Indiana Tribüne, Volume 12, Number 235, Indianapolis, Marion County, 13 May 1889 — Page 3

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Die td&tf 3 ZÄge laufen nur nach und doa Lrightrood : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 ?!m. Anesst : 4;10 vxb 4:45 Nm. Cinciunati, Wabafh ä? Mlchigsn. Abgang : 4 L0 Vm 11 SS Vm. S 05 m. NnZunft: 10 SO Vm. S 80 Nm. lo SS Nm. SwcwnsU,Iadi2nsp'lS, St.LoulS & Chicags. CwcinuaÜ Dwifion. Nbzana : 5 ffS Vm. 10 LS Vm. 8 60 Nm. Clmmnati Acc. nur Ssuntsas S 4S Nm. Lasahette Are. S 2S Am. Ankuast 11 45 Vm. 10 bO Nm. Cincin'tt Aec. nnt Sonnt. 11.50 Vm. RnfhdUlc Lcc. 10 45 Vm. Cslnmbns Are. S 07 Nm. ChiesgJ Dvisisn. Awanz: 12 OS Nm. 1 1 20 Nm. Lafahctte Acc. 7 1 Vm. 5 LO Nm. AukMt: 8 SS Vm. SO N.n. LafaheUe cc. 10 so Vm. e 13 Nm. Chicago, St. Louis & Pittkbnrg. LvAEng : 4 SO Vm. S 00 Nrn. 5 10 Nm. SolumüuS Ace. S 00 Bm. Richmond Ale. 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm. S 50 Am. 10 SO Nm. CslnmbnS Alk. S LO Nm. Mchmond Acc. 9 4 Nm Chicago DwPsn dia Kokomo. Abgang : 11 so Vm. 11 SO Nm. Anknnft: 8 60 Vm. 50 Nm. Lake Sri & Western. Abgang : 7 1b Bm. HONm. 7 00Nm. 11 10 Nm. Ankunft : ö 40 Vm. 10 LO Lm. so Nm. s SO Nm. JnttanadsU-Z äi'BwcenLes. Srpre Abzsng : 7 10 Vnr. Aec. 4 00 Nm. Erpreß AQ!unZt:s cO Nm. Ace. 10 SO Wm. Cwcinuati, Hamilwu & Indianapolis. MgaJz: L 5S Vm tgl. S00 Vm. 8 eo Nm. tgl. 6 SS Nm. Ankunft : S 50 Vm. 4 SS Nm. I SS Nm tgl. k, Jndiüea & Western. Peo'.ia Divistzn bganA : 7 so Vm tgl. gO Nni 11 00 Nm tgl. - Anilins! : 8 co Bm tgl. lt 40 Vni. S 40 5irn. Lestbche Dwisiss. - Abgang : 4 10 Vm tgl. II w VkJ. S 00 Nm tgl. Allkunkt : 7 00 Vm tgl. 10 LO Nm tgl. Indianapolis, Decatnr & Tprwgsiüd. wang : 7 00 Vm. 8 S1 Nm lal. 1 1 HO Nm tgl ünl; 8 50 T'M. 11 55 VM W. s 10 ?!M. JndianspJlis Se St. Louis. Abgang 7 26 Vm tgl. 1.1 SS Vm tu, S SO 10 50 Nm tä!. ÄnZunfl : S 10 Vm tal. Nm. I i0 WM. B:u ?M tgl. so scni xgu LomsdiÄc, New Wsnh ö? Chicago. CMzogs ud MichiAS CUy Division). Nbganz 7 10 Vm 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. Nonou Are. 00 Nnu Ankunft: $ $0 Lm. 1 10 Dm tgl. SO Nm.

