Indiana Tribüne, Volume 12, Number 235, Indianapolis, Marion County, 13 May 1889 — Page 2

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Zndlana Tribüne. immmmmmmmmmmmmmmtmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm tzrschewt YS glich nn Sen5SS. K tägliche. T,an toll durch den rrer 2 stritt pcf Woche, U onntafllIrtÖÜnt- 5 Cent pt Woch. Betbi luUnr.m 15 ietttl dtt I5 5mtft vfiSRonai, V PH 3gcfi(Et in Co:autiailuna S tu am . QsKet 140 OlatjlcijM Indianapolis, Ind.. 12. Mai 1839, Ist NeiseforsSett ittiräglicht Früher war es üblich, Iamnierlieoer über das matcricile Loos von Forschern, sowie Ion Erfindern, und über die Un. ; acVsrden noch für Erfinder und Entdecker meist ' f. i- . --. Z - 'etzr unoortoetlyazk, wenn ne mcyls ivci ter sind, als eben Erfinder oder Cnt decker, und nicht zugleich Geschäftsleute und Reclamemacher, oder wenn nicht roeniastenS die Glücksgöttin ihnen mit besonderer Gunst die Wege ebnet zu den : Schätzen, so da .von Motten und öcost . gefressen werden können"' Aber im Allgemeinen das bringt schon die röere aeaenseitiae Annäherung der' Menschen unter den modernen Verhältuissen und die raschere Verbreitung alles rr . i Ti L r t' . ceuen mir iq iir oie yennge c ohl dankbarer" gegen Erfinder und Forscher, als die frühere es roar, obwohl ihre Dankbarkeit stellenweise eine sehr verfehlte Richtung einnimmt. Man sperrt nicht so leicht mehr einen genialen Menschen in's Narrenhaus, weil er auf einen neuen, großartigen Gedanken der Verendung irgend einer Naturkraft gefallen ist, es sei denn, daß er zugleich aus den Kopf fällt ; ga.z im Gegentheil: man glaubt faulen Köpfen, welche einen solchen weltcrfchütternden Gedanken aus gebrütet haben wollen, Jahre lang auf's Wort, läßt fie auf bloße zuckerige" Versprechunaen ihre Geldbeutel füllen und entdeckt zu spät, daß man gottsträflich dehumbugt worden ist, während gleichzeitig so manche ehrliche erfinderische Röpse, wenn fie nicht zugleich das Geld machen erfunden haben, als arme Teufel herumlaufen. Doch wir wollen speciell über die modernen 'Entdecker und Forscher einige Worte verlieren; man kann saen, daß der Beruf derselben nicht blos gefährlich, sondern auch im Ganzen ein lröglich ist. Ganz abgesehen von dem Nimbus der Ehre, welche ihre Häupter umgibt, ist das financielle Einkommen der neueren Forscher und Entdecker fast immer beträchtlich, in einigen Fällen glänzend. Stanley ist heutzutage ein verhältnißmäßig reicher Mann ; er weiß allerdings auch, mie's gemacht wird." Seine Bücher enielten einen großartigen Verkauf, und da fie sämmtlich theuer zu stehen kommen, so waren seine Profite sehr bedeutend. Für sünf Jahre, wahrend deren er im Dienste ' deS Königs von Belgien stand, erhielt er $50,000; er wollte den Eontract mit König Leoxold nicht erneuern, weil dieser nicht daraus einging, ihm frtan jährlich Hso.000 zu zahlen. Ohne Zweifel hatte Stanley für diese Weigerung gute geschäftliche Gründe. Sein letztes Buch erschien gleichzeitig in neun Sprachen, und die eser aller cioisirten Länder halsen den Geldbeutel des Verfassers füllen. Außerdem ist es bekannt, daß Stanley ganz besonders günstige Gelegenheit hatte, als Vortragöreisender ein schönes Stück Geld zu verdienen. Nicht nur General G r e e l y und General Prejevalsky, sondern noch vule Andere verdanken ihr rasches Em porsteigen von verhältnißmäßig niedriger Stellung in der Armee lediglich ihrem Ruhme als Forscher. Dte englischen M5txtf welche auf Deutzch ungefähr lau ten: .Unter Null zutrifft das Wort Wohl stand ernst sem soloatenglucr; Doch er hat gesucht den Nordpol -Seht! Er kehrt als Held zurück! passen auf Greeley nicht übel. Die meisten Deutschen und Belgier, welche tn neuerer Zeit durch thre ?lsnka forschunaen die allgemeine Ausmerksam seit auf sich gezogen haben, sind Armeeofsiciere, und fast ohne Ausnahme find dieselben durch Dienstbeförderung geehrt orden. Dte meisten dieser Besörderun aen waren wohlverdiente. Wißmann, elcher, ehe er zweimal quer durch Aknka" rettte, tut gewöhnlicher Licute nant war, leitet jetzt die militärischen Zw)verallonen ver euljcyen an oer axi nilchen Ostküste. Die Lcegierungen zei gen sich immer bereit, Männern, elche . ! c t ".i i m ey ,yre ayigreir aus rrur 1310 oer Forschung bewiesen haben, ein einträgliches Amt zu geben. N ä ch t i g a l, welcher sieben Jahre in Afrika zubrachte und dann ungefähr ebenso lange an einem gelehrten Buch über seine Neisen arbeit tete, wurde zu einer Art Generalsuperin tendent über alle deutschen Eolonialunternehmungen an der Westküste Afrikas gemacht. Jobnston, der noch ein Junge war, und dessen Liebe zum Pflanzenstudium ihn nach dem dunklen Continent führte und zwei wcrthvolle Bücher hervorbrachte, nahm einige Jahre lang eine sehr gule Stelle im britischen Consulardienjt ein und ist jetzt in seinem Äaterlande mit literarischen Aufträgen von Zeitschriften und mit Vortragsengagements überhäuft. Schweinfurth hat einen guten Pgstm unter der egvptischen Negierung. Thomson, der noch nicht 20 Jahre alt war, als er diese LebenSsphare bcschritt, hat die Gelegenheit wahrgenommen, neue Gegenden sür Handelscompagnien zu erforschen, welche ihr Gewerbe ausdehnen wollten; vor einiger Zeit wurde er aus Marokko zurückgerusen, um in den Dienst der brltischen ostasrikanischen Gesellschaft einzntreten. In den beiden letzten Jahren hat Theodore Aeo an, ein unternehmender junger Mann, zweimal NeuGuinea besucht, zwei wichtige Flüsse an der Südküste entdeckt und ausgesorscht und einige interessante Studien über Eingeborene gemacht, zu denen noch nie zuvor ein Weiner aekommeu war. Bevan

