Indiana Tribüne, Volume 12, Number 232, Indianapolis, Marion County, 10 May 1889 — Page 3
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Jahren KttZ.LWkii Bkttkrs' in HstZij gi&j wnj 3ii f in HsukMitiet tu UC t ijiiatUl.1 lEtan" Uattii Fergnson, von 7r?e, ?k. ?1., ssz,t: ,.Bir!Mk Bitie,S' die d,ve 5'Zediiin, d'e ich itmal gtn&uimtn ftat; n !at mein 25 tn ge 7. . ff a i U i), von Hkiühstidt, I., kasi: vine se Btttr?S" heMe jch so Lu?al?fit Jgr zkedn Iah xm und ZüizttH heiUe rS Uch von Li)ezatskKUS. H,s Wm. . Dskvi, von Esmd,, . I., kreist: Ich habe fttzr an sHUHter erdauung und üewnk Befchsttd, glittn ud ,wz Uterl verchsff Wte Erleichteeung. Iame Z H.Dw yer. ron N;'stMaff.,fcheetdt: .Ich benutzt stetA ,3iiwi ; mf cl ßW Mdt;ia im Hrät, d ek?nk ich e besten A?Zditt.L- S l e n n. 77 Ms? tjzo'r.kr? k?:?.. Z,'?:o Nsrk. sch,tdti .Iq hUe .tnegox ttterS- Mr ein njtbntttistuhes Tun." ,, in httds'4Bkch fe,t. AdM,e: . II. VF?ruttlN Unix Co, SSZ Wastmgton Etraök, Rkv Vk. K fi-. 1 oUlt-rQi lUO.uiit lauly. I YJy ilW -d 5 tk, woril I .a fKilcct titut kier, VrStrSMifI0o1i1Wlcb.' Fl' "5iV"l j-sv rud. Ury öiaua iw 1 Ci.' 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Ik:S0 Vm. Il:.Pm. 3:30 Nm. Nm. 1:S5 Nm. Alk obigem Züqe haZte in BrlAhtwood an. Die folgenden Zäge laufe nur nach und vou VrightiresS : Abgang: ä:4i) Nm. 10:40 Nm. Auwnfl: 4;1 Vm übb 4:45 Nm. CmcinuaU, Wsbash & MiZzigÄN. Abgang : 4 SO Vm 11 5 Vm. 505 m. Ankunft : 10 &( Bm. S SO Nm. lo S& Nm. Cittnnstt.J3d!attkp'ls, St.LouiS & Weag. Cmcmnatz Division. Abganq : S SS Vm. 10 KL Vm. 8 Nm. Cinrinnäti Aee. nr Convtsgs S 45 Nm. Lofayette Ace. e 23 Nm. Ankunft 11 45 W. w K0 Nm. Cincm'U Ace. Rur Sonnt. II. s Vm. RuZhvakc Acc. lt 45 Vm. yolumbus Aee. 6 07 Nm. Chiwas Ti"ision. Abgang: 12 05 Nm. 1 1 20 Nm. Lafayctte Ac. 7 1 0 Vm. 5 20 Nm. Antun kt: 3 25 Vnk. s ) Nm. Lafohktte Acc. 10 LO Vnz. lNm. Chicago, Zt Louis & PiKsbnrg. Ndgang : 4 S Vm. S 00 Nm. s 10 Nm. Cslumbus Are. S OS Vm. Mchmsnd Ace. 4 00 Am. Ankunft: 11 40 Vm 6 SO Nm. 10 20 Nrn. Cslumbus Are. 8 50 Nm. Kichmond Ace. S 40 Nm Chicago Dwision diz Kokmn. -II so Vm. 11 20 Nm. AakuRfi : Wgsnz : 50 Vm. L-SONm. Lake Srie k Weflern. Abaana : 7 IS Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. lOSOVm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 40 Vm. SO Nist. 6 20 Nm. Indianapolis & Vincenoes. rpreß Abgang : 7 10 Vm. Ace. 4 00 Nm. grpreß Ankunft : 0 co Nm. Ace. 10S0 Vm. Cwcwnatt. HamMou & Indianapolis. Abgang : S 55 Vm tal. 8 00 Vm. S SO Nm. tal. s 25 'Nm. Ankunft : s so Vm. 4 55 Nrn. I ss Nm tgl. Cijw, Judtana & Western. Pemla Division Absasz : 7 SO V tgl. S S Nm 11 00 Nm tgl. Ankunft ? 8 fcO Vm tgl. 10 40 Bm. 8 40 Äm. Oestliche DMsisn.-Abgana : 4 10 Vm t1. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 oo Vm tgl. 10 30 Nm tgl. Indianapolis, Deeatu & Sprwgfi.ld. AbMns : 7 00 Vm. ö öl Am tgl. 11 00 tgl. Ank: L L Vm. II öS Bm tgl. s lo JManspM & tt.2m. Abgang 7 SS Vm tgl. II 65 Vm Ui. 6 80 Am. lOiONrn tgl. Ättkunft : 3 lOVni tgl. 1 oo Vin. S:40 Nm tgl. 6 2$ Nm tgl. LouisdiLc, New Albautz & Chicago. Chicaga und Michigas CUY Division). Adzang 7 10 Vm 12 01 Kim. 11 15 Nm tgl. MonSA Acc. 00 Nm. Ankunft; Z 80 Bm. 8 10 Vm tzl. Z 80 Ton.