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Gn Frauenherz. Oktginal. RoNkn so d, Htzrsdsn ?rkA. Gsrtftdung.) Vernn zuckte d!e Achseln, zog mit größter Ruhe ein dem ersten vollkommen ähnliches Packet aus der Tasche, ruckte seinen Schildplattkneifer zurecht und fuhr jort zu lesen: Es versteht sich von selbst, daß der Fürst Focamberti sich schriftlich verpflichten muß, mir die Halste der Mitgift am Tage der Hochzeit baar auszuzahlen. Bon einer anderen Bedingung kann keine Nede fein. Gezeichnet: Frigneuse. Postscriptum. Ich . brauche nothwen dkg die hunderttausend Francs, um die ich Sie gebeten hatte. Schicken Sie mir einstweilen heute Abend zehntausend Francs nach dem Hotel, bis Sie die anderen flüssig habend Wir leden Gott sei Dank, nicht mehr in der Znt Herr Graf, wo die großen Herren ihre Schulden bezahlten, in dem sie die armen Schlucker von ihren Leuten durchprügeln ließen! Im Jahrhundert der Photographie vertheidigt sich der Schlucker Er läßt einige Tausend Exemplare von den Beweisen der Schande des großen Herrn reproduci ren, und wenn man ihn dann auf's Aeußerste treibt, rächt er sich." Gaetan streckte den Arm nach demRe volver aus, dessen dunkler Laus ihm finster vom Tischrande aus entgegenglänzte. Aemühen Sie sish nicht," sagte Verrin.... lassen Sie das Ding liegen. Mein Tod rettet Sie auch nicht. Dreitausend Exemplare Ihrer Briefe liegen couvertirt und gesiegelt in meinem Aüreau. Sowie mir etwas. . . .Menschliches passirt, werden sie allen Ihren Be? ; kannten zugesandt. Und wenn Sie denken sollten, mir Ihrerseits durch den Tod entschlüpfen zu können, so schwöre ich Ihnen, daß ich Sie im Grabe noch entehren werde." Frigneuse sank gebrochen in seinen Stuhl. Ö, Fluch mir ! Fluch meiner Vergangmheit!" rief er im Tone entsetzlich q ualvoller Verzweiflung Und dieser satanische Wucherer, dem er fein Leben verschrieben hatte, wie man ehemals dem Teufel seine Seele ver schrieb, konnte in der That als die verkörperte Vergangenheit betrachtet wer: den. Benin weidete sich eine Zeitlang an der Demüthigung seines Opfers, dann fuhr er in seinem gewohnten Tone fort: Sie sollten auf mich hören, Herr Graf; ich bin kein schlechter Mensch, und Ihr Ztummer geht mir zu Herzen. Ich bin doch nicht hierher gekommen, Sie in'S Unglück zu stürzen, im Gegentheil, wenn Sie ruhiger wären, würde ich Jhnen ein Mittel vorschlagen, wie die Sache in der leichtesten, einfachsten Weise zu arrangiren wäre." Sprechen S?e, ich bin im Vorauz damit einverstanden." Der Fürst Focamberti 0, nichts von dem! Ich sollte meine Tochter einem Elenden ausliefern, der im Spiel betrügt? Niemals!...." 2lber, Herr Graf, Sie waren doch sonst nickt so streng, als Sie bei dem Rennen das Glück corrizirten Der junge Mann hat vielleicht einmal in seinem Leben, eine schwache Stunde gelabt....wie eZ Ihnen auch gegangen lst; sollte er darum weniger ehrenhaft sein. . . .wie Gaetan vermochte den höhnischen Blick VerrinZ nicht zu ertragen. Der Fürst," fuhr der erbarmungSlose Denker fort, ist zum Sterben verliebt m Ihre Tochter und weiß, daß er wiedergeliebt wird. O, ich mache keine leeren NedenSarten. Er ist ein feuriger. entschlossener Charakter, der sich über den plötzlichen Bruch nicht zufrieden ceben kann. Das einzige ernstliche Hin derniß ist noch die Frau Gräfin, nicht wahr? Wohlan, der Fürst hat ein sicheres Mittel gesunden, ihre Einwilligung zu erlangen." Den Kopf in die krampfhaft zuckenden Hände begraben, verschluckte der Graf den Schimpf, ohne zu antworten. Verrin glaubte seinen Haupttresser auöspielen zu können und fuhr, die Stimme dämpfend, fort: Wenn z. B. eines Abends Fräulein Simone nicht beim Diner erschiene. . . . Meine Tochter ! Sie wollten eS wa