Indiana Tribüne, Volume 12, Number 233, Indianapolis, Marion County, 11 May 1889 — Page 2

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Snbiana Tribüne. - erscheint iZKglii) n d Ssostags. tägltche .T.ibün ro1t durch fc 12 Cents r Woche, di SonntazI-.Tnvan- 5 Cent! p, Woch. Btbt fsltmaiA 15 Stntt der 5 Uat pf I anaU Per PA iug,sch!tt i Voraulbe,ah:ung 6 fit 95. fgf ISV O.MsrvlaudM. Indianapolis, Ind., 11. Mai 1889. V,5 wttdsrgereykte Christus". t Er fiei&t Geora Jacob Cchweinfurth. ist in Ohiy gehören, angeblich aber mit .dem deutschen Afrikaforscher Schwein, furch verwandt. Wiederholt haben sich die Zeitunzen mit Um und semer Heine Seete beschäftigt. In letzter Zeit ist e, meist in Chicago und Umgegend aufze treten und hat in ersterer Stadt kürzlich ein Geheimniß, das er bis jetzt nur einem Kreis von Auserwähtten" anvertraut hatte, öffentlich auszufprechen gewagt: nämlich daß er Niemand anders sei, als Jesus Christus in eigener Verson, fc zum zweiten Male auf die Erde gekom men sei. (?mljül deS Publikums hatt, zwar schon oor einiger Zeit Wind davon bekomnim, daß er einen solchen Anspruch erhebe; denn bei der Bevölkerung von Nockford. Jll., in dessen Nähe der Reve, . rend Schweinfurth eine Farm hält, wa ' ren dahingehende Gerüchte entstanden, und Q7eitergewisxert worden. Aber noch j nie zuvor hatte er sich in einer Versamm ( lung als Christus proclamirt. In ein Missionspredigt, welche er unlängst in , Chicago hielt, kommen unter Minderem folgende Satze vor : $i ich das erste Mal kam, habe ich Satan uno seine Werke noch nicht zer stört. Ich habe mein Werk unoollendej aelassen. jetzt aber bin ich gekommen. es zu vollenden. - Dieses Mal werde ich ' keine Nische, keine Ecke hinterlassen, in ( welcher auch nur ein einziger Sprößling ' der Finsterniß sich verbergen kann. Ich . bin das Kind der Verheißung, welches ' der Schlange den Kopf zertreten soll, j Ich zertrete ihn jetzt. Jede That mx j jeder Gedanke meines Lebens schlägt dem topf des alten Versuchers eine Wunde" , (damit schlug er, wie der Bericht eineZ englischen'BlatteS sich ausdrückt, so fräs i !ig auf den vor ihm stehenden Tisch, daß, wenn der Tisch der Belzebub selber geweI? fen wäre, derselbe sicherlich eine gehörig ' Beule am Kopf davongetragen hätte.) j Jch weiß, daß mich die Welt verhöh. nen und anspeien wird. Manche wer, den sagen, ich fei wahnsinnig. Andere j werden sagen, ich sei (hier machte n . eine lange, schicksalsschwere Pause) ein j Schwindler. Aber die Kirche wird mn noch bösartigeren Widerstand leisten, als ' die Welt. Ja, die Kirche ist dermaßen mit 5"iffit fiif$ Vrt rtssW fälnufte ft ' ..... 'VtHIVIII Vl. , W V V fc V verkästen hat. Sie würde mich kreuzi gen, wenn ste könnte. Werde ich dtts' mal wieder gekreuzigt werden? Wahr scheinlich werde ich infolge der Entwickes lung des Negierungswesens, die sich sei! meinem letzten Aufenthalt auf der Erd, vollzogen hat, diesmal einer natürlichen Kreuzigung entgehen; aber ich werd, geistige Kreuzigung erdulden müssen ir der Schmähung durch die Kirche uni den Aberglauben der Welt. wird ebenso schwer sein, die Leutt glauben zu machen, daß ich Christus sei. wie es früher war. Gott wird einig, Menschen zu Boden schlagen müssen, u sie an mich glauben zu machen. Abei Gott hat mich auserwahlt, und er mxx sein Werk vollenden, Ich wurde gebo, xtn in Niedrigkeit. Wie in Jesaiah prophezeit ist, bin ich nicht von schönem Aeußern." (Eimge seiner weiblicher Anhänger schienen geneigt zu fein, dew zu widersprechen.) Woher ich weiß, daß ich Christus bin? Ich will eS euch sagen. Ich hatt, eine Erscheinung, als ich fünf Jahre all war. Ich sah, daß ich mit einer heili, gen Frau zusammentreffen, die mein, Mutter im Geiste sein und mich zu einen? göttlichen Leben leiten würde. Diese Er jcheinung hat sich bewahrheitet. Denn ich bin mit Frau Beekman zusammenge, troffen." (Seine Anhänger gaben durch rerständnißinniaes Nicken zu erkennen. daß sie diesen Beweis für vollständig hielten. .Ich bin aber nicht gekommen. Diejenigen zu erlosen, die nicht erlöfl sein wollm. Ich bin gekommen, mu meine Juwelen auszuwählen und zu fcil Im. (Die funkelnden Augen von 1? weiblichen Gestalten deuteten an, daß sich 17 solche .Juwelen in der Versamm: lung befanden.) , Nachdem die Predigt beendet war, ent spann sich folgendes Zwiegespräch zwu schen Nev. Schweinfurth und einem Zeii tuNas-Benchterstatter: Reporter: Sind Sie wirklich Christus?" Schweim surth: Gewiß." : H$aUn Su li Gott gesehen? Sch.: Gewiß. Ich habe thn von Angesicht zu Angesicht , gesehen." N. : Können Sie Wunder vollbringen?" Sch.: Gewiß. R.: .Wasser in Wem verwandeln?" Sch.: .Gewiß." N.: Haben Sit daS ie gethan?" Sch.: .Wenn Sie im Geiste des Zweifels hierher kommen, so kann ich Sie nicht erleuchten, aber nenn Sie mit dem Glauben im Herzen kommen (Der Nachsatz wurde durch einen kmponirenden Blick deS modernen Messias ersetzt.) R. : .Wie viele Anbänger haben Sie hier herum?" Sch.: .Etwa 300." R.: Meistens Frauen?" Sch.: .Jawohl, meistens Fruen." N.: Kann Ihre Seete nicht leicht mißdeutet werden als eine Art .Freie Liebes-Farm?" Sch.: .Die bösen Deutungen der Welt kümmern mich nicht, sie sind eben die Qualen der geistigen Kreuzigung, welche ich durchmache." N: Was thun denn diese Frauen? Sch.: .Sie suchen die Wahrheit, das Wissen und das Licht meines Evangeliums." Der 9e parier fragte noch, auf welche Art diese Wahrheit gesucht werde, konnte aber hierüber keme Klarheit erlangen. WaS den hier angedeuteten Verdacht betrifft, so hat sich für denselben noch kein thatsächlicher Anhaltspunkt gefun den. In dieser Beziehung ist Folgendes, was aus Nockford, Jll.. geschrieben wird, pon besonderem Interesse:

Eins üroU Eenlatlon M ttt den Vecemanitischen Kreisen an den Tag gekom--men. Während Rev. Schnikinjurth vor längerer Zeit in Chicago und Lakeoiew thätig war, schloß sich ihm auch Frau Wilkins an, die Gattin des Dr. I. S. Wilkins, einem Mitglied der .National Dispensary Co.". Diese Dame wurde sofort bekehrt und überzeugt, daß Neo. Schweinfurth wirklich Jesus Christus sei. Sie kam auch besuchsweise hierher und auf seine Farm, welche von der Secte Himmel und Heim" genannt wird. Darauf benahm sie sich so sonderbar, daß

lhr Gatte es gerathen fand, sie ln s Ausland zu nehmen, um sie von ihrer Manie zn heilen. Auf den Nath eines Freundes engagirte Dr. Wilkins einen w e i blichenDetectiv, eine gewisse Frau Claflin, mn Schweinfurth eine Falle zu stellen. Letztere Dame, von deren Aufgäbe übrigens die Schweinesurthiane? vorher Wind bekommen zu haben scheinen, kam ebenfalls auf die Farm und wurde sehr freundlich behandelt. Eines TageS, als sie mit Schweinfurth allein war, schmiegte sie sich an ihn und machte ihm eine Liebeserklärung, aber Schw. wies sie schroff zurück. Sie wurde nun erst recht argwöhnisch und beobachtete die 30 anderen Frauenspersonen auf der Farm sckarf, konnte jedoch nie etwas Unziemliches entdecken. Eines Tages, als sie starkes Kopfweh hatte, soll Schweinfurth sie durch Handeauflegen geheilt haben. Mit einem hohen Begriff von rc neuen Religion kehrte sie nach Chicago zurück! Dr. Wilkins aber beabsichtigt jetzt, nachdem dieser Anschlag mißglückt ist, gegen Schweinfurth eine lllage auf etwa b2Z,000 Schadenersatz wegen Entfremdung der Neigungen seiner Gattin" anzustrengen. Schw. will diese Absicht vom Himmel erfahren haben und nahm daraufhin eine große Hypothek auf sein Eigenthum auf. Die österr,lch!fcke Landwekir. In Oesterreich Ungarn besteht neben dem gemeinsamen Heere und der Marine, welche dem N e i ch S - K r i e g sminister! u m unterstellt find, in beiden Neichshalftcn eine Landwehr nebst Landsturm unter der oberen Leitunz des betreffenden LandeSvertheidig u n g s - M i n i st e r i u m s. Bis vor wenigen Jahren war nur ein Verhältnißmäßig kleiner Theil der beiderseitigen Landwehren planmäßig dazu bestimmt, beim Ansbruche eines Krieges sogleich zur Verstärkung der vom gemeinsamen Heere aufgestellten Feld- und Reservetruppen verwendet zu werden. Erst in neuester Zeit, nachdem die Organisation des Landsturmes schon im Frieden durch Ausstellung der Sturmlisten und BereitHaltung der erforderlichen Vorruthe an Waffen und Ausrüstungsstücken in allen Laudwehrbezirken vorbereitet und die schnelle Aufstellung der Landsturmtruppen dadurch einigermaßen gesichert ist, konnte man eine weitere Verstärkung der für den Feld krieg verfügbaren Streitkräfte durch die Ueberweisung des weitaus größten Theiles der beiderseitigen Landwehren in's Auge fassen. Der Landsturm würde alsdann für den Vesatzungsdiensi im Innern des Landes und an den einem feindlichen Angriffe nicht ausgesetzten Grenzen, sowie für einen