Indiana Tribüne, Volume 12, Number 240, Indianapolis, Marion County, 18 May 1889 — Page 1

Indiana Tribüne Sghrgsug 12. Office : No. 130 Ost MarylsuS Straps. Nummer 240 Judlanapylio, Judlana, Samstag.' den 18, Mal 1S89

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ei Vs? na kukinnn mt m tm , Ljaft, toatait irgend ist Vson mlnn'ichk der schlecht uf ehrttche äSets nd ohe

Douocrpag,2!Z.Mai'9.

DitseisLes.

Aller Wahrscheinlichkeit nach werden im Juli in Paris zwei ArbeiterZongrcffs stattfinden. Die franzSsischen Possibilften, Kelchs den internationalen Kongreß angeregt haben, wollen denselben durch Bestimmung der Regeln über Zulasiung von Delegaten und Festsetzung der Tagesordnung beherrschen. Die Sozialisten dagegen bestehen darauf, daß dikS Sache des Kongresses fein müsse. VorlSusiz sind die Aussichten auf eine Einigung sehr schlecht. ES werden des halb wahrscheinlich getrennte Versammlungen stattfinden, doch hofft 'man auf eine Verschmelzung der beiden Kongresse nach ihrem Zusammentreten. In Connecticut ist eS kürzlich vor gekommen, daß ein Mann der keine Arbeit hatte, in ein Haus eintrat und um eine Tasse Kaffee bat. In Connecticut sind die Gesetze, welche den Bettel verbieten sehr streng, und in Amerika giebt eS viele Leute, welchen die Bcobachtung deS GesitzeS für die höchste Tugend gilt. Man ließ den armen Teufel verhaften und er wurde auf dreißig Tage inS Arbeitshaus geschickt. Von der Unmenschlichkeit. welche in einem solchen Gesetze und noch mehr in der Ausführung desselben liegt, ganz abgesehen, fragt man sich: WaS soll denn nunJemandthun, derwederArbeitnochGeld hat? Wenn er nicht betteln darf, dann bleibt ihm nur Eines übrig : er muß stehlen. Er kommt dann allerdings in eins Straf anstatt, wenn aber Jemand ohne Geld, ohne Arbeit und ohne Freunde ist, dann ist kS eine große Frage, ob der Aufenthalt in einer Strafanstalt das Schlimmste ,ist. was Einem unter solchen Umständen be gegnen kann. Allerdings es giebt noch Etwas was er thun kann. Er kann sich suS der 23!t schaffen, aber der Selbst mord ist in manchen Staaten wie z B. in Mw Dork auch ein Verbrechen und es erfolgt Bestrafung, wenn derselbe nicht gelingt. Die Armuth ist em Verbrechen.. Auch so speziell bei uns. Wer sich ohne sicht bare Existenzmittel, (ithout vlsidls meana of support) Herumtreibt, ist strafbar. Nun laßt sich allerdings eine gewisse Verbindung Zwischen Armuth und Verbrechen nicht bestreiken, insofern alS Armuth leicht zum Verbrechen führt Aber, was thut denn der heutige Staat, welcher die Armuth als ein Verbrechen betrachtet, dazu, um die Armuth zu verhindern? ES ist gewiß, daß das Bettlerthum zu einer Page werden kann, aber braucht man sich darüber zu wundern, daß eS nebenden Leuten, welche aus wirklicher Noth und Arbeitslosigkeit zum Betteln getrieben werden, auch solche giebt, welche lieber betteln als arbeiten ? Ist daS nicht natürlich, wenn die Zustände derart sind, daß die Arbeit so schlecht bezahlt wird, daß man durch Betteln weiter kom men kann, alS durch Arbeiten ? Der Staat wie er heute beschissen ist, mir all seinen Einrichtungen zum Schutze eines sozialen System?, dessen Grund läge die Ausbeutung der Arbeit und der Kampf der Kapitalisten um den Ueber schuß der Arbeitserzeugnisse ist, läßt es zu, daß Mensch m um die Resultate ihrer Arbeit gebracht werden, er schützt und fördert ein System, daS nothwendiger Weise Armuth und Arbeitslosigkeit im Gefolge haben muß, und bestraft dann Diejenigen, welche diesem System zum Opfer fallen. Wo ist da die Moral ? Wo ist da die Gerechtigkeit? Ohne Zweifel ist die PrivatwohlthZtig keit in vielen Fällen nicht angebracht, und ebenso mag eine zu weit getriebene Privatwchlthättgkeit nur üble Folgen haben und Bettler erziehen, aber wie ist eS mit der öffentlichen Wohlthätigkeit bestellt? I es nicht fraglich, ob der Aufenthalt in einem Zuchthause angenehmer ist, als in einem Armenhause? Hoffentlich ist die Zelt nicht mehr allzu ferne, in der eS keine Wohlthätigkeit mehr giebt, weder öffentliche noch private. Wenn eS erst emmal so weihst, daß durch vernünftige soziale Einrichtungen auf der einen Seite die Anhäufung unermeßlicher Reichthümer ebenso unmöglich gemach . ' . ' v. t:n. ot- t wiro, nne o ouicic ziimmu uvn anac strengter Arbeit, wenn die Verbältnm Jedem bei mäßiger Arbeit ein menschenwürdiges Dasein sichern, dann wnd auch keine Wohlthätialttt mehr nöthig sem ES ist nicht dir Arbeitsscheu, welche den Vettel, die Lüderlichkeit und die Armuth erzeugt, sondern die Arbeitslosigkeit und der Umstand, daß die Arbeit sowenig ' zür'mgt.