gen, meine Tochter anzurühren?" rief Gaetan stammenden Blickes. Gottbewahre! E5 soll ihr !a nichts geschehen ES handelt sich nur da rum, sie zu einem Spaziergange nach einer gewissen Seite des Parkes zu veranlassen Wir haben zu diesem Zwecke auf Sie gerechnet...." Und dann?" . Nun, dann könnten Sie sich von ihr trennen. .. .ihr sagen, daß sie Sie erwarten solle. . . .gleichviel was, nur um den Schein zu waren. . . .Hierauf würde der Fürst ihr begegnen. . . .Er würde sie nach einem in der Nahe der Parkpforte haltenden Wagen geleiten und sie entführen...." Sie entführen . . . .Dieser Mensch ? . . Sie sind von Sinnen . . . . " Er würde natürlich sofort mit ihr nach dem Schlosse Ihres Onkels fahren und am anderen Morgen müßte dann die Frau Gräsin...." Nimmermehr ! " sage ich Ihnen ... . Wenn dieser Lump es wagt, herzukommen, schlage ich ihn todt, wie einen Hund!" Aber, ich sage Ihnen ja. Fräulein Simone kann absolut nichts geschehen bei der Affaire. Ich selbst werde in dem Wagen sein und über sie wachen ! Der Herr Marquis von Clarmeurieur wird den Fürsten, mit dem er mehr als je desreundet ist, mit Vergnügen empsangen, und am nächsten Morgen, wenn die Sache ohne öffentlichen Scandal zu Ende geführt ist, kommt der Vater, der vou nichts gemußt hat, um seine Tochter wiederzuholen .... Die Mutter wird einige Zeit Thränen vergießen, aber schließlich werden Beide, um die etwas heikle Situation zu retten, ihren Segen bm. . . und hie Sache ist erledigt l ,

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- Nnv eu haben aus micy-gttrcynet. bei einer solchen Schandthat?" stieß Gaetan Zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. . . .Sie haben geglaubt, ich würde zu einem solchen Bubenstücke meine Hände leihen?. . . . Machen Sie, daß Sie hinauskommen, Unglücklicher ! Hinaus ! Hinaus ! . . .. Oder ich stehe für nichts mehr! . ..." Wie Sie wollen Ich gehe freilicb, aber nur zu der Frau Gräsm, um ihr meine Wechsel zu prasenttren und gleichzeitig die erbauliche Correspondenz ihres Gatten " Mit unerschütterlicher Nuhe erhob er sich und schritt nach der Thür Wie ein Wahnsinniger trat Gaetan ihm in den Weg. Aber wissen Sie denn nicht, was es heißt, fein Kind zu lieben. . . . Haben Sie denn gar kein menschliches Gefühl?. . . . Verlangen Sie von mir, was Sie wollen, mein Leben, alles, nur das nicht! Nur das Eine nicht! " Seine Stimme brach in Schluch? zen Mit Sentimentalitäten, Herr Graf," sagte Verrin eisig, macht man keine Geschäfte Ich habe auch ein einziges Kind, das ist mein Geld, und Sie haben I mir genommen Entweder geben Sie es mir wieder oder, wenn Sie nichts von Gefchäften verstehen, lassen Sie mich gehm." Ich beschwöre Sie, Herr Venin, gk? ben Sie mir Zeit!" Nein!" Zwei Tage, nur zwei Tage," flehte Gaetan, ohne zu wissen, was er sagte.. . ich werde nach Paris gehen und daß Geld auftreiben...." Sie bekommen eS in zwei Tagen so wenig wie in der vergangenen Woche, wo Sie an allen Thüren geklopft haben Ich gebe Ihnen fünf Minuten Bedenkzeit; wenn Sie sich dann nicht entschlössen haben, ist meine Geduld zu Ende." Mit gleichgiltiger Miene schritt Verrin nach dem Fenster und begann mit den Fingern an die Scheiben zu trommeln. Es war ein wundervoller Abend. Die am Himmelsrande stehende Sonne neigte sich in friedlicher Ruhe dem Untergange iu Ueber die schlummernde Ferne hatte der Abend bereits seine blauen Schatten aeKZlbt. (Fortsetzung solgt.) IN! Bann der Schuld. Zioman von Zrank Varretl. Erstes E a p i t e l. Fenton. wie lange gedenkst Du denn eigentlich noch zu spielen?" So lange, bis ich entweder Alles, was ich bis setzt verloren, wiedergewon nen, oder Alles verloren Kabe." Alles, Fenton?" Alles. Meint Ihr, ein Mann, der