dankbarkeit der Mttwelt anzuzmnmen. i, "j v.vVvmfc mt enylyumer unsrer Pertvoe Und diese Maqe war ja auch zm großen ; mdninxtitnno vtxlodenUtt&t niAt in den Handen jener alteren Theile berechtigt. Heutzutage aber ist legenhttttn zur Am cife, und auch der jetzige Astordas Verhältniß denn doch etwas anders 3 smden wird und ledensalls auf der Besitz ist ausschließlich ein Gewächs unse.

l? st fitttrh uns sliifi beute ' Mer zu weiteren r ouieu nrul. eou alirbunder s. Äle,tamtl en. lvelcks

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wiU äder auch etwas GeeifdareS von tU ner Thätigkeit haben. Der britische Commisfär von Neu:Guinea niar cittigermaßen erstaunt, als ihm vor einigen Wochen rill Gesuch von Beoan zuging, daß ihm in Nnerkcnnuncz feiner Dlenst. als Forscher 234.000 Acres Land aus der großen Insel überlassen werden möch-. ten. Obwohl das Grundeigenthum in 9!eu:Guinca noch niedrig im Werth steht, kam doch dem CommissKr Douglas die Fordernttg des jungen ManneS, dcf seit Verdienst um Erweiterung unserer Kenntniß von ?leuGmnea Niemand bestreiket, etwas übertrieben vor; auch bekämpft der Cemmifjar entschieden den Grundsatz, daß irgend jemandem ermöalicht werde, m dem neuen Protecto i f . z rar et o grozzcs inaicnuua uecei wicht ui Nklvmnen. AevanS Landh acr ist norerst nicht gestillt doch kann er sich mit der Erwartung war vor seinen erwähnten Forschungen unbekannte Persönlichkeit. eine ganz an doch Keiner. Aus der schönen Ortschaft Dutch KillS i IfVo . I 1 ?l Sll t nmm t ZJL:; VZXZ vimwi vn t.n vW"V "" vor einten agen. nnnttttctvar naazvem SlIH lb'(b -i'HilllUHtlU I VIV VUI I . P r n. . 7 ..S.r. iI2rST1TnM. ... ,0 SH-,irh I aeaanqen war, als vckezen pan Verrun ' s ,1 v . . . I kcuer verübt wurde, die aber jetzt ür einen der Beteiligten schlimme Folgen . . 3 ' y ,J :ach fick zu zieken droht. Die Gechichte welche wieder einmal so recht bezeichnend für die Leichtsinnigkeit vieler aLtLiJm WU ffts,;wm.,n Z u i nun i ( vtv viHiutuniii , ' u ' ' i O " I 20 Uferen, batte fi6 länaere eit von .olevb Lefs er die Cour schneiden lassen : 5a aber Jose, 5 trotz mehrerer zarter Winke Seitens der Mutter Katics keinen Ernst machte, so gab Frau Nanken end, lich ihrer Tochtc? kurz und bündig zu verstehen, wenn sie ihr nicht seh? bald einen Trauschein zeige, so könne sie sich V ' ' ' 1 . ' - 'I eine andere Wohnung suchen. KaUe - . . . . - ' I . . I theilte Joieph die Bemerkung mit, d er versprach, daß die Trauung am näch tten Sonntag Abend itattnnden sollte. Zur festgesetzten Stunde fand sich Joseph rn etwas angeheuertem Zustande em, um Katie abzuholen und die Beiden machten sich in Begleitung zweier Trauzeugen aus den Weg nach Pastor Shaws Hause, wo der Trauact vollzogen werden sollte. Unterweqs hielt die Gesellschaft noch emige Male Emkehr, nicht rn sich selbst, sondern in einladende irthschas-! ten, und als dle Bier endltch dte Glocke I von Pastor Shaws Haufe zogen, da waren die Männer wenigstens stark angesäuselt. Hochwürdcn war nicht zu Hause, und mit der Bemerkung, daß ihn etn glücklicher Zufall vor einem dummen streich bewahrt, arute Westler hoslich