DrshtuaOriQte SereauSsie)!n. Jür Jndlana : Regenschauer, kühler. Die FrauenftimmkkchtS Bill im Senat von Michigan. Lansing, Mich., 17. Mal. Der Senat der Legislatur hat hellte die im Haus angenommtNt Bill zur Erthei-

lung des StimmrechtS bei Mumzival vahktn an Frauen mit 16 gegen 10 Stimmen abgelehnt. Die BtsSrwortersol. len an ihrer Niederlage selbst schuld sein. indem ste sich nicht daratt begnügen, daß die BM kür morgen zur speziellen Ta geSordnung gemacht wurde, sondern dar. auf bestandrn. daß ste heute schon zur Nbstlmmung käme. Eine ähnliche Bill soll binnen Kur zem wieder eingebracht werden. I Immer Neues. New Bork. 17. Mai. Zwischen New Vork und Boston soll eine neue Be sördttungSmethode für Postsachen eiN'l

a, fühlt werden. Es soll nämlich möa!nommen würden, waren während der

lich sein, einen an einer Schiene hängenden Wagen im Gewichte von einer Tonne vermittelst Elektrizität U00Mei len weit in einem Tage zu befördern.! Die Betriebskosten sollen sich auf nicht mehr alS 30CmtS per Tag belaufen, SS soll auch möglich sein. Passagiere aus vme wit zu vksoroern. Prove versuche stylen günstig aus. Der Erstn der, John G. William, wohnt in New Atrrm mm . Poik. tue mygeriöseGejchichte. Älban v. N. Ä.. 17. Mai. Rickard

i cr..iCA. tata..v.H(NAU ballen.