zweitausend Meilen zurückgelegt hat, um sich von seinem Gegner öievanche geben zu lassen, würde auf halbem Wege stehen bleiben? Fenton mochte ein Dreißiger sein; von untersetzter Statur, Alles war an ihm massig und derb. Die niedrige, viereckige Stirn, die buschigen Brauen, die kurze dicke Nase und die wulstigen Lippen machten ihn zu einer in keiner Weise anziehenden Erscheinung. Der Schnurrbart, wie das kurz geschorene Haar waren strohgelb und die Augen wasserblau ; die ursprünglich helle Gesichtsfarbe hatte sich unter der Einwirkung der tropischen Sonne in ein fleckiges, stellenweise fast schwärzliches Braun verwandelt, und diese Thatsache trug durchaus . 't zur Verschönerung Fentons bei. Sein Gegner, Lestcr, mochte ziemlich von gleichem Alter mit Fenton sein; Haupt- und Varthaar waren blond und die blauen Augen hatten einen angenehmen Ausdruck, was sich von Fentons Augen nicht behaupten ließ. Außer Fenton und Lester saßen noch sie? andere Herren um den Spieltisch. Alle Sechs waren Mitglieder desselken Clubs und die Annalen dieses Jnstituts wußten von manchem tollen Streich der Freunde zu erzählen. Freilich waren fo ziemlich acht Jahre vergangen, seitdem der überschäumende Jugendmuth der Clubgenossen sich in nicht immer ganz correcter Weise Lust gemacht und vielfach Aergerniß erregt hatte ; jetzt waren drei der Freunde verheirathet und bis aus Fenton hatten sich Alle die Hörner abgelaufen, Fenion spottete der philiströsen" Ansichten der Freunde: er selbst hatte sich durchaus nicht verändert und es schien euch wenig Aussicht vorhanden, daß es überhaupt aeschehen wurde. 10 wünschenswerth dies auch gewesen wäre. fetter war zetzt gerade ein Jahr verhet rathet; an seinem Hochzeitstaae hatte er seiner jungen Gattin gelobt, nie mehr zu lpielen, aber mit dem Vorbehalt, Fenton Revanche geben zu dürfen, wenn der Freund es verlanaen sollte. ButtS, Lesters Diener, der während des Spiels beständig Erfrischungen präfentirt hatte, erschien jetzt mit einem kablet, aus welchem verschiedene Llaueur flaschen und Gläser standen. Er bewegte sich gewandt und geräuschlos zwischen den fasten und bediente Alle in zuvorkammendster Weise, athmete aber doch offenbar erleichtert auf, als er sah, daß die Herren Abschied nahmen. Die Uhr auf dem nächsten Kuchthurm schlug Nenn, als sich die vier Herren von den beiden Zurückbleibenden trennten; Scherz und Lachen flog hin und wieder und Alle waren in bester Laune. Wann sehen wir Dich denn wieder, fenton?- fragte einer der Freunde. Das hängt von den Umständen ab. lautete die Antwort: wenn ich in der nächsten Stunde mit Glück spiele, reise ich noch im Lause der Nacht ab. Im am von Vouthampton lleat em Wchltt, welches einem guten Freund gehört und morgen früh m See silcht falls Fortuna mir hold ist, komme ich noch zeitig genug an Bord, um die Neije mitmachen zu können. Spiele ich dagegen ungluck, lich, dann werdet Ihr mich binnen Kurzem in London sehen, denn alsdann muß ich mir dort einen' Comptoirposten su chen." Folge meinen Rath, Fenton, meinte einAnderer ; spiele nicht weiter und begleite uns bei einem solchen Spiel ä outranes hört der Spaß auf." Das izt Gefchmackslache " knurrte Fentstn verächtlich, wahrend er eine rohe Lache aufschlug ; im nächsten Augenblick

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SS? sHlötz W die TM Äön Fort- j gehenden und Lestcr uns Fenton blieben auern. Unterwegs sprachen die Freunde von den Beiden, die zuiÄckgeblieben. Man sagt nicht umsonst, der Charakter eines Mannes lasse sich nach seinem Händedruck beurtheilen," meinte der Eine

! i' t .. , , . . . H IIIHIJUVHV41 YiillllWVV Hll VtV halb ärgerlich o nton hat mir fast w zeidirection, daß sie bäusig 18 S tu nmger zerquetscht." Ltäo lick im anttrenaenden Dienste