und verschlvand um die Ecke. Es war klar, da er nicht helrathen wollte. Katie und die beiden Zeugen blieben verblüfft zurück und wußten schließlich Nichts Besseres zu thun, sls sich m Weddells Wirthschaft zu verfügen, wo sie einen gewissen Richard Jordan vor einem leeren Bierglase sitzen fanden. Das Gespräch drehte fich bald um die in die Brüche gegangene Hochzeit, bis der eine Zeuge der nicht stattgefundenen Trauung den Vorschlag machte, da Lesfler zurückgetreten sei, so sollte Jordan Katie t)ctrathen. Jordan fand die Idee bewunderungswürdig; denn er hatte den Tag über schon so stark gezecht, daß er Alles bewunderungswürdig sand, und da es auch Katie egal iu sein schien, wen sie heirathete. so setzte sich die Truppe alsbald in Bewegung, nm den Plan zur Ausführung zu bringen. Sie begaben vie obne ?.öaern in vollziehen, und Katie kehrte nun als FrauJochan indas HauS ihrer Mutter zurück, die Anfangs maßlos erstaunt war, einen wildfremden Schwiegersohn anstatt Lefflers zu erblicken, sich aber doch bald mit dem Gedanken, daß einer immer noch besser wie keiner sei, in die Situation sand. Eine lebhafte Hochzeitsfeier wurde bis tief in i. n - r. l ' - .f . i rw

(it Krtfi rtiif CMruttK lir ntfifirirtMi I t t m .i is" . . k st-!c.

q zu Pauor oer, obgleich er nkel etne ganze Ausrüstung von Ein, aus dem Bett getrommelt werden mußte, brecherwcrkzcugen bei ihm vor, benachdoch freundlich genug war, die Eeremo- richtiate hiervon die Politei und erwirkte

vwv v i wu wiiyum ifHUJlCl VCUUilUE(lC CIC Ziinoergen verließ Jordan, ohne ein Wort zu schutzgesellschaft. die Sache naher zu unsagen, das Haus und hat sich seitdem bet terfuchen, und hielt den Burschen fest.

einer kunaen jvrau mwi meyr vituen i.Cr, ,.:. ; 1, J!nm K K ? tftoaiwto UU rniatt. j..laffn. $tLn ... schädig, sich da,... dg , be.n,nken u?mi. in i ivi ii. ws n ujui , (( in , II tllltl.M t V . . 1 L m.1 r,.i$s 's; f,rt;. ..v, iww?t-:-Mr niHl ein, . ftUt.. ivy vvviuv(i, uv u vti nmnius die Böses für die nächste Zukunft ver spricht. Alter und neuer Reichthum. Als George Washington in das Prä vas Pra rtotenamt ei,,gsh urde. cntbhtt eingeführt wurde, enthiel ... n w i. . . r' . fTrii die Stadt New Kork, der damalige Sitz iaTI tstU.tC vSt der Bundesregierung eine Beoölkeruna i Uvii. i'ci vmnangc ssie der Bundesregierung, eme Bevölkerung von etwa 30,000 Seelen. Der ( iammticktkn n mar n.tstrliA im ll snnn (t rr tot 'en mt&mT ÄstetÄe waren Wa nehmend gemese und hatte durch seine Werheirathung mit der Wittme Martha Dandridze (lurtiä sein Vermöaen ver. Dandndge uurtls sem Vermöge doppelt; ehe er Frau Curtis heiratbete, hatte er nach der Hand einer reichen If e im .1 1 n ' Erbin in New York gestrebt. Er hinterUejz em vermögen, das sür zene Tage und noch lange nachher sehr bedeutend . T Jf s Artrtrt. rr war, nämlich ungefähr H200.000. Zur selben Kategorie gehörten andere Personen, die damals in New Nork lebten; sie waren die Millionäre" in einer Penode, wo 100 jovtel bedeuteten, wie zctzt K1000. Vor vielen Zahren veröffentlichte Moe . n .. . v l 1 ' zcs ?eacz rn oer '.'eew Yorker im stif Vir vpi,,, 0it