Theil des Etappendienstes Verwendung sinden können. Fast alle Landwehrtruppen beider Neichshalften werden zur Feldarmee herangezogen werden können und bedürfen deshalb, um ohne Zeitverlust verfügbar zn fein, eines größeren Maßes von Schlagfertigkeit, als früherhin für dieselben nothwendig war. In Oesterreich-Nngarn besteht die Landwehr, welcher die nach Ablauf ihrer ReserveDienstzeit aus dem gemeinsamen Heere übertretenden wcannscyasten nur zwei Jahre hindurch angehören, weitaus zum größten theile aus Wehrpstkchtigen, welche bei den Landwehrstämmen eine kurze Dienstzeit zurückgelegt und dort. sowie durch spätere Wiedereinberufung zu Uebunaszwecken eme gewltte mmta tische Ausbildung erlangt haben. Diese wird im Allgemeinen um so gründlicher fein und nach der Beurlaubung in die Heimath um so länger haften, je mehr Zeit ihr gewidmet worden ist, und je stärker die Stämme waren, in denen sie erfolgte. Das Kaiserthum Oesterreich stellt im Frieden O2Batakllonsttamme surJnsan terie und Schützen bezw. 5 Abtheilungen vtettere, für selne Landwehr aus darun ter 10 Stämme sür Landeöschützen-Ba laillone und eine berittene Äbtheilung für Tirol und Vorarlberg und zählte rm Jahre 1880 22 117 Millionen Veoöl kerung, von denen 913,000 Köpfe auf Tirol und Äorarlocra entnclen. Daae gen stellen die ungarischen Kronländer im Hnedcn, abgesehen von der Kronwache, ir i . n. v tt n r , klamme iur yi imo-. rr auoaial!lone und eine Compagnie Infanterie, sowie für 10 HusarenRegimenter ihrer Honved bei noch nicht voll ISA Millionen Bevölkerung im Jahre 1830. Dabei sind die einzelnen Friedensstamme der Honved stärker an Mannschaft und Pferden, IS die der österreichischen Landwehr; auch besitzt Ungarn bereits im Frieden die volle Zahl der für seine auf Kriegsstärke gebrachte Honvedeavallerie erforderlichen Pferde, welche, nachdem sie r rr t . , i oet cen 'srammiQwaoronen zugeritten ' und militärisch ausgebildet worden, an , Landwirthe zur Benutzung überlassen und nur zu den Herostubunaen wieder einbe- . rufen werden. Endlich unterhalt Ungarn , ständig die tur seine Honved truppen er- . forderlichen höheren Stäbe, eine für die höhere fachwissenschaftliche Ausbildung der Honoerosnciere bestimmte Militär akademie (Ludovicurn) und eine Mili tär-Reitschule; auch sind die Stämme der Honvedtrnppen Verhältnißmäßig sehr . i- v . . . r i" l. ti..i mei narier an mcien no unicrojn . n i eieren, ais vie ver ollerrelcylicyen ranowehr, was für beschleunigte Schlags -tigkeit wichtig ist. Die Friedensstärke der Honved mit Einschluß der Stäbe der Kronwache, der rcherkeitstrupven (231 Ofsiciere und 1069 Mann) und der im iÄettutswe,en bezchäftlaten Militarperso nen (143 Ofsiciere und 5005 Mann) betrug im Jahre 1688 1829 Ossiciere, 16,l7 Mann chastcn und ISIS Stamm serhe, die der Landwehr dagegen nur 574 Ossiciere, 3G52 Mannschaften und 167 Pierde, von denen auf die Landesschützen von Tirol und Vorarlberg 62 Ofsiciere, 370 Mannschaften und 57 Pferde entfielen.