.Ich stimme bei," nickte der Zweite: seine Finger erinnern an einn SchraubJ"L C .t . . . . . ' .. . stock. Ob diese Eigenthümlichkeit wohl auf vejonvere herzensgute deutet V Das möchte ich bezweifeln mii eher auf Starrsinn und Nohhcit." n. ' n . c f rv 7 .. ,,a, er izr ein ocroer Patron." Pah er ist bei alledem ein auu müthiger Bursche," mischte sich der Dritte iVs Gespräch, und sein Gleichmuth laßt sich durch Nichts aus der Fassung bringen. 'Wenn er heute seinen letzten Pfennig verliert, ist er morsen in Lon don munter und fidel wie ein 3t oth kehljt-- v r..jc.i. clju -: r-L.tt i lcn no uuji iuj eine VT reue. ,. Um Lesters willen möchte ich wünfchen, Fenton gewänne " meinte der Vierte ernst. Der Wunsch schien Allen aus der , Seele gesprochen; sie hatten wohl be merkt, daß Lestcr schon während des Spieles gehofft hatte, das seiner Zeit von fenton gewonnene Qkio wieder loszuwerden. Der Gewinn der Summe, die er nicht begehrte, wahrend Fenton den Verlust derselben sicherlich schwer empfand, bedruckte den Hausherrn. Gleich uach Entfernung der Gefährten hatte Fenton auf die Fortsetzung des Spieles gedrungen. Lester, der der Geschichte langst überdruijig wr, schlug vor, anstatt deö bisher betriebenen Haiards Piquet zu spielen und die Einsätze nach jedem Spiel zu verdoppeln. Auf diese Weise kam die Nevanchepartie entschieden rascher zum Schluß, und Piquet bot für einen geschickten Spieler, wie es Fenton war, immer mehr Chance, als der bisberige Modus, bei welchem die vom Zufall gemischten Karten den Ausschlag gegeben hatten. Daß er selbst so nach!fr 1 ...ifrii r r. v, ' lässig wir luvHilu, spielen woure, rcrstand sich für Lester am Rande ; Fenton hatte sich mit dem Spielwechsel einverstanden erklärt und nun saßen Beide an der schmalen Seite des großen Tisches " , t ! ..', L.' emanoer gegenuver uno spielten fenton in leidenschaftlicher Weife und Lestcr mit kaum verhaltenem Gähnen. Butts saß neben der in's Nebenzimmer führenden Thür dem Befehle feines Herrn gewärtig, konnte es aber nicht bindern. daß ihm ab und zu die Augen zufielen. Amarat, ein junger Hindu, d.'n Fenton sich als Diener von Sumatra mitgebracht, kanerte neben dem Sessel seines Herrn auf dem Teppich und die schmalen braunen Finger beschäftigten sich eilig mit dem Drehen von Ciganctten. Den hierzu nöthigen Tabak entnahm Amarat einem Lederbeutel, der an einem schmalen ledcrne.i Riemen von feinem Halse herabhin; der Hindu nahm sich in der europäischen Kleidung, die er trug, seltsam genug aus nur der Fetz, der seinen Kops bedeckte, gemahnte an seine orientalifche Heimath. Amarat war gerade keine anziehende Erscheinung ; das an den Schädel eines Skelets erinnernde magere braune Gesicht ward von langen, schwarzen, straff herabhangenden Haaren eingerahmt und die großen, sckwarzcn Augen blickten gespenstig aus den tiefen Höhlen. Die schmächtigen Schultern vorgebeugt, kauerte er seit Stunden reaunasloS auf seincm Platz; die schwarzen Augen haste ten wie gebannt ans den Karten und doch sah er dabei Alles, was um ihn her vorqing und bot seinem Herrn im richtigen Moment die frische Cigarrette. Bis jetzt war das Glück Fenton treu geblieben und Dnnk Lestcrs nachlässigem Spiel hatte sich sein Verlustkonto bedeutend erhöht. Plötzlich ber wandte sich das Blatt, trotz all seiner Bemühungen, das Gegentheil herbeizuführen, begann Lester wieder zu gewinnen und endlich sagte Fenton gelassen: Noch einen solchen Coup, Lester, und ich bin auf dem Trockenen." Und der Coup" kam; Lestcrs Karten waren geradezu verteufelt gut", wie Fenton sich ausdrückte, und als die Partie zu Ende war, stellte Fenton dem Freund einen Schuldschein