VWIUV 1" -HiM,i, WHIW( beute Nackraittaa die? veebaktet. weil Senrn Billard, den bekannten 5tzma.I mann, gefordert hatte. Eln New Aorker Advokat kam mit einem D.tective hierher und ein hiesiger Polizetrichter stellte den VerhaftSbefehl auS. BoeSH ist ein !un ger Mensch von zierlicher Statur; al er vor den Richter gebracht wurde, gab er die Forderung sofort zu und fügte hinzu, er würde Billard erschossen haben, wenn er Gelegenheit ca;u gehabt täte Müh w ! m . , . , . I nnd der ganzen Vekhan5lung lachte er un raam uonvuuyi tfii Ui wenn ,r geistesgestört sei. DaS Schreiben tn welchem er Billard ordert, ist in deutsch abgefaßt und in wer feinen, leicht lesbaren Handschrift geschrieben. Er sagt darin, er hätte ängst beschlossen, mit ihm, wie mit sei mZ Z B..MI in m abjuiinra motM 3n nem guen gegen 'S ,, ,kl,igelag,n ; va emetne betragen delstlden gegen hl . t.tr, miiT.w m . . iqn vkin.or viuito cui vwioicn yu oioun yen vzr u.iieiec Kuy cn. wenn er wolle, könne doS Duell seinem, Billard?, Bureau statiftaden et. sn;n.K k.i m.5. m.K.M..u ..1 - ... f!t S.-r.fL. VnM Wt. C.K....M . weigere sich derselbe dann, die Forderung anzunkha en. so wMde er ihm rathen, uviiujuv rnrrua zu ornu,,. er. wenn er ,un träfe, rücksichtslos gegen ihn vorgehen werde. Jede Distarce bis u zehn i- C. . .Ijsll.r. Il Schritten sei ihm für daS Duell gleich giltig ; ein Loch in die Natur zu schießen. halte er aber für Unstnn. Er bäte um umgehende Antwort, und wenn er solche nicht erhalte, würde er Villard persönlich aufsuchen. Boeckd wurde in' Gekänanik aesandt. um alnuwarlen. aS die Krank Storni , . - - j ' k.ltt.k, Br hthauMt I . ,in,n Cirtinh Wt die orderuna ti dai?5t'2 ikn ahtt nickt ana.b.n. ßinic Crrüctf in. fala soll ßinrö Nlllard?Wr einiaen otrt i- 5...,sF.,k i rann ,--r , " r- i' ... Mf V W. 1CM W. Boeckh'S Eltern gewesen sein und BoeSH' Vater ihm 10CXl Mf. für feinen Sohn gegtben haben. Diese Geschichte findet aber nur wenig Glauben. Vom Felde der Arbeit. Brazil. 17 Mai. 'Ueber dal Re sultat der heute erfolgten Abstimmung iß noch nichts bekannt. Wahrscheinlich wurde ein Streik beschloss:. New Park, 17. Mai. Ueber tau send Güterverlader in Brook'yn gingen yeuie an ven rreir. ,e verlangrn ?o Cent, per Stunde. Bisher wurden 20 enis orzaytt. PittSburg, 17. Mai Der Streik in den National Tube WorkS zu MctteeS.I Port ist zu Ende. Die Compagnie hat die Forderungen der Arbeiter bewilligt! und die Löhne vom letzten Jahr wieder eingeführt. Die kommt einer Lohner d.ö5ung von5bis i5 Prozent gleich. Die Arbeit wird morgen wieder aufgenommen. Ein Mord. Washington. 17. Mai. Eine schreckliche Szene ereignete sich heute in dem Jlsserfon Schulgebäude ia südlichen Theile der Siadt. Die Lehrerin Frau Sarah Allen wurde heute von ihrem Manne in GegenwaU sämmtlicher Schul linder erschossen. Dieser schob sich dann unmittelbar daraus selber eine Kugelig'

den Kopf. Die Kinder ffohm angver. füllt au dem Hause, einige liefen ach itt Polizeiftatlon und hotten Vo'.izel herbei, doch waren Beide schon todCcIS die Po lizisten ankamen. Allen r?a: in Trurkenbold und Taugenichts und sein Frau hatte ihn deshalb verlagm. .In lier lebten Zeit hatte sich Allen wegen Trunksucht sehr hZusig im Eesängkisse U funden.