eine Liste der reichen Leute von New . quemlichkeit u. s. w. anbetrifft, alle derYork, und dieselbe war noch sehr kurz, artigen Anstalten in Amerika. ES beobgleich auch Vesththümer von tzlw.Wv steht auS 17 großen Gebäuden, welche darin aufgenommen waren. j alle durch Corridore mit einander verJohn Jacob Astor besann mit der bunden sind. Die Kosten des Baues AMuung seines WchtbumS im JaZhrß kAm.hMutZin tz2L50.00S. DKKZln,

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itöw, jecy.j gyre naqjccin er aw Einwanderer die anienkantZchett Gestade betreten hatte. Zur Zeit feines Todes (1848) wurde fein Vermögen aus $20. 000,000 geschäht, d. h., ungefähr soviel wie gegenwärtig daS jährliche Einkommen des Petroleummonopolisten Rocke sei 1er beträgt, und nicht den zehnten Theil deS heutigen Astor-Ve-!iyeS. obgleich Astor be; Weitem der reichste Mann in den Ver. Staaten war. 3W in islfirfit konnte man die New

Yorker VtillionSre an den Fingern her- ; tistiken an der Hand haben, wie in Euzählen, und auch Halb- , und Vlertel- opa. Ferner aiebt es in Amerika noch