Zum Schutz ünsettr" Wälder

Wann werden die Klaaen über die Verschleudern und die Beraubuua der nationalen Waldländereien aufhören? Es scheint wahrlich nicht, als ob diese Klagen fo bald gegenstandslos werden würden. Das i,t auch ein Thema für eine Centennialbetrachtung." i Unlängst unterbreitete ein Comite, daö den Amerikanischen Förstereicongreß" vertrat, dem Präsidenten Harrison eine Denkschrift, worin er dringend ersucht . ' ' . "j.. 5 . . . " wurde, den Crlan geeigneter Gesetze zum Schutz des Holzstandes cuf den ösfent Ilchen Landereien zu empfehlen. . In dmer Denkschrift wird dargelegt, daß Millionen Acres Holzland zu Preisen verschleudert worden seien, welche noch nicht die Vermessunaskosten desfelden decken würden, und daß die Käufer, nachdem sie sic durch Abholzung der Ländereien bereichert hatten, letztere als verhältnißmäßig werthlos aufgegeben alten, ferner wird von den Großdle?en gesprochen, welche das Holz auf öffentlichen Ländereien rauben. .Seit Jahren," heint es in den betreffenden Ausführungen, .ist das Holeigenthum der Nation betnigerischerweise weggenommen worden, nicht von ein zelnen Jndividueu, sondern von großen und kleinen Korporationen, tzso lange schon geschieht dies, und so schwach ist der Widerstand der Negierung gewesen, daß hierdurch das öffentliche Gewissen bedeutend demorallsrrt worden ist, und wenn man die Missethßter zu verfolgen suchte, so war es fast unmöglich, ihre Ueberfuhrung zu bemirren, well (iinolae ihres Eumuncsi die Zeuge sich weigerten, gegen sie aufzutreten." Des Weiteren wird auö den Berichten deö Landamts bewiesen, daß der Werth des öffentlichen HolzstandeS, welcher in den Jahren 1880 . bis 1887 geraubt wurde (fowe i t berich tet) sich auf H3S.7l9.S3.? bellef. und dan die Regierung in dieser Zeit nur $178,073, also ungesähr den sechsundsiebzigsten Theil, von den Holzdieben wiedererlangte, obgleich diese wlnzige Summe immerhin den Betrag der zum chntze des Holzstandes und zur Entdeckuna der Diebe ve, willigten Gelder überstieg. Es steht fest, daß auszerdem eine Masse Holz gestöhlen wurde, das in den ofsiciellen Berichte nicht berücksichtigt ist, weil die Jkegierung keine amtliche Kenntniß davon hatie. .Die Landcommifsäre haben wiedcrholt diese Betrügereien enthüllt und eine Aenderung des zerwaltunassystems dringend verlangt, und es bedarf keiner weiteren Argumentation, daß ein .System, unter welchem noch keine 2 Procent des Werthes des gestohlenen Eigenthums erlangt werden, falsch ist. In manchen Kr ei fen scheint man aeneigt zu fein, das Landamt sür diese schreienden Mißstände verantwortlicb zu halten. Das ist aber, zum großen Theile wenigstens, nicht zutreffend. DieLandcomnnfsare MacFarland und Sparks haden ihr Möglichstes gethan, die wertere Beraubung der öffentlichen Länderelen zn verhindern und beim Eongreß geeignetere Gesetze und genugende Verwilligungen zum Einschreiten gegen die Gros;d,ebe durchzusetzen, um Besten des Publikums und der ehrlichen Ali stedler. Aber ihre Bemühungen sind fast gänzlich erfolglos gewesen. Den Eongreß aber und gewisse Angestellte des JustizdepartementS trifft eine schwere Verantwortlichkeit. Und, wie gesagt, es ist sehr schwierig. dem Speculanten- und Diebesgesrndel mit seinem großen Einfluß beizukommen. Wenn es auf manche .ehren, werthe Männer" im Eongreß ankäme, ständen die Dinge noch schlimmer, und die Regierung würde noch keinen Cent des gestohlenen Eigenthums wiedererlangt haben. Die Mühle von Onkel Sams Justiz arbeitet langsam, aber unsicher. Sie Piraten von Tonking. dU& den neueren Berichten über die Vorgänge in der Gegend von Tonkina r . i .'s. c r. . c . c f I itgcini es, oaß es oen Franzosen enoiich gelungen ist, eines der schlimmsten See, räuber-Nester im fernen Orient aufzuheben, eine Aufgabe, welche von China ' 4. ; .t...a . .. imuirr mw iiinuct wicvcr oergeoens ver-1 sucht worden wr. 272 dieser Piraten haben sich den railzosen ergeben, und man hofft, daß damit die berüchtigten Abenteuerelen einiger Hundert chinesischer und tonkinesischer Corsaren. die viele Jahre lang der Schrecken jener Küste gewesen sino, so ziemlich ihr Unde gefunden haben. Es ist eine interessante Geaend. um die es sich hier handelt. Auf einer guten Landkarte kann man an der Küüe nord,