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össLW M Frauenherz. Original. Roman ron dk Huodo ?rako. (Fortliöuna.Z Und als sie dann nach einer langen Minute banger Todesangst sich mit ent stelltem Gesicht erhob, deutete sie mit einen: Blick hiiumlischen Triumphes auf einen seinen, rothen Streifen, welcher wie cm Quell warmen Levenö anö der Brust des Soldaten hcrvorriefelts. . . . Der Arzt wollte feinen Augen nicht trauen. Er führte schnell eine Sonde in die Wunde ein, um den Bluterguß nach Kräften zu fördern. Ein rosiger Hauch, wiedas Morgen' roth neuen Lebeitö, zeigte sich auf den Wangen des Verwundeten, der Puls setzte wieder ein, die Brust hob sich zu einem Seufzer Mit verhaltenem Athem stand Jane am 5?opfcnde des Bettes und lauscht der Wiederkehr des Lebens auf dem theuren Antlitz. Er lebt, nicht wah:?" fragte sie den Arzt, der soeben die Lnnge unter: sucht hatte. : Sie haben ein Wunder vollbracht, Frau Gräsin." O. der liebe Gott lebtnoch," rief sie, die Haude faltend, wahrend Freudeuthrä' ncn in ihre Augen traten. j Und seine Stunde kommt gewiß , setzte der Priester ernst hinzu. Sik liaben den Glauben gehabt, welcher , Berge versetzt, und er sendet Jhnendafür die HoffNÄNg, welche unZ aufrecht er-! hält Beten Sie, Frau Gräsin, di ' Zukunft ijt :n deiner Hand. Als sie dankerfüllt im Begriff war, niederzuknZcen,.fah sie, wie der Verwun deto die Lippen bewegte. ... Er rief si mit einem langen Blick voll tiefer, inni: ger Liebe. Jetnt! Jane!" flüsterte er ,jcht will ich gern sterben." Nein, mein li?ber Major," sagte der Doctor l?itcr, .jetzt werden Sie leben." Und er legte einen neuen Verband auf die Wunde, deren Zustand jetzt durchaus normal war. Sie werden leben," fuhr er fort, ich stehe dafür, unter der einzigen Bedingung, daß Sie sich einiae Tage wie ein Todter verhalten. . . . In einer Stunde komme ich wieder und inzwischen werde ich Ihnen eine fromme Schwester als Pflegerin senden Sie wird Ihnen freilich nicht das Leben retten, wie die Frau Grasin, aber sie wird eS Jbnen wenigstens erhalten, indem sie Jynen unbedingte Ruhe auferlegt." Er gab der Gräsin einige Anweisnngen über die bis zum öintressen der Schwester zu beobachtenden Fragen. Vor allen Dingen keine Aufregungen," schärfte er ihr zu wiederholten Malen ein, bevor er sich mit dem Priester vcrabfchiedete. Jane lieb sich trotz der liebevollen Zeichen Precillncs am Fußende de3 Vettes nieder. Liegen Sie um Gottcswillen ganz Nlhrz," fagte sie flehend. Jch verbiete Ihnen nicht zu träumen, dah ich Sie liebe, aber wenn Sie mich wirklich nur ein klein wenig lieb haben, dann träumen Sie mit geschlossenen Augen und sagen Sie mir nichts davon." Ein lautes Geräusch von Stimmen in dem anstoßenden Wohnzimmer ließ sie aufhorchen. Sie erhob sich, um dem Diener die Sorge für größte Ruhe aufzuerlegen und schritt nach der Thür des ArbeitsimmerS, welche nach dem Vorzimmei führte. Als sie dieselbe geöffnet hatte, stand sie ihrem Gatten gegenüber. Aha!" sagte er ironisch, man hat mich also nicht getauscht Sie haben sich Ihre strenge Tugend ziemlich leicht gemacht." Kehren Sie um, Sie sind ein unwür: digcr! antwortete Jane stslz. 