aus, welcher weit mehr garantirte, als Fenton ie bescssen! Nor!!ttzU5g sowl.) Vermischtes. Die z a h l i e ? h e n Hünen gröber im Kaukasus heben von jeher die Raublust der dortiqcn unwissenden und habgierigen Bevölkerung erregt ; in den letzten Monaten aber haben andallsmus und Gewinnsucht unter den historischen Neberresten besonders arg aufgeräumt. Gleich den Hyänen zbhen die Bauern icner Geacnd in aroen Banden zur Beraubuna der Gräber im Lande umher. Am schlimmsten treiben es die U,etm und die Digejchen in der Umgeounq von Wladlkaw'as, wo mit den werthvollsten Gegenständen aus dem Stein- und Broncezeitalter jetzt ein schwunghafter Handel betrieben wird und ore wicktlanen Dokumente aus emer langst entschwundenen Zeit für einen Spottpreis verschleudert werden. Am beliebtesten sind die Gold- und Silberfachen, welche von dem Juwelier zun, Einschmelzen aern sekaust werden. Mnzen haben dagegen einen viel geringeren eine der reichsten Münzsammlungen aus der griechischen, römischen, aravtjchcn und persischen Zeit anlegen konnte. In JQ tter - xai i uoa r.rr, Minn., gibt es viele Leute mit unaus fprechlichen Namen; es wohnen nämlich dort Viele polnische Farmer. Gelegentlich einer Getreidesamen - Vertheilung welche kürzlich aus Anweisung der Staatslegiskatur erfolgte, wurden u. A. folgende Namen aus dem dortigen County veröffentlicht, die den englischen Blattern wieder Gelegenheit zu faden Witzen neben: Anton Pzokswizkzits, August LudwigowSki, Andrew Perbobitzky, John Pasckke. John Szzzel, k sler. Alerander PZcharienen und C. G,

Wmy und werden zn so düngen Prctsen losgeschlagen, daß ein Ingenieur für nur 200 Rbl. in kaum zwei Monaten sich

Schlimm als eklaverci

Sämmtliche Wiener Blätter gebe zu, öaß die Forderungen der sinkenden Pferdebahn-Bediensteten berechtigt waren. Die Ausstandigen selbst erklärten ,tn nrt f'Tirtfls st, ft? nvt 5? slrtf. sind, keine Zeit, zum Essen haben und sich nur alle acht Tage einmal ausschlafen rönnen, wegen des geringsten Ueberschcns mit thcilweiscr oder ganzlichrr Entziehung des wöchentlichen übrigens nfsfif rfmrt fim trr4-rptriV'ivi "fto. hetnyt tkttiitui v 14t.. v Vli vn tsges bestraft werden und oft nicht die Zeit finden, ihre natürlichen Bedürfnisse zu besriedigen. Es ist eine unbestreitbare Thatsache, sagt ein liberales Blatt, daß die tägliche Arbeitszeit der Kutscher im Sommer bisweilenlS Stunden üb ersteigt und daß der contractmäßig zuMcherte freie Tag" nach 1 Uhr Mittags oeginnt und um 10 Uhr des folgenden Vormittags aushört, also nur 21 Stunben dauert. Der halbe Arbeitstag der sogenannten Aushelfer" beginnt aber nach glaubwürdiger Angabe um IN- Uhr Vormittags und danert bis 12 Uhr Nachts, ist also 13 Stunden lang. Für diese 13 Stunden werden 00 Kreuzer (25 Cents) Lohn bezahlt. Dagegen werden die Pferde der Gesellschaft uach 4 6 Stunden Fahrdienst abgelost und können sich bei auter Pfleae ausrasten. Die Pserdewärter mehr als 300 an der Zahl und zumeist ausgediente Soldaten stehen täglich 16, an Sonntagen 17 Stunden und am Vortage des Ruhetages L4 Stunden in Dienst, ohne fich setzen zu dürfen. Deren Vorgesetzt, die Stallschafsuer, sind noch schlimmer daran. Das Leos der der intelligenteren Classe ungehörigen Condncteure ist schlimmer, als das der Kutscher und wird nur durch freiwillige Gaben des fahrenden PublikumS gemildert. Bei der unter dem Patronat von NeitzeS und Compagnie" stchenoen Vefeuschast wird das Trink geld in den Lohn der Conductenre eingerechnet. Gegenüber ihren Vorgesetzten sind die bereits im Volksmunde sog:nannten weißen Sklaven der Wiener Tramway" vollkommen rechtlos. Die Anzeige eines Vorgesetzten genügt, einen Tramwaubcdien steten sofort brotlos zu machen. ' Ein