Schreckliches U n g l ü ck. St. LsuiS. 17. Mak. FrauLouist maimt in RockSale. Dr litk aessern $u,ent, ,nt brennende Lampe fallen, Jre Kleider standen sofon in Flammen. Sie lief zum Hause hinauS und ihr Mann versuchte die Flammen zu ISZchen. Nn ttrdeß aber Kriech das Hau tn Brand nd die beiden darin bifisdllSea Kinder kamen ia den Flammen um. Die Frau starb ebenfalls. Die Wlrthschafte in Cineln. all. . C tnetn natt. 17. Mai. In Folge deS GtküchieS, daß Berhaftungen vorge ledten zwei Sonntage viele Wlithschaf lten geschlossen. eS fanden jedoch keine Verhaftungen statt. Im Polizeigericht wird ein Antrag gestellt, die noch vom vorigen Sommer her in Schaube be findltchen 700 bis L00 Fälle nieder,schlagen. DieS wird wahrschtinlich be t v . vlulgl werven. ann weroen wa scheinlich am Sonntag Vtrhastungen vorgenommen und bloß die neuen Fälle prozesftrt werden Der Verein der Wtethe hatte heute eine Versammlung und beschloß, nm nächsten Sonntag di.Ml.thschaften of ' " i Wer dttskS Uederewtommen verlebt. l0U UM 51v dtftk vttden. Die Lam und Order League will fe ben. wie weit die neuen Beamten da. durchführen. 0 Qsd-i Der große Streik Berlin. 17. Mal. U-terhandlun ntn ttcken NkKeit,rn unh Ne?em?,?S. O" ("'.." , ,.. -w-. p . , gab fehlgeschlagen, aber mn M e,..ks..Nk.. lif mV',ß VUQ VI lVtlVlipv lg U ' t t . w t . Boaum sie noroerunaen oer 'aice'.i? , bewilligen werden in der Hoffnung 7 . , . , ae annikmrn weroe. oic uzn wirder ausgenommen. 6 b'iU. db Kai, mwm mm stmutn, , ra(6 W,ttI.n l ,,AM( hntl, m hl, ... : m iutlstattn I ,u1 9U l". w MV V mw- w w v , v -p n w

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l ö ,.,, tirflffm,! tn U""""- I .e Korrespondent deS Londoner' hronlele" sagt, dab in Schlesien drei Qtl Kln Soldaten oetötit " wurden. Der Papst krank. Rom. 17. Mal. Der Past ist plötz lich erkrankt. Er ist sehr schwachHtffsllSrieen ngeeommen m : . .n n v 0NV0N: .Aomak" 00 V0'.Z?N U7iv .Missouri" von Baltimore, Bremerhaven: .Lahn- von New I ?ork I M m . m r'. Vitxj voxii .BolllNia von v:r. Pool und .Saale" von Bremen. Hiosiges. Das ksmmt doveu Frank Wörner und Christ Jakob ar. betteten Beide in Schmidts Brauerei Wörner wurde Über Jakob wegen eines Disput beim Miethen eines Hauses bfilc und tuAMti allttband KschkjbteN fl(l M Bft schig sind. Mlst R Ut vderzugeben. Jak.b und feine Frau stkllt.n Wörner IekatK .d. .. M,(,r Kedauvtete. I c0 sei wahr w2S er aesazt bade. F au Jakob gab darauf Herrn Wörner ein paar derbe Ohrfeigen und Hi?e Jakob sagte ihm ein pa,r deebe Wahebeiten mit derben Schimpsworten. Darauf hatte Wörner nichts Eiligeres zu thun, oll Jakob wegen provoks und dessen Frau I wegen ssanlt and battery anzuklagen. Vor Eauire Feibelvann wurde heute I Morgen die Sache verhandelt. Jakob drehte den Spieß um und verklagte Wör i ner wegen provoko, das Gleiche that I auch dessen Frau. Lktztere bekanr te sich gleich vom Anfang an schuldig. Wörner lein Paar Ohefeigen gegeben zu haben. I und einte, derselbe habe ste verdient und sie ahle die Strafe ganz gerne. Jakob gellte auch garui

scht ia Abrede.'