Millionäre aab es wcn,ge. viachjt Altor waren die Reichsten seiner Zeit die Stuyresants und die öthunlanders, dann aber kam lange Lkeiner mehr," obwohl üm meisten ihrer Herkunft rühmen, rm entweder verhSltnißmSßiq oder thatsachlich arm, wahrend Andere, auf deren erbliche Prätenstonen die Ersteren mit Verachtung herabblicken, die Ersten in sinancieller Beziehung geworden sind. Manche der neueren Großmogule prah T. NkrdinaS mit ihren rnfrifan fAr ''zrr 'xflr.a7i w v vv v "(hv v vtuj' M i. t t t uX t texten filmt en cun inden dte Narkadttn . u -"'"t--iiiMfr 'lSilnrnrltn nur VSnnniairtKt , i-.. ' gehabt hatten oder gänzlich unbekannt ffmfi(n 1irt Yt n n h rtt Un I i i i.n ':"Vt 7 f r1 kann man ,nden wemg Unterschied zwt1 ""f? 4Tr " "3t i - Z V V l t eben nicht blos wahr, da der Sohn k. . r t t r t r - ' m , vt.titnttf- 1 1rtlt-t Tt1irt l.itt.n Mlti. A tllUtUHVI tVVIlllU V Kf VkVII VUHt VVlt Großvater promment" werden kann, '"""" gcyi -es anl? nmge r w j. . f i. i i. kehrt, obwohl erst nachträglich! rv et - . ai ,l ue großen amerlrantzcyen celcyryumer von heute kommen aus unserem Jahrhundert und wären undenkbar ohne die neue Einwanderung, welche die Schätze deS Landes erst erschloß und werthooll machte, die dann von der pecmallon angeooyrl wuroen. und i t( . -ii t i tr oosinrc girr von er nanonaien voythabenheit. Vom Inlande. In Norwich, Eonn., leben drei Schwestern, im Alter von 90, 92 und 93 Jahren. Eine vierte ist, 82 Jahre alt, kürzlich gestorben. Als die schönste uuter des Damen der m Washington hausenden diplomatischen Vertreter wird Madame Romero, dte Gattin des menkarnschen Gesandten, betrachtet. Sie ist übrigen eine geborene Amerikanerin. Ja Gould spricht die Wahrheit. Er hat sein Geld durch harte Arbeit erworben, nur war es meist die harte Arbeit anderer Leute." So schreibt sarkastisch ein anglo-amerikani-sches Wcchselblatt. ES wird behauptet, daß die Stadt New York mindestens S10,000,000 während der Eentennialfestlichkeiten den Fremden abgenommen habe (natürlich alle xrivatcn Einnahm. mi.gcnchnkt. welche ja der Hauvtposten sind), und davon etwa s8.000,000 Neinprosit seien. Dafür kann man allerdings schon drei Tage lang das patnottsche Eostum anlegen. Der angeblich löjähriae James Farrell in Brooklvn. N. 51.. fcheint ein aanz aeriebener Verbrecher und Betrüger zu sein. Vor einigen Jahren verlor er Vater und Mutter. Ein Onkel Namens Dan. Sullivan aab ibm Unter kunft in feinem Hause. Der Junge aber bildete sich in schlechter Gesellschaft zum Verbrecher aus; dieser Tage fand der dessen Werbaktuna. Um iick der urksdiction seines Onkels zu entziehen, gab er sein Alter als 17 Jahre an. Ein Beweis seine? Nafsinirtheit ist, daß er in einer alten Hausbibel, die den Record" der sämmtlichen Familienangehörigen enthielt, sein Alter fälschte. Der Onkel brachte die Bibel als Beweismaterial mit, und ber Richter entdeckte, daß nach c . . ' " rrkDaSAndenken an ern erlichez Un.ern.hm.n wd durch "N'NN New Ark angchr.ng.m Pb 3 i'ESK I I VJ " "7 ' h.vmV VU. i .ri t!.:.tt. r ' . - - i oicitivc un uicn ie einer vinxaui arXÄi...2t- CVt . Vr'i untttni6m BcBauX .V " schaft sür ihre Dienste während jener Fahrt noch keinen Lohn empfangen habe. Um nun den ihm zukommenden Lohn i :t w i c . ' f w - i. r " u mwwmwwweinzulre.ven, yai er zwei Avvocalen verklagt; er behauptet, daß dieselben sich r rx-!ri.;j - . . J... L fc.r. ris; ...arli.i öu. v-l ZrVr&Jn?Z'JFS'. IT. m?:... ... cvxi ' .:A...ri s:. I -."V" " vvm M 4V(i UV v:- cm:.;- cv.xl ' '...n.f ::VJ clJFAar?' V1' . rJr v" ?lft.11" eine oer aoenreueriU Sui. J i Wf' V 1C unternommen wurden. S " W ZTIXL" &s SI3,;? Sck,ilibrLi7en Ä l St? !2 ? 'Jg. J2'I , . einem vorüberfahrenden Schiffe aerettet wurden. Wie schon telegraphisch ge metver, wurve viejer 'age in Baltimore ein Institut eröffnet, welches wohl seines ikf As mm CCs . 1. . 1 . gleichen in der aanien Wett nickt bat. Vterzehn Jahre hat es gedauert, ehe die Pläne zum Bau desselben, so wie dieser selbst vollendet waren. Es ist dies das Johns HopkittS-Ha spital. Dasselbe übertrifft, was Größe sowohl r ?:z,c.t.. iL--t;-.". m . : u uuu viuuiuyuiuij an inneren !nanm lichkeiten. den Patienten dargebotene Be ,,.,f!l . t r 'T-, .

' noch eine kleine Anzahl alter Angesesse-; etadt ÖslUimort ausüben wirb, ist nicht i spann im Werth von 12,000 M. ge-

nen ebenfalls z,emllch wohlhabend war. ; unterschayen. Es wird den Central- ! onnen. etbstmord durch Erhangen UN- ist k,,merkkttsmertb. wie der Kroüs ! ,rtri;s:-... Bcaina der Sokn des Würaermeisters

, . ?x - m I u vii uivt( unnjni ivviium4iuiit I - . . " " . o woroen ; rpirfitfiurn die Restker aeweckselt bat. ! cn.:...t. t.r.n.' k;?. ,. ämmerletn m ietbera ber 'enlack.

.J I ' ' T , - UIW vkVViHH' vivn, UW l r r. a . " r Wit alletniaer Ausnahme der Astors, Baltimore dadurck eine der !n Betua aus durch Ertranken die acMesgestorte Frau