'Ach, so sind Sie also hier schon so zu Hause, daß Sie die Leute vor die Thüre setzen? Ich bin bei einem Sterbenden." Als barmherzige Schwester, nicht wahr?. . . Vielleicht!.... In jedem Falle ersuche ich Sie, seine letzten Augenblicke zu refpcctiren." Freilich, er hat ja meine Ehre auch so gnt respectirt " Wenn. Sie ein einziges Wort glauben von dein, was Sie sagen, so sind Sie der elendeste aller Feiglinge, denn Sie warten, bis Ihr Gegner auf dem Boden liegt, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen!" Ich habe erst in diesem Augenblicke die schone Geschichte erfahren " Gehen Sie! Sie sind schon zu lange hier gewesen !.... Ich gehe, wenn cS mir gefällt," antwortete Gaetan, indem er vollständig in das Arbeitszinnner eintrat. In demselben Augenblick erschien der Verwundete auf der schwelle des Krankenzimmers, bleich wie ein Gespenst, mit blutender Brust. Er hielt ein großes, schwarz gesiegelt tcS Couvert in der Hand. Hier lies!" fagte er zu Gaetan. Er wollte noch einen Schritt näher treten, aber seine Bine versagten ihm den Dienst ; wie eine leblose Masse brach er zusammen.' Aus den Hilferuf Janes war der Bursche herbeigeeilt. Mit Muhe brachte er feinen armen Herrn, der mit übermenschlicher Kraft gegen den Schmerz ankämpfte, um nicht ohnmächtig zu werden, wieder zu Bett. Precillac hatte AlleS gehört und sich ohne Rücksicht aus sein Leben nach seinem .Schreibtische geschleppt. An demselben Morgen in aller Frühe hkttte er nebst seinem Testamente wei Briefe dorthin gelegt, einen an seine geliebte Jane und einen anderen an die Mutter Simones. Den letzteren hatte. cr soeben Gaetan gegeben. Der Brief ist nicht für mich " saqte l der Gras von Frigneuse, der an der Thür stehen gebacken war. Das Couvert trug in der That die Aufschrift : Nach meinem Tode der Iran Gräsin von Frigneuse zu überge? den." - . :
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Liest wiederholte HrecMae nill brechender tirnr. Die Hand Janes, welche auf seinen Lippen ruhte, hinderte ihn weiter zu sprechen. Der Blick der muthigen Frau ruhte mit unsäglicher Verachtung auf Gaetan. Dieser erbrach das Couvert.... Es enthielt das Taschenbuch des Vicomte von Greville und einen langen Brief, dessen Inhalt folaendermakcn beaann: Paris den 8. November 1834. Hochgeehrte Frau Gräsin ! Heute Morgen erfuhr ich von Herrn von Clarmenrieur die beabsichtigt? Verheirathung Hhrer Tochter mit dem FürIten goeamberti. In der Voraussetzung, daß ihm die Vergangenheit dieses Bewerbers unbekannt war, erbot ich mich, Ihren Herrn Onkel über dieselbe au fzuklären. Er wollte nichts davon hören und hat sich beeilt, Herrn von Foeamberti zu informiren, der natürlich den glühenden Wunsch hat, in mir einen ge- ( fährlichen Zeugen zum Schweigen zu düngen. vi r r t .... . r . r ' Wir fy lagen uns morgen fruy, aoer wenn ich auch falle, er bleibt nichtsdest?weniger ein Elender. Es ist daher meine Pflicht, Ihnen den Beweis seiner Unwüdigkeit zu liefern, damit Sie auch im Falle meines Todes vor ihm bewahrt