östlich vom Delta des Rothen Flusses eine Universität, bei der Gewinnung der LehrMenge Inseln bemerken. Es sind kräfte für diese Anstalt befolgte Versah-

nahezu tausend. Ihre Schreckensaeschichte wird schon durch ihren Namen ausaedrückt: denn man hat sie die Viratenittscln" benamst. Die Franzosen, welche auf diese Inseln gelangten, erzäh, f t i r . T . ? len, van man oa unv vort atte Gedenk, steme Met, dtk von der chmeslschkn Reqieruna qesetzt wurden, und besaaen. da die oder die Insel Mn ven Truppen des Kaisers entvölkert worden sei " weil die cv . i . - Zvewonncr eerauoer waren, uno va es Jedem bei Todesstrafe verboten sei, sich dort anzusiedeln. .Und an diesen un-

heimltchen Gedenksäulen sieht man die Charles Warren stoddard, dessen AnsKinder von Seeräubern fröhlich herum- gäbe sich darauf beschränkt, Vorlesungen spielen," sügen die sranzösischen Bericht- über englische Literatur zu halten. Die erstatter hinzu. Gegner dieses Verfahrens glauben nun. Um die meisten Piratendorfer waren daß dasselbe auf eine Beleidigung gegen Mauern, mit Auslugthüren, gezogkn, die in den Ver. Staaten repräsentirte und den einzigen Zugang zu denselben ?kll.genz" hinauslaufe, und dringen vom Meere ans bildete ein enger, von in Cardmal Gibbons und andere Wärgefährlichen Cactuspflauzen umgebener dentrager der Kirche, deren Amerikanerund alle paar Schritte gesperrter Pfad, m ihrer Ansicht nach dasjenige deS Indeß waren die Piraten selten zu Hause, ?ischoss Keane überrag den Letzteren zu wenn ihre Feinde ihnen zusetzten. Einige besmren. Daß dieser Wunsch von der Inseln gleichen Korallen-Atollen, Erfolg gekrönt sein wird, lagt sich nicht d. h. es sind Ringinseln. die innen noch whl annehmen. Der Bischof hat seine Wasserfläche haben, welche durch eine Auswahl sicherlich m keinem anderen, als schmale Wasserstraße mit dem Miere in in dem ihm von Rom aus als maßgebend Verbindung steht. Gerade in 'diesen bezeichneten Sinne getroffen. Ist es Inseln, die wenig bekannt und durchaus denn auch em Wunder, daß beiVesetznng nicht anrüchig waren, zogen sich oft dit Lehrstuhle einer nach europäischem Seeränber durch das Labyrinth von Was. Muster mzurichtendend. h. einer fergängen zurück und verhielten sich ? tx l l i ;9.n llrnwsitat, die .amen mäuschenstill, bis der .Sturm vorüber kanilchnProkessoren nicht in erster war. Wurden sie auf der offenen See Linie beruckjichtlgt'werden? verfolgt, so pflegten sie mit ihren kleinen N i cht weniger als 3000 P e rFahtzengen (Dschunken) rasch das flachere ' sonen hatten sich dieser Tage in Chicago Gewässer aufzusuchen, wohin ihnen die ' am Fuße der 18. Straße eingefunden, Schiffe der Geaner nicht folo.cn konnten, m& LeuMi eines außergewöhnlichen