tki,r,i' Im, t m . i ' ...f ev, ' l. ' - . . . j) O t I

mimijmii&im'm'lS

ftalt-Kht enttirt Stiftn, ökne Nücksichl aus Geschlecht, Hautfarbe oder Alter offen, und mancher Arme wird daselst grötzeren Lurns finden, als er je in fernem Leben kannte. In Verbindnng mit dem Hospital soll eine Schule sur Krankenwärter undMärterinnen errichtet werden, sowie eine medicinische Schule. Die Heilknnde in Amerika steht zwar dcrjenigen in Europa noch in vieler Hinsicht nach, doch lieat dies größtentheils daran. , daß die amenkamchen Aerzte kcme ia weniae Institute, die fick entfernt mit Um Johns Hopkins-Hospital veraleichen iz-nen. Der Mnslu. rvelcken dasselbe 'im Allaemeinen sowie weeiell für die . Krankenpflege am besten auö'zestatteten taste werden. Recht unangenehm war daZ öade-Abenteuer, das kürzlich sieben junge Schonen von Newark, N. I.. durchma chen mußten. Lizzie Martell, Martha Nyan, Jennie Sandell, Anna Elarkson, Mmme Dolan, Dora Queskon und Etta Dunnell waren nach dem einsam gelegenen Hemlock-Ereek in den OrangeMountaittS gewandelt, um, da der Taq heiß war. ein Bad zu nehmen. Sechs vaucn aoeanzuge Mitgevracyt, die Siebente, Dora Queston, nicht, deshalb sll r r t V V . 411 wollte sie auch nicht baden, sondern nur .. 4.: tf-!C 'l ? I hui jttciocr lyrer 55,euiio!lineil auspassen. Aber als Letztere munter im Wasser plätscherten, dachte Dora sich, es sei doch kein Mann im meilenweiten Umkreis zu sinden, deshalb könne sie ein Wagestück riskiren ; sie kleidete sich aus UNS sprang Ml Uvascoitum- unter ihre lachenden Freundinnen. Einige Tramps" zedoch genossen Nicht nur das ; m.l rt . I z.u)uuvia um Beuagen, onoern annecC. t- . . C I iirien oiini nnm nie Mietner tpt ,,in- i tirlen auch noch die Kleider der Schonen und eilten damit tn den Walv. Als die Mädchen schließlich des Badens genug hatten, suchten sie den Platz auf, auf dem fte die Kleider zurückgelassen, und arotz war ihr schrecken, als sie das Verschwinden derselben aewahr wurden. Alles Suchen in der Nahe des Platzes f. i : 'lu t rjrtt.r.ii jl r.x vaij rnvyiü, hho icaiictiucy murren vie Sechs im Badeanzug die unglückliche Siebente in ihrer Mitte nehmen, um sie einigermaßen warm zu halten, und so warteten fie alle unter Weinen nnd Kla, gen den Eintritt der Dunkelheit ab. Es waren bereits über sechs Stunden vergangen, als sie den Waldessaum und die Farm eines gewissen Vradley erreichten. Hier blieben sie im Busch, bis Frl. Bradley zufällia vorbeikam, und als diese die Lage überschaute, eilte sie nach dem Hause und kaZil bald mit Mänteln, Pferdedecken und anderen Gegenständen zurück, in wiche tiwmt die MÄchk -C V.. ..1... c r-v l. c' km Ö . ! "r ?J. 5 S t ttJ" " zahl der ' entwendeten Kleider verstreut aus. Die Taschen derselben waren geleert, auch die Schrnucksachen waren ver schwunden. Die sieben Mädchen kleideten sich, so gut eS eben ging, woraus sie Bradleu nach Hause fuhr. DeulZche vo?al NaHsichten. P r s v i u ; P 0 f e n. Die ganze llmgegend des Seedorfet Sees ist durch das aus timm großen Theil Kujawiens erabztromende Waj?er wieder wie im voriaeii Jabre uuter Was fer gesetzt. Hierdurch werden wiederum viele Bewohner der Ortschaften Seedorf, Araenau, Domken und Jakobskrug hart betroffen. Einzelne Häuser sind in vorvon nun tazon ielt vrkl Wocyen userschwemmt. Die Verheerungen stehen denen des Vorjahres nur wemg nach Große Strecken fruchtbaren Landes ,rnd versandet und zerristen. Die Wintersaat ist verloren und die Beackernng der überschwnnmten Flächen kann erst spät " .. "7 - t t . i 1 1 .X. ersvigen, rociiu ,.e uorryaupi rnyijuuj sein wird. Die leicht gebauten yäuser der überschwemmten Dörfer sind dem Einsturz nahe. Vielfach sind Schornsteine ktngelturzt. Vas tlenÄ lst aron. f Jn Schneidemühl der pensionirte Hauptlehrer Minarskl. Hesse n-D a r m st a d t. Der Ackerer Ludwig Schmiedt, in Wieseck, dejsen Hosrathe bekanntlich vor kurzem avoranme, i unrer oem nerdacht der Brandstiftung verhaftet or den. Der Ackerer W. Rebscher aus Wahlen hat sich erhängt. Der Soldat et. j ' Cll CsT-..T.Jt M.vV.