Wärner geschimpft zu hoben. LiNerer aer erfuhr zu seiner Ueberraschung, deß der Cquire sewe Redereikn für eine ge nügtnde Provokation biet, und daß t: schuldig sei, Herrn und Frau Jakoh ge reizt zu latin und für belde Anklagen Strafe zahlen müsse. Die Beamten machten ei gute Ge schäst bei der Sache, so?st wohl Kiiner. SkeiLZ'falle.

Feau Emma Cartte trug lt einem UnglüSöfalle in vergangenttr Ssmmkr schwere Verlidungen davon. DaS Ua glück geschah dadurch, daß eine Lokomo tlve der I. D. & W. Bahn in einen Straßenbahnwagen fuhr. Frau Crter vetklagte die Strakeftbahn Co. aus Schadenersatz. Die Compagnie schloß mit Frau C?rter einen Vertrag ab. unter welchem ihr $2000 ausbezahlt wurden, wogegen ste sich verpflichtete. die I D. & 23. Bahn eben falls zu vkrttagen, und den Bettag, den ste durch die Klage erwirken würde, der Strcßenbahn Cs. zu zahlen. Richter Taylor erlärte einen solchen Vtttrag für ungiitig und wirk die Klage gegen d!e I.. D. & 23. Bahn zrüö. Deutsche Lokal - N'achriStev. Mecklenburg. .', Der Kämmereiberechner Strüocr auS -'Vären ist nach Verübunz bedeutender Nnterschleife flüchtig gegangen. Fürdas in dlesein Jahre in Warm stattfindende 16 Mecklenb. Sängerfest sind die Tage des 29. und 30. Juni bestimmt. DaS 'Festconcert wird am Sonntag, den SO. Juni, stattfinden. Die ledige Sophie Balck in Wittenförden hat Selbstmord durch Ertränken begangen. Freie Städte. f Dr. Daniel Herz, der Nestor der Hamburger NechtSanwalte. Der 1 7 jährige Heinrich Julius Kasten, Koch auf dem Schiffe Lucien", und der 13 Jahre alte Waldemar August Heun, sind er trunken; infolge heftigen Erschreckens beim plötzlichen Eintritt eines Konstablerö in das Zimmer, wo sie sich allein befand,, siel die 14 Jahre alte Tochter ä t.1rs,s firürtr tn el.,,, iiww Itutivtv tKUiivttf luuuivutu. todt zusammen; der Schüler Alerander t?marr tnierne fttiersihrfn ifsir hi .,,,.. ....,(7...,, yw wm W QfA 1 Oirt 5, Otf.ntrt fty M tr.tV. -Mo,vt. ."y """ ht Der Director der Deutscken Bank Ferdinand o. d. Send?, in Aremm, bkging mit feinet at.n.'taä Fest der silbernen Schmt. D Zahlmeitv- - - a i r eraliistent Kavidk vom Llovvdamvker .Traoe" ist spurlos verschwunden. Er I" - V. - . t mr , l K m J 1 f,.; ..s.... KT,? N.f.... Hr WUWUlk Vfc virj V. VVt i . - JUU Fondsmakler Schubert, in Bremen, stürzte auf einem Spazierritt sammt dem Pferde und starb kurz daraus an den er- . . . mm, - . r n ilerenen Zersetzungen. uever sas er mögen des Kaufmanns Wilhelm Her mann Peters, itt frinna Wilhelm Peters, rn vuveck, ljt daS Konkursoerjahrett erojs net morden. Schweiz. t IN Wallis der Eeneralvikar und Chorherr Stockalper. Der Bundesrath hat den zwischen der zürcher Negierung und Dr. Keller abgeschlossenen Vertrag über die Vornahme eines Versuchs zur Vertilgung der Neblaus in den Nebbergen von Neensb.rg uno DielSdorf ge nehmigt. DaS von Dr. Keller erfundene miitd soll für die Neben fast unschädlich sein. Die Kosten sind uf höchstens 25,000 Fr. berechnet. In Zürich soll eine Schaumweinsabrik gegründet werden. Das Aktienkapital ist aus 1,000,000 Fr. jestgeseht. In der Person des Hrn. MoSle, der feit Jahren eine Champag nerfabrik in Saluzzo (Italien) leitete, ist ein Direktor gewonnen worden. Professor Hsring, der als Nachfolger Biedermanu'S an der Zürcher Universität thatig ist, hat einen Mnf als Piofessor der systematischen Theologie an die XhxU versität Heidelberg erhalten. Die Sparkaffeugefellfchaft in Zug bewilligte tin stimmig eine Subvention von 20,000 Fr. an die Eiuwohnergemeind Zug für den Wiederaufbau des Vorstadtgebietes. Der jüngst in Tonisbach bei Ursellen verstorbene Gutsbestker Christ. Schwan der vermachte eine Gesa.umtsumme von L0,S00 Fr. meist zu Gunsten ehemaliger Dienstboten und Pächter. Der Zazilienverein Nheinfelden bat beschlonen, auf Sonntag den 30. Juni eine Aussührung in der neu restaurirten und. mit einem neuen Orgelwerk versehenen Mar tinskirche zu veranstalten und sämmtliche christkatholische Kirchenchöre der Schweiz zur Theilnahme einzuladen. Die Gemeinde WettinAen beschloß. 'einstimmig die Erbauung einer neuen Kirche nach den Planen des Architekten K. Moser in Karlsruhe. Die in der Kaserne in Herisan gegen das Bat. 84, resp, dessen l. Comp.. geführte Untersuchung wegen deS Scharfschießens bei den Manövern im Thurgau hat Um Resultat zu Tage ge tii.Zt cv.. nr . . r sörder?. In Therroil bat sich ein a.

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Mai Musik - best Z am 27., 2S.nnd2. Mal in der Tomlinsoa-Halle ! Die Vnbivdurg n-elcde g'gründet teurde, um ken Getchmack für Liustt zn hadeo, uad musi. köl sch' Talent in Indiana heravzudildeo, wird bei ihrem ersten Feste svus Eonzrrte und zwar drei an Abenden ub) zve, au Nach Mittagen geb.. Dabei nird ein Chor von eoy Stimmen, veich r seit Monaten gkprodt hat, und ein grrß s Orchester bestehead an Mitgliedern dks Th odore Tdoma und DoSon Shm:honie Or. chener uad hiesigen Musikern mitwirken. Indiana wird durch Frl. Margareth Neid Kactlrh und Frl. Horten se Pie'se von Anderwa, w.lche sich iaen nationalen Ruf erworben hat, vertreten eta. Die dedentendüen SoliÜen welche evgzgnt wurdeu, sied TixL Emma Zvch. welche al Sopraniflm dn National Opern.GeskUshaft zum Liebliuz tti hi sigen Publikum geworden ist; Sla. Ilc Pkrotti, dr TenorM dessen hohe 5 im Metlopölitan Opern Hau in d,r letzte Sarson solch nesigen SntdustaSmu erzengte : Herr EM giZcher, der erste SasfiT de Meiro. pol tan r peruhause uvd ein Liebling de New Vorker Pnolckam ; Mme. Therese Herbert Förster. Sopraviitin ; Frl. Helene von Doen. bof, Altistin ; Frl. Aoele Au der Ohe, eine Schülerin Liszi's ; Mox Veudix, Violinist nud Äutor Herbe, Violincellist. Saison Ticket inilufioe reserdirte Eihe $5 ; oUgemeiuer Eintritt 1 für Abend - Konzerte nud 5Cc sar Matireek ; Reseivirte S'tz! 6Cc und 25c eztra. Sailoa Ticket zum Verkauf bei Herth grese, No. 1 Ost Washington Straße. rriiG Sanitary Odorless Co. empfiehlt sich zur Reinigung den Llbvrten, Gräben und Abflüsse. Diesllbe geht, ohae schlechte Gerüche zu der I breiten, von statt. AnZKSge hinKrlasse man jdrt Lanöert Krumholz. No. SS Nd Ttkda Skaße.

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