kammern im Jahre Z 880 unter Bratiano mitgetheilten Actenstücke betreffend die Ordnung der Thronfolge ren neuem veröffentlit und die Thronentmgung des Erbprinzen Wilhelm von Hnzollenl am 29. December 1680 hinzugefügt wurde. In dem von dem gesammten Staatsministerium vollzögenen Erlasse, welcher diese Veröfsemlichung einleitet, wird ausdrücklich hervoraehoben, daß die Ordnung der Thronfolge gemäß dem Geiste und dem Wortlaute der rumänischen Verfassung erfolgt und daß dieselbe für die Zukunft des Königreichs, die Dauerhaftigkeit seiner Institutionen und die regelmäßige Uebertragung der souveränen Gewalt eine Lebensfrage ersten NangeS ist. Nachdem die Herren Lascar Catargi, Lahovarn ii, A. jahrelang in der Opposition gegen die Dynastie gehetzt und gewühlt haben, nachdem sie die Thronfolgefrage immer als eine offene behandelt, haben sie jetzt einen der wichtigsten Staatsakte, der unter der Negierung BratianoS vollzogen wurde, mit ihrer Unterschrift feierlich : anerkennen müssen. Der praktische und ' nicht zu unterschätzende Erfolg ist, daß ' beute förmlich und öffentlich die Thronfolge für die rumänischen Parteien ver- , fassungsmäßig und endgiltig geordnet ist,' einen unantastbaren Bestandtheil deS StaatSrechtS ausmacht.

Tieömat genngt es. Obgleich die Note der schweizerischen Bundesregierung, durch welche die Veranstaltung einer C o n f e r e n z behufs Berathung von Vcreiiibaruttgeil zur internationaleu Negelung der Fabrikarbeit in Anregung gebrachr wird, bisher blos seitens der Minderzahl der zur Theilnähme eilkgeladenen Industriestaaten durch amtliche Erklärungen beantwortet worden ist, kann venuoch schon jctzr festgestellt werden, daß der Vorschlag der eidgenössischen Regierung diesmal einen weil güttstigercn Boden vorfand, als der von' ihr im Jahre 1881 unternommene Versuch der g eichen Richtung. BiS zur Stunde haben allerdings erst drei Cabinete, das uiedertändische, das belgische und das italienische, in amtlicher Form ihre Geneigtheit kundgegeben, sich in der seitens der Schlvei; beantragten Conferenz vertreten zu lassen. Abgesehen von diesem schcn beachtenLwerlhen Erfolge lassen Aeußerungen, welche von maßgebenden Per'Znlichkeiten in anderen Staaten zu dieser Sache gethan worden sind, sowie sonstige Anzeichen darauf schließen, daß Erklärungeii im Sinne der Bereitwilligkeit Zur Theilnahme an der Conferenz auch feiteiis anderer Negiernugen in Bald? erfolgen durften. EZ gilt dies insbesondere von OesterreichUngarn, an dessm Theilnahme, wiewohl daö Wiener Cabinet die Note der fchweizerischen Regierung bis zur Stunde noch nicht beantwortet hat, nicht zu zweifeln ist, sowie auch von Deutschland, welches dir Eonferenz sicherlich auch nicht fernbleiben wird. WaS Frankreich betrifft, so läßt sich nicht leugnen, daß die Anregung der Schweiz in Paris eine etwas kühle Aufnahme gefunden hat. Nichtsbestoweniger glaubt man aber in den Kreisen der Bundesregierung, welche auf das. Zustaudckomitten der Conferenz großeS Gewicht legt, erwarten zu dürfen, daß auch daö Pariser Eabiuet nicht die Ablehnung der Betheiligung beschließen wird. ES läßt sich allerdings voraussehen, daß die Berner Eonferenz auch in dem Falle zu salninen treten wurde, wenn z.B. nur die Theilnahme von Oesterreich - Ungarn, Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden gesichert wäre. Die Berathungen der Vertreter dieser Staaten könnten zu werthvollen Ergebnissen führen, welche die Grundläge für die von der Schweiz angestrebte ittterttatiotwle Regelung der Fabrikarbeit darzubieten geneigt waren. Kommen auf diese Weise internationale Conven? tionen über diese Angelegenheit zustande, fo darf die Hoffnung gehegt weiden, daß leite Staaten, die sich an der Eonsereuz nicht bethätigen sollten, sich im Laufe der Zeit doch noch jenen Abmachungen antchUefcen werben. (Polit. Corresv ! Königreich W ü r l r e m v e r g. T Der Generalmajor z. D. v. Bur färbt in Eßlingen. Bekanntlich ist daS Nemöthal uiid vornehmlich Fcllöach bei Hauptsitz der Hahn'schcn Gemeinschaft. In letzter Zeit hat dieselbe ziemlich strengt Satzungen und Vorschriften slir die Ge, meiilschaslSttiitgliedcr aufeslellt, unt Anderem auch, daß sein Mitglied mehl

das Uvltthöhaus beiuchen dars ; Versehi lttngcn gegen diese Vorschrift haben der Auötcdlun Utr Zvolae. Der ivabrikanj

LU5TQINU ZUr iVöHlf. UtT ial (Äustno Aöolf Geißele in H.ill wnvdi wegen dringenden Verdachts der Brandstislung in Uttterfuchuugshask genommen, t Hcidenhciin der frühere Aktien, brankieidirektor Köhler. Der Mühlen: besitzer Theodor .ilinger in Steinhäuser und seine Iran wurden unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet. Del Gcomctcr und Gen'.eidepft'.'ger Bernhard Kurz ist zum Schultheiß in Stirne fach gewählt nnö bestätigt worven. Die Strajkamnrer in Tübingen vcrnrthciltk die beiden Jastizrefer ndare Keppler und v. Spät, welche im August v. I. sich !3 Einjährige in ocr Kaserne dueliittcn, zn je 3 Monaten Festungshaft, den Lientenant Nofchmann wegen Beihilfe zu 23 Tagen Festung. In Enzlvci hingen feierte das Ehepaar ÄLeber Christoph Schule und Frau, geb. Közle, iu Mec gentheinl der OberamtSbaumeister Kauf mann mit Frau die goldene Hochzeit. H e f f e n - D a r m st a d t. In Bodenhcim fand die Grundsteinle? gling für die neue Turnhalle statt. Der Maurer Philipp Dilfer in Erzhausen hat sich erschossen, nachdem er auf ferne frühere Geliebte Katharina Lindenlaub zwei Schüsse abgefeuert haile,welche wahrscheinlich ebenfalls von tödtlicher Wirkung sein werden. DaS Mädchen, welches Mutter eiueS Kindes ion Dilfer tlt, suchte eine von letzterem geplante anderweitige Heirath zu hinterlreiben. In Gießen Oberbürgermeister Bramm. Der in Koulus gerathene Kaufmann M. Student daselbst wurde wegen Verdachts des betrügerischen Bankerotts in Haft genommen. In Anwesenheit des Großherzogs, deZ Erbprinzen und der Prinzessin Alix nebst Gefo!ge, sowie deZ Staatsministers Finger und mehrerer Ministerialrathe fand iir Mainz die feierliche Eröffnung der Jubilanmsausstellung des GartenbauoereinS statt. Ei feierten: daß Fest ihres SZjahrigen Bestehen die Anzeige-Firnra G. L. Daube & En. und die Maschinenfabrik Venulety & Ellenberger, b?ide in Darmstadt; &r DttS rühmlichst wkann t Seltaer - "Wasser, zu dezikdin durch Zac.MctzgcrMo.. 3U UEö 82 Ost MmplenY Z rHs. V' Telephon 407.

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