.I .J k". ;V v Is?' v Regt., der in Stuttgart Selbstmord bef. K l!' r'chd.e Abend- icht Brandt, wie irrthllmlich i&ui tlXlf" liunruuz rmx sdcm Maurer md mx l Ä 3f.b;r.uit Brad e? a gebü,,ig ; der Bauer Jkb ?L &um Eneuz sachsenheim lieft sich

vv Hi uhv vuvii uuccu sie viz iiicOT- fc:;a,,

veryuig vvn uicyci vti smvuu) iuuivs i 0ut was er ms zey! Mir auer Niscyievon einem Pferde erschlagen und der denbeit leuanet, ist von dem Militarae

Sohn des Bierbrauers Martin Gambier in Worms von emcm rollenden gefüllten Faß todtgequetscht, f Der als Chemiker und Mineraloge bekannte Apotheker Dr. Grote m Braunlchweig. Ueber das Vermögen des Schlächtermeisters Fritz m.rf u.i (nA.i1At :a k. ä..),.. joumuuu iu iji vuy jvüiuui r r? i f TltVJl,. !n? T. D;?;;" .M,.. ' f a wf r " - ? gesellschaft geaählt und vom Herzog besiätiq wrde. - In Salzuflen ist die Ux.clzuxt . vnuTL xMiniv jiniiiiiit yvii LL merJn ,r OTmuL

siil m ,20 M o7VeßwgtUß ve - Kirche am Ogermontaa, stattgndnt. -m heilt worden. - In Dessau feierte der Der Gasmecher Ludwig ta m 'ri: as-wc V-J nach Untcrichlaauna dienstlicher Gelder

ilia uuiiitiiiwunn .luuu uvi4 iiiuiuiiu iiv Gksten der KausmonnTH. Frieslebe . V.. . i. c... Um W. uZBlmberg, der wegen Bevim iv uvvfc v3' VMM' sten des Restaurateurs und GetreideHändlers B. K. in Gernrode, und die Tochter des ForstwartS Mütter in WoZ 1 deck haben ich erhängt. Der lodn iriWmrf8 Vfemifci in l? if.'s. unglkckliche,. 8.0. ä m . i v-i , Konrgretch Baiern. In München ist der Rechtsanwalt August Alexander wegen Betrugs und UsIzWsL. s hronaten GefZn

i,krs, adtakkgbren: d?r 31 l,r? alte I

kJu fSAÄ'ß;;; v, ol:..:. Durrenberaer in Gnudershoren

sterS aleÄen Namen in Daundorf. starb Ä.? iUt K"' auS

Niß verurchell! worden. tleder das Vermögen des Vsrschnßoereins Vam? berg P ist der Concnrs eröffnet worden. Der Raubmörder Adam Seiß von Vuchhsus wurde am 10. April im Hofe des LandgcrichtZgefangnisses in Vegeluch dnrch den Scharfrichter Kießling l)inczerichtet. Der Verbrecher bewahrte seine Fassung bis zum letzten Augenblicke. Es ist dies in Vaieru die 17. Hinrichtung seit dem Jahre 1880. Bei vem jüngst geborenen 7. Knaben des Bauern Zettelmaier in Vreitbrunn übernahm der Prlnzregeut die Pathenstclle und über-