bleiben. ..." Hier folgte die ausführliche Schilderung der Ereignisse in dem Club zu Algier und des Duells mit dem Russen. Staunen und Entrüstung malte sich auf dem Gesicht des Grafen. Niedergeschmettert durch diese unerwarteten Enthüllungen empfand er eine unsägliche Scham. Als er die Leetüre beendet hatte, trat er entschlossen zu Precillac. Henry," sagte er ernst, ich habe noch nie in meinem Leben einen Mann um Verzeihung gebeten, jetzt bitte ich Dich darum ! Und ich bitte auch meine Gemahlin, mir meine unpassenden Worte von vorhin zu verzeihen Ich bitte sie, nur zu vergeben, daß ich ihr emen Augenblick mißtraut habe und gebe Dir j mein Ehrenwort,, daß ich von der Vergangenheit des Fürsten Focamberti keine Ahnung hatte. Ich brauche hoffentlich nicht erst zu sagen, daß er weder meine Tochter leirathen, noch jemals wieder den Fuß ln ihre Wohnung setzen wird. . Georg, ich bitte Dich, verweigere mir Deine Hand nicht. . . Precillac richtete sich mühsam empor. . Ein scharfer, pfeifender Husten schnitt ihm das Wort ab. ... Kraftlos sank er auf das Kissen zurück, die bleiche Stirn mit eiskaltem Schweiß bedeckt. Mit bitterem Groll hatten seine Augen während des Lesens auf Frigneuse geruht ; dann hatte er voll höchster Ueberrafchung das freimüthige Bekenntniß aus dem Munde dieses so außerordentlich hochmüthigen und eitlen Mannes vernommen. Furchtbar ergrissen von seiner Aufrichtlgkeit, empört von dem Gedanken einer unehrlichen Aussöhnung, der erden offenen Kampf vorgezoczen hätte, war er im Begriff gewesen, nne heftiae Antwort zu geben, da die klägliche Rolle als Freund des Gatten nicht nach seinem Sinne war. Der Zorn hatte ihm die Worte erstickt. Georg !...." wiederholte Frigneuse, ihm flehend die Hand entgegenstreckend.. Ein noch schmerzlicherer Anfall erschütterte die Brust des Verwundeten. Ein seiner Streifen blutigen Schaums trat auf seine Lippen. Aber, so gehen Sie doch!" rief Jane außer sich; sehen Sie denn nicht, daß Sie ihn umbringen?" Gaetan wich nicht von der Stelle. Wenn Sie sich anmaßen, hier warten zu wollen, bis ich mit Ihnen gehe," fuhr sie in höchste? Erregung fort, so erkläre ich Ihnen im Voraus, daß keine Macht der Erde, mich von hier fortbringen wird!" Und Simone ! " sagte Frigneuse traurig. Bei dem einzigen Worte brach JaneS ganze sieberhaste Ueberreizung zusam men. Wie eine Nachtwandlerin, die auf dem Rande ciaes Daches erwacht, so schrak sie auf bei dem Gedanken, sich hier, in dem Zimmer eines Soldaten zu besinden. Simone ! . . . . Entsetzlich ! Es war ihr, als ob sie im Begriff sei, einen Flecken auf das Leben dieses jungfräulichen Wesens u werfen, das sie bisher selbst so sorgfältig vor jedem unreinen Hauch bewahrt hatte, als ob die ganze Welt sich anschicke, dem jungen Mädchen in's Ohr zu schreien : Deine Mutter ist bei Ihrem Geliebten!...." Ihrem Geliebten 1. . ..Voneinerplötzliehen Scham ergriffen, senkte sie die Augen Ihre Haltung fragte Precillac, daß ee zwar die Geliebte für sich, die Mutter aber, welche über ihr stand, gegen sich habe.... Und von einem unedlichen Lebensüberdruß ergrissen, reichte er Frigneuse die Hand. Dank, Georg, Dank!" rief dieser bewegt. . . . In Zukunft wirst Du keme Ursache mehr haben, mir gegenüber zu zogern.... Du hast heute vielleicht nicht blos unserer Tochter das Leben gerettct...." Jane schauderte zusammen. Aus dem Munbe dieses schlechten VaterS mußte sie die Lection über MutterPflichten empfangen! .... Precillac sah, wie sie errothete. Jhre Tochter!" sagte er sich traurig . . . .Und er erkannte das Hindernis zwiscken ihm und ihr, dos im Gegentheil zwischen ihr und dem Gatten ein allmächtiges Band bleiben würde: das Kind! Inder Abspannung, welche sich bei n ii?... icjcr rreirnrnlV icsner oemaryllgre, glaubte er die Schauer des Todes zu erkennen, und so wollte er lein auiovferunasvolles Leben in edler Weise be schließen. Er ergriff die Hand Janes, die theure. Ifttn? .CArtitV kl i frt trm nie frinni f tf H, ,M Küssen bedeckt hätte und versuchte sie mit der Gaetans zu veeelmaen. . . . Die Gräsin zog sie mit einer hestigen Bewegung zurück. Hat er nicht um Verzeihung gebeten ? fragte er mit Anstrengung.. . .
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Gle'eS wouettsÄ mögt em'WMoasan-, dcre auslöschen Aber meine sechszehn Jahre der Qual! Sind sie vielleicht auch mit einer Minute der Reue abgethan?...." Der alte Mensch ist todt," fagte Frigneuse.... und er trat Jane einen Schritt entgegen. Precillac röchelte, eine Vlutwelle drohte ihn zu ersticken. Jane suchte ihn durch einige Tröpfen neu zu beleben. Während sie sich über das Bett gebeugt hatte, flüsterte er mit brechender Stimme: Jane, vergeben Sie ihm. ... Er war so bleich, daß sie fürchtete, ihn verscheiden zu seheii, wenn sie noch länger widerstand, und so duldete sie schweigend, daß Frigneuse die Spitzen ihrer Finger berührte. ; Die innere Bewegung des Grasen war ! so groß, daß er, der noch niemals stecken ' geblieben war, kein Wort hervorzubrin- j gen vermochte. . Da ist die Scbwester!" sagte dte j Gräsin beim Anblick des weißen Haub- i chens, welches soeben in dem Rahmen' ' der Thür auftauchte.... Lassen Si mich, bitte, mtt lyr allein, damtt ich ihr die Anordnungen des Arztes mittheilen kann." Gaetan zog sich zurück, nachdem er mit einem freundschaftlichen Wink von Pre cillac Abschied genommen hatte, dessen Züge einen erschreckend schmerzlichen Ausdruck zeigten. Wie Sie leiden müssen," sagte Jane, mit unendlich weicher Stimme .... und auch diesen Schmerz noch haben Sie durch meine Schuld. . . .Dafür werde ich Ihnen auch keine Vorwürfe machen aus der Pein, die Sie mir soeben bereitet haben. . . . Es gebt besser,- seufzte er schwach und versuchte zu lächeln. Und nun ruhen Sie aus!.... Sie müssen, ich verlange es von Ihnen Auf Wiedersehen, mein Freund, aus Wiedersehen." Noch nie hatten ihre schönen Augen in so inniger Zärtlichkeit geleuchtet. Leb? wohl!" murmelte Precillac. Seine ganze Seele lag in dem Blick voll unendlicher Liebe, mit dem er von ihr Abschied nahm.... Lebe wohl sür im: mer ! Als sie. von der barmbeniaen Schwester begleitet, das Zimmer verließ, riß er mit elncr heftigen Bewegung den Verband von der Wunde, aus der zugleich mit dem stromenden Blut auch das Leben zu entfliehen begann. IX. Noch am Abend des Tages, an welchem das Duell stattgefunden hatte, war die Grastn nach ihrem LandNb abaereitt. -und gleich nachher hatte Gaetan im Hotel eronal m?oymmg genommen. Als er drei Tage dort gewesen war, während deren er das Hotel kaum verlassen und fast vollständig von der Welt abgeschlossen gelebt hatte, ließ er früh Morgens den Portier zu sich kommen. Der alte Baptist kannte feit vierzig Iah? ren die tragen, müßiggängerischen Gewobnbeiten teineS errn : er war daber 'nicht wenig überrascht, ihn schon vor acht tf i ... r v... .ii t ...... 449? angelteioei zu iinoen mir 10 verzerrten, matten und abgelebten Zügen, daß es schien, als ob er eine jener Nächte durchlebt hätte, welche plötzlich daS Haar bleichen. Wer hat den Brief gebrackt, den Du mir gestern Abend gegeöen hast?" fragt der Graf. Herr Benin selbst, er war gegen elf Uhr noch hier." Und was saate er?" Er war im Laufe des Tages fünfmal hier, und jedes Mal wollte er mich über eine ganze Menge Dinge ausfragen Er sprach von der Frau Gräsin, von dem gnädigen Fräulein, wollte wissen, ob sie mit dem Herrn Grafen auf gutem Fuße ständen.... DerMensch ist eme Klatsch, schwester, wenn er nicht gar von der Po lizei ist." Und was hast Du geantwortet?" Der Herr Graf hatten mir befohlen, den Einsaltspinsel zu spielen, das ist nicht schwer.... Nur an die Krankheit wollte er nicht glauben. ... Er hat den Herrn Grafen gestern bei Herrn Baron von Mayer in der Rue des Matyrs gesehen." Gaetan konnte sich eines Lächelns nicht erwehren. Wenn er wiederkommt, sagst Du, ich bin nach England abgereist. ... Ist sonst noch Jemand hier gewesen?" Seine Durchlaucht der Fürst Focamberti zweimal." Noch einer, sür den ich in England bin. . . . Vor allen Dingen laß Dich auf kein Geschwätz ein. Deine Thür ist da. um sie jenen Leuten vor der Jcase zuzu. werfen." Sehr wohl, Herr Graf." Ach, er hat mich bei diesem alten Wucherer, dem Mayer, gesehen," sagte Gaetan sür sich, als der Portier gegangen war. Er hätte mich auch bei Aron, bei Roboani und bei all' den anderen Männern von Israel sehen können, die nicht so aroe alsabschneider sind wie er. Unmöglich, auch nur einen Pfennig ... , 3 ' t r . c auszuirelven, uno oaoei nno vic hnnderttausend Francs in fünf Tagen fällig ! Mein aames Leben ist vergiftet um einer solchen elenden Lumperei wil len, während mein Onkel mir so leicht hatte helfen können Nirgends mehr Credit.... Die Erbschaft zum Teufel Und wenn dieser elende Verrin mich nur nicht sonst noch inHSNden hätte er treibt mich in die Enge.. ..er droht ....wo mag er nur hinaus wollen? . ...Warum hat er mir am Morgen des Duells diese schurkische Denunciation gegen Precillac geschickt?. .. .Und sein Fürst!.... Ein netter Bursche, den er mir da auf den Hals gehetzt hat!.... I werde mir nie slagen mit dem Vater von meine Angebetete! " Seine Am yebetctel Meine Tochter!.... Und ich, ,ch selbst habe sie ihm in die Anne ge. trieben, diesem Schurken, den ich mir jetzt nicht mal mehr mit einem Degen stich vom Halse schassen kann." Er ging im Zimmer auf und ab, wie ein Gefangener, der einen Ausweg aus seinem Kerker sucht. ' wortsedung solgt.)
srssassress
Land und Hauswtrihschasilichesö Obstbau in e vor A 0 h r w ü rmer n z u s ch ü tz e n. Voriges Jahr, sagt ein New Yorker Landwirth, beobachteten wir die einfache Methode unseres Nachbars Hewlett, seine Apfelbäume vor Bohrern zu schützen. Nachdem wir uns von dem Erfolg überzeugt, fügen wir hier ausführlich sein Recept bei. Obstzüchter wissen, daß ein Theeren der Bäume den Stamm angreift. Verband und andere Mittel sind nicht immer hinreichend. Hrn. HewlettS Methode ist billig und feit 20 Jahren erprobt. Mit einer größeren Menge Leinsamen mischt er eine kleinere Bleiweiß und fügt hierzu eine gleiche Quantität billigen, giftfreien Farbstoffs. Das Ganze färbt er mit Nuß nahezu schwarz und bestreicht damit junge Setzlinge schon beim Umfetzen im ersten Frühling. Alljährlich bestreicht er Anhing Mai alle seine Apsel- und Birnbäume, von einigen Zoll unter Grund bis einen Fuß über dem Boden. Nach 4 oder 5 Jahren schält sich die Ninde, und ist es dann besser, die alte Rinde lieber gleich abzustreifen und die frische, ganz gesunde darunter anzustreichen. Er hatte nach isjährigcm Versuch nie einen Bohrwurm in der Rinde entdeckt und wollte einmal aussetzen. Alsbald aber zeigten sich die Würmspuren wieder an der Rinde bis zu 0 Zoll über dem Boden. Ich kenne Hrn. Hewlett als einen glaubwürdigen Praktlker ln der XDbftbaumzucht. Eier als Geflügelfutter. Hartgekochte Eier als Futter für junges Geflügel sind ein altbewährtes Aufzuchtsmitte!. In neuester Zeit aber macht ein Artikel die Runde durch viele landwirtschaftlichen Blätter über die Ge ahrcn, welche dadurch hervorgerufen werden sollen, Lebcrerkrankungen und Gelbsucht des jungen Geflügels in Folge von Verdauungsstörungen, u. s. w. Erfahrene Züchter werden wissen, daß dies mindestens Unsinn ist, und noch unerfahrene Züchter aber sollen darauf auf? merksam gemacht werden; daß ein Uebermaß schädlich wirken kann, soll nicht geleugnet werden. Dagegen schützt aber chon die Sparsamkeit der Hausfrauen, welche mit den im Beginn des Frühlings noch ziemlich kostbaren Eiern wohl nicht allzu verschwenderisch umgehen werden. N e i n i g u n g d e r W ä n d e v 0 n K r a n k h e i t S k e i m c n. Durch Abreiben der Wände mit weichen: Brote werden diese nicht nur von Staub und Schmutz, sondern auch von Kraukheitsstossen gereinigt. In der Zeitschr. f. Hygiene" berichtet der bekannte Dr. Eömarch über Versuche, wie man am besten die Zimmer reinigt, in welchen sich längere Zeit Personen aufhielten, die mit ansteckenden Krankheiten bchaftet waren, und bezeiHnet als bestes Mittel Abreiben der Wände mit Brot. Esmarch zerschnitt frisches Roggenbrot in handgroße Stücke, die an der harten Rinde noch eine dünne Schicht weicher 5trume hatten. Nach einmaligem Abreiben war in drei Fällen unter zwölf die Wand völlig frei von Krankheitskeimen; nach zweiknaligem Abreiben fanden sich nirgends mehr Keime. Da ferner das Aussehe der Wände durch das Abreiben nicht leidet, und dieses auch durch nnge schulte Personen ausgesührt werden kann, so wird dieses Verfahren besonders empsehlenswerth. Beim Reiben ist darauf zu achten, daß die absalleilden Brotkrumen sorgsam entfernt und durch Verbrennen unschädlich gemacht werden. Selbstverständlich ist das Brot mit den Pilzkeimen sofort zu verbrennen. Nach den Geschenken z u schließen, welche Kaiser Alexander von Rußland der bokharifchen Gesandschaft für den Emir von Vokhara mitgegeben hat, scheint der mohamedanische Herrscher eine gewisse Schwache für Kleiderlurus zu besitzen ; nach russischen Zeitungen bestanden die Gaben des Zaren aus nachstehenden kostbaren Dingen: einen: Eastorpelz mit himbeerfarbenen Bändern geschmückt, mit Knöpfen aus haselnußgro ßen Edelsteinen, ferner einem himbeerfarbenen Schlafrock mit Goldstickereien und einem zweiten Schlafrock aus Goldbrokat, einem vergoldeten Silbergürtel mit Diamanten reich besetzt, einer Bonbonnivre aus Silber mit dem Bilde der Zarin, einem goldenen Waschservice, eincm Parfumflacon, völlig aus Saphiren gebildet und verschiedenen Gegenständen für die Wirthschaft: Goldtellern, Schüsfein k. Sehr werthooll ist auch eine Col lection von Spitzenhemden, ferner eine Sammlung kostbarer Seidentaschentücher mit echten Stickereien. Ein complcter europäischer Anzug von dem ersten londoner Schneider angefertigt, befindet sich gleich falö unter den Geschenken. Eine intere s sa nie Frage berührt ein Leipziger Eorrespondent des bekannten Mode- und Familienblattes Wiener Mode" in dem eben erschienencn vierzehnten Hefte dieser Zeitschrist. Der Gattin des Fragestellers haben Unkundige die Ohrläppchen an unangemessener Stelle, nämlich zu weit rückwärts, durchlöchert; diesen Fehler nun korri? girte der Gemahl, indem er die Läppchen ein zweites Mal durchbohren ließ. Die Dame hatte jetzt an jedem Ohr zwei Lochelchen und kam auf den Gedanken, in jede dieser vier Oeffnungen einen Diamantboutsn zu schrauben. Ist dies statthast? schreit der Fragesteller. V:e ernt aii-w v.:rr;. Dici.vr iwivuc vttttut cmt Darstellung eines Damenkopfes, welcher in dem sichtbaren rechten Ohr zwei BontonS aufweist, und gibt dazu folgende Erklärung ab: U wir Ihren Brief lasen, meinten wir nein" antworten zu sollen ; alS wir aber die von Ihnen mitgesandte Zeichnung erblickten, welche wir nebenstehend reproduziren, erschien uns die Sache weniger unmöglich, und wir nehmen keinen Anstand, Ihnen zu erklären, daß uns dieser orginelle (?!) Schmuck durchaus nicht unpassend erscheint. Allerdings, und dies sei dringend betont, sollen nur unmittelbar auf das Ohr aufspitzende Boutons (Schrauben) verwendet werden, und man darf unter keinen Umständen in den Fehler versallen, zu große Diamanten zu benutzen: Zwei kleine lichthelle Tropfen, nichts Anderes ! Und zum Schluß noch Eins: Betrachten Cie emmal Ihre Gt tin in großer Toilette" ohne jeden Zierrath! Ein wirklich schönes Ohr ist ein kastbarer und sehr seltener Schmuck, de, kaum eines Aufputzes bedarf!"
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