fttlljirt

dann an den Strand zu wavn? Uno na) im Gestrüpp zu verbergen. Zeitweise haben diese Seeräuber fast den ganzen Dschunken-Geschäftsvertehr n. ' . . am ongring entlang gciaymr. hatten immer einen scharfen Blick für Aeutegelegenheiten. Wenn die Händler sich zur Wehre setzten, so wurden sie sämmtlich abgemurkst. Die Verfolgung der Seeräuber wurde nicht blos dadurch erschwert, daß sie häufig ihre Quartiere wechselten, fondern auch dadurch, daß sie den äußerlichen Charakter ihrer Schiffe r. l , c , . r ........ . vfi anoerien uno non),genfaus monaielang die Rolle von srieolichen Händlern spielten. Mitunter armen sie auch die Dörfel auf dem Festlande an. und zwar, wie eS . scheint, mx zu dem Zweck, die schönsten ' 3,'öeiber wegzuschleppen und sie ' später : wieder nach China zu verschachern. ES ist anzunehmen, daß nach der Niederlage, die sie im Laufe des März er? litten haben, die Piraten wenigstens lange Zeit ruhig bleiben werden. Daß ihnen für immer das Handwerk gelegt wurde ist nicht wahrfcheinlich. Vom Jttlande. Mit Recht eifert ein Theil der Presse dagegen, daß einer e!eklrischen oder hydraulischen Compagnie die BeNutzung deS Parks an den Riagarafätten gestattet sein solle, welcher vom .souoeränen Volk des Staates New Perk" angelegt und bezahlt wordci! ist. .Geschwindigkeit ist keine Hexerei". Der Kabcljurge meldete am Abend des 4. Mai, daß der Dampfer .Wieland" an den Azoren anaelcat habe und die dort von dem Dampfer .Missouri" zurnckgchysenen Passagiere der .Danmark" mitbringe. Genau um dieselbe Zeit lag der .Wieland" auch schon an der New Aorker Barre. Graf Carlo di Corti. Bruder des vor einigen Monaten gestorbenen italienischen Staatsmannes Grf Ludovico di Corti, hat, wie man hört, einen Agenten nach den Ver. Staaten abschickt, um seinen Titel zu verlausen, ür ungesähr 50,000 kann man ihn haben, den Titel nämlich. Unter einem gewissen Element der amerikanischen Gesellschaft dürften sich Liebhaber genug dafür finden. .S e i t S i e f o gut und m achen Sie es fünfzig Cents billiger," sprach iu dem Polizeirichter Rodrigo in öcewar, N. I., der Cigarrenmacher AI? bert E. Negers, welcher in der Nacht vorher wegen Trunkenheit nach wüthendem Kampf verhastet und soeben vom vtichter u tzö strafe verurtheilt worden war; ich habe nur noch I4.S0. Wenn Sie es thun, so will ich Sie segnen, so lange ich lebe." Ntrn," enlgegnete der Richter, .diesmal will ich mit mir han deln lassen; geben Sie die herz den Segen aber behalten Sie für sich." Im vorigen Iah r e wurden in Boston in ungefähr 18,000 Fallen Schulbuben von ihren Lehrern körperlich gezüch? tigt. Der Schulsuperintendent von Boston führt darüber in seinem sensatiouell gehaltenen Jahresbericht bittere Klage. Er folgert daraus aber nicht, daß Bostons Buben böse sind, sondern daß den Lehrern die Benutzung des ItohrstockeS verboten werden müsse. Man kann ver schiedener Meinung über den Werth der körperlichen Strafe sein, aber die Einseitigkeit des Bostoner Schulsuperiniendenten ist entschieden zu verwerfen. Llils dem hunderttägigen Fasten des .CrankS", ehemaligen Prasidentschajtscandidaten u. s. w. George Francis Train ist nur ein 17lägiges geworden, und nnch Beendigung desselben versicherte Train in einem Vorkrage in New Bork, die Noth der Menschen komme hauptsächlich daher, daß sich dieselben ;u viel um das Essen kümmerten. Aus die Kunde von diesem Vortrage hin machte die Direction eines Dime"-MttseumÄ dem beinahe verrückt Geworde?'en den Vorschlag, sür S1000 pro Woche in dem Museum Vortrüge zu halten, und G. F. T. erklärte, daß er die Sache in Erwägung ziehen werde. Sollte das vielleicht . i t . r . . r o- . ... oer eigeniiicr,e Zwecr seines aslens gewesen sein, das ermit den Centennialsest: Ereignissen in ?!ew sork zu verbinden wußte? In G. F. T.'S Kasse soll in ... ii... r. .t ...i ...t . f.. .'. . oer leyien eine oeoeuienoe uooc eingetreten fein. Es kommt im A l l a e m e i n e n selten vor, daß innere Vorgänge der katholischen Kirche zum Gegenstande der Erörterung vor dem arossen Publikum gemacht werden. Im Augenblick liegt ein solcher frall vor. indem sich in den jnteressirten Kreisen ein offener Widerstand gegen das von dem Bischof Keane. dem vtector der im November d. I. zu eröffnenden katholischen amerikanischen ren kunvgivk. Äiscyos Keane war unlangst inRom und bereiste dann Deutsch land und Frankreich, wo er mit den sei er Ansicht nach für die Ausfüllung der bedeutenderen Lehrstühle geeignetsten f v r iV t Perzonilazrenkn in eroinvung ,rar uno mtt vclichiedclttn verscldett lhaliachllch entsprechende Contracic abschto. In z dieser Weise ist es gekommen, daß de I Lehrkräfte der zunächst allein in Function I . . ifx-.i-If-i . if . ir. . .,... , ircienoen kroioaisWen nacuuar mir einer ! einzigen Ausnahme nichtamerikanischen Ursprungs sind. Diese Ausnahme bildet

chaiyptelS zu sein, ölnelius xmmt der farbige Evangelist" und Bischof der S. Clarkstr.-.Free Mission Chnrch", taufte iiämlih drei seiner Gemcindcmitglieder, drei Negerinnen, in den vom Windegepeitschten Fluchen des Michigan-. fees. Die Negerinnen waren ganz weiß gekleidet. Sie wurden von den schon seit einer Stunde auf sie wartenden Zuschauern mit einem donnernden Hurrah empfangen, worüber aber der Bischof seln wenig erfreut war. Ich bitte die Versammlung sagte er, sich ruhig zu verhalten und uns ihre ungctbeilte Auf; merksantteit zuzuwenden. Ich möchic