Gegenbeweis ist Uttwirksam. Aeltere Bedienstete werden, damit sie nicht versorgt werden müssen, unter irgend einem Vorwande plötzlich entlasscn, wenn sie auch in Ausübung des Dienstes verkrüppelt sind. Die Ausbeutung der Beamtinnen bei der Tramway spottet jeder Beschreibung. Achnlich verhält es sich mit den Bediensteten der meisten größeren VerkehrSanstaltcn der Residenz. Die Forderungen der Kutscher bestehen in Folgendem: Die tägliche Arbeitszeit soll nicht mehr alS 12 Stunden betragen; bei der gegenwarti gen Arbeitszeit von I v bis 17 Stunden sollte der Lohn aus mindestens 1. Fl. BO Kr. festgesetzt werden. Visber schwankten die' Löhne zwischen 1 Fl. 20 Kr. bis 1 Fl. 70 Kr. und betrugen durchschiiittlich 1 Fl. 43 Kr. Ferner verlanaen die Kutscher eine Abä.ide rung der harten Strafbestimmungcn. Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, daß die Verwaltung und der Betrieb der Pferdebahn in Wien nicht mehr als Alles zu wünschen läßt. Wer von Verlin dorthin kommt und die Nachlässigkeit in der Handhabung des Verkehrs, das langsame Fahren nnd die Bummelet in der Behandlung der Fahrordnung wahrnimmt, der merkt so recht den Unterschied in der preußischen Straffheit und der südlichen Gemüthlichkeit und möchte mallches Wal seinen Aerger über letztere in einem tüchtigenDonnerwettcr entladen. Nachdem die Stadtverwaltung und die Negierung sich zu Gunsten der Äusständigen verwendet hatte, wurde denselben der zwölfstündige Normalarbeitstag bewilligt und der Wiedereintritt in den Dienst unter Anerkennung ihrer früheren Pensionsberechtigung zugesichert. Damit hatte der Strike ein Ende, aber derselbe hat ein Schlaglicht auf die Stimmung der gesammten Wiener Arbeiterbevölkerung geworfen und eine überaus bochgradige Unzufriedenheit enthüllt. Die Wiener Allg. Zeitung" sagt dar? über: Eine neue, große Partei, die Partei der .Unzufriedenen", beginnt sich zu rühren, zu organisiren und auf den Plan u treten. Die Erwerbsoerhältnisse gestalten sich, namentlich in unserer Stadt, immer trostloser, die Verarmung wird immer größer, der Unzufriedenen werden immer mehr. Der moderne Staat leg seinen Bürgern immer größere Lasten, größere Pflichten auf, aber in Oesterreich steht dt Pflichten nicht ein gleiches Maß von Rechten gegenüber, ganze Classen der Bevölkerung sind von den politischen Rechten ausgeschlossen. Die Massen ringen nach neuen Formen und sind geneigt, Jeden, der eine Aenderung der bestehenden Formen, fei es auch in der abstrusesten Weise, predigt, als Apostel zn verehren. In ärztlichen Kreisen Italiens und in der medizinischen Fachpresse macht die Erfindung eines jungen Bologneser Arztes außerordentlich viel von sich reden. 'Dr. S. Salaghi, ein Neffe A:relio Safsi's. hat nach fahrelangen Bemühungen und Studien, ermuntert durch die römische medizinische Fakultät, einen Apparat konstruirt, der durch mechanische Einwirkung die Storungen des Vlutumlaufs aufzuheben oder doch erheblich abzuschwächen vermag. Die medizinische Fakultät der Hochschule Bologna ernannte zur Prüfung der Salaghischen Erfindung eigens eine Kommission, die unter dem Ausdrucke des Beifalls und der Bewunderung" da8 Resultat ihrer Untersuchung in Broschürenform veröffentlich! hat. Es sei so heißt es in dem Bericht der Kommission,, der die Professoren der Medizin Murri, Alber tom, Brngnoli, Nuggt und Cantalamesse angehören em Verfahren zur Heilung von Herzleiden (selbst bei Klappenfehlern) nnd anderen bisher als unheilbar geltenden Leiden entdeckt. Dr. Salaghi ist im Begriff, mit feinem Apparat nach Deutschland zu gehen und denselben den Hochschulen von Berlin und, wie es heißt, auch München zu im lerbreiten,

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