sandte oas übliche Pathengeschenk von , 60 M. Der Bauer ücicrn in Geizelhormg hat den Haupttretter der Munchener Pserdemarkt-Lotterie, einen Vierdes Metzgermeisiers Anton Schwinn in Haßlun. Ver 'soyn des U-'csvet-schreiners Bock in Augsburg erlitt todtliche Brühwunden; ertrunken sind: in Dietersdorf der Sohn des Brauereibe fitzers Joseph Hahn, in Laaber der M5llerssohn Joseph Schmidt, in Schweinfurt der Arbeiter M. Wichermann und in Seltmanns, Gemeinde Weitnau, das Kind des Wagners Ludwig Bodenmiller; der ledige Glasschleiter Ehr aus Fürth und die 7Ljährige Margaretha EigenSperger aus Saltern find erfro- . . m m ren ; todtgefahren wurden: der Knade Lauterbach aus Fürth. der Notar Mar Hohenleiter aus Hos, der Lehrer Vährle J im . n.f ..." ' l. ' t yr. n aus 'carla-,uann, vie jvrau oes ?anwirtbs Weiß in Nürnbera und der Oberschaffner Anton Oberheizer in Simbach a. I.; der frühere Metzger Wohlfahrt aus Ochsenfurt und der Gütler Andreas Schacherbauer ausPleinting brachen das Gemck: dle Tochter des Bauern Schwm ger in Wal'dkirchen trank auS Versehen schwefelsaure und starb unter ent ew . r iicyen sa:merzcn. ' V ? ü m .i. t o ii i g i c i g üuni ciücr(, Bei der Gewerbebank in Marbach hat sich anlaszlich emer wahrend der Krankheit des Kassiers vorgenommenen Untersuchung der Bücher ein Defizit von über 30,000 M. herausgestellt. Der frühe, Xi- V . v rf"re HUltycisZ 3. cymucker m zggets? hausen ist zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Derselbe hatte un Laufe des Jahres 1888 einen Betrag von 900 M. amtlicher Gelder für sich verbraucht, spater jedoch die summe wieder zurücke?stattet. Im .Schwäb. Merkur" hatte ein Neutlinger Geschäft die Stelle eines Znfchneidcrö" mtt 1200 M. und die: ienige eines Eommis" mit 800 M. Gehalt ausgeschrieben ; es meldeten sich 45 Kaufleute und em Vchnetder. Auch ein Zeichen der Zeit! In Wangen der . l ..rjr... t senior oer ooericywavien urnerschaft. Neallehrer a. D.Jung. Vorstand SnJZL des Bienen-Vereins. Der Schultheiß wuiiy in nyu in i i un vit schuldigung des Mi,.kidz hastet mn Wn. -D?r Musketier om IIS. Ins.. bahnzua überfahi auf der Stelle todt; der Unterofsizier Wilhelm Hakler von Leouberg stürzte nch in udwigsburg trn Fieberwahn aus etnem Fenster undbrach das Genick; der u ayre oire onrav mnelver aus Oeschingen hat sich erhangt. Der Steinbrecher ij. ans Eichen und der frühere Postsckretar Fächer in FriedrichsHafen, aus Horb gebürtig, brachen das Genick ; der ohn des Ardeiters Wohnlich in Göppingen ist ertrunken und der Elzcnvahnaroelter Fohrmger aus Lonsee wurde tootgesahren. Aus der N h ein p falz. 5n Gimmeldinaen ist der WeinautS' besitze? und Wcinhandler Joh. Friedrich Reiß-Eberhardt zum Bürgerme ster ge ablt worden. Die beiden bisher j Kaiserslautern bestehenden Turnoer-t-mt haben sich zusammen verschmolzen. Der neue Turnrath ist folgendermaßen zusammengesetzt: 1. Vorstand C. Wün Uei 2. Vorstand L. Sckweiker Qber, turnwart A. Koblhaas. Tumwarte HarI Ä ,, .r ' ,ung, üöch und Nössiger, Kasstrer W. Schmidt, 1. Schristführer E. Greoenig, 2. Schriftführer Bernhard, 1. Zeug,vt Köhler 2. Zeuawart börtb. Wibliotkekar llia. Äeistter A. Rr H. Hgn und I. Schneider. Der Schuhmacher A. Krauß in Landau bat in der Münchener Pferdemarktlotterie den 3. Preis, eine vollständige Eauivaae Moupö) mit einem Pferd, das Ganze im Werti, von 4V00 Mark, gewonnen. Der Pionier Mohr aus Neustadt a. d. cv der bekanntlick den Rentner Geora Graf im Februar 1887 ermordet haben I -v 1 . , , :-...-- richt iu Würzbura in 15 Jahren Zucht' haus verurteilt worden. Der Winnr 35 Straßner aus St. Martin und her Agent Rauch ans Morfchhcim haben sich erhangt; der ehemalige Babnwart Johann Spielmann aus Schisierstadt . 7 , rr 7 erlrantle naz. I ' ' Elsb-L. bringen. . 5 In Straßbmg derBezirkspräsiden. i .a sr.fi. f. x in. " c 'Sf- T 0.7 k !. i"' l'tZ mus. In St. Aoold hat die feierliche i ,r . ,...t:fi. Einweihung der neuen evangelischen i ... - . - - cv.. s..!.--..... K SrXX VJJWHümoiuu ciu i" uaiucuiuuy vety : iXt t x ; C.4r.Mk i i-i. er.ü- r.t n jr. . m.k. Vwff tHUii wuytttui nv vi)w(j ' Katharina Mersch aus 'Oettingen und . . ar . . m -i cnc ciaiv : "CLZ: l" ; C r . 5olmar wohnende Bäckermeister D. fut'sti im 5-nrtrfthtT rtii nm Z?Ns '"v" Tü "'vs tt-r und wurde todt ansgehoben. Er trunken sind: der wohn der Eheleute I. und der Urbach z der Cf-C .ÄrÄ.r i m imtm mv vv.vvk. ' , 0 TO . ' . lMtt k.

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