Ixuch ersuchen, Mre Kcpj bedeckn ng abzunehmen, aber es ist zu kalt. Ihr müßt von Neuem geboren werden. Wer da glaubt, wird nicht verdammt werden. Ich wollte nur, daß die Jnngens da drüden nicht solchen Scandal machten. Die Art ist an die Wnrzel des Baumes gelegt. Wie viele Leute sich doch zn dieser hehren Feier eiiizefunden haben ! Wir wollen eine Collccte veranstalten. Jedes BlSchcn hilft. Unsere Gemeinde zahlt nur vierzig Btitglicder, und ich habe die Miethe für die Kirche den ganzen Winter durch aus meiner Tasche bezahlt. Jetzt Zaszt uns singen !" Und etwa ein Dutzend Reger und Negerinnen öffneten den Minid und sangen. Die drei Taufcandidatinnen aber schritten zusammen mit dem Bischof dem Wasser zu. .Schwester f?'1rtftifrf NRrtrtnrt nt-V vft f5. 0 -'.v V l V VII llU IVIlt, verkündete der Bischof. Die Spannung des Publiknms war jetzt auf's Höchste gestiegen. .Habt Ihr keinen Balken bei der Hand?" fragte der Eine, .Paßt auf die Wellen auf." ein Zweiter: Lafct Euch nicht von den Fischen beißen," rief ein Dritter u. f. w. Kurzum, die Versaminlung befand sich in einer sehr weihevollen stittlmung. DerBischof leiteteElisabeth etwa dreißig Fuß in's Wasser hinein. .Eins, zwei, drei, let 'er go ! Hur ra y," riefen die jungen. Als die Schwester wieder austauchte, öffnete sie ihren sehr umfangreichen Mund und aab das ziemlich fchmutzige Wasser, das sie beim Untertauchen geschluckt hatte, wieder von sich. Nachdem noch die zwei Ande ren, darunter auch die neue Gattin deS Bischofs, untergetaucht worden waren. fuhr der Bischof mit den drei pudelnassen Negerinnen nach Hause. Einen verzweifelten Kamps mit dem Tode führte John Simmons, ein im Dienste von Herrn A. Döring in Baltimore stehender farbiger Brunnengräbcr. Derselbe war an einem Vormittag mit dem Graben eines Brunnens beschäftigt, als stch plötzlich ein Theil der Erde loslöste, wodurch er bis an den Hals begraben wurde. Man machte die angestrengtesten Versuche, den Unglückliä en aus feiner gefährlichen Lage zu befreien. Die Tiefe des Brunnens beträgt ungefähr 39 Fuß. Hr. Döring rief von verschiedenen Seiten Hilfe herbei, doch fiel, trotzdem daß die Erde weggeschaufelt wurde, immer wieder lose Erde auf Simmons. Letztere? war bei vollem Bewußtsein und rief zuweilen die klagevollen Worte aus: , .Um Gotteswillen, rettet mich!" Um halb 2 Uhr Nachmittags begann Wasser in den Brunnen zu fließen, welches über Simmons' Haupt einen Kreis bildete und beständig herausgeschöpft werden mußte, um Simmons vor dem Ertrinken zu bewahren. Man versuchte später, ihn an einem Seile herauszuziehen, doch war dies unmöglich. Seine Frau, die mittlerweile nach dem Orte gekommen war, bekundete über den unglücklichen Zustand ihres Mannes den größten Schmerz. Etwa um halb 4 Uhr hatte man die Erde bis auf unafäh? ein Drittel entfernt, und die Aussicht, Simmons lebendig auf die Oberfläche zu bringen, schien eine sehr günstige zu sein. Gegen Abend endlich gelang es den Arbeitern, den Unglücklicheu vollständig zu befreien. Man fuhr ihn im Patrouillemagen des südwestlichen Ltatioiishauses ach dem Marylander Nl'.iversitätshospital', wo es sich glück licherweise herausstellte, daß er keine weiteren Verletzungen erlitten hatte, wiewohl seine Glieder sehr erkältet und oleichiain gelähmt waren. tsr DaS rübmllckS b.kann t Sheboygan Seltzer Wasser, zu bksikHkN durch Jac.McHgcrckCo., 80 ,md 32 Ost Miy!ttd S raHe. Telephon 407. Morddeutscher Lloyd B cl ft! Schnelldampfer-Linie P t WM und IEW YORK & , '3fi Kurze Keifezett, u Alge Preist, ' Gute Beköstigung. k OolrlcliM &c Co., . H fcd No. 2 Bowling Greea ln New Vork.' Aler. Metzger, Frenzel BroS., Geoeral.Tgenwr, Jndiauapoliö, Jod. Der Landwirth, practischer Rathgeber für Feld und aus. , Rcdlfirirt Ton W. Wem! eh. Erscheint am 1. jtdea Monat, idsten achß Sits,ark. Dt, riichhaltigst, t, st und d l II I fl st i teutsch, Land. nl, Gartenbaue sovi, bauSwtrthschastliche Settun mertka. ur ÖQ iStnt xr Zabr, bi ftrictVraube,shlg. Pro dumtrn ftti. dssire: l 131ft&kcmelerc 8011 CaTnt 8trH gt. Iouti, Uo.

Die Svnimer!iiize. Tausende on Landlenten und Arbeiter sind im Sommer tZglich... ren Morgen tiS Abend der krenncnren Hiße ausgesetzt, edurch diese Menschen leicht vom Sonnenstich kesölle werden. Hausige? jedoch erscheinen mildere Krank hcitöformen und ernstliche Unordnungen Ui Kopfes und Magens sind die Folgen von dem zu vielen arbeiten ia einer überhitzten Lust. Die Leber wird unihätkg, Berstoxsung fslgt und die Galle tritt ins Blut. Die Haut wird gelb und trocken, die Zunge beschlagen, ttt Mensch ist krank. GeM alle diese KrkSe!!serscheinunSk giebt eS sichere und schnelle Hülse durch

SziAMlsbKoenlLs -du , 1RADK i m TRO PfE N dem große teutschen D in t rcimgung smittel. Von tausenben vi'n teutschen Faitten cr den diese Troxftn als eine Familien'Medizitt erkannt, die alle oben aLgkyebenen Krankhelks. erscheinungen heilt. Die tropfen dringen die Leber ja neuer Thätigkeit, entfern e die überf üssige Galle, treiben alle Nnreinigkeite aus em Blute, erfrischen die Haut, gebm dem Magen neue Spannkraft und befördern eine Freie Ausdünstung durch die Poren. De? kranke Mensch ist wieder gesund, feine Commerleiten sind vorbei und er kann wieder it Lust und Liebe arbeiten. Cr eil 50 Cents; in alle ktpilhekeu z hak. CHARLES A.VOGELEI CO.. Btltlraor. W(L MGÄ THE LÄDIE'' i Ä'JOniTE. liEVBll, OTJ ' ti If youdlrctoi'uichai'uucwiny mctülae, askourpffmt at sroi.-r plnw for tmas ami nriees. lf von catini ,0 ii mi , sur acref t vrrftö direct to ne&rcftt adi.!i-' st you Ittnovr i.tfn-L NEWHOMESEWING KAffllKE ailOl CHiCAeo & ÜHsON SOUELN- fJAlLAS UL. .'ti. nrAwcses eLf ' -'tmn r-iJfcU.; '" ' '" "' "' ' Trx. ST to'rirvg. ATLANTA, CA.. ""tÄM;jtstor fftj Jnbiansroli: ffatfet tffecir. 72 OS Cffiinjii Cttal Die große I. L. & W; Bahn. KSrzetle Linie nach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen naS Vlss. mington uno Peoria mit DurchgangeWagen ach de Missouri Wder Punkte in eimgen Stunden wenige als andere Bahnen. Cdenzo DnrSganL Schlafwageu und Stuhlvaaea. Wagen üb DandiUe nach Chieago in kürzerer Zeu zu uteongeren Preisen als andere rsynen. Die kurze Linie na Sdnngsield, Columbus, Ohio und allen Punkten im südlichen und öst. ltchen Ohio. Die knefte so emzige Ymt mit Dnrchgangs.Schlaftvagea nach Urbana, Ohio, Bellefontawe, Keuton, Tifsin, und San. ,... 1. k, r. . it ruklll. a.ic ouigorrnrrs rrnre c iitq mn Schnellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten von f l fcilfl.60 tveMgerolS reguläre Raten. Züge im Indianapolis Vahuhak. 9,, LftUch:l:org. 1t:Wora. SMLbds gang weftl.7:30Vs. 3:. Ra-ßm tt:lX,Ldd om Oft 7Morg S:lö??. w:Nbd nrik m 10: Kg, : Sbd Felnke Speise, und Schlafwagen. Ticket und Auikvvft ertheilt en. Paff. Aaent, Eeo. Butler, 188 Süd Jllwoi Straße, und jeder andere gent der Lirne. H. . B , o n t o u, Sn. Pass, Ssent. V. . St 1 1 . . Va. WsKii mwmi gall Sie die Stadt nach irgeuv eiv WM inag hin zu derlassin beabsichtigen, gehen Sie t LSttSsh Z&0GW, Yo. 55 Z?kst MsYwgws IttsZ Indianapolis, und ttftag die Fahrpreise und Äheten Mit theUung. Besondere Lkfruerksamr,U wir? Laud-Kanfern Owigrautev ngewaadt. Srundfahrt-BSttö ach allen PlSZen w Westen nd s!dwefte l Oit MttVtcQt Mai " aö FORT WAYNE, TOLEDO, Dttnum s lle öftlichm Stadtes VNlKsLV. hndttläffin nfchluß und dollßSudige Sicher, heUachendie aroHs WsSafh Wahn dieheliebtche Vaffsgur-Bgb w Amerika 30 X. Wade, VtSrÄ-PaFagler. nrck Lasd.Agen I dtax lts d S.,0,th, veunal Tlcket.Nanagtt. T.khadlsr, Vaff ud Ticke!.??! St.LsTiH.We. sZ's WEEKLY PAYMENTS 1 O.OOO to be jjiven away vrbik advetüslng:. Send for Information in fall. CLAIiKi: WATCIT CZUB, 103 and 10 J btate it.t Chicago, XlU 'L